STADION - VfB Stuttgart

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STADION - VfB Stuttgart

STADION

Die offizielle Stadionzeitung des VfB Stuttgart 1893 e.V. • Spielzeit 2010/2011 • www.vfb.de

Heute zu Gast:

SV Werder Bremen

Ausgabe Nr. 6 | 7. November 2010

Bundesliga | 11. Spieltag

Martin Harnik:

Der Torjäger


Liebe VfB-Fans,

liebe Fußballfreunde,

zum heutigen Bundesliga-Heimspiel unseres

VfB Stuttgart gegen Werder Bremen darf

ich Sie recht herzlich in der Mercedes-Benz

Arena begrüßen. Ein besonderer Gruß geht

an unseren heutigen Gegner aus Bremen,

die mitgereisten Werder-Anhänger sowie

den Unparteiischen der Partie.

Die Bilanz der vergangenen beiden Bundesliga-Begegnungen

ist zweigeteilt. Im Heimspiel

gegen den FC St. Pauli gelang unserer

Mannschaft ein wichtiger dreifacher Punktgewinn.

Die Bereitschaft der Spieler, sich bedingungslos

für den Erfolg einzusetzen, war

dabei deutlich zu erkennen. Auch beim Gastspiel

in Wolfsburg am vergangenen Wochenende

wäre mit einem beherzteren Auftritt

sicherlich ein Punktgewinn möglich gewesen,

doch letztlich reichten den Wolfsburgern

zwei Standardsituationen, um das Spiel

für sich zu entscheiden. Die fehlende Frische

war sicherlich auch auf den 120-minütigen

DFB-Pokal-Fight beim Chemnitzer FC

zurückzuführen. Es war ein typisches Pokalspiel

eines vermeintlichen „Kleinen“ gegen

einen „Großen“. Das Team von Jens Keller

bewies trotz des Rückstandes Moral sowie

Qualität und sicherte dem VfB ein nicht nur

aus sportlicher Sicht wichtiges Weiterkommen.

Mit dem FC Bayern München wartet

kurz vor Weihnachten im Achtelfinale ein

absolutes Top-Team. Zuvor muss aber die

gesamte Konzentration auf die kommenden

Liga-Aufgaben gerichtet werden.

Bundesliga-Spiele gegen Werder Bremen

boten in den vergangenen Jahren zumeist

beste Unterhaltung und viele Treffer. Und

obwohl man in Bremen mit dem bisherigen

Saisonverlauf nicht uneingeschränkt zufrie-

den ist, stellen die Werderaner zweifellos

auch in dieser Saison wieder eines der absoluten

Top-Teams der Liga. Die Gäste werden

mit Sicherheit alles daran setzen, mit

einem positiven Resultat in Stuttgart den

Anschluss an die oberen Tabellenregionen

herzustellen, um so mehr ist unsere Mannschaft

gefordert, von der ersten Minute an

Leidenschaft und Einsatzbereitschaft an

den Tag zu legen.

Ich wünsche Ihnen einen spannenden Fußballabend

in der Mercedes-Benz Arena

mit einem hoffentlich positiven Ende für

unseren VfB.

Erwin Staudt

3


Inhalt

Alles Wissenswerte zum Spiel gegen den SV Werder Bremen

Zu Gast: SV Werder Bremen 22

Martin Harnik – Der Hoffnungsjäger 18

6

Impressum

Großer Fritzle-Club Kino-Tag 32

Herausgeber: VfB Stuttgart 1893 e.V., Mercedesstr. 109, 70372 Stuttgart, Tel. 01805-8325463 (Festnetz: EUR 0,14/

Min., Mobilfunk: max. EUR 0,42/Min.), Fax 0711-55007-196, www.vfb.de • Erscheinungsweise: Zu jedem Heim-

spiel des VfB Stuttgart. Kostenlose Verteilung an die Zuschauer. Abonnement möglich. • Anzeigen: VfB Stuttgart

Marketing GmbH • Kleinanzeigen: metatop-GmbH Doppel-Pass, Tel: 0711-779300 • Anzeigenschluss: 10 Tage vor

Spieltag • Redaktion: Oliver Schraft, Jens Marschall, Florian Mattner • Statistik: Hermann Traub • Entwurf &

Gestaltung: Mathias Kraus, Dennis Kupfer, Bardo Kneiser, VfB Stuttgart Marketing GmbH • Fotos: Pressefoto

Baumann, Herbert Rudel, Maks Richter, Pressefoto Ulmer, Arnim Kilgus, Dennis Kupfer, Privat • Druck: Druck &

Medienzentrum Gerlingen, Tel. 07156-9443-0 • Das Copyright für den Inhalt und die Gestaltung der Stadionzeitung

liegt bei der Redaktion. Wiedergabe, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung.

Spiel Getafe: Dritter Sieg 10

Spiel St. Pauli: Zweiter Heimerfolg 12

Spiel Chemnitz:

Sieg nach Verlängerung 14

Spiel Wolfsburg: 0:2-Niederlage 16

Mythos: Kunst und Kraft 34

Das Wendeposter: Karl Allgöwer

und Stefano Celozzi 35

Pausentee: Stefano Celozzi 39

Die Mannschaftskader:

VfB vs. Werder 40

Statistiken 42

VfB II mit Auswärtssieg 48

A- und B-Junioren

an der Tabellenspitze 50

Fanpost 52

Infos zum Pokalschlager 60

VfB Fankarte 62

Auswärtsspiel: 1. FC Kaiserslautern 66

Heimspiel: 1. FC Köln 68

Schlussminute: Materialtest 70


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7


Nachschuss

Die letzten Tage und Wochen

8

24. Oktober: Den zweiten Saisonsieg feierte

der VfB gegen den FC St. Pauli. Die

Tore beim 2:0-Erfolg erzielten Georg

Niedermeier und Zdravko Kuzmanovic.

28. Oktober: Arthur Boka (Bluterguss), Ciprian

Marica (Adduktorenprobleme), Georg

Niedermeier und Pavel Pogrebnyak (beide

Sprunggelenk) verletzten sich in Chemnitz.


31. Oktober: Stefano Celozzi zog sich in

Wolfsburg eine Adduktorenzerrung zu

und fällt aus.

31. Oktober: VfB gegen FCB, das ergab

die Auslosung zum DFB-Pokal-Achtelfinale.

Gespielt wird am Mittwoch,

22. Dezember, um 20.30 Uhr.

9


Maximale Punktausbeute

Im Heimspiel gegen Getafe CF feierte der VfB seinen dritten Sieg

10

VfB – Getafe CF

Der VfB bestimmte von Anpfiff an die Begegnung und kam in der 29. Spielminute

durch Ciprian Marica zum 1:0. Noch vor der Halbzeitpause vereitelte

Getafe-Torhüter Oscar Ustari mit einer tollen Parade den zweiten Treffer, als er einen

Schuss von Zdravko Kuzmanovic entschärfte. Auch im zweiten Durchgang hatte die

Keller-Elf Chancen, doch sowohl Ciprian Marica als auch zweimal Cacau, Zdravko Kuzmanovic

oder Pavel Pogrebnyak konnten Getafes-Torhüter nicht überwinden. Da der

spanische Vertreter seinerseits zu keinen nennenswerten Torchancen kam, blieb es

beim verdienten Heimsieg des VfB.

1:0


Zweiter Heimsieg

Gegen den FC St. Pauli gewann der VfB mit 2:0

12

VfB – FC St. Pauli

Es war ein hartes Stück

Arbeit, ehe der 2:0-Heimsieg gegen

den FC St. Pauli unter Dach und

Fach war. In der ausverkauften Mercedes-Benz

Arena brachte Georg

Niedermeier die Keller-Elf mit seinem

Kopfballtor (19. Spiel minute) in

Führung. Danach hatte der VfB

Glück, dass Carlos Zambranos Schuss

am Lattenkreuz landete und Sven

Ulreich gegen Matthias Lehmann

eine Glanzparade zeigte. In der 79.

Spielminute gelang Zdravko Kuzmanovic

nach schöner Vorarbeit

von Ciprian Marica der entscheidende

Treffer zum Endstand.

2:0


Pokalfight

Der VfB gewann nach Verlängerung beim Chemnitzer FC mit 3:1

14

Chemnitzer FC – VfB

Die Zuschauer im ausverkauften

Stadion an der Gellertstraße

erlebten einen typischen

Pokalfight. Der Chemnitzer FC kämpfte

bis zum Umfallen und ging sogar

in der 73. Spielminute durch Benjamin

Förster in Führung. Nur eine Minute

zuvor schoss Ciprian Marica einen

Foulelfmeter an den Pfosten.

Mit der Einwechslung von Martin

Harnik bewies Trainer Jens Keller in

der 76. Spielminute den richtigen

Riecher, denn drei Minuten später erzielte

der österreichische Nationalspieler

den Ausgleich. In der Verlängerung

war es erneut Martin Harnik,

der den VfB mit zwei weiteren Toren

ins Achtelfinale des DFB­Pokals schoss

(106. und 118.).

1:3


Unterlegen in Wolfsburg

Zwei Kopfballtreffer von Edin Dzeko sorgten für die 0:2-Niederlage beim VfL

16

VfL Wolfsburg – VfB

Bereits nach sechs Minuten

erzielte Edin Dzeko

nach einem Eckball von Diego das

1:0 für die Hausherren. Und die

Wolfsburger machten in der Folge

weiterhin Druck. In der Defensive

gefordert, kam die VfB-Elf nach

vorne nicht richtig in Tritt und erarbeitete

sich über die gesamten

90 Minuten nur wenig gute Tormöglichkeiten.

Mit zunehmender

Spieldauer verlegte sich der VfL

auf die Verwaltung des Ergebnisses

und suchte seine Chancen über

Standards. So auch in Minute 76,

als erneut Edin Dzeko nach einem

Eckball zur Stelle war, wieder per

Kopf traf und so den aus VfB-Sicht

bitteren Endstand herstellte.

2:0


Hoffnungsjäger

Sturmneuzugang Martin Harnik kommt immer mehr in Fahrt

18


Es ist Herbst geworden im schönen Remstal.

Ein Hauch von „Indian Summer“ ziert

die Landschaft und die wärmenden Sonnenstrahlen

laden Spaziergänger zum Verweilen

auf den Holzbänken ein, die sich – schwäbisch

korrekt ­ in schöner Regelmäßigkeit

auf Wald­ und Wiesenwegen finden lassen.

Stuttgarts Naherholungsgebiet ist ein

Fleckchen Erde, an dem man Entspannen

und Auftanken kann, an dem der Alltag

weit weg ist, wenn man es nur will. Für

VfB­Profi Martin Harnik ist das Remstal

zudem binnen kürzester Zeit ein neues Zuhause

geworden. Gemeinsam mit seiner

Freundin Sharon lebt der österreichische

Nationalstürmer in Remshalden. Direkt nach

seinem Wechsel zum VfB im Sommer haben

sie dort die perfekte Bleibe gefunden, ein

Reihenhaus am Ortsrand. Nur wenige Schritte

von der eigenen Haustüre entfernt beginnt

schon die Natur. Ideal für Sharon und

Martin – vielleicht noch einen Tick idealer

für Bella und Balu, die beiden Labradorhunde

des Paares. „Sharon und ich sind

auf dem Land aufgewachsen und haben

später auch immer schon etwas außerhalb

gewohnt. Wir genießen die Ruhe und die

Natur hier sehr“, sagt Martin Harnik, als er

im Wohnzimmer direkt vor der großen

Fensterfront Platz nimmt. Ein Blick hinaus

erklärt umgehend, weshalb sich der Topjoker

des VfB im Remstal so wohl fühlt.

Die weite Landschaft tut sich auf vor Martins

Lieblingssessel: Wälder, Äcker und Wiesen

sind für ihn der perfekte Ausgleich zum

Profialltag, der nur knapp 20 Autominuten

entfernt liegt. Den Sprung in die Bundesliga

hat der 24­jährige Sohn einer Deutschen

und eines Österreichers nun im zweiten Anlauf

endgültig gepackt. Bei Werder Bremen

konnte er sich nicht festspielen im

Team und nahm deshalb über die Station

Fortuna Düseldorf einen neuen Anlauf in

Richtung Oberhaus. In der vergangenen

Saison zählte er zu den treffsichersten Torjägern

in Liga zwei. Jetzt ist er der effektivste

Stürmer in der Elf von Jens Keller –

und einer derjenigen, auf die man in der

aktuell schwierigen Situation bauen kann.

19


20

Martin Harnik, der Hoffnungsjäger. Sieben

Tore in 17 Pflichtspielen, alle davon als Joker

erzielt. Darauf will der Mann mit der

Rückennummer sieben weiter aufbauen.

„Ich muss die Torchancen noch besser nutzen

und manchmal vielleicht auch noch etwas

abgeklärter spielen“, betont der gebürtige

Hamburger. Ob er in der Startelf

steht oder als Einwechselspieler zum Zug

kommt, ist für ihn nicht entscheidend.

„Mein Ziel ist es immer, meine Stärken in

die Mannschaft einzubringen und meinen

Teil dazu beizutragen, dass wir wieder erfolgreich

spielen. Natürlich will jeder Fußballer

gerne Stammspieler sein, aber ich

bin noch nicht so lange beim VfB und war

noch nie der Typ, der große Forderungen

gestellt hat. Der Trainer weiß, was ich kann

und entscheidet darüber, wo und wie er

mich einsetzt. Eine große Klappe hat noch

nie jemanden zu einem besseren Spieler

gemacht“, unterstreicht der Offensivallrounder,

der auch auf den Außenbahnen

im Mittelfeld spielen kann. Zu seinen Füßen

haben sich zwischenzeitlich seine beiden

Hunde eingefunden. Balu und Bella

mustern ihr Herrchen genau und er versteht

natürlich, was die beiden von ihm

wollen. „Tja, das Gespräch endet jetzt wohl.

Es ist Zeit zum Gassi gehen. Die zwei geben

bei uns Zuhause den Ton an“, sagt Martin

und lacht. Den Fensterplatz im Wohnzimmer

tauscht er gegen Jacke und Gummistiefel.

Er nimmt Bella und Balu an die Leinen

und schiebt sich noch ein paar Hundeleckerlis

in die Tasche. Jetzt beginnt Martin Harniks

privates Regenerations programm: Es

geht raus ins Grüne, den schwäbischen „Indian

Summer“ genießen.


Überraschend wechselhaft

Werder Bremen sucht in dieser Saison noch den Schlüssel zum Erfolg

Es sind schon einige Wochen ins Land gezogen,

seitdem Werders Macher Klaus Allofs

auf die Frage, ob Bremens Mannschaft eine

Wundertüte sei, entgegnete, dass die Schaaf-

Elf wenn schon überhaupt, dann nur eine

„Wundertüte deluxe“ sei. Die viel entscheidendere

Frage, nämlich die, was sich wirklich

im sprachbildlichen, grün-weißen Papierbehältnis

verbirgt, kann in Bremen bis heute

allerdings keiner mit Sicherheit beantworten.

Oft haben sie in die „Wundertüte Werder“

hineingeschaut und festgestellt, dass

der Inhalt von Mal zu Mal unterschiedlicher

nicht sein könnte. Großartige Spiele, geprägt

von attraktivem Offensivfußball, zeichnen

die Bremer in dieser Spielzeit genauso aus

wie schwache Auftritte mit auffallenden

Mängeln im Defensivverhalten. Genau von

diesen hatte am vergangenen Samstag auch

der 1. FC Nürnberg profitiert, der mit 3:2 im

Weserstadion die Oberhand behielt. Im Angriff

sind die Hansestädter weiterhin ein absolutes

Spitzenteam. Die Offensive, allen voran

Toptorjäger Claudio Pizarro, generiert

22

Chancen wie am Fließband – schlägt im Moment

allerdings nicht so viel Kapital hieraus

wie in der vergangenen Saison. Dennoch ist

es Claudio Pizarro gelungen, vor 14 Tagen

einen neuen Rekord aufzustellen. Beim Auswärtsspiel

in Mönchengladbach erzielte der

Peruaner seinen 134. Ligatreffer und verdrängte

damit Giovane Elber im Ranking der

besten ausländischen Torjäger der Bundesliga

von Platz eins. Doch ein Pizarro in Bestform

allein reicht Werder Bremen nicht, um

kontinuierlich zu siegen oder zumindest zu

punkten. Vier Siegen stehen ebenso viele

Niederlagen gegenüber bei zwei Unentschieden,

was in der Summe aktuell Tabellenplatz

elf bedeutet. Das Team müsse auf dem Platz

immer wieder nachlegen, betonte Cheftrainer

Thomas Schaaf nach dem Nürnberg-Spiel

und auch Innenverteidiger Per Mertesacker

unterstrich zuletzt, woran es im Bremer Spiel

gegen den Club hakte: „Wir haben uns nach

der Führung gegen Nürnberg nur auf das

Spielerische verlassen. Das können wir nicht

durchhalten.“ Es fehlte vielleicht etwas an

Routine und Abgeklärtheit – Attribute, die

Kapitän Torsten Frings auszeichnen. Der ehemalige

Nationalspieler hat seine Verletzungsprobleme

inzwischen überwunden und zeigte

sich in den vergangenen Partien mit ansteigender

Form. Er ist ein starker Leader auf

und abseits des Platzes. Vielleicht war es genau

das, was Werder manchmal fehlte, um

aus der „Wundertüte“ nur noch positive

Überraschungen hervorzuzaubern.


Top Facts

Die heutige Paarung im Fokus

1 In den letzten acht Partien zwischen dem

VfB und Werder Bremen fielen immer mindestens

zwei Tore pro Spiel. Insgesamt stolze

39 Treffer, was einem Durchschnitt von

fast fünf Toren pro Partie entspricht. In dieser

Saison kassierte Werder ligaweit die zweit-,

der VfB die drittmeisten Gegentreffer.

2 Claudio Pizarro und Cacau stehen mit zwei

Saisontreffern in der aktuellen Torschützenliste

weit unten. Beide haben ihre Torgefährlichkeit

aber immer wieder bewiesen, Claudio

Pizarro ist von allen noch in der Bundes-

Formcheck: SV Werder Bremen

24

S

U

N

liga aktiven Spielern der beste Schütze (135

Tore), Cacau liegt in diesem Ranking mit 72

Toren auf dem fünften Platz.

3 Erstmals seit über neun Jahren stehen beide

Vereine gemeinsam vor einem Spiel gegeneinander

in der unteren Tabellenhälfte, das

war zuvor letztmals im August 2001 der Fall.

4 Christian Gentner steht vor seinem 50. Bun-

desliga-Spiel für den VfB, dazu absolvierte er

99 Bundesliga-Spiele für den VfL Wolfsburg.

5 Nur gegen den FC Bayern München hat

Werder Bremen eine schwächere Bilanz und

verlor öfter (38-mal) als gegen den VfB (31mal,

wie auch gegen Köln).

6 Werder verspielte 18-mal gegen den VfB

eine 1:0-Führung (vier Niederlagen, 14 Remis).

7 Arthur Boka (am 16. September 2006) und

Matthieu Delpierre (27. Oktober 2004) debütierten

gegen Werder in der Bundesliga. Der

DFB-Pokal Champions League

Franzose erzielte dabei auch gleich seinen

ersten Bundesligatreffer.

8 Werder Trainer Thomas Schaaf bestritt

seine letzte Bundesligapartie als Spieler in

Stuttgart, als Werder am 13. Mai 1995 mit

4:1 gewann.

Gesamtbilanz:

88 Spiele, 31 VfB-Siege, 27 Unentschieden

und 30 Werder-Siege, bei

einem Torverhältnis von 152:135 für

den SV Werder Bremen.

Heimbilanz des VfB gegen Werder

19 VfB-Siege, 15 Unentschieden und

10 Werder-Siege bei einem Torverhältnis

von 76:56 für den VfB.


Zeitspiel

8. März 2008: Neun Tore in 90 Minuten

26

VfB – SV Werder Bremen

Die 55.000 Zuschauer im

Gottlieb-Daimler-Stadion erlebten

am 28. Spieltag der Saison

2007/2008 ein wahres Torfestival.

Die Gäste aus Bremen gingen durch

Hugo Almeida bereits nach neun

Spielminuten in Führung. Mario Gomez

glich für den VfB aus (20.) und

erzielte auch kurz vor der Halbzeitpause

die 2:1-Führung. Nach exakt

einer Stunde Spielzeit gelang Sebastian

Boenisch für die Elf von Trainer

Thomas Schaaf der Ausgleich,

doch ein Doppelschlag von Mario

Gomez und Cacau brachte den VfB

mit 4:2 in Führung (66.). Werder gab

sich nicht geschlagen und kam durch

einen Treffer von Markus Rosenberg

noch einmal heran (77.). Ein Eigentor

von Per Mertesacker und der

zweite Treffer von Cacau machten

den 6:3-Sieg des VfB perfekt.

6:3


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Animationen, Autogramme und Action

Der Kinotag des VfB Fritzle-Clubs war wieder ein Volltreffer

Rund 500 Mitglieder des VfB Fritzle-Clubs

und mindestens genauso viele Begleitpersonen

kamen am vergangenen Sonntag in

den UFA-Palast Stuttgart zum diesjährigen

Fritzle-Club Kinotag. Bereits um 10.30 Uhr

begann dort das bunte Treiben im eigens

32

für die Fritzle-Kids aufgebauten Actionpark,

der unter anderem mit einem „Bungeekicker“,

einer Spielstraße, klassischem

Torwandschießen und einem Gewinnspiel

aufwarten konnte. Zudem durften sich die

Fritzle-Kinder auch an einem Trainingspar-

cour der VfB-Fußballschule versuchen und

ihr Können am runden Leder unter Beweis

stellen. Zur Mittagszeit wartete dann noch

eine riesige Überraschung auf die kleinen

und großen VfB-Fans: Gleich drei VfB-Profis

schauten beim Kinotag vorbei. Daniel


Didavi, Patrick Funk und Georg Niedermeier

gaben gemeinsam mit Fritzle ausgiebig

Autogramme und standen für zahlreiche

Erinnerungsfotos bereit. Im Anschluss

ging es gleich weiter mit dem nächsten

Höhepunkt des Kinotages, dem Film selbst.

Bestens versorgt mit Gratis-Popcorn und

Getränken sahen sich die Fritzle-Club-Mitglieder

den neuen Animationsfilm „Die

Konferenz der Tiere“ an, der für viele Lacher

in den insgesamt drei großen Kinosälen

sorgte. Es war also wieder einmal eine

rundum gelungene Aktion des Fritzle-

Clubs, die nach dem Film langsam ausklang.

In bester Laune traten die Teilnehmer,

die zum Abschied auch noch kleine

Präsente und VfB-Panini-Alben samt Stickern

erhielten, den Heimweg an.

33


Mythos VfB

Karl Allgöwer: Kunst und Kraft

Karl Allgöwer mit perfekter Schusstechnik

Nimmt man die äußeren Daten, dann kann

man daran den Verlauf der Karriere eines

Spielers ablesen. Bei Karl Allgöwer scheint

die Laufbahn viele Jahre nur bergan gegangen

zu sein. Von den Anfängen in Altenstadt,

über Geislingen nach Degerloch, und

von da hinunter auf den Wasen. Das „Hinunter“

war aber nur topografisch zu sehen,

denn in Cannstatt erst kam das Talent

des Karl Allgöwer zur vollen Blüte.

Und dort blieb er auch am längsten: nach

den zwei Jahren beim SC Geislingen, den

dreien bei den „Blauen“, folgten ab 1980

elf im weiß-roten Dress. Er führte damit

zeitlich die Trias der berühmten Wechsel

von den Kickers zum VfB in den achtziger

Jahren an. Ihm folgten später Guido Buchwald

und Jürgen Klinsmann.

Über ein Jahrzehnt gab Karl Allgöwer der

VfB-Mannschaft ein besonderes Profil. Dabei

brachte er es auf 338 Bundesligaspiele und

schoss 129 Tore, wurde Deutscher Meister

1984, Vizeweltmeister 1986, UEFA-Pokalfinalist

1989. 1986 stand er im DFB-Pokalfinale in

34

Berlin. Zehn Länderspiele hat er für Deutschland

absolviert. Warum nicht mehr, könnte

man fragen – und hier scheint der Punkt zu

sein, an dem die äußeren Daten mit ihrem

Latein am Ende sind, weil sie nichts erklären

– der Punkt, an dem zu den Daten die Hintergründe

treten müssen, um die Karriere

eines Fußballers wirklich zu erfassen. Hintergründe,

wie sie beispielsweise die Presse anbietet.

So konnte man einst viel über den

Zwist zwischen dem Präsidenten und seinem

Meisterspieler lesen. Auch das Wort von der

Schubkarre, mit der „MV“ ihn zur Grenze

brächte, wenn er ins Ausland ginge. Die

Schubkarre wurde nie gebraucht. Oder: wie

schwierig sich die Vertragsverhandlungen

mit dem Spieler gestalteten. Wie eigenwillig

er sei. Wie stur. Und wie politisch: für die

Umwelt, gegen die Hoch-Rüstung, und dann

auch noch aktiv als Interessenvertreter der

Bundesligaprofis. Vielleicht war er für den

DFB nicht angepasst genug, um seiner Länderspielbilanz

größere Zahlen zu bescheren.

Das sind nicht wenige Geschichten, die von

Karl Allgöwer handeln. Und das sind noch

lange nicht alle. Zahlreich die Geschichten

„auf dem Platz“, die davon erzählen, wie

er mit sagenhaften Toren Spiele herumriss

und Spiele entschied. Davon, wie kämpferisch

er auf dem Feld signalisierte, dem

Publikum, der eigenen Mannschaft um ihn

herum und vor allem dem Gegner, wie

hoch die Trauben im Neckarstadion hängen.

Darüber wurde er zum „Knallgöwer“,

und das nicht nur deshalb, weil sich der

Name dafür so gut eignet. Man muss die

heutige Generation dafür bedauern, dass

sie diese Tore, diese Distanzschüsse, diese

Einschläge nach „ruhenden“ Bällen nicht

miterlebt hat. Das war Kunst und Kraft im

produktiven Einklang.

Es gibt nur wenige Spieler, die den „Mythos

VfB“ mit ihren Geschichten so angereichert

haben, wie Karl Allgöwer. Und sie belegen,

dass auch in ausgebufften professionellen

Verhältnissen und nicht nur in sagenumwobenen

dunklen Anfängen der Mythos lebt.

Mit einem Übernamen für den Publikumsliebling

gaben sich die VfB-Anhänger nicht

zufrieden, und man sollte dem gesunden

Gespür der Menschen für treffende Ausdrücke

Respekt zollen. Wenn sie ihr sportliches

Idol zum „Wasenkarle“ machten, dann

mag vieles mitschwingen, auf alle Fälle aber

auch die innere Nähe zum Verein, ohne die

man nicht elf Jahre bleiben kann. Karl Allgöwer

steht hier in einer Reihe mit Robert

Schlienz, Rolf Blessing und Erich Retter, die

ihn gewiss aufgenommen hätten in ihre

glorreiche Mannschaft. Damals, als man

noch auf Vereinstreue setzte.

Wahrscheinlich versteht man diesen „Querkopf“

von der Alb erst dann wirklich, wenn

man sich an die Vorstellungen hält, die über

unseren Menschenschlag kursieren. Der

Schwabe ist nun einmal nicht einfach gestrickt,

musste immer sparsam wirtschaften

und viel erfinden, um sich zu behaupten in

seiner kargen Welt – und um Großes zu leisten.

Dass dann hie und da Querdenker heranwachsen,

ist doch nicht zu bemängeln,

eher schon typisch. Typisch von hier.


Karl Allgöwer


Stefano Celozzi 27


Pausentee

Das Fünf-Minuten-Interview – heute mit Stefano Celozzi

Hallo Stefano, was darf es für Dich sein?

Kaffee oder Tee?

Stefano Celozzi: „Ich hätte gerne einen Tee.“

Die ersten Spiele in dieser Saison hast Du

wegen eines Muskelbündelrisses verpasst.

Nun fehlst du erneut. Was hast du und wann

sehen wir dich wieder auf dem Feld?

Stefano Celozzi: „Ich habe mir leider beim

Spiel in Wolfsburg eine Adduktorenzerrung

zugezogen. Jetzt ist wichtig, dass die Verletzung

gut verheilt. Ich werde sehr intensiv behandelt.

Mein Ziel ist es, auf jeden Fall zum

Spiel in Kaiserslautern wieder fit zu sein.“

Wie schwer ist es, von der Tribüne zuzuschauen

und der Mannschaft nicht helfen

zu können?

Stefano Celozzi: „Das ist natürlich ärgerlich.

Ich will möglichst immer auf dem Platz

stehen, um der Mannschaft zu helfen. Von

der Tribüne hat man leider keinen Einfluss

auf das Spiel, das tut einem in unserer Situation

besonders weh.“

Seit gut drei Wochen ist Jens Keller euer Cheftrainer.

Was hat sich unter ihm verändert?

Stefano Celozzi: „Das ist gar nicht so leicht

zu beantworten, da wir durch die vielen

englischen Wochen noch keine volle Trainingswoche

unter ihm hatten. Auf jeden

Fall ist das Training unter Jens Keller intensiver

geworden, wir arbeiten noch härter

an unserem Spiel. Er hat eine klare Vorstellung

vom Fußball, und die gibt er der Mannschaft

in jedem Training weiter.“

Warum bist du überzeugt, dass der VfB aus

dem Tabellenkeller kommt?

Stefano Celozzi: „Weil wir Qualität in der

Mannschaft haben. Wenn wir die auf den

Platz bringen, werden wir auch punkten.

Unsere aktuelle Situation wird unseren Ansprüchen,

unseren Fähigkeiten und dem Verein

nicht gerecht. Wir kämpfen alle dafür,

gemeinsam da unten raus zu kommen.“

Vielen Dank für das Gespräch und schnelle

Genesung!

Stefano Celozzi: „Gerne, und ebenfalls vielen

Dank.“

39


VfB Stuttgart

Trainer: Jens Keller

40

1 Sven Ulreich

Torhüter

7 Martin Harnik

Angriff

13 Timo Gebhart

Mittelfeld

18 Cacau

Angriff

25 Elson

Mittelfeld

2 Phillipp Degen

Abwehr

8 Zdravko Kuzmanovic

Mittelfeld

14 Patrick Funk

Mittelfeld

20 Christian Gentner

Mittelfeld

26 Daniel Didavi

Mittelfeld

3 Cristian Molinaro

Abwehr

9 Ciprian Marica

Angriff

15 Arthur Boka

Abwehr

21 Khalid Boulahrouz

Abwehr

27 Stefano Celozzi

Abwehr

5 Serdar Tasci

Abwehr

11 Johan Audel

Mittelfeld

16 Mauro Camoranesi

Mittelfeld

23 Marc Ziegler

Torhüter

29 Pavel Pogrebnyak

Angriff

6 Georg Niedermeier

Abwehr

12 Alexander Stolz

Torhüter

17 Matthieu Delpierre

Abwehr

24 Mamadou Bah

Mittelfeld

35 Christian Träsch

Mittelfeld


präsentiert die Mannschaften

1 Tim Wiese

Torhüter

6 Tim Borowski

Mittelfeld

15 Sebastian Prödl

Abwehr

20 Daniel Jensen

Mittelfeld

27 Niklas Andersen

Abwehr

2 Sebastian Boenisch

Abwehr

7 Marko Arnautovic

Angriff

16 Mikael Silvestre

Abwehr

21 Sebastian Mielitz

Torhüter

29 Per Mertesacker

Abwehr

3 Petri Pasanen

Abwehr

8 Clemens Fritz

Abwehr

17 Said Husejinovic

Mittelfeld

22 Torsten Frings

Mittelfeld

33 Christian Vander

Torhüter

SV Werder Bremen

Trainer: Thomas Schaaf

4 Naldo

Abwehr

10 Marko Marin

Mittelfeld

18 Felix Kroos

Mittelfeld

23 Hugo Almeida

Angriff

44 Philipp Bargfrede

Mittelfeld

5 Wesley

Mittelfeld

14 Aaron Hunt

Mittelfeld

19 Sandro Wagner

Angriff

24 Claudio Pizarro

Angriff

46 Onur Ayik

Angriff

41


Matchfacts

VfB-Bundesligaspiele der Saison 2010/2011

Spieltag / Datum / Zeit Spiel Ergebnis Zuschauer Aufstellung

1 So., 22.08.2010, 15:30 1. FSV Mainz 05 – VfB 2:0 (1:0) 20.300 Ulreich Degen Boulahrouz Niedermeier Molinaro Kuzmanovic

2 So., 29.08.2010, 17:30 VfB – Borussia Dortmund 1:3 (0:3) 40.500 Ulreich Boulahrouz Tasci Niedermeier Molinaro Träsch

3 Sa., 11.09.2010, 15:30 SC Freiburg – VfB 2:1 (0:1) 23.000 Ulreich Träsch Niedermeier Tasci Molinaro Kuzmanovic

4 Sa., 18.09.2010, 15:30 VfB – Borussia M’gladbach 7:0 (2:0) 39.500 Ulreich Träsch Niedermeier Delpierre (C) Boka Kuzmanovic

5 Mi., 22.09.2010, 20:00 1. FC Nürnberg – VfB 2:1 (1:0) 36.790 Ulreich Träsch Niedermeier Tasci Boka Kuzmanovic

6 Sa., 25.09.2010, 15:30 VfB – Bayer 04 Leverkusen 1:4 (0:2) 38.300 Ulreich Träsch Tasci Delpierre (C) Boka Kuzmanovic

7 So., 03.10.2010, 15:30 VfB – Eintracht Frankfurt 1:2 (0:1) 44.000 Ulreich Celozzi Tasci Delpierre (C) Molinaro Bah

8 Sa., 16.10.2010, 15:30 FC Schalke 04 – VfB 2:2 (1:1) 61.673 Ulreich Celozzi Niedermeier Tasci Boka Träsch

9 So., 24.10.2010, 17:30 VfB – FC St. Pauli 2:0 (1:0) 40.000 Ulreich Celozzi Niedermeier Tasci Boka Kuzmanovic

10 Sa., 30.10.2010, 15:30 VfL Wolfsburg – VfB 2:0 (1:0) 29.043 Ulreich Celozzi Boulahrouz Tasci Molinaro Träsch

11 So., 07.11.2010, 17:30 VfB – SV Werder Bremen

12 Sa., 13.11.2010, 15:30 1. FC Kaiserslautern – VfB

13 So., 21.11.2010, 15:30 VfB – 1. FC Köln

14 Sa., 27.11.2010, 15:30 Hamburger SV – VfB

15 Sa., 04.12.2010, 15:30 VfB – TSG Hoffenheim

16 Fr., 10.12.2010, 20:30 Hannover 96 – VfB

17 So., 19.12.2010, 17:30 VfB – FC Bayern München

Bundesliga Saison 2010/2011 Heim Auswärts

Verein Spiele G U V Tore Pkt. Spiele G U V Tore Pkt. Spiele G U V Tore Pkt.

1. Borussia Dortmund 10 8 1 1 23:7 25 5 3 1 1 10:3 10 5 5 0 0 13:4 15

2. 1. FSV Mainz 05 10 8 0 2 19:10 24 6 4 0 2 10:6 12 4 4 0 0 9:4 12

3. TSG Hoffenheim 10 5 3 2 21:13 18 5 4 0 1 14:5 12 5 1 3 1 7:8 6

4. Bayer 04 Leverkusen 10 5 3 2 19:15 18 5 1 2 2 7:10 5 5 4 1 0 12:5 13

5. Eintracht Frankfurt 10 5 1 4 17:10 16 4 1 1 2 3:4 4 6 4 0 2 14:6 12

6. Hannover 96 10 5 1 4 13:16 16 5 3 1 1 10:6 10 5 2 0 3 3:10 6

7. FC Bayern München 10 4 3 3 12:10 15 6 3 2 1 10:5 11 4 1 1 2 2:5 4

8. Hamburger SV 10 4 3 3 15:14 15 5 2 2 1 6:6 8 5 2 1 2 9:8 7

9. 1. FC Nürnberg 10 4 3 3 14:14 15 4 3 0 1 7:5 9 6 1 3 2 7:9 6

10. SC Freiburg 10 5 0 5 16:18 15 5 3 0 2 9:9 9 5 2 0 3 7:9 6

11. SV Werder Bremen 10 4 2 4 19:21 14 5 3 0 2 11:10 9 5 1 2 2 8:11 5

12. VfL Wolfsburg 10 4 1 5 17:16 13 5 3 0 2 11:8 9 5 1 1 3 6:8 4

13. FC St. Pauli 10 4 1 5 12:15 13 5 1 1 3 6:10 4 5 3 0 2 6:5 9

14. 1. FC Kaiserslautern 10 3 1 6 13:18 10 5 2 1 2 7:6 7 5 1 0 4 6:12 3

15. 1. FC Köln 10 2 2 6 12:19 8 5 2 1 2 7:8 7 5 0 1 4 5:11 1

16. VfB Stuttgart 10 2 1 7 16:19 7 5 2 0 3 12:9 6 5 0 1 4 4:10 1

17. FC Schalke 04 10 1 3 6 10:17 6 5 0 2 3 6:10 2 5 1 1 3 4:7 4

18. Borussia M’gladbach 10 1 3 6 14:30 6 5 0 2 3 4:12 2 5 1 1 3 10:18 4

42

FSV Mainz 05 – VfB 2:0

VfB – Dortmund 1:3

SC Freiburg – VfB 2:1

VfB – Gladbach 7:0

VfB – Bayer Leverkusen 1:4 Schalke 04 – VfB 2:2

1. FC Nürnberg – VfB 2:1 VfB – Eintracht Frankfurt 1:2

VfB – FC


. Pauli 2:0

10. Spieltag Saison 2010/2011

FC Bayern München – SC Freiburg 4:2

VfL Wolfsburg – VfB Stuttgart 2:0

SV Werder Bremen – 1. FC Nürnberg 2:3

1. FC Köln – Hamburger SV 3:2

1. FC Kaiserslautern – Borussia M’gladbach 3:0

FC St. Pauli – Eintracht Frankfurt 1:3

FC Schalke 04 – Bayer 04 Leverkusen 0:1

1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund 0:2

TSG Hoffenheim – Hannover 96 4:0

11. Spieltag Saison 2010/2011

FC Schalke 04 – FC St. Pauli -:-

Hamburger SV – TSG Hoffenheim -:-

Eintracht Frankfurt – VfL Wolfsburg -:-

Borussia M’gladbach – FC Bayern München -:-

SC Freiburg – 1. FSV Mainz 05 -:-

1. FC Nürnberg – 1. FC Köln -:-

Hannover 96 – Borussia Dortmund -:-

VfB Stuttgart – SV Werder Bremen -:-

Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Kaiserslautern -:-

Einwechslung 1 Einwechslung 2 Einwechslung 3

Gentner Träsch Gebhart Marica Cacau (C) 58. Audel für Gebhart 67. Harnik für Degen 75. Pogrebnyak für Marica

Kuzmanovic Gebhart Gentner Marica Cacau (C) 46. Didavi für Niedermeier 46. Harnik für Marica 90. Funk für Boulahrouz

Gentner Camoranesi Didavi Pogrebnyak Cacau (C) 61. Gebhart für Camoranesi 76. Boka für Didavi 77. Harnik für Pogrebnyak

Gentner Camoranesi Didavi Cacau Pogrebnyak 59. Gebhart für Camoranesi 67. Harnik für Cacau 73. Marica für Pogrebnyak

Gentner Gebhart Didavi Pogrebnyak Cacau (C) 25. Camoranesi für Didavi 46. Marica für Gebhart 70. Harnik für Pogrebnyak

Gentner Camoranesi Harnik Pogrebnyak Cacau 63. Marica für Harnik 70. Molinaro für Boka –

Kuzmanovic Träsch Gentner Pogrebnyak Cacau 56. Boka (GK) für Molinaro 69. Marica für Gentner 69. Harnik für Celozzi

Kuzmanovic Gebhart Cacau (C) Gentner Marica 71. Harnik für Gebhart 78. Pogrebnyak für Cacau –

Träsch Gebhart Gentner Cacau (C) Pogrebnyak 38. Harnik für Gentner 71. Marica für Pogrebnyak 82. Molinaro für Boka

Gebhart Harnik Kuzmanovic Gentner Cacau (C) 70. Audel für Kuzmanovic 80. Schipplock für Gentner 81. Camoranesi für Gebhart

VfL Wolfsburg – VfB 2:0

12. Spieltag Saison 2010/2011

Borussia Dortmund – Hamburger SV -:-

1. FC Kaiserslautern – VfB Stuttgart -:-

SV Werder Bremen – Eintracht Frankfurt -:-

VfL Wolfsburg – FC Schalke 04 -:-

1. FC Köln – Borussia M’gladbach -:-

FC St. Pauli – Bayer 04 Leverkusen -:-

1. FSV Mainz 05 – Hannover 96 -:-

TSG Hoffenheim – SC Freiburg -:-

FC Bayern München – 1. FC Nürnberg -:-

13. Spieltag Saison 2010/2011

FC Schalke 04 – SV Werder Bremen -:-

Eintracht Frankfurt – TSG Hoffenheim -:-

Borussia M’gladbach – 1. FSV Mainz 05 -:-

SC Freiburg – Borussia Dortmund -:-

Hannover 96 – Hamburger SV -:-

1. FC Nürnberg – 1. FC Kaiserslautern -:-

Bayer 04 Leverkusen – FC Bayern München -:-

VfB Stuttgart – 1. FC Köln -:-

FC St. Pauli – VfL Wolfsburg -:-

Torjäger der Bundesliga

Gekas Eintracht Frankfurt 9

Cissé SC Freiburg 8

Dzeko VfL Wolfsburg 7

Ba TSG Hoffenheim 6

Grafite VfL Wolfsburg 6

Hugo Almeida SV Werder Bremen 6

Lakic 1. FC Kaiserslautern 6

Pogrebnyak VfB Stuttgart 5

Barrios Borussia Dortmund 5

Huntelaar FC Schalke 04 5

Ya Konan Hannover 96 5

Abdellaoue Hannover 96 4

Gomez FC Bayern München 4

Kagawa Borussia Dortmund 4

Novakovic 1. FC Köln 4

Schürrle 1. FSV Mainz 05 4

Sigurdsson TSG Hoffenheim 4

van Nistelrooy Hamburger SV 4

Vidal Bayer 04 Leverkusen 4

Kuzmanovic VfB Stuttgart 3

43


Arbeitsnachweis

Die Spieler-Statistiken

Vorname

Name

Nr./Position

Geburtsdatum

Größe/Gewicht

Nationalität

Beim VfB seit

Bundesliga-Saison 2010/2011

Spiele/Spielminuten

Aus-/Einwechslungen

Tore/Vorlagen

Gelbe/Gelb-Rote/Rote Karten

Spieler-Laufbahn

Bundesliga-Spiele/Tore VfB

Bundesliga-Spiele/Tore gesamt

Länderspiele/Tore

Vorname

Name

Nr./Position

Geburtsdatum

Größe/Gewicht

Nationalität

Beim VfB seit

Bundesliga-Saison 2010/2011

Spiele/Spielminuten

Aus-/Einwechslungen

Tore/Vorlagen

Gelbe/Gelb-Rote/Rote Karten

Spieler-Laufbahn

Bundesliga-Spiele/Tore VfB

Bundesliga-Spiele/Tore gesamt

Länderspiele/Tore

44

präsentiert von

Sven Philipp Cristian Serdar Georg Martin

Ulreich Degen Molinaro Tasci Niedermeier Harnik

1/Tor 2/Abwehr 3/Abwehr 5/Abwehr 6/Abwehr 7/Angriff

03.08.1988 15.02.1983 30. Juli 1983 24.04.1987 26.02.1986 10.06.1987

1,92 m/84 kg 1,85 m/81 kg 1,82 m/82 kg 1,86 m/80 kg 1,89 m/77 kg 1,85 m/75 kg

deutsch schweizerisch italienisch deutsch deutsch österreichisch

Juli 1998 August 2010 Januar 2010 Juli 1999 Januar 2009 Juli 2010

10/900 1/66 7/445 8/720 7/585 10/375

-/- 1/- 1/2 -/- 1/- 1/8

-/- -/- -/- -/- 2/- 1/-

-/-/- -/-/- 1/-/- 1/-/- 2/-/- 1/-/-

25/0 1/0 24/0 109/6 24/3 10/1

25/0 69/1 24/0 109/6 24/3 27/2

0/0 32/0 2/0 14/0 0/0 20/3

Zdravko Ciprian Johan Alexander Timo Patrick

Kuzmanovic Marica Audel Stolz Gebhart Funk

8/Mittelfeld 9/Angriff 11/Mittelfeld 12/Torhüter 13/Mittelfeld 14/Mittelfeld

22.09.1987 02.10.1985 12.12.1983 13.10.1983 12.04.1989 11.02.1990

1,85 m/83 kg 1,85 m/80 kg 1,80 m/80 kg 1,89 m/86 kg 1,82 m/78 kg 1,78 m/76 kg

serbisch/schweiz. rumänisch französisch deutsch deutsch deutsch

August 2009 Juli 2007 August 2010 Juli 2005 Januar 2009 Juli 2002

10/879 8/342 2/54 -/- 8/494 1/1

1/- 2/5 -/2 -/- 4/2 -/1

3/2 1/2 -/- -/- 1/1 -/-

2/-/- -/-/- 1/-/- -/-/- 1/-/- -/-/-

36/6 88/17 2/0 0/0 47/3 1/0

36/6 88/17 2/0 0/0 47/3 1/0

35/4 43/12 0/0 0/0 0/0 0/0


Vorname

Name

Nr./Position

Geburtsdatum

Größe/Gewicht

Nationalität

Beim VfB seit

Bundesliga-Saison 2010/2011

Spiele/Spielminuten

Aus-/Einwechslungen

Tore/Vorlagen

Gelbe/Gelb-Rote/Rote Karten

Spieler-Laufbahn

Bundesliga-Spiele/Tore VfB

Bundesliga-Spiele/Tore gesamt

Länderspiele/Tore

Vorname

Name

Nr./Position

Geburtsdatum

Größe/Gewicht

Nationalität

Beim VfB seit

Bundesliga-Saison 2010/2011

Spiele/Spielminuten

Aus-/Einwechslungen

Tore/Vorlagen

Gelbe/Gelb-Rote/Rote Karten

Spieler-Laufbahn

Bundesliga-Spiele/Tore VfB

Bundesliga-Spiele/Tore gesamt

Länderspiele/Tore

Arthur Mauro Matthieu Cacau Christian Khalid

Boka Camoranesi Delpierre Gentner Boulahrouz

15/Abwehr 16/Mittelfeld 17/Abwehr 18/Angriff 20/Mittelfeld 21/Abwehr

02.04.1983 04.10.1976 26.04.1981 27.03.1981 14.08.1985 28.12.1981

1,66 m/67 kg 1,72 m/73 kg 1,93 m/86 kg 1,79 m/74 kg 1,89 m/80 kg 1,83 m/82 kg

ivorisch argentinisch/italienisch französisch brasilianisch/deutsch deutsch niederländisch

August 2006 August 2010 Juli 2004 Juli 2003 Juli 2010 Juli 2008

7/470 5/224 3/263 10/863 10/814 3/269

2/2 2/2 -/- 2/- 3/- 1/-

-/2 -/1 1/- 2/2 -/- -/-

2/-/- -/-/1 -/-/1 1/-/- 1/-/- -/-/-

75/1 5/0 146/3 187/64 49/1 30/0

75/1 5/0 146/3 231/72 148/12 82/1

58/1 55/5 1/0 16/4 5/0 31/0

Marc Mamadou Daniel Stefano Pavel Christian

Ziegler Bah Didavi Celozzi Pogrebnyak Träsch

23/Torhüter 24/Mittelfeld 26/Mittelfeld 27/Abwehr 29/Angriff 35/Mittelfeld

13.06.1976 25.04.1988 21.02.1990 02.11.1988 08.11.1983 01.09.1987

1,93 m/92 kg 1,82 m/75 kg 1,79 m/77 kg 1,71 m/71 kg 1,88 m/76 kg 1,80 m/74 kg

deutsch guineisch deutsch deutsch/italienisch russisch deutsch

Juli 2010 August 2010 Juli 2003 Juli 2009 August 2009 Juli 2007

-/- 1/90 4/234 4/338 8/496 10/900

-/- -/- 2/1 1/- 4/2 -/-

-/- -/- -/1 -/- 5/- -/2

-/-/- -/-/- -/-/- 2/-/- 1/-/- 1/-/-

41/0 1/0 4/0 25/0 36/11 59/4

103/0 1/0 4/0 52/0 36/11 59/4

0/0 12/0 0/0 0/0 24/7 4/0

45


EnBW Turn-Weltcup

Weltspitze des Turnens zu Gast in Stuttgart

Kim Bui, Marcel Nguyen, Fabian Hambüchen

und Matthias Fahrig werden wieder

mit dabei sein, wenn in der Stuttgarter Porsche-Arena

die besten Turner aus über 40

Nationen um Medaillen kämpfen: Vom 12.

bis zum 14. November trägt der Deutsche

Turner-Bund (DTB) dort den diesjährigen

EnBW Turn-Weltcup und 28. DTB-Pokal aus.

Die Tübingerin Kim Bui gilt als eine der besten

deutschen Turnerinnen aller Zeiten.

Ihre Klasse hatte die amtierende Deutsche

Meisterin im vergangenen Jahr gezeigt, als

sich beim EnBW Turn-Weltcup einen kompletten

Medaillensatz mit Gold (Stufenbar-

46

ren), Silber (Boden) und Bronze (Sprung)

holte und sich als einzige Deutsche für das

Weltmeister-Finale 2009 in London qualifizierte.

Auch Marcel Nguyen, der im Kunst-

Turn-Forum Stuttgart trainiert, ist im Begriff,

ein ganz Großer zu werden: Bei der

diesjährigen Europameisterschaft gewann

er Bronze am Boden und zusammen mit

Matthias Fahrig und Fabian Hambüchen

Gold im Mannschaftsmehrkampf. Für diese

Athleten ist der EnBW Turn-Weltcup ein

Heimspiel, auf das sie sich besonders freuen.

Hier können sie vor heimischem Publikum

zeigen, was in ihnen steckt.

Der EnBW Turn-Weltcup hat Tradition; bereits

zum 28. Mal findet er in Stuttgart

statt. Seit 2009 kombinieren ihn die Veranstalter

mit der Champions Trophy, was die

Attraktivität des Turn-Wochenendes noch

erhöht. Bei diesem Event treten die acht

weltbesten Mehrkämpfer an allen sechs

Geräten gegeneinander an. Die Turnverbände

aus Japan, den USA und Großbritannien

haben die Teilnahme ihrer Superstars

bereits signalisiert. Auch Titelverteidiger

Maxim Deviatovski aus Russland wird kommen.

Geturnt wird am Reck, Barren, Boden,

an den Ringen, am Sprungtisch und am

Pauschenpferd. Spannende Wettkämpfe,

Spitzensport sowie eine tolle Stimmung erwarten

also die Zuschauer beim EnBW

Turn-Weltcup in der Stuttgarter Porsche-

Arena.

Das Engagement der EnBW beim EnBW

Turn-Weltcup ist Teil einer langjährigen Kooperation

mit dem Schwäbischen Turnerbund.

Die EnBW fördert außerdem die

TurnGala sowie andere große Veranstaltungen

wie das Landesturnfest und das

Landeskinderturnfest und unterstreicht damit

ihre Begeisterung für den Spitzen- und

Breitensport.

Tickets und Infos gibt es im Internet unter

www.stb.de, www.dtbpokal.de oder telefonisch

unter 0711 28077277. Vereine und

Gymcard-Inhaber erhalten die Karten vergünstigt.

EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Durlacher Allee 93

76131 Karlsruhe

Telefonzentrale: +49 (0)7 21/63-00

kostenfreie Servicenummer:

Telefon: 0800/36 29-000

Fax: 0800/36 29-111

E-Mail: kontakt@enbw.com

Internet: www.enbw.com/sport


Auswärtssieg

Der VfB II gewann beim SSV Jahn Regensburg mit 2:1

Soufian Benyamina erzielte in Regensburg beide Tore zum Auswärtssieg.

Im Heimspiel gegen Wacker Burghausen haderte

VfB II Trainer Jürgen Seeberger noch

mit der Chancenverwertung, denn seine

Mannschaft hatte nach dem Führungstreffer

durch Pascal Breier mehrere gute Möglichkeiten

um auf 2:0 zu erhöhen ungenutzt gelassen.

Stattdessen kam es, wie es meistens in

solchen Fällen kommt, die Burghausener erzielten

den Ausgleichstreffer und entführten

48

einen Punkt aus dem GAZi-Stadion. Am vergangenen

Samstag trat der VfB II beim Tabellenfünften

Jahn Regensburg an und feierte

den zweiten Auswärtssieg. Vor den knapp

3.000 Zuschauern gelang Soufian Benyamina

bereits in der neunten Spielminute die

Führung für den VfB II. Der Stürmer war es

auch, der kurz vor der Halbzeitpause den

zweiten Treffer markierte. Dabei prallte der

20-Jährige allerdings mit Jahn-Torhüter

Michael Hofmann zusammen und musste

ausgewechselt werden. Eingehende Untersuchungen

in Stuttgart ergaben eine Distorsion

des Kniegelenks mit starker Einblutung

und nicht den bereits befürchteten Kreuzbandriss.

Doch auch durch diese Verletzung

fehlt Soufian Benyamina mindestens fünf

Wochen. Durch das Aufrücken von Ermin

Bicakcic und Sven Schipplock in den Profikader

wird die Spielerdecke für Jürgen Seeberger

immer dünner und so debütierte in Regensburg

Marco Rapp in der Anfangsformation

und der A-Junior Patrick Bauer kam zu

seinem ersten Teileinsatz in der 3. Liga. Auch

wenn die Gastgeber im zweiten Durchgang

mächtig Druck machten und in der 78. Spielminute

durch Stefan Jarosch zum Anschlusstreffer

kamen, behielt die junge VfB-Elf klaren

Kopf und erkämpfte sich den 2:1-Sieg

redlich. Trainer Jürgen Seeberger war nach

dem Spiel mit seiner Mannschaft zufrieden:

„Wir hatten heute eine blutjunge Mannschaft

auf dem Platz, die in der ersten Halbzeit

sehr effizient gespielt hat. Nach der

Halbzeitpause hätten wir das dritte Tor machen

müssen, haben aber sehr gut verteidigt

und verdient gewonnen.“

Am gestrigen Samstag empfing der VfB II

den Tabellenzweiten Kickers Offenbach im

GAZi-Stadion (Spiel bei Redaktionsschluss

noch nicht beendet). Am kommenden Samstag

muss die Mannschaft von Trainer Jürgen

Seeberger bei Zweitligaabsteiger Rot-Weiß

Ahlen antreten. Zum nächsten Heimspiel

empfängt der VfB II am 20. November um

14.00 Uhr dann den Tabellendritten Eintracht

Braunschweig.

Die nächsten Spiele:

Samstag, 13. November, 14.00 Uhr:

Rot-Weiß Ahlen – VfB II

Samstag, 20. November, 14.00 Uhr:

VfB II – Eintracht Braunschweig


Spitzenreiter

Sowohl die A- als auch die B-Junioren sind Tabellenführer

Akrobatisch: Manuel Janzer im Heimspiel gegen den FC Bayern München.

Die A-Junioren festigten die Tabellenführung

in der A-Junioren Bundesliga Süd/Südwest

durch einen Heimsieg gegen Bayern München

sowie ein Unentschieden bei der TSG

Hoffenheim. Im Heimspiel gegen den FC

Bayern hatte die Mannschaft von Trainer

Ramon Gehrmann zunächst Pech, denn sowohl

Manuel Janzer als auch Ndriqim Halili

trafen nur die Querlatte des Münchner

Tores. Zu allem Überfluss gingen die Gäste

aus München kurz vor der Halbzeitpause mit

ihrer ersten zwingenden Torchance mit 1:0

in Führung. Doch mit einer wahren Energieleistung

und enormen Siegeswillen kam die

U19 noch zu drei Punkten. Sead Kolasinac

erzielte nach 65 Spielminuten den Ausgleich

und Kevin Stöger sowie der kurz zuvor eingewechselte

Werner Hottmann machten den

3:1-Sieg perfekt.

Im Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim

reichte es für den VfB-Nachwuchs nur zu einem

Punkt. Innenverteidiger Patrick Maurer

rettete in der 79. Spielminute mit seinem

50

Kopfballtor wenigstens einen Punkt. Somit

bleibt die U19 weiter ungeschlagen und

führt die Tabelle mit zwei Zählern Vorsprung

auf den TSV München 1860 weiter an.

Am gestrigen Samstag empfing die U19 die

Frankfurter Eintracht (Spiel bei Redaktionsschluss

noch nicht beendet), ehe am kommenden

Sonntag das Achtelfinalspiel um

den DFB-Junioren-Vereinspokal bei Borussia

Mönchengladbach ansteht.

Auch die U17 bleibt in der B-Junioren Bundesliga

Süd/Südwest weiterhin ungeschlagen.

Beim FSV Mainz 05 gewann die Mannschaft

von Trainer Marc Kienle mit 4:0. Felix

Lohkemper, zweimal Timo Cecen und Yannick

Nonnweiler erzielten die Tore für die

klar überlegenen VfB-Junioren. Am vergangenen

Samstag siegte die U17 zum fünften

Mal in Folge. Im Heimspiel gegen den TSV

München 1860 verwandelte Rani Khedira

bereits nach drei Minuten einen Foulelfmeter

und traf auch kurz nach der Pause zum

vorentscheidenden 2:0. Den Schlusspunkt

zum 3:0-Endstand gegen den Tabellendritten

setzte Erich Berko.

Am gestrigen Samstag trat die U17 bei der

TSG Hoffenheim an (Spiel bei Redaktionsschluss

noch nicht beendet), ehe es am 20.

November mit einem weiteren Auswärtsspiel

beim FC Augsburg weitergeht.

Spiele A-Junioren

Sonntag, 14.11.10: 11.00 Uhr

DFB-Pokal: Borussia M´gladbach – VfB

Samstag, 20.11.10: 13.00 Uhr

VfB – FC Augsburg

Spiele B-Junioren

Samstag, 20.11.10: 13.00 Uhr

FC Augsburg – VfB

Samstag, 27.11.10: 13.00 Uhr

VfB – SC Freiburg


Fan-Post

Fangrüße aus nah und fern

52

»Grüße aus Bolivien« Thomas

„Zwini“ Zwirner besucht gerade

seine „Schnucki“ Hanga in La Paz,

der Hauptstadt Boliviens. Der VfB-

Anhänger grüßt aus 4000 Metern

Höhe alle VfB-Fans im Stadion und

ganz besonders seine Mama: „Alles

Gute zum Geburtstag und drei

Punkte gegen Werder!“

»Herzlichen Glückwunsch« Wir

gratulieren unserem Opa Klaus –

der auch heute wieder auf der Tribüne

sitzt – ganz herzlich zum

70. Ge burtstag. Bleib weiterhin fit,

damit du noch recht lange ins Stadion

zu deinem VfB gehen kannst.

Es grüßen dich: Lukas, Paul, Ben

und Henri.

»Kleiner Fritzle« Im Urlaub auf Koh

Samui in Thailand konnten Eric und

Alex von den VfB-Freunden Donau-

Ries der Verwandtschaft von Fritzle

näher kommen. Die beiden Fans der

Mannschaft von Jens Keller grüßen

alle VfB-Anhänger in der Heimat –

und ganz besonders Fritzle.

»Neuer Supporter« Die United

Supporters gratulieren ihrem Präsidenten

Tobias Walch und seiner

Karo von ganzem Herzen zur Geburt

des kleinen Emil. Am 19. Oktober

erblickte Emil das Licht der

Welt, und noch am selben Tag

machte Papa Tobi ihn zum VfB-Mitglied.

Die United Supporters hoffen,

den Neuzugang bald in der

Fankurve begrüßen zu können.

»Happy Birthday Felix« Volle

Fahrt voraus! Jetzt heißt es

Dampf machen für drei Punkte

auf dem Platz. Genieße das Spiel,

feier schön und hab ganz viel

Spaß dabei! Alles Gute zum heutigen

Geburtstag wünschen Dir

Deine Mitfahrer Severine, Daniel,

Jan und Hennes sowie Gudrun

und Wolfgang.

»Just married« Unsere Liebe zum

VfB Stuttgart ist wie unsere Ehe –

wir halten zusammen, in guten

wie in schlechten Zeiten! Mit diesem

Motto grüßen Steffi, Tom,

Julia, Jens, Jonas, Kathrin, Sandra

& Andy alle VfB-Fans beim heutigen

Heimspiel.


Weiß-rot intern

Präventionsprojekt „Wir können Fans sein“

In einem gemeinsamen Präventionsprojekt vom Staatlichen Schulamt

Stuttgart, der Stuttgarter Polizei sowie dem VfB besuchen Schülerinnen

und Schüler der Klassen 8 und 9 ein Fußballspiel. Dabei beobachten sie

unter anderem das Fanverhalten der Heim- und Auswärtsfans vor, während

und nach dem Spiel. Im Anschluss daran soll das Erlebte reflektiert

und in der Schule eine Präsentation erstellt werden, in der es auch darum

geht, Schlüsse für ein eigenes angemessenes Fanverhalten zu ziehen.

Diese Präsentationen werden anderen Schülern zugänglich gemacht

und sollen als Multiplikationsgrundlage verwendet werden. Teilnehmende

Stuttgarter Schulen an diesem Pilotprojekt sind derzeit die

Schillerschule, Grund- und Werkrealschule aus Bad Cannstatt, die Linden-Realschule

aus Untertürkheim sowie die Jörg-Ratgeb-Schule, eine

Gesamtschule aus Neugereut.

Initiiert wurde dieses Projekt vom Leiter des Polizeireviers 6 Wiesbadener Straße und einem Lehrer aus dem Kreis Ludwigsburg,

der bereits in der vergangenen Saison mit seinen Schülern einen Testlauf für dieses Projekt gestartet hatte.

Interessierte Schulen können sich über das Präventionsprojekt im Internet unter www.wir-koennen-fans-sein.de informieren.


Genuss kennt nur eine Sprache – GAZi

Milchprodukte der Premiumklasse

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GAZi-Produkte: Joghurt

GAZi präsentiert seine Produktwelten

Cremig, frisch und unwiderstehlich lecker –

so muss Joghurt schmecken. Doch das Geschmackserlebnis

der GAZi Joghurtprodukte

geht noch weiter. Alle Produkte werden

auf traditionelle Art mit tagesfrischer Milch

von deutschen Milchbauern hergestellt.

Sowohl der Naturjoghurt (3,5%) als auch der

Sahnejoghurt (10 %) sind nicht nur absolut

gesund sondern versorgen den Körper

gleichzeitig mit wertvollen Inhaltsstoffen

wie Calcium, Vitaminen und Mineralstoffen.

Wer es rezenter mag, sollte unseren Ayran

probieren. Pur als erfrischendes Joghurtgetränk

oder zu Gegrilltem.

Nicht vergessen!

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Videowand-Gruß eingeben!

Auf www.gazi.de unter der Rubrik Gewinnspiele

kannst du deinen persönlichen

Gruß in das Textfeld eingeben. Mit

etwas Glück siehst du – und mit dir natürlich

alle Stadionbesucher – diesen beim

nächsten Heimspiel des VfB Stuttgart live

auf der Videowand.

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Stell dir vor, du hast einen echten VfB-Profi

vor dir. Stell dir vor, du hast das Mikrofon in

der Hand und kannst ihm deine ganz persönlichen

Fragen stellen.

Lass dir diese Chance nicht entgehen und

bewirb dich jetzt auf www.gazi.de. Also

Spiel schauen, hoffentlich über einen Sieg

freuen, gut gelaunt nach Hause gehen,

Ayran kalt stellen, Computer einschalten und

auf www.gazi.de mitmachen!

GAZi präsentiert das Charity-Freundschaftsspiel:

TV Gültstein – VfB Stuttgart Traditionsmannschaft

Ein Fußballspiel der besonderen Art präsentiert

GAZi, das am 11.11.2010 um 18.30 Uhr

von Schiedsrichter Knut Kircher im Ammerstadion

Gültstein (Herrenberg) angepfi ffen

wird: Der TV Gültstein empfängt die Traditionself

des VfB Stuttgart. Der Erlös der Begegnung

geht an die GAZi-Kinderstiftung.

Die Zuschauer dürfen sich auf u.a. auf Guido

Buchwald, Buffy Ettmayer, Karlheinz Förster,

Silvio Meißner und Hansi Müller freuen. Moderiert

wird das Aufeinandertreffen von Holger

Laser. In der Halbzeit fi ndet eine Verlosungsaktion

statt, bei der es tolle Preise zu

gewinnen gibt.

Außerdem werden beide Mannschaften die

„dritte Halbzeit“ im Gasthaus Krone in Gültstein

bei Speis und Trank austragen, zu der

auch die Fans willkommen sind.

Der Eintritt ist frei, eine freiwillige Spende

ist jedoch jederzeit willkommen!

Traditionsmannschaft VfB Stuttgart 1893 e.V.

Mannschaftsbild Tradition.indd 1 10.09.10 09:43

GAZi auf dem Stuttgarter MesseHerbst –

Aktion zugunsten der GAZI-Kinderstiftung

„Weiß und rot und kunterbunt

– Kinder malen für Kinder“,

lautet das Motto, unter

dem sich GAZi an Süddeutschlands

großer Kreativmesse,

der Kreativ- & Bastelwelt, beteiligen wird.

Vom 18. bis 21.11.2010 sind in der Messehalle

1, Stand 1 I 82 alle Kinder aufgefordert,

ein Bild zu malen, das mit ihrem Lieblingsverein

zu tun hat. Das kann ein Spieler,

das Stadion oder das Fritzle sein. Der Fantasie

sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die

besten Bilder werden prämiert und natürlich

werden die Künstler dieser Werke auch

mit einem Preis belohnt.

Unter www.gazi.de verlosen wir 100 Eintrittskarten

zur Messe. Am Eröffnungstag,

den 18.11.2010 um 12.00 Uhr, gibt es eine

Autogrammstunde mit einem VfB-Spieler.

Ihr dürft gespannt sein, wen ihr am GAZi-

Stand treffen werdet.

Wer keine Zeit hat, den Stuttgarter Messe-

Herbst zu besuchen, kann sich online an

dieser Aktion beteiligen. Einfach das eingescannte

Bild unter www.gazi.de, Betreff:

„Weiß und rot und kunterbunt – Kinder

malen für Kinder“ bis zum 25.11.2010

einsenden.

Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Für jedes gemalte Bild gehen zehn

Euro an die GAZi-Kinderstiftung.

garmo AG

Ulmer Straße 181–191

D-70188 Stuttgart

Tel. 0711 / 16 86 1 - 0

Fax. 0711 / 16 86 1 - 10

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58 1


Eintrittskarten für den Pokalschlager

Dauerkartenbesitzer haben Vorkaufsrecht auf ihren Stammplatz

Die Auslosung der Achtelfi nalbegegnungen

des DFB-Pokals im Rahmen der ARD

„Sportschau“ brachte dem VfB Stuttgart ein

60

Heimspiel gegen den FC Bayern München.

Ausgetragen wird die Partie am Mittwoch,

22. Dezember, um 20.30 Uhr. Alle Dauerkar-

vfbtv – Die Plattform des VfB Stuttgart im Internet

• Alle Bundesligaspiele des VfB direkt nach dem Abpfi ff in voller Länge und im Highlight-Schnitt • Zusammenfas-

sungen mit allen Toren von den anderen Auftritten der VfB-Elf • Interviews und Pressekonferenzen • Spannende

Hintergrundberichte • Laufend neue Facts und Features • Emotionen pur

Attraktive Abos:

• Quartals-Abo (3 Monate) für nur EUR 11,95

• Jahres-Abo (13 für 12 Monate) für nur EUR 39,95 Alle Infos auf www.vfb.de

tenbesitzer werden angeschrieben und

haben für diese Begegnung ein Vorkaufsrecht

auf ihren Dauerkartenplatz in der

Mercedes-Benz Arena. Diese Vorkaufsfrist

läuft bis zum 17. November 2010. Der reservierte

Dauerkartenplatz kann online über

www.vfb.de, telefonisch unter der Rufnummer

+49 (0) 18 05 – 83 25 463 (EUR

0,14/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk

max. EUR 0,42/Min) bestellt oder persönlich

im VfB Fan-Center, Mercedesstraße 73 A,

70372 Stuttgart erworben werden.

Die im Anschluss noch verfügbaren Eintrittskarten

werden den VfB-Mitgliedern zum

Kauf angeboten, die ebenfalls schriftlich benachrichtigt

werden. Sollte anschließend

noch ein Eintrittskartenkontingent verfügbar

sein, gelangt dieses in den freien Verkauf.


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Weltweit bezahlen, anonym im Internet bezahlen und Mehrwerte sichern

62

Immer auf der Siegerseite – die Vorteile beider Karten

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• 50% Rabatt beim Eintritt in das Kunstmuseum Stuttgart sowie freier Eintritt für die ganze Familie nach Heimsiegen am

darauffolgenden Sonntag (Kleiner Schlossplatz 1, 70173 Stuttgart).

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Mercedesstraße 73 A, 70372 Stuttgart

Mo. - Fr. 9.00 - 19.00 Uhr

Sa. 10.00 - 15.00 Uhr

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Königstraße 23-25, 70173 Stuttgart

Mo. - Fr. 10.00 - 20.00 Uhr

Sa. 10.00 - 18.00 Uhr

65


Die neue Festung

12. Bundesligaspieltag, Samstag, 13.11.2010, 15.30 Uhr: 1. FC Kaiserslautern – VfB

Besser hätte die Rückkehr des 1. FC Kaiserslautern

in das Fußball-Oberhaus nicht beginnen

können. Nach vierjähriger Absenz siegte

der FCK zum Auftakt beim 1. FC Köln mit 3:1

und bezwang am zweiten Spieltag auf dem

Betzenberg den Titelverteidiger Bayern München

mit 2:0. Die Euphorie in der

Pfalz kannte daraufhin keine

Grenzen mehr und

einige Fans fühlten sich

schon an den Durchmarsch

von der 2.

Liga zur Deutschen

Meisterschaft 1998

erinnert. Doch dieser

Höhenflug wurde

jäh gestoppt und in

den folgenden sieben

Spielen holte die Mannschaft

von Trainer Marco Kurz

lediglich noch einen Punkt. Am vergangenen

Samstag feierten die Lauterer dann

wieder einen Sieg. Gegen Borussia Mönchengladbach

siegte die Kurz-Elf hochverdient

mit 3:0. Dabei schossen Christian Tiffert,

Adam Nemec und Srdjan Lakic die Tore.

66

Für den 27-jährigen Lakic war es bereits sein

sechster Bundesligatreffer, hinzu kommen

vier Tore im DFB-Pokal. Allein drei Treffer erzielte

er gegen Arminia Bielefeld beim 3:0-

Sieg und brachte den FCK quasi im Alleingang

ins Achtelfinale. Der Stürmer machte

in dieser Saison einen großen

Sprung in seiner Entwicklung.

In der Vorsaison

war der Kroate hauptsächlichEinwechselspieler.

In seiner derzeitigen

Form lässt

er sogar den letztjährigen

Torschützen

vom Dienst, Erik Jendrisek,

der mit 15 Treffern

maßgeblichen Anteil

am Aufstieg hatte und

im Sommer zu Schalke wechselte,

vergessen. Ansonsten kann Trainer

Marco Kurz auf das Grundgerüst der erfolgreichen

Aufstiegsmannschaft zurückgreifen.

Denn mit Georges Mandjeck, Sidney Sam

und Erik Jendrisek verließen lediglich drei

Stammspieler die Roten Teufel. Von den Neu-

zugängen haben bislang Ex-VfB-Spieler

Christian Tiffert, der dänische Linksverteidiger

Leon Jessen, Oliver Kirch und Erwin

Hoffer einen Stammplatz erobert. Auch

Clemens Walch, der diesen Sommer vom

Wasen in die Pfalz wechselte, kam schon

auf acht Bundesligaeinsätze.

Vereinsname: 1. FC Kaiserslautern

Gründungsdatum: 02.06.1900 • Mit-

glieder: 14.485 • Vereinsfarben: Rot-

Weiß Anschrift: Fritz-Walter-Stra-

ße 1, 67663 Kaiserslautern • Telefon:

(0 18 05) 31 88 00 • Telefax: (06 31)

31 88 29 0 • www.fck.de

Vorstandsvorsitzender: Stefan Kuntz,

Vorstand: Fritz Grünewalt, Dr. Johannes

Ohlinger, Aufsichtsratsvorsitzender:

Prof. Dr. Dr. hc Dieter

Rombach, Trainer: Marco Kurz,

Co-Trainer: Roger Lutz, Torwarttrainer:

Gerald Ehrmann, Fitnesstrainer:

Oliver Schäfer


Aufschwung mit Schaefer

13. Bundesligaspieltag, Sonntag, 21.11.2010, 15.30 Uhr: VfB – 1. FC Köln

Hinter dem 1. FC Köln und seinem neuen Trainer

Frank Schaefer liegen aufregende Tage.

Der 47-Jährige übernahm einen Tag nach der

Niederlage gegen Hannover das Traineramt

beim 1. FC Köln von Zvonimir Soldo. Es

folgte ein souveräner 3:0-Sieg im DFB-Pokal

68

gegen 1860 München und am vergangenen

Samstag ein 3:2-Sieg gegen den Hamburger

SV. Mann des Spiels war Milivoje Novakovic.

Der slowenische Stürmer kam zuletzt nicht

über die Rolle des Einwechselspielers hinaus

und bedankte sich für den Platz in der Start-

elf mit drei Toren. Ebenfalls ein überzeugendes

Spiel lieferte Lukas Podolski ab, der zwei

Treffer vorbereitete. Trotz dieser beiden Erfolgserlebnisse

stehen die Kölner mit acht

Punkten auf dem 15. Tabellenplatz und hinken

hinter den Erwartungen der Fans zurück.


Schlussminute

Materialtest

70

30. Mai 2009: Die Eröffnungszeremonie vor dem Anpfiff des DFB-Pokalfinales muss Bremens Außenverteidiger Sebastian Boenisch

wirklich begeistern. Vor allem die dem DFB-Pokal gleich gülden schimmernden Ballkleider der Hostessen scheinen es dem U21-

Europameister angetan zu haben. Spontan entschließt sich Werders Nummers zwei zum Materialtest und wirkt überzeugt vom

erprobten Textil. Ob er sich bei der jungen Dame auch über einen etwaigen Trikottausch erkundig hat, bleibt allerdings sein

persönliches Pokalgeheimnis.

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