Einkaufsspass am sonntag - Dortmunder & Schwerter Stadtmagazine

do.stadtmagazine.de

Einkaufsspass am sonntag - Dortmunder & Schwerter Stadtmagazine

Einkaufsspass am sonntag

Der Gewinner

Im Namen der Volksbank-

Dortmund überreichte Herr Bruno

Schwingel den Apple iPod nano an den

Gewinner unseres letzten Gewinnspiels:

Andreas Cis aus Hörde.

Andreas hat bei unserem Gewinnspiel

auf www.in-stadtmagazine.de teilgenommen

und konnte als glücklicher Gewinner

seinen iPod in Empfang nehmen.


Immer da, immer nah.

Ihre Unfallversicherung Aktiv 50Plus,

die auch bei Krankheit hilft –

zuverlässig wie ein Schutzengel.

Ihre Provinzial-Geschäftsstelle

Thorsten Falke

Alte Benninghofer Straße 14

44263 Dortmund-Hörde

Telefon 02 31 / 43 63 22

falke@provinzial.de


Neu in Hörde – PÖMPS Damenschuhmode

Am . April 006 öffnete in Dortmund-Hörde

PÖMPS seine Türen.

Hier erwartet die Damenwelt ein

weit gefächertes Angebot exklusiver

italienischer Schuhmode sowie

sportliche Schuh-Trendis aus Spa-

nien. Schwerpunkte bei der Auswahl

aller Schuhmodelle sind nicht

nur aktuelle Designs, sondern auch

hervorragende Tragbarkeit durch

hochwertiges Leder und beste Verarbeitung.

Darüber hinaus finden Sie

bei PÖMPS passende Handtaschen

und eine große Auswahl modisch

ausgefallener Gürtel, die ebenfalls

in Italien hergestellt werden. „Unsere

Produkte werden in kleineren

spezialisierten Schuhmanufakturen

Tradition mit Zukunft!

Overkamp ist seit dem 16. Jahrhundert in

Familienbesitz. Am Anfang ein kleiner Kotten,

als Schmiede und Wechselstelle für

Pferde, erwartet Sie heute ein modern geführtes

und rustikal gediegen eingerichtetes

Restaurant.

Durch die unterschiedlichen Räume für

15 bis 180 Personen, durch die verkehrs-günstige

Lage, und durch

den persönlichen Service ergibt

sich zusammen mit der beachtenswert

frischen regionalen

Küche das ideale Umfeld für

geschäftliche und private

Zusammenkünfte.

Im Sommer genießen Sie

erholsame Stunden in

einem der schönsten Gärten

Dortmunds.

handgefertigt und sind keine „Mode

von der Stange“ und in Dortmund

nur bei PÖMPS zu bekommen. Die

Geschäftsräume sind in Eigenregie

sehr ansprechend gestaltet worden

und laden zum Verweilen ein. Man

wird freundlich bedient und bemerkt

bei allem die Liebe zum Detail. Marianne

Kronsfoth und Silvia Thiele:

„Unser Geschäftsprinzip ist, alle

Kundinnen anzusprechen, die das

Besondere lieben.“

PÖMPS · 44 69 Dortmund-Hörde ·

Am Stift 4-6 · Ruf: 0 /4 77

· Parkplätze finden Sie vor der Tür

( Std. kostenlos) und gegenüber

auf dem Marktplatz Hörde.

Wittbräuckerstraße 633 · 44265 Dortmund

Telefon: (0231) 46 27 36 · Telefax: (0231) 4 70 01

www.overkamp-gastro.de


MARKT

PLATZ

Ernährungsberatung an der

richtigen Stelle

Mitte März konnten sich die Kunden

des REWE-Center Homberg-Budnik

an der Overgünne 4 , bei der Ernährungsberaterin

Christa Markowski-Detert

darüber informieren, „wie

sie ihr Fett weg kriegen. “Viele Kunden

kamen speziell für die Körperfett-

und Blutzuckermessung, aber

auch die große Lebensmittelpyramide

war immer wieder Ausgangspunkt

für Beratungsgespräche zur

gesunden Ernährung. Was für alle,

4

Männer wie Frauen, gleichermaßen

gilt: Sie müssen ihre Ernährung

umstellen - was niemandem leicht

fällt. „Das dauert seine Zeit – das

Ziel ist eine gesunde vollwertige Ernährung,

ohne den Spaß am Essen

zu verlieren“, erklärt Christa Markowski-Detert.

„Meine Beratung ist

ernährungsmedizinisch orientiert,

Blitzdiäten sind nicht möglich.“

Derartige Diäten hätten auch keine

Chance auf einen Zuschuss von den

Krankenkassen.

Neben der individuellen Einzelberatung

leitet Christa Markowski-Detert

etliche Kurse zur Gewichtsreduktion.

„Diese Kurse baue ich nach dem

Prinzip Dr. Ambrosius auf. Die Teilnehmenden

bekommen einen für sie

individuell ausgearbeiteten Ernährungsplan.

Und die Rückmeldungen

sind sehr positiv. Hungergefühle

gibt es da selten.“

334_0310_AZ200x90_4c 15.03.2006 15:06 Uhr Seite 1

Eröffnung der Openair-Saison.

Bonnermann&Hüls

Spiegel- und Glasambiente

Neu in Hörde

Eilham und Roland Manz, Glasveredler-Meisterbetrieb

und Glaserei,

feierten in Hörde, Am Stift 4a,

Neueröffnung.

Hier werden auf Wunsch individuelle

Anfertigungen von Spiegeln, mit

oder ohne Beleuchtung vorgenommen.

Die Angebotspalette schließt

u. a. Glasmöbel, Duschkabinen,

Glas-Innentüren und Ablagescheiben

für Vitrinen oder Kühlschränke

ein. Die Verwendung von energiesparendem

Wärmeschutzglas, etwa bei

Neu- bzw. Reparaturverglasungen ist

eines der Besonderheiten des Glasermeisterbetriebs;selbstverständlich

sind hierbei alle Anregungen

und Beratungen kostenlos.

Die beiden Serviceleistungen, Glasreparatur

Schnelