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Mehrsprachigkeitskonzept – Tertiärsprachen – Deutsch nach Englisch

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Mehrsprachigkeitskonzept – Tertiärsprachen – Deutsch nach

Mehrsprachigkeitskonzept Tertiärsprachenlernen Deutsch nach Englisch Britta Hufeisen, Gerhard Neuner Wenn die Menschen in Europa in gut nachbarlichen Beziehungen miteinander leben, wenn sie sich untereinander verständigen und einander verstehen sollen, wird die Beherrschung von mehr als nur einer Fremdsprache immer wichtiger. Deshalb erheben sowohl der Europarat als auch die Europäische Union die Forderung, dass ihre Bürger neben ihrer Muttersprache noch zwei europäische Fremdsprachen lernen sollten. Das Jahr der Fremdsprachen 2001 schaffte den Impuls, sich mit der Frage zu beschäftigen, wie Konzepte des Lehrens und Erlernens mehrerer Sprachen entwickelt und in der Praxis entfaltet werden könnten. Das vorliegende Projekt bezieht sich auf das Lehren und Lernen von Fremdsprachen im schulischen Kontext. Es hat zum Ziel im Rahmen des Mehrsprachigkeitskonzepts die allgemeinen Grundlagen der Tertiärsprachendidaktik und -methodik zu entwickeln und am Beispiel der Sprachenfolge „Deutsch nach Englisch“ zu exemplifizieren. Aus diesem Grund arbeiten das Europäische Fremdsprachenzentrum des Europarats und das Goethe-Institut Inter Nationes als Projektträger unter Einbezug regionaler Institutionen, die mit Fremdsprachenunterricht befasst sind zusammen. COUNCIL OF EUROPE CONSEIL DE L’EUROPE Der Europarat mit seinen 45 Mitgliedstaaten erfasst heute fast den gesamten europäischen Kontinent. Er verfolgt das Ziel, gemeinsame demokratische und juristische Prinzipen auf der Grundlage der europäischen Menschenrechtskonvention und anderer grundlegender Texte über den Schutz der Rechte des Individuums zu entwickeln. Mit seiner Gründung im Jahre 1949, nicht lange nach dem Ende des zweiten Weltkrieges, ist der Europarat zu einem Symbol für die Aussöhnung zwischen den Völkern geworden. ISBN 92-871-5146-6 E 25 / US$ 38 http://www.coe.int Council of Europe Publishing Hufeisen, Neuner: Mehrsprachigkeitskonzept Tertiärsprachenlernen Deutsch nach Englisch COUNCIL OF EUROPE CONSEIL DE L’EUROPE Mehrsprachigkeitskonzept Tertiärsprachen Deutsch nach Englisch Britta Hufeisen, Gerhard Neuner European Centre for Modern Languages Centre européen pour les langues vivantes Mehrsprachigkeitskonzept Tertiärsprachen Deutsch nach Englisch

  • Seite 2 und 3: Das Europäische Fremdsprachenzentr
  • Seite 4 und 5: Englische Ausgabe: ISBN 92-871-5145
  • Seite 7 und 8: 1. Zur Einführung Britta Hufeisen
  • Seite 9 und 10: I. Grundlagen 2. Kurze Einführung
  • Seite 11 und 12: dem Lernen der ersten (L2) und der
  • Seite 13: KRUMM, Hans-Jürgen (2002), Die Zuk
  • Seite 16 und 17: Für die lernerorientierte Forschun
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  • Seite 24 und 25: � Sprachstrukturen vergleichen: w
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  • Seite 34 und 35: Dasselbe gilt für die Besprechung
  • Seite 36 und 37: Dies. (Hg.) (1999), Themenheft : De
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    II. Curriculare und didaktisch-meth

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    konkretisiert. Vorschläge zu einer

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    Des Weiteren sind Zielsetzungen und

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    Unterrichtsinhalt Auseinandersetzun

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    ad b) In Anlehnung an den Terminus

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    4 Kulturelle Differenzen und kommun

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    Mißler et al. 1995 Clyne 1991 u. 1

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    Vorwürfe Unterschiedliche Direkthe

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    nice meeting you / it was my pleasu

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    Wissenschaftliche Texte Interessant

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    Sprecher- und Hörersignale Gambits

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    verstärkt Aufmerksamkeit zu schenk

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    7 Fazit Es kann abschließend festg

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    CLYNE, Michael (1981), Culture and

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    HOUSE, Juliane / EDMONDSON, Willis

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    MÜLLER, Andrea / THOMAS, Alexander

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    ROST-ROTH, Martina (1995b), Languag

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    6. Lernstrategisches Minimalprofil

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    Es setzt sich Ziele: Was will ich l

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    Visuell orientierte Lerner lassen s

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    Abschließend sollte bei der Behand

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    Hypothesen vor dem Hören: aus Übe

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    Kenntnis des zielsprachlichen Alpha

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    Aussprache Wortakzente erkennen und

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    3 Hypothesen zum Transfer und zur V

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    Im Folgenden wird versucht, aufgrun

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    9. Gleichzeitigkeit/ Nachzeitigkeit

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    15. Teilnahmestatus: Es ist ein wes

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    4.2. Lerntheoretische Grundlagen f

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    4.3. Lerntheoretische Unterschiede

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    weil die Lerntechniken im Fremdspra

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    Arbeitstechniken zur Erschließung

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    Tert. S 2 12. 11. 10. S 1 9. 8. 7.

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    vermehrt dieser notwendigen Multipl

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    BREGY, Anne-Lore / REVAZ, Nadia / D

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    KRECHEL, Hans-Ludwig (1999), Sprach

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    STERN, Otto / Eriksson, Brigit / LE

  • Seite 136 und 137:

    2 Kurzer geschichtlicher Überblick

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    Wenn man nur die Parameter „Begin

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    Austausch von Lehrpersonen L1-Lehre

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    3.2. Bundesgesetz über die Landess

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    3.5. Regionale Sprachkonzepte Alle

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    gibt es Klassen, die eine zweisprac

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    l’enseignement bilingue 1 ). Das

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    ebene angeboten. Dieses Projekt, ge

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    BROHY, Claudine (1992), Une école

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    FUCHS, Gabriela (1999b), „… un

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    STERN, Otto et al. (1995), Französ

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    9. Das Frühenglische in der Deutsc

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    allemand, il est particulièrement

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    Beginn 1. Sekundarklasse Ende 2. Se

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    sie gerade richtig oder sogar zu vi

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    ihrem Dialekt festhalten wollen. Da

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    Leichtigkeit von Englisch in der 8.

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    Die Auseinandersetzung mit authenti

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    vollständig neu aufgebaut werden.

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    deutig ist (clear vs bear, beat vs

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    DE PIETRO, Jean-François (2000), E

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