Genossenschaft der Baufreunde Zürich

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Genossenschaft der Baufreunde Zürich

GBZ GENOSSENSCHAFT DER BAUFREUNDE ZÜRICH GESCHÄFTSBERICHT 2011


Holzmatt


Inhaltsverzeichnis 67. Geschäftsbericht und Rechnung Vorwort 2 Protokoll der 66. Generalversammlung 4 Zum Gedenken an Claudia Schläpfer 8 Jahresgeschäfte 2011 9 Jahresbericht der Baukommission 11 Veranstaltungen 12 Mitglieder 15 Kommentar zur Jahresrechnung 2011 16 Erfolgsrechnung Aufwand 18 Erfolgsrechnung Ertrag / Antrag 19 Bilanz 20 Reparaturen und Unterhalt 21 Wertschriften / Fonds 22 Hypothekenkontrolle 23 Liegenschaftenverzeichnis / Wohnungsbestand 24 Bericht der Revisionsstelle 25 Genossenschaftsorgane 26 Kontakt 28 GBZ GENOSSENSCHAFT DER BAUFREUNDE ZÜRICH 1


Vorwort Sehr geehrte Genossenschafterinnen und Genossenschafter Finanzkrise, Eurokrise, Rettungsschirme, Tsunami und Atomunfall, wir wurden letztes Jahr mit schlech- ten Nachrichten nur so überhäuft. Angesichts dieser Tatsache war es für den Vorstand der Baufreunde um so wichtiger, solide zu wirtschaften. Die Unter- nehmensform der Genossenschaft bildet dazu das Fundament für eine nachhaltige und an den Interes- sen der Bewohner ausgerichtete Geschäftspolitik. Unsere Ziele sind weder Renditen noch kurzfristige wirtschaftliche Finanzergebnisse. Vielmehr ist es gerade der langfristige und nachhaltige Erfolg, der unsere Genossenschaft auszeichnet und der unse- ren Mitgliedern lebenslang Sicherheit gibt. Mit einem guten Geschäftsergebnis schließen wir das Jahr 2011 ab. Erneut konnten wir grosse Inves- titionen für die Instandhaltung und Modernisierung unserer Wohnanlagen tätigen und so den Wert die- ser Liegenschaften nachhaltig festigen. Sanierung und die Erneuerung des Wohnungsbestandes hat bei uns einen hohen Stellenwert. Mitglieder werden mittels Baukommissionen in die Planungen einbe- zogen, und wir versuchen, individuelle Wünsche zu berücksichtigen. Differenzierte Konzepte sorgen dafür, dass zukunftsgerechte Wohnungen für alle Generationen entstehen können. Es gilt, innovative Lösungen zu finden, die die Interessen der Mitglie- der, die intakten Nachbarschaften, aber vor allem auch zukünftige Wohnbedürfnisse miteinbeziehen. 2 Aktive Nachbarschaften und eine gute Mischung zwischen Jung und Alt, bilden die Grundlage für attraktives Wohnen. Wir werden weiterhin in einem ganzheitlichen Ansatz auch den demografischen Faktor berücksichtigen. Es ist eine große Herausfor- derung, unseren Wohnungsbestand gleichermas- sen für junge Familien und unsere ältere Generation attraktiv zu halten. Die Ansprüche an Wohnqualität steigen. Zu einer Wohnungsausstattung gehören heute moderne Bäder und Küchen, effiziente Ge- bäudetechnik, geringe Heizkosten und nicht zuletzt Barrierefreiheit. Unser Ziel ist es, im Sinne einer guten Durchmischung, attraktive Wohnungen für alle Generationen und alle Gesellschaftsschichten zu bewahren und moderne, neue Wohnungen zu schaffen. Wir danken allen, die sich mit uns dem genossen- schaftlichen Gedanken angeschlossen haben und ihn leben: unseren Mitgliedern, den vielen ehren- amtlichen Helfern, den Unterstützern in Politik und Gesellschaft und unseren Mitarbeitern! Ihr Vertrau- en ist unser täglicher Ansporn. Es grüsst Sie herzlich. Ihr Präsident Peter Mosimann


GBZ Luegisland GENOSSENSCHAFT DER BAUFREUNDE ZÜRICH 3


Protokoll der 66. Generalversammlung 1. Begrüssung Der Präsident begrüsst alle anwesenden Genossenschafterinnen und Genossenschafter herzlich zur 66. ordentlichen Generalversammlung. Er begrüsst unseren Ehrenpräsidenten Heinrich Lüssi sowie den ehemaligen Präsidenten Karl Lüssi. Weiter begrüsst er die Gäste Heinz Wiedmer von der ZKB, Markus Schatzmann von der UBS, Fritz Nigg, Präsident der Baugenossenschaft Süd-Ost sowie Hans Huber von unserer Revisionsstelle. Ebenfalls einen speziellen Gruss richtet er an alle Mitarbeitenden und Vorstandskolleginnen und -Kollegen. Er möchte die neue Mitarbeiterin Ursula Lehmann kurz vorstellen. Sie arbeitet als Sachbearbeiterin seit Anfang Jahr in der Geschäftsstelle. Sie wird von der Versammlung mit Applaus begrüsst. Verschiedene Mieterinnen und Mieter haben sich entschuldigt. Sie werden hier nicht namentlich erwähnt. Peter Mosimann weist darauf hin, dass dieses Jahr der blaue Stimmausweis für Abstimmungen hochzuhalten ist. Jahresbericht und Einladung sind rechtzeitig und statutengemäss nach Artikel 20 verschickt worden. Die Generalversammlung ist somit beschlussfähig. Es sind 95 Stimmberechtigte anwesend, das absolute Mehr liegt bei 48 Stimmen. Es wird keine Änderung der Traktandenliste gewünscht, sie gilt daher als genehmigt. 2. Wahl der Stimmenzähler Als Stimmenzähler werden vorgeschlagen und einstimmig gewählt: Huber Peter Burriweg Tischreihe 1 Thalmann Roland Holzmatt Tischreihe 2 Meier Rosa Luegisland Tischreihe 3 4 und Vorstand Daprelà Antonio Luegisland Tischreihe 4 Pristernik Josef Luegisland Tischreihe 5 3. Protokoll der 65. ordentlichen Generalver- sammlung vom 7. Mai 2010 P. Mosimann verweist auf das vollständig abgedruckte Protokoll im Jahresbericht auf den Seiten 4 bis 6. Es wird ohne Gegenstimme genehmigt. 4. Jahresbericht 2010 Die verschiedenen Berichte sind im Geschäftsbericht 2010 auf den Seiten 8 bis 15 abgedruckt. Der Präsident geht davon aus, dass die Anwesenden diese sicher gelesen haben und möchte nicht weiter darauf eingehen. P. Mosimann teilt mit, dass unsere langjährige städti- sche Vertreterin Annalise Rüeger ihr Arbeitsverhält- nis mit der Stadt Zürich beendet hat. Die städtische Vertretung ist nun vakant. Im Berichtsjahr 2010 konnten zum 50-jährigen Jubiläum zehn Goldvreneli verteilt werden. Nebst den acht im Geschäftsbericht namentlich erwähnten Jubilaren konnten auch noch Frau Gertrud Meier, Altwiesenstrasse 213, und Frau Wally Rutz, Altwiesenstrasse 211, dieses Jubiläum feiern. Der Präsident fordert die Versammlung auf, den Jubilaren mit einem kräftigen Applaus für ihre lang- jährige Treue zu danken. Sollten wir ein weiteres Jubiläum vergessen haben, wenden Sie sich bitte umgehend an die Verwaltung. Die Versammlung erhebt sich, um den Verstorbenen aus ihren Reihen zu gedenken. P. Mosimann übergibt nun das Wort an Peter Saa- ger, Obmann Baukommission. Die baulichen Geschehnisse des Jahres 2010 kön- nen im Jahresbericht auf den Seiten 10 und 11 nach-


gelesen werden. P. Saager berichtet über den aktu- ellen Stand der beiden laufenden Baugeschäfte. Burriweg Die Sanierung dieser Siedlung begann vor sechs Jahren. Nach einer 2-jährigen Planungszeit erfolgte der Umbau in vier Etappen während vier Jahren jeweils über den Sommer. Im letzten Herbst konnte das Projekt abgeschlossen werden und es hiess Abschied nehmen sowohl von der Baukommission Burriweg wie auch vom federführenden Architekten Peter Kaelin. Peter Saager dankt dem Architekten für seinen grossen Einsatz, die gute Zusammenarbeit und die durchwegs gelungene Sanierung. P. Kaelin war auch bei der Mieterschaft sehr beliebt. Die Versammlung bestätigt dies mit einem langanhaltenden Applaus. Jetzt sind noch einige Kleinigkeiten pendent. Ein schöner grosser Baum musste altershalber gefällt werden. Ein neuer Baum wird nächstens gepflanzt und in 30 Jahren hoffentlich so gross sein wie der alte. Mötteliweg Der Bau befindet sich in einer äussert aktiven Phase. Von aussen gibt es im Moment keine grossen Veränderungen zu beobachten, doch im Innenausbau passiert sehr viel. Leider kann der Bauplan nicht ganz eingehalten werden. Es wird zu einer Verzögerung kommen. Fünf Häuser werden planmässig am 1. Oktober 2011 bezugsbereit sein, die Häuser A und B leider erst mit einer 2-monatigen Verspätung am 1. Dezember 2011. Alle Mieterinnen und Mieter sollen die Gelegenheit erhalten, den Neubau zu besichtigen. Wir werden vermutlich im September 2011 das Haus C zur Besichtigung öffnen. Celia Guerboy, Holzmatt V, möchte wissen, ob die Böden im Neubau Mötteliweg wirklich aus Granit sein werden. Der Obmann antwortet, dass alle Böden aus Steinzeug sein werden. Diese Böden sind Genossenschaft der Baufreunde Zürich 66. ordentlichen Generalversammlung vom Freitag, den 13. Mai 2011, 19 Uhr im Hotel «Landhus», Zürich-Seebach Vorsitz P. Mosimann, Präsident Anwesend 95 stimmberechtigte Mitglieder 6 Vorstandsmitglieder Gäste Heinrich Lüssi, Ehrenpräsident Hans Huber, Revisionsstelle Heinz Wiedmer, ZKB (Zürcher Kantonalbank) Markus Schatzmann, UBS (Union Banque Suisse) Fritz Nigg, Präsident Baugenossenschaft Süd-Ost Jürg Dingetschweiler, Electrolux 9 Mitarbeitende GBZ ideal bei Bodenheizung, pflegeleicht und viel dauerhafter als Parkett. Es werden keine weiteren Fragen zum Bau gestellt. Die Anwesenden verdanken Peter Saagers Ausführungen mit Applaus. P. Mosimann fährt mit dem Jahresbericht fort. Er dankt Peter Saager, den Baukommissionsmitgliedern und Thomas Volkart für ihren unermüdlichen Einsatz bei den Bauprojekten. Diese Arbeit war oft schwierig, viele Probleme mussten gelöst werden und oft lag «der Teufel im Detail». Wir hatten das grosse Glück, mit P. Saager und T. Volkart gleich zwei Architekten im Team zu haben, die viele Fehler rechtzeitig erkannten und ausmerzen konnten. Weiter dankt er allen recht herzlich, die sich in irgendeiner Form für die Genossenschaft eingesetzt haben. Speziell in seinen Dank möchte er die Siedlungskommissionen, alle Mitarbeitenden sowie seine Vorstandskolleginnen und -Kollegen einschliessen. Die Versammlung applaudiert. Es werden keine Fragen zum Jahresbericht gestellt. Er wird einstimmig angenommen. GBZ GENOSSENSCHAFT DER BAUFREUNDE ZÜRICH 5


5. Jahresrechnung 2010 Bilanz und Erfolgsrechnung Die detaillierte Jahresrechnung liegt vor der Generalversammlung jeweils im Büro auf und jedes Mitglied hat gemäss Art. 20 der Statuten das Recht zur Einsichtnahme. Der Kommentar zur Jahresrechnung ist auf den Seiten 16 und 17 des Geschäftsberichtes nachzulesen. Alle Zahlen im Geschäftsbericht sind auf den Seiten 18 bis 24 mit dem Vorjahresvergleich aufgelistet. Die grössten Differenzen gegenüber dem Vorjahr sind im Textteil auf den Seiten 16 und 17 begründet. Susanne Meier, Burriweg, fragt, warum die Ausgaben für Versammlungen und Anlässe gegenüber dem Vorjahr so stark angestiegen sind. P. Mosimann erklärt, dass wir im Berichtsjahr zwei grosse Anlässe zu den Bauten durchführten, nämlich das Aufrichtefest im Mötteliweg sowie das Einweihungsfest des Siedlungslokals Burriweg. Es werden keine weiteren Fragen zur Jahresrech- nung gestellt. Sie wird einstimmig angenommen. Bericht der Revisionsstelle Der Präsident verweist auf die im Jahresbericht auf Seite 25 abgedruckte Empfehlung der Revisionsstelle. Er dankt dem Revisor Hans Huber herzlich für seinen Einsatz und die gute Zusammenarbeit. Der Revisionsbericht wird einstimmig angenommen. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanz- gewinnes Wir konnten einen Bilanzgewinn von Fr. 119'860.79 erwirtschaften. Dank des guten Geschäftsergebnisses kann der Präsident eine Anteilscheinverzinsung von 2.75 % vorschlagen. Nach der Einlage in die gesetzlichen Reserven von Fr. 10'000.– und der Anteilscheinverzinsung von Fr. 95’250.90 verbleibt ein Vortrag auf die neue Rechnung von Fr. 14'609.89. Dieser Vorschlag wird einstimmig angenommen. 6. Entlastung des Vorstandes Die Versammlung erteilt dem Vorstand einstimmig Décharge. Der Präsident bedankt sich im Namen 6 des gesamten Vorstandes für das entgegengebrachte Vertrauen. 7. Verschiedenes Es sind keine Anträge eingegangen. Der Präsident erklärt, dass jede Genossenschafterin und jeder Genossenschafter das Recht hat, einen Antrag an die GV zu stellen, welcher traktandiert und an der Versammlung behandelt wird. Myrtha Garon, Hirzenbach, fragt nach dem Stand der Spielplatzrenovation. Der Geschäftsführer T. Volkart antwortet, dass die Spielplätze Hirzenbach und Roswiesen erneuert werden sollen. Zurzeit werden die Pläne überarbeitet. Als Nächstes muss das Garagendach Roswiesen abgedichtet werden, danach werden im Sommer die Spielplätze erneuert. M. Garon weist auf das Problem mit den Besucher- parkplätzen hin. Oft werden diese durch Fremde besetzt. Sie fragt, ob wir nicht ein neues System einführen könnten, wobei die Benützer des Besucherparkplatzes einen Zettel unter die Fensterscheibe legen müssten, mit der Auskunft, wen sie besuchen. So wäre es klar, wer den Parkplatz unrechtmässig besetzt und verzeigt werden soll. P. Mosimann erwidert, dass Parkplätze überall in der Stadt knapp und ein Dauerthema sind. Er dankt für die Anregung und will diese prüfen. M. Garon hat eine weitere Frage. Heute sind wir alle sensibilisiert zum Thema Stromsparen. Die Beleuchtung der Kunst am Bau in der Siedlung Hirzenbach gibt immer wieder Anlass zu Diskussionen. Sie fragt, ob wir diese nicht im Sommerhalbjahr ausschalten könnten? Der Präsident antwortet, dass im Vorstand oft über das Thema Energie gesprochen wird. Wir sind sehr bemüht, wo immer möglich Strom zu sparen und sorgfältig mit den Ressourcen umzugehen. Er fordert alle auf, auch im privaten Bereich etwas zu tun. Heute laufen sehr viele Haushaltgeräte auf Standby. Wir haben uns daran gewöhnt, denn früher war man der Meinung, dass dies nur sehr wenig Strom brauche. Doch heute haben wir alle so viele


elektrische Geräte zu Hause, dass eben doch eine beachtliche Menge Strom für nichts verbraucht wird. Er bittet die Anwesenden, diese Geräte doch ganz auszuschalten und so ihren Beitrag zum Energiesparen zu leisten. Seine Ausführungen werden mit Applaus quittiert. Es werden keine weiteren Fragen aus der Versamm- lung gestellt. Der Präsident weist darauf hin, dass diverse Sied- lungskommissionen Nachwuchs suchen. In nächs- ter Zeit werden viele Mitglieder zurücktreten. Hat je- mand Lust, sich zu engagieren? Oder kennt jemand geeignete Leute? Vielleicht braucht es etwas Überzeugungskunst ihrerseits, um neue Leute zu motivieren. Wir alle profitieren vom günstigen Wohnen in der Genossenschaft und dies wäre eine Gelegenheit, etwas davon zurückzugeben. P. Mosimann weist nochmals darauf hin, dass er als Präsident wie auch Thomas Volkart als Geschäftsführer jederzeit gerne für ein persönliches Gespräch bereit ist. Es ist aber dringend nötig, vorher einen Termin mit der Geschäftsstelle zu vereinbaren. Die nächste 67. GV findet am Freitag, 4. Mai 2012, 19 Uhr, wiederum im Hotel «Landhus» in Seebach statt. Zum Schluss der 66. Generalversammlung dankt der Präsident allen, die an der GV teilgenommen haben und sich auch sonst aktiv am Genossenschaftsleben beteiligt haben. Er wünscht allen einen guten Appetit, einen schönen Abend und alles Gute fürs nächste Jahr. Er weist darauf hin, dass sich die Gäste mit dem vegetarischen Menü beim Servicepersonal melden sollen. Ende der Versammlung: 19.50 Uhr Heidi Huber GBZ GENOSSENSCHAFT DER BAUFREUNDE ZÜRICH Altwiesen 7


8 zum Gedenken an Claudia Schläpfer Am 5. November 2011 verstarb unsere Vizepräsidentin im 47. Altersjahr an den Folgen eines schweren Unfalls in Zürich. Geboren in Zürich-Affoltern wuchs Claudia Schläpfer in der Baugenossen- schaft Frohheim auf. Nach bestandener KV-Lehre entdeckte sie die Immobili- enbranche. Nach der Geburt der ersten Tochter Aylin unterbrach sie die beruf- liche Tätigkeit und konnte sich so dem Nachwuchs widmen. Drei Jahre später folgte die zweite Tochter Melanie und sie zog mit der ganzen Familie in die kinderfreundliche Neubausiedlung der Baugenossenschaft Waidmatt in Affoltern. Dank einer Kinderkrippe und einem Kinderhort in der Siedlung Waidmatt war für Claudia Schläpfer der Wiedereinstieg in die Berufswelt teilzeitmässig möglich. Nach einigen Jahren in verschiedenen Betrieben wechselte sie in die Baugenossenschaft Süd-Ost. Sie bildete sich weiter zur eidg. dipl. Immobilienverwalterin und anschliessend erlangte sie den Fachausweis als eidg. dipl. Immobilientreuhänderin. Danach übernahm sie die Geschäftsführung der Baugenossenschaft Schönau. Zuletzt war Claudia Schläpfer tätig als Geschäftsführerin in der Baugenossenschaft Freiblick in Zürich. Seit 2003 wohnte Claudia Schläpfer in unserer Baugenossenschaft in der Sied- lung Holzmatt. Im Jahre 2005 wurde sie in den Vorstand gewählt, wo sie das Amt der Vizepräsidentin übernahm. Mit Claudia Schläpfer verlieren wir eine besonders liebevolle und fürsorgliche Persönlichkeit. Wir alle werden sie immer in Gedanken behalten und uns an ihre fröhliche und aufgestellte Art erinnern.


Jahresgeschäfte 2011 Der Vorstand behandelte die laufenden Geschäfte an 14 Sitzungen. Die Zinsentwicklung war über das ganze Jahr ein wichtiges Thema. Unsere Hypotheken sind im Wesentlichen auf die drei Grossbanken Zürcher Kantonalbank, UBS und CS verteilt. Die Fälligkeiten sind so strukturiert, dass das Risiko von Zinsschwankungen gut verteilt ist. Ende Jahr sank der Referenzzinssatz von 2.75 auf 2.5 %. Dies führte in der Genossenschaft der Baufreunde zu keiner Mietzinsanpassung, da wir bei der letzten Mietzinsreduktion per 1.7.2011 bereits mit diesem Zinssatz kalkuliert haben und damit bereits damals unter den höchstzulässigen Mieten geblieben sind. Der Entwurf der neuen Statuten wurde bereits durch das Handelsregisteramt geprüft, als uns aufgefallen ist, dass mit der Unterzeichnung des Mietvertrages durch beide (Ehe-)Partner gemäss den bisherigen Statuten faktisch bis zu zwei Genossenschafterinnen oder Genossenschafter pro Wohnung aufgenommen worden sind. Diese Feststellung warf viele Fragen auf, die rechtlich korrekt abgeklärt werden mussten. Die Klärung dieser Fragen beanspruchte sehr viel Zeit. Der Entwurf der überarbeiteten Statuten wurde dann Mitte Oktober an die Genossenschafterinnen und Genossenschafter verteilt, die Informationsveranstaltungen fanden dann im Oktober und Dezember 2011 statt. Die vielen Anregungen aus diesen Treffen wurden vom Vorstand intensiv diskutiert und vieles konnte noch in die Formulierungen einfliessen. Das Handelsregisteramt und die Stadt Zürich prüfen jetzt alles nochmals. Zurzeit ist noch offen, wann die Statutenänderung der Generalversammlung vorgelegt werden kann. Im Laufe des Jahres prüfte der Vorstand verschie- dene Landangebote, doch ohne zu einem Abschluss zu kommen. Entweder war der Preis zu hoch, das Land zwischenzeitlich bereits verkauft, ungünstig zu unseren bestehenden Liegenschaften situiert oder eine Bebauung durch behördliche Auflagen erschwert. Dafür waren wir hautnah dabei, wie der Ersatzneu- bau Mötteliweg wuchs, fertig gestellt und bezogen wurde. Bereits nach dem Versand des Vermietungsprospektes gingen sehr viele Anmeldungen ein. Besonders begehrt waren die Kleinwohnungen, die Wohnungen im Parterre und im Attikageschoss. Gesamthaft hatten sich über tausend Interessenten für die Wohnungen gemeldet. Im September hatten alle Genossenschafterinnen und Genossenschafter die Gelegenheit, drei bezugsbereite Wohnungen zu besichtigen. Auch Mitglieder des SVW (Schweizerischer Verband für Wohnungswesen) wurden zu einer Besichtigung eingeladen, ebenso die Presse. Das Interesse war sehr gross und die Rückmeldungen äusserst positiv. Die Geschäftsstelle hatte durch die Systemumstel- lung auf das Immobilienprogramm W&W ImmoTop viel Arbeit, per 1. Januar 2011 mussten alle Daten neu erfasst werden. Die Heizkostenabrechnung, die jeweils vom 1. Juli bis zum 30. Juni des Folgejahres erfolgt, erwies sich als äusserst kompliziert. Dadurch, dass die Daten in zwei verschiedenen Systemen gespeichert sind, mussten bzw. müssen sämtliche Buchungen «von Hand» nachgeführt werden. Ein weiteres Problem tauchte auf in Form von Platzmangel für Mieterakten. Die neuen Akten Mötteliweg konnten nirgends mehr versorgt werden. Da der Sitzungstisch im Grossraumbüro schon lange störte, entschieden wir, die Geschäftsstelle umzugestalten. Neu befindet sich im Grossraumbüro nebst drei Arbeitsplätzen und vielen Aktenschränken nur noch eine kleine Kaffeeecke, der grosse Sitzungstisch wurde ins Büro des Geschäftsführers verlegt. Auch der Eingang erhielt ein neues Aussehen und Besucher betreten nun einen modernen Empfangsbereich. Anfangs Jahr reduzierte Pilar Mateos ihr Pensum in der Verwaltung aufgrund ihrer Schwangerschaft. Am 1. April 2011 kam ihr Sohn Ruben zur Welt, herzliche Gratulation zum freudigen Ereignis. Nach dem Mutterschaftsurlaub widmet sie sich ganz ihrem Sohn und hat uns verlassen. Als Ersatz fanden wir in GBZ GENOSSENSCHAFT DER BAUFREUNDE ZÜRICH 9


Ursula Lehmann eine kompetente und engagierte Mitarbeiterin. Sie hat sich sehr gut eingearbeitet und ist inzwischen eine wichtige Stütze in der Verwaltung. Ende Oktober erlitt unsere Vize-Präsidentin Claudia Schläpfer einen schlimmen Unfall und erlag ihren schweren Verletzungen. Wir sind tief erschüttert und traurig, wie Claudia so plötzlich und unerwartet mitten aus dem vollen Leben gerissen wurde. Es gab 2011 so Einiges zu reparieren oder zu er- setzen. Bei unserem alten VW-Bus stieg der Katalysator aus und eine Reparatur lohnte sich nicht mehr. Wir ersetzten ihn durch eine fast neue Occasion. Für die Siedlungen Hirzenbach / Luegisland / Burriweg schafften wir einen Profi-Rasenmäher an, das alte Gerät, das immer mehr Reparaturen verursacht hatte, behalten wir als Notreserve. In der Siedlung Hirzenbach musste eine grosse kranke Buche bei der Garageneinfahrt gefällt werden. Natürlich wurde ein neuer Baum gepflanzt. Das EWZ hat ein Glasfaserkabel eingezogen, worauf mehrere Mieter den Cablecom-Anschluss kündigten. Die Schwinge in der Waschküche konnte leider nicht mehr repariert werden, es gibt keine Ersatzteile mehr. In der Siedlung Luegisland wurden die Entfeuchter in den Trocknungsräumen auf «automatisch» eingestellt, sodass sie sich bei einer gewissen Feuchtigkeit selbst einschalten. Die Mieter der Mehrfamilienhäuser Holzmatt erhielten neue Küchen, inklusive Pfannenset. Die Spielplätze konnten entgegen früheren Ankündi- gungen noch nicht erneuert werden. Die Sanierung des Garagendachs Roswiesen erfolgt, sobald dies das Wetter zulässt. Alle Genossenschafterinnen und Genossenschafter waren eingeladen, gratis das Musical «Miriam» zu besuchen. Die Veranstaltung war professionell aufgezogen und die exzellenten Sänger, Schauspieler und Tänzer vermochten das Publikum voll zu begeistern. Auch der Produzent Jürg Peter und sein Ensemble waren glücklich und zufrieden über das gelungene Werk. Die Siedlungskommissionen boten wiederum tolle Events und Ausflüge an. In diversen Kommissionen 10 arbeiten die Mitglieder schon seit vielen Jahren mit und suchen nun Nachfolger. Die IG Pro Zürich 12 befasste sich dieses Jahr be- sonders mit der Einhausung der Autobahn. Mit dem Bau soll 2015 begonnen werden. Der benötigte Zusatzkredit wurde vom Kantonsrat angenommen. Zuvor gilt es, Entschädigungsansprüche der Anlieger zu klären und die Sondernutzungsplanung voranzutreiben, die Bau- und Zonenordnung der Stadt muss geändert werden. Weitere wichtige Themen der IG waren der Fluglärm, ein möglicher Pistenausbau oder eine mögliche Wiederinbetriebnahme des Flughafens Dübendorf. Der Schweizerische Verband für Wohnungswesen (SVW) bot wiederum interessante Weiterbildungen für Vorstandsmitglieder und Mitarbeitende an. Die Zusammenarbeit ist in vielen Bereichen interessant, da zwischen den Mitgliedergenossenschaften oft Gemeinsamkeiten und Berührungspunkte bestehen. Der SVW hat an der letzten Generalversammlung eine Namensänderung beschlossen, ab 2012 heisst er «Wohnbaugenossenschaften Schweiz». Nebst vielen schönen Momenten wie die Fertigstel- lung und der Bezug des Ersatzneubaus Mötteliweg gab es 2011 für den Vorstand leider auch betrübliche Vorkommnisse. Nachdenklich stimmten uns Mieterinnen und Mieter, die sich rücksichtslos gegenüber den Nachbarn oder gegenüber der Genossenschaft verhielten, die nicht am genossenschaftlichen Zusammenleben interessiert sind, sondern nur eine günstige Wohnung suchen. Besonders traurig war der tragische Unfalltod unserer Vizepräsidentin. Das vergangene Jahr brachte durch die Fertigstel- lung und den Bezug des Ersatzneubaus Mötteliweg für die Geschäftsstelle und die Baukommission besonders viel Arbeit. Für die Bewältigung all dieser zusätzlichen Aufgaben, die Bereitschaft zu Sondereinsätzen, das Engagement für unsere Genossenschaft und die gute Zusammenarbeit mit dem Vorstand möchten wir unserem Geschäftsführer Thomas Volkart und seinen Mitarbeitenden ganz herzlich danken. Für den Vorstand Heidi Huber


Jahresbericht 2011 der Baukommission Mötteliweg Anfang Jahr waren alle Häuser im Rohbau fertig- gestellt. Dann folgte wie immer die lange Zeit des scheinbaren Stillstandes: von aussen sichtbar passiert gar nichts - aber innen geht es zu wie in einem Ameisenhaufen. Die Bodenheizung wird verlegt und zugegossen, Wände und Decken werden verputzt, Kabel eingezogen, etwas später Bäder, Küchen, Steckdosen, Lamellenstoren usw. usw. montiert. Und dazwischen sind tausend Entscheide betreffend Details, Materialien, Farben zu treffen. Nein, langweilig ist es uns nie geworden! Und dann regt sich auch aussen wieder etwas: Fassaden werden isoliert, verputzt, gestrichen. Über 900 Brüstungsplatten aus Glas werden montiert, jede einzelne am Bau ausgemessen, bestellt und - wenn alles gut läuft - vier Wochen später geliefert. Ähnliches gilt für die hellen Eternitplatten. Am Schluss sieht von aussen alles sehr einfach aus, man sieht keine einzige Befestigungsschraube, alle Fugen sind schön regelmässig. Dahinter verbirgt sich ein ausgeklügeltes, kompliziertes Befestigungssystem. Und endlich kann beim Haus F als erstes das Gerüst demontiert werden. Architektur besteht ja aus Proportionen, Materialien und Farben. Wir sind der Meinung: hier stimmt alles - kein Grund für irgendwelche Korrekturen bei den anderen Häusern. Ende September, Anfang Oktober können fünf der sieben Häuser bezogen werden, zwei Monate später auch die beiden Häuser entlang der Binzmühlestrasse. Die ganze Überbauung wirkt dank den raumhohen Verglasungen und den Glasbrüstungen leicht und durchsichtig. Man sieht sich, man lernt sich kennen, man wird rasch Teil einer Gemeinschaft. So hilft auch Architektur dem Genossenschaftsgedanken. Im gleichen Sinne soll der Treffpunkt das Zusammengehörigkeitsgefühl fördern, er wird eröffnet, sobald es wieder etwas wärmer ist und auch der davorliegende Kinderspielplatz fertiggestellt ist. Und zum Schluss darf ich mich einmal mehr bei al- len Beteiligten bedanken. Wir hatten schöne Zeiten, wir hatten hektische Zeiten - und wir sind alle stolz auf das positive, gute Resultat. Peter Saager GBZ Mötteliweg GENOSSENSCHAFT DER BAUFREUNDE ZÜRICH 11


Veranstaltungen Was ist das Besondere des genossenschaftlichen Wohnens? Nebst der finanziellen Beteiligung an der Genossenschaft und dem Mitbestimmungsrecht an der Generalversammlung profitieren Sie von günstigen Mietzinsen, berechnet aufgrund der Kostenmiete. Zudem wohnen Sie in einer Siedlung, wo sich die Nachbarn noch kennen, wo die Gemeinschaft gepflegt wird, wo Feste gefeiert und Ausflüge angeboten werden. Diese wichtige Aufgabe des genossenschaftlichen Zusammenlebens übernehmen die vier Siedlungskommissionen. Sie organisierten verteilt übers Jahr viele tolle Anlässe. Gerne nehmen sie auch Anregungen und Wünsche entgegen und setzen gute Ideen wenn möglich im Jahresprogramm um. Wann haben Sie an einem Anlass Ihrer Siedlung teilgenommen? Machen Sie mit, denn nichts entlohnt die Siedlungskommissionen mehr für ihre Mühe und die enorme Arbeit, als viele zufriedene Teilnehmerinnen und Teilnehmer! Burriweg Im April starteten wir mit der Siedlungsversamm- lung. Erfreulicherweise war das Siedlungslokal fast bis auf den letzten Platz besetzt. Nach den Geschäften wurde ein feines Nachtessen serviert und das beliebte Lotto gespielt. Im Mai machten die Senioren zusammen mit der Genossenschaft ASIG eine Carfahrt an den Bodensee. Nach der Fahrt mit der Luftseilbahn auf den Pfänder, dem Mittagessen und einem Halt in Meersburg ging es mit der Fähre über den Bodensee zurück Richtung Zürich. Im Mai boten wir den Feierabendausflug an. Nach einem verregneten Spaziergang zum Leutschenbachpark wurden die Teilnehmenden mit einem vietnamesischen Essen verwöhnt. Das traditionelle Sommerfest im Juli lockte bei tollem Sommerwetter viele Besucher an. Der Pizzawagen stillte den grossen Hunger, das Dessert-Buffet den «Gluscht» und die Tombola sorgte für Nervenkitzel. Der Siedlungsausflug im September liess die Herzen aller Spieler 12 höher schlagen. Nach Brunch und Limmatschifffahrt startete der Foxtrail, eine Schnitzeljagd durch Zürich. Alle fanden das Ziel und trafen zum Apéro ein, wenn auch durchnässt und müde. Im Dezember kochte Bruno Schnyder ein feines Adventsessen, wie es seit vielen Jahren sehr geschätzt wird. Im Februar ist ein gemütlicher Wintertag in den Bergen bereits geplant. Jeden Monat treffen sich einige Hobbyköche zum «Mannächochä». Neue Männer sind herzlich willkommen, bitte melden Sie sich bei Enrico Merki. Holzmatt / Wehntaler Nach der zügig abgewickelten Siedlungsversamm- lung im April genossen die Teilnehmenden ein fei- nes Nachtessen. Der Seniorenausflug im Mai führte nach einer Fahrt über Land ins Tropenhaus in Wolhusen. Die Vielfalt an exotischen Pflanzen begeister-


te alle. Nach einem feinen Zvieri traten wir gestärkt die Heimfahrt an. Das Sommerfest im August konnte wegen des Neubaus Mötteliweg noch nicht auf dem Hartplatz durchgeführt werden. So schlossen wir uns wieder wie letztes Jahr dem Waldfest des Turnvereins Affoltern an und verteilten Gutscheine für Essen und Trinken und boten Plätze an reservierten Tischen an. Im November trafen sich alle zum Herbsthock. Es wurde ein feines Essen serviert und nach dem Dessert Lotto gespielt. Bereits konnten wir die ersten neuen Mieter des Mötteliwegs begrüssen. Im Dezember besuchte der Samichlaus unsere Kleinen. Nach einer besinnlichen Geschichte, vorgetragenen Versen und Liedern erfolgte die Bescherung. Im Januar genossen Skifahrer, Schlittler und Fussgänger das herrliche Winterwetter auf der Lenzerheide. Mitte Januar stellte sich die Siedlungskommission den neuen Mieterinnen und Mietern vom Mötteliweg mit einem Begrüssungsapéro vor. Wir hoffen, die vielen erschienenen Neuzuzüger an kommenden Anlässen wieder anzutreffen. Luegisland / Roswiesen Wir starteten mit einem Fondueplausch im Febru- ar ins neue Jahr. Jedes Jahr wächst die Schar der Fonduefans und jedes Mal erweitern sich die Fonduezutaten. Ende Februar luden wir zu einem informellen Kaffee- und Kuchenplausch ein. Leider war hier das Interesse nicht sehr gross. Die Siedlungsversammlung im März wurde traditionell von einem Spaghetti-Plausch, einmal mehr von Antonio Daprelà zubereitet, und einem Lottospiel abgerundet. Im April erfreuten wir uns an den Osterbrunch-Köstlichkeiten. Im Mai fuhren die Senioren und einigen Gästen aus der Siedlung Hirzenbach mit dem Car ins Seleger Moor, wo sie zwischen unzähligen Rhododendren und Azaleen gemütlich einen Zvieri geniessen konnten. Im August organisierten wir eine «Dolce-Vita»-Schifffahrt mit Nachtessen, begleitet von ergiebigem Dauerregen. Im September wäre der Grillabend fällig gewesen, doch der Arbeitsaufwand war mit unseren wenigen Kommissionsmitgliedern nicht zu bewältigen. So übernahmen wir die Idee der Hirzenbacher und bestellten einen mobilen Pizzawagen. Dies kam in der Siedlung sehr gut an, sogar Unangemeldete setzten sich ganz spontan dazu und genossen gemeinsam den Feierabend. Den Bingo-Abend im Oktober mussten wir leider mangels Anmeldungen absagen. Das traditionelle Siedlungsfest im November war dagegen ein grosser Erfolg, Antonios Gerstensuppe, das Salatbuffet und die vielen mitgebrachten Spezialitäten mundeten ausgezeichnet. Im Dezember wurden wiederum feine Grittibänze aus der lokalen Bäckerei verteilt. Hirzenbach / Altwiesen Am 6. Januar stiessen wir mit Prosecco aufs neue Jahr an und offerierten ofenfrische Dreikönigsku- chen, sodass viele glückliche «Könige» gekrönt werden konnten. Im März führten wir die Siedlungsversammlung durch, mit anschliessendem Spaghetti-Plausch mit feinen Saucen von Antonio Daprelà und einem spannenden Lottospiel. Im Juni fuhr der Pizzawagen in unseren Hof. Alle durften zwei Pizzen nach Wahl bestellen, dazu gab es ein Buffet mit vielen frischen Salaten und später auch noch ein italienisches Dessert-Buffet. Im August heizten wir den Grill ein und brieten viele viele Würste. Leider GBZ GENOSSENSCHAFT DER BAUFREUNDE ZÜRICH 13


