Gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Walddorf

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Gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Walddorf

auf ein Wort

Liebe Gemeindeglieder,

Gemeindebrief

Evangelische

Kirchengemeinde

Walddorf

Oktober 2009

In der Praxis eines Psychologen hängt ein großes Plakat an der

Wand mit folgendem Spruch:

„Liebe mich, wenn ich es am wenigsten verdiene, denn dann

brauche ich es am dringendsten“.

Dieser Spruch trifft ins Schwarze.

Wie viele Menschen wünschen sich, dass ihnen irgendjemand

Liebe entgegenbringt, weil sie diese Liebe zum Leben dringend

brauchen. Eine Liebe, die sie aufbaut, wenn sie ganz unten

sind, - eine Liebe, die einfach hingeht und nicht viel fragt und

den anderen liebt.

Menschen erfahren oft genau das Gegenteil: Sie bekommen

nur Liebe, wenn sie etwas leisten, wenn sie so funktionieren,

wie es die anderen erwarten, wenn sie sich die Liebe

verdienen.


Aber bei Gott ist es anders. Er kommt uns mit seiner Liebe

entgegen. In Christus sagt er in unüberbietbarer Deutlichkeit,

dass er uns seine Liebe, seine Barmherzigkeit schenkt.

Er zahlt ein hohes Preisgeld dafür: Das Leben seines Sohnes.

Christus hat uns erworben aus allen unseren Sünden.

Ob wir das ermessen können, was das für uns bedeutet?

Wir leben, leiden und sterben wie alle, wir machen Fehler und

häufen Schuld auf uns wie alle, wir verzagen und resignieren.

Aber in Christus haben wir ein neues, unzerstörbares Leben.

Dieses neue Leben ist uns zugesprochen, ja garantiert. Wir

müssen auch keine Leistung dafür erbringen. Gottes Liebe gibt

es umsonst. Wir können diese Liebe im Glauben annehmen.

„Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der

Herr über die, die ihn fürchten“, so heißt es in Psalm 103.

Aus dieser Liebe können wir jeden Tag schöpfen. Wir können

den Tag beginnen mit einem Dank für den, der uns in Christus

nahekommt, der uns so annimmt, wie wir sind. Dem wir nichts

vorzuspielen brauchen, vor dem wir unsere Unzulänglichkeit

und Schwachheit, unsere Mängel und Fehler zugeben können.

Dann mag es durchaus sein, dass unser Leben trotzdem nicht

so geradlinig verläuft, wie wir es uns wünschen. Aber auch die

durchkreuzten Wünsche können wir vor ihn bringen im Gebet.

Er bleibt in allen Situationen unser guter Vater, der uns liebt.

Sogar auch dann noch, wenn wir selber an uns zweifeln, wenn

wir uns selber nicht mehr lieben und leiden können.

Wer auf die Liebe in Jesus Christus vertraut, der hat einen

festen Punkt außerhalb seines Lebens. Nichts und niemand

kann diesen festen Punkt aus den Angeln heben. Auf ihn

können wir bauen, gerade auch in den Krisen unseres Lebens.

Eine gesegnete Zeit wünscht Ihnen

Ihr Pfarrer Robert Helwig

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Gedenken an Frau Annemarie Erim

Liebe Gemeindeglieder,

Der tragische Tod unserer Kindergartenleiterin am 27. August

hat uns alle hart getroffen. Als die Nachricht durch unser Dorf

lief, waren wir wie gelähmt. Ganz besonders die Eltern unseres

Kindergartens. Dieses Ereignis hat uns alle ein Stück weit

verwandelt. Wir sind nicht mehr dieselben wie zuvor.

Wir werden das, was geschehen ist, nicht so leicht verarbeiten

können. Am ehesten noch die Kinder, die in ihrer natürlichen

Art mehr oder weniger unbefangen weiterleben können.

Ich möchte an dieser Stelle den Erzieherinnen herzlich danken,

die mit großem Einfühlungsvermögen die Kinder - und zum

Teil auch die Eltern begleitet haben.

Es gab in den letzten Wochen viele Gespräche. Ich habe den

Eindruck, dass alle Beteiligten ein Stück näher zusammengerückt

sind. Die Ratlosigkeit hat uns vereint. Wir wissen

nicht, was zum Tod von Annemarie Erim geführt hat. Wir

können immer nur Vermutungen anstellen. Letztendlich aber

bleibt das Geschehene ein Rätsel.

Wir tun gut daran, das Unerklärliche stehen zu lassen. Gott

weiß darum. Er kennt das Leben von Annemarie Erim, - besser

als wir, und mit allem, was es beinhaltet.

Frau Annemarie Erim, geb. Krämer wurde in Meckenheim in

der Pfalz geboren und ist dort auch aufgewachsen. 1994 hat

sie sich verheiratet mit Naci Erim. Sie war seit dem Jahr 1995

als Leiterin in unserem Kindergarten tätig. Sie hatte eine

besondere Gabe des liebevollen Umgangs mit den Kindern. Mit

ihrer freundlichen und herzlichen Art hat sie eine Atmosphäre

der Wärme und Geborgenheit in den Kindergarten getragen.

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Viele Umbrüche gab es in unserem Kindergarten in den letzten

beiden Jahren. In all diesen Herausforderungen zeigte sie viel

Mut, etwas Neues zu wagen.

Ihre Bereitschaft zur Veränderung hat ihr am Ende Recht

gegeben. Wir haben einiges erreicht. Vor wenigen Wochen

noch war sie ganz positiv gestimmt. Mit neuer Perspektive

wollte sie im neuen Kindergartenjahr weiterarbeiten.

Nun ist alles anders gekommen. Sie ist 53 Jahre alt geworden.

Am Mittwoch 9. September 2009 wurde sie in ihrem Heimatort

Meckenheim zu Grabe getragen. Am Donnerstag, 10.

September haben wir hier in Walddorf in einer Gedenkfeier von

ihr Abschied genommen.

Bei allem, was uns bewegt beim Tod von Annemarie Erim,

wollen wir auf das Kreuz Jesu schauen. Dort hat Gott unsere

Lebensrätsel auf seine Art gelöst.

Er hat seinen Sohn Jesus Christus Mensch werden lassen. Er

hat ihn in die Schwachheit, in die Hilflosigkeit, ins Leiden, am

Ende in den Tod gehen lassen. Gerade so trägt er uns in all

unseren Lebensrätseln. Ihm ist nichts fremd in unserem

Leben. Wir können uns ihm ganz und gar anvertrauen.

Aber Jesus ist nicht im Tod geblieben. Durch die Auferstehung

Jesu von den Toten hat der Tod keine Macht mehr. Christus ist

der Sieger.

Deshalb geht unser Blick über den Grabesrand hinaus in

Gottes Ewigkeit. Unsere Zukunft liegt ganz beim

Auferstandenen. „Siehe, ich mache alles neu“, sagt Jesus.

„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt,

der wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Johannes 11,25).

Nur so können wir mit dem Tode fertig werden: Im Glauben an

Jesus, den Auferstandenen.

Wenn wir nun über dieses tragische Geschehen um die

Verstorbene hinausschauen, dann werden sich viele von uns

fragen: Wie kann ich bestehen in den Krisen, die mich

vielleicht einmal treffen? Wie kann ich weitergehen in meinem

Leben?

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Wir können so weitergehen, dass wir nicht auf unsere eigene

Kraft und Stärke bauen. Ich kann nicht mit Gewalt etwas

ändern, was nur Gott ändern kann.

Aber ich kann stille sein und mich besinnen auf den

lebendigen, gegenwärtigen und treuen Gott. Ich kann auf ihn

hoffen und ihm alles überlassen.

Ich wünsche uns allen, dass Gott uns begegnen kann, dass er

uns stark macht für den Weg des Vertrauens.

Er kann uns erfüllen mit Mut und Zuversicht, - gerade dann,

wenn wir vor die Herausforderungen unseres Lebens gestellt

werden.

Herzlich danken möchte ich den Eltern des Kindergartens für

die Hilfe, die sie uns in den schwierigen Tagen angeboten

haben. Wir haben sie gerne in Anspruch genommen. Sie haben

uns sehr geholfen. Bei Bedarf werden wir weiterhin auf sie

zukommen.

Herzlich danken möchte ich den Erzieherinnen, die mit großem

Engagement in den vergangenen Tagen den reibungslosen

Betrieb im Kindergarten ermöglichten.

Seit dem 18. September haben wir eine stellvertretende

Kindergartenleiterin. Es ist Frau Ute Walter aus Jettingen.

Sie ist für alle Fragen des Kindergartens zuständig.

Für das Bildungshaus trägt weiterhin Frau Elke Volz die

Verantwortung.

