Familienfreund- liches Speising - Vinzenz Gruppe

vinzenzgruppe

Familienfreund- liches Speising - Vinzenz Gruppe

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Blickpunkt

Es ist noch nicht lange her, da hörte ich

oft die Frage: Warum gibt es die Vinzenz

Gruppe überhaupt? Was macht diese

Holding? Diese Fragen sind mittlerweile

verstummt. Denn die Antwort haben

wahrscheinlich jene Krankenhäuser gegeben,

die in den letzten Jahren zu unserem

Verbund gekommen sind. Fällt es

doch zunehmend schwer, als einzelnes

Spital in der unglaublichen Dynamik des

Gesundheitswesens zu bestehen. Aber

eine starke Gruppe gibt Sicherheit und

Stärke für jedes Krankenhaus, das sich

dem Verbund anschließt.

In jeder Unternehmensgeschichte gibt es

markante Zeitpunkte. In der Chronik der

Vinzenz Gruppe wird unter anderem der

1.1.2007 als solcher gelten: Mit diesem

Datum wird das Herz-Jesu Krankenhaus

im 3. Wiener Gemeindebezirk Teil der

Vinzenz Gruppe werden. Damit besteht

die Vinzenz Gruppe nun aus 7 Krankenhäusern,

die in rund 2200 stationären

Betten 110.000 Patienten jährlich versorgen

können.

Die Generalleitung der Kongregation der

Dienerinnen des heiligsten Herzens Jesu

Zuwachs in der Vinzenz

Gruppe: Mit 1. Jänner 2007 ist

das Herz-Jesu Krankenhaus bei

der Gruppe.

Ein neues Kapitel

der Vinzenz Gruppe

hatte 2006 mit uns Kontakt aufgenommen

mit dem Ziel, den Standort nachhaltig

abzusichern und den christlichen Auftrag

ihres Krankenhauses zu bewahren. Aber

auch wir erfahren durch das Herz-Jesu

Krankenhaus eine deutliche Stärkung in

unseren medizinischen Schwerpunkten.

Es verfügt im Rahmen seiner 141 stationären

Betten über eine Abteilung für Orthopädie

sowie über eine Interne Abteilung

mit einem Department für Akutgeriatrie

und Remobilisation. In der Chirurgischen

Abteilung hat sich neben der Basisversorgung

ein Schwerpunkt für plastische Chirurgie

herausdifferenziert.

Die kommenden Monate werden von intensiven

Integrationsarbeiten geprägt sein.

Es gilt Einkaufsaktivitäten zu bündeln und

IT-Standards zur Verfügung zu stellen. Die

Patienten sollen durch eine gemeinsame

Qualitätsarbeit profitieren, indem der Zugriff

auf die gesamte Kompetenz der Gruppe

ermöglicht wird. Und schließlich werden

wir gemeinsam mit den Führungskräften

des Herz-Jesu Krankenhauses die medizinische

Strategie bearbeiten, um die

notwendigen Investitionsvorhaben gezielt

angehen zu können.

Ausgabe 04/2006 Dezember

Das Herz-Jesu Krankenhaus im 3. Wiener Gemeindebezirk.

Bei allen Integrationsarbeiten wird das

Bemühen im Vordergrund stehen, die

Identität und den besonderen Charakter

des Krankenhauses zu bewahren. Es ist

der konkrete Krankenhausalltag mit seinen

Erlebnissen und Begegnungen, in

denen die Patienten Qualität und Zuwendung

erfahren. Die Herz-Jesu-Schwestern

werden wie bisher aktiv im Krankenhaus

tätig sein, unsere Arbeit bereichern

und unseren Patienten das Gefühl einer

besonderen Geborgenheit vermitteln.

Wir werden voneinander lernen. So ist

die Integrationsarbeit jedes Mal auch

eine Herausforderung für die Vinzenz

Gruppe, bewährte Praktiken und Kompetenzen

zu überprüfen und sie weiterzuentwickeln.

Die Aufnahme eines neuen

Krankenhauses ist ein besonderer

Zeitpunkt, durchlässig und empfänglich

für Neues zu sein. Nicht nur die Vinzenz

Gruppe gestaltet die Krankenhäuser,

sondern umgekehrt bewegt und gestaltet

auch jedes Krankenhaus die Gruppe

– und dies macht wahrscheinlich die eigentliche

Attraktivität der Vinzenz Gruppe

aus.

Dr. Michael Heinisch

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Weihnachten: das Licht in die

Welt bringen.

Gott hat einen Traum …

(Eine wirkliche Weihnachtsgeschichte)

Als Gott den Gedanken hegte, die Welt

zu erschaffen, hatte er einen Traum von

einem Paradies für alle Lebewesen.

Als Gott die Welt erschuf vor tausenden

von Jahren, da träumte er vom Leben in

Fülle. Vom Himmel, der in der Welt sichtbar

wird.

Als Gott die Welt erschuf, träumte er von

Menschen und Tieren, die friedlich miteinander

leben. Von einer Welt, in der das

Kind vor dem Schlupfloch der Viper spielt

und Kuh und Bären beieinander lagern.

Gott träumte, dass in dieser Welt Friede,

Heil, Glück und Freude die Menschen

beseelen. Er träumte von einer Welt, in

der er mitten unter den Menschen

wohnt.

Als Gott den Menschen schuf vor vielen,

vielen Jahren, da legte er in sein Herz

diesen Traum von der wunderbaren Welt

voll Leben in Fülle.

Als Gott den Menschen schuf, schenkte

er ihm zu diesem Traum den freien Willen,

damit er in Freiheit und Liebe an der wunderbaren

Welt bauen konnte.

Als Gott den Menschen schuf, träumte

er von einem Geschöpf, das mit seinem

Schöpfer das Wechselspiel der Liebe von

Geben und Nehmen spielte.

Als der Mensch die Herrschaft über die

Welt übernahm, lag der Traum Gottes in

seinem Herzen.

Als der Mensch die große Freiheit sah

und alles, was Gott ihm geschenkt hatte,

da beschloss er, nicht zurückzugeben,

was er empfangen hatte. Er stellte sich

mit großen Gebärden vor seinen Gott und

warf so immer mehr den Schatten über

die Welt.

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Doch je mehr Nacht in die Welt kam, desto

stärker wurde Gottes Traum von dieser

heilen Welt.

Als die Nacht der Trostlosigkeit in der

Mitte stand und der Mensch keinen Ausweg

mehr sah, sandte Gott sein unauslöschliches

Licht in die Welt. Mitten in

einem Stall voll Hoffnungslosigkeit gebar

ein junges Mädchen den Heiland der Welt.

Der Geburtstag Gottes – Weihnachten

war gekommen.

Seither ruft Gott Jahr für Jahr alle Menschen

guten Willens zu diesem Fest und

lädt uns ein, das Licht in die Welt zu tragen.

Als die Gründer der Ordensgemeinschaften

ihre Werke begannen, waren

sie vom Traum Gottes ergriffen und ließen

sich durch das Licht den Weg für das

neue Leben zeigen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses Linz bastelten

gemeinsam mit Schwestern zum Jahr 2000 diese Jubiläumskrippe.

Es war der Traum Gottes, der vor 90

Jahren die Dienerinnen des Heiligen

Geistes dazu motivierte, ihre Mission für

die Kranken gemeinsam mit charismatischen

Ärzten zu beginnen.

Es war der Traum Gottes, der vor 70 Jahren

die Schwestern vom Göttlichen Erlöser

nach Dornbach rief.

Es war der Traum Gottes, durch den die

Salvatorianerinnen vor 75 Jahren nach

Hütteldorf kamen.

Und es war der Traum Gottes, der vor

175 Jahren den Barmherzigen Schwestern

den Mut gab, nach Wien-Gumpendorf

zu gehen.

Es war auch der Traum Gottes, der diesen

Schwesterngemeinschaften den

Wunsch nach christlichen Krankenhäusern

für die Zukunft weckte und den Weg

zueinander wies.

Es ist der Traum Gottes, der unser Miteinander

segnet und so den uns Anvertrauten

täglich Hoffnung und Heilung

schenkt.

Es ist der Traum Gottes, der uns immer

neue Wege in die Zukunft weist und uns

einlädt, mit ihm den Traum des Lebens

zu verwirklichen.

„Wenn einer alleine träumt, ist das nur ein

Traum, wenn viele gemeinsam träumen,

dann ist das der Beginn einer neuen

Wirklichkeit.“ Dom Helder Camara

Weihnachten lädt uns ein, mit Gott den

Traum vom Leben zu träumen, damit er

im Alltag Wirklichkeit werden kann.

Sr. Cordula Kreinecker


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Der vollständig integrierte

digitale Bestellprozess von

Endoprothesen spart Zeit,

Geld und erhöht die Qualität.

SEDICO: Der direkte

„Draht“ vom OP ins

Lieferantenlager

Pilotprojekt: Endoprothesenbestellung ab

sofort völlig digital rund um die Uhr möglich

Vorbei sind nun die Zeiten, wo die Bestellung

von Endoprothesen auf Zettel notiert,

dann zur weiteren Bearbeitung auf internem

Postweg in die Materialverwaltung

gelangen und dort weiter an den Lieferanten

übermittelt werden musste.

Die Endoprothesen, also beispielsweise

Hüft- und Knieimplantate, sind hochwertige

Medizinprodukte. Sie bestehen jeweils aus

verschiedenen, Einzelteilen, die es wiederum

in verschiedenen auf die Patienten

jeweils abzustimmenden Größen gibt. Und

jedes einzelne Teil ist mit einer Artikel- wie

auch Chargennummer (Barcodes) versehen.

