Bordbuch - Maritime Woche

maritimewoche.de

Bordbuch - Maritime Woche

Bordbuch

25. September bis 3. Oktober 2010 in der Bremer City

www.maritimewoche.de


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INHALT GRUSSWORT 3

Grußwort ................................ 3

bremenports, Rhederverein ............ 4

Zukunft Hafen, Wasserund

Schifffahrtsamt Bremen ............ 5

Die Seenotretter,

Hochschule Bremen ..................... 6

Feuerwehr, Polizei ...................... 7

Motorsport, Wellenbinder ............. 8

Wasserski & Wakeboard,

Fachverband Segeln ..................... 9

Rudern, Kutterpullen .................. 10

Lloyd Passage .......................... 11

Vorträge ........................... 12–16

Kunterbuntes ........................... 17

Stadtführungen ................... 18–19

Firmenbesichtigungen ........... 20–21

Maritimer Markt ..................... 22

Maritime Geschichte,

Kajenmarkt ............................. 23

Open Ship .............................. 24

Großherzogin Elisabeth ............... 25

Schiffsfahrplan ......................... 26

Schiffsparade ........................... 27

Aktionen auf der Weser .......... 28–29

Programmübersicht .............. 30–31

Das aktuelle Programm mit vielen

Zusatzinformationen fi nden Sie unter

www.maritimewoche.de

Maritime Woche an der Weser

Vom 25. September bis zum 3. Oktober 2010 wird

die Bremer Innenstadt zum Schauplatz der „Maritimen

Woche an der Weser“, die in Anlehnung an Bremens

jahrhundertealte Schifffahrtstradition ein Programm aus

maritimen Informationen und seefester Unterhaltung

präsentiert.

Los geht es am Samstag, den 25. September, mit einem

kostenlosen Konzert in der LLOYD PASSAGE, bei dem

20 Shanty-Chöre ihr musikalisches Repertoire zum Besten

geben. Von Montag bis Freitag stehen dann maritime

Vorträge, Firmenbesichtigungen und Stadtführungen auf

dem Programm. Einen kostenlosen „Weserbus“ gibt es

am Samstag, den 2. Oktober. Mit dem eigens für diesen

Tag eingerichteten Schiffsshuttle können Besucher auf

dem Wasserweg in die Bremer City gelangen und dort

die maritimen Highlights erleben.

Zwischen Tiefer und Weserbahnhof entlang der Schlachte

erstreckt sich die See- und Sehmeile der Bremer City.

Im Rahmen der Aktion „Open Ship“ können Besucher

am 2. und 3. Oktober bei zahlreichen Schiffen an Bord

gehen und diese besichtigen. Eine maritime Rallye entlang

der Schlachte ist ein Spaß für Groß und Klein, denn

hier gilt es, spielerische Aufgaben zu lösen.

Den krönenden Höhepunkt der „Maritimen Woche an

der Weser“ bildet eine große Schiffsparade auf der

Weser am 2. Oktober 2010 ab 17.00 Uhr.

Die Maritime Woche wird aus EFRE-Mitteln fi nanziert.

Besucherinnen und

Besucher der Maritimen Woche!

’’Liebe

Bei der Maritimen Woche ist zusammengewachsen, was in Bremen zusammengehört:

die Weser, die Schifffahrt, der Hafen mit dem historischen

Bremen, der Innenstadt und dem neuen Bremen in der Überseestadt.

Die Maritime Woche zeigt, warum Bremen so besonders, so einzigartig ist. Das Maritime,

es ist nicht nur das Rückgrat für die wirtschaftliche Entwicklung unseres Bundeslandes,

es ist zugleich der wichtigste Imageträger. Gerade deshalb ist die Rückbesinnung

auf die Bedeutung der Weser und der Häfen ein wesentlicher Beitrag, um unsere Städte

auch überregional zu profi lieren.

Gerade das Jahr 2010 bietet hierfür ideale Voraussetzungen. Bremen wird zum 20. Jahrestag

der Deutschen Einheit die zentralen Veranstaltungen in Deutschland ausrichten.

Welch wunderbare Gelegenheit, uns einer großen Zahl von Besucherinnen und Besuchern

aus nah und fern zu präsentieren. Die Maritime Woche wird dabei zeigen, was

unsere Stadt so besonders macht.

Den Veranstaltern meinen herzlichen Dank für

das Engagement, den Besucherinnen und Besuchern

viel Vergnügen im Maritimen Bremen.

Ihr Martin Günthner

Senator für Wirtschaft und Häfen


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BREMENPORTS, RHEDERVEREIN ZUKUNFT HAFEN, WASSER- UND SCHIFFFAHRTSAMT BREMEN 5

Drehscheibe für

Seegüter aus aller Welt

Die bremischen Häfen sind der Lebensnerv der

Wirtschaft des Zwei-Städte-Staates. Während

Bremerhaven an der Wesermündung ohne

lange Revierfahrt erreicht werden kann und sich

auf den Umschlag von Containern, Fahrzeugen

und Früchten spezialisiert hat, konzentrieren

sich die Terminals in Bremen-Stadt auf Massengut

– zum Beispiel Erze und Kohle – sowie

konventionelles Stückgut, darunter Stahl und

Stahlerzeugnisse, Holz und Holzprodukte.

Um die Spitzenposition Bremerhavens als Automobildrehscheibe

Europas zu sichern, wurde

Ende 2007 mit dem Neubau der Kaiserschleuse

in Bremerhaven begonnen. Für dieses Projekt,

das voraussichtlich Ende 2010 abgeschlossen

ist, investiert der Standort 230 Mio. Euro.

Weitere Informationen fi nden Sie unter

www.bremenports.de

Wer lässt da

die Schiffe fahren

Mit rund 40 Reedereien ist Bremen nach Hamburg

der zweitgrößte Standort von Reedereien

in Deutschland. Vom Containerriesen über den

Gastanker bis zum Hafenschlepper wird von

Bremen alles bereedert, was schwimmen kann.

Sitz vieler Reedereien ist seit Jahrhunderten

Bremens Wasserseite: Tiefer, Altenwall und

Schlachte.

Der Bremer Rhederverein wurde im Jahre 1884

als „Verein der Rheder des Unterwesergebiets“

gegründet und setzt sich damals wie heute für

optimale Bedingungen am Schifffahrtsstandort

Bremen ein. Als kompetenter Ansprechpartner

für Politik, Verwaltung und Wirtschaft ist es Ziel

des Vereins, die Bedeutung der Schifffahrt für

die hiesige maritime Wirtschaft hervorzuheben.

Weitere Informationen fi nden Sie unter

www.rhederverein.de

Zukunft Hafen

Die Initiative Stadtbremische Häfen (ISH) ist

ein Verbund von zurzeit 46 mittelständischen

Unternehmen der maritimen Wirtschaft, der

sich zum Ziel gesetzt hat, die Zukunft der stadtbremischen

Häfen zu sichern und zu gestalten.

Mit dem Slogan ZUKUNFT HAFEN soll deutlich

gemacht werden, dass die traditionellen Häfen

am rechten Weserufer in Bremen nicht nur eine

hundertjährige erfolgreiche Geschichte, sondern

auch gute Chancen für eine prosperierende

Zukunft haben.

Bei den Bürgerinnen und Bürgern in Bremen

und umzu will die ISH dafür werben, dass

Bremen als Hafenstadt und damit als Ankerplatz

für moderne maritime Logistik wieder besser

wahrgenommen wird.

Weitere Informationen fi nden Sie unter

www.zukunfthafen.de

Die Autobahnmeisterei auf dem Wasser

Das Wasser- und Schifffahrtsamt Bremen

(WSA) ist für den Ausbau und die Unterhaltung

sowie für Ordnung und Sicherheit des Schiffsverkehrs

auf den Bundeswasserstraßen zwischen

Bremen, Oldenburg und Brake zuständig.