vertrieb uns dann ein heftiges Gewitter mit starkem Wind und wir mussten uns mit dem Dessert in die Waschküche zurückziehen, was aber der ausgelassenen Stimmung nichts anhaben konnte. Ebenfalls in der Waschküche offerierten wir im November zum ersten Mal einen Raclette-Abend. Mitgebrachte Backwaren und Crèmen rundeten diesen schönen Anlass ab. GBZ-Jassmeisterschaft Der wiederum von Werner Ströbele organisierte 17. Jass-Wettbewerb wurde im Siedlungslokal Burri- weg mit dem einfachen Schieber ausgetragen. Lag es doch am einfacheren Jass, dass die Teilnehmerschar bedeutend grösser war als beim letztjährigen schwierigen Differenzler? Wie auch immer, alle hatten grossen Spass am Spiel, an den wechselnden Partnern und am auf und ab der erspielten Punkte. In der Pause wurde bei einem kleinen Imbiss eifrig über Glück und Pech, schlaue Spielzüge und begangene Fehler diskutiert. Genossenschaftsmeister wurde am Schluss Werner Ströbele (Holzmatt) mit 2852 Punkten vor Maria Wildi (Hirzenbach) mit 2848 Punkten und Karl Lüssi (Hirzenbach) mit 2724 Punkten. Herzliche Gratulation! Zum Abschluss gab es für alle tolle Preise und wir hoffen, dass viele nächstes Jahr beim Handjass hoffentlich auch wie- der dabei sein werden. Ganz herzlichen Dank dem Organisator Werner Ströbele, der tatkräftigen Unterstützung der Siedlungskommission Burriweg sowie allen Sponsoren. GBZ-Ausflug für Mitarbeitende Eine kleine Gruppe von 25 Personen fuhr mit dem Car frühmorgens nach Gruyère. Nach der Besichtigung dieses wunderschönen alten Marktstädtchens, der Führung durch die Burg und durch das Museum stärkten wir uns mit einem währschaften Mittagessen. Entgegen unseren Erwartungen gab es kein Käsegericht, aber dafür zum Dessert echten Greyerzer Doppelrahm. Die Reise ging weiter nach Broc ins Maison Cailler. Hier konnten wir die Geschichte dieser Firma auf einem interessanten Rundgang miterleben, die Herstellung der legendären Cailler Branches mitverfolgen, im Atelier den Chocolatiers über die Schultern schauen und zum Schluss ausgiebig diverse Schokoladen-Spezialitäten degustieren. Satt und zufrieden machten wir es uns im Car für die Rückfahrt nach Zürich bequem. Nach diesem ereignisreichen Tag mit so vielen Eindrücken und Informationen und mit so vielen Pralinen und Schokolade im Magen verschliefen fast alle die Heimreise, was nicht weiter verwundert, waren wir doch schon seit sechs Uhr in der Früh unterwegs! 14 Roswiesen


Mitglieder 50 Jahre Mitgliedschaft in der GBZ Wir gratulieren Karl Lüssi und seiner Frau Heidi, die im Jahr 2011 ihr 50-jähriges Jubiläum in unserer Genossenschaft feiern konnten. Als Belohnung für ihre Treue durften sie ein Gold-Vreneli entgegennehmen. Lüssi, Karl und Heidi (-Schnieper) Altwiesenstrasse 222, 8051 Zürich Geburten Im Jahre 2011 freuten sich drei Familien über Nach- wuchs. Wir gratulieren den glücklichen Eltern und wünschen ihnen und den Kindern viel Glück und Gesundheit auf ihrem Lebensweg. Vitti Gabriel, 11.02.2011 Burriweg 106, 8050 Zürich Köhler Pepe Alois, 18.07.2011 Wehntalerstrasse 259, 8046 Zürich Hoang Romi, 31.12.2011 Luegislandstrasse 587, 8051 Zürich GBZ GENOSSENSCHAFT DER BAUFREUNDE ZÜRICH Todesfälle Wir nehmen Abschied von den verstorbenen Ge- nossenschafterinnen und Genossenschaftern und werden ihnen ein ehrendes Andenken bewahren: Hunziker-Windler Heidy Tramstrasse 215, 8050 Zürich Schürpf-Schmid Hilda Altwiesenstrasse 224, 8051 Zürich Holliger Elfriede Luegislandstrasse 585, 8051 Zürich Schmid Hermann Burriweg 129, 8050 Zürich Spicher-Bradach Heribert Zelglistrasse 53, 8046 Zürich Schläpfer Claudia Zelglistrasse 53, 8046 Zürich Baumann Cornelia Burriweg 180, 8050 Zürich Hürlimann-Jörg Hedy Altwiesenstrasse 220, 8051 Zürich Schlusswort Wir danken allen Angestellten, den Mitgliedern der Siedlungskommissionen sowie allen Helferinnen und Helfern der Genossenschaft herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz. Wir hoffen, auch in Zukunft auf ihre Mithilfe zählen zu dürfen. 15


Kommentar zur Jahresrechnung Das Geschäftsjahr 2011 war vor allem durch den Neubau «Mötteliweg» geprägt. Die letzten Detailabklärungen hielten die Baukommission auf Trab. Dank dem Einsatz aller Beteiligten konnte der Neubau ab Herbst 2011 den neuen Mietern übergeben werden. Ebenfalls viel Zusatzarbeit bereitete unserer Verwaltung die Systemumstellung von unserem Immobilienprogramm Rimo auf das neue W&W ImmoTop Programm. Für die Heizkostenabrechnung musste jedes Mietobjekt von Hand in das neue System übertragen werden. Damit alles korrekt abgerechnet werden kann, warteten wir auf die Revision unserer Revisionsstelle im Frühjahr 2012. Erfolgsrechnung Durch die Zunahme unseres Hypothekarvolumens für den Neubau «Mötteliweg» erhöhte sich auch der Hypothekarzinsaufwand um rund 857‘000 Franken. Der Betriebsaufwand erhöhte sich gesamthaft um rund 450‘000 Franken. Zwei Hauptgründe sind für diesen Mehraufwand verantwortlich: Zum ersten ersetzten wir in unserer Siedlung Holzmatt V alle Waschmaschinen und Tumbler, zum zweiten wurde der Ertrag von unserer Solaranlage für die elektrische Energie vermindert, da durch eine grössere Reparatur weniger Strom ins Leitungsnetz eingespiesen werden konnte. Wir haben nicht mehr Strom verbraucht, sondern weniger Strom durch diesen Defekt an die Elektrizitätswerke der Stadt Zürich verkaufen können. Im Verwaltungsaufwand entstanden vor allem Mehr- kosten wegen der Umstellung unseres EDV-Sys- tems auf W&W. Durch die Vermietung unserer neuen Siedlung «Mötteliweg» ab Herbst 2011 stiegen wiederum unsere Mietzinseinnahmen auf 8‘587‘369.85 Franken. 16 Altwiesen Bilanz Bei den Wertschriften wurden 500‘000 Franken die im Berichtsjahr bei der ZKB ausliefen nicht mehr neu angelegt, da die Zinskonditionen zur Zeit auf tiefen Niveau sind. Günstiger für uns war es, diese in unseren Neubau «Mötteliweg» zu integrieren. Im Anlagevermögen erhöhten sich die Baukonti wegen dem Neubau «Mötteliweg» um rund 28 Millionen Franken. In diesem Betrag sind auch die Aufwendungen der Baukommission von 149‘000 Franken enthalten. Die Neuanschaffung eines Occasion VW-Busses sowie die Einrichtungen unseres neuen Büros verursachten Mehrkosten von rund 82‘000 Franken. Ebenfalls ist in diesem Betrag die Anschaffung unseres neuen Profi-Rasenmähers enthalten. Durch die Systemumstellung unseres Liegenschaftenprogrammes Rimo auf W&W sind einige Konti zusammengefasst worden. Zum Beispiel wurden die beiden Konti vorausbezahlte Mietzinse und Heizkosten auf ein Konto Mieterguthaben zusammengefügt. Durch den Neubau «Mötteliweg» erhöhte sich der Hypothekarbestand um 26 Millionen Franken. Neu werden die Hypotheken nicht mehr der einzelnen Liegenschaft zugeordnet, sondern über alle zu Grunde liegenden Schuldbriefe ausgewiesen. Diese sind über unsere Banken ZKB, UBS und CS verteilt. Die 100 neuen Wohnungen am «Mötteliweg» erhöhten das Anteilscheinkapital um über eine Million Franken. Die vorgeschriebenen Einlagen in das Amortisationskonto und den Erneuerungsfonds konnten ebenfalls getätigt werden.


Die Fonds weisen folgende neue Bestände auf: Amortisationskonto Fr. 20‘100‘000.00 Erneuerungsfonds Fr. 15‘744‘979.45 Reservefonds inkl. Antrag Fr. 340‘000.00 Mietzinsausfallfonds Fr. 100’000.00 Personalfonds Fr. 50’000.00 Der Vorstand schlägt der Generalversammlung die Verzinsung des Anteilscheinkapitals mit 2,5 % vor. Ebenfalls beantragt der Vorstand eine Zuweisung in den Reservefonds von 10‘000.00 Franken wie im Vorjahr. Bernd Zepter GBZ GENOSSENSCHAFT DER BAUFREUNDE ZÜRICH Hirzenbach 17


Erfolgsrechnung 2011 Aufwand Finanzaufwand Hypothekarzinsen Verzinsung der Depositeneinlagen Betriebsaufwand Reparaturen und Unterhalt Abgaben und Gebühren - Wasser, Abwasser, Meteorwasser, Kehricht - Elektrische Energie - Cablecom Gebäudeversicherung Übriger Betriebsaufwand Steuern Bundes- Staats- und Gemeindesteuern Verwaltungsaufwand Personalaufwand Übriger Personalaufwand Versicherungskasse Sozialleistungen Entschädigung Vorstand Entschädigung Revision Sachaufwand Bank- und PC-Spesen Porti, PC, Telefon Büromaterial/Kommunikation/Büroreinigung Versammlungen, Anlässe Büro-& Verwaltungsspesen, Spenden Beiträge Siedlungskommissionen Diverse Versicherungen Inserate Schulung/Weiterbildung Abschreibungen Fondseinlagen Amortisationskonto Erneuerungsfonds Übrige Fonds Betriebsvorschlag Total Aufwand 18 CHF 2’375’161.36 215’435.55 392.00 1’659’895.28 331’505.65 53’734.00 151’379.00 47’958.65 59’642.05 51’738.40 396’999.85 21’185.80 68’121.00 107’984.70 82’600.00 19’064.00 7’026.62 31’059.70 57’473.65 28’392.51 101’222.43 19’352.00 32’805.00 2’807.50 11’993.65 226’991.35 1’100’000.00 1’500’000.00 23’742.70 2011 CHF 2’590’988.91 2’304’114.63 51’738.40 988’088.41 226’991.35 2’623’742.70 112’724.64 8’898’389.04 CHF 1’517’224.20 212’223.25 1’241’905.90 321’763.90 36’305.60 152’002.50 47’899.75 54’468.75 68’817.80 274’161.60 66’533.80 95’017.35 82’600.00 19’484.40 4’382.40 40’643.80 51’553.05 118’022.20 93’981.94 19’352.00 34’519.10 3’388.00 15’722.90 186’984.16 1’900’000.00 1’650’000.00 23’742.70 2010 CHF 1’729’447.45 1’854’346.40 68’817.80 919’362.54 186’984.16 3’573’742.70 109’119.40 8’441’820.45


Erfolgsrechnung 2011 Ertrag Mietzinseinnahmen Aktivzinsen - Bankzinsen / Wertschriften Diverser Ertrag Total Ertrag Antrag Antrag des Vorstandes zur Verwendung des Bilanzgewinnes Gewinnvortrag Betriebsvorschlag Bilanzgewinn Einlage in die allgemeinen gesetzlichen Reserven Anteilscheinverzinsung 2.75% Vortrag auf neue Rechnung GBZ BurriwegGENOSSENSCHAFT DER BAUFREUNDE ZÜRICH 2011 CHF 8’557’442.00 33’324.49 307’622.55 8’898’389.04 2011 CHF 15’609.89 112’724.64 128’334.53 10’000.00 102’738.80 15’595.73 2010 CHF 8’078’810.90 54’182.00 308’827.55 8’441’820.45 2010 CHF 10’741.39 109’119.40 119’860.79 10’000.00 94’250.90 15’609.89 19


Bilanz per 31. Dezember 2011 Aktiven Umlaufvermögen Flüssige Mittel Wertschriften Nicht einbezahltes Anteilscheinkapital Übrige Debitoren Transitorische Aktiven Anlagevermögen Gebäude auf eigenem Land Baukonti Mobiliar EDV-Anlagen Fahrzeuge / Geräte Total Aktiven Passiven Fremdkapital Kurzfristiges Fremdkapital: - Kreditoren - Mieterguthaben - Transitorische Passiven Langfristiges Fremdkapital: - Depositenkasse - Hypotheken - Hypothekardarlehen Fonds Amortisationskonto Erneuerungsfonds Mietzinsausfallfonds Personalfonds Eigenkapital Anteilscheinkapital Gesetzliche Reserven Bilanzgewinn: - Vortrag vom Vorjahr - Betriebsvorschlag Total Passiven 20 CHF 3’144’034.92 1’020’000.00 -27’000.00 45’161.72 445’370.35 127’483’200.20 69’017’030.78 92’000.00 19’000.00 50’300.00 CHF 119’094.70 870’251.40 601’189.15 10’952’526.74 146’840’000.00 958’322.00 20’100’000.00 15’744’979.45 100’000.00 50’000.00 4’521’400.00 330’000.00 15’609.89 112’724.64 2011 CHF 4’627’566.99 196’661’530.98 201’289’097.97 2011 CHF 1’590’535.25 158’750’848.74 35’994’979.45 4’979’734.53 201’289’097.97 CHF 1’499’662.30 1’520’000.00 0.00 28’618.56 515’116.70 127’233’200.20 41’035’004.53 40’000.00 23’000.00 20’100.00 CHF 358’565.11 577’881.90 269’537.55 10’741’539.59 120’840’000.00 1’054’860.00 19’000’000.00 15’033’057.35 100’000.00 50’000.00 3’449’400.00 320’000.00 10’741.39 109’119.40 2010 CHF 3’563’397.56 168’351’304.73 171’914’702.29 2010 CHF 1’205’984.56 132’636’399.59 34’183’057.35 3’889’260.79 171’914’702.29


Reparaturen und Unterhalt Arbeitsgattungen Löhne Handwerker Diverses Werkstatt Küchengeräte Dachreparaturen, Spengler, Fassaden Elektrische Reparaturen, Material Schlosser, Sanitär, Waschmaschinen Maler, Tapezierer, Gipser Maurer, Schreiner, Bodenleger Gärtner, Umgebung Heizanlagen Sonnenstoren, Rollladen, Stewi Fahrzeuge, Geräte EDV-Unterhalt Technische Anlagen Hauswartungen Total Reparaturen und Unterhalt 2010 - 2011 Löhne Handwerker Diverses Werkstatt Küchengeräte Dachreparaturen, Spengler, Fassaden Elektrische Reparaturen, Material Schlosser, Sanitär, Waschmaschinen Maler, Tapezierer, Gipser Maurer, Schreiner, Bodenleger Gärtner, Umgebung Heizanlagen Sonnenstoren, Rollladen, Stewi Fahrzeuge, Geräte EDV-Unterhalt Technische Anlagen Hauswartungen GBZ GENOSSENSCHAFT DER BAUFREUNDE ZÜRICH 2011 CHF 351’132.90 33’588.15 104’943.00 14’555.00 32’635.25 228’313.42 130’752.30 91’113.95 62’817.30 21’559.10 20’740.80 27’373.85 60’593.26 224’960.80 254’816.20 1’659’895.28 2010 CHF 405’864.90 19’569.05 31’471.40 22’162.00 17’902.10 98’326.05 88’581.15 86’877.50 108’606.95 5’769.35 21’215.95 13’699.15 380.60 74’981.25 246’498.50 1’241’905.90 2011 Abweichung CHF – 54’732.00 14’019.10 73’471.60 – 7’607.00 14’733.15 129’987.37 42’171.15 4’236.45 – 45’789.65 15’789.75 – 475.15 13’674.70 60’212.66 149’979.55 8’317.70 417’989.38 2010 351’123 405’864 33’588 19’569 104’943 31’471 14’555 22’162 32’635 17’902 228’313 98’326 130’752 88’581 91’113 86’877 62’817 108’606 21’559 5’769 20’740 21’215 27’373 13’699 60’593 380 224’960 74’981 254’816 246’498 0 100’000 200’000 300’000 400’000 CHF 21


Wertschriften per 31. Dezember 2011 Wertschrift Kassenobligation Anteilschein Total Fonds (nach Gewinnverwendung) Amortisationskonto Bestand Erneuerunsfonds Bestand Reservefonds Bestand und Antrag Mietzinsausfallfonds Bestand Personalfonds Bestand 22 ZKB MAW 31.12.2011 20’100’000.00 15’744’979.45 340’000.00 100’000.00 50’000.00 Zins 2.875 % - 31.12.2010 19’000’000.00 15’033’057.35 330’000.00 100’000.00 50’000.00 Fälligkeit 05.07.2015 - Entnahme 0.00 788’097.90 0.00 12’000.00 11’742.70 CHF 1’000’000.00 20’000.00 1’020’000.00 Einlage 1’100’000.00 1’500’000.00 10’000.00 12’000.00 11’742.70


Hypothekenkontrolle per 31. Dezember 2011 Hypotheken ZKB UBS CS Total Hypothekardarlehen Stadt und Kanton Zürich Total GBZ Hätzlergasse GENOSSENSCHAFT DER BAUFREUNDE ZÜRICH Bestand 31.12.2011 CHF 87’840’000.00 43’000’000.00 16’000’000.00 146’840’000.00 958’322.00 958’322.00 Bestand 31.12.2010 CHF 102’840’000.00 18’000’000.00 0.00 120’840’000.00 1’054’860.00 1’054’860.00 Änderungen CHF – 15’000’000.00 25’000’000.00 16’000’000.00 26’000’000.00 – 96’538.00 – 96’538.00 23


Liegenschaftenverzeichnis Siedlung Burriweg Holzmatt I Holzmatt II Mötteliweg Altwiesen Wehntaler II Hirzenbach Holzmatt V Wehntaler III Roswiesen Luegisland Hätzlergasse Total Wohnungsbestand Bezug 1948 1949 / 50 1950 2011 1960 1961 1984 2001 2004 1985 2006 2007 Anzahl 90 27 64 98 16 10 92 47 16 9 90 8 567 Assekuranzsumme CHF 29’251’600.00 8’617’700.00 17’787’000.00 0.00 3’318’000.00 2’818’500.00 22’060’200.00 14’583’500.00 5’675’100.00 6’322’200.00 34’551’700.00 4’396’100.00 149’870’300.00 Zimmerzahl 1½ 2 2½ 3 3½ 4 4½ 5½ Loft Atel. 3 3½ 4 4½ 5 Burriweg 12 12 12 20 28 6 Holzmatt I 24 3 Holzmatt II 36 6 18 4 Altwiesen 16 Wehntaler II 1 2 5 2 Hirzenbach 28 16 28 20 Holzmatt V 10 9 14 14 Wehntaler III 6 6 4 Roswiesen 1 5 3 Luegisland 8 27 37 10 3 5 Hätzlergasse 2 3 3 Mötteliweg 18 51 24 5 Total 29 18 67 63 136 8 105 18 3 5 12 20 42 35 6 24 452 Wohnungen 115 Einfamilienhäuser Anlagekosten CHF 7’360’000.00 6’727’601.00 10’999’850.00 6’254’566.00 1’614’599.50 1’242’000.00 19’307’593.00 15’793’788.00 6’842’969.70 4’610’233.00 41’250’000.00 5’480’000.00 127’218’476.20 Total 90 27 64 16 10 92 47 16 9 90 8 98 567


Bericht der Revisionsstelle GBZ GENOSSENSCHAFT DER BAUFREUNDE ZÜRICH 25


Vorstand Geschäftsstelle 26 Bernd Zepter Kassier Ursula Lehmann Leiterin Büro Rosmarie Caruso Sachbearbeiterin Heidi Huber Aktuarin Thomas Schafroth Gärtner Henry Farrer Gärtner David Meier Gärtner Generalversammlung Peter Mosimann Präsident Thomas Volkart Geschäftsführer Peter Saager Mitglied Ngawang Yundung Reparateur Antonio Daprelà Hauswart Beatrice Disch Hauswartin Daniel Bosshard Mitglied Pascal Valenziano Lehrling Miguel Herranz Lehrling


Siedlungskommissionen Hirzenbach Altwiesen Myrtha Garon Obfrau Gaby Egli Kassierin Laura Zahnd GBZ Holzmatt GENOSSENSCHAFT V DER BAUFREUNDE ZÜRICH Burriweg Susanne Meier-Rüegg Obfrau Enrico Merki Kassier Anna Schlumpf Gemeinschaftslokal Isabella Oss-Eberle Holzmatt Wehntaler Hätzlergasse Esther Meierhofer Obfrau Susann Thalmann Kassierin Theo Gadient Gemeinschaftslokal Lourdes Becker Irene Macedo Werner Ströbele Luegisland Roswiesen Julio Gonnet Obmann Regula Gmür Kassierin Gemeinschaftslokal 27


Kontakt Sitz und Geschäftsstelle Binzmühlestrasse 321a, 8046 Zürich Telefon 043 299 20 60 E-Mail: info@baufreunde.ch www.baufreunde.ch Sprechstunden Dienstag 9 - 11 Uhr Donnerstag 14 - 16 Uhr Reparateur Ngawang Yundung Mobile 079 205 02 11 Hauswart Luegisland / Hirzenbach Antonio Daprelà Luegislandstrasse 591, 8051 Zürich Mobile 079 774 83 24 Hauswartin Roswiesen Beatrice Disch Roswiesenstrasse 193, 8051 Zürich Telefon 044 322 33 76 28 Wehntaler III


GBZ Wehntaler GENOSSENSCHAFT II DER BAUFREUNDE ZÜRICH

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