drucksystemen von xerox bedruckt 8zahlen sprechen bände ...

a1452.g.akamaitech.net

drucksystemen von xerox bedruckt 8zahlen sprechen bände ...

XEROXMAGAZINE

MÄRZ 2006

ZUKUNFT

NACH BEDARF

Die On-Demand-Technologie

von Xerox hält Einzug

im Verlagswesen

MEISTER

DER ERFINDUNG

Ein Blick in die geheime Welt

des Xerox Research Centre

Ihr exklusiver

Leitfaden für

die IPEX 06 >>>

INTELLIGENTER,

SCHNELLER, PREISWERTER

Umstellung Ihrer Dokumentenverwaltung

durch Innovation

IM BLICKPUNKT:

DIE XEROX 495 CF

Das neue Endlosdrucksystem

von Xerox zeigt, was es kann


WILLKOMMEN

… zum aktuellen Xerox Magazine – voll

gepackt mit Neuigkeiten, Meinungen und

Entwicklungen.

Das Thema in aller Munde lautet IPEX 2006 – und

wie könnten Sie Ihren Besuch dieser Veranstaltung

besser planen als mit dem von Xerox zusammengestellten

exklusiven Leitfaden für die IPEX in dieser

Ausgabe. Die IPEX 2006 wird besser sein als alle ihre

Vorgänger – und unter allen Unternehmen wird Xerox

am stärksten vertreten sein. Mit unserem Leitfaden

können Sie Ihren Besuch besser planen – damit er zu

einem lohnenden, erfreulichen Erlebnis wird.

In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie es bei Xerox hinter

den Kulissen zugeht, vom Software-Support in unserem

Kundendienstzentrum in Neuss bis hin zu Entwicklungen

im Xerox Research Centre Europe in Grenoble.

Würden Sie dieses Jahr gern die Produktivität Ihres Unternehmens

steigern? Dann lesen Sie unbedingt unseren Artikel

auf Seite 24, bei dem es um Dokumentverwaltung geht.

Nähere Einzelheiten über alle hier erwähnten Produkte finden

Sie unter www.xerox.com/magazine. Sie können uns auch

mitteilen, was Sie vom Xerox Magazine halten. Per E-Mail an

magazine@xerox.com können Sie unseren Experten Fragen

stellen oder eine interessante Fallstudie für zukünftige Ausgaben

vorschlagen – wir sind immer auf der Suche nach

Geschichten, die inspirieren.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Anthony Hyde

Chefredakteur

IN DIESER AUSGABE

04

06

21

26

16

Information

Alles, was Sie über

Digitaldruck wissen müssen

LETZTE MELDUNGEN

Unerlässliches Wissen: IPEX

2006, Senkung der Druckkosten

– und mehr

DER MYTHOS DER

DOKUMENTVERWALTUNG

Papier ist heute wider Erwarten

wichtiger denn je – warum?

MAILBOX

Senden Sie uns Ihre Fragen

und Kommentare – unsere

Experten antworten

„XEROX, WIR HABEN EIN

PROBLEM“

Der Xerox Kundendienst

unter die Lupe genommen


10

18

23

24

Inspiration

Geniale Ideen für Ihr

Unternehmen

WENIGER IST MEHR

Der Buchverlag, der keine

Absagen schreibt. Lulu gibt

Ihrem literarischen Talent eine

Chance – für nur 9 €

WACHSTUM ERWÜNSCHT

Wie strategische Allianzen

Ihrem Unternehmen helfen

könnten

INSIDER-TIPPS

– KUNDENSERVICE

So wahren Sie Kundentreue –

Tipps vom Experten

DER ARBEITSPLATZ

DER ZUKUNFT

Business-Boom durch bessere

Druckverwaltung

10

07

14

16

Innovation

Neues von der vordersten

Front der digitalen

Druckbranche

DIE ZUKUNFTSKÜCHE

Unser Reporter wagte sich

hinter die Türen des Xerox

Research Centre Europe

IM BLICKPUNKT: XEROX

495 CONTINUOUS FEED

472 DIN A4 Bilder pro Minute

bei geringer Stellfläche? Wir

fahren die Xerox 495 CF hoch,

um zu sehen, was sie kann

DRUCKEN LEICHT GEMACHT

Ist es an der Zeit, Light-

Production auszuprobieren?

Die Drucksysteme, die eine

On-Demand-Revolution

versprechen

14

07

Mitarbeiter

Jürgen Franck

ist ein Schweizer

Druckjournalist

mit besonderem

Interesse an den

Fortschritten in

der Digitaltechnologie

Des King hat als

Journalist die Auswirkungen

der

Digitaltechnologie

auf die Druck- und

Verpackungsindustrie

zum Spezialgebiet

Mark Rushton

ist Journalist mit

speziellem Interesse

an den Auswirkungen

des Digitaldrucks

auf

traditionelle

Druckverfahren

Susan Wright

ist Herausgeberin

von Print &

Paper Monthly,

Großbritanniens

führender Zeitschrift

für die

Druckindustrie

Edward

Russell-Walling

ist Schriftsteller

und Redakteur

mit den SpezialgebietenBusiness

und

Finanzen

XEROXMAGAZINE 03

GETTY; ARSENE SAHEURS


GETTY; IMAGESOURCE; PUNCHSTOCK/DIGITAL VISION; DK IMAGES; CORBIS; ZEFA;

PUNCHSTOCK/STOCKDISC

LETZTEMELDUNGEN

NEUES BEIM DIGITALDRUCK – VON XEROX UND DARÜBER HINAUS

4

9

APRI

200

NICHT VERPASSEN:

IPEX 2006

Die weltweit größte Ausstellung für

die Druck- und Grafikindustrie – planen

Sie Ihr Messeerlebnis mit dem Xerox

Leitfaden für die IPEX 2006, der diesem

Heft beiliegt. 4.-11. April 2006, NEC,

Birmingham. www.ipex.org/xerox

04 XEROXMAGAZINE

HALLO,

ROBOTER

Die Kommunikation mit Maschinen,

Grundlage der Science Fiction, ist der

Wirklichkeit einen Schritt näher gerückt.

Clarissa ist eine sprachgesteuerte virtuelle

Assistentin, die von Xerox und der NASA für

die International Space Station (ISS) entwickelt

wurde, um Astronauten zu unterstützen. Astronaut

Michael Fincke ist begeistert: „Versuchen Sie mal,

eine Probe zu analysieren und gleichzeitig ein Verfahrenshandbuch

auf dem Bildschirm zu lesen, während Sie

in Mikroschwerkraft schweben – es ist nahezu unmöglich.

Clarissa ist wie ein zusätzliches Mannschaftsmitglied.“

Das Xerox Research Centre Europe (XRCE) in Grenoble

verbesserte Clarissas Sprachsystem. So kann sie nun die

Äußerungen der Astronauten als „relevant“ oder „irrelevant“

einstufen und letztere ignorieren, was zu einer Halbierung der

Verfahrensfehler geführt hat. Mehr über das XRCE auf S. 7.

XEROX DIGITAL

CARBONLESS PAPER

Papier besteht doch aus kohlenstoffreicher

Zellulose, enthält also „carbon“?

Sie kennen sich aus. Aber es geht hier um

Durchschreibepapier im Gegensatz zu

Durchschlagpapier („carbon paper“).

Wieso braucht man kein

Durchschlagpapier mehr?

Mikroverkapselte Tintentropfen beschichten die

Rückseite des Papiers. Beim Beschreiben bersten

dann die Tropfen und lassen die Tinte auf das darunter

liegende Blatt durchsickern.

Was ist das Geniale an Xerox Digital Carbonless Paper?

Es kann in Schwarzweiß- und Farbdrucksystemen verwendet werden,

weil die Tropfen beim Drucken intakt bleiben.

Wozu brauche ich es?

Um Ihre Formulare nach Bedarf selbst drucken zu können und somit die

Kosten für große Mengen vorgedruckter Formulare zu sparen. Und: Benutzer

von farbigen Formularen machen weniger Fehler beim Ausfüllen.

Schön, ich bin überzeugt

Bestellformulare in dreifacher Ausführung, bitte ...


ZAHLEN SPRECHEN BÄNDE

8SEITEN WERDEN

JÄHRLICH

WELTWEIT AUF

DIGITALEN FARB-

DRUCKSYSTEMEN

VON XEROX

BEDRUCKT

MILLIARDEN

„WAS IST FÜR SIE BEIM

KAUF VON DOKUMENT-

ERSTELLUNGSSYSTEMEN

AM WICHTIGSTEN?“

In einer kürzlichen Umfrage

von VNU/Xerox wurde 1236

Unternehmen in ganz Europa

diese Frage gestellt – die

Antwort war von Land zu

Land sehr verschieden

Italien:

Kundendienst

und Support

Frankreich,

Spanien und

Deutschland:

Preis pro Seite

Niederlande:

Betriebskosten

Großbritannien:

Bildqualität

ePRINTSOURCING

Wie kann man schneller drucken?

Visitenkarten, Direktmarketing, POS-

Displays … Druck ist für jedes Geschäft

wichtig, aber auch kostspielig, wenn

jede Abteilung ihr eigenes Material

kauft. Mit ePrintsourcing bietet Xerox

eine einfache Möglichkeit des Outsourcings

von Druck. Und so funktioniert’s:

1Druckauftrag vom Kunden geht ein – Xerox

öffnet einen elektronischen Auftragskorb und

uploadet kreative Dateien

Ì

Ì

Ì

2Xerox holt Angebote von anerkannten

Lieferanten ein – der Kunde wählt aus

und Xerox gibt die Bestellung auf

3Xerox managt das Korrekturlesen –

Kunden und andere Beteiligte zeichnen

fertiges Produkt ab

Ì

4Xerox überwacht die Produktion, prüft die

Qualität und liefert das Endprodukt

5Xerox bezahlt den Lieferanten und fakturiert

den Kunden. Die gesamte Buchführung ist

online zugänglich

XEROXMAGAZINE 05


Warum Papier im Digital-

Zeitalter so wichtig ist

„Papier ist tot“, hieß es in den neunziger Jahren.

„Das papierlose Büro ist die Zukunft“. Die Realität

ist jedoch (wie gewöhnlich) komplizierter – und das

hat Auswirkungen auf Ihre Dokumentverwaltung ...

In den letzten zehn Jahren hat die Erstellung

von Papierdokumenten trotz des anteilsmäßigen

Rückgangs ihrer Verwendung als

Geschäftsunterlagen generell zugenommen.

Warum ist Papier so wichtig für uns? Ganz

einfach: Es ist leicht, flexibel, haltbar und ohne

elektronische Geräte lesbar. Noch wichtiger ist,

dass man ein Dokument auf Papier dreimal

schneller lesen kann als auf dem Bildschirm.

Eine kürzlich von Ovum zusammen mit

Xerox Global Services durchgeführte Studie

ergab, dass Papier im nächsten Jahrzehnt in

Organisationen eine noch größere Rolle

spielen wird als bisher. Wir bewahren immer

noch Hardcopies von Originaldokumenten

auf, und Gesetzesvorschriften bedeuten, dass

wir papierbasierte Informationen länger

aufbewahren.

Was bedeutet dies also für die Dokumentverwaltung?

Immerhin halten viele Unternehmen,

obwohl sie eine digitale Dokumentverwaltung

eingeführt haben, an bestehenden

Aktenablagesystemen fest. Jahrelang schien

06 XEROXMAGAZINE


das kein Problem zu sein, da mit einer

geringeren Anzahl an Papierunterlagen zu

rechnen war.

Ovum und Xerox Global Services erfuhren,

dass das Vorhandensein einer guten Dokumentverwaltung,

digital wie auch

papierbasiert, die Grundlage für eine gesunde

Geschäftsführung ist. Xerox Global Services

entwickelt Dokumentverwaltungssysteme,

die auf einzelne Organisationen zugeschnitten

sind und speziellen Aspekten der Informationssortierung

und -verwaltung in Papier- und

Digitalformat dienen. Eines steht außer

Zweifel: Es gibt zwar keinen Universalansatz

für Dokumentverwaltung, die Ziele sind jedoch

immer die gleichen. Sie lauten Steigerung

der Produktivität der Mitarbeiter, Kundenzufriedenheit

und Kosteneinsparungen. ■

Wussten Sie, dass

man ein Dokument

auf Papier dreimal

schneller lesen

kann als auf dem

Bildschirm?

* In Kürze

Ovum sagt

voraus, dass Papier

und digitale

Formate sich in

Zukunft noch

stärker

verflechten

werden. In

diversen Labors

ist es bereits

gelungen, wieder

beschreibbares

und benutzbares

Papier sowie elektronisches

Papier

zu erstellen.


Die

Zukunftsküche

Hoch in den französischen Alpen, hinter den

verschlossenen Türen anonymer Gebäude, ändert

ein Wissenschaftlerteam unser aller Leben.

Unter der Führung des genialen jungen

Wissenschaftlers Christopher Dance betreten

sie digitales Neuland … mit bemerkenswerten

Ergebnissen. Mark Rushton begab sich

nach Grenoble, um die Geheimnisse des

Xerox Research Centre Europe zu lüften

Fotos: Arsene Saheurs


CHRISTOPHER DANCE

Christopher Dance, Klavierspieler und

leidenschaftlicher Fotograf, arbeitet im

Vorfeld des digitalen Imaging, dessen

Erfassung, Qualitätsverbesserung,

Speicherung und Verbreitung.

Während wir als Verbraucher gerade

erst die weitgehend unbekannte Welt

der Digitalkameras und Mobiltelefone

mit Kamera betreten, hat er bereits

Pionierarbeit geleistet und 30

ausgeklügelte technische Verfahren

entwickelt, um Probleme im

Zusammenhang mit dieser Art von

Bilderfassung zu beheben (im

Gegensatz zu denen, die bei der Benutzung

eines Scanners auftreten).

Dance war auch maßgeblich an der

farbgerechten Erfassung von RGB-

Pixeln in Digitalkameras beteiligt, die

effektiv zu einer Verdopplung der

Sensorauflösung führt.

Dance begann seine Arbeit beim

XRCE 1997 nach seinem BA für

Theoretische Physik, einem PhD

für Informationstechnik und einer

Forschungsstelle an der Cambridge

University.

08 XEROXMAGAZINE

Wenn Sie das nächste Mal die

Produktionstaste Ihres Xerox

Systems drücken oder auf

dem Bildschirmmenü

„Drucken“ auswählen, denken Sie einen

Moment an die Wissenschaftler, die die

Software entwickeln, mit der Ihr System

seine erstaunlichen Funktionen erfüllt. Sie

sind eine unentbehrliche, unsichtbare

Antriebskraft des modernen Drucks – ihre

Software versorgt die Nachfrage im Dokumentverwaltungsgeschäft

still und leise

mit der erforderlichen Energie.

Christopher Dance, Laborleiter des Xerox

Research Centre Europe (XRCE), steht im

Mittelpunkt dieser Softwareentwicklung und

haucht Leben in diese erstaunliche Technologie

ein. Sein Name erscheint immer

wieder in den über 100 US-Patenturkunden,

die den Empfang des Zentrums zieren.

An was arbeitet man hier also? „Wir entwickeln

Möglichkeiten, die Einsatzbereiche

von Text und Bildern zu maximieren“, sagt

Dance. „Wir verbinden beide in Dokumentverwaltungssystemen

und analysieren die

Daten, die uns einen Einblick in die Leistungsergebnisse

unserer Systeme gewähren

– wir nennen es ‘Maschinenlernen’.”

Farbsteuerung

Ein Hauptbereich der Forschung im XRCE ist

die Maximierung der Qualität bei der Erstel-

„WIR ANALYSIEREN

DIE LEISTUNG UNSE-

RER SYSTEME UND

NENNEN DAS

‘MASCHINENLERNEN‘”

lung von Farbdruck und Farbwiedergabe.

„Wir bemühen uns um Mehrwert-

Services für Foto-Finishing, zu denen eine

automatische Verbesserung der Qualität

von Digitalfotografien gehört“, sagt Dance.

„Mit Software wie Adobe Photoshop

werden durch menschliche Eingriffe optimale

Ergebnisse erzielt”, fährt er fort. „Wir

arbeiten an einem System, das automatische

Bildverbesserungen zulässt und dabei

beispielsweise das Problem interner und

externer Lichteinwirkungen beseitigt. Unsere

Bildverbesserungs-Software erkennt automatisch

unter- oder überbelichtete Bereiche

und korrigiert sie ohne menschliche Eingriffe.”

Als echter Wissenschaftler ist Dance

offensichtlich fasziniert von den Möglichkeiten.

„Ein weiteres geläufiges Problem

sind rote Augen bei Porträtaufnahmen.

Die Lösung ist häufig ein ‘harter’ Eingriff –

dabei kann es jedoch leicht passieren, dass

die Software rote Lippen anstatt rote Augen

aufgreift und das Foto letztendlich ein

schwarzes Loch zeigt.


Wir entwickeln eine wesentlich flexiblere

Methode, bei der das System die Wahrscheinlichkeit

berechnet, dass ein Objekt ein

rotes Auge ist, und im Zweifelsfalle die Röte

mindert, ohne sie ganz zu beseitigen. Das

System wird ein Bild nur dann ändern, wenn

es verbessert werden kann.”

Datenauswertung

Daten – und ihr einfacher, schneller Abruf –

gelten in zunehmendem Maße als Fundament

des Digitaldrucks. Xerox nutzt sie zur

Optimierung der eigenen Hardware. „Ein

Bereich, den wir untersuchen, ist der Abruf

von Systemdaten für Systeme, die Vektoren

in Form langer Datenlisten über ihren

Zustand erstellen, die uns wiederum – anhand

von Prognose- und Diagnoseverfahren

– die Durchführung von ‘Maschinenlernen’

ermöglichen”, sagt Dance. „Das bedeutet im

Klartext, dass wir berechnen können, wann

ein System wahrscheinlich ausfallen wird

oder wann wichtige Wartungsarbeiten erforderlich

sind. Dadurch wird die Instandhaltung

bedeutend effizienter ...”

Sprachverarbeitung

Das Labor befasst sich auch speziell mit

Lernen und Kontextanalyse von automatischem

Routing, Clustering und Abrufen von

Informationen aus Text. „Das bedeutet, dass

in einem Unternehmen, das über umfang-

reiche Dokumentation verfügt, Dokumente

von Erkennungssoftware automatisch in

übergreifende Kategorien sortiert werden.

In der Postabteilung werden zum Beispiel

Kreditanträge, Versicherungsdokumente,

Beschwerden usw. sortiert, und bei Kunden-

oder Mitarbeiterumfragen werden ähnliche

Kommentare gruppiert”, sagt Dance.

Organisationen, die sich mit dem Suchen,

der Risikoanalyse, der Sicherheit von

Produkten, der Erkennung richtiger oder falscher

Dokumentation beim Durchlauf spezifischer

Informationen befassen, äußern

bereits ihr Interesse an Grenobles Inhaltstechnologie.

„Sie erhalten die Möglichkeit,

schnell fündig zu werden oder in den

Unterlagenbergen kritische Dokumente zu

orten”, erklärt Dance.

„Der Hauptgrund für unsere Forschung

ist eine Erleichterung des Verfahrens, die

Verbesserung der Flexibilität und die Senkung

der Kosten für Kunden, ob es um die

Kategorisierung von Fotos, die Suche nach

spezifischen Daten oder die Vorhersage der

erforderlichen Systemwartung geht. Uns

geht es darum, das Geschäftsmodell zu

ändern und den Kunden zu befähigen.” ■

FÜNF HEISSE

THEMEN IM XEROX

RESEARCH CENTRE

1MOBILE DOKUMENTEN-

SERVICES: Wer viel unterwegs

ist, braucht leichtere

Handhabung von Dokumenten.

Grenoble findet neue Benutzungsweisen

für portable Systeme:

Schon bald wird es zum Alltag

gehören, zu fotografieren und

Dokumente und Bilder zu scannen

und sie zwecks Ausdruck ans Büro

zu senden.

2BILDKATEGORISIERUNG:

Eine Digitalkamera zu besitzen,

bedeutet oft, jeweils

Hunderte von Bildern downzuloaden,

ohne Benennung und

ohne Ablageordnung. Forschungsarbeiten

an einer Software, die

Fotos automatisch in Kategorien

sortiert, werden fortgesetzt.

3SEMANTIKPROGRAMME:

Ausgereifte Textanalyse und

-auszüge gehören angesichts

der steigenden Massenverwendung

von Daten mittlerweile

zur Norm. Xerox hat Xerox

Incremental Parsing entwickelt,

Hilfsprogramme, die Informationen

aus Dokumenten zugänglich

machen, abrufen und extrahieren.

4KONVERTIERUNG VON

DOKUMENTEN ZU XML:

Extensible Markup Language

ist die logische Darstellungsweise

von Dokumenten. Für Konvertierungen

bedient sich XRCE eines

interaktiven Ansatzes, der bei

flexibler Einsatzweise hohe

Kosteneinsparungen und hohe

Konvertierungsgenauigkeit erzielt.

5ÜBERSETZUNG VON

DOKUMENTEN: Grenoble

entwickelt Programme zur

automatischen Übersetzung von

Dokumenten durch einfachen

Knopfdruck oder Mausklick.

XEROXMAGAZINE 09


Weniger ist

mehr

Man sagt, jeder habe ein Buch im Kopf. Mit

Hilfe der digitalen On-Demand-Technologie

von Xerox werden beim amerikanischen Online-

Herausgeber Lulu literarische Träume für nur

9 € gedruckte Wirklichkeit, berichtet Des King


GETTY

In den USA werden jährlich

über 200.000 neue Bücher auf

herkömmliche Weise verlegt.

Nur wenige von ihnen erreichen

Bestseller-Status: ihre Filmrechte

werden aufgekauft und die

zukünftigen Verkaufsaussichten des

Autors sind gesichert, solange die

Worte fließen. Für jeden Stephen

King oder Harlan Coben landen jedoch

zahllose Manuskripte direkt im

Papierkorb: ein Endlager schriftstellerischer

Versuche, die gleich an der

ersten Hürde scheitern. Man sollte

sich vielleicht fragen, wie viele potenzielle

Meisterwerke so niemals

das Licht der Welt erblicken.

Während sich Verleger mit zurückgehenden

Gewinnmargen und

Investitionsrisiken herumschlagen,

ist eines im Überfluss vorhanden:

Rohmaterial. Ein Text, der nach

Meinung des Verlegers keine angemessene

Auflage verdient, kann von

Glück sagen, wenn ihm überhaupt

eine Absage zuerkannt wird. J K

Rowling erhielt 15 Absagen, bevor

Bloomsbury in Großbritannien und

Scholastic in den USA Harry Potter

eine Chance gaben.

Online-Alternative

Zum Glück für Autoren und Leser

unterläuft der Buchhandel nun dank

der Zusammenwirkung von Internet

und digitaler Drucktechnologie

von Xerox einen drastischen Wandel.

Während sich einige neue Firmen

im Bereich der Digitaltechnologie

auf Kleinauflagen für wissenschaftliche

und technische Verleger spezialisieren,

begab sich Bob Young in

North Carolina direkt zum Kern der

Sache. Bereits seit zwei Jahren bietet

sein Online-Verlag www.lulu.com

angehenden Autoren ohne Schnickschnack

einen direkten Weg, auf

dem sie digital gespeicherten Text

und Bilder in ein fertiges Buchformat

verwandeln können, das auf Wunsch

ausgedruckt und versandt wird.

Ein weiterer Pluspunkt: 80% des

über die Produktionskosten

DIE PRODUKTIONSZEIT EINES BUCHES

VOM EMPFANG DER DATEI BIS ZUM

ENDPRODUKT BETRÄGT VIER MINUTEN

hinausgehenden Verkaufserlöses

gehen direkt an den Autor, wobei

Lulu nur der kleinere Anteil zusteht

– im krassen Gegensatz zur herkömmlichen

Verlagsindustrie.

Die Prämisse ist einfach: Autoren

erhalten online detaillierte, schrittweise

Anweisungen zum Uploaden

ihres Manuskripts und zur Auswahl

mehrerer Formate, von denen 6 x 9

Zoll das beliebteste ist. Die Endkosten

hängen ab von Seitenzahl, Farbdruck

und Einbezug von Bildern,

liegen aber generell nicht über 10 €

pro Exemplar.

Das Druck-on-Demand-System

Lulu ähnelt insofern eBay, als es

einen One-to-One-Handel zulässt,

bei dem die Kaufentscheidung nicht

den Marktregeln für Massenproduktion

bzw. -vertrieb unterliegt.

„Es ist das Recht des Kunden,

nicht des Anbieters, zu entscheiden,

was gut ist und was nicht“,

sagt Young. „Auf Lulu gibt es ein

Buch über Quantenphysik, geschrieben

von einem Professor im

staatlichen Labor von Los Alamos.

Seiner Meinung nach hat es eine

Zielgruppe von vielleicht zwei- oder

dreihundert: alle anderen Quantenphysiker.

Dieses Buch wäre nie

veröffentlicht worden, gäbe es

Lulu nicht, denn kein herkömmlicher

Verlag wäre an einem Buch

mit solch einer geringen Auflage

interessiert.

„Ein Buch muss 10.000 Exemplare

verkaufen, bevor es sich

rentiert. Ein wirklich wertvolles

Buch mit einer Zielleserschaft von

nur einigen Tausend weltweit

würde also nie veröffentlicht.“

Lulu ist das perfekte Heim für

Bücher, die extreme Nischenmärkte

ansprechen, wie z.B. Richard >

XEROXMAGAZINE 11


GETTY

LULUS TOP TEN

1 HOW TO START A WEDDING

PLANNING BUSINESS

2 FINDING THE CAN IN CANCER

3 LUCIFERIAN WITCHCRAFT

4 THE ULTIMATE TATTOO GUIDE

5 ACTING FOR IDIOTS

6 THE 21 MINUTE BIBLE

7 HOW TO BECOME AN ALPHA MALE

8 THE GOLDEN GIRLS TRIVIA BOOK

9 LISTEN TO WHAT YOUR KIDS AREN’T

TELLING YOU

10 JFK IS STILL ALIVE

12 XEROXMAGAZINE

Browns Bericht über Fälschungen

von Omega- und Rolex-Armbanduhren.

Als Verfechter in Sachen

vernachlässigter Autoren und Leser

hat Bob Young eine lukrative Ader

mit minimalem Risiko angezapft.

Lulu verfügt mittlerweile über mehr

als 25.000 Titel. Die Website wird

täglich von über 30.000 potenziellen

Käufern angeklickt, und die drei

Xerox iGen3 und vier DocuTech

6180 Drucksysteme von

ColorCentric in Rochester, New

York, Druckpartner des Online-

Verlegers, bringen pro Monat

ca. 40.000 Lulu-Titel heraus.

ColorCentric installiert gegenwärtig

weitere Xerox Systeme, um

mit der Nachfrage Schritt halten zu

können. Derweil steigt Lulus

Umsatz jeden Monat um 10 Prozent.

Bei anhaltender Tendenz wird

der Umsatz von insgesamt

1,7 Mio. € im Jahre 2004 am Ende

des laufenden Geschäftsjahrs auf

8,5 Mio. € angestiegen sein.

Das Vier-Minuten-Buch

Die durchschnittliche Erstauflage

für ein Lulu-Buch liegt unter zwei.

Zu keinem Zeitpunkt – vom anfänglichen

Uploaden des Manuskripts

auf die Lulu Website über die Übertragung

der Datei an ColorCentric

und seinem Weg durch das Xerox

iGen3 Digitaldrucksystem bis zum

fertigen Format – wird das Buch

von Hand berührt.

Die durchschnittliche Produktionszeit

eines Buches vom Empfang

der Datei bis zum Endprodukt

beträgt vier Minuten.

Die Beliebtheit von Lulu-Büchern

bedeutet, dass eine Wartezeit von


LULU IST PERFEKT FÜR EXTREME

NISCHENMÄRKTE, WIE Z.B. BERICHTE

ÜBER ARMBANDUHRFÄLSCHUNGEN

48 Stunden normal ist. ColorCentric

plant, diese Zeit mit Hilfe der neuen

Xerox Systeme zu halbieren.

Wie Internet und digitale Drucktechnologie

sind auch Lulu und

ColorCentric ideale Partner.

„Im Geschäftsleben ist man

immer auf der Suche nach Partnern,

die auf der gleichen Wellenlänge

liegen, nach Anbietern, die

man nicht erst überzeugen muss,

sondern die die eigenen Anforderungen

besser verstehen, als man

sie erklären könnte“, sagt Bob

Young. „Wir haben mit vielen Druckbetrieben

mit Xerox Systemen

gesprochen. ColorCentric sagte,

solange wir ihnen eine Datei liefern

können, die auf ihr System

übertragen und direkt und ohne

Eingriff ihrerseits in das Produktionsverfahren

eingeschleust

werden kann, könne ein Buch für

genau den gleichen Preis wie

100 Bücher herstellt werden. Dem

Drucksystem sei es einerlei.“

Laut ColorCentric CEO John

Lacagnina können es sich viele

Offsetdrucker nicht abgewöhnen,

in Auflagenhöhen zu denken.

