download [PDF 0,5 MB] - ESPABAU

espabau.de

download [PDF 0,5 MB] - ESPABAU

MITTEILUNGSBLATT ESPABAU EISENBAHN SPAR- UND BAUVEREIN BREMEN eG 42.JG Dez. 2012

a k t u e l l

FROHE WEIHNACHTEN UND EIN KNACKIGES NEUES JAHR


wieder einmal steht das

Weihnachtsfest und der

Jahreswechsel vor der Tür.

Genossenschaften waren in aller Munde, befanden

wir uns 2012 doch im Internationalen Jahr

der Genossenschaften. Im Radio, in vielen

Zeitungs- und Fernsehbeiträgen wurde über

diese nachhaltige Unternehmensform berichtet.

Die Genossenschaft ist die ideale Rechtsform,

die die Interessen aller behandelt und ausgleicht.

Das Jahr 2012, wie die Jahre zuvor, war

EDITORIAL

2

ein arbeitsreiches Jahr und ein erfolgreiches Jahr

dazu. Der nahende Jahresabschluß wird es belegen.

Ich wünsche allen Mitgliedern und ihren

Familien besinnliche Weihnachtstage, einen

schönen Jahreswechsel und ein gesundes Jahr

2013.

Ihr

Manfred Eisinger

Vorsitzender des Vorstandes


1. Preis: Schönstes Urlaubsfoto:

Das Siegerfoto: Der Hafen von Büsum.

Auch wenn das Wetter im Sommer 2012 eher

durchwachsen war, gingen anlässlich des

Fotowettbewerbes „mein schönstes

Urlaubsfoto“ wieder zahlreiche schöne

Fotografien bei der Jury ein. Den ersten Platz,

und damit einen Scheck über 150 Euro,

sicherte sich Sabine Peters aus der Borgfelder

Straße mit einem Foto des Hafens von Büsum.

GEWINNER

3

Miriam Theeßen aus der Herbststraße bewies,

dass auch ein Urlaub auf „Balkonien“ durchaus

sehr schön sein kann- ihr Foto erreichte Platz

zwei, für den ein Scheck über 100 Euro ausgestellt

wurde. Gisela Renken aus Gröpelingen

gewann mit einem Foto des Sonnenaufgangs

und gewann mit einem Scheck von 50 Euro

den dritten Preis.

Aktion: „Wir suchen den schönsten Weihnachtsbaum“

Wie in jedem Jahr ruft ESPABAU aktuell auch

diesmal zu einer weiteren Fotoaktion auf. Wir

suchen den schönsten Weihnachtsbaum.

Fotografieren Sie ihre dekorierte Tanne – vielleicht

auch mit dem neuen LED-Licht – und

senden Sie das Motiv bitte bis zum 15. Februar

2013 an die ESPABAU, Meraner Straße 18,

28215 Bremen. Für den ersten Platz gibt es 150

Euro, der Zweitplatzierte erhält 100 Euro und

der dritte Gewinner wird noch mit einem

Betrag von 50 Euro berücksichtigt. ESPABAU

aktuell wünscht gute Schnappschüsse.


NEWS

Zwei neue Azubis mit Blockunterricht

waren sie in der Objektverwaltung tätig. Seit

Anfang Dezember befinden sich beide an der

berufsbildenden Schule in Springe, wo

Rechnungswesen, Wirtschaft und Bautechnik

gelehrt werden. Innerhalb des ersten

Ausbildungsjahres wird der Blockunterricht

noch zwei weitere Male erteilt. Wir wünschen

den beiden Azubis auf ihrem weiteren

Berufsweg alles Gute.

Das obligatorische Foto vor unserem Eingangsbereich:

Judith Wolf (l.) und Vera Passade befinden sich im

ersten Ausbildungsjahr.

Seit dem 1.August sind bei ESPABAU zwei

neue Azubis beschäftigt. Vera Passade (16) und

Judith Wolf (20) streben die Berufsausbildung

zur Immobilienkauffrau an. Die Ausbildung

findet mit Blockunterricht statt, die Azubis

wechseln also immer zwischen einer schulischen

und beruflichen Phase der Ausbildung.

Beide lernen also auch die unterschiedlichen

Abteilungen bei ESPABAU kennen, zuletzt

4

Unsere beiden Azubis beim Innendienst: Sie schauen häufig

auch in den Computer, um sich in der Branche zu informieren.


Neue Leitung

Der Waschsalon an der Leipziger Straße 42 hat

eine neue Leitung bekommen. Seit Anfang

November leitet Petra Holtkamp unseren

Waschsalon und hilft damit all denjenigen, die

keine eigene Waschmaschine haben oder die

Zeit fehlt um ihre Wäsche selbst zu waschen.

Koch-, Bunt-, Bettwäsche und auch Arbeitswäsche

wird fachmännisch gereinigt. Die

Waschexpertin gab einen ihrer Tricks preis:

„Wenn es sein muss stecke ich auch Federbetten

in die Maschine. Dazu benutzte ich Schmierseife,

hinterher lege ich Tennisbälle in den

Trockner“. Die Reinigung erfolgt so gründlich

wie zügig, wer morgens seine Wäsche im Salon

abgibt, kann diese bereits am Nachmittag wieder

abholen. Wer sparen möchte, kann seine

Wäsche vor Ort auch selbst waschen und zahlt

dafür nur den halben Preis. Auch Terminabsprachen

werden unter der Nummer 0421-3509116

Willkommen im „BeiUns“:

Malkurs im „BeiUns“: Den Breitenbachhof in Gröpelingen

kann man mit der Buslinie 82 (Wasserhorster Straße) erreichen.

Hier kann jeder mitmachen!

Der Martinsclub Bremen e.V. ist weiter aktiv:

Der Nachbarschaftstreff „BeiUns“ mitten im

schönen Breitenbachhof in Gröpelingen kann

sich wirklich sehen lassen – und die Stadtteilbewohner

können ihn für sich nutzen: Eine

voll ausgestattete Küche und ein weiterer Raum

bieten reichlich Platz für Feiern, Seminare, kulturelle

Veranstaltungen oder gemeinsame Kochaktionen

zu günstigen Konditionen.

Ob Freizeitschrauber, Bastler, Briefmarkensammler

oder Jongleur: Wer seine eigenen

NEWS

5

Petra Holtkamp ist die neue Leiterin in der Leipziger Straße 42.

Sie bereitet auch die Wäsche aus den Gästewohnungen auf.

entgegengenommen. Der Waschsalon ist

Montag und Mittwoch in der Zeit zwischen

7 und 12 Uhr sowie 13 und 16 Uhr geöffnet.

Dienstag und Donnerstag ist der Salon von

7 bis 12 Uhr geöffnet, freitags geschlossen.

Interessen und Kenntnisse mit anderen teilen

will, ist ebenfalls herzlich willkommen.

Stecken Sie mit Ihrer Begeisterung andere

Menschen für ein Hobby an. Dafür stellen wir

gerne unsere Räumlichkeiten zur Verfügung. Im

„BeiUns“ gibt es auch fest organisierte Treffen,

wie beispielsweise ein offenes Malatelier, ein

Spielabend, gemeinsames Kochen oder Yoga.

Schauen sie doch mal vorbei!

Kostenlose Angebote für Erwachsene: Ab

Januar 2013, montags (18 bis 19 Uhr): Malen;

dienstags (19.30 bis ca. 21 Uhr): Handarbeiten.

Ansprechpartner bei Fragen: Simon Busch/

Christine Lemonnier, Tel: 04 21 69 64 84 88,

E-Mail: wohntraining@martinsclub.de. Bei kostenpflichtigen

Angeboten, zum Beispiel für

Kinder von 6 bis 11 Jahren (Tanz und

Entspannung) und Jugendlichen von 12 bis 20

Jahren (Yoga), gibt es die Möglichkeit, diese

über einen Bildungsgutschein laufen zu lassen.

Wichtig für die Kurse bei Kindern und

Jugendlichen: Bitte vorher bei Stefanie

Büsching, Tel.: 53747-50 oder per E-Mail:

jugend@martinsclub.de anmelden.


BAUT

Neues Mehrfamilienhaus in der Borgfelder Straße

Die neue Baustelle in der Borgfelder Straße 14-16: Auf diesem Grundstück wird ein neues Mehrfamilienhaus mit zehn altersgerechten

Wohnungen errichtet. Auf dem Dach ist noch der Richtkranz zu sehen.

Nachdem das Objekt in der Borgfelder Straße

14-16 aufgrund von Ausschwemmung des

Fundamentes wegen Einsturzgefahr abgerissen

werden musste, gibt es nun erfreuliche

Neuigkeiten: Projektleiter Dieter Feldhaus vom

Bauunternehmen Kathmann konnte während

des kürzlich stattgefundenem Richtfestes verkünden,

dass die neuen Wohnungen auf solidem

Fundament stehen. Dazu musste die neue

Pfahlgründung bis auf elf Meter in die Tiefe

getrieben werden. Bereits seit August lässt

ESPABAU in Kooperation mit Kathmann und

der Architekten Norbert Behrens und Daniel

Diercks (Planungsgemeinschaft Nord in

Rotenburg) zehn barrierefreie Wohnungen entstehen,

die nach Aussage vom

Vorstandsvorsitzenden Manfred Eisinger bereits

alle schon vergeben sind: „Alle Wohnungen

sind bereits vergeben, die neuen Mieter können

sogar einen Fahrstuhl nutzen.“ In Anbetracht

6

des demographischen Wandels steht die

Nachfrage nach barrierefreien Wohnungen

außer Frage.

Richtig was los auf der Baustelle in der Borgfelder Straße 14-16:

Weil den ehemaligen Mehrfamilienhäusern, die hier von 1926

bis zu ihrem Abriss im Juli dieses Jahres gestanden hatten, im

Wortsinne der Boden unter den Füßen weggezogen wurde, wird

an gleicher Stelle vom Unternehmen Kathmann das neue Mehrfamilienhaus

errichtet.


BAUT

Modernisierung: Neuer Wohnraum in Findorff:

So sieht das neue Eckhaus in der Würzburger Straße/Ecke

Münchener Straße aus: Hier wurden u.a. das Dach und die

Fenster erneuert.

Im Zuge der zahlreichen Modernisierungen, die

im letzten Jahr von ESPABAU durchgeführt

wurden, bekam auch die Häuserzeile in der

Worpsweder Straße Ecke Würzburger/

Münchener Straße eine allseitige Wärmedämmung,

ein neues Dach, neue Fenster sowie eine

Balkonschallschutzverglasung (Kaltverglasung).

ESPABAU investierte im Jahr 2012 rund

6 Millionen Euro in Haussanierungen. Besonders

die Energieeffizienz der Gebäude stand hierbei

im Vordergrund. Günther Warners von der

technischen Abteilung (TOV) bestätigt: „Wir

haben bei allen Objekten die energetische

Sanierung in den Vordergrund gestellt.“

So sieht das neue Eckhaus in der Worpsweder Straße/Ecke

Eickedorferstraße aus: Hier wurden u. a. das Dach und die

Fenster erneuert.

7

Ein Blick auf die Worpsweder Straße 97 – 99 von der

Borgfelder Straße aus: Auffallend das neue Dach.

Auch die Gebäude in der Worpsweder Straße

97 – 99 wurden umfassend modernisiert: Ein

neues Dach und eine allseitige Wärmedämmung

schonen nun den Geldbeutel der Mieter.

Für mehr Lebensqualität sorgen nun neue

Fenster, die die anfahrenden BSAG-Busse

unhörbar machen. Neue Brennwertthermen

und Balkongeländer vervollständigen die

umfangreichen Modernisierungen.

Die Wohnungen der Magdeburger Straße 13 – 15

erhielten jeweils ein neues Dach, allseitige

Wärmedämmung und neue Balkongeländer.


Baustelle Utbremer Ring 142: Hier steht eine energetische

Komplettsanierung auf dem Arbeitsplan.

Am Utbremer Ring 142 – 144/Ecke Innsbrucker

Straße 37 – 39 ist der Dachgeschossausbau

in vollem Gange: Im ersten Bauabschnitt

sind die Ziele hoch gesteckt:

Energetische Komplettsanierung, Fassadendämmung,

neue Fenster und neue Brennwertgeräte

sollen modernen, ökologisch und

ökonomisch hochwertigen Wohnraum schaffen.

In der Innsbrucker Straße erhalten alle

Wohnungen einen neuen Vorstellbalkon, auch

BAUT

Baustelle Innsbrucker Straße 37: Hier wurden auch neue Balkone gebaut.

8

hier wird das Dach ausgebaut. In zwei Bauabschnitten

entstehen zunächst sechs (bis

Anfang 2013 bezugsfertig), dann vierzehn weitere

neue Dachgeschosswohnungen. Nicht nur

Der Eingangsbereich der Innsbrucker Straße: Hier entstehen im

ersten Bauabschnitt sechs neue Dachgeschosswohnungen.

in Findorff lässt ESPABAU vielseitige Bauarbeiten

durchführen: In Sebaldsbrück wurden

2012 in der Salbacher Straße 12 und der

Griesborner Straße 22 energetische Sanierungen

an den Gebäuden vorgenommen. Die TOV

bedankt sich vor allem

für das Verständnis bei

den Mietern und hofft

für die Handwerker auf

einen nicht allzu harten

Winter.

ESPABAU investiert nach

wie vor in die Modernisierung

und Sanierung

der Miethäuser, trägt

damit zum Umweltschutz

bei und hilft, die steigenden

Energiekosten zu

relativieren. Bereits jetzt

zeichnet sich ab, dass sich

die Baumaßnahmen für

Mieter auszahlen und die

Attraktivität unserer

Genossenschaftswohnungen

steigern.


95 Jahre

Helmut Peters

90 Jahre

Hildegard Hesterberg

Olga Flemmer

Frau Irmgard Fach

Horst Tkotsch

Irene Trombke

Karoline Metzger

Alma Heins

Marianne Röhl

Ursula Rosenbusch

Walter Boldt

Rosemarie Wegener

Helmut Münch

85 Jahre

Hildegard Binge

Wilma Nowicki

Jannette Brand

Heinz Seibt

Erich Koggenhop

Edith Hetter

Karl-Heinz Rehling

Leonhard Hebenstreit

Hannelore Wolff

Rosa Niemann

Hannelore Poppe

Inge Radtke

Hildegard Lütjen

Erna Saborowski

Hans Clausen

Werner Lütjerath

Herbert Medzech

Karl-Heinz Behrens

Rudolf Scheirer

Hildegard Heger

Alfred Freese

Waltraud Berg

GRATULIERT

9

Heinz Hartig

Johann Treu

Richard Korsch

80 Jahre

Siegfried Jehnich

Dagmar Roskosch

Heinz-Werner Schulz

Ada Lippel

Melita Dieck

Margrit Illguth

Manfred Jesch

Ursula Meidenstein

50-jährige Mitgliedschaft

Gerhard Liedtke

Helmut Brodrück

Reinhard Koslowski

Klaus Bensch

Manfred Sander

Günter Kampmeier

Wolfgang Klausen

Karl-Heinz Paschke

Willi Backhus

Wolfgang Bothe

Joachim Hinz

Gerhard Kleb

Walter Stumpenhusen

Charlotte Zimmermann

Gerold Heitzhausen

Walter Schröder

Egon Ketz

Günter Korgel

Günter Töllner

Wilfried Asendorf

Peter Koppe

Manfred Hendeß

Gerhard Röhl

Horst Ruppenthal


INFORMIERT

Sehr geehrte Genossenschaftsmitglieder, heute stellen wir Ihnen

vor: Das FinNetz (Helfernetzwerk in Findorff)

Gerne stellen wir uns der aktuellen gesellschaftlichen

Verantwortung und treten dem demografischen

Wandel entgegen. Die Gesellschaft wird

immer älter und die familiären Netzwerke werden

brüchiger. Jetzt sind gute Lösungen gefragt.

Bereits vor ca. 3 Jahren hat der Pflegedienst aks

in unserem Auftrag bei unseren Mietern ab 60

Jahren und aufwärts eine Befragung durchgeführt.

Mit der Zielsetzung herauszufinden wie

Sie im „Alter“ Leben, bzw. wohnen möchten

und welche Hilfsangebote dafür von Nöten

sind. Insgesamt wurden über 700 Findorffer

Mieter befragt, davon haben 99% angegeben,

bei uns in den Wohnungen und in Findorff

wohnen bleiben zu wollen. Die Zufriedenheit

und das Vertrauen, dass die Mieter uns entgegen

bringen wissen wir sehr zu schätzen. Wir

denken wir haben eine gute Lösung für Sie

gefunden auch im „Alter“ in ihren Wohnungen

bleiben zu können. Wir? Das ist der

Pflegedienst aks und der Pflegedienst m/c mit

der Unterstützung von ESPABAU.

Unsere Lösung heißt: FinNetz (Das

Helfernetzwerk in Findorff)

Der Grundgedanke des FinNetzes ist, dass Sie

hier alles aus einer Hand bekommen. Alle notwendigen

Hilfestellungen und Beratungen für

ein weiteres selbstbestimmtes Leben in den

eigenen vier Wänden. Einerseits bieten wir

Ihnen ein Netzwerk bestehend aus Findorffer

Geschäftsleuten wie z.B.: Apotheke, Super-

10

markt, Fußpflege, ambulante Pflege, Friseur,

Optiker, Sanitätshaus, Physiotherapeut und

viele mehr an. Sie können zu den unterschiedlichen

Dienstleistungen eine Beratung bei Ihnen

vor Ort bekommen oder Sie lassen sich einfach

Ihre notwendigen Dinge für das Leben nach

Hause liefern. Andererseits steht Ihnen unsere

Koordinatorin Frau Kuhlmann, für alle anderen

Fragen zur Seite. Entweder bei Ihnen zu Hause

oder kommen Sie zu uns ins FinNetz. Wir freuen

uns auf Sie!

Aktuell bieten wir dienstags, mittwochs und

freitags einen Mittagstisch im FinNetz an.

Dieses ist aber nur der Anfang, es wird eine

Reihe von anderen Veranstaltungen folgen. So

werden wir im Jahr 2013, mit einem

Nachmittagscafé und einer Betreuung von

Menschen mit Demenz unser Angebot erweitern.

Das FinNetz wird ein Ort der Begegnung,

schauen Sie bei uns rein und überzeugen Sie

sich.

Sollte es Ihnen kurzzeitig mal nicht gut gehen,

kümmern wir uns um hauswirtschaftliche

Hilfen, Unterstützung bei der Pflege oder organisieren

einen Kurzzeitpflegeplatz.

Wir haben unsere FinNetz Eröffnung am

01.12.2012 mit einem „Tag der offenen Tür“

sehr erfolgreich gefeiert. Der Ansturm der

Findorffer an diesem Tag, hat uns gezeigt wie

dringend das FinNetz notwendig ist. Wir möchten

uns schon heute für Ihre entgegen gebrachtes

Vertrauen bedanken. Unsere Koordinatorin

Frau Kuhlmann freut sich auf einen Besuch

oder einen Anruf von Ihnen, oder dass Sie sie

einfach mal zu Hause besuchen kann.

Kontaktdaten:

Birgit Kuhlmann und das FinNetz finden Sie

im:

NAHBEI, Findorffstr. 108

Telefon: 0421/83569925

info@fin-netz.de


Sparen im Alltag

Clever sparen – so einfach geht’s! Am Ende des

Monats mehr Geld übrig haben als üblich – das

wär’s. Wir haben Tipps und Tricks für Sie

zusammengestellt, wie Sie im Alltag den einen

oder anderen Euro einsparen können.

Spartipps für den Einkauf

•Frischware vor Ladenschluss. Oft gibt’s kurz vor

knapp erhebliche Rabatte! Vor allem am

Samstag, denn sonst verderben Obst, Gemüse

und Co. übers Wochenende.

•Kurze Haltbarkeit, kleiner Preis: Ist das

Mindesthaltbarkeitsdatum (fast) erreicht, sinkt

der Preis. Gut für den sofortigen Verbrauch!

•Auf Angebote achten: Shampoo Waschpulver

und andere lagerfähige Produkte bei Angeboten

auf Vorrat kaufen.

Spartipps für Haushalt und Wohnen

•Energiesparlampen nutzen: weg mit den teuren

Glühbirnen! Energiesparlampen halten länger

und verbrauchen weniger.

•Schluss mit Stand-by: Schalten Sie elektrische

Geräte aus – der Stand-by-Modus ist ein

BAUT

Wenn der Abfluss mal verstopft ist

Immer wieder kommt es aufgrund von Abflussund

Rohrverstopfungen zur Überflutung ganzer

Wohnungen, weshalb ein paar einfache präventive

Maßnahmen ergriffen werden sollten, um

Rohrverstopfungen zu vermeiden und sich

selbst so Zeit und Ärger zu ersparen. Abläufe

im gesamten Wohnbereich sollten mit einem

Ablaufsieb versehen werden, um zu verhindern,

dass Haare oder grober Schmutz bei alltäglicher

Beanspruchung mit in die Abflussrohre

gelangen. Auch regelmäßiges Durchspülen

mit kochendem Wasser kann helfen, die

Abflüsse freizuhalten. Ist es bereits zu einer

11

Stromfresser. Noch besser: Ausschaltbare

Mehrfachsteckdosen, mit denen sich alle angeschlossenen

Geräte auf Knopfdruck ausschalten

lassen.

•Weniger heizen: Schon ein Grade weniger

bringt richtig was - Flur und Schlafzimmer müssen

ohnehin nicht so warm sein.

•Geschickt waschen: Die Waschmaschine sollte

voll sein. Oft reicht eine niedrigere Temperatur,

bei geringer Verschmutzung auch das

Kurzwaschprogramm.

Spartipps für den Alltag

•Versicherungen vergleichen: Bestehende

Verträge prüfen! Oft gibt es günstigere

Alternativen. Manchmal werden Policen gar

nicht mehr gebraucht.

•Kostenlose Bankgeschäfte: Sie zahlen noch

Gebühren für Ihr Girokonto? Das bieten viele

Institute kostenlos an!

•Abos und Beiträge checken: Fitness-Studio –

gehen Sie da noch hin? Zeitschriften? Zahlen

Sie nur für Dinge, die Sie auch wirklich nutzen!

Verstopfung gekommen sollte nicht sofort auf

die häufig stark ätzenden chemischen Rohrreiniger

zurückgegriffen werden da ihre Wirkung

umstritten ist, und zudem Dichtungsgummis

zwischen einzelnen Rohren angeätzt werden

können. Essig oder Essigessenz eigenen sich

häufig auch, um Verstopfungen aufzulösen,

auch Gemische aus Salz, Natron und Essig

können helfen. Gute Dienste leistet oft auch

die Saugglocke (Pümpel), deren Unterdruckwirkung

noch verbessert werden kann, wenn

die Ränder des Pümpels mit Vaseline bestrichen

wird.


SERVICE

ESPABAU Öffnungszeiten: Waschsalon Leipziger Str. 52, 28215 Bremen

Kasse: Mo., Di., Fr. 10 - 12 Uhr, Do. 14 - 17 Uhr

(mittwochs keine Kassenöffnung)

Sprechstunden der Wohnberatung:

Mo., Di. 10 - 12 Uhr, Do. 14 - 17 Uhr

ESPABAU Telefon Durchwahl

Bitte wählen Sie 0421 - 3 77 57 + Durchwahl

Zentrale mail@espabau.de 3 77 57 - 0

Fax-Nummer + 477

Reservierung Gästewohnung

Vorstand vorstand@espabau.de

+ 155

Herr Eisinger/Herr Dr. Meyer-Blanken

Vorstandssekretariat

+ 490

Frau Rausch rausch@espabau.de

Sparabteilung

+ 490

Frau Mürdter muerdter@espabau.de + 141

Frau Arens arens@espabau.de

Vermietung

+ 142

Herr Eisinger jun. eisinger@espabau.de + 151

Herr Hofmeister hofmeister@espabau.de + 152

Betriebs-, Heizkosten- und Mietberechnung

Herr Reske reske@espabau.de + 241

Herr Backemeyer jun. backemeyer@espabau.de + 242

Frau Dremel dremel@espabau.de + 252

Frau Bahr bahr@espabau.de + 253

Prokurist

Herr Bohn LdR@espabau.de + 291

Sekretariat Rechnungswesen

Frau Meyer sek02@espabau.de + 290

Mitgliederbetreuung

Frau Fisch fisch@espabau.de + 262

Buchhaltung

Frau Sorge sorge@espabau.de + 281

Frau Ehlers ehlers@espabau.de + 282

Frau Junghans junghans@espabau.de + 263

Personalabteilung

Frau Rohde-Wosnitzek rohde-wosnitzek@espabau.de+ 213

Mietbuchhaltung

Frau Fiedler fiedler@espabau.de + 272

Frau Kindermann kindermann@espabau.de + 273

Technische Abteilung

Herr Warners warners@espabau.de + 190

Herr Heinen heinen@espabau.de + 190

Herr Toben toben@espabau.de + 190

Reparaturannahme auftrag@espabau.de

Frau Goebel/Frau Lüllich + 190

12

Öffnungszeiten Mo. – Do. 7.00 – 12.00 Uhr

und Mo. u. Mi auch von 13.00 – 16.00 Uhr

Telefon 3 50 91 16

ESPABAU Telefon Notdienst

Bei einer technischen Störung steht während

der Geschäftszeiten die ESPABAU-

Reparaturannahme unter der Telefonnummer

3 77 57 - 190 zur Verfügung. Sie ist Ansprechpartner

bei allen Problemen und Schwierigkeiten.

Darüber hinaus steht für dringende

Notfälle außerhalb der Geschäftszeit sowie an

Wochenenden und Feiertagen ein Notdienst

von Handwerkern zur Verfügung. Dieser Dienst

sollte nur in ausgesprochenen Notfällen in

Anspruch genommen werden. Die nachfolgenden

Firmen sind teilweise nur für bestimmte

Bezirke zuständig:

Öl-/Gasheizungsstörungen

Firma HWT Hansen 04207 - 99 80

Klempner- und Sanitärarbeiten

Fa. Schlüter und Wellborg 04207 - 9 87 89 90

Elektroinstallationen

Firma Elektrotechnik Gruß 01777- 35 77 78

Firma Niesmann 0163-6691935

Abflussverstopfungen

Firma Rotek 39 17 14

Schlüsseldienst

Fa. Siegfried Pätsch (mit Rufweiterschaltung) 3 80 94 24

Bei Störfällen in anderen handwerklichen

Bereichen oder besonderen Schwierigkeiten

steht außerhalb der Geschäftszeit das

ESPABAU-Notruftelefon zur Verfügung:

3 77 57-110. Stand: Dez. 2012

Impressum: Verantwortlich für den Inhalt:

Manfred Eisinger, Vorstand der ESPABAU

Eisenbahn Spar- und Bauverein Bremen eG,

Meraner Straße 18 · 28215 Bremen · Telefon 3 77 57-0

Redaktion und Copyright:

Martin Globisch · martin.globisch@gmx.de

Fotos: Teamworx & Thai Wellness, DGzRS Bremen, Wilke

Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e. V.

Titelbild und Gesamtgestaltung; Anzeigenleitung:

K & O, Küffner & Osterloh

Tel.: (0421) 7 67 62; post@kundodesign.de


Sparbücher

Spareinlagen mit: Zinssätze

3-monatiger Kündigungsfrist 2,00 %

1-jähriger Kündigungsfrist 2,25 %

2-jähriger Kündigungsfrist 2,40 %

4-jähriger Kündigungsfrist 3,00 %

Sparurkunde (ab Nennwert 500 Euro)

Zinsfestschrei- Kündigungssperrbungslaufzeit

frist/Monate Zinssätze

12 Monate 6 2,25 %

24 Monate 6 2,40 %

36 Monate 6 2,50 %

48 Monate 6 3,00 %

60 Monate 6 3,25 %

SPAR

Unsere Geschäftsstelle bleibt geschlossen

Am Donnerstag, 20.12.2012 ist unsere

Geschäftsstelle ausnahmsweise nur bis

16:00Uhr geöffnet.

In der Zeit von Freitag, 21. Dezember, bis einschließlich

Dienstag, 01. Januar 2013, bleibt

unsere Geschäftsstelle geschlossen!

13

Erst ab Mittwoch, dem 02.01.2013 ist die

Geschäftsstelle wieder besetzt, nur die

Wohnberatung und die Kasse nehmen erst ab

Montag, dem 07.01.2012 den regulären Betrieb

zu den gewohnten Zeiten wieder auf.


INFORMIERT

Keine Chance für Keime: Neue Trinkwasserverordnung –

was Mieter beachten sollten

Gesundheitsexperten gehen davon aus, dass

viele der oftmals tödlich verlaufenden

Lungenentzündungen, an der deutschlandweit

pro Jahr etwa 6000 bis 10 000 Menschen

erkranken, auf Infektionen mit Legionellen-

Bakterien zurückzuführen sind. Die kleinen

Stäbchenbakterien gehören zu den gefährlichsten

Keimen im Trinkwasser und sind in geringen

Mengen natürlicher Bestandteil des

Trinkwassers. Gefahr geht von den Bakterien

erst aus, wenn sie sich in

Warmwasserbereitungsanlagen von Häusern

explosionsartig vermehren. Die Bakterien überleben

Temperaturen von bis zu 50°C. Warmes

Wasser, welches diesen Wert nicht überschreitet

ist folglich ideal für die Vermehrung von

Legionellen. Auch Wasser, welches länger in

Rohrleitungen steht, bildet einen Nährboden

für die Bakterien. Der Mensch nimmt diese

nicht beim Trinken, sondern über die Atmung

auf. So kann es insbesondere beim Duschen

durch das Einatmen kleinster Wasserpartikel zur

Infektion mit den Keimen kommen. Der

Gesetzgeber reagierte auf diese Gefahr bereits

14

im November 2011 mit einer Trinkwasserverordnung,

die die Vermieter von Mehrfamilienhäusern

verpflichtet, ihre Warmwasserbereitungsanlagen

jährlich auf Legionellen

untersuchen zu lassen. Die Kosten dieser

Untersuchung sollen mit der Nebenkostenabrechnung

auf die Mieter umgelegt werden.

Was kann der einzelne Mieter tun, um das

Infektionsrisiko besonders gering zu halten?

Generell ist es hilfreich, sämtliche Leitungen

häufig durchzuspülen. Wurde ein Wasserhahn

länger nicht verwendet, sollte das Wasser vor

Verwendung solange laufen, bis eine eindeutige

Temperaturänderung spürbar wird. So kann

davon ausgegangen werden, dass „frisches“

Wasser aus dem Hahn fließt und abgestandene

Flüssigkeit bereits abgeflossen ist.

Auch ESPABAU ist seit Inkrafttreten der

Trinkwasserverordnung dazu verpflichtet, alle

Trinkwasserspeicher mit einem Fassungsvermögen

von über 400 Litern jährlich auf

Legionellen zu untersuchen. Alle bisher untersuchten

Trinkwasseranlagen beiESPABAU wiesen

keinerlei Beanstandungen auf.


INFORMIERT

Gerade im Winter: Richtig heizen und lüften

Besonders in der kalten Jahreszeit ist es wichtig,

die eigene Wohnung richtig zu lüften, um

Feuchtigkeit und Schimmelbildung -und damit

auch einem nicht unerheblichen

Gesundheitsrisiko- vorzubeugen.

Schimmelbildung ist häufig dort ein Problem,

wo Gebäude energetisch modernisiert worden

sind. Es handelt sich dabei nicht um einen

Baumangel, sondern um eine Folge der verbesserten

Wärmedämmung. Ältere Wohnungen

mit ebenso alten Fenstern und Bauelementen

sind häufig deutlich luftdurchlässiger als modernisierter

oder neuer Wohnraum. Wo früher aufgrund

der schlechten Abdichtung und Isolation

die Luft zirkulierte und Feuchtigkeit aus der

Wohnung entwich, ist nach einer

Modernisierung die Luftzirkulation deutlich

verringert. Entgegen der allgemeinen Annahme,

Feuchtigkeit käme immer von außen, muss

gesagt werden, dass der Großteil des in der

Wohnungsluft befindlichen Wassers von den

Bewohnern selbst erzeugt wird. Beim Kochen,

Duschen, Baden und Waschen, sogar durch die

Gut versichert? Hausratsversicherung!

Die Hausratsversicherung bietet eine gute

Möglichkeit, Einrichtungs-, Gebrauchs-, und

Verbrauchsgegenstände eines Haushaltes gegen

unterschiedliche äußere Einwirkungen zu schützen.

Wird Hausrat durch Feuer, Leitungswasser,

Sturm, Hagel, Einbruchdiebstahl, Raub und

Vandalismus beschädigt, entwendet oder zer-

15

eigene Atmung wird gasförmiges Wasser an die

Umgebungsluft abgegeben, und setzt sich an

kühlen Stellen wie Vorhängen und Möbeln, die

sich dicht an der Wand befinden, wieder in

flüssiger Form ab. An diesen Stellen bilden sich

Stockflecken, die die Schimmelbildung begünstigen.

Richtiges Heizen und Lüften kann hier Abhilfe

schaffen: Eine ausgewogene Raumtemperatur

und Stoßlüftung erhält Möbel, Wohnraum und

Gesundheit. Wenn einzelne Räumlichkeiten

besonders kühl gehalten werden sollen, ist es

ratsam, die Türen immer geschlossen zu halten.

So kann verhindert werden, dass warme, feuchtigkeitsreiche

Luft sich an den Wänden des

kühleren Raumes absetzt.

Es sollte also kurz (ca. 5Min) und kräftig

(Fenster weit geöffnet) gelüftet werden, anstatt

die Fenster über einen längeren Zeitraum in

Kippstellung zu belassen. So können Sie Ihre

energieeffizienten Räumlichkeiten optimal nutzen

und die Gefahr für das Auftreten von

Feuchtigkeitsflecken auf ein Minimum reduzieren.

stört, ersetzt der Versicherer den Neuwert des

geschädigten Guts samt Kosten, die durch den

Schaden entstanden sind. Viele Versicherer bieten

zudem zusätzliche Einschlüsse an. Ein

Vergleich unterschiedlicher Anbieter hilft, eine

für den Einzelnen passende Versicherung zu

finden.

Gut versichert? Haftpflichtversicherung, weil Missgeschicke nun

mal passieren

Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB

§823) ist ein jeder verpflichtet, Schäden zu

ersetzen, die er an Rechtsgütern eines anderen

anrichtet (Haftung). Die Haftung ist nach diesem

Gesetz nicht beschränkt. Hier setzt das

Prinzip der privaten Haftpflichtversicherung an:

Die Versicherung zahlt, wenn der Versicherte

Schaden an fremdem Eigentum anrichtet. In

der Regel sind die typischen Risiken des Alltags

abgedeckt, auch Schäden an der Mietwohnung

fallen unter den Versicherungsschutz, sofern es

sich nicht um Glasschäden oder Schäden an

(elektrischen) Einbauten handelt. Der Abschluss

einer solchen Versicherung ist äußerst sinnvoll,

um im Haftungsfall Schadenersatz leisten zu

können.

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine