Liebe Kinder! - Alsterbund

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Liebe Kinder! - Alsterbund

MartinundMartinus

GEMEinDEinFOrMatiOnEn

dezember 2012 - Februar 2013

martin-LutherALSTERDORFSt.martinuS-EPPENDORF

1


2 inhaLt

ausgabe 4/2012

Geistliches Wort 3

zeitansage

Von sinnsuche und anderen

Versuchen - oder wo die seele

zu Hause ist....

4 - 5

aus den Gemeinden 6 - 17

Familiennachrichten 16

Gottesdienste 18 - 19

Veranstaltungen 20 - 23

aus der region 24 - 31

regelmäßige

Veranstaltungen

32 - 33

Kinder, Kinder 34

Kontakte 35

zu guter Letzt 36

imPreSSum

Herausgegeben von den Ev.-Luth. Kirchengemeinden

Martin-Luther, Alsterdorf und St. Martinus-Eppendorf

Redaktion M+M: Antje Holst, Susanne Kaiser, Remmer Koch,

Angelika Schwalm, Barbara Süle, Florian Theuerkauff, Ulrich Thomas,

Andreas Witt

Redaktion Regionalseiten: Anne Benz, Sabine Burke,

Susanne Kaiser, Manfred Keil, Christina Rübenkamp

Fotos: Susanne Kaiser (Titelbild S. 1, 12, 17); Kerstin Klingel (S.

2); Antje Holst (S. 2, 8); winterpol ( S. 3, 7); fotolia (S. 4, 5, 21);

Ulrike Wenn (S. 7); www.kirchentag.de, Thomas Kieckbusch (S.

6); Sara Dölz (S. 9); Henrik Weigelt (S. 13); Ulrich Thomas (S.14);

Friedenstaube (S. 15); Evangelische Verlagsanstalt Leipzig (S. 16);

Karin Röttger (S. 22); Kita STM (S. 23); Anette Riekes (S.24); Jens

Friedrich (S. 25); Latvian Voices (S. 26); Veit Buttler (S. 28); www.

kanzlit.de (S. 34); Barbara Süle (S. 36)

Auflage: 3.500 Expl., Erscheinungsweise: 4 x jährlich

Produktion: www.kirchendruckportal.de

Tel.: 040 - 23 51 28 68

v.i.S.d.P.: Susanne Kaiser, Bebelallee 156, 22297 HH

E-Mail: martin-luther@alsterbund.de

Redaktionsschluss für 1/2013:

18. Januar 2013

Quartierssuche für

den Kirchentag 2013 seite 6

schultaschen

für den Kongo seite 8

Familiengottesdienst

in Gebärdensprache seite 12


Liebe Leserin und lieber Leser!

sie liefen mir gleichsam

über den Weg – diese drei

monumentalen Figuren

aus dem arches nationalpark,

usa. Geformt durch

Wasser, Wind und Hitze.

Wie sie sich so groß und

majestätisch gen Himmel

erheben, erinnern sie mich

sofort an die drei Weisen

aus dem Morgenland. ihre

langen Gewänder, ihre

bizarre Kopfbedeckung,

dazu die entschlossene

Blickrichtung. ich sehe ihnen

noch nach, während

ich vor lauter staunen nicht

vom Fleck komme.

Die drei Weisen beschreibt

der Evangelist und Jesusbiograph

Matthäus als

Magier, markante typen

aus dem Ostland, wo die

sonne aufgeht. Bei sich

zuhause deuten sie die

sterne am Himmel, weisen

Königen aus den sternen

ihre Wege und taten.

und dann entdecken sie

im Ostland jenen stern,

der nicht weiterzieht, sondern

einfach stehen bleibt,

leuchtend und glänzend –

gegen alle naturgesetze.

Der stern wird sie nach

Bethlehem führen, zu Jesus,

dem Kind in der Krippe.

ihr Weg wird sie zu Jesus,

dem Juden, bringen.

in ihm zeigt sich Gottes

Liebe, die Gerechtigkeit

für alle Völker. Das

wird gänzlich neu für sie

sein.

Kaum in Jerusalem angekommen

fragen sie:

„Wo ist der neugeborene

König der Juden?

Wir haben seinen stern

im Morgenland gesehen

und sind gekommen,

um ihn anzubeten.“ Weit

gereist sind sie mit ihrer

Frage, ihrer Hoffnung

und ihrem anliegen. Die

sternendeuter sind Himmels-

und Lebensdeuter

zugleich, halten uns

den spiegel vor – wenn

wir wollen.

Wie viel Weg kann und

will ich gehen? Welche

Frage treibt mich dieses

Weihnachtsfest um?

Was erhoffe ich eigentlich?

Wovor halte ich

inne? Es sind ganz sicher

Weihnachtsfragen

und doch reichen sie

weit in die Lebenswege

und Lebensreisen von

uns Menschen hinein.

Da sind wir lebenden

Menschen den steinernen

Figuren dann

sehr ähnlich. umspült

und geformt von den

GeiStLiCheS WOrt 3

Wassern des Lebens, weich

gekocht von erdrückender

Hitze, aufgehalten vom Gegenwind

oder getragen von

rückenwind haben wir unsere

eigene Perspektive auf

das Leben. Wissen, was uns

im Leben trägt oder welche

Hoffnung zu sand und staub

zerbröselt.

als sich die Himmelsdeuter

damals auf den Weg machten,

war Bethlehem sehr weit

weg. Die drei ahnten vermutlich

nicht einmal, dass sie

ausgerechnet dort landen

würden. und dennoch hat

dieses neugeborene Kind

die drei erst in Bewegung

und dann auf den Weg gebracht.

und sie sind tatsächlich

angekommen.

Pastorin Susanne Kaiser,

Martin-Luther-Gemeinde


4 zeitanSaGe

Von Sinnsuche und anderen Versuchen –

oder wo die Seele zu hause ist…

„alle Jahre wieder…“

kommt Weihnachten überraschend

schnell. Das ist

für viele Menschen eine

echte Herausforderung.

Vor allem, wenn der Heiligabend

und die anschließenden

Weihnachtstage

einen eher schicksalhaften

Charakter haben. Das Fest

kommt, „überkommt“ alle

Menschen mitten im dunkelsten

Winter mit seinem

Kerzenlicht, typischen Melodien

und Einladungen.

an jeder Ecke schieben

sich stollen, tannenbaumkugeln

und Lichterketten in

die augenwinkel. niemand

kann sich diesem sog entziehen.

Was die einen genießen

und erfreut, ist für andere

eine schwere Zeit. und so

suchen nicht wenige unserer

Zeitgenossen nach individuellen

Lösungen, dieses

Fest zu meistern; es

sich so einzurichten, dass

Mann oder Frau einigermaßen

gut durchkommt.

und dann die wichtigste

Frage: „Wo und mit wem

feiere ich dieses Jahr zusammen?“

Es gibt das

große Drumrum um dieses

Fest, das Menschen

individuell auf ihre Weise -

manchmal auch tapfer - zu

lösen versuchen.

im 21. Jahrhundert bieten

sich mittlerweile verschie-

dene Möglichkeiten, sich

zu diesem schicksalhaft,

wiederkehrenden Fest

zu verhalten. Eine häufig

genutzte Option ist das

Verreisen. ich setze mich

beispielsweise in ein Flugzeug

und nach einigen

stunden steige ich im ewigen

Frühling teneriffas aus

und genieße die sonne

dort. so kann es gelingen,

Weihnachten völlig zu vermeiden.

Wenn ich es anders will,

kann ich in ein Programmkino

gehen und Weihnachtsfilme

ansehen,

sozusagen als ein loser

Kontakt zum Fest.

als Mitglied einer Familiengemeinschaft

verbietet

sich mir das und ich trage

meinen teil zum Familienfest

bei. Da bin ich

schon mitten drin, komme

in engen Kontakt zu lang

vertrauten Menschen und

werde auf den neuesten

stand gebracht. Es gibt

Zeit für Gespräche, und ich

kann die Veränderungen

eines Jahres wahrnehmen.

Das alles ist möglich in

unseren Zeiten, in denen

Menschen sich individuell

und in aller Freiheit sich


ihren sinn im Leben suchen.

Das ist gut protestantisch.

Diese Freiheit

fordert nur auch immer heraus,

weil Formen, rituale

und manchmal sinnstiftende

Orte erst gefunden und

für sich entdeckt werden

müssen. Das ist gar nicht

so einfach. Gerade dann

nicht, wenn jemand Mühe

mit Familientraditionen

oder Konstellationen hat,

oder an allem religiösem

echte Zweifel hat. Jeder

Mensch lebt – unabhängig

von der je eigenen religiosität

- von einer sehnsucht,

dass alle Beziehungen und

Lebensorte einen sinn haben

und stiften.

am Heiligen abend sind

die Kirchentüren lange Zeit

sperrangel weit offen. Gottesdienste

für große und

kleine Leute wirken wie ein

Magnet. Musik, alte Lieder

und noch ältere, biblische

texte tragen Menschen in

eine andere – manchmal

fast vergessene – Welt.

und viele Menschen kommen

– gerade dann, gerade

deshalb.

„Es begab sich aber zu

der Zeit, als ein Gebot von

dem Kaiser augustus aus-

ging, dass alle Welt geschätzt

würde… da machte

sich auch auf Joseph

aus Galiläa….mit seinem

vertrauten Weibe, die war

schwanger.“ Das Kind wird

geboren, die Engel singen,

verkündigen die frohe Kunde

vom Heiland der Welt,

„welcher ist Christus, der

Herr, in der stadt Davids.“

Er bringt Frieden in eine

zerrissene und umkämpfte

Welt. Für manche geht und

beginnt Weihnachten nur

und erst mit diesen vertrauten

Worten, mit ihrem

Überschuss an Hoffnung

für diese Welt. Hinhören,

aufhorchen, sich erinnern

und sich vergewissern. Ja,

es kann passieren, dass

ich mit diesen alten Worten

in Berührung komme,

5

zeitanSaGe

neues höre, altes anders,

altes neu. Etwas wird sich

den Weg aus der tiefe an

die Oberfläche bahnen –

woher und warum auch

immer. auch das ist Weihnachten.

Mancher mag nun denken:

echtes Kirchenprogramm.

Ja, das ist es auch. Dafür

öffnen wir unsere türen

und räume. Wir weben

Gottes Wirklichkeit und unsere

Weltenwirklichkeit zusammen.

und sind selbst

dabei unterwegs.

Pastorin Susanne Kaiser,

Martin-Luther-Gemeinde

und Pastor Ulrich Thomas,

St. Martinus-Eppendorf


6 auSDEnGemeinden

„So viel du brauchst“ –

zum Kirchentag auch ein bett

Vom 1. - 5. Mai 2013 findet der 34. Deutsche Evangelische Kirchentag in Hamburg statt.

Seine Losung ist: „So viel du brauchst.“ Über 100.000 Menschen werden erwartet, um

gemeinsam ein Fest des Glaubens zu feiern und über Fragen der Zeit nachzudenken.

Wer schon einmal einen

Kirchentag erlebt hat,

kennt die unbeschwerte

und heitere atmosphäre,

die dieses Großereignis

ausmacht. Das Kirchentagsprogramm

ist so vielfältig

wie das religiöse

und gesellschaftliche Leben

und bietet ca. 2000

geistliche, kulturelle sowie

politisch-gesellschaftliche

Veranstaltungen. auch wir

als Gemeinden werden

Gastgeber sein.

Wie bei vergangenen Kirchentagen

wird ein Großteil

der Dauerteilnehmenden

in Gemeinschaftsquartieren

in schulen übernachten.

Zusätzlich werden ca.

12.000 Besucherinnen und

Besucher in Privatquartieren

unterkommen.

Eine besonders wichtige

aufgabe dabei übernehmen

unsere Gemeinden

mit der Betreuung von Gemeinschaftsquartieren

und

mit der suche nach Privatquartieren

- jeweils auf

dem Gebiet unserer Gemeinde.

Die „heiße Phase“

der suche beginnt jetzt am

30. November. Deshalb

suchen wir Gemeindeglie-

der, die uns unterstützen,

damit unsere Kirchentagsgäste

Hamburg als gastfreundliche

stadt in Erinnerung

behalten.

Bitte überlegen sie, selbst

Gäste aufzunehmen oder

helfen sie uns bei der Betreuung

der Quartiersschulen.

Bei Fragen melden sie

sich bitte in ihrer jeweiligen

Gemeinde.

Kann sein, muss aber nicht sein.

Martin-Luther-Gemeinde

Privatquartiersbeauftragte

renate ulbricht; E-Mail:

Renate.Ulbricht

@hamburg.de

oder im Kirchenbüro unter

51 49 18 73.

Gemeindebeauftragte

sabine Lehnert; E-Mail:

slehnert1@gmx.net

St. Martinus-Eppendorf

Privatquartiersbeauftragte

antje Holst, E-Mail:

hoelliholst@alice.de

oder im Kirchenbüro unter

48 78 39.


am 31. März 2013 werde

ich es wissen. Dann werde

ich aus meinem „Minisabbat“

von drei Monaten

zurückkommen. ich freue

mich sehr über dieses Geschenk,

so viel freie Zeit

für neue Erfahrungen zu

haben und neue Kräfte

sammeln zu können.

Es ist aber auch nicht ganz

leicht, sich nach 17 Jahren

Dienst in st. Martinus für so

lange Zeit zu lösen. Eine

große Hilfe ist mir Pastorin

ulrike Wenn, die mich in

dieser Zeit vertreten wird.

Mit ihren Fragen und Zusagen

sorgt sie dafür, dass

auSDEnGemeinden 7

Wie lang sind drei monate ohne Gemeinde?

St. Martinus-Eppendorf

drei monate zu Gast

St. Martinus-Eppendorf

ich heiße ulrike Wenn, bin

44 Jahre alt und als Pastorin

im Kirchenkreis Hamburg-Ost

damit beauftragt,

Kolleginnen und Kollegen

zu vertreten, die für ein

Vierteljahr ein sogenanntes

„Mini-sabbatical“ nehmen,

also eine Zeit, in der sie

nicht in der Gemeinde sind

und ein bestimmtes Projekt

verfolgen. Danach ist der

Kollege/die Kollegin wieder

da und ich gehe wieder

weg.

eine gründliche Übergabe

stattfindet. Ebenso hilft

mir der Kirchengemeinderat,

der schon sitzungen

und themen für diese Zeit

plant. Beides zusammen

gibt mir das Vertrauen,

dass die Gemeinde eine

gute Zeit haben wird.

ich werde die Monate in

spanien verbringen, die

Hälfte der Zeit im umfeld

der deutschsprachigen

Gemeinde in Barcelona,

die andere Hälfte beim Pilgern

auf dem Jakobsweg

zwischen sevilla und santiago

de Campostella. ich

bin sehr gespannt, wer und

Vom 1. Januar bis 31. März

werde ich Pastor ulrich

thomas vertreten. in dieser

Zeit werde ich mit ihnen

Gottesdienste feiern, für

taufen, trauungen, Beerdigungen

und Gespräche zur

Verfügung stehen und den

Konfirmandenunterricht von

Pastor thomas und seine

religionspädagogische arbeit

im Kindergarten und in

der spielstunde übernehmen.

ich freue mich auf die

Zeit in ihrer Gemeinde!

was da auf mich wartet.

¡adios, nos veremos en abril!

Ihr und Euer

Pastor Ulrich Thomas

Pastorin Ulrike Wenn

Telefon: 21 09 87 37


8

auSDEnGemeinden

taschen für die Schulkinder im Kongo

St. Martinus-Eppendorf

ich bin Jule Hameister und

besuche die 12. Klasse

des Heilwig Gymnasiums

in alsterdorf. an meiner

schule ist es üblich, zu

Beginn der Oberstufe eine

große semesterarbeit zu

schreiben, die sogenannte

sEPa (sElbstgestellte

Profil Aufgabe). Das

thema der sEPa lautete

„Knappheit und Überfluss“.

ich habe ein Projekt in

Verbindung mit unserer

Kongopartnerschaft ausgewählt.

Bei meiner sehr

beeindruckenden reise in

den Kongo im März 2010

habe ich die Martin-Luther

Grundschule in Bizimana

(Bukavu) besucht und da-

bei festgestellt, dass die

Kinder der Grundschule

oft witterungsbedingte

schwierigkeiten haben,

ihre schulsachen sicher

und trocken zur schule

zu bringen. Deshalb habe

ich es mir zur aufgabe gemacht,

für alle schülerinnen

der Grundschule wasserdichte

schultaschen

zu beschaffen. um dieses

Ziel zu erreichen, habe ich

mich auf die suche nach

sponsoren gemacht.

Die Firma adBroker hat

im letzten Jahr darauf

verzichtet, ihren Kunden

Weihnachtsgeschenke zu

machen und stattdessen

mein Projekt mit einer

großzügigen spende unterstützt.

Dazu kam eine

tolle Kollekte beim abendmahlsgottesdienst

vor der

Konfirmation. So konnte

ich 600 taschen produzieren

lassen, die sogar

zusätzlich noch mit einem

von adBroker extra für die

schule designten Logo

bedruckt wurden. im september

besuchten antje

und Hans-Joachim Holst

wieder einmal Bukavu

und hatten im Gepäck

600 bunte neue taschen.

Die Freude bei den schülern

und Lehrern war sehr

groß! Meine Freude darüber,

dass das Projekt so

erfolgreich war, ist mindestens

genauso groß.

Mein herzlicher Dank gilt

den großzügigen spendern!

sollten sie eine Firma

kennen, die sich in

ähnlicher Weise engagieren

möchte, wenden sie

sich gerne an Mitglieder

der Kongogruppe oder

an das Gemeindebüro!

Jule Hameister,

St. Martinus-Eppendorf


Wie aus einer idee musik wurde

Martin-Luther-Gemeinde

Die idee kam zunächst aus

den reihen der Eltern des

Kindergartens: Ein Benefizkonzert

sollte organisiert

werden mit dem Ziel, aus

dem Erlös ein Klanginstrument

für die Kinder zu

erwerben, um so die musikalische

Förderung zu intensivieren.

Die unterstützung

der arbeit mit Kindern

und die der Kirchenmusik

zählen auch zu den vordringlichen

aufgaben der

stiftung der Martin-Luther-

Gemeinde. Daher entschlossen

wir uns, dieses

Ereignis gemeinsam zu gestalten.

Gedacht – getan.

unter maßgeblicher Federführung

von Herrn Graf

wurde innerhalb weniger

Wochen ein Ensemble

aus acht Musikern gefunden,

die allesamt bereit

waren, für diesen Zweck

unentgeltlich in der Martin-

Luther-Kirche zu spielen.

Es wurde ein wunderbares

sommerkonzert!

alle waren eingeladen:

Groß und Klein, natürlich

Gemeindemitglieder, aber

auch Freunde und Verwandte

genossen Werke

von Bach, Händel, Mozart

und anderen. Die ganz

Kleinen konnten während-

dessen in der von Frau

Kulling organisierten Kinderbetreuung

spielen. im

anschluss trafen sich alle

bei sommerlichen temperaturen

auf dem Gemeindeplatz,

um den nachmittag

bei snacks, Getränken

und angeregten Gesprächen

ausklingen zu lassen.

insgesamt konnte ein

spendenerlös von Euro

1555,16 erzielt werden!

Die Hälfte davon diente

der anschaffung des auf

dem Foto gezeigten Klanginstruments.

Es steht im

Garten des Kindergartens,

wird von den Kindern eifrig

„bespielt“ und stellt eine

auSDEnGemeinden 9

aus Gründen des Datenschutzes dürfen wir dieses Bild im internet

nicht veröffentlichen.

wunderbare Bereicherung

dar. Die andere Hälfte des

Erlöses wird von der stiftung

für die Förderung der

nächsten musikalischen

Projekte in der Martin-Luther-Gemeinde

verwendet.

allen spendern und spenderinnen

sei auf diesem

Wege herzlich gedankt. Ein

ganz großes Dankeschön

geht an die mitwirkenden

Musiker, durch deren Engagement

uns allen dieser

gelungene nachmittag erst

ermöglicht wurde.

Katrin Kroll,

Stiftungsvorsitzende


10 auSDEnGemeinden

Kinderkirche - wie geht das?

Martin-Luther-Gemeinde

in unserer Kinderkirche

treffen sich Kinder, die zwischen

drei und elf Jahre alt

sind. Bei den Kleinen bleiben

die Eltern oder Großeltern

gern mit dabei. in der

regel treffen wir uns an

einem samstag einmal im

Monat.

Wir feiern einen Gottesdienst

nach einer Mitmach-Liturgie:einprägsame

Lieder, Gebete und Erleben

einer biblischen Geschichte.

Manchmal bauen wir in

der Kirche Erlebnisstationen

auf. Dabei gibt es allerlei

zu entdecken und zu lernen.

anschließend spielen

die Kinder im Garten der

Samstag: 1. Dezember,

10 – 12.30 Uhr adventswerkstatt.

in der Kirche

bauen wir Mitmachstationen

auf. station 1: singen

an der Orgel. station 2:

Weihnachtskugeln filzen.

station 3: sterne aus Goldfolie

herstellen. station 4:

adventsweg aus naturmaterialien

bauen station 5:

adventsgeschichten lauschen

und Bilderbücher

anschauen. station 6:

apfel, nuss, Mandelkern

essen und Kinderpunsch

trinken.

Kita oder auf dem Kirchplatz

- mit Picknick.

Die Kinder gestalten etwas

allein oder gemeinsam für

das thema der Kinderkirche.

Manchmal bereiten wir

auch etwas für den kommendenFamiliengottesdienst

vor.

Der abschluss ist in unserer

Kirche, wir beten gemeinsam

das Vater unser

mit Eltern und Großeltern.

Zweimal im Jahr machen

wir Ausflüge oder gehen ins

Museum.

Pastorin Iris Schuh-Bode

und Kinderkirchenteam

OKtOber

dezember dezember

Januar 2013

1. Advent: 2 . Dezember, 11

Uhr Familiengottesdienst

zum Ersten advent mit

dem Kinderchor und vielen

Liedern zum Mitsingen

Heilig Abend: 24. Dezember,

14.30 Uhr „Kommet

ihr Hirten!“ Weihnachtsgottesdienst

für kleine Kinder

und ihre Familien. 16 Uhr

Weihnachtsgottesdienst

für schulkinder und ihre

Familien mit Krippenspiel:

„Der Wirt von Bethlehem!“

Kinderchor, trompete und

Orgel und viele Lieder zum

Mitsingen.

elterntreff

Junge Eltern denken miteinander

über Fragen

der religiösen Begleitung

ihrer Kinder nach, tauschen

Erfahrungen aus.

Mittwoch, den 27. Februar

um 20 Uhr: „schaut

mal an, was ich alles

kann!“ Es geht darum,

was Kinder stark macht.

Wir treffen uns im Gemeindehaus.

Pastorin

Iris Schuh-Bode,

Martin-Luther-Gemeinde

Samstag: 26. Januar,

10 – 12.30 Uhr „Gott ist

mein Hirte“ (Psalm 23).

Wir gestalten den Psalm

aus der sicht des Königs

Davids und stellen ein Gebetsbüchlein

zu Psalm 23

her.

Februar 2013

Samstag: 23. Februar, 10

– 12.30 Uhr Weltgebetstag

aus Frankreich für Kinder

zum thema: „ich war

fremd und ihr habt mich

aufgenommen.“


auSDEnGemeinden 11

Wer will mitsingen beim Kinder-musical-Projekt?

Martin-Luther-Gemeinde

Der Kinderchor der Martin-

Luther-Gemeinde lädt alle

singbegeisterten Kinder ab

dem Vorschulalter zum Mitmachen

beim neuen Musical-Projekt

"sag niemals

nie zu ninive" ein. Erzählt

wird die Geschichte von

Jona, dem Propheten, der

von Gott beauftragt wird,

nach ninive zu gehen, um

dort für ruhe und Ordnung

zu sorgen. Gemeinsam mit

Der Evangelist Matthäus

erzählt von den Heiligen

drei Königen, die eigentlich

Weise waren - sterndeuter

aus dem Osten. sie folgten

dem stern über Bethlehem

und „sahen das Kind, warfen

sich nieder und huldigten

ihm. Danach breiteten

sie ihre schätze aus, nämlich

Gold, Weihrauch und

Myrrhe.“ (Kapitel 2)

schon im 6. Jahrhundert

bekamen diese Weisen

namen: Caspar, Melchior

und Balthasar. Bald darauf

wurden sie in den stand

der Könige erhoben und

ihre Gaben gedeutet: das

Gold bezeichnet den einem

König gebührenden

Weisheitsschatz, der Weih-

seinem Diener schlomo

macht er sich auf den Weg,

allerdings nicht in richtung

ninive...Es handelt sich um

eine Gemeinschaftsproduktion

von Kinderchören

des alsterbunds und der

ansgar-Kirchengemeinde

Langenhorn. Musikalisch

begleitet wird das Musical

von einer Bigband der Hamburger

Musikhochschule.

Die aufführungen sowie

rauch das ergebungsvolle

Opfer und Gebet, die Myrrhe

die reinhaltende Kraft

der selbstbeherrschung.

Die drei Könige wurden

als Vertretung der damals

bekannten Weltteile asien,

Europa und afrika angesehen,

was sie zurückführt

auf die drei söhne noahs.

Das Dreikönigsfest oder

der Dreikönigstag am 6.

Januar ist in einigen Gebieten

Deutschlands und

vielen katholischen Ländern

ein gesetzlicher Feiertag.

Die eigentliche Bezeichnung

dieses Festes

ist dagegen Erscheinung

-Epiphanie- des Herrn. Die

Kirche feiert an diesem

tag das sichtbarwerden

wichtige Proben finden am

25./26. Mai und 1./2. Juni

2013 statt. Die regelmäßigen

Proben sind ab Januar

2013 jeweils mittwochs

von 16 - 16.45 Uhr (jüngere

Gruppe) und 16.45 - 17.30

Uhr (ältere Gruppe). Nähere

informationen und anmeldung

bis 8. Januar 2013

bei Kirchenmusikerin nicola

Bergelt, 51491875, nicola.

bergelt@alsterbund.de

Wer sind eigentlich die heiligen drei Könige?

der Göttlichkeit Jesu in der

anbetung der Weisen. Vielerorts

ziehen vom 27. Dezember

bis zum 6. Januar

sternsinger von Haus zu

Haus, tragen einen stern

vor sich her und sind oft

als Könige gekleidet.

sie singen den Bewohnern

ein Lied und schreiben

C+M+B als Haussegen an

die tür: Christus Mansionem

Benedicat – Christus

segne das Haus.

Antje Holst,

St. Martinus-Eppendorf


12 auSDEnGemeinden

Familiengottesdienste in Gebärdensprache

– seit über 11 Jahren in alsterdorf

Wenn sich am 8. Dezember

2012 Kinder und Erwachsene,

Junge und

jung Gebliebene zum Familiengottesdienst

in der

Martin-Luther-Kirche zusammenfinden,

wird keine

Orgel spielen, wird man

keinen Gesang hören.

Fröhlich wird der Gottesdienst

trotzdem: Denn der

Familiengottesdienst wird

in der Gebärdensprache

gefeiert, der Muttersprache

der Gehörlosen. Ein

team von gehörlosen Müttern

leitet zusammen mit

Pastorin Ehm den Gottesdienst,

und das geht so:

Zu Beginn bekommen alle

ein namensschild. Das gegenseitige

Kennenlernen

spielt eine große rolle.

nach der Begrüßung stellen

sich alle im Kreis auf,

gebärden gemeinsam ein

Gebärdenlied. Eine biblische

Geschichte wird als

kleines theaterstück oder

an einem großen Plakat

mit beweglichen Papierfiguren

gezeigt. Kinder dürfen

mitmachen oder die

Geschichte nachspielen.

Fester Bestandteil ist auch

das Fürbittengebet mit

teelichtern: Wer mag, darf

nach vorne kommen und

einen satz gebärden, wo-

für er/sie im Gottesdienst

beten möchte, und dazu

ein teelicht anzünden.

nach dem Gottesdienst

treffen sich alle Gottesdienstteilnehmer

im Gemeindehaus

zum Frühstück

und zum Basteln.

Es ist ganz wichtig, dass

sich die Erwachsenen

miteinander austauschen

können (besonders hörende

und gehörlose Eltern)

und dass gehörlose Kinder

andere Kinder treffen.

Zum abschluss gehen wir

wieder in die Kirche: Die

Kinder zeigen stolz ihre

Bastelergebnisse. Jedes

Kind bekommt zudem

ein andenken, passend

zur biblischen Geschichte.

Mit dem segen gehen

wir nach Hause. aber das

kann dauern: Erfahrungsgemäß

bleiben die Gehörlosen

noch eine ganze

Weile stehen, unterhalten

sich mit fliegenden Händen

– viel hat man einander

zu erzählen! Da fällt

es etwas schwer, sich voneinander

zu trennen und

wieder zurückzukehren

in eine hörende umwelt.

seit über elf Jahren schon

finden viermal im Jahr

die Familiengottesdienste

in Gebärdensprache in

der Martin-Luther-Kirche

statt. Die Gehörlosengemeinde

Hamburg bedankt

sich aufs Herzlichste für

die Gastfreundschaft und

für die vielen netten Begegnungen

bei der nacht

der Kirchen im september

dieses Jahres!

Pastorin Systa Ehm,

Ev. Gehörlosenseelsorge


Natur + Spaß = Pfadfinder

Martin-Luther-Gemeinde

Moin, Moin. Wir sind die

christlichen Pfadfinder des

stammes Hohenstaufen

aus der Martin-Luther-Gemeinde.

unser stammesheim

liegt im souterrain

des Gemeindehauses mit

drei räumen zur kreativen

Beschäftigung. Wir bestehen

derzeit aus drei aktiven

Gruppen mit insgesamt 20

Jungen und Mädchen im

alter zwischen 9 und 16

Jahren. Für die Betreuung

und inhaltliche Planung ist

die aus acht ausgebildeten

Gruppenleitern bestehende

Leitungsrunde zuständig.

im nächsten Jahr werden

wir zwei neue Gruppen aufmachen,

hierfür brauchen

wir viele acht- bis neunjährige

Mädchen und Jungs,

die Lust haben, die natur

auf Fahrten zu entdecken

und neue Freunde in den

wöchentlich stattfindenden

Gruppenstunden kennen

zu lernen. Kontaktiert uns

einfach über unsere Homepage

(vcp-hohenstaufen.

de) oder ruft Swenja Gün-

auSDEnGemeinden 13

ther oder mich als stammesleiter

an.

unbekannte Gesangbuchlieder neu entdeckt

Martin-Luther-Gemeinde

sie singen gern im Gottesdienst,

fühlen sich aber in

den Melodien nicht so sicher?

sie möchten ein bestimmtes

Lied endlich Mal

richtig können? sie möchten

gern unbekannte Lieder

aus unserem Gesangbuch

kennenlernen? sie haben

einfach spaß am singen?

Stamm Hohenstaufen mit seinem

dänischen Partnerstamm aus Kalundborg

Wenn ja, dann sind sie

herzlich eingeladen, am

Dienstag, den 19. Februar

um 17 Uhr ins Gemeindehaus

der Martin-Luther-Gemeinde

zum Gesangbuchliedersingen

zu kommen.

Wenn sie spezielle Liedwünsche

haben, melden

sie sich bitte bis zum

nils-stefan Jacobsen

tel. 51 31 45 65

swenja Günther

tel. 57 24 66 25

17.2. bei nicola Bergelt,

tel.: 51 49 18 75 oder unternicola.bergelt@alsterbund.de.


14 auSDEnGemeinden

das Gemeindesiegel wird nicht zum

Weltkulturerbe gehören

St. Martinus-Eppendorf

Vielleicht wird in einigen Jahren die St. Martinus-Kirche zusammen mit den anderen

Bartning-Notkirchen und Kapellen in Deutschland in das UNESCO Weltkulturerbe

aufgenommen.

Einer entsprechenden initiative

der Otto-Bartning

arbeitsgemeinschaft Kirchbau

hat sich die Gemeinde

angeschlossen. Wenn das

gelingt, wird es nicht mehr

unterstützung und Geld

für Denkmalspflege geben,

aber sehr wahrscheinlich

mehr Bewusstsein um den

historischen Wert unserer

schlichten Kirche.

Beschlossen wurden vom

Kirchengemeinderat (KGR)

auf den ersten Blick unscheinbare

Fragen. Die

umschrift im Gemeindesiegel

soll dem namen,

mit dem die Gemeinde gegründet

wurde, angepasst

werden: st. Martinus-Eppendorf.

Damit ist gewährleistet,

dass die Gültigkeit

des siegels nicht angefochten

werden kann. Das

hätte fatale Folgen für die

rechtliche Vertretung der

Gemeinde im schriftverkehr.

Die Vorbereitungen für den

Kirchentag im Mai nächsten

Jahres haben im KGr

und im regionalausschuss

begonnen. Bei uns wird

ein Feierabendmahl, ein

Gute-nacht-Café und eine

Kirchenführung angeboten

werden. außerdem suchen

wir Privatquartiere und die

ca. 140 schlafplätze in der

Marie-Beschütz-schule

müssen betreut werden.

Bei diesen aufgaben zeichnet

sich dieses Mal eine arbeitsgemeinschaft

mit der

Paul-Gerhardt-Gemeinde

ab. auch in dieser Hinsicht

erweist sich unsere Gemeinderegion

alsterbund

wieder einmal als segen.

inge Dahnke hat nach

vielen Jahren ihre Beauftragung

vom KGr neu

bestimmen lassen. sie ist

nun Beauftrage für Küsterdienst

und Gemeindeprojekte.

Die Beauftragung

für das Ehrenamt ist somit

vakant.

Die Gemeinde verdankt

inge Dahnke besondere

kulinarische Erlebnisse

beim Essen nach den

abendgottesdiensten und

sehr viel aufmerksamkeit

für die Engagierten in der

Gemeinde. Liebevoll gestaltete

Geburtstags- und

Dankesgrüße sind vielen

engagierten Gemeindegliedern

in guter Erinnerung.

Der Bauausschuss hat sich

inzwischen zu einem funktionierenden

Provisorium

entwickelt. Er befasst sich

zur Zeit mit der Überarbeitung

der Lichtprogramme

in der Kirche und den

Folgen, die der abriss der

nachbargebäude auf dem

Grundstück von Bethanien

haben wird. Das Gemeindehaus

in der Martinistr. 33

wird in Zukunft eine frei stehende

außenwand zur Einfahrt

der neu entstehenden

Bethanien-Höfe haben.

Ulrich Thomas,

St. Martinus-Eppendorf


auSDEnGemeinden15

Liebe Gemeindemitglieder, liebe eltern,

liebe Kinder,

seit fast einem Jahr gibt es in der evangelischen

Kita st. Martinus an der tarpenbekstraße

133 eine Krippengruppe: „die

Minis“. im vergangenen Januar war der

umbau fertig und die ersten drei Minis

besuchten die hellen, freundlichen räume.

Mittlerweile betreuen wir 13 Kinder

unter drei Jahren und freuen uns auf weitere

anmeldungen.

Von montags bis freitags können hier

die Minis von 7.30 - 17.30 Uhr spielen,

toben, singen, forschen und basteln. Für

alle aktivitäten bietet sich auch unser

Garten mit dem großen Kastanienbaum

an. natürlich gibt es auch Zeit zum schlafen

und Kuscheln. Besonders wichtig ist

uns das frisch zubereitete Essen von

unseren speziell fortgebildeten Hauswirtschafterinnen.

Die Betreuerinnen Jasmina

und Franziska begleiten liebevoll und

unterstützend die Minis religionspädagogisch

auf ihrem Lebensweg. „Die Minis“

haben viel neues Leben in unsere blaue

Villa gebracht. Die Krippenkinder bekommen

raum und Gelegenheiten, die Welt

individuell mit ihren eigenen augen zu

aus Gründen des Datenschutzes dürfen wir

dieses Bild im internet nicht veröffentlichen.

aus Gründen des Datenschutzes dürfen wir

dieses Bild im internet nicht veröffentlichen.

entdecken und zu begreifen.

in unserer Kita gibt es auch "große" Kinder

und wer drei Jahre alt wird, kann in den

Elementarbereich unseres Hauses wechseln.

alle pädagogischen Mitarbeiter setzen

sich für einen erfolgreichen und liebevollen

Übergang der Krippenkinder in unseren

Elementarbereich ein.

Evangelische Kita

St. Martinus-Eppendorf

tarpenbekstraße 133

tel.: 46 46 32

Jasmina Maßow

und Franziska Broszinski


16 auSDEnGemeinden

Familiennachrichten

Aus Gründen des Datenschutzes dürfen wir

im Internet keine Namen aus dem Bereich

„Familiennachrichten“ veröffentlichen.


auSDEnGemeinden 17

Gottesdienste am heiligen abend in der

martin-Luther-Gemeinde

14.30 Uhr

„Kommet ihr Hirten“. Weihnachtsgottesdienst

für Familien

mit kleinen Kindern.

Pastorin

Iris Schuh-Bode und Team

16 Uhr:

„Der Wirt von Bethlehem.“

Ein Weihnachtsgottes-

dienst für Familien mit größeren

Kindern. Mit Krippenspiel

und Kinderchor, trompete

und Orgel.

Pastorin

Iris Schuh-Bode

und Team

17.30 Uhr

Christvesper „Es begab

sich und begibt sich.“ Christoph

Bernhard: „Fürchtet

euch nicht“ Verena Langbein,

sopran und instrumentalisten.

in diesem Gottesdienst verteilen

die Pfadfinder vom

stamm Hohenstaufen wieder

das Friedenslicht aus

Bethlehem. Bitte bringen

sie dafür - wenn möglich -

eine feste Laterne mit.

Pastorin

Susanne Kaiser

Luthers Weihnachten -

von elke Strauchenbruch

Das Buch gibt einen abriss

darüber, wie der reformator

Martin Luther die

Geschichte und traditionen

des Weihnachtsfestes

beeinflusste und prägte.

Den Leserinnen und Lesern

werden auszüge aus

Luthers Weihnachtspredigten

präsentiert und Einblicke

ins Privatleben des

reformators gewährt: wie

z. B. der reformator mit

seiner Familie Weihnachten

feierte und dass er das

Lied „Vom Himmel hoch

da komm ich her“ im Jahre

1534 an der Wiege seiner

gerade neu geborenen

tochter Margarete gedichtet

hat. Ein spannendes

Buch, das hilft, alte traditionen

zu verstehen und/

oder neu zu entdecken.

Andreas Witt,

Martin-Luther-Gemeinde

Elke strauchenbruch,

Luthers Weihnachten,

Evangelische Verlagsanstalt Leipzig,

€ 12,80 (ISBN: 978-3-374-02905-1)

23 Uhr Christmette mit

einer Bildmeditation von

Martin schongauer. Zu

hören sind weihnachtliche

Liedsätze, Motetten und

Kantaten mit der Martin-

Luther-Kantorei, die von

instrumentalisten begleitet

werden.

Pastorin

Susanne Kaiser


18 GOtteSdienSte

datum zeit martin - Luther - Gemeinde

Fr. 7. Dez. 16.00 Gottesdienst in der Seniorenresidenz Alsterpark Pn. Kaiser

So. 9. Dez.

2. Advent

So. 16. Dez.

3. Advent

10.00 Der Blick durch das Fenster der Hoffnung

Hohe Lied der Liebe 2, 8 -13 Pn. Kaiser/Gottesdienstgruppe

10.00 Wie soll ich dich empfangen? Liedpredigt Pn. schuh-Bode

Musik für Horn und Orgel, thilo Jaques, Horn

Do. 20. Dez. 16.00 Weihnachtlicher Gottesdienst für die Familien der Kita;

Pn. schuh-Bode mit Kita – team

So. 23. Dez.

4. Advent

10.00 Als Sara und Maria Gott begegneten... 1. Mo 18 i. a. Pn. Kaiser/ team

Musik für Blockflöte und Orgel; Christiane Bergelt, Blockflöte

Mo. 24. Dez. Heilig Abend

Alle Gottesdienste dazu finden Sie auf S. 17

Di. 25. Dez. 11.00 1. Weihnachtstag

Musikalischer Gottesdienst mit Liedern und Bildmeditation

Frank Martin: „trois chants denoel“; angelica Böttcher, sopran; angela

Firkins, Flöte Pn. schuh-Bode

Mi. 26. Dez. 11.00 2. Weihnachtstag

Regionaler Kantatengottesdienst St. Martinus-Eppendorf,

samuel Capricornus: „Willkommen, edles Knäbelein“, alsterbundkammerchor,

instrumentalisten, Leitung: nicola Bergelt, P. thomas und P. Moser

So. 30. Dez. 10.00 Die guten Dinge des Lebens – Jakob und der Segen

Pn. schuh - Bode

17.00 Altjahrsabend

Mo. 31. Dez.

Andacht zum Jahreswechsel Pn. schuh - Bode

Fr. 4. Jan. 16.00 Gottesdienst in der Seniorenresidenz Alsterpark Pn. Kaiser

So. 6. Jan. 10.00 Von Dreien, die auszogen, um anzubeten. Mth 2,1ff Pn. Kaiser

So. 13. Jan. 10.00 Zur Biografie Jesu gehört die Taufe Joh 1, 29 ff; Pn. schuh-Bode

So. 20. Jan. 10.00 Eine alte Frage! Joh 12, 34ff Pn. Kaiser

So. 27. Jan. 10.00 Wer braucht eigentlich einen Arzt? Mth 9, 9f Pn. schuh-Bode

So. 3. Feb. 10.00

Musik für Querflöte und Orgel, Mareile Haberland, Querflöte

Kirchentagssonntag „so viel du brauchst!“ Pn. Kaiser und team

Fr. 8. Feb. 16.00 Gottesdienst in der Seniorenresidenz Alsterpark Pn. Kaiser

So. 10. Feb. 10.00 „Es ströme das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie

versiegender Bach.“ am 5, 21f; P. Fürstenau i.r.

So. 17. Feb. 10.00 Große Versprechen Lk 22, 31 - 34

anschließend Gemeindeversammlung

Pn. Kaiser

So. 24. Feb. 10.00 „... da glaubten sie…“ Joh 8, 26 - 30 Pn. schuh-Bode

Fr. 1. März 16.00 Gottesdienst in der Seniorenresidenz Alsterpark Pn. Kaiser

Fr. 1. März 19.00 Weltgebetstag „ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen“

Paul-Gerhardt-Gemeinde, Einsingen um 18.30 uhr, regionales team

P. = Pastor Pn. = Pastorin = mit Feier des abendmahls


datum zeit St. martinuS - ePPendOrF

So. 2. Dez. 10.00 1. Sonntag im Advent Lilo stelter /

Plattdeutscher Gottesdienst Vorbereitungsteam

So. 9. Dez. 10.00 2. Sonntag im Advent Pn. Müsse

Jesaja 35, 3 - 10, Gesangsduette mit Orgelbegleitung

Fr. 14. Dez. 16.00 Familiengottesdienst P. thomas + Kita

So. 16. Dez. 10.00 3. Sonntag im Advent Prädikantin Burke

Jesaja 40, 1 - 11

So. 23. Dez. 10.00 4. Sonntag im Advent P. thomas

mit generationsübergreifendem Krippenspiel

GOtteSdienSte 19

Mo. 24. Dez. Heilig Abend

15.00 Familieng. mit Krippenspiel P. thomas

16.30 Familieng. mit Krippenspiel P. thomas

18.00 Christvesper P. Fürstenau

23.00 Christnacht P. thomas/s. Burke

Di. 25. Dez. 10.00 1. Weihnachtstag Pn. Müsse

Johannes 3, 31 - 36

Mi. 26. Dez. 11.00 2. Weihnachtstag P. thomas/P. Moser

regionaler Kantatengottesdienst

„Willkommen, edles Knäbelein“ von samuel Capricornus

So. 30. Dez. 10.00 1. Sonntag nach Weihnachten

Mit taizeliedern P. thomas/s.Burke/a.Holst

Mo. 31. Dez. 18.00 Altjahresabend P. thomas

Johannes 8, 31 - 36

So. 6. Jan. 10.00 Epiphanias Pn. Müsse

Jesaja 60, 1 - 6

So. 13. Jan 10.00 1. Sonntag n. Epiphanias Pn. Wenn

Johannes 1, 29 - 24

So. 20. Jan. 10.00 Letzter Sonntag nach Epiphanias Pn. Wenn

Johannes 12, 34 - 36 (37 - 41)

So. 27. Jan. 10.00 Septuagesimae Prädikantin Burke

Matthäus 9, 9 - 13

So. 3. Feb. 11.00 Sexagesimae Propst Dr. Claussen

Einführung von P. Veit Buttler und Eröffnung „alters-los“

So. 10. Feb. 10.00 Estomihi Pn. Lehming/a.Holst

zur Weltgebetswoche

So. 17. Feb. 10.00 Invocavit Pn. Wenn

Lukas 22, 31 - 34

So. 24. Feb. 10.00 Reminiscere Pn. Wenn

Johannes 8, [21-26a] 26b - 30; mit Gospelchor „Gospelfire“

Fr. 1. März 19.00 Weltgebetstag regionalesteam

„ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen“

Paul-Gerhardt-Gemeinde, Einsingen um 18.30 uhr.

= musikalische Gestaltung = mit Kirchencafé


20 VeranStaLtunGen

Seniorinnenprogramm

in der martin-Luther-Gemeinde

Donnerstags von 14.45 – 17 Uhr, Leitung: Pastorin Susanne Kaiser

Die Nachmittage sind abwechslungsreich mit Vorträgen, Gespräch, Spaß und

Bewegung gestaltet. Kaffee und Kuchen sind ein Muss.

dezember

6. Dezember

Kreativnachmittag

renate ulbricht

13. Dezember

Weihnachtsfeier

Bitte melden sie sich für diesen besonderen

nachmittag im Kirchenbüro unter

der nummer 51 49 18 73 an.

team und Pastorin susanne Kaiser

Januar

3. Januar

Von Geheimnissen und Geschenken

Pastorin susanne Kaiser

10. Januar

Kinderbücher - damals und heute

annemarie Ziegs und

Dorothea Gewalt

17. Januar

Jahreslosung 2013

„Wir haben hier keine bleibende Stadt,

sondern die zukünftige suchen wir.“

(Hebr 13,14)

Johanna Hampel

24. Januar

Bewegung mit Musik

renate ulbricht

31. Januar

Spielzeugkiste aus früheren Zeiten

Bitte bringen sie - wenn vorhanden - ein

Bild davon oder ein spielzeug mit.

Pastorin susanne Kaiser

Februar

7. Februar

Schabernack

renate ulbricht

14. Februar

Vom Wollen und Sollen

nach dem Buch von Bas Kast.

Johanna Hampel

21. Februar

Vorstellung von Pastor Veit Buttler

„Zu Hause alt werden“

regionalpastor Veit Buttler

28. Februar

Karpfenessen

Bitte melden sie sich unter 51 49 18 74

bis zum 14. Februar verbindlich an.

annemarie Ziegs und

Dorothea Gewalt

märz

7. März

Weltgebetstag 2013 „Ich war fremd -

ihr habt mich aufgenommen“

renate ulbricht


martin Luther tafelfreuden

Martin-Luther-Gemeinde

VeranStaLtunGen21

An einem festlich gedeckten Tisch sitzen, bei Kerzenschein den Kirchenraum

anders erleben und den Gaumen verwöhnen lassen, anderen

Menschen begegnen, so sind die Martin Luther Tafelfreuden.

Zu diesem besonderen Erlebnis lädt der

Förderkreis der Martin-Luther-Gemeinde

am Freitag, den 15. Februar, um 18 Uhr

in die Kirche ein. sie können hungrig ankommen

und wir bereiten für sie ein festliches

Menü vor. sie können sich einfach

an den gedeckten tisch setzen und wir

servieren köstliches Essen. sie werden

vielleicht neue Menschen kennen lernen

und wir vielleicht auch. und wir überraschen

sie mit einem kleinen kulturellen

Programm.

Die anzahl der Plätze ist auf 25 Personen

begrenzt. Mit diesem abend wollen

wir den Förderkreis der Martin-Luther-

Gemeinde und damit die arbeit der Gemeinde

- insbesondere die Jubiläumswoche

2013 - unterstützen. Deshalb

erbitten wir einen anmeldebeitrag von 25 €.

Gemeindeversammlung

Martin-Luther-Gemeinde

Es ist wieder soweit: Das Jahr 2012 geht

zu Ende und wir möchten ihnen von unserer

arbeit auf der Gemeindeversammlung

berichten.

Dazu laden wir sie in die Kirche am Sonntag,

den 17. Februar, um ca. 11.15 Uhr

nach dem Gottesdienst ein.

Wir werden ebenso unsere Pläne für das

Jahr 2013 vorstellen. im Mai wird in Hamburg

– und somit auch bei uns - der Kirchentag

stattfinden. Im September 2013

feiern wir unser 50. Kirchweihjubiläum.

nach oben hin setzen wir keine Grenze.

selbstverständlich erhalten sie von uns

eine Zuwendungsbestätigung.

Melden sie sich bis zum 1. Februar bitte

verbindlich im Kirchenbüro unter der telefonnummer

51 49 18 73 an.

Stefanie Grünewald, Margret Howe,

Marianne Kirsten, Heike Pape,

Karin Ruben, Pastorin Susanne Kaiser

Über eine rege Beteiligung würden wir

uns sehr freuen. Für Fragen, anregungen

und Wünsche sind wir dankbar, und für

Kritik haben wir immer ein offenes Ohr.

Mit dem Zusammenschluss zur nordkirche

haben wir übrigens unseren namen

von Kirchenvorstand in Kirchengemeinderat

geändert.

Marianne Kirsten,

Kirchengemeinderatsvorsitzende


22 VeranStaLtunGen

Freie rechtsberatung für Gemeindemitglieder

Martin-Luther-Gemeinde

in unserem alltag treten sowohl im privaten

als auch im beruflichen Bereich regelmäßig

rechtliche Fragestellungen auf.

Daraus kann dann auch schnell ein ernsthaftes

Problem werden. Der Gang zum

Rechtsanwalt erfolgt leider häufig – zum

teil auch aus wirtschaftlichen Gründen -

zu spät, so dass „das Kind häufig schon in

den Brunnen gefallen ist“.

um dies zu vermeiden und bereits schon

vor einer möglichen, ggf. gerichtlichen

auseinandersetzung eine rechtlich sinnvolle

Lösung zu finden, hat die Martin–

Luther–Gemeinde mit der rechtsanwaltskanzlei

Dr. nietsch & Kroll für alle

Gemeindemitglieder eine freie rechtsberatung

eingerichtet. aber auch dann, wenn

es schon zum Konflikt gekommen ist, kann

hier geholfen werden.

Der schwerpunkt dieser kostenfreien

Erstberatung liegt dabei in folgenden Bereichen:

Mietangelegenheiten, Versicherungsangelegenheiten,

streitigkeiten mit

Behörden, Beratung bei schulden und insolvenz,

arbeitsrechtliche Fragestellungen,

Vertragliche und allgemeine zivilrechtliche

Fragestellungen.

Bitte melden sie sich für die Beratung vorab

im Kirchenbüro unter 51 49 18 73 oder

unter martin-luther@alsterbund.de unter

angabe des rechtsgebiets an.

Der erste Rechtsberatungstermin findet

am Mittwoch, den 12.12. von 18 – 19.30

Uhr, im Gemeindehaus der Martin-Luther-

Gemeinde statt, ab da jeden zweiten Mittwoch.

Weitere informationen zur Kanzlei

Dr. Nietsch & Kroll Rechtsanwälte finden

sie unter www.nkr-hamburg.de.

Menschen pflegen ist Vertrauenssache

Wir sind nur umgezogen. Geblieben sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der

einstigen Diakoniestation Alsterdorf und unser Engagement für pflegebedürftige

Menschen als Bodelschwingh Diakoniestation Ambulante Pflege. Heute arbeiten

wir von Winterhude aus.

Die Einrichtung Bodelschwingh

Diakoniestation

Ambulante Pflege leitet seit

einem Jahr sabine tutzschke.

Die meisten Mitarbeiter/

innen sind schon über 20

Jahre bei uns beschäftigt

und deshalb sehr erfahren.

sie kennen stadtteile wie

alsterdorf und Groß Borstel

sehr gut. Wir beraten und

unterstützen sie individuell

zu Hause in Fragen rund

um die Pflege, Übernahme

von Kosten, die Beschaffung

von Hilfsmitteln und weiteren

Leistungen. Wir pflegen

sie so wie sie es wünschen,

führen medizinische Behandlungspflege

auf Anordnung

ihres arztes durch und helfen

Ihnen im Haushalt. Pflegende

angehörige unterstützen und

beraten wir, auch im rahmen

der notwendigen Beratungseinsätze

für die Pflegeversicherung.

Weitere informationen

bekommen sie unter der

telefonnummer: 27 94 14. Sabine Tutzschke,

Ambulante Pflege


nachdenken übers

Friedensgebet

St. Martinus-Eppendorf

am 12. Dezember um 10 Uhr möchten

wir ein neues Konzept für das Friedensgebet

entfalten. Dazu brauchen wir sie

und Dich! Gemeinsam mit Pastorin Henze

wollen wir ideen und Zeitplan entwickeln,

damit das Gebet um Frieden und

Gerechtigkeit ein neues Gesicht bekommt

und in unserer Kirche seinen Platz behält.

Vielleicht mit einer neuen Liturgie oder

hamburger Welt-Kirchen-Woche

St. Martinus-Eppendorf

in der Zeit vom 3. - 10. Februar bietet

das Zentrum für Mission und Ökumene

an, dass ihre referenten mit ihren weltweiten

ökumenischen, interreligiösen und

entwicklungspolitischen themen sich an

Gemeindeabenden und Gottesdiensten

beteiligen. Wir wollen dieses angebot

nutzen und haben Pastorin Hanna Lehming,

referentin für den christlich-jüdi-

Passionsandachten

St. Martinus-Eppendorf

am Aschermittwoch, am 13. Februar

beginnt die Passionszeit. Wir wollen diese

ganz unterschiedlich gestalten. so

wollen wir ganz traditionell an diesem

abend um 19.30 Uhr mit einer andacht

beginnen. in den folgenden Wochen

möchten wir die andachten jedoch am

Donnerstag feiern. so setzen wir die reihe

am 21. Februar um 19.30 Uhr fort. in

der Karwoche finden täglich Andachten

um 19.30 Uhr statt, in denen die Musik im

VeranStaLtunGen 23

mehr Musik, mit mehr spiritualität….?

Kommen sie dazu und gestalten sie mit

uns!

Antje Holst,

St. Martinus-Eppendorf

schen Dialog, eingeladen. in einem Gottesdienst

stellt sie uns ihre arbeit in der

schwierigen region israel/Palästina vor

und erhellt uns etwas diese konfliktreiche

situation. ich lade sie herzlich zum Gottesdienst

am sonntag, den 10. Februar

um 10 Uhr, in die st. Martinus-Kirche ein.

Antje Holst,

St. Martinus-Eppendorf

Vordergrund stehen wird. am Montag wird

Christian Palmer an der Orgel spielen, am

Dienstag begleitet uns der Posaunenchor

und am Mittwoch spielt andreas Klaue mit

seinem Orchester. Am Donnerstag findet

das Feierabendmahl mit Brot und Fisch

statt. Versuchen sie die neuen Zeiten

und seien sie herzlich willkommen!

Antje Holst,

St. Martinus-Eppendorf


24auSDErreGiOn

der Lebendige adventskalender im alsterbund

“Drei Kerzen am 3. Advent, echter Dresdner Christstollen,

eine große Gemeinschaft, guter heißer Tee und liebe

Worte - vielen Dank! Es war schön!“ „In Deiner Garage

ist es fast wie im Stall - nur viel gemütlicher. Herzlichen

Dank für das offene Tor.“ „ Danke für den vergnüglichen

Nachmittag beim Weihnachts-Überraschungs-Bingo, das

hatte vorher noch niemand gespielt!“ „Eine wunderbare

Tradition: Der Lebendige Adventskalender!“

Jeden Tag sich an einem anderen Ort zu einer anderen

Zeit zu einer kleinen Feier oder Aktion treffen zum

Singen, Musizieren, Vorlesen und Lachen. Je neugieriger

und aktiver Sie dabei sind, umso lebendiger wird der

Adventskalender. Anette Riekes

St. Peter-Gemeinde Groß Borstel 3. - 9. Dezember 2012

Mo. 3. Dez. 15.30 Uhr

Hospiz am israelitischen Krankenhaus, Frau Wiechmann,

Orchideenstieg 12

Di. 4. Dez. 15 Uhr „fördern und wohnen“, Frau nusser, Borsteler Chaussee 301

Mi. 5. Dez. 15 Uhr Borsteler Backshop, Herr stoltze, Borsteler Chaussee 100

Do. 6. Dez. 15 Uhr seniorenwohnanlage, Frau Petersen , schwartauer straße 4

Fr. 7. Dez. 15 Uhr Frankys Café und Bar, Herr Fliegner, Borsteler Chaussee 198

sa. 8. Dez. 17 Uhr adventsliedersingen mit Frau Bergelt in st.Peter, schrödersweg 5

so. 9. Dez. 11 Uhr Familiengottesdienst, in St. Peter, Schrödersweg 5

Paul-Gerhardt-Gemeinde Winterhude 10. - 16. Dezember 2012

Mo. 10. Dez. 14.30 Uhr DHu nachbarschaftstreff, Braamkamp 20

Di. 11. Dez. 16.30 Uhr Bücher & Co, Forum Winterhuder Markt 6

Mi. 12. Dez. 15 Uhr Doris und andreas Klaue machen Musik, Ohlsdorfer str. 67

Do. 13. Dez. 16 Uhr

Die Hausgemeinschaft mit Frau abel öffnet die tür am

Braamkamp 38

Fr. 14. Dez. 16.30 Uhr advent bei Marina remstedt, alsterdorferstr. 50

sa. 15. Dez. 16 Uhr

Fliederpunsch im „Café Paul“ im Kirchgarten mit Frau Vollert,

Ohlsdorfer str. 67

so. 16. Dez. 10 Uhr Gottesdienst mit anschließender teestube, Braamkamp 51


Offene tür am heiligen

abend in St. Peter

Wie in jedem Jahr feiern

wir im Gemeindesaal von

st. Peter (Zugang über

Borsteler Chaussee 139)

gemeinsam Weihnachten.

alle, die mit uns feiern wollen,

sind herzlich eingeladen.

Wir essen festlich, singen,

unterhalten uns, hören eine Weihnachtsgeschichte

und freuen uns, zusammen zu sein.

Gottesdienst von 17 bis 18 Uhr

Weihnachtsfeier von 18 bis 20 Uhr

im Kirchenbüro (Büro-Container neben dem Kirchturm

am Schrödersweg 5) können Sie sich gerne bei

Christine Löhr anmelden: telefon 01573 – 66 040 17,

E-Mail: st.peter@alsterbund.de.

Gisela Franke, Diakonin Renate Babiel-Friedrich und

Diakon Jens Friedrich

auSDErreGiOn25

St. Martinus-Gemeinde Eppendorf 17. - 23. Dezember 2012

Mo. 17. Dez. 15.30 Uhr adventsbingo mit Überraschung, Martinistraße 33

Di. 18. Dez. 15 Uhr

Wohlfühlnachmittag in der sozialstation Eppendorf,

Hamburgische Brücke, Martinistraße 29

Mi. 19. Dez. 18.15 Uhr

Do. 20. Dez. 14.30 Uhr

Fr. 21. Dez. 17 Uhr

so. 23. Dez. 10 Uhr

Adventssingen für Groß und Klein mit MartinierLEBEn

beim Kulturhaus, Julius-reinke-stieg 13

adventscafé mit Pastor Veit Buttler „Zu Hause alt werden“,

Martinistraße 33

Weihnachtliches Turmblasen, Hans-Georg Spiegel,

Martinistraße 31

„Das etwas andere Krippenspiel“ mit und für Alt und Jung,

Martinistr. 31

regionaler

Kantaten-

gottesdienst

26. Dezember, 11 Uhr

St. Martinus-Kirche,

Martinistr.31

in diesem Jahr laden die

alsterbundgemeinden am 2.

Weihnachtsfeiertag zu einem

regionalen Gottesdienst nach

st. Martinus ein.

Der Kammerchor des alsterbunds

führt gemeinsam mit

einem instrumentalensemble

die frühbarocke Kantate

„Willkommen, edles Knä-

belein“ von samuel Capri-

cornus (1628-1665) unter der

Leitung von nicola Bergelt

auf.


26 auSDErreGiOn

adventsandachten

40 Minuten Musik, Lesungen und

Gebet bei Kerzenschein in der Paul-

Gerhardt-Kirche, Braamkamp 51

Donnerstags, 18 Uhr

6. Dezember Klassische Gitarre

13. Dezember Chor VivaVoce

20. Dezember Band PGW Family

anschließend Begegnung

bei Glühwein /tee und Gebäck

als sie vor drei Jahren erstmals mit ihrem

adventsprogramm nach Deutschland

kamen, standen sie noch am anfang

ihrer steilen Karriere: nun gehören die

sieben erstklassigen sängerinnen der

Latvian Voices aus riga, der Hauptstadt

der „singenden nation“ Lettland, bereits

zu den weltweit besten Vokalensembles.

Das Konzert mit klassisch-adventlichem

Programm trägt den titel „Winter

story“, wozu die sängerinnen erklären:

„Weihnachten kommt mit starken

sehnsüchten für alle Menschen. Der

eine wartet auf Geschenke, ein anderer

auf schnee, einer auf santa Claus,

wieder einer auf urlaub und ein anderer

darauf, die Zeit mit seinen Lieben zu

verbringen. Es gibt so viele Geschichten

wie sterne oben am Himmel.“

„macht hoch die tür,

die tor macht weit“

adventsliedersingen mit den Kantoreien

aus Martin-Luther und st. Peter.

Es werden alte und neue, bekannte und

weniger bekannte, stille und lebhafte adventslieder

gesungen. sie sind eingeladen,

mitzusingen und zuzuhören. an der Orgel

begleitet Hans-ulrich von der Fecht, die Leitung

hat nicola Bergelt.

Hinterher gibt es Punsch und Kekse.

Sonnabend, 8. Dezember, 17 Uhr

st. Peter-Kirche Groß Borstel,

schrödersweg 3

Sonntag, 9. Dezember, 17 Uhr

Martin-Luther-Kirche alsterdorf,

Bebelallee 156

Der Eintritt ist frei, um spenden wird gebeten.

„Winter Story“ mit den Latvian Voices

Die Latvian Voices haben ein Geschenk

für all ihre Zuhörer: musikalische

Geschichten, originell und beliebt, traurig

und fröhlich, tiefsinnig und leicht zu hören,

in Moll und in Dur, für dich und für mich!

Montag, 17. Dezember, 19 Uhr

Martin-Luther-Kirche, Bebelallee 156

Der Eintritt zum Konzert ist frei – es wird

um spenden gebeten.


abschlusskonzertmusicalprojekt

Ein halbes Jahr wurde geprobt

- nun werden die

Ergebnisse des Musicalprojektes

von GospelFire

aufgeführt. Die Besucher

erwartet eine revue aus

den schönsten Musicalsongs

- aus "Cats", dem

"König der Löwen", "Mamma

mia!" und vielen anderen.

neben GospelFire

wird auch der Jugendchor

"Feeling Voices" auftreten.

solistin: ronja Geburzky,

Begleitung: Das Lukas

schick- Friend'tett, Gesamtleitung

Daniel Zickenrott.

Sonnabend, 8. Dezember,

20 Uhr, Paul-Gerhardt-

Kirche, Braamkamp 51

Eintritt frei, spende erbeten.

GospelFire ist jetzt auch

bei Facebook unter http://

www.facebook.com/GospelFireHamburg

„Singe Seele“

Geistliche Lieder und

arien mit der sopranistin

Maren Werner Konzert mit

Werken von Händel (neun

deutsche Arien), Mozart

(Laudate Dominum),

Mendelssohn-Bartholdy

(Geistliche Gesänge) und

Dvořák (Biblische Lieder),

Paul schmidt, Klavier und

Orgel

Sonntag, 20. Januar, 17

Uhr Martin-Luther-Kirche,

Bebelallee 156

Der Eintritt ist frei, um

spenden wird gebeten.

musikalische

Passions-

andacht

Paul-Gerhardt-Kirche,

Braamkamp 51

Donnerstag,

14. Februar, 18 Uhr

Dieterich Buxtehude,

toccata und Passacaglia

BuxWV 155 und 161

u.a. Werke

Moritz schott – Orgel

GospelFire in 2013

ab Januar 2013 probt der Chor wieder an seinem Gospelrepertoire.

neue Mitsängerinnen können ab dem

7. Januar (20 Uhr) bei den Proben neu einsteigen - Informationen:

daniel.zickenrott@alsterbund.de. Zu hören

ist Gospelfire am 24. Februar um 10 Uhr im Gottesdienst

in der st. Martinus-Kirche, Martinistr. 31.

auSDErreGiOn27

„und eine

neue Welt

entspringt auf

Gottes Wort“

aus anlass des 50jährigen

Jubiläums der Martin-

Luther-Kirche wollen die

Kantoreien der Gemeinden

Martin-Luther und st. Peter

im september 2013 die

„schöpfung“ von Joseph

Haydn aufführen.

Wenn sie gerne singen

und regelmäßig zu unseren

Proben kommen können,

freuen wir uns auf ihre

Mitwirkung. unsere Proben

beginnen Dienstag 8.

Januar 20 - 22 Uhr in st.

Peter (Borsteler Chaussee/

Ecke Schrödersweg) und

Donnerstag 10. Januar 20

- 22 Uhr in Martin-Luther

(Bebelallee 156).

Dazu finden gemeinsame

sonderproben und ein

Probenwochenende im

august in ratzeburg statt.

Die Martin-Luther-Kantorei

sucht dringend Bässe, die

st. Peter-Kantorei freut sich

besonders über tenöre.

Weitere informationen

und die genauen Probentermine

erhalten sie bei

Kirchenmusikerin nicola

Bergelt, tel.: 51 49 18 75,

E-Mail:nicola.bergelt@

alsterbund.de


28 auSDErreGiOn

Kultur bei

Kerzenschein

Am ersten Sonntag

im Monat in der Paul-

Gerhardt-Gemeinde,

Ohlsdorfer Str. 67.

Der Eintritt frei!

2. Dezember, 11-15 Uhr

Adventsmarkt am 1. Advent

Die Dienstagsgruppe „Basteln,

tüfteln, Gestalten“

bietet ihre Produkte an. außerdem:

Glühwein, Kaffee,

Waffeln, Kuchen, Herzhaftes

je nach Geschmack.

Ca. 13.30 uhr mit Kaffeehausmusik

6. Januar, 10 Uhr

Epiphanias-Gottesdienst

in der Kirche

„Die Finsternis vergeht und

das wahre Licht scheint

jetzt.“ anschließend neujahrsempfang

mit sekt und

imbiss

3. Februar, 17 Uhr

Musik rund ums Cello

Musikausschnitte der verschiedenen

Zeitepochen

und unterschiedlichsten Ensembles

mit andreas Klaue

(Cello) und Freunden aus

der alsterbundregion.

3. März, 17 Uhr

Einleitung und Lesung von

Finn Gidion aus Felix Krull

von thomas Mann.


nakhtike muzik -

neue jiddische Chansons

Konzert zur Woche des Gedenkens, mit Stella &

Ma Piroschka.

seit 15 Jahren wird mit der

„Woche des Gedenkens“ im

Bezirk Hamburg-nord an die

Opfer des nationalsozialismus

gedacht. ausstellungen, Vorträge und Konzerte erinnern

an das schicksal der Verfolgten. Die Kirchengemeinde

st. Peter, der Kommunal-Verein Groß Borstel und

die „Freunde des stavenhagenhauses“ veranstalten

gemeinsam einen Konzertabend mit stella & Ma

Piroschka. Die Hamburger sängerin stella Jürgensen und

ihre musikalischen Begleiter Andreas Hecht (Gitarre) und

Ralf Böcker (Akkordeon, Piano, Klarinette) präsentieren

eigene Kompositionen. “Eine neue Musikrichtung, für die

ein name erst noch gefunden werden muss. Mitreißend,

ergreifend und emotional” (NDR/Kultur). Der Titel ist

Programm: „nakhtike Muzik“ = nächtliche Musik -

eine Welt der träume, sehnsüchte und Erinnerungen.

7. Februar, 20 Uhr, Stavenhagenhaus, Frustbergstraße 4,

Groß Borstel, Eintritt frei, Spenden willkommen.

ich war fremd – ihr habt

mich aufgenommen

Mit diesem Jesus-Wort laden uns die Frauen aus

Frankreich zum Weltgebetstag 2013 ein, um mit

Gebeten, Liedern und Bibeltexten für eine Haltung

des Willkommens einzutreten, weil rassistische

ressentiments und Diskriminierung anderer in unserer

Gesellschaft weiterhin vorhanden sind. Europa versucht

sich durch abgelehnte asylanträge, abschiebungen

und militärische abschottung von „unerwünschten“

Zuwanderinnen abzugrenzen. „Gott nennt uns alle seine

Kinder. und doch wissen wir, dass wir nur Fremde sind,

unterwegs auf dieser Erde.“ Paul-Gerhardt-Kirche,

Freitag, 1. März, 19 Uhr – Einsingen, 18.30 Uhr.


auSDErreGiOn 29

Projektpfarrstelle „zu hause alt werden“

Liebe Leserin,

lieber Leser,

vor kurzem habe ich im

alsterbund die Projektpfarrstelle

„Zu Hause alt

werden“ übernommen.

Mein name ist Veit Buttler,

ich bin 53 Jahre alt,

verheiratet und habe eine

10 jährige tochter.

ich habe schon immer und

gerne an den schnittstellen

von Kirche und Gesellschaft

gearbeitet und werde

dies nun auch weiterhin

tun. Meine erste Pfarrstelle

habe ich Mitte der 90ziger

Jahre im Bereich Migrations-

und Flüchtlingsarbeit

angetreten. in den letzten

14 Jahren war ich dann

verantwortlich für kirchliche

Gedenkstättenarbeit an der

KZ-Gedenkstätte neuen-

gamme.

so unterschiedlich diese

drei arbeitsfelder sind, so

haben sie doch zumindest

ein gemeinsames thema:

die Menschenwürde.

Bezogen auf das thema

alter, geht es um das

recht des Menschen,

in Würde alt zu werden,

egal ob vital bis ins hohe

alter oder durch Demenz

gezeichnet. Wie hoch

dieses recht theologisch

angesiedelt ist, zeigt schon

seine Verankerung in den

10 Geboten. Dieses recht

muss sich auch und gerade

dort erweisen, wo das

Leben seine Begrenzung

findet. Dies stellt uns trotz

aller gesellschaftlicher

Errungenschaften auch

heute noch vor besondere

Herausforderungen. Das

4. Gebot, Vater und Mutter

zu ehren, macht uns in

diesem sinn zu Lobbyisten

und anwälten für das

volle Lebensrecht und die

Würde alter Menschen.

Das alter hat viele

Facetten und bietet

insofern ebenso viele

Gestaltungsmöglichkeiten.

Genau das wollen wir im

Februar in st. Martinus

in besonderer Weise mit

der ausstellung „alters-

los“ zeigen.

näheres dazu werden wir

in Kürze mit einem eigenen

Flyer bekannt machen.

ich freue mich auf die

neue aufgabe und darauf

sie und die Gemeinden

im alsterbund kennen

zu lernen und grüße sie

herzlich.

Pastor Veit Buttler

„Zu Hause alt werden“

Erreichen können sie

mich in meinem Büro in

st. Martinus, Martinistraße

33 unter 46776095

oder auch unter der

nummer 394334. Oder

sie scheiben mir:

veit.buttler@alsterbund.de

Sonntag, 3. Februar, 11 Uhr, St. Martinus-Kirche, Martinistraße 31

Eröffnungs- und Einführungsgottesdienst von und mit Pastor Veit Buttler „Zu Hause

alt werden“ und Propst Dr. Johann Hinrich Claussen. anschließend Empfang und Einführung

in die Fotoausstellung durch den Künstler Michael Hagedorn.


30 auSDErreGiOn

„runter vom Sofa - zu natur und Kultur“

Januar SePtember

im Januar besuchen wir den internationalen

seemannsclub „Duckdalben“ (mit

Führung).

Voraussichtlicher Termin:

Dienstag, 15. Januar

Treffen: 10 Uhr, Martinistraße 33

Wir treffen uns einmal im Monat, um unseren Horizont

zu erweitern und gemeinsam Dinge zu tun, für

die man alleine nicht vom Sofa kommt. Und so machen

wir gemeinsame Ausflüge, kleine und längere

Fahrten - und das einfach, weil es zusammen mehr

Spaß macht.

Februar

im Februar besuchen wir das Ökumenische

Forum Hafencity (mit Führung)

Dienstag, 19. Februar

Treffen: 10 Uhr, Martinistraße 33

Kosten: Fahrt, Museumseintritte und Kaffeebesuch.

Weitere informationen und anmeldung unter telefon 48 78 39 Anette Riekes

Gesundheitsgespräch

am Montag, 21. Januar von 16 - 17 Uhr

steht uns Herr Dr. Berg, Mediziner i.r.,

aus der st. Peter-Gemeinde, wieder für

ein Gesundheitsgespräch zur Verfügung.

Wir wollen mit ihm über das thema „Freude

an Bewegung“ ins Gespräch kommen.

Begegnungsstätte, Martinistr. 33

KulturCafé

Fünfjahreszeiten

der HaMBurGisCHEn BrÜCKE

Konzert mit LiVE MusiC nOW

„Peter und der Wolf“ Ein musikalisches

Märchen für alt und Jung.

Mittwoch, 30. Januar, 14.30 Uhr,

Martinistr. 31, Der Eintritt ist frei.

nähere information und anmeldung unter

tel. 48 78 39.

Ganzheitliches

Gedächtnistraining

Unter Einbeziehung aller Sinne erlernen

Sie spielerische und unterhaltsame Übungen

zu Merkfähigkeit und Konzentration,

zur Wortfindung, Formulierung, Kreativität

und Phantasie. Leichte Bewegungs- und

Entspannungsübungen lockern zudem

Geist und Körper. Jeden 1. und 3. Dienstag

im Monat, 10 - 11 Uhr, Gruppenleiterraum,

Martinistr. 31, Kostenbeitrag:

3,50 €/ Stunde Brigitte Kersten

Kegeln und Klönen

Wer Lust hat dabei zu sein ist herzlich

eingeladen. Wir treffen uns jeden

1. Montag im Monat, 14 Uhr, Martinistr. 33,

Kosten: ca. 3,- € plus Verzehr, Kegelbahn

an der adolph- schönfelder- str. 49,

anmeldung und information unter

tel. 48 78 39. Christel Jacobsen


alters·los - impressionen und

Reflexionen über das Älterwerden

Eine Ausstellung mit Fotos von Michael Hagedorn,

3. - 28. Februar, Montag - Freitag 10.30 - 16 Uhr in der

St. Martinus-Gemeinde, Martinistraße 33

Das Bild vom Alter befindet sich zur Zeit im Wandel. Die

steigende Lebenserwartung, oft bei guter Gesundheit und

die demografische Entwicklung prägen schon seit einigen

Jahren ein neues Bild von der dritten Lebensphase. Doch

unsere Wahrnehmung und auch unser Handeln ist noch

stark von defizitären Altersbildern geprägt. Viele 65-jährige

passen jedoch nicht mehr zu diesen Bildern, sie wollen ihr

alter möglichst lange eigenverantwortlich gestalten.

Mit der interaktiven ausstellung „alters-los“ wollen wir die

Vielfalt des alters in den Blick nehmen, über sich widersprechende

altersbilder informieren und zum nachdenken

über das Älterwerden anregen.

Sonntag, 3. Februar 2013, 11 Uhr

Eröffnungsgottesdienst mit Pastor Veit Buttler, „Zu Hause alt

werden“ und Propst Dr. Johann-Hinrich Claussen.

anschließend Empfang und Einführung in die

Fotoausstellung durch den Künstler Michael Hagedorn

Freitag, 8. Februar 2013, 16 - 17 Uhr

Vollmachten - für alle Fälle des Lebens,

Hendrikje Blandow-schlegel, rechtsanwältin

Montag, 11. und 18. Februar 2013, 15 - 17 Uhr

„selbstbewusst und adäquat reagieren“- der

schlagfertigkeitskurs für senioren,

Manfred Zimmer, Dipl. informatiker, Kommunikationsberater

Freitag, 15. Februar 2013, 16 - 17 Uhr

Vorstellung des Lebens- und trauercafés in der

Himmelstraße - ein Ort, an dem man mit anderen

trauernden ins Gespräch kommen kann,

Hilke Osterwald, Pastorin

Freitag, 22. Februar 2013, 16 - 17 Uhr

„Mit Demenz leben- das können sie tun“-

Ein informationsvortrag zum thema Demenz,

Jörg Precht, Malteser Hilfsdienst

auSDErreGiOn 31

Ausstellung

mit Fotos von Michael Hagedorn

3.2. bis 28.2.2013

Sonntag, 3.2. – Freitag, 28.2., 10.30 – 16.00 Uhr

St. Martinus Eppendorf/Leben im Alter

Martinistraße 31 – 33, 20251 Hamburg

Telefon: 040-48 78 39

E-Mail: leben@alsterbund.de

St. Martinus Eppendorf

Leben im Alter

Ev. Gemeinderegion

Alsterbund

Die Ausstellung ist eine Initiative

der Kirchenkreise

alters los

Impressionen und

Refl exionen über das

Älterwerden

Die ausstellung ist eine ini-

tiative der Kirchenkreise Hamburg-West/südholstein

und

Hamburg-Ost, in Kooperation

mit der Ev. Familienbildung

Eppendorf, dem Projekt „Zu

Hause alt werden“ und „Leben

im alter der Ev. Gemeinderegion

alsterbund“, st. Martinus

Eppendorf/Leben im alter,

Martinistraße 31-33,

20251 Hamburg

telefon: 040-48 78 39,

E-Mail: leben@alsterbund.de,

Führungen auf anfrage möglich.

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32 reGeLmäSSiGeVEranstaLtunGEn

martin-Luther-Gemeinde

Bebelallee 156

PfadfinderInnengruppen

des VCP-stammes

Hohenstaufen

Bebelallee 156

Waschbären

dienstags, 17.30 – 19 uhr

für 10-11 jährige Mädchen

und Jungen

nils-stefan Jacobsen

tel.: 51 31 45 65

Calabash

mittwochs, 17 – 18.30 uhr

für Mädchen und Jungen

von13-14 Jahre

Gesa schloen und Florian

schloen, tel.: 0176/ 50 57

38 76

Blue Abejas

mittwochs, 17.45 – 19.15

uhr für Mädchen und Jungen

von 14-16 Jahre

swenja Günther,

tel.: 0177 / 3 85 88 20

Stammesleitungsrunde

mittwochs, 19.15 uhr

Moritz Wallbaum,

tel.: 0170 / 6 81 34 43

moritz@vcp-hohenstaufen.

de; www.vcp-hohenstaufen.de

Bibelstunde

dienstags, 11.12.; 8.1.;

22.1.; 5.2.; 26.2. jeweils

um 16 uhr im Gemeindehaus

Bebelallee 156,

Pastorin susanne Kaiser

Über Gott und uns

Pastorat, Hindenburgstraße

119 um 20 uhr, Pastorin iris

schuh-Bode; termine und

themen nach absprache

mit den teilnehmerinnen.

Weitere infos unter tel.: 51

49 18 77.

Hören und Mitreden

Gemeindehaus; termine

bitte erfragen bei Pastorin

iris schuh-Bode

Geselliges Tanzen

montags, 10.30 – 12 uhr

Erika Günther, tel.: 516873

und Karin Mädje,

tel.: 04192/9 06 21 88,

Gemeindehaus

KunsthandwerkerInnen

19.1.; 16.2.; infos bei Helga

Pech, tel.: 51 83 58,

Gemeindehaus

Kirchengemeinderat

mittwochs, 12.12.; 16.1.;

13.2.; jeweils um 19.30

uhr im Gemeindehaus

Anonyme Alkoholiker

Dienstagsmeeting: 20 uhr

Beratung und Hilfe bei

alkoholproblemen.

Erika, tel.: 46 48 43

Al-Anon Familiengruppe

Kontakt Helmut,

tel.: 46 48 43

Kinderchöre

mittwochs im Gemeindehaus;

16 – 16.40 uhr ab 5 Jahre;

16.45 – 17.30 ab 3. Klasse

Leitung: nicola Bergelt,

tel.: 51 49 18 75

Jugendgospelchor

Do. 18.15 – 19.45 uhr in

der Kirche; Leitung: Daniel

Zickenrott; daniel.Zickenrott@alsterbund.de,

tel. 01 76 / 32 59 67 55

Kantorei

donnerstags in der Kirche,

20 - 22 uhr;

Leitung: nicola Bergelt,

tel.: 51 49 18 75

Spielgruppen

Mo und Do von 9-12 uhr

(ab ca. 1,5 Jahren)

Di und Mi von 9-12 uhr

(ab ca. 1,5 Jahren)

Frau Belitz, tel.: 51 17 399,

Gemeindehaus-spielraum


St. martinus-eppendorf

Martinistraße 31/33

reGeLmäSSiGeVEranstaLtunGEn

33

Gruppen und Kreise

Männerkreis 2. und 4. Mittwoch im Monat um 20.00 uhr

Posaunenchor dienstags 20.00 uhr

Orchester mittwochs 20.00 uhr

Bibelstunde mittwochs 15.30 uhr

Kongo-Gruppe 7. Januar, 25. Februar um 20.00 uhr

Andachten

für an Demenz jeden 1. Mittwoch im Monat um 10.30 uhr

erkrankte Menschen

Nachbarnetz-Café

Gottesdienst für Kinder

jeden 1. Dienstag im Monat von 15 - 17 uhr

immer am zweiten samstag im Monat um 11 uhr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wir blicken auf ein ereignisreiches

Jahr

2012 zurück und danken

ihnen für ihre Kritik

und anregungen. im

Mai 2013 erwarten wir

voller spannung den

34. Deutschen Evangelischen Kirchentag

in Hamburg. Er wird unter der Losung

„so viel du brauchst“ stehen. Kirchentagspräsident

Gerhard robbers kennzeichnet

dieses Leitwort vor Journalisten

als „Zuspruch“ und „aufmunterung“ sowie

zugleich als „aufforderung“, sich „den

Herausforderungen der Zeit“ zu stellen.

Dieses biblische Motto des alten testaments

sollte uns nicht nur während des

Kirchentags begleiten und inspirieren. in

unserer rubrik „Zeitansage“ greifen wir

daher jeweils ein aktuelles thema auf und

wollen damit zum nachdenken und Diskutieren

anregen.

Wir wünschen ihnen und ihrer Familie ein

gesegnetes Weihnachtsfest und einen

guten start in ein gesundes, friedvolles

Jahr 2013.

Ihre - Redaktion.


34 KinderKinDEr

Liebe Kinder!

unser Basteltipp für

euch ist eine schöne

Beschäftigung für kalte,

ungemütliche Wintertage:

Kartoffeldruck.

Dafür braucht ihr:

- eine rohe Kartoffel

- ein Küchenmesser

- Farbe / stoffmalfarbe

und Pinsel

- ausstechformen

- Papier oder stoff, den ihr

bedrucken möchtet

und los geht es:

schneidet die Kartoffel in

der Mitte durch.

Drückt dann eine ausstechform

in die schnittfläche

einer Kartoffelhälfte

und schneidet den teil ab,

mit dem ihr nicht stempeln

wollt.

Bestreicht jetzt die ausgestochene,

erhöhte Figur

mit Farbe. Bei stoffen ist

es besser, stoffmalfarbe zu

verwenden.

nun könnt ihr das

bedrucken, was ihr

wollt: Briefpapier,

Geschenkpapier, stoff…

Barbara Süle,

Martin-Luther-Gemeinde

Wer findet zuerst den

richtigen Weg?

Diesen irrgarten könnt

ihr zu zweit erforschen.

Einer beginnt am oberen

Ende und einer beginnt

am unteren Ende.

Wer zuerst zu den

Leckereien gelangt, hat

gewonnen. Viel spaß!


martin - Luther

KirChenbürO

Bebelallee 156, 22297 Hamburg

Büro sylvia Krause

Telefon 040 / 51 49 18 73

Fax 040 / 51 49 18 76

E-Mail martin-luther@alsterbund.de

Web www.martin-luther-alsterbund.de

Öffnungszeiten Mo., Do., Fr., 10 - 13 uhr

Bank: HasPa, Kto.-nr.:1221/130865

BLZ 200 505 50; auch Förderkreis

und Gemeindepflege

PaStOrinnen

Iris Schuh-Bode

Hindenburgstraße 119, 22297 Hamburg

Telefon 040 / 51 49 18 77

E-Mail iris.schuh-Bode@alsterbund.de

Susanne Kaiser

Telefon 040 / 51 49 18 74

E-Mail susanne.Kaiser@alsterbund.de

KirChenmuSiKerin

Nicola Bergelt 040 / 51 49 18 75

E-Mail nicola.Bergelt@alsterbund.de

KindertaGeSStätte

Bebelallee 156a, 22297 Hamburg

Christiane Kulling

Telefon Kita 040 / 51 49 18 78

Telefon Krippe 040 / 51 31 23 91

diaKOnieStatiOn

Forsmannstraße 19, 22303 Hamburg

Telefon 040 / 279 41 41

reGiOnaLe JuGendarbeit

Gemeindehaus st. Peter, Groß Borstel

Diakon Jens Friedrich

Telefon 040 / 55 34 91-0

Jugendbüro 040 / 98 23 38 77

Web www.jugend-alsterbund.de

St. martinuS

KOntaKte 35

Kirchenbüro

Martinistraße 33, 20251 Hamburg

Büro Claudia Lemm

Telefon 040 / 48 78 39

Fax 040 / 48 74 52

E-Mail st.martinus@alsterbund.de

Web www.st-martinus-eppendorf.de

Öffnungszeiten Mo.- Do. 9 - 12 Uhr

Do. 16 - 18 Uhr

Bank: HASPA, Kto.-Nr.:1234/125159

BLZ 200 505 50

PaStorinnen

Ulrike Wenn vom 1. Januar - 31. März

Telefon 040 / 21 09 87 37

E-Mail archimandritis@t-online.de

Sprechstunde: Di. 11.30 - 12.30 Uhr; Do. 16 -17 Uhr

Anna Henze

Telefon: 040 / 673 00 986

E-Mail: anna.henze@alsterbund.de

beSuchSdienSt

Pastor Veit Buttler

Telefon 040 / 46 77 60 95

Sprechstunde: Di 11 - 12 Uhr, Martinistr. 33

KindertageSheim

Tarpenbekstraße 133, 20251 Hamburg

Telefon 040 / 46 46 32

SPielgruPPe

Claudia Streckwaldt

Telefon 040 / 53 25 43 86

organiSt

Christian Palmer

Telefon 040 / 47 49 98

leben im alter

Anette Riekes und Claudia Lemm

Telefon 040 / 48 78 39

E-Mail leben@alsterbund.de

Web www.lebenimalter-hh.de

Zu hauSe alt Werden

Pastor Veit Buttler

Telefon: 040 / 46 77 60 95

E-Mail: Veit.Buttler@alsterbund.de


In jedem Winter steckt ein zitternder Frühling,

und hinter dem Schleier der Nacht

verbirgt sich ein lächelnder Morgen.

Khalil Gibran (1883-1931)

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