Einblicke 2010 - Radiologie Kapfenberg / Institut für radiologische ...

radiolog.at

Einblicke 2010 - Radiologie Kapfenberg / Institut für radiologische ...

Editorial

CT gezielte Wurzelinfiltration

Neues CT

Wir haben es geschafft – wir sind C2E

Die neue Durchleuchtung

Vorteile digitaler Vernetzung

Leitbild

Unser Team

Zum Nachdenken

Wer eine Reise tut

Fit im Job

Rezept, Buch- und Musiktipp

Ordinations-Infos

Einblicke ...”

ist eine Informationszeitschrift für die

Patienten der Ordination

Dr. Karl Hausegger / Dr. F. Sulzer /

Dr. B. Streitmayer / Dr. F. Kammerhuber;

sie erscheint in unregelmäßigen Abständen

und wird zur kostenlosen Entnahme im

Wartezimmer aufgelegt.

Eigentümer, Herausgeber, Verleger und für

den Inhalt verantwortlich:

Dr. K. Hausegger, Mariazeller Straße 32,

A-8605 Kapfenberg.

Grafische Umsetzung: Agentur What! Linz.

Titelbild: ©Dr. K. Hausegger.

Druckerei: Friedrich VDV, Linz

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Liebe Patientinnen!

Liebe Patienten!

Unsere Ordinationszeitung soll

nicht bloß Einblicke in unsere

Arbeit weitergeben oder neue

Methoden in der Radiologie

anpreisen, wir wollen darüber

hinaus auch andere Blickwinkel

zulassen: private und persönliche

Einblicke auf die Menschen,

mit denen Sie es bei uns zu tun

haben, verehrte Patientinnen

und Patienten; Empfehlungen

für kulinarische, musikalische

und literarische Eindrücke; Ausblicke

in ferne Länder und tiefergehende

Überlegungen über

unser Leben.

Diese Broschüre soll nicht nur

Wartezeiten verkürzen sondern

auch helfen, die Beziehung und

Vertrauensbasis zu unseren

Patientinnen und Patienten zu

stärken und eventuelle Ängste

vor dem Arztbesuch abzubauen.

Deshalb können sie die Broschüre

gerne mit nach Hause

nehmen.

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen

Aufenthalt in unserem

Institut und – vor allem – alles

Gute, Genesung und Gesundheit!

Dr. Karl Hausegger mit Kollegen

und Mitarbeiterinnen

Editorial : Mai 2010

Dr. Karl Hausegger

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Lendenwirbelsäule

CT-gezielte Wurzelinfiltration – eine mögliche Therapieoption

bei lokalisierten Kreuzschmerzen

Seit April 2008 werden von den Krankenkassen CT-gezielte Infiltrationen an der

Lendenwirbelsäule maximal einmal pro Jahr unter den unten angeführten Bedingungen

bezahlt. Damit haben wir jetzt zumindest im eingeschränkten Maße die Möglichkeit,

diese teilweise extrem effektive Methode der Schmerztherapie auch unseren

Patienten als Kassenleistung (ohne Zusatzkosten) zur Verfügung zu stellen.

Was ist eine CT-gezielte Infiltration?

Durch die dreidimensionale Bildinformation der Computertomographie ist es möglich, lang anhaltende

schmerz- und entzündungshemmende Medikamente punktgenau an die Stelle der Schmerzentstehung an

der Lendenwirbelsäule heranzubringen. So können nicht nur die akuten Schmerzen häufig rasch gelindert

werden, sondern es werden auch die begleitenden Entzündungsvorgänge behandelt und ein längerfristiger

Therapieerfolg erzielt.

Wann ist dieser Eingriff sinnvoll?

Lumbalgien (Schmerzen im unteren Rückenbereich) oder Ischialgien (in ein Bein ausstrahlende Schmerzen)

werden u.a. durch folgende Erkrankungen verursacht:

➤ Akute oder chronische Bandscheibenvorfälle

➤ Spinalkanalstenosen (Engstellen des Wirbelkanals)

➤ Facettengelenksarthrosen (Abnützungen der Zwischenwirbelgelenke)

➤ Foramenstenosen (Engstellen an den Nervenaustrittszonen)


Welche Voruntersuchungen müssen vorliegen?

Um diese Stellen punktgenau zu behandeln, benötigen wir zur Durchführung des Eingriffs:

➤ eine diagnostische MRT oder CT der Lendenwirbelsäule,

➤ eine klinische Untersuchung zur Festlegung in welchem Segment der Lendenwirbelsäule

der Schmerz entsteht.

Vorbereitung:

Es ist keine spezielle Vorbereitung notwendig. Der Patient sollte aber in Begleitung anreisen.

Das Lenken eines PKW ist nach der Infiltration unbedingt zu vermeiden.

Durchführung:

Eine lange, relativ dünne Nadel wird unter CT-Kontrolle von hinten in Höhe des krankhaften

Befundes an die Nervenwurzel oder den Rückenmarksack vorsichtig herangeführt. Probeinjektion

mit Röntgen-Kontrastmittel zur Lagekontrolle. Nach Marcoumar – Injektion einer

Mischung von einerseits kurzfristig und andererseits lang anhaltenden Schmerzmitteln. In

den meisten Fällen führt dies schon nach wenigen Minuten zu einer Besserung der Beschwerden.

Nachbeobachtung des Patienten (ca. 30 min.).

Um eine Nachhaltigkeit der Therapie zu gewährleisten, wären idealerweise

2 – 3 Infiltrationen mit einigen Tagen Abstand, notwendig.

Prognose:

Je genauer die klinische Beschwerdesymptomatik

auf ein Segment festgelegt werden kann, desto

besser ist der Therapieerfolg.

Je mehr chronisch degenerative Veränderungen in

mehreren Segmenten vorliegen, desto weniger ist

von der Methode zu erwarten.

Unerwünschte Nebenwirkungen:

Kurzfristig auftretende Lähmungserscheinungen

im Versorgungsgebiet der entsprechenden Nervenwurzel, die sich aber innerhalb von 1 bis 2

Stunden vollständig rückbilden (bei uns bisher noch nie aufgetreten).

Kurzfristige Verschlechterung der primären Beschwerden mehrere Stunden nach der

Infiltration.

Sehr selten: Unverträglichkeitsreaktionen auf das Kontrastmittel oder die injizierten

Medikamente.

Sehr selten: Blutungen und Infektion an der Punktionsstelle.

Kontraindikationen (Gegenanzeigen, bei denen der Eingriff nicht möglich ist):

Schwere Gerinnungsstörungen (z.B.: bei Marcoumar oder Sintromtherapie).

Bekannte Unverträglichkeit von Röntgen-Kontrastmittel.

Infektionen im Infiltrationsgebiet.

Bedingungen der Krankenkassen zur Kostenübernahme:

➤ Therapieresistente Schmerzen über mindestens 2 bis 3 Wochen

(obwohl wir wissen, dass die Methode vor allem in der akuten Phase besonders effektiv ist).

➤ Überweisung durch den Neurologen oder Orthopäden: keine Chefarztbewilligung nötig.

➤ Überweisung durch den Arzt für Allgemeinmedizin: chefärztliche Bewilligung notwendig.

Von einzelnen Chefärzten wird die Bewilligung ohne fachärztliche Indikationsstellung

abgelehnt.

Die Behandlung (bestehend aus maximal drei Wiederholungen) kann 1x pro Jahr mit den

Krankenkassen verrechnet werden.

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Neues CT

3D-Schädel/Thorax

Angiographie virtuelle Colonoskopie

Seit September 2008 verwenden wir einen neuen Computertomographen

der Firma Philips (Type: Brilliance 16). Es handelt

sich um ein Mehrzeilen-Gerät, das bei einer Umdrehgeschwindigkeit

von 0,5 sec bis zu 16 Schichten gleichzeitig erzeugt.

Dadurch können große Volumsdaten in sehr kurzer Zeit, d.h. in

einer Atemanhaltephase aufgenommen werden, wodurch die

Untersuchungszeit drastisch verkürzt wird.

Die dünnen Einzelschichten erlauben auch die dreidimensionale Rekonstruktion

von CT Bildern in allen beliebigen Ebenen.

Durch Nachbearbeitung entstehen anschauliche Bilder mit hoher Aussagekraft.

Es sind jetzt Gefäßuntersuchungen (Angiographien) leicht und rasch mit

intravenös verabreichtem Kontrastmittel möglich.

Weiters kann der gereinigte, luftgefüllte Darm durch eine spezielle Software

in Hinblick auf Wandveränderungen (Darmpolypen, Darmkrebs) untersucht

werden. Man nennt diese Technik virtuelle Colonoskopie. Für die Untersuchung

von Gesunden ist diese Methode eine inzwischen anerkannte Alternative zur

echten Colonoskopie (Darmspiegelung).

Leider wird die Untersuchung von den Kassen nur bezahlt, wenn eine normale

Colonoskopie nicht möglich war.

Wir können diese Untersuchung aber als Privatleistung anbieten

(Kosten: 300,– Euro + 10 % MwSt.).


C2E

Wir haben es geschafft – wir sind „C2E”!

Seit 2007 bemühen wir uns um noch mehr Qualität in allen Bereichen unserer Ordination und im

Institut.

Dr. Franz Sulzer hat die Idee des Qualitätsmanagements nach dem Modell der EFQM (European

Foundation for Quality Management) in unsere Praxis gebracht. Diese Art des Qualitätsmanagements

kommt eigentlich aus der Industrie und Wirtschaft und beurteilt nicht nur die ärztliche Leistung,

sondern die Qualität der gesamten Praxis als Dienstleister.

Es wurden zu Beginn Patienten-, Zuweiser- und

Mitarbeiterbefragungen durchgeführt.

Aufgrund der Ergebnisse haben wir unter Einbindung

aller Mitarbeiterinnen und der Ärzte

mehrere Projekte zur Qualitätsverbesserung überlegt.

Außerdem wurde das gesamte Team in mehreren

Fortbildungsveranstaltungen über die Anliegen

und die Vorgangsweise der EFQM informiert.

Drei der Projekte haben wir für den Qualitätspreis

„Committed to Excellence” = „C2E” eingereicht:

(1) Durch einen modifizierten elektronischen

Terminkalender und durch Absprache zwischen

den Sekretärinnen bei der Anmeldung und den

Assistentinnen, die die Untersuchungen durchführen,

konnten die Terminvergabe besser gesteuert,

das Einhalten der geplanten Termine verbessert

und Wartezeiten etwas verkürzt werden.

(2) Die Mitarbeiterinnen nahmen sich der Gestaltung

der Wartezonen an, um die Wartezeiten

möglichst angenehm zu gestalten (Stichwort

„Wohlfühlwartezimmer“).

(3) Regelmäßig interne Fortbildungen unter dem

Namen „Assi für Assi“ wurden organisiert, bei

denen jede Kollegin ihr Wissen den anderen weitergibt.

Unser Bemühen nach Qualität wurde letztes Jahr

belohnt – wir erhielten von der Quality Austria

den Preis C2E – Committed to Excellence.

In der Ordination gab es eine große Feier und die

Urkunde wurde uns feierlich in der Wirtschaftskammer

in Wien überreicht. Wir sind stolz, dass

wir die erste Arztpraxis in Österreich waren, die

diese Auszeichnung bekommen hat.

Damit wurde unser Ehrgeiz, Vorreiter auf diesem

Gebiet zu sein, noch mehr geweckt. Es wurden

neben den alten Projekten noch weitere ins Leben

gerufen. Aktuelle Themen, die immer mehr an

Gewicht gewinnen, wie Energiesparen und Mülltrennung

sind einige der nächsten Ziele, die wir

uns gesteckt haben. Ein Projekt, dass uns sehr am

Herzen liegt, ist die „Betriebliche Gesundheitsförderung

(BGF)”. Mit großer Unterstützung unserer

vier Ärzte gibt es neben einer „gesunden Jause”,

das Bemühen einen gesunden Arbeitsplatz zu

schaffen.

Wir sind stolz, dass wir als Team schon so weit

gekommen sind und wir Ihnen höchste Qualität

bieten können.

Unser Weg ist aber noch lange nicht abgeschlossen,

sondern geht weiter Richtung:

„Staatspreis Unternehmensqualität” – den wir

gemeinsam sicher erreichen können.

Sonja Brunnhofer

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Die neue

Neues Gerät im neuen Raum

Durchleuchtung

Nachdem wir in den letzten Jahren alle unsere Röntgenaufnahmeplätze

mit direkt-digitaler Technik ausgestattet haben,

ist nun im März 2010 ein Durchleuchtungsgerät nach dem letzten

Stand der Technik angeschafft worden.

Die Aufnahmeplätze dienen zum Anfertigen von Momentaufnahmen, d.h. Bilder wie

bei einer Fotokamera, die Durchleuchtung ermöglicht die Untersuchung von bewegten

Vorgängen ähnlich einer Videokamera.

Röntgen-Durchleuchtungs-Untersuchungen (wie z.B. das Magenröntgen) haben stark

an Bedeutung verloren, weil die Endoskopie (das ist die direkte Einsichtnahme in

Hohlräume wie den Magendarmtrakt über flexible Glasfaseroptik) sich stark durchgesetzt

hat. Aber bei gewissen dynamischen Vorgängen (wie z.B. beim Schluckakt) ist

die Durchleuchtung weiterhin sehr wichtig. Auch für die Darstellung der Venen

(Phlebographie) ist beim Verdacht auf Thrombose (Verstopfung durch Blutgerinsel)

und zur Abklärung von Varizen (Krampfadern) weiterhin die Durchleuchtung

nötig.

Das neue Gerät der Fa. Siemens (Luminos) hat eine besonders dosissparende Technik

(gepulste Durchleuchtung, hoch empfindlicher digitaler Detektor) und ein deutlich

größeres Bildformat (43 x 43 cm). Außerdem kann das Gerät auch als vollwertiger

Röntgenaufnahmeplatz genutzt werden. Die kompakte Bauweise ermöglicht

den Patienten einen wesentlich komfortableren Zugang zum Gerät. Auch liegende

Patienten, die von der Rettung gebracht werden, können nun einfacher auf den

Untersuchungstisch gebracht werden.

Wir haben im Zuge der Neuinstallation des Systems den Durchleuchtungsraum

komplett umgebaut und neu eingerichtet.

Durch diese Investition beweisen wir wieder technische Führerschaft in der Radiologie.

Beispiel: Phlebographie

Beispiel: Schluckakt


Vorteile digitaler

Vernetzung

Wir sind stolz, dass es uns in den letzten Jahren gelungen ist,

ein Netzwerk zur Übertragung von Bilddaten aufzubauen.

Durch das System Marc® sind wir auf diesem Weg mit allen Krankenhäusern unseres

Bundeslandes verbunden und können uns gegenseitig radiologische Bilder zuschicken.

Zum Datenschutz ist dazu jeweils die Zustimmung der/s Patientin(en) nötig. Dadurch

sollten Wiederholungsuntersuchungen wegen fehlender Bilder sowohl im Spital als

auch bei uns hinfällig sein. Wir nützen diesen Weg sehr häufig zur Anforderung von

Vergleichsbildern, was die Qualität bei Verlaufskontrollen stark verbessert.

