Terminplan 1. Halbjahr 2013 - Fotoclub Schleswig

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Terminplan 1. Halbjahr 2013 - Fotoclub Schleswig

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Inhalt

Editorial 2/12 ............................................................................................................... 3

NORDMARK-Fotomeisterschaft ....................................................................... 4

Neue Clubmitglieder stellen sich vor ........................................................... 6

Wer hat die Kokosnuss geklaut? .................................................................... 8

Neuseeland - Natur pur .................................................................................... 12

Clubausflug nach Berlin ................................................................................... 14

Club-Regeln ............................................................................................................. 17

Schnitzeljagd mit Grillen .................................................................................. 18

Fotoring 80 ............................................................................................................... 20

Schwarz-Weiß-Fotografie vom Feinsten ................................................ 21

Fotoausflug nach Apenrade .......................................................................... 22

Besuch von Herrn Radtke (SHZ) .................................................................. 23

80. Fotomeisterschaft – Bundesfotoschau Hannover ................... 24

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2013 ................................ 29

Wettbewerbserfolge 2012 ................................................................................30

Ansprechpartner / Impressum ......................................................................31

Zum Titelbild

Annahme von Evelyn Freitag bei der Nordmark-Fotomeisterschaft

BOS: Orang-Utan-Fotoausstellung

Brigitte Jainz in Neuseeland

Bildeindrücke von Berlin: S. Woiciechowsky

Editorial 2/12

Mit den Fragen: „Warum fotografiere ich eigentlich?

Warum fotografiere ich gerade

dieses und nicht jenes?“ wird sich jeder Fotograf

gelegentlich auseinandersetzen. Die

Antworten sind unterschiedlich. An Titeln

verschiedener Ausstellungen lassen sich

Antworten ablesen: Eine Clubgemeinschaftsausstellung

hieß: „Wie es uns gefällt“.

Diese Antwort ist einerseits wenig aussagekräftig,

was die fotografierten Objekte/Themen

betrifft. Sie lässt eher vermuten, dass

die Art und Weise, wie diese Gegenstände/

Themen ins Bild gesetzt sind, von besonderer

Bedeutung waren.

„Verliebt in Norwegen“ benennt das Thema

und den emotionalen Grund für die Fotografien.

Auch der Titel „Elegie für eine unberührte

Landschaft“ nennt die emotionale Bindung

des Fotografen an die von ihm wahrgenommenen

Ansichten einer Landschaft.

Für beide Titel gilt: Der Fotograf hat etwas

gesehen, das ihn persönlich bewegt hat,

und er möchte anderen mitteilen, was es

war und welche Gefühle die Ansichten ausgelöst

haben.

An vielen anderen Titeln kann der Gegenstand

/ das Thema abgelesen werden, aber

erst beim Betrachten der Ausstellung wird

deutlich, was dahintersteckt.

Alle Ausstellungen, die eine Dokumentation

sind, haben Informationstafeln, die über die

ausgestellten Bilder, den Hintergrund und

die Absicht Auskunft geben. Die Titel für diese

Ausstellungen können ganz nüchtern

den Gegenstand nennen, z. B. „Kinder in

Tansania“, oder über die reine Information

hinaus eine Überschrift tragen, die schon

auf Inhalte hinweist: „Zeit-

zeichen“ - Mauerfall, eine Reportage aus

Ostberliner Sicht oder „Letzte Hoffnung für

die Orang Utans“.

Die Ausstellung der Borneo Orangutan Survival

Foundation lässt den Betrachter zwei

Dinge lernen: 1. Die Erhaltung der tropischen

Regenwälder ist lebensnotwendig,

nicht nur für die Orang Utans sondern auch

für die Menschen. 2. Nur die Achtung allen

Lebens und der respektvolle Umgang mit

den Mitbewohnern auf unserer Erde kann

insgesamt die Vielfalt des Lebens erhalten.

Wie wichtig eine ungeschminkte Berichterstattung

mit Bild und Text ist, wurde mir anlässlich

der Vor- und Nachbereitung der

Orang Utan-Ausstellung erneut sehr deutlich.

Die emotionale Sprache der Bilder kann

in Verbindung mit erläuternden Texten viel

bewirken.

Vor vielen Jahren hörte ich von einem

Hobbyfotografen: „Ich fotografiere nur für

Wettbewerbe“. Diese Aussage hatte mich

sprachlos gemacht.

Auch wenn Wettbewerbserfolge Freude

auslösen und anspornen können, so wünsche

ich mir für unseren Club, dass es bleibt

wie bisher: die Wettbewerbserfolge sind

ein nettes Zubrot, die am Anfang gestellten

Fragen werden anders beantwortet.

Ich wünsche mir auch, dass die Schleswiger

Stadtväter, wenn sie denn fürsorgliche Väter

sind, einsehen, welchen Stellenwert die

Fotografie hat, damit der Stall mit dem fotoforum

und dem Fotoclub erhalten bleibt.

Eine schöne Zeit mit vielen Reflexionen

wünscht Euch

Eure Heide

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Mathias Bannick - „Am Feuer“ - „Vergessen“ - „Am Wasser“

m Fotoclub SchleSwig erhält

Medaille bei FotoMeiSterSchaFt

Die NORDMARK-Fotomeisterschaften werden

einmal jährlich unter den Fotoclubs des

Deutschen Verbandes für Fotografie aus

Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein

ausgetragen. Die Jurierung ist beendet

und die Preisverleihung fand am 30.6.2012 in

Bremen statt. Der Fotoclub Schleswig

konnte sich wiederum über Erfolge freuen.

In der Kategorie „freies Thema“ erhielt

Mathias Bannick eine Medaille für sein Foto

„Am Feuer“.

Das Sonderthema der Meisterschaft hieß

„Vergessen“. Hierbei erhielt Mathias Bannick

für sein Foto mit dem Titel „Oma“ eine

Urkunde, ebenso wie Petra Roby mit ihrem

Werk mit dem Titel „Nicht vergessen“. Dabei

stellt sie den Versuch dar, sich all die Dinge

zu merken, die sie sich in der Hektik des

Alltags merken will: den Hochzeitstag, den

Geburtstag eines guten Freundes oder einer

Freundin, den Einkaufszettel. Sie will an all

die Menschen, die ihr besonders am Herzen

liegen und auch an sich selbst denken.

„Wenn doch der berühmte Knoten im

Taschentuch da helfen könnte“, meint Petra

Roby verweifelt. Weitere neun Fotos von

Mitgliedern des Fotoclubs Schleswig erhielten

Annahmen, auch Lore Brink, Ingo Lau

und Evelyn Freitag waren erfolgreich. „Ein

sehr gutes Ergebnis“, stellte die Präsidentin

Heide Fischer fest.

Evelyn Freitag

G Petra Roby „Vergessen“

F Ingo Lau „Gewitterfront“

G Evelyn Freitag „Panama-Canalcrew“

F Lore Brink „doppelt gespiegelt“

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m horSt reibiSch

(Jahrgang 1946) Mit der Fotografie habe ich

schon als Schüler angefangen; mehrere

„preiswerte Fotoapparate“ ausprobiert, bis

ich dann als Student bei einer analogen

Spiegelreflexkamera gelandet bin. Anfang

der 60er Jahre hatte ich im Keller eine kleine

Dunkelkammer eingerichtet und rumprobiert.

Das Fotografieren rückte durch Studium

und zeitintensiver Arbeit in meiner kinder-

und jugendärztlichen Praxis etwas in den

Hintergrund, trotzdem habe ich weiter Zeit

diesem Hobby gewidmet und auch einige

„gute“ Fotos zustande gebracht. Ein tolles

Erlebniss war der 5. Preis von 1200 Einsendungen

beim Yachtfotowettbewerb 2000.

Inzwischen bin ich bei der digitalen Fotografie

gelandet, noch mit einer Kompakt-

kamera; das soll sich ändern. Besonders

interessiert mich neben der Makrofotografie

das Spiel mit Licht und Wasser. Im Fotoclub

erhoffe ich mir viele Tipps, viel Kritik und

besonders die Fotobearbeitung am PC.

m reiNhard baSSuS

Meine erste eigene Kamera war eine Kodak

Instamatic mit Kassettenfilm und Blitzwürfel.

Mit 14/15 kam eine 35mm SLR: das AE-1 Kit

von Canon.

In der Schulzeit trocknete ich dann parallel

in der Dunkelkammer meiner Schule die

ersten SW-Bilder. Später kam die erste Digitalkamera:

eine Olympus Camedia (0,8

Megapixel). Heute nutze ich eine aktuellere

DSLR von Pentax mit verschiedenen Gläsern.

Die Marke ist für mich bereits Nebensache

und anstelle von mm & Megapixel schätze

ich Objektive mit festen Anfangsblenden

unter 4. Und: das Zoom ist immer öfter in

meinen Beinen mit der Sorge um das richtige

Licht.

Ich fotografiere alles, was mir gefällt -

mit dem Blick mehr auf Details gerichtet -

von Architektur, Blümchen, Events, Makro,

Natur, People & Portrait bis hin zu Sport und

Street. Auf eine bestimmte Schublade will

ich mich nicht festlegen, auch wenn mein

Schwerpunkt „NaLaMa“ ist.

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Montag, 20.8.2012, „Urwaldstimmung“:

Zu Sechst entlassen wir im Stadtmuseum

druckfrische Fotos aus stabilen Kartons,

schließen sie in Aluminiumrahmen ein und

sehen durch deren Scheiben beeindruckende

Portraits von Orang-Utans und

fremde Landschaften. Beim - wie üblich

beim Fotoclub - lockeren gemeinsamen

Arbeiten fällt mir ein schon seit Jahrzehnten

nicht mehr gesungenes Lied ein: „Wer hat

die Kokosnuss geklaut?“ In einer Pause trinken

wir schwarze Coca Cola und essen noch

schwärzere Negerküsse. Aber diesen Ausdruck

darf man nicht mehr verwenden,

denn er ist „rassistisch“. Sollte man die

beliebte Schleckerei lieber „Mohrenkopf“

nennen? Der Gedanke, in einen Mohrenkopf

zu beißen, weckt in mir eher kannibalistische

Assoziationen….

Mittwoch, 22.8.2012, Szenenwechsel:

Zur Ausstellungseröffnung kommen viele

Besucher ins Stadtmuseum. Die Fotos werden

interessiert angeschaut, weil sie unmittelbar

die Gefühle und Instinkte ansprechen.

Mehrmals höre ich: „Wie süß!“ „Zum Knuddeln!“

oder ähnliche Gefühlsausbrüche, die

nur notdürftig das beschreiben, was wir

eigentlich beim Betrachten der Bilder empfinden.

Eine Dame meint: „So niedlich, wie

diese Lebewesen ausschauen, da braucht

man sich nicht zu schämen, dass wir von

ihnen abstammen.“ Ein Foto auf dem eine

Babysister mit den kleineren Orang-Utans

spielt und ihnen Seifenblasen zeigt, wird so

© BOS

V.l.n.r. Martina Wiesmayr, Heide Fischer, Leonhard Graf Rothkirch-Trach, Thorsten Dahl

kommentiert: „Meine Enkelkinder sind

genau so!“ 97% der Erbinformationen der

Orang-Utans sind identisch mit der des

Menschen.

Schleswigs Bürgermeister Thorsten Dahl

spricht zur Eröffnung: „Wieder einmal ist das

Thema Foto das Fenster in eine Welt, die uns

ansonsten verschlossen bleibt. Die Mimik

und Gestik ähnelt sehr der der Menschen.“

Es macht betroffen zu erfahren, welche großen

Areale vom Regenwald bereits gerodet,

abgeholzt oder abgebrannt wurden.

Leonhard Graf Rothkirch-Trach

© Kai Labrenz

Heide Fischer berichtet von ihrer Beziehung

zur BOS (Borneo Orangutan Survival Foundation).

Vor fünf Jahren erschien im Stern ein

Artikel über die „Denker des Dschungels“

der sie sehr erschütterte. Mit dem von ihrer

Mutter zu Weihnachten erhaltenem Geld

hat sie daraufhin die Patenschaft für einen

kleinen Orang-Utan übernommen.

Leonhard Graf Rothkirch-Trach erzählt aus

der Geschichte von BOS. „Uce“ war der erste

gerettete Orang-Utan. Auf Borneo wurde

der kleine Kerl mit seinen großen Augen auf

einem Markt zum Kauf angeboten, was

eigentlich streng verboten, aber gang und

gäbe war. Der holländische Forstwirt Dr.

Willie Smits erwarb ihn nicht, aber das

Gewissen nagte und nagte mit jedem sich

entfernenden Schritt schmerzhafter und der

hilflose, bittende Blick verschwand nicht aus

seinem Kopf. Schließlich ging er zurück zum

Markt, der inzwischen abgebaut war. Die

Hoffnung auf eine erneute Begegnung

schwand, bis er aus einem Abfallhaufen ein

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© Kai Labrenz


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leise wimmerndes Geräusch hörte. Es kam

von Uce, der dort achtlos „entsorgt“ wurde.

Dr. Willie Smits rettete ihn, gründete BOS

und viele weitere Orang-Utans wurden in

der Folgezeit in Camps aufgepäppelt,

gesund gepflegt und auf ein Leben in der

Freiheit vorbereitet.

BOS wurde 2001 in Kiel gegründet, hat

inzwischen 1175 Mitglieder und 12 Mitarbeiter,

der Vorstand arbeitet ehrenamtlich.

Monatlich wird die Arbeit in Borneo mit EUR

Heide Fischer und Wolfgang Klockow

© Ronald Niehaus

V.l.n.r. Martina Wiesmayr, Frau Limmer (beide BOS), Dr.

Dörte Beier (Stadtmuseum)

30.000 unterstützt. Das Ziel des Vereines ist

es, diese Summe mindestens zu verdoppeln.

Nach wie vor werden große Regenwaldgebiete

gerodet, um auf dem Gelände

vor allem Palmölplantagen anzulegen. Das

gerodete Holz wird zum großen Teil von der

Papierindustrie verarbeitet. Der Lebensraum

der Orang-Utans und anderer Tiere und

Pflanzen geht unwiederbringlich verloren.

Die Fotos und die dazugehörenden Bilderklärungen

hinterlassen in mir einen kritischen

Eindruck zum Umgang mit unserer

Umwelt, aber sie erfreuen mich auch und

ich schaue mir gern die liebenswerten Verwandten

mit ihren großen Kulleraugen an.

Evelyn Freitag

© Ronald Niehaus

Frau Pape,

Heide Fischer

© Ronald Niehaus

Mehr Informationen:

BOS Deutschland e. V.: www.bos-deutschland.de

www.orangutan-blog.de | www.bos-deutschland.de/augenblick

© BOS

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In diesem Jahr habe ich mir meinen lang

gehegten Traum erfüllt: eine Reise durch

Neuseeland. Nach verschiedenen Überlegungen,

entschieden wir uns für eine dreiwöchige

Wanderreise. Wir wollten so viel

wie möglich von der Natur Neuseelands

erleben. Meine Nikon D 50 ersetzte ich

durch eine D 90.

Wir starteten in Frankfurt und unterbrachen

die Reise nach 12 Stunden in Singapur. Da

eine Übernachtung eingeplant war, hatten

wir ausreichend Zeit einen tollen Abend in

dieser Stadt zu Erleben. Da ich vor der Reise

einen Fotokurs-Abend mit Nachtaufnahmen

belegt hatte, konnte ich mein neues

Wissen gleich umsetzen. Das Ergebnis

waren einige sehr schöne Nachtaufnahmen

– ohne Stativ, die neue Kamera machte es

möglich.

Am nächsten Vormittag machten wir einen

Stadtrundgang und bestaunten die Orchideensammlung

im botanischen Garten.

Nach weiteren 12 Stunden Flug erreichten

wir Christchurch. Das Erlebnis Neuseeland

begann am frühen Morgen mit zwei leichten

Erdstößen und einer Wanderung in den

Cashmere Hills oberhalb von Christchurch.

Der Bus brachte uns an den türkisfarbenen

Lake Tekapo, unser Hotel lag direkt am See.

In der Nacht besuchten wir das Mt.-John-

Observatorium und schauten in den Sternenhimmel

auf der anderen Seite des

Globus.

Bei strahlend blauen Himmel gönnten wir

uns am nächsten Tag einen Helicopter Flug

über den Mt. Cook. Wir landeten auf einem

Gletscher und hatten einen traumhaften

Blick über die schneebedeckten Berge. Bei

einer Wanderung am Fuße des Mt. Cook

holten wir uns dann den ersten

Sonnenbrand.

An den weiteren Tagen übernachten wir am

Lake Wanaka sowie am Lake Manapuri und

machten tolle Wanderungen auf dem Kepler

Track sowie Routeburn Track. Mit dem

Bus machten wir Station an der Kawarau-

Brücke. Es hatte aber keiner aus der Reisegruppe

den Mut einen Bungee-Sprung zu

wagen.

Bei strömenden Regen verbrachten wir eine

Nacht auf einem Segelschiff im Milford

Sound, sahen dafür aber die vielen Wasserfälle

an den Bergen ringsum. Vor Sonnenaufgang

war ich an Deck und der Tag zeigte

sich von seiner besten Seite, auch bei der

Wanderung durch einen verwunschenen

Regenwald am Lake Gunn.

Q u e e n s t o w n

konnten wir an

einem freien

Samstag-Nachmittagerkunden.

Auf dem

Weg zum Franz-

Josef-Gletscher

besuchten wir eine Kiwi-Farm und ließen

uns die Früchte schmecken.

Weitere Stationen waren die bizarren Pfannkuchen-Felsen

im Paparoa-Natioalpark, eine

Robbenkolonie, die Tasman Bay und der

Abel-Tasman-Nationpark. Sämtliche Wanderungen

auf der Südinsel waren sehr

abwechslungsreich, mit verwunschenen

Wäldern, einer atemberaubender Küste und

romantischen Seen umringt von Bergen..

Mit der Fähre gings nach Wellington und die

Nordinsel stand unter dem Blickwinkel der

Maori-Geschichte und -Kunst. Im Te-Puia-

Thermalpark in Rotorua entdeckten wir

zischende Geysire und blubbernde

Schlammtümpel.

Ein Höhepunkt auf der Nordinsel war die

Übernachtung auf einer Farm. Die Reisegruppe

wurde auf verschiedenen Farmen

unterbracht und es gab nach der Übernachtung

viel zu berichten.

Die Vulkane des Tongariro-Nationalpark

bekamen wir leider nicht zu sehen. Die

ganze Landschaft war in Nebel eingehüllt.

Dafür schien auf der Coromandel-Halbinsel

wieder die Sonne und wir verzichteten auf

eine Wanderung und genossen den tollen

Strand und das Meer. Ein Segeltörn vor

Auckland war der martime Abschluss der

Reise.

Das Land ist eine Reise wert, die Menschen

angenehm, unangestrengt und natürlich,

das Essen ein kulinarischer Genuss und die

Vielfältigkeit der Natur einmalig.

Mit nach Hause im Gepäck nahm ich neben

vielen tollen Erlebnissen 5.000 Fotos. Und

dies ist auch ein Grund, warum Fotografieren

mein Hobby ist. Ich habe jetzt ausreichend

Gelegenheit über die Fotos die Reise

immer mal wieder zu erleben und über die

Beschäftigung mit den Fotos wieder einzutauchen

in meinen wahr gewordenen

Traum.

Brigitte Jainz

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Unsere Reise nach Berlin fand vom 1. bis 3.

Juni statt, organisiert von Manfred Knapp

und Norbert Schulz. Mit dem „Riesebyer„

ging es früh los, damit wir nachmittags eine

ausgiebige Stadtrundfahrt machen konnten,

unterbrochen von einem Rundgang im

Nikolai Viertel. Gegen Abend trennten sich

unsere Wege, um die Innenstadt zu besuchen

und ein nettes Lokal fürs Abendessen

zu finden. Heide und Hartmut, Manfred,

Friedrich, Ingo und Ilse speisten ganz in der

Nähe unseres Hotels „Golden Tulip“ in einem

© Ilse Thomas

vietnamesischen Restaurant „Lieu“. Auch

unsere mitreisenden Chinesen hätten dort

gut hingepasst!

„Also, in der Hotellounge saßen Michael

Lang und Ingo Lau mit anderen zusammen

und bestellten Kaffee und Bier. Micha und

Ingo fragten den Kellner, ob die Rechnung

für Getränke auf die Zimmerrechnung

gesetzt werden könne. Der Kellner bejahte

dieses und fragte nach der Zimmernummer.

Ingo gab die Nr. 611 an. Kurze Zeit später

fragte der Kellner noch einmal nach der

Zimmernummer. Wieder die Antwort: 611...

Wieder kurze Zeit später kam der Kellner

noch einmal und fragte wieder mit einer

Entschuldigung nach der Zimmernr.. Wieder

gab es die Antwort, diesmal noch klarer:

„611“ Der Kellner äußerte daraufhin, dass das

nicht das Zimmer sein könne, dort hätte ein

Chinese namens Laulang eingecheckt.....“

Das Lachen wollte kein Ende nehmen. Jetzt

haben die beiden ihren Spitznamen.

© Ingo Thomas

Am Vormittag

fuhren

wir mit unserem

Bus zum

Reichstag.

Dort gab es

eine Führung

und viele Gelegenheiten ein schönes

Foto zu machen. Anschließend ging jeder

auf eigene Faust zum Fotografieren. Es

boten sich an: Spreeufer mit Regierungsviertel,

Holocaust-Denkmal, der Potsdamer

Platz, die Hackeschen Höfe und der

sonstige Fotos: Susann Woiciechowsky

Fernsehturm am Alexanderplatz. Abends

war Treffpunkt im Europa Zentrum im

“Kartoffelhaus“. Eine große Gruppe war

später unterwegs, um Berlin mit Langzeitbelichtung

bei Abendbeleuchtung kreativ

umzusetzen.

Am nächsten Morgen hatten wir Gelegenheit

das Bodemuseum anzusehen und

einen schönen Spaziergang am Landwehrkanal

zurück zum Hotel zu machen. Gegen

Mittag startete die Rückfahrt nach Schleswig

mit zufriedenen Clubmitgliedern und

vielen neuen Eindrücken. Ilse Thomas

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m LIeBe CLuBMITgLIeDeR!

Da es an den Clubabenden immer wieder zu

unterschiedlichen Meinungen in Bezug auf die Anzahl der

zu präsentierenden Werke gekommt, möchte der Vorstand

nochmals auf einige Regeln aufmerksam machen.

P Jedes clubmitglied hat das recht seine fotografischen werke an den

clubabenden zu präsentieren und soll dieses auch tun. Zu den bildern

soll eine konstruktive bildbesprechung stattfinden.

P damit jedes clubmitglied auch zu diesem recht kommt, sollen

grundsätzlich von jedem nicht mehr als 10 gut ausgewählte Werke

auf dem clubabend gezeigt werden.

P Jedes clubmitglied kann aber einen weiteren ordner mit zusätzlichen

bildern auf seinem Speichermedium anlegen. diese können bei noch

verbleibender Zeit am ende des clubabends präsentiert werden.

P die zu präsentierenden bilder müssen zum thema passen.

die jeweiligen themen stehen auf unserer homepage

www.fotoclub-schleswig.de oder auf der rückseite der clubnews.

P die bilder sollen nach Möglichkeit im JPeg Format sein.

P aufgrund der digitalen bearbeitungsmöglichkeiten mit dem

clubrechner kann am ende eines clubabends auch ein bearbeitungsbeispiel

per Photoshop durchgeführt werden. dieses aber nur, sofern

noch zeitlicher Spielraum verfügbar ist und kein clubmitglied mehr

seine 10 bilder zeigen möchte.

P Sollte ein Mitglied eine größere Menge bilder z. b. einer reise oder

ähnlichem zeigen wollen, so soll dieses vorher beim clubvorstand

rechtzeitig angemeldet werden, damit es auch auf der homepage des

clubs bekannt gegeben werden kann.

Wenn alle diese Regeln eingehalten werden, braucht Niemand

enttäuscht zu sein, dass seine Bilder an einem Clubabend nicht

gezeigt und besprochen werden.

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Mit den aufmunternden Worten „dann dichtet

man schön“ bat unsere Präsidentin Jürgen

Sievers (zusammen mit Mathias für die

Planung und Durchführung verantwortlich)

und mich um einen Bericht zum diesjährigen

„Sommerfest“.

Um dieser Aufforderung nachkommen zu

können, musste ich noch einmal die wichtigsten

Informationen von unserem „Ausrichter“

Jürgen einholen, denn sonst wäre

jetzt hier mehr Dichtung als Wahrheit zu

lesen.

„Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Ronnie,

Susann, Ingo Lau und Ingo Klupp, Rüdiger,

Rainer, Angela, Eckhard und Ingrid, Stephan,

Friedrich, Ernst-Uwe, Mathias und Jürgen

Sievers als Organisatoren.

Start gegen 14:00h auf dem Pendlerparkplatz

AS Owschlag, aufgeteilt in vier Teams

im Abstand von ca. 10 min.“

Um die einzelnen Schnitzelstationen anfahren

zu können, bekamen wir jeweils 4 Briefumschläge

mit Bild und Hinweis des anzufahrenden

Zieles. Als Beweis war das

jeweilige Ziel zu fotografieren und später

beim Grillen vorzulegen.

Zuerst ging es mit dem Hinweis „Wenn Bismarck

das wüsste“ zum neuen Wahrzeichen

aM Sa. d. 25. auguSt

der Region (für die Unkundigen in dieser

Gegend: auf den Aschberg), danach zum

Künstleratelier von Carl Lambertz und Maria

Kindler-Lambert-Reese, wo, wer wollte, sich

die Gelegenheit bot, sich sowohl mit Frau

Kindler unterhalten zu können als auch das

Atelier und die dort ausgestellten Werke zu

besichtigen.

Ziel 3 war dann ein abgebildetes Schleusentor,

welches nach Überquerung des N-O-

Kanals zu finden war. Und hier, das ist keine

Dichtung, sah man in der Ferne auf dem

alten Eider-Kanal (Kluvensiek) einen schwarzen

Schwan. Ich weiß leider nicht, wer alles

von den Teilnehmern sich an ihn „herangepirscht“

hatte. Als Beweis hier ein Foto von

ihm. Erst bei genauerer Betrachtung auf

dem Display der Kamera kam dann die

Ernüchterung: ein Plastikschwan!!!

Ziel 4 war dann wieder auf der nördlichen

Kanalseite ein Info-Park zur Energiewende

nebst auffälligem Bürogebäude. (Alternative

Energien, Denker & Wulf AG).

Auf dem Weg zum Grillplatz sollen, so hat

mir Jürgen berichtet, und vielleicht ist das ja

Dichtung, nach einer unplanmäßige Einkehr

in der Gaststätte „König Ludwig“ in Bünsdorf

einige Teilnehmer zum Ende der

Schnitzeljagd dann doch Schwierigkeiten

gehabt haben, den sehr klar beschriebenen

Grillplatz zu finden.

Dort in Sande am Wittensee wurden wir

gegen 16.30 Uhr von Jürgen und Mathias

erwartet, die uns mit lecker zubereitetem

Grillgut verwöhnten. Hier ein Zitat von Jürgen:

„Bei gemütlichem Grillen, Schnacken

und Fotografieren blieb der „harte Kern“ bis

in die späten Abendstunden. Glück hatten

wir mit dem Wetter, nicht zu warm und

nicht zu kalt, schöner Abendhimmel mit

Sonnenuntergang und einige haben vom

Grillplatz am Wittensee aus sehr lebendige

Nackte beim Baden vor die Linse gekriegt.

(Im Gegensatz zu denen, die einen schwarzen

Schwan „geschossen“ hatten.)“

Übrigens: Die Auswertung der Beweisfotos

hatte ergeben, alle durften sich als Sieger

fühlen. Jedes Team hatte die gestellten Aufgaben

erfüllt, niemand hatte auf die Zusatzinformationen

in den Briefumschlägen

zurückgreifen müssen.

Ich allerdings finde, die wahren Sieger

waren Jürgen und Mathias, die uns ein wirklich

perfekt und liebevoll organisiertes Sommerfest

bereitet hatten. Ein großes Lob und

herzlichen Dank den Beiden.

Ingo Klupp

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m FotoriNg-80 (2012)

Jürgen Drexel vom Aabenraa Fotoklub eröffnete

mit einer kurzen Rede die Ausstellung.

Die Jury bestehend aus Leif Elsborg / Mitglied

im Sydals Fotoklub, Ruth Candussi /

Journalistin bei der Tageszeitung „Der Nordschleswiger“

und Jim Olsen / Freischaffender

Künstler (Malerei, Installations-kunst,

Keramik)

hatte zuvor die Aufgabe

aus 60 Bildern zum Freien

Thema und 30 Bildern

zum Sonderthema

„Makro“ die Besten zu

ermitteln. Das Ergebnis

steht fest und Jürgen

Drexel kam auch gleich

zur mit Spannung erwarteten

Preisverleihung.

Unter dem Beifall der

rund 100 Gäste wurden

die Gewinner mit Urkunden

und kleinen Sachpreisen

ausgezeichnet. Clubsieger auf der

ganzen Linie (Gesamt, Sonderthema Makro

und freies Thema): Aabenraa Fotoklub.

In dem hellen, lichtdurchfluteten Foyer der

Apenrader Sonderjyllandshallen konnten

nach der Siegerehrung, die Werke der 6

„Ring-Mitglieder“ (Aabenraa Fotoklub, Fotoclub

Schleswig e.V., Fotoclub Kiel, Fotokreis

Eutin, Foto Forum Lübeck und Photographische

Gesellschaft Lübeck) bewundert

werden.

Auch diesmal war zu sehen, wie vielfältig die

Fotografie sein kann, farbig oder schwarzweiss

und wie unterschiedlich Bildgestaltung,

Bearbeitung und Aussagen

in den Bildern sein

können.

Herzlichen Dank an den

Aabenraa Fotoklub als

Organisator und allen Helfern,

die diese tolle Ausstellung

ermöglicht haben.

Der Fotoclub Schleswig

erreichte in der Clubwertung

beim Sonderthema

Makro den 2. Platz und in

der Gesamtwertung den

3.Platz. Dazu beigetragen

haben: Mathias Bannick

(Platz 3, freies Thema für Muttis Liebling),

Reinhardt Bassus, Ernst-Uwe Becker, Marlis

Becker, Heide Fischer, Klaus Kolfenbach

(Platz 1 bei Sonderthema „Makro“ für seinen

Wassertropfen), Ingo Lau, Petra Roby, Susann

Woiciechowsky (Platz 3, Makro, für die

„Fliege auf Kamera“). Herzlichen Glückwunsch

allen Teilnehmern!

Reinhard Bassus

Seit 1980 gibt es den Fotoring 80, einen Zusammenschluss von 5 Fotoclubs in

Schleswig-Holstein, die das Ziel haben, jährlich im Rahmen eines Wettbewerbs die

besten Clubleistungen in einer Ausstellung zu präsentieren. Ab 2004 ist auch der

Fotoclub Apenrade mit Bildern aus Dänemark fester Teil des Fotorings.

m SchwarZ-weiSS-FotograFie

voM FeiNSteN

Dass Schleswig als Hochburg der Fotografie

in Norddeutschland gilt, ist bekannt. Einen

erneuten Beweis hierfür liefert die Ausstellung

„LichtMomente“ des langjährigen Fotoclubmitglieds

Dr. Jürgen Grade, der sich national

und international einen Namen

gemacht hat. Die bis zum 30. Januar 2013

laufende Ausstellung zeigt ca. 60 Aufnahmen

in klassischem Schwarzweiß. Die reduzierte,

konzentrierte und kontrastreiche Bildsprache

beschreibt die Themen „Menschen

im Museum“ und „unterwegs“, jedes Foto ist

darüber hinaus noch mit einer poetischen

Textassoziation unterlegt, die den Betrachter

auch zur eigenen Auseinandersetzung mit

dem Gezeigten auffordert. Der Schwerpunkt

der auf mehreren Reisen entstandenen

Bilder liegt in einer hintergründigen, oft

überraschenden Darstellungsweise vielfach

alltäglicher und unspektakulärer Situationen

und Momentbeobachtungen.

Zur Eröffnung im S-Foto Forum des Stadtmuseums

am Mittwoch, dem 5. Dezember

2012 um 19 Uhr sind Gäste und Fotointeressierte

herzlich eingeladen.

Evelyn Freitag

Fotos: Dr. jürgen Grade

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Am 08.09.12 startete unser Fotoausflug mit

kleinen Schwierigkeiten. Um 8:15 war der

Treffpunkt vor dem Schwimmbad, nur leider

war dort gerade Wochenmarkt. Bei so vielen

Menschen ja auch kein Problem sich zu

treffen (haha).

Aber da wir einen Berliner Marktschreier in

unseren Reihen hatten, wurde auch dieses

Problem fast gelöst......Mit etwas dezimierter

Mannschaft ging es dann auch schon bald

los....Nach ca. einer Stunde haben wir den

Treffpunk an den Jyllandshallen erreicht.

Auch Jürgen Drexel vom Apenrader Fotoclub

erschien schon bald. Schnell ging es

dann unter seiner fachkundigen Leitung in

die schönen Ecken von Apenrade. Immer

wieder erzählte er uns dabei nette Anekdoten

und Geschichten zu Straßen und

Häusern.

Da wir alle der dänischen Sprache mächtig

waren, braucht Jürgen seine hervorragende

deutsche Sprache nicht einsetzen (HaHa...

Glaub nicht alles was hier steht). Jürgen

führte uns durch Straßen und Gassen die

m FotoauSFlug

Nach aPeNrade

Mann (Frau) so sonst kaum findet....Hier ein

Hof mit Skulpturen...Dort ein fantastischer

Garten hinter einem alten Haus....so zeigt er

uns die fotografischen Besonderheiten.

Nach einem Zwischenstopp bei Kaffee und

Kuchen ging es dann mit frischen Kräften in

die zweite Runde. Da sich Jürgen extra viel

Zeit für uns genommen hatte, ging es über

eine Freiluft-Ausstellung bis zum Hafen. Dort

lockten nicht die Schiffe sondern der Hot

Dog-Stand....und spätestens jetzt wusste ich,

warum ich mitgefahren bin... Mann (Frau)

war der lecker....und groß.... gesättigt und

zufrieden ging es dann über die Apenrader

Fotoclub Ausstellung in den Jyllandshallen

wieder auf den Weg zum Ausgangspunkt.

Dort verabschiedeten wir uns mit ganz vielem

Dank bei Jürgen für die tolle Führung

und die viele Zeit, die er mit uns verbracht

hatte.

P.S. Da es viele krankheitsbedingte Ausfälle

gab, versprach uns Jürgen diese Führung

gerne nochmals zu wiederholen.....vielen

Dank......!!!!!

Ingo Lau, Fotos: Ronald Niehaus

m beSuch voN herrN radtke

voN deN SchleSwiger NachrichteN

Michael Radtke ist Redaktionsleiter bei den

Schleswiger Nachrichten und viele unserer

Berichte über Ausstellungseröffnungen,

Wettbewerbserfolge etc. wandern über seinen

Schreibtisch, bevor sie in den Schleswiger

Nachrichten gedruckt werden. Am 14.

November besuchte uns Herr Radtke im

Club und erzählte aus seinem Leben und

über seine Tätigkeit.

Seit über 40 Jahren ist er als Journalist bei

verschiedenen Magazinen und Zeitungen

tätig gewesen, seit Anfang 2011 bei den

Schleswiger Nachrichten.

Die Schleswiger Nachrichten gehören zum

Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag

und werden täglich in einer Auflage von

über 14.000 Exemplaren gedruckt. Zehn

Mitarbeiter arbeiten in der Kreis- und Stadtredaktion.

Einen eigenen Fotografen gibt es

schon lange nicht mehr bei den Schleswiger

Nachrichten. Aus diesem Grunde ist man

© Dr. Holger Rüdel

auch dankbar für gute Bilder, die von außerhalb

der Redaktion kommen.

„Fotos sind mir wichtig“, sagte Herr Radtke

und er und seine Redaktion machen sich

viele Gedanken über die Bebilderung von

Texten. Manchmal werden auch die Texte

um Bilder herum geschrieben.

Die Rechte an den Fotos sowie deren eventuelle

Honorierung waren ebenfalls ein Teil

von den Ausführungen Herrn Radtkes,

denen knapp 30 Clubmitglieder interessiert

folgten.

Es war ein abwechslungsreicher und informativer

Abend und ich hoffe, noch lange

Qualitätsjournalismus von Herrn Radtke in

den Schleswiger Nachrichten lesen zu dürfen

- gern ausgeschmückt mit Fotos von

Clubmitgliedern.

Evelyn Freitag

23


24

m 80. deutSche FotoMeiSterSchaFt –

buNdeSFotoSchau haNNover 2012

Medaille: Umdrehungen | Susann Woiciechowsky

Annahme | Ingo Thomas Annahme: Feuerfisch | Susann Woiciechowsky

25


26

Annahme: Die Rückkehr | Ingo Lau

Annahme: Das Licht | Ingo Lau

Annahme: Zeitsprünge | Petra Roby

Annahme: Vampires Candy | Petra Roby

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28

Annahme: Lemmy | Mathias Bannick

m leiNwaNdFeStival haMburg

Goldmedaille | Ingo Lau

Einladung zur

Jahreshauptversammlung 2013

Liebe Clubmitglieder!

Hiermit lade ich Sie/Euch im Namen des Präsidiums ein

zur 19. Jahreshauptversammlung unseres Fotoclub Schleswig e. V. für

Mittwoch, den 13. Februar 2013, um 19.30 Uhr

Ort der JHV ist unser Clubraum im Stadtmuseum Schleswig, Friedrichstr. 9 – 11.

Folgende Tagesordnungspunkte sind vorgesehen:

1. Begrüßung und Wahl eines Versammlungsleiters

Genehmigung der Tagesordnung und des Protokolls

der letzten Jahreshauptversammlung.

