26.01.2013 Aufrufe

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Manfred P. Wirth Klinik und Poliklinik für ...

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Manfred P. Wirth Klinik und Poliklinik für ...

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Manfred P. Wirth Klinik und Poliklinik für ...

MEHR ANZEIGEN
WENIGER ANZEIGEN

Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!

Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.

VITA<br />

Familie<br />

<strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. <strong>med</strong>. <strong>Dr</strong>. h. c. <strong>Manfred</strong> P. <strong>Wirth</strong><br />

<strong>Klinik</strong> <strong>und</strong> <strong>Poliklinik</strong> <strong>für</strong> Urologie<br />

Universitätsklinikum <strong>Dr</strong>esden<br />

Fetscherstraße 74<br />

01307 <strong>Dr</strong>esden<br />

seit 1977 verheiratet mit <strong>Dr</strong>. Monika <strong>Wirth</strong><br />

Kinder: Claudia <strong>Wirth</strong><br />

Markus <strong>Wirth</strong><br />

Christina <strong>Wirth</strong><br />

Johannes <strong>Wirth</strong><br />

Beruflicher Werdegang<br />

1969 Abitur am Röntgen-Gymnasium Würzburg<br />

1969 – 1970 Wehrdienst<br />

1970 – 1976 Studium der Medizin an der J.-W. Goethe Universität Frankfurt <strong>und</strong> an der Julius-<br />

Maximilians-Universität Würzburg<br />

1976 Staatsexamen<br />

1976 – 1977 Medizinalassistent am Kreiskrankenhaus Gerolzhofen <strong>und</strong> am Carl von Heß-<br />

Krankenhaus Hammelburg<br />

1977 Promotion an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg<br />

1977 Approbation als Arzt<br />

1977 – 1978 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 105 der Deutschen<br />

Forschungsgemeinschaft an der Universität Würzburg, Thema: "Prostata-<br />

Carcinom <strong>und</strong> Immunsystem"<br />

1978 – 1979 Wissenschaftlicher Assistent an der Chirurgischen Universitäts- <strong>und</strong> <strong>Poliklinik</strong><br />

Würzburg<br />

1979 Beginn der Fachausbildung an der Urologischen <strong>Klinik</strong> <strong>und</strong> <strong>Poliklinik</strong> der<br />

Universität Würzburg<br />

1984 Anerkennung als Facharzt <strong>für</strong> Urologie<br />

1986 Habilitation<br />

1986 – 1990 Oberarzt an der Urologischen Universitätsklinik Würzburg<br />

19.10.1990 Ernennung zum C-3 <strong>Prof</strong>essor <strong>für</strong> Urologie (Extraordinarius) an der Universität<br />

Würzburg mit der Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.


1.12.1992 Ernennung zum C-4 <strong>Prof</strong>essor <strong>für</strong> Urologie <strong>und</strong> zum Direktor der <strong>Klinik</strong> <strong>und</strong><br />

<strong>Poliklinik</strong> <strong>für</strong> Urologie der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität<br />

<strong>Dr</strong>esden<br />

1994 – 1999 Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums der Technischen<br />

Universität <strong>Dr</strong>esden<br />

Seit 2004 Mitglied des Executive Board der European Association of Urology (EAU)<br />

Seit 2004 Mitglied im Beirat der Deutschen Krebshilfe e. V.<br />

2004 – 2009 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft <strong>für</strong> Urologie e. V.<br />

2005 Ehrendoktortitel der Universität Presov, Slowakei<br />

2007 – 2008 1. Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft <strong>für</strong> Urologie e. V.<br />

2008 – 2009 Präsident der Deutschen Gesellschaft <strong>für</strong> Urologie e.V.<br />

2008 Korrespondierendes Mitglied der American Association of Genitourinary Surgeons<br />

(AAGUS)<br />

2009 Mitglied des Board of Directors der European Cancer Organisation (ECCO)<br />

Seit 2009 Prodekan <strong>für</strong> Finanzen der Medizinischen Fakultät an der TU <strong>Dr</strong>esden<br />

Qualifikationen<br />

1984 Anerkennung als Facharzt <strong>für</strong> Urologie<br />

1997 Anerkennung der Zusatzbezeichnung Spezielle Urologische Chirurgie<br />

2006 Anerkennung der Zusatzbezeichnung Andrologie<br />

2007 Anerkennung der Zusatzbezeichnung Medikamentöse Tumortherapie<br />

Preise u. Auszeichnungen Träger des Maximilian Nitze Preises (1987)<br />

Träger des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der B<strong>und</strong>esrepublik<br />

Deutschland (2003)<br />

Umfangreiche wissenschaftliche Projekte zu Urologischen Tumorerkrankungen,<br />

die von der DFG, der Deutschen Krebshilfe, der Sander Stiftung <strong>und</strong> der<br />

Landesstiftung Sachsen gefördert wurden.<br />

Eingeladener Referent auf einer Vielzahl nationaler <strong>und</strong> internationaler Tagungen.<br />

Ehrenmitgliedschaften Slowakische Gesellschaft <strong>für</strong> Urologie<br />

Italienische Gesellschaft <strong>für</strong> Urologie (SIU)<br />

Tschechische Gesellschaft <strong>für</strong> Urologie<br />

New York Section der Amerikanischen Gesellschaft <strong>für</strong> Urologie<br />

Urogators Alumni Society


Forschungsschwerpunkte Prostatakarzinom, Harnblasenkarzinom, Nierenzellkarzinom, Urologische<br />

Onkologie, rekonstruktive Operationen<br />

Herausgeber Zeitschriften Herr <strong>Prof</strong>essor <strong>Dr</strong>. <strong>med</strong>. <strong>Dr</strong>. h.c. M. <strong>Wirth</strong> ist Editor von Urologia Internationalis<br />

<strong>und</strong> European Urology Today sowie Mitherausgeber der Zeitschrift Current<br />

Opinion in Urology.

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!