Präsentation - Ergin Finanzberatung

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Präsentation - Ergin Finanzberatung

Rückblick seit 1994

Ausblick 2010 und darüber hinaus

Chancen, Risiken & Nebenwirkungen

Informationsabend 17. März 2010


Risikohinweis - Haftungsausschluß

• Diese Präsentation enthält keinerlei Finanzanalysen. In keinem Fall

soll zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten aufgefordert

werden.

• Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist weder ein

verlässlicher Indikator für die aktuelle oder zukünftige

Wertentwicklung, noch stellt sie eine Garantie für die Zukunft dar.

• Diese Präsentation ersetz keine Anlageberatung.

• Diese Präsentation ist nach bestem Wissen und Gewissen erstellt

worden, jegliche Haftung aufgrund von Angaben in dieser

Präsentation ist ausgeschlossen.

© 2010 ERGIN Finanzberatung AG 17.03.2010

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Gliederung

• Rückblick 1994 – 2009 Referent: A. Sabri Ergin

Das Gesamtpaket ist entscheidend

• Ausblick 2010 und darüber hinaus Referent: Tobias Kunkel

Chancen, Risiken und Nebenwirkungen

• Ergebnisse & Fragen Referent: A. Sabri Ergin

Praxisbeispiele

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Oktober 1996

Volksaktie Deutsche Telekom

• „Finger weg !“

• „Falls Sie für die Branche positiv

eingestellt sind (wir teilen diese

Meinung), überlegen Sie, ob ein

Telekommunikationsfonds nicht

besser ist.“

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Januar 1998

Scheibchenweise investieren…

• „schlagen wir vor, 5 bis 10 % des

Portfolios je nach Risikobereitschaft

bei diesem Kursniveau in

Schwellenländern anzulegen, aber

natürlich nicht sofort alles, dabei

sollten die meist gebeutelten

asiatischen Märkte übergewichtet

werden. Unter dem Aspekt, daß der

japanische Markt seit 6 Jahren auf

der Stelle tritt, erhöht eine Investition

bis 5 % des Portfolios die

Renditeerwartungen.“

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29. September 1999

Nebenmärkte – unsere Empfehlungen konnten nur wenige umsetzen

• „Der „Türkenindex“ Istanbul Stock

Exchange National 100 konnte binnen

Jahresfrist zwar auch 237 % zulegen, von

seinen alten Zwischenhochs im Juli 98

konnte er aber lediglich rund 28 %

zulegen.

Die Türkei wird wohl auch in den Kreis

der „beobachteten Kandidaten“

aufgenommen werden.

Folglich ist es wahrscheinlich, daß es

auch hier zu einer Kursexplosion

kommt. Man kann also mit einem

speziellen Türkei-Fonds auf diese

„Beobachtungsentscheidung“ im

Dezember spekulieren. Wem das Risiko

eines Länderfonds hier zu groß ist, der

kann auf diverse Eastern / oder Emerging

Europe – Fonds zurückgreifen.“

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18. Oktober 1999

Kundenpanik vor dem Y2K – wir haben mit einer Sonderausgabe reagiert

• „Market Update

Wichtige kurzfristige Informationen für den aktiven

Anleger !!

Aus aktuellem Anlaß geben wir ein kurzes Market Update.

Crash ??

Alle wichtige Märkte befinden sich in diesen Tagen in einer

Korrektur, ist das der Anfang vom Ende oder ist es eine der

Situationen, die ca. einmal im Jahr optimale

Kaufgelegenheiten bieten?

(…) Die Märkte sind weiterhin in einer ganz normalen

Korrektur.

Aus heutiger Sicht sind sehr gute Kaufgelegenheiten in der

nächsten Zeit auszumachen.“

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News 25. Februar 2000

TMT-Bubble

• „Kaufpanik in vollem Gange.

Die Bild Zeitung berichtet auf der ersten Seite „ Run auf die

Internet Aktien“.

Harald Schmidt erzählt bei SAT 1 in der Late Night Show

über eine Biotechnologie Aktie. Am nächsten Tag steigt der

Aktienkurs um 30%.

TZ bringt eine Serie „Aktienfieber“ Wer den richtigen

Riecher hat, kann IN WENIGEN TAGEN reich werden.

Was hat das alles noch mit anlegen zu tun? Wenn die Oma

Call und Put kaufen will und auf die Frage, welchen Call

oder welchen Put, zuckt sie mit den Schultern und

antwortet „Egal – am besten beide. Hauptsache ich bin

dabei. (TZ)

Wenn Aktienfonds sich innerhalb von drei Monaten

verdoppeln, alles was mit .de oder .com endet, auch bei

KGV´s von 200 gekauft wird (wenn überhaupt Gewinn

gemacht wird), dann ist die Zeit gekommen, sich über den

Ausstieg Gedanken zu machen. Alles, was Recht ist, aber

ein Glas Wasser für 20 DM kaufen wir nicht.

Wir empfehlen Ihnen 30 - 50 % Liquidität zu schaffen. Es

kommt wieder die Zeit, wo keiner anlegen will, dann

werden wir preiswert die chancenreichsten Fonds in

unseren Portfolios aufnehmen. Unser Rat an die Anleger,

die jetzt einsteigen wollen: nicht alles auf einmal anlegen.

Folgende Zitat von Warren Buffet sollte sich jeder Anleger

zum Prinzipien machen : „wir werden ängstlich sein, wenn

andere gierig sind und gierig sein, wenn andere ängstlich

sind“ und ein Rat von mir

„legen Sie so an, wie Sie Fahrrad fahren - vorausschauend.

A. Sabri Ergin

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Juli 2000 – einer unserer Irrtümer?

Kernaussage war richtig, aber die Schlußfolgerung falsch

• „Aber diesmal ist doch wirklich alles ganz

anders !?

Auf eine Hausse folgte immer eine Baisse. Ein

Soft-Landing, wie es derzeit in den USA

propagiert wird, gab es noch nie, hoffen wir nur,

daß es diesmal klappt. Kann sein, daß diesmal

alles anders kommt, aber betrachten wir das

ganze mal ohne Euphorie:

Das durchschnittliche Kurs-Gewinn-Verhältnis im

Nasdaq beträgt runde 200, die

Dividendenrendite runde 0,14 % (…)

Doch was ist zu tun ? Kommt jetzt der große

Crash und eine jahrelange Depression ?

Nein, das wollen wir damit nicht sagen. Wir

wollen Ihnen nur verdeutlichen, daß es in den

nächsten Jahren nicht mehr so einfach sein

wird sein Geld zu vermehren und daß einige

Unternehmen große Probleme haben werden,

die hohen Erwartungen, die die Anleger in sie

steckten, zu erfüllen. Das heißt nicht, daß man

generell mit einem drastischen Kursrückgang

rechnen muß (…)

Nicht zuletzt sollte man auch der „Old

Economy“ mal wieder ein paar Mark des

Portfolios zukommen lassen und Fonds mit

einem Value-Ansatz verstärkt kaufen. Auf die

Asset Allokation sollte man verstärkten Wert

legen.“

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12. September 2001

sofort reagiert…und Kunden informiert

• „Politische Börsen haben kurze

Beine. Erinnern Sie sich an den

„Auftakt“ des Golfkriegs – auch hier

stieg der Ölpreis sehr stark, die

Börsen verloren an Wert und

zusätzlich befand sich auch damals

die US-Wirtschaft in einer desolaten

Verfassung.

Da wir noch nie vor einer solchen

Situation standen, können wir nur

auf vergangene Panikzeiten

zurückblicken – hierbei gewannen

fast immer diejenigen, die Ruhe

bewahrt haben.“

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Juni 2002

Rohstoffe – damals billig zu haben

• „Und was kommt jetzt ?

Eine andere Möglichkeit ist, von

einer neuen Dekade der Rohstoffe

auszugehen. Wenn man in die

Geschichte zurückblickt, hatte eine

Hausse in den Rohstoffen ihren

Ursprung oft in einer schlechten

wirtschaftlichen Zeit und einem

vorangegangenen Einbruch der

Leitbörsen (…)“

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September 2002

Gesetzesänderungen immer wieder ein Thema

• „Endlich da!

Bisher galten offene Immobilienfonds

(zu Recht) als „Langweilerfonds“

oder als Schrottplätze für

Liegenschaften der deutschen

Großbanken. Nun wird aber dieser

Markt richtig aufgerollt.

Mit dem KanAm Grundinvest

kommt Bewegung in die Branche.

KanAm hat mit dem Fonds den

ersten bankenunabhängigen

Immobilienfonds aufgelegt.

Alleine das ist schon ein Vorteil. Aber

seit dem 01.07.02 gelten neue

Regeln durch das 4.

Kapitalmarktförderungsgesetz (…)“

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Juni 2006

es kündigte sich Ungemach an

• „Die volkswirtschaftlichen Daten sind nicht überzeugend !

Der Immobilienmarkt in den USA kühlt sich ab – wenn

man bedenkt, dass für den Arbeitsmarkt und die gesamte

Wirtschaftsleistung der Immobilienmarkt DAS Zugpferd

war, kann man sich ausmalen, was passier, wenn es der

US-Notenbank nicht gelingt diesen „über Wasser“ zu

halten (…) Setzt man die US-Unternehmensgewinne in

Relation zum Nationaleinkommen, so befinden sich die

Gewinne aktuell auf einem mehr als 60-Jahres-Hoch.

(…) Wenn die Zeiten so unsicher sind und die Magazine so

voll sind mit Kaufempfehlungen und die Gesellschaften

wieder neue Fonds ohne Ende herausbringen, dann ist

wieder Zeit sich mal etwas ruhiger zurück zu lehnen und

das Treiben etwas entfernter zu begutachten. Überlegen

Sie wie viele „BRIC“-Fonds neu herausgekommen sind –

an jeder Ecke gibt es inzwischen neue Emerging Markets

und Rohstoff- Spezialisten. Sie wissen sicherlich noch, seit

wann wir bereits die Emerging Markets, Rohstoffe und

Minen zum Kauf empfohlen haben und wann wir die

„ersten Scheibchen“ gekauft haben. Inzwischen haben wir

einen Großteil der Bestände wieder abgegeben. Die

Märkte übertreiben immer – nicht nur nach oben – auch

nach unten.“

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März 2007

von wegen „nichts gewusst“ und „völlig überrascht“

• „Eher der Realität entsprechend sind die

Probleme am US-Hypotheken-Markt. Wir

haben diesbezüglich in den letzten News

mehrfach auf die Folgen hingewiesen und auch

den vorangegangenen, fundamentalen Einbruch

dokumentiert. Die Aktienkurse folgen nun diesem

„Trend“. Die Krise in diesem Segment scheint

sich dramatisch zu zuspitzen. Die „Sub-prime

lenders“ – also die Firmen, die Kredite

schlechterer Qualität vergeben haben melden

reihenweise massive Probleme.

New Century Financial ist quasi pleite.

Countrywide Financial hat in den letzten Tagen

„nur“ 25 % verloren – einige andere haben wir

Ihnen zusammen in einen Chart gepackt. Verluste

von rund 90 % (!) innerhalb von 4 Wochen (!!)

sind die Regel. Da die schlechten Kredite

weiterverkauft wurden, kann es durchaus zu

einem „Spill-Over“, also einem

Überschwappen der Krise in andere Bereiche

kommen. Die ersten Banken haben bereits

kleinere Schieflagen zugegeben. Interessant wird

es aber, wenn die großen internationalen

Banken, die massiv in diese Bereiche investiert

haben, ihre Verluste offen legen.“

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Rück- und Ausblick 2. Quartal 2007

Abstrakte Probleme plastisch dargestellt…

• „Bank 1 investiert ihr eigenes Geld in

einen aggressiven Hedgefonds. Dieser

kauft von Bank 2 Anleihen. Von Bank 3

nimmt der Hedgefonds weitere Kredite

auf, um von Bank 2 noch mehr Anleihen

zu kaufen. Wenn nun die Anleihezinsen

des Hedgefonds die Kosten (u.a. für die

Kredite) nicht mehr decken oder die

Anleihen sogar an Wert verlieren, dann

haben der Hedgefonds, sowie Bank 1 und

Bank 3 ein Problem. Sollte Bank 2 die

über den Anleiheverkauf eingenommenen

Gelder vielleicht sogar noch an Bank 3

verliehen haben, welche dieses Geld

wieder an den Hegefonds geliehen hat,

dann hat auch diese Bank ein Problem.

Solange das Rad läuft ist alles wunderbar.

Man hat inzwischen aus einer kleinen

Summe Eigenkapital ein „Riesenrad“

gemacht hat an dem alle drehen – und

jeder kann sich üppige Gebühren raus

schneiden.“

• „Wie sie sehen gibt es nicht nur die

rosarote Börsenwelt, die manche

Indexstände im Moment vielleicht

ausstrahlen. Vielmehr gibt es ganz massive

Verwerfungen (viele haben wir hier nicht

genannt), denen allesamt eines zu eigen

ist: Sie hätten im Fall der Fälle einen

„Kartenhauseffekt“. Außerdem sind sie

alle relativ abstrakt und haben mit dem

eigentlichen Börsengeschehen und den

Unternehmensgewinnen und –

bewertungen zunächst einmal wenig zu

tun.“

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Rück- und Ausblick 1. Quartal 2008

leider keine Entwarnung

• „Die Gefahren für das weltweite Finanzsystem waren in den letzten 70

Jahren niemals größer als heute. Es ist unseres Erachtens nach (leider)

noch nicht klar abzusehen, ob die Aufwärtsbewegung der letzten

Wochen der Turnaround nach einem harten – aber absolut typisch

verlaufenen – „Bärenmarkt“ (fallende Kurse) war, oder ob wir lediglich

eine Zwischenerholung sehen – wie zum Beispiel im Frühling 2001

oder auch im Herbst 2001 nach den Terroranschlägen in den USA.

Die Finanzkrise hat auf jeden Fall das Potential mit weiteren

Horrormeldungen noch mal für eine Verkaufs- und Pleitewelle zu

sorgen.“

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Rück- und Ausblick 3. Quartal 2008

nicht verzweifeln und Chancen nutzen !

• „Kann das Weltfinanzsystem zusammenbrechen? Theoretisch: JA !“

• „Wir denken, dass man die aktuellen Krisen-Kurse nutzen sollte um zu investieren. Vor

allem im Bereich der Unternehmensanleihen gibt es Preise die wirklich fernab jeglicher

Realität sind. Aber auch bei einigen Aktien wurde übertrieben.

Wir möchten an dieser Stelle nicht den Start einer neuen Hausse ausrufen, obwohl wir

einen sog. „Crack Up Boom“ als eines der wahrscheinlichsten Szenarien ansehen. Aber bei

diesen Kursen muss man langsam und selektiv wieder mehr „Risiko nehmen“, wenn man

vorher monate-, ja sogar jahrelang defensiv war. Natürlich können die Märkte noch ein

ganzes Stück fallen. Aber wir kaufen nicht an einem Tag. Sie – als unsere Kunden –

kaufen auch nicht an einem Tag.“

• „Die Welt wird nicht untergehen! Das hat sie bisher selten getan – trotz aller Finanzkrisen,

Rezessionen, Depressionen und Wirtschaftskrisen der letzten 500 Jahre! Vielleicht dauert die

Baisse noch mehrere Monate, wahrscheinlich werden die Probleme in der Realwirtschaft

sich erst in den nächsten Monaten entfalten, aber was in den letzten Tagen und Wochen

passiert ist, war extrem. Die Verwerfungen in manchen Bereichen sind übertrieben.“

• „Wer abwartet „bis die Lage sich beruhigt“ – der wartet, bis alles wieder teuer geworden ist

– und nimmt sich somit die Chance auf überdurchschnittliche Erträge. Nur in

Übertreibungsphasen ist es möglich überdurchschnittliche Renditen zu erzielen – wenn man

in der Panik kauft und in der Euphorie verkauft.“

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Rück- und Ausblick 3. Quartal 2009

Es sieht „gut schlecht“ aus

• „Auch wenn Sie es vielleicht nicht hören, bzw. lesen mögen: Unser in

den letzten Reports mehrfach gezeichnetes Bild bestätigt sich aktuell

weiterhin: Wir sehen steigende Vermögenspreise, aber eine relativ

lahme Wirtschaft. Es ist nicht ganz unwahrscheinlich, dass sich dieses

Bild weiter so fortsetzt. Demnach wird eine „Inflation“ in Rohstoffen

und Aktienmärkten weiter voranschreiten, während weder die

Arbeitslosigkeit merklich sinkt, noch die Gewinnmargen der

Unternehmen durch Preiserhöhungen deutlich ansteigen. Das ganze

verstärkt sich dann immer weiter selbst: Auf schlechte Wirtschaftszahlen

reagiert die Politik mit weiteren Stützungsmaßnahmen, die

Unternehmen investieren aber nicht, weil die Absatzmärkte nicht in

Schwung kommen. Im Endeffekt landet das Geld dann in den

Anlagemärkten. Das Problem wird dann auftauchen, wenn die

Politiker, bzw. die Staaten sich nicht mehr weiter verschulden wollen,

bzw. wenn Sie niemanden mehr finden, der Ihnen die Schulden

finanziert.“

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Wovor blieben Sie verschont?

„Ich sehe was, was Du nicht siehst“

• A-typische Beteiligung der Göttinger Gruppe

• Orbitex

• Phönix

• Meinl

• Quadriga

• ZZ

• K1

• Verbriefte amerikanische Immobilienkredite (ABS, MBS, CDO usw.)

• Madoff / Herald (Lux) US Absolute Return LU0350636923 / A0NFHV

• Zertifikate (Lehman Brothers, K1)

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Madoff / Herald (Lux) US Absolute Return

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Stabile Anlage mit 14% Rendite p.a. mit niedrigem Vola

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Meinl European Land

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ABS Fonds

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Artikel in der SZ vom 17. März 2007 über Zertifikate

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Gesetzesänderungen und unsere präventiven Maßnahmen

• Januar 1997 News Währungsunion Einführung Euro

• Mai 2000 News Spekulationsgewinne

• Mai 2001 News Einführung Euro

• September 2001 News Riester

• März 2002 Veranstaltung Hinterbliebenenrente, Erwerbsminderungsrente, RiesterRente mit BfA Günter Betz

• Dezember 2002 News Steuervergünstigung Abbaugesetz

• Okt. 2004 und Jan. 2005 News EU Zinsrichtlinie

• April 2005 News Angie’s Steuerpläne

• Juni 2006 News Steueränderungsgesetz 2007 Auswirkung für den Kapitalanleger

• Oktober 2006 Veranstaltung Einfluss der anstehenden Steuerreform auf Privatanleger

Referent: jetziger Bayerischer Wirtschaftsminister Martin Zeil

• November 2006 News Steuerreform 2007 Kontenabfragen durch Finanzämter

• Dezember 2006 News Änderung für Freibetrag ab 01.01.2007

• März 2007 SZ Abraten von Zertifikaten

• Dezember 2007 News MIFID und Erbschaftsteuer

• März 2008 News Abgeltungssteuer

• Juni 2008 News Lösungen für Abgeltungssteuer

• September 2008 News Folgen der Inflation

• Oktober 2008 Veranstaltung MIFID, Abgeltungs-, Schenkungs-, Erbschaftssteuer; und Lösungsansätze

Referent: Dr. jur. Michael Bonfeld

• März 2009 News Verbraucherschutz

• März 2009 News / Internet 3 Artikel über Inflation, Deflation und Hyperinflation

• Juni 2009 Internet Video-Clip zur Finanzkrise

• Januar 2010 News Beratungsprotokoll

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Ausblick 2010 und darüber hinaus

Chancen, Risiken & Nebenwirkungen


Zitat

• Lese jeden Tag etwas, was sonst niemand liest. Denke jeden Tag etwas,

was sonst niemand denkt. Tue jeden Tag etwas, was sonst niemand

albern genug wäre, zu tun. Es ist schlecht für den Geist, andauernd Teil

der Einmütigkeit zu sein.

Gotthold Ephraim Lessing

http://www.zitate-online.de/autor/lessing-gotthold-ephraim/

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Volkswirtschaftliche Daten

• Frühindikatoren global sehr positiv

• Erwartungs- und Lage-Komponenten sehr positiv

• Arbeitsmarktdaten global sehr positiv (außer USA)

• Konjunkturpakete unterstützen weiterhin

• Lageraufbau in den nächsten Monaten

• Dynamik in den aufstrebenden Märkten weiterhin ungebrochen

• Unbedingter politischer Wille zur Krisenbewältigung

• Zinsen in vielen Ländern bereits wieder (leicht) angehoben

• Zinssatz USA real negativ – auf absehbare Zeit bleibt das auch so !

• USA hinken hinterher

• Zombie-Branchen verführen zu „außergewöhnlichen Maßnahmen“

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China – Daten vom 11.03.2010

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Marktbreite

Anstieg global und nachhaltig

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Japan: Entwicklung der Alterspyramide

https://www.stratfor.com/files/mmf/1/f/1f84770d9fa88135b3823aec9e63ef1f332d9ad9.jpg

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Alters-“Tannenbaum“ in Deutschland

Vergleich „entwickelte“ zu sich „entwickelnden“ Ländern

http://www.statistik-berlin.de/Kbst-engl/graf-021.htm

http://2.bp.blogspot.com/_jiCUbKKhklI/SIiqlvx5ZgI/AAAAAAAABBc/EGN5PcSr

UcQ/s400/UN+Population+Division+1998

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Chinas Alters-“Pilz“ – die Folge der Ein-Kind-Politik

http://www.prb.org/images3/PopPyramid_China2000.gif

http://www.prb.org/images3/PopPyramid_China2050.gif

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Demografie – globale Veränderungen

Quelle: http://www.geohive.com/charts/population3.aspx

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Warum ist die Demografie so wichtig ?

Quelle: Wellenreiter-Invest Jahresaublick 2010

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Demografie – entwickelte Länder

• Verschlechterung der demografischen Daten in fast allen westlichen

Ländern, sowie in Osteuropa, Russland und China

• Rekord-Verschuldung der privaten und öffentlichen Haushalte

• weniger als 50% der Bevölkerung erwerbstätig; abnehmende Tendenz

• Staatseinfluß immer größer

• Altersvorsorgesysteme vor Wandel (andere Allokationen, Absenkung der

Erlöse, andere Besteuerung)

• Gesundheitssysteme im Wandel � größter Arbeitgeber

• Attraktivität (Einwanderungen) nimmt beständig ab

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Einkommensungleichgewichte

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Zinsen

60-Jahres-Zyklus / Globale Entwicklung

Quelle: Wellenreiter-Invest Jahresaublick 2010

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Schulden USA

Entwicklung, Verteilung, Abhängigkeiten

Quelle: www.markt-daten.de Quelle: www.markt-daten.de

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Zinslast

Quelle: Wellenreiter-Invest Jahresaublick 2010

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(Staats-)Verschuldung global

Quelle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Public_debt_percent_gdp_world_map.svg&filetimestamp=20091209083525

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A New Era of Responsibility

http://www.gpoaccess.gov/usbudget/fy10/browse.html

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Was planen „die da oben“ ?

• 1. Das US BIP wird langfristig von 2009 bis 2019 14,24 auf 22,77 Bio. Dollar

steigen – immerhin 60% mehr in 10 Jahren oder rund 4,8% im Durchschnitt

über 10 Jahre (!)

• 2. Die Gesamtausgaben werden von 2009 bis 2019 lediglich um 31% steigen

• 3. Die privaten Steuereinnahmen werden sich in dem Zeitraum um 124,6 %

erhöhen – nimmt man 2008 und nicht 2009 als Basis, dann erhöhen sich die

Steuern „nur“ um 87,8%

• 4. Die Unternehmenssteuern werden 229% zulegen (bei Basis 2008: nur 78,9%)

• 5. Die Einnahmen der Sozialversicherung erhöhen sich um 30,4% (Ausgaben

+72%)

• 6. Die Einnahmen Medicare steigen um 61% (Ausgaben +105%)

• 7. Die Gesamteinnahmen steigen 103%

• 8. Die Netto-Zinslast steigt um mehr als 440% auf dann 12% der

Gesamtausgaben (2008/09: 8,5% / 3,5%), bzw. 62% des Defizits (!)

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Interpretation der „New Era of Responsibility“

• Die Mitarbeiter des „Office of Management and

Budget“ sind äußerst glückliche Optimisten

• (Massive) Steuererhöhungen in den nächsten

Jahren bereits eingeplant

• Ein deutliches Ansteigen der Inflation wird erwartet

• Zahlen sind das Papier nicht wert, auf dem sie

stehen

• Wahrscheinlich eine Kombination aus dem allen !!!

•„*FITCH: 'AAA'-RATING VON USA IN DER 2. HÄLFTE DES

JAHRZEHNTS IN GEFAHR 2010-01-11 13:42:31 1N|RTG

FIS|USA|“

http://www.welt.de/diewelt/finanzen/article6797009/Spitzenratings-von-USAund-Grossbritannien-auf-der-Kippe.html

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Deutschland….

Quelle:

http://d.yimg.com/i/ng/ne/afp/20091216/06/1400367149bundeskabinett-entscheidet-haushalt-2010.jpg

• In konjunkturell schwachen Zeiten entstehen

wegen sinkender Steuereinnahmen sowie

steigender Ausgaben –– zum Beispiel für

Sozialversicherung [Glossar] oder Arbeitslosengeld

[Glossar] – in den öffentlichen Haushalten

erhebliche Finanzierungslücken. In der Krise

verzichtet die Bundesregierung bewusst darauf,

diese Lücken sofort über Steuererhöhungen

oder Ausgabenkürzungen zu schließen, dies

wäre Gift für die Konjunktur [Glossar]. Zu einer

expansiven Haushalts- und Finanzpolitik

[Glossar] gibt es in der gegenwärtigen Situation

keine vernünftige Alternative. Dies führt dazu,

dass sich der Schuldenstand des Staates auf 78%

des BIP erhöht.

Quelle:

http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_54/DE/Wirtsc

haft__und__Verwaltung/Finanz__und__Wirtschaftspolitik/

Bundeshaushalt/091216__HH2010.html?__nnn=true

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Konsequenzen aus massiv steigender Verschuldung:

„Katastrophen-Hausse“ (Crack Up Boom)

• Rettung und / oder Kontrolle von „systemrelevanten“ Unternehmen (Wählerstimmen)

• Staatseingriffe, Stützungsmaßnahmen (Abwrackprämie, Kurzarbeitergeld, Konsumgutschein)

• Rettung von Partnern (Griechenland usw.)

• staatliche Bekämpfung der Kreditklemme

• Neuverschuldung (siehe Pläne 2010)

• Reformen mit Staatsanteil (USA Gesundheit > 1 Bio. Dollar)

• Militärausgaben Obama

(2010: 680 Mrd. Dollar; Bush jr. 2008: 481 Mrd. Dollar = +42% !!)

• Populistische Steuern (Google-Steuer, Steuer auf Finanztransaktionen (Tobin-Steuer),

Sondersteuer für Manager / Banker usw.)

Neues Geld sucht sich seinen Weg

• Flucht in Sachwerte

• „Grundlos“ steigende Asset Märkte

� Asset Price Inflation

� niedrige CPI (Konsumentenpreis-Inflation)

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Mögliche Krisenherde in nicht allzu ferner Zukunft

Japan

− Verschuldung am Höchsten; Demografie; Zinsanstieg

+ Devisenreserven, private Haushalte sehr vermögend

USA

− Anstieg Neuverschuldung; Reservewährung von gestern; marode Wirtschaft, Verschuldung private Haushalte, Bundesstaaten

+ Auslandsverschuldung in eigener Währung; militärische Überlegenheit; Demografie

EU

− Strukturelles Problem des Euros; Neuaufnahme schwacher Kandidaten; Inneres Zerbrechen

+ starke Industrie-Basis; Potential zur Reservewährung; Inflationsbekämpfungswille der Notenbank

China

− Demografie ab 2020; Überhitzung; Soziale Ungleichgewichte; Umwelt; Sicherstellung der Versorgung;

+ Devisenreserven, Wachstum, Regierungsform (?)

Geopolitik

im Moment wenig Risiken eingepreist

Rohstoffvorkommen / Rohstoffpreise / Versorgung

Wirtschaftliche und politische Eliten der entwickelten Länder

„kontrollierte“, hohe Inflation löst Probleme ??

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Geschichte in Bildern

Krisen sind die Normalität

Ölkrise

US-Rezession

Irak / Kuwait

US Rezession

Crash von ´87

Russland / Südamerika

2. Asienkrise

Tequilakrise

1. Asienkrsie

TMT Bubble

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9/11

Enron

Irak

Creditboom

1. Hedgefonds von

Bear Stearns pleite

„US Bankenkrise“

Globale Krise

Lehman


Große Krisen…

• 2010 noch keine „Große Krise“ in Sichtweite; jedoch ist das

Gefahrenpotential enorm;

• In der „10er-Dekade“ wird es aber wahrscheinlich zu großen

Vertrauenskrisen kommen (Zahlungsfähigkeit der Staaten, Verlust des

Vertrauens in eine Währung, Kurseinbrüche nach vorangegangenen

übermäßigen Anstiegen von Assetpreisen)

• Es ist heute noch völlig offen welche Krise sich als erstes breit macht

• Im Vor- und Umfeld einer solchen Krise kann es zu vermehrten

Spannungen kommen (Protektionismus, Auseinandersetzungen,

Assetpreismanipulationen)

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Sind sichere Anlagen auch wirklich sicher ?

Wo liegen die „sicheren“ Gelder überhaupt ?

http://tfc-charts.w2d.com/chart/TR/W

• Schwankungen immer höher

• (Zins-)Erträge immer niedriger

• Ausfallrisiken in der Zukunft ?

�Auch hier wird nur mit Wasser

gekocht !!

�Nur weil man die Risiken in vielen

Verpackungen nicht sieht (zum

Beispiel Pensionskasse, Versicherung,

Spareinlage), heißt es noch lange

nicht, daß kein Giftmüll drin ist !!

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Was ist sicherer: Wenige Schuldner mit vielen Schulden oder

viele Schuldner mit wenigen Schulden ?

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Emerging Markets – die nächste Dekade

• Wachstum wird anhalten

• Altersvorsorgeproblematik Chinas wird angesprochen

• China wird weiterhin seine Dollars investieren (Kauf von Rohstoffen,

Firmen, Investition in Ausbildung, Infrastruktur usw.)

• Konsumierende Mittelschichten werden weiter wachsen

• Länder wie z.B. Indonesien, Nigeria, Philippinen, Ägypten und Vietnam

werden die nächsten BRICS (demografisch und wirtschaftlich)

• Heute unscheinbare Länder werden mit „unglaublichen

Wachstumsstories“ glänzen, v.a. ehemalige oder heutige Krisenregionen

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Ein wirklich exotisches Beispiel:

Tee, Kokosnuss & Bürgerkrieg ?

• Insel zweimal so groß wie Taiwan, aber nur 20 Mio. Einwohnern (etwas weniger)

• Urbanisationsrate 15%

• Markt +300% seit einem Jahr und mehr als +1.000% seit 1985…

• …trotzdem: nur 25% Marktkapitalisierung zu BIP

• Inflation binnen eines Jahres von >20% auf


Emerging Markets – Chancen & Risiken

• Anteil an Weltindizes und in Allokationen wird steigen

• Auf Kursexplosionen folgen „totale Zusammenbrüche“ (oft auch

begrenzt auf eine Region, ein Land oder eine Branche)

• Nahrungsmittelpreise und Inflationsraten können zum Problem werden

• Soziale Spannungen

• Internationale Konflikte nehmen zu

• Umweltbelastung

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Unsere Positionierung (SIGMA VI)

Stand 15.03.2010

Templeton Gl. Total Ret. A EUR;

Wölbern Gl. Shipping I T; 2,33%

2,22%

Lingohr-Alpha-Systematic-LBB;

2,85%

Allianz Commodities Strategy P;

2,86%

DB Pl. Agriculture Euro I1C;

3,01%

Vitruvius Growth Opport. EUR;

3,17%

Vitruvius Japanese Equity EUR;

3,23%

AC Stat Val Mkt N 12 Vol A;

3,33%

Vontobel Emerg Mkts Eq H

EUR; 3,45%

Allianz RCM Oriental Inc IT

USD; 3,47%

Templeton Global Smaller

CompA; 3,48%

SIGMA VI

KanAm grundinvest Fonds;

1,89%

M&G Optimal Income C; 2,21%

UBS (D) Euroinvest Immobilien;

3,56%

DWS Global Agribusiness FC

TMW Immobilien Weltfonds; EUR; 3,99%

3,80%

CIF Emerging Markets Fund B;

5,48%

Templeton Latin Amer. A

(D)EUR; 5,11%

Staedel Hanseatic-Coun Se+Pr

I; 4,58%

pulse invest - ABSOLUTE_MM

T; 4,50%

M&G Global Basics Fund C;

4,31%

Templeton Frontier Mkts A

EUR; 4,29%

JB MP SAM Smart Energy C;

4,21%

Janus Twenty Fund I -EUR-;

4,19%

Fortis L OBAM Equity World I;

Carmignac 4,81% Investissement;

4,80%

JPM Africa Eq. B acc-USD;

4,75%

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Hauptszenario 2010

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Szenario 1: Wenn alles so kommt, wie „die da oben“ wollen…

dann brauchen wir uns sowieso keine Sorgen machen

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Szenario 2:

Langfristige harte, bereinigende Rezession; Deflation

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Szenario 3:

Katastrophen-Hausse / Crack Up Boom

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Resümee

In allen Szenarien wird es große Chancen und Risiken geben.

Unerwartete Ereignisse, geopolitische Entwicklungen und

Naturkatastrophen werden jedes Szenario beeinflussen und verändern –

so wie schon immer in der Menschheitsgeschichte.

Wichtig ist,

mit offenen Augen und großem Weitblick durch das Leben und durch

die Finanzwelt zu laufen und in die Ecken zu blicken, die niemand

beachtet.

Man muss alle Szenarien zu bedenken und sich immer auf das

Unmögliche einstellen.

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Ergebnisse & Fragen


Sie haben viel in der Hand…

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Entnahmeplan

102.782 Euro Entnahme in 7 Jahren =1.223 Euro pro Monat (5,50%)

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Sparplan - Man wird nicht reich durch das Geld was man

verdient, sondern durch das Geld was man nicht ausgibt….

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Performance SIGMA II vs. MSCI Welt (Eur) und RexP

seit Auflage am 01.11.2007

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Entwicklung der STVV III (ab 12.12.02) + SIGMA II (ab 01.11.07)

und mögliche Entwicklung des SIGMA II

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Performance vs. großen Wettbewerbern SIGMA II

seit Auflage am 01.11.2007

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Performance SIGMA VI vs. MSCI Welt (Eur) und RexP

seit Auflage am 01.11.2007

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Entwicklung der STVV V (ab 12.12.02) + SIGMA VI (ab

01.11.07) und mögliche Entwicklung des SIGMA VI

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Performance vs. großen Wettbewerbern SIGMA VI

seit Auflage am 01.11.2007

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FAQ - Fragen die wir oft gestellt bekommen

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Warum sind die SIGMA-Fonds noch im Minus?

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Warum sind die SIGMA-Fonds noch im Minus?

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Warum gehen Sie nicht raus, wenn es fällt?

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Haben Immobilienfonds eine Zukunft?

Immobilienfonds vs. Renten- und Aktienfonds - die Mischung macht‘s!

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Soll ich eine Immobilie kaufen?

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Soll ich physisches Gold kaufen?

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Soll ich alles in Festgeld, Bundesschatzbrief, Sparbuch anlegen?

Artikel aus der Presse zum Thema Sachwerte, Inflation, Deflation

• März 2009, ERGIN News, Internet, 3 Artikel über Inflation, Deflation und

Hyperinflation

• März 2009, ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Deflation oder Inflation?

• März 2009, Spiegel, Wann ist der Staat eigentlich pleite?

• April 2009, Euro am Sonntag, Inflation oder Deflation?

• April 2009, EWM, Letzte Rettung Gold

• Mai 2009, Focus, Nur so schützen Sie sich vor Inflation.

• Juni 2009, Focus Money, Risiko Geldentwertung

• Aug. 2008, Smart Investor (SI); Staatsbankrott und Währungsreform

• Dez. 2009, SI, Die Hyperinflation von 1923 „Lehren aus der Geschichte“

• Dez. 2009, Börsenzeitung, Sachanlagen schützen Investoren vor der Inflation.

• Jan. 2010, MM, Glaubwürdigkeit des Euro in Gefahr

• März 2010, MM, Die Gefahr der sicheren Anlagen

• Jan. 2010, Focus, Mr. Inflation, .. Er druckt ungeniert Milliarden von neuen

Dollars, das treibt die Preise und gefährdet auch unser Geld….

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Gefahren in den Anlageklassen im Extremfall:

Ereignisse in der Vergangenheit:

Immobilien: Mietpreise gedeckelt; Zwangshypotheken

Devisen: Handel eingeschränkt; Abwertung

Anleihen: Handel eingeschränkt, Rückzahlung zu 100-x%,

Zinszahlungen ausgesetzt;

Aktien: Handel eingeschränkt, Kursschwankungen

Rohstoffe: extreme Kursschwankungen, Protektionismus

Gold: Besitzverbot

Sparbuch: Geld der Bank � Bank pleite

(Was ist dann die Einlagensicherung wert?)

Versicherung: siehe Bank – analog „Protektor“

Inflation: Preisanstieg in Anlagemärkte > Konsumgüter

(relative Verarmung)

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http://dejure.org/gesetze/KWG/47.html

• § 47 KWG Moratorium, Einstellung des Bank- und Börsenverkehrs

• (1) Sind wirtschaftliche Schwierigkeiten bei Kreditinstituten zu befürchten, die

schwerwiegende Gefahren für die Gesamtwirtschaft, insbesondere den geordneten Ablauf

des allgemeinen Zahlungsverkehrs erwarten lassen, so kann die Bundesregierung durch

Rechtsverordnung

• 1. einem Kreditinstitut einen Aufschub für die Erfüllung seiner Verbindlichkeiten gewähren

und anordnen, daß während der Dauer des Aufschubs Zwangsvollstreckungen, Arreste und

einstweilige Verfügungen gegen das Kreditinstitut sowie das Insolvenzverfahren über das

Vermögen des Kreditinstituts nicht zulässig sind;2. anordnen, daß die Kreditinstitute für den

Verkehr mit ihrer Kundschaft vorübergehend geschlossen bleiben und im Kundenverkehr

Zahlungen und Überweisungen weder leisten noch entgegennehmen dürfen; sie kann diese

Anordnung auf Arten oder Gruppen von Kreditinstituten sowie auf bestimmte Bankgeschäfte

beschränken;3. anordnen, daß die Börsen im Sinne des Börsengesetzes vorübergehend

geschlossen bleiben.(2) Vor den Maßnahmen nach Absatz 1 hat die Bundesregierung die

Deutsche Bundesbank zu hören.

• (3) Trifft die Bundesregierung Maßnahmen nach Absatz 1, so hat sie durch

Rechtsverordnung die Rechtsfolgen zu bestimmen, die sich hierdurch für Fristen und

Termine auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts, des Handels-, Gesellschafts-, Wechsel-,

Scheck- und Verfahrensrechts ergeben.

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Ende

Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !

ERGIN Finanzberatung AG

Luisenstr. 7

80333 München

Tel: 089-5488660

Web: www.ergin-finanzberatung.de

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