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Infodienst Kunststoffrohre

Ausgabe Nr. 25 – Jänner 2007

Demnächst:

www.ikr.at

KUNSTSTOFFROHRTAGE

IN NIEDERÖSTERREICH UND

IM BURGENLAND

Die Moderatoren der IKR-Veranstaltungsreihe "Qualitätsanforderungen im österreichischen Siedlungswasserbau":

Wolfgang Lux, Geschäftsführer Poloplast

Dipl.-Chem. Univ. Johann Marchner, Geschäftsführung Rehau

Mag. Karl Aigner, Geschäftsführer Pipelife Austria v.li.n.re.


09.00 EINTREFFEN UND ANMELDUNG

DI Harald Hofmann

Leiter der Abteilung

09.15 BEGRÜSSUNG

Siedlungswasserwirtschaft,

EINFÜHRUNG IN DIE THEMENSTELLUNG

KANALROHRE NACH PREN 13476

Landesregierung Niederösterreich

VERSUS ÖGA-PRODUKTE

Ing. Christian Schöller, Produktmanagement Tiefbau, Poloplast

HR DI Gerhard Spatzierer

Leiter der Abteilung

ÖSTERREICHISCHE GÜTEANFORDERUNGEN:

PRODUKTPRÜFUNG UND ÜBERWACHUNG

DURCH DAS PRÜFINSTITUT

DI Udo Pappler, Bereichsleiter Rohre,

Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie & Technik (ofi)

KUNSTSTOFFROHRE IM MODERNEN KANALBAU:

ANFORDERUNGEN UND LEISTUNGSFÄHIGKEIT

Wasser- und Abfallwirtschaft,

Landesregierung Burgenland

10.45

Ing. Christian Bruckner, Produktmanager Tiefbau, Betreuung Ziviltechniker, Pipelife Austria

KAFFEEPAUSE

ÖNORM B 5012 STATIK ERDVERLEGTER ROHRLEITUNGEN -

ÖNORM CEN/TS 15223 BERECHNUNGSPARAMETER

DI Michael Giay, Diplomingenieur für Kulturtechnik und Wasserwirtschaft,

Anwendungstechnik Tiefbau, Rehau

BUNDESVERGABEGESETZ 2006: ERSTE PRAXISERFAHRUNGEN -

QUALITÄTSSICHERUNG IM VERGABEVERFAHREN

RA Mag. Astrid Edlinger, Siemer – Siegl – Füreder & Partner Rechtsanwälte,

Generalsekretärin Tender Club Austria

11.45 ALLGEMEINE DISKUSSIONSRUNDE

MITTAGSBUFFET

Die Initiative Kunststoffrohre · Eine Interessengemeinschaft der Unternehmen PIPELIFE · REHAU · POLOPLAST

Infodienst Kunststoffrohre

Kunststoffrohrtage für die Siedlungswasserwirtschaft

in den Bundesländern:

QUALITÄTSANFORDERUNGEN IM

ÖSTERREICHISCHEN SIEDLUNGSWASSERBAU

Mit dem Ziel Planer, Gemeinden, Wasser- und Abwasserverbände laufend über neueste Entwicklungen der

Branche zu informieren veranstaltet die IKR in Kooperation mit den Wasserwirtschaftsabteilungen der

Landesregierungen im Zweijahresrhythmus österreichweit Kunststoffrohrtage. Die nunmehr 40. Veranstaltung

findet Mitte Februar in Niederösterreich statt. Der Burgenland-Event folgt Anfang März 2007.

Termine:

Niederösterreich

- Fr., 16.2.2007, 9.00 Uhr

Austria Trend Hotel Metropol

Schillerplatz 1, 3100 St. Pölten

Burgenland

- Fr., 2.3.2007, 9.00 Uhr

Wirtschaftskammer Burgenland

Robert-Graf-Platz 1, 7000 Eisenstadt

Programm: Begrüßung:a


Resümee 2006:

Die ersten vier Events der neuen Veranstaltungsreihe fanden im November statt. Nach der gelungenen

Auftaktveranstaltung in Salzburg folgten die Bundesländer Oberösterreich, Steiermark und Kärnten. Ein

absolut hochkarätiges Programm ließ die Veranstaltungsräumlichkeiten, wie etwa jene des Landesdienstleistungszentrums

LDZ in Linz, bis zum Rande der Kapazität füllen.

Fundiertes Wissens-Update: Die Anwesenden profitierten vom

geballten Know-How der namhaften Referenten ...

„Wer richtig ausschreibt, hat

später leicht lachen“, stellte

RA Mag. Astrid Edlinger klar.

... und konnten auch aus deren

langjährigem Erfahrungsschatz

viele Erkenntnisse in den

Praxisalltag mitnehmen ...

... wie etwa von

Vergaberechtsexperten

Dr. Michael Breitenfeld, Partner

der renommierten Rechtsanwaltskanzlei

Siemer-Siegl-Füreder & Partner

(2. Reihe, 3. v. li.) oder DI Udo Pappler,

Bereichsleiter Rohre des

österreichischen Forschungsinstitutes

für Chemie und Technik, ofi (vorne li.).

- FAX-ANMELDUNG bitte an 02622/273 28

IKR-Veranstaltungsreihe

Qualitätsanforderungen im österreichischen Siedlungswasserbau

Ich nehme an der Veranstaltung in m St. Pölten, am 16. Februar 2007, 9.00 Uhr

m Eisenstadt, am 2. März 2007, 9.00 Uhr

teil.

m Planer m Gemeinde m Verband

Name: _______________________________________

Infodienst Kunststoffrohre

Firma/Institution: _______________________________________ Telefon: _____________________________

Meine Begleiter sind: _______________________________________ _______________________________________

Bitte Zutreffendes ankreuzen! Anmeldeschluss: jeweils eine Woche vor der ausgewählten Veranstaltung.

Die Teilnahme ist kostenlos. Zeitgerechte Anmeldung ist jedoch unbedingt erforderlich.

-


Infodienst Kunststoffrohre

ÖAKR: Im Zeichen der Ressourcenschonung

Kunststoffrohre nachhaltig vorteilhaft

Der ÖAKR, Österreichischer Arbeitskreis Kunststoffrohr

Recycling, ist ein System, das vielen nützt: Der Umwelt, im Sinne

der Ressourcenschonung. Für die Kunden hat das System mit

dem Inkrafttreten der Deponieverordnung 01/2004 nochmals

neue Bedeutung gewonnen. Nach wie vor ist es ihnen möglich,

Material kostenlos an den Sammelstellen abzugeben. Der

öffentlichen Hand ist mit dem ÖAKR eine Möglichkeit zu

umweltgerechter Beschaffung gegeben. Der Rohrbranche dient

der ÖAKR dahingehend, als Nachhaltigkeit selbstverständlicher

Bestandteil der Geschäftsaktivitäten ist und die Wiederverwertung

in der gesamten Nachhaltigkeitsbetrachtung eine

wichtige Rolle einnimmt.

Von Rohr zu Rohr:

Seit Beginn seiner Tätigkeit wurden vom ÖAKR insgesamt über

6.500 Tonnen Kunststoffrohre gesammelt, sortiert und wiederverwertet.

Bei einem durchschnittlichen Rohrdurchmesser entspricht

dies etwa 1.500 km – also der Strecke Wien–London.

Aus dem gewonnenen Rezyklat entstehen wiederum langlebige

Produkte, die überall Einsatz finden, wie zum Beispiel

Kabelschutzrohre.

„Der ÖAKR hat Vorbildwirkung in Europa“,

lobt der Geschäftsführer des europäischen Kunststoffrohrverbandes

TEPPFA, Roel van’t Veer, das österreichische

System. TEPPFA mit Sitz in Brüssel subsumiert 14 Mitgliedsunternehmen

und 18 europäische Länderorganisationen und

repräsentiert eine europaweite Umsatzgröße von jährlich mehr

als 11 Milliarden EUR bzw. 3 Millionen Tonnen Kunststoffrohre

Produktionsvolumen. Als Interessensvertretung beschäftigt sich

TEPPFA auch mit der Verwertung.

Herausgeber / für den Inhalt verantwortlich: Initiative Kunststoffrohre, c/o 2700 Wiener Neustadt · Anzengrubergasse 2h· Tel. & Fax 02622/27 328

Fotos und Grafiken: z.V.g.

Österreichischer Arbeitskreis

KUNSTSTOFFROHR RECYCLING

Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind heute europaweit Hauptthemen in Politik und Wirtschaft. Im Bewusstsein

ihrer Verantwortung schufen Österreichs führende Kunststoffrohrhersteller bereits vor 15 Jahren freiwillig ein flächendeckendes

Sammelsystem für Altrohre, Formstücke und bei der Verlegung anfallende Rohrreste.

Positive Halbzeitergebnisse für Vinyl 2010

Im März 2000 haben die Vertreter der europäischen PVC-

Industrie einen 10-Jahres-Plan für ein gemeinsames Produkt-

und Abfallmanagement vereinbart: VINYL 2010, die freiwillige

Selbstverpflichtung der PVC-Industrie zur nachhaltigen

Entwicklung. Sie wurde von den europäischen Industrieverbänden

der PVC-Hersteller, den Produzenten von Additiven

und Stabilisatoren und den PVC-Verarbeitern unterzeichnet.

Dadurch deckt das Abkommen den gesamten Lebenszyklus

von PVC-Produkten ab. Es enthält messbare Ziele, die über

konkrete Projekte erreicht werden sollen. Der Aufbau von

Recyclingsystemen, eine entsprechende Recyclingquote sowie

„Der ÖAKR ist auch Initiator des TEPPFA-Nachhaltigkeitsprogrammes“,

berichtete der Geschäftsführer des europäischen Kunststoffrohrverbandes

Roel van t’ Veer im Rahmen einer Pressekonferenz am

30. November 2006.

v.li.n.re.: Roel van't Veer (Geschäftsführer TEPPFA, Brüssel),

Ing. Andreas Nowak (ÖAKR-Obmann-Stv., Geberit),

Mag. Karl Aigner (ÖAKR-Stv., Pipelife Austria),

Mag. Gerda Aichinger (ÖAKR-Obfrau, Poloplast).

der Ersatz von Bleistabilisatoren sind zentrale Elemente dieser

Vereinbarung.

Seit Beginn der Initiative steigen die Wiederverwertungszahlen

jährlich. 2005 konnte das Recycling gegenüber dem Vorjahr

sogar mehr als verdoppelt werden. So wurden im Vorjahr europaweit

in 12 Ländern rd. 50.000 Tonnen Rohre- und Profilreste

gesammelt. Die stoffliche Wiederverwertung zu qualitativ hochwertigen,

langlebigen Produkten steht im Mittelpunkt der

Aktivitäten.

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