Dezember 2008 bis Februar 2009 - Epiphanien

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Dezember 2008 bis Februar 2009 - Epiphanien

• Geleitwort: Wohnungssuche

• Advent

• Bibelabende im Februar

• Neues von der Technik

• Unsere „älteste“ Ehrenamtliche


Danke! ...

Neues aus

Epiphanien

• Neue Ausstellung in Epiphanien

• Projekt Brot für die Welt

• Malkurs für Kinder

• Der Hausnotruf der Johanniter-Unfallhilfe eV.

Nummer:

1

12. Jahrgang

2009

Dezember

Januar

Februar

Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Epiphanien in Berlin – Charlottenburg


Kaiserdammfest

Bildercollage…:

Ehrenamtsfest

Erntedankfest

1

St. Martin


Wohnungssuche

Ursprünglich war Weihnachten kein reiches Fest. Es war arm. Doch

eben in seiner Kargheit gab es die Berechtigung, wir durften so arm

sein, wie wir es sind.

Der ärmliche Anfang des Jesus von Nazareth war womöglich eine

unerträgliche Beschreibung. Schließlich sollte ja ein imposanter Gottes-

Sohn daraus werden. Erbärmliche Gestalten, wie Hirten auf dem Felde,

reichten als Nachbarn nicht aus. Es mußte schon eine Abteilung der

himmlischen Heerscharen mit antreten.

Jahrzehnte später, nach der tatsächlichen Geburt des Nazareners,

trugen die Schriftsteller göttliche Züge mit ein. Von Gott. Von dem nämlich

schienen sie einiges mehr zu wissen, als von jenem Kind.

Irgendwie passen die großen Begriffe noch nicht recht in dessen

kleinen Anfang der Weihnacht: die Erlösung der Menschheit durch seinen

Opfertod und der Christus als zweite Person der Gottheit...

Allzu eilig wird mir die Armseligkeit seines und unseres Daseins

mit dem Goldglanz der kirchlichen Lehre verbrämt.

Was können wir unseren Kindern, bis ins Konfirmandenalter, mitteilen,

was sich in diesem idyllischen Fest verbirgt? Was ist uns vernehmlich

vom Schrei nach Leben?

In Jesu eigener Person haben seine späteren Geistes-Beschreiber

buchstabiert, was er als seine wesentliche Botschaft verachteten Menschen

zurufen wollte: Sie dürften sich als gewollt und angenommen neu

begreifen – wie gewünschte Kinder.

Zwar unter den realen Bedingungen des Lebens im Mangel. Hungrig,

frierend und obdachlos. Aber ersehnt und dringend gebraucht als

Schönheit dieser Erde. Deshalb wird dem bedürftigen Menschenkind

der höchste Status zugesprochen: das geistig-seelische Ebenbild Gottes

zu sein.

Weihnachten beendet die zynische Rede, der Mensch wäre Staub,

nur zu bestrafender Sünder, nichtig und klein. Die Kirchlichen hatten

immer die Befürchtung, es wäre der Erhabenheit Gottes abträglich, den

Menschen wichtig zu nehmen.

2


Die umstürzende Weihnachtsdramatik ist aber genau die: „So sehr

hat Gott die Welt geliebt“. Also derart zwingend ist seine menschliche

Beziehung, daß jedes armselige Menschenkind sich darin aufgehoben

fühlen darf. Unsere beglückende Selbsterkenntnis lautet: nichts an mir

ist niedrig oder nichtig – denn ich bin gewollt!

Und Gottes Augen schauen nicht herab aus den Wolken. Sie

schauen mich an aus den Augen von Menschen, denen auch seine Güte

gilt. Deshalb will das Weihnachtskind im Herzen wohnen (siehe

Wohnungsanzeige oben!). Weil wir uns entdecken sollen mit solchen

Augen des Herzens.

Der Maler Vincent van Gogh entschloß sich eines Tages, nicht

mehr in Kirchen und Kathedralen als Künstler tätig zu sein. Er verkündete:

Ich will Gott malen in den leuchtenden Augen von Menschen!

Van Gogh wurde als irrsinnig bezeichnet, als er das Leuchten des

Lichtes in den Gesichtern von Menschen wie flammend sah.

Doch gerade so erlebe ich die arme Weihnacht als reiches Fest.

Ihr Pfr. Wolfgang Bings

Einladung Adventsnachmittag

Brauchen Sie eine Extra-Einladung?

Wohl kaum! Wenn doch, fühlen Sie sich hiermit herzlich eingeladen zu

unserem berühmten Adventsnachmittag – wie immer am 2. Advent,

also am Sonntag, dem 7. Dezember 2008,

Gottesdienst um 14.30 Uhr,

danach geht´s rund im Gemeindesaal.

Der programmatische Höhepunkt bleibt bis dahin ein Geheimnis.

Was Sie allerdings schon jetzt wissen sollten, ist unsere Bitte an Sie um

Kuchenspenden. - Ein kleines Geschenk für Weihnachten werden Sie

wahrscheinlich auch erwerben können...

Ihr Pfr. Wolfgang Bings

„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“

Bald ist es wieder so weit: die

schöne Weihnachtszeit steht vor

der Tür mit all ihrem Lichterglanz,

dem singenden und klingenden

Vorweihnachtstrubel, den heimlichen

Vorbereitungen und erinne-

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rungsschwangeren Gerüchen

nach Zimt und Tannengrün.

Dem allen hinzufügen wollen wir

auch in diesem Jahr den

„Lebendigen Adventskalender“.


Die Premiere im vergangenen

Jahr hat uns viel Freude bereitet.

Es war ein gutes Erlebnis, einmal

im persönlichen Umfeld von Gemeindemitgliedern

den Adventskaffee

zu trinken und sich über

Gott und die Welt zu unterhalten.

Auch das Kirchen-Café bot Gelegenheit,

dorthin einzuladen.

Wer Lust hat, sich in der Weihnachtszeit

selbst eine Überraschung

zu bereiten, (denn wie viele

der Einladung folgen werden,

wer weiß das?) der melde sich bei

Frau Schmaling, unserer Küsterin.

Sie führt den Advents-Kalender für

die Zeit vom Montag, den 1. bis

Samstag, den 20. Dezember 09.

Ausgenommen sind die Advents-

Sonntage.

Bitte auch die Uhrzeit angeben,

wann das gemütliche Beisammensein

beginnen soll.

In Vorfreude auf eine frohe und

lebendige Adventszeit

Ihre Heike Thulmann

WIR WÜNSCHEN IHNEN EIN GESEGNETES WEIHNACHTSFEST

UND EIN FRIEDVOLLES UND GESUNDES JAHR 2009!