Wir können auch anderen niedergelassenen Ärzten unsere Bilder zuschicken. Wir

nützen dazu das System Teleimage® der Fa.Siemens. Alle Kolleg(inn)en, die für

die Weiterbehandlung die Bilder brauchen, bekommen diese in voller Bildqualität

über eine gesicherte Leitung automatisch zugesandt. Es können nachträgliche

Messungen und Nachbearbeitungen etc. durchgeführt werden. Vor allem die Orthopäden

und Unfallchirurgen schätzen dieses Service sehr und die Anzahl der

Nutzer dieses Systems steigt ständig.

Durch die elektronische Vernetzung ist es leicht möglich, bei komplizierten Fällen

andere Kollegen oder Experten zu Rate zu ziehen. Außerdem stehen uns die Bilder

für mindestens 10 Jahre gespeichert zur Verfügung.

Eine Ausweitung der Datenvernetzung auf das ganze Bundesgebiet oder in die EU

wird ständig diskutiert, scheint aber derzeit wegen fehlender Mittel und ungeklärter

Datenschutzfragen noch nicht umsetzbar.

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Veronika Eberl

Sabine Kohlhuber

Bianca Harrer

Julia Eberl

Andrea Magosch

Marlies Kremser

Mitarbeiterinnen:

aus St. Ilgen

Sie ist seit 1994 im Sekretariat und leitende Sekretärin in der Ordination.

In ihren Verantwortungsbereich fallen auch die Abrechnung und die Verwaltung des

Büromaterials.

Zu ihren Hobbys gehört Handarbeiten und Wandern.

aus Tragöß

Sie ist seit 1993 im Team der Ordination.

Ihre Hauptaufgaben sind die Befundschreibung, Terminvereinbarung, Anmeldung und

die Abrechnung der GKK.

In ihrer Freizeit trifft sie sich gerne mit Freunden, sie geht gerne wandern und fährt

gern mit dem Fahrrad.

aus Mixnitz

Sie absolvierte die HAK in Bruck und ist seit 2005 im Sekretariat.

Zu ihren Tätigkeiten gehören die Anmeldung, Befundschreibung, Terminvereinbarung

und die Abrechnung.

Zu ihren Hobbys zählen Lesen, Freunde treffen, Kino gehen und Tennis.

aus Graßnitz

Sie besuchte die HBLA Leoben und ist seit 2009 im Team der Ordination.

Zu ihren Aufgaben zählen die Anmeldung, Befundschreibung und Terminvereinbarung.

In ihrer Freizeit kocht sie gerne, entspannt bei Yoga und geht gerne shoppen.

aus Proleb

Andrea hat die MTF-Schule im LKH Graz absolviert und arbeitet seit März 2001 in

allen Bereichen unserer Ordination. Außerdem ist sie für die Technik der gesamten

Ordination zuständig.

In ihrer Freizeit geht sie gerne wandern, laufen und langlaufen.

aus Kapfenberg ist derzeit in Babypause.


Marion Poglonik

Gudrun Tuscher

Verena Gmeindl

Sieglinde Ruhnau

Christine Karelly

aus Bruck/Mur

Marion wurde in der ehemaligen DDR geboren und hat ihre RTA-Ausbildung in Leipzig

absolviert.

Sie arbeitet seit 2002 in allen Bereichen unserer Ordination. Unter anderem ist sie

auch für die Personaleinteilung der Assistentinnen zuständig.

Zu ihren Hobbys zählen Wandern und Laufen.

aus Leoben

Sie ist seit Oktober 2005 Mitglied in unserem Team.

Sie arbeitet in allen Bereichen der Ordination und ist unter anderem für die Bestellung

des Kontrastmittels verantwortlich.

In ihrer Freizeit singt sie in einem Chor und unternimmt viel mit ihrer Familie.

aus Langenwang

Verena absolvierte im März 2006 die MTF Schule am LKH Graz.

Seit April 2006 arbeitet sie in allen Bereichen der Ordination. Ihr Aufgabenbereich

umfasst auch die Bestellung des Kontrastmittels.

In ihrer Freizeit trifft sie sich gern mit Freunden und macht Sport.

aus Turnau

Team Ordination

Sieglinde ist seit Oktober 2008 in allen Bereichen der Ordination beschäftigt.

Außerdem ist sie für die Bestellung der Informationsbroschüren für das Wartezimmer

zuständig.

In ihrer Freizeit wandert und bäckt sie gerne, außerdem ist Handarbeit eine große

Leidenschaft.

aus Bruck/Mur

Christine ist seit April 2008 in allen Bereichen der Ordination tätig. Sie ist außerdem

für die Bestellung von Untersuchungsmaterial zuständig.

Zu ihren Hobbys zählen Wandern, Laufen, Kino gehen und mit Freunden treffen.

Sandra Kaufmann und Dagmar Waxenegger

aus Kapfenberg sind derzeit in Babypause.

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Erika Budja-Tomasin

Sabine Hammerlindl

Gerrit Pototschnig

Claudia Stadler

Doris Stadlober

Mitarbeiterinnen:

aus Graz

Seit 1993 im Team, die leitende Sekretärin im Institut und u. a. die Stimme am

Telefon, weiters Befundschreibung und Organisation. Weiters zählen die Abrechnung

aller Kassen zu Monatsende sowie die Quartalsabrechnung in Teamwork mit Gerrit zu

ihren Tätigkeiten.

Hobbys: Ausflüge und Kurzurlaube mit ihrem Mann.

aus Kapfenberg

Seit Juli 1999 im Team. Ihr Hauptaufgabenbereich ist die Befundschreibung und die

Terminvergabe am Telefon.

Hobbys: Lesen, Fitnessstudio, Walking, Wandern.

aus Bruck/Mur

Seit Oktober 2002 im Institutsteam. Ihr Arbeitsbereich umfasst die Anmeldung,

Befundschreibung und Abrechnung. Weiters ist sie „der Techniker” im kleinen Bereich.

Hobbys: Segeln, Skifahren.

aus Bruck/Mur

Im Team seit Oktober 2005. Zu ihren Tätigkeiten zählen die Anmeldung, Befundschreibung

sowie die Terminvergabe.

Hobbys: Lesen, Kino, Walking.

aus Leoben

Ist radiologisch-teschnische Assistentin und hat schon einige Jahre in Villach und Graz

Erfahrung gesammelt.

Seit August 1999 in unserem Team und ist nun die leitende RTA im CT und MR.

Hobbys: Lesen, Reisen.


Sonja Brunnhofer

Monika Greßl

Katrin Haidbauer

Christine Strauß

Martina Wörgötter

Verena Grundauer

aus Fischbach

Sonja hat nach ihrer Ausbildung zur diplomierten RTA in Graz Berufserfahrung in

Hartberg und Wien gesammelt.

Seit 2002 mit im Team. Nach ihrer Karenzzeit wechselte sie im Juni 2008 von der

Ordination ins Institut, wo sie zur Zeit das CT betreut.

Hobbys: Rollerskaten, Laufen und Musik (Klarinette und Saxophon).

aus Spielberg

Seit Februar 2001 ist die gebürtige Kärntnerin bei uns.

Seit Jänner 2008 ist sie wieder zurück von der Babypause und unterstützt das Team

zwei Tage die Woche.

Hobby: mein Sohn.

aus Kapfenberg

Nachdem sie bereits Praktikumserfahrung bei uns sammeln konnte, ist Katrin seit

Oktober 2006 ein fixer Bestandteil des Institutsteams und arbeitet sowohl im MR als

auch im CT.

Hobbys: Lesen, Freunde treffen.

aus Bruck

Sie ist direkt nach ihrer Ausbildung zur medizinisch-technischen Fachkraft im April

2004 zu uns gestoßen.

2007 wechselte sie ins Institut und unterstützt das Team nach einer Babypause nun

zwei Tage die Woche.

Hobby: meine Tochter.

aus Kindberg

Neu im Team seit August 2009.

Bevor sie zu uns gestoßen ist, konnte sie schon Erfahrung in Wien und Niederösterreich

sammeln.

Hobbys: Sport, Lesen.

aus Bruck/Mur ist derzeit in Babypause.

Team Institut

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ÄRZTE-Team

Dr. Karl Hausegger

FA für Radiologie

In Kapfenberg aufgewachsen, Schulbesuch und Matura 1975 am BG und

BRG Bruck/Mur. Medizinstudium in Graz; 1976–1982.

Spitalsausbildung: UKH Graz, LKH Leoben.

Facharzt für Radiologie seit 1989. Übernahme der Kassenarztstelle von

MR Dr. Karl Hausegger senior im Sommer 1993.

Verheiratet, 3 Kinder.

Hobbys:

Sport in der Natur (Mountainbiken, Schitouren, Bergsteigen), Musizieren.

Dr. Franz Sulzer

FA für Radiologie

Aufgewachsen in Deutschland und Leoben.

Matura in Leoben 1983.

Medizinstudium in Graz; 1983 – 1990.

Spitalsausbildung:

Endoklinik Hamburg, LKH Leoben, Uni-Klinik Zürich.

Facharzt für Radiologie seit 1996.

Seit 1997 Partner im Institut für Spezialdiagnostik. Verheiratet, 1 Kind.

Hobbys: Kochen, Musik, Sport.

Dr. Bruno Streitmayer

FA für Radiologie

In Proleb aufgewachsen. Matura Leoben 1984.

Medizinstudium in Graz; 1984 – 1990.

Spitalsausbildung:

WKH Kapfenberg, LKH Stolzalpe, LKH Bruck, LKH Leoben.

Facharzt für Radiologie seit 1997.

Seit 1. 1. 2001 Partner im Institut für Spezialdiagnostik.

Verheiratet, 2 Kinder.

Hobbys: Sport, Natur.

Dr. Fritz Kammerhuber

FA für Radiologie

Aufgewachsen in Graz. Matura 1981 im Akademischen Gymnasium Graz.

Spitalsausbildung: BHB Graz Eggenberg, Univ. Klinik für Radiologie LKH Graz.

Facharzt für Radiologie seit 1997.

Berufliche Stationen: Ambulatorium für Radiologie der Stmk. GKK, Röntgenabteilung

der BHB Graz Eggenberg, Konsiliartätigkeit im UKH Graz

sowie in mehreren Diagnostikinstituten und Krankenanstalten.

Partner im Institut für radiologische Spezialdiagnostik seit 2006.


Zum Nachdenken

Reich, schön und gesund?

Reich, schön und gesund ...

diese Merkmale werden uns als

Maßstab für unser Glück vermittelt,

nicht nur durch platte

amerikanische Fernseh-Serien,

sondern die heutige „Seitenblicke-Gesellschaft”

scheint auf

diese Äußerlichkeiten abzufahren!

Aber die Realität ist für viele

von uns anders. Nicht erst seit

der Wirtschaftkrise des letzten

Jahres kämpfen viele mit finanziellen

Einschränkungen, Kurzarbeit

und Arbeitslosigkeit.

Trotz des allgemeinen Wohlstandes

in unserem Land nimmt

die (versteckte) Armut zu.

Das Schönheitsideal der heutigen

Mode ist für viele von uns

trotz intensiver Anstrengungen

im Fitness-Studio, trotz Hungerkuren,

teurer Kosmetik und

Friseurbesuchen kaum erreichbar.

Auch fragwürdige kosmetisch-chirurgische

Eingriffe sind

keine Garantie für Schönheit

und Wohlbefinden.

Im Sport nimmt man heute

kaum mehr Rücksicht auf die

individuellen Bedürfnisse nach

Erholung und Ausgleich, oft

zählt nur mehr der Spitzenplatz

oder Rekord ohne Rücksicht auf

langfristige Folgen für die Gesundheit.

Nicht nur im Spitzensport

ist gesundheitsschädigendes

Doping ein aktuelles Thema!

Die Gesundheit selbst wird häufig

wie eine Ware betrachtet, die

man (je nach Weltanschauung)

selbst erwerben kann oder die

uns der Staat umsonst zur Verfügung

zu stellen hat.

Wir müssen erkennen, dass

Reichtum, Schönheit und Gesundheit

zugegebener Maßen

erstrebenswerte, aber leider

nicht immer verfügbare und

erreichbare Maßstäbe sind.

Wie sollen wir

damit umgehen?

Die Gesellschaft sollte den

Zugang zu einer materiellen

Grundversorgung und zur medizinischen

Betreuung für alle,

auch für die Benachteiligten in

unserer Bevölkerung ermöglichen.

Durch Bildung muss das

Bewusstsein für Gesundheitsvorsorge,

gesunde Ernährung

und gesunden Sport geschaffen

werden und die Eigenverantwortung

gefördert werden.

Trotzdem wird es immer wieder

unverschuldete Armut, Elend

und Krankheit geben.

Der körperliche Abbau mit zunehmendem

Alter ist ein Faktum,

Krankheiten begleiten uns

das ganze Leben und führen

letztlich zu unserem Tod.

Deshalb ist es nötig, die oberflächlichen

Ziele, die uns durch

die Unterhaltungsindustrie und

Werbung vorgegeben werden,

durch wahre Werte zu ersetzen,

die nicht nur der Oberfläche dienen.

Der Wert eines Menschen

entsteht nicht durch die Äußerlichkeiten.

Ich meine, der wahre Wert jedes

Menschen liegt in seiner Einzigartigkeit

als Geschöpf Gottes.

Und ich bin davon überzeugt,

dass Gott uns dadurch echte

Werte und Ziele für unser Leben

gibt.

Im Glauben an Jesus Christus

bietet uns Gott einen unvergänglichen

Reichtum an. Aus der Beziehung

zu ihm erwächst Lebensfreunde

und ein tieferer

Sinn sowie innere Schönheit, die

auch nach außen strahlt. Und

wenn wir von manchen Krankheiten

betroffen sind, kann Jesus

uns innerlich und äußerlich heilen.

Jesus Christus sagt:

„Kommt alle her zu mir, die ihr

euch abmüht und unter eurer

Last leidet! Ich werde euch

Ruhe geben. Lasst euch von mir

in den Dienst nehmen, und lernt

von mir! Ich meine es gut mit

euch und sehe auf niemanden

herab. Bei mir findet ihr Ruhe

für euer Leben. Mir zu dienen ist

keine Bürde für euch, meine

Last ist leicht.” Mt 11,28-30

Ich wünsche mir und Ihnen mehr

von diesen inneren Werten!

Karl Hausegger

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Wer eine Reise tut, erlebt

manch Ungewohntes,

Neues, Interessantes …

aber muss man wirklich

in ein Land reisen, um

es kennenzulernen? Können

wir nicht Bücher lesen,

Filme ansehen oder

im Internet fremde Länder

virtuell besuchen und so

Eindrücke gewinnen.

Wer eine

Reise tut ...


Dies ist nur bis

zu einem gewissen

Grad möglich, das

wirkliche Erlebnis,

die fruchtbare Konfrontation

findet

aber nur vor Ort

statt. Mt. Everest, 8.850 m, Lhotse (8.501 m) und Makalu (8.463 m).

Seit einigen Jahren

habe ich eine neue

Dimension des Reisens

entdeckt, das

Wandern. Beim

„Ergehen” neuer

Gebiete erleben wir

die dringend nötige

„Entschleunigung”

als Gegensatz zu

unserem Alltag.

Ama Dablam (6812 m) der Heilige Berg der Sherpas .

Wenn wir die KonservenbüchsenunsererTransportindustrie

verlassen, findet

ein intensiver

Austausch mit dem

bereisten Land

statt. Man kann es

auch riechen und

hören und man kann

mit den dort lebenden

Menschen in

Kontakt treten.

Lastträger.

Diese Eindrücke

kann kein Medium

auf Papier oder

online wiedergeben.

Dennoch gebe ich

Ihnen hier einige

Bilder einer Wanderung

in Nepal wieder,

die wir im Jahr

2009 mit einigen

Steirern machen

durften.

KH.

„Namche Bazar”, die Hauptstadt der Sherparegion.

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„Unsere Wandergruppe im Gänsemarsch”

Der„Himalaya-Highway” führt vorbei an Mani-

Steinen (tibetisch-buddhistische Gebetssteine)

Nach ca. 1 Woche erreichen wir den

höchsten Punkt unserer Wanderung:

den Gokyo Peak (5483 m).

Von dort hat man einen wunderbaren

„Ausblick auf das Dach der Welt”:

Die gesamte Gruppe erreicht den höchsten Punkt

der Wanderung (Gokyo Ri 5483 m)

Wandern in Solu Khumbu

Im Frühjahr 2009

hatten meine Frau

und ich die Möglichkeit,

mit einer

Gruppe von Mürzund

Ennstalern an

einer Trekking-Tour

ins Solu Khumbu-

Gebiet am Fuße des

Mt. Everest teilzunehmen.

Trekking-Touren in

Nepal sind zunehmend

beliebt.

Einerseits lockt der

Anblick auf die

höchsten Berge der

Welt, andererseits

kann man auf diese

Weise den Menschen

und der Natur

viel unmittelbarer

begegnen.

Wer in den Solu

Khumbu, die Region

am Fuße des

Mount Everest

kommen will, muss

längere Fußmärsche

in Kauf nehmen.

Es gibt dort

nur Saumpfade,

und keinen motorisierten

Verkehr.

(Nepal)

Panorama: Mt. Everest vom Gokyo Ri (5483 m) aus „Lastträger” – alles

wird mit Menschen- oder

Tierkraft transportiert


Wir sind „Fit im Job“!

Bereits zum neunten Mal wurde von der Wirtschaftskammer

Steiermark, Fachgruppe der Freizeitbetriebe, gemeinsam mit der

Merkur Versicherung AG, dem Gesundheitsressort und dem

Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, der Steiermärkischen

Gebietskrankenkasse, der Ärztekammer Steiermark sowie

erstmals auch von der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt

Steiermark für steirische Unternehmen der Preis

„Fit im Job – der Steirische Gesundheitspreis” verliehen.

Zu unserer großen Freude sind wir Gewinner in der Kategorie 2

und durften am Donnerstag, dem 8. April 2010 in Hart bei Graz

den „Steirischen Gesundheitspreis 2010 in GOLD”

entgegen nehmen.

Als Vertretung unseres Teams waren Veronika Eberl und

Projektleiterin Katrin Haidbauer vor Ort.

Ausgezeichnet wurde das Gesamtprojekt der

„Betrieblichen Gesundheitsförderung”, in dem die Gesundheit

und das Wohl aller Mitarbeiterinnen im Vordergrund steht. Viele

Maßnahmen (für gesunde Ernährung, Bewegung, etc.) wurden

dafür bereits umgesetzt und wir sind schon bei der Planung und

Umsetzung neuer Ideen, denn wir sind fit im Job und wollen es

auch bleiben.

Foto: Fischer

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DIE VORLETZTE SEITE

Zutaten:

1/2 kg mehlige Erdäpfel

ca. 150 g griffiges Mehl

30 g Hartweizengrieß

3 Eidotter

4 EL Bärlauchpesto

Salz

Muskatnuss

2 EL braune Butter

20 Kirschparadeiser

Buchtipp:

Ein pointiertes, zynisches, etwas böses Buch,

welches in Wien spielt – von einer Kärntner

Autorin.

Grandiose Unterhaltung!

Ich hoffe, dass Sie viel Spaß haben werden

am Nachkochen, -lesen und – hören.

B Ä R L A U C H G N O C C H I

Die Erdäpfel mit der Schale kochen, abkühlen lassen,

schälen und durch die Presse drücken.

Die Erdäpfel sollten sich trocken anfühlen und diese

passierten, trockenen Erdäpfel werden jetzt mit der Butter

und den anderen Zutaten verrührt.

Das Formen der Gnocchi geht am leichtesten:

wenn man eine dünnere Rolle ausrollt und kleine Stücke absticht und diese über einen

Gabelrücken rollt. Die Gnocchi im Salzwasser aufkochen lassen und wenn

Sie an der Oberfläche schwimmen aus dem Wasser heben und abtropfen lassen.

In brauner Butter mit geviertelten Kirschparadeiser durchschwenken.

R e z e p t e : v o n H a n s W ö l s

Zutaten:

(4 Personen)

4 Hühnerbrüste mit Haut

4 Champignons

Thymian, Petersilienblätter

Zitronenschale, Salz

Weisser Pfeffer, Öl

600 g Spargel, 30g Butter

1/8 l Mineralwasser

Prise Zucker, Salz

Asmontesauce

1/8l Hühnerfond, 1/8l Schlagobers

4 EL Asmonte (steirischer Parmesan)

2 EL Topfen, etwas Knoblauch, Salz

Pfeffer, Muskat

Gebratene Hühnerbrust mit Aromaten und

Spargel

Von den Hühnerbrüsten mit einem Löffel die Haut etwas

lösen. Champignons blättrig schneiden, Zitronenschale

in feine Streifen schneiden. Hühnerbrüste salzen und

pfeffern und die restlichen Zutaten unter die Haut füllen.

In einer heißen Pfanne die Hühnerbrüste in etwas

Öl beidseitig anbraten. Im vorgeheiztem Rohr bei 160°C

fertig braten.

Spargel sorgfältig schälen die holzigen Enden des

Spargels wegschneiden. Den Spargel in

beliebige Stücke schneiden und in einer Pfanne mit

aufgeschäumter Butter und Mineralwasser, Zucker und

Salz zugedeckt, kurz dünsten.

Anrichten: Spargel auf den Teller platzieren

Hühnerbrust aufschneiden und auf den Spargel legen.

Mit aufgeschäumter Asmontesauce napieren.

Für die Sauce Hühnerfond und

Obers etwas einkochen und mit den

restlichen Zutaten zu

einer sämigen Sauce mixen. Beilage: Bärlauchgnocchi oder Nudeln.

Buchtipp • Plattentipp:

Plattentipp: American VI:

Ain't No Grave von J. Cash

Die letzte Platte des großartigen Folksängers.

Eine traurige Erinnerung an

ein amerikanisches Original.


In der Praxis

Dr. Hausegger / Dr. Sulzer / Dr. Streitmayer / Dr. Kammerhuber

und im Institut für radiologische Spezialdiagnostik

werden radiologische Untersuchungen in folgendem Umfang angeboten:

Digitales Röntgen

▲ Skelettaufnahmen aller Art, u.a. diverse

orthopädische Spezialaufnahmen

▲ Thoraxaufnahmen (Herz und Lungen)

▲ Durchleuchtung des Magen-Darm-Traktes

▲ Harnwegsröntgen

▲ Spezielle Funktionsuntersuchungen der Speiseröhre

und der unteren Harnwege

▲ Dosissparende Ganzaufnahmen der Wirbelsäule

und der Beine

▲ Venenröntgen (Phlebographie)

Computertomographie:

Quere Röntgen-Schichtaufnahmen durch alle Regionen

des Körpers, wie z.B.:

▲ Schädel (Gehirn) ▲ Nieren

▲ Nasennebenhöhlen ▲ Oberbauch

▲ Hals ▲ Unterbauch und Becken

▲ Lunge ▲ Wirbelsäule

▲ Knochen der Extremitäten ▲ Dental-CT

▲ Virtuelle CT-Colonoskopie (Dickdarmkrebs-Vorsorge)

▲ CT-Osteodensitometrie (Knochendichtemessung)

an der Lendenwirbelsäule

▲ Bauch-Ultraschall (außer bei Schwangerschaft:

das macht der Frauenarzt)

▲ Hals-Ultraschall

(Schilddrüse, Speicheldrüsen, Lymphknoten ...)

▲ Brust-Ultraschall

(als Ergänzung zur Mammographie)

Ordination:

Institut:

Komplette Brustuntersuchungen

bestehend aus:

▲ Tastuntersuchung

▲ Mammographie

▲ Mamma-Sonographie (Ultraschall)

▲ evtl. Milchgangsdarstellung

▲ evtl. Punktionen

Ultraschall (Sonographie) inklusive Farbdopplersonographie

Ordinationszeiten:

Ordinations-Infos:

Kernspintomographie

(Magnetresonanz-Tomographie)

Schichtuntersuchungen in allen Ebenen und in allen

Regionen des Körpers

▲ Neurologische Fragestellungen:

Gehirn, Rückenmark, Nerven

▲ Orthopädische Fragestellungen: Verletzungen

und Abnützungen an Gelenken: z.B. an Meniskus,

Knorpel, Sehnen ...

▲ Unblutige Darstellung von Blutgefäßen

(MR-Angiographie), Gallenwegen und Herz

▲ Onkologische Fragestellung (Tumordiagnostik)

▲ Ultraschall des Hodensackes

▲ Gelenk-Ultraschall (Schulter, Knie)

▲ Ultraschall der Weichteile

(Leisten, Achseln, Muskel, Sehnen ...)

▲ Gefäß-Ultraschall mit Farbdoppler

Montag, Dienstag u. Donnerstag: 7:30 – 11:30 Uhr und 14:30 – 16:00 Uhr

Mittwoch und Freitag: 7:30 – 11:30 Uhr

Montag – Donnerstag: 6:00 – 18:00 Uhr Fr. 6:00 – 10:30 Uhr

CT- und MR-Untersuchungen nach Vereinbarung auch außerhalb dieser Zeiten.

Bitte nutzen Sie die Möglichkeit einer telefonischen Terminvereinbarung, um unnötige Wartezeiten

zu vermeiden.

Tel.-Nr. (0 38 62) 22 1 70 – Röntgenordination

22 9 28 – CT-MR-Institut

Fax-Nr. (0 38 62) 22 1 70-15 Dw. – Röntgenordination

22 1 70-27 Dw. – CT-MR-Institut

office@radiolog.at institut@radiolog.at www.radiolog.at

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