Pfarrblatt Miteinander 01/12 - der Pfarre Purkersdorf

pfarre.purkersdorf.at

Pfarrblatt Miteinander 01/12 - der Pfarre Purkersdorf

Pfarre St. Jakob Purkersdorf

miteinander|2012.01

Aufbruchstimmung

Festgottesdienst mit Amtseinführung | Seite 3

Pfarrheim Sanierung | Seite 5

Pfarrgemeinderatswahl 2012 | Seite 7

Foto: Rita Thielen | pixelio.de


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Wort des

Pfarrers

Liebe Mitchristinnen

und Mitchristen!

Gut, dass es die Pfarre gibt!

Die auch über die Massenmedien

geführten Diskussionen über

Reformen in der Kirche, angestachelt

durch die Pfarrerinitiative mit ihrem

„Aufruf zum Ungehorsam“, haben

auch mich aufgewühlt. Selbst wenn

ich nicht in allen Punkten mit den Anliegen

der Initiative übereinstimme –

gerade was die öffentlich deklamierte

Illoyalität anbelangt – so denke ich

doch, dass sich die Kirchenleitung gemeinsam

mit klugen Theologen und

Theologinnen überlegen sollte, wie

wir barmherziger mit Wiederverheirateten

umgehen können, ohne gleichzeitig

das Ideal der unaufl ösbaren,

sakramentalen Ehe zu verraten; oder

wie wir barmherziger mit Priestern

umgehen können, die das Zölibat

nicht durchhalten konnten, ohne deswegen

diese Lebensform aufzugeben.

Nun, die große Kirche können weder

ich noch Sie reformieren – aber wir

können Kirche hier, unsere Pfarrgemeinde,

anders, „besser“ gestalten.

Gut, dass es die Pfarre gibt!

Pfarre St. Jakob Purkersdorf | miteinander | 2012.01

Gut, dass es die Pfarre gibt:

Mitgestalten

Unter diesem Motto wird im März

das wichtigste Organ, um Kirche am

Ort mitzugestalten, neu gewählt werden:

Der Pfarrgemeinderat. Für mich

ist der PGR nicht nur ein „Ausführungsorgan“,

wo ausgemacht wird,

wer welche Aufgaben zu erfüllen hat,

oder bloße Multiplikatorenrunde

(nach dem Motto: „Ratet, was der

Pfarrer entschieden hat“) – sondern

wesentlich auch Ort, wo gemeinsam,

im Hinhören auf den Geist Gottes

und aufeinander, die Grundlinien

gezogen werden, wie sich unsere

Pfarrgemeinde heute und in Zukunft

gestalten wird. Der Pastoraltheologe

R. Bucher hat treffend gemeint: Mehr

als um „Verwaltung“ und Organi-

sation des Bestehenden soll(te) der

PGR Zukunftswerkstatt sein und sich

mit dem Pfarrer fragen: „Wie können

wir gemeinsam Neues tun von dem,

was das Evangelium hier vor Ort

will“?

Das Motto wird also zur Frage: Was

haben die Menschen hier in Purkersdorf

davon, dass es uns hier als Pfarrgemeinde

gibt? Was müssen wir tun,

damit die Menschen sagen: Gut, dass

es die Pfarre gibt! Und angesichts der

allgemeinen kirchlichen Situation

stellt sich ganz grundlegend die Frage:

Was können wir tun, dass es die Pfarrgemeinde

auch in Zukunft als Kirche

im Ort noch geben wird?

Diese Zukunft der Kirche ist jedenfalls

nicht aus Steinen, sondern aus Beinen

gemacht! Immer weniger werden der

Pfarrer dabei die Schlüsselperson sein

(der so wie ich jetzt schon für mehrere

Gemeinden da sein wird) oder die

„Hauptamtlichen“, sondern Christen,

die bereit sind (egal ob im PGR oder

nicht), an einem Stück „guter“ Kirche

mitzubauen und sich zu engagieren.

Also: Machen Sie mit (statt sich vielleicht

nur über die „böse“ Kirche aufzuregen...)!

Neues Ehrenamt und PGR

Wie die PGR Umfrage von DDr.

P.M. Zulehner zeigte, hat sich freilich

einiges geändert im freiwilligen Engagement:

Viele wollen und können

sich aufgrund ihres Berufes und vieler

Tätigkeiten nicht mehr auf lange

Zeit binden und arbeiten lieber „projektorientiert“

mit. Wer mitarbeitet,

will seine Fähigkeiten (theologisch:

Charismen) einbringen und erweitern

und nicht nur eine Aufgabe erfüllen.

Das macht die Kandidatensuche nicht

leichter, eröffnet aber neue Chancen

der Mitarbeit, bei der es auch im religiösen

Sinn um Selbstentfaltung geht:

Du gewinnst etwas für Dich, Dein

Mensch Sein, bei der Mitarbeit an

Kirche, am Reich Gottes, im Dienst

für die Mitmenschen und so auch für

Gott! Gut, dass es dafür auch die Pfarre

gibt!

Man muss freilich nicht schon „Insider

sein, um zu kandidieren – gerade

die unvoreingenommene Außensicht

und andere Perspektiven, die man in

der innerkirchlichen Betriebsblindheit

ausblendet, sind wertvoll! Ich weiß,

sich auf 5 Jahre zu binden, ist ein großer

Schritt, aber erlauben Sie sich, das

einmal anzudenken.

Zum Abschluss möchte ich nochmals

ein großes „DANKE“ all jenen sagen,

die sich für die Lebendigkeit der Kirche

und des Evangeliums bei uns auf

vielerlei Weise einsetzen. Jeder freiwillige

Dienst ist letztlich auch Gottesdienst:

„Was ihr für einen meinen geringsten

Schwestern und Brüder getan

habt, habt ihr mir getan“ (Mt 25).

Ihr Pfarrer

Dr. Marcus König


Festgottesdienst mit

Amtseinführung

von Dr. Marcus König als Stadtpfarrer

von Purkersdorf

Am Samstag, 29. Oktober 2011 war - trotz ungewohnter

Zeit um 17.30 Uhr - die Pfarrkirche vollbesetzt.

Die Menschen aus Purkersdorf, unter ihnen Bürgermeister

Mag. Karl Schlögl, Vizebürgermeister Dr. Christian Matzka,

Bürgermeister aus den umliegenden Gemeinden, Stadtund

Gemeinderäte, Vertreter der Blaulichtorganisationen

und diverser Vereine wollten gemeinsam mit Bischofsvikar

Msgr. Dr. Rupert Stadler bei einem Festgottesdienst den

neuen Stadtpfarrer Dr. Marcus König willkommen heißen.

Das Kirchenportal war aufgetan, und bevor Dr. König mit

seinen Assistenten und Ministrant/innen offi ziell als neuer

Pfarrer feierlich in den Kirchenraum einzog, übergab ihm

der Bischofsvikar den Kirchenschlüssel mit dem Auftrag,

die Türen der Kirche stets für alle Menschen weit zu öffnen.

Nach Begrüßungsworten durch die Pastoralhelferin Frau

Christine Mühlbacher wurde der Festgottesdienst, liebevoll

musikalisch gestaltet von der Kindermusik St. Jakob unter

der Leitung von Frau Veronika Schüller sowie der Chorgemeinschaft

Wienerwald unter der Leitung von Univ.

Prof. Dr. Gerhard Luf, gefeiert. In seiner Predigt betonte

BV Msgr. Dr. Stadler die Aufgaben eines Pfarrers, u.a. die

Kirchentüren weit aufzumachen und sie offen zu halten

und meinte damit auch symbolisch, als Seelsorger den

Menschen offen zu begegnen und ihre Herzen für Jesus

und die Güte Gottes zu öffnen. Weiters ist es Aufgabe eines

Seelsorgers, Kontinuität im Glaubens- und Pfarrleben zu

noch mehr Fotos fi nden Sie auf der Rückseite der Zeitung ...

bewahren, genau so ist es aber wichtig, neue Perspektiven

zu erschließen, damit die Kirche im Ort lebendig bleibt.

Mit der Erneuerung des Weiheversprechens ist Pfarrer Dr.

Marcus König vor Gott und der Gemeinde die Verpfl ichtung

eingegangen, das ihm übertragene Amt nicht nur zu

erfüllen, sondern auszufüllen als Wegbegleiter und Botschafter

Gottes gemäß dem Evangelium nach Matthäus

23,1: dass er nicht nur „schwere Lasten schnüren will und

sie den Menschen auf die Schulter legen“ möchte, sondern

selber „den Finger rühren will“ und für uns Christen ein

authentischer Wegbegleiter sein möchte.

Bürgermeister Mag. Schlögl sprach in seiner Rede die enge

Verbundenheit der Stadtgemeinde mit der Ortskirche an

und äußerte den Wunsch nach Kontinuität dieser Zusammenarbeit.

Frau Karin Deimel aus Tullnerbach spendete eine selbstgestaltete

Kerze und schrieb ein Segensgebet für Pfarrer

König. Dabei wurde auch die neue Situation für Purkersdorf

und Tullnerbach angesprochen, denn beide Pfarren

müssen sich nun einen Pfarrer in einem sogenannten

„Seelsorgraum“ „teilen“: d.h. nicht jeden Sonntag wird in

jeder Pfarre Dr. König zur Verfügung stehen, und auch

unter der Woche wird man gelegentlich den Pfarrer nicht

in seinem Wohn-Pfarramt antreffen. So bitten wir Pfarrer

König im Namen aller Pfarrschäfchen schon heute um

Nachsicht, wenn wir anfangs in manchen Situationen vielleicht

ungeduldig und skeptisch reagieren, weil wir dieses

„Teilen“ erst lernen müssen!

Nach dem feierlichen Gottesdienst begrüßte Pfarrer König

am Ausgang jeden Kirchenbesucher und lud sowohl im

Namen der Pfarre als auch der Stadtgemeinde zur Agape

ins Rathaus ein.

Angela Homolka / Christine Mühlbacher

Evangelium von diesem Tag – MT 23:1

Worte gegen die Schriftgelehrten und die Pharisäer:

Darauf wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger und sagte:

Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des

Mose gesetzt. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber

richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun

selbst aber nicht, was sie sagen.

Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen

auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren,

um die Lasten zu tragen. Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die

Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die

Quasten an ihren Gewändern lang, bei jedem Festmahl möchten sie

den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben, und

auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den

Leuten Rabbi (Meister) nennen.

Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer

Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemand auf Erden

euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.

Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist

euer Lehrer, Christus.

Der Größte von euch soll euer Diener sein.

Pfarre St. Jakob Purkersdorf | miteinander | 2012.01 3


Auf dem Foto seht Ihr, mit welcher Freude

der neue Herr Pfarrer einen Täufl ing im

Arm hält, damit die Mama (oder die Tante

oder die Oma) ein Foto machen kann.

Die Taufe war ja für ganz viele von Euch

das erste große wichtige Fest, das die Kirche

mit Euch und Eurer Familie gefeiert

hat. Jetzt bist Du schon eine Große / ein

Großer, deshalb erzählen wir Dir gerne

Die richtige Lösung ist Weg C.

genauer, warum es die Taufe gibt und was

dabei passiert.

Jesus hat mit einer Gruppe von Männern

theologische Debatten und Gespräche geführt,

bei denen die Teilnahme von Frauen

unerwünscht war. Es war so in dem Lande.

Viele Frauen und Mütter hatten aber von

Jesus schon gehört und fanden es gut und

wollten, dass er die Kinder segnen sollte.

So kamen sie doch auch heran und nahmen

die Kinder mit. Die Männer und die Jünger

wollten sie schnell abdrängen und wieder

wegschicken, aber Jesus stellte sich entgegen

und sagte: „Lasst die Kinder zu mir

kommen!“ Und er nahm sie in die Arme und

segnete sie. So zeigte er seine Liebe und

Wertschätzung.

Seither möchten viele Mamas und Papas

und Omas und Opas, dass auch ihr Baby

von Jesus gesegnet wird, dabei bei seinem

Namen genannt und in die Gemeinschaft

der Christen aufgenommen wird.

Fortsetzung folgt ...

4 Pfarre St. Jakob Purkersdorf | miteinander | 2012.01

Grafi k Titelzeile: Pfarrbriefservice.de | Sarah Frank


Pfarrheim

Sanierung

Voraussichtlicher

Baubeginn 2012

Schon seit langem bemüht sich

unsere Pfarre, das doch schon in

die Jahre gekommene Pfarrheim zu

sanieren.

Standen anfangs Ideen im Raum, das

Pfarrheim ab Kellerdeckenoberkante

komplett zu sanieren, ja sogar neu zu

errichten, wurde rasch klar, dass die

Kosten hierfür (ca. € 1.000.000,–) von

der Pfarre keinesfalls aufgebracht werden

können.

Pfarrblatt

Neugestaltung

Liebe Mitchristinnen

und Mitchristen!

Gut Ding braucht Weile, wie man

sagt – so auch die Schaffung

eines neuen Pfarrblattes. Durch den

Weggang der bisherigen Chefredakteurin

Elisabeth Fürst, bedingt durch

den Pfarrerwechsel, mussten wir ein

neues Pfarrblatt-Team fi nden und gemeinsam

eine Neukonzeption überlegen.

An dieser Stelle möchte ich Fr.

Fürst nochmals ganz herzlichen Dank

aussprechen für ihre langjährige Tätigkeit

als „PR Managerin“ der Pfarre.

Wenn Sie nun das neue Pfarrblatt in

Händen halten, werden Sie bemerken,

dass sich einiges seit der letzten Ausgabe

verändert hat. Es ist eine mühselige

Aufgabe zu überlegen, wer zu welchem

Thema etwas für ein Pfarrblatt

Da nunmehr noch zusätzliche Baumaßnahmen

am Pfarrhof – an der

Westfassade sind Risse durch Setzungen

aufgetreten – erforderlich sein

werden und auch der Kanal saniert

werden musste, stehen uns für das

Pfarrheim nur ca. € 200.000,– inkl.

Förderungen zur Verfügung!

Es ist daher geplant, vorerst

• die Elektroinstallation zu erneuern

• den Pfarrsaal innen zu renovieren

• den Sanitärbereich im Erdgeschoß

zu erneuern und ein BehindertenWC

einzubauen

• im Erdgeschoß eine Teeküche einzubauen

• den Gruppen- und Vorraum auszumalen

schreiben könnte und dann (vor allem

auch den Pfarrer!) immer wieder zu

ermahnen, die versprochenen Artikel

abzuliefern. Termine und Daten wie

Taufen, Hochzeiten und Todesfälle

müssen abgeklärt und recherchiert

werden. Dann gilt es noch das Gesammelte

so zu arrangieren, dass es auf

die Seitenanzahl passt und ansprechend

gestaltet ist. Schließlich wird

das Werk zur Druckerei gebracht, und

man muss sich überlegen, auf welche

Weise das Blatt zu Ihnen gelangt. Wie

Sie daraus ersehen können, steckt viel

Arbeit hinter einem Pfarrblatt!

Freilich müssen wir als Kirche auch

alle modernen Medien nutzen, um

die Frohbotschaft präsent zu halten.

So arbeiten wir am Aufbau einer eigenen

Homepage. Wir werden bald unter

www.pfarre-purkersdorf.at im Netz

erreichbar und so nur mehr einen

Mausclick von Ihnen entfernt sein!

Dort werden Sie alle Infos zur Pfarre

leicht abrufen können, die aktuellen

Termine und Veranstaltungen fi nden

Auch der längste Weg

beginnt mit dem ersten Schritt

Chinesisches Sprichwort

In der

Folge – wenn wieder

Geld vorhanden ist – soll dann noch

eine Außenrampe errichtet werden,

die einen behindertengerechten Zugang

von der B1 ermöglichen wird.

Am Freitag, 13. Jänner um 18.00 Uhr

setzt sich ein Pfarrausschuss nochmals

mit den geplanten Vorhaben

auseinander. Sollte es dabei zu keinen

Abänderungen bei den angeführten

Vorschlägen kommen, kann der Baubeginn

mit Sommer 2012 starten.

Walter Steinacker

und z.B. auch das Pfarrblatt als PDF

File herunterladen können.

So wünsche ich der neuen Pfarrblattredaktion

bestehend aus Katharina

Gross, die das tolle neue Layout gestaltet

hat, Angela Homolka, Maria

Binder, Christine Mühlbacher (und

mir) Gottes Segen und weiterhin viel

Freude bei der Gestaltung des „Miteinander

– schon in der Entstehung

des Blattes soll der Titel uns Motto

sein. Ihnen, liebe Leser, wünsche ich,

dass Ihnen das Pfarrblatt auch in Zukunft

ein Zeichen des Miteinanders in

Purkersdorf ist, das zum Nach- und

Weiterdenken, zur Nachlese und Vorausschau

dient.

PS: Wenn Sie etwas beitragen wollen/

können (wie z.B. interessante Beiträge,

Fotos, Themen die wir ansprechen

sollten, Dinge die Sie in einer der

nächsten Ausgaben gerne nachlesen

würden...), sind Sie herzlich dazu eingeladen.

Pfarrer Dr. Marcus König

Pfarre St. Jakob Purkersdorf | miteinander | 2012.01 5


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Stadtmuseum

Purkersdorf

Sakrale Sammlung

Seit Bestehen des Purkersdorfer Stadtmuseums (Heimatmuseums)

befi nden sich viele Objekte, Bilder

und schriftliche Quellen aus der Geschichte der Stadtpfarre

Purkersdorf im Archiv und in den Sammlungen des

Museums.

Im Jahre 1977 veranstaltete das Heimatmuseum unter

Kustos Franz Matzka eine große Ausstellung zu „250 Jahre

Maria Purkersdorf“. Bei der Neuaufstellung des Heimatmuseums

im Schloss im Jahre 1986 wurde ein Raum der

Kirchengeschichte gewidmet. Durch die Adaptierung, Renovierung

und Neueröffnung am 30. Oktober 2011 soll die

Purkersdorfer Kirchengeschichte mit einem neuen Konzept

der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Die Veränderungen in der Pfarre Purkersdorf, bedingt

durch Umbauten der Stadtpfarrkirche, Abbruch und Neubau

der Deutschwaldkapelle, liturgische Veränderungen

durch das zweite Vatikanische Konzil, aber auch der Wille

zur Modernisierung in der Pfarrgemeinde ließen viele

Gegenstände aus dem Alltag entschwinden. Diese fanden

im Laufe der Jahre den Weg ins Museum, wo somit die

Geschichte lebendig werden kann. Auch gelangten viele

Objekte aus Privatbesitz in das Stadtmuseum.

Pfarre St. Jakob Purkersdorf | miteinander | 2012.01

Erinnerungsstücke im Stadtmuseum - wo die Geschichte lebendig bleibt.

Frau Mag. Strohmeier vom Wiener Diözesanmuseum datierte,

bewertete, beschrieb und katalogisierte einen Großteil

der Kunstgegenstände. Dies bot die Basis für die weitere

Tätigkeit.

Das von Stadtarchivarin DI Andrea Czerny-Riess und

Kustos Dr. Christian Matzka entwickelte Ausstellungskonzept

bezieht sich auf die Themen „Volksfrömmigkeit,

Wallfahrt und Deutschwaldkapelle“, „Die Stadtpfarrkirche

im Wandel“, „Der Jakobsweg“, „Die kleine Schatzkammer

im neobarocken Sakristeischrank“, „Die Sakramente im

Lebenszyklus“ und „Das Leben der Pfarrgemeinde“. Die

in Bronze gegossenen Entwürfe des Kreuzweges von Joseph

Humplik werden nach langer Zeit wieder öffentlich

gezeigt. Herrn Kaplan Mag. Dimitri Merenich sei für die

theologische Beratung gedankt.

Viele Bilder und Fotographien rufen längst vergangene

Zeiten in Erinnerung. Ein Film von der Weihe der Deutschwaldkapelle

und der Madonna neben der Kirche im Jahre

1965 macht Geschichte lebendig.

Der Dank gilt auch Pfarrer Dr. Anton Guber und Pfarrer

Dr. Marcus König, die das Vorhaben unterstützten und historische

Materialien dem Museum zur Verfügung stellten.

Die Darstellung der Entwicklung und der Veränderung

im Leben der Stadtpfarre Purkersdorf im Purkersdorfer

Stadtmuseum soll ein weiterer Beitrag zu einer historisch

begründeten, in die Zukunft weisenden Purkersdorfer

Identität sein.

DI Andrea Czerny-Riess

Dr. Christian Matzka


Rund um die Pfarrgemeinderatswahl 2012

Die Pfarrgemeinderatswahl fi ndet am 18. März 2012 statt und

steht unter dem Motto „Gut, dass es die Pfarre gibt“. Soweit, so

gut. Mittlerweile wissen alle Schwestern und Brüder in der Gemeinde

um diese Tatsache.

Wir haben im November 2011

auch schon gemeinsam mit

Pfarrer Marcus den Wahlvorstand gebildet,

der neben Pfarrer Marcus aus

Heide Dittrich, Herta Unterberger,

Albrecht Oppitz und mir besteht. Gemäß

Statuten wurde Heide Dittrich

zur Vorsitzenden des Wahlvorstandes

gewählt.

Wir möchten allen Wahlberechtigten

in der Gemeinde am Donnerstag, den

15. März 2012 von 18.00 bis 20.00

Uhr in der Pfarrkanzlei, am 18. März

2012 von 08.45 bis 09.15 Uhr in der

Taufkapelle und von 10.30 bis 13.00

Uhr im Pfarrheim Gelegenheit bieten,

ihre Stimme abzugeben. Derzeit

diskutieren wir noch einen Vorschlag

von Pfarrer Marcus, eine „fl iegende“

Wahlkommission einzurichten, für all

jene, die aus gesundheitlichen Gründen

nicht in der Lage sind, an den genannten

Orten und Zeiten ihre Stimme

abzugeben.

Wer ist aber nun wahlberechtigt?

Gemäß Wahlordnung sind das alle Katholiken

in der Gemeinde, die am diözesanen

Wahltag (i.e. 18. März 2012)

das 16. Lebensjahr vollendet oder das

Sakrament der Firmung empfangen

und am Wahltag einen Wohnsitz im

Pfarrgebiet haben bzw. regelmäßig am

Leben der Pfarrgemeinde teilnehmen.

Die Erfüllung dieser Bedingungen ist

von der Wahlkommission vor Stimmabgabe

festzustellen. Das soll heißen,

dass jeder Wahlwillige dies auf geeignete

Weise bestätigt, bevor sie/er die

Stimme abgibt.

Außerdem haben Kinder, die noch

nicht die aktive Wahlberechtigung

haben, auch eine Stimme. Dieses

Stimmrecht wird von den erziehungsberechtigten

Eltern ausgeübt. Beide

erziehungsberechtigten Elternteile vereinbaren,

wer das Stimmrecht für die

Kinder ausübt.

Den Großteil der etwas trockenen

Materie der Wahlordnung haben

wir schon geschafft. Jetzt geht es um

die wichtige Frage der zur Wahl anstehenden

Kandidaten. Aufgrund

der Größe unserer Pfarre St. Jakobus

stehen 7 Pfarrgemeinderatsmitglieder

zur Wahl (ohne den Vorsitzenden des

Pfarrgemeinderates, denn das ist unser

Pfarrer Dr. Marcus König).

Sich der Wahl stellen oder anders ausgedrückt,

das passive Wahlrecht ausüben,

können alle Katholiken, die am

Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet,

im Gebiet der Pfarre einen Wohnsitz

haben oder, außerhalb wohnend,

in der Pfarrgemeinde mitleben, sich

zur Glaubenslehre und Ordnung der

Kirche bekennen, das Sakrament der

Firmung empfangen haben, ihre Verpfl

ichtung zur Zahlung des Kirchenbeitrags

nachkommen und bereit sind,

Aufgaben und Pfl ichten im Pfarrgemeinderat

zu erfüllen. Soweit die

etwas knöchernen Voraussetzungen.

Ich bin überzeugt, das wohl Wichtigste

ist es, Freude am Mitwirken in der

Pfarre und im Pfarrgemeinderat zu

haben. Keine Angst. Jeder kann sich

einbringen, und der Pfarrgemeinderat

ist nicht mit einem politischen Gemeinderat

zu verwechseln. Egal, wie

viel Zeit jede oder jeder aufbringen

kann, es ist immer etwas zu tun und

jede helfende Hand zählt. Schön wäre,

wenn eine befruchtende Mischung

aus Generationen und Geschlechtern

zustande käme. Damit wäre fast automatisch

ein großer Bogen, gleichsam

ein bunter Regenbogen gespannt, der

viele Wünsche und Anliegen unserer

Pfarrgemeinde abdeckt.

Im Eingangsbereich der Kirche wurden

eine Wahlbox aufgestellt und entsprechende

Formulare aufgelegt. Es

besteht nun die Möglichkeit sich als

Kandidat für den Pfarrgemeinderat

zu bewerben oder jemand anderen

vorzuschlagen.

Da so eine Entscheidung wohl in den

meisten Fällen nicht so einfach zu treffen

ist, sind alle natürlich auch herzlich

eingeladen, mit Pfarrer Marcus,

den Mitgliedern des Wahlvorstandes

oder einfach mit den derzeitigen

Pfarrgemeinderäten Kontakt aufzunehmen

und Anliegen, Wünsche oder

Unklarheiten im Zuge der Pfarrgemeinderatswahl

oder einer möglichen

Kandidatur zu diskutieren. Egal, wie

gut man auch Statuten, Ordnungen

oder Artikel formuliert, das persönliche

Gespräch ist immer die beste

Möglichkeit, Fragen zu beantworten.

In jedem Fall werden unsere lieben

Damen in der Pfarrkanzlei gerne behilfl

ich sein, Kontakte zu vermitteln.

So, nun hoffe ich, dass meine Zeilen

rund um die Pfarrgemeinderatswahl

nicht für zusätzliche Verwirrung sorgen

und möglicherweise doch die Eine

oder den Anderen anregen, über die

Arbeit als Pfarrgemeinderat nachzudenken.

Einen Versuch wäre es allemal

Wert.

Markus Schnetz

Pfarre St. Jakob Purkersdorf | miteinander | 2012.01 7


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Adventmarkt

Der großartige Erlös vom Advent-Benefi z-Markt 2011 (Euro 4.550,– für

„Ärzte ohne Grenzen“, CliniClowns, Pfarrheimsanierung, Sr. Emmanuelle

und Diakon Kamal Tadros) gibt uns wieder Mut, uns für das nächste Jahr

vorzubereiten.

Diese Ermutigung braucht es,

denn obwohl es uns Spaß macht,

Dinge herzustellen, stecken ziemlich

viel Energie und Zeit dahinter, diese

fertigzubringen, damit man sie sowohl

beim Markt am Palmsonntag als auch

am 1. Adventwochenende anbieten

kann.

Fr. Herta Zöchinger hat vor vielen

Jahren die neue „Bastelgruppe“ rekrutiert:

Fr. Angela Holzer (die schon vorher

mit Fr. Haider viele Jahre intensiv

gehandarbeitet hat), Fr. Gertraud

Zöchinger, Fr. Veronika Puschmann,

Fr. Hermine Frisch und ich, Angela

Homolka, wir treffen uns ca. alle 2

Wochen im Pfarrheim, zeigen unsere

Schätze, die schon in „Heimarbeit“

entstanden sind und schmieden Pläne

für die beiden Veranstaltungen,

nämlich den Oster- und den Advent-

Benefi z-Markt. Fr. DI Andrea Czerny-

Riess springt dann immer spontan ein,

wo Hilfe gefragt ist.

Damit wir etwas Schönes, Sinnvolles,

Modernes und Neues anbieten können,

braucht es 3 Schritte:

Pfarre St. Jakob Purkersdorf | miteinander | 2012.01

1. Eine tolle, kreative Idee muss geboren

werden! Wer hat etwas gesehen?

Was ist modern? Welche Farbe, welches

Material ist modern?

2. Wie kann ich es umsetzen? Welche

Materialien sind vorhanden? Welche

müssen zugekauft werden? Ein Prototyp

muss entstehen!

3. Die Fertigstellung – viele, viele

Stunden sitzen wir dann und schneiden,

kleben, sticken, stricken, häkeln,

verzieren, gießen Wachs, nähen, ...

Die letzten beiden Wochen vor den

Märkten werden dann noch intensiv

mit der Herstellung von Adventkränzen,

Mistelbuschen und Gestecken für

den Advent-Benefi z-Markt und von

Palmbuschen und grünen Türkränzen

für den Ostermarkt verbracht und

natürlich mit dem Aufbau, damit alles

geschmackvoll/verlockend und übersichtlich

angeboten wird!

Fr. Dr. Heide Dittrich hat sich in den

letzten Jahren hauptsächlich auf essbare

Artikel spezialisiert: Mit Hilfe

von mehreren Purkersdorfer Pfarr-

Damen werden die ersten WeihWeih- nachtskekserln, Marmeladen, Obstsäfte,

Liköre, eingelegtes Obst, aber

auch div. Kräutersäfte, Tinkturen mit

Begleittext und Lebkuchen-Engel in

den verschiedensten Formen und ansprechenden

Verpackungen – fertig

zum Verschenken - angeboten!

Der gemütliche Teil, nämlich das Kaffee-Plauscherl

beim Buffet, ist heuer

beim Ausweichquartier „Jakobus-

Standl“ vor der Kirche ein bisschen

zu kurz gekommen, weil es im Freien

stand!

Wenn das Pfarrheim wieder uneingeschränkt

zur Verfügung stehen wird,

kann der Advent-Benefi z-Markt wieder

dort stattfi nden, und ich lade Sie

heute schon ein, vorbeizuschauen

und wieder zuzuschlagen bei unseren

Schnäppchen – denn nur gemeinsam

können wir erfolgreich sein und eine

ordentliche Spende an eine Organisation

weitergeben, die sich wiederum

für Solidarität, Notlinderung und

Menschenwürde einsetzt!

Angela Homolka


Wir setzen Zeichen

Dreikönigsaktion 2012

Die Sternsinger/innen sammelten 6.910,60

Euro für rund 500 engagierte Projekte in

Afrika, Asien und Lateinamerika. Eines davon ist die

Unterstützung von Fischerfamilien in Marihatag

auf der philippinischen Insel Mindanao.

Auch im SeneCura Sozialzentrum Purkersdorf

schauten die 3 Könige (in diesem Fall Königinnen)

Steffi Grauer, Leni und Dorli Herndl vorbei.

Ich möchte wissen, wer du bist.

Pfarrliche Ehevorbereitung in der Pfarre Purkersdorf

Paare, die kirchlich heiraten möchten, müssen einen

kirchlichen Ehevorbereitungskurs besuchen. Dieser

kann, bei einem entsprechenden Angebot, innerhalb der

Pfarre absolviert werden. Die Ehepaare Herta und Leopold

Zöchinger und Heidi und Rudolf Dittrich gestalten

miteinander seit dem Jahr 1995/96 solche Kurse.

Herta und Leopold Zöchinger sind seit 36 Jahren

verheiratet und haben drei erwachsene Kinder und zwei

Enkelkinder. Heidi und Rudolf Dittrich sind seit 43

Jahren verheiratet und haben 2 erwachsene Töchter und

ebenfalls zwei Enkelkinder.