Der Gemeindekirchenrat: Pfr. Wolfgang Bings, Ulrike Laudan,

Heike Kirsch, Solveig Kindereit, Dagmar Laser, Nils Lehmann-

Franßen, Constance Schönberg , Heike Thulmann, Horst Wilke,

Christoph von Wangenheim, Christiane Stanko

Besondere Gottesdienste

Heiligabend, Mittwoch, 24. Dezember 2008

um 15.00 Uhr: Familien-Gottesdienst mit Pfr. Wolfgang Bings

um 17.00 Uhr: Christvesper mit Pfrn. Christiane Bornemann

um 23.00 Uhr: Christmette mit Pfr. em. Burkart Dietrich

1. Weihnachtsfeiertag: Donnerstag, 25. Dezember 2008

um 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Wolfgang Bings

Jahreswechsel: Mittwoch 31. Dezember 2008

um 18.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Wolfgang Bings

Epiphanias: Dienstag 6. Januar 2009

um 18.00 Uhr: Gottesdienst zu Epiphanias

mit Pfr. Wolfgang Bings

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Bibelabende Februar

...wegen großer Nachfrage: Drei "wunderbare" Abende

Pfr. Wolfgang Bings führt uns hinein in die "Welt der Wunder"

des Neuen Testaments.

Jeweils Montags um 19.00 Uhr

im Clubraum (Knobelsdorffstr. 72, 1. Stock)

9. Februar - 16. Februar - 23. Februar

Alle Fragen und Zweifel sind herzlich willkommen; es werden

sicherlich ernsthafte und zugleich heitere Abende.

Pfr. Wolfgang Bings

Wiederbesetzung der Pfarrstelle

Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses

dieses Gemeindeblattes

war die Ausschreibungsfrist für die

Pfarrstelle noch nicht beendet. Wir

werden auf andere geeignete

Nachdem nun einige

Jahre die Schwerhörigenanlage,

(also

die “Tafel“ über der

Liederanzeige) in der

Epiphanienkirche nicht genutzt

wurde, nehmen wir die Anlage ab

Dezember 2008 wieder in Betrieb.

Die hierzu notwendige Reinigung

und Instandsetzung der Anlage

wurde durch Bernd Schwalbe vorgenommen.

Durch eine großzügige

Spende wurde die Anschaffung

neuer Akkus ermöglicht.

Zukünftig werden 4 kabellose

Kopfhörer in den Gottesdiensten

Neues von der Technik

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Weise zum Stand der Dinge informieren,

z.B. mit einem losen

Extrablatt.

Ulrike Laudan / Vorsitzende des

Gemeindekirchenrates

oder bei Veranstaltungen in der

Kirche zur Verfügung stehen und

den Ton aus den Mikrophonen

übertragen. Bitte bei Interesse an

den Kopfhörern die Menschen

vom Kirchdienst ansprechen und

die Anlage ausprobieren.

Ach ja, das defekte Kanzelmikrphon

konnte ebenfalls mit der

Hilfe von Bernd repariert werden,

und die nächsten kaputten Mikrophone

warten schon. An dieser

Stelle einen herzlichen Dank an

Bernd Schwalbe.

Dagmar Laser


Unsere „älteste“ Ehrenamtliche

Edith Lintow ist unermüdlich.

Trotz ihrer 88 Jahre läßt sie es sich nicht

nehmen, Woche für Woche an jedem

Donnerstag nach dem Seniorennachmittag

mit ihrem Körbchen am Ausgang zu stehen,

um die Kollekte einzusammeln. "Das mache

ich doch gern" sagt sie und freut sich, wenn

viel hereinkommt, was sie kommentiert: "da

haben wir doch alle was davon." Für ihre

Treue und ihren Einsatz danken wir ihr von

Herzen!

Pfrn. Christiane Bornemann

Vielen Dank, Christian Schmaling!

Viele Jahre war er unermüdlich

dabei, hat für uns aus seinem immensen

Wissensschatz geschöpft

und mit unbestechlichem Blick jeden

Buchstaben geprüft – und als

ehemaliger Chefredakteur so

manchen Insider-Tip aus dem pro-

6

fessionellen Zeitungsgewerbe in

unsere Redaktion getragen. Zu

diversen Redaktionssitzungen hat

er uns als Gastgeber empfangen

und in entspannter Atmosphäre

entstanden gute Ideen, die in

freundschaftlicher Auseinandersetzung

und Zusammenarbeit weiter

bearbeitet und vielfach ausgeführt

wurden.

Nun muß sich Dr. Schmaling zu

unserem Bedauern aus gesundheitlichen

Gründen aus der Mitarbeit

zurückziehen, bleibt uns aber

glücklicherweise als Ansprechpartner

und Berater erhalten.

Für all seine Arbeit und Mühe, mit

der er einen wesentlichen Teil zur

ständigen Weiterentwicklung und

damit der Qualität des Gemeindeblattes

beigetragen hat, danken

wir ihm sehr herzlich.


Im Gemeindeleben bleibt er nach

wie vor mit dem beliebten monat-

lichen Angebot zum „Volksliedersingen“

präsent.

Kunst ist Können

Alle Beteiligten freuen sich daran

sehr!

Der Gemeindekirchenrat

und die Redaktion

Charlotte Rosenow hat Energie.

Und was sie macht, macht sie konsequent,

mit großem Überblick und

ganzem Einsatz.

Nach dem Tode ihres Mannes saß

sie in der Kirche, mit ihrer Mutter an der

Seite. Ich fragte, ob in der Gemeinde

sich jemand bereit fände, zwei Stunden

in der Woche im Büro zu helfen.

So hat es angefangen. Charlotte

Rosenow war bereit. Und wie! Mit

Einfallsreichtum und Organisationstalent

hat sie ganz vieles auf die Spur

gebracht.

Sie übernahm Verantwortung im GKR. Sie kämpfte für die Finanzen der

Kirchenmusik. Sie rackerte für die Obdachlosenhilfe, usw. Überall war

und bleibt Charlotte Rosenow am Ball, wo sie helfen kann. Sie sucht

und findet Inserenten, die mithelfen, unser Gemeindeblatt zu finanzieren.

Sie mischt mit in der Seniorenarbeit.

Eine Begabung aber läßt besonders ihr Herzblut wallen – und

zwar in ihrer künstlerischen Ader. Sie kennt sich aus in der Literatur –

und sie kann Gedichte vortragen. Und sie versteht eine Menge von bildender

Kunst. (Beide mögen wir Emil Nolde sehr!).

Und so haben wir viele Jahre ganz selbstverständlich mitgenießen dürfen,

daß sie hervorragende Ausstellungen in unsere Kirche herbeigeschafft

hat. Sie hat die KünstlerInnen geworben, betreut und tolle Eröffnungsfeste

gestaltet.

Diese schöne, aber auch aufwendige Arbeit gibt Charlotte Rosenow

nun weiter.

Wir danken Ihnen von Herzen für die erfolgreichen Taten, mit denen

Sie uns erfreut haben!

Pfr. Wolfgang Bings und der Gemeindekirchenrat

7


Dank an unsere Inserenten

Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu, und wir haben Grund zu danken,

nämlich unseren Inserenten. Ihre Anzeigenschaltung in unserem

Gemeindeblatt trägt dazu bei, daß "Neues aus Epiphanien" auf den

Weg gebracht werden kann. Sie haben uns trotz finanzmäßig schwieriger

Zeiten auch wieder die Treue gehalten, dafür möchten wir uns heute

bei Ihnen bedanken. Die Menschen in unserer Gemeinde werden –

so sollte es sein – auch ihrerseits die richtige Wahl treffen, wenn es

darum geht: Wo kaufe ich ein, bzw. wen beauftrage ich mit einer

Dienstleistung. Die Bitte an unsere Gemeindeglieder lautet jedenfalls:

Schauen Sie auf diese Anzeigen! Und die Bitte an unsere Inserenten?

Bleiben Sie uns weiterhin gewogen!

Wir wünschen Ihnen eine GESEGNETE WEIHNACHT

und ALLES GUTE FÜR 2009!

Ihre Epiphanien-Kirchengemeinde

Pfr: Wolfgang Bings

Nachtcafé unseres Kirchenkreises

Seit 2.11.08 bis 29.03.09 ist das Nachtcafé des Kirchenkreises in

der Westend-Gemeinde wieder geöffnet!

Wieder rechnen wir mit

einer Besuchergruppe

von 30 – 40 Männern

und Frauen, die bei uns

eine geschützte Nacht verbringen

können. Wie immer wollen wir

ihnen ein warmes Abendessen mit

Suppe und ein kräftiges Frühstück

bieten.

Dafür bitten wir um Ihre Mithilfe:

Im Dezember brauchen wir:

H-Milch, Dauerwurst, Suppenkonserven,

Putzmittel (z.B. Spüli),

Tempotücher...

Im Januar brauchen wir: Restsüßigkeiten

von Weihnachten,

Käse, Margarine, Waschzeug

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(z.B. Seife, Zahnpasta und –

bürsten), Fischkonserven oder

eingelegtes Saures...

Im Februar brauchen wir: Marmelade,

Dauerwurst, Suppen- und

Obstkonserven, Tees, Käse

Im März brauchen wir: Kaffee,

Süßigkeiten, Käse, Toiletten-

papier, Tempotücher,...

Vielen Dank!

Bei Bedarf werden Lebensmittel

von uns abgeholt.

(Tel.: 318 685 19)

Wir freuen uns auch über Spenden

auf das Konto 0355 129 600

des Kirchlichen Verwaltungsamtes

bei der Berliner Bank 100 200 00


unter dem Stichwort Suppenküche

– Nachtcafé

Nachtcafé des Ev. Kirchenkreises

Charlottenburg

in der Kirchengemeinde

Neu Westend

Eichenallee 47-53, 14050 Berlin

Suppenküche des Ev. Kirchenkreises

Charlottenburg

in der Kirchengemeinde

Am Lietzensee

Herbartstr. 4-6, 14057 Berlin

Neue Ausstellung in Epiphanien

„Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn

gab, auf daß Alle, die an ihn glaubten, nicht verloren werden, sondern

das ewige Leben haben.“ [Johannes 3, 16 ]

Dieses Lebensmotto der Künstlerin

Iris Hillmeister-Becker, durchzieht

die gesamte Ausstellung

„Feuer & Flamme“, welche am

Samstag, 17. Januar 2009, um

18:00 Uhr eröffnet wird. Für die

Laudatio konnten wir wieder Frau

Dr. Marianne Suhr für uns gewinnen.

Die Ausstellungseröffnung

wird durch ein musikalisches

Rahmenprogramm abgerundet.

9

„Mit der Kirche hatte ich aufgrund

schlechter Erfahrungen „garnichts“

am Hut. Durch eine Freundin lernte

ich überzeugte Christen kennen,

deren Lebensstil mir glaubwürdig

erschien und anders als

das, was ich vorher in der Kirche

erlebt habe. Das Lesen in der

Bibel löste in mir eine Revolution

aus; es war anders als das, was

ich vom Religionsunterricht her

kannte. So entschied ich mich im

Alter von 18 Jahren, mein Leben

nach der Heiligen Schrift zu orientieren...“

Die Künstlerin wurde 1959 in

Augsburg geboren und lebt seit

1978 in Berlin. Die dreifache Mutter

arbeitete als Architektin nach

ihrem erfolgreich abgeschlossenen

Studium an der TU Berlin.

Seit 2001 stellt sie regelmäßig besonders

in kirchlichen Räumlichkeiten

ihre durch biblische Geschehnisse

inspirierten Kunstwerke

aus. Darüber hinaus kommt

auch ihre Hingegebenheit „in ab-


strakten“ Kompositionen zum Ausdruck.

Ihre Werke zeichnen sich durch

Klarheit, brisante Farben und unterschiedliche

Maltechniken aus.

Diese unmittelbare Zugänglichkeit

wird vielleicht auch unsere Gemeinde

in „Feuer & Flamme“ versetzen.

Lisa Antenbring

Projekt Brot für die Welt

Peru

Nachhaltige Landwirtschaft

in dünner Luft

In den peruanischen Anden sorgt

der Bauerndachverband CNA dafür,

dass es vielen Familien besser

geht. Die Mitarbeiter führen moderne

ökologische Anbaumethoden

ein, und sie kämpfen bei Verwaltung

und Regierung um mehr

Mitsprache für die Kleinbauern.

Besucher aus

dem Flachland

sollten in Raquinakörperliche

Anstrengungen vermeiden.

Das Dorf in den peruanischen

Zentralanden liegt auf 3.500 Metern

Höhe. Die Luft ist dünn. Die

jungen Frauen auf der Grünfläche

vor dem Rathaus scheint das nicht

zu beeindrucken. In bunten Rökken

und mit wehenden Zöpfen flit-

10

zen sie hinter einem Fußball her.

Doch das Idyll trügt. In der Region

Junín, in dem Raquina liegt, sind

die Anbauflächen der Familien

nicht größer als zwei Hektar und

liegen meist an Berghängen auf

bis zu 4.200 Metern. Fast die Hälfte

aller Kinder unter fünf Jahren

sind mangelernährt. Und in Raquina

macht vielen Bewohnern die

Erinnerung an den 21. Februar

2004 zu schaffen.

„Wir hörten Schreie und ein ganz

seltsames Geräusch“ erinnert sich

Jorge Cóndor. „Dann sahen wir

eine riesige Wassermasse, die

Erde und Balken mit sich riss.“

Oberhalb des Dorfes war ein großes

Stauwehr gebrochen. „Mit

meiner kleinen Tochter auf dem

Arm rannte ich den Hügel hinauf.

Wir kamen mit dem davon, was

wir auf dem Leib trugen.“

16 Familien verloren ihren gesamten

Besitz, einige ihr Leben. Antonio

Javier, 57, der Schwiegervater

von Cóndor, zeigt einen Zeitungsartikel,

der am Tag nach der Katastrophe

erschien: Sein Haus wurde

zerstört und eine Herde mit 95

Schafen getötet.


Die Familie erhielt Unterstützung

von der Diakonie Katastrophenhilfe,

der Schwesterorganisation

von „Brot für die Welt“. Damit

konnte sie ihr Haus wieder aufbauen

und Schafe, Saatgut und

landwirtschaftliche Geräte anschaffen.

Auch organischen Dünger

kaufte Javier, denn der gesamte

Mutterboden war fortgeschwemmt

worden, das Land unfruchtbar.

Der Bauerndachverband CNA

( Confederación Nacional Agraria)

koordinierte die Nothilfe und ver

waltete auch die Gelder der Aktion

„Brot für die Welt“, die für die langfristige

Hilfe der Opfer verwendet

werden. Der Dachverband repräsentiert

1.400 Bauern- und Basisorganisationen.

Seine Größe gibt

ihm politisches Gewicht. Er tritt auf

lokaler wie regionaler und nationaler

Ebene für eine demokratische

Gesellschaft ein, für Ressourcenschutz,

für die Gleichstellung von

Frauen und für eine stärkere Bedeutung

der Kleinbauernfamilien

in der peruanischen Gesellschaft.

„Die CNA-Leute haben uns sehr

geholfen,“ sagt Javier. „Die Kommunalregierung

wollte uns allesamt

in die Stadt Asca umsiedeln.

Aber was sollen wir da? Wir sind

Bauern, das hier ist unser Land,

unser Leben!“

30 Hektar Anbaufläche und 10

Hektar Wald galt es mit modernen

ökologischen und nachhaltigen

Methoden wieder fruchtbar zu

11

machen. CNA wendet in Raquina

wie auch im ganzen Land die Beratungsmethode

„Von Bauer zu

Bauer“ an, bei der das Wissen

über Anbaumethoden an interessierte

Nachbarn weitergegeben

wird.

Einige Minuten vom Hof der Javiers

entfernt gedeiht im Biogarten

der 45-jährigen Bäuerin Adela

Huallpa eine Vielfalt an Gemüse

prachtvoll auf dunkler Erde. „Früher

hatte ich keine Ahnung, wie

man effektiv

pflanzt“, erinnert sie

sich. „Seit die CNA-Lehrer

mir gezeigt

haben, wie man kompostiert

und natürlichen Flüssigdünger

herstellt, geht es meiner Familie

viel besser.“ Huallpas Biogarten ist

zu einem Vorbild geworden.

Viele Bauern besuchen sie, um

sich Tipps zu holen.

Text: Ingvild Mathe-Anglas

Photo: Thomas Lohnes

Träger

Confederación Nacional Agraria (CNA)

Finanzierung (drei Jahre)

„Brot für die Welt“: € 227.790,–

Was kostet wie viel?

Ein Liter Milch: € 0,50

Ein Kilo Bohnen: € 1,–

Ein Bauernblatt „Vocero Agrario“: € 1,–

Weitere Informationen zu diesem

Projekt finden Sie im Internet unter:

www.brot-fuer-die-welt.de/projekte/cna


DER EPIPHANIEN-KALENDER:

Gottesdienste und Veranstaltungen

DEZEMBER 2008, JANUAR UND FEBRUAR 2009

Dezember 2008

Mo 01.12. 16.30 Uhr Besuchsdienst-Treffen

Do 04.12. 15.00 Uhr Seniorennachmittag: „Auf den Flügeln des

Gesanges“ – Liedernachmittag

mit Doris Löschin, Sopran

16.30 Uhr Konfirmanden mit Pfr. Wolfgang Bings

Fr 05.12. 16.30 Uhr Volksliedersingen mit Dr. Christian Schmaling

So 07.12. 14.30 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Wolfgang Bings

anschließend Adventsnachmittag im Saal

Mo 08.12. 17.30 Uhr Gottesdienst im Seniorenhaus Mollwitzstraße

mit Pfr. Wolfgang Bings

19.00 Uhr Montagsrunde mit Pfr. Wolfgang Bings

20.00 Uhr Orgelkonzert

mit Prof. Roman Summereder (S. 17)

Do 11.12. mittags Seniorennachmittag

„Lichterfahrt nach Velten“ mit Besuch des

Ofen- und Keramikmuseums

16.30 Uhr Konfirmanden mit Pfr. Wolfgang Bings

Fr 12.12. 15.00 Uhr Seniorengeburtstagsfeier

15.00 Uhr Gedächtnistraining mit Christiane Stanko

Gr. I und 16.30 Uhr Gr. II

Sa 13.12. 19.00 Uhr Deutsch-Russische Weihnachten Chor und

Solisten der Tichwinskaja-Kirche Moskau (S. 18)

So 14.12. 10.00 Uhr Gottesdienst

mit Pfr. Jürgen Wehrmann

17.00 Uhr Konzert mit dem Ensemble „Alta Musica“

u.a. mit Anja Simon (S. 18)

Do 18.12. 15.00 Uhr Seniorennachmittag: Weihnachtsfeier

16.30 Uhr Konfirmanden mit Pfr. Wolfgang Bings

Fr 19.12. 20.00 Uhr Orgel-Gedenkkonzert zum 100. Geburtstag von

Dr. Karl Theodor Kühn, dem Miterbauer der Epiphanienorgel;

Gottfried Matthaei: Orgel (S. 19)

So 21.12. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Ulrich Hollop

10.00 Uhr Kindergottesdienst mit Solveig Kindereit

Mo 22.12. 19.00 Uhr Montagsrunde mit Pfr. Wolfgang Bings

Mi 24.12. 15.00 Uhr Familien-Gottesdienst

mit Pfr. Wolfgang Bings

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17.00 Uhr Christvesper mit Pfrn. Christiane Bornemann,

Ulrich Riehl (Trompete)

23.00 Uhr Christmette mit Pfr. em. Burkart Dietrich,

Flötenmusik

Do 25.12. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Wolfgang Bings

So 28.12. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Christiane Bornemann

und Pfr. Konrad Urban

17.00 Uhr Konzert mit Valentin und Alena Butt,

Harfe und Akkordeon (S. 19)

Mi 31.12. 18.00 Uhr Gottesdienst zum Jahreswechsel

mit Pfr. Wolfgang Bings

Januar 2009

Fr 2.01. 15.00 Uhr Gedächtnistraining mit Christiane Stanko

Gr. I und 16.30 Uhr Gr. II

So 4.01. 10.00 Uhr Abendmahls-Gottesdienst

mit Pfr. Wolfgang Bings

Di 6.01. 16.30 Uhr Besuchsdienst-Treffen

18.00 Uhr Gottesdienst zu Epiphanias

mit Pfr. Wolfgang Bings

Do 8.01. 15.00 Uhr Seniorennachmittag:

„Der Morgenstern ist aufgedrungen“

Texte und Musik zum Epiphaniasfest

mit Pfrn. Christiane Bornemann

So 11.01. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Klaus Möllering

17.00 Uhr Konzert mit Jurate Landsbergyte (Orgel) und

Vytautas Oskinis (Flöte) (S. 19)

Mo 12.01. 17.30 Uhr Gottesdienst im Seniorenhaus Mollwitzstraße

mit Pfr. Wolfgang Bings

19.00 Uhr Montagsrunde mit Pfr. Wolfgang Bings

Mi 14.01. 18.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst in St. Kamillus

mit Pfrn. Christiane Bornemann und

Pater Respondek, anschließend gemeinsames

Essen im Gemeindesaal

Do 15.01. 15.00 Uhr Seniorennachmittag:

„Der Maler Ludwig Richter“

vorgestellt anläßlich seines 125. Todestages

von Prof. Helmut Börsch-Supan

Fr 16.01. 15.00 Uhr Gedächtnistraining mit Christiane Stanko

Gr. I und 16.30 Uhr Gr. II

Sa 17.01. 18.00 Uhr Ausstellungseröffnung: „Feuer und Flamme“

Iris Hillmeister-Becker (S. 9)

So 18.01. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Till Sauer

10.00 Uhr Kindergottesdienst mit Solveig Kindereit

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Mo 19.01. 24.00 Uhr REDAKTIONSSCHLUSS Gemeindeblatt

für Ausgabe März-Mai 2009 (Heft 2, 12.Jg 2009)

Do 22.01. 15.00 Uhr Seniorennachmittag: „Winterlieder“

mitgesungen von Pfr. Wolfgang Bings

16.30 Uhr Konfirmanden mit Pfr. Wolfgang Bings

Fr 23.01. 16.30 Uhr Volksliedersingen mit Dr. Christian Schmaling

So 25.01. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Wolfgang Bings

Mo 26.01. 19.00 Uhr Montagsrunde mit Pfr. Wolfgang Bings

Mi 28.01. 19.30 Uhr Literaturkreis: N.N.

Do 29.01. 15.00 Uhr Seniorennachmittag: „Mozart – gesehen von

seiner Schwester Nannerl“ ein Theaterstück

mit Johanna Wech und Michael Kinkel sowie

Hans-Werner Weber am Klavier

(nachgeholter Termin vom 16.10.08)

16.30 Uhr Konfirmanden mit Pfr. Wolfgang Bings

Fr 30.01. 15.00 Uhr Gedächtnistraining mit Christiane Stanko

Gr. I und 16.30 Uhr Gr. II

16.30 Uhr Besuchsdienst-Treffen

Februar 2009

So 1.02. 10.00 Uhr Abendmahls-Gottesdienst

mit Pfrn. Christiane Bornemann,

musikalisch gestaltet vom Montagschor

Do 5.02. 15.00 Uhr Seniorennachmittag: „Ulrich Zwingli“ –

ein Lebensbild des Schweizer Reformators

gezeichnet anläßlich seines 525. Geburtstages

von Pfr. Horst Greulich

So 8.02. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Bernd Beuster

Mo 9.02. 17.30 Uhr Gottesdienst im Seniorenhaus Mollwitzstraße

mit Pfr. Wolfgang Bings

19.00 Uhr „Welt der Wunder I“

mit Pfr. Wolfgang Bings (S. 5)

Do 12.02. 15.00 Uhr Seniorennachmittag: „Es war einmal ein Revoluzzer“

Elke Querbeet und Joyce Henderson

am Klavier erinnern anläßlich seines 75. Todestages

an Erich Mühsam

16.30 Uhr Konfirmanden mit Pfr. Wolfgang Bings

Fr 13.02. 15.00 Uhr Seniorengeburtstagsfeier

15.00 Uhr Gedächtnistraining mit Christiane Stanko

Gr. I und 16.30 Uhr Gr. II

Sa 14.02. 14.00 Uhr Zeichen- und Malkurs für Kinder

Anmeldung Familienbildungsstätte (S. 17)

So 15.02. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Wolfgang Bings

10.00 Uhr Kindergottesdienst mit Solveig Kindereit

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17.00 Uhr Serenade mit Montagschor, Kammermusikensemble

u.a., Leitung Anja Simon (S. 19)

Mo 16.02 19.00 Uhr „Welt der Wunder II“ mit Pfr. Wolfgang Bings

Do 19.02. 15.00 Uhr Seniorennachmittag: "Faschingsfeier"

16.30 Uhr Konfirmanden mit Pfr. Wolfgang Bings

Fr 20.02 16.30 Uhr Volksliedersingen mit Dr. Christian Schmaling

Sa 21.02. - So 22.02. Konfirmandenwochenende

in der Jona-Gemeinde mit Pfr. Wolfgang Bings

So 22.02. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Till Sauer

Mo 23.02. 19.00 Uhr „Welt der Wunder III“ mit Pfr. Wolfgang Bings

Mi 25.02. 17.00 Uhr Start in die „7 Entdecker-Wochen“ (S. 20)

19.30 Uhr Literaturkreis: N.N.

Do 26.02. 15.00 Uhr Seniorennachmittag: „Christian Morgenstern

– aus Leben und Werk“,

vorgestellt von Charlotte Rosenow

16.30 Uhr Konfirmanden mit Pfr. Wolfgang Bings

Fr 27.02. 15.00 Uhr Gedächtnistraining mit Christiane Stanko

Gr. I und 16.30 Uhr Gr. II

16.30 Uhr Besuchsdienst-Treffen

Vorschau März 2009

So 1.03. 10.00 Uhr Abendmahls-Gottesdienst

mit Pfrn. Christiane Bornemann

17.00 Uhr Konzert mit Orgel, Oboe und Flöte

mit Johannes Geffert, Siegfried Borggrefe und

Ulrike Friedrich-Nickenig (S. 20)

Do 5.03. 16.30 Uhr Konfirmanden mit Pfr. Wolfgang Bings

So 8.03. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Wolfgang Bings

WICHTIGE KONTONUMMERN:

Allgemeines Spendenkonto: Kirchgeldkonto:

KVA Berlin Mitte-West Epiphanien-Kirchengemeinde

Kennwort: „Epiphaniengemeinde Ev. Darlehensgenossenschaft Kiel

+ Spendenzweck“ „Gemeindekirchgeld“

Berliner Bank, BLZ: 100 200 00 Filiale Berlin, BLZ: 100 602 37

Konto-Nr.: 4880 200 000 Konto-Nr.: 77 14 81

Förderverein Kirchenmusik- Bauverein:

zentrum Epiphanien e.V.: Berliner Volksbank,

Berliner Bank, BLZ: 100 200 00 BLZ: 100 900 00

Konto-Nr.: 03 903 70 200 Konto-Nr.: 717 517 90 08

15


Dr. Lisa Eppenstein

zum 9. November – Gedenken an Dr. Lisa Eppenstein (1887 – 1942)

Dr. Lisa Eppenstein entstammte

einer gutsituierten Breslauer Kaufmannsfamilie,

in der die jüdische

Tradition keine Rolle mehr spielte.

Sie studierte in Breslau und Freiburg

Geschichte, Geographie, Philosophie

und Anglistik und promovierte

1913, in Berlin folgte die Referendariatszeit

und schließlich ab

1917 Berufstätigkeit als Studienrätin

für Geschichte und Geographie

an der Fürstin-Bismarck-Schule in

Charlottenburg (heute Sophie-

Charlotte-Oberschule in der

Sybelstraße). Eine damalige Kollegin

beschrieb die herausragende

Persönlichkeit Lisa Eppensteins

als stark, eigenwillig, mit großem

16

pädagogischem Geschick und gut

gegründetem Wissen. 1933 kam

es aus „rassischen“ Gründen zur

Zwangsbeurlaubung und schließlich

zur Zwangspensionierung.

Dies war für Lisa Eppenstein, die

sich als „gute Deutsche“ empfand,

unbegreifbar. Sie begann im Geheimen

Theologie zu studieren.

Später, im Ghetto, predigte sie für

einen Kreis von etwa 20 Christen.

1941 hatte sie die Möglichkeit an

der „Familienschule“ in der

Oranienburger Straße evangelische,

katholische und rassisch

verfolgte Schüler, die öffentliche

Schulen nicht mehr besuchen

durften, zu unterrichten.

Die getaufte Christin Dr. Lisa Eppenstein

hatte sich in den 30er

Jahren der Bekenntnisgemeinde

der Epiphanienkirche angeschlossen.

Der Kirchenkampf zwischen

den Bekennenden Christen um

Pfarrer Nebel und Pfarrer Lichtenstein

einerseits und den der Nazi-

Ideologie verpflichteten Deutschen

Christen andererseits war in der

Epiphaniengemeinde voll entbrannt.

In der Bayernallee 19 A befand

sich ihre letzte frei gewählte Wohnung,

bevor sie 1942 ins Ghetto

Belzyce bei Lublin in Polen deportiert

und von den Nationalsozialisten

wegen ihrer jüdischen Abstammung

ermordet wurde. Vor


ihrem Wohnhaus wird im nächsten

Jahr ein „Stolperstein" verlegt, der

an Dr. Lisa Eppenstein erinnern

soll. „Stolpersteine“ sind kleine Betonsteine

mit gravierter Messingplatte,

auf denen Name und

Lebensdaten der Opfer angegeben

sind und die nahe der ehemaligen

Wohnstätten ins Straßenpflaster

eingelassen werden. In

unserem Bezirk sind bereits 436

solcher Steine verlegt.

"Mal dich ins Märchen" neuer

Termin am Samstag, 14.02.2009

Zeichen- und Malkurs für Kinder

von 6-10 Jahren

Durch eine ganz einfache methodische

Vorgehensweise werden

Kinder in diesem Kurs an das detaillierte

Zeichnen herangeführt;

Gegenstände werden als Formen

definiert; so kann jedes Kind seine

individuelle Bildersprache erweitern

und unter dem Thema „Märchen“

die eigenen Bilder zeichnerisch

mit Bleistift und Farbe umsetzen.

„Mal Dich ins Märchen“

Die Nachforschungen zu Lisa Eppensteins

Lebensweg gestalten

sich schwierig, da viele Dokumente

offenbar vernichtet wurden. Gesucht

werden auch Zeitzeugen,

die sich an sie erinnern können.

Den Mitarbeitern der Evangelischen

Hilfsstelle für ehemals Rasseverfolgte

unter dem Vorsitz von

Michael Grüber ist die wichtige

Erinnerungsarbeit zu danken.

Bettina Schmaling

Das Angebot ist als dreistündige

Einführung gedacht und kann bei

Interesse auch als Kurs fortgesetzt

werden.

Termin: Sa. 14.02.2009

14.00 – 17.00 Uhr

Ort: Epiphaniengemeinde

Charlottenburg, Knobelsdorffstr 72

Ansprechpartner:

Fr. D. Rannenberg

Ev. Familienbildungsstätte

Charlottenburg

Tel. 31 99 71 53

Konzerte, Ausstellungen

und Veranstaltungen

Montag, 8. Dezember 2008 um 20.00 Uhr: Orgelkonzert mit

Prof. Roman Summereder (Wien)

"Olivier Messiaen zum 100sten – ein Streifzug durch sein Orgelwerk"

- Apparition de l´église eternelle (1929)

- aus den "Corps glorieux" (1939): Force et agilité des corps glorieux

17


- Stücke aus der "Messe de la Pentecôte" (1950)

- Stücke aus "Livre d órgue" (1951)

- Versets pour la fête de la dédicace (1960)

- aus "La Nativité du Seigneur" (1936): Dieu parmi nous

Laut Information von Gottfried Matthaei

Samstag, 13. Dezember 2008 um 19.00 Uhr:

Deutsch-Russische Weihnachten

Chor und Solisten der Tichwinskaja-Kirche Moskau singen in der

Epiphanienkirche Weihnachts- und Volkslieder – deutsche Weihnachtslieder

vorgetragen von Herrn Körner und eine von Frau Rosenow gelesene

Weihnachts-Geschichte runden das Programm ab. Das Konzert

wird veranstaltet von Heimatverein und Partnerschaftsverein Charlottenburg.

Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden für den Wiederaufbau

der Tichwinskaja-Kirche gebeten. Karten werden ausgegeben an der

Information im Rathaus Charlottenburg und der Küsterei Epiphanien.

Rudolf Uda

Sonntag, 14. Dezember 2008 (3. Advent) um 17.00 Uhr:

Ensemble "ALTA MUSICA" mit ihrem Programm "Lucente Stella"

Adventsmusik und festliche Bläsermusik des Mittelalters

„In unseren christlichen Zeiten gibt es zahlreiche Bläser, die bei Kirchenfesten,

Hochzeitsfeierlichkeiten und prächtigen Banketten des

Adels auftreten. Geistliche und weltliche Musik aller Art spielen sie auf

ihren Instrumenten, sehr anmutig und voller Erfindungsreichtum.“-

Johannes Tinctoris, 1487

ALTA MUSICA ist ein Ensemble, das sich der Erforschung und Aufführung

der Musik des Mittelalters widmet. Die heutige Bezeichnung „Alta

Capella“ geht auf den Musiktheoretiker Johannes Tinctoris aus Brabant

zurück, der diesen Begriff für das Zusammenspiel von Schalmei,

Pommer und Posaune/Zugtrompete geprägt hat.

Der strahlende Klang des

repräsentativen Bläserensembles

wird von ALTA MUSICA durch

Gesang und die zeitgemäßen

„leisen“ Instrumente Flöte, Fidel,

Harfe, Drehleier, Laute, Portativ,

Saitentambourin sowie Perkussionsinstrumente

bereichert, um alle

Gattungen mittelalterlicher Musik

und ihre klangliche Vielfalt

18


angemessen zu repräsentieren.

Konzertreisen und die Teilnahme an verschiedenen internationalen

Konzertreihen und „Alte Musik“ Festivals sowie zahlreiche CD-, Rundfunk-

und Fernsehaufnahmen führten das von Rainer Böhm 1985 gegründete

und geleitete Ensemble ALTA MUSICA nach Belgien, Dänemark,

Deutschland, England, Frankreich, Holland, Italien, Polen, Portugal

und in die Schweiz.

Antonia Köpcke (Sopran), Anja Simon (Alt), Caroline Schneider (Alt,

Schalmei), Dagmar Jaenicke (Blockflöte, Pommer), Thomas

Voehringer-Kuhnt (Pommer), Rainer Böhm (Blockflöte, Schalmei,

Saitentambourin), Michael Metzler (Percussion)

Christiane Stanko

Freitag, 19. Dezember 2008 um 20.00 Uhr:

Gedenkkonzert zum 100. Geburtstag von Dr. Karl Theodor Kühn,

Orgel: Gottfried Matthaei

Karl Theodor Kühn wurde im Mai 1996 in der Epiphanienkirche für

seine Verdienste um den Bau des größten und

bedeutendsten Instruments des Typs Schulze-

Kühn-Orgel das Bundesverdienstkreuz überreicht.