„On-Demand-Druck erfordert

einen vollkommen anderen

internen Prozess. Hardware kommt

dabei überhaupt nicht ins Spiel.

Denn wenn Sie von Bits, Bytes und

Bandbreite reden, reden Sie nicht

von On-Demand-Druck. Jeder kann

Systeme kaufen; des Pudels Kern

ist der Prozess.“

Das ist der Unterschied, der Dividenden

einbringt. Lulus 40.000

Bücher machen nur 50 Prozent der

monatlichen Buchproduktion bei

ColorCentric aus, der Rest sind von

Verlegern in Auftrag gegebene kleine

Neuauflagen. Das Unternehmen

wendet seinen Standardansatz von

einem Exemplar auch auf den

Druck von Fotomaterial und spezial

gefertigten Visitenkarten an.

Und der nächste Schritt? Lulu

sucht aktiv nach anderen Xerox

Anwendern in Europa und Asien –

nächster Stopp: die Welt! ■

ON-DEMAND

AUF SPANISCHE ART

Publidisa S.A., das angeblich größte Digitaldruckzentrum

in Europa, bietet Verlegern in Spanien und

Mexiko seit über fünf Jahren Digitaldruck für Kleinauflagen

an. Auf zwei Xerox iGen3 Drucksystemen,

zehn DocuTech 6180 und zwei DocuPrint 850

Endlosdrucksystemen produziert das spanische

Unternehmen Millionen DIN A 4 Bögen im Monat.

Nach digitaler Speicherung eines Textes können

Verleger speziell auf ihre Vertriebsanforderungen

abgestimmte Mengen drucken lassen und so

Anfangsauslagen und Materialkosten sparen.

„Die Qualität der von Publidisa gedruckten Bücher

gilt als europäischer Standard“, sagt Alfonso Garcia

Laiz, Verlagsleiter bei Xerox Spanien. „Durch die

Integration von Online-Diensten mit neuester Technologie

wird Hunderten von Kunden ein On-Demand-

Service für Kleinauflagen angeboten. Es ist geplant,

dieses Business auf andere Länder auszuweiten.

Wo auch immer Sie sich befinden, Publidisa kann die

genaue Anzahl von Büchern drucken und innerhalb

von Tagen an Händler ausliefern.“


Im Blickpunkt

DIE XEROX 495 CF

Im Rahmen seiner Fokussierung auf den

Endlosdruckmarkt hat Xerox kürzlich das

Continuous Feed Duplex Drucksystem X 495

CF eingeführt. Mit einer maximalen Druckgeschwindigkeit

von 472 DIN A4 Bildern

pro Minute erzielt das System die kurzen

Produktionszeiten, die für diesen Markt so

wichtig sind. Somit eignet sich die Xerox 495

CF perfekt für den Transaktionsdruck in stark

6.

14 XEROXMAGAZINE

Intelligent

Kontinuierliche Zuführung und Geschwindigkeit.

Die Xerox 495 CF bietet Hochauflösungsdruck

bei 472 ipm. Mit Rollenabwickler

und automatisierter Endverarbeitung

führen lange, unbeaufsichtigte Betriebsabläufe

ohne Bedienereingriff zu höherer

Produktivität.

5.

beanspruchten Datenzentren, Serviceagenturen,

Finanzinstituten und Direktversandbetrieben.

Hohe Bildqualität wird durch eine

Auflösung von 600 dpi und berührungsfreie

Blitzlichtfixierung gewährleistet.

Vielseitigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg

der Xerox 495: Sie eignet sich zur Verarbeitung

von Sondermaterial, darunter Kunststoff, RFID-

Transponder, Karten, Etiketten und Papier.

Image ist alles

Die hohe Druckqualität wird

durch kleine Tonerpartikel und

Blitzlichtfixierung gewährleistet:

Eine Berührung mit dem Substrat

wird vermieden und die Wärmeerzeugung

ist gering, wodurch die Verformung

des Druckmaterials reduziert

und eine einheitliche Druckmaterialfeuchte

gewahrt werden.

S


Platz sparend

Aufgrund der Konfiguration von zwei

Druckeinheiten in einem Gerät ist die

Xerox 495 CF viel kleiner als

vergleichbare Systeme anderer

Hersteller: Der Platzbedarf

konventioneller Duplex-

Endlosdrucksysteme wird halbiert.

4.

1.

Simplex und Duplex

Als Duplex-Drucksystem verfügt die

Xerox 495 CF über ein Bilderfassungs-

und Entwicklungssystem mit

zwei Druckeinheiten, um beim Bedrucken

beider Blattseiten eine

gleich bleibende Geschwindigkeit

von 472 ipm zu wahren.

Das System ist außerdem ideal

für Simplex-Aufträge.

2.

Leichte

Bedienung

Die intuitive grafische

Benutzeroberfläche und die für

alle Endlosdrucksysteme von

Xerox geläufige Steuerung erleichtern

die Bedienung. Alle

Funktionen sind über das Steuerpult

zugänglich, einschließlich

der Verwaltung von Druckaufträgen

und Ressourcen.

3.

Flexibel

Die Xerox 495 CF eignet sich für

Papiergewichte von 64 bis 157 g/m 2

wie auch viele verschiedene Arten

Spezialpapier und selbstklebendes

Material. Fixierbreiten von 165

mm bis 457 mm und Druckformate

bis zu 432 mm Breite

und 711 mm Länge können

problemlos verarbeitet werden.

EXPERTENMEINUNG

„Das Xerox 495

Continuous Feed

Duplex Drucksystem

bedeutet neue

Hochleistungen –

hohe Geschwindigkeit, Qualität,

Zuverlässigkeit und Effizienz. Es

ist eine kostenwirksame Lösung

für den zeitkritischen, gewinnorientierten

Endlosdruckmarkt.

In einem einzigen System vereint

die Xerox 495 CF Simplex,

Duplex, erweiterte Flexibilität,

Produktivität, klare Wiedergabe

von Text, feinen Linien und Bildern,

Konsistenz und die Fähigkeit

zur Verarbeitung großer Datenmengen.

Ein Endlos-Erfolg!”

Mark Rushton

XEROXMAGAZINE 15

GETTY; PUNCHSTOCK/DIGITAL VISION/BRAND X; MARTYN F. CHILLMAID/SCIENCE PHOTO LIBRARY


Drucken

leicht gemacht

16 XEROXMAGAZINE

Laut neuester Forschungsergebnisse

beruhend auf Daten von Infosource

erfreuen sich Light-Production-

Systeme immer größerer Beliebtheit

– ihr Marktanteil wächst um fast 20% im

Jahr. Im Einklang mit seiner innovativen

Entwicklungsphilosophie bemüht sich Xerox

durch Einführung von Light-Production-

Systemen, die Kunden Mehrwert bieten, den

Vorteil vor der Konkurrenz zu wahren.

Wie kann also Ihr Business von einem

Light-Production-System profitieren? Diese

Fragen sollten Sie sich stellen, bevor Sie

investieren:

■ Dauern zeitkritische Aufträge zu lange?

■ Muss ich zusätzliche Farboptionen

einführen?

■ Gehen meine Betriebsläufe zurück?

■ Kann ich mir keine Investition in High-End-

Technologie leisten, obwohl ich auf

Digitaldruck umstellen sollte?

■ Sollte ich mit der Zeit gehen und mit der

Kundennachfrage Schritt halten?

■ Steigt mein Volumen, aber nicht so stark,

dass sich ein weiteres High-End-Produktionssystem

lohnen würde?

■ Müssen meine Kleinauflagen-Produktionsläufe

in kürzester Zeit durchgezogen werden?

■ Würde ich von einem flexibleren Ansatz

profitieren?

Lautet die Antwort auf eine dieser Fragen

„ja“, sollten Sie Light Production ernsthaft in

Erwägung ziehen.

Ganz schön schlagkräftig

Lassen Sie sich von der kleineren Stellfläche

und dem kompakten Design von Light-

Production-Sytemen nicht täuschen: Light

Production ist im Grunde eine kostenwirksame

Alternative für alle, die einen Einstieg in

den Digitaldruckmarkt ohne die erheblichen

Hersteller stellen zunehmend auf Light-

Production-Druck um, und Theo Zavos

hilft Ihnen zu überlegen, wie er Ihrem

Business zuträglich sein könnte …

Investitionen einer totalen Umstellung auf

Digitaldruck wünschen. Unternehmen können

abwägen, wie sie von der Einführung

variabler Daten und Personalisierung profitieren

können, ohne gleich die Bank zu sprengen.

Sie gelangen wahrscheinlich zu dem Schluss,

dass Light-Production-Drucker die Anforderungen

des heutigen On-Demand-Marktes

erfüllen, der kürzeste Lieferzeiten verlangt.

Light-Production-Systeme sind nicht nur

kostenwirksam, sie verfügen auch über

zahlreiche Funktionen für die verschiedensten

Anwendungen, einschließlich Drucken,

Scannen, Korrekturen, Kopieren und Archivieren

– alles in einem kompakten Gerät. Die

Systeme verfügen über zahlreiche Vorteile

ihrer größeren Brüder, wie z.B. hochwertige

MAN RECHNET DAMIT, DASS SICH

DER LIGHT-PRODUCTION-MARKT

IN DEN NÄCHSTEN DREI ODER

VIER JAHREN VERDOPPELT

Ausgabe, Auflagen ab einem Exemplar, variabler

Einbezug von Daten, vielseitige Papierhandhabung,

Endverarbeitungsoptionen und

in vielen Fällen auch vollständiger Farbdruck.

Dank stets rückgängiger Produktionsläufe

gehören kleine Auflagen, On-Demand-Druck

und lokale Versorgung mittlerweile zur Norm.

Light-Production-Systeme ermöglichen Ihnen

die Verlegung kleinerer Auflagen von hochproduktiven,

kostenintensiven Maschinen auf

ein Gerät, dessen Ausgabe die gleiche Qualität

und Beständigkeit erzielt. Zur Abwicklung

von hochwertigen Schnellaufträgen mit

kleinen Auflagen sind sie also ideal.

Mit Light Production können Druckaufträge

hausintern abgewickelt werden – sie ist eine


elativ preiswerte Möglichkeit, regelmäßige

Druckaufträge (Werbematerial, Prospekte,

Broschüren, Berichte, Unternehmenspräsentationen)

in Eigenregie zu erledigen.

Im Allgemeinen ist zur Bedienung von Light-

Production-Systemen auch kein Vollzeitpersonal

erforderlich. Sie sparen also Arbeitskräfte

und Transportkosten, indem Aufträge

zentral gesteuert, aber lokal gedruckt werden.

Identifizieren der Anforderungen

Worin liegt der Unterschied zwischen einem

Light-Production-System und einem ihrer

größeren Brüder, zum Beispiel einem

DocuTech Production Publisher? Auf den

ersten Blick sind ihre Fähigkeiten identisch,

Sie könnten sich also fragen: „Wenn es kostenwirksamer

ist, warum übertrage ich nicht

alle Aufträge von einem High-End-System auf

mehrere Light-Production-Systeme?”

Ein Light-Production-System erfüllt jedoch

nicht die Anforderungen eines jeden

Unternehmens. Dazu müssen Sie wissen,

welche Kapazität Sie benötigen.

Bei einem High-End-System – z.B. aus der

DocuTech Serie – gilt die erste Überlegung

seiner maximalen Monatsleistung. Das monatliche

Produktionsvolumen dieser Systeme

ist extrem hoch, während Light-Production-

Systeme sich für geringere Volumen eignen.

Auch sind High-End-Systeme ideal für

maximale Kapazitätsauslastung, z.B. für

Lohnabrechnungen oder Rechnungsstellungen

in Großauflagen.

Beide Arten verfügen über umfassende

Endverarbeitungsfunktionen wie Stapeln,

Falten, Heften, Einfügen usw. Diese Funktionen

sind in Light-Production-Systeme eingebaut

– sie können also Seiten als vollständige

Dokumente erstellen. Dies bedeutet,

dass Light-Production-Systeme vorzuziehen

sind, wenn keine Offline-Endverarbeitungssysteme

verfügbar sind. Die Endverarbeitungsfunktionen

von High-End-Systemen

ähneln jenen von Light-Production-Systemen,

Erstere können jedoch auf Offline-Geräten

oder an das Produktionssystem angeschlossenen

Geräten ausgeführt werden. Diese

Aufgaben überlässt man oft Spezialunternehmen.

Während Light Production umfangreiche

Endverarbeitung bietet, verfügen High-

End-Systeme über mehr Funktionen und

höhere Durchsatzgeschwindigkeiten.

Ein weiterer Unterschied zwischen beiden

Systemen liegt in den unterstützten Papierarten

und der Kapazität. Light Production

unterstützt umfassendes Druckmaterial,

High-End-Systeme gehen jedoch einen Schritt

weiter. Sie können in einem einzigen, langen

Produktionslauf verschiedene Papierarten

unterstützen.

Im Grunde versorgen die beiden Produkte

verschiedene Märkte. Das Schöne ist, dass

Xerox eine Reihe von Produktionssystemen

anzubieten hat, die beiden Märkten gerecht

werden. Sie können genau das richtige

System für Ihre speziellen Druckaufträge

wählen. So arbeiten Sie effizienter und

schaffen neue Geschäftsmöglichkeiten. ■

Weitere Informationen über die

Xerox Produkte und Services in

diesem Heft finden Sie unter

www.xerox.com/magazine

DIE GERÄTE

Xerox DocuColor 250

■ Drucken, Kopieren, Scannen

■ 65 Seiten pro Minute

Schwarzweiß, 50 Seiten Farbe

■ Papierkapazität bis zu 5260 Blatt

bei Stärken bis zu 300 g/m 2

■ Verfügbare Endverarbeitungsoptionen,

u.a. Heftung, Lochung,

Broschüren in Sattelbindung

■ Erhöhte Toner-Kapazität – Betrieb

mit zwei schwarzen Patronen und

jeweils einer in den Farben C, M, Y

■ Ausgabe der ersten Seite in

4,3 Sekunden Schwarzweiß und

nur 7,8 Sekunden Farbe

Xerox 4110 Kopierer/Drucker

■ Kopieren, Drucken, Scannen,

Netzwerkscannen mit E-Mail

■ Simplex- oder Duplexdruck

■ 110 Seiten pro Minute mit 2400

x 2400 dpi

■ Papierkapazität: 8225 Blatt

■ Heften und Lochen, mit optionalem

Booklet-Maker und Falzeinheit

■ Leichte Bedienung über Farb-

Touchscreen

Eine Auswahl

leistungsstarker

Drucker-Controller

Xerox 4110 Kopierer/Drucker

■ Fiery EXP4110

■ Xerox eingebetteter Controller

Xerox DocuColor 250

■ EFI® Fiery® EXP250

■ Creo Spire CX250

■ Xerox FreeFlow DXP250

XEROXMAGAZINE 17

GETTY


Wachstum erwünscht:

Partnerschaft

18 XEROXMAGAZINE

Strategische Allianzen tragen

zur Erweiterung Ihres Produkt-

und Service-Angebots bei,

ohne Ihr Kapital anzugreifen.

Von Edward Russell-Walling

Illustration: Rebecca Halls

D

" ie Wahl lautet Partnerschaft oder

Untergang”, verkündete Xerox

Chairman und CEO Anne Mulcahy

kürzlich in einer Rede. Sie unterstrich die

wachsende Rolle von Partnerschaften bei

der Anwendung von Xerox Technologien

und Services. Sie wies aber auch darauf

hin, dass für viele Unternehmen, ob groß

oder klein, strategische Allianzen mittlerweile

als Schlüssel zum Überleben gelten.

Business Leader erkennen, dass Allianzen

längst nicht mehr allein eine strategische

Option, sondern eher eine Notwendigkeit

sind, insbesondere an Märkten mit

stark technologischer oder forschungsbasierter

Ausrichtung. Schon 2001 fühlte

sich Matt Schifrin, Redakteur von


zum Erfolg

Forbes.com, veranlasst zu schreiben:

„Allianzen könnten durchaus der stärkste

Trend sein, der die Geschäftswelt in den

letzten 100 Jahren überrollt hat.”

Das ist eine gewagte Behauptung. Was

genau sind also strategische Allianzen?

„Abmachungen zwischen Unternehmen,

„ALLIANZEN KÖNNTEN

DER STÄRKSTE TREND

SEIN, DER DIE GE-

SCHÄFTSWELT IN DEN

LETZTEN 100 JAHREN

ÜBERROLLT HAT”

bei dem jedes Ressourcen zur Erreichung

gemeinsamer Ziele verfügbar macht“, erklärt

die Managementberatungsfirma Bain &

Company. Diese Beziehungen können mit

den verschiedensten Akteuren aufgebaut

werden – Kunden, Lieferanten, Konkurrenten,

Universitäten, Regierungsbehörden.

„Mit Hilfe von strategischen Allianzen

können Unternehmen ihre Wettbewerbsposition

verbessern, sich Eintritt in neue

Märkte verschaffen, kritische Fähigkeiten

ergänzen und bei Entwicklungsprojekten

Risiken und Kosten teilen“, sagt Bain.

Die Allianzen, von denen wir hören, sind

jene zwischen großen Organisationen.

Xerox unterhält Partnerschaften mit Firmen

wie Fuji und Adobe. Bei großen

Dokumentverwaltungs-Outsourcingverträgen

arbeitet Xerox eng mit EDS zusammen.

Einige der erfolgreichsten Allianzen dienen

der Verwirklichung sehr spezifischer

Ziele. Zwischen der US-Telekomgruppe

BellSouth besteht eine Partnerschaft mit

ihrem holländischen Gegenstück, KPN, um

auf dem deutschen Mobiltelefonmarkt Fuß

zu fassen. Nestlé und Häagen Dazs haben

sich verbündet, um Unilever auf dem US-

Speiseeismarkt die Stirn zu bieten. Diese

Allianz vereinte Nestlés Produktionsstärke

und Präsenz am Markt für Kinder mit

Häagen Dazs’ Markenübermacht und

Fokus auf Erwachsene.

Allianzen spielen aber auch eine wichtige

Rolle für kleinere Unternehmen. >

XEROXMAGAZINE 19


In der Druckindustrie etwa, in der andere

Wettbewerbsstrategien aufgrund von

Preis verdrängt werden, können sie zur

Diversifizierung des Produkt- und Service-

Angebots von besonderem Nutzen sein.

Eine geläufige Reaktion auf harte Marktbedingungen

ist seit jeher Konsolidierung

– mit anderen Worten, Fusionen und

Übernahmen. Fusionen scheitern jedoch

oft aufgrund von Kosten, Kundenunzufriedenheit

und Integrationsschwierigkeiten.

Allianzen ermöglichen es Unternehmen,

ihr Profil zu erweitern, gleichzeitig

aber diese Fallstricke zu vermeiden.

Selbstverständlich sind nicht alle Allianzen

erfolgreich. Anfang der 90er Jahre

bildeten Apple Computer und IBM

ALLIANZEN KÖNNEN

IN DER DRUCKINDUS-

TRIE BESONDERS

NÜTZLICH SEIN

berühmterweise eine strategische Allianz,

Taligent, zur gemeinsamen Entwicklung

der nächsten Generation von Mikrocomputer-Betriebssystemen.

Sie verlief

im Sande, aber lassen Sie sich nicht

abschrecken – wird eine Allianz gut

geführt, ist sie fast immer erfolgreich.

Die beiden beliebtesten Arten sind

Marketingallianzen und Produktallianzen.

Im Rahmen einer Marketingallianz tauschen

Firmen Kundenstämme aus – Sie

erhalten Zugang zu den Kunden eines

anderen Unternehmens und erhalten

möglicherweise Tantiemen für dessen

Verkäufe an Ihre Kunden.

Bei einer Produktallianz bieten Sie

Ihren Kunden ergänzende Produkte und

Services eines anderen Unternehmens

an – Sie erweitern Ihr Angebot ohne

kostspielige Investitionen. Know-how-

Allianzen können neue Software oder

Support für ein bestehendes Angebot

einschließen. Kombinationen all dieser

Allianzen können Innovation, geografische

Reichweite, Produktangebot und

Servicequalität auf unterschiedliche

Weise erweitern. Sie sind also eine

attraktive Option, nicht nur für ein aufs

Überleben bedachtes Unternehmen,

sondern auch für ein Unternehmen,

dessen Ziele Konsolidierung und

Erweiterung heißen. n

20 XEROXMAGAZINE

MÖCHTEN SIE IHR BUSINESS DURCH

STRATEGISCHE ALLIANZEN ERWEITERN?

HINWEISE UNSERER EXPERTEN FÜR

POSITIVE ERGEBNISSE:

n ÜBERLEGEN SIE GENAU, warum Sie einer Partnerschaft beitreten und was Sie

von ihr erwarten. Der Abschluss einer Allianz allein darf nicht das Ziel sein.

n FINDEN SIE DEN RICHTIGEN PARTNER. Das setzt eine gewissenhafte Prüfung

der Marktposition, Hauptstärken und finanziellen Position des potenziellen Partners

voraus. Bei einer Allianz als Sanierungsstrategie ist ein Partner in der gleichen

Bedrängnis wie Sie selbst wenig sinnvoll. Seine Stärken und Ziele müssen mit Ihren

verträglich, seine Unternehmensstruktur darf nicht das genaue Gegenteil sein.

n VERMEIDEN SIE KONFLIKTE. Die Allianz und die Rolle aller Partner sollten dazu

dienen, unnötigen Wettbewerb am Markt zu minimieren.

n TAUSCHEN SIE INFORMATIONEN AUS. Vertrauen und Respekt sind unerlässliche

Zutaten einer erfolgreichen Allianz. Ein Austausch von Personal kann Vertrauen und

Verständnis fördern.

n SPEZIALISIEREN SIE SICH. Jeder Partner sollte sich auf seine Stärken

konzentrieren.

n SCHAFFEN SIE ANREIZE. Sie erleichtern die Kooperation – eine Zusammenarbeit

ist anfangs nie einfach, insbesondere zwischen ehemaligen Rivalen.

n SEIEN SIE FLEXIBEL. Allianzen müssen anpassungsfähig sein. Umstände ändern

sich, neue Gelegenheiten ergeben sich und die Partnerschaft muss beweglich genug

sein, solche Änderungen zu berücksichtigen.

n SIE BRAUCHT NICHT AUF EWIG ZU BESTEHEN. Allianzen sollten nur so lange

aufrechterhalten werden, wie sie für beide Partner nützlich sind. Sobald das Ziel

erreicht ist, können sie ohne Groll aufgelöst werden. Daher behaupten einige,

strategische Allianzen sollten richtiger als „taktische“ Allianzen bezeichnet werden.

Das hört sich aber weniger stilvoll an.


MAILBOX

E-MAIL: MAGAZINE@XEROX.COM

DER BESTE BRIEF

★FARBDISKREPANZ

Warum entsprechen meine digitalen Farbchips nicht

denen, die in der letzten Ausgabe vom Xerox

Magazine abgedruckt waren?

Gomes da Luna, Coimbra, Portugal

Die Anpassung von Farbchips an Kundenproben stellt

für einen Druckbetrieb wohl die größte Herausforderung

dar. So vieles kann die endgültige Farbe beeinflussen.

In diesem Fall ist die Farbdiskrepanz wahrscheinlich

darauf zurückzuführen, dass das Xerox

Magazine auf einer anderen Rohpapier-Drucker-

Kombination als dem für zugelassene Pantone-Chips

verwendeten System hergestellt wird.

Forschungen nach Lösungen, die Ordnung in das

Chaos der „Farbstandardisierung“ zwischen Prozessen

bringen, halten an. Bis dahin ist der konstante Dialog

zwischen Kunden und Druckbetrieben die beste Lösung.

Es mag eine altmodische Vorgehensweise sein, aber

wenigstens kommen Sie Ihrem Kunden dadurch näher!

GRÜNE MASCHINEN

Es bot sich an, meinen umweltbewussten

Kunden Ihren Artikel

über Toner-Recycling in der letzten

Ausgabe zu zeigen. Was kann

ich ihnen sonst noch erzählen?

Ludo Meitzner, Essen, Deutschland

Xerox ist stolz auf sein Engagement

in Sachen Umwelt – und dazu gehört

ENDVERARBEITUNG

Ich will auf der IPEX neue Endverarbeitungsgeräte

kaufen. Ich habe gehört, die Messe sei riesig, ich

habe aber nur begrenzt Zeit. Wie kann ich das

meiste aus meinem Besuch machen?

Jennifer Stringer, Bristol, Großbritannien

Bisher war es immer schwierig, kompatible Endverarbeitungsprodukte

zu finden, die die Digitalleistung verbessern.

die Versorgung von Kunden mit

umweltfreundlicher Hardware.

Toner-Patronen sind nur die Spitze

des Eisbergs. Alle Xerox Systeme sind

energiesparend und können beidseitig

drucken, um Papier zu sparen.

Der Lebenszyklus des Produkts ist

so grün wie möglich: Das Papier

PANTONE-BÜCHER gewinnen!

Pantone-Bücher – genau das Richtige, um

sicherzustellen, dass Ihr Digitaldrucksystem

produziert, was Ihre Kunden wünschen.

Wir verschenken einen dieser unentbehrlichen

Farbführer im Wert von 700 €.

Spielen Sie mit! Senden Sie bis zum 21. April

2006 einfach eine Postkarte mit Ihrem

Namen sowie Anschrift, E-Mail-Adresse und

Telefonnummer an: Xerox Magazine, Xerox

Europe Ltd, Riverview, Oxford Road, Uxbridge,

Middlesex UB8 1HS, Großbritannien, oder

senden Sie eine E-Mail an folgende Adresse:

magazine@xerox.com Die Teilnahmebedingungen

finden Sie auf der Rückseite.

stammt von ökologisch produzierenden

Lieferanten, Systeme enthalten

wiederverwendbare Teile und gefährliche

Substanzen finden keine Anwendung

mehr. Näheres erfahren Sie

unter www.xerox.com/ magazine im

„2005 Environment, Health and

Safety Progress Report“ von Xerox.

Heute ist das kein Problem, und auf der IPEX wird eine

Vielzahl von Produkten zu sehen sein, die Digitaldruck

optimieren und Druckprodukte kundenfreundlich machen.

Besuchen Sie Xerox in Halle 3a. Unsere Mitarbeiter

führen Ihnen gern die verfügbaren Optionen vor.

Weitere kompatible Produkte werden von einigen

unserer Partnerunternehmen ausgestellt.

*

VERGESSEN SIE IHREN XEROX LEITFADEN FÜR DIE IPEX NICHT (IN DIESER AUSGABE).

Darin finden Sie eine Vorschau auf die Höhepunkte der Messe sowie Angaben zu den

Anwendungszonen und das umfassende Angebot von geschäftsspezifischen Seminaren.

XEROXMAGAZINE 21


PUNCHSTOCK/BRAND X

MAILBOX

E-MAIL: MAGAZINE@XEROX.COM

EXPERTEN ANTWORTEN

Wir sollen Druckmaterial auf FSC-akkreditiertem oder

recyceltem Papier liefern. Wird unsere Produktivität

oder Leistung dadurch beeinträchtigt?

Stefano Agostino, Treviso, Italien

Des King sagt:

Als bestehender

Xerox Anwender

wissen Sie

bereits um die

kontinuierlich

aktualisierte Liste empfohlener

Medien (RML), die sicherstellt,

dass Sie für Ihre Systeme das

optimale Rohpapier auswählen.

Diese Liste enthält recyceltes

Postconsumer-Rohpapier gemäß

Mühlenspezifikation.

FSC, der Forestry Stewardship

Council, ist eine NGO-Initiative,

die dazu dient, illegalen oder

schlechten Abholzungspraktiken

Einhalt zu gebieten. Während die

Verwendung von FSC-akkreditiertem

Rohmaterial Umweltbedenken

Rechnung trägt, hat dies

keine Auswirkung auf die Eigenschaften

von Papierzellstoff.

Xerox unterstützt selbstverständlich

alle umweltfreundlichen

Aktivitäten und bezieht Papier

nur von Mühlen mit ISO140001oder

EMAS-Zertifizierung. Das

bedeutet, dass einige RML-Güteklassen

definitionsgemäß FSCakkreditiert

sind. Xerox hielt es

bisher nicht für nötig, das an die

große Glocke zu hängen, da es

als führendes Weltunternehmen

seit jeher auf verantwortungsbewussten

Managementstandards

in allen Phasen der Versorgungskette

besteht. Der schonende

Umgang mit Umwelt-Ressourcen

gilt für alle Aspekte des Xerox

Geschäftsmodells.

Anzumerken ist hier, dass FSC

keineswegs die einzige Benchmark

zur Bewertung guter Forstwirtschaft

ist. Xerox verfolgt eine

Philosophie kontinuierlicher Bewertung

angesichts der starken

Vermehrung nationaler Initiativen.

Dazu gehören das kanadische

CSA-Programm wie auch das

„Programme for the Endorsement

of Forest Certification“

(PEFC), das ähnliche Regierungsunterstützung

erhält wie der FSC.

Während Xerox alle RML-zugelassen

Papierklassen empfiehlt,

können seriöse Papierhändler Sie

auch beraten, welches FSC-akkreditierte,

umweltfreundliche oder

recycelte Rohpapier sich für

einen effektiven Einsatz auf

Ihrem System eignet.

Wie wichtig ist FSC-Akkreditierung für Ihr Business? Senden Sie Ihre E-Mail an

magazine@xerox.com und Ihr Feedback könnte in der nächsten Ausgabe erscheinen.

22 XEROXMAGAZINE

KURZ GELÖST

FIch habe Probleme mit dem

Papier, das ich auf meinem

Digitaldrucksystem benutze.

Können Sie helfen?

Papier wird oft für bestimmte Drucktechnologien

optimiert. Die Verwendung

von Tiefdruckpapier für Digitaldruck

ist also etwa das Gleiche, als

würden Sie Diesel statt Benzin

tanken – es funktioniert einfach nicht.

Vergewissern Sie sich, dass das

von Ihnen verwendete Papier speziell

für Digitaldruck entwickelt wurde – die

Ergebnisse werden für sich sprechen.

Xerox bietet eine umfassende

Palette an Papierarten, die Hand in

Hand mit der Drucktechnologie entwickelt

wurden und Ausgabeergebnisse

optimieren sowie Produktivitätssteigerungen

erzielen.

Neben normalem Druckpapier

bietet Xerox auch Carbonless-Papier

und Recyclingpapier sowie eine Reihe

von Spezialmedien für die verschiedensten

Druckanwendungen.

Für vollkommenen Seelenfrieden

wird für alle Papiersorten totale Zufriedenheit

garantiert. Wenn Sie also

innerhalb von 30 Tagen mit dem Papier

nicht zufrieden sind, wird Xerox

es im Rahmen seiner bedingungslosen

Garantie kostenlos ersetzen.

HABEN SIE FRAGEN?

Oder möchten Sie einfach einen

Kommentar zu unserer Zeitschrift

abgeben? Senden Sie

Ihre E-Mail an magazine@

xerox.com oder Ihren Brief an:

Xerox Magazine, Xerox Europe

Ltd, Riverview, Oxford Road,

Uxbridge, Middlesex UB8 1HS,

Großbritannien


Insider-Tipps

10 Möglichkeiten, Ihre

Kunden zu beeindrucken

1EMPFANG MIT

OFFENEN ARMEN

Eine persönliche Begrüßung

bedeutet,

dass sich Ihre Kunden

geschätzt fühlen, sobald

sie eintreffen.

Teilen Sie Ihrem Team mit, wen

Sie erwarten, und wecken Sie in

Kunden durch namentliche

Begrüßung ein wohliges Gefühl.

2FRÜHZEITIGE

LIEFERUNG

Versprechen Sie

zu wenig, liefern

Sie zu viel. Benötigen

Sie eine

Woche, veranschlagen

Sie mehr Zeit und

verblüffen Sie Ihren Kunden mit

frühzeitigen Lieferungen.

3DIE PERSÖN-

LICHE NOTE

Reden Sie mit

Kunden über ihre

Interessen –

selbst wenn sie

nichts mit Ihrem

Geschäft zu tun haben. Vielleicht

eine Automesse, ein Rockkonzert

oder eine Geschäftsveranstaltung.

4BIETEN SIE

GARANTIEN AN

Ist ein Kunde unzufrieden,

setzen

Sie sicher alles

daran, die Sache

gütlich zu lösen.

Warum also Ihre Leistungen

nicht einfach garantieren?

5SAUBER UND

ORDENTLICH

Wie sieht Ihr

Arbeitsplatz aus?

Angeschlagene

Tassen, ein ungepflegterEmpfangsbereich

oder schmutzige Fenster

sprechen von Gleichgültigkeit.

6BESCHWERDEN

ZUM VORTEIL

NUTZEN

Stöhnen Sie nicht:

nehmen Sie Beschwerdenfreundlich

an und behandeln

Sie sie wie reines Gold. Sie

sind kostenloses Kunden-Feedback

– eine echte Chance, den

Service zu verbessern und Treue

zu fördern. Und sorgen Sie dafür,

dass Beschwerden gütlich

geregelt und verfolgt werden.

7IMMER

FREUNDLICH

Lächeln Sie immer,

wenn Sie einen

Kunden persönlich

oder am Telefon

begrüßen. Ein

Kunde spürt, wenn er nicht erwünscht

ist. Und vergessen Sie

nicht, Blickkontakt zu wahren.

8AUFSEHEN

ERREGEN

Bieten Sie Getränke

an. Tee

und Kaffee sind

die Norm. Es

kostet jedoch

nicht viel, etwas Interessanteres

anzubieten. Und anstelle

von Gebäck eignen sich Obst

und Süßigkeiten – Bonbons,

wie es sie früher gab, wecken

schöne Kindheitserinnerungen.

9SPASS AN

DER SACHE

Ein Besuch in

Ihren GeschäftsoderBüroräumen

sollte

ein Vergnügen

für Sie, Ihr Team und natürlich

Ihre Kunden sein. Wenn Sie

Spaß haben, wird es Ihren

Kunden genauso ergehen.

10

TAUSENDMAL DANKE

Es ist so wichtig, „Danke“ zu

sagen. Danken Sie Ihren Kunden.

Danken Sie Ihrem Team.

Danken Sie Ihren Empfehlungsquellen.

Versuchen Sie, Kunden,

die pünktlich zahlen, ein „Danke“

zu schicken – die Wirkung kann

erstaunlich sein!

KUNDENDIENST-

EXPERTE:

DEREK WILLIAMS

Derek Williams ist ein

internationaler Referent,

Autor und der britische

Guru in Sachen Kundendienst.

Er ist Gründer von

The WOW! Awards für

hervorragenden Kundendienst

und hat ein Kundendienst-Netzwerkgeschaffen,

das sich über 34 Länder

erstreckt! Derek ist

auch Chief Executive der

Society of Consumer

Affairs Professionals in

Europa.


Der Arbeitsplatz der

Zukunft

Dokumentverwaltung ist entscheidend

für Firmenerfolg –

sind Ihre Systeme in den

richtigen Händen?

24 XEROXMAGAZINE

Was hatte im letzten

Jahrzehnt die größte

Auswirkung auf Ihr

Arbeitsleben, mal

abgesehen von Wasserkühlern und

Gleitarbeitszeit? Ihre Antwort lautet

vermutlich Digitaldrucksysteme,

E-Mail, vernetzte Rechner oder

Scanner. Tatsache ist, dass die

effiziente (und kostenwirksame)

Verwaltung von Dokumenten die

gravierendste Auswirkung auf den

modernen Arbeitsplatz gehabt hat –

und auch weiterhin haben wird.

Werfen Sie nur einen Blick auf

die Meilensteine der Erfindungen

für Dokumentverwaltung in den letzten

60 Jahren (unten). Hätten Sie

1949 einen Durchschnittsmenschen

gefragt, was für das Überleben

eines Unternehmens unbedingt erforderlich

ist, hätte die Antwort vielleicht

„Schreibmaschine“ gelautet.

Heute ist es unmöglich, sich ein

Büro ohne Fotokopierer, Computer

oder Drucker vorzustellen.

Eine kürzlich von Xerox mit dem

weltweiten Informationsunternehmen

VNU durchgeführte Studie ergab,

dass 61% europäischer Unternehmen

der Ansicht sind, dass Dokumentverwaltung

„für den Erfolg

MEILENSTEINE AM ARBEITSPLATZ

1950 1960 1970

1949 Xerox führt das erste

Vervielfältigungsgerät namens

„Modell A“ ein

1968 Die Faxmaschine hält Einzug

in Büros (die Übertragung einer

DIN A4 Seite dauert sechs Minuten)

meines Unternehmens ausschlaggebend“

ist. Dokumentverwaltung

ist die automatische Kontrolle elektronischer

Dokumente während

ihrer ganzen Lebensdauer innerhalb

einer Organisation, von der Erstellung

bis zur Archivierung.

Laut Forschungsunternehmen

IDC werden im Jahr 2007 von Büros

rund um die Welt 4,5 Billionen

Seiten Hardcopies erstellt werden.

In ihrem Bestreben, Kosten zu

reduzieren und Produktivität zu steigern,

steht für Firmen nicht so sehr

die Eliminierung von Papier im Vordergrund,

sondern das Streamlining

1970 Die Floppy Disk wird

erfunden

1973 Ethernet (lokales Computernetzwerk)

wird von Robert

Metcalfe und Xerox erfunden

1976 Der Tintenstrahldrucker wird

erfunden


der Handhabung von Dokumenten.

Deshalb gelangen immer mehr

Unternehmen zu der Erkenntnis,

dass sich die Abgabe der Druckverwaltung

an eine externe Firma

bezahlt macht.

Hört sich das merkwürdig an?

Dann bedenken Sie Folgendes: Ihr

Büro verfügt über die ganze Palette

von Dokumentverwaltungsgeräten:

Kopierer, Drucker, Faxgeräte. Sie

stehen aber größtenteils still.

Werden sie benutzt, kommt es

häufig zu Störungen, die nur von

Fachleuten zu beheben sind.

Kauf und Wartung dieser Geräte

kosten Tausende. Letztendlich werden

sie durch neue Geräte ersetzt,

schließlich ist die neueste Technologie

ein Muss für ein erfolgreiches

Unternehmen. Unter Angestellten

herrscht überhaupt die Meinung,

Drucker seien teuer, unzuverlässig

und zur Frustration aller ineffizient.

Haben Sie all das schon einmal gehört?

So muss es aber nicht sein.

2004 übernahm Xerox die totale

Verantwortung für Dokumentverwaltungsgeräte

bei Sun Microsystems.

Dazu gehörte der Betrieb von Druckern,

Kopierern, Scannern und

Faxmaschinen in 119 Büros in 31

Ländern. Larry Matarazzi, Suns

Leiter für Arbeitsplatzressourcen,

freut sich: „Anstatt in Europa im

Quartal über 3000 Rechnungen von

allen Geräte-, Verbrauchsmaterialund

Wartungslieferanten zu bearbeiten,

erhielten wir pro Land monatlich

nur eine Rechnung von Xerox.“

Büros, die hausinternes Druckmanagement

betreiben, verlassen

„STATT 3000 RECHNUNGEN IM QUARTAL IN

GANZ EUROPA ERHALTEN WIR PRO LAND

JETZT MONATLICH NUR EINE VON XEROX“

sich oft auf Mitarbeiter, die nicht

über das erforderliche Fachwissen

verfügen, so dass die Behebung

von Problemen länger dauert.

Xerox – das ähnliche Beziehungen

mit Unternehmen wie Lloyds TSB

und Carillion unterhält – stellte fest,

dass diese Unternehmen mehr

Geräte besaßen, als sie wirklich

brauchten.

Es ist also nicht verwunderlich,

dass Sun seine Kosten durch Outsourcing

der Dokumentverwaltung

an Xerox um 10% senken konnte.

Es ist natürlich einiges zu bedenken,

bevor die Funktionsweise

einer Organisation geändert

werden kann, und es macht sich

bezahlt, sich Zeit zu nehmen und

eine Lösung zu suchen, die Ihren

Anforderungen entspricht. Warten

Sie jedoch zu lange, könnte Ihr

Unternehmen ernsthaft ins

Hintertreffen geraten. ■

1980 1990 2000

1981 Der IBM-PC wird erfunden

und Xerox führt das 8010 Star

Informationssystem ein, das erste

System, das Computer in einem

Büro mit einem zentralen Netzwerk

verbindet, mit Pixelbildschirm und

mausbetriebener Schnittstelle

1985 Windows wird erfunden

1991 Das Internet wird für die

Öffentlichkeit zugänglich gemacht

1993 Der Pentium-Prozessor wird

erfunden

www.@

DIE DRUCKVORHER-

SAGE WAR FALSCH ...

In den 80er Jahren sagte man voraus, bis 2000

würde kein Papier mehr benötigt: Alle unsere Anforderungen

würden von Computern erfüllt. Der stetige

Aufstieg von Textverarbeitungsprogrammen in den

90er Jahren sowie die Verbreitung von E-Mail und

Internet schien diese These zu unterstützen. Die Druckindustrie

bereitete sich auf große Änderungen vor.

Statt des Verschwindens von Papier stieg die Nachfrage

jedoch mehr als je zuvor. Aus einem einfachen

Grund: Allein der Umfang an Informationen, die über

das Internet erhältlich sind, wie auch die Leichtigkeit,

mit der Dokumente zwischen Computern und Organisationen

gesendet werden können, bedeutet, dass

nun Material gedruckt wird, das zuvor einfach nicht

erhältlich oder nur auf anderen Medien verfügbar war.

Außerdem bedeutet der leichte Zugang zu fortgeschrittener

Technologie, dass jeder mit einem Händchen

für Desktoppublishing in der Lage ist, professionell

aussehende Newsletter, Broschüren, Einladungen

oder gar eigene Fotos zu drucken.

Die Welt des Drucks hat sich seit den 80er Jahren

geändert, die Nachfrage nach schnellen, effizienten

Drucklösungen ist heute jedoch größer denn je ...

2000 Die weitläufige Einführung

des Multifunktionssystems – ein

Gerät, das Faxmaschine, Scanner,

Digitaldrucksystem und Kopierer

zugleich ist

XEROXMAGAZINE 25

GETTY


Xerox Kundendienst

Telefonische

Weltreise gefällig?

Wussten Sie, dass Sie bei einem Anruf beim

Xerox Software-Support mit Spezialisten in

verschiedenen Ländern sprechen könnten?

Wir planen Ihren potenziellen Weg

Fotos: Marcus Pietrek

SCHRITT 1 Dublin

Alle europäischen Anrufe gelangen

zuerst zum Xerox Welcome & Support

Centre in Dublin. Diese ISO 9001zertifizierte

Einrichtung ist die zentrale

Schnittstelle, und Xerox Mitarbeiter

werden Ihren Anruf zügig an die richtigen

Experten weiterleiten. Bezieht

sich Ihr Problem auf Hardware, veranlasst

Xerox schnell einen Besuch

durch einen lokalen Techniker. Bezieht

es sich auf Software, leitet der Mitarbeiter

in Dublin Ihren Anruf an das

Supportzentrum Ihres Landes weiter.

Dort haben Xerox Analytiker Zugang

zu Eureka, der preisgekrönten Datenbank

für potenzielle Fehler und entsprechende

Lösungen. Mit Hilfe

modernster ferngesteuerter Kundensupport-Tools

bemühen sie sich um

eine Lösung per Telefon. Über 75%

der Software-Probleme können auf

diese Weise behoben werden. Ist das

bei Ihnen nicht möglich, sendet Xerox

einen Sachverständigen zu Ihnen. Ist

Ihr Problem noch immer nicht gelöst,

aktiviert Xerox das nächste Level. >

26 XEROXMAGAZINE

WENN SICH EIN

PROBLEM BEHEBEN

LÄSST, FINDEN XEROX

WISSENSCHAFTLER DIE

LÖSUNG – OHNE FRAGE

Von Ihrem Xerox Repräsentanten erhalten Sie


SCHRITT 2 Aulnay, Welwyn und Neuss

> Sie werden nun an eines der drei Spezial-Supportzentren von Xerox weitergeleitet:

nach Aulnay, Frankreich, Welwyn Garden City, England, oder nach

Neuss, Deutschland. Der Ort hängt von Ihrem Produkt und der Art Ihres Problems

ab. Rufen Sie zum Beispiel wegen eines Problems mit dem Endloszufuhrsystem

an, werden Sie mit Aulnay verbunden, bei Problemen mit der

Xerox iGen3 geht Ihr Anruf nach Welwyn, bei Fragen zu Nuvera nach Neuss.

In all diesen Zentren verfügen Spezialisten über ausgereifte wissenschaftliche

Methoden, um Probleme zu diagnostizieren und zu beheben. Sie

haben Zugang zu Eureka, aber auch zu dedizierten Druckerlabors,

in denen sie Ihr Problem replizieren und potenzielle Lösungen

ausprobieren können. Sie können Probleme in der Regel sehr

schnell beheben. Sollte das nicht möglich sein, stehen Ihnen

Spezialteams in aller Welt zur Verfügung. >

SCHRITT 3 Staat New York, USA

> Ihr Anruf hat nun Level 3 erreicht. Das passiert kaum jemandem öfter

als einmal während des gesamten Arbeitslebens! Sie sind mit einem

der weltweit fortschrittlichsten Support- und Entwicklungsteams von

Xerox verbunden. Viele befinden sich im und rund um das Xerox HQ im

Staat New York, dem Kontrollzentrum des globalen Netzwerks des

Unternehmens. Hier spricht Ihre Level 2 Kontaktperson mit Wissenschaftlern

und Zukunftsforschern, die Xerox Produkte entwickeln und

Berater und Spezialisten für alle Unternehmensbereiche ausbilden.

Wenn sich ein Problem beheben lässt, findet man hier die Lösung –

ohne Frage. ■

weitere Informationen über unsere Kundendienstoptionen

XEROXMAGAZINE 27


Auf dem Titelbild des Xerox Magazine

ist Rohpapier in seiner ursprünglichen

Form zu sehen – bevor iGen3 es wie

durch Zauberei verwandelt!

Foto: Paul Taylor; Getty

There’s a new way to look at it.

Xerox Europe Limited, Riverview, Oxford Road, Uxbridge, Middlesex UB8 1HS, Großbritannien. www.xerox.com © Xerox 2006

2006 Xerox Corporation. XEROX © , DocuColor © , DocuTech © , Nuvera TM , iGen3 © , DocuPrint © und FreeFlow TM sind Marken der XEROX CORPORATION.

Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind die Marken oder eingetragenen Marken ihrer jeweiligen Eigentümer.

Gedruckt auf einer Xerox iGen3 auf Colotech plus Silk 120 g/m 2 und 210 g/m 2

Bedingungen zur Teilnahme an der Verlosung

Mit der Teilnahme an der Verlosung auf Seite 23 wird vorausgesetzt, dass der Teilnehmer diese Bedingungen gelesen und verstanden hat und sie akzeptiert.

1. An der Verlosung nehmen alle Empfänger des Xerox Magazine teil, die über 16 Jahre alt und in einem der folgenden Länder wohnhaft sind: Belgien, Dänemark,

Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Spanien, Schweden und der Schweiz. 2. Mitarbeiter

von Xerox Limited („Xerox“) sowie die Preisrichter und ihre jeweiligen Tochterunternehmen, angeschlossene Unternehmen, Anzeigen- und Werbeagenturen sowie ihre

unmittelbaren Angehörigen und Personen, die im gleichen Haushalt wie diese Personen leben, sind von der Teilnahme an dieser Verlosung ausgeschlossen. 3. Pro Person ist

nur eine Teilnahme zulässig. 4. Gewinner ist der (von einer unabhängigen Person) nach dem Einsendeschluss am 21. April 2006 zuerst gezogene Teilnehmer. 5. Ein

Versandnachweis versteht sich nicht als Empfangsnachweis. Teilnahmen, die auf dem Postweg verloren gegangen sind oder verlegt, beschädigt oder aufgehalten wurden,

werden von der Verlosung ausgeschlossen. 6. Der Gewinner wird am 25. April 2006 ermittelt und bis zum 16. Mai 2006 benachrichtigt. 7. Der einzige Preis umfasst ein

digitales Pantone-Buch. 8. Eine Bargeldalternative ist nicht möglich. 9. Kein Kauf erforderlich. 10. Diese Verlosung wird in Großbritannien veranstaltet und unterliegt

englischem Recht. Diese Verlosung ist dort ungültig, wo sie gesetzlich untersagt ist. Veranstalter: Xerox Ltd

XM6/UK/NONGA

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