Etwa 320 Beschäftigte befassen sich mit den

umfangreichen Aufgaben des WSA Bremen.

Sie sorgen für sichere Ufer und Fahrwasser,

organisieren Neu- und Ausbaumaßnahmen –

z. B. die Weserschleuse in Hemelingen – und

überwachen den Schiffsverkehr.

Denn Weser, Hunte, Küstenkanal, Lesum und

Wümme sind, wie jede Autobahn, öffentliche

Verkehrswege mit Regeln und Vorschriften.

Weitere Informationen fi nden Sie unter

www.wsa-bremen.de


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DIE SEENOTRETTER, HOCHSCHULE BREMEN WASSERSCHUTZPOLIZEI, FEUERWEHRLÖSCHBOOT 7

Die Zentrale der Seenotretter

liegt an der Weser

Wann immer in Nord- und Ostsee Menschen in

Gefahr sind, kommt die Deutsche Gesellschaft

zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) zum

Einsatz. Die DGzRS mit ihrer Zentrale in Bremen

ist zuständig für den Such- und Rettungsdienst

(SAR = Search and Rescue) im Seenotfall.

Eine Rettungsfl otte von 61 Seenotkreuzern und

Rettungsbooten auf 54 Stationen sowie 186

fest angestellte und rund 800 freiwillige Retter

sind bei jedem Wetter, 365 Tage im Jahr, rund

um die Uhr einsatzbereit.

Seit Gründung verdanken 76.610 Schiffbrüchige

den Seenotrettern ihr Leben. Allerdings:

45 Rettungsmänner sind in dieser Zeit im

Einsatz auf See geblieben.

Spenden-Konto: Sparkasse Bremen

BLZ 290 501 01 . Konto-Nr. 107 2016

Weitere Infos unter www.seenotretter.de

Hochschule Bremen

Am 2. Oktober 2010 öffnet in der Zeit von 10

bis 14 Uhr die Hochschule Bremen mit ihrem

Standort an der Werderstraße 73 die Türen für

alle an maritimer Hochschulausbildung Interessierten.

Es stellen sich neben den Studiengängen

auch die an der Hochschule Bremen verankerten

Forschungsprojekte mit seeverkehrswirtschaftlichem

Bezug vor. Praktische Einblicke in das

Geschehen auf der Brücke bieten dem Besucher

Vorführungen im Schiffsführungssimulator. Da

der Sternenhimmel für die Schifffahrt besondere

Bedeutung hat, öffnet auch das Planetarium seine

Tore. Über Karrieremöglichkeiten informieren

Unternehmen der maritimen Wirtschaft.

Hochschule Bremen

Fachbereich Nautik und Seefahrt

Werderstraße 73, 28199 Bremen

Weitere Infos unter www.hs-bremen.de

Ein Boot für alle Fälle

Eine Hafenstadt mit Schiffsverkehr, in der neben

Frachtgütern jeglicher Art auch chemische Erzeugnisse

umgeschlagen werden, muss für die

Gefahrenabwehr an und auf Wasserstraßen die

hierzu erforderlichen Einsatzmittel vorhalten.

Das 22,35 m lange „Feuerlöschboot Bremen“

ist seewasserstraßentauglich und kommt zur

Brandbekämpfung, Löschwasser- und Schaummittelversorgung,

Ausleuchtung von Einsatzstellen

sowie Ölschadensbekämpfung auf

Wasserstraßen zum Einsatz.

Es verfügt zudem über eine Ausstattung für das

Leerpumpen von havarierten Wasserfahrzeugen

sowie für die Notfallrettung auf der Weser.

Weitere Informationen fi nden Sie unter

www.feuerwehr-bremen.de

Bei Rot muss man auch auf dem Wasser halten

In Bremen und Bremerhaven ist die Wasserschutzpolizei

für die polizeiliche Kontrolle des

grenzüberschreitenden Verkehrs zuständig.

Jedes ein- und auslaufende Schiff wird grenzpolizeilich

und schifffahrtspolizeilich kontrolliert.

„Normale“ polizeiliche Einsätze kommen

auf dem Wasser eher selten vor. Wichtigster

Arbeitsbereich sind die Häfen, wo verschiedene

Aufgabenfelder bestehen:

› Schifffahrtspolizei mit Gefahrgutüberwachung

und maritimem Umweltschutz

› Grenzpolizei mit Kontrollen des

grenzüberschreitenden Personenverkehrs

› Verfolgung von Straftaten und

Ordnungswidrigkeiten

Weitere Informationen fi nden Sie unter

www.polizei-bremen.de


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MOTORBOOTSPORT, WELLENBINDER SEGELN, WASSERSKI & WAKEBOARD 9

Wassersportler mit PS

Der Landesverband Motorbootsport Bremen

e.V. (LMB) ist im Bundesland Bremen die

Dachorganisation für die motorisierten Wassersportler

und vertritt ihre Interessen gegenüber

Verbänden und Behörden. Der LMB informiert

die ihm angeschlossenen Vereine regelmäßig

über Änderungen, die den Bereich Wassersport

betreffen.

Für seine Mitglieder ist der LMB in zahlreichen

Bereichen aktiv: Jugend- und Seniorensport,

Breiten- und Rennsport, Ausbildungswesen

sowie Umwelt- und Naturschutz. Einmalig in

Deutschland: Ein Landesverband, der LMB,

betreibt auf ehrenamtlicher Basis eine Marina,

und zwar in Bremen an der Schlachte – zum

Wohle der motorisierten Wassersportler und

der Bremer Wirtschaft.

Weitere Informationen unter www.lmb.name

Gut Holz für Bremer Nostalgie-Boote

Sie heißen „Wellenbinder“ und „Kanadier“

und wurden nach dem Krieg von Bremer Bootsbauern

wie Nicolaus Meyer, Hermann Claus

oder August Ramke konstruiert.

Heute sind die nostalgischen Motorboote aus

Holz echte Liebhaberstücke, Oldtimer für die

Wasserstraßen, die von ihren Besitzern gepfl

egt, restauriert und ausgefahren werden.

Scheinbar widerstandslos gleiten sie durch das

Wasser. Wer diese liebevoll restaurierten Boote

mit eigenen Augen erleben möchte, hat dazu in

der Maritimen Woche an der Weser Gelegenheit.

Weitere Informationen fi nden Sie unter

www.nostalgie-wettfahrt.beepworld.de

Mit dem Wind über die Wellen

Bremen – die Stadt am Fluss. Klar, dass auch

Segelsport zu den Freizeitaktivitäten der Bremer

Bürger gehört.

Unter dem Dach des Fachverbandes SEGELN

Bremen e.V. (FSB) haben sich 50 Vereine mit

ca. 5.000 Mitgliedern organisiert.

Die Vereine sind im Süden von der Autobahnbrücke

A1 bis nach Bremerhaven an

Weser sowie an den Flüssen

Lesum, Wümme,

Hamme und Geeste

beheimatet.

Weitere Informationen fi nden Sie unter

www.segeln-bremen.de

An der Leine auf der Lune

Egal ob auf dem Wakeboard oder auf Skiern,

Wasser ist ihr Element. Dort vollführen sie aufregende

Tricks oder schlängeln sich im Slalom

durch die Wellen. Die Wassersportler des WSC

Bremerhaven sind sichere und eindrucksvolle

Akrobaten auf einem Wakeboard oder dem

doppelten Wasserski-Brett.

Der WSC Bremerhaven e.V. ist ein im Jahre

1965 in Bremerhaven gegründeter Wasserskiverein,

dessen Vereinsgelände sich in Bremerhaven

ab 2011gegenüber dem Flughafen

Luneort befi ndet. Die Wasserfl äche ist die Lune,

auf der die Vereinsaktivitäten ungestört umgesetzt

werden können.

Weitere Informationen fi nden Sie unter

www.wsc-bremerhaven.de


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RUDERN, KUTTERPULLEN LLOYD PASSAGE 11

Rasante Freiheit auf dem Wasser –

Rudern, ein Sport für jedes Alter

Bei dieser traditionellen Art der Fortbewegung

auf dem Wasser handelt es sich um einen Sport,

der alleine, aber auch mit bis zu acht Menschen

ausgeübt werden kann.

Die schnittig gebauten Boote können hohe

Geschwindigkeiten erreichen und werden durch

das sogenannte Skullen oder Riemenrudern

fortbewegt. Dabei hat jeder Ruderer in jeder

Hand einen Skull. Beim Riemenrudern hält jeder

einen Riemen.

Der Bremer Ruderclub HANSA (1879/83)

e.V. präsentiert verschiedene Bootstypen vom

Einer bis zum Achter.

Weitere Informationen fi nden Sie unter

www.landesruderverband-bremen.de

Hier wird gepullt

und nicht gerudert

Kutterpullen ist eine Wassersportart, die von

vielen Marineorganisationen, Seefahrtsschulen,

Traditionsvereinen und Betriebssportmannschaften

ausgeübt wird.

Entstanden ist der Sport unter anderem aus

der Seenotrettung. Von „Landratten“ wird das

Kutterpullen als Rudern bezeichnet. Zum Pullen

wird aber ein besonderes Boot, eben ein Kutter,

benutzt. Einen Kutter kann man sich wie die

Rettungsboote auf Passagierschiffen vorstellen.

Er ist als Ruder- und Segelboot nutzbar.

Die Crew besteht aus zehn Kutterpuller/-innen

und einem/einer Kutterführer/-in. In Bremen

beteiligen sich mehr als zwölf Teams aktiv am

Kuttersport.

Weitere Informationen fi nden Sie unter

www.nordpull.com

Auftakt „Maritime Woche an der Weser” am

Samstag, den 25. September, in der LLOYD PASSAGE

Die LLOYD PASSAGE steht in der Maritimen Woche an der Weser mit

großen Speckfl aggen-Faltschiffen ganz im Zeichen der Seefahrt.

Am Eröffnungstag der Maritimen Woche, also am Samstag, 25. September,

bringen Shanty-Chöre der LLOYD PASSAGE ein klingendes

Geburtstagsständchen zu ihrem diesjährigen Jubiläum.

Kommen Sie vorbei, schunkeln Sie mit und lassen Sie sich einstimmen

auf die Maritime Woche an der Weser.

Die Shanty-Chöre aus Bremen und der Region treten vom Vormittag

bis späten Nachmittag auf der Showbühne Oktogon in der LLOYD

PASSAGE auf und bringen neben ihren bekannten Seemannsliedern

eigens auf die LLOYD PASSAGE gedichtete Lieder mit.

Das aktuelle Programm mit vielen

Zusatzinformationen fi nden Sie unter

www.maritimewoche.de


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18.00 Uhr

MS Friedrich

Schlachte Anleger 4

20.00 Uhr

MS Friedrich

Schlachte Anleger 4

18.00 Uhr

Haus der Wissenschaft

Sandstraße 4

20.00 Uhr

Haus der Wissenschaft

Sandstraße 4

› Alle Vorträge

sind kostenlos!

VORTRÄGE MONTAG, 27. SEPTEMBER

„Wiwerröck an Boord bringt Stried un Moord“

Frauen an Bord von Frachtsegelschiffen im 19. Jahrhundert

Auch auf deutschen Frachtsegelschiffen des 19. Jahrhunderts reisten Frauen mit. Die

Schiffsbesatzungen betrachteten sie als Eindringlinge, mit denen sie nichts zu tun

haben wollten. Warum das so war, wie die Frauen an Bord lebten und warum einige

von ihnen als Heldinnen in die Geschichte eingingen, erzählt dieser Vortrag.

› Ursula Feldkamp

Seglerstammtisch

Vortrag zum Thema Sicherheit: Sicherheit macht Spaß!

Im Sicherheitskonzept eines Sportbootes spielt das Szenario „Mensch über Bord“

eine prominente Rolle. Alle Tätigkeiten und Manöver sind stets begleitet von dem

Grundgedanken, das Über-Bord-Gehen zu vermeiden. Darauf, was passieren muss,

wenn es dennoch passiert, sind längst nicht alle SportbootfahrerInnen vorbereitet.

Insbesondere das An-Bord-Nehmen wird selten trainiert.

› Richard Jeske

Internet gesteuerte mobile Tiefseeroboter

Internet gesteuerte mobile Tiefseeroboter werden in Zukunft immer häufi ger in der

Forschung und Industrie eingesetzt werden. Ein Grund dafür ist das Interesse der

Industrie, die Tiefsee nachhaltig zu nutzen und dafür Monitorsysteme mit Internetanbindung

zu installieren. Der Vortrag gibt Einblick in Tiefseeobservatorien und zeigt

auf, was derzeit mit einem mobilen Roboter Tausende von Kilometern entfernt zu erforschen

ist, der von Bremen aus per Internet und Kameraanbindung gesteuert wird.

› Prof. Dr. Laurenz Thomsen

Tiefenwasserbildung im Nordatlantik

und ihre Bedeutung für das europäische Klima

Der nordatlantische Ozean hat einen großen Einfl uss auf das europäische Klima. Hier

fi ndet die Bildung von sogenanntem Tiefenwasser statt. Im Verlaufe dieses Prozesses

wird warmes Wasser, welches der Golfstrom aus den Subtropen nach Norden in

unsere Breiten befördert, in kaltes Tiefenwasser umgewandelt. Der Golfstrom stellt

daher eine Art Warmwasserheizung für Europa dar, die uns ein recht mildes Klima im

Vergleich zu Nordamerika beschert. Dieser Prozess verändert sich.

› Dr. Dagmar Kieke

Jugendsegelreisen

Abenteuer & Ausbildung auf hoher See

Dass Lernen viel Spaß machen kann, beweisen die Törns

„Abenteuer Hochseesegeln“. Der spannende Besuch in

fremden Ländern und Kulturen erweitert den persönlichen

Horizont und vermittelt Grundlagen zur Nautik und

Schiffsführung.

› Hans-Hermann Siemers

„Just do it“ – Von der Weser in die Welt

Eine Reise unter Segeln

Die Biskaya, der Atlantik, südamerikanische Flüsse, Kap

Hoorn, Patagonien, die Südsee blieben im Sommer 2004

im Kielwasser. Anke Preiß und Martin Birkhoff berichten

von Höhepunkten sowie spannenden und lustigen Momenten

der Reise.

› Martin Birkhoff

Schifffahrt und Globalisierung

Containerschiffe legen in Bremerhaven an, um ihre Ladung

aus aller Welt zu löschen und neue Fracht aufzunehmen.

Eine solche Szene ist aus unserem täglichen Leben nicht

mehr wegzudenken. Viele Fragen, wie nach den Berufen

der Besatzung, den Reedereien und wie die Warenketten

an sich organisiert sind, beantwortet dieser Vortrag.

› Prof. Dr. Thomas Pawlik

Aus dem Meer frisch auf den Tisch

Nutzung von Offshore-Gebieten für Aquakulturen

Die bisher hauptsächlich an Land und in Küstennähe gelegenen

Nutzfl ächen für Windenergieanlagen werden zurzeit

auf Offshore-Gebiete ausgedehnt. Da die geplanten Anlagen

in den Windparks Verankerungsmöglichkeiten bieten,

könnte hier eine zusätzliche Nutzung durch Aquakulturen

möglich sein.

› Prof. Dr. Bela Buck

VORTRÄGE DIENSTAG, 28. SEPTEMBER

18.00 Uhr

MS Friedrich

Schlachte

Anleger 4

20.00 Uhr

MS Friedrich

Schlachte

Anleger 4

18.00 Uhr

Haus der

Wissenschaft

Sandstraße 4

20.00 Uhr

Haus der

Wissenschaft

Sandstraße 4

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18.00 Uhr

MS Friedrich

Schlachte Anleger 4

20.00 Uhr

MS Friedrich

Schlachte Anleger 4

18.00 Uhr

Haus der Wissenschaft

Sandstraße 4

20.00 Uhr

Haus der Wissenschaft

Sandstraße 4

VORTRÄGE MITTWOCH, 29. SEPTEMBER

Film „Schlachte“

Historischer Streifzug durch die Bremer Hafengeschichte

› Dr. Diethelm Knauf

Film „Stadtbremische Häfen“

Historischer Streifzug durch die Bremer Hafengeschichte

„Zum Hafen drängt, am Hafen hängt in Bremen wirklich alles“. Dieses einprägsame

Motto spiegelt die Bedeutung der Häfen wie die enge Verzahnung der Wirtschaft

Bremens mit dem Hafengeschäft wider.

Die Stadt Bremen besitzt eine über 1.000-jährige Handelstradition: von der Schlachte,

dem ersten Hafen, um 1250 gebaut, bis in die Gegenwart. In den 1960er Jahren

boomte die Hafenwirtschaft: 70 Prozent aller deutschen Baumwollimporte z. B.

gingen über die Drehscheibe Bremen ins Binnenland. Die Bedeutung des Hafens für

Bremen und seine Menschen ist auch in Filmen dokumentiert.

› Dr. Diethelm Knauf

Vom Winde verweht

Klima, Mensch und Meer in der Sahara

Die Sahara ist die größte Wüste der Erde. Einige ihrer Regionen zählen zu den niederschlagsärmsten

Gebieten auf unserem Planeten. Doch Felszeichnungen und geologische

Untersuchungen zeigen, dass die Ökosysteme der Sahara in ihrer jüngeren

Geschichte immer wieder erhebliche Niederschlagsänderungen erlebt haben. Der

Vortrag stellt Afrikas Klima- und Menschheitsgeschichte in einen Zusammenhang und

zeigt die wichtige Rolle des Ozeans für die Klimageschichte der Sahara.

› Dr. Stefan Mulitza

Acqua alta

Ist Venedig noch zu retten?

Acqua alta – immer öfter ist die Stadt Venedig vom Hochwasser betroffen. Der

Markusplatz ist mittlerweile über 50-mal im Jahr überfl utet, die Bausubstanz der historischen

Gebäude leidet. Was sind die Ursachen für das Hochwasser? Wie groß ist

der menschliche Anteil am Versinken der Stadt? Welche Maßnahmen lassen sich zur

Rettung ergreifen? Vor dem Hintergrund des steigenden Meeresspiegels soll dieser

Vortrag zur Diskussion über den Umgang mit unserem Kulturerbe anregen.

› Dr. Torsten Bickert

VORTRÄGE DONNERSTAG, 30. SEPTEMBER

Tall Ship’s Race 2010 mit der SY „Esprit“ aus Bremen

Im Juli 2010 segelt die „Esprit“ aus Bremen mit zwölf Jugendlichen an Bord von Antwerpen

nach Aalborg – ohne Zwischenstopp. Ein ganz besonderes Abenteuer für die

Jugendlichen, die kaum oder gar keine Segelerfahrung haben. „Völkerverständigung

auf See“, das ist seit 1956 die Idee des Tall Ship’s Race. „Esprit“, von Jugendlichen für

Jugendliche gebaut, nimmt seit ihrer Fertigstellung 1996 jedes Jahr daran teil und hat

so bereits viele junge Menschen für den Segelsport begeistert.

› Iris Jachertz

Fisch: Beliebt, aber bedroht

Fisch ist gesund. Die Nachfrage ist jedoch so hoch, dass die meisten Speisefi scharten

bedroht sind. Die Welternährungsorganisation (FAO) prophezeit den Kollaps der

kommerziellen Fischerei bis 2048. Welche weiteren Faktoren dezimieren die Fischbestände?

Wie können Verbraucher durch ihr Kaufverhalten guten Gewissens Fisch

genießen, ohne die systematische Ausrottung mit voranzutreiben?

Mitglieder der Meeres AG von Greenpeace Bremen geben in ihrem Vortrag Antworten

auf diese Fragen.

› Stefan Schorr

Das große Sterben. Biologische Krisen in der Erdgeschichte

Von großen Untergangsperioden im Lauf der Erdgeschichte hat jeder schon einmal

etwas gehört, zumindest über das Aussterben der Dinosaurier. Auch weniger spektakuläre

Organismengruppen waren von diesen Krisen betroffen – z. B. Foraminiferen,

kleinste Meeresbewohner, die Wissenschaftler als Klima- und Umweltzeugen nutzen.

Meteoriteneinschläge, Vulkanausbrüche, Klimaänderungen – was genau führte und

führt immer wieder zum Massenaussterben?

› Dr. Barbara Donner

Gashydrate im Meeresboden. Risiko oder Chance?

Gashydrate sind eisähnliche Substanzen, die sich aus Wasser und großen Mengen

fl üchtiger Kohlenwasserstoffe wie z. B. Methan zusammensetzen. Sie bilden sich

unter hohem Druck und bei niedrigen Temperaturen. Solche Bedingungen sind in den

Ablagerungen der Tiefsee gegeben. Aufgrund ihrer weiten Verbreitung und ihres

hohen Methangehalts richtet sich die Suche nach zukünftigen Energieträgern auch auf

Gashydrate im Meeresboden. Andererseits ist Methan ein sehr starkes Treibhausgas.

› Dr. Thomas Pape

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18.00 Uhr

MS Friedrich

Schlachte Anleger 4

20.00 Uhr

MS Friedrich

Schlachte Anleger 4

18.00 Uhr

Haus der Wissenschaft

Sandstraße 4

20.00 Uhr

Haus der Wissenschaft

Sandstraße 4

› Alle Vorträge

sind kostenlos!


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18.00 Uhr

MS Friedrich

Schlachte Anleger 4

20.00 Uhr

MS Friedrich

Schlachte Anleger 4

18.00 Uhr

Haus der Wissenschaft

Sandstraße 4

20.00 Uhr

Haus der Wissenschaft

Sandstraße 4

› Alle Vorträge

sind kostenlos!

VORTRÄGE FREITAG, 1. OKTOBER

„Gemeinschädliche Subjekte“

Zur Abschiebung von Sträfl ingen nach Amerika im 19. Jahrhundert

Besorgt registrierten die Obrigkeiten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein

dramatisches und bisher in Deutschland nicht gekanntes Massenelend. Arbeitslosigkeit

und Hunger ließen die Zahl der Diebstahlsdelikte anschwellen. Wohin mit diesen

sogenannten „gemeinschädlichen Subjekten“? Arbeits- und Zuchthäuser waren überfüllt.

War es da nicht eine gute Idee, die Insassen der Strafanstalten auf Segelschiffen in

die Neue Welt zu verfrachten?

› Dr. Horst Rössler

Was ist ein Slash? Ein Kapitel aus der maritimen Kulturgeschichte

Unter einem „slash“ versteht man einen diagonalen Schrägstreifen. Seit die US-

Küstenwache dieses Symbol 1967 für ihre Schiffe und Flugzeuge eingeführt hat, ist

diese Kennzeichnung bei Schifffahrtsdiensten in aller Welt üblich. Kulturgeschichtlich

sind die Zeichen ähnlich interessant wie Flaggen, Wappen u. ä. Beispiele zeigen eine

interessante Entwicklung, die einiges über die Identität und öffentliche Wahrnehmung

von Schifffahrtsdiensten aussagt.

› Dr. Christian Ostersehlte

Moderne Piraterie am Horn von Afrika

Piraterie ist praktisch so alt wie die Seefahrt selbst. Doch seit einigen Jahren hat sich

am Horn von Afrika eine neue Form der Piraterie entwickelt. Es werden nicht mehr

Schiffe gekapert, um an Schiff und Ladung zu gelangen, sondern um Lösegelder in

zum Teil Millionenhöhe zu erpressen. Wie kam es zur Piraterie am Horn von Afrika?

Wieso dauern die Verhandlungen so lange? Was verdient ein Pirat? Wie kann man die

Besatzungen vorbereiten? Fragen wie diese sind Thema des viel bebilderten Vortrags.

› Kapitän Peter Irminger

Der Ozean als Speicher für Kohlendioxidemissionen

Die Emissionen von Kohlendioxid (CO ) sind ein wesentlicher Faktor für die Klimaer-

2

wärmung. Ein Teil dieser Emissionen ist dabei in der Vergangenheit von den Ozeanen

aufgenommen worden. Ohne die Ozeane wäre der Teibhauseffekt also noch stärker.

Der Vortrag illustriert, durch welche Prozesse das CO in den Ozean gelangt und bis

2

zum Meeresboden vordringt. Außerdem geht er der Frage nach, inwieweit die Klimaänderung

zu einer Abnahme der CO -Speicherung der Ozeane führen könnte.

2

› Dr. Reiner Steinfeldt

Umweltgeschichte und Umweltzukunft

der deutschen Nordseeküste

Die deutsche Nordseeküste ist ein fragiler Lebens-, Siedlungs-

und Wirtschaftsraum, der seine Gestaltung den geomorphologischen

Prozessen der Nacheiszeit, den Landgewinnungs-

und Landsicherungsmaßnahmen des Menschen

sowie katastrophalen Sturmfl utereignissen verdankt. Der

Vortrag versucht, die Interaktion von Natur und Mensch

in einem Raum, der heute weitgehend Nationalpark und

Weltnaturerbe ist, aufzuzeigen.

› Prof. Dr. Jörg Friedhelm Venzke

Der Längengrad

Die Planetariumsshow begibt sich auf die Spuren einer

Jahrzehnte andauernden Suche. Es ist die Geschichte einer

einzigartigen Entdeckung, denn Navigation auf hoher See

sowie zu Lande ist heute selbstverständlich, war im 18.

Jahrhundert aber eines der größten Probleme der Wissenschaft.

Seemacht Deutschland. Buchvorstellung/Lesung

Der Autor Hermannus Pfeiffer stellt sein Buch im Rahmen

einer Lesung persönlich vor. Das Buch aus dem Christoph-

Links-Verlag ist 2009 erschienen und beschreibt die Seemacht

Deutschland vom Mittelalter bis zur Gegenwart,

benennt aktuelle Netzwerke zwischen Politik, maritimer

Wirtschaft und Marine und geostrategische Risiken, die mit

diesem maritimen Komplex und der Aufrüstung verbunden

sind.

› Hermannus Pfeiffer

Aus Sturm und Not. Lange Filmnacht (kostenlos)

Spannende historische und neuzeitliche Filme informieren

nonstop über die gefahrvolle Arbeit der Seenotretter.

Sehen Sie bisher unveröffentlichte Filme aus dem Archiv

der Seenotretter.

Anmeldung bei Herrn Stucke, Tel. (0421) 53 70 76 66

Di, 28.9.

19.00 Uhr

Großherzogin

Elisabeth

Weserbahnhof

Mi, 29.9.

18.00 Uhr

Olbers-

Planetarium

Werderstr. 73

ab 10 Jahre

Do, 30.9.

11.00 Uhr

Hafenmuseum

Speicher XI

Do, 30.9.

20.00 Uhr

DGzRS

Werderstr. 2

Max. 50

Teilnehmer

KUNTERBUNTES

17


18 STADTFÜHRUNGEN MO–FR

STADTFÜHRUNGEN SA–SO 19

Mo, 27.09., 17.00 Uhr

Di, 28.09., 11.00 Uhr

Treffpunkt: Hafenmuseum

Speicher XI

Museumsshop

Mi, 29.09., 11.00 Uhr

Treffpunkt: Wesertower

Eduard-Schopf-Allee

Mi, 29.09., 18.00 Uhr

Treffpunkt: Roland

Do, 30.09., 16.00 Uhr

Do, 30.09., 18.00 Uhr

Treffpunkt:

Martinianleger

Fr, 1.10., 15.00 Uhr

Treffpunkt:

Stadtmusikanten

Fr, 1.10., 16.00 Uhr

› Alle Stadtführungen

sind kostenlos!

Der Koloss. Rundgang durch die Getreideanlage Gröpelingen

Auf dem Rundgang durch eine Getreideumschlagsanlage aus dem 19. Jahrhundert

erleben Sie die gewaltigen Anlagen.

› Wolfgang Saloga und Kathrin Klug (Kultur Vor Ort)

Hafen hautnah!*

Führung durch den Holz- und Fabrikenhafen mit Firmenbesichtigung

Auf dem Rundgang erfahren Sie Wissenswertes über den Wandel von Umschlag

und Logistik sowie über die Geschichte einzelner Traditionsunternehmen.

Heimathafen Überseestadt* Fahrradtour vom Wesertower zum Speicher XI

Sie lernen unter anderem die Geschichte der Bremer Freihäfen kennen und werfen

einen Blick in die Zukunft der Überseestadt. Die Führung endet mit einem Besuch der

Ausstellung „Heimathafen“.

Vom Hansehafen zur Weserpromenade – Die Schlachte

Begeben Sie sich mit uns auf eine maritime Entdeckungsreise entlang der Schlachte.

› Thomas Gehrmann (StattReisen)

Gröpelingen maritim

Rundgang vom Anleger durch die Getreideverkehrsanlage, Fathi Moschee und das

ehemalige Arbeiteramt der AG Weser LICHTHAUS.

› Inga Resseguier (Kultur Vor Ort)

Mit dem Rad von der Schlachte in die Überseestadt

Erkunden Sie mit dem Rad die alten Hafenreviere.

› Claudia Seidel (StattReisen)

Die Hanse für Kinder

Mit vielen Materialien lassen wir die maritime Geschichte Bremens

lebendig werden. Für Kinder von 8 bis 12 Jahren in Begleitung Erwachsener.

› Wiebke Lorch (StattReisen)

Kaffee, Kunst und vereinzelt Matrosen

Entlang der Hafenkaje zwischen Speicher XI und Waterfront mit Besuch der Lloyd

Caffee Rösterei.

› Kathrin Klug (Kultur Vor Ort)

*Anmeldung erbeten unter Tel. (0421) 303 82 79

Entlang der WeserKunst!

Kunst und Kultur am Fluß

Oft erklärungsbedürftig oder übersehbar ist diese

Kunst, die wir Ihnen während dieses Rundgangs zeigen.

› Christine Holzner-Rabe (StattReisen)

Seemansgarn und Anglerlatein

Wahre und unwahre Geschichten mixen wir zu einem

maritimen Bremen-Cocktail der besonderen Art.

› Andreas Calic (StattReisen)

Fluss- und Hafenrundfahrt

Leben und Arbeiten am Fluss

Über Deichbau und „Schöner Wohnen“, Unternehmertum, Industrie und Stadtentwicklung

bis hin zur Freizeitgestaltung zeigen wir Ihnen die maritime Seite unserer

Stadt von Bord der MS Senator.

› Thomas Gehrmann und Kathrin Klug (StattReisen)

Entlang der WeserKunst!

Kunst und Kultur am Fluß

Oft erklärungsbedürftig oder übersehbar ist diese Kunst, die wir Ihnen während

dieses Rundgangs zeigen.

› Christine Holzner-Rabe (StattReisen)

Unterm Pfl aster liegt der Strand

Vom Gullideckel bis Atlantis

Ohne ihre intensive Beziehung zur Weser ist Bremen als Stadt nicht denkbar. Diese

Verquickung fi ndet im Stadtbild ihren Ausdruck, deren nassen Spuren dieser Rundgang

nachspürt.

› Andreas Calic (StattReisen)

Die Hanse für Kinder

Mit vielen Materialien lassen wir die maritime Geschichte Bremens

lebendig werden. Für Kinder von 8 bis 12 Jahren in Begleitung Erwachsener.

› Wiebke Lorch (StattReisen)

Sa, 2.10., 13.00 Uhr

Treffpunkt: Hilton

Wachtstraße

Sa, 2.10., 13.30 Uhr

Treffpunkt: Roland

Sa, 2.10., 14.00 Uhr

Treffpunkt:

Martinianleger

Sa, 2.10., 15.00 Uhr

Treffpunkt: Hilton

Wachtstraße

Sa, 2.10., 15.30 Uhr

Treffpunkt:

Domtreppen

(Dom Haupteingang)

So, 3.10., 15.00 Uhr

Treffpunkt:

Stadtmusikanten


20

FIRMENBESICHTIGUNGEN FIRMENBESICHTIGUNGEN 21

Firmenbesichtigungen

Im Rahmen der Maritimen Woche an der Weser öffnet die Hafenwirtschaft

in Bremen und Bremerhaven die Türen für Sie. Kommen

Sie mit auf Entdeckungstour! Ob wirtschaftlich, ob geschichtlich,

ob wissenschaftlich oder auch technisch: Wir bieten Ihnen die

Möglichkeit, Neues und Interessantes über verschiedene Aspekte

der maritimen Wirtschaft Bremens zu erfahren.

Alle Firmen mit den entsprechenden Orten, Zeiten und Bedingungen

fi nden Sie unter www.maritimewoche.de. Bitte beachten Sie, dass

für viele Firmenbesichtigungen eine Anmeldung erforderlich und

teilweise auch ein Personalausweis notwendig ist.

Hier eine Übersicht über alle sich beteiligenden Firmen:

› Alfred-Wegener-Institut

› Berthold Vollers GmbH

› BIS Bremerhaven Touristik

› BLG Cargo Logistics

GmbH & Co. KG

› BLG Coldstore Logistics GmbH

› Bremer Baumwollbörse

› CHS CONTAINER Handel GmbH

› Columbus Cruise Center

› DGzRS

› Deutsches Auswandererhaus

› Focke-Museum

› GAUSS mbH

› Geschichtswerkstatt

Gröpelingen e.V.

› G.H.K.

Industriekonservierung GmbH

› GVZ Entwicklungsgesellschaft mbH

› Hafenarchiv im Hafenmuseum

› Hafenmuseum Speicher XI

› J. Müller Weser GmbH & Co. KG

› Kloska Group

› Lotsenbrüderschaft Weser I

(Bremen)

› North Sea Terminal

› Polizei Bremen,

Direktion Wasserschutz- und

Verkehrspolizei

› Polizeiinspektion Bremerhaven

› Schimmler –

Umschlag- und Speditions GmbH

› swb Erzeugung GmbH & Co. KG

› TSR Recycling GmbH& Co. KG

› Wasser- und Schifffahrtsamt

Bremen

› Wasser- und Schifffahrtsamt

Bremerhaven

› Weserport GmbH

Nur eine Auswahl an Highlights:

Wasser- und Schifffahrtsamt Bremen

Besichtigung des Weserwehres mit Filmvorführung

› Mehrzweckraum am Weserwehr, Hastedter Osterdeich 234, 28207 Bremen

Entdecken Sie den Steuerstand des 1988–1993 neu errichteten Weserwehres,

einmal 10 m unter der Weser laufen, bitte schön.

Die Anmeldung für die Führungen erfolgt werktags von 8.00 bis 16.00 Uhr

direkt beim WSA Bremen, Tel. (0421) 53 78 311

Besichtigung der Verkehrszentrale Bremen

› WSA Bremen, Franziuseck 5, Eingang: Friedrich-Ebert-Straße

Rund um die Uhr verfolgen Nautiker alle meldepfl ichtigen Schiffsbewegungen

zum Schutz vor potenziellen Verkehrsgefährdungen auf den Bundeswasserstraßen

Weser und Hunte.

Die Anmeldung für die Führungen erfolgt werktags von 8.00 bis 16.00 Uhr

direkt beim WSA Bremen, Tel. (0421) 53 78 310

DGzRS

Willkommen an Land – Besichtigung des Betriebsgeländes der DGzRS

› DGzRS, Werderstraße 2

Historische und neuzeitliche Präzisionsmodelle, Besichtigung der Seenotrettungsboote

in der hauseigenen Werft und packende Filme im DGzRS-Kino.

Die Anmeldung für die Führung erfolgt unter Tel. (0421) 53 70 76 66

bei Holger Stucke (info@seenotretter.de).

MS Friedrich. Werftbesichtigung an der Unterweser *

› Abfahrt Schlachte, Anleger 4b – Rückkehr gegen 16.00 Uhr

Besuch der Werften Fassmer oder Abeking & Rasmussen.

Besichtigung der Weserschleuse Hemelingen *

› Abfahrt Schlachte, Anleger 4b – Rückkehr gegen 15.00 Uhr

Genießen Sie die Fahrt mit der MS Friedrich bis zur Weserschleuse. Die Friedrich

wird geschleust. Besichtigung von Weserwehr und Weserschleuse.

* Verkaufsbeginn ab 1. September 2010.

Die Anmeldung ist Mi und Do 10.00–14.00 Uhr auf dem Schiff

Mo, 27.09., 14.00 Uhr

Mi, 29.09., 10.00 Uhr

Max. 20 Teilnehmer

pro Führung

Di, 28.09.,

10.00 + 11.00 Uhr

Do, 30.09.,

10.00 + 11.00 Uhr

Max. 12 Teilnehmer

pro Führung

Mo, 27.09. bis

Do, 30.09., 14.00 Uhr

Di, 28.09., ab 9.00 Uhr

Max. 55 Teilnehmer

Kosten 15,– €

Do, 30.09., ab 10.00 Uhr

Max. 55 Teilnehmer

Kosten 15,– €


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MARITIMER MARKT AM SAMSTAG, 2. OKTOBER MARITIME GESCHICHTE | KAJENMARKT 23

Maritimer Markt am Samstag, 2. Oktober, von

10 bis 19 Uhr an der Weserpromenade Schlachte

Am Samstag, den 2. Oktober, zieht sich entlang der Schlachte der

Maritime Markt, der seinen Besuchern Informationen und Unterhaltung,

Aktionen und Attraktionen oder einfach die Gelegenheit, in

maritimer Umgebung zu bummeln und zu schauen, bietet. Maritime

Aussteller aus den Bereichen Kunst & Kultur, Freizeit & Tourismus,

maritime Wirtschaft & Ausbildung freuen sich auf Ihren Besuch.

Musikalisches Programm am Samstag, 2. Oktober:

Bühne Tiefer

11.00–12.00 Uhr Delme Shanty Singers

12.00–13.00 Uhr Shanty Chor Bremen-Mahndorf

13.00–14.00 Uhr Schifferchor Rekum

14.00–15.00 Uhr Schulschiff Deutschland Chor

15.00–16.00 Uhr Seemanns-Chor Vegesack

16.00–17.00 Uhr Capstan Shanty Chor

17.00–18.00 Uhr Beckedorfer Schifferknoten

Bühne Martinianleger

8.00–13.00 Uhr Frühaufsteher können am Morgen die Kutter-

puller anfeuern und die spannende Regatta live

miterleben.

13.00–18.00 Uhr Verpassen Sie keine Aktion auf dem

Wasser oder an Land.

Der Moderator Malte Jansen kommentiert und

informiert über das Geschehen am Tage.

Bühne MS Friedrich

11.00–12.00 Uhr Neustädter Shanty Chor

12.00–13.00 Uhr Bremer Shanty Chor

13.00–14.00 Uhr Arberger Chor Leichte Brise

Für Proviant wie Fisch & Wurst, Brause & Bier sowie

süße Leckereien sorgt die Bordküche vor Ort.

Maritime Geschichte lebendig

erleben am Samstag, 2. Oktober

Bei den 10 Spielstationen des Bremer Geschichtenhauses

wird maritime Geschichte

erlebbar. Das Bremer Geschichtenhaus entführt

kleine und große Besucher in die maritime Welt

von gestern und heute.

Historische und skurrile Persönlichkeiten wie

Fisch-Lucie oder Heini Holtenbeen erzählen

ihre Geschichten und laden zum Raten, Schätzen

und Spielen ein.

Auf geht‘s zur kostenlosen Reise durch drei

Jahrhunderte Bremer Geschichte am Samstag,

2. Oktober, entlang der Schlachte.

Weitere Informationen fi nden Sie unter

www.maritimewoche.de

Kajenmarkt und Handwerkermarkt

am 2. und 3. Oktober

Am ersten Oktoberwochenende heißt es zum

letzten Mal in diesem Jahr „Raus aus der Koje,

ran an die Kaje“.

Der Kajenmarkt feiert am 2. und 3. Oktober

von 10 bis 18 Uhr seinen Saisonabschluss an

der Oberen Schlachte und lädt die Besucher zu

Hering, Bier und Shantymusik

ein.

An der Unteren Schlachte

fi ndet zeitgleich ein

Handwerkermarkt statt.

Weitere Infos fi nden Sie unter

www.schlachte.de


24

OPEN SHIP – SAMSTAG, 2.10./ SONNTAG, 3.10.

Open Ship

Wer gerne historische Schiffe, Arbeitsschiffe, Motorboote und

auch kleine Pötte ansieht oder fotografi ert, der sollte sich diesen

Termin merken:

Open Ship am 2. Oktober von 10.00 bis 16.30 Uhr und am

3. Oktober 2010 von 10.00 bis 18.00 Uhr an der Schlachte.

Besucher können einen Blick in ein Feuerwehrboot, das Arbeitsschiff

„Weserland“ des WSA Bremen und ein Zollboot werfen und

den Besatzungen Fragen zu ihrem Arbeitsfeld stellen. Als besonderes

Highlight gilt die „NAN“, ein Race Deck Cruiser.

Die Schiffe liegen für alle Interessierten an den Anlegern an der

Schlachte und am Anleger Tiefer bereit. Entdecken Sie die Vielfältigkeit

der Schiffe und schlendern Sie die Schlachte entlang bis in

die Überseestadt!

Weitere Zusatzinformationen fi nden Sie unter

www.maritimewoche.de

Großherzogin Elisabeth

WINDJAMMER GROSSHERZOGIN ELISABETH

Die „Großherzogin Elisabeth“ aus dem Baujahr 1909 wird vom Schulschiffverein „Großherzogin Elisabeth“

e.V. betrieben. Die Stammbesatzung, die das Schiff fährt und pfl egt, setzt sich zusammen aus aktiven und

ehemaligen Seeleuten sowie aus interessierten Laien, die ihren Dienst ehrenamtlich aus Freude an der Sache

verrichten. Es dient der maritimen Traditionspfl ege und steht jedermann zur Mitfahrt im Bereich Nord- und

Ostsee offen.

Darüber hinaus steht das Schiff regelmäßig den Nautikstudenten der Seefahrtschule Elsfl eth für Ausbildungstörns

zur Verfügung. Im letzten Jahr war das Schiff zu Besuch in Bremen zum Evangelischen Kirchentag

(Europahafen) sowie zur Maritimen Woche (Weserbahnhof).

Am Montag, den 27. September, fährt das Schiff von Elsfl eth (Abfahrt Elsfl eht Stadtkaje) Richtung Bremen

(Ankunft ca. 13.00 Uhr Weserbahnhof). Erstmalig liegt der Großsegler dann in Bremen an und ist zur

Besichtigung geöffnet: In der Zeit von Dienstag, 28. September, bis Mittwoch, 29. September, jeweils

zwischen 9.00 und 11.00 Uhr sowie 14.00 bis 17.00 Uhr ist die Großherzogin für Besucher zugänglich. Am

Donnerstag, den 30. September, um 12.00 Uhr setzt die Großherzogin wieder die Segel für die Rückfahrt

nach Elsfl eth.

Fahrkarten für Tagesgäste für die Fahrt am Montag (Elsfl eth–Bremen) und die Rückfahrt am Donnerstag

(Bremen–Elsfl eth) stehen auf Anfrage unter buchung@grossherzogin-elisabeth.de zur Verfügung!

25


26

SCHIFFSFAHRPLAN SA, 2.10. UND SO, 3.10. SCHIFFSPARADE – SAMSTAG, 2.10. 27

Schiffsfahrplan

Am Samstag, den 2. Oktober, haben Besucher die Möglichkeit,

verschiedene Schiffsshuttle zu nutzen, um so auf dem Wasserweg

in die Bremer City zu gelangen.

Ein kostenloser Transport erfolgt am 2. Oktober 2010

von 10.00 bis 16.30 Uhr auf der Route zwischen

Tiefer – Martinianleger – Anleger 13 (Schlachte)

alle 30 Minuten mit dem „Schiff 2“.

Ein laufender kostenpfl ichtiger Fährverkehr ist zwischen

Martinianleger – Anleger 13 (Schlachte) mit der „Hanseat/Ozeana“ am 2. und 3. Oktober während der

gesamten Veranstaltung „Tag der Deutschen Einheit“ eingerichtet. Die Schiffe fahren am 2.10.2010

(stündlich bis 20.00 Uhr) ab 12.00, 13.00, 14.00, 15.00 und 19.00 Uhr vom Martinianleger.

Von Vegesack erreicht man am 2.10.2010 mit der „Alma“ ab Anleger Strandlust um 9.30, 12.30 und

15.30 Uhr kostenfrei die Bremer Innenstadt, zurück geht es um 11.00, 14.00 und 19.00 Uhr.

Sa, 2.10. Route Schiff 2 Hanseat | Ozeana Alma

Sa, 2.10. und

So, 3.10.

Tiefer – Martinianleger –

Anleger 13 (Schlachte)

kostenlos

Vegesack (Strandlust) –

Martinianleger

kostenlos

Martinianleger –

Vegesack (Strandlust)

kostenlos

Martinianleger –

Anleger 13 (Schlachte)

kostenpfl ichtig

10–16.30 Uhr

Pendelverkehr

im 30-Minuten-

Takt

12.00, 13.00, 14.00,

15.00, 19.00 Uhr

Am 2.10. kein Verkehr

zwischen 17.30–19.00 Uhr

9.30, 12.30,

15.30 Uhr

11.00, 14.00,

19.00 Uhr

Schiffsparade

Den Höhepunkt der „Maritimen Woche an der Weser“ bildet eine

große Schiffsparade auf der Weser ab 17 Uhr am 2. Oktober 2010.

Beluga Shipping spendet eine Summe von

50 Euro für jedes teilnehmende Sportboot

an die Seenotretter.

Neben den Feuerlöschbooten, dem Schiff der Wasserschutzpolizei

und einem Seenotrettungskreuzer der DGzRS, werden der Race

Deck Cruiser „NAN“ und die Verandering, der Zollkreuzer und eine

Marine-Barkasse an der Parade teilnehmen. Auch die von bremenports

gestellten Boote, das Wasserinjektionsgerät „Hol Deep“ und das

Vermessungsschiff „Habau 24“ sowie Arbeitsschiffe des Wasser- und

Schifffahrtsamtes Bremen, sind mit von der Partie sowie die MS Alma,

die MS Friedrich, die MS Senator und das Schiff No. 2. Ebenfalls dabei

sind natürlich die Freizeitkapitäne verschiedener Wassersportvereine.

Wahre Kerle – oder sind es Frauen – fahren mit Muskelkraft im Kutter

oder Kanu.

Die Schiffe und Boote fahren von der Schlachte bis zum Café Sand und

präsentieren sich nach einem Wendemanöver ein zweites Mal allen

Schaulustigen am Weserufer. Die Parade dauert rund 60 Minuten.

Das aktuelle Programm und weitere Zusatzinformationen

fi nden Sie unter www.maritimewoche.de


28

AKTIONEN AUF DER WESER – SAMSTAG, 2.10. AKTIONEN AUF DER WESER – SAMSTAG, 2.10. 29

Aktionen auf der Weser

Die Bremer Wassersportaktiven zeigen auch auf der Weser ein buntes

Programm, das Sie zum Anschauen und Mitmachen einlädt.

Beim Kutterpullen können Sie beispielsweise Ihre Kraft unter Beweis stellen.

Das erste Mal seit Jahren wird Wasserski an der Schlachte gezeigt, es spritzt!

Erleben Sie die Vorführungen der Motorbootjugend und des Segler-Nachwuchses.

Kennen Sie Wellenbinder und Kanadier? Müssen sie sehen. Nicht in Oxford

fährt der Achter mit Steuermann, sondern an der Schlachte.

Uhrzeit Aktion Ort

8.30 Uhr

12.30 Uhr

13.00 Uhr

13.15 Uhr

13.45 Uhr

14.00 Uhr

14.30 Uhr

14.45 Uhr

15.15 Uhr

15.30 Uhr

17.00 Uhr

Kutterpull-Masters

Maritime Woche Bremen

Finalläufe „Kutterpull-Masters

Maritime Woche Bremen“

Vorführung Wasserski und Wakeboard

durch WSC Bremerhaven

Wellenbinder

und Kanadier

Vorführung Wasserski und Wakeboard

durch WSC Bremerhaven

Segelvorführung der Jugendgruppe

des Wassersportvereins Hemelingen

mit Optimisten und Jollen

Kutterpullen für jedermann

Ruderclub Hansa:

Vom EINER bis ACHTER, Vorstellung

der verschiedenen Ruderboottypen

Kutterpullen für jedermann

Vorführung Motorbootjugend

des LMB Bremen

Große Schiffsparade

Veranstaltungszeiten ohne Gewähr

Tiefer bis Martinianleger

Tiefer bis Martinianleger

Zwischen Wilhelm-Kaisen-

Brücke und Teerhofbrücke

Zwischen Wilhelm-Kaisen-

Brücke und Bürgermeister-

Smidt-Brücke

Zwischen Wilhelm-Kaisen-

Brücke und Teerhofbrücke

Zwischen Wilhelm-Kaisen-

Brücke und Bürgermeister-

Smidt-Brücke

Martinianleger

Zwischen Tiefer und

Teerhofbrücke

Martinianleger

Zwischen Wilhelm-Kaisen-

Brücke und Teerhofbrücke


30

PROGRAMMÜBERSICHT – SAMSTAG, 2.10. PROGRAMMÜBERSICHT – SONNTAG, 3.10. 31

10.00–14.00 Uhr Kontaktforum – Nautik & Seeverkehr

Hochschule Bremen

Verandering –

Tiefer 1

Berufe in der Seefahrt

Werderstraße 73

Klar zum Ablegen

Schlachte

8.30–13.00 Uhr Kutterpull-Masters

Schlachte

Open Ship: Entdecken Sie 10 Schiffe

Schlachte und Tiefer

Maritime Woche Bremen

Kajenmarkt

Obere Schlachte

10.00–16.30 Uhr Open Ship: Entdecken Sie 10 Schiffe

Schlachte und Tiefer

Palstek und Seemannsgarn

Bremer Seemannsheim

10.00–19.00 Uhr Maritimer Markt

Schlachte

Seemannsmission goes Kapitel 8

Jippen 1

11.00–17.00 Uhr Palstek und Seemannsgarn

Bremer Seemannsheim

Stadtführung

Stadtmusikanten

Seemannsmission goes Kapitel 8

Jippen 1

Die Hanse für Kinder

13.00–16.30 Uhr Vorführung

Wasserski, Wakeboard, Kutterpullen, Rudersport,

Segeln, Motorbootjugend, Bremer Traditionsboote

Schlachte

*Kostenlose Fahrkarten am Infostand am Martinianleger

› Alle Vorträge sind kostenlos!

13.00 Uhr Entlang der WeserKunst!

Hilton

Mehr Informationen zu den einzelnen Anmeldungs-

Kunst und Kultur am Fluss

Wachtstraße

abläufen im Internet unter www.maritimewoche.de

13.30 Uhr Stadtführung

Seemansgarn und Anglerlatein

Roland

oder unter Telefon (0421) 1655551.

13.45 Uhr Schifffahrt auf der MS Verden*

Stadtentwicklung

Martinianleger

14.00 Uhr Schifffahrt auf der Friedrich*

Neuere Tendenzen der Hafenfi nanzierung

MS Friedrich

Schlachte Anleger 4

IMPRESSUM

14.00 Uhr Schifffahrt auf der MS Senator*

Fluss- und Hafenrundfahrt:

Leben und Arbeiten am Fluss

Martinianleger

Herausgeber, Konzept, Redaktion:

CityInitiative Bremen Werbung e.V.

Kurze Wallfahrt 3, 28195 Bremen, Tel. (0421) 1655551

15.00 Uhr Stadtführung: Entlang der WeserKunst!

Hilton

Dr. Jan-Peter Halves, Corinna Boetzel, Gerald Weßel,

Kunst und Kultur am Fluss

Wachtstraße

Simon Dühren

15.30 Uhr Schifffahrt auf der MS Verden*

Martinianleger

www.bremen-city.de

Stadtentwicklung

Beratung: Bootsausbildung.com, Klaus Schlösser

15.30 Uhr Stadtführung: Unterm Pfl aster liegt der Strand –

Vom Gullideckel bis Atlantis

Domtreppen

(Dom Haupteingang)

Gestaltung: Grimm und Arnold Werbeagentur GmbH

Druck: BORGAES Druck und Beratung GmbH

17.00–18.30 Uhr Große Schiffsparade

Schlachte

Alle Partner fi nden Sie unter www.maritimewoche.de

10.00–13.00 Uhr

10.00–18.00 Uhr

10.00–18.00 Uhr

11.00–17.00 Uhr

15.00 Uhr

Druckfehler vorbehalten.


Große Schiffsparade

Am 2. Oktober 2010 ab 17 Uhr


Weitere Informationen unter:

www.maritimewoche.de

Schiffe Fähre, Abfahrten







Maritimer Markt




































Aktionen auf dem Wasser

Bühne
























































Bühne

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