Der Kirchengemeinderat hat die Stelle der Kindergartenleiterin

bereits ausgeschrieben. Die Stelle wird zügig besetzt

werden.

Wir wollen die Zukunft unseres Kindergartens gerade jetzt fest

im Blick behalten und mit Zuversicht unseren eingeschlagenen

Weg weitergehen.

Allen Eltern, den Kindern, den Erzieherinnen und allen

Beteiligten wünschen wir Gottes Trost und Hilfe.

Ihr Pfarrer Robert Helwig

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Vertrauenstag der Konfirmanden

Am 12. September haben wir einen Vertrauenstag für

die Konfirmanden veranstaltet. Um 9 Uhr begann der

Tag mit Vertrauensspielen. Zwischendurch gab es ein

Picknick im Freien. Danach übten sich die Konfirmanden

im Klettern an der Kletterwand auf dem Kapf.

Dabei lernten sie das gegenseitige Vertrauen beim

Klettern und Absichern. Es war ein Tag mit viel Spaß.

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Walddorfer Gemeindebeitrag

Bis vor einigen Jahren durfte bei denjenigen Mitgliedern der

evangelischen Kirche Kirchgeld erhoben werden, die zwar ein

Einkommen erzielten, davon aber keine Kirchensteuer

bezahlten. Also waren hauptsächlich Rentner davon betroffen.

Sie mussten diese jährliche Steuer je nach Einkommen

gestaffelt entrichten.

Seit der Gesetzgeber jedoch die Besteuerung der Renten

eingeführt hat, kommt frohe Kunde aus dem Kirchengemeinderat,

die heißt: Das Kirchgeld ist abgeschafft.

Die Evangelische Landeskirche in Württemberg erhebt kein

Kirchgeld mehr.

Was die Kirchgeldzahler freut, ist jedoch betrüblich für die

Kirchengemeinden, denn damit entfällt für sie eine wichtige

Einnahmequelle. Sie durften die Erträge aus dem Kirchgeld bis

auf den letzten Cent für ihren eigenen Haushalt verwenden

und mussten nichts davon an die Landeskirche abführen.

Das Geld fehlt nun im Haushaltsbudget der örtlichen

Gemeinde. Deshalb hat der Kirchengemeinderat beschlossen,

zu freiwilligen Spenden aufzurufen.

Auch in Walddorf kommt jeweils im Herbst nun zu allen

Gemeindegliedern die Bitte um einen freiwilligen „Walddorfer

Gemeindebeitrag“. Die Gemeindeglieder können selbst

entscheiden für welches Projekt und in welcher Höhe sie ihre

Spende geben möchten.

Der freiwillige Gemeindebeitrag kann überwiesen

werden auf das Konto der Kirchenpflege:

Nr. 73842001, Volksbank Nagoldtal,

BLZ 641 910 30.

Bitte als Spendenzweck die Projektnummer angegeben.

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Projekt 1 - Schuldentilgung für die neu erstellte

Außenanlage unseres Gemeindehauses.

Spendenziel: 15.000 Euro

Projekt 2 - Verbesserung der Lautsprecheranlage in

der Kirche

Die Akkustik und die Verständlichkeit in unserer Kirche kann

noch entscheidend verbessert werden durch den Einbau neuer

leistungsstarker Mikrofone, neuer Lautsprecher und eines

neuen Verstärkers. Diese Investition umfasst eine größere

Summe. Wir werden die Verbesserung der Lautsprecheranlage

in mehreren Schritten über einen längeren

Zeitraum vornehmen.

Das erste Spendenziel: 5.000 Euro

Projekt 3 - Neue Bestuhlung in

unserem Gemeindehaus

Ein Blick in unseren regelmäßigen Veranstaltungskalender

zeigt, wie vielfältig unser Gemeindeleben ist. Entsprechend

wird auch das Gemeindehaus mit Gruppen belegt. Das

Mobiliar, das nun schon viele Jahre genutzt wird, ist in die

Jahre gekommen. Die Anschaffung neuer Stühle und Tische

steht an. Spendenziel: 15.000 Euro

Allgemeine Gemeindearbeit

Dazu zählen beispielsweise die Fortbildung unserer Mitarbeiter,

Anschaffung von Noten und Instrumenten, Ausrüstung unseres

Kindergartens, Material für die Kinder- und Jugendarbeit, aber

auch die laufenden Kosten in unserer Kirchengemeinde:

Heizkosten, Strom und Wasser, Blumenschmuck in der Kirche,

etc. Dazu kommen aber auch die Instandhaltung und die

Renovierungsmaßnahmen unserer Gebäude. Vor allem in

unserer Kirche kommen in nächster Zeit einige größere

Projekte auf uns zu.

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Besondere Tage

mit spannenden Geschichten, Liedern,

Spielen und jede Menge Spaß.

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„Das ganze ist

einfach geniialisch gut !“

Für alle Kinder von der 1. bis 7.

Klasse im Ev.Gemeindehaus,

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag,

27./28./29. Oktober,

14.30 bis 17 Uhr,

Freitag, 30. Oktober, 17 Uhr – Mike Müllerbauer Mitmach-Konzert

in der Festhalle Walddorf

Sonntag, 1. November, 10 Uhr Familiengottesdienst.

Es laden ein: Evang. Kirchengemeinde

und CVJM Walddorf


Missionarin Luciane Klassen schreibt in ihrem

Rundbrief aus Paraquay:

Liebe Freunde,

Mit dankbaren Herzen möchte ich heute erzählen über einige

der vielen Dinge, die in letzter Zeit geschehen sind.

Wie auch letztes Jahr, konnte ich auch wieder in der

Missionsschule Shekinah 4 Wochen am Unterricht mithelfen.

17 Schüler haben durch diesen Unterricht einen Einblick

bekommen, wie man als frischer Missionar in eine neue Kultur

starten kann.

Für mich persönlich war es eine sehr schöne und

abwechslungsreiche Zeit. Ich bin Gott sehr dankbar für

diese gesegnete Zeit mit den Brasilianern an der

Missionsschule.

Aty Guasu Regional 2009

Schon mehrere Monate im

Voraus bereiteten wir dieses

große regionale Treffen vor.

Nun war es endlich soweit. Vom

14.-17. August fand das

Indianertreffen hier statt. Ca.

250-300 Leute nahmen teil.

Dieses Treffen findet 1 Mal im

Jahr statt. Eingeladen sind

gläubige Indianer die durch dieses Wochenende im Glauben

gestärkt werden, indem sie

Gemeinschaft mit anderen

Geschwistern im Herrn

genießen und Gottes Wort

mehrmals am Tag hören.

Wir sind so unendlich Gott

dankbar, dass alles klappen

durfte.

Das Wetter ist bei

Großveranstaltungen immer

ein wichtiger Punkt. Gott

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hat uns trotz Winter schöne Sonnentage geschenkt. Wir hatten

die ganze Zeit starken Wind, aber erst sonntagnachts fing es

an zu regnen. Alle konnten trotzdem abreisen und gut in ihren

Dörfern ankommen.

Im letzten Rundbrief habe ich

erzählt von dem, was ich

mache, ich bin aber nicht die

einzige, die hier Bibelgruppen

hat. Viele Indianer unterrichten

ihren Mitmenschen Gottes

Wort. Ich bin immer wieder

begeistert über die Liebe die ich im Leben der Gläubigen sehe

und auch den Wunsch, die Frohe Botschaft anderen weiter zu

sagen.

Und sonst?

Hier möchte ich mich ganz ganz herzlich für jede Ermutig-ung,

jede Mail, jedes Dran Denken danken. Gott arbeitet auch

weiterhin in meinem persönlichen Leben und ich lerne,

ihm allein zu vertrauen.

Ich preise Gott für jeden, den Gott gebraucht, damit ich hier

sein kann. Danke, wenn du für mich betest und für jede

finanzielle Unterstützung. Ihr seid ein wunderbares Team!

Liebe Grüße

Luci

Luciane Klassen

CC 1181

1209 Asunción, PARAGUAY

Cel: 00595 983 17 65

Luciane_Klassen@ntm.org

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aktuell

Erntedankfest in der Festhalle Walddorf

Am Sonntag, 4. Oktober feiern wir zum Apfelfest den

Erntedank-Gottesdienst in der Festhalle Walddorf. Beginn ist

um 10 Uhr. Wir laden dazu alle Gemeindeglieder, - jung und

alt, herzlich ein. Anschließend gibt es, wie gewohnt, eine

Bewirtung in und außerhalb der

Festhalle.

Zum Schmücken des Erntedankaltars

in der Festhalle erbitten wir wieder

Erntegaben (Gemüse, Obst, Lebensmittel).

Diese können am Freitag, 2.

Okt. von 14 bis 18.30 Uhr im Foyer

der Halle abgegeben werden. Die Gaben sind für das Alten-

und Pflegeheim „Haus auf dem Wimberg“ in Calw bestimmt.

Allen Spendern sei im Voraus herzlich gedankt.

Kirchenbezirksfest am Sonntag,

11. Oktober in Nagold

Am Sonntag, 11. Oktober feiern wir den Abschluss

unseres „Wachsende-Kirche-Jahr 2009“ in Nagold

in der Stadtkirche. Gleichzeitig ist der

Bezirksposaunentag in Nagold. Wir feiern also ein großes

Kirchenbezirksfest. Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr. Die

Predigt hält Pfarrerin Maike Sachs. Anschließend gibt es in der

Stadtkirche eine Matinée mit Rückblick auf

die Wachsende-Kirche-Projekte der

Gemeinden im Bezirk.

Auch einen einfachen Mittagsimbiss gibt es in Nagold.

In Walddorf ist an diesem Sonntag kein Gottesdienst. Wir

laden herzlich alle ein zu dem zentralen Kirchenbezirksfest in

der Stadtkirche in Nagold!

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Wer eine Mitfahrgelegenheit benötigt, kann sich bis 9.30 Uhr

an der Kirche in Walddorf einfinden, um Fahrgemeinschaften

zu bilden. Auch die Rückkehr wird ermöglicht.

Mike Müllerbauer - Mitmach-Konzert am 30. Oktober

Am 30. Oktober ist Mike Müllerbauer mit Band in der Festhalle

Walddorf zu einem Mitmach-Konzert für Groß und Klein.

„Freche christliche Songs mit Herz und Köpfchen, prickelnd wie

ein Feuerwerk, die ganze Familie, vom Enkel bis zur Oma,

kommen auf ihre Kosten“. Wir laden herzlich dazu ein. Beginn

ist um 17 Uhr. Karten im Vorverkauf bei der Volksbank

Walddorf, Medienshop Altensteig, X-Buch Nagold, Erwachsene

Euro 6,-, bzw. 7,- an der Kasse. Kinder Euro 4,- bzw. 5,- an

der Kasse.

Bezirksfrauentag in Egenhausen am 31. Oktober

Am Samstag, 31. Oktober 09, 14 bis 17 Uhr ist der

Bezirksfrauentag in Egenhausen in der Gemeindehalle.

Thema: „Abenteuer Christsein“. Referentin ist Schwester

Teresa Zukic, Pegnitz.

Wir laden herzlich ein zu einem Nachmittag

der Begegnung mit Liedern, Kaffe, Tee,

Kuchen, Eine-Welt-Laden und Büchertisch.

Kinderbetreuung wird angeboten.

Konzert mit dem Männerchor und dem Posaunenchor

Schopfloch am 1. November

Am Sonntag, 1. November, 18 Uhr, laden wir ein zu einem

Konzert mit dem Männerchor und dem Posaunenchor

Schopfloch. Die beiden Chöre singen und musizieren zum

Thema „Freude“.

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Seniorennachmittag in der Festhalle am 8. November

Am Sonntag, 8. November laden wir herzlich ein zum

geselligen Seniorennachmittag mit Kaffee und Kuchen in der

Festhalle Walddorf. Beginn ist um 14.15 Uhr.

Pfarrrer i.R. Albrecht Speidel (früher Ebhausen) erzählt aus

seinem Leben. Der Musikverein und die „Singemäuse“ wirken

mit.

„Stunde im Advent“ - Konzert mit dem

Chor „Im Takt“ am 5. Dezember

Am Samstag, 5. Dezember, 19 Uhr laden wir

ein zu einer „Stunde im Advent“ in die Evang.

Johanneskirche Walddorf. Der Chor „Im Takt“

singt geistliche und neue Lieder in deutscher

und englischer Sprache unter dem Motto:

„Herr, ich komme zu dir“.

Impressum

Herausgegeben von der Evang. Kirchengemeinde

Walddorf, Schulstr. 15, 72213 Altensteig-Walddorf,

Tel. 07458-332. www.kirchengemeinde-walddorf.de

Der Gemeindebrief ist kostenlos. Für Spenden sind wir

jedoch dankbar. Konto der Kirchenpflege: Nr. 73842001,

Volksbank, Nagoldtal, BLZ 64191030.

Redaktion: Pfr. R.Helwig, Ausgabe Nr. 2/2009.

Nächster Gemeindebrief: Anfang Dezember 2009.

Redaktionsschluss: 16. Nov. 2009. Beiträge an:

pfarramt.walddorf@t-online.de

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Gottesdienste

Sonntag, 4. Oktober, Erntedankfest

10 Uhr FAMILIEN-GOTTESDIENST in

der Festhalle zum Apfelfest.

Der Posaunenchor wirkt mit.

Wir freuen uns über Ihre Erntegaben.

Abgabe am Freitag,2.Okt.ab 14 Uhr in

der Halle. Vielen Dank im Voraus.

Sonntag, 11. Oktober

10.00 Uhr Kirchenbezirksfest und Bezirksposaunentag in

Nagold. In Walddorf ist kein Gottesdienst. Wir laden herzlich

alle ein zum zentralen Gottesdienst in Nagold. Wer eine

Mitfahrgelegenheit benötigt, kann sich bis 9.30 Uhr an der

Kirche in Walddorf einfinden. Auch die Rückkehr wird

ermöglicht. In Nagold gibt es einen einfachen Mittagsimbiss.

Sonntag, 18. Oktober

10.00 Uhr Gottesdienst. Der Liederkranz wirkt

mit. Das Opfer ist für die Diakonie.

Anschließend ist Feier des Hl. Abendmahls -

Gemeinschaftskelch und Wein.

Sonntag, 25. Oktober - Ende der Sommerzeit

9.30 Uhr Offenes Singen

10 Uhr Gottesdienst mit Taufe.

Sonntag, 1. November - Reformationsfest

10 Uhr Familiengottesdienst als Abschluss

der Kinderbibelwoche.

Sonntag, 8. November

10 Uhr Tauferinnerungs-Gottesdienst.

Das Opfer ist für die Bibelverbreitung.

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Sonntag, 8. November

14 Uhr Senioren-Nachmittag in der Halle

Sonntag, 15. November – Vorletzter Sonntag im

Kirchenjahr

10 Uhr Gottesdienst.

Anschließend Gedenkfeier auf dem Friedhof.

Mittwoch, 18. November – Buß- und Bettag

19.30 Uhr Gottesdienst in der Kirche mit

eingeschlossenem Abendmahl.

Sonntag, 22. November -

Ewigkeitssonntag

10 Uhr Gottesdienst

mit Gedenken an die

Verstorbenen.

Sonntag, 29. November - 1. Advent

10 Uhr Gottesdienst. Der Posaunenchor wirkt

mit. Anschließend ist Feier des Hl. Abendmahls

- Gemeinschaftskelch und Wein.

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aus unseren Familien

Getauft wurden:

26. April Kim Sophie Martini

Tochter von Anja Martini und Gordon

Brand-Martini

16. Mai Otto Florian Holch

Sohn von Sandra und Benjamin Holch

31. Mai Luke Lucas Häfele

Sohn von Nadine und Frank Häfele

(in Altensteig)

21. Juni Moritz Rath

Sohn von Simone und Jochen Rath

Saskia Streicher

Tochter von Manuela und

Michael Streicher

25. Juli Hannah Alber

Tochter von Kerstin und

Georg Alber

29. August Angelina Sophie Kopp

Tochter von Patricia und Johannes Kopp

Getraut wurden:

16. Mai Benjamin und Sandra Holch geb. Kalmbach

25. Juli Georg und Kerstin Alber geb. Steinl

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29. August Johannes und Patricia Kopp

geb. Steiner

5. September Oliver und Heidrun

Heidorn geb. Kopp

Bestattet wurden:

Christian und Stephanie

Krause, geb. Wenz (in Rotfelden)

01. April Gustav Adolf Dürr, 83 Jahre

12. Mai Hans Albert Walz, 75 Jahre

28. Mai Lore Klara Böhmelt, geb.

Walz, 83 Jahre

02. Juli Mechtild Luise Kirn, 45 Jahre

21. Juli Else Niggel, geb. Frey, 85 Jahre

30. Juli Martha Luise Helle, geb. Fuchs, 88 Jahre

03. August Lore Rosa Wurster, geb. Beutler, 82 Jahre

12. August Wolfgang Winkler, 69 Jahre

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„Herr, wie sind deine Werke so groß und viel!

Du hast sie alle weise geordnet,

und die Erde ist voll deiner Güter.“

Psalm 104,24

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