Ausgabe 2008: Juni/ Juli / August - Kirchengemeinde Westercelle

kirchengemeinde.westercelle.de

Ausgabe 2008: Juni/ Juli / August - Kirchengemeinde Westercelle

JUNI / JULI / AUGUST 2008

www.kirchengemeinde-westercelle.de

Die Kirchengemeinde online:


ANSCHRIFTEN

Pastor Jens Heger

An der Christuskirche 3, 29227 Celle,

Tel. 8 24 60, E-Mail: kg.westercelle@evlka.de

Sprechzeiten nach Vereinbarung.

Pastorin Anke Heger

An der Christuskirche 3, 29227 Celle,

Tel. 900604, E-Mail: kg.westercelle@evlka.de

Sprechzeiten nach Vereinbarung.

Diakon Matthias Dehne

Telefon (05141) 205 42 03 (bitte Vorwahl benutzen!)

Handy: 0176-64614813 - Mail: mattekd@htp-tel.de

Kirchenmusikerin

Almut Höner zu Guntenhausen

Vogelberg 36, 29227 Celle, Büro:

An der Christuskirche 1, Tel. 98 0176 Fax 9 8070 91

Küster Peter Renner

Breliestraße 6, 29227 Celle, Tel. 0170-5616553

Kirchenbüro, Petra Menge

An der Christuskirche 3, Bürozeiten: mittwochs

16-18 Uhr, freitags 9-11 Uhr, Tel. 88 28 25,

Fax: 9 8070 90, E-Mail: kg.westercelle@evlka.de

KIRCHENVORSTAND:

1. Vorsitzender: Horst Teichert

Maschweg 2, 29227 Celle, Telefon privat

405 634, dienstlich 405 623

2. Vorsitzender: Pastor Jens Heger

Pastorin Anke Heger

(ohne Stimmrecht)

Sigrid Conrad

Birgit Hahnraths

Antje Höhl Tel. 951369, abends

(Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit,

Aktionskreis Jugendarbeit),

E-Mail: antje.hoehl@web.de

Harald Prange (Vorsitzender d. Finanzausschusses)

Gisela Rühmann (Vorsitzende des

Kindertagesstättenausschusses)

Torsten Siemann

Dr. Marion Sieme

Egbert v. Meding

Armin Ziesmann Telefon 0177-17248 42

(Baubeauftragter), Mail: armin.ziesmann@t-online.de

Als Kirchenkreistagsabgeordnete nimmt Christine

Wachau ohne Stimmrecht an den Sitzungen des

Kirchenvorstandes teil.

Kindergarten

An der Christuskirche 1

Telefon 8 38 60, Leitung: Sabine Meyer

Kindergarten

Am Poggenpaul 10-12

Telefon 8 3103, Leitung: Edelgard Groß

Bankverbindung der Kirchengemeinde Westercelle bei der Sparkasse Celle (BLZ 257500 01)

Allgemeines Spendenkonto: Nr. 2410 - Stichwort „KG Westercelle

Spenden für die Diakonenstelle: Konto Nr. 2410 - Stichwort „Diakonenstelle Westercelle H3118128T“

Geschäftskonto 1313

www.kirchengemeinde-westercelle.de Mail: kg.westercelle@evlka.de

Impressum: Der „Gemeindebrief“ der Christuskirchengemeinde Westercelle erscheint 4x im Jahr: Anfang Dezember, März, Juni und

September. Eingesandte Beiträge müssen nicht die Meinung der Redaktion bzw. des Kirchenvorstandes widerspiegeln. Die Redaktion behält

sich vor, aus Platzgründen eingesandte Artikel zu kürzen. Redaktion: Pastor Jens Heger (verantwortl.), Antje Höhl, Thomas Röttmer, Bernd

Schulz, Armin Ziesmann. Redaktionsschluss ist jeweils der 15. vor dem Erscheinungsmonat. Druck: Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen,

Auflage: ca. 3500. Der Gemeindebrief wird kostenlos an alle erreichbaren Haushalte des Gebietes der Kirchengemeinde Westercelle verteilt.


Auf ein Wort...

Liebe Gemeinde,

Vor unserem

Küchenfenster

wächst eine Kletterrose.

Jetzt hat sie

frisch ausgetrieben.

Die ersten Blütenansätze

sind zu

sehen. Ich freue

mich schon darauf,

dass die Knospen

bald aufblühen. Doch ich muss auch

aufpassen: Die Rose hat viele Dornen.

Es tut ziemlich weh, wenn man sich daran

piekst.

Die Rose erscheint mir wie ein

Gleichnis für unser Leben. Es enthält viel

Schmerzliches und viele Dinge, über die

wir uns ärgern; zugleich hat es viele

schöne Seiten, immer wieder gibt es

Momente, in denen etwas Wunderbares

aufblüht. Die Kunst eines zufriedenen

Lebens besteht wohl darin, das Augenmerk

mehr auf die positiven Seiten zu

richten und so folgende Volksweisheit zu

beherzigen: „Ärgere dich nicht darüber,

dass der Rosenstrauch Dornen trägt,

sondern freue dich darüber, dass der

Dornenstrauch Rosen trägt.“

So ist es auch der Wille Gottes für uns.

Paulus fasst ihn im 2. Thessalonicherbrief

so zusammen: „Seid allezeit fröhlich, betet

ohne Unterlass, seid dankbar in allen

Dingen.“

Allezeit fröhlich zu sein - das ist nicht

leicht und doch begegnen mir hin und

wieder Menschen, denen das zu gelingen

scheint: sie haben sich auch in Krankheit

ihren Humor bewahrt und begegnen

anderen trotz eigener Sorgen mit

Freundlichkeit und zuvorkommend. Ein

Schlüssel zu solcher Freude liegt sicher in

der Dankbarkeit. Wer in aller Not auch

das Gute noch sehen kann und das, was

uns geschenkt wird, nicht selbstverständlich

nimmt, kann das Schwere leichter

tragen und wird oft anderen zum Segen.

Eine Anregung, wie man sich im

Danken üben kann, fand ich in einem

kleinen Geburtstagsheft:

Wie wäre es, jeden Morgen eine

Handvoll Steinchen in die rechte Jackenoder

Hosentasche zu tun und dann im

Laufe des Tages in jedem schönen

Moment eines der Steinchen in die linke

Tasche wandern zu lassen. Abends ist

dann Zeit, in Ruhe die Steinchen in der

linken Tasche zu zählen, sich noch einmal

zu erinnern, welcher guten Erfahrung

oder Begegnung sie geschuldet waren und

Gott dafür zu danken.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie jeden Tag

ein paar schöne Momente entdecken

und auch an

Dornensträuchern

manche Rose

aufblüht.

Ihre

Anke Heger

3


Der Spendenaufruf für die Diakonenstelle stieß in

unserer Gemeinde auf breite Resonanz

Mit einem an alle Gemeindeglieder

gerichteten Spendenaufruf haben der

Kirchenvorstand und der Aktionskreis

Jugendarbeit um Unterstützung bei der

Finanzierung unserer Diakonenstelle gebeten.

Aufgrund dieses Aufrufs gingen bis zum

14. Mai 2008 140 Einzelspenden auf den

Konten der Kirchengemeinde ein.

Insgesamt konnten so 5640,00 Euro

gesammelt werden. Erfreulich ist auch, dass

achtzehn Personen neu zum Kreis der

Dauerspender gestoßen sind. Jetzt tragen

dreißig Personen 6795,00 Euro im Jahr

zusammen.

Als im Aktionskreis Jugendarbeit in

Zusammenarbeit mit dem Finanzausschuss

des Kirchenvorstandes erste Vorstellungen

entwickelt wurden, wie die Summe von

etwa 20.000,00 Euro im Jahr für die

Finanzierung der Diakonenstelle aufzubringen

sei, kristallisierte sich das „Drei-Säulen-

Modell“ heraus.

Danach sollte ein Drittel der

Personalkosten durch Einzelspenden, ein

Drittel durch Dauerspender und das letzte

Drittel durch Aktionen und Kollekten aufgebracht

werden. Bisher wurden in diesem

Jahr durch Kollekten 2633,22 Euro

gesammelt, von denen 492,00 Euro auf

die Sammelbox am Eingang der Kirche entfallen.

Im Moment sieht es daher so aus, dass das

Drei-Säulen-Modell realisierbar ist.

Bedingung hiefür ist allerdings, dass der

Spendenfluss auch weiterhin unvermindert

anhält, denn Personalkosten fallen jedes

Jahr wieder neu an.

Der in diesem Jahr noch fehlende Betrag

4

soll durch weitere Kollekten, Spenden

(Konto 2410, Sparkasse Celle, BLZ

25750001, Diakonenstelle Westercelle

H3118128T) und Aktionen, wie dem

Public-Viewing zur Fußball-EM und dem

Erntedankfest aufgebracht werden.

An dieser Stelle ein herzliches

Dankeschön an alle diejenigen, die unsere

Diakonenstelle mit ihren Gaben unterstützt

haben. Danke auch an alle, die ehrenamtlich

die Briefe mit dem Spendenaufruf verteilt

haben.

Leider hat unser Spendenaufruf in der

Celleschen Zeitung eine eher unerfreuliche

Resonanz gehabt.

...es ist

kaum zu glauben:

35 % der Einbrecher

kommen durchs Fenster!


Da dieser Artikel in seiner Wortwahl einige

Gemeindeglieder irritiert hat, möchten

wir einiges zu seiner Entstehung mitteilen.

Der Artikel entstand auf Betreiben der

Celleschen Zeitung und ist nicht etwa Teil

unserer Pressearbeit. Einige Tage nach dem

Verteilen des Spendenaufrufs meldete sich

die Lokalredaktion der Celleschen Zeitung

in Person von Herrn Dolle telefonisch im

Pfarramt und stellte einige Fragen zu unserer

Spendenaktion. Er würde gerne einen

Artikel darüber schreiben und bat darum

ein Foto machen zu dürfen.

Der Ton des Artikels hat uns dann sehr

überrascht. Auf Nachfrage von Herrn

Friedhelm Kleinke, Leiter des Kirchenkreisamtes,

gab Herr Dolle an, dass der

Grund für den Artikel die Beschwerde eines

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Gemeindegliedes über unsere Spendenaktion

sei.

Vielleicht wäre es ein Gebot der Fairness

gewesen, auf diesen Hintergrund auch beim

Interview hinzuweisen. Vielleicht ist das

aber auch zu viel erwartet.

Wir möchten aber an dieser Stelle erklären,

dass wir gerne jederzeit über den Sinn

und Zweck unseres Projektes Auskunft

erteilen und allen Gemeindegliedern für ein

Gespräch zur Verfügung stehen.

Es hätte uns sehr gefreut, wenn das

Gemeindeglied, das sich bei der Celleschen

Zeitung beschwert hat, vorher einmal bei

uns nachgefragt hätte.

Für Aktionskreis und Kirchenvorstand Jens

Heger, Pastor

Die Westerceller

Kirchengemeinde

im Internet:

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6

Sommerfest

im Kindergarten Am Poggenpaul

Am 27. Juni 2008 findet das

Sommerfest im Kindergarten

„Am Poggenpaul“ statt.

An diesem Nachmittag werden

die Schulkinder verabschiedet

und ein Theaterstück „Tilli und

die Steinmauer“ vorgeführt.

Das Sommerfest steht unter

dem Motto „Steine“.

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Gottesdienst am 8. Juni 2008: Matthias Dehne wird

in das Amt eines Diakons eingesegnet

Am 8. Juni 2008 wird Matthias Dehne in

das Amt eines Diakons eingesegnet. Hierzu

feiern wir um 10 Uhr einen Gottesdienst in

unserer Christuskirche.

Unser Superintendent Herr Dr. Sundermann

wird die Einsegnung vornehmen. Sie

ist ungefähr mit der Ordination eines

Pastoren zu vergleichen.

Matthias Dehne arbeitet bereits seit dem

1. Februar 2008 in unserer Kirchengemeinde

und hat sich im Besonderen der

Jugendgruppe angenommen.

Dazu hat er verschiedene Projekte begleitet

wie die Freizeit der Hoyakinder, die

Kinderbibelwoche oder ein Nachtreffen für

unsere gerade im April konfirmierten

Jugendlichen.

Viele weitere Dinge werden in der nächsten

Zeit folgen. Wir freuen uns darüber,

dass wir mit ihm seine Einsegnung feiern

dürfen und bitten unsere Gemeindeglieder

in großer Zahl zu erscheinen, um ihm den

Rücken zu stärken.

Nach dem Gottesdienst wird es ein

geselliges Beisammensein geben. Wir möchten

die Verpflegung über ein Überraschungsbuffet

organisieren.

Daher werden alle Gemeindeglieder gebeten,

etwas zu diesem gemeinsamen Essen

beizutragen und vor dem Gottesdienst

etwas Leckeres in der Seniorentagesstätte

abzugeben. Die Getränke wird die

Kirchengemeinde besorgen.

Es wird die Möglichkeit geben, ein

Grußwort zu sprechen. Wer ein paar Worte

an Matthias Dehne richten möchte, melde

sich bitte bei Pastor Heger (Telefon 82460)

an. Jens Heger

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Bitte telefonische Terminvereinbarung.

Bei Verhinderung wegen Alter oder Krankheit auch Hausbesuch.

7


Beginn des Hauptkonfirmandenunterrichtes

Der Unterricht für die Hauptkonfirmanden

beginnt nach den Sommerferien am 26.

August um 18.15 Uhr mit der Einteilung der

Unterrichtsgruppen. Die Konfirmationen

werden am 2. Mai 2009 um 14 Uhr und am

Mit dem Ende dieses Schuljahres endet die

Zeit des Hortes in unserer Kindertagesstätte

An der Christuskirche. 33 Jahre war der Hort

Teil unseres Angebotes und so blicken wir

jetzt auch ein wenig wehmütig zurück. Die

Politik hatte entschieden, dass mit dem

Beginn der verlässlichen Grundschule eine

Hortbetreuung in der bisherigen Form nicht

mehr nötig sei. So müssen wir uns von einem

lieb gewordenen Arbeitsfeld trennen.Wir

wollen dies aber nicht sang und klanglos tun,

sondern hierzu am 26. Juni ab 16.30 Uhr

eine Andacht auf dem Außengelände der

3. Mai 2009 um 10 Uhr gefeiert. Die jetzigen

Vorkonfirmanden und der entsprechende

Hoyajahrgang werden noch vor den

Sommerferien angeschrieben, um weitere

Infos weiterzugeben. Pastor Jens Heger

Gottesdienst zum Ende der Grundschulzeit

Am 7. Juli um 10 Uhr feiern wir in der

Christuskirche einen Gottesdienst zum Ende

der Grundschulzeit. Die Lehrerinnen der

Grundschulen Bruchhagen und Nadelberg,

Frau Koopmann, Frau Heine, Frau Volpers

und Frau Piesch haben diesen Gottesdienst

gemeinsam mit Pastor Heger vorbereitet.

Zeit des Hortes endet - Zeit der Krippe beginnt

8

Einiges, was den Gottesdienst bereichert, wird

auch noch in den vierten Klassen erarbeitet.

Er trägt das Motto "Unter Gottes Schirm".

Auch wenn der Gottesdienst sich zuerst an

die vierten Klassen der Grundschulen richtet,

sind alle anderen Besucherinnen und

Besucher herzlich wilkommen.

Kindertagesstätte feiern. Während das eine

Angebot unsere Einrichtung verlässt, steht das

neue Angebot schon vor der Tür. Zur Zeit

wird intensiv daran gearbeitet, zum 1.

September eine Krippe einzurichten.

Der Hort wird daher aus betriebsorganisatorischen

Gründen in den letzten Wochen seines

Bestehens in unserem Gemeindesaal ausweichen

müssen. In den Sommerferien steht

der Saal daher für unsere Gemeindearbeit

nicht zur Verfügung.

Informationen zur Krippe gibt gerne Frau

Meyer (Telefon 83860).


16 Ostereier – Gewinner des Preisrätsels ermittelt

Hallo Kinder!

Ich bin’s noch einmal, euer Osterhase.

Ich wollte euch die Auflösung des Ostereier-

Suchrätsels des letzten Gemeindebriefes

verraten. Vielen Dank, dass ihr so super

mitgemacht habt. Und einige von euch haben

auch die richtige Lösung ans Pfarramt

gesandt. Es sind genau 16 Ostereier, die ich

versteckt hatte. Gar nicht mal so einfach zu

finden, oder? Gewonnen haben je eine Kino-

Karte: Dana Klingberg, Neues Land 9,

Familie Dillmann, Am Spielplatz 3, und

Sascha Dongmann, Am Kiepenberge 3.

Kürzlich assistierte ich der Glücksfee

Debora Heger bei der Ziehung der Gewinner.

Das Redaktionsteam schaute aufmerksam

dabei zu! Na dann, bis zum nächsten Mal!

Euer Osterhase

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„Steine“ - das Motto zum Himmelfahrtsgottesdienst

Himmelfahrt, so früh, am 1. Mai - zwei

Feiertage auf einmal - daran mussten sich

die Besucher des Himmelfahrtsgottesdienstes

auf Hof Wietfeldt erst einmal

gewöhnen. Tröstlich der Hinweis von Pastor

Heger, der zusammen mit dem Team des

Kindergartens „Am Poggenpaul“ diesen

Gottesdienst leitete, dass diese terminliche

Konstellation erst wieder im Jahre 2162

eintreten wird...

Mehr als 250 große und kleine Besucher

wurden an diesem Gottesdienst gezählt, der

„Steine“ zum Thema hatte. Steine, die in so

unterschiedlicher Form das Fundament,

Gebäude und Herz unserer Kirche darstellen.

Steine, die in den Händen der versammelten

Gemeinde befindlich,

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zur Meditation anregten. Steine, die ins

Wasser fallend weite Kreise ziehen...

„Steine“, dieses Thema nahm auch der

„Aktionskreis Jugendarbeit“ auf, der auch in

diesem Jahr nach dem Gottesdienst junge

Leute und Junggebliebene zu vielfältigen

Mitmachaktionen einlud und dabei über

die aktuelle Jugendarbeit in der Kirchengemeinde

informierte.

Alle Stände erlebten einen regen Zulauf,

wobei auch zahlreiche Ausflügler mit

Kindern vom bunten Treiben auf dem Hof

angelockt wurden.

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Möglichkeit, aus Fliesenresten das Symbol

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während es bei Matthias’ Bennebosteler

Steinwurfmeisterschaft um

einige kleine Preise ging (Matthias

Dehne war in diesem Jahr als neuer

Diakon erstmals mit von der Partie).

Bei Thomas konnten aufmerksame

Kinderaugen ihr Glück bei der

Nuggetsuche versuchen. Max schließlich

sorgte mit dem Kickertisch

für den sportlichen

Aspekt der angebotenen

Aktivitäten.

Der „Aktionskreis“

konnte zum Abschluss

ein positives Resümee

ziehen. So werden die

Himmelfahrtsaktionen

bestimmt zur Tradition

auf Hof Wietfeldt werden

und sich in das

bunte Treiben auch

2009 wieder einreihen.

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KiTa „Christuskirche“: 33 Jahre Hortarbeit endet nun

Betreuung für schulpflichtige Kinder außerhalb

der Unterrichtszeiten - dieses Angebot

gibt es im Hort unserer Kirchengemeinde seit

1975. Seit den Anfängen mit Frau Kock als

Leiterin der Hortgruppe und der Einrichtung

insgesamt hat sich viel verändert. Nachdem

die Gruppe zunächst die Räume der

Vormittagsgruppen nutzte, übernahm 1986

die Stadt Celle die Kosten für die Ausstattung

eigener Horträume und eine Stelle, damit eine

Erzieherin Frau Kock unterstützen konnte.