Wir wollen die Erfahrungen unseres Lebensstandes jungen

Paaren auf dem Weg zur Ehe anbieten. An drei, etwa im

Wochenrhythmus aufeinander folgenden Abenden (19.00

bis ca. 21.30 Uhr) werden wichtige Themen der Zweierbeziehung

angesprochen.

1. Abend:

Die begleitenden Paare sprechen kurz über ihre Motivation

und ihre Ausbildung. Dann stellen sie sich vor und

bitten die Brautpaare, sich ebenfalls vorzustellen.

Themen dieses ersten Abends sind:

Wie gut kennen wir einander eigentlich?

Wie bringen wir unsere Beziehung zum Ausdruck?

Der meditative Abschluss dieses Abends liegt in den beiden

Versen:

Ich möchte wissen, wer du bist.

Ich möchte wissen, wer ich für dich bin.

2. Abend:

Wichtige Grundlagen, dass eine Ehe funktioniert, werden

gemeinsam in der Errichtung eines „Ehehauses“ zum Ausdruck

gebracht.

Wir diskutieren mit den Brautpaaren über die Regeln für

„Faires Streiten“.

v.l.n.r.: Leopold und Herta Zöchinger, Heidi und Rudi Dittrich

Mit freundlicher Unterstützung von

3. Abend:

Neben Überlegungen zum Thema Sexualität geht es an

diesem Abend dann um die Frage:

Warum kirchlich heiraten? Viele Antworten sind möglich,

z. B.: Weil die kirchliche Trauung zu einer festlichen Hochzeit

einfach dazugehört. Weil wir Gott dankbar sind, dass

wir uns gefunden haben und einander lieben können. Weil

wir für unsere Ehe den Segen Gottes erbitten wollen usw.

Zentraler Punkt dieses Abends ist die Erörterung der

christlichen Ehe als Sakrament.

Zur Gestaltung der kirchlichen Tauung geben wir den Paaren

entsprechende Unterlagen mit und bieten individuelle

Unterstützung an.

An allen drei Abenden ist das eigenständige Tun der Paare

gewünscht und wichtig!

Wir freuen uns seit Jahren über ein durchwegs positives

Feedback auf unsere Arbeit von Seiten der Paare und sind

für Anregungen immer dankbar.

Herta und Leopold Zöchinger

Heidi und Rudolf Dittrich

Pfarre St. Jakob Purkersdorf | miteinander | 2012.01 9


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Weltgebetstag

der Frauen 2012

Jedes Jahr am ersten Freitag im März

wird in über 170 Ländern der Erde

seit über 100 Jahren der Weltgebetstag

der Frauen bei einem ökumenischen

Wortgottesdienst gefeiert.

Frauen aus Malaysia haben das Thema für 2012 aufbereitet

– „Lasst Gerechtigkeit walten“. Sie beschreiben

in „ihrer“ Liturgie die Schönheit und den Reichtum ihres

Landes, aber sie benennen auch ihre Sorgen und Nöte, die

Probleme und Missstände und sie ermutigen dazu, für Gerechtigkeit

und Frieden einzustehen.

Malaysia zeichnet sich durch ethnische und religiöse Vielfalt

aus: Hier leben Menschen malaysischer, chinesischer

und indischer Herkunft und Nachkommen indigener Völker.

Damit das Zusammenleben trotz aller Unterschiedlichkeiten

gelingen kann, müssen die Menschen sich immer

wieder „darin üben, einander zu tolerieren, zu verstehen

und zu akzeptieren“.

Auch in Purkersdorf wird dieser WGT der Frauen schon

seit vielen Jahren ökumenisch gefeiert, und wir laden alle

(Frauen und Männer) herzlich ein, mit uns zu feiern:

Freitag, 2. März 2012 um 19.30 Uhr

Evangelische Kirche Purkersdorf, Wintergasse 13-15

1. ALPHA Kurs

Herzliche Einladung zum 1. ALPHA Kurs in Purkersdorf

Was ist ein Alpha Kurs?

Der Alpha Kurs ist eine praktische

Einführung in den christlichen Glauben und

wurde entwickelt für Menschen, die der

Kirche fern stehen, für Suchende und Ungetaufte.

Der Kurs hilft aber auch praktizierenden

Christen, die den Glauben neu entdecken möchten.

Wie „funktioniert“ der Alpha Kurs?

Der Alpha Kurs ist kein Seminar, es gibt keine verpfl ichtende

Einschreibung und keine Kursgebühr. Er ist nach dem

Modell „Gastgeber und Gäste“ gestaltet. Ein Team aus

der Pfarrgemeinde lädt Gäste ein und kümmert sich um

deren Wohl. So beginnt jeder Abend mit einem gemein-

Pfarre St. Jakob Purkersdorf | miteinander | 2012.01

samen Abendessen! Danach gibt es Gebet, einen Impuls zu

Glaubensfragen und Tischrunden. Dabei wird das Thema

des Abends besprochen und jeder hat die Möglichkeit,

ganz offen Fragen zu stellen und zu sagen, was er über das

Thema denkt und fühlt.

Sie wollen mehr wissen?

Dann kommen Sie ganz unverbindlich zur

ALPHA PARTY

am Donnerstag, 1. März 2012, um 19.00 Uhr

ins Pfarrheim (Pfarrhofgasse. 1, 3002 Pukersdorf)

Wir freuen uns, wenn wir Sie als Gast bei uns begrüßen

dürfen!


Das Sakrament der

Taufe haben empfangen:

Theo Steinbichler (20.8.)

