Pfarrbrief - St. Stephanus

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Pfarrbrief - St. Stephanus

Pfarrbrief

Kirchengemeinde St. Stephanus

Leverkusen – Wiesdorf / Bürrig / Küppersteg

St. Antonius - Christus König - Herz Jesu + CityKirche - St. Hildegard - St. Stephanus

Der

Weihnachten 2012 Dezember 2012


IMPRESSUM

Auflage: 5.000 Stück

Druck: ICS Communikations-Service GmbH

Redaktion: Alexander Glaser, Rita Hauner, Pfr. Ralf Hirsch, Elvira Klotz,

Dr. Wolfgang Ohlendorf, Klara Thiebes, Monika Wahl,

Waltraud Wiechers

Titelfoto: Westfenster Altenberger Dom – Hl. Familie, Foto: Marie Luise Oertel

Quelle: Gotisches Wunder - Altenberger Dom

Herausgeber: Katholische Kirchengemeinde St. Stephanus

Stephanusstraße 78

51371 Leverkusen


Inhalt

Weihnachtsbräuche in Mexiko..........................................................3

Markt der Möglichkeiten ..................................................................10

„Findbuch“ ........................................................................................13

Romfahrt mit Freunden aus Schwedt ............................................15

Kirchenvorstand ...............................................................................18

Der Pfarrgemeinderat.......................................................................20

Erstkommunionkinder......................................................................22

Firmung 2012.....................................................................................23

St. Antonius, Mönchsvater ..............................................................24

Die Seniorengruppe der Malteser Leverkusen..............................26

Puerto Montt......................................................................................27

Eindrücke einer Kunstnacht............................................................28

Weihnachtsaktion der Leverkusener Tafel ....................................29

Statistiken..........................................................................................30

Gottesdienste zur Weihnachtszeit..................................................35

Messbuch von Sankt Stephanus restauriert.................................36

Nachrichten aus St. Stephanus ......................................................39

Gute Nachrichten aus Köln .............................................................39

Familienzentrum Christus König....................................................40

Was für ein Zirkus! ...........................................................................40

Adventwerkstatt................................................................................43

25 Jahre Kinder- und Jugendhaus .................................................43

Patronatsfest St. Hildegard .............................................................46

St. Martin im Kindergarten St. Hildegard.......................................47

Kommunionjubiläum 2013...............................................................48

Termine...............................................................................................50

Kurzmeldungen.................................................................................54

Die Extraseite für die kleinen Leser ...............................................55

Katholische Öffentliche Büchereien ..............................................56

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Liebe Gemeindemitglieder,

Freundinnen und Freunde von St. Stephanus,

ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns allen. Es ist für mich das erste

Mal, dass ich Ihnen an dieser Stelle einen Weihnachtsgruß sende.

Für uns alle ist so ein Pfarrerwechsel wohl ein ziemlicher Schritt, aber

vielleicht ist es eine gute Idee, diese Dinge nicht überzubewerten.

Denn viel mehr ist geschehen in diesem Jahr für uns alle, viele kleine

Mosaiksteinchen von Beziehungen, Ereignissen, Glück und Unglück,

Freude und Trauer, Gesundheit und Krankheit kommen zusammen.

Und mitten in diese Wirklichkeiten hinein feiern wir Weihnachten, den

Geburtstag unseres menschgewordenen Gottes. Das ist es, was wirklich

wert ist, gefeiert zu werden: In unsere Wirklichkeit hinein kommt Gott

und heiligt sie, macht deutlich, dass er Wert legt auf jeden einzelnen

Menschen und das, was in dem Leben einer und eines jeden geschieht,

ihm unendlich kostbar ist. Gott wird Mensch und führt seine Schöpfung

auf einen neuen, guten Weg.

„Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seiner

Gnade“ singen und bekunden die Engel des Weihnachtsevangeliums.

Zweitausend Jahre später klingt dies mindestens so weit entfernt von

uns wie von den Menschen zur Zeit Jesu — und dennoch ist es von Gott

her so: Eine neue Wirklichkeit hat begonnen, und sie will auch die

unsere werden. Ich wünsche uns allen, dass wir dies erfahren.

Auch im Namen des ganzen Pastoralteams mit unserer Gemeindereferentin

Beatrix Vogel, unserem Diakon Joachim Fuhrmann, unseren

Ruhestandsgeistlichen Dr. Willi Hartmann und Prof. Dr. Lothar

Schneider wünsche ich Ihnen allen glückliche Weihnachten und ein

gesegnetes neues Jahr 2013, in dem nicht nur Gott, sondern wir alle

„Mensch“ werden auf sein Bild hin.

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Ihr Pfarrer

Ralf Hirsch


Weihnachtsbräuche in Mexiko

„En el nombre del cielo os pido posada“

Über Weihnachtsbräuche in Mexiko soll ich berichten, wurde mir verständlicherweise

von der Pfarrbriefredaktion aufgetragen. Wenn der

schon in Mexiko war, soll er dann jetzt auch mal erzählen… Aber was

denn eigentlich? Weihnachten ist doch eigentlich allgemein hinlänglich

bekannt. Weihnachtsgeschenke? Weihnachtsbaum? Weihnachtsfrust und

die Weihnachtsflucht? Nichts Neues gibt es unter der Sonne. Dann kam

mir die „Posada“ in den Sinn: „En el nombre del cielo os pido posada“

singen Mexikaner in der Herbergssuche. „Im Namen des Himmels bitte

ich Euch um eine Herberge“… Ja, der Herr kommt in diese Welt und

bittet um einen Ort im Herzen der Menschen, und das findet eben sehr

unterschiedliche Echos, auch unterschiedlich im Sinne lokaler Prägung.

Davon möchte ich dann doch ein wenig berichten.

Mexiko ist ein Land, dem die christliche Perspektive in ihrer katholischen

Ausprägung seit guten fünfhundert Jahren im Pelz sitzt,

sozusagen. Also: Was sollte man am 24. Dezember sonst feiern, wenn

nicht Weihnachten?

So ähnlich denken sich die Mexikaner das wohl auch und sparen sich

auf jeden Fall schon einmal den ganzen störenden Advent mit seinen

retardierenden Elementen und verstörenden dunklen und wenig lustigen

Farben. Nein, nicht dass es an Versuchen wackerer KirchenvertreterInnen

fehlte, auf die dem Fest vorgängige Bußzeit des Advents

hinzuweisen. Aber ihre Bemühungen sind von keinem nennenswerten

Erfolg gekrönt. Wie sagte der Kirchenchor fast unisono: „Was soll

dieser Blödsinn von Advent?“ „Wir kennen keine Adventslieder und

wollen sie auch nicht lernen.“ „Und warum kein Weihnachtskonzert

vor dem 24. Dezember, denn nach Weihnachten sind ja doch die

meisten in Urlaub…? Wir brauchen einfach unsere „villancicos“

(traditionelle Volkslieder mit Motiven weihnachtlicher Hirtenromantik).

„Wenn wir die erst ab dem 24. Dezember singen können, lohnt

sich das doch gar nicht.“

In der Tat, viele dieser Villancicos sind originell-lustige Texte zu eingängigen

Melodien, nur dass sie eben dasselbe Schicksal erleiden wie

„Leise rieselt der Schnee“ bei seinem fünfhundertzweiundfünfzigsten

Erklingen aus den scheppernden Lautsprechern eines sogenannten

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Weihnachtsmarktes, den es übrigens auch in Mexiko gibt, wo er auf

den schon viel freundlicher klingenden Namen „bazar navideño“ hört.

Dieser Basar stattet die Familien vor allem mit dem umfangreichen

Material für die im Haus aufgebaute Weihnachtskrippe aus. Die heißt

verkürzt und deutlich „nacimiento“, „Geburt“, eben so wie „Krippe“.

Da gibt es Figuren aller Arten, Größen und Geschmacksrichtungen

(wahlweise auch ganz ohne Geschmack…), mit und ohne Beleuchtung

und Musik, Stroh und das beliebte grüne Füllmaterial Moos („musgo“),

technische Einrichtungen, um kleine Bäche und Wasserfälle zu konstruieren

usw. Ja, die Krippe ist eine Institution. Egal, wie es die

Familie sonst mit Kirche und Religion hält, ist klar, dass irgendjemand

gemäß jeweiliger familiärer Tradition die Krippe vorbereiten muss, und

natürlich ein bisschen größer und schöner als letztes Jahr.

Wenn man schon einmal auf dem „Bazar“ ist, kann man ja gleich mal

etwas essen, und damit sind wir in einem zentralen Thema: den Weihnachtsspezialitäten

der mexikanischen Küche. Das Beste: „Bacalao“,

Stockfisch. Nein, es gibt keinen Fisch, der so heißt, aber: Stockfisch

ist Kabeljau in Salz getrocknet, um ihn haltbar zu machen – eine alte

Überlebenstechnik aus der christlichen Seefahrt. Dieses vollkommen

ungenießbare Fischsubstrat wird dann tagelang gewässert und vor

allem „a la veracruzana“ mit Unmengen von Olivenöl und verschiedenen

Chilisorten und vielen anderen geheimnisvollen Substanzen

aufgekocht, um zur Geschmacks- (leider auch Kalorien-)bombe zu

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werden, die auch den größten Weihnachstmuffel versöhnlich stimmt.

Dazu werden auch gerne „Romeritos“ gereicht: eine dunkle „Mole“

(heißt übersetzt eigentlich nur „Masse“, meint aber eine meist überaus

komplexe Saucenzubereitung aus einer unglaublichen Menge von

Gewürzen und Geschmäckern (zu denen nicht zuletzt auch Schokolade

gehört) auf Basis von Hühnerbrühe, die voller Überraschungen

steckt: dicke, große Krabben aus nahe gelegenen Gewässern, Rosmarinbüschel,

runde kleine Süßkartoffeln, die im Geschmacksmeer

der Mole Inseln interessanter Konsistenz bilden.

Diese Gerichte in meinem Reisekoffer – obwohl gut verpackt wohl

verheißungsvoll duftend – erregten die liebevolle und sehnsüchtige

Aufmerksamkeit der Drogenhunde auf dem Flughafen Düsseldorf,

was mir eine besonders persönliche Behandlung durch ihre Herrchen

in den weihnachtlich-anheimelnd grünen Uniformen der Bundespolizei

eintrug. „Von wo kommen Sie, Herr Hirsch? Was haben Sie

denn mitgebracht aus Mexiko, was unsere Hunde so interessieren

könnte? So, so, Stockfisch und Rosmarin und Schalentiere, lassen Sie

uns doch einmal sehen….“

Vor allem aber wird auf dem „Weihnachtsmarkt“ „Pozole“ gereicht,

ein schwerer Eintopf aus dem Besten und Undefinierbarsten vom

Schwein (gerne auch diese haarig wirkenden Teile aus Magen und

Darm) oder in seiner leichteren, aber reizärmeren Version vom Huhn,

wenn es denn sein muss. Zu dem bisweilen extrem scharfen Eintopf

gibt es große Mengen von Salatschnitzeln, Zwiebelwürfeln, Koriander

und nicht zuletzt „crema“ – und etwas Chili extra geht immer noch.

Ach ja, dann gehört aber auch Atole

auf den Tisch (ein sehr nahrhaftes

kakaoähnliches Getränk, das aber

aus Maismehl und ggf. Honig hergestellt

wird) - und nicht zu vergessen:

Tamales, das sind mit verschiedenen

Saucen und Fleisch oder auch

widerlich süß gefüllte Maisgrießkolben

in großen Blättern (der

Maispflanze oder von der Bananenstaude)

eingewickelt und gedünstet.

Zum Nachtisch schließlich dürfen die „Buñuelos“ nicht fehlen,

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undes oder sternförmiges Fettgebackenes. Zu alledem gehören natürlich

im Zweifelsfall auch die guten Vitamine „T“ der mexikanischen

Küche: „Tortillas, Tortas, Tequila“…

Auf dem Heimweg vom „Bazar“ kann einem

auffallen, dass auf dem Zócalo, dem großen

Platz im Zentrum von Mexiko-Stadt, ein

gigantisch großer, in allen Farben leuchtender

und entsprechend behangener Weihnachtsbaum

aufgestellt wurde. Außerdem spendiert

der Stadtpräsident seinen BürgerInnen direkt

neben diesem Baum eine – man lese und

staune – Eislaufbahn, lässt sich in der Ausrichtung

dieser Gaben aber großzügig vom

Coca-Cola-Konzern freihalten, was auch

nicht wirklich verborgen bleibt. Erstmals

2007 installiert, ist diese Bahn Jahr um Jahr

mehr zum Publikumsliebling geworden. Zu

Spitzenzeiten warten Hunderte Mexikaner-

Innen darauf, sich Schlittschuhe ausleihen zu

können und ihre Erfahrungen auf dem Eis zu machen.

Es ist im gleichen Maße befremdlich wie für den ganzen Umgang mit

der christlichen Tradition typisch, dass die Mexikaner gleich die ganze

Ikonographie, das mitteleuropäische „Setting“ mitgenommen oder

auch aufgedrückt bekommen haben: So gehören dann eben auch

Christbäume dazu: Tannen und Fichten (am besten noch mit Schneespray

dekoriert), obwohl in Mexiko solche Bäume tatsächlich kaum

wachsen. Sie werden zu Hunderttausenden aus Kanada importiert und

dann, je nach Bedarf, bisweilen in bizarren Formen zugeschnitten. Vor

jeder Filiale des allgegenwärtigen US-amerikanischen Einzelhandelsriesen

Walmart und seiner Konkurrenten – sieben Tage in der Woche

von 8 bis 23 Uhr geöffnet, in der beschaulichen Zeit vor Weihnachten

gerne auch bis Mitternacht – wird ein Teil des Parkplatzes reserviert

für den Weihnachtsbaumverkauf, wo hunderte von zapfenförmig beschnittenen

Nadelholzkrüppeln auf ihren kurzfristigen Aufenthalt in

einem weihnachtlichen Familienwohnzimmer, einem Büro, einer

Schule oder gar einer Kirche warten. Zur gleichen Zeit gibt es dann

die Hunderterpacks Plastikweihnachtskugeln „Made in China“ zu

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erwerben. Klar, dass keine Familie hinter der anderen zurückstehen

möchte: Ab dem 1. Dezember stehen die Bäume an allen erdenklichen

Orten. Der große Renner ist der vorweihnachtliche Dekorationsverkauf:

Lichterketten in allen nur erdenklichen Formen und Farben,

Drahtgeflechte in Form von Santa´s Schlitten und seinen Rentieren,

mit Musik („Jingle Bells“, „I´m dreaming of a white Christmas“,

„Rudy the red-nosed reindeer“) und Beleuchtung sowie computergesteuert-rhythmischer

Bewegung, nicht zuletzt: Rentiergeweih fürs

Autodach und rote Kugelnase auf den Kühlergrill. Also ringsherum

begegnen wir einer lebendigen Brauchtumspflege, in der die Abgründe

des christlichen Abendlandes liebevoll konserviert werden.

In der Zeit vor Weihnachten findet auch das Gedächtnis der Erscheinung

der Gottesmutter Maria auf dem Tepeyac, einem Hügel im

heutigen Stadtgebiet von Mexiko, statt. Ihr Tag ist der 12. Dezember.

Dem indigenen Söldner im spanischen Heer Juan Diego Cuauhtlatoatzin

erscheint 1531 die Gottesmutter von Guadalupe und beauftragt

ihn, dem spanischen Franziskanerbischof Juan de Zumárraga den Bau

einer Kirche am Ort der Erscheinung abzuringen. Dies gelingt ihm,

nicht zuletzt mittels des Verbleibes eines Bildes ihrer Erscheinung auf

seinem Mantel. Dieses Gnadenbild der Erscheinung wird bis heute ausgestellt

und ist beinahe allgegenwärtig. Natürlich bleibt umstritten, wo

der Name „Guadalupe“ herkommt. Handelt es sich – wie es stolz ein

neu erwachtes indigenes Selbstbewusstsein formuliert – um eine Verschreibung

von nahuatl „coatlallope“ „die, die die Schlange zertritt“?

Steht also in diesem Namen der Hinweis auf die Beendigung aztekischer

Spiritualität, die an dieser Stelle eine Gottheit in Schlangengestalt

verehrte? Oder klingt darin die Verehrung der spanischen Virgen de

Guadalupe, was ein lokaler Dorfname ist, an, die möglicherweise ihren

Weg über den Atlantik gefunden hat? Die Ikonographie dieser Maria

weist gewisse Parallelen zu der der mexikanischen Erscheinung

auf - mehr sollte ich wohl nicht schreiben, um nicht der ewigen mexikanischen

Verdammnis anheimzufallen.

Jedenfalls gedenken Millionen von Mexikanern am 12. Dezember dieser

Marienerscheinung und pilgern zu Fuß und mit allen erdenklichen

Verkehrsmitteln zum Heiligtum in Mexiko-Stadt, das an diesen Tagen

dann entsprechend im Verkehrschaos noch ein wenig tiefer versinkt als

sowieso sonst immer schon. Alle, fast alle Mexikaner sind „Guada-

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lupanos“, viele von ihnen dabei auch katholisch, was aber nicht immer

notwendigerweise verbunden zu sein scheint – notfalls kommt das Bild

der Virgen de Guadalupe auch direkt neben der Santa Muerte (einem

Skelett, das in einem neureligiösen Todeskult verehrt wird) zu hängen,

damit der Taxi- oder Busfahrer von der einen wie der anderen Seite der

Schicksalsmächte her, mit denen man es sich ja nicht verderben will, vor

aller Unbill behütet bleibt. Aber natürlich müssen die Mexikaner dann

auch irgendwie die Kurve auf Weihnachten hin kriegen.

Ein Element dazu sind die Krippenspiele,

sogenannte „pastorelas“. Als

traditionelle Besetzung gehören neben

Maria, Joseph, Verkündigungsengel

und Hirten gerne auch der

Leibhaftige als komisches Element

(!) dazu, außerdem jeweils benötigte

Verkörperungen anderer thematischer

Aspekte: „Der Weihnachtsbaum“,

„Der Truthahn“ usw. Die

Krippenspiele waren ursprünglich

ein Element der Katechese für Menschen,

die nicht unbedingt lesen und schreiben konnten. Sie sind aber so

massiv im Bewusstsein der Menschen haften geblieben, dass sie weit

über den kirchlichen Rahmen hinaus auch einfach als Elemente

mexikanischer Kulturgeschichte an vielen historisch relevanten Orten

professionell aufgeführt werden.

Mit dem 16. Dezember, der Woche vor dem Weihnachtsfest, beginnt

die Zeit der Posadas, der Herbergssuche. Familien, Freundeskreise,

Schulklassen, Arbeitskolleginnen und -kollegen verabreden sich und

singen einen launischen Dialog der Herbergssuche von Maria und

Josef nach gutem alten Ritual (auch im Walmart zu erwerben…), um

dann, wenn endlich der garstige Wirt überzeugt ist und dem jungen

Paar Einlass geboten hat, gebührend die Freude über die erfolgreiche

Suche zu feiern. Die Sache mit der Herbergssuche wird dann gerne

schon einmal weggelassen, um gleich zum Punkt „Feiern“ zu springen,

weshalb es vollkommen ungeraten scheint, ab dem 16. Dezember

noch irgendwelche Abendtermine machen zu wollen. So vorbereitet

kann es schließlich Weihnachten werden, wobei es nur einen Feiertag

gibt. Irgendwann muss die Feier ja auch ein Ende haben…

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Dafür kommt dann, vor allem für die Kinder, noch ein Nachschlag: Am

6. Januar, dem Epiphaniefest, wenn die „Heiligen Drei Könige“ kommen,

bringen sie – was denn sonst? – Geschenke für die Kinder – und

nicht zu vergessen: Man teilt einen speziellen Kuchen, den „Königskranz“,

„rosca de reyes“, in den neben vielerlei süßem Zeug auch jeweils

ein kleines Jesuskind aus Plastik eingebacken ist. Wird hier etwa

böses Spiel mit dem Jesuskind getrieben? Nein, es handelt sich um eine

spielerische Darstellung der Flucht des Jesuskindes aus dem feindlichen

Ägypten. Wer das Kind bekommt, der muss ihm jetzt nach Weihnachten

sozusagen „posada“, Herberge, geben. In der Übertragung bedeutet

das: Wer das Plastikkind mit seinen Zähnen „gefunden“ hat, ist

der Auserwählte, der am 2. Februar, Darstellung des Herrn, alle diejenigen,

mit denen er die Rosca geteilt hat, noch einmal einladen muss,

mindestens zu Atole und Tamales. Nicht zu vergessen: Eigentlich ist

seine Aufgabe außerdem, das Jesuskind in den Tempel, in die Kirche zu

bringen. Da auf diesen Teil der Tradition dann auch gerne mal

verzichtet wird, ersetzt man das Jesuskind in der Rosca bisweilen durch

eine Stelle mit einer kräftigen Portion Senf. Der Herr ist scharf.

Dass dann wiederum das Jesuskind am 2. Februar in den Tempel gebracht

wird, aber da nicht bleibt, sondern wieder nach Hause mitgenommen

wird (und es dafür ganz eigene Figuren gibt, und zwar in den

Trachten und Kleidungen aller möglichen Berufsgruppen – besonders

reizvolle Jesuskinder sind etwa Chirurgen, Soldaten, Piloten…), dort

dann gesondert verehrt und mit der ganzen Familie umsorgt wird (und

der Religionsgeschichtler die alten Hausgottheiten und ihre Verehrung

hinter der christlichen Fassade hervorlugen sieht), ist ein weiterer Aspekt

mexikanischer Frömmigkeit. „En el nombre del cielo os pido

posada“ – „Im Namen des Himmels bitte ich um Herberge bei Euch“

– so sehr alle möglichen Zeitströmungen und vielfältig religiösen Einflüsse

zum Vorschein kommen: Wenn der Herr oder andere Menschen

nach Mexiko kommen, ist es keine Frage, dass er zum Feiern eingeladen

wird: „Mi casa tu casa“ – „Mein Haus soll das Deine sein“. Ob

und wie es wirklich klappt mit dem Dach über dem Kopf und wie es

dann weitergeht, sind Fragen, von denen man sich die Feier auf keinen

Fall verderben lassen muss: (Über-)Lebenskünstler am Werk…auch

darin scheinen die Mexikaner dem Herrn recht nahe zu sein.

Ralf Hirsch

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Markt der Möglichkeiten

Am 1. Januar 2012 ist aus früher drei Pfarrgemeinden die eine Pfarrei

St. Stephanus geworden. Verwaltungstechnisch ist das ein eher einfacher

Vorgang, das Zusammenwachsen der einzelnen Kirchorte und

Gruppierungen zu einer Gemeinde hingegen wird uns noch lange

begleiten. Eine Gelegenheit zum Austausch und Kennenlernen ergab

sich am Samstag, dem 29. September 2012. Der Pfarrgemeinderat veranstaltete

rund um die Herz-Jesu-Kirche den „Markt der Möglichkeiten“.

Dabei präsentierten sich 23 Gruppierungen der Gemeinde und

der Öffentlichkeit.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer gut besuchten Messe,

danach ging es im Innenhof weiter. Café Tollkir(s)che bot den

zahlreichen Gästen ein reichhaltiges Frühstück, die Suppenküche der

Caritas war alsbald ausverkauft, abgerundet wurde das Ganze mit

Kaffee, Kuchen und Waffeln von Café Mittenmang.

Zur Unterhaltung traten zwischendurch die unterschiedlichen Chöre

der Gemeinde ebenso wie die Band X-Citing auf. Die Drama-Ticker

boten offene Proben mit Übungen zu freiem Spiel, Pantomime und

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Emotionen an. Die KÖB veranstaltete eine Märchenrallye. Zur Entspannung

wurden Yoga-Übungen angeboten. Die Schützen stellten

sich mit Simulationsschießen und anschließender Siegerehrung vor.

Für die Kinder gab es Bastel- und Schminkangebote von der Offenen

Ganztagsschule Wiesdorf und vom Katholischen Familienzentrum.

Zum Abschluss wurden in der Kirche Taizé-Lieder gesungen und

Psalmen vorgetragen.

Insgesamt war es eine gut besuchte Veranstaltung bei schönem Wetter

mit einer sehr guten Stimmung, die sowohl den Ehrenamtlern und

Gemeindemitgliedern als auch Außenstehenden die Gelegenheit bot,

das vielfältige Gemeindeleben näher kennenzulernen.

Dr. Birgit Lennarz

Die Schützen beim Markt der Möglichkeiten

Natürlich durften wir Schützen aus Wiesdorf da nicht fehlen. Wir

hatten unseren Platz zusammen mit unseren Freunden, den Schützen

aus Bürrig/Küppersteg, im großen Pfarrsaal, auf der ersten Etage. Wir

hatten uns vorgenommen, unsere Jugendarbeit vorzustellen. Nachdem

wir unseren Simulationsschießstand aufgebaut hatten, wurden noch

alle Ketten unserer Würdenträger ausgestellt. Auch einige ältere Fotos

aus den letzten Jahren hatten wir mitgebracht. Leider waren wir etwas

abgelegen, so dass der Besuch bei uns recht schleppend begann. Nachdem

wir aber am Eingang noch einen Info-Stand aufgebaut hatten,

kam doch der eine oder andere Besucher bei uns vorbei. Viele bewunderten

unsere Königskette mit der dazu gehörenden Krone, Zeichen

der Königswürde in der Bruderschaft.

Nach und nach kamen auch einige Jugendliche zu uns, um mit unserem

Simulationsgewehr zu schießen. Wir hatten auch einige Pokale

mitgebracht, um sie den besten Schützen zu überreichen. Am frühen

Nachmittag waren dann auch einige Erwachsene bei uns, die sich am

Wettschießen beteiligten. Selbst Mitglieder des Kirchenvorstandes

waren bei uns und haben auch mitgeschossen. Auch wir selbst, die an

unserem Stand beschäftigt waren, haben uns es nicht nehmen lassen,

die Infostände im Hof zu besuchen, um uns ein Bild von der Vielfalt

der Vereine und Gruppierungen in der Kirchengemeinde zu machen.

Um 14.00 Uhr fand dann die Siegerehrung statt und unter großem

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Beifall wurden die Siegerpokale verteilt. Die Veranstaltung „Markt

der Möglichkeiten“ war für uns Schützen eine interessante Bereicherung,

die uns aufzeigte, wie viele Möglichkeiten es in der Kirchengemeinde

St. Stephanus Leverkusen gibt.

Walter Endlein

Die Frauengemeinschaft im Blick

Beim “Markt der Möglichkeiten” hatte die KFD versucht, sich mit

einem Fragebogen ein Bild von den Wünschen und Meinungen zur

Arbeit und zum Angebot des großen Frauenverbandes zu erstellen.

Jedoch hatten wir nicht bedacht, dass zum Ausfüllen dieses Bogens

doch ein wenig Zeit und Ruhe eingeräumt werden muss. So wird sich

sicher manche Dame gewundert haben, dass dem Novemberheft

von “Frau und Mutter” dieser Fragebogen noch einmal beigefügt

war. Wir, die KFD, möchten nicht an den Wünschen und Meinungen

der Menschen vorbeiplanen, sondern gezielt auf sie eingehen.

Mit unseren Fragen traten wir auch an Waltraud Weiß, die bekannte

Lyrikerin, heran. Frau Weiß wohnt seit einigen Monaten wieder in

Wiesdorf. Sie kam wieder in ihre Heimat zurück, denn ihre Kindheit

und Jugend rankt sich um die St. Antonius-Kirche. Und schon ihre

Mutter war Mitglied der KFD, die sich damals “Marianische Frauenkongregation”

nannte.

Wir danken Frau Weiß, die uns ihre Erwartungen an die Frauengemeinschaft

in einer ernstzunehmenden Analyse hat zukommen lassen.

Klara Thiebes

Erwartungen an die Frauengemeinschaft (Brief von Frau Weiß)

Von der Frauengemeinschaft erwarte ich vor allem Solidarität, Ideen

und Spiritualität.

Wir Frauen, besonders die älteren, sind immer auf Harmonie bedacht,

aber zu viel Rücksicht macht stumm und mutlos. Ich wünsche mir

Frauen, die solidarisch dazu bereit sind, eigene Spiritualität zuzugeben

oder dazu zu bewegen sind, mit ihren eigenen Ideen die eigene Um-

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welt zu bereichern. Das ist nicht Männern vorbehalten, auch wenn

Paulus das in seinem Brief an die Epheser so möchte.

Wir sollten nicht den Mut verlieren, dafür einzustehen, dass die

Kirche sich durch uns öffnet und dass sie uns nicht nur als „Handlanger“

braucht. Ich rege an, anzuregen… und zwar aufgeregt. Es gibt so

viele tolle Frauen, die oft eher still sind als rebellieren, die nicht auffallen

wollen, weil sie vielleicht mit dem Wort oder den bunten Haaren

(wie bei mir) aus der Gemeinschaft fallen. Ich wünsche mir Frauen,

die Freude an der Freude, Freude an sich und Freude an Gott

haben. Ein Gottesflirt hieße, IHM zu sagen, wie schön es mit IHM ist,

wie gut er schmeckt und wie sein Licht in unser Leben leuchtet.

Ich finde sowieso, dass die Frauen das Fundament der Kirche sind.

Wohlgemerkt: der Kirche, der Institution; und das ist gut so, sonst

wären wir weiter in Bezug auf das Zölibat, denn der Mann alleine

schafft das nicht, seine Herde zu führen, zu leiten, zu versorgen und

zu beschützen; der Mann in der Kirche braucht die Frau!!! In Bezug

auf die Glaubenslehre leben wir schon fortschrittlicher; da gibt es

wunderbare Zeugnisse der klugen Frauen, die prophetisch den Atem

Gottes (Ruach) verströmen. Willkommen sei die heilige Hildegard!

Meine persönliche Hoffnung ist allerdings nicht sehr groß, dass wir

viel ändern, Großes bewegen können: zu eingefahren scheint mir das

ganze System, wenn wir es denn nicht schon an kleinen Schnittstellen

bewältigt haben. Aber was sagt mir mein Glaube an die Welt der

weiblich-christlichen Lebendigkeit des christlichen Miteinanders?

Wenig! Auch wenn ich mit meiner Göttlichkeit im Dialog stehe, fällt

mir zur Zeit nichts als Zweifel ein.

Waltraud Weiß

„Findbuch“

30 Jahre Leverkusener Pfarreien im Wandel und die Erschließung ihres

historischen Gedächtnisses

Als Pfarrer Ralf Hirsch am 13. Oktober in der Heiligen Messe in der

Herz-Jesu-Kirche und bei dem anschließenden Empfang fünf archivische

Findbücher als „Schlüssel zum Tresor der Pfarrarchive“ überreicht

wurden, war darunter auch das 3. Findbuch der vormaligen

Rektoratspfarrei St. Maria Friedenskönigin. Dies nahm im Festvortrag

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der Berichterstatter als im Historischen Archiv des Erzbistums Köln

seit 1980 zuständiger Archivar für die Pfarrarchivpflege im vormaligen

Pastoralbezirk Ost des Erzbistums Köln und damit auch in Leverkusen

zum Anlass, um über die durchaus erfolgreiche Geschichte der

Bearbeitung der Pfarrarchive im Stadtdekanat Leverkusen zu berichten.

Denn auch in den vormaligen Dekanaten Leverkusen Nord und

Süd waren die katholischen Pfarreien vor allem im letzten Jahrzehnt

einem starken Auflösungs-, Fusions- und Neustrukturierungsprozess

unterworfen. Schon vor 1982 war dem damals jungen Archivassessor

Haas die Bearbeitung des „möglicherweise gefährdeten“ Pfarrarchivs

von St. Maria Friedenskönigin übertragen worden. Aus der Bearbeitung

(zusammen mit dem damaligen Theologiestudenten und heutigen

Pfarrvikar Dr. Andreas Mersch) des ersten Findbuches (mit 360 Verzeichnungseinheiten)

dieser 1953 gegründeten Pfarrei wurde dieser

Archivbestand „die erste Liebe“ unter den Pfarrarchiven.

Die arbeitsintensive Ordnung, Verzeichnung und Erschließung der

weiteren Leverkusener Pfarrarchive musste auf eine breitere personelle

Basis gestellt werden, was in Leverkusen in dem ehemaligen

Mitarbeiter des Stadtarchivs und einzigen aktiven „Dekanatsarchivpfleger“

des Erzbistums Köln, Josef Pantenburg, gipfelte, der von

1998 bis 2010 mit fünf roten Findbüchern seine Archivierungsarbeiten

in den Pfarreien Bürrig, Hitdorf und Küppersteg krönte. Unter der

Fachaufsicht des historischen Archivs des Erzbistums Köln wurden

mit fortschreitender elektronischer Bürokommunikation und weiteren

Mitarbeitern noch Pfarrarchivfindbücher auf der Grundlage der Verzeichnung

„nach der Streifenmethode und mit der Karteikarte“ erstellt

(Herz Jesu 1995), aber mit Herrn Dr. Josef van Elten und Herrn

Swiderski sowie mit Hilfe der Datenbank Augias wurden von 2005 bis

2007 schon drei Findbücher für die Pfarreien Fettehenne und

Steinbüchel erstellt.

Mit der Bildung der neuen Pfarrei Herz Jesu und St. Antonius wurde

ab dem Jahre 2003 die Errichtung des ersten „Mittelpunktsarchivs

Leverkusen-Wiesdorf“ im Erzbistum Köln unter Pfarrer Wolfgang

Heinen betrieben, wobei Herr Tobias Dahl M.A. die Findbücher

erarbeitete und dabei von Herrn Planer und Herrn Opielka „vor Ort“

unterstützt wurde. Neben weiteren Einzelprojekten (Rheindorf, St. Aldegundis

2008) und nach der Bildung von Seelsorgebereichen unter

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dem Reformprogramm „Zukunft heute“ (2004) wurde ein „Mittelpunktsarchiv“

auch in Opladen St. Remigius (ebenfalls Bergisch-Neukirchen

und Pattscheid) und mit Förderung des Landschaftsverbandes

Rheinland (Archivberatungs- und Fortbildungszentrum Brauweiler)

von der Firma „history-today“ unter Leitung von Herrn Dahl erarbeitet

und im September 2012 an Pfarrer Msgr. Heinz-Peter Teller

übergeben. Wenn als besondere archivische Herausforderung nun die

Verlegung, Zusammenführung und Fortschreibung des Mittelpunktsarchivs

Leverkusen-Wiesdorf in den Räumlichkeiten von St. Stephanus

in Bürrig ansteht, belegt dies das Engagement der Leverkusener

Pfarreien für die Sicherung und Erschließung ihres ge

Schriftgutes.

Zur Freude auch der anwesenden Stadtarchivarin Frau John konnte am

13. Oktober die Bilanz von 24 Findbüchern mit insgesamt 14.850

verzeichneten Akteneinheiten vorgestellt werden. Zwar stehen noch

weitere alte und junge Pfarreien „zögerlich-verschlafen“ oder aus finanziellen

Bedenken im Stadtdekanat Leverkusen der professionellen

Erschließung ihrer „historischen Archivschätze“ gegenüber, doch

kann die neue Kirchengemeinde Wiesdorf/Bürrig/Küppersteg über

den Morgen des 13. Oktober 2012 hinaus stolz auf ihr so gut erschlossenes

pfarrgeschichtliches Erbe blicken; oder wie auch auf dem Einladungsschreiben

formuliert war: „Die Ortsgeschichte wünscht es, die

Pfarrverwaltung erfordert es, das Kirchenrecht schreibt es vor, aber

keiner sagt, wer die Archivierung eigentlich machen soll.

Prof. Dr. Dr. Reimund Haas, AOR i. K.

Archivoberrat im Kirchendienst

Romfahrt mit Freunden aus Schwedt

Seit rund 22 Jahren besteht nunmehr die Partnerschaft zwischen den

Katholiken des Dekanates Leverkusen und der Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt

in Schwedt, zu der auch 23 Dörfer gehören. Die erste

Begegnung fand statt, als am 17.11.1990 eine Delegation aus Schwedt

zum Martinstreffen des Katholikenrates anreiste. Ab da gab es jährlich

mehrere Treffen in Leverkusen und der Chemie-Stadt an der Oder.

Zum 20-jährigen Bestehen der Partnerschaft beschloss man, eine

Wallfahrt nach Rom zu organisieren, als Dank für das gelungene Mit-

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einander von Christen aus Ost und West. Nach eineinhalb Jahren kam

die Rom-Wallfahrt jetzt zustande; 38 Personen aus beiden Städten

machten sich am 14. Oktober auf die lange Fahrt mit dem Bus. Die

Mitfahrer aus Schwedt kamen schon am Vortag in Leverkusen an.

Die zweitägige Fahrt wurde für viele Gespräche mit alten Freunden

und neuen Bekannten genutzt. Obwohl wir Rom bei Starkregen

erreichten, tat das der guten Stimmung der Teilnehmer keinen Abbruch.

Am nächsten Morgen lachte uns die Sonne wieder.

Rom – eine quirlige Hauptstadt mit über 2000-jähriger Geschichte, die

in Plätzen und Gebäuden sichtbar blieb; ist für die Wallfahrer Mittelpunkt

der Christenheit. So waren die Höhepunkte der Wallfahrt

natürlich die Generalaudienz Benedikts XVI. bei strahlendem Himmel

auf dem Petersplatz, die Führung durch den ausgegrabenen Friedhof

unter dem Petersdom mit dem Grab des hl. Petrus, der Besuch der vier

Hauptkirchen Roms und der Abstieg in die Kallistus-Katakomben.

Wir feierten hl. Messen in verschiedenen Kirchen. Lieder und Gebete

erfüllten den Bus bei den täglichen, vom Schwedter Pfarrer Konrad

Richter vorbereiteten Gebetszeiten.

16


Unsere Stadtführerin Istina, von Ulrike Zans aus dem Kreis ihrer Fokular-Bekannten

ausgewählt, brachte uns auch das antike Rom mit

seinen vielen bekannten, hoch aufragenden bzw. ausgegrabenen

Stätten nahe. Beim Besuch auf dem Aventin hatten wir die Möglichkeit,

nicht nur durch das berühmte Schlüsselloch die Kuppel von

St. Peter zu erspähen und gleichzeitig über drei Staatsgebiete zu

schauen: über Italien, den Vatikan und das Terrain des souveränen

Malteser-Ritterordens. Dank an Horst Rychlik, der nicht nur im Auftrage

des Katholikenrates die Reise organisierte, sondern durch seine

guten Beziehungen zu den Maltesern auch eine Führung durch die

Villa, Kirche und Garten ermöglichte.

Bernhard Wiechers

Neuer Farb-Bildband

GOTISCHES WUNDER ALTENBERGER DOM

Fotografie Alexander Glaser und Marie Luise Oertel

Dieser Foto-Bildband dokumentiert die Einzigartigkeit

des Altenberger Doms. Die meist großformatigen

und ganzseitigen Fotos zeigen das gotische

Bauwerk zu unterschiedlichen Jahreszeiten, innen

und außen, in ungewöhnlichen Perspektiven und

Ausschnitten. Ein Foto daraus schmückt diesen

Pfarrbrieftitel.

Buchformat 20,5 x 24,0 cm, Hardcover, Fadenheftung, 112 Seiten, Preis 22,00 €

Das Buch ist auch im CityKirchenCafé, Breidenbachstraße 9, zu erwerben.

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Kirchenvorstand

St. Stephanus Leverkusen (Wiesdorf-Bürrig-Küppersteg)

Aufgabenverteilung, Besetzung der Ausschüsse (Stand: September 2012)

Aufgabe/Ausschuss Name/Mitglieder

Vorsitzender Pfarrer Ralf Hirsch

Erster stellvertretender Vorsitzender Peter Opielka

Zweiter stellvertretender Vorsitzender Kaspar Wingender

Schriftführer Manfred George

Ausschuss Finanzen

Ralf Coufal (Vorsitz)

Kassenprüfung, Kontrolle der Finanzverwaltung, regelmäßiger Markus Frimmersdorf

Überblick über den Finanzstatus, Vorbereitung von Beschlussvorlagen,

Entwicklung von Perspektiven, Ansprechpartner bei

Revisionsmaßnahmen.

Manfred George

Ausschuss Personal und Folgedienste

Peter Opielka (Vorsitz)

Erarbeitung und Aktualisierung der Folgedienstplanung, Erarbeitung

und Aktualisierung von Arbeitsplatzbeschreibungen, externe Vertretung,

Mitwirkung bei Personalentscheidungen.

Wolfgang Kwiotek

Elisabeth Klein

Markus Frimmersdorf

Angela Hanff

Ausschuss Kindergärten, Einrichtungen

Markus Frimmersdorf (Vors.)

Aufsicht über Arbeit der Einrichtungen, externe Trägervertretung bei Ralf Coufal

Fachangelegenheiten, Trägervertretung in den Kindergartengremien, Angela Hanff

Vorbereitung von Beschlussvorlagen (Schließzeiten etc.), Verwal- Elisabeth Klein

tungsaufsicht (Prüfung Bücher, Einhaltung von Regelungen etc.), Heinz Schmidtbauer

Erarbeitung und Kontrolle konzeptioneller Vorgaben, Mitwirkung bei Wolfgang Kwiotek

Personalangelegenheiten, ggf. Beratung des Dienstvorgesetzten in Peter Opielka

personellen Fragen, Mitwirkung bei der Vergabe von Plätzen.

Michael Bremkamp

Ausschuss Baubetreuung

Kaspar Wingender (Vorsitz)

Externe Kontakte (Bistum etc.), Bearbeitung von Eingaben, Berichten Ursula Hennig

der Baubeauftragten, Vorbereitung von Beschlussvorlagen,

Ralf Schiefer

Vorbereitung, Koordination, Begleitung sowie Beaufsichtigung von Bau- Peter Brosinski

und Reparaturmaßnahmen unter Beachtung der vorgegebenen Michael Bremkamp

Regelungen und Verordnungen, Umsetzung und Kontrolle der Heinz Schmidbauer

Beschlüsse des Kirchenvorstandes.

Sascha Schallenberg

Peter Opielka

Ausschuss Immobilien Ursula Hennig (Vorsitz)

Ralf Schiefer

Thorsten Schneider

Peter Opielka

Ausschuss Projekte Anton Schmitz (Vorsitz)

Thorsten Schneider

Heinz Schmidbauer

Sascha Schallenberg

Ursula Hennig

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Mitglieder des Kirchenvorstandes

Michael Bremkamp

Manfred George

Peter Brosinski

Angela Hanff

19

Ralf Coufal

Markus Frimmersdorf

Ursula Hennig Elisabeth Klein

Wolfgang Kwiotek Peter Opielka Sascha Schallenberg Ralf Schiefer

Heinz Schmidbauer Anton Schmitz Thorsten Schneider Kaspar Wingender


Der Pfarrgemeinderat

Rolf Bernards Ralf Coufal Dr. Andreas Hauner Wolfgang Kwiotek

Helmut Laukötter Dr. Birgit Lennarz Ursula Ohlendorf Ralf Schiefer

Marita Sitato Klara Thiebes Roswitha Wingender Ulrike Zans

Weiterentwicklung des Pastoralkonzeptes

Wir haben unseren Pfarrgemeinderat in drei Sachausschüsse gegliedert,

die sich mit den traditionellen Grundaufgaben der christlichen

Kirche befassen: Martyria, Diakonia und Koinonia bzw. Liturgia.

Im Sachausschuss Martyria geht es um das Glaubenszeugnis der

Christen. Hier arbeiten Helmut Laukötter, Ursula Ohlendorf, Roswitha

Wingender und Ulrike Zans mit. Vorrangig geht es in diesem Sach-

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ausschuss zurzeit um die Vorlage und die grundsätzliche Entwicklung

eines Konzeptes zur Vorbereitung auf das Sakrament der Firmung.

Der Ausschuss hat sich bereits intensiv mit der Glaubensgeschichte

seiner Mitglieder befasst, aber daraus auch die notwendigen Inhalte

und Voraussetzungen für eine gut gelingende und zeitgemäße Firm-

Vorbereitung in unserer Gemeinde abgeleitet. – Ganz im Sinne des

Pastoralkonzeptes, das der Pfarrgemeinderat für das Leben der großen,

neuen Pfarrgemeinde St. Stephanus erarbeiten soll.

Helmut Laukötter

Diakonia

Nicht erst seit den tiefgreifenden Reformen des Sozialstaates gibt es

große Not vieler Mitmenschen in unserer Gemeinde, sei es durch eigene

Schicksalsschläge oder die gesellschaftlichen Umstände. Dabei geht es

nicht nur um finanzielle Nöte, sondern auch um Aufmerksamkeit und

Verständnis für den Nächsten. Uns als Christen lässt diese Situation

nicht unberührt. Die Aufforderung im Buch Deuteronomium: „Es soll

keine Armen unter Euch geben”, galt damals und gilt heute.

Der Arbeitskreis versucht dem gerecht zu werden und möchte gerne

mit dazu beitragen, dass in unserer Gemeinde sich niemand an den

Rand gedrängt fühlt, dass Mitmenschlichkeit groß geschrieben wird.

Im Arbeitkreis arbeiten zur Zeit Rolf Bernards, Ralf Coufal und

Wolfgang Kwiotek mit.

Gott sei Dank gibt es auch in unserer Pfarrgemeinde schon einige

Initiativen, die sich den caritativen Herausforderungen gestellt haben.

Diese möchten wir, soweit es unsere Möglichkeiten erlauben, in ihrer

Arbeit unterstützen. Dort wo noch Bedarf ist, möchten wir Menschen

finden, die mit uns gemeinsam neue Wege des caritativen Handelns in

unserer Pfarrgemeinde entwickeln und gehen wollen.

Ob Senioren- oder Arbeitslosentreffen, Besuchsdienst, Kinderbetreuung,

Unterstützung pflegender Angehöriger oder einfach: Jemandem,

der einsam ist, eine Stunde Zeit schenken. Natürlich können wir nicht

alle Probleme auf einmal lösen. Wir wollen aber den Nährboden für

ein soziales Engagement bereiten. Als Christen können wir keinen

Menschen in seiner schwierigen Lebenssituation alleine lassen.

Die Nächstenliebe ist ein Weg, Gott zu begegnen.

Rolf Bernards

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Koinonia

Im Sachausschuss Koinonia geht es um den „Umgang der Erlösten“

miteinander. Derzeit arbeiten Herr Schiefer, Frau Thiebes, Herr Dr.

Hauner und Frau Dr. Lennarz mit. Nachdem der Sachausschuss eine

Bestandsaufnahme der gesammelten Aktivitäten von Gruppierungen,

Einrichtungen und Institutionen der gesamten Gemeinde St. Stephanus

erstellt hat, wollen wir nun eine Broschüre gestalten, die an allen

Kirchorten ausliegen soll, damit jeder wissen kann, was bei uns

stattfindet und wer Ansprechpartner ist. Im September hat der

Ausschuss in Zusammenarbeit mit dem Pfarrgemeinderat den „Markt

der Möglichkeiten“ organisiert, wo sich die erst kürzlich fusionierte

Gemeinde der Öffentlichkeit vorgestellt hat.

Dr. Birgit Lennarz

Erstkommunionkinder

Im April 2013 gehen aus unserer Gemeinde nachfolgend aufgeführte

Kinder zur ersten Hl. Kommunion:

Christus König Weißer Sonntag, 07. April 2013

Elias Daniel Peter Baber, Gino Balczun, Mateo Barjollo Gallego, Antonius

Beckmann, Klaus Timotheus Beckmann, Michael Liborius Beckmann, Alexander

Bengel, Chantal Bengel, Sophia Börsch, Kenai Danisch, Cynthia Jacqueline

Dumont, Juliusz Dominik Foik, Michaela Frost, Pascal Glaubitz, Ronja Lucia Gola,

Sophie Hanff, Luca Maximilian Hell, Jana Hertzsch, Laura Hess, Linn Marie

Hoffmann, Antonia Hölzer, Lorena Emilija Klasic, Lewis Christian Klöckner-

Argentiero, Antonio Leone, Pola Mandera, Samuel Martinho Ferreira, Lorenzo

Matteo Mele, Anna Lena Müller, Katharina Orosz, Marco Petras, Niklas Michele

Puggioni, Anne Radmacher, Nico Vooes, Michelle Warring, Ben Christian Wolf,

Sara Zschiedrich, Lukas Zschiedrich

Herz Jesu Sonntag, 14. April 2013

Joshua Jonas Blumenrath, Antonio Distefano, Susan Edmundson, Aylin Kristin

Gabriel, Marie Charlotte Kuhl, Morena Luca, Nina Katharina Marsic, Annabell Julia

Lilly Mirzwa, Nadya Müller, Cora-Sophie Poll, Florian Alexey Schmitt, Leoni

Michaela Schmitt, Maurice Schumacher, Thanush Edwin-Aldin, Joshua Yanik

Vincenzo Thomassen

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St. Stephanus Sonntag, 21. April 2013

Alessia-Angela Barbarotta, Leonie Bartsch, Jina Maria Berger, Ruben Michael

Cohnen, Tiago Da Silva Gago, Luna Demski, Julius Ehret, Alexander Enyan, Elias

Esser, Finnja Frey, Moritz Froese, Luis Gerhards, Lara Gratzfeld, Martin Horn,

Mike Jacke, Sara Jacke, Benedikt Koloska, Vivienne Marschollek , Nils Menner,

Lena Maria Meyer, Fiona Joelle Müller, Hanna Lucy Peterseim, Nele Prinz, Lukas

Raschke, Jakob Rittau, Jessika Röhl, Valentino Rossi, Angelo Rozic, Johanna

Rychlik, Niklas Stahlknecht, Julien Stratmann, Luka Noel Sturm, Laura Marie

Valente Koch, Henrik Weiß, Anna Wittmann, Ngoc Ye, Vanessa Zollmarsch

St. Hildegard Sonntag, 28. April 2013

Velten Dünner, Felicitas Frimmersdorf, Lydia Maria Gaede, Lennart Fredrik Hanke,

Max Kalemba, Marina Maria Minervino, Alessandro Jeremy Oleksin, Emily Otto,

Sophia Petri, Ruben Plea, Skrollan Madita Schwarz, Marlon Tykfer, Tim Tykfer,

Ole Weber, Danny Kilian Widera

Firmung 2012

– ein weiterer Wegabschnitt zu Gott?!

Firmung bedeutet für mich, sich mit einer anderen Sichtweise auf den

Glauben, auf Gott und auf die Kirche auseinanderzusetzen. Mein

Name ist Karin Lennarz, ich bin 18 Jahre alt und Schülerin der

Jahrgangsstufe 13Q2(G8) am Lise-Meitner Gymnasium.

Meine Firmgruppe bestand aus sechs Firmlingen und zwei Katecheten.

Zusammen haben wir uns ausführlich mit den Themen Gott, Jesus

und Kirche beschäftigt. Dazu kam eine extra Stunde, in der wir uns

mit Religionskritik auseinandergesetzt haben. Wir hatten dies vorgeschlagen,

weil Religionskritik zu den im Religionsunterricht behandelten

Themen zählt.

Die Motivation zur Firmung zu gehen, ist oft nicht nur der Wunsch,

den Glauben zu festigen, sondern auch der Gedanke „Das macht man

eben so“. Sicherlich hat auch der zweite Aspekt für mich eine Rolle

gespielt, zumal es nötig ist, gefirmt zu sein, um beispielsweise Taufpate

zu werden. Ausschlaggebend für mich war jedoch die Chance,

die die Firmung bietet, Glauben aus einer anderen Perspektive zu

betrachten. Nicht die kritische Auseinandersetzung mit Glauben und

Bibel, sondern vielmehr die Botschaft Jesu und wie uns diese

beeinflusst, standen im Mittelpunkt der Firmstunden, sodass wir viel

über den eigenen Glauben gelernt haben.

23


Insgesamt war die Firmung eine tolle Erfahrung, die ich jedem empfehlen

kann. Man lernt viel über sich selbst und wird zum Nachdenken

angeregt. Eine besonders positive Erfahrung war das Zusammenwachsen

unserer Gruppe. Auch wenn wir alle sehr unterschiedlich

sind und verschiedene Vorstellungen von Firmung und der Gestaltung

der Stunden hatten, haben wir uns doch, vor allem am Ende, gut

verstanden und hatten Spaß in den Stunden.

Karin Lennarz

St. Antonius, Mönchsvater

Patron einer Wiesdorfer Kirche

In der Nähe des Rheines steht die St. Antonius-Kirche. Manch einer

wird zum Patron dieser Kirche beten, wenn er etwas Wichtiges

verloren hat. Jedoch: “Antonius von Padua“ ist nicht gemeint. Es geht

um den Mönchsvater Antonius. Er ist der berühmteste Mönch des

Altertums. Geboren wurde er um 251 in Cooma in Unterägypten.

Seine Eltern waren wohlhabende Landbesitzer. Antonius verbrachte

seine Kindheit mit ihnen und mit seiner noch unverheirateten

Schwester im Elternhaus. Als er 18 Jahre alt war, starben seine Eltern,

und nun musste er sich um seine Schwester kümmern.

Beim sonntäglichen Gottesdienst hörte Antonius das Evangelium vom

reichen Jüngling (Mt 19) und vom Bericht über die arme Gemeinde in

Jerusalem (Apg 4,35). Er verstand den Ruf Gottes, übergab den Familienbesitz

seinen Nachbarn, verkaufte das übrige Vermögen und stiftete

es den Armen. Zuvor hatte er dafür gesorgt, dass seine Schwester

in einer Art Kloster unterkam, wo sie liebevoll aufgenommen wurde

und gut versorgt war.

Dann ging Antonius in die Wüste. Schon vor ihm gab es in der Wüste

asketische Mönche. Antonius wurde zunächst Schüler eines lokalen

Einsiedlers, lebte aber schon bald völlig abgeschnitten von aller Zivilisation.

Sein Lebensstil war bedeutend härter als der seiner Vorgänger.

Mit Recht erhielt er den Namen “Vater des Mönchtums”, denn

viele Männer und Frauen kamen zu ihm, um bei ihm Rat und Hilfe für

ihr Leben zu suchen.

Aber der Satan ließ Antonius keine Ruhe. Er versuchte ihn mit Plagen

verschiedenster Art. Doch durch die Macht des Gebetes überwand

24


Antonius alle Anfechtungen. Es wurde aber so schlimm, dass Antonius

seinen Aufenthalt in eine noch weiter entfernt liegende Gegend

verlegte. Aber auch dort fand Satan ihn und schlug ihn mit Hilfe

anderer Dämonen bewusstlos. In diesem Zustand fanden ihn seine

Freunde und trugen ihn zu einer Kirche.

Nach seiner Genesung machte er

einen zweiten Versuch und ging in

die Wüste. Dort lebte er lange Jahre

streng in einer alten, verlassenen

römischen Festung. Und der Teufel

nahm wieder seine Anfechtungen

auf, diesmal in der Form von wilden

Tieren, Wölfen, Schlangen und

Skorpionen. Doch der Heilige

lachte sie höhnisch aus, und sie

verschwanden wieder. Aber nur für

kurze Zeit. Antonius jedoch hielt

allen Versuchungen und Irrlehren

stand.

Obwohl Antonius weder lesen noch

schreiben konnte, drang er immer tiefer in den Sinn und das Wesen

der Heiligen Schrift ein. Die Vollkommenheit war Ziel seines Lebens.

Der Ruf seiner Weisheit zog Scharen von Jüngern an und obgleich er

allein sein wollte, konnte er sich der vielen Menschen nicht entziehen.

So predigte er und lehrte. Es kamen auch weltliche Besucher, teils um

einen Rat zu bekommen, teils auch aus Neugier.

Als Antonius 356 mit fast 105 Jahren starb, hinterließ er als Erbe

einen alten Mantel, zwei Tuniken in Sackform und eine von Mönchen

bevölkerte Wüste. Sein Grab war zunächst in Kolzim in Ägypten.

Seine Gebeine wurden 561 nach Alexandrien überführt.

Antonius sprach wahrscheinlich nur Koptisch, seine Muttersprache.

Seine Worte wurden überall verbreitet. Er selbst hat keine Schriften

verfasst. Seine Biographie schrieb der hl. Athanasius, der damalige

Bischof von Alexandrien. Der Titel lautet: “Leben des heiligen Antonius

des Großen”. Diese Biographie machte die Ideale von Antonius

bekannt, sie ist ein ausreichendes Lehrbuch für das Leben in Askese.

25


Der Heilige wird oft mit einer Glocke, einem Schwein, einem Buch

oder einem Kreuzstab in T-Form – dem Antoniuskreuz – dargestellt,

das sich auf seine Wanderungen durch die Wüste mit dem Krückstock

bezieht.

Die Antoniter durften ihre Schweine frei in den Straßen herumlaufen

lassen. Ihre Klöster waren mit dem Bild eines Schweines und einer

Glocke gezeichnet. Daher ist St. Antonius wohl Patron der Haustiere,

besonders der Schweine und Schweinehirten, geworden. Am 17.

Januar feiern wir sein Namensfest. Nicht nur an diesem Tag bitten wir

den Heiligen, uns in allen Anfechtungen beizustehen!

Klara Thiebes

Quellen: Schott-Messbuch für die Wochentage/Gedenktage

http:en.wikipedia.org/wiki/Anthony_the_Great

Die Seniorengruppe der Malteser Leverkusen

20 jähriges Bestehen

Die Malteser sind in

Leverkusen bekannt

als Hilfsorganisation

mit einem breit gefächerten

Angebot. Eines

hiervon ist die

ehrenamtliche Seniorengruppe„Besuchsund

Begleitdienst,

Senioren für Senioren“,

die nun schon

auf 20 Jahre Engagement

zurückblicken

kann. „Senioren für

Senioren“ ist ein Angebot

unter dem

Dach der Malteser, das sich um ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger

kümmert. Es bietet aber auch rüstigen Senioren die Möglichkeit, aktiv

mitzuarbeiten und so ihre Freizeit als Rentner sinnvoll zu gestalten.

Diese Arbeit ersetzt nicht den Pflegedienst, sondern hilft kranken und

26


ehinderten älteren Menschen der Einsamkeit zu begegnen. Jedes

Mitglied der Gruppe betreut eine, manchmal auch zwei Personen.

Gespräche, kleine Besorgungen, Spaziergänge, Alltagstipps und vor

allem ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte prägen diesen Dienst.

In den Räumen der Malteser am Overfeldweg 80 in Leverkusen-

Bürrig trifft sich die Gruppe regelmäßig, um Erfahrungen auszutauschen

und eigene Sorgen loszuwerden. Auch werden von Zeit zu Zeit

Vorträge über das Alter und seine Krankheiten sowie Übungen der

ersten Hilfe angeboten.

Da der Bedarf an Helfern für den Dienst am Nächsten viel größer ist

als das Angebot und in Zukunft noch steigen wird, suchen die

Malteser für die Gruppe ständig noch rüstige Rentnerinnen und

Rentner, die Spaß daran haben, ihren Ruhestand lebendig zu gestalten.

Weitere Informationen über die Seniorengruppe und die Malteser in Leverkusen

per Tel. 0214-868510 oder im Internet unter www.malteser-leverkusen.de

Puerto Montt

Partnerschaft mit „Madre del Pueblo de Dios“ beendet

Über viele Jahre (1998-2012) bestanden gute Kontakte zu der Gemeinde

„Madre del Pueblo de Dios“ in Puerto Montt. Zweimal kamen

die Pfarrer zu Besuch und zweimal besuchte eine Leverkusener Delegation

Chile. Aber seit 2010 ist es still geworden. Ein neuer Pfarrer

trat seinen Dienst an und ihm scheint an der Partnerschaft weniger zu

liegen. Seit ungefähr zwei Jahren hören wir von Pater Héctor und der

Gemeinde nichts mehr, nur Pater Transito, der uns 2009 besuchte und

jetzt in einer anderen Gemeinde arbeitet, schickte in dieser Zeit einige

Fotos aus „Madre del Pueblo de Dios“.

Auch hier in unserem Pfarrverband fand sich wenig Interesse an einer

Partnergemeinde in Südamerika. Da die Zahl der Unterstützer immer

sehr klein war, beschloss nun der Pfarrgemeinderat die Partnerschaft

mit der Gemeinde in Puerto Montt zu beenden. Die Spenden, die sich

in den letzten Monaten angesammelt haben, werden über Adveniat

noch einmal an die Gemeinde geschickt. Wenn Sie gerne noch etwas

für die sehr notwendige Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde

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spenden wollen, überweisen Sie den Betrag bitte auf das Konto der

Kath. Kirchengemeinde St. Stephanus, Leverkusen, Kontonummer

103015228 bei der Sparkasse Leverkusen (BLZ 375 514 40).

Ich danke allen Spendern und Sympathisanten, auch im Namen der

chilenischen Gemeinde, für ihre Spendenbereitschaft, für ihre Treue

und ihr Vertrauen.

Waltraud Wiechers

Eindrücke einer Kunstnacht

Hektisches Treiben erfüllt die Räume des Jugendzentrum Café Mittenmang.

Hier werden Schnittchen geschmiert, dort werden Tische eingedeckt,

und an einer anderen Ecke werden Sektgläser vorbereitet.

Jugendliche so wie Betreuer erwarten die ersten Gäste um 18 Uhr. Bis

dahin soll alles fertig sein. Gott sei Dank ist dies dann auch so!

Punkt 18 Uhr blicken Besucher in einen wundervoll dekorierten Raum,

und auf ein herrlich angerichtetes Buffet. Am Eingang werden die

Gäste mit einem Glas Sekt oder Orangensaft begrüßt. Die Jugendlichen,

extra chic angezogen, besuchen zusammen mit der Jugendhausleiterin

Antje Sarkessian die Messe und eröffnen ihre Ausstellung „Das Fenster

zum Hof“. Zusammen mit den Leverkusener Künstlern Winfried und

Jacqueline Gille wurde aus Wohlstandsmüll ein Sammelsurium aus

verschiedenen skurrilen Werken geschaffen. In der Woche vom 08. bis

zum 12. Oktober arbeiteten die Jugendlichen mit Eifer an Dingen wie

einer weggeworfenen Toilette, einer Motorhaube oder einem demolierten

Puppenkopf. Stolz auf ihre Ausstellungsstücke und die positiven

Resonanzen kommen alle wieder im Café zusammen. Es herrscht eine

lockere, fröhliche Atmosphäre. Und als dann auch endlich das Buffet

eröffnet wird, ist alles gut. Der weitere Abend ist erfüllt von schönen

Gesprächen, leckerem Essen und natürlich von der Kunst…

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal recht herzlich bei Klara

Thiebes und ihrer Enkeltochter Chantal für den engagierten Einsatz

beim „Schnittchen schmieren“ bedanken. Ihr wart großartig!

Antje Sarkessian

28


Weihnachtsaktion der Leverkusener Tafel

Werden Sie Pate zu Weihnachten!

Mit 25 Euro je Paket sind Sie dabei!

Liebe Freundinnen und Freunde der Leverkusener Tafel,

wie schon in den vergangenen Jahren, möchten wir Sie wieder für unsere

Weihnachtspaketaktion begeistern. Die Pakete kommen unseren

Bedürftigen zugute – ca. 2500 Menschen auf unserem Stadtgebiet.

Wir haben in diesem Jahr ein Experiment gestartet. Es sollen für die

von uns bei „METRO AG“ bestellten 1000 Pakete im Wert von je

25 Euro Paten gesucht werden, d.h. wenn man ein oder mehrere

Pakete spenden will, muss man 25 Euro bei uns einzahlen, Konto:

100116052 bei Sparkasse Leverkusen, BLZ 37551440, Zusatz

Weihnachtspaket.

Warum machen wir solch ein Experiment? Die Pakete haben einen

hochwertigen neutralen Inhalt. Wir müssen nicht unterscheiden, ob

das Paket für Muslime oder Christen geeignet ist. Dies hatte in der

Vergangenheit zu sehr viel Mehrarbeit geführt.

Sollte jemand trotzdem lieber ein Paket selber packen wollen, ist dies

natürlich auch sehr willkommen.

Paketannahme: 13.12.2012 in der ev. Christuskirche oder in der Tafel

Dönhoffstr. 103

Ausgabe: 14.12.2012 ebenfalls in der Christuskirche.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Weihnacht und ein spendenfreudiges

Herz und bedanke mich schon vorab für Ihre Hilfe.

Ihr Adolf Staffe

Vorsitzender der Leverkusener Tafel

Tel. 0214- 310 23 70

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Statistiken

Trauungen des Jahres 2012

März

Mai

Juni

Juli

August

September

Thomas Babel und Daria Erika Meyer St. Antonius

Peter Heuser und Melanie Grikschas Christus König

Dietmar Schuster und Maria Nadine Tietz ev. Christus Kirche

Nikola Simunit und Jana Lara Elisabeth Litz St. Antonius

Resat Ibraim und Karoline Schulz St. Antonius

Gnanendran Sabesh und Jeyanthini Joseph St. Stephanus

Sven Olaf Horst Brune und Manuela Tammen St. Stephanus

Ajanthan Shanmugalinga und Jeyanthiny Robert Christus König

Stefano Buttice und Sabrina Viktoria Zajusch St. Antonius

Sebastian Schuster und Maria Nadine Titz St. Antonius

Stefan Dreyer und Jolanta Izabela Marczweska ev. Kirche Willisau/Schweiz

Taufen des Jahres 2012

08.01 Samuel Sonntag Christus König

08.01 Gianluca Döhr Herz Jesu

15.01. Jule Broich St. Stephanus

15.01. Marie Goldkamp St. Stephanus

28.01. Nele Marie Laskowski St. Antonius

28.01. Justin Stein Christus König

28.01. Leon Maurice Gleitsmann Christus König

28.01. Jason Gleitsmann Christus König

04.02. Giuliana La Torre

05.02. Luana Feliz Marchan

Christus König

Aguilar Christus König

19.02. Fabian Rittig St. Stephanus

25.02. Manuel Bialowas St. Antonius

04.03. Clara Amelia Berger St. Stephanus

11.03. Manuel Mateusz Zabinski Herz Jesu

11.03. Reyk Bormacher Herz Jesu

11.03. Felix Schubert Herz Jesu

17.03. Alejandro Saupper St. Stephanus

18.03. Laura Daumann St. Stephanus

01.04. Nic Paolo Sabella Christus König

01.04. Emilia Sabella Christus König

01.04. Noel Nowak Christus König

01.04. Annalena Wittig Christus König

08.04. Emilia Maria Otten Herz Jesu

15.04. Finn Anton Michael Poyer St. Stephanus

21.04. Sophia Marie Hohnhorst St. Antonius

22.04. Neele Amidala Haase St. Antonius

29.04. Helene Charlotte Schäfer St. Hildegard

05.05. Niko Kozaric Christus König

05.05. Maximilian Lennart Meyer Christus König

06.05. Melissa Smital Christus König

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06.05. Milica Leonie Smital Christus König

12.05. Elisabeth Risch St. Stephanus

13.05. Ugonna Wisdom

Obiochirigwe Herz Jesu

13.05. Kevin Onyebuchi

Obiochirigwe Herz Jesu

13.05. Daniela Ebube

Obiochirigwe Herz Jesu

20.05. Emilia Melody Gontar St. Stephanus

27.05. Greta Saft St. Hildegard

03.06. Elisa Johanna Joseh Christus König

03.06. Leon Leonidas Vasili

Meliopoulos Christus König

10.06. Josephina Charlotte Mex Herz Jesu

10.06. Giacomo Anton Thelen Herz Jesu

17.06. Alea Katharina Sonntag St. Stephanus

17.06. Enya Magdalena Sonntag St. Stephanus

17.06. Nico Maurice Fey St. Stephanus

17.06. Leonie Evertz St. Stephanus

17.06. Ina Sophie Göritz St. Stephanus

07.07. Nathalie Engels Christus König

08.07. Toni Spiehs St. Hildegard

15.07. Silja Keil St. Stephanus

04.08. Tamia Rosalia Eisemann Christus König

04.08. Eliana Josefine Vallo St. Stephanus

04.08. Samuel Frederik Vallo St. Stephanus

05.08. Erik Preuß St. Antonius

05.08. Clara Linette Michalik Christus König

19.08. Mika Günther Odendahl St. Stephanus

19.08. Bastian Abel St. Stephanus

19.08. Mia Sophie Schmidt St. Stephanus


19.08. Sarah Vanessa Schmidt St. Stephanus

25.08. David Oliver Kohsik St. Antonius

26.08. Noah Gehrmann St. Antonius

02.09. Lea Maria Steeb Christus König

09.09. Valentino Gangi Climenti Herz Jesu

16.09. Ronja Neschen St. Stephanus

16.09. Nils Ole Hübel St. Stephanus

22.09. Paul Marten Schlusemann St. Hildegard

22.09. Ida Maria Schlusemann St. Hildegard

22.09. Matthias Ehrig St. Hildegard

Die Verstorbenen des Jahres 2012

Januar

Herr Alwin Heinrich Althaus 83 J. Wiesdorf

Herr Hans Walter Baden 73 J. Wiesdorf

Frau Anna Maria Gersdorf 78 J. Küppersteg

Herr Hans Franz Butzek 81 J. Bürrig

Frau Mathilde Mühlen 88 J. Küppersteg

Herr Christian Johann Pniewski 51 J. Wiesdorf

Herr Hans Theodor Schmitz 82 J. Küppersteg

Herr Josef Richard Zientek 80 J. Bürrig

Frau Marianne Kremer 76 J. Wiesdorf

Februar

Herr Karl Heinz Krämer 71 J. Wiesdorf

Frau Bianca Sybille Merfort 44 J. Küppersteg

Frau Christel Wachsmann 86 J. Wiesdorf

Herr Wilhelm Johann Grimberg 83 J. Wiesdorf

Herr Anton Johann Schoob 80 J. Küppersteg

Herr Peter Paul Wallach 49 J. Küppersteg

Herr Heinrich Müller 81 J. Bürrig

Herr Wolfgang Hubert Breidohr 48 J. Wiesdorf

Herr Herbert Höfner 71 J. Küppersteg

Herr Dr. Diethart Arthur

Lademann 64 J. Wiesdorf

Frau Maria Eleonore Behles 88 J. Küppersteg

Herr Robert Josef Heider 68 J. Wiesdorf

Frau Elvira Regina Hohmann 78 J. Bürrig

März

Herr Hans Günter Geiermann 73 J. Bürrig

Herr Herbert Karl Faber 78 J. Bürrig

Herr Rosario Schifano 67 J. Wiesdorf

Herr Franz Anton Schreiner 80 J. Bürrig

Herr Siegmund Mrohs 80 J. Wiesdorf

Herr Maximilian Steinstraß 86 J. Bürrig

Herr Bernhard Apel 74 J. Wiesdorf

Herr Jerzy Kwiecinski 57 J. Bürrig

Frau Elisabeth Velser 83 J. Wiesdorf

Herr Heinrich Otto Gröger 76 J. Küppersteg

Frau Hildegard Gruner 85 J. Küppersteg

Frau Anna Schmitz 89 J. Wiesdorf

Frau Mechthildis Nießen 76 J. Wiesdorf

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23.09. Tom Kellner St. Antonius

06.10. Valentino Mariano Oleksin St. Hildegard

06.10. Leon Luca Scharein Christus König

07.10. Tobias Kiselev Christus König

07.10. Laurin Daniel Klotz Christus König

14.10. Cataleya Falsone Herz Jesu

02.11. Rafael Goman Herz Jesu

04.11. Jonas Kornführer Christus König

04.11. Mylie Karl Christus König

18.11. Maximilian Laurenz Urgatz St. Stephanus

April

Herr Alexander Grünewald 64 J. Wiesdorf

Frau Charlotte Cholastika

Wagner 94 J. Küppersteg

Frau Margareta Alteweier 97 J. Bürrig

Frau Stanislawa Tomczyk 66 J. Wiesdorf

Herr Rudolf Kunert 76 J. Wiesdorf

Frau Elsa Retzmann 87 J. Bürrig

Frau Marita Annemarie Welt 51 J. Wiesdorf

Herr Antonius Brückmann 84 J. Bürrig

Herr Hans-Jürgen

Sebastian Gros 71 J. Bürrig

Herr Siegfried Podtschaske 51 J. Wiesdorf

Herr Karol Koscieszynski 77 J. Wiesdorf

Herr Hans Mingenbach 82 J.

Herr Franz Josef Grienitz 49 J. Wiesdorf

Herr Erich Zentek 75 J. Wiesdorf

Mai

Frau Magdalena Hedwig

Maria Deuß 89 J.

Herr Bruno Robert Josef Dittrich 86 J. Bürrig

Frau Edeltrau Maria Möbius 85 J. Küppersteg

Herr Peter Heinrich Richrath 88 J. Bürrig

Frau Else Reding 92 J. Wiesdorf

Frau Edeltraud Maria Oberstein 65 J. Bürrig

Frau Anna Sibilla Figge 97 J. Bürrig

Herr Heinz Anton Böker 80 J. Wiesdorf

Herr Günther August Hirschfeld 77 J. Bürrig

Frau Antonia Kesisoglu 80 J. Küppersteg

Frau Maria Hildegard Sausen 91 J. Bürrig

Juni

Frau Elisabeth Wilk 84 J. Küppersteg

Frau Elisabeth Brunn 81 J. Bürrig

Herr Heinz-Josef Becker 68 J. Küppersteg

Frau Helene Weppler 84 J. Küppersteg

Herr Horst Friedrich Bremm 70 J. Bürrig

Frau Margarethe John 77 J. Bürrig

Frau Gisela Sibilla Pacher 77 J. Bürrig

Frau Maria Römbke 90 J. Bürrig


Frau Maria Sibilla Witter 87 J. Bürrig

Frau Annemarie Rosa

Emilie Karg 88 J. Bürrig

Frau Adele Lamp 78 J. Wiesdorf

Herr Reinhold Wilk 76 J. Küppersteg

Juli

Herr Anton Willi Sauder 94 J.

Frau Theresia Otternberg 92 J. St. Andreas

Herr Werner Peters 84 J. Bürrig

Herr Peter Wagner 58 J. Bürrig

Herr Hubert Fett 80 J. Wiesdorf

Herr Julius Günther Gersdorf 83 J. Küppersteg

Herr Karl Johann Nübold 87 J. Wiesdorf

Herr Dieter Wilhelm Wirtz 69 J. Wiesdorf

Herr Dr. Hans Joachim Becker 90 J. Wiesdorf

Frau Katharina Mierswa 83 J. Küppersteg

Frau Elfriede Pauline Stellmann 88 J. Küppersteg

Herr Günter Egon Löhrer 77 J. St. Remigius

Frau Ruth Tolles 76 J. Küppersteg

Herr Werner Theodor Peters 84 J.

Geburtstage:

80 Jahre

02.12. Klaus Jakob Fiebes

08.12. Maria Krefft

18.12. Rudolf Schneider

30.12. Marlene Montigny

2013

13.01. Anna Maria Mengers

13.01. Marianne Nasshoven

17.01. Johanna Lauterbach

22.01. Erika Schlag

23.01. Herbert Gorki

23.01. Hans-Peter Schott

28.01. Maria Zein

29.01. Josef Dörper

29.01. Werner Färber

31.01. Egon Pohlig

04.02. Horst Sauer

05.02. Erich Dudek

08.02. Anneliese Grundmann

08.02. Karl Saal

13.02. Hedwig Brzozowski

25.02. Anneliese Jordan

25.02. Gerhard Redlich

26.02. Marlene Malycha

01.03. Erich Paul Rzepka

05.03. Cäcilie Holler

09.03. Günter Gebel

11.03. Eduard Feldmann

15.03. Floriane Lützenkirchen

18.03. Willi Burmeister

18.03. Margot Lohr

19.03. Elisabeth Schmitt

01.04. Hans-Theo Harbeke

03.04. Rolf Walter Schneider

04.04. Wilfried Grothe

05.04. Egon Boes

13.04. Paul Hesse

13.04. Gerhard Zienczyk

14.04. Lieselotte Schmitz

16.04. Josefine Esser

26.04. Ingeborg Dambeck

29.04. Helga Iven

29.04. Rainer Janetzky

30.04. Günter Johanns

02.05. Gertrud Gapowski

06.05. Djordje Jovicic

08.05. Josef Stohl

09.05. Herbert Schon

10.05. Anna Bender

32

August

Herr Eugen Edwin Philipp Mai 89 J. Wiesdorf

Herr Stefan Winand 83 J. Wiesdorf

Herr Wilhelm Schmitz 86 J. Küppersteg

Herr Anton Schnepf 76 J. Bürrig

Frau Katharina Punte 91 J. Küppersteg

Herr Norbert Jeschke 88 J. Küppersteg

Frau Elisabeth Gertrud Gries 88 J. Bürrig

September

Herr Erhard Gipperich 70 J. Wiesdorf

Herr Jakob Franz Kaiser 62 J. Küppersteg

Herr Franjo Tisljar 73 J. Wiesdorf

Herr Josip Karafilipovic 68 J. Wiesdorf

Herr Heinz Löhr 84 J. Bürrig

Oktober

Frau Maria Leyer 90 J. Wiesdorf

Frau Anna Schoob 71 J. Küppersteg

Herr Eduard Möller 80 J. Bürrig

Frau Katharina Busenhart 93 J. Wiesdorf

Herr Johannes Czech 75 J. Küppersteg

12.05. Hannelore Schlepper

16.05. Fernande Anders

16.05. Jacqueline Klauke

18.05. Josef Büchel

18.05. Maria D‘Orio

23.05. Waltraud

Kleinbillengeretsches

26.05. Dr. Marie-Luise Burkhardt

29.05. Kho Tat Tan

30.05. Hugo Scholtes

31.05. Rudi Reinartz

03.06. Louise Haupt

05.06. Franz Förster

12.06. Magdalene Steimel

12.06. Heinz Westendorf

17.06. Margot Kraus

25.06. Margareta Bayer

28.06. Anna Hennig

28.06. Marianne Reifenschneider


85 Jahre

07.12. Margarete Luis

09.12. Klara Maria Dreyer

10.12. Margret Weistroffer

14.12. Franz Schmitt

31.12 Irmgard Dietrich

2013

04.01. Waldemar Eichhorn

11.01. Georg Ziegler

17.01. Elfriede Krieger

30.01. Dieter Wenzel

04.02. Ruth Heilsberg

90 Jahre und mehr

Dezember 2012

Friedrich Herwig 01.12. 91

Alfred Lasar 07.12. 92

Maria Dittmann 10.12. 95

Rosa Braun 12.12. 92

Hedwig Borchert 13.12. 90

Aloisia Jaedicke 16.12. 92

Margarete Wolter 23.12. 91

Gertrud Löder 23.12. 93

Genoveva Bayerl

Januar 2013

31.12. 93

Alphons Hansen 01.01. 90

Elisabeth Jakubzik 06.01. 92

Dr. Ernst Komarek 11.01. 92

Dorothea Hubrich 13.01. 92

Alfred Lohoff 17.01. 96

Elisabeth Zander 19.01. 93

Katharina Paschkes 21.01. 94

Maria Strauß 30.01. 96

Hildegard Lohoff 31.01. 90

Anneliese Markus

Februar

31.01. 91

Irmgard Thomas 02.02. 90

Helmut Schmitz 03.02. 90

Dr. Josef Hegemann 04.02. 91

Anton Schneider 04.02. 100

05.02. Maria Heib

13.02. Gertrud Lanuschny

22.02. Johann Müller

27.02. Hedwig Treffler

28.02. Katharina Trötschel

13.03. Irmgard Müller

20.03. Marianne Sieger

21.03. Gisela Liehs

27.03. Max Molz

14.04. Magdalena Hallmann

15.04. Anna Maria Hoffmann

Hildegard Selbach 05.02. 91

Edith Poth 06.02. 90

Edith Frohn 07.02. 91

Elisabeth Kocura 07.02. 93

Helene Kottek 07.02. 97

Otto Jung 11.02. 90

Barica Brencic 17.02. 90

Selma Frielingsdorf 19.02. 94

Anton Wölwer 20.02. 91

Maria Schwarzländer 25.02. 93

Gertrud Klein 27.02. 92

März

Maria Janaczek 05.03. 95

Johanna Sürder 06.03. 96

Helene Dormann 07.03. 92

Katharina Heinz 09.03. 91

Gerta Otto 11.03. 90

Katharina Oelkers 14.03. 95

Helene Stuht 17.03. 95

Theodora Schlösser 18.03. 90

Katharina Selenski 21.03. 103

Josefine Schmitz 21.03. 97

Anna Neunkirchen 22.03. 90

Wanda Müller 22.03. 90

Wilhelm Richartz 24.03. 92

Reiner Esser 25.03. 90

Katharina Hirsch 25.03. 95

33

19.04. Elida Fischer

29.04. Gisela Eimermacher

29.04. Anna Klemmer

15.05. Edith Schutzmaier

17.05. Ingeborg Felder

30.05. Erich Zöller

05.06. Günter Schulte

05.06. Gerhard Vielhaber

22.06. Lieselotte Eschenauer

23.06. Heinrich Pakulla

Johanna König 26.03. 92

Anna Jansen 31.03. 94

Elisabeth Pütz 31.03. 92

April

Elsbeth Bernau 10.04. 97

Josef Michels 16.04. 95

Jakob Fußwinkel 16.04. 94

Katharina Kürten 30.04. 92

Mai

Reinhold Schutzmaier 05.05. 92

Josefine Zepp 11.05. 90

Katharina Ehlen 12.05. 91

Margaretha Braun 14.05. 90

Denise Albertz 21.05. 92

Paula Horn 28.05. 92

Juni

Anna Schmitz 01.06. 91

Maria Plümer 05.06. 91

Gertrud Dahl 08.06. 95

Ilse Weyer 10.06. 98

Anna Geuß 12.06. 97

Maria Schattulat 14.06. 91

Helene Wahle 17.06. 91

Maria Scheidt 26.06. 94

Gertrud Lengert 30.06. 97


Gottesdienste

Regelmäßige wöchentliche Gottesdienste

Sa 17:00 St. Stephanus im wöchentlichen Wechsel mit

Christus König Vorabendmesse (Winterregelung bis 30.4.)

So 09:00 St. Antonius Hl. Messe

10:00 St. Stephanus Hl. Messe

11:15 Christus König Hl. Messe

11:15 Herz Jesu Familienmesse am 3. So. im Monat

11:15 St. Hildegard Hl. Messe

16:00 Herz Jesu Hl. Messe in kroatischer Sprache

18:30 Herz Jesu Hl. Messe

18:30 St. Hildegard Hl. Messe am 3. So. im Monat

Mo 09:00 St. Stephanus Hl. Messe

14:30 Kapelle St. Josef-Krankenhaus Rosenkranzgebet

Di 09:00 Christus König Hl. Messe

18:00 St. Antonius Eucharistische Anbetung

18:30 St. Antonius Hl. Messe (nicht am letzten Dienstag im Monat)

Mi 08:10 St. Stephanus Schulgottesdienst

08:30 Herz Jesu Hl. Messe (3. Mi. im Monat Wortgottesdienst)

09:15 St. Stephanus Hl. Messe

12:00 Herz Jesu Marktandacht

Do 09:00 Christus König Hl. Messe

09:30 St. Hildegard Rosenkranzgebet

10:00 St. Hildegard Hl. Messe

14:30 Kapelle St. Josef-Krankenhaus Rosenkranzgebet

Fr 08:30 St. Stephanus Hl. Messe

17:00 Christus König Rosenkranzgebet

18:00 Herz Jesu Rosenkranzgebet

18:30 Herz Jesu Hl. Messe

Sa 09:00 Herz Jesu Hl. Messe (bis 10:30 Uhr Eucharistische Anbetung)

Zusätzliche regelmäßige Gottesdienste

So 09:00 St. Antonius Gemeinschaftsmesse der KAB, 2. So im Monat

Di 09:00 St. Hildegard Wortgottesdienst der Frauen, 3. Di. im Monat

10:00 St. Antonius Frauenmesse, letzter Di. im Monat

10:30 Haus Rheinpark Hl. Messe (siehe Aushang)

15:00 Pflegeresidenz, Hl. Messe, 1x monatlich

Wiesdorfer Platz

18:30 St. Antonius Vesper, am letzten Dienstag im

Monat, statt der hl. Messe

Mi 08:30 Herz Jesu Wortgottesdienst der Frauen,

3. Mi. im Monat statt der hl. Messe

10:30 ev. Seniorenheim Hl. Messe 3. Mi. im Monat

Bürrig

15:00 St. Hildegard Hl. Messe, 3. Mi. im Monat (Altenclub)

Mo -Fr. 18:00 St. Stephanus Maiandacht im Mai

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Gottesdienste

Gottesdienste zur Weihnachtszeit

Besondere Gottesdienste im Advent

Mo - Fr 7:30 Uhr Laudes St. Stephanus, bis 6. Januar 2013

Do u. Fr 8:00 Uhr Laudes Herz Jesu, bis 6. Januar 2013

Sa 15. 12. 15:00 Uhr Herz Jesu, Zentraler Bußgottesdienst

Heiliger Abend, Montag, 24. Dezember

12:00 Herz Jesu Kleinkinderkrippenfeier

15:00 St. Hildegard Kinderchristmette

15:30 St. Stephanus Krippenfeier für Schulkinder

16:00 Christus König Kinderchristmette

16:30 St. Antonius Familienmesse

18:00 Herz Jesu Christmette

20:30 Christus König Adventliches Singen zur Einstimmung

21:00 Christus König Christmette

22:30 St. Stephanus Adventliches Singen zur Einstimmung

23:00 St. Stephanus Christmette

1. Weihnachtstag, 25. Dezember, Hochfest der Geburt des Herrn

10:00 St. Stephanus Hl. Messe

11:15 Christus König Hl. Messe

11:15 Herz Jesu Hl. Messe

18:30 St. Hildegard Hl. Messe

2. Weihnachtstag, 26. Dezember, St. Stephanus

9:00 St. Antonius Hl. Messe

10:00 St. Stephanus Hl. Messe

11:15 Christus König Hl. Messe

11:15 St. Hildegard Hl. Messe

18:30 Herz Jesu Hl. Messe

Silvester, Montag, 31. Dezember

17:00 Herz Jesu Jahresabschlussmesse

17:00 St. Stephanus Jahresabschlussmesse

18:30 Christus König Jahresabschlussmesse

21:00 St. Antonius Offene Kirche

Neujahr, Dienstag, 1. Januar 2013, Hochfest der Gottesmutter Maria

11:00 St. Stephanus Hl. Messe zum neuen Jahr, anschl. Neujahrsempfang

15:00 Christus König Beginn musikalischer Krippengang

16:00 St. Hildegard musikalischer Krippengang

16:30 Herz Jesu musikalischer Krippengang

35


Bürrig – St. Stephanus

Messbuch von Sankt Stephanus restauriert

Die Pfarrgemeinde Sankt Stephanus, Leverkusen

Wiesdorf-Bürrig-Küppersteg, besitzt

ein Missale aus dem Jahre 1626*, von

denen es im Erzbistum Köln wohl nur noch

drei Exemplare gibt. Prof. Dr. Dr. R. Haas,

Archivoberrat, schreibt dazu: „Nach den aktuellen

Forschungen zur „Kölnischen Liturgie“

ist das Missale S. Coloniensis Ecclesiae,

… ex officina … Petri Cholini 1626

nur in den beiden Exemplaren der Schatzkammer

von St. Aposteln/Köln und der

Diözean- und Dombibliothek Köln (AE

111) bekannt (Gerhards 2000, S. 41). Als

vom Erzbischof Ferdinand (iussu archivepiscopati)

im Vorwort vom 2.1.1626 nachdrücklich

empfohlene Ausgabe weist es als

erstes nachtridentinisches die Angleichung

an das römische Missale, besonders im Ordo Missae, auf; aber die

Perikopenordnung und der Kalender blieben weitgehend kölnisch.“

Da das Buch in einem beklagenswerten Zustand war und weiter zu

verfallen drohte, entschloss sich der Förderkreis Sankt Stephanus, Leverkusen-Bürrig,

e.V., die Finanzierung der Restauration zu übernehmen. Im

36


Bürrig – St. Stephanus

Jahre 1997 hatte der Förderkreis Sankt Stephanus bereits das Missale von

1340 in einer anerkennenswerten Aktion restaurieren lassen.

Der Name „Missale“ ist abgeleitet von dem lateinischen Begriff

„missa“ und bedeutet Sakramentsgottesdienst. Missale sind Messbücher,

welche die gesprochenen und gesungenen Texte des römischkatholischen

Gottesdienstes, meist in lateinischer Sprache, enthalten.

Sie entwickelten sich seit dem 5. Jh. aus der Aneinanderreihung bzw.

Verschmelzung mehrerer ursprünglich selbständiger liturgischer

Bücher. In der zweiten Hälfte des 16. Jh. (seit dem Tridentinum 1545–

63) erhielt das „Missale romanum“ generelle Verbindlichkeit für den

Gesamtbereich der katholischen Kirche.

Der Zustand des Buches

Der Landschaftsverband Rheinland beschreibt

den Zustand des Buches

(Auszüge): Vorder- und Hinterdeckelbezug

mit leichten Narbenabschürfungen,

vereinzelt Anobienfraß (Anobien

= Holzschädlinge) und kleine

Fehlstellen; Rücken ganz vom Buchblock

gelöst, Rückenfeld am Kopf

fehlt, Rückenfeld quer durchgerissen, Fußfeld an den Gelenken

eingerissen. Schließenkrampe fehlt. Stifte korrodiert; Gelenkbeschläge

fehlen; Messingkorrosion (Grünspan). Kopfkapital: fehlt; Fußkapital:

zum Vorderdeckel hin Fäden zum Teil durchgescheuert und fehlerhaft,

Gewebe teilweise

eingerissen. Heftung:

sehr locker und

teilweise gerissen;

Glutinleim an vielen

Stellen gebrochen,

Heftung an diesen

Stellen locker, Hinterklebung

lose. Vorsatz

vorne: Spiegel

ist abgelöst, zweites Blatt fehlt, im Ganzen stark verschmutzt, mit

Stauchungen und starken Wasserrändern; Vorsatz hinten: große Risse

37


Bürrig – St. Stephanus

und unten im Spiegel eine größere Fehlstelle. Buchblock, Register:

Erste Seiten fehlen, stark verschmutzt, besonders im vorderen und

hinteren Teil mit vielen Knicken, Fehlstellen und Rissen, einige

Überklebungen mit Büttenpapier und Mehlpapp (zum Teil kleine

Überklebungen als verbesserte Textstellen).

Restaurierungsmaßnahmen

Das Buch wurde trocken und feucht gereinigt. Risse wurden geschlossen,

Fehlstellen ergänzt, Vorsätze und Bünde neu angefertigt, alle Lagen neu

geheftet. Der Einband wurde vollständig zerlegt, gereinigt und mit

Restaurierleder ergänzt, korrodierte Stifte der Gelenkbeschläge gereinigt

und versiegelt. Die Restaurierung wurde begleitet von Josef Pantenburg.

Das Messbuch wird von Zeit zu Zeit in der Kirche Sankt Stephanus,

Bürrig, in der Vitrine unter der Orgelbühne ausgestellt.

Manfred George

Fotos: Landschaftsverband Rheinland, Papierrestaurierung.

* Ein Vergleich mit einem ähnlichen Missale aus Sankt Nikolaus, Leverkusen-

Neuboddenberg, im August 2012 lässt den Schluss zu, dass das Bürriger Buch aus

dem Jahre 1625 stammt.

Wenn Sie sich an den Kosten für diese Maßnahme beteiligen und die

Erhaltung weiterer wichtiger Kulturgüter unserer Gemeinde unterstützen

wollen: Förderkreis Sankt Stephanus Bürrig e.V., Konto-Nr. 111 005 963

Sparkasse Leverkusen, BLZ 375 514 40. Eine Spendenquittung wird Ihnen

unaufgefordert zugestellt. Mitgliedsbeitrag: ab 20 Euro jährlich.

38


Bürrig – St. Stephanus

Nachrichten aus St. Stephanus

Am 21. April 1963 gingen in St. Stephanus zur Ersten Heiligen

Kommunion:

Norbert Ahr, Bernward Boden, Michael Bols, Heinz Theo Blum, Peter Breuer,

Wolfgang Brück, Gerd Grünheck, Rainer Grünheck, Gerhard Korioth, Klaus

Korioth, Franz Valentin Kramer, Karl Jürgen Kappes, Wolfgang Kemmler, Günter

Lex, Kurt Walter Müller, Peter Neuß, Udo Pilgram, Ralf Pilgram, Heinrich Peters,

Jürgen Schumacher, Helmut Schrempf, Paul Heinrich Wagner, Ullrich Wolff

Herta Antweiler, Ria Breidohr, Monika Bieker, Margit Boden, Ulrike Brodkorb,

Hannelore Cramer, Rosemarie Fricke, Hedwig Gerressen, Angelika Gerhard, Doris

Goslovski, Claudia Herbertz, Roswitha Hüsch, Brigitte Kemmler, Gisela Kraus,

Ursula Millat, Margret Olbertz, Annette Oberhoffner, Gisela Pentzlin, Petra Siepelt,

Gisela Schmitz, Marianne Schultes, Annette Wolff

Pfarrer Linden schreibt: Bei strömendem Regen zogen wir vom Pfarrsaal

in die Kirche. Die Musik spielte: Deinem Heiland…

Zum Redaktionsschluss stand noch nicht fest, wann und wo die Festmesse

zum Jubiläum stattfinden wird. Informationen dazu finden Sie

rechtzeitig in den regelmäßigen Pfarrnachrichten.

Gute Nachrichten aus Köln

Ja, die gibt es jetzt in der Tat. In diesem Fall geht es um die Ernennung

eines Kaplans für unsere Kirchengemeinde St. Stephanus.

Aller Voraussicht nach wird zum 1. Dezember 2012 bei uns der

chinesische Diözesanpriester Dr. Johannes Zhao, 42 Jahre alt, seine

Arbeit aufnehmen und Am Marktplatz 1 einziehen. Sein Ortsbischof

hat ihn freundlicherweise nach seinem Studium hier in

Deutschland für eine pastorale Tätigkeit im Erzbistum Köln

freigestellt. Ich habe den Eindruck, dass unser neuer Kaplan, der ein

hervorragendes Deutsch spricht, mit Freude erwartet und sicherlich

herzlich empfangen wird, wenn er ab dem 1. Dezember hier in

unseren Kirchen und rings herum in Erscheinung tritt.

Wie hieß es doch gleich im Johannes-Prolog: Und das Wort ist

Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.

Ralf Hirsch

39


Küppersteg – Christus König

Familienzentrum Christus König

Was für ein Zirkus!

Mit Wiederholungen ist das so eine

Sache. Man kennt das von Filmen:

Die zweite Episode ist oftmals nicht

so spannend und interessant wie die

erste. Entsprechend vorsichtig ist

das Team an die Planung heran gegangen,

auch mit der Frage: Ist eine

Wiederholung sinnvoll?

Doch die 32 Kinder haben uns eines

Besseren belehrt: Es gibt fast nichts

Aufregenderes als Zirkusluft zu

schnuppern! So haben wir erneut

eine Woche voller spannender Momente

und Emotionen erlebt, die

sogar die „Erstauflage“ des vergangenen

Jahres übertraf. Es gibt also

doch noch mehr als Computer, Playstation,

Wii und Fernsehen!

Einmal mehr haben wir uns im Laufe der Woche und erst recht bei der

Abschlussveranstaltung gewundert, wann die Kinder denn diese

Fertigkeiten erlernt haben. Ohne große vorherige Proben wurden

regelrechte Choreographien vorgeführt, die die Kinder zum größten

Teil selbst einstudiert haben. Teller flogen durch die Luft, auf der

Laufkugel wurde mit Diabolos, Bällen und Ringen jongliert. Kinder

bewegten sich selbstsicher auf einem unpräparierten Scherbenhaufen

(die Schärfe der Scherben hat unser Zirkuspädagoge unfreiwillig

demonstriert, indem er sich selber schnitt), und sie erlernten den

Umgang mit Zirkusfeuer. Insbesondere bei den Fakir-Aktionen haben

40


Küppersteg – Christus König

die Kinder gelernt, dass es besser ist mit Respekt an eine Sache heranzugehen

und nicht mit Angst, denn: Respekt führt zu einer bedachten

Handlung, Angst oftmals zu einer gefährlichen!

Ihren Höhepunkt fand die Zirkus-Woche bei unserer großen Zirkusvorführung

am Freitag. Jedes Kind konnte dort seine eigenen Erfahrungen

und Künste zeigen. Ein Mädchen konnte während dieser Vorführung

sogar die offizielle Prüfung zum Jongleur erfolgreich ablegen.

Erfreulicherweise haben viele Eltern, Verwandte und Bekannte den

Weg in die Bundeshalle gefunden, um sich selbst ein Bild davon zu

machen.

Wir als Team haben mit den Kindern eine wundervolle Woche erlebt,

die gefüllt war mit Lachen, Harmonie, gutem Miteinander, nicht

zuletzt mit glänzenden und glücklichen Augen auf beiden Seiten. Das

Gesamtprojekt in seiner Vollendung bei der großen Vorführung hat

uns einmal mehr gezeigt, dass die viele Zeit der Vorbereitung eine

mehr als sinnvolle Investition war und wir reich belohnt wurden.

41


Küppersteg – Christus König

Um an die Erfahrung anzuknüpfen, bieten wir daher künftig einen

offenen Jonglier-Workshop an. Wer Lust hat, seine Fertigkeiten zu

verfeinern, Jonglier-Tricks zu erlernen, erlernte Tricks weiterzugeben,

kann sich gerne bei „ralf.coufal@gmail.com“ melden.

Es ist geplant, dass wir uns an jedem ersten Sonntag im Monat um

15:00 Uhr treffen. Über den Beginn und den Ort informieren wir noch

über Aushänge in den Kirchen, Jugendhäusern, Familienzentren. Also:

Augen auf!

Zum guten Schluss möchten wir denen danken, die uns unterstützt

haben. Wir bekamen zum Teil großzügige Spenden finanzieller Art,

aber auch in Form von Lebensmitteln und einer warmen Mahlzeit für

den Abschlusstag. Ohne diese Spenden wäre es nicht möglich, eine

solche Woche zu einem annehmbaren Preis anzubieten. Es wird

immer schwieriger, Spenden für solche Aktionen zu bekommen. Da

wir dieses Projekt aber auch in den Herbstferien 2013 fortführen

möchten, sind wir auf Ihre Spende angewiesen.

Wir möchten ermöglichen, dass

Kinder ihre Freizeit mit anderen

Kindern verbringen, dass sie

Gemeinschaft erfahren. Aber

auch, dass sie Gemeinde erleben

und weitererzählen, wie toll Gemeinde

sein kann!

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Für das Team: Ralf Coufal


Adventwerkstatt

Küppersteg – Christus König

Unsere Vorfreude auf das kommende Weihnachtsfest wollen wir auch

in diesem Advent mit möglichst vielen Kindern, ihren Eltern/Großeltern

teilen. Daher laden wir bereits jetzt zur Adventwerkstatt ins

Kinder- und Jugendhaus Christus König ein: ab dem 27.11. jeweils

dienstags 16.00 Uhr.

Während die Plätzchen im Ofen backen, werden wir kleine, feine

Geschenke herstellen, Adventsgeschichten lesen und hören, Tee trinken …

Zur besseren Vorbereitung und Auswahl der Räumlichkeiten bitten

wir um Deine/Ihre Anmeldung auf unserem Anrufbeantworter unter

0214/892989917 oder per Mail an christuskönig@gmx.de.

Brigitte Stauf und Silke Almaz

25 Jahre Kinder- und Jugendhaus

Das Jubiläum unseres Jugendhauses musste unbedingt angemessen

gefeiert werden. Also bereiteten wir alles vor: Wir stellten Pavillons

auf, eine Grillhütte und eine Popcornmaschine, wir bereiteten den

Jonglierballbastelstand, den Fotowettbewerb und den Malwettbewerb

vor. Alles wurde geschmückt und Cocktails wurden geplant. Nachdem

alles fertig war, was mehrere Tage gedauert hatte, bestaunten wir

unser Werk. Es war sehr schön geworden, und so freuten wir uns

darauf, viele liebe Gäste, Kinder, Jugendliche und Familien, Gemeindemitglieder,

Politiker, alle möglichen wichtigen Persönlichkeiten und

Nachbarn zu empfangen. Wir waren aber ziemlich aufgeregt, ob

überhaupt jemand kommt.

Am Jubiläumstag war alles perfekt. Ungefähr hundert frohgelaunte

Gäste kamen, brachten Geschenke und Glückwünsche. Vanessa stand

bereit, um viele verschiedenste Cocktails zu mixen. Lukas und sein

Vater brutzelten köstliche Würstchen und Popcorn. Damit bereicherten

sie das üppige Buffet. Jasper und Antje managten die beiden

Wettbewerbe, und Brigitte und Silke begrüßten die Menschen. Die

43


Küppersteg – Christus König

Kinder bastelten Jonglierbälle und jonglierten mit Mario, nahmen am

Fotowettbewerb teil und schossen tolle Fotos oder sie malten phantasievolle

Bilder beim Malwettbewerb. Darauf wurden rund um unseren

Kirchturm viele spannende Aktionen wie Drachenfliegen, Bungeespringen

und Klettern dargestellt! Ob das wohl alles Fantasien bleiben?

Die Preise waren auf jeden Fall echt! Nach dem Schokokusswettessen

mussten einige erstmal duschen!

Die Erwachsenen saßen gemeinsam im Hof und aßen Würstchen und

Popcorn. Pfarrer Hirsch und Herr Nimtz hielten Reden, viele Politiker

gratulierten uns und wünschten uns weitere spannende Jahre in

unserem Kinder- und Jugendhaus!

Wir bedanken uns herzlich bei allen Helfern und Gästen! Und laden

jetzt schon mal ein: zu unserem Dankgottesdienst für 25 Jahre offene

Kinder- und Jugendarbeit in Christus König am 2.12. um 11:15 Uhr

und anschließendem gemütlichen Treffen im KiJu!

Pia und Jasper

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Küppersteg – Christus König

Goldkommunion in Christus König 2013

Manfred Baum, Ulrich Benjamin, Michael Eimermacher, Gerhard Fink, Eckard

Fleischer, Karl Heinz Gierden, Harald Hastrich, Udo Herrman, Erwin Hoffmann,

Bernd Horn, Hans Jürgen Hummes, Hans Friedel Jurkscheid, Elmar Koldert, Dieter

Kromm, Wolfgang Lüdtke, Manfred Markus, Andre Matanovi, Wolfgang Neuman,

Kurt Nimmerrichter, Armin Ohlig, Peter Reger, Jörg Reifenschneider, Rolf Sieberts,

Jörg Solbach, Bernhard Szarata, Egon Schicher, Gerd Schlegel, Hermann Schmitz,

Werner Schölzel, Theo Steinacker, Klaus Vierth, Hans,Jürgen Weber, Aloys Josef

Winterling, Johannes Witte

Claudia Büchel, Margarete Christmann, Waltraut Dambeck, Marietta Fliegner,

Dorothea Flothen, Gertrud Freundlieb, Irmgard Freundlieb, Anneliese Gebhardt,

Angela Güldenberg, Susanne Haas, Marion Hagen, Hiltrud Hamacher, Angelika

Herrmann, Ulrike Herrmann, Bärbel Hess, Isolde Jurkscheid, Angelika Kakanowsk,

Barbara Kamp, Gabriele Kirstein, Karin Klein, Petra Kölzow, Bärbel Komore,

Kraatz, Ursula Ulrike Kuchhäuser, Angelika März, Brigitte Marquardt, Ursula

Marquardt, Monika Marquardt, Angelika Meyer, Angelika Neumann, Klara Rau,

Doris Pracht, Brigitte Schaudra, Gabriele Schmitz, Gudrun Schmidt, Monika

Schulte-Michels, Maria Schumacher, Petra Schumacher, Heidi Thiergärtner, Maria

Regina Thomas, Christine Tönnis, Barbara Valdor, Roswitha Wefers, Marzella

Wildt, Helga Winterling, Ursula Zesar, Renate Zöller

Zum Redaktionsschluss stand noch nicht fest, wann und wo die Festmesse

zum Jubiläum stattfinden wird. Informationen dazu finden Sie

rechtzeitig in den regelmäßigen Pfarrnachrichten.

45


Wiesdorf – Herz Jesu und St. Antonius

Patronatsfest St. Hildegard

Am Patronatsfest, das wir am 23. September feierten, erinnerten wir

uns im Gottesdienst an unsere Kirchenpatronin. Hildegard, die von

1098 bis 1179 lebte, wurde im Frühjahr 2012 von Papst Benedikt

offiziell heilig gesprochen und am 7. Oktober zur Kirchenlehrerin

erhoben. Außer ihr haben als Frauen noch Teresa von Avila, Thérèse

von Lisieux und Katharina von Siena den Beinamen Kirchenlehrerin.

Mit diesem Titel werden Heilige für besondere Leistungen in der

Theologie und in der Weitergabe des Glaubens geehrt.

Schon lange allerdings ist Hildegard vor allem in Deutschland als

Heilige beliebt. Sie wird geschätzt als große Äbtissin, begnadete

Mystikerin, kluge Naturwissenschaftlerin, begabte Musikerin und

mutige Vertreterin ihres Glaubens.

46


Wiesdorf – Herz Jesu und St. Antonius

Was sie von der heiligen Hildegard wissen, das konnten die Kinder

und Jugendlichen nach dem Festtagsgottesdienst bei der draußen

stattfindenden Rallye testen. Auch Fragen rund ums Mittelalter und

rund um die Kirche mussten beantwortet werden. Dabei fanden die

Kinder sehr viel heraus und konnten schöne Preise gewinnen. Andere

testeten lieber ihr Geschick bei den Kinderspielen, wo sie zum

Beispiel Dinge ertasten oder Fische angeln mussten.

Selbstverständlich gab es auch

etwas zu essen, wobei der

Andrang wider Erwarten so groß

war, dass die Grillroste und

Kuchenplatten bald geleert

waren. Am meisten Anklang

fanden die Reibekuchen.

Nachdem sie sich am Trödelstand

umgesehen oder ihren

Tombolagewinn abgeholt hatten,

nutzten viele noch die Gelegenheit, um mit vertrauten Bekannten oder

„neuen Gesichtern“ ins Gespräch zu kommen.

Ursula Ohlendorf

St. Martin im Kindergarten St. Hildegard

Jedes Jahr am Freitag vor St. Martin wird gefeiert.

Kinder, Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde, Nachbarn

und ehemalige Familien füllen um 17:30 Uhr die Kirche St. Hildegard.

Wir singen gemeinsam, sprechen über St. Martin, beten und

die Vorschulkinder führen z. B. ein Singspiel auf. Danach ziehen wir

mit den Laternen und der Musikkapelle hinaus. Dort wartet schon

St. Martin hoch zu Ross. Wir ziehen durch die Straßen rund um den

Kindergarten, und die Anwohner haben die Fenster und die Vorgärten

mit Kerzen und Laternen geschmückt. Am Kindergarten angekommen,

brennt ein großes Feuer, wir singen noch einmal unsere Martinslieder

und die Weckmänner werden an die Kinder verteilt. Der

Förderverein verteilt Kinderpunsch, verkauft Würstchen, Glühwein

und selbstgebackene Weckmänner. Sogar einen kleinen St. Martins-

47


Wiesdorf – Herz Jesu und St. Antonius

basar gibt es. Dort bekommt man z. B. weihnachtliche Basteleien,

Selbstgenähtes, angesetztes Kräuteröl und vieles mehr.

Es ist immer sehr schön und gemütlich! Nächstes Jahr wieder!

Johanna Feltes

Kommunionjubiläum 2013

Feier des Jubiläums in Wiesdorf

Wer im Jahr 1963 zur Erstkommunion gegangen ist oder im Jahr 2013

ein anderes Kommunionjubiläum begeht, ist herzlich eingeladen

dieses Fest mit uns zu feiern. Eingeladen sind auch alle, die nicht in

Wiesdorf, Bürrig oder Küppersteg zur ersten hl. Kommunion gingen,

aber jetzt hier wohnen!

Wann und wo das Fest gefeiert wird, geben wir zur gegebenen Zeit in

den Pfarrnachrichten bekannt, die jeden Sonntag neu in unseren

Kirchen ausliegen. Bitte melden Sie sich schon jetzt in unseren Büros,

damit wir Sie auch persönlich benachrichtigen können.

48


Wiesdorf – Herz Jesu und St. Antonius

1963 sind im Kommunionbuch der Herz-Jesu-Kirche eingetragen:

Hans-Peter Becker, Hans-Gerd Birlenberg, Dietrich Bischoff, Manfred Carpentier,

Richard Dornbusch, Arnold Gottfried, Peter Richard Grimberg, Leonhard Gros,

Werner Hamel, Wolfgang Hesse, Hans-Joachim Lindau, Gisbert Mewes, Gerd

Pitsch, Erwin Polotzeck, Peter Reuter, Klaus Rößler, Heinz-Jürgen Roth, Jörg

Schreiner, Udo Stiel, Uwe Stiel, Karl-Anton Thiesen, Peter Willms, Gerhard

Wölker, Werner Ziegler.

Ingrid Balnat, Maria Bliersbach, Pia Beatrix Breitenstein, Monika Decrouppé,

Bärbel Ellrich, Karin Englert, Gabriele Fiesel, Magdalene Frimmersdorf, Margret

Gentner, Edeltraud Görgen, Claudia Hens, Renate Hülstrunk, Bettina Ketterer,

Gerlinde Klückes, Anke Knebel, Roswitha Knott, Marion Köhler, Brigitte Krüger,

Hannelore Lauter, Ute Moog, Renate Pettke, Ute Petzold, Heidemarie Pfeifer, Maria

Elisabeth Reinhard, Therese Reinhard, Ursula Rosenthaler, Sabine Selbach,

Anneliese Vollbach, Marianne Weschmann.

1963 sind im Kommunionbuch der St. Antonius-Kirche eingetragen:

Klaus Bielke, Franz Peter Charles, Friedhelm Elpelt, Hans Günter Fischer, Reimund

Fischer, Reiner Götz, Alfred Harbers, Dieter Knotek, Rudolf Krause, Klaus Kupper,

Jürgen Kurth, Herbert Lambrecht, Klaus Muschong, Hans Gerd Röser, Johannes

Schuldt, Heinz Schmitz, Peter Urban.

Monika Becker, Brigitte Block, Bärbel Brand, Isabella Breier, Angelika Charles,

Gabriele Dietz, Hildegard Dorff, Marion Drüke, Marie Luise Elpelt, Anneliese

Finke, Karin Fischer, Edith Fuchs, Beate Gerner, Susi Gruber, Sylvia Hanysz,

Gabriele Harbers, Roswitha Heisel, Rita Jehle, Angelika Kakanowski, Ilse Kirsch,

Margret Kocura, Karin Krech, Veronika Matula, Heidi Menten, Monika Rödel,

Hannelore Schäfer, Monika Tech, Lydia Ullmann, Rita Wojaczek, Brigitte Wegel.

1963 sind im Kommunionbuch der St. Hildegard-Kirche eingetragen:

Lutz Ackermann, Alfred Anthofer, Hermann Dünner, Willi Ewald, Ernst Adolf

Hagemann, Udo Heimbucher, Felix Herbst, Hans Peter Hortien, Kurt Hübner, Rolf

Hufschmidt, Willi Laux, Michael Löder, Peter Monjang, Kurt Neschen, Gerhard

Polaczek, Dietmar Rietzke, Hans Joachim Schäfges, Norbert Schenk, Hans Peter

Schwaller, Wolfgang Wipperfürth, Rolf Wissem,.

Heidi Apel, Brigitte Boeck, Anneliese Borczewski, Renate Garlinski, Ellen Giesen,

Martina Heider, Eva Hielscher, Anneliese Hölscher, Cäcilia Job, Katharina Job,

Sieglinde Kaul, Christa Kösters, Helga Kohler, Gabriele Ossowski, Rita Schmitt,

Monika Schönenborn, Marianne Steinstrass.

Wer kann mithelfen, die Anschriften der Jubilare zu finden, damit wir

allen früh genug eine Einladung zusenden können? Informationen im

Seelsorge- oder in den Pastoralbüros in Bürrig, Wiesdorf oder

Küppersteg.

49


Termine in der Übersicht

Terminvorschau

Wi = Wiesdorf, Bü = Bürrig, Kü = Küppersteg, Pf=Wi+Bü+Kü, D = Dekanat,

ÖK = Ökumene,

ChrKö = Christus König; Ste = St. Stephanus; CityK = CityKirche,

KAB = Katholische Arbeitnehmerbewegung

KFD = Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands

KÖB = Katholische Öffentliche Bücherei/AG/KÖB=Arbeitsgemeinschaft KÖB

Ort Datum Beschreibung

Wi 10.12. 18:30 Uhr Adventfeier: „Im Menschen Gott

entdecken“ - Ihr werdet ein Kindlein finden…

Leitung: Jutta Spitzer,

Pfarrheim am Marktplatz, Wandelhalle

Wi 11.12. 16:00 Uhr „Weihnachten mit allen Sinnen

erleben“ - alte und neue Weihnachtsbräuche

Referentin: Anneruth Wenzel, Leverkusen

Haus Rheinpark, Hauptstr. 140

Kü 11.12 15:00 Uhr Adventfeier in Christus König anschl.

Beisammensein im Augustinussaal

D 13.12. 18:30 Uhr Lesung: aus Charles Dickens:

„A Christmas Carol“ (eine Weihnachtsgeschichte)

gelesen von Erich Schreiner,

CityKirchenCafé, Breidenbachstr. 9

D 20.12. 18:30 Uhr Film: „Micmacs – uns gehört Paris“ im

26.12.

bis

06.01.

CityKirchenCafé, Breidenbachstr. 9

Unsere Kirchen sind zum Gebet

und Krippenbesuch geöffnet.

Bitte auf die Pfarrnachrichten achten!

Pf 30.12 11:15 Uhr Hl. Messe und Aussendung der

Sternsinger in St. Hildegard, Hindenburgstr. 25 a

2013

Pf 02. -

06.01.

Sternsingeraktion

Pf 01.01. 11:00 Uhr „Mit Gott ins neue Jahr“ – Hl. Messe

in der Pfarrkirche St. Stephanus, Bürrig.

anschließend Umtrunk im Eingang der Kirche

Pf 06.01. 10:00 Uhr Rückkehr der Sternsinger in die

Pfarrkirche St. Stephanus, Bürrig – anschließend

Treffen im Pfarrzentrum St. Stephanus

Bü 07.01. 19:30 Uhr Vortrag: Mexiko;

Ref.: Pfarrer Ralf Hirsch;

kl. Pfarrsaal; Pfarrzentrum St. Stephanus

50

KÖB


Terminvorschau

Wi 17.01. 18:30 Uhr Hl. Messe zum Patronatsfest der

St. Antonius-Kirche, Wiesdorf, Kleine Kirchstr.

Wi 19.01. 18:30 Uhr Hl. Messe zum Patronatsfest der

St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Wiesdorf

St. Antonius-Kirche, Kleine Kirchstr.;

Infos: Walter Endlein, Tel. 0214/46192

D 20.01. 11:00 Uhr Hl. Messe zum Nikolaus-Groß-Tag in der

Christus König Kirche, Küppersteg, anschließend

Vortrag im Augustinussal der Pfarrgemeinde

Wi 21.01. 16:00 Uhr „Krippen aus der Region rechtsheinisch“

- Religiöse Bedeutung und aktuelle Gestaltung,

Dia-Vortrag und Gespräch; Ref. Dorothea Fleitz,

Haus Rheinpark, Hauptstr. 140

Wi 21.01. 18:30 Uhr „Der Bayerische Wald – immer eine

Reise wert“ – KAB in Blaibach;

Dia-Vortrag und Gespräch; Referentin: Inge Jansen;

Ort: Leo’s Treff - ehem. Jugendhaus, Gr. Kirchstr. 73

D 24.01. 18:30 Uhr Film „Der Drachenläufer“

im CityKirchenCafé, Breidenbachstr. 9

Bü 27.01. Bezirkswallfahrt zum Grabe Adolph Kolpings

10:00 hl. Messe in der Minoriten-Kirche, Köln,

danach Einkehr zum Mittagstisch

in der „Residenz am Dom“

Pf 04.02. 16:00 Uhr „Die Freude ist die Visitenkarte des

Christen“ - Geschichten und Lieder zur Jahreszeit

Lesung mit Anneruth Wenzel

Haus Rheinpark, Hauptstr. 140

Kü 05.02. 15:00 Uhr Karnevalistischer Nachmittag im

Augustinussaal; Christus König

Wi 11.02. 11:11 Uhr karnevalistischer Frühschoppen mit

Reibekuchen von „Bonzo“;

Ort: Leo’s Treff – ehem. Jugendhaus, Gr. Kirchstr. 73

Bü 18.02 19:30 Uhr Lesung und Diskussion „Herz 4 – aus

dem Berufsalltag einer gesetzlichen Betreuerin“

Referentin: Renate Fischer, Neuß

kl. Pfarrsaal, St. Stephanus;

Wi 19.02. 17:30 Uhr Wanderndes Friedensgebet mit

sakramentalem Segen und hl. Messe,

St. Antonius-Kirche

D 21.02. 18:30 Uhr Film: „Midnight in Paris“

CityKirchenCafé, Breidenbachstr. 9

Wi 25.02. 16:00 Uhr Lesung: Frau Regina Schleheck

Haus Rheinpark, Hauptstr. 140

51

KÖB

KÖB

KÖB


Terminvorschau

Kü 01.03 15:00 Uhr Weltgebetstag der Frauen

Christus König

Wi 01.03. Weltgebetstag der Frauen

15:00 Uhr Ökumenische Gebetsstunde aller

christlichen Kirchen in Wiesdorf,

Herz-Jesu-Kirche, Wiesdorfer Platz

anschließend Beisammensein im Pfarrheim

D 07.03. 18:30 Uhr Lesung mit Friederike Kretzen

CityKirchenCafé, Breidenbachstr. 9

Bü 11.03 19:30 Uhr Vortrag „Die Bergpredigt“; Ref.: Pfarrer

Ralf Hirsch, Leverkusen; Ort: kl. Pfarrsaal,

Pfarrzentrum St. Stephanus

Wi 18.03. 16:00 Uhr „Von Passau nach Wien“ Dia-Vortrag

und Gespräch mit Dorothea Fleitz

Haus Rheinpark, Hauptstr. 140

Wi 18.03. 19:00 Uhr „Mecklenburg – Vorpommern“ Reisebericht

von der Ostseeküste bis ins Landesinnere;

Referentin: Dorothea Fleitz

Pfarrheim Marktplatz 1, Wandelhalle

D 21.03. 18:30 Uhr Film „Melancholia“

CityKirchenCafé, Breidenbachstr. 9

52

KÖB

Pf 28.03. Kartage und Ostern Pfarre

- 1.04.

i

Kü 07.04. Weißer Sonntag 11:15 Uhr Erstkommunion

Christus König, Küppersteg

Wi 14.04. 11:15 Uhr Erstkommunion in Herz Jesu, Wiesdorf

Wi 15.04. 16:00 Uhr „Inge Meysel“ – die bekannte

Schauspielerin, Referentin: Gertrud Brück-Gerken KÖB

Haus Rheinpark, Hauptstr. 140

Wi 15.04. 19:00 Uhr „10 Gebote – Richtschnur und Hilfe zum

Leben“ Referentin: Gertrud Brück-Gerken

Pfarrheim Marktplatz 1, Wandelhalle

Pf 20.04. 18:00 Uhr Firmung, St. Stephanus

Bü 21.04. 10:00 Uhr Erstkommunion in St. Stephanus, Bürrig

D 25.04. 18:30 Uhr Film „Der Gott des Gemetzels“

CityKirchenCafé, Breidenbachstr. 9

Wi 28.04. 11:15 Uhr Erstkommunion in St. Hildegard, Wiesdorf

Pf 01.05. 18:00 Uhr Eröffnung der Mai-Andachten St. Stephanus

Wi 13.05. 18:00 Uhr Mai-Andacht der KAB

Wi 27./28.

05.

Kapelle St. Josef-Krankenhaus

Reise der KAB an die Mosel

Veranstalter: Ketteler Ferienwerk Dormagen

Infos: Heinz Westendorf, Tel. 0214/61015


Terminvorschau

Ökumenisches Forum

Es findet statt vom 22. bis 25. Januar 2013 – jeweils im Wechsel mit

der Evangelischen Partnergemeinde.

am 22. Januar 2013 – Petrusgemeinde

am 23. Januar 2013 – St. Stephanus

am 24. Januar 2013 – Petrusgemeinde

am 25. Januar 2013 – St. Stephanus

Alle Jahre wieder – Chorkonzert zum 2. Adventssonntag

Herzliche Einladung zur Adventlichen Stunde in der Kirche St. Stephanus,

am 9. Dezember um 17:00 Uhr. Es wirken mit der Kinderchor,

der Jugend- und Projektchor, der Kirchenchor von St. Stephanus

und die Sopranistin Annette Heinz, es spielt das Kammerorchester

der Musikschule, Leverkusen. Die Leitung hat: Christian Röske.

Aufgeführt werden Werke von Händel, Corelli, Heizmann und Röske.

Der Eintritt beträgt für Erwachsene 5 Euro, Kinder sind frei.

Ehevorbereitung 2013

Brautpaare, die kirchlich heiraten wollen, können an einem Ehevorbereitungskurs

teilnehmen. Darin geht es um Fragen zum gemeinsamen

Leben aus christlicher Sicht.

Die Kurse finden im April, Mai oder Juni jeweils an einem Freitagabend

und einem Samstagnachmittag statt und zwar in Wiesdorf,

Manfort oder Rheindorf. Die Gebühr beträgt 10.00 Euro.

Weitere Informationen: www.bildungsforum-leverkusen.de. Anmeldungen

bei: Katholische Erwachsenen- und Familienbildung, Laurentiusstraße

4-12, 51465 Bergisch-Gladbach. Tel: 02202-93639-0, -60, -

62. E-mail: info@bildungsforum-gladbach.de.

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Pfarrnachrichten!

www.stephanus-wbk.de

53


Kurzmeldungen

Terminvorschau

Die Sternsinger kommen!

In den ersten Januartagen ziehen Mädchen und Jungen, verkleidet

als Könige, durch Wiesdorf, Bürrig und Küppersteg, um den Segen

Gottes zu bringen. Ausgesandt werden sie am Sonntag, 30.12. in der

Hl. Messe um 11:15 Uhr, die in der Kirche St. Hildegard gefeiert

wird. Kinder, Jugendliche und Betreuer laden wir ein, bei der

großen Aktion von Kindern für Kinder mitzumachen!

Wer den Besuch der Sternsinger wünscht, achte bitte auf die

Ankündigungen in den Pfarrnachrichten.

Unsere Kirchen sind zum Krippenbesuch offen!

Vom 26. Dezember 2012 bis zum 06. Januar 2013 sind unsere

Kirchen auch außerhalb der Gottesdienste geöffnet, um vielen die

Möglichkeit des Krippenbesuches zu geben. Die genauen Uhrzeiten

lagen bei Drucklegung des Pfarrbriefes noch nicht fest. Bitte achten

Sie auf die Ankündigungen in den Pfarrnachrichten!

Diamantene Hochzeit

Am 25. Oktober feierten die Eheleute Antonio und Grazia Profita

ihre Diamantene Hochzeit. Wir gratulieren dem Jubelpaar recht

herzlich und wünschen Gottes Segen für noch viele schöne Jahre!

Kolpings Traum,

ein Musical über das Leben von Adolf Kolping wird im Opernhaus

Wuppertal vom 15.8. - 1.9. 2013 aufgeführt.

Inmitten der Umwälzungen des 19. Jahrhunderts wird Kolpings

Einsatz für ein würdiges menschliches Dasein zu einer großen

Vision. Das Musical "Kolpings Traum" macht aus seiner Geschichte

ein unterhaltsames und bewegendes Bühnenerlebnis.

Informationen und Termine: www.kolping-musical.de oder Tel.:

0202-5632180. Tickets unter Tel: 01805 - 855855.

54


Die Extraseite für die kleinen Leser

Vorweihnachtstrubel

Grüner Kranz mit roten Kerzen,

Lichterglanz in allen Herzen,

Weihnachtslieder, Plätzchenduft,

Zimt und Sterne in der Luft.

Garten trägt sein Winterkleid,

wer hat noch für Kinder Zeit?

Leute packen, basteln, laufen,

grübeln, suchen, rennen, kaufen,

kochen, backen, braten, waschen,

rätseln, wispern, flüstern, naschen,

schreiben Briefe, Wünsche, Karten,

was sie auch von dir erwarten.

Doch wozu denn hetzen, eilen,

schöner ist es zu verweilen,

und vor allem dran zu denken,

sich ein Päckchen „Zeit“ zu

schenken.

Und bitte lasst noch etwas Raum

für das Christkind unterm Baum!

Ursel Scheffler

55

Auf welchem Weg findet der

Schneemann seinen Hut?


Katholische Öffentliche Büchereien

Unsere Büchereien sind:

• Treffpunkte:

Eltern und Kinder, Nachbarn und Freunde treffen sich in der

KÖB und kommen nicht nur über die Bücher ins Gespräch!

• Info-Centren:

In der KÖB werden Neuigkeiten ausgetauscht, sei es im

kirchlichen oder im weltlichen Bereich! Die KÖB macht einfach

wissensdurstig!

• Ruheplätze:

Die KÖB hilft dabei, Ruhe zu finden! Beim Lesen begibt sich

der Lesende in eine andere Welt und erfährt die Ruhe wie

Balsam für die Seele.

Jede Bücherei ist ständig darum bemüht, ihren Bestand mit aktuellen

Titeln zu ergänzen. Besonders für Kinder und Jugendliche gibt es ein

breites Angebot, das durch fachkundige Literaten geprüft und empfohlen

wurde.

Schauen Sie doch einfach mal herein!

Die KÖB-Teams freuen sich!

St. Stephanus, Bürrig So. 09:30 - 11:30 Uhr

Stephanusstr. 78 Di. 09:30 - 11:00 Uhr

Do. 16:30 - 18:00 Uhr

Christus König, Küppersteg So. 10:45 - 12:15 Uhr

Windthorststr. neben der.Kirche Mo. 10:00 - 11:30 Uhr

Do. 15:30 - 18:00 Uhr

Herz Jesu und St. Antonius Di. 16:00 - 18:00 Uhr

Wiesdorf, Marktplatz 1 Mi. 10:00 - 12:00 Uhr

Sa. 10:00 - 12:00 Uhr

56


Wichtige Ansprechpartner in unserer Pfarrei

Seelsorger und Seelsorgerinnen

Pfarrer Ralf Hirsch

Stephanusstraße 78

Tel.: 0177/6517215

E-Mail: hirsch@stephanus-wbk.de

Pfarrbüros

Pastoralbüro St. Stephanus

Stephanusstraße 78

51371 Leverkusen

Telefon 6 58 26

Telefax 6 58 68

Frau Wingender, Frau Göpel,

Frau Vallo

Seelsorgebüro Christus König

Pestalozzistraße 1 a

51373 Leverkusen

Telefon 8 92 98 99 -0 (Putz)

Telefon 8 92 98 99 -19 (Göpel)

Telefon 8 92 98 99 -12 (Kwiotek)

Telefax 8 92 98 99 -16

Frau Putz, Frau Göpel, Frau Kwiotek

CityPastoralbüro

Breidenbachstraße 9

51373 Leverkusen

Telefon 84 01 00 -19

Telefax 8 92 36 84

Frau Hillen

Andere Einrichtungen

Familienzentrum Christus König

Fröbelstraße 3

Telefon: 0214-6 56 63

Leitung: Julia Zach

Kinder- und Jugendhaus

Christus König, Windthorststraße

Tel.: 0214-8929899-18

Leitung: Brigitte Stauf

E-Mail:

Diakon Joachim Fuhrmann

Marktplatz 1

Telefon 84 01 00 -22

E-Mail: fuhrmann@stephanus-wbk.de

Gemeindereferentin Beatrix Vogel

Heinrich-Claes-Str. 3

Telefon 3 12 93 97

E-Mail: vogel@stephanus-wbk.de

pastoralbuero@stephanus-wbk.de

Unsere Homepage:

www.stephanus-wbk.de

E-Mail:

buero.kueppersteg

@stephanus-wbk.de

E-Mail:

citypastoralbuero

@netcologne.de

Kindertagesstätte St. Stephanus

Von-Ketteler-Straße 103

Telefon: 0214-6 10 94

Leitung: Elisabeth Fuchs

Café Mittenmang

Breidenbachstraße 11

Telefon: 0214-4 18 79

Leitung: Antje Sarkessians

Öffnungszeiten

Mo 9.30 - 12.00 Uhr

Di 9.30 - 12.00 Uhr

16.00 - 18.00 Uhr

Mi 9.30 - 12.00 Uhr

Do 9.30 - 12.00 Uhr

16.00 - 18.00 Uhr

Fr 9.30 - 12.00 Uhr

Mi 15.00 - 18.00 Uhr

Do 9.30 - 12.00 Uhr

telefonisch erreichbar:

Mo 8.00 - 16.00 Uhr

Di 8.00 - 16.00 Uhr

Mi 9.00 - 18.00 Uhr

Do 8.00 - 16.00 Uhr

Fr 8.00 - 14.00 Uhr

Di 16.00 - 18.00 Uhr

Mi 10.00 - 12.00 Uhr

Do 16.00 - 18.00 Uhr

Fr 10.00 - 13.00 Uhr

Kindergarten St. Hildegard

Dr.-August-Blank-Str. 8

Telefon: 0214-4 55 63

Leitung: Johanna Feltes


Unsere Pfarrei – ein

Machen Sie mit!

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