Diese wertvollen wie auch kostenintensiven

Teile liegen im OP natürlich in

vorab bestimmten Mindestmengen auf

Lager. Denn nur so kann jederzeit ein Eingriff

durchgeführt werden.

Sobald eine Endoprothese bei einem Patienten

implantiert wurde, werden vom OP-

Mitarbeiter nunmehr durch das Scannen

der Barcodes die Artikel- und Chargennummern

in einem Arbeitsschritt sofort dem

Patienten zugeordnet, vom Lagerbestand

abgebucht und eine Nachbestellung an den

Lieferanten gesandt. Bislang mussten diese

Nummern immer händisch eingetragen

werden. Ab sofort erfolgt dies mit einem

Scanner innerhalb von wenigen Sekunden.

„Fehlerquellen beim Übertragen sind damit

völlig ausgeschlossen. Wir erreichen dadurch

100 % Sicherheit für den Patienten,

darüber hinaus geht es viel schneller und

wir sparen damit wertvolle Zeit“, freut sich

Sabine Spickermann, Projektleiterin im

Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern

in Linz, über diese enorme Entlastung

und Qualitätssteigerung. Die Daten werden

dann über die Datenschnittstelle der

Scannerlösung namens SEDICO der Firma

GHX weiterbearbeitet. „Dies ist vergleichbar

mit einem Transformationsschlüssel.

Das heißt, die Bestelldaten werden so aufbereitet,

dass sie mit dem EDV-System des

Lieferanten wie auch mit unserem eigenen

kommunizieren können“, erklärt Prokurist

Herbert Atzlinger, MBA, MAS, Leiter des

Zentraleinkaufs der Vinzenz Gruppe, die

Zusammenhänge. „Der besondere Nutzen

besteht darin, dass durch diese technische

Schnittstelle die Bestellung im krankenhauseigenen

Warenwirtschaftssystem (SAP)

wie auch im System des Lieferanten abgebildet

wird“, führt Prokurist Atzlinger die

Besonderheit weiter aus.

Österreichweites Pilotprojekt in

Spitälern der Vinzenz Gruppe

Diesen voll integrierten Bestellablauf gibt

es bislang in Österreich nur in zwei Spi-

Klein, aber oho: schnell, exakt und einfach.

Die handliche Scannerlösung der Firma

GHX (Global Healthcare Exchange)

verbindet hochkomplexe Datenströme aus

unterschiedlichen Systemen. Er macht

einen voll integrierten Ablauf des Bestellvorganges

im krankenhauseigenen

Warenwirtschaftssystem (SAP) und dem

des Lieferantensystems erst möglich.

Selbst die Einschulung geht einfach und schnell. V. l. n. r.:

Mag. Sabine Schenk von GHX, Prokurist Herbert Atzlinger, MBA,

MAS (Zentraleinkauf Vinzenz Gruppe), Michaela Weber (SAP

Competence Center der Informatik Vinzenz Gruppe) mit den

Mitarbeitern Helmut Schoissengeier und Reinhold Eckerstorfer

vom Zentral-OP der Barmherzigen Schwestern Linz.

tälern. Im Orthopädischen Spital Speising

ist dieser bereits seit Sommer 2006 sehr

erfolgreich im Einsatz. Bei den Barmherzigen

Schwestern in Linz wird damit seit

November 2006 gearbeitet. „Mit dieser

Lösung können wir praktisch rund um

die Uhr bestellen und sind für jeden akuten

Fall gerüstet, haben immer den aktuellen

Lagerstand auch in unserem

Warenwirtschaftssystem, und das notwendige

Implantat ist innerhalb eines

Arbeitstages wieder im OP-Lager zur

Verfügung“, unterstreicht Sabine Spickermann.

„Der Bestellablauf und die Durchlaufzeiten

wurden damit zu 100 % optimiert.

Mehr an Optimierung geht gar nicht

mehr.“

Diese automatisierte, voll integrierte

Durchführung im holdingweiten SAP-System

ermöglicht nun darüber hinaus auch

eine sofortige Abbildung in der Kostenträgerrechnung.

Per Knopfdruck sind

exakt die Materialkosten beispielsweise

einer Knieimplantation eines Patienten

abrufbar. Dies bringt eine wichtige Transparenz

in der Kostendarstellung.

Derzeit werden die Produkte der Firmen

Zimmer und DePuy (Johnson & Johnson)

vollautomatisch bestellt. Das System ist

jedoch jederzeit auf weitere Lieferanten

ausdehnbar. Sukzessive sollen auch alle

weiteren Spitäler der Vinzenz Gruppe in

Ried und Wien, die über einen orthopädischen

Schwerpunkt verfügen, auf

dieses System umstellen. Angedacht ist

ebenso, kardiologische Medizinprodukte,

wie beispielsweise Stents, auf diesen

Bestellvorgang umzustellen.

Mag. Gabriela Neumaier

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Blickpunkt

Krankenhaus Barmherzige Schwestern Linz

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Aktuelles aus unseren

Krankenhäusern:

KH Barmherzige Schwestern Linz

KH Barmherzige Schwestern Ried

Kunst als Therapieform

Lesung und Vernissage des Brust-Gesundheitszentrums in Linz

Unter dem Motto „Jeder hat ein Bild“ fand

am Donnerstag, 12. Oktober 2006, im

Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern

in Linz eine Lesung und Vernissage

von und für Brustkrebspatientinnen statt.

Über 170 interessierte Gäste erlebten Arbeiten

von Frauen, die als Betroffene oder

als Begleiterinnen den Umgang mit der

Diagnose Krebs und die Krankheit selbst

verarbeiten lernten. Mittels Bildern, Fotografien

und eigenen Texten von Prof.

Erntrudis Putz und Petra Reisinger konnte

sich das Publikum in die Welt zweier Künstlerinnen

wagen. Frau Putz ist selbst Brustkrebspatientin

und präsentierte Aquarelle

und eigene Texte. Petra Reisinger stellte

den Bildband „Smile“ mit Fotografien einer

betroffenen Freundin vor, die sie nach der

Diagnose Brustkrebs begleitet hatte.

Krankenhaus Barmherzige Schwestern Ried

OA Dr. Sabine Pöstlberger, Leiterin des

Brust-Gesundheitszentrums, freute sich

an diesem Abend besonders über den

enormen Zuspruch, den die Veranstaltung

fand: „Alle Menschen, die ihren Gefühlen

wie Freude, Angst, Fassungslosigkeit und

vieles mehr eine Gestalt verleihen können,

sind für mich Künstler. Ein Teil ihrer Persönlichkeit

wird durch die Kunstwerke für

die Betrachtenden zugänglich. Nicht nur

die traurige Seite, auch viele positive Aspekte

finden sich auf diesem Weg.“

Das Krankenhaus der Barmherzigen

Schwestern Linz betreibt seit Februar 2005

das bis dato einzige international zertifizierte

Brust-Gesundheitszentrum in Oberösterreich.

Der Vorteil dieser Einrichtung liegt vor

allem darin, dass sich sämtliche für eine Behandlung

von Brustkrebspatientinnen relevanten

Abteilungen im Krankenhaus befinden.

Unter 100 bewerteten Krebsforschungseinrichtungen

wurde die Einrichtung von der

Austrian Breast & Colorectal Cancer Study

Group zum „Zentrum des Jahres“ gewählt.

HNO: Hightech macht Operationen sicherer

Das Prinzip ist dem bekannten Auto-Navigationssystem

ähnlich: Ein Sender im

Auto schickt Signale und ein Rechner

ermittelt mithilfe von Satelliten die Position

des Autos. Wenn man in der Medizin

von einem Navigationssystem spricht,

dann geht es um eine exakte Standortbestimmung

im menschlichen Körper.

In der Hand von Prim. Dr. Werner Habicher,

Abteilungsleiter für HNO am Krankenhaus

der Barmherzigen Schwestern Ried, geht

es bei der Navigation um ein viel kleineres

Gebiet im Inneren eines menschlichen

Schädels: Operative Eingriffe in der HNO

werden häufig in den Nasennebenhöhlen

durchgeführt, die nur durch dünne Knochenlamellen

vom Frontalhirn getrennt sind.

Bei Entzündungen war es bisher auch für

V. l. n. r.: Petra Reisinger, Prof. Erntrudis

Putz und OA Dr. Sabine Pöstlberger bei der

Publikumsdiskussion.

routinierte Operateure schwierig, immer

die genaue Position der endoskopischen

Instrumente zu bestimmen, weil die Struktur

der Schleimhaut krankheitsbedingt stark

verändert sein kann. Die Gefahr, mit einem

endoskopischen Eingriff in die Augenhöhle

einzudringen, wird mit dem Navigationssystem

auf nahezu null reduziert.

Claus Hager, MSc

Neues Computer-Navigationssystem im KH der Barmherzigen Schwestern

Ried macht Operationen in den Nasennebenhöhlen exakter und sicherer

Prim. Dr. Werner Habicher im HNO-OP,

rechts der Navigationsmonitor.

Bei der Entfernung der Nasenpolypen, die

entlang der Schädelbasis abgeschält werden,

ist es eine wesentliche Verbesserung

der Operationssicherheit, wenn der Arzt

immer millimetergenau weiß, wo in der

Nase er sich mit dem endoskopischen

Werkzeug befindet. Und bei Tumoren kann

das Krebsgewebe noch exakter entfernt

werden, ohne die dünnen Schädelknochen

zu verletzen.