Clemens Spitzer (27.8.)

Moritz Havor (27.8.)

Johanna Böck (11.9.)

Emily Azzopardi (4.10.)

Olivia Schuch (6.11.)

Michael Szigeti (19.11.)

Antonia Hardi (11.12.)

auswärts:

Marcel Masin (Arnsdorf),

Julian Schweikhardt (Wien-St.Augustin)

Lena-Ayleen Hejduk (Rekawinkel)

Christopher Grunert (Wien-Penzing)

Tobias Stummer (Sacre Coeur, Pressbaum)

Emilia Dittrich (Friesach)

Elias Flament (Gablitz)

Viktoria Nebenführ (Mitterretzbach)

Clarissa Janda (Heiligenkreuz)

Paula Spreitzer (Wien- Ober St.Veit)

Gottesdienstordnung

Samstag:

18.00 Uhr Vorabendmesse

Sonn- und Feiertag:

9.30 Uhr – Sonntagsgottesdienst

(jeden 3. Sonntag mit Kinderwortgottesdienst

in der Taufkapelle)

10.45 Uhr – Sonntagsgottesdienst

(ausgenommen Ferienzeiten)

jeden 1. Sonntag als Kinder- u. Familienmesse

Juli und August:

Sonntagsgottesdienste jeweils um 10.00 Uhr

Im Sozialzentrum SeneCura:

jeden Donnerstag um 16.00 Uhr Gottesdienst

In der Seniorenresidenz Hoffmannpark:

jeden 2. Freitag um 15.45 Uhr Gottesdienst

Stand 31.12.2011

Grafi ken: Pfarrbriefservice.de | Sarah Frank

Das Sakrament der

Ehe haben empfangen:

auswärts:

Mag. Karin Brandner & Ing. Peter

Gotschacher (Wald am Schoberpass)

Mag. Claudia Sieber & Mag. Thomas

Happ (Axams)

Nina & Alexander Brabetz (Tulln)

DI Alexandra Zeller-Masin & DI Philipp

Masin (Arnsdorf)

Mag. Barbara Dittrich & Stefan Linder

(Friesach)

Siegrid Rotheneder & Peter

Langstadlinger (Wien-Wolfersberg)

Krankenbesuche mit

Kommunionempfang

(auch nach den Sonntagsgottesdiensten)

Anmeldung in der Pfarrkanzlei oder

bei Herta Unterberger, Tel: 0676/3761625

Beichte und Aussprache

Samstag: 17.30 Uhr

Sonntag: 9.00 Uhr

Öff nungszeiten der Pfarrkanzlei

Mo - Fr: 8.30 – 10.30 Uhr

Do: 18.00 – 19.00 Uhr

Pfarrhofgasse 1, 3002 Purkersdorf

Telefon: 02231/63383, Fax-DW: 4

E-Mail: pfarre.purkersdorf@speed.at

E-Mail Pfarrer: marcus.koenig@speed.at

Wiederaufnahme in die Kirche,

Erwachsenenfi rmung

Auskunft Pfarrkanzlei

In die Ewigkeit

gingen uns voraus:

Maria Ruthner

Ulrike Rohland

Alfred Werner

Ferdinand Pollanka

Willibald Dworan

Heribert Willinger

Friedrich Hofstetter

Alfred Fellner

Gerhard Rosenkranz

Josefi ne Belant

Dr. Franz Fuchs

Dietrich Wolf

Maria Urban

Leopoldine Loskot

Maria Mahr

Maria Schreier

Dr. Karl Schlintner

Pfarre St. Jakob Purkersdorf | miteinander | 2012.01 11


Vorschau

miteinander | Sonderausgabe

Der neue Pfarrgemeinderat stellt sich vor.

Erfahren Sie mehr über unsere 7 neuen Pfarrgemeinderatsmitglieder. Wer

sind sie? Was bewegt sie, in der Pfarre mitzuarbeiten? Was wünschen sie

sich für die Zukunft der Pfarre?

Amtseinführung

Hier noch ein paar Eindrücke von der Amtseinführung

von Pfarrer Dr. Marcus König

Österreichichse Post AG | Sponsoring.Post 12Z039150 S

Verlagspostamt 3002 Purkersdorf | Aufgabepostamt 1000

Impressum

miteinander | Pfarrzeitung der kath.

Pfarrkirche St. Jakob Purkersdorf

Herausgeber

Pfarrgemeinderat

Pfarrer Dr. Marcus König

Redaktion

Pfarrer Dr. Marcus König

Maria Binder

Angela Homolka

Christine Mühlbacher

Kontakt

Pfarre Purkersdorf

Pfarrhofgasse 1 | 3002 Purkersdorf

02231/63383

pfarre.purkersdorf@speed.at

www.pfarre-purkersdorf.at

Aufl age | Erscheinung

3.000 Stück | vierteljährlich

Layout

Katharina Gross

Fotograf

Ing. Roland Grenus

Druckerei

Paul Gerin GmbH & Co KG

2120 Wolkersdorf

Haftungsausschluss

Namentlich gezeichnete Beiträge geben

nicht in jedem Fall die Meinung

des Herausgebers oder der Redaktion

wieder.

Leserbriefe

Für Leserbriefe ist die Redaktion

dankbar, ohne den Abdruck zu garantieren.

DVR

0029874(1259)

Nächster Redaktionsschluss

Anfang April 2012

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