Detailprogamm Namibia - Reisewelt

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Detailprogamm Namibia - Reisewelt

NAMIBIA

Windhoek – Etosha Nationalpark – Owamboland – Kaokoland –

Epupa Falls – Opuwo – Damaraland – Brandberg –

Swakopmund – Namib Wüste – Sossusvlei – Windhoek

Ganzjahresprogramm 2011 – 2012

Erleben Sie das faszinierende Namibia ganz naturnah auf einer Campingreise. Die

deutsche Vergangenheit ist nur ein Teil der vielfältigen Kultur dieses Landes. Sie treffen auf

den Stamm der Himba, bestaunen das Weltkulturerbe Twyfelfontein, erklimmen Dünen im

Sossusvlei, schlendern durch das Küstenstädtchen Swakopmund und machen natürlich

allerlei tierische Begegnungen. Nambia wird Sie begeistern!

� Kleingruppe (max. 14 Personen)

� Etosha Nationalpark

� Epupa Falls

� Begegnung mit den Himba

� Felsmalereien in Twyfelfontein

� Swakopmund

� Sossusvlei

HIGHLIGHTS

REISETERMINE

Di, 20.12. – Mo, 02.01.2012

Sa, 07.01. – Fr, 20.01.2012 Sa, 11.02. – Fr, 24.02.2012

Sa, 10.03. – Fr, 23.03.2012 Sa, 07.04. – Fr, 20.04.2012

Sa, 05.05. – Fr, 18.05.2012 Sa, 19.05. – Fr, 01.06.2012

Sa, 02.06. – Fr, 15.06.2012 Sa, 16.06. – Fr, 29.06.2012

Sa, 30.06. – Fr, 13.07.2012 Sa, 07.07. – Fr, 20.07.2012

Sa, 14.07. – Fr, 27.07.2012 Sa, 28.07. – Fr, 10.08.2012

Sa, 04.08. – Fr, 17.08.2012 Sa, 11.08. – Fr, 24.08.2012

Sa, 18.08. – Fr, 31.08.2012 Sa, 01.09. – Fr, 14.09.2012

Sa, 08.09. – Fr, 21.09.2012 Sa, 15.09. – Fr, 28.09.2012

Sa, 29.09. – Fr, 12.10.2012 Sa, 13.10. – Fr, 26.10.2012

Sa, 03.11. – Fr, 16.11.2012 Do, 20.12. – Mi, 02.01.2013


1. Tag Windhoek (ca. 45 km)

REISEPROGRAMM

Individuelle Anreise nach Windhoek. Transfer zum Hotel. Entdecken Sie die

namibische Hauptstadt auf eigene Faust. Um 18.00 Uhr treffen Sie Ihre

Mitreisenden und Ihren Guide zu einem ersten Kennenlernen im Hotel.

Windhoek ist die Hauptstadt sowie wirtschaftliches und politisches Zentrum von

Namibia. Die Stadt liegt im Windhoeker Becken, dem annähernd geographischen

Mittelpunkt des Landes, eingefasst zwischen Erosbergen im Osten, Auasbergen

im Süden und Khomashochland im Westen und Norden.

Übernachtung in Windhoek

Hotel Safari

2. Tag Windhoek – Etosha Nationalpark (ca. 400 km) F/M/A

Sie fahren in Richtung Norden in eines der ältesten Wildreservate der Welt. Die erste Pirschfahrt

erwartet Sie am späten Nachmittag. Sie können sich auf ein unvergessliches Erlebnis freuen.

Übernachtung im Etosha Nationalpark

Okaukuejo Camp

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Der Besuch des Etosha National Parks gehört zu den

Highlights einer Namibia Reise. Er umfasst eine

Fläche von über 22.000km². Im Zentrum liegt eine

ausgedehnte Salzpfanne, umgeben von Gras- und

Dornsavannen, Mopane-Buschland im Westen sowie

Trockenwald im Nordosten. Neben mehr als tausend

Wildtierarten, darunter Löwe, Leopard, Gepard,

Hyäne, Elefant, Zebra, Giraffe und verschiedenen

Antilopen beherbergt er eine beeindruckende

Vogelwelt mit über 300 verschiedenen Arten. Die

Pfanne ist nahezu immer trocken. Besonders im

südlichen Teil des Parks liegen jedoch verstreut

zahlreiche Wasserlöcher, welche die

Lebensgrundlage für den Wildbestand im Park bilden.

3. Tag Etosha Nationalpark F/M/A

Bereits am frühen Morgen starten Sie zu einer weiteren Pirschfahrt. Während

der Mittagszeit können Sie im Camp entspannen und die gewonnenen

Eindrücke auf sich wirken lassen. Am späten Nachmittag machen Sie mit der

Kamera wieder Jagd auf Elefant, Löwe und Co.

Übernachtung im Etosha Nationalpark

Okaukuejo Camp

4. Tag Etosha Nationalpark (ca. 140 km) F/M/A

Heute brechen Sie Richtung Nordosten auf und halten unterwegs an der

Etosha Pfanne, bevor Sie am Nachmittag Ihr nächstes Camp erreichen.

Übernachtung im Etosha Nationalpark

Namutoni Camp


5. Tag Etosha Nationalpark – Ovamboland (ca. 250 km) F/M/A

Sie verlassen dieses tierische Paradies und begeben sich in das dünn besiedelte Gebiet im Norden

des Landes.

Das Ovamboland ist die Heimat des Volks der Ovambo. Der Begriff

stammt aus der deutschen Kolonialzeit und der Zeit der

südafrikanischen Besatzung. Hier leben - auf nur 6% der

Gesamtfläche Namibias - fast eine Million Menschen, mehr als die

Hälfte der Gesamtbevölkerung. Die Ovambo kamen einst aus

Ostafrika und besiedelten diese Region im 15. Jhdt. Fast alle Ovambo

sind Kleinbauern und betreiben auf den nährstoffarmen Böden

Ackerbau in Handarbeit, insbesondere Mahango- und Sorghum-

Anbau, beides sind Hirsearten. Außerdem werden Gemüse und Mais

angebaut sowie Ziegen und Rinder gehalten. Als Transportmittel dient

der Esel. Die Landschaft ist flach, monoton und zersiedelt.

Zwischen den Feldern und Krälen stehen vereinzelt Bäume,

Mopane, Marula und Wildfeigen, oft stößt man auch auf die für das

Ovamboland typischen Makalani Palmen. Nach guten Regenjahren

gibt es viele kleine Seen und Tümpel in der Region. Das Wasser

stammt aus dem Cuvelai Fluss, der von Norden kommt und bis in

die Etosha Pfanne reicht. Von Besuchern wurde das Gebiet vor der

Unabhängigkeit vollständig gemieden, und auch heute steht das

touristische Angebot im Norden noch am Anfang der Entwicklung.

Übernachtung im Ovamboland

Outapi Camp

6. Tag Ovamboland – Kaokoland – Epupa Falls (ca 390 km) F/M/A

Morgens brechen Sie auf in Richtung Kaokoland. Das heutige Highlight sind die Epupa Falls - hier

kommen Vogelliebhaber auf ihre Kosten. Ihr Camp schlagen Sie nahe am Fluß und den Fällen auf.

Das einsame Kaokoveld (Kaokoland) im Nordwesten Namibias mit

der Distrikthauptstadt Opuwo zählt zu den besonders unberührten

Regionen Namibias. Es ist Heimat der rund 15.000 Himba, ein

halbnomadisches Hirtenvolk, das bislang in der Abgeschiedenheit

des Kaokolandes seine ethnische Eigenart und Kultur weitgehend

bewahren konnte. Die freundlichen Menschen züchten im

wesentlichen Rinder und Ziegen, und – je nach Jahreszeit – ziehen

sie mit ihren Herden zu den unterschiedlichen Wasserstellen.

Kleidung, Haartracht und Schmuck haben eine besondere

Bedeutung und sind ein Teil der Himba Tradition und Kultur. Schon den Neugeborenen hängt man

Perlenketten um. Sind die Kinder etwas älter, so kommen Armreifen aus getriebenem Kupfer und

Muscheln hinzu. Die stolzen Himba Frauen verwenden täglich mehrere Stunden für die Morgentoilette

und Schönheitspflege. Der gesamte Körper wird mit einer Creme eingerieben, die aus Butterfett und

Ockerfarbe besteht. Hinzugemischt wird das aromatische Harz des Omuzumba-Strauches. Die Creme

verleiht dem Körper einen intensiven rötlichen Glanz, der dem Schönheitsideal der Himba entspricht.

Die Epupafälle (in der Sprache der Herero heißt epupa „fallendes

Wasser“) befinden sich im Verlauf des Kunene, des Grenzflusses

zwischen Namibia und Angola. Die Höhe der Fälle beträgt etwa

40 m. Durch den Zufluss verschiedener wasserreicher Flüsse aus

dem Hochland von Angola ist der Kunene in Namibia der Fluss

mit der höchsten Fließgeschwindigkeit. Er hat in dem ansonsten

ariden Kaokoveld enge Schluchten ausgewaschen.

Übernachtung in Epupa Falls

Omarunga Camp

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7. Tag Epupa Falls – Opuwo (ca 180 km) F/M/A

Ein Besuch in einem Himbadorf bringt Ihnen die Kultur und die Lebensweise

dieser Halbnomaden näher. Nachmittags erreichen Sie Opuwo, die Hauptstadt

des Kaokolandes.

Opuwo liegt nördlich der Joubertberge und bedeutet in der Stammessprache

der Himba so viel wie "das Ende", wohl da nördlich der Stadt die Infrastruktur

stark eingeschränkt war. Opuwo ist Zentrum der jahrhundertealten Himba-

Kultur. Tradition und Neuzeit treffen hier sehr unvermittelt aufeinander.

Übernachtung in Opuwo

Mopane Lodge (fixe Zelte inkl. Dusche/WC)

8. Tag Opuwo – Damaraland (ca. 220 km) F/M/A

Nach dem Frühstück geht es in eines der unberührtesten Gebiete Afrikas.

4/10

Das Damaraland erstreckt sich im Nordwesten Namibias südlich

des Kaokovelds zwischen Erongo und der Etosha Pfanne. Es

wird nach wie vor überwiegend von den Damara bewohnt, die

zusammen mit den San zu den ältesten Einwohnern Namibias

gezählt werden. Ihre Sprache gehört zu den Khoisan-Dialekten,

ist also mit der Sprache der Namas und San verwandt.

Wirtschaftliche Basis ist die Ziegenhaltung. Das Damaraland ist

insgesamt sehr spärlich besiedelt, karg, ausgedörrt und wild.

Dem Besucher eröffnen sich auf der Fahrt durch das Gebiet

immer wieder grandiose Landschaften mit bizarren Bergen und

weiten steinigen Ebenen.

Zum Sonnenuntergang unternehmen Sie eine Wanderung und erfahren viel

Wissenswertes über die einzigartige Flora und die geologische Entstehung des

Damaralandes.

Übernachtung im Damaraland

Palmwag Camp

9. Tag Damaraland – Twyfelfontein – Brandberg (ca. 250 km) F/M/A

Auf Ihrem Weg nach Brandberg besuchen Sie das UNESCO Weltkulturerbe Twyfelfontein. Es weist

über 200 verschiedene Felsmalereien auf.

Rund 90 Kilometer westlich von Khorixas im Damaraland liegt

Twyfelfontein, eine der umfangreichsten Fundstätten von

Felsgravuren auf der Welt. Über 2500 Petroglyphen wurden gezählt.

Die Gravuren befinden sich auf einer Reihe von glatten Felsplatten

aus rötlichem Sandstein und stellen zumeist Tiere oder Tierfährten

dar, wobei es sich sowohl um Wild als auch um Rinder, also um

domestizierte Tiere, handelt. Die Zeichnungen sind sehr gut

erkennbar und werden den San zugeordnet. Schätzungen über das

Alter bewegen sich zwischen 2000 und 10000 Jahren. 1952 wurde

das Tal von Twyfelfontein zum Nationaldenkmal erklärt. Die

UNESCO verlieh ihm 2007 den Weltkulturerbe Status. Ein

Rundwanderweg führt die Besucher zu den schönsten Steinplatten.

Bevor Sie Ihre Reise zum mächtigen Brandberg Massiv fortsetzen, halten

Sie am „verbrannten“ Berg und bei den „Orgelpfeifen“, eine an Orgelpfeifen

erinnernde Ansammlung stehender Basaltsäulen. Sie entstand vor ca. 150

Millionen Jahren durch das Eindringen flüssiger Lava in eine Schiefergesteinsformation,

die im Laufe der Zeit durch Erosion freigelegt wurde.


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Das Granitmassiv ist vor 130 Millionen Jahren durch vulkanische

Aktivität und anschließende Erosion entstanden. Der kreisrunde, sehr

dunkel wirkende Berg umfasst eine Fläche von 760 km² und überragt

das umgebende Land um rund 2000 Meter. Höchste Erhebung ist der

Königstein, mit 2573 Metern zugleich höchster Berg Namibias.

Übernachtung am Fuße des Brandberg

Brandberg White Lady Lodge

10. Tag Brandberg – Swakopmund (ca. 310 km) F/M

Über die Robbenkolonie am Cape Cross am atlantischen Ozean geht es nach Swakopmund, wo es

vielfältige optionale Ausflugsmöglichkeiten gibt.

Swakopmund hatte während der deutschen Kolonialzeit als Hafen große

Bedeutung, obwohl die Küstengewässer eigentlich zu flach sind, eine

geschützte Bucht fehlt und die Brandung zu stark ist. Lüderitz war jedoch

zu entlegen und hatte kein Süßwasser, und der Seehafen Walvis Bay war

damals in britischem Besitz. Im August 1892 steckte darum das

Kanonenboot "Hyäne" unter dem Kommando von Hauptmann Curt von

François eine Landestelle nördlich der Mündung des Swakop Flusses ab,

und ein Jahr später wurden 40 Siedler aus Deutschland und 120

Angehörige der Deutschen Schutztruppe mit Brandungsbooten an Land gerudert, ein abenteuerliches

Unterfangen. Erst 1905 wurde ein 325 Meter langer hölzerner Landungssteg fertiggestellt, der später

durch eine solidere Konstruktion aus Eisen ersetzt wurde. Swakopmund wurde zum Tor für Deutsch-

Südwestafrika. Die gesamte Versorgung der Kolonie wurde über den kleinen Ort abgewickelt.

Übernachtung in Swakopmund

Dunedin Star Gästehaus

1902 konnte die Schmalspur-Eisenbahn nach Windhoek in Betrieb

genommen werden. Der Bahnhof im wilhelminischen Stil stammt aus dem

gleichen Jahr. Er wurde vor einigen Jahren aufwändig restauriert und in

ein Vergnügungszentrum mit Spielcasino und Luxushotel umgewandelt.

Ein weiteres Wahrzeichen Swakopmunds ist der alte Leuchtturm. Er ist 21

Meter hoch und wurde im Jahre 1910 in Betrieb genommen. Das

heimatkundliche Museum gleich daneben entstand erst Anfang der

fünfziger Jahre. Von der "Jetty", dem alten Landungssteg und ebenfalls

Wahrzeichen der Stadt, konnte nur ein Teil erhalten und restauriert

werden.

11. Tag Swakopmund – Gobabeb (Namib Naukluft Park) (ca. 120 km) F/A

Nachmittags fahren Sie an den Kuiseb Fluss zum Gobabeb Research Centre, mitten in der Namib

Wüste. Während einer Führung über das Gelände der Forschungsstation erfahren Sie Interessantes

über die Forschungstätigkeit der Studenten.

Gobabeb wurde im Jahr 1962 mit dem österreichischen

Insektologen Dr. Charles Koch als Stationsleiter gegründet. Seit

1998 ist die Station ein Gemeinschaftsunternehmen des Ministry of

Environment and Tourism (MET) und der Dessert Research

Foundation Namibia (DRFN). Gobabeb führt Forschungsarbeiten in

den Bereichen Klima, Ökologie und Geomorphologie durch und

fördert die Entwicklung der angepassten Technologien. Darüber

hinaus versucht die Station das öffentliche Umweltbewusstsein und

das allgemeine Wissen über die Natur zu erhöhen, indem es Kurse

unter Anderem in Wüstenökologie gibt. In der Station leben

permanent Forscher, Studenten und Praktikanten, sowie

Kurzzeitbesucher wie Touristen-, Schul- und Universitätsgruppen.


Der Namib-Naukluft Park ist mit einer Gesamtfläche von rund 50.000 km² Namibias größtes Naturschutzgebiet.

Es umfasst einen rund 100 bis 150 km breiten Gürtel entlang der namibischen

Küstenwüste, der im Norden am Swakop Flusstal beginnt und sich im Süden bis zur B4 Straße nach

Lüderitz erstreckt. Der überwiegende Teil dieses riesigen Gebietes ist für Menschen nicht zugänglich.

Lediglich den kleinen Abschnitt nördlich des Kuiseb Flusses, das Naukluft Gebirge sowie das

Sossusvlei in den Dünenfeldern kann man besuchen.

Übernachtung im Gobabeb Research Centre

Camp

12. Tag Goababeb – Sossusvlei (ca. 230 km) F/M/A

6/10

Über den Kuiseb Pass und Solitaire, einer kleinen Siedlung, die im

Wesentlichen aus einem Laden, einem Café sowie einer Bäckerei (bekannt

für den leckeren Apfelkuchen) besteht, fahren Sie Richtung Süden, wo Sie

ca. 45 km nördlich des Sesriem Canyons übernachten.

Übernachtung am Rande des Namib Naukluft Parks

Agama Camp

13. Tag Sossusvlei (ca. 220 km) F/M/A

Zum Ende der Reise erleben Sie die unendlichen Weiten

Namibias und die atemberaubenden Farbspiele in den Dünen des

Sossusvlei! Bereits zum Sonnenaufgang finden Sie sich am Gate

ein und fahren in den Nationalpark. Ein erster Stopp ist „Dune

45“, die wohl bekannteste Düne, welche Sie erklimmen können.

Anschließend unternehmen Sie eine Wanderung (ca.

6 km) bis zur Senke des Sossusvlei. Nach dem Mittagessen führt

eine weitere (kurze) Wanderung zum Sesriem Canyon bevor Sie

mit einzigartigen Eindrücken ins Camp zurückkehren, um dort

Ihren letzten Sonnenuntergang in der Wüste zu genießen!

Namibias landschaftliches Highlight inmitten der Namib Wüste – das Sossusvlei im Namib Naukluft

Park – ist eine von mächtigen Sanddünen umschlossene, salzverkrustete Lehmsenke. Die Dünen

erreichen teilweise Höhen von mehr als 300 Metern und gehören damit zu den höchsten der Welt. Die

Dünenkämme in diesem gigantischen Dünenmeer verlaufen von einem Scheitelpunkt aus sternförmig

in verschiedene Richtungen, weshalb man auch von Sterndünen spricht. Sie entstanden im Laufe von

vielen Millionen Jahren. Sand, vom Oranje Fluss unablässig ins Meer gespült, wurde durch den

Benguela Strom an der Küste entlang nordwärts transportiert. Die Brandung schob den Sand an

Land. Küstendünen entstanden, die durch den Wind

landeinwärts verlagert wurden. Noch immer lagert der

Wind den Sand der Wanderdünen unablässig um. Auf

dem flachen Luvhang treibt er die Sandkörner aufwärts

bis zum Dünenkamm. Dort fallen sie im Windschatten

frei herunter. Der Leehang ist darum stets erheblich

steiler als der Luvhang. Die Lehmsenke des Sossusvlei

ist fast immer trocken. Sehr selten – im Schnitt alle 10

Jahre nach heftigen Regenfällen – füllt sie sich mit

Wasser, das durch das Tsauchab Rivier in das Vlei

gelangt. Es bildet sich ein wundervoller türkisblauer

See, der auf Grund der nahezu wasserundurchlässigen

Lehmschichten im Sossusvlei noch eine Weile bestehen

bleibt.

Übernachtung am Rande des Namib Naukluft Parks

Agama Camp


14. Tag Sossusvlei – Windhoek (ca. 340 km) F

Heute heißt es Abschied nehmen von der Namib Wüste. Über Rehoboth fahren Sie nach Windhoek

mit Ankunft gegen 13.00 Uhr. Individuelle Rückreise oder Verlängerungsprogramm.

.

im Doppelzelt 2011

REISEPREIS pro Person

Zuschlag für Einzelbelegung

im Doppelzelt 2012

Zuschlag für Einzelbelegung

Hochsaisonzuschlag

(Juni bis Oktober)

Inkludierte LEISTUNGEN

EUR 1.690,00

EUR 190,00

EUR 1.750,00

EUR 190,00

EUR 130,00

� Safari ab / bis Windhoek lt. Programm

� Transport in Safarifahrzeugen mit Dachluken

� 4 Übernachtungen in den genannten Lodges / Gästehäusern od. Gleichwertigen

� 9 Übernachtungen in den genannten Camps od. Ähnlichen

� Campingausrüstung inkl. Zelt (2,75 m x 2,75 m), Campingbett, Isomatte, Kissen

� Verpflegung lt. Programm (Mittagessen als Brunch oder Picknick)

F= Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

� Erfahrene, Englisch sprechende Safari-Guides

� Nationalparkgebühren

� Reiseliteratur

NICHT inkludierte LEISTUNGEN

� Internationale Flüge

� Schlafsack (mietbar gegen EUR 20,00)

� Mahlzeiten, sofern nicht im Programm erwähnt

� Getränke

� Reiseversicherungen

� Persönliche Ausgaben für Trinkgelder etc.

7/10


Preis- u. Tarifstand Oktober 2011

basierend auf Euro

Produktmanager Gudrun Renger

Wichtige Hinweise

Preise vorbehaltlich freier Verfügbarkeit zum Zeitpunkt der Buchung! Änderungen

entsprechend der Richtlinien der Allgemeinen Reisebedingungen ausdrücklich vorbehalten.

Kosten für Taxen, Sicherheitsgebühren, Visum etc. liegen außerhalb unserers

Einflussbereiches und werden entsprechend der Echtkosten bei Ausstellung der Unterlagen

verrechnet.

Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen

Maximale Teilnehmerzahl: 14 Personen

Örtliche Gegebenheiten oder aktuelle Anlässe sind manchmal der Grund für Änderungen

des Reiseprogramms. Sofern dies keine Leistungseinbußen mit sich bringt, obliegt es dem

örtlichen Reiseleiter, Änderungen im Ablauf vorzunehmen.

Eine Anzahlung von 20 % ist bei Buchung laut der auf Ihrer Rechnung angeführten Frist

erforderlich. Spätestens 3 Wochen vor Abreise muss die Restzahlung erfolgen. Erst nach

Eingang der Gesamtsumme werden Ihre Reiseunterlagen ausgehändigt.

Das Freigepäck während der Safari ist auf max. 12 kg pro Person beschränkt. Keine

Hartschalenkoffer!

Stornokosten

bis 30. Tag vor Reiseantritt 50 %

ab 29. bis 15. Tag vor Reiseantritt 75 %

ab 14. bis 24 Std. vor Reiseantritt 90 %

Storno innerhalb von 24 Stunden

vor Abreise bzw. No-Show 100 %

Anreise

Wir organisieren gerne für Sie auch die Flüge nach / von Windhoek in der empfohlenen

Reisezeit z. B. mit Lufthansa / South African Airways ab/bis München ab EUR 929,00

(inkl. Taxen und Gebühren).

Reisezeit / Klima

Namibia kann ganzjährig besucht werden. Durch die Lage südlich des Äquators sind die

Jahreszeiten umgekehrt zu unseren. Die Regenzeit ist von Dezember bis März. Die beste

Reisezeit ist von Ende März bis Mitte November.

8/10


Reisebüro Dkfm. Edward Gordon GmbH

5010 Salzburg, Kaigasse 8

Veranstalter

Insolvenzabsicherung gemäß Reisebüro-Sicherungsverordnung (RSV)

Eintragung im Veranstalterverzeichnis des BMWFJ unter der Nr. 2004/0027.

Es gelten die Allgemeinen Reisebedingungen (ARB 1992, BGBl 247/93). Davon

abweichende Regelungen, insbesondere die Höhe der Stornokosten, sind im

Detailprogramm ausdrücklich festgehalten.

Wir weisen darauf hin, dass im Falle von höherer Gewalt (z. B. Streiks, kriegerische

Auseinandersetzungen, behördliche Anweisungen, Naturkatastrophen...) die dadurch

anfallenden Kosten von der Haftung ausgenommen sind.

Die Allgemeinen Reisebedingungen liegen zur Einsicht im Reisebüro auf und stehen im

Internet unter www.gordontravel.com zum Download zur Verfügung.

Visum und Einreise

Österreichische Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Namibia dzt. kein Visum. Der

Pass muss nach der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Reisende ohne österreichische Staatsbürgerschaft werden gebeten, sich betreffend

Einreisebedingungen mit ihren lokalen Behörden in Verbindung zu setzen.

Der Reisende ist für seine Reisedokumente in jedem Fall selbst verantwortlich!

Impfungen und Gesundheit

Für die Einreise nach Namibia sind laut Weltgesundheitsorganisation dzt. keine Impfungen

zwingend vorgeschrieben.

Für eventuelle Impfentscheidungen kontaktieren Sie bitte, einen Arzt Ihres Vertrauens oder

das Institut für Tropenmedizin.

Prämie pro Person EUR 107,00

(inkl. Stornoschutz bis EUR 2.000,00)

Informationen zur Versicherung

Die detaillierten Versicherungsbedingungen erhalten Sie bei Ihrem persönlichen

Reiseberater oder auf unserer Internet-Homepage!

9/10


ANMELDEFORMULAR

Hiermit melde ich mich verbindlich zu nachfolgender Reise an:

REISEZIEL ____________________ TERMIN _____________________

Reiseteilnehmer

NAME VORNAME ______________________

NAME VORNAME ______________________

ADRESSE ________________________________________________________

________________________________________________________

TELEFON _______________________________________________________

E-MAIL ________________________________ FAX ________________________

PASSDATEN

Bei Buchung benötigen wir eine gut lesbare (in Farbe) PASSKOPIE

ZIMMER Doppelzimmer � Einzelzimmer �

VERSICHERUNG Ja � Nein �

FLUG ab/bis ________________________________________________________

Preis pro Person _____________________________________________

Zzgl. Servicepauschale pro Person EUR 16,–

Gesamtpreis _____________________________________________

BESONDERE WÜNSCHE _____________________________________________

Herzlichen Dank für Ihre Anmeldung!

___________________________________ ___________________________________

Ort, Datum Unterschrift

10/10

Diese Bestellung ist durch Ihre Unterschrift rechtsverbindlich. Als Unterzeichner haften Sie für die Vertragserfüllung aller

angegebenen Personen. Für das Reisebüro Gordon ist Ihre Bestellung erst nach Bestätigung durch den Leistungsträger verbindlich.

Mündliche Zusagen und Absprachen bedürfen der Schriftform. Über die Einreiseformalitäten, Pass- und Visavorschriften, sowie

über die gesundheitspolizeilichen Formalitäten wurden Sie unterrichtet.

Es gelten die allgemeinen Reisebedingungen (ARB 1992, BGBl 247/93) und darüber hinaus die Geschäftsbedingungen der

einzelnen Reiseveranstalter.

Reisebüro Dkfm. Edward Gordon GmbH, 5010 Salzburg, Kaigasse 8, FN 242617s

Tel.: +43/662/84 17 26 Fax: DW 44 email: g.renger@gordontravel.com

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