„Neben der vermehrten Sicherheit für

Patienten und Operateure verkürzt das

Navigationssystem auch die Eingriffsdauer.

Gleichzeitig wird der Operationsvorgang

aufgezeichnet“, ist Prim. Habicher

von den Vorteilen der technischen Neuerung

im HNO-OP überzeugt.

Mag. Ulrike Tschernuth


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Service

Blickpunkt

Aktuelles aus unseren

Krankenhäusern:

KH Barmherzige Schwestern Wien

Orthopädisches Spital Speising

Krankenhaus Barmherzige Schwestern Wien

Präzise Osteoporosediagnostik

Erstes österreichisches Krankenhaus mit IDXA Knochendichtescanner

Mit der II. Medizinischen Abteilung am

Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern

Wien verfügt die Vinzenz Gruppe

über ein innovatives Kompetenzzentrum

in der Erforschung, Diagnostik und

Behandlung der Osteoporose. In zahlreichen

Studien erforscht das junge

VINForce-Wissenschafterteam um

Prim. Univ.-Prof. Dr. Heinrich Resch

moderne Osteoporosetherapien. Durch

die enge Einbettung in den Krankenhausalltag

stehen die Ergebnisse zeitnahe

allen Patientinnen und Patienten

zur Verfügung. Nun wird österreichweit

das erste IDXA-Gerät an der Abteilung

in Betrieb genommen. „Mit dem neuen

Scanner erreichen wir eine ganz neue

Qualitätsstufe und können röntgennahe,

hochauflösende Bilder der aussagekräf-

Orthopädisches Spital Speising

tigsten Körperregionen anfertigen.“

Auch das Einsatzspektrum des „Knochendichtemesslabors“

wird durch das

innovative Gerät erweitert, bestätigt

Prim. Univ.-Prof. Dr. Resch: „Über die

reine Standard-Knochendichtemessung

hinaus werden wir erstmals in

einer Sitzung auch über die Knochen-

Neue Kreuzschmerz-Guidelines

Einer Arbeitsgruppe rund um Univ.-Doz.

Dr. Martin Friedrich (Leiter der Orthopädischen

Schmerztherapie am Orthopädischen

Spital Speising) und den

Präsidenten der Österreichischen

Schmerzgesellschaft, Univ.-Doz. Dr.

Rudolf Likar, ist kürzlich ein wissenschaftlicher

Durchbruch bei der Formulierung

von kurzen, prägnanten und

leicht verständlichen Leitlinien zur Behandlung

des unspezifischen Kreuzschmerzes

gelungen. Die neuen Guidelines,

die für Ärzte und z. B.

Physiotherapeuten wichtig sind, umfassen

nur noch 9 Seiten. „Die bisherigen

europäischen Guidelines kommen auf

rund 500 Seiten und sind daher nicht

leicht zu überblicken“, betont Doz. Friedrich.

Prim. Univ.-Prof.

Dr. Resch ist von

der neuen

Präzision und

den erweiterten

Möglichkeiten

überzeugt.

Natürlich sind diese Guidelines auch

für betroffene Patienten relevant. Einer

der wesentlichen Hinweise für Patienten

mit akuten unspezifischen Kreuzschmerzen

lautet: Die gewohnten Alltagsaktivitäten

sollen beibehalten werden.

Übertriebene Bettruhe bringt

hingegen keine Besserung, betont

struktur und Biomechanik des Knochens

Aufschlüsse erhalten. Darüber

hinaus können wir das Gerät in Kooperation

mit anderen Abteilungen etwa im

Bereich der Stoffwechselerkrankungen

und zur Beurteilung des kardiovaskulären

Risikos einsetzen.“ Mit dem neuen

Gerät, das nicht größer ist als eine

Patientenliege, wird es sogar möglich

sein, das persönliche Frakturrisiko über

10 Jahre zu berechnen.

Mag. Bernhard Kadlec

Wissenschafter entwarfen kürzlich prägnante Leitlinien zur Behandlung des

unspezifischen Kreuzschmerzes

Univ.-Doz. Dr.

Martin Friedrich:

„Neue Guidelines

sind leichter

zu überblicken.“

Friedrich: „Im Gegenteil – sie verschlimmert

die Schmerzen.“ Über 80 % der

Kreuzschmerzen sind übrigens unspezifisch

– das heißt, dass auf dem Röntgenbild

keine organischen Ursachen zu

finden sind.

Dr. Pierre Saffarnia

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Service

Blickpunkt

St. Josef-Krankenhaus

Aktuelles aus unseren

Krankenhäusern:

St. Josef-Krankenhaus

KH Göttlicher Heiland

Beginn einer neuen Ära in der Endoskopie

Die neue Bildqualität in HDTV ermöglicht eine frühere Diagnostik

von Veränderungen in den Verdauungsorganen

„Nicht jeder, der sich gesund fühlt, ist auch

gesund. Durch die Bildqualität des neuen

Videoendoskopie-Systems, das seit Oktober

im St. Josef-Krankenhaus zur Verfügung

steht, können Krebsvorstufen oder

frühe Krebsstadien zuverlässig aufgespürt

werden, auch wenn die Patienten

Das Endoskopie-Team freut sich über die

verbesserte Bildqualität für mehr als 2000

endoskopische Behandlungen pro Jahr.

Krankenhaus Göttlicher Heiland

noch keinerlei Beschwerden haben“, freut

sich der leitende Gastroenterologe MR

OA Dr. Richard Hornich. „Das neue Endoskopie-System

stellt einen Meilenstein

bei der Bildqualität und den diagnostischen

und therapeutischen Möglichkeiten

dar.“ Durch die digitale Bilddokumentation

sind die Bilder wesentlich schneller

verfügbar und abrufbar.

Fernsehen der Zukunft

Kernstück und Stolz des Endoskopie-

Teams ist das neue Endoskopie-System

mit HDTV, das auch als „Fernsehen der

Zukunft“ bezeichnet wird.

Mit HDTV werden hochauflösende Bilder

erzeugt, die mit der bisher verwendeten

Wenn das Herz mal Pause macht

Seit über einem halben Jahrzehnt werden im KH Göttlicher Heiland

erfolgreich Herzschrittmacher eingepflanzt

Die Diagnostik und Therapie von Herz-

Kreislauf-Erkrankungen, Herzrhythmusstörungen

und Erkrankungen des Gefäßsystems

gehören zu den medizinischen

Schwerpunkten der I. Internen Abteilung

des Krankenhauses. Umfassend ausgebildete

Internisten betreuen die Patienten

den neuesten internationalen Standards

gemäß.

Das Krankenhaus ist das größte Implantationszentrum

im Kreis der Wiener Ordensspitäler,

aber auch andere (Gemeinde-)Spitäler

überweisen ihre Patienten

für diese Therapie. Allein 2005 konnte

80 Menschen durch die Implantation

eines Herzschrittmachers das Leben

verlängert werden. Eine Schrittmacherimplantation

ist kaum belastend, daher

können auch hochbetagte Patienten ihren

Nutzen genießen.

Im Wesentlichen braucht derjenige einen

Schrittmacher, dessen Herz zu langsam

schlägt und der dadurch Beschwerden hat.

Das kleine Wunderwerk der Technik – eine

Kombination aus Computer und Batterie

– überwacht das Herz und sendet elek-

Herzschrittmacher: klein und effizient.

Übertragungstechnik nicht vergleichbar sind.

HDTV enthält viermal so viele Bildpunkte

pro Bild wie herkömmliches Fernsehen. Dies

bedeutet ein Vielfaches an Bildinformationen,

was durch außergewöhnliche Schärfe

und Detailgenauigkeit sichtbar wird. Experten

bezeichnen dies auch als so

genannten „3-D-Effekt“ von HDTV.

Zusammen mit dem Narrow Band Imaging

(NBI) können bisher verborgene Gewebsstrukturen

sichtbar gemacht werden. Damit

lassen sich bösartige Veränderungen im

Darm oder in der Speiseröhre früher diagnostizieren,

Biopsien in verdächtigem

Gewebe sehr genau und gezielt entnehmen

bzw. Eingriffe noch präziser durchführen.

Mag. Gerhard Fuchs

trische Impulse aus, wenn kein eigener

Rhythmus vorliegt. Ein Puls unter 40/min

oder ein Stehenbleiben des Herzens für

länger als 2,5 Sekunden, verbunden mit

Schwarzwerden vor den Augen oder Zeichen

der Herzschwäche, gibt Anlass zur

Schrittmacherimplantation.

Wie funktioniert ein

Herzschrittmacher?

Kurze Stromimpulse regen den Herzmuskel

an, sich zusammenzuziehen und das

Blut in den Körper zu pumpen. Schlägt das

Herz von selbst, macht der Schrittmacher

Pause; macht das Herz Pause, arbeitet

der Schrittmacher. Der Schrittmacher sendet

dem Herzen den Befehl zu schlagen,

pumpen muss es aber allein.

Mag. Ingeborg Pichler


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Werte

Projekt

Service

Blickpunkt

Kurzmeldungen aus den

Krankenhäusern der Vinzenz

Gruppe

Begleitung von Menschen in außergewöhnlichen

Lebenssituationen

Neuerdings unterstützt im Krankenhaus

der Barmherzigen Schwestern Ried ein

ehrenamtlicher Krisenbegleitdienst Patienten,

Angehörige und – sofern diese

selbst direkt betroffen sind – auch Mitarbeiter

in Krisensituationen außerhalb der

Kernarbeitszeit. Die Freiwilligen versehen

nach absolvierter Spezialausbildung seit

Ende April 2006 ihren Dienst.

Ziel des Einsatzes ist es, innerhalb eines

begrenzten Zeitraumes für die Betroffenen

da zu sein und zuzuhören, Personen

in psychischen Ausnahmesituationen

zu begleiten, traumatisierte

Personen bei der Wiedergewinnung der

Krisenbegleitdienst

Reges internationales Interesse

Der Engel Raphael ist Schutzpatron der

Kranken und Pilger und wurde daher 1992

als Schutzpatron der ersten Station ihrer

Art in Österreich – der Palliativstation

St. Raphael am KH Göttlicher Heiland –

Japanische Delegation besucht die

Palliativstation St. Raphael.

Handlungsfähigkeit zu unterstützen, Angehörige

im Trauerprozess zu begleiten

und die nächsten Schritte einzuleiten. Die

bisherigen Erfahrungen zeigen, dass der

Krisenbegleitdienst sowohl von den Betreuten

als auch von den Anfordernden

als sehr hilfreich erlebt wird.

gewählt. Das Hauptziel einer Palliativstation

ist die Schmerzlinderung, aber auch,

andere quälende, körperliche oder psychosoziale

Beschwerden zu beheben. Ein

erfahrenes, multiprofessionelles Team

unter der Leitung von Prim. Dr. Michael

Preitschopf bemüht sich, die Qualität der

restlichen Lebenszeit zu optimieren.

Der über die Landesgrenzen gute Ruf der

Station und das große Know-how führen

zu großem professionellen Interesse. Neben

vielen Vorträgen wird das in den Jahren

erworbene Fachwissen auch an interessierte

Besucher weitergegeben.

Leben bis zuletzt – 1 Jahr multidisziplinärer

Palliativ-Konsiliar-Dienst

Vor einem Jahr wurde die palliative Betreuung

im St. Josef-Krankenhaus neu

strukturiert; eine positive Bilanz zog nun

OÄ Dr. Andrea Lechmann, Anästhesistin,

Palliativmedizinerin und – gemeinsam mit

OÄ Dr. Teresa Papala – Leiterin des multidisziplinär

zusammengesetzten Teams.

Regelmäßige Patientenbesprechungen,

Fortbildungen, Teamentwicklung und

Intervision sichern eine hohe Qualität im

Bereich Palliative Care. Medizin, Pflege

und Psychotherapie/klinische Psychologie

arbeiten zusammen, damit die Patienten

möglichst ohne Schmerzen, ohne

Angst und ohne Einsamkeit ihren letzten

Lebensweg gehen können.

Modernster

Greenlight Laser

Die Krankenhäuser der Barmherzigen

Schwestern in Linz und Ried bieten seit

2005 mit dem Greenlight Laser eine

besonders schonende Behandlung von

gutartigen Prostatavergrößerungen.

Bereits 24 Stunden nach dem kurzen

Eingriff hat der Patient einen kräftigen

Harnstrahl und verspürt eine annähernd

vollständige Beseitigung der Beschwerden.

Seit Oktober 2006 verfügt das Krankenhaus

der Barmherzigen Schwestern

in Linz über den weltweit modernsten

Greenlight Laser (HPS 120 Watt). Auch

größere Prostatadrüsen können damit

behandelt werden. Insgesamt verfügen

weltweit lediglich 8, europaweit nur 3 Kliniken

über dieses neue Gerät.

Der Eingriff mit dem Greenlight Laser ist

für den Patienten besonders schonend.

Familienfreundliches

Speising

Das Orthopädische Spital Speising darf

sich seit kurzem offiziell „familienfreundlicher

Betrieb“ nennen: Im September

wurde dem Vorstand in der Wirtschaftskammer

Österreich das Grund-Zertifikat

„Audit Familie und Beruf“ übergeben.

Damit wird das Orthopädische Spital

Speising als besonders familienfreundlich

ausgewiesen. Die familientauglichen

Angebote des Hauses sind u. a. die Nutzbarkeit

des benachbarten Kindergartens,

die Möglichkeit von Teil- oder Projektarbeit

für Karenzierte und die Motivation zur

Väterkarenz. Weitere Maßnahmen sollen

folgen, 2009 soll das End-Zertifikat verliehen

werden.

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Werte

Projekt

Service

Blickpunkt

Orthopädie und Palliativmedizin,

zwei große Schwerpunkte

in der Vinzenz Gruppe.

5 Jahre St. Vinzenz

Orthopädietag

Hoher Zuspruch beim diesjährigen

Symposium in Linz

Ein absolut hochkarätiges Programm mit

Spitzenreferenten aus England, Deutschland

und Österreich ließen den Festsaal

der Barmherzigen Schwestern in Linz bis

zum Rande der Kapazität füllen. Rund 250

Orthopäden und Fachkollegen aus Unfallchirurgie

und Allgemeinmedizin haben die

beiden Symposiumtage zum regen Erfahrungs-

und Wissensaustausch genützt.

Der Key-Note-Speaker Dr. Alwin Jäger,

renommierter Sportorthopäde aus Frankfurt

am Main, hat mit seinem Impulsreferat über

fälschlich diagnostizierte hintere Kreuzbandverletzungen

aufhorchen lassen. Aus

seinem langjährigen Erfahrungsschatz zur

verbesserten Diagnose konnten die Anwesenden

viele Erkenntnisse für den Praxisalltag

mitnehmen. Dr. Martin Knight aus

England – ein weiterer ausländischer Experte

– begeisterte das Publikum mit seinem

fundierten Wissen zum Thema „Endoskopische

Chirurgie der Wirbelsäule“.

Ein großes Dankeschön gilt allen Referenten,

die für zwei Tage mit ihrer Expertise

diese Erfahrungs- und Wissensaustauschplattform

zu einem Erfolg werden ließen.

Zwei Personen gilt an dieser Stelle ein

besonderer Dank: dem wissenschaftlichen

Leiter Professor Dr. Franz Grill

(Ärztlicher Leiter des Orthopädischen

Spitals Speising) und Univ.-Doz. Dr. Franz

Landsiedl von der I. Orthopädischen Ab-

Ein Herz für den Palliativgedanken – Salzkammergut-Media

spendet 5.000 Euro

Auch heuer verzichtet die Salzkammergut-

Media aus Gmunden auf Weihnachtsgeschenke

für ihre Kunden. „Durch die langjährige

Zusammenarbeit mit den Spitälern

der Vinzenz Gruppe konnte ich persönlich

ein wenig Einblick in die Arbeit der Palliativstationen

in Linz und Ried nehmen“,

erzählt Prokurist Josef Muhr. „Wir greifen

immer wieder gerne finanziell auch bei

konkreten Projekten unter die Arme. Beispielsweise

bei der Produktion des Erstlingswerks

,Palliativ bewegt – Wege in die

LAbg. Dr. Julia Röper-Kelmayr begrüßte die

Initiative der Vinzenz Gruppe zum jährlichen

Erfahrungsaustausch in der Orthopädie.

V. l. n. r.: Dr. Michael Heinisch (GF Vinzenz

Gruppe), Univ.-Doz. Dr. Franz Landsiedl und

Univ.-Prof. Dr. Franz Grill (Orthopädisches

Spital Speising), Mag. Stephan Lampl

(GF Vinzenz Gruppe Wien), LAbg. Dr. Julia

Röper-Kelmayr, Dr. Andreas Krauter (GF KH

BHS Linz) und Key-Note-Speaker Dr. Alwin

Jäger.

Palliativmedizin‘ oder beim Benefizmusical

,Letzter Akt Liebe‘. Es tut so gut, zu

sehen wie auch zu spüren, welch schöne

und wertvolle Unterstützung schwerstkranke

Menschen in diesen Einrichtungen

erfahren. Das Geld ist wahrlich gut verwendet“,

beschreibt Muhr seine Beweggründe

für die großzügige, seit Jahren

wiederkehrende Gabe. „Das sehen auch

unsere Kunden so.“ Heuer teilen sich die

Palliativstation St. Vinzenz in Ried und

das CS Hospiz Rennweg in Wien die

Impressum: Herausgeber: Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Management GmbH, Wien

Redaktion und Organisation: Mag. Gabriela Neumaier, Marketing & Kommunikation Vinzenz Gruppe

Grafik: SERY* Werbeagentur, Leonding Druck: Salzkammergut-Media, Gmunden

Volles Haus beim 5. St. Vinzenz Orthopädietag in Linz.

teilung in Speising. Durch deren engagierten

Einsatz wurde mit dem Jubiläumsprogramm

ein weiterer Meilenstein gesetzt.

Beim Besuch der Industrieausstellung herrschten

reger Andrang und großes Interesse.

Im nächsten Jahr wird der 6. St. Vinzenz

Orthopädietag am 9./10. November 2007

in den Börsensälen in Wien stattfinden.

Mag. Gabriela Neumaier

Wir danken unseren Sponsoren

für ihre Unterstützung:

Alphamed, Arthrex, Arthro Kinetics

Biotechnology, Atlantech, B. Braun,

Biomet, DePuy, GlaxoSmithKline, Health

Communication Service, hp, Inocare,

Janssen-Cilag, medical net, mediform,

sanofi-aventis, Schering, smith&nephew,

Synthes, Vivamed, Zimmer

Mittlerweile ein langjähriger Unterstützer

der Palliativeinrichtungen der Vinzenz

Gruppe: Prokurist Josef Muhr bei der

Übergabe der Spende an Mag. Sabina

Dirnberger vom CS Hospiz Rennweg.

Spende zu gleichen Teilen. Sie wird konkret

für die Mal- bzw. Kunsttherapie der

schwerstkranken Patienten verwendet.

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