Foto Foto Auf den Spuren der Leuchtenberger ... - Oberpfälzer Wald

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Foto Foto Auf den Spuren der Leuchtenberger ... - Oberpfälzer Wald

Foto

Auf den Spuren der

Leuchtenberger, Teil 1

Um den Urlaubsgästen und Radwanderfreunden

des Oberpfälzer Waldes

neben der geruhsamen Oberpfälzer

Landschaft auch die mittelalterliche

Geschichte am Beispiel des

wohl bedeutendsten Landgrafengeschlechts

dieser Gegend aufzuzeigen,

wurde diese Tour zusammengestellt.

Der Ausgangspunkt ist Weiden

i.d. OPf., das als Zentrum der nördlichen

Oberpfalz dem Wanderer viel bietet:

ob Sie Kunst und Kultur, Museen

und Kostbarkeiten, Keramik und Porzellan,

Geselligkeit und Markttreiben

oder Spiel, Sport und Spaß suchen, in

Weiden werden Sie dies alles finden.

Hier können Sie in Ruhe das Interna-

Foto

Auf den Spuren der

Leuchtenberger, Teil 2

Die Radrundfahrt auf den Spuren der

Leuchtenberger durch den Oberpfälzer

Wald hat sich zu einem beliebten Radl-

Klassiker entwickelt. Diesmal geht es

nun in den Nordteil der Gesamt-Route.

Wieder ist der Ausgangspunkt Weiden

OPf., wie oben bereits beschrieben.

Der Nordteil erschließt geologische

Höhepunkte in Parkstein

tionale Keramikmuseum besuchen

oder das weltbekannte Porzellan mit

nach Hause nehmen. Einen Spaziergang

über den Bauernmarkt in der Altstadt

sollten Sie auch nicht versäumen.

Erwähnenswert sind auch die im

Jugendstil gestalteten Fassaden und

Innenausstattung der Josefs-kirche.

Kulturelle Höhepunkte bilden u.a. die

Literatur- sowie die Max-Reger-Tage.

In den zahlreichen, gemütlich eingerichteten

Gaststätten können sie sich

vom Einkaufsbummel erholen und die

Oberpfälzer Küche genießen. Dabei

sollten Sie sich die „Erdäpfl" als

bayerische Kartoffelknödel nicht entgehen

lassen.

(„schönster Basaltkegel Europas“,

Geotop), Neustadt am Kulm (Rauher

Kulm), Waldeck (Schloßberg, Fränkische

Linie) und Neualbenreuth

(Sibyllenbad). Interessante kleine

Städte an der Route, wie Grafenwöhr,

Kemnath, Waldsassen, Tirschenreuth,

Windischeschenbach und Neustadt a.

d. Waldnaab, laden zum Verweilen ein.

Info:

Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald, Landkreis

Neustadt a. d. W., Stadtplatz 34, 92660 Neustadt an

der Waldnaab, Tel. 09602/79-105, -106, Fax 79-810,

E-Mail: info@oberpfaelzerwald.de und

tourismus@neustadt.de, Internet:

www.oberpfaelzerwald.de und www.neustadt.de

Radeln im Oberpfälzer Wald

Mehrtagesradtour

ca. 167 km

Wegbeschreibung /

Sehens-, Wissenswertes

(Nummerierung einzelner Stationen:

siehe auch Karte und Einkehr)

Weiden i.d.OPf. (1) Sehenswert:

„Vestes Haus“ (1404), St. Michaelskirche

mit mittelalterl. Bauresten, His-

Info:

Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald, Landkreis

Neustadt a. d. W., Stadtplatz 34, 92660 Neustadt

an der Waldnaab, Tel. 09602/79-105, -106,

Fax 79-810, E-Mail: info@oberpfaelzerwald.de

und tourismus@neustadt.de, Internet:

www.oberpfaelzerwald.de und www.neustadt.de

Wegbeschreibung /

Sehens-, Wissenswertes

(Nummerierung einzelner Stationen:

siehe auch Karte und Einkehr)

Weiden i.d.OPf. (1) siehe Einleitung

zu Teil 1.

Parkstein (2) Burg von 1316 an

Ulrich von Leuchtenberg verpfändet,

1470 und 1482 Leuchtenberger als

Pfleger zu Parkstein genannt. Sehenswert:

Burgruine und Bergkapelle auf

dem „schönsten Basaltkegel Europas“,

Geotop und Aussichtspunkt mit

Panoramablick.

Grafenwöhr (3) 1119 urkundlich

erstmals erwähnt und Stadtrechte ab

1361, ab 1414 als Pfand an die Kurpfalz

und ab 1623 bayrisch. Sehenswert:

sog. Zehntkasten (ein 1532 erbautes

Kastenhaus), Reste der alten

Stadtmauer, Wasserturm, modernster

Truppenübungsplatz Europas.

Oberpfälzer Wald

Lage / Ausgangspunkt (Anfahrt mit Bahn und Bus schützt die Umwelt – Danke!) • PKW: A93 Abfahrt Weiden OPf., ÖPNV: DB Bhf.

Weiden OPf Karten / Literatur • Radwanderkarte des Landkreises Neustadt a.d. Waldnaab, 1:75.000, ISBN 3-931944-

69-7, 1 5,00 • Radwanderkarte des Landkreises Tirschenreuth, 1:75.000, ISBN 3-931944-70-0 1 5,00 (beide Karten

beinhalten den kompletten Streckenverlauf) • Radeln: Auf den Spuren der Leuchtenberger, Broschüre, ISBN 3-928755-

36-6, 1 1,00 Tourplanung • Die gesamte Strecke beschreibt eine Acht und besteht aus einem Süd- und einem Nordteil.

Wir empfehlen, sie in mehrere kurze Etappen einzuteilen, um die zahlreichen Sehenswürdigkeiten an der Strecke besichtigen

zu können. Hier beschreiben wir nur den Südteil (167 km). Sie berühren u.a. die Orte Flossenbürg, Pfreimd und eben

Leuchtenberg. Für die Radtour wird normale Fahrradbekleidung benötigt. Das Adelsgeschlecht der Leuchtenberger

• Ahnherr der Leuchtenberger: Berengar. Erstgenannter Leuchtenberger: Gebhardus de Lukenberge (1118) bereits ab

1158 als Graf erwähnt. Besitz außer Leuchtenberg: Burgen Waldeck, Falkenberg, Reichenstein, Pleystein, Stierberg und

Betzenstein. Letzter Leuchtenberger: Max Adam (1607). Später trugen die jeweiligen bayerischen Herrscher auch den Titel

eines Landgrafen von Leuchtenberg.

Radeln im Oberpfälzer Wald

Mehrtagesradtour

ca. 185 km

torische Altstadt, „Altes Schulhaus“

mit Stadtmuseum, Altes Rathaus

(1539), Reste der Stadtbefestigung

(14. Jh.).

Altenstadt a. d. Waldnaab (2) von

1321-1353 Pfand der Leuchtenberger.

Sehenswert: Alte Pfarrkirche Mariä

Lage / Ausgangspunkt (Anfahrt mit Bahn und Bus schützt die Umwelt – Danke!) • PKW: A93 Abfahrt Weiden OPf., ÖPNV: DB Bhf.

Weiden OPf, Karten / Literatur • Radwanderkarte des Landkreises Neustadt a.d. Waldnaab, 1:75.000, ISBN 3-931944-

69-7, 1 5,00 • Radwanderkarte des Landkreises Tirschenreuth, 1:75.000, ISBN 3-931944-70-0 1 5,00 (beide Karten

beinhalten den kompletten Streckenverlauf) • Radeln: Auf den Spuren der Leuchtenberger, Broschüre, ISBN 3-928755-

36-6, 1 1,00 Tourplanung • Die gesamte Strecke beschreibt eine Acht und besteht aus einem Süd- und einem Nordteil.

Wir empfehlen, sie in mehrere kurze Etappen einzuteilen, um die zahlreichen Sehenswürdigkeiten an der Strecke besichtigen

zu können. Der in diesem Tip beschriebene Nordteil (ca. 185 km) berührt u.a. die Orte Parkstein, Grafenwöhr, Pressath,

Waldsassen, Tirschenreuth, Neustadt a.d. Waldnaab. Für die Radtour wird normale Fahrradbekleidung benötigt.

Pressath (4) 1316 an Ulrich von

Leuchtenberg verpfändet und 1398

zum Markt erhoben. Sehenswert:

Pfarrkirche St. Georg (1759), im OT

Dießfurt das Ensemble des Hammerherren-Schlosses.

Neustadt am Kulm (5) Eine der ältesten

Siedlungen im Landkreis Neustadt

a.d. Waldnaab, planmäßiger Aufbau

einer neuen Stadt unter Kaiser Karl

IV. um 1370. Sehenswert: Pfarrkirche

(1414), alte Stadtmauer und Grundriß

des Marktplatzes (14. Jh.), 25 m hoher

Aussichtsturm auf dem Gipfel des

Rauhen Kulm.

Kemnath (6) 1283 zum Markt erhoben

und vor 1375 Stadt. Sehenswert:

mittelalterl. Stadtbild, im OT Oberndorf

900jährige Georgskirche mit rom.

Fresken, Gotische Hallenkirche St.

Margaretha und mehrere Schlösser

um Kastl bei Kemnath.

Himmelfahrt, Taufstein aus dem 16.Jh.

Neustadt a. d. Waldnaab (3) erstmals

1218 urkundl. genannt, wurde

1321 von Ludwig dem Bayern an die

Landgrafen von Leuchtenberg verpfändet.

Sehenswert: Das spätgotische Alte

Schloß, das Lobkowitz-Schloß (1698),

Stadtpfarrkirche St. Georg, Stadt- u.

Glasmuseum, die barocke Wallfahrtskirche

St. Felix, Schauglashütte.

Flossenbürg (4), gleichnamige

Burgruine (ca. 1100) war einst eine der

mächtigsten Burgen des Nordgaues

und im Reichsbesitz, Mitte des 15.Jh.

Pfand im Besitz der Landgrafen von

Leuchtenberg. Sehenswert: Rundblick

vom 732 m hohen Bergfried.

Oberpfälzer Wald

Waldeck (7) Seit 1497 Marktrechte.

Sehenswert: Burgruine Waldeck auf

dem Schloßberg, Kirche St. Nepomuk,

geolog. Lehrpfade, „Teichpfanne“, hist.

Marktplatz.

Ebnath (8) Um 1061 entstanden.

Zentraler Ort für die Erschließung des

südlichen Fichtelgebirges. Sehenswert:

Barocke Pfarrkirche St. Ägidius.

Waldershof (9) 1061 erstmals erwähnt.

Sehenswert: Alte Pfarrkirche St.

Sebastian. Nur durch die Stadtgrenze

getrennt, schließt die Stadt Marktredwitz

mit schönem Marktplatz und

spätgot. Bartholomäuskirche an.

Waldsassen (10) 1133 gegründetes

Kloster Waldsassen war zeitweise

Begräbnisstätte der Landgrafen von

Leuchtenberg. Das rom. Marienmünster

von 1179 wurde durch barocke

Basilika ersetzt. Sehenswert: Barocke

Basilika /1685-1691), Biblio-


Karte 963

Pleystein (5) Erstnennung 1242, Leuchtenbergische Gründungsstadt. Sehenswert:

38 m hoher Rosenquarzfelsen mit Kirche und Kloster in der Altstadt, Rundblick

vom Kreuzberg, Heimatmuseum, Hagenmühle im Zottbachtal mit Puppenmuseum.

Pfrentsch (6) Altbesitz der Landgrafen von Leuchtenberg. Ulrich von Leuchtenberg

ließ hier 1362 den größten Stausee im deutschen Reich – den

Pfrentschweiher – anlegen, der bis 1840 bestand. Sehenswert: Landwirtschaftl.

Entfernung / Höhenlage

Siehe Karte: Kilometer neben dem Richtungspfeil / Höhe (m) neben der Station

Karte 962

Markierung

einheitlich

© Michael Sänger, 2004 Bonn. Tourentip: Auf den Spuren der Leuchtenberger, Teil 1, Version 01/963-Opf7, WM 4/04

Markierung

durchgehend #Logo

Km/Höhen: Exel-Datei per email

geschickt

Entfernung / Höhenlage

Siehe Karte: Kilometer neben dem

Richtungspfeil / Höhe (m) neben

der Station

Lehrpfad, Radweg auf „Eslarner-

Bockl“-Bahntrasse.

Eslarn (7) Sehenswert: barocke Pfarrkirche

mit herrlichem Akanthusaltar,

Kurpark und Wildgehege, Aussichtsturm

auf dem Sückberg

Stadlern (8) Ehemals Leuchtenberger

Burg Reichenstein.

Ober-/Niedermurach (9) Sehenswert:

Rundblick vom 20 m hohen Turm

der Burg Obermurach.

Trausnitz (10) Sehenswert: Burg

Trausnitz, Versöhnungskapelle mit

Sachsenturm, Stausee mit Pumpwerk

und Hochspeicher.

Markierung

einheitlich

Einkehr / Übernachtung (Nummerierung: siehe Wegbeschreibung u. Tourkarte)

• 1: Tourist-Information, Tel. 0961/

4808250

• 2: Gasthof/Pension Rathausstuben,

Tel. 09602/618795; Gasthof Zum

Schwarzen Bären, Tel. 09602/4445

• 3: Tourismusbüro Neustadt a.d.

Waldnaab, Tel. 09602/9434-25

• 4: Tourismusbüro Flossenbürg,

Tel. 09602/9206-11

• 5: Tourismusbüro Pleystein, Tel.

09654/9222-33

• 6: Tourismusbüro Waidhaus, Tel.

09652/822011

•7: Tourismusbüro Eslarn, Tel.

09653/9207-35

• 8: Gasthof Am Hochfels, Tel.

Stein (11) Sehenswert: Burg Stein.

Pfreimd (12) Ab 1322 als Pfand an

Ulrich v. Leuchtenberg, ab 1332 Residenzstadt

der Leuchtenberger. Sehenswert:

Renaissanceportale am ehem.

Rathaus, barocke Pfarrkirche „Mariä

Himmelfahrt“, Renaissanceportal an

der Franziskaner-Klosterkirche, Wallfahrtskirche

auf dem Eixlberg (1342).

Wernberg-Köblitz (13) Sehenswert:

Burg Wernberg (jetzt Hotel), Kirche

St. Emmeram (13. Jh.).

Luhe-Wildenau (14) 1270 erstmals

erwähnt. Sehenswert: Pfarrkirche mit

reicher Stukkierung und Rokoko-

Einkehr / Übernachtung (Nummerierung: siehe Wegbeschreibung u. Tourkarte)

• 1: Tourist-Information, Tel. 0961/

4808250

• 2: Tourismusbüro Parkstein, Tel.

09602/5171

• 3: Hotel Böhm, Tel. 09641/2277;

Hotel Hößl, Tel. 09641/92270

• 4: Tourismusbüro Pressath, Tel.

09644/9209-27

• 5: Gasth. Zum Reichsapfel, Tel.

09648/262

• 6-7: Tourist-Info Kemnath, Tel.

09642/70713

• 8: Gasthof Bergblick, Tel. 09234/

265

theksaal im Kloster, Stiftlandmuseum

Neualbenreuth (11) Sehenswert:

Sibyllenbad mit Kuranlagen, Pfarrkirche

St. Laurentius, Filialkirche St.

Sebastian in Ottengrün (kleine Kappl).

Tirschenreuth (12) 1140 erstmals

erwähnt. Sehenswert: Klettnersturm

(1330), Got. Chor der Stadtpfarrkirche

mit spätgotischem Flügelaltar, Marktplatz,

Museum für Teichwirtschaft und

Fischerei.

Falkenberg (13) Falkenbergs Burg,

im 9.Jh. entstanden, gehörte von

1250-1300 den Leuchtenbergern, später

ging die Burg an das Kloster Waldsassen.

Sehenswert: Kommunbrauhaus

unterhalb der Burg (Zoigl-Bier),

ältestes Gasthaus der Oberpfalz

(1492).

09674/650

• 9: Gaststätte/Metzgerei Gillitzer,

Tel. 09671/526

• 10: Das Landgasthaus, Tel. 09655/

1516

• 12: Gasthof Weißes Rößl, Tel.

09606/92210

• 13: Touristinfo Wernberg-Köblitz,

Tel. 09604/92110

• 14: Pension Jägerschänke, Tel.

09607/385; im OT Unterwildenau:

Gasthof Hubertushof, Tel. 09607/

337

• 15: Gasth. Lindenhof, Tel. 09659/

283; Gasthof zum Burgkrug, Tel.

09659/254

altären, ehem. Zollhaus, Hussitenturm.

Leuchtenberg (15) Erstnennung

1124. Sehenswert: Mittelalterliche

Burganlage und Stammburg der

Leuchtenberger, Bergfried als Aussichtsturm,

Burgkapelle, bekannt

durch die Burgfestspiele alljährlich

Mai - August, regelmäßig Burgführungen

(Tel. 0170/3265067). Abstecher

durch das Lerautal zum „Kalten

Baum“, einer 600jährigen Steinlinde.

Heilige Staude (16) 1422 erstmals

als Flurname erwähnt, Kapelle „Zur

Heiligen Staude“ (1470).

Weiden (1)

• 9: Tourist-Info Waldershof, Tel.

09231/979931

• 10: Tourist-Info Waldsassen, Tel.

09632/88160

• 11: Gäste-Information

Neualbenreuth, Tel. 09638/933250

• 12: Tourist-Info, Tel. 09631/609-14

• 13: Gasthof Zum Roten Ochsen,

09637/272; Gasthof Zum Goldenen

Stern, 09637/338

• 14: Tourist-Info, Tel. 09681/401-

211

• 15: Tourismusbüro Neustadt a.d.

Waldnaab, Tel. 09602/9434-25

Windischeschenbach (14) 1230

erstmals erwähnt. Sehenswert: Geo-

Informationszentrum bei Windischeschenbach

(mit 83 m höchster Landbohrturm

der Erde), Burg Neuhaus

(Heimatmuseum) mit 23 m hohen

„Butterfaß-Turm“, Stützelvilla, Kommunbrauhäuser,

„Hauptstadt des

Zoiglbieres“.

Neustadt a.d. Waldnaab (15)

erstmals 1218 erwähnt, 1321 von Ludwig

dem Bayern an die Landgrafen von

Leuchtenberg verpfändt. Sehenswert:

Altes Schloß, Lobkowitz-Schloß (Neues

Schloß) von 1698, Stadtpfarrkirche

St. Georg, Stadt- und Glasmuseum,

barocke Wallfahrtskirche St. Felix,

Schauglashütte.

Weiden i.d. OPf. (1)

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