PST/SL-E 6 - Goldhofer

goldhofer

PST/SL-E 6 - Goldhofer

Goldhofer

7Neuheiten auf einen

Der neue Sattelanhänger STZ-VP 2 AA

Das gab‘s noch nie auf der bauma! Die Goldhofer AG präsentiert sich Ihnen in diesem Jahr

so innovativ wie nie zuvor. Gleich sieben Neuheiten haben wir für Sie parat. Schauen Sie

genau hin und lassen sich von Ihren Goldhofer-Experten unsere neuen High-End-Transportsysteme

vorstellen. Sie werden Augen machen !

Die Neuheiten im Überblick:

■ Sattelpritschenaufl ieger SPZ-P 3 AAA

■ Selbstfahrer mit elektronischer Vielweglenkung PST/SL-E 6

■ Sattelanhänger mit 2 Pendelachsen STZ-VP 2 AA

■ Sattelanhänger mit 3 Pendelachsen STZ-VP 3 A

■ Sattelanhänger STZ-L 4 A

■ Tiefl adeanhänger TU 4

■ Schwerlastkombination 2 x THP-SL6 (6+6)

Die neue Schwerlastkombination THP-SL-45 to

Streich

Freigelände F8

Stand N819/1

Weitere Themen in dieser Ausgabe

APRIL 2010

■ Die Highlights aller Goldhofer-

Neuheiten auf einen Blick Seiten 2, 3

■ Editorial des Vorstandsvorsitzenden

Stefan Fuchs Seite 3

■ 2 x THP-SL6 mit 45 Tonnen Achlast Seite 4

■ Neue Qualitätsstandards in der Oberfl ächentechnik Seite 5

■ Transport von Windkraftanlagen Seiten 6, 7


Highlight 1:

STZ-L 4 A

Sattelanhänger

Premiere hat der vierachsige Satteltiefl

ader Typ STZ-L4 A. Hervorragende

Lenkeigenschaften sorgen

für einen erheblich reduzierten

Reifenverschleiß und damit für geringere

Betriebskosten. Die Funkfernsteuerung

„easyCONTROL“ ermöglicht

zusätzlich ein manuelles

Nachsteuern in kniffl igen Situationen.

Die hohe Einsatzvariabilität

wird durch eine Ladehöhe von

Technische Daten: StVZO techn. max.

Geschwindigkeit 80 km/h 60 km/h

Sattellast 18.000 kg 20.000 kg

Achslast 4x 10.000 kg 11.330 kg

Gesamtgewicht ca. 58.000 kg 65.320 kg

Eigengewicht ca. 15.500 kg 15.500 kg

Nutzlast ca. 42.500 kg 49.820 kg

Bereifung Michelin 235/75 R 17,5 235/75 R 17,5

Sie fi nden uns auf dem

Freigelände F8

Stand N819/1

unter 850 Millimeter verstärkt.

Integrierte ausziehbare Verbreiterungen

und das neue Goldhofer-

Rampensicherungssystem bieten

zusätzlich Vorteile in der leichten

Handhabung. Zudem erleichtern

neu gestaltete Zurrringe die Ladegutsicherung.

Diese wurden exklusiv

zusammen mit RUD-Ketten

und Ladegutsicherungs-Experten

entwickelt.

Mit der dreifach teleskopierbaren

Sattelpritsche SPZ-P 3AAA ist es

jetzt möglich, die extrem langen

Flügel von Windenergieanlagen

auch in schwer erreichbares Gelände

zu transportieren. Erstmals

ist es gelungen, ein Transportfahrzeug

mit einer maximalen

Länge von mehr als 62 Metern

zu entwickeln. Damit können

extrem lange Rotorblätter direkt

an die Baustelle gebracht wer-

Seite 2 Goldhofer News April 2010

UNSERE MESSENEUHEITEN

Highlights 2 und 3:

STZ-VP

Sattelanhänger mit drei oder zwei Pendelachslinien

Mehr Beweglichkeit und mehr

Nutzlast bei kürzerer Fahrzeuglänge

– das sind die Vorteile der neuen,

kompakten Satteltiefl adeanhänger

STZ-VP mit Pendelachsen. Die

seit Jahren in der Praxis bewährte

Goldhofer-Pendelachstechnik wird

hier durch eine extrem leichte Bauweise

weiter verbessert. Die niedrige

Ladehöhe und eine tiefe Baggermulde

mit einer Breite von bis

zu 860 Millimetern sorgt für vielfältigste

Einsatzmöglichkeiten. Im

Gegensatz zu einem luftgefederten

Fahrzeug mit Lenkschenkelachse

bietet die Pendelachse in Verbindung

mit geringerem Eigengewicht

und höherer zulässiger Achslast einen

Nutzlast-Vorteil von über zwei

Tonnen pro Achslinie.

Highlight 5:

SPZ-P 3 AAA

Sattelpritschenaufl ieger mit Pendelachsen

den. Die Pendelachsen verleihen

dem Fahrzeug eine optimale Manövrierfähigkeit,

lassen Unebenheiten

sowohl im Hub wie auch in

der Querpendelung ausgleichen.

Ein besonderer Vorteil: das Fahrzeug

kann unter Last zusammengefahren

werden, um somit auch

enge Passagen oder Serpentinen

zu bewältigen. Möglich macht

dies die große Belastbarkeit der

Innenröhre.

Technische Daten STZ-VP 2 AA: StVZO techn. max.

Geschwindigkeit 80 km/h 80 km/h

Sattellast 17.500 kg 23.000 kg

Achslast 2x 12.000 kg 12.000 kg

Gesamtgewicht ca. 41.500 kg 47.000 kg

Eigengewicht ca. 15.600 kg 15.600 kg

Nutzlast ca. 25.900 kg 31.400 kg

Bereifung 12x 245/70 R 17,5 245/70 R 17,5

Technische Daten STZ-VP 3 A: StVZO techn. max.

Geschwindigkeit 80 km/h 80 km/h

Sattellast 27.000 kg 32.500 kg

Achslast 3x 12.000 kg 12.000 kg

Gesamtgewicht ca. 63.000 kg 68.500 kg

Eigengewicht ca. 22.000 kg 22.000 kg

Nutzlast ca. 41.000 kg 46.500 kg

Bereifung 12x 245/70 R 17,5 245/70 R 17,5

Technische Daten: StVZO techn. max.

Geschwindigkeit 80 km/h 80 km/h

Sattellast 22.000 kg 26.000 kg

Achslast 3x 12.000 kg 12.000 kg

Gesamtgewicht ca. 58.000 kg 62.000 kg

Eigengewicht ca. 23.700 kg 23.700 kg

Nutzlast ca. 34.300 kg 38.300 kg

Bereifung 12x 245/70 R 17,5 245/70 R 17,5

Goldhofer News April 2010 Seite 2


AUF EINEN BLICK

Highlight 4:

PST/SL-E 6

Selbstfahrer mit elektronischer Vielweglenkung

Eine „atemberaubende Erscheinung“

ist der neue Modular-

Transporter PST/SL-E 6, der über

einen hydrostatischem Fahrantrieb

verfügt. Das 6-achsige

Schwerlastmodul ermöglicht

extreme Belastungsmöglichkeiten

und verspricht dank elektronischer

Vielweglenkung optimale

Manövrierfähigkeit. Auch mechanisch

gelenkte Module können

problemlos mit der neuen Technik

kombiniert werden.

Highlight 6:

TU 4

Tiefl adeanhänger

Speziell für den Transport von

kleinen und mittleren Baumaschinen

wurde der vierachsige Tiefl adeanhänger

TU 4 im Detail weiter

verbessert. Mit einer umfangreichen

Serienausstattung wird

gezielt den Anforderungen aus

diesem Kundenkreis Rechnung

getragen, die Ladehöhe reduziert

und zudem eine Baggermulde in

der Ladefl äche eingeplant. Weil

Technische Daten:

Geschwindigkeit 1 km/h

Achslast 6x 40.000kg

Gesamtgewicht ca. 240.000 kg

Eigengewicht ca. 30.500 kg

Nutzlast ca. 209.500 kg

Bereifung 24x 215/75 R 17,5

das Vorderteil des TU 4 zudem

optimiert wurde, verbesserte sich

auch die Schwerpunktlage deut-

lich, was wiederum für eine hohe

Nutzlast bei geringerem Eigengewicht

sorgt.

Technische Daten: StVZO technisch maximal

Geschwindigkeit 80 km/h 80 km/h

Achslast 4x 10.000kg 11.200kg

Gesamtgewicht ca. 40.000 kg 44.800 kg

Eigengewicht ca. 9.100 kg 9.100 kg

Nutzlast ca. 30.900 kg 35.700 kg

Bereifung 16x 235/75 R 17,5 235/75 R 17,5

Editorial

von Stefan Fuchs

Vorstandsvorsitzender der Goldhofer AG

Liebe Leserin,

lieber Leser,

Goldhofer

herzlich willkommen zum Veranstaltungs-Highlight

im Jahr 2010.

Die bauma ist für die Goldhofer

AG natürlich die größte Herausforderung

schlechthin.

Das zeigt sich schon an der Vielzahl

der Innovationen, die noch

rechtzeitig vor Messebeginn fertig

geworden sind.

Wir sind wirklich stolz darauf,

dass wir Ihnen in allen Transportbereichen

absolute Neuheiten präsentieren können. Sei es im Offshore,

im klassischen Baumaschinen-Transport oder bei den Selbstfahrern:

Mit Goldhofer-Know-how fahren Sie immer richtig.

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die Neuheiten made by Goldhofer

im Detail vor. Bei den technischen Daten können Sie mit der Zunge

schnalzen und ich verspreche Ihnen, dass unsere neuen Transportsysteme

auch in der Praxis halten, was sie auf dem Papier versprechen.

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten zeigt sich, was Partnerschaften

wirklich Wert sind. Wir von Goldhofer wollen immer Ihr kompetenter

und zuverlässiger Partner in der Transport-Logistik sein und stehen

Ihnen auch dann zur Seite, wenn es mal eng wird.

Wie das in der Praxis aussieht, das schildern wir Ihnen in ausgewählten

Beiträgen über interessante Projekte, die wir gemeinsamen mit

unseren Kunden gemeistert haben – egal wie kniffl ig eine Aufgabe

auch gewesen sein mag. Sie können darauf vertrauen, dass Sie sich

immer auf uns und unsere technologisch herausragenden Produkte

verlassen können.

Dass uns immer wieder etwas Neues einfällt, das beweist diese bauma

2010. Ich wünsche Ihnen viel Spaß auf der Messe und viel Spaß mit

unserer bauma-News von Goldhofer!

Goldhofer News April 2010 Seite 3


INNOVATIONSVORSPRUNG durch Goldhofer

45 Tonnen Achslast

Die neue modulare Schwerlastbaureihe THP/SL und PST/SL nimmt die Schwergewichte, wie sie kommen

Dda wird die Konkurrenz

kräftig schnaufen.

Denn der Goldhofer

AG ist wieder

mal ein Knüller

gelungen. Unsere neue modulare

Schwerlastbaureihe THP/SL ist

noch stabiler geworden und verfügt

nun über eine Achslast von

45 Tonnen !

Für Sie als Spediteur/Transporteur

bedeutet das in Zukunft

eine noch höhere Flexibilität

beim Zusammenstellen Ihrer

Achslinien. Selbstverständlich

lassen sich die neuen THP/SL-

Achslinien problemlos mit Ihren

bisherigen Modulen der Typen

THP/SL, PST/SL und PST/SL-E

kombinieren

Technische Daten: StVZO techn. max.

Geschwindigkeit 80 km/h 0,5 km/h

Achslast 6x 16.400 kg 45.000 kg

Gesamtgewicht ca. 98.400 kg 270.000 kg

Eigengewicht ca. 20.700 kg 20.700 kg

Nutzlast ca. 77.700 kg 249.300 kg

Bereifung 48x 215/75 R 17,5 215/75 R 17,5

Airport Technologie

Alle Vorteile auf einen Blick

Achslast 45 Tonnen

höheres Biegemoment

höhere Wirtschaftlichkeit durch optimales Verhältnis

von Achslast zu Eigengewicht

uneingeschränkte Kombinierbarkeit zu vorhandenen

THP/SL-, PST/SL- und PST/SL-E Modulen

Highlight 7:

2 x THP-SL 6

Schwerlastkombinationssystem

Varianten mit hydrostatischem Fahrantrieb

verfügbar

Varianten mit elektronischer Vielweglenkung

verfügbar.

Neues Bergesystem für Airbus A 380

Flughafen Frankfurt setzt auf das

ARTS-2 X von Goldhofer

„auf Schwerlastmodul-Basis“

Die Goldhofer AG aus

Memmingen macht

den größten deutschen

Flughafen in

Frankfurt am Main

fi t für den Ernstfall. Mit dem

weiterentwickelten Flugzeug-

Bergesystem ARTS-2 X (Aircraft

Recovery Transport System)

können ab Mitte April am Fraport

erstmals überhaupt havarierte

oder defekte Flugzeuge

bis zur Größe des neuen Airbus

A380 in kürzester Zeit von der

Rollbahn geschleppt werden. Der

Rhein-Main-Flughafen ist der

erste internationale Flughafen,

der mit dem weltweit einzigartigen

Bergesystem von Goldhofer

ausgestattet wird.

„Durch unsere große Erfahrung

bei einer Vielzahl von erfolgreich

durchgeführten Flugzeugbergungen

seit 1988 wissen wir,

was das Equipment im Unglücksfall

können muss. Über drei Jahre

haben wir unser Know-how

in die Entwicklung des neuen,

weiterentwickelten Bergesystem

ARTS-2 X einfl ießen lassen“,

sagt der Vorstandsvorsitzende

der Goldhofer AG, Stefan Fuchs.

Er spricht von einem Quantensprung:

„Das Konzept stellt dank

der Bergelösungen für alle Flugzeuge

einen Meilenstein in der

Flugzeugbergung dar. Die ganze

Palette der Zivil-Luftfahrt ist

damit abgedeckt, selbst ein havarierter

A380 mit einem oder

mehreren defekten Fahrwerken

stellt uns jetzt vor keine großen

Probleme mehr.“

Drei Einheiten

Das ARTS-2 X besteht aus drei

hydraulischen Fahrwerkseinheiten,

die sich je nach Einsatzzweck

beliebig modular anordnen

lassen und auch einzeln

eingesetzt werden können. Das

fl exible Bergesystem ermöglicht

Seite 4 Goldhofer News April 2010

somit optimalen Einsatz, völlig

gleichgültig, welche Bedingungen

vorherrschen.

Das ARTS-2 X baut auf die

Bergesysteme ARTS 1, 2, 3 und

5 auf, vereinigt die spezifi schen

Vorteile und verfügt über einige

Neuerungen: Die Nutzlast

des Drehschemels wurde auf 50

Tonnen erhöht und ermöglicht

nun die Aufnahme von Flugzeugen

mit Rumpfdurchmessern

von bis zu 13,5 Metern. Der zusätzliche

5-Achs-Split der Standard-Schwerlastmodule

vom Typ

THP dient dazu, die Nutzlast der

Flügel-Hubtische auf je 170 Tonnen

zu erhöhen. Das 120 Tonnen

schwere Bergesystem lässt sich

mit einem Lkw oder einem Flugzeugschlepper

als Zugfahrzeug

ziehen, zudem kann es optional

selbst angetrieben werden: Eine

computergesteuerte Vielweglenkung

bietet unterschiedliche

Lenkmöglichkeiten – von der

Normal-, über die Diagonal-, bis

hin zur Quer- und Karussellfahrt.

Alle Einsatzmodule können in

einer Frachtmaschine vom Typ

B747 über eine weite Flugdistanz

befördert werden. Vor Ort ist das

ARTS-2 X schnell einsatzbereit

– der Zusammenbau der Module

ist unkompliziert, die Rollbahn

kann dank des Goldhofer-Bergesystems

in kürzester Zeit wieder

freigegeben werden. Standardgummireifen

garantieren dafür,

dass die Rollbahn während der

Bergung unbeschädigt bleibt.

Wird das Bergesystem längere

Zeit nicht benötigt, fallen nur

geringe Wartungsarbeiten an.

Die Module lassen sich einfach

und bequem lagern. Die Notwendigkeit

eines effektiven und

schnell einsatzfähigen Systems

für den Ernstfall ist somit gewährleistet.

Laut Fuchs ein weiteres

großes Plus: „Unverzüglich

reagieren zu können, das wird

im Unglücksfall immer bedeutender.“

Obgleich die Einheiten im aufgebauten

Zustand 28,5 Meter

lang, 24 Meter breit und 4,8

Meter hoch sind, lassen sie sich

aufgrund der Modularität auf

öffentlichen Straßen mit einer

Richtgeschwindigkeit von bis

zu 80 Stundenkilometern zügig

transportieren.


Neue Qualitätsstandards

Keine Macht dem Rost!

Neues Lackierungskonzept // Neues Verrohrungssystem // Wartungsfreie Verbindung // Top-Komponenten

Die Marke Goldhofer

ist bekannt für ihre

konstant hohe Produktqualität.Langjährige

Erfahrungen,

kombiniert mit modernsten Material-

und Fertigungstechnologien

gewährleisten Produktlösungen

auf höchstem Niveau. Die obersten

Ziele dabei sind, die Innovations-

und Technologieführung auf dem

Weltmarkt zu halten und den

Anwendern mit wirtschaftlichen

Transportlösungen auf höchstem

Qualitätsniveau zu versorgen.

Die neuesten Optimierungen beinhalten

nicht weniger als eine

gesamte Produktionsumstellung,

angetrieben durch das Bestreben,

Ihnen als Kunde immer den

größtmöglichen Nutzen zu bieten.

Hier ein paar Beispiele, die Ihnen

den hohen Qualitätsanspruch

verdeutlichen sollen:

Neues Lackierungskonzept

für maximalen

Korrosionsschutz

Bei der Lackierung unserer

Fahrzeuge haben wir den Fertigungsprozess

umgestellt, um einen

maximalen, ganzheitlichen

Korro sions schutz zu erreichen.

Möglich macht es die neuartige

Zinkstaubgrundierung, die gegenüber

einer herkömmlichen

Spritzverzinkung folgende Vorteile

bietet:

Besserer Kantenauftrag

komplette Grundierung auch

in die kleinsten Hohlräumen

Selbstheilende Wirkung bei

Lackverletzungen

Einfachere Reparatur

Hohe Langlebigkeit

Bei einem Salzsprühtest mit 2000

Stunden war bei der Zinkstaubgrundierung

keine Rostbildung

zu erkennen, bei der Spritzverzinkung

bildete sich deutlich

Weißrost.

Im bisherigen Produktionsprozess

wurden der Fahrzeugrahmen und

die Komponenten nach der Montage

lackiert. Schwer zugängliche

Stellen mussten nochmals

überlackiert werden, wobei auch

die Korrosionsschutzleistung der

Lackierung begrenzt war.

Zur Verbesserung wurde der

Fertigungsablauf dahingehend

umgestellt, dass der Rahmen

bereits vor der Endmontage der

Komponenten lackiert wird und

somit die Zugänglichkeit im

Lackierprozess bis in den letzten

Winkel gewährleistet wird.

Ganzheitliches Lackiersystem

Wartungsfreie Verbindungstechnik

In einem unmittelbar aufeinander

abgestimmten Prozess wird

der Rahmen sandgestrahlt und

mit 3 Lackierschichten – Zinkstaubgrundierung

mit Interzink

52, Füllerbeschichtung mit

2K-Grundierung und Decklackbeschichtung

mit 2K-Lack –

komplett fertig lackiert.

Der Rahmen bekommt somit ein

„geschlossenes Lackkleid“, das

in der anschließenden schweißfreien

Endmontage nicht mehr

verletzt wird. Die Grundierung

wurde auf einen hochwertigen

Zinkstaublack umgestellt, der

aufgrund des hohen Zinkanteils

von nahezu 90 Prozent

höchste Korrosionsbeständigkeit

erreicht. Seine extrem guten

Haftungseigenschaften bieten

besten Schutz vor mechanischen

und thermischen Beanspruchungen.

Damit sind beste

Lackierungen und Langlebigkeit

aller Fahrzeuge gewährleistet.

Die einzelnen Schritte

im Überblick

1. Sandstrahlen nach DIN SA 2.5

2. Zinkstaubgrundierung mit

Interzink 52

3. Füllerbeschichtung mit

2K-Grundierung

4. Decklackbeschichtung mit

2K-Lack

Maximaler Korrosionsschutz

im gesamten

Verrohrungssystem

Wir bieten ein geschlossenes

System bei der Verrohrung an.

Dabei sind alle Systembauteile

mit höchstem Korrosionsschutz

ausgelegt.

Das bedeutet:

Alle Hydraulikleitungen sind

galvanisch verzinkt und beschichtet.

Alle Rohrverbindungen und

alle anderen Systeme verfügen

über einen Zink-Nickel-Oberfl

ächenschutz.

Damit sind die Rohre widerstandsfähiger

gegenüber mechanischer

Beanspruchung und

gegenüber aggressiven Medien.

Weiterer Pluspunkt: Die galvanische

Schicht ist chrom(4)-frei.

Voraussetzung zur Umsetzung

hierfür war, dass die gesamte hydraulische

Verbindungstechnik,

das heißt alle Rohre, Rohrverbindungen,

Schlauchfi ttings, Rohrschellen

und Absperrhähne, über

einen ähnlich hohen Korrosionsschutz

verfügen. Dazu wurden

die Rohrverschraubungssysteme

von VOSS eingeführt. Durch

die Zink-Nickel-Oberfl äche

bieten diese höchsten Korrosionsschutz.

Die Schutzleistung

Maximaler Korrosionsschutz im

gesamten Verrohrungssystem

Hochwertige Zulieferkomponenten

von VOSS Zink-Nickel übertrifft

den Korrosions schutz der alten

chrom(4)-haltigen Gelbchromatierung

fast um das 10-fache.

Da aber eine Kette nur so gut ist

wie sein schwächstes Glied, wurden

auch alle anderen Hydraulikkomponenten

auf diesen hohen

Korrosionsschutz umgestellt.

Die verzinkten und passivierten

Hydraulikleitungen werden

zusätzlich mit einer organischen

Schutzschicht versehen. Diese

wird ebenfalls allen Ansprüchen

an die Leistungsfähigkeit der

Oberfl äche gerecht. Goldhofer ist

mit dieser Durchgängigkeit des

Oberfl ächen schutzes abermals

in der Vorreiterrolle. Des weiteren

sind die angeschraubten

Materialien von Blechen und

Abdeckungen auf Edelstähle

oder Feuerverzinkung umgestellt

worden. Die Kombination all

dieser Maßnahmen rundet den

besten Schutz vor Korrosion des

gesamten Fahrzeugs ab.

Wartungsfreie

Verbinungstechnik

Die Anforderungen an die

Rohrverbindungen durch Goldhofer

sind hoch. Druckspitzen,

die den maximalen Betriebsdruck

um ein Vielfaches überschreiten,

sowie hohen mechanischen

Belastungen wie

Schwingungen und Vibrationen

muss die Hydraulik stets

absolut zuverlässig, leckagefrei

und wartungsarm gerecht werden.

Dies auch bei unterschiedlichsten

äußeren Bedingungen

wie beispiels weise hohen Temperaturschwankungen.

Um diesem Anspruch gerecht

zu werden war eine ständige

Weiterentwicklung der hydraulischen

Verbindungstechnik

not wendig und hat zu dem heutigen

System geführt, welches

dem zur Zeit technisch machbarem

Optimum entspricht.

Das neue Rohrumformsystem

von Voss bietet höchste Biegewechselfestigkeit

und absolute

Dichtheit. Die einfache Montage

der maschinell hergestellten

Rohrkontur schließt die Fehlerquelle

„Mensch bei der Montage“

nahezu vollständig aus.

Durch die Einführung dieses

neuen Systems liegen die Leckagen

lediglich im ppm-

Bereich.

Nach nun fast 1,5-jähriger Recherche

und Entwicklungsarbeit

wird pünktlich zur bauma

2010 dieses neue Konzept vorgestellt

und zukünftig als Standard

für alle Fahrzeugbaureihen

im Hause Goldhofer gelten.

Qualität der

Zulieferkomponenten

Bei Zulieferkomponenten setzen

wir ausschließlich qualitätsgeprüfte

Markenware ein, unter

anderem von Bosch, Neumeister,

BPW oder RUD-Ketten. Diese

garantieren nicht nur eine zertifi

zierte Qualität, sondern auch

eine weltweite Serviceversorgung.

Goldhofer News April 2010 Seite 5


Neues System von Goldhofer fäh

Schwerlast-Profi und dänischer Partner zeigen sich innovativ

Die Goldhofer AG

und der dänische

Großtransporteur

von Windkraftanlagen,

Torben Rafn

& Co. A/S, haben ein bestehendes

Fahrzeugsystem weiterentwickelt,

sodass es auf dem

Markt für Furore sorgen wird:

Mit der für 100 Tonnen Nutzlast

ausgelegten Fahrzeugkombination

können Windkrafttürme

und Turbinenhäuser (Nacelles)

noch effi zienter und kostengünstiger

transportiert werden.

Das neun- bis elfachsige Fahrzeugsystem

besteht (je nach

Ländervorschrift) aus einem

„Freidrehdolly“ mit zwei, drei

oder vier Achsen, einem Rohradapter

vom Typ RA3 sowie

einem „Nachläufer“, der sieben

Achsen hat.

Das Transportsystem befi ndet

sich bereits in Dänemark im Einsatz.

„Mit diesem System ist uns

erneut ein großer Coup gelungen,

denn damit ist es beim Nacelle-

Transport jetzt möglich, die Ladung

frei zwischen den Fahrwerken

schwenken zu lassen.

Somit bereiten Kreisverkehre

und Kehren beim Transport von

Windkrafttürmen und Turbinenhäusern

keine Probleme mehr“,

sagt der Vorstandsvorsitzende

der Goldhofer AG, Stefan Fuchs.

Die Begeisterung in Dänemark

ist ebenfalls sehr groß. Speditionschef

Torben Rafn spricht von

„riesigen Vorteilen gegenüber

anderen Systemen“ und nennt

seine neue Errungenschaft stolz

nur noch kurz „futtog“ – eine

dänische Redewendung für ei-

Seite 6 Goldhofer News April 2010

nen Gliederzug, der um jede Ecke

fährt.

Tauscht man die Distanzkreuze,

kann der Rohradapter RA 3 sogar

bei verschiedenen Fahrzeugkombinationen

und unterschiedlichen

Durchlenkradien

eingesetzt werden. Durch Heben

und Senken der Adapter kann

der Transporteur Hindernisse

überfahren und Brücken unterfahren.

Die Adapter ermöglichen

eine Nutzlast von 100 Tonnen

und können bis zu drei Meter

angehoben werden.

Die Kooperation zwischen Goldhofer

und Torben Rafn ist ein

Erfolgsmodell der besonderen

Art: Der deutsche Hersteller von

Lkw-Anhängern, Schwerlasttransportsystemen

und Flugzeugschleppern

und der Transportprofi

aus Dänemark sind seit

über zwei Jahrzehnten Partner

und haben bereits in der Vergangenheit

den Weltmarkt mit

innovativen Lösungen geradezu

revolutioniert.

2009 produzierten die Allgäuer

zum Beispiel ein neuartiges Kesselbrückensystem,

mit dem sich

auf einfache Weise die V 90 (2-

MW Nacelle Mk6 und Mk7) der

Vestas Wind Systems A/S transportieren

lassen. Das Produkt

wurde seinerzeit in enger Zusammenarbeit

mit Torben Rafn

sowie den Ingenieuren von Vestas,

dem weltgrößten Hersteller

von Windenergieanlagen entwickelt.

Die dänische Spedition war

1991 der erste Kunde überhaupt,

der den ersten Rohradapter von

Goldhofer für den Transport von

Turmsegmenten in Auftrag gegeben

hatte.

Die hydraulische Hubeinrichtung ermöglicht ein Anheben um bis zu

ca. drei Meter. Somit können auch extreme Hindernisse wie Leitplanken

etc. überfahren werden.

Die Torben Rafn & Co. A/S

Die Torben Rafn & Co. A/S mit Hauptsitz im dänischen Sommersted setzt beim Transport von schweren

Gütern konsequent auf den deutschen Qualitätshersteller Goldhofer AG. Internationale Spezialtransporte

sind dabei das Tagesgeschäft der Spedition. Rafn-Lkw sind auf den Straßen innerhalb Europas nicht

mehr wegzudenken und auch im Mittleren Osten und in Afrika anzutreffen. Damit zählen die Dänen in

diesem Transportsegment zu den echten Pionieren. Der Transport-Experte verfügt mittlerweile über eine

Transportkapazität von mehr als 3000 Tonnen.


t „Nacelles“

Neues Konzept für

V112 von Vestas

Mit fünf Transporteinheiten überzeugt

In enger Zusammenarbeit

mit den Ingenieuren von

Vestas entwickelten und

realisierten Projekt- und

Entwicklungsingenieure

von Goldhofer in kürzester Zeit

ein umfassendes Transportkonzept,

das die Transport-Vorgaben

aller Bauteile der neuen

Vestas V112 gemäß den Vestas-

Forderungen zu 100 % erfüllt.

Bei der V112 handelt es sich um

die neue Generation der 3MW

Windkfraftanlagen für Onshore-

Standorte. Diese Anlagen mit

einer Nabenhöhe von bis zu 119

Metern und Einzelteilgewichten

von bis zu 70 Tonnen benötigen

außerordentliche Transportkonzepte,

die durch Vestas offi ziell

genehmigt und freigegeben werden

müssen, um eine Beschädigung

der Anlagenteile zu verhindern.

Goldhofer teilt dabei die Windkraftanlage

in fünf unterschiedliche

Transporteinheiten (Konzepte)

auf.

Konzept 1: Rotorblätter

Hierfür nutzt Goldhofer den

neuen Pritschensattelaufl ieger

SPZ-P 3AAA, der auf der bauma

erstmals vorgestellt wird (Seiten

1, 2). Mit seinen Pendelachsen

und einem Hub von +/- 300 mm

sorgt er dafür, dass die 55 Meter

langen Flügel auch in unwegsamem

Gelände sicher transportiert

werden können. „Mit diesem

Konzept erfüllt Goldhhofer

die Vorgabe, das Rotorblatt mit

der Flügelspitze nach hinten zu

transportieren“, erklärt Gunnar

K. Storgaard Pedersen, Speciaist

für Technology R&D, Transport,

Installation & Services bei Vestas.

Konzept 2: die Nabe

Für den Nabentransport bietet

Goldhofer je nach Eigengewicht

der Nabe unterschiedliche Fahrzeugvarianten

an. Zum Einsatz

kommen hier meist Tiefbettfahrzeuge,

um die Höhenbeschränkungen

von 4,2 Metern einzuhalten.

Konzept 3: die Nacelle

Speziell für den Transport der

14 Meter langen und vier Meter

breiten Nacelle bietet Goldhofer

verschiedene Transportmöglichkeiten

an. Aufgrund der Höhe

von 3,3 Metern eignen sich die

kostengünstigen 7- oder 8-ach-

sogar um die Ecke

sigen Semitrailer mit 205er Bereifung.

Modularkunden von

Goldhofer können aber auch eine

handelsübliche Flachbettbrücke

oder ein Tiefbett nutzen.

Konzept 4: die Drivetrain

Da das Gesamtgewicht in Verbindung

mit der Nacelle die

100-Tonnen-Grenze weit überschreitet,

bieten wir hier ein zusätzliches

Fahrzeugkonzept zum

alleinigen Transport des Stromgenerators

an. Der ca. 62 Tonnen

schwere Generator kann dabei

in Tiefbettfahrzeugen mit einem

Goldhofer-Palettenaufnahmesystem

oder einem handelsüblichen

7- oder 8-Achsen-Semitrailer

gefahren werden.

Konzept 5: der Turm

Für den Transport der ca. 32 Meter

langen und bis zu 70 Tonnen

schweren Turmsegmente stehen

so genannte Rohradapter

zur Verfügung. Diese können

entweder mit einer Freidreheinrichtung

oder direkt zwischen

die Schwerlastmodule gekuppelt

werden. Alternativ bietet

Goldhofer hier einen 8-achsigen

Semi tiefl ader mit Kesselmulde

an.

Die einzelnen Phasen im Überblick

� Rotorblät ter

� Nabe

� Nacelle

� Drivetrain

� Turm

Goldhofer News April 2010 Seite 7


Das neue Kundenzentrum der Goldhofer AG in Memmingen.

Kräftig investiert

Neues Kundenzentrum und neue Halle für die Sattelfertigung

Das Jahr 2009 war

das Jahr der Investitionen

für die

Goldhofer AG. Im

vergangenen Sommer

nahmen wir eine 4000 m 2

große Produktionshalle für die

Sattelfertigung, eine 1000 m 2

große Auslieferungshalle, ein

neues Vertriebszentrum und 500

neue Parkplätze in Betrieb. Die

Gesamtinvestition schlug mit

einem annähernd zweistelligen

Millionenbetrag zu Buche.

Wir geben alles, um unsere Kunden

noch besser betreuen zu

können“, sagte Stefan Fuchs, der

Vorstandsvorsitzende der Goldhofer

AG, im Rahmen einer kleinen

Feierstunde vor Gästen aus

Politik und Wirtschaft.

Vorstandsvorsitzender Stefan Fuchs führt die Gäste durch die Auslieferungshalle.

Herzstück der Investition ist die

neue Produktionshalle für die

Fertigung von Sattelfahrzeugen.

Sie dient zur Optimierung und

Effi zienzsteigerung des Fertigungsablaufes.

Die neue Sattelfertigung besteht

aus einer logistisch optimierten

Taktstraße mit insgesamt elf

Taktplätzen.

Impressum

Herausgeber: Goldhofer AG, Donaustraße 95, 87700 Memmingen, Germany, Telefon +49 (0) 8331/15-0,

Telefax +49 (0) 8331/15-239, info@goldhofer.de, www.goldhofer.de – Redaktion: Erich Traub, Ingo Jensen,

Michael Denkinger - Gesamtherstellung: Jensen media GmbH, Agentur für Unternehmensnachrichten,

Hemmerlestraße 4b, 87700 Memmingen, Telefon +49 (0) 8331/99188-0, info@jensen-media.de

Für Journalisten

Kostenloser Download aller Texte und Bilder unter

Worddownload: http://www.jensen-media.de/download/goldhofer_news_bauma2010.doc

Bildgalerie mit Download: http://www.jensen-media.de/webgalerie/goldhofer_news_bauma2010/index.html

Seite 8 Goldhofer News April 2010

KURZ UND BÜNDIG

NEUE WEBSITE

Mit einer frischen Optik und

einer ganz neuen Funktionalität

wartet die neu gestaltete Website

unter www.goldhofer.de auf.

Sie erfahren nicht nur alles über

unser tradtionsreiches Unternehmen,

Sie erhalten mit wenigen

Klicks auch eine aktuelle Übersicht

über verfügbare Neu- und

Gebrauchtfahrzeuge. Alle Ansprechpartner

sind mit Bild und

Kontaktadresse aufgeführt. Also,

schauen Sie mal rein!

NEUES RAMPEN SYSTEM

MIT HYDRAULIK-

VERRIEGELUNG

Unser neuentwickelte Rampensystem

verfügt über eine einzigartige

Sicherheitstechnik. Die

hydraulische Verriegelung hält

die Rampe in jeder beliebigen

Stellung. Dadurch sind Spanngurte

oder Rampensicherungsstangen

nicht mehr nötig.

GOLDHOFER SOFTWARE-LÖSUNGEN

Goldhofer Softwarelösungen ermöglichen unseren Kunden

immense Vorteile bei der Planung ihrer anstehenden Transportaufgaben.

Die Softwarepakete sind individuell auf den einzelnen

Kunden abgestimmt und beinhalten seinen jeweiligen Umfang

an Gold hofer-Transportfahrzeugen. Damit ist diese Software als

tägliches Arbeitsmittel unverzichtbar. Inzwischen bietet Goldhofer

drei Softwareprodukte an:

easyTRACK

Das Programm simuliert, berechnet und stellt Kurvenläufe

(so genannte Schleppkurven) für Schwerlasttransporte dar.

Abgeleitet und modifi ziert wurde das Produkt aus einer Erweiterung

der im tausendfachen Einsatz bewährten eigenständigen

Programme, die unter AutoCAD für die Bereiche

Straßenplanung und Tiefbau zur Verfügung stehen. Das easy-

TRACK dokumentiert bereits im Vorfeld eventuell auftretende

Transporthindernisse und trägt somit zu einem vereinfachten

Genehmigungsverfahren bei.

easyVERSION:

Das von Goldhofer angebotene Schwerlastmodulsystem THP ist

in den unterschiedlichsten Versionen erhältlich. Um hierfür dem

Kunden eine Planungshilfe an die Hand zu geben, hat Goldhofer

nun die Software „easyVERSION“ entwickelt. Die modularen

Schwerlastmodule lassen sich wie ein Baukastensystem zusammen

setzen. Dieses Baukastensystem wird nun in einer Software

dem Kunden an die Hand gegeben, damit dieser einen schnellen

und wirtschaftlichen Zugriff auf die unterschiedlichen Zeichnungen

seiner spezifi schen Fahrzeugversionen hat.

easyLOAD:

Mit easyLOAD bietet Goldhofer eine Software zur selbstständigen

Ermittlung von Belastungsschemen bei unterschiedlichen

Kombinationszusammenstellungen. Dadurch kann ein

Unternehmen für seine individuelle Transportaufgabe die

notwendigen Achs-und Sattellasten berechnen. Dies erfolgt

unter Berücksichtigung der Eigengewichte und zulässigen

Biegemomente des jeweiligen Fahrzeuges. Das somit ermittelte

Belastungsschema kann als Anlage zur Ausnahmegenehmigung

verwendet werden.

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