Nach einem Jahr Bauzeit unter „chaotischen"

Verhältnissen für alle Gruppen und

Beteiligten konnten im Herbst 1987 zwei

neue Horträume in der ersten Etage der KiTa

eingeweiht werden. Im Zuge der Baumaßnahmen

bekam die KiTa ihre großzügige

Eingangshalle mit Treppenhaus und den

Werkraum. Das war etwas Besonderes. Durch

eine freiwerdende Wohnung über der KiTa

gab es später noch einen kleinen Extraraum

als Rückzugsmöglichkeit für den Hort.

Die Grundschulkinder hatten damals

manchmal nur zwei bis drei Schulstunden.

Daher waren die Hortkinder vormittags oft in

der Ganztagsgruppe oder einer Vormittagsgruppe

untergebracht. Frau Bergmann,

Erzieherin der Ganztagsgruppe, stellte sich

immer einen Wecker, um die Hortkinder

pünktlich in die Schule zu schicken. Ganz

einfach war es sicher nicht für die Kindergartengruppen,

die Hortkinder immer zusätzlich

aufzunehmen. Eine Erzieherin arbeitete

damals jeweils mit einer Praktikantin oder

einer Kindergartenhelferin in der Gruppe. In

den ersten Jahren war der Bestand der

Hortgruppe durch schwankende Anmeldungen

und befristete Zuschüsse in Frage gestellt.

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Die Anfänge der Hortarbeit mit der KiTa-

Leiterin Frau Kock.

Daher war zunächst die Fluktuation in der

Betreuung der Hortgruppe groß. Erzieherinnen

begannen im Hort, um bei der ersten

Gelegenheit in den „sicheren" Kindergarten

zu wechseln. Nachdem sich die „Nachwuchssorgen"

erledigt hatten, stabilisierte sich auch

die personelle Besetzung im Hort. Die

Hortarbeit wurde zum „Steckenpferd" der

zuständigen Mitarbeiterinnen. Erfreuliche

Entwicklungen waren auch der neue

Bewegungsraum neben dem Hort und

Neuerungen auf dem Spielplatz. Jede ausgefallene

Schulstunde, ob durch Lehrerausfälle,

Hitzefrei..., konnten die Horties in der KiTa

verbringen. Mitarbeiterinnen waren für sie

da, es war viel Zeit für alles! Im Mittelpunkt

standen die Erledigung der Hausaufgaben, die

gemeinsame warme Mahlzeit, die Freizeit am

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„Horties“ 2007

Nachmittag mit Spielen und vielem mehr.

Mit der Einführung der verlässlichen Grundschule

wurden die Betreuungszeiten im Hort

reduziert, weil die Grundschülerinnen und

-schüler vormittags in der Schule betreut wurden,

auch wenn kein Unterricht stattfand.

2006 wurden die schulischen Betreuungszeiten

ausgeweitet. Eine ganztägige Hortbetreuung

war nunmehr nur noch in den

Schulferien möglich. Die „Hortarbeit" musste

in immer kürzerer Zeit bewältigt werden.

Auch Umstrukturierungen in der Schule, der

ständig zunehmende Lernstoff, der Wegfall

der Orientierungsstufe, vielleicht auch der

„Pisa-Schock" - all das ging am Hort nicht

spurlos vorbei. In Celle beginnt ab 2008 mit

der Einführung der flächendeckenden Ganztagsschule

eine neue „Schulära". Im Schatten

dieser Entwicklung wird der Hort nach 33

Jahren im Juli geschlossen. Die Hortkinder

werden dann mit ihren Mitsschülerinnen und

Mitschülern von Mo. bis Do. bis 15.30 Uhr in

den dafür eingerichteten Räumen der Schule

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zu Mittag essen, Hausaufgaben machen,

Angebote wahrnehmen und betreut werden.

In der Grundschule Nadelberg soll darüber

hinaus eine Hortbetreuung von 15.30 bis 17

Uhr, freitags ab mittags und in den Schulferien

ganztags angeboten werden. Dass sich an den

bisherigen Betreuungszeiten nichts ändert, ist

dem Einsatz der Elternvertreterin des Hortes,

Frau Bätje, zu verdanken. Ihr gilt ein besonderer

Dank. Uns Hortmitarbeiterinnen fällt es

schwer, die uns so wichtige, liebgewordene

und vertraute Arbeit abzugeben und von

„unseren Horties", Horteltern und Lehrern, zu

denen wir regelmäßig Kontakt hatten,

Abschied zu nehmen. Unsere Entscheidung,

weiter Mitarbeiterinnen der Landeskirche und

in der KG Westercelle bleiben zu wollen, wenn

möglich, steht lange fest. In unserer KiTa wird

eine Krippengruppe entstehen. Es wird mal

wieder umgebaut, umgeräumt, umgezogen...

Heute können wir nur für die Zeit dankbar

sein und um Gottes Hilfe und seinen Segen,

für alle neuen Wege bitten. B. Neblung/.-red.

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Aufräumaktion im Gemeindehaus geplant

Wie schon im letzten Gemeindebrief angekündigt,

soll bald das Gemeindehaus gründlich

aufgeräumt werden. Das ist nötig, weil

nach vielen Jahren produktiver Gemeindearbeit

sich solch eine Menge an Schätzen in

Schränken, Regalen und auf dem Dachboden

angesammelt hat, dass für Dinge, die jetzt neu

hinzukommen, kaum noch Platz ist. Daher

muss jetzt bei vielen Dingen geprüft werden,

ob es sinnvoll ist, sie weiterhin aufzuheben.

Auch kann man fragen, ob die Orte, an denen

einzelne Dinge gelagert werden, optimal sind.

Wir machen also das große Fass auf und

räumen alles aus, um es dann nach gründlicher

Prüfung wieder einzuräumen oder zu

entsorgen. Natürlich geschieht das in enger

Abstimmung mit unseren Gemeindegruppen.

Kürzlich sind alle Gruppen angeschrieben

worden, um ihren Bedarf an Lagerfläche

Unser Kirchkaffeeteam ist gewachsen.

Marlies Dietzel und Brigitta Müller bemühen

sich jetzt gemeinsam mit acht anderen Damen

und Herren um das leibliche Wohl unserer

Gemeindeglieder nach dem Gottesdienst. Zu

ihren Aufgaben gehören das Kochen des

Kaffees, das Einräumen des Servierwagens

anzumelden. Am 7. Juni treffen sich

Delegierte der Gruppen, um ein Konzept für

das Gemeindehaus zu entwickeln.

Ernst wird es dann in der Zeit vom 30. Juni

bis zum 5. Juli. Dann startet die

Aufräumaktion konkret. Zunächst wird vom

30. Juni bis zum 3. Juli ausgeräumt. Am 3.

Juli wird das, was zur Entsorgung bestimmt

ist, von 15 bis 19 Uhr im Gemeindesaal ausgelegt.

Hier besteht dann die einzige und letzte

Gelegenheit, Dinge noch vor dem

Container zu retten. Am 4. Juli wird dann der

Container gefüllt. Neue Regale werden am

Nachmittag und am 5. Juli vormittags aufgebaut.

Am 5. Juli ab 14 Uhr werden dann die

Regale und Schränke wieder befüllt. Um die

dann hoffentlich entstandene Ordnung zu

erhalten, soll einmal im Jahr eine Inventur des

Gemeindehauses erfolgen. Pastor Jens Heger

Gottesdienst zum Schulanfang 2008

Der diesjährige Gottesdienst zum Schulanfang findet am 23. August um 9 Uhr für die

Grundschule Nadelberg und um 10 Uhr für die Grundschule Bruchhagen statt. Der

Gottesdienst wird von den Mitarbeiterinnen unserer Kindertagesstätten und von

Pastorin Heger vorbereitet. Alle ABC-Schützen, ihre Familien und alle, die Freude an

einem fröhlichen Gottesdienst haben, sind herzlich eingeladen.

Neue Mitglieder für Kirchkaffeeteam gefunden

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und der Abwasch nach dem Kaffee. Dieser

wichtige Dienst sorgt dafür, dass unsere

Gemeindeglieder in angenehmer Atmosphäre

eine gute Gelegenheit zu einem ungezwungenen

Klönschnack nach dem Gottesdienst

haben. Vielen Dank für die Übernahme dieses

ehrenamtlichen Engagements.

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Der neue Besuchsdienst wurde eingeführt

In einem festlichen Gottesdienst wurden

am 18. Mai 2008 die Mitarbeitenden des

neuen Besuchsdienstes in ihr Ehrenamt eingeführt

und gesegnet: Marlies Dietzel, Hadwig

Haastert, Ute Henschel, Brigitte Hoefer,

Waltraud Jörg, Irene Kleiner, Egbert von

Meding, Michael Münter, Christiane Ocker,

Ute Paulick, Anke Saß, Dagmar Schenk, Ingo

Tschinke und Christine Wachau, die diesen

Kreis gemeinsam mit Pastorin Anke Heger

leitet. Sie alle haben sich zu absoluter

Verschwiegenheit verpflichtet und sind bereit,

Der neue Besuchsdienst, der

am 18. Mai eingeführt

wurde. Hintere Reihe:

Christiane Ocker, Brigitte

Höfer, Marlies Dietzel,

Christine Wachau,

Ute Paulick, Ingo Tschinke,

Dagmar Schenk;

vordere Reihe: Michael

Münter, Irene Kleiner,

Waltraud Jörg, Ute Henschel,

Hadwig Haastert, Anke Saß,

Pastorin Anke Heger

Es fehlt: Egbert von Meding

Menschen durch regelmäßige Besuche zu

begleiten, zuzuhören und zu plaudern, einfach

dazusein für Menschen, die sonst zu

wenige Kontakte haben. Wir freuen uns als

Kirchenvorstand, dass sich so viele

Ehrenamtliche für diesen Dienst gefunden

haben und bitten Gott um seinen Segen für

alle Begegnungen bei den Besuchen.

Wenn Sie einen Besuch für sich selbst oder

für Angehörige wünschen, wenden Sie sich

vertrauensvoll an Frau Wachau (Tel. 85184)

oder an Pastorin Heger (Tel. 900604).

15


Public-Viewing zur Europameisterschaft im Gemeindesaal

Fußball gucken macht Spaß, Fußball

gucken mit vielen Gleichgesinnten macht

noch viel mehr Spaß. Deswegen organisieren

Männerkreis, Aktionskreis Jugendarbeit

und die Ev. Jugend Westercelle ein Public-

Viewing zur Fußball-EM.

Wir zeigen alle Spiele der

deutschen Fußballnationalmannschaft

auf einer

Leinwand im Gemeindesaal.

Hier wird auch die

leistungsstarke Soundanlage

für ein perfektes

Fußballerlebnis sorgen.

Im Garten werden

Bierzeltgarnituren und ein

Grillstand aufgebaut, so dass

man und „frau“ sich stärken

kann. Auch Getränke werden wir zu

natürlich günstigen Preisen anbieten. Falls

dennoch etwas über bleibt, trägt dieser

Betrag zur Finanzierung der Diakonenstelle

bei. An jedem Spieltag veranstalten wir ein

kostenloses Tippspiel, bei dem wir einen

Fußball verlosen.

Hier nun die Spieltermine und die Öffnungszeiten

unserer kleinen EM-Arena.

Sonntag, 8. Juni: Deutschland - Polen,

Anstoß 20.45 Uhr, Öffnungszeit: 19.00 bis

23.00 Uhr.

Donnerstag, 12. Juni: Kroatien -

Deutschland, Anstoß 18 Uhr, Öffnungszeit:

17.00 bis 21.00 Uhr.

Jutta kleine Bornhorst

staatl. gepr. Krankenschwester, med. Fußpflege

- in schonender Nasstechnik

- bei Ihnen zu Hause

- Termin nach Vereinbarung

Montag, 16. Juni: Österreich -

Deutschland, Anstoß 20.45 Uhr, Öffnungszeit:

19.00 bis 23.00 Uhr

Natürlich gehen wir davon aus, dass

Deutschland die Vorrunde übersteht.

Deswegen hier die für uns wichtigen

Fakten zur Finalrunde.

Anstoßzeit der Finalrunde

ist bei jedem Spiel um

20.45 Uhr. Unsere Öffnungszeit

ist von 19.00

bis 23.00 Uhr.

Die beiden infrage

kommenden Termine

für das Viertelfinale

mit deutscher Beteiligung

sind Donnerstag,

der 19. Juni, oder Freitag, der

20. Juni. Sollte die deutsche

Mannschaft das Halbfinale erreichen,

würde es am 25. Juni ausgetragen. Das

Finale findet am 29. Juni statt. Das Finale

werden wir auf jeden Fall zeigen. Die anderen

Spiele präsentieren wir nur dann, wenn

in ihnen die deutsche Mannschaft mitspielt.

Zum Schluss möchten wir noch darauf

hinweisen, dass die Evangelische Kirche mit

der GEMA eine Vereinbarung geschlossen

hat, die uns das öffentliche Zeigen der

Spiele erlaubt.

Also, das Runde muss ins Eckige! Wir

sehen uns im Gemeindesaal.

Jens Heger, Pastor

Burgvogteistr. 3a

29227 Celle

Tel. (05141) 881347

Fax (05141) 880557

Mobil: (0179) 4855314

17


Alle Kinder zwischen den Konfirmandenjahren

sind herzlich eingeladen, gemeinsam in

der Kirche vom 30. auf den 31. August 2008

zu übernachten.

Ein fetziges Programm mit Musik,

Geschichten, Spielen und vielem mehr wird

euch in unserer Christuskirche unter dem

Motto „Gemeinsam sind wir stark" erwarten.

Bis auf eine Anmeldung durch eure Eltern

braucht ihr nur an einen Schlafsack, Isomatte

oder Luftmatratze und Waschzeug zu denken.

Natürlich könnt ihr jede Menge gute Laune

Der reguläre Vorkonfirmandenunterricht in

unserer Gemeinde wird in der 4. Klasse gegeben

als sogenannter Hoyaunterricht. Der

Hauptkonfirmandenunterricht findet etwa in

der Zeit statt, in der die Jugendlichen die 8.

Klasse besuchen. Kinder und Jugendliche in

dem entsprechenden Alter werden bald angeschrieben,

um sie auf den Beginn nach den

Sommerferien aufmerksam zu machen.

Oft ziehen aber Kinder zwischen der 5. und

7. Klasse zu uns in die Gemeinde, die keinen

Hoyaunterricht hatten. Andere haben ihn aus

anderen Gründen verpasst. Diesen Jugend-

18

Angebot für Kinder

zwischen den Konfirmandenjahren

g

Ubernachtung

in der Kirche

mitbringen, damit wir gemeinsam jede Menge

Spaß haben!

Wir treffen uns um 20.00 Uhr zum

gemeinsamen Grillen im Gemeindehaus.

Wenn ihr Salate organisieren könnt, würde

das unser Buffet bereichern. Für Würstchen

wird gesorgt.

Die Anmeldungen sind im Eingangsbereich

des Gemeindehauses oder während der

Öffnungszeiten im Sekretariat ab dem 1. Juli

2008 erhältlich und ausgelegt!

Matthias Dehne

Anmeldung zum Vorkonfirmandenunterricht

lichen wird ein Vorkonfirmandenunterricht in

der 7. Klasse angeboten. In den letzten Jahren

hat sich gezeigt, dass diese Gruppe oft so klein

ist, dass es schwierig wird, ein lebendiges

Unterrichtsgeschehen zu gestalten. Es ist daher

möglich, dass der Vorkonfirmandenunterricht

7. Klasse gemeinsam mit den Gemeinden

Altencelle und Blumlage durchgeführt wird.

Jugendliche, die diesen Unterricht besuchen

möchten, müssen vorher bei Pastorin Heger

angemeldet werden. (Tel. 900604). Weitere

Infos folgen, sobald die Koordination mit den

beiden anderen Kirchengemeinden erfolgt ist.


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Westerceller Kirchenmusik

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Singspiel des Kinderchores

„Josef und seine Brüder“

Am Samstag, den 21. Juni, findet um 16.00 Uhr

in der Christuskirche Westercelle die

Aufführung des Singspieles „Josef und seine

Brüder" (Musik von Peter Janssens) statt.

Die Zuschauer sind nicht nur zum Zuschauen und Zuhören

eingeladen, sondern auch verschiedene Lieder mit dem

Kinderchor zusammen zu singen. (Dauer: ca. 60 Min.)

Offenes Singen auf dem Kirchplatz

- Lieder, zur Sommerzeit

Am Sonntag, 6. Juli, findet um 18.00 Uhr ein Offenes Singen mit

dem Kirchenchor und dem Klarinettenquartett „Klarifari" auf dem

Kirchplatz vor der Christuskirche statt.

Hier sind alle Anwesenden herzlich eingeladen, gemeinsam mit dem

Kirchenchor viele Lieder zu singen, die zur Sommerzeit passen.

Das Klarinetten-Quartett „Klarifari" unter Leitung von Martin Pfister

wird uns instrumental begleiten.

Die Gesamtleitung hat Almut Höner zu Guntenhausen.

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19


20

Gottesdienste

in der Christuskirche

Sonntag, 8. Juni 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl und

3. Sonntag n. Trinitatis Einsegnung des Diakons Matthias Dehne -

Pastorenehepaar Heger/Superintendent

Dr. Sundermann; Kindergottesdienst

Sonntag, 15. Juni 10.00 Uhr Gottesdienst - Pastorin Heger;

4. Sonntag n. Trinitatis Kindergottesdienst,

musikalische Gestaltung: Kinderchor

Sonntag, 22. Juni 10.00 Uhr Gottesdienst - Pastor Heger;

5. Sonntag n. Trinitatis Kindergottesdienst

Donnerstag, 26. Juni 16.30 Uhr Abschlussgottesdienst des Hortes auf dem

Außengelände des Kindergartens „An der

Christuskirche“ - Pastor Heger und Team

Sonntag, 29. Juni 10.00 Uhr Familiengottesdienst zum Abschluss des

6. Sonntag n. Trinitatis Hoyaunterrichtes - Pastorin Heger und

Mitunterrichtende

Freitag, 4. Juli 16.00 Uhr Gottesdienst der Spielstuben -

Pastorin Heger und Team

Sonntag, 6. Juli 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl -

7. Sonntag n. Trinitatis Pastorin Heger; Kindergottesdienst

Montag, 7. Juli 10.00 Uhr Gottesdienst zum Ende der

Grundschulzeit - Pastor Heger und Team

Sonntag, 13. Juli 10.00 Uhr Gottesdienst - Prädikantin Henschel

8. Sonntag n. Trinitatis

Sonntag, 20. Juli 10.00 Uhr Gottesdienst - Pastor i. R. Schröder

9. Sonntag n. Trinitatis

Sonntag, 27. Juli 10.00 Uhr Gottesdienst - Pastor i. R. Schröder

10. Sonntag n. Trinitatis

Sonntag, 3. August 10.00 Uhr Gottesdienst - Lektorin Metzler

11. Sonntag n. Trinitatis


Sonntag, 10. August 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl -

12. Sonntag n. Trinitatis Pastor Heger

Sonntag, 17. August 10.00 Uhr Gottesdienst - Pastorin Heger

13. Sonntag n. Trinitatis

Samstag, 23. August 09.00 Uhr Schulanfängergottesdienst für die

Grundschule Nadelberg

10.00 Uhr Schulanfängergottesdienst für die

Grundschule Bruchhagen -

Kindergärten und Pastorin Heger

Sonntag, 24. August 10.00 Uhr Gottesdienst - Pastor Heger

14. Sonntag n. Trinitatis

Sonntag, 31. August 10.00 Uhr Gottesdienst zum Jubiläum des

15. Sonntag n. Trinitatis Bibelkreises - Pastorin Heger;

Kindergottesdienst

Sonntag, 7. September 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl -

16. Sonntag n. Trinitatis Pastor Heger; Kindergottesdienst

Mögliche Tauftermine

Samstags um 18.00 Uhr: 5. Juli / 6. September / 4. Oktober / 1. November /

6. Dezember

Sonntags um 11.30 Uhr 15. und 22. Juni / 20. Juli / 10. und 17. August /

14. und 21. September

Sonntag, 10 Uhr 29. Juni / 27. Juli / 24. August / 28. September

im Gemeindegottesdienst

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21


22

Freud und Leid

in unserer Gemeinde

Es wurden getauft am:

09. 03. 2008 Celia Wegner, Nettelbeckstraße 3a

23. 03. 2008 Laura Wach, Vogelberg 78

23. 03. 2008 Anjo Steinmeyer, Am Spielplatz 1

23. 03. 2008 Elia Benjamin Hundertmark, Burgtorfsfeld 11

26. 04. 2008 Alicia Claire Nedeljko, Landstallmeisterring 18

26. 04. 2008 Sean Pascal Riebienski, Hannoversche Heerstraße 115

26. 04. 2008 Alex Kisyma, Falkenweg 39

11. 05. 2008 Benjamin Scott, Spörckenstraße 43

11. 05. 2008 Amelie Rusczyk, Dehwinkelstraße 26

18. 05. 2008 Yannik Prohaska, Triftweg 30

25. 05. 2008 Nick Vincent Kornetzke, Möhrenweg 3

Es wurden kirchlich getraut am:

10. 05. 2008 Anne Wieters-Rolof geb. Wieters und Dirk Rolof, Welfenallee 26

17. 05. 2008 Manuela Wagner, geb. Tiemann und Jens Wagner, Dirschauer Weg 6

Es wurden kirchlich bestattet am:

13. 03. 2008 Axel Wöhler, Hannoversche Heerstraße 162, 54 Jahre alt

19. 03. 2008 Irmgard Zobel geb. Möllering, Fabricestraße 38, 90 Jahre alt

20. 03. 2008 Ingrid Römer geb. Fricke, Zur Bünte 16, 68 Jahre alt

28. 03. 2008 Wally Sewerin geb. Schirmer, Görlitzer Straße 3, 93 Jahre alt

07. 04. 2008 Marianne Beckmann geb. Nickel, Im Heidlande 43, 70 Jahre alt

22. 04. 2008 Waltraud Rogall geb. Bunnenberg, Giessereistraße 7, 84 Jahre alt

30. 04. 2008 Reinhold Stöckmann, Erich-Eichelberg-Straße 2, 86 Jahre alt

23. 05. 2008 Jürgen Rathje, An der Christuskirche 4, 75 Jahre alt

Reiner Schmidt Dienstleistungen

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Männertreff besuchte „Männerhort“

„Shoppen hat für Frauen nichts mit dem zu

tun, was Männer unter Einkaufen verstehen.“

Diese - unter Männern wohl bekannte -

Weisheit war Thema des Theaterstückes

„Männerhort“, welches der Männerkreis der

Christuskirche am 16. Mai besuchte.

Der kleine Malersaal mit der das Stück

beherrschenden Requisite, dem Sofa, bot eine

ideale Live-Atmosphäre, um einer pointenreichen,

turbulenten und in allem überaus

spaßigen Komödie begeistert zu folgen.

Die vier männlichen Schauspieler erwiesen

sich in ihren unterschiedlichen Charakteren

als Meister ihres Faches und sorgten für zahlreiche

Lachsalven in dem nicht nur

allein von

Männern besetzten Malersaal.

Mit einem Augenzwinkern konnte unser

Männerkreis die Botschaft des Abends mit

nach Hause nehmen: Männer sind wie

Gummibänder. Wenn sie sich entfernen,

gehen sie nur eine bestimmte Strecke weit und

kommen dann mit Schwung wieder zurück.

Ein Mann zieht sich zurück, um sein

Bedürfnis nach Unabhängigkeit und

Autonomie zu befriedigen. Nachdem er sich

so weit wie möglich entfernt hat, wird er

sofort wieder zurückschnellen. Wenn er weit

fort scheint, wird er plötzlich wieder das

Bedürfnis nach Liebe und Nähe verspüren...

Hinterher zog es unsere Truppe ins

„Thaers“, um zum Abschluss

eines gelungenen Abends

Bekanntschaft mit so manchen

kühlen „Blonden“ zu suchen.

Später nach Hause „zurückgeschnellt“,

wird bestimmt so mancher

Teilnehmer Lust bekommen

haben, mit unserem Männerkreis

auch zukünftig kulturelle Veranstaltungen

dieser Art zu besuchen.

Allerdings steht als nächstes die

Vorbereitung unseres Männersonntages

an... Thomas Röttmer

„NDR Info“: Westerceller Jugendgruppe im Radio

Kürzlich wurde beim Radiosender

„NDR INFO" ein Beitrag zur kirchlichen

Jugendarbeit in Westercelle

gesendet.

Frau Lehnhoff, eine Reporterin vom

NDR, interviewte die Jugendlichen der

Westerceller Jugendgruppe zum

Thema „Professionelle Jugendarbeit

im niedersächsischen Westercelle". In

der Sendung „Blickpunkt Diesseits"

wurden die Jugendlichen befragt,

warum sie das Angebot der

Kirchengemeinde wahrnehmen würden.

Darüber hinaus thematisierte der

Beitrag den Aufbau der kirchlichen

Jugendarbeit in Westercelle und den

Stand der Diakone und Diakoninnen

innerhalb der Landeskirche.

Auf Nachfrage können Kopien des

Interviews erstellt werden. M. Dehne

23


Treffpunkt Gemeindehaus

Veranstaltungen für Senioren

Seniorennachmittag mittwochs, 15 Uhr, verantwortl.: Wilma Stammwitz, Tel. 8 26 09

PROGRAMM DER SENIOREN-NACHMITTAGE

04. 06. „...in dieser lieben Sommerzeit“, ein lustig-besinnlicher Nachmittag zum

Sommer, Pastor Heger,

vorher, 14.15 Uhr, Gedächtnistraining mit Frau Inge Dahms

11. 06. Ernst Barlach - Einblicke in sein Leben und seine Kunst,

Pastor i. R. Neunert

18. 06. Gedächtnistraining (Gehirnjogging), damit wir fit bleiben, mit Geist und

Körper, mit Frau Inge Dahms

25. 06. Busfahrt zum Backtheater nach Walsrode, Komödie „Ich back mir einen

Schwiegersohn“. Abfahrt: 12.15 Uhr Neues Land; 12.30 Uhr An der

Christuskirche

Juli - August - Sommerferien

03. 09. „Lustige Geschichten“ - Wir lesen vor

Geburtstagskaffee am Mittwoch, 18. Juni, und 3. September, 14.30 bis 16.30 Uhr im

Gemeindehaus. Alle Gemeindeglieder, die in den vier Wochen vor dem aktuellen

Gemeindekaffee 70 Jahre oder älter werden, laden wir ganz herzlich ein.

Jugendgruppen

Westerceller Jugendgruppe jeden Montag ab 19 Uhr im Jugendraum der Gemeinde.

Kontakt: Diakon Matthias Dehne, Telefon siehe Seite 2; Andreas Naujok, Tel.

(05141) 279880 o. 0170-9818356; Sinja Jaskulla, Tel. (05141) 2999551 oder 0160-

98754806.

Christl. Pfadfinder Mädchen + Jungen (13-16 J.) montags, 16.30 Uhr, Mädchen (11-

12 J.) dienstags, 16.15 Uhr, Jungen (10-12 J.) freitags, 17.15 Uhr. Siedlungsführerin:

Bente Oetken, Hildebrandtstr. 29, Tel. 907547. Treffen: NEU, im Jugendraum !

24

Matthias Hein

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Finkenchor donnerstags von 15.00 bis 15.45 Uhr. Kinder im Alter von fünf bis

sieben Jahren, Leitung: Almut Höner zu Guntenhausen

Kinderchor donnerstags von 15.45 bis 16.30 Uhr. Kinder/Jugendliche im Alter von

8 bis 14 Jahren. Leitung: Almut Höner zu Guntenhausen

Jugendchor Illuminate Probe jeden Freitag ab 16.30 Uhr, ab 18 Uhr Probe der

Band. Kontakt: Viola und Georg Schäfer, Telefon 95 13 47

Gemeindekreise für jung und alt

Bibelkreis jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat, 20.00 Uhr

12. und 26. Juni; 10. und 24. Juli; 14. und 28. August 2008

Chor mittwochs, 19.30 Uhr, Leitung: Almut Höner zu Guntenhausen

Eltern-Kind-Gruppen (1-3 Jahre) - Verantwortlich: Gisela Rühmann, Tel. 8 31 69

Rote Kirchenmäuse: dienstags, 10-11.30 Uhr, Birgit Hahnraths, Cornelia

Exter

Grüne Kirchenmäuse: mittwochs, 10.00 bis 11.30 Uhr,

Birgit Klockzien-Schülzke, Heike May

Blaue Kirchenmäuse: donnerstags, 10-11.30 Uhr, Katharina Kornetzke,

Gisela Rühmann, Anja Siemann

Folklore-Tanzgruppe dienstags, 17.00 bis 18.30 Uhr (14-tägig),

Leitung: Hadwig Haastert, Telefon 8 3344

Freie und gemeinsame Selbsthilfegruppe für Menschen mit Alkoholproblemen

+ Angehörige. Dienstags 19.45 Uhr. Kontakttelefon: 4 26 16 oder 40 56 36

Gemeindebrief-Redaktions-Team Treffen eine Woche vor u. nach Redaktionsschluss

(15. d. Vormonats der aktuellen Ausgabe), montags, 19 Uhr, Pfarramt

Gesprächskreis - Gemeinsam auf dem Weg jeden ersten Dienstag

im Monat, 20.00 Uhr, Leitung: Susanne Freytag, Annegret Post

3. Juni 20 Uhr: Bibel anders erleben - Bibliolog Teil II - S. Fischer

1. Juli Mit dem Fahrrad auf Programmsuche für 2008/2009

Hobbykreis: montags, 19.30 Uhr, Leitung: Paula Rüdebusch

Nicht jung - nicht alt jeden 3. Donnerstag des Monats, 19.30 Uhr,

im Juli und August Sommerpause

Leitung: Wilma Stammwitz, Telefon 8 26 09

Männerkreis Treffen nach Vereinbarung (wird im Gemeindebrief angekündigt);

Leitung Erhard Radde, Telefon 86245

Kirchenvorstand jeden 2. Montag im Monat:

9. Juni, 7. Juli, 8. September, 6. Oktober 2008

25


KiBiWo 2008

70 Kinder waren einem Geheimnis auf der Spur

Bei der diesjährigen Kinderbibelwoche

begleiteten wir den Reporter Josef (der im

echten Leben den Nachnamen Riga trägt)

auf seiner Dienstreise ins Jerusalem um 35

nach Christus.

Er war im Auftrag des Evangelisten Lukas

unterwegs und wollte der Frage nachspüren,

warum Jesus eigentlich sterben musste.

Malchus, Petrus, Simon von Kyrene und

Salome, eine Dienerin des Pilatus trugen

etwas zur Antwort bei: Jesus ist gestorben,

um uns Hoffnung zu schenken und uns die

große Liebe Gottes zu zeigen.

26

In den Gruppen wurde dann gespielt und

gemalt, es wurde nach Kreuzen und Schätzen

gesucht, gegessen und gesungen.

Beeindruckend ist das Hungertuch, das

Kinder und Mitarbeitende in der Kinderbibelwoche

gemeinsam gestaltet haben.

Es zeigt die Geschichten von vier

Menschen, die Jesus auf dem Weg ans Kreuz

begegneten und hing in der Karwoche in

unserer Kirche.

Danke an alle Mitarbeitenden, die diese

Tage mit viel Engagement vorbereitet und

durchgeführt haben. Anke Heger


„wellcome“ - Das Familienprojekt sucht ehrenamtlich

arbeitende Frauen als Betreuerinnen auf Zeit

Die evangelische Familien-Bildungsstätte

Celle sucht wegen der starken Nachfrage nach

ehrenamtlichen Betreuerinnen weitere engagierte

Frauen mit Erfahrungen in der

Kinderbetreuung.

Das von Sabine Grünheit-Rakowski geleitete

Projekt wellcome unter dem Dach der FBS

ist für Familien gedacht, die die turbulenten

Wochen nach der Geburt eines Kindes

meistern müssen, ohne auf familiäre oder

nachbarschaftliche Hilfe zurückgreifen zu

können.

Die Idee ist so einfach wie praktisch:

Gesucht werden (vor allem in den ländlichen

Regionen) Frauen, die ein- bis zweimal in der

Woche für einige Stunden den jungen

Müttern zu Seite stehen, damit diese den

Einkauf für die Familie tätigen, zum Arzt

gehen können oder auch nur einen

Augenblick pausieren können.

In einem persönlichen Gespräch informiert

Sabine Grünheit-Rakowski über die neue

Aufgabe. Regelmäßige Treffen mit anderen

Ehrenamtlichen, der Kontakt zur wellcome-

Koordinatorin und kostenlose Fortbildungen

unterstützen Sie in Ihrem Engagement.

Versicherungsschutz besteht. Fahrtkosten werden

erstattet.

Evangelische Familien-Bildungsstätte Celle,

Fritzenwiese 9. Ansprechpartnerin: Sabine

Grünheit-Rakowski, Telefon 05141- 750575.

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27


Konfirmation am 12. April 2008: obere Reihe: Robin Meller-Danzmann,

Marc Lukaschus, Nils Holger Waldhecker, Loris Schladebusch, Sascha

Voland, Christoph Glantz, Kevin Brunschön;

zweite Reihe von oben: Marvin Premper, Anjo Steinmeyer, Morten

Müller, Maximilian Wieter, Johannes Schroeder, Florian Schmidt, Daniel

Wisch, Jannik Weber;

dritte Reihe von oben: Pastor Jens Heger, Elia Hundertmark, Dustin

Donaldson, Celina Donner, Marie Schneider, Laura Wach, Miriam

Grasztat, Ina Gahre, Marcel Brunngräber;

untere Reihe: Philipp Suckut, Nadine Bethmann, Bianca Wille, Vera

Winter, Johanna Ihrig, Ann-Christin Berger, Jana Cohrs, Carolin Ruchatz,

Jana Krüger.

28


Konfirmation am 13. April 2008: obere Reihe: Jan-Luca Laskowsky,

Hendrik Podewsky, Alexander Gehle, Dominik Cewe, Dominik

Schoeps, Jan Lühr, Yannick Niklas Lober, Bianca Curdt, Laura Juckel;

mittlere Reihe: Pastor Jens Heger, Miriam Höhl, Amelie Mädge,

Solveig Günther, Ina Richter, Lisa-Marie Jacoby, Inken Rüdebusch,

Fenja Gewitsch, Kira Großmann, Tabea Komnick;

vordere Reihe: Julian Stahlhuth, Nina Schiefelbein, Bianca Kemling,

Julia Stresing, Laura Dannenberg, Saskia Claußen, Julia Frehse,

Franziska Peter, Eva-Marie Reich

29


30

Wenn eine Ameise unseren

Kirchturm anschaut...

... ist sie sicher überwältigt

von der Größe.

Wahrscheinlich ahnt sie

aber nichts von den

(hoffentlich bald behobenen)

Mängeln an dem

imposanten Bauwerk.

Doch nicht nur für die

Ameise ist der Turm

gewaltig, auch für uns

Menschen hat er eine

stattliche Größe. Immer

wieder freue ich mich

jedenfalls, wenn die

Turmspitze aus allen

möglichen Richtungen in

Westercelle zu sehen ist

und die meisten Gebäude

überragt.

Außerdem trägt seine

Höhe dazu bei, den Ruf

der Glocken zum Gebet

und zum Gottesdienst

über alle Häuser erschallen

zu lassen.

Doch mir macht der

Turm zur Zeit echtes

Kopfzerbrechen. Einige

Meinungen habe ich

inzwischen von Fachleuten

eingeholt und bis

auf Kleinigkeiten entsprechen

sie sich. Von der

Vorstellung, den Turm

für Gruppenräume

nutzen zu können,

werden wir uns definitiv

verabschieden müssen.

Der Kirchturm ist

dafür nicht konzipiert

und von seiner Bauweise

her für das Beheizen

nicht geeignet. Viel mehr

werden wir wohl eher

weitere Lüftungsmöglichkeiten

schaffen, um

eingedrungene Feuchtigkeit

auch in Zukunft

schnell abtransportieren

zu können.

Um aber auch die

Ursache, das Eindringen

von Feuchtigkeit, zukünftig

zu minimieren,

bleibt als finanziell

machbare Lösung wohl

nur eine Hydrophobierung

der Oberflächen.

Unter Hydrophobieren

wird die wasserabweisende

Ausrüstung eines

Baustoffes verstanden.

Die kapillare Saugfähigkeit

wird aufgehoben

und gleichzeitig

bleibt die Offenporigkeit

für Diffusionsvorgänge

erhalten.

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31

Um dies zu erreichen, werden die

Außenwände zweimalig mit einer

entsprechenden flüssigen Lösung kräftig

benetzt und dringen in das Gesteinmaterial

ein. Diese Maßnahme könnte

eine Lösung darstellen, besonders deshalb,

weil nach Deutung des Baubegehungsberichtes

von 1973 der Turm wahrscheinlich

bereits damals einer solchen

Maßnahme unterzogen wurde.

Diese Maßnahme muss in größeren

Intervallen (15 bis 20 Jahren) wiederholt

werden, um den Schutz weiterhin zu

gewährleisten.

So, das war ein kleiner Exkurs in Sachen

Bauwerkserhaltung.

Bei allem Kopfzerbrechen bin ich

trotzdem der Meinung, dass der Turm

nach einer Behandlung mit Sicherheit das

Leben der kleinen Ameise und wohl auch

unser eigenes überdauern wird.

Lassen Sie sich also weiterhin vom

Klang der Glocken locken, zum Gottesdienst,

zum Gebet und zum Innehalten.

Letzteres tue ich jetzt auch nach dem

Hinweis, Sie weiterhin in Sachen „Turm"

auf dem Laufenden zu halten. Armin

Ziesmann, Baubeauftragter

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„Der Herr ist mein Hirte“ - Hoyakinder in Müden

Vom 18. bis 20. April 2008 waren die

Hoyakinder mit den unterrichtenden

Müttern, dem Diakon Matthias Dehne und

Pastorin Heger in der Jugendherberge Müden

(Örtze); Gemeinsam haben wir in zwei

Geländespielen einiges über das Leben von

Schafen und ihren Hirten erfahren. Wir

haben gebastelt, gespielt und gesungen, was

dank der Gitarrenbegleitung durch Matthias

Dehne und Natascha Grasztat viel Spaß

gemacht hat.

Mut bewiesen haben alle bei der

Nachtwanderung: es ist gar nicht so einfach,

alleine einen dunklen Weg entlang zu gehen!

32

Aber alle haben zurück zur „Herde" gefunden.

Vielleicht hat das Schaf-Spielen auch Einfluss

auf die Ernährung gehabt: beim Buffet wurde

auffällig viel Salat und Obst verspeist. Nach

einem fröhlichen Gottesdienst am

Sonntagvormittag sagte jeder jedem „Auf

wiedersehen", und der Bus brachte uns zu den

wartenden Eltern zurück. Doch auch in der

Woche danach beschäftigte uns der Psalm 23

weiter: bei Familie Burgtorf durften wir echte

Schafe mit ihren Lämmern besuchen. Und

eine Stärkung für Leib und Seele hatte Frau

Burgtorf auch vorbereitet. Das war prima!

Vielen Dank! Anke Heger

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10 Jahre Folklore-Tanzgruppe bei Tanzfreizeit gefeiert

10 Jahre Folklore-Tanzgruppe. Wo ließ sich

dieses Jubiläum feiern? Natürlich bei unserer

Tanzfreizeit, die wir am 6. Mai in der

Heimvolkshochschule in Hermannsburg

durchführten. Frau Haastert, die Leiterin

unserer Tanzgruppe, hatte wie immer alles

vorzüglich organisiert. Um 8.30 Uhr machten

sich 18 Seniorinnen und 1 Senior bei sonnigem

Frühlingswetter und strahlend blauem

Himmel in Fahrgemeinschaften auf den Weg

nach Hermannsburg. Dort trafen wir uns in

einem alten Bauernhaus. Zu allererst sangen

wir Frühlingslieder und stießen mit einem

Gläschen alkoholfreiem Sekt auf das Jubiläum

an. Mit einem großen Blumenkorb voller

bunter Pflanzen dankten wir Frau Haastert

ganz herzlich für ihr Engagement in unserer

Tanzgruppe. Bis zum Mittag tanzten wir auf

der großen Bauerndiele nach flotten Melodien

unsere bekannten Paar-, Gassen- und

Kreistänze. Auch ein Squaredance machte uns

Spaß. Tanzen ist ein Stück Lebensfreude!

Dabei ließen sich der Alltag und die kleinen

Wehwehchen schnell vergessen.

Am frühen Nachmittag fuhren wir dann

nach Müden (Örtze) und erholten uns bei

einem Spaziergang um den Heidesee.

Anschließend stärkten wir uns auf der Terrasse

des Gasthauses am Heidesee mit Kaffee und

Kuchen. Bevor wir die Heimfahrt antraten,

tanzten wir noch in Hermannsburg ein

Stündchen auf der Bauerndiele. Mit einigen

Abendliedern ließen wir diesen beschwingten

Tag ausklingen. Als Erinnerung an die

Tanzfreizeit 2008 gab Frau Haastert jedem das

Heftchen „Segenswünsche für schöne und

schwere Tage" mit auf den Weg. Wir danken

ihr herzlich dafür und freuen uns schon auf

die nächsten Tanznachmittage. Haben Sie

Lust bei uns mitzumachen? Unser Folklore-

Tanzkreis würde sich über neue Tänzerinnen

und Tänzer freuen. Brunhilde Devous

Elli Waechter gibt Pflege der

Beete vor der Kirche auf

Sie stellen so etwas

wie eine Visitenkarte für

unsere Kirche dar, die

Beete im Eingangsbereich

des Gemeindehauses.

Bunt und grün

prangt einem die Pflanzenpracht

entgegen,

wenn man auf dem Weg

von der Straße zur

Kirchentür ist. Verantwortlich

für diese Blumenpracht ist Frau

Elli Waechter, die sich seit einigen Jahren

der beiden Beete angenommen hat. Etwa

alle zwei Wochen erschien sie mit Hacke

und Schaufel und verrichtete in etwa zwei

Stunden treu die notwendigen Arbeiten.

Nun muss sie diese Tätigkeit aus gesundheitlichen

Gründen leider aufgeben. Pastor

Heger dankte ihr für ihr Engagement mit

einem dicken Blumenstrauß. Fragt sich nur,

wer kann diese wichtige Arbeit am äußeren

Erscheinungsbild unserer Kirche jetzt übernehmen?

Über entsprechende Angebote

freut sich das Pfarramt (Telefon 82460).

33


Der Leib wird

durch seine

Glieder

lebendig.

Möchten auch Sie dazu beitragen?

„Kirche mit Leib und Seele“ so lautet unser

Gemeindemotto. Wir verstehen uns als

Gemeinschaft, die im Namen Jesu viele

Menschen zusammen bringt. So wollen wir hier

in Westercelle etwas von der Liebe Gottes

weitergeben.

Unsere Aktivitäten reichen von den Kirchenmäusen

bis zum Seniorenkreis. Möglich ist das

nur, weil über 160 Menschen ihrer

Kirchengemeinde Kraft und Zeit zur Verfügung

stellen. Sie erleben bei uns eine starke

Gemeinschaft und werden getragen von dem

Gefühl, sich für eine gute Sache zu engagieren.

Für das breite ehrenamtliche Engagement

sind wir sehr dankbar. Wir glauben aber auch,

dass es noch viel Platz in unserer Gemeinde für

neue Ideen und Aktivitäten gibt. Außerdem

gehört es zum normalen „Geschäft", dass es

eine gewisse Fluktuation, unter den

Mitarbeitenden gibt. Mit dieser Seite wollen wir

darauf hinweisen, wo es Möglichkeiten gibt,

sich in unserer Gemeinde zu engagieren.

Das muss nicht zwangsläufig

eine ehrenamtliche Tätigkeit

sein.

Auch über Ihre

finanzielle Unterstützung

und Ihr

Gebet freuen wir uns

sehr.

34

Aktionskreis Jugendarbeit:

Die Arbeit mit jungen Menschen hat einen

besonderen Stellenwert in unserer

Kirchengemeinde. Um sie zu fördern hat

sich Ende 2006 der Aktionskreis

Jugendarbeit gegründet. Seine erste

Aufgabe ist die Finanzierung einer halben

Diakonenstelle, mit der die Kinder- und

Jugendarbeit gefördert wird. Hierfür werden

diverse Aktionen geplant und durchgeführt.

Auch die Öffentlichkeitsarbeit und

die Gewinnung und Pflege von Spenderinnen

und Spendern gehört zu den

Aufgaben des Kreises.

Zur Zeit engagieren sich acht Mitglieder für

den guten Zweck. Gesucht werden

Menschen, die ein Herz für die Jugendarbeit

haben und sich projektbezogen engagieren

wollen. Besonderer Bedarf besteht zur Zeit

an einen oder zwei Personen mit Computerkenntnissen,

die die Pflege einer Spenderdatei

übernehmen könnten und an einer

Person, die Erfahrung im Aufstellen von

Finanzierungsplänen hat. Manchmal geht es

aber auch nur darum, einen Stand zu besetzen.

Der Aktionskreis trifft sich etwa sieben

bis acht mal im Jahr an einem Abendtermin.

Wer mitmachen möchte, melde sich bitte

bei Pastor Jens Heger, Telefon 05141-82460,

kg.westercelle@evlka.de oder bei Frau Antje

Höhl Telefon 951369, antje.hoehl@web.de.


Gemeindebriefzusteller gesucht

Für die Straßen "Im Schelp" und "Im

Heidlande" suchen wir eine Person, die hier

unsere Gemeindebriefe zustellt. Es handelt

sich um insgesamt 200 Gemeindebriefe,

die viermal im Jahr zu verteilen sind. Die

beiden Straßen können auch von verschiedenen

Personen übernommen werden.

Wer diese Aufgabe übernehmen möchte,

melde sich bitte im Pfarramt. (Tel. 82460)

Spenden: In unserer Kirchengemein-de

gibt es viele Dinge, die nicht zum

Standardprogramm gehören. Möglich ist

das durch viele Menschen, die uns zusätzlich

zur Kirchensteuer, die die Grundausstattung

sichert, mit Geldbeträgen

bedenken. Dabei sind es nicht nur die klasssischen

Einzelspenden, die uns erreicht

haben. Mancher hat auf Geburtstagsgeschenke

verzichtet und stattdessen

Spenden etwa für die Diakonenstelle

gesammelt. Andere haben anlässlich eines

Trauerfalls darum gebeten, anstelle von

Kränzen lieber unserer Gemeinde eine

Gabe zukommen zu lassen. Auch eine

Erbschaft haben wir schon bekommen. So

ist bei uns vieles möglich geworden, das

jetzt unsere Gemeinde bereichert.

Sie können sicher sein, dass Ihre Gabe ohne

Abzüge Ihrer Kirchengemeinde zugute

kommt.

Spendenbescheinigungen, die steuerlich

geltend gemacht werden können, werden

umgehend zugesandt.

Wir freuen uns über Einzahlungen auf das

Konto 2410 bei der Sparkasse Celle (BLZ

25750001). Wichtig ist die Angabe des

Stichworts „KG Westercelle" für allgemeine

Spenden oder „Diakonenstelle Westercelle

H3118128T" für Gaben für unsere

Diakonenstelle.

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Wer kann gut Regale aufbauen?

Im Zuge unserer Aufräumaktion suchen

wir nach Menschen, die uns beim Aufbau

von Schränken und Regalen unterstützen

können. Wer ist handwerklich ein wenig

geschickt und kann uns am 4. Juli ab 16

oder am 5. Juli ab 9 Uhr unterstützen.

Auskunft erteilt Armin Ziesmann. (Tel.

983164 abends oder 750539 tagsüber).

Pflege der Beete zu vergeben

Die beiden Pflanzbeete vor der Kirche sind

eine erste Visitenkarte unserer Gemeinde.

Wer hat Freude daran hier für ein ansprechende

Gestaltung zu sorgen? Alle Kosten

für Pflanzen etc. werden selbstverständlich

von der Kirchengemeinde übernommmen.

Machen Sie vielen Menschen mit

Blumen ein Freude und melden Sie sich im

Pfarramt. (Tel 82460).

Und wo ist Platz für meine Ideen?

Sie möchten sich in Ihrer Kirchengemeinde

engagieren und finden keinen geeigneten

Ort? Sie haben eine neue Idee und suchen

Gleichgesinnte, um sie in die Tat umzusetzen?

Dann sollten wir ins Gespräch kommmen

und nach Möglichkeiten suchen, wie

unsere Gemeinde mit Ihrer Hilfe noch

lebendiger werden kann. Bitte melden Sie

sich bei Pastor Jens Heger, Tel. 82460 oder

unter kg.westercelle@evlka.de.

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Frau Marianne Beckmann ist verstorben

„Von IHM, unseren Gott, und durch

IHN und zu IHM sind alle Dinge. IHM sei

Ehre in Ewigkeit.“ (Römer 11, 36)

Dieser Vers prägte dem Wunsch der

Verstorbenen entsprechend die Trauerfeier

für Marianne Beckmann, die am 7. April

2008 in der Christuskirche in Westercelle

stattfand.

Dieser Lobpreis Gottes gibt wieder, was

Marianne Beckmann am Herzen lag: Dass

alle Menschen Gottes Wort hören und IHN

loben.

Es bringt auch die Hoffnung zum

Ausdruck, die Marianne Beckmann bis zu

ihrem letzten Atemzug getrost machte: dass

unser Leben und die ganze Weltgeschichte

geborgen ist in Gott, dass er das Ziel ist, auf

das alles zuläuft.

Nach kurzer schwerer Krankheit verstarb

Marianne Beckmann am 2. April 2008 im

Alter von 70 Jahren. Wir vermissen sie in

der Mitte unserer Gemeinde.

Sie war die erste Leiterin der

Kindertagesstätte am Poggenpaul und hat

sich in all den Jahren danach in unserer

36

Kirchengemeindeehrenamtlichengagiert.

Sie war

Gemeindebriefzustellerin

und im Bibelkreis,

im Kirchenchorsowie

im Besuchsdienst

aktiv.

Von 1988 bis 2000 war sie Kirchenvorsteherin

unserer Gemeinde. Als solche

hat sie sich vor allem für die Belange unserer

Kindertagesstätten eingesetzt. Immer

lag ihr das Wohl der ganzen Gemeinde und

die Ausbreitung des Evangeliums am

Herzen.

Nun dürfen wir sie geborgen wissen in

Gottes Gegenwart. Er tröste und stärke ihre

Angehörigen und mache uns alle seiner

Liebe gewiss, die uns trägt im Leben und im

Sterben. Pastorin Anke Heger

Kirchengemeinde im Internet: www.kirchengemeinde-


Bibelwoche vom 26. bis 29. August 2008

Im November begeht der Bibelkreis unserer

Gemeinde ein bemerkenswertes Jubiläum:

Seit dreißig Jahren treffen sich seine

Mitglieder zweimal im Monat (aktuell jeden

zweiten und vierten Donnerstag im Monat

um 20 Uhr), um miteinander im Buch der

Bücher zu lesen und sich über die Bedeutung

des Gelesenen für das eigene Leben auszutauschen.

Daraus ergeben sich spannende und hilfreiche

Gespräche, zu denen immer Interessierte

willkommen sind.

Vom 26. bis 29. August wird es eine besondere

Gelegenheit geben, miteinander auf

Entdeckungsreise durch die Bibel zu gehen.

Zur diesjährigen Bibelwoche sind alle herzlich

eingeladen: von Dienstag bis Freitag Abend

von 19.30 Uhr bis 21 Uhr.

Es ist durchaus möglich, an nur einem

Abend teilzunehmen. Vorkenntnisse sind

nicht erforderlich, wünschenswert ist lediglich

die Bereitschaft, sich auf die Begegnung mit

anderen Menschen und mit dem Wort Gottes

einzulassen.

Am Sonntag, den 31. August feiern wir

dann um 10 Uhr einen Gottesdienst zum

Abschluss der Bibelwoche.

In welchem Buch der Bibel wir lesen und

von wem die Abende gestaltet werden, stand

bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

Nachfragen dazu beantworte ich gerne.

Pastorin Anke Heger

Aktionstag 17. Mai - Danke fürs Mitmachen!

Ausführung aller

Malerarbeiten

37


Die „Schatzkiste“ wird bald geöffnet - Einrichtung

einer Krippengruppe in der KiTa „Christuskirche“

Am 1. September 2008 ist es soweit: Die

Kindertagesstätte An der Christuskirche startet

mit einer ganztägigen Krippenbetreuung.

In der neu etablierten Krippengruppe mit

Namen „Schatzkiste" werden maximal 15

Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren betreut.

Um eine angemessene Betreuung zu gewährleisten,

sind allerdings noch verschiedene

Umbauten fällig.

Zu einem ersten Planungsgespräch hatten

sich dazu am 17. April 2008 in der Kita Frau

Meyer, Frau Broduhn, Herr Simon, Herr

Heger, Herr Sievert und Herr Ziesmann

getroffen, um in dem sehr kurz bemessenen

Zeitfenster bis zum 1. September 2008 die

zur Verfügung stehenden Räume den

Bedürfnissen einer Krippenbetreuung anzupassen.

Außerdem galt es, die bauliche Erweiterung

eines Ruheraumes zu planen. Für

Anbau, Umbau und Ausstattung musste die

Finanzierung sicher gestellt werden (Dank an

das Kirchenkreisamt für die Beschaffung der

Mittel!) und in einem zweiten Schritt das

gesamte Vorhaben vom Kirchenvorstand

beschlossen werden. Bei der Gebäudeerweiterung

sind uns durch die örtlichen

Gegebenheiten enge Grenzen gesteckt.

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Dieser Prozess ist jedoch inzwischen

abgeschlossen, der Bauänderungsantrag

eingereicht und

hoffentlich bald genehmigt

zurück. Nach einer Vergabe der

auszuführenden Arbeiten an die

verschiedenen Gewerke wird es

dann losgehen.

Knapp vier Monate stehen uns

für die Arbeiten zur Verfügung.

Aber, sollte nicht alles bis zum 1.

September fertig sein, ändert das

nichts am Beginn der Kinderbetreuung

in einer Krippe.

Innerhalb des Gebäudes werden dann vorübergehend

Lösungen gefunden. Die Kleinen

sollen sich ab September bei uns wohlfühlen

und in liebevoller Geborgenheit die Stunden

verbringen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte

einem Flyer, den Sie bei der Leiterin der

Kindertagesstätte, Frau Meyer, Telefon

83860, erhalten können. Armin Ziesmann

Foto oben: 1. Planungsgespräch am 17. April 2008

zum Anbau eines Schlafraumes für die geplante

Einrichtung einer Krippe im Kindergarten An der

Christuskirche (v. l. Frau Meyer (Leiterin), Fr.

Broduhn (Architekturbüro Simon), Herr Simon

(Architekt), Herr Heger (Pastor), Herr Sievert (KKA),

nicht im Bild Herr Ziesmann (Baubeauftragter und

Fotograf).


Jedes Kind hat ein Recht auf Religion - Kirchenkreis Celle

baut religionspädagogische Betreuung der KiTas aus

Diakonin Ina Seidensticker arbeitet seit

kurzem mit einer halben Stelle in der religionspädagogischen

Beratung und

Fortbildung in den ev. Kindertagesstätten des

Kirchenkreises. Mit der Schaffung dieser für

fünf Jahre eingerichteten Projektstelle wollen

die Celler das evangelische Profil der 22 evangelischen

Kindertagesstätten und Spielkreise

im Kirchenkreis schärfen.

Die 45jährige Diakonin Ina Seidensticker

hat genaue Vorstellungen, was ihre neue

Aufgabe im Kirchkreis Celle betrifft: Sie

möchte den Erzieherinnen der Kindertagesstätten

zur Seite stehen und helfen, die

religionspädagogische Kompetenz weiter zu

entwickeln. „Seit einigen Jahren kann man

beobachten“, so die Mutter, deren beiden

Kinder eine evangelische Kindertagsstätte

besucht haben, „dass die Erwartungen an die

religiöse Sprachfähigkeit der Erzieherinnen

stetig wachsen.“ Oft seien die Eltern überfordert,

bestimmte Lebensthemen wie etwa

Sterben und Tod mit ihren Kindern zu besprechen.

Auch wo die Schwelle zur Kirche als zu

hoch empfunden werde, erwarteten die Eltern

immer häufiger Antworten von

Mitarbeiterinnen in den Kindertagesstätten:

Welche Bedeutung hat die Taufe? Warum

feiern wir eigentlich Ostern? Wie kann ich

mit meinem Kind beten? - Fazit: „Jedes Kind

hat ein Recht auf Religion."

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„Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser

lieben Sommerzeit ...“ - Wer kennt sie nicht, diese fröhliche

Volksweise von Michael Prätorius aus dem 16. Jahrhundert?

Ich habe sie, glaube ich, zum ersten Mal im Religionsunterricht in

der bayerischen Grundschule gesungen, die ich damals besuchte.

„Die Bäume stehen voller Laub...“ - Das Laub ist nicht

nur voll in dieser Jahreszeit, sondern auch quietschgrün. Wenn

ich unter Bäumen entlang gehe, wirkt es wie eine Vitaminspritze,

wie ein Energieschub. Mir wird bewusst, dass wir in Mitteleuropa

privilegiert sind gegenüber den Menschen in anderen Regionen,

in denen die Natur nicht so üppig wuchert. Ich genieße das Grün

hier und jetzt, denn der nächste Herbst kommt bestimmt.

„Die Lerche schwingt sich in die Luft...“ - Es fasziniert

mich immer wieder zuzuhören, wie Vögel miteinander

kommunizieren. Sie platzen fast vor Mitteilungsbedürfnis und fallen

sich gegenseitig genauso ins Wort wie Menschen. Ich fühle

mich immer von ihnen begleitet, egal ob ich abends auf der

Terrasse sitze, oder morgens früh zur Arbeit aufbreche.

„Die unverdrossene Bienenschar fliegt hin und

her...“- Diese Strophe wird im Gottesdienst am häufigsten ausgelassen.

Schade eigentlich, denn die Bienen und andere

Insekten sind für mich der Inbegriff sommerlicher Lebenslust. Wie

elektrisiert schwirren sie überall herum und sammeln Blütenpollen.

Es freut mich, dass der eigene Garten nicht nur Selbstzweck ist,

sondern auch anderen zur Erbauung dient.

„Ich selbsten kann und mag nicht ruhn...“ - Nie ist

die Vielfalt der möglichen Aktivitäten so groß wie im Sommer.

Ob Freibad oder Badesee, Radtour, Biergarten, Weinfest, Open-

Air-Veranstaltungen oder Picknick im Grünen - ich habe die Qual

der Wahl. Manchmal ist es mir gar nicht mehr wichtig, ob wir

obendrein auch noch in den Urlaub fahren oder nicht.

Hauptsache ich habe Zeit, alles zu erleben, was der Sommer so

zu bieten hat. „...des großen Gottes großes Tun erweckt

mir alle Sinnen...“ - Mit allen Sinnen erleben - das soll mein

Motto für diesen Sommer sein! Antje Höhl

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