„Mit der Epiphanienorgel ist Dr. Karl Theodor Kühn

ein gewaltiger Schlußakkord gelungen“ (Zitat

Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und

Kultur in Berlin). Unsere Orgel wurde 1995 fertiggestellt und gilt seitdem

als "Wallfahrtsstätte" für Organisten und Orgelbauer des In- und Auslands.

Sonntag, 28. Dezember 2008 um 17.00 Uhr: Harfe und Akkordeon

mit Valentin und Alena Butt (Hochschule für Musik Hanns Eisler)

Kompositionen von Bononcini, Piazolla, Debussy, Nadermann u.a.

Sonntag, 11. Januar 2009 um 17.00 Uhr: Konzert

mit Jurate Landsbergyte (Orgel) und Vytautas Oskinis (Flöte)

Samstag, 17. Januar 2009 um 18:00 Uhr: Ausstellungseröffnung

Iris Hillmeister-Becker"Feuer & Flamme"

mit musikalischem Rahmenprogramm (siehe Seite 9)

Sonntag, 15. Februar 2009 um 17.00 Uhr: Konzert mit Montagschor,

Kammermusikensemble und ...

Serenade mit Werken von Buxtehude, Schütz, Mozart, Mendelssohn

u.a., gestaltet vom Montagschor, Kammermusikensemble und – Ihnen!

Lassen Sie sich überraschen! Anja Simon

19


Mittwoch, 25. Februar 2009 um 17.00 Uhr:

Start in die „7 Entdecker-Wochen“

... in 7 Wochen gemeinsam Altes und Neues entdecken,... um uns

herum,... an uns,... vielleicht auch in uns? Die ersten Schritte wollen wir

zwischen Bildern und Worten bei einem Spaziergang in der Epiphanienkirche

tun. Herzliche Einladung! Christiane Stanko

Sonntag, 1. März 2009 um 17.00 Uhr: Konzert mit Orgel, Oboe und

Flöte, mit Johannes Geffert, Siegfried Borggrefe

und Ulrike Friedrich-Nickenig

Der international bekannte Organist Johannes Geffert (Professor an der

Musikhochschule Köln) wird am 1.3.2009 um 17 Uhr ein Orgelkonzert

mit Werken von Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn geben,

dessen 200. Geburtstag am 3.2.2009 gefeiert wird. Außerdem werden

Triosonaten für Flöte, Oboe und Orgel von Johann Sebastian Bach und

seinem Sohn Carl Philipp Emanuel Bach erklingen, bei denen Ulrike

Friedrich-Nickenig, Flöte (Neuwied) und Siegfried Borggrefe, Oboe

(Bonn) mitwirken werden. Siegfried Borggrefe

Neuer Probenraum für die Epi-Kantorei

Die Epiphanienkantorei wird ab Dienstag, den 18.11.2008 ihre Proben

im "Kaisersaal" des Wilhelmstiftes, Spandauer Damm 62, abhalten. Der

Ortswechsel wurde aus organisatorischen Gründen notwendig und

durch das Angebot des Wilhelm-Stiftes innerhalb der Gemeinde in örtlicher

Nähe möglich.

Laut Information von Gottfried Matthaei

„Zu Hause nicht allein“ –

Der Hausnotruf der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Viele ältere und allein lebende

Menschen in Berlin möchten in ihren

eigenen vier Wänden ihren

Lebensabend verbringen; fürchten

aber entstehende Notsituationen,

aus denen sie eventuell allein

nicht wieder herauskommen. Eine

Lösung in diesem Fall ist der

Hausnotruf der Johanniter; die

monatlichen Kosten hierfür betra-

20

gen ab € 17,90. Ein Knopfdruck

genügt – und ganz egal, wo man

sich in der Wohnung befindet –

man ist mit der Notrufzentrale verbunden,

die schnell Hilfe schickt

oder auch für alltägliche Probleme

ein Ansprechpartner sein kann.

Ob ein medizinischer Notfall vorliegt

oder eine Aufstehhilfe nach

einem Sturz erforderlich ist, die


kompetenten Mitarbeiter in der

Notrufzentrale koordinieren

schnell und unkompliziert jede

notwendige Hilfeleistung.

Für weitere Fragen steht Ihnen

kostenfrei und rund um die Uhr

das Service-Center der Johanniter

unter 0800-56 426 648 37 (0800-

JOHANNITER) zur Verfügung.

Charlotte Rosenow

Gegen Fremdenfeindlichkeit

Die nachfolgende Geschichte hat

sich auf einem Flug von British

Airways zwischen Johannesburg

und London tatsächlich ereignet:

Eine weiße Frau um die fünf-

zig setzt sich neben einen

Schwarzen. Sichtlich verwirrt ruft

sie die Stewardess. „Was haben

Sie denn für ein Problem, gnädige

Frau?“ Die weiße Frau: „Ja sehen

Sie das nicht? Man hat mich

neben einen Schwarzen plaziert.

Ich halt´s nicht aus neben so

einem ekelhaften Wesen zu sitzen.

Geben Sie mir bitte einen anderen

Platz!!“ Die Stewardess:

„Beruhigen Sie sich. Es sind fast

alle Plätze auf der Maschine besetzt.

Ich schaue mal nach, ob

noch etwas frei ist.“ Sie geht und

kommt nach ein paar Minuten zurück.

„Gnädige Frau, wie ich schon

21

vermutet hatte, sind in der Economy-Klasse

keine Plätze mehr

frei. Ich habe mit dem Captain gesprochen

und er hat mir bestätigt,

daß auch in der Business-Klasse

nichts mehr frei ist. Allerdings hätten

wir noch einen freien Platz in

der First-Class.“ Bevor die Frau

auch nur die kleinste Bemerkung

machen kann, spricht die Stewardeß

weiter: „Es ist bei unserer

Fluggesellschaft absolut ungewöhnlich,

einem Economy-

Passagier zu erlauben, in der

First-Class Platz zu nehmen. In

Anbetracht der Umstände erachtet

es der Captain aber als skandalös,

jemanden zu zwingen, neben einer

so ekelhaften Person zu sitzen.“

Die Stewardess dreht sich zu

dem Schwarzen um und sagt:

„Aus diesem Grund, mein Herr,

wenn Sie es wünschen, nehmen

Sie bitte ihr Handgepäck, denn es

wartet ein Sitz in der First-Class

auf Sie.“ Die anderen Passagiere,

welche die Szene schockiert mitverfolgt

hatten, erhoben sich und

applaudierten...


Datenschutz

Hinweis auf das Widerspruchsrecht von Gemeindegliedern gegen

die Veröffentlichung ihrer Alters- und Ehejubiläumsdaten sowie

der Amtshandlungsdaten in Gemeindebriefen, Internetseiten und

anderen örtlichen Publikationen (§11 Abs. 1 DSVO)

Im Gemeindebrief werden regelmäßig

oben stehende Daten veröffentlicht.

Sofern Sie mit der Veröffentlichung

Ihrer Daten nicht

einverstanden sind, können Sie

Ihren Widerspruch schriftlich,

mündlich oder auf anderem Wege

in der Küsterei erklären. Wir bitten,

diesen Widerspruch vor dem

Redaktionsschluß zu erklären, da

ansonsten die Berücksichtigung

Ihres Wunsches nicht garantiert

werden kann. Bitte teilen Sie auch

mit, ob dieser Widerspruch nur

einmalig oder dauerhaft zu beachten

ist. Die Redaktion

Gratulationen und Amtshandlungen:

UGETAUFT WURDE:U Justin Osterloh

UGETRAUT WURDEN:U Martin Martiny und

Margarete von der Borch

UWIR GRATULIEREN…

…ALLEN GEBURTSTAGSKINDERN DER MONATE

DEZEMBER 2008 UND JANUAR UND FEBRUAR 2009

UND WÜNSCHEN IHNEN ALLES LIEBE,GUTE

UND GOTTES SEGEN!

UDEZEMBER 2008:

Charlotte Speer (102), Charlotte Weinert (101), Marie Lindemann (97),

Elli Gätzschmann (97), Edith Söhnchen (96), Dr. Wolf-Dietrich Zöller (95),

Anna Masur (95), Georg Gätzschmann (95), Ilse Meßner (94),

Elfriede Zuchantke (93), Maria Bamberg (93), Christel Duchow (92),

Lieselotte Schellhöh (91), Gerda Körner (90), Paul Heidenreich (90),

Betty Großnick (90), Leokadia Gewiss (85), Willi Braune (85)

UJANUAR 2009:

Gertrud Kußmann (95), Christa Szusdziara (95), Helene Smektala (94),

Hildegard Gartz (92), Gertrud Pohl (91), Annerose Woite (91),

Erika Edelmann (85), Werner Tenz (85)

UFEBRUAR 2009:

Wilhelm Dähne (99), Gertraut Tietze (96), Charlotte Schaar (96),

Ellinor Barthel (95), Erika Kamrath (94), Frieda Wollenweber (93),

22


Gerda Krause (93), Helene Debicki (92), Gerda Warthmann (90),

Bärbel Kutzner (90), Hanna Fuhlbrügge (90), Gerda Buhr (90)

UWIR NEHMEN ABSCHIED:

IN DEN MONATEN SEPTEMBER, OKTOBER, NOVEMBER 2008

WURDEN AUS UNSERER GEMEINDE MIT

KIRCHLICHEM GELEIT BESTATTET:

Erna Wedde (100) Walter Feibig (93)

Erika Breitfeld(81) Frieda Jaenike (89)

Elise Heise (87) Peter Schilling (61)

Irmgard Ständer (82) Irmgard Heinrich(80)

Irene Böhm (76) Hildegard Zeugner (92)

Gerda Gerdes (92)

UIMPRESSUM:

Gemeindebrief der ev. Kirchengemeinde Epiphanien in Berlin, Ausgabe Dez. 2008 bis Feb. 2009,

Auflage: 1200 Stück. Erscheinen der Folge-Ausgabe (März– Mai 2009) am 01. März 2009,

URedaktionsschluß: 19.01.2008

Anschrift und Telephonnummer finden Sie auf dem Broschürenrücken

Herausgeber: Der GKR der Epiphaniengemeinde

Redaktion: Christiane Stanko, Burkart Dietrich

Satz & Graphik: MRL. Consulting

Druck: Gemeindebriefdruckerei, 29393 Groß Oesingen

Bilder: Diverse private Quellen, sofern nicht anders angegeben.

Titelbild: Copyright by: Cartoon-Caricature-Contor, Pfaffenhofen

Für namentlich gekennzeichnete Beiträge ist der Autor verantwortlich.

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Verabschiedung von

Pfarrerin Christiane Bornemann

Die

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Unserre KIITA hatt noch PLÄTZE FREII

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GRUPPEN, ADRESSEN UND TERMINE

KÜSTEREI: Küsterin: Bettina Schmaling Tel.: 30 11 69 - 0, Fax: - 98

Adresse: Knobelsdorffstr. 72/74, 14059 Berlin

Geöffnet: Di+Do 14.30-18 Uhr, Fr 9-12 Uhr

@ : e-mail: kontakt@epiphanien.de

Internet: http://www.epiphanien.de

PFR. BINGS: Tel.: 30 11 69 15 und 301 78 15

KIRCHENMUSIK: Anja Simon, Tel.: 30 11 69 - 0

Chor für Einsteiger: Mo 17.45 – 18.45 Uhr, Kirche

Kammermusikensemble: Projektweise freitags

Kirchenmusikzentrum Epiphanien e.V.:

Gottfried Matthaei, kimuz-epi@arcor.de

Epiphanienkantorei: Di 19.30 Uhr, Wilhelm-Stift

Blechbläser: Fr 20.00 Uhr, Clubraum

EV. KINDERTAGESSTÄTTE: Knobelsdorffstr. 74, Eingang im Epiphanienweg;

Tel.: 44 72 24 61; geöffnet: Mo-Do 7-17 Uhr, Fr 7-16 Uhr

e-mail: kita-epiphanien@web.de

KINDERGOTTESDIENST: Jeden 3. Sonntag im Monat um 10.00 Uhr in der Kirche

MUSIKGARTEN: Mi 16-17 Uhr und 17-18 Uhr

FAMILIENBILDUNGSSTÄTTE: Tel.: 31 99 71 53, Fax: 31 99 71 55

e-mail: info@fbs-charlottenburg.de

VOLKSLIEDERSINGEN: Einmal monatlich mit Dr. Christian Schmaling

(Termine im Epiphanien-Kalender!)

TRAUERGRUPPE: Einzel- und Gruppengespräche im Kirchenkreis Charlottenburg,

Kontakt, Vorgespräche: Tel.: 318 685 19,

Dipl.-Psychologin M. Sperling

MONTAGSRUNDE: 14-tägl. Mo 19 Uhr im Gruppenraum, Knobelsdorffstr. 74

LITERATURKREIS: Jeden 4. Mittwoch im Monat, 19.30 Uhr im Clubraum

GYMNASTIK FÜR FRAUEN: Mo 19.30 Uhr im Gemeindesaal, Knobelsdorffstr. 74

BESUCHSDIENSTKREIS: Termine im Epiphanien-Kalender!

SENIORENNACHMITTAG: Do 15 Uhr im Gemeindesaal Knobelsdorffstr. 74

GYMNASTIK FÜR SENIOREN: Do 9 Uhr und 10.15 Uhr im Gemeindesaal, 30 11 69- 0

SENIORENTANZ: Mi 10 Uhr - 11.30 Uhr im Gemeindesaal, Knobelsdorffstr. 74

Leitung: Gertraud Matthaei, Tel.: 30 26 187

GEDÄCHTNISTRAINING: Freitags, 14-tägl., 15.00 Uhr + 16.30 Uhr im Gruppenraum

SOZIALBERATUNG FÜR SENIOREN: Charlotte Rosenow, Tel.: 30 11 69 - 0

DIAKONIESTATION CHARLOTTENBURG: Frankenallee 13, 14050 Berlin,

Tel.: 305 20 09

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