2. Rechenschaftsbericht des Präsidiums, einschließlich Kassenbericht

der Schatzmeisterin und Bericht der Kassenprüfer

3. Entlastung des Präsidiums

4. Wahl eines Kassenprüfers

5. Anfragen an das Präsidium

6. Anträge an das Präsidium

7. Bekanntgabe der Sieger unserer Jahreswettbewerbe und Ehrungen

8. Verschiedenes

Das Präsidium freut sich auf eine rege Teilnahme und nimmt Anträge zur Tagesordnung

entsprechend der Neufassung der Satzung vom November 2007 bis zum 15. Januar 2013

entgegen. Die Einladung ist mit der Veröffentlichung in den Clubnews 2/2012, die alle

Mitglieder erhalten, fristgerecht bekannt gemacht.

Das Protokoll der JHV vom 08. 02. 2012 wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Mit freundlichen Grüßen

Heide Fischer

Präsidentin

Schleswig, 01.12.2012

29


30

Klaus Kolfenbach 1 A

Jürgen Sievers 1 U, 2 A 2 A

Brigitte Jainz 1 A

Jürgen Grade 1 U, 4 A 3 A

Evelyn Freitag 1 A

Thomas Schrader 3 A

Angela Conrady 3 A

Heide Fischer 1 A

Petra Roby 1 U, 2 A 1 M, 3 A 1 A 2 A

Ilse Thomas 2 A 2 A

Ingo Thomas 2 A 1 A 2 A

Lore Brink 1 A

Susann Woiciechowsky 2 A 1 M, 1 A 1A

Micha Lang 1 A 1 A

Mathias Bannick 1 M, 1 U, 2 A 1 U, 4 A 1 A 1 A 1A

Ingo Lau 3 A 1 U, 4 A 2 A 1 M, 4 A

Clubmitglied Nordmark NOFM 100 Bilder 2011 BuFo Hannover Fotoring 80 Leinwandfestival HH

m wettbewerbSerFolge 2012

Ansprechpartner im Fotoclub Schleswig

Präsidentin Dr. Heidemarie Fischer Tel. 04622 188894

Vizepräsident Friedrich Scheller Tel. 04351 3590

Schatzmeisterin Inge Cordes Tel. 04604 2153

Labor Hans Haebler Tel. 04621 31796

Schwarz-Weiß-Gruppe Ronald Niehaus Tel. 04621 984979

Arbeitsgruppe

freie Bildgestaltung Rudolf Schultz Tel. 04621 32160

Portraitgruppe Mathias Bannick Tel. 04621 32999

Natur-, Landschafts- und

Makrofotografie Ingo Lau Tel. 04621 51168

Wettbewerbseinsendungen Dr. Ingo Thomas Tel. 04331 3557079

Homepage | Club-News Susann Woiciechowsky Tel. 04625 1743

Presse Evelyn Freitag Tel. 04621 41091

Impressum

Herausgeber:

Präsidium des Fotoclub-Schleswig e.V.

Gemeinnütziger Verein

Mitglied im

Deutschen Verband für Fotografie e.V.

- DVF - (Club-Nr. 020422)

und in der

Gesellschaft für Fotografie - GfF -

Präsidentin:

Dr. Heidemarie Fischer

Lerchengrund 2 | 24882 Schaalby

Telefon 04622 - 18 88 94

mail@fotoclub-schleswig.de

Redaktion:

Reinhard Bassus, Heide Fischer, Evelyn

Freitag, Brigitte Jainz, Ingo Klupp, Ingo Lau,

Ilse Thomas, Susann Woiciechowsky

Verantwortlich i. S. d. Presserechts:

Susann Woiciechowsky

Stettiner Straße 14a | 24855 Jübek

Telefon 04625 1743

Die Club-News erscheinen dreimal

jährlich mit einer Auflage von 150 Exemplaren

Bankverbindung:

Nord-Ostsee Sparkasse (NOSPA)

Kto 31006155 BLZ 21750000

31


Terminplan 1. Halbjahr 2013

Wenn nichts anderes angegeben ist, beginnen die Abende um 19. 30 Uhr im Stall des Stadtmuseums.

Januar

02. 01. Präsidium/Beirat

09. 01. SW-, Portrait-Gruppe

16. 01. NaLaMa

23. 01. Themenabend „Mystic Moments“

(Nord-Ostsee-Fotomeisterschaft)

und Wettbewerbsbilder

30. 01. Ausstellungseröffnung „Zum Lachen“,

freies Thema

Februar

06. 02. SW-Gruppe

13. 02. JHV

20. 02. Themenabend „schwarz-weiß“

und Wettbewerbsbilder

27. 02. freies Thema

März

06. 03. SW-, Portrait-Gruppe

13. 03. NaLaMa

20. 03. Ausstellungseröffnung:

Cord Pape, Heide Fischer

27. 03. freies Thema

April

03. 04. SW-Gruppe

10. 04. NaLaMa

17. 04. Themenabend „schmutzig“

und Wettbewerbsbilder

24. 04. freies Thema

Mai

08. 05. Ausstellungseröffnung (?), NaLaMa

15. 05. Themenabend, Wettbewerbsbilder

22. 05. freies Thema

29. 05. Präsidium, Beirat

Juni

05. 06. SW-Gruppe

12. 06. NaLaMa

19. 06. Themenabend, Wettbewerbsbilder

26. 06. Ausstellungseröffnung (?), freies Thema

Juli + bis 20. August

Ferien

Änderungen vorbehalten, Gäste und Sondertermine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Aktuelle Informationen unter

www.fotoclub-schleswig.de

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