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Villach

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Mitteilungsblatt der Stadt Villach Jahrgang 60 Nr. 4 1. März 2006

Von unserer Alpenarena zu Olympiagold!

Thomas Morgenstern und Martin Koch, GEPA

die Superstars der XX. Olympischen Winterspiele. (Seiten 8/9) Foto:

An einen Haushalt - Postentgelt bar bezahlt - Erscheinungsort Villach - 98A950001 - Verlagspostamt 9500 Villach


Inhalt

StadtImpulse

Congress Hotel, Tiefgarage:

Bauarbeiten haben begonnen!

Neues Abfall-Sammelsystem:

Umstellung ist angelaufen!

Impressum

Medieninhaber, Herausgeber: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit, 9500 Villach, Rathaus. • Redaktion: Andreas Kuchler, Erika Pfleger,

Christian Kohlmayer, Gerhard Lepuschitz, Telefon 0 42 42 / 205…, Durchwahl 1710, 1712, 1713, 1714 • Sekretariat: Heidi Gatternig, Alexandra Terwul, Telefon

0 42 42 / 205-1700 • Fax 0 42 42 / 205-1799 • E-Mail oeffentlichkeitsarbeit@villach.at • Verlags- und Herstellungsort: Villach/Klagenfurt. • Hersteller: Layout

& Satz: Werbeagentur ERTEL, 9020 Klagenfurt, Fleischbankgasse 2/1, und 9500 Villach, Trattengasse 1; Druck: Kärntner Druckerei, 9020 Klagenfurt, Viktringer

Ring Nr. 28 • Auflage: 31.591 Stück • Anzeigen: Werbeagentur TopTeam, 9500 Villach, Trattengasse 1, Telefon 0 42 42 / 24 454, E-Mail villach@topteam.at.

2

3 x Gold! „Kinder der Arena“

flogen in den Sport-Olymp!

StadtWirtschaft

StadtChronik

Seiten 4/5

Seiten 6/7

Seiten 8/9

Seite 12

Seiten 16/17

Seite 18

Seite 31

Arbeit, Investitionen, viele neue

Stadtimpulse – in diesen Tagen

wurden die Arbeiten zur Errichtung

des Congress Hotels und der

Tiefgarage für das Congress Center

gestartet.

Sauberer, wirtschaftlicher und durch

die Abholung von zu Hause auch

viel bequemer: Die Umstellung

auf das neue, zukunftsorientierte

Abfall-Sammelsystem ist bereits voll

angelaufen.

Doppel-Olympiasieger Thomas

Morgenstern, Olympiasieger

Martin Koch! Ganz Österreich feiert

unsere erfolgreichen „Adler“! Beide

haben das Schispringen in unserer

Alpenarena erlernt.

Auf „Schneid“ ist die Firma Leitz

– sie hat seit dem Vorjahr ihre Kärnten-Servicestelle

am Badstubenweg

62 konzentriert und schärft hier mit

höchster Präzision das Werkzeug verschiedenster

Kunden.

980 Meter hoch liegt Heiligengeist

und ist damit unser höchstgelegenes

Bergdorf. Die Sonnenterrasse unserer

Stadt erfreut sich gerade jetzt bei

Wintersportlern großer Beliebtheit.

Seit 13 Jahren setzt die TrachtengemeinschaftTurdanitsch-Tschinowitsch

wertvolle Impulse für unser

heimisches Brauchtum.

Fünf Studenten des Studiengangs

Geoinformation an der Fachhochschule

Kärnten haben mit einem

„Museums GIS“ eine revolutionäre

Lösung für den bequemen Museums-

oder Galeriebesuch gefunden.

StadtLichter (Seite 14) StadtMenschen (Seiten 30/31)

INVILLACH 4/2006

Leitz: Scharf

aufs Werkzeug

Heiligengeist – Idyllisches Tor

in unser Naturparkparadies!

Tradition und

Gemeinschaft

„Museums GIS“ für

bequemen Kunstgenuss


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Polytechnische Schule:

„Dein Tor zum Beruf!“

Für etwas weniger motivierte Schüler war die „Poly“ (Polytechnische

Schule) seinerzeit quasi als letzter Lernweg „angedroht“. Da hat sich

vieles geändert. Heute präsentiert sich diese Schulform als „Tor zum

Beruf“. Den Schülerinnen und Schülern wird hier die Möglichkeit geboten,

zu testen, welchen Beruf sie in Zukunft ausüben wollen.

V

iele Interessenten

nützten kürzlich den

Tag der offenen Tür in der Polytechnischen

Schule (PTS),

Richard Wagner Straße 21,

um sich über die berufsorientierten

Inhalte dieser

Schulform zu informieren.

Auch Vizebürgermeisterin

Mag.a Gerda Sandriesser

und Nationalratsabgeordnete

Mag.a Christine Muttonen

nutzten die Gelegenheit, um

das Angebot der PTS kennen

zu lernen.

Pool für Lehrbetriebe

Acht Fachbereiche – „Elektro“,

„Metall“, „Holz“,

„Bau“, „Mechatronik“, „Informatik“,„Dienstleistungen“,

„Handel und Büro“

sowie „Tourismus“ – werden

zusätzlich zu den Pflichtgegenständen

unterrichtet.

„Der Poly“ präsentiert sich

seit Jahren als Pool für Lehrbetriebe.

Die Schülerinnen

und Schüler werden durch

handelndes Lernen intensiv

auf ihren Beruf vorbereitet.

Von Berufsinteressentest bis

Infos

Polytechnische Schule,

Berufsfindung, Berufsgrundbildung,Berufsüberleitung;www.ptsvillach.ksn.at,

Telefon

0 42 42 / 24 6 69.

Schnupperbesuchen in Betrieben

spannt sich der Bogen.

Die angehenden Friseure

besuchen zum Beispiel

regelmäßig ihre Kollegen in

der Berufsschule.

Orientierung

Ein Schuljahr also, das keineswegs

wie früher oft angenommen,

„verloren“ ist,

sondern sich der wichtigen

Orientierung für das Berufsleben

widmet. Die Schülerinnen

und Schüler zeigten am

Tag der offenen Tür durch

kleine Schmankerln aus der

Küche, kunstvoll gebastelte

Seidenblumen oder professionell

gebaute Kamine, wie

spannend das Lernen in der

PTS ist.

Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser, Nationalratsabgeordnete Mag.a Christine Muttonen und

PTS-Direktor Ernst Johaim bewundern die kunstvollen Seidenblumen der kreativen Schülerinnen.

Foto: Monika Zore

Liebe

Villacherinnen,

liebe Villacher!

Thomas Morgenstern mit

seinem unvergleichlichen

Triumph auf der Großschanze

und Martin Koch im

Teambewerb haben sich in

die Liste der olympischen

Unsterblichkeit eingetragen.

Ganz Österreich ist stolz

auf ihre jungen Superstars

– vor allem natürlich unsere

Stadt, mit der die beiden

Ausnahmeathleten über die

Schiläufervereinigung und

unsere Alpenarena eng verbunden

sind!

Wie erinnerlich, stieß seinerzeit

die Errichtung der Alpenarena

in Möltschach teils

auf heftige Kritik. Unsere

Stadt setzte sich schließlich

durch, wobei es in erster

Linie darum gegangen war,

jungen Talenten wie eben

Thomas Morgenstern, Martin

Koch und etlichen anderen

einerseits gute sportliche

Entwicklungschancen

zu bieten sowie andererseits

Villach als Zentrum des nordischen

Schisports im Süden

Österreichs zu etablieren.

Die historischen Erfolge von

Turin zeigen jetzt, dass unser

Konzept voll aufgegangen ist,

und ich kann heute wiederholen:

Wenn die Alpenarena

nur einen Olympiasieger – zu

unser aller Freude sind es

gleich drei „Goldene“ geworden

– hervorbringt, so hat

sich deren Errichtung mehr

als gelohnt! (Mehr auf den

Seiten 8/9!)

Ihr Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

INVILLACH 4/2006

3


4

StadtImpulse

Congress Hotel, Tiefgarage:

Bauarbeiten haben begonnen!

Arbeit, Investitionen, viele neue Stadtimpulse – in diesen Tagen wurden die Arbeiten zur Errichtung

des Congress Hotels und der Tiefgarage für das Congress Center gestartet. Wenn auch

vorübergehend mit örtlich anderen Verkehrsführungen verbunden, so wird künftig der Bereich

Nikolaigasse enorm aufgewertet und die Anbindung zur Stadtbrücke attraktiv gestaltet. Mit

Kärntens 1. Business-Hotel antwortet unsere Stadt auf veränderte Konkurrenzsituationen und

ist damit wieder einen Riesenschritt voraus. Fertigstellung: 2007.

D

ie Errichtung des

neuen Congress

Hotels und der neuen Tiefgarage

sind nicht nur elementare

Projekte unserer

laufenden Altstadtoffensive,

sondern auch bedeutende

Arbeitsplatzfaktoren. Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

hat das Hotelprojekt

mit enormem persönlichen

Einsatz und mit großem

Nachdruck forciert.

Markt-Profil

„Damit behaupten wir in

diesem wichtigen Segment

INVILLACH 4/2006

die Nummer-1-Position im

Süden Österreichs und gewinnen

am internationalen

Markt weiter an Profil! Unsere

kongresstouristischen

Möglichkeiten werden

nun auf internationale

Standards gehoben, wir ho-

len uns jetzt entscheidende

Wettbewerbsvorteile, und

unserer Stadt eröffnen sich

völlig neue

„Mit dem Congress Center und dem neuen

Congress Hotel holen wir uns jetzt entscheidende

Wettbewerbsvorteile.“

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

C h a n -

cen“, freut sich Manzenreiter.

Das Hotel werde unserer

Stadt neue Impulse bringen

und sei andererseits auch

Europaplatz: Die Arbeiten zur Errichtung der Tiefgargae und des Congress Hotels sind in diesen Tagen

angelaufen. Für Fußgänger bleibt die Nikolaigasse passierbar. Die Nikolaigasse wird aufgewertet und

attraktiv an die Bahnhofstraße angebunden.

Foto: Monika Zore

die Villacher Antwort auf

jüngste Entwicklungen im

Zusammenhang mit Kongressprojekten

und die allgemeine,

deutlich veränderte

Konkurrenzsituation.

28 Millionen Euro

Die Gesamtinvestitionen

belaufen sich auf rund 28

Millionen Euro. Finanziert

wird das Hotelprojekt von

der heimischen InvestorengruppeMayr-Eder-Willroider

und der Hypo-Bank

(49 Prozent). Dadurch

bleibt sichergestellt, dass

die Wertschöpfung im Lande

bleibt.

Neue Gästeschichten

Die international renommierte

Hotelkette InterContinental/Holiday

Inn – der

Konzern betreut weltweit

rund 4400 Hotels – wird

das Hotel managen. Damit

etabliert sich ein Mitspieler,

der neue Standards und

Gästeschichten im Koffer

hat und Villach am internationalen

Markt positioniert.

Congress Center und Congress

Hotel werden unter einer

Flagge segeln, das heißt

gemeinsam gemanagt. Für

die Gesamtplanung zeichnet

Architekt Dipl.-Ing. Ernst

Mayer verantwortlich.

Hochprofessionell

Die Entscheidung, in Villach

in ein Hotel der Vier-

Sterne-Kategorie und dieser


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Verkehrsführung

Durch die umfangreichen

Baumaßnahmen ist es

nötig, die Verkehrsführung

vor allem im Großbereich

Nikolaigasse, Bahnhofstraße

und Brauhausgasse neu

zu regeln. Bedingt durch

die Riesenbaustelle, muss

vor allem ein Großteil des

Nikolaigasse-Abschnittes

zwischen Bahnhofstraße

Größenordnung – insgesamt

280 Betten – zu investieren,

ist zweifellos auch auf

die dynamische Entwick-

Stadtbrücke

und Brauhausgasse bis zur

Fertigstellung der Arbeiten

für den motorisierten

Verkehr gänzlich gesperrt

werden, das heißt voraussichtlich

bis 30. Juni

2007. Es bestehen lokale

Umfahrungsmöglichkeiten

und natürlich bieten sich

auch großräumige Ausweichvarianten

an.

lung Villachs und die hochprofessionelle

Arbeit, die

in der Draustadt geleistet

wird, zurückzuführen.

Drau

CCV

„Verdoppelung“

„Überall, wo Kongresszentrum

und ein Hotel zusammengeführt

wurden, kam

es zu einer Verdoppelung

der Auslastung“, stellte Geschäftsführer

Alfred Weiss

(Congress Hotel Villach)

fest. Er war in den letzten

Jahren mit der Planung und

Errichtung Dutzender ähnlicher

Projekte befasst.

Neue Tiefgarage

Mit dem Hotel wird auch

eine öffentliche Tiefgarage,

die vorwiegend für das

Congress Center benötigt

wird, mit insgesamt rund

217 Stellplätzen errichtet.

Bauherr ist unsere Stadt.

Europaplatz

Hotel und Congress Center

werden selbstverständlich

direkt von der Tiefgarage

aus erreichbar sein, wobei

sich die Zugangssituation

mit der direkten Verbindung

in die Garderobe und weiter

ins Haus fürs CCV wesentlich

verbessert und für die

Veranstaltungsbesucher erheblich

bequemer wird. Damit

wird der CCV-Vorplatz

– bis jetzt vor allem durch

Verkehrsregulierungsmaßnahmen

etwas „verstellt“

– größtenteils frei gehalten,

wodurch in Verbindung mit

den Objekten eine entsprechend

gefälligere Ensemblewirkung

erzielt wird.

Die umfangreichen Bauarbeiten zur Errichtung des Congress Hotels und der Tiefgarage bedingen bis Sommer 2007 eine etappenweise

Sperre der Nikolaigasse und geänderte Verkehrsführungen mit lokalen Umfahrungsmöglichkeiten.

INVILLACH 4/2006

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IN StadtImpulse

Neues Abfall-Sammelsystem:

Umstellung ist angelaufen!

Sauberer, wirtschaftlicher und durch die Abholung von zu Hause auch viel bequemer: Die Umstellung

auf das neue, zukunftsorientierte Abfall-Sammelsystem ist bereits voll angelaufen.

Wichtig: Das neue Sammelsystem ist bürgerfreundlich und kostenneutral: Für die Villacherinnen

und Villacher entstehen mit der neuen Müllentsorgung keinerlei Mehrkosten.

E

in ausgeklügeltes

System macht es

möglich, dass die Umstellung

auf das neue, moderneAbfall-Sammelsystem

bürgerfreundlich und

kostenneutral, also für die

Haushalte mit keinerlei

Mehrkosten verbunden ist.

Damit können wir den Villacherinnen

und Villachern

noch mehr Service bieten“,

erklärt der zuständige Referent,

Stadtrat Harald Sobe.

Schöneres Stadtbild

Vielmehr können wir durch

die Auflassung von rund

1500 Sammelstellen – so

Sobe – in Zukunft hohe

Reinigungs- und Wartungskosten

einsparen. Rund

150 Altsstoffsammelinseln

mit Behälter für Weißglas,

Buntglas, Metall und fallweise

Textilien bleiben bestehen.

Sobe: „Damit sorgen

wir gleichzeitig für ein

Alle ständig bewohnten Häuser

mit bis zu drei Haushalten

in unserer Stadt bekommen

eine rote 240-Liter-Tonne

zum Sammeln von Altpapier,

die sechswöchig abgeführt

wird, und gelbe Säcke für

leere Plastikflaschen (achtwöchige

Abfuhrintervalle)

zugestellt. Diese werden

regelmäßig am Straßenrand

vor dem Haus abgeholt. Mit

der Auslieferung der neuen

Abfallbehälter wird auch ein

Informationsfolder zum neuen

Abfall-Sammelsystem

6 INVILLACH 4/2006

Die Umstellung auf das neue Sammelsystem ist voll angelaufen: Stadtrat Harald Sobe (rechts) übergibt

Albrecht Hafner die rote Tonne und die gelben Säcke sowie eine Informationsbroschüre zum

neuen Abfall-Sammelsystem. Links Herbert Franz (Mitarbeiter der Entsorgung).

viel schöneres Stadtbild!“

Sortenreiner

Das neue Sammelsystem

liefert darüber hinaus auch

– das haben Abfallanalysen

im Rahmen der Pilotphase in

sowie ein ganz persönlicher

Abholplan mit den entsprechenden

Abfuhrterminen

mitgeliefert.

Gelber Sack

In Zukunft werden bei Einfamilienhäusern

leere Plastikflaschen

nur noch im gelben

Sack gesammelt, weil diese

gesammelten Plastikflaschen

wieder zu neuen Produkten

verarbeitet werden. Alle anderen

Kunststoffabfälle (Joghurtbecher,

Plastiksackerln

oder Plastikfolien) kommen

in die Restmülltonne (graue

Landskron ergeben – ein viel

sortenreineres und qualitätsvolleres

Sammelergebnis.

Der Anteil des verwertbaren

Kunststoffes in der gelben

Tonne ist beispielsweise von

Neu: Rote Tonne und gelber Sack!

Tonne) – sie werden in Arnoldstein

der thermischen

Verwertung zugeführt. Der

gelbe Sack wird alle acht

Wochen am Straßenrand

vor dem Haus abgeholt.

Wohnanlagen

Bei Wohnanlagen sind die

roten Behälter schon vorhanden.

Darüber hinaus bekommen

Wohnanlagen eine

neue spezielle gelbe Tonne,

in die nur Plastikflaschen einzuwerfen

sind. Alle anderen

Plastikabfälle kommen auch

hier zum Restmüll.

63 auf 94 Prozent angestiegen.

Das hat die Testphase

für das neue Abfall-Sammelsystem

in Landskron im vergangenen

Jahr eindrucksvoll

bewiesen.

Schöneres Stadtbild

Ein weiterer Vorteil des neuen

Systems: Die bisher im

gesamten Stadtgebiet aufgestellten

Sammelbehälter

für Papier und Kunststoff

verschwinden aus dem

Stadtbild. Bei den bestehendenAltstoffsammelinseln

werden die Sammelbehälter

für Plastik und

Papier abgezogen. Die Behälter

für Metalldosen, Glas

und Textilien bleiben jedoch

wie bisher an ihren Standorten.

Foto: Monika Zore


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Voll angelaufen

Die Umstellung auf das

neue System ist im Bereich

der Innenstadt bereits voll

angelaufen. Ab Montag, 6.

März, erhalten die Zone 7

(Untere Fellach, St. Martin,

St. Johann-Nord und

Völkendorf-Nord) sowie

die Zone 8 (Oberwollanig,

Unterwollanig, Rennstein,

Gritschach, Vassach, Zwischenbergen

und Oswaldiberg)

sowie die Zone 9

(St. Ruprecht, Urlaken und

Neulandskron) die neue rote

Tonne sowie die gelben

Säcke. Bis Ende März soll

die Umstel-

„Die Umstellung auf das

neue, moderne Abfall-

Sammelsystem ist bürgerfreundlich

und kostenneutral,

also für die

Haushalte mit keinerlei

Mehrkosten verbunden.“

Stadtrat

Harald Sobe

lung auf

das neue Sammelsystem

dann im gesamten Stadtgebiet

abgeschlossen

sein.

10.000 rote Tonnen

Insgesamt werden in diesen

Tagen mehr als 10.000

rote Tonnen für das Sammeln

von Altpapier sowie

Tausende gelbe Säcke für

das Sammeln von sauberen,

entleerten Plastikflaschen

an die Villacherinnen

und Villacher verteilt.

Die Umstellung erfolgt

schrittweise in den einzelnen

Sammelzonen. Wichtig:

Für die Villacherinnen

und Villacher entstehen

mit der Umstellung auf

das neue Abfall-Sammelsystem

keine zusätzlichen

Kosten.

In diesen Tagen wird im

gesamten Stadtgebiet auf

das neue Abfall-Sammelsystem

umgestellt. In den

Zonen 1 bis 6 wurden die

neuen Sammelbehälter beziehungsweise

gelben Säcke

bereits zugestellt. Bis

Ende März soll die Umstellung

der Müllentsorgung

im gesamten Stadtgebiet

abgeschlossen sein.

• Zone 7 – ab 6. März:

Untere Fellach, St. Martin,

St. Johann-Nord

und Völkendorf-Nord

• Zone 8 – ab 6. März:

Oberwollanig, Unterwollanig,

Rennstein,

Detail-Info

Detaillierte Informationen

zum neuen Abfall-Sammelsystem

mit persönlichem

Abholplan werden mit Auslieferung

der Tonnen und

Säcke – je nach Sammel-

Nähere Informationen:

0 42 42 / 205-6300

Umstellung bis Ende März!

Gritschach, Vassach,

Zwischenbergen und

Oswaldiberg

• Zone 9 – ab 6. März:

St. Ruprecht, Urlaken

und Neulandskron

• Zone 10 – ab 13.

März: Landskron

• Zone 11 – ab 13. März:

St. Andrä, Heiligengestade,

Gratschach, St.

Michael, Zauchen und

Drautschen

• Zone 12 – ab 13. März:

Seebach, St. Magdalen

und St. Ulrich

• Zone 13 – ab 20.

März: Drobollach, Egg,

Neu Egg, Bogenfeld, St.

zone in den kommenden

Tagen und Wochen mitgliefert.

Bis Ende März soll die

Umstellung auf das neue

Sammelsystem in ganz Villach

abgeschlossensein.

Niklas, Graschitz, Türkei,

Kratschach, Serai,

Mittewald, Greuth, Großsattel,

Kleinsattel, Duel,

Dobrova, Turdanitsch

• Zone 14 – ab 20.

März: Pogöriach, Judendorf-Süd,Warmbad,

Oberschütt, Unterschütt,

Oberfederaun

und Unterfederaun

• Zone 15 – ab 20.

März: St. Georgen und

Goritschach

• Zone 16 – ab 20.

März: Heiligengeist,

Mittewald, Obere Fellach,

Neu Fellach, Langauen

INVILLACH 4/2006

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IN StadtImpulse

3 x Gold! „Kinder der Arena“

flogen in den Sport-Olymp!

Doppel-Olympiasieger Thomas Morgenstern, Olympiasieger Martin Koch! Ganz Österreich feiert

unsere erfolgreichen „Adler“! Dass gerade zwei Sportler Aufnahme in die Liste der olympischen

Unsterblichkeit gefunden haben, die – beide starten für die Skiläufervereinigung Villach – in

der Villacher Alpenarena das Schispringen nicht nur erlernt, sondern von Möltschach aus auch

die Olympiaschanzen von Turin im Sturm erobert haben, ist sensationell und bestätigt einmal

mehr das von unserer Stadt initiierte Erfolgsprojekt „Villacher Alpenarena“.

Olympiagold für unser „Adler“-Quartett in Turin: Von rechts Andreas Kofler, Andi Widhölzl, Thomas Morgenstern und Martin Koch feiern

ihren historischen Erfolg beim Manschaftspringen auf der Großschanze.

M

it der Errichtung der

Alpenarena haben

wir die Voraussetzungen

geschaffen, um jungen nordischen

Schisportlern wie

Thomas Morgenstern

oder Martin Koch

hervorragende Entwicklungschancen

zu bieten und

gleichzeitig die Alpenarena

8 INVILLACH 4/2006

als nordisches Ganzjahres-

Trainingszentrums europaweit

zu etablieren. Dass wir

nun schon nach zehn Jahren

gleich

„Unsere Olympia-Helden sind der beste

Beweis dafür, dass unser Arena-Konzept voll

aufgegangen ist.“

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

über dreimal

Oympiagold jubeln dürfen,

ist fantastisch und lässt

jetzt wohl endgültig alle

Kritiker verstummen, die

die Arena einst massiv in

Frage gestellt haben. Das

Konzept ,Alpenarena‘ ist

voll aufgegangen und hat

die Erwartungen mehr als

erfüllt“, freut sich Bürgermeister

Helmut Manzenreiter,

auf dessen Initiative die

Schanzenanlage in Möltschach

errichtet wurde.

Vorbild für Jugend

Unser Bürgermeister gratulierte

den Olympiahelden

aus der Talenteschmiede

unserer Alpenarena zu ihrem

grandiosen Erfolg und

unterstreicht, dass beide

Sportler ganz besondere

Aushängeschilder für Ös-

terreich und Kärnten sowie

auch ein großes Vorbild

für unsere Jugend sind.

Villacher Weg!

Thomas Morgenstern

ging in seiner

Entwicklung

einen anderen

We g a l s

zahlreiche

s e i n e r

K o l l e -

g e n .

Während

Fotos: APA (2)


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viele junge Schitalente den

Weg ins Schigymnasium

nach Stams suchten, ist

Morgenstern in Kärnten geblieben.

Er trainierte bei der

Skiläufervereinigung Villach

in unserer Alpenarena.

Kometenhafter Aufstieg

Schon im Alter von zehn

Jahren begann er auf der

Schanzenanlage in Möltschach

mit dem Training.

Mit 14 Jahren musste sich

„Morgi“ zwischen Nordischer

Kombination und dem

Spezialspringen entscheiden.

Die Schisprungbegeisterung

siegte! Und

vor wenigen Tagen

sprang er zum

Doppel-Olympiasieg, was

ihm einen Platz in der Liste

der olympischen Unsterblichkeit

einbrachte.

„Eingekocht“

Nicht ganz nach Wunsch

lief der Saisonanfang für

unseren „Adler“ Martin

Koch, der nur wenige

hundert Meter von unserer

Schanzenanlage

in Möltschach aufgewachsen

ist und quasi

von Kindesbeinen

in Sichtkontakt mit der

Alpenarena stand. Auf

seinem Weg ganz an

die Weltspitze wurde

er durch Verletzungen

immer wieder eingebremst.

Doch am wohl

wichtigsten Tag in seinem

bisherigen Sportlerleben,

sozusagen

am „Tag X“ bei den

Olympischen Spielen,

zeigte Koch sein außergewöhnlichesTalent

und Können. Mit

zwei sensationellen

Sprüngen hatte

er alle „eingekocht“

und

maßgebl

i c h e n

A n t e i l

d a r -

a n ,

Sekunde des Sieges: Thomas Morgenstern

nach dem Goldsprung auf der

Großchanze

Foto: Willi Zore

Feierlicher Empfang für unseren Olympiasieger: Von rechts

Sportreferent Stadtrat Harald Sobe, Bürgermeister Helmut

Manzenreiter, Martin Koch und Oskar Passernig (Obmann

Skiläufervereinigung Villach).

dass er mit unserem Adler-

Quartett über die erste Schisprung-Mannschafts-Goldmedaille

für Österreich in

Nachfolger

warten schon!

Neben den Olympiasiegern

Thomas Morgenstern und

Martin Koch werden derzeit

noch eine ganze Reihe junger

Athleten aus der Arena-

Talenteschmiede von den

Erfolgstrainern der Skiläufervereinigung

Villach auf den

Absprung in die Weltklasse

vorbereitet. So werden unter

anderem Lukas Tschusch-

der langjährigen Geschichte

der Olympischen Spiele jubeln

durfte. Ein grandioser

Erfolg!

nig, Daniel Katzian, Florian

Albl, Stefan Innerwinkler,

Phillip Orter, Martin Sattlegger,

Fabian Gollner, Aleander

Müller, Sandro Köchl oder

Alexandro Kuchar sicherlich

bald etwas von sich hören

lassen. Darüber hinaus hebt

in der Alpenarena auch eine

Springerin, Anna Kienzer,

ab.

INVILLACH 4/2006

9

Foto: Höher


IN StadtImpulse

Sendepause: Ministerium

lässt Kameras abgedreht!

Das Innenministerium untersagt seit mehr als sieben Monaten den Einsatz der Videoüberwachung

als nachweislich erfolgreiches Instrument zur Kriminalitätsbekämpfung in der Lederergasse.

Vizebürgermeister Richard Pfeiler: „Das Verbot durch das Innenministerium zeigt ganz

deutlich, dass hier wirkungsvolle Prävention durch die Wiener Ministerialbürokratie verhindert

wird.“ Mit dem Einsatz der Kameras konnten die Übergriffe im Jahr 2004 halbiert werden.

S

eit mehr als sieben

Monaten sind die

Kameras in der Lederergasse

bereits außer Betrieb.

Aufgrund eines Negativbescheids

der Datenschutzkommission

musste im Juni

2005 die Videoüberwachung

eingestellt werden.

Die Begründung: Die Polizei

darf zwar filmen, aber nur

an Kriminalitätsbrennpunkten,

und diese sind vom Ministerium

festzulegen.

Polizei überzeugt

Auch die Polizei Villach zeigte

sich von Anfang an von

der präventiven Wirkung der

Kameras in der Lederergasse

überzeugt. Das Innenministerium

hat zwar verbindlich

zugesagt, den Standort

zu prüfen – doch geschehen

ist bis heute nichts.

Das Ministerium untersagt

sowohl der Stadt als auch

der Polizei Villach weiterhin

die Überwachung mittels

Kameras.

• September 2002: Inbetriebnahme

der modernenVideoüberwachungsanlage

bei der

Polizei Villach

• November 2002: Ein

Erlass des Bundesministeriums

verbietet

Bildaufzeichnungen.

Die Überwachung wird

eingestellt

• Mai 2003: Die Überwachungsanlage

wird

wieder aktiviert. Nun-

10

INVILLACH 4/2006

Vizebürgermeister Richard Pfeiler forderte Innenministerin Liese

Prokop auf, die Kameras als wirksames Instrument zur Kriminalitätsbekämpfung

in der Lederergasse wieder zu genehmigen.

In der Abstellecke

„Während in anderen österreichischen

Städten für die

Videoüberwachung von öffentlichen

Plätzen erst teure

Anlagen angekauft werden

müssen, steht der Polizei in

unserer Stadt ein 35.000

Euro teures, hochmodernes

und bestens erprobtes Sys-

Kamera-Chronologie!

mehr zeichnet die Stadt

(nicht mehr die Polizei,

ihr ist es zu dieser Zeit

verboten) auf und stellt

die Daten im Bedarfsfall

der Exekutive zur Klärung

von Kriminalitätsdelikten

zur Verfügung

• Jänner 2005: Anlage

wird der Datenschutzkommission

gemeldet

• Mai 2005: Die Polizei

Villach präsentiert eine

Studie, wonach sich

tem kostenlos zur Verfügung.

Zum Einsatz kommen die Kameras

jedoch seit Monaten

nicht, sie stehen sozusagen

immer noch in der Abstellecke.

Schuld ist das Innenministerium!“,

erklärt Pfeiler.

Rasch entscheiden

Er fordert deshalb Innenministerin

Liese Prokop mit

die Kriminalitätsfälle

(Körperverletzungen,

Sachbeschädigungen)

in der Lederergasse

auch durch den Einsatz

der Kameras gegenüber

dem Vergleichszeitraum

2003 mehr als halbiert

haben. Die Polizei zeigt

sich insbesondere von

der präventiven Wirkung

der Kameras überzeugt

• Juni 2005: Negativbescheid

der Daten-

Foto: Willi Zore

Nachdruck auf, rasch zu

entscheiden und endlich

die Voraussetzungen für die

ohnehin in den vergangenen

Jahren personell stark ausgehöhlte

Polizei in unserer

Stadt zu schaffen, damit die

Videoüberwachung als unterstützendes

Instrument zur

Aufklärung beziehungsweise

Verhinderung von Kriminalitätsfällen

in der Lederergasse

wieder herangezogen

werden kann.

Übergriffe halbiert

Eine Statistik der Polizei

Villach vom Frühjahr 2005

bestätigt, dass mit den Kameras

die nächtlichen Übergriffe

in der Lederergasse

durch den Einsatz moderner

Videoüberwachung stark zurückgegangen

sind. Pfeiler:

„Sowohl die Anzahl der Körperverletzungen

als auch die

Sachbeschädigungen haben

sich insbesondere durch den

Einsatz der Videoüberwachung

mehr als halbiert.“

schutzkommission, die

Aufzeichnungen müssen

eingestellt werden

• Juli 2005: Die Videoüberwachungsanlage

wurde von unserer Stadt

der Polizei zur Verfügung

gestellt. Eine Novelle im

Sicherheitspolizeigesetz

besagt, dass die Polizei

nunmehr die Aufzeichnung

an Kriminalitätsbrennpunktendurchführen

darf


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Elternberatung

Volksschule Auen: Jeden

ersten Dienstag im

Monat, 14 bis 15 Uhr.

– Kindergarten Fellach:

Jeden zweiten Dienstag

im Monat, 14 bis 15

Uhr, mit Impfmöglichkeit.

– Hauptschule Völkendorf:

Jeden dritten

Dienstag im Monat, 14

bis 15 Uhr. – Volksschule

Maria Gail: Jeden vierten

Dienstag im Monat, 14

bis 15 Uhr, mit Impfmöglichkeit.

– Kindergarten

Landskron: Jeden ersten

und dritten Donnerstag

im Monat, 14 bis 15.30

Uhr, mit Impfmöglichkeit.

– Hauptschule Lind: Jeden

zweiten Donnerstag

im Monat, 14 bis 15 Uhr.

– Volksschule Pogöriach:

Jeden vierten Donnerstag

im Monat, 14 bis 15

Uhr. - Rathaus: Jeden

Mittwoch, 14 bis 16

Uhr, Abteilung Gesundheitswesen,

1. Stock.

– Stillberatung: Jeden

Donnerstag, 15 bis 17

Uhr, Rathaus, 1. Stock,

Zimmer 106.

autark

Der Verein autark (Gerbergasse

32) unterstützt

Jugendliche und Erwachsene

mit besonderen Bedürfnissen

kostenlos bei

der beruflichen Integration.

Am Dienstag, dem

15. März, findet von 9

bis 12 Uhr ein Tag der

offenen Tür statt. Infos

unter Telefon 0 42 42 /

21 62 33-17

Vortragsreihe

Vortrag zum Thema „Kleinkind“,

Mittwoch, 15. März,

19 Uhr: „Grenzen setzen

- aber wie?“, Christine

Kügerl (Institut für Familienberatung

und Psychotherapie,

Caritas Villach),

Eintritt: 5 Euro, Kindergruppe

Sonnenstrahl, Italiener

Straße 37b.

Klasse in Bewegung:

Lernen mit allen Sinnen

„Glückliche und gesunde Kinder, deren Sinne geweckt und geschult sind

und die eine optimale altersgemäße Persönlichkeitsentwicklung erfahren

– das ist das Ziel unserer Schulpolitik“, sagt Vizebürgermeisterin

Mag.a Gerda Sandriesser. Spaß soll den Mädchen und Buben der Schulalltag

machen, und das bereits vom ersten Schultag an.

W

enn wir uns an die

eigene Schulzeit

erinnern, dann war das

Stillsitzen hinter den Schulbänken

wohl das Anstrengendste.

Stundenlang ohne

Bewegung – das ist gerade

für Kinder wider die Natur,

gegen ihren natürlichen Bewegungsdrang“,

betont die

Schulreferentin und präsentiert

mit Silvia Schnabl, Direktorin

der Volksschule St.

Martin, für das kommende

Schuljahr ein „bewegtes“

Projekt.

Bewegungspausen

Es wird eine „bewegte

Klasse“ für Schulanfänger

angeboten. Von der ersten

bis zur vierten Klasse gibt

es wöchentlich vier Turnstunden,

zwei Stunden

mehr als in den „normalen“

Klassen. Täglich stehen 15

Minuten gezieltes Bewegungsprogramm

auf dem

Stundenplan. „Durch diese

Bewegungspausen wird der

herkömmliche Sitzunterricht

unterbrochen“, sagt

Direktorin Silvia Schnabl.

„Die Kinder haben Freude

an der Bewegung und werden

auch viele verschiedene

Sportarten kennen lernen.“

Lebenssicher

Kinder von heute bewegen

sich weniger als noch ihre

Eltern oder Großeltern seinerzeit.

Kinderärzte sprechen

von einer Zunahme

von Haltungsschäden.

„Dabei kann das verhindert

werden, wenn dem natürlichen

Drang der Kinder

nach Bewegung nachgegeben

wird“, sagt Sandriesser.

Bewegung, die auch eine

gesunde Körpereinstellung

bringt, macht die Kleinen

auch für das weitere Leben

sicherer.

Keine Unruhe

„Bewegte Klasse“ heißt allerdings

nicht Unruhe. Mit

allen Sinnen soll Bewegung

erfahren werden, und dazu

gehört auch das „ruhige

Bewegen“ wie Phantasiereisen.

Gestärktes Selbstbewusstsein,Erfolgserlebnisse,

das Erlernen von

Grenzen und Regeln, die Erfahrung

in der Gruppe – den

Taferlklasslern wird vieles

spielerisch und bewegend

mitgegeben. Zum Beispiel

steht lustiges „Buchstabenturnen“

am Programm.

Erst wird ein „R“ dargestellt

und dann wird Reis gegessen.

Dieses bewegte Lernen

macht schon heute vielen

Schulkindern Spaß.

Sportlehrerin Sabine Valtan, Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser, Direktorin Silvia Schnabl

und Bezirksschulinspektorin Mag.a Johann Trodt-Limpl (von links) präsentieren im Rahmen einer

Pressekonferenz die bewegte Klasse.

INVILLACH 4/2006

11

Foto: Monika Zore


StadtWirtschaft

Die Leitz-Gruppe konzentriert ihren Kärnten-Service in Villach:

Servicestellenleiter Raimund Ulrich, Stadträtin Mag.a Hilde

Schaumberger, Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Leitz-

Mitarbeiter Hubert Moitzi (von links).

Leitz: Scharf

aufs Werkzeug

Auf „Schneid“ ist die Firma Leitz – sie hat seit

dem Vorjahr ihre Kärnten-Servicestelle am

Badstubenweg 62 konzentriert und schärft

hier mit höchster Präzision das Werkzeug verschiedenster

Kunden.

D

ie Leitz-Gruppe

– das Stammhaus

der Leitz GmbH & Co. KG

befindet sich in Oberkochen

(Deutschland) – ist

Weltmarktführer bei der

professionellen Herstellung

von holz- und kunststoffverarbeitendenWerkzeugen.

In unserer Stadt hat

das Unternehmen eine der

modernsten Servicestellen

Österreichs aufgebaut. Im

„Hol-Bring-Dienst“ liegt eine

der Leitz-Stärken. Das

heißt, die verschiedensten

Werkzeuge, die in der Holz

und Kunststoff verarbeitenden

Industrie zum Einsatz

kommen, werden in unserer

Stadt gewartet, geschliffen

und instand gesetzt. „Qualität

und Wirtschaftlichkeit

12 INVILLACH 4/2006

bei der Holz- und Kunststoffbearbeitung

hängen

vom optimalen Zusammenspiel

von Mensch,

Maschine, Werkstück und

Werkzeug ab. Aufeinander

abgestimmt, bestimmen sie

gemeinsam den Erfolg des

Bearbeitungsprozesses. Das

Werkzeug nimmt dabei eine

entscheidende Rolle ein“,

erklärte Servicestellenleiter

Raumund Ulrich.

6000 Mitarbeiter

Im Rahmen eines Betriebsbesuches

informierten sich

kürzlich Bürgermeister

Helmut Manzenreiter und

Wirtschaftsreferentin Stadträtin

Mag.a Hilde Schaumberger

vor Ort über das

Betätigungsfeld der Leitz-

Gruppe.

Foto: Höher Anregungen

zu

gesundem Leben

Die Vitalakademie, Österreichs führender

Anbieter im Bereich ganzheitlicher Gesundheitsausbildung,

lud kürzlich zu einem „Tag

der offenen Tür“ an seinen Villach-Standort

Marksgasse 7 (gegenüber Westbahnhof).

I

n Vertretung unseres

Bürgermeisters,

stattete Stadträtin Mag.a

Hilde Schaumberger dem

Institut einen Besuch ab.

Das umfangreiche Bildungsangebot

der Vitalakademie

wendet sich sowohl an jene,

die sich berufen fühlen,

anderen Menschen Hilfe

angedeihen zu lassen, als

auch an jene Interessierten,

die sich selbst ein größeres

Maß an Kompetenz zu gesunder

Lebensführung aneignen

wollen.

Gesunde Lebensführung

Die praxisorientierte Ausund

Weiterbildung stützt

sich im wesentlichen auf

die Säulen Bewegung, Ernährung,

Psyche und Lebensraum.

Die Absolven-

ten gelten als Spezialisten

für gesunde und bewusste

Lebensführung. Neben

Lehrgängen werden auch

Vorträge und Kurse für Gesundheitsbewussteangeboten.

Nähere Informationen

unter Telefon 0 42 42 / 22

4 97 oder im Internet www.

vitak.at

Rechtsberatung

Kostenlose Rechtsberatungen

der Rechtsanwaltskammer

für Kärnten

am Freitag, 3. März (Dr.

Skrube), und Freitag, 10.

März (Dr. Starha), 14 bis

16 Uhr, im Rathauszubau,

Eingang IV, vierter Stock,

Zimmer 405.

Von rechts Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger, Geschäftsführer

Mario Weingartler, Wilhelmine Kenzian und Kirsten Tischner

(Akademieleitung).

Foto: Monika Zore


IN StadtWirtschaft

www.villach.at

Die Kärntner Gärtner und Floristen setzen sich für einen Berufsschulstandort

Villach ein. Bürgermeister Helmut Manzenreiter mit

Innungsmeister Robert Pirker und Wirtschaftskammer-Vorsitzender

Ing. Gerhard Karl (von rechts).

Gärntner wollen

nach Villach!

Villach statt Wien: Die Kärntner Gärtner und

Floristen sprechen sich aus guten Gründen für

eine Verlegung der Berufsschule nach Kärnten

aus. Unser Bürgermeister sicherte seine Unterstützung

zu.

L

a n d e s i n n u n g s -

meister Michael

Schlodermann, Innungsmeister

Robert Pirker und

Wirtschaftskammer-Vorsitzender

Ing. Gerhard Karl

ersuchten kürzlich im Rathaus

bei Bürgermeister Helmut

Manzenreiter um Unterstützung.

Nachdem im

nächsten Jahr der Vertrag

mit Wien ausläuft, setzen

sich die Innungsverantwortlichen

mit Nachdruck für die

Verlegung der Gärtner- und

Floristenberufsschule nach

Villach ein. „Ein Standort

im Bereich der Tourismusschule

in Warmbad wäre

aus unserer Sicht ideal“,

sagte Pirker. Er meinte, es

könnten sich dabei gute

Kooperationsmöglichkeiten

im Sinne von Tourismus

und Gärtnerei ergeben. Im

Vergleich zu Wien oder einen

anderen Standort wäre

der Aufwand – nachdem

auch ein Internat vorhanden

ist – für einen Berufsschulbetrieb

wesentlich

geringer. Entsprechende

Anträge seien bereits eingebracht

worden. Laut Innungsmeister

Pirker könnte

sich bei einem Wechsel der

Berufsschule nach Kärnten

die Anzahl der Lehrlinge

verdoppeln, und zwar von

derzeit 20 auf 40.

Honigernte!

Der Bienenzuchtverein Villach (gegründet

1897) ist einer der ältesten Vereine unserer

Stadt. Kürzlich luden die Imker zur Jahresversammlung

in den Gasthof Kasino.

U

nsere Mitgliederzahlen

steigen

weiter an, das ist sehr erfreulich“,

sagte Klaus Hopf,

Obmann-Stellvertreter des

Bienenzuchtvereines bei

der Jahresversammlung

im Gasthof Kasino. Derzeit

zählt der Bienenzuchtverein

Villach 125 Mitglieder.

Faulbrut

Die Bienenseuche „Faulbrut“

und die gefürchtete

Varroamilbe waren für das

Massensterben der fleißigen

Insekten in den vergangen

Jahren verantwortlich. Hopf:

„Wir sind mit verschiedensten

Gegenmaßnahmen bemüht,

den Befall so niedrig

als möglich zu halten. Die

Ernteerträge waren im ver-

gangenen Jahr durchschnittlich

bis gut.“ Unsere Imker

sind auch begeisterte Naturschützer.

Zahlreiche Mitglieder

des Bienenzuchtvereins

beteiligen sich alljährlich bei

den diversen Flurreinigungsaktionen.

In Vertretung unseres

Bürgermeisters wünschte

Stadtrat Harald Sobe den

Imkern für das heurige Jahr

gutes Gelingen.

Foto: Monika Zore Mittelmäßige

Flohmarkt

Am Donnerstag, 2. März,

findet ab 8 Uhr auf dem

Parkplatz vor dem Neukauf-Einkaufzentrum

ein

Flohmarkt statt. Info-Telefon

0676 / 733 03 40.

Von links Rudolf Guggenbichler (Kassier), Obmann-Stellvertreter

Klaus Hopf, Stadtrat Harald Sobe, Schriftführerin Christine Prigge

und Gerhard Till.

INVILLACH 4/2006

13

Foto: Monika Zore


StadtLichter

„Stock heil!“

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

(dritter von links), Turnierleiter Siegfried

Gaggl (links) und Hauptfeuerwache-Kommandant

Ing. Bernd Miklautsch (rechts)

im Kreise der siegreichen Moarschaft.

29 Moarschaften nahmen an dem zum

zehnten Mal von unserer Hauptfeuerwache

veranstalteten Eisstockturnier

teil. Den Sieg holte sich das Team

Stocksport Lach vor der Moarschaft

Gasthaus „Eva“ und jener des Gasthauses

Katholnig. Die Siegerehrung

im Feuerwehrzentrum nahmen Bürgermeister

Helmut Manzenreiter und

Turnierleiter Siegfried Gaggl vor.

Pensionistentreff

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

(Mitte) mit den beiden Organisatoren

Hermann Trampusch (links) und Gottfried

Meier.

„Sie haben wesentlich dazu beigetragen,

dass unser Rathausteam österreichweit

anerkannt ist“, erklärte

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

anlässlich der Jahresschlussfeier der

Gewerkschaft der Gemeindepensionisten.

Betreut werden die 360 Mitglieder,

die sich regelmäßig treffen,

von Gottfried Meier und Hermann

Trampusch.

14 INVILLACH 4/2006

Foto: Willi Zore

Foto: Monika Zore

Schokoherz

Bereits zum vierten Mal lud addIT

Dienstleistungen im tpv zur Valentins-Ausstellung

– bis 31. März – mit

Werken von Mag.a Barbara Graber.

Jedes Jahr gibt es für die Besucher eine

Sonderaufgabe, so auch heuer. Die

Herren durften ihren Liebsten Schokoladenherzen

verzieren. Die süßen

Kunstwerke wurden verkauft, und der

Erlös kommt der ARGE Sozial zugute.

addIT-Geschäftsführer Alois Süssenbacher,

Mag.a Barbara Graber und Vizebürgermeister

Richard Pfeiler mit kleinen

Werken der Künstlerin.

Im Mittelpunkt

„Bei uns stehen Mensch und Therapie

im Mittelpunkt“, sagt Claudia Marschall-Wurmitzer,

die kürzlich in der

Nikolaigasse 39 ihre Praxis für Physiotherapie

eröffnete. Angeboten werden

Behandlungen nach Unfällen und

Operationen, bei orthopädischen Problemen

oder zur Sportrehabilitation.

Stadtrat Kommerzialrat Helmut Hinterleitner,

Vizebürgermeister Richard

Pfeiler, Thomas Begicevic sowie Claudia

Marschall-Wurmitzer und Sohn Thomas

bei der Praxiseröffnung.

Foto: ÖA

Foto: Monika Zore

Maximilian Fohn

Bischof Mag. Manfred Sauer, Maximilian

Fohn und Gemeinderat Günther Stastny

vor einem ausgestellten Fohn-Werk.

Der Vorarlberger Maximilian Fohn stellte

in der evangelischen Superintendentur

seine Arbeiten aus. Vorwiegend Landschaftsbetrachtungen

gab es zu sehen.

Bereits seit 1988 gibt es verschiedenste

Ausstellungen von Maximilian Fohn

in Österreich und der Schweiz, zuletzt

sogar 2004 in Taichung in Taiwan.

Bischof Mag. Manfred Sauer eröffnete

die Ausstellung mit Gemeinderat Günther

Stastny, musikalisch umrahmt von

Adalbert Tolgyes und Willi Jandl.

Bieranstich

Vizebürgermeister Richard Pfeiler (vierter

von links) und Mag. Werner Swatek

(vierter von rechts) beim „Zwickl“-Bieranstich

im Parkcafé.

Das Gösser „Zwickl“, ein naturtrübes

Bier, wurde kürzlich im Parkcafé von

Vizebürgermeister Richard Pfeiler und

Mag. Werner Swatek, dem Geschäftsführer

der Kärntner Brau- und Getränkegesellschaft,

feierlich angestochen.

Seinen Namen bekam das „Zwickl“

von den Zwicklhähnen, mit denen früher

das Bier zur Überprüfung der Reife

aus dem Holzfass verkostet wurde.

Foto: Willi Zore

Foto: Willi Zore


Heiligengeist – Idyllisches Tor

in unser Naturparkparadies!

980 Meter hoch liegt Heiligengeist und ist damit unser höchstgelegenes Bergdorf. Die Sonnenterrasse

unserer Stadt erfreut sich gerade jetzt bei Wintersportlern großer Beliebtheit. Ob Übungshang

für Knirpse oder Anfänger oder als Ausgangspunkt für Tourengeher auf den Dobratschgipfel

– Wintersportler kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Spaziergänger und Rodler.

N

StadtChronik

och in der Stadt und

doch schon längst

am Land. Rund um unsere

Stadt sind die Grenzen

fließend. „Zweimal umfallen“,

wie´s so schön heißt,

16 INVILLACH 4/2006

und schon kann Villach von

oben bewundert werden. In

Heiligengeist zum Beispiel,

heuer ein Geheimtipp für

Wintersportler, die es ein

bissl ruhiger angehen wol-

len. Wenn unsere Stadt

noch unter einer Nebeldecke

verschwindet, strahlt

am „Hintereingang“ zu

unserem Naturpark bereits

die Sonne. Heiligengeist

– unser Dorf im Naturpark,

urige ländliche Idylle vor

der Haustür, denn in weniger

als einer Viertelstunde

ist dieses Sonnenplateau

erreicht.

Amannlift

Nichts ging mehr in den

vergangenen Jahren beim

so genannten Amannlift in

Heiligengeist. Generationen

von Villacherinnen und Villacher

haben hier ihre ersten

Versuche auf Schiern

gemacht. Heuer sorgt der

reichliche Schneefall allerdings

wieder für traumhafte

Pistenbedingungen.

Viele Eltern bringen hier

ihren Kleinen die Kunst

des Bogerlfahrens bei und

manches „Juhu, und noch

eine Kurve“ der Pistenflöhe

sorgt bei den erwachsenen

Heiligengeist: Ländliche Postkarten-Idylle vor der Haustür unserer Stadt. Schifahren macht hungrig (ganz oben), da schmeckt die mitgebrachte

Hause gleich noch mal so gut, wenn endlich gerastet wird. Tommy, einer der kleinsten Schifahrer.

Fotos: Monika Zore


IN StadtChronik www.villach.at

Heiligengeist: Ausgangspunkt für Tourengeher in Richtung Naturpark

und Dobratsch-Gipfel.

Schiläufern für Schmunzeln.

Mit 36.000 Euro

unterstützt unsere Stadt

den Liftbetrieb. Ein Win-

Naturpark

Der Naturpark Dobratsch

ist ein durch

Verordnung geschützter

Landschaftsraum, der

aus dem Zusammenwirken

von Mensch

und Natur entstanden

ist. Dieser Raum muss

– so wie unser Naturpark

Dobratsch – für

die Erholung und Vermittlung

von Wissen

über die Natur geeignet

sein. Vor vier Jahren

wurden am Dobratsch

die Lifte abgebaut.

Erholungssuchend E-

Mail office@naturparkdobratsch.info;

www.

naturpark.info, Telefon

0 42 44 / 270 66.

tersportparadies für Familien.

Sportliche Touren

Auch als Ausgangspunkt für

sportliche Touren über die V

73 bis zum Gipfel ist Heiligengeist

beliebt. Und, wer

dem Schifahren nicht wirklich

was abgewinnen kann,

dem sei eine Rodelpartie

ans Herze gelegt.

Pferdeschlitten

Apropos Schlitten – für

Romantiker werden auch

Pferdeschlittenfahrten veranstaltet.

Im Naturpark

Dobratsch-Büro (Telefon 0

42 44 / 270 66) gibt es die

Termine auf Anfrage. Bei einem

Spaziergang oder einer

Pferdeschlittenfahrt durch

Heiligengeist zeigt sich ein

traumhafter Blick über unsere

Stadt. Es werden auch

einige für die ländliche Region

noch so typische Keuschen

entdeckt. Die kleinen

Häuser waren seinerzeit

Wohnungen für ärmere

Menschen. Heute dienen

sie manchmal als liebevoll

restaurierter Zweitwohnsitz

für Städter.

Von der Schipiste bietet sich ein traumhafter Panoramablick. Hier

finden sich ideale Bedingungen für Schianfänger.

INVILLACH 4/2006

17


IN

F. Thomaser ein

reger „90er“!

Eine bekannte und markante Persönlichkeit

unserer Stadt, Dipl.-Ing. Dr. Ferdinand Thomaser,

feierte kürzlich sein 90. Wiegenfest. Als

ehemaliger Wasserbau-Chef des Landes und

als Alpinist in AV-Diensten hat er deutliche

Spuren hinterlassen.

ür Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

war das Wiegenfest

ein willkommener Anlass,

um nicht nur viel über die

bewegte Lebensgeschichte

des Jubilars zu erfahren,

sondern auch die einen oder

anderen aktuellen Stadtfragen

zu erörtern.

Seensanierung

Dipl.-Ing. Dr. Ferdinand

Thomaser war nach seinem

Kriegsdienst zunächst

in der Bleihütte Gailitz tätig

und wechselte 1948 in die

Landesbaudirektion (Wasserbau),

wo er bis zu seiner

Pensionierung im Jahre

1981 in verschiedensten

Bereichen leitend tätig war.

Besondere Verdienste erwarb

sich Dipl.-Ing. Dr. Ferdinand

Thomaser jedoch im

Zusammenhang mit der Sanierung

der Kärntner Seen,

für die er richtungweisende

Konzepte im Kanalisationsbau

erarbeitete. Nach seiner

18

F

StadtChronik

Herzliche Gratulation zum 90. Geburtstag: Dipl.-Ing. Dr. Ferdinand

Thomaser mit Tochter Walburga Sellner und Gratulant

Bürgermeister Helmut Manzenreiter.

INVILLACH 4/2006

Pensionierung übte er den

Beruf eines Ziviltechnikers

aus. Thomaser, Jahrgang

1916, ist schon seit dem

Jahre 1932 Mitglied des

Alpenvereins und war rund

15 Jahre Vorsitzender des

ÖAV-Zweiges Villach. Die

Liebe zu den Bergen und

zur Natur lockte den heute

90-Jährigen in viele Länder.

Zahlreiche Mitbringsel und

Kunstgegenstände zeugen

in seiner Wohnung davon.

Bergriesen

So hat Dipl.-Ing. Dr. Ferdinand

Thomaser nicht nur

eine Reihe von Bergriesen

wie etwa den Montblanc

oder den Elbrus im Kaukasus,

sondern auch die

vielfältigsten Berg-, Tal-,

Wüsten- und Tundrenlandschaften

in Skandinavien,

Nepal, Australien, Kanada,

in der Sahara, auf den Fidschi-Inseln

oder in Südamerika

unter die Bergschuhe

genommen.

Foto: Monika Zore Tradition

und

Gemeinschaft

Seit 13 Jahren setzt die Trachtengemeinschaft

Turdanitsch-Tschinowitsch wertvolle Impulse

für unser heimisches Brauchtum.

B

Bei der kürzlich

im örtlichen Feuerwehrhaus

abgehaltenen

Jahresversammlung konnte

Obfrau Karin Schuster wieder

einen umfangreichen

Tätigkeitsbericht vorlegen.

So konnten neben der

Teilnahme an zahlreichen

Brauchtumsveranstaltungen

auch mehrere Handarbeits-

und Bastelabende

sowie interessante Kulturreisen

organisiert werden.

Zu den Fixpunkten im

Vereinsgeschehen zählen

neben der traditionellen

Kräutersegnung auch der

Erntedank sowie der Oster-

und Adventbasar. Die rührige

Trachtengruppe zählt

derzeit 27 unterstützende

sowie 35 aktive Mitglieder.

Worte des Dankes übermittelte

in Vertretung unseres

Bürgermeisters Vizebürgermeisterin

Mag.a Gerda

Sandiresser.

Von links Obmann-Stellvertreter Peter Grössing, Gemeinderat Ewald

Koren, Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser, Obfrau Karin

Schuster, Bildungswerk-Obmann Dr. Klaus Fillafer, Gerlinde Unterherzog

(Kärntner Bildungswerk) und Pfarrer Mag. Richard Kogler.

Fischereikurs

Der Sport- und Zuchtfischereiverein

Villach

veranstaltet am Freitag,

17. März, 14 Uhr, Volkshaus

St. Magdalen (beim

Sportplatz) einen Fischerei-Unterweisungskurs.

Kursbeitrag: 30 Euro. Anmeldungen:

Vereinsbüro,

Klagenfurter Straße 1, oder

bei Peter Zwettler, Kärntner

Jagdstube, Klagenfurter

Straße 17.

Gipfelstürmer

Das Team Nordic des AS-

Villach veranstaltet

am Samstag, 25., und

Sonntag, 26. März, die

erste Naturpark Dobratsch

Trophy „Der Gipfelstürmer“.

Nennungsschluss

ist Sonntag, der 3. März.

Nähere Informationen zu

dieser außergewöhnlichen

sportlichen Veranstaltung

unter Telefon 0 664/

12 02 762.

Foto: Monika Zore


IN StadtChronik

www.villach.at

Steirische Landesspitze im Lei-lei-Fieber: Von links Landeshauptmann

Mag. Franz Voves, Bürgermeister Helmut Manzenreiter, die

Künstlerin Doris Maria Kofler, „EU-Agrarexperte“ Manfred Tisal.

Franz Voves im

Lei-lei-Fieber!

Villachs ist Österreichs Faschingsnabel! Zur

alljährlichen TV-Aufzeichnung im Congress

Center weilte kürzlich wieder das „Who is

who“ der österreichischen Prominenz in unserer

Stadt!

V

oll ins Villacher Leilei-Fieber

fiel diesmal

auch Mag. Franz Voves,

seines Zeichens Landeshauptmann

der Steiermark.

Er zählte mit Gattin Ingrid

übrigens zu den begehrtesten

Gästen, die im heißen

Sitzungsrhythmus und in

bester Stimmungslage mitschunkelten.Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

konnte Voves bereits zum

zweiten Mal zur Lei-lei-Gala

begrüßen.

„Nicht das letzte Mal“

„Bestimmt nicht das letzte

Mal“, sagte der faszinierte

steirische Landeschef, mit

Gildenschal dekoriert und

sichtlich fern jeder Politik,

und verriet, dass er bei entsprechender

Kostümierung

auch privat gerne und mit

Hingabe dem Fasching frönt.

Die Neugierde der nationalen

Prominenz auf unsere

Lei-lei-Akteure um Prinzessin

Agnes I. (Fojan), Prinz

Foto: Willi Zore

Fidelius LI. (Karl Glanznig)

und Kanzler Walter Rudka

war natürlich enorm, und

sie wurde nicht enttäuscht.

Das Pointenfeuerwerk, das

gleich von Beginn an teils

schon fast unerträglich auf

Lach- und Gesichtsmuskel

drückte, flachte in keiner

Phase ab, und wer von den

Anwesenden unter dem

Schutz der „Narrenkappe“

durch den Kakao gezogen

wurde, lachte natürlich

tapfer mit.

Fünfte Jahreszeit

Die Reaktionen des Publikums

lassen nach wie vor

darauf schließen, dass unser

Fasching in Österreich

das größte und einsame

Spitze ist. Der heiße Quotenhit

– andere ORF-Programmmuster

können von

den Einschaltziffern nur

träumen – lässt niemanden

kalt und zeigt so mancher

TV-Größe lässig die Lei-lei-

Nase.

Seniorentreff

Am Dienstag, dem 7.

März, findet um 15 Uhr im

Ovedasso (CCV) ein Seniorentreffen

statt. Infos unter

Telefon 0 42 74 / 51 7 46

(Christel Blum-Maier).

Danke für Spende

Elisabeth Egger aus Eggersdorf

bei Graz hat uns

eine Spende als Beitrag zu

den Portokosten überwiesen.

Herzlichen Dank!

Frühjahrskonzert

Die Militärmusik Kärnten

unter der Leitung von Militärkapellmeister

Oberst

Professor Sigismund Seidl

veranstaltet am Sonntag,

12. März, 16 Uhr, Congress

Center, ihr traditionelles

Frühjahrskonzert.

Kartenvorverkauf im Villacher

Kartenbüro, Telefon

0 42 42 / 27 3 41.

Tauschtag

Der dritte Überraschungs-

Ei-Tauschtag findet am

Sonntag, 5. März, von

9 bis 13 Uhr im Gasthof

Moser, Maria Gail, statt.

Anfragen: Telefon 0650

/ 833 28 25; kaernten.

Ei@inode.at; http://members.inode.at/ka.ulbing.

INVILLACH 4/2006

19


IN StadtChronik

www.villach.at

Eduard Diem

„Verführungen 2, abstraktkonstruktiv“

– die neue Ausstellung

von Eduard Diem

wird am Donnerstag, dem

16. März, um 19 Uhr, in der

Galerie ma-villach gezeigt.

Die Schau läuft bis 13. Mai.

Preisschnapsen

Der Polizeichor Villach

lädt zu seinem traditionellen

Preisschnapsen am Samstag,

4. März, 14 Uhr, in das

Volkshaus Perau. Anmeldungen

bei den Chormitgliedern

sowie vor Spielbeginn.

Ebenfalls ein Preisschnapsen

veranstaltet der FC St.

Martin/Villach am Samstag,

11. März, 18.30 Uhr,

Die Original Swingtime Big

Band, bekannt aus Rundfunk

und Fernsehen, gastiert

am Samstag, dem 11.

März, um 20 Uhr, im CCV.

Das 18 Mann starke Orchester

wurde 1984 mit dem

Jeden Freitag:

17 Uhr: Englisch-Stammtisch,

Parkcafé.

Donnerstag, 2. März:

20 Uhr: Contry & Rock im

Gasthaus „Zur Brandenburg“,

Brandenburgweg 50.

Freitag, 3. März:

20 Uhr: Die Stehaufmandln,

Konzert, Congress

Center.

Samstag, 4. März:

19.30 Uhr: Robert-

im Volkshaus Völkendorf.

Bei beiden Veranstaltungen

winken wertvolle Preise.

Flohmarkt

Villacher Flohmarkt auf dem

Parkplatz des Gasthofes

Kramer (Nähe Westbahnhof)

am Sonntag, 5. März,

8 bis 16 Uhr. Informationen

unter Telefon 0 664 / 154

84 34.

Kneipp-Termine

Jeden Montag, 17 bis 19

Uhr: Psychologische Beratung,

Kneippbüro. – Jeden

Dienstag, 17 bis 18 Uhr:

Mediations- und Konfliktberatung/Lebensberatung,

Kneippbüro. – Ab Montag,

„Knackal“ gratis!

Monica Weinzettl gastiert

mit ihrem aktuellen Kabarettprogramm

„Knackal

lebt! ...ein Artenschutzprogramm...“

am Donnerstag,

dem 16. März, Beginn 20

Uhr, im Bambergsaal (Parkhotel).

Die dunkle und die

helle Seite einer Frau tragen

schichtweise die Sichtweisen

ab und wissen, was man(n)

immer schon über die weibliche

Sicht der Dinge gerne

missverstanden hat. Das

Kultur- und Musikmanagement

„À La Carte“ hat uns

Gratis zu Glenn Miller!

Ziel gegründet, die Musik

der Goldenen Bigband-Ära

der 30er und 40er Jahre

wieder aufleben zu lassen.

Ein Abend nach dem Motto

„Keep Swinging“ und wir

verlosen Eintrittskarten für

Schumann-Philharmonie

Chemnitz. Drittes Konzert

im Abonnement Großes

Orchester. Einführung zum

Konzertabend um 18.30

Uhr, Congress Center.

Sonntag, 5. März:

19.30 Uhr: George Bizet

– Die Perlenfischer (Oper in

drei Akten. Zweite Vorstellung

im Abonnement Musiktheater.

Einführung zum

Opernabend um 18.30

6. März, 19.15 bis 20.45

Uhr: Kursbeginn – Autogenes

Training für Fortgeschrittene

und Die fünf Tibeter,

LKH Villach, (Montags,

13., 20., 27. März und 3.

April). – Sonntag, 12., bis

Freitag, 24. März: 13-Tage-

Reise „Abano-Therme“, Anmeldung

erforderlich! Infos

unter Telefon 27 8 34.

Hundeschule

Das Hundesportzentrum ÖGV

Villach-West (direkt westlich

der Alpenarena) startet am

Samstag, dem 4. März, ab

13 Uhr, wieder mit einem

Ausbildungskurs für alle

Hunderassen. Infos: Telefon

0 664 / 160 19 33.

Eintrittskarten für diesen

Kabarettabend zur Verfügung

gestellt. Postkarte mit

Angabe Ihrer Telefonnummer

an Rathaus, Öffentlichkeitsarbeit,

9500 Villach,

Rathausplatz 1, Kennwort

„Knackal“, genügt.

dieses tolle Musikereignis.

Postkarte mit Angabe Ihrer

Telefonnummer an Rathaus,

Öffentlichkeitsarbeit,

9500 Villach, Rathausplatz

1, Kennwort „Glenn Miller“,

genügt.

Was? Wer? Wo? Wann?

Uhr, Congress Center.

Donnerstag, 9. März:

10 Uhr und 15 Uhr:

„Plüsch-Theater-Dschungel

Wien“. Dritte Vorstellung

im Kindertheater-Abo

Minis, Congress Center.

Samstag, 11. März:

19.30 Uhr: Tio Phonia.

Drittes Konzert im Abonnement

Kammermusik im

Business Center (ehemaliges

Parkhotel).

INVILLACH 4/2006

21


IN

22

Anzeigen

INVILLACH 4/2006

„Am Abstellgleis“

Eine Multimedia-Performance

von Andrea Latritsch-

Karlbauer in Kooperation

mit der ARGE Sozial wird

am Hauptbahnhof in einem

Gebäckswagon (Besucher

werden in der Bahnhofshalle

abgeholt) präsentiert.

„Am Abstellgleis“ macht die

Thematik der Ausgrenzung

von Menschen, die am Ran-

de der Gesellschaft leben,

transparent. Es ist eine multimediale

Inszenierung, die

aus Gesprächen mit ARGE-

Sozial-Klienten entstanden

ist. Termine: 10., 11.,

14., 15., 16., 17., 18.,

21. und 22 März, jeweils

um 19 Uhr. Infos: Andrea

Latritsch-Karlbauer, Telefon

0 699 / 152 21 998.


IN StadtChronik

www.villach.at

„Museums GIS“ für

bequemen Kunstgenuss

Fünf Studenten des Studiengangs Geoinformation an der Fachhochschule

Kärnten haben mit einem „Museums GIS“ eine revolutionäre

Lösung für den bequemen Museums- oder Galeriebesuch ohne lästiges

Suchen gefunden.

D

er Besucher erhält

einen Taschencomputer,

und wenn er vor dem

jeweiligen Objekt steht,

erscheinen Informationen

dazu auf dem Bildschirm“,

freut sich Vizebürgermeister

Richard Pfeiler über das

„elektronische Helferlein“

anlässlich der Präsentation

des Pilotprojektes von MISS

(Mobile Information Service

System) in der Galerie Freihausgasse.

Was wie geheimnisvolle

Zauberei klingt, ist

technisch leicht zu erklären:

Auf jedem Ausstellungsstück

ist ein sogenanntes

RFID (ein scheckkartengroßer

Chip) befestigt, der

an den Taschencomputer

eine Nummer übermittelt,

sobald dieser sich in einer

Reichweite von zehn Zentimeter

befindet. Anhand

dieser Nummer erkennt der

Computer, welche Information

gezeigt werden soll

– kein Suchen, nur noch

Lesen.

Mehrsprachig

Im Gegensatz zu bereits

vorhandenen Systemen

muss bei MISS vom Besucher

nichts eingetippt

werden. Es ist auch nicht

notwendig, einen Knopf zu

betätigen. Die Info – sie

besteht aus Bild, Text und

Tonaufnahmen – erscheint

automatisch und kann in

Deutsch, Englisch, Spanisch,

Italienisch oder

Französisch abgerufen

werden.

Vizebürgermeister Richard Pfeiler (zweiter von links) testet das „Museums GIS“ mit Studiengangsleiter

Dipl.-Ing. Dr. Gerald Gruber, Victoria Achatz, Reinhard Ortner, Projektleiter Dr. Christian Menard,

Thomas Sadleder, Gregor Hoheneder und Simone Köppl (von links).

Foto: Monika Zore

Die ganze Welt …

…in der Handtasche“

– nennt sich die Ausstellung

von Martin Praska,

Galerie Unart. Vernissage:

Dienstag, 7. März,

19 bis 21 Uhr.

INVILLACH 4/2006

23


BürgerService

Kirchliches

Katholische Stadtkirche,

Dekanatsamt: Villach,

Kirchensteig 2, Telefon 0

42 42 / 56 56 83, E-Mail

dekanat@villach.at, www.

kirchekath-villach.at

Sonntagsmessen: 9 Uhr:

Heiligenkreuz und Maria

Landskron. 9, 10 und 11

Uhr: St. Nikolai. 9, 10

und 18.30 Uhr: St. Jakob.

9.30 Uhr: St. Josef.

10 Uhr: Heiligste Dreifaltigkeit,

St. Martin und St.

Leonhard. – Jeden Donnerstag,

15 bis 17 Uhr:

Zwergerltreff für Kinder bis

5 Jahren mit Eltern, Pfarrsaal

St. Leonhard. – Jeden

Freitag, 18.30 Uhr: Exerzitien

im Alltag, Pfarrhaus

Heiligste Dreifaltigkeit.

– Mittwoch, 1. März, 19

Uhr: Gesungener Kreuzweg

mit dem Singkreis Villach,

St. Nikolai. – Donnerstag,

2. März, 19.30 Uhr: Gott

in der Frage - Musil und

„Der Mann ohne Eigenschaften“,

Pfarrzentrum

St. Martin. – Freitag, 3.

März, 14 Uhr: Seniorenclub,

Pfarrheim St. Nikolai.

– Samstag, 4. März, 9

bis 17 Uhr: Studientag der

kath. Jungschar „Mit Kindern

Fasten- und Osterzeit

erleben!“, Pfarrzentrum

St. Martin. – Sonntag, 5.

20

Vor Jahren

März 1986

Dem Villacher Paradeleichtathlet

Dietmar Millonig

– er errang bei den Hallenleichtahtletik-Europameisterschaften

in Madrid den

Europameistertitel – wird in

seiner Heimatstadt ein großer

Empfang bereitet. – In

Warmbad wird die neuen

24 INVILLACH 4/2006

März, 14 Uhr: Kreuzweg

der Villacher Pfarren, Kalvarienberg

Obere Fellach.

15.30 Uhr: Konzert am

Nachmittag, LKH-Kapelle.

– Donnerstag, 9. März, 16

Uhr: „Die Seligpreisungen

der Bergpredigt“, Frauenrunde

St. Jakob, Jakobushaus.

– Samstag, 11.

März, 14 bis 21.30 Uhr:

Ehevorbereitung, Pfarrzentrum

St. Martin. – Sonntag,

12. März, 14 Uhr:

Kreuzweg der Villacher

Pfarren, Kalvarienberg

Obere Fellach. – Donnerstag,

16. März, 15.30 Uhr:

„Gesunde Ernährung - Worauf

es ankommt“, Pfarrsaal

Völkendorf.

Katholische Jugend Villach,

Infos/Anmeldung zu

allen Treffen und Veranstaltungen

unter Telefon

0676 / 8772 2466, E-Mail

kathjugendvillach@gmx.

at, www.kath-jugend-villach.at.tt

Jeden Donnerstag an

Schultagen, 15.30 bis

16.30 Uhr: Music Session

Proben, Gymnasium St.

Martin. – Jeden Freitag,

17 bis 20 Uhr: Jugendtreff

„Dobein“, Pfarre St. Leonhard.

Evangelische Pfarrgemeinde

A.B. Villach, Hohen-

Fremdenverkehrsstelle ihrer

Bestimmung übergeben.

– Die Kulturkommission der

ARGE Alpen-Adria – ihr gehören

Delegierte aus zehn

Mitgliedsstaaten an – halten

unter österreichischem

Vorsitz im Kongresshaus

ihre Vollversammlung

ab.

heimstraße 3 (Evangelische

Kirche im Stadtpark),

Telefon 0 42 42 / 23 6 24,

Fax 0 42 42 / 23 6 24 - 44,

E-Mail villach@evang.at

Jeden Sonntag, 9.30 Uhr:

Gottes- und Kindergottesdienst.

– Jeden ersten

Sonntag: Heiliges Abendmahl.

– Jeden dritten

Sonntag: Kaffeestube. Jeden

vierten Sonntag, 11.11

Uhr: Familiengottesdienst.

– Sonntag, 5. März, 19

Uhr: Radiogottesdienst Ö1

„Versuchungen“. – Freitag,

10. März, 19 Uhr: Geistliche

Abendmusik, Eintritt

frei!. – Samstag, 11. März,

18 Uhr: Gottesdienst,

röm. kath. Kirche St.

Georgen. – Sonntag, 12.

März, 10.30 Uhr: Gottesdienst,

röm. kath. Kirche

Drobollach.

Evangelisches Pfarrhaus,

Hohenheimstraße 3

Jeden Montag, 8.30 und

18 Uhr: Club der Begegnung.

– Jeden ersten und

dritten Dienstag, 19.30

Uhr: Bibelgespräche. – Jeden

Mittwoch, 18.30 Uhr:

Jugendkreis mit Vikar Tom

Stark. – Jeden Donnerstag,

19.45 Uhr: Chorprobe

des Evang. Singkreises.

– Jeden Freitag, 18 bis 20

Uhr: Jugendclub „Sieben“.

– Freitag, 3. März, 19 Uhr:

Weltgebetstag „Zeichen

der Zeit“, Gemeindesaal.

– Mittwoch, 8. März, 15

Uhr: Treffpunkt der Frauen.

Evangelische Pfarrgemeinde

A. B. Villach-Nord, Adalbert-

Stifter-Straße 21, E-Mail villach.nord@telering.at

Jeden zweiten und vierten

Dienstag, 19 Uhr: „Geschichte

des Volkes Israel“.

– Jeden ersten Mittwoch,

19.30 Uhr: „Erste Ökumenische

Frauenrunde“.

– Jeden Sonntag, 10 Uhr:

Gottes- und Kindergot-

tesdienst. – Jeden ersten

Sonntag: Kirchenkaffee.

– Jeden dritten Sonntag:

Heiliges Abendmahl.

– Mittwoch, 1. März, 19

Uhr: Passionsandacht.

– Freitag, 10. März, 14.30

Uhr: Vortrag Karmelmission

„Mission unter Muslimen“.

– Dienstag, 14. März, 15

Uhr: Gottesdienst im AIS

Pflegeheim, Ernst-Pliwa-

Gasse 8. – Donnerstag, 16.

März, 15 Uhr: Gottesdienst

im Pflegeheim Untere

Fellach.

Evangelische Kirche St.

Ruprecht, Telefon 0 42 42

/ 41 7 12, E-Mail norman.

tendis@net4you.at

Jeden Sonntag, 10 Uhr:

Gottesdienst. – Jeden

ersten Sonntag: Heiliges

Abendmahl. – Jeden letzten

Sonntag, 18 Uhr: Gottesdienst

in offener Form.

– Freitag, 3. März, 17 Uhr:

Weltgebetstag „Zeichen der

Zeit“.

Altkatholische Kirchengemeinde,

Pfarramt Burgkapelle,

Burgplatz 1, Telefon

0 664 / 304 60 20, E-

Mail doellinger@chello.at,

www.alt-katholiken.at

Sonntag, 5. März, 11.15

Uhr: Heiliges Amt.

Ökumenische Termine

Freitag, 3. März, 15 Uhr:

Ökumenischer Weltgebetstag

2006 „Zeichen

der Zeit“, Volksschule St.

Georgen und LKH-Kapelle.

– Dienstag, 14. März,

19.30 Uhr: Ökumenischer

Bibeldialog „Markus-Passion“,

Pfarrgemeinde Villach-Nord.

Buddhistisches Zentrum

Villach, Karma Kagyü

Österreich, Oberer Kirchenplatz

4/I, Telefon

0664/4106670

Jeden Dienstag, 19 Uhr:

Einführung und gemeinsame

Meditation.


IN BürgerService

www.villach.at

P

Villachs Straßen,

Gassen und Plätze ...

Quickbornplatz (Zauchen); Ferdinand-Wedenig-Straße

– Zauchener Weg. Die Benennung des Platzes inmitten von

Zauchen erfolgte 1997. Mit der Feuerwehr von Quickborn

in Schleswig-Holstein pflegt die Zauchener Feuerwehr seit

1970 freundschaftliche Kontakte.

Julius-Raab-Platz (Innenstadt); Platz vor der evangelischen

Kirche. Hohenheimstraße – Bertha-von-Suttner-Straße – Pestalozzistraße.

Im Gemeindeausschuss vom 3. August 1897

wurde beschlossen, den Platz am Ende der damaligen Schulstraße

als Franz-Joseph-Platz zu benennen. Dort hatte die

evangelische Gemeinde im gleichen Jahr den Bauplatz für

ihre Kirche erworben, mit deren Erbauung 1901 begonnen

wurde. Am 1. Oktober 1914 beschloss der Gemeindeausschuss

vorerst, den Freihausplatz in Hindenburgplatz umzubenennen.

Der Generaloberst hatte für die Ehrung bereits

gedankt, als am 2. März 1915 diese rückgängig gemacht

wurde. Statt dessen wurde der Kaiser-Franz-Joseph-Platz als

Hindenburgplatz benannt. Ab 1945 hieß er Fromillerplatz

(nach dem Kärntner Barockmaler Josef Ferdinand Fromiller,

1693 bis 1760). Anlässlich des Ablebens des Bundespräsidenten

fasste der Gemeinderat 1951 den Beschluss, diesen

in Dr.-Karl-Renner-Platz umzubenennen. Renner war seit 17.

Dezember 1945 Ehrenbürger unserer Stadt. 1987 wurde

hier der Julius-Raab-Platz benannt, da der Dr.-Karl-Renner-

Platz und die Rennerstraße in Landskron beibehalten wurden.

Ing. Julius Raab (1891 bis 1864) war Bundeskanzler

der Jahre 1953 bis 1964 und Mitbegründer der Österreichischen

Volkspartei.

Postbus

Der Postbus fährt noch

bis Mitte April in den Naturpark

Dobratsch. Abfahrt:

Jeweils Mittwoch

und Samstag, 10.30 Uhr,

Busbahnhof. Zusteigsmöglichkeiten

in Landskron,

Untere und Neue Fellach,

Warmbad, Judendorf und

Möltschach. Rückfahrt:

15 Uhr. Nähere Informationen

unter Telefon

0 42 42 / 44 4 10-1510.

Tanzkurs

Hawaiian-Hula-Tanzkurs,

14-tägig, freitags, Beginn:

Freitag, 10. März, 18.30

bis 19.45 Uhr, in der 1.

Kärntner Hawaiian-Hula-

Tanzschule „Plumeria“,

Villach/St. Ulrich (Silbersee).

Infos und Anmeldung

unter Telefon/Fax 0 42 54

/ 45 76.

Selbsthilfe

Jeden Montag, 19 bis 21

Uhr: Anonyme Alkoholiker,

Evangelischer Pfarrhof

Villach-Nord. – Jeden

Mittwoch, 13 bis 15 Uhr:

Infos zum Thema Selbsthilfegruppen,Informationsstelle,

LKH Villach. – Jeden

Freitag, 20 bis 21.30 Uhr:

AL-ANON, Evang. Pfarramt,

Hohenheimstraße.

– Jeden ersten und dritten

Freitag, 20 bis 21.30 Uhr:

ALATEEN (Kinder und Jugendliche

von Alkoholikern),

Evangelisches Pfarramt,

Hohenheimstraße.

– Informationen zum Thema

„Selbsthilfegruppen“:

Selbsthilfe Kärnten, Telefon

0 463 / 50 48 71, www.

selbsthilfe-kaernten.at, und

Selbsthilfe-Informationsstelle,

LKH Villach, Telefon

0 42 42 / 208 - 27 30.

INVILLACH 4/2006

25


IN BürgerService

www.villach.at

Vogelgrippe:

Verordnung!

In einer Verordnung zum

Tierseuchengesetz gilt ab

sofort, zunächst befristet

bis 30. April:

• Alle als Haustiere gehaltenen

Geflügel sind

dauerhaft in Stallungen

zu halten beziehungsweise

in geschlossenenHaltungsvorrichtungen,

die zumindest

oben abgedeckt sind,

um den Kontakt zu

Wildvögeln und deren

Kot zu vermeiden

• Das Auffinden von

totem Wassergeflügel

muss der Veterinärpolizei

unserer Stadt (Telefon

0 42 42 / 205-

3701) sofort gemeldet

werden

• Die Jagd auf Wildvögel

ist strengstens verboten

• Alle Verkaufsmärkte,

Ausstellungen oder

Vorführungen, bei denen

Geflügel lebend

gehandelt, ausgestellt

oder getauscht werden,

sind untersagt

Die Verordnung des Bundesministeriums

für Gesundheit

ist eine Vorsichtsmaßnahme,

weil auch unser

Stadtgebiet über zahlreiche

Wasserflächen verfügt, und

die Zugvögel-Zeit unmittelbar

bevor steht.

Stadt Villach – Stadt- und Verkehrsplanung

Kundmachung –

Abänderung des Flächenwidmungsplanes

Die Stadt Villach hat für nachstehend angeführte

Grundstücke einen Flächenwidmungsplanabänderungsentwurf

ausgearbeitet: Die Grundstücke

1600, 1601 und 1597/2, KG St. Martin werden im

Ausmaß von 9.819 m 2 von derzeit „Grünland - Für

die Land- und Forstwirtschaft bestimmte Fläche“

in „Bauland-Gewerbegebiet“ gem. § 3, Abs. 7 des

K-GplG 1995, LGBl. 23/1995 idF. LGBl. 59/2004,

mit dem Vorbehalt „nicht für UVP-Vorhaben gemäß

K-UPG“ gewidmet. Der Abänderungsentwurf liegt

gemäß § 13 Kärntner Gemeindeplanungsgesetz,

LGBl. Nr.: 23/1995 idgF. 59/2004 durch 4 Wochen

ab dem Tage des Anschlages dieser Kundmachung

an der Amtstafel, beim Magistrat Villach, 2. Stock,

Zimmer 227, während der für den Parteienverkehr

bestimmten Amtsstunden zur öffentlichen Einsicht

auf. Jedermann, der ein berechtigtes Interesse

glaubhaft machen kann ist berechtigt, innerhalb

der Auflagefrist gegen den Entwurf begründete

Einwendungen schriftlich beim Magistrat Villach

einzubringen. Nach Ablauf dieser Frist wird der

Gemeinderat in seinen Beratungen die rechtzeitig

eingebrachten Einwendungen in Erwägung ziehen

und seine Beschlüsse fassen. Gleichzeitig werden

mit dieser Kundmachung gemäß § 13 Abs. 1 und

2 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes, LGBl.

Nr.: 23/1995 idgF LGBl. 59/2004 die betroffenen

Grundeigentümer von der Absicht der Stadt Villach

in Kenntnis gesetzt.

Herzliche Gratulation!

Folgende Villacherinnen und Villacher feierten kürzlich ihren

Geburtstag, wozu Bürgermeister Helmut Manzenreiter auch

auf diesem Wege sehr herzlich gratuliert!

Zum 80. Geburtstag:

Margarethe GOTOVNIK

Ing. Rudolf KOBILZA

Irmgard KOCH

Dorothea SCHMID

Anna TIEFENBACHER

Zum 85. Geburtstag:

Friedericke NESSL

Zum 90. Geburtstag:

Wilhelm GEIGER

Hermann MOUSEK

Zum 91. Geburtstag:

Martina EGGER

Josef KANZIAN

Malkurs

Samstag, 4., und Sonntag,

5. März: Malkurs mit Heinz

Rosina MAURER

Zum 92. Geburtstag:

Agnes GÖSSINGER

Alois SCHERLING

Josef STAUDACHER

Zum 93. Geburtstag:

Maria GAGGL

Zum 96. Geburtstag:

Juliane

PULVERMACHER

Zum 97. Geburtstag:

Karl URCH

Schweizer bei „Bilderrahmen

Oschounig“. Infos: 0 664 /

51 099 29.

INVILLACH 4/2006

27


IN

28

BürgerService

Die Zecken sind da: Wieder

Schutzimpfungen im Rathaus!

Ab sofort bis Ende Juni führt das Gesundheitswesen unserer Stadt (Rathaus, erster Stock) dienstags

und donnerstags zwischen 14 und 16 Uhr und donnerstags zwischen 10 und 12 Uhr im Rahmen

der Kleinkinderimpfungen wieder Zeckenschutzimpfungen durch. Impfstoff ist lagernd! Zur

Impfanmeldung ist unbedingt die Sozialversicherungsnummer nötig!

D

ie FSME (Früh-Sommer-Meningo-Enzephalitis)

ist eine Virusinfektion

des Gehirns und

Rückenmarks, die durch

einen Zeckenbiss auf den

Menschen übertragbar

ist. Die Erkrankung

hat

e i n e n

zweiphasigenVerlauf:

Sie

beginnt

mit der

etwa zwei bis vier Tage

dauernden Phase mit Kopfschmerzen,

Fieber, grippeähnlichen

Symptomen im

Bereich der oberen Luftwege.

Bei nicht so schwerem

Verlauf kann die Krankheit

nach diesem Stadium enden.

Lähmungen

Die zweite Phase der Erkrankung

kann nach einem

beschwerdefreien Intervall

Impfkosten

Impfkostenbeitrag – für

Versicherte der GKK,

VA für Eisenbahnen

und Bergbau und Austria-Tabakwerke

AG: pro

Teilimpfung für Erwachsene

13,30 Euro, pro

Teilimpfung für Kinder

(bis zum vollendeten 16.

Lebensjahr) 11,30 Euro.

Der Refundierungsantrag

braucht nicht mehr an die

GKK, VA für Eisenbahnen

und Bergbau beziehungs-

INVILLACH 4/2006

von etwa acht Tagen unter

neuerlichem Fieberanstieg

als Meningitis, Meningoenzephalitis(Gehirnhautentzündung

und Gehirnentzündung)

in Erscheinung treten.

Ab dem 60. Lebensjahr treten

auch gehäuft Lähmungen

auf. Die Erkrankung

kann letztendlich auch tödlich

enden.

Borreliose

Die so genannte zweite Zeckenkrankheit,

die Borreliose,

gegen die FSME-Impfung

keinen Schutz bietet,

wird ebenfalls durch Zeckenbisse

übertragen, aber

auch andere blutsaugende

Insekten, wie zum Beispiel

Bremsen, können diese Erkrankung

übertragen. Als

erstes Symptom ist in den

meisten Fällen eine sich

ausbreitende Hautrötung

um die Bissstelle festzustellen,

die in der Mitte

abblasst. In so einem Fall

ist sofort der Hausarzt aufzusuchen,

da diese Erkran-

weiseTabakwerkeversicherung gestellt werden,

der Impfkostenbeitrag

wird direkt abgezogen.

Für alle anderen Versicherten:

pro Teilimpfung

für Erwachsene 17 Euro,

pro Teilimpfung für Kinder

(bis zum vollendeten 16.

Lebensjahr)15 Euro. Der

Refundierungsantrag kann

wie bisher an die zuständige

Versicherungsanstalt

gestellt werden.

Die Zecken sind da – in unserem Rathaus werden ab sofort

wieder Schutzimpfungen durchgeführt.

kung mit entsprechender

Antibiotikatherapie geheilt

werden kann.

Den besten Schutz gegen

die FSME (Frühsommermeningoenzephalitis)

bietet die

vorbeugende Impfung!

Auffrischungen

Empfohlene Auffrischungsintervalle:

Aufgrund der

Ergebnisse von Langzeitstudien

werden die Auffrischungsintervalleverlängert.

Nach der Grundimmunisierung

und der ersten

Auffrischungsimpfung nach

drei Jahren erfolgen die

nächsten Auffrischungsimpfungen

alle fünf Jahre.

Erst ab dem 60. Lebensjahr

wird das Intervall wieder

auf drei Jahre verkürzt.

Risikogebiet

Da Kärnten ein Risikogebiet

für FSME-Erkrankungen ist,

führt die Abteilung Gesundheitswesen

des Magistrates

unserer Stadt auch heuer

Foto: Höher

wiederum eine FSME- Impfaktion

durch. Impftermine

für die FSME-Schutzimpfung

im Rathaus unserer

Stadt: Ab sofort bis Ende

Juni 2006 jeden Dienstag

und Donnerstag zwischen

14 und 16 Uhr und Donnerstag

10 bis 12 Uhr im

Rahmen der Kleinkinderimpfung

in der Abteilung

Gesundheitswesen, erster

Stock

Versicherugnsnummer!

ACHTUNG! Im Zusammenhang

mit der EDV-mäßigen

Impfdatenerfassung ist es

erforderlich, die Versicherungsanstalt

und Versicherungsnummer

der zu

impfenden Personen aufzunehmen,

daher ist bei der

Anmeldung zur Impfung unbedingt

die Sozialversicherungsnummer

bekannt zu

geben. Impfstoff ist lagernd,

bitte keinen Impfstoff mitbringen!


IN BürgerService

www.villach.at

Volksbegehren „Österreich bleibt frei!“

Verlautbarung über

das Eintragungsverfahren

Aufgrund der im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“

vom 28. Dezember 2005 veröffentlichten Entscheidung

der Bundesministerin für Inneres, mit dem

Antrag auf Einleitung des Verfahrens für ein Volksbegehren

mit der Kurzbezeichnung „Österreich

bleib frei!“ stattgegeben wurde, wird verlautbart:

Die Stimmberechtigten können innerhalb des von

der Bundesministerin für Inneres gamäß § 5.Abs.

2 des Volksbegehrensgesetzes 1973, BGBI. Nr.

344, idF des Bundesgesetzes BGBI. I Nr. 90/2003

festgesetzten Eintragungszeitraums, das ist von

Montag, dem 6. März 2006, bis (einschließlich)

Montag, dem 13. März 2006, in den Text des Volksbegehrens

Einsicht nehmen und ihre Zustimmung

zu den beantragten Volksbegehren durch einmalige

eigenhändige Eintragung ihrer Unterschrift

in die Eintragungsliste erklären. Die Eintragung hat

außerdem den Familien und Vornamen sowie das

Geburtsdatum des (der) Stimmberechtigen zu enthalten.

Eintragungsberechtigt sind alle Frauen und

Männer, die die österreichische Staatsbürgerschaft

besitzen, in einer Gemeinde des Bundesgebiets den

Hauptwohnsitz haben, mit Ablauf des letzten Tages

des Eintragungszeitraums (13. März 2006) das 18.

Lebensjahr vollendet haben und vom Wahlrecht

nicht ausgeschlossen sind. Stimmberechtigte, die

ihren Hauptwohnsitz nicht in dieser Gemeinde haben,

benötigen zur Ausübung ihres Stimmrechtes

eine Stimmkarte. Die Eintragungslisten liegen

während des Eintragungszeitraums an folgender

Adresse (an folgenden Adressen) auf: Rathaus

Eingang 2, Standesamtsplatz 1, Wahlamt, Zimmer

5, Parterre. Eintragungen können an nachstehend

angeführten Tagen und zu folgenden Zeiten vorgenommen

werden:

Montag, dem 6. März 2006, von 8 bis 16 Uhr;

Dienstag, dem 7. März, 2006, von 8 bis 20 Uhr;

Mittwoch, dem 8. März 2006, von 8 bis 16 Uhr;

Donnerstag, dem 9. März 2006, von 8 bis 20 Uhr;

Freitag, dem 10. März 2006, von 8 bis 16 Uhr;

Samstag, dem 11. März 2006, von 8 bis 12 Uhr

Sonntag, dem 12. März 2006, von 8 bis 12 Uhr

Montag, dem 13. März 2006, von 8 bis 16 Uhr.

Abbrennen

verboten!

Laut Tierschutzverordnung

des Kärntner Naturschutzrechtes

ist das Abbrennen

der Bodenvegetation und

der Bodendecke auf Wiesen,

Feldrainen, ungenütztem

Gelände und Hängen

sowie Hecken im gesam-

ten Landesgebiet in der

Zeit vom 15. Februar bis

15. September eines jeden

Jahres verboten. Eine mechanische

Pflege in Form

von Mähen oder Beweidung

ist dem Abbrennen

vorzuziehen.

Frauengesundheit

Beratungen zu Essstörungen,

gynäkologischen

Erkrankungen, Krebserkrankungen

– Gesundheitsförderung

und Frauengesundheit

in allen

Lebensphasen – Vorträge,

Workshops und Fortbildungen

für Gemeinden,

Schulen, Institutionen auf

Anfrage – Große Auswahl

an Fachliteratur und Infomaterialien.

– Info:

Frauengesundheitszentrum

Kärnten, Völkendorfer

Straße 23, Telefon

0 42 42 / 53 0 55.

Wohnbauförderung

Sprechtage: Jeden zweiten

Dienstag im Monat, 8

bis 13 Uhr, Bezirkshauptmannschaft

Villach.

Osterfeuer

Osterfeuer und andere

Brauchtumsfeuer müssen

bei der Bau- und

Feuerpolizei gemeldet

werden. Das Bundesluftreinhaltegesetz

verbietet

zwar das Verbrennen von

Materialien im Freien,

in Ausnahmefällen kann

jedoch eine Ausnahmegenehmigung

erteilt werden.

Die für unsere Stadt

getroffene Entscheidung,

Bewilligungen zum Ver-

Frauenberatung

Peraustraße 23, Telefon

0 42 42 / 24 6 09, E-Mail

info@frauenberatungvillach.at.

– Nächste

kostenlose Rechtsberatung:

Mittwoch, 8.

März, Beginn 17 Uhr,

nach Voranmeldung.

– Nächste kostenlose

ärztliche Beratung: Montag,

13. März, Beginn

17.30 Uhr, nach Voranmeldung.

brennen von Gegenständen

im Freien zum

Zwecke des Brauchtums

an Vereine und größere

Beherbergungsbetriebe,

unter Einbeziehung der

zuständigen Ortsfeuerwache

zu erteilen, hat

sich in den vergangenen

Jahren bewährt. Nähere

Informationen: Rathaus,

Bau- und Feuerpolizei,

Telefon 0 42 42 / 205

–2626 oder 2625.

INVILLACH 4/2006

29


* Geburten 11. Jän. – 9. Feb. 2006

StadtMenschen

11. Jänner:

Valentina, Tochter von

Katrin Gabriel und Martin

Wassertheurer, Zwischenbergen

1

24. Jänner:

Erwin Marcel, Sohn von

Katrin Hencke und Erwin

Aichholzer, Schießbichlweg

9

30. Jänner:

Emilia Marie Lillemor,

Tochter von Katharina

Maria Schmölzer und Kai

Möller, Völkendorfer Straße

21/2

Paul Timo, Sohn von Mag.a

phil. Silvia Bugelnig-Kindermann

und Ing. Stefan

Markus Kindermann,

Warmbader Allee 32/3

31. Jänner:

Anne, Tochter von Dr.in

med. univ. Viktoria Hartl

und Dipl.-Ing. Markus Ladurner,

Anna-Freud-Weg

Nummer 11

1. Februar:

Livia Angela, Tochter von

Bettina und Harald Silli,

Hochfeldstraße 8a

3. Februar:

Marina, Tochter von

Slad - ana und Marko

Marčinković, Abstimmungsstraße

16W/2

Fabio, Sohn von Tanja

Steinwender und Jochen

10

Vor Jahren

März 1996

Die Landesregierung beschließt

den Verkauf des Industrieareals

Magdalen in Höhe

von 83,5 Millionen Schilling

an unsere Stadt. – Das

Gymnasium St. Martin wird

mit dem mit 30.000 Schilling

dotierten Bundes-Naturschutzpreis

1995 ausgezeichnet.

Das Preisgeld wollen die

30 INVILLACH 4/2006

Karl Ruf, Trattengasse

38a/1

4. Februar:

Lea Elisabeth, Tochter von

Susanne und Markus Ernst

Bernsteiner, Dr.-Semmelweis-Straße

18/22

5. Februar:

Chayenne Elisabeth, Tochter

von Heike Judith Komposch

und Herwig Alexander

Regitschnig, Villacher

Schächtestraße Nummer

25/34

Matthias, Sohn von Mag.a

phil. Margit und Dipl.-Ing.

(FH) Herbert Gietler, St.-

Josef-Straße 7-4/1

7. Februar:

Stella Maria Louisa, Tochter

von Birgit Weber und

Dipl.-Ing. Klaus Michael

Nageler, Klementinweg 27

Maximilian, Sohn von Katarzyna

und Claus Martin

Luggauer, Johann-Lamprecht-Straße

3

9. Februar:

Elvis, Sohn von Fata und

Sˇefik Iseni, Ringmauergasse

11/14

Elena Maria Luisa, Tochter

von Margareta und Karl

Ernst Schilcher, Warmbader

Allee 66

Dilan, Tochter von Semahat

Dogˇan und Osman Teker,

Peraustraße 18/2

jungen Naturschützer dem

Projekt „Frühlingslichtblume“

widmen. – 29 Schülerinnen

und Schüler beteiligen sich an

dem von unserer Stadt ausgeschriebenenFremdsprachenwettbewerb.

– Die von

unserer Stadt angekauften

Meister-Thomas-Tafelbilder

werden erstmals im Rathaus

präsentiert.

Hochzeiten 9. – 11. Feb. 2006

UHRMACHER – GOLDSCHMIEDE – MEISTERWERKSTÄTTEN – POKALE – GRAVUREN

UND DAS RINGLEIN, DAS EUCH EWIG BINDET, IHR BEI UHREN PIRKER FINDET!

9. Februar: Lyuba Kolyovska

und Christian Roland

Kofler, beide aus Villach

24. Jänner:

Valentin Dorn (96 Jahre),

Maglern 45, Thörl-Maglern

1. Februar:

Ing. Wilhelm Rossmann

(79 Jahre), Ossiacher Zeile

Nummer 28

Maria Brodnig (84 Jahre),

Wilhelm-Eich-Straße Nummer

2

2. Februar:

Erwin Mully (74 Jahre),

Schlossgasse 4

Adolf Pobaschnig (91 Jahre),

Leitegasse 1

3. Februar:

Antonia Widmann (91 Jahre),

Deutschbauerweg 30

Paul Eigenberger (73 Jahre),

Bleiberger Straße 113

4. Februar:

Alois Hungerländer (92

Jahre), Untere Fellacher

Straße 56

Gustav Weitzel (71 Jahre),

Schlossgasse 4

Peter Eggarter (54 Jahre),

Pogöriacher Straße 27

Gertraude Burger (84 Jahre),

St. Johanner Straße 27

Hildegard Dauscher (96

Jahre), Othmar-Crusiz-

Straße 24

5. Februar:

Josef Kaltenbacher (86

Jahre), Millstätter Straße 80

7. Februar:

Josefa Krische (86 Jahre),

Tafernerstraße 31a

Manuela Seelos (30 Jahre),

Stefan-Moser-Straße 6

Christian Kreuzer (81 Jahre),

Grotteneggstraße 7

8. Februar:

Trude Leu (80 Jahre), Au-

11. Februar: Sylvia Obertavč

und Markus Jürgen

Petschnig, beide aus Villach

Todesfälle 20. Jän. – 2. Feb. 2004

gust-von-Jaksch-Straße 11

Friederike Mattersdorfer

(82 Jahre), Tafernerstraße 19

9. Februar:

Hedwig Kremszer (93 Jahre),

Warmbader Straße 82

10. Februar:

Melitta Köstenberger (76

Jahre), Schlossbergweg 6

Karl Arneitz (81 Jahre),

Seeuferlandesstraße 55

Günther Schüttelkopf (69

Jahre), Zeno-Goess-Straße 25

Johann Eder (82 Jahre),

Meister-Friedrich-Straße 18

11. Februar:

Pauline Harfert (84 Jahre),

Dr.-Semmelweis-Straße 7

Wilhelm Heinrich (90 Jahre),

Nikolaigasse 43

Eduard Sternig (69 Jahre),

Buschweg 2

12. Februar:

Herta Franc (83 Jahre),

Edelweißstraße 11

Theresia Glantschnig (91 Jahre),

Rennsteiner Straße 29

14. Februar:

Franz Moser (69 Jahre),

Markus-Pernhart-Straße 17

Willibald Kropfitsch (67

Jahre), Försterweg 1,

Wernberg

Beratungsstelle

In der Beratungsstelle

für Angehörige psychisch

Erkrankter, Schlossgasse

6, finden jeden Donnerstag

von 16 bis 18 Uhr

Sprechstunden statt. Nähere

Informationen: Telefon

0 42 42 / 54 3 12.


IN StadtMenschen

www.villach.at

Mittwoch, 1., und

Donnerstag, 2. März,

18.30 Uhr: Heremakono.

20.15 Uhr: Der ewige

Gärtner. – Freitag, 3.,

und Samstag, 4. März,

17 Uhr: Kiriku und die

Zauberin. 18.45 Uhr:

Echte Frauen haben

Kurven. 20.30 Uhr:

Sommer vorm Balkon.

– Sonntag, 5. März,

17 Uhr: Kiriku und die

Zauberin. 18.45 Uhr:

Sommer vorm Balkon.

20.40 Uhr: Echte Frauen

haben Kurven. – Montag,

6., und Dienstag, 7. März,

18.15 Uhr: Sommer

vorm Balkon. 20.15 Uhr:

Maria voller Gnaden.

– Mittwoch, 8. März,

18.15 Uhr: Maria voller

Gnaden. 20.15 Uhr:

Sommer vorm Balkon.

– Donnerstag, 9. März,

18.15 Uhr: Marie-Jo

und ihre zwei Liebhaber.

20.30 Uhr: Down To

The Bone – Freitag, 10.,

und Samstag, 11. März,

16.45 Uhr: Der Schatz

der weißen Falken.

18.30 Uhr: Down To The

Bone. 20.30 Uhr:

Marie-Jo und ihre zwei

Liebhaber. – Sonntag,

12. März, 16.45 Uhr:

Der Schatz der weißen

Falken. 18.30 Uhr:

Hiroshima Mon Amour.

20.15 Uhr: Vera Drake.

– Montag, 13., und

Dienstag, 14. März,

18.15 Uhr: Vera Drake.

20.30 Uhr: Hiroshima

Mon Amour. – KINO

FÜR SCHULEN: Zum

vergünstigten Preis (4,50

Euro) ab 80 Schülern

während der Laufzeit

jederzeit möglich! Telefon

0 42 42 / 21 46 06,

E-Mail egrebeni@aon.at.

Internationaler

Frauentag

Anlässlich des Internationalen

Frauentages am

Mittwoch, dem 8. März,

finden in unserer Stadt

zahlreiche frauenspezifische

Veranstaltungen

statt. Am 8. März, um 19

Uhr, laden Bürgermeister

Helmut Manzenreiter und

Frauenstadträtin Mag.a

Hilde Schaumberger bei

freiem Eintritt in den Bambergsaal

(Parkhotel) zu

Inge Kovacs´ Lesung mit

kabarettistischen Einlagen

„Brot und Rosen“ ein. Zum

gemütlichen Ausklang gibt

es Musik mit den „Psycho

Lingeries“.

„Arbeitslos – Frauenlos“

Am Freitag, dem 10.

März, von 9 bis 14.30

Uhr, findet auf Einladung

von Landeshauptmannstellver

treterin

Dr.in Gaby Schaunig und

unserem Bürgermeister

im CCV die Enquete „Arbeitslos

– Frauenlos?“

statt. Die Referentinnen:

Dr.in Gabriele Michalitsch,

Dr.in Claudia Mischensky,

Dr.in Christine

Perner und Elisabeth

Rolzhauser. Infos und

Anmeldungen unter Telefon

0 42 42 / 205-3116

oder 3225.

Frauenfilme

Von 3. bis 14. März steht

auch das Filmstudio im

Stadtkinocenter (Saal

3) ganz im Zeichen der

Frau. Frauenfilme über

Frauenthemen werden

gezeigt. Infos zu den

Filmen unter Telefon:

0 42 42 / 21 46 06 oder

per Email egrebeni@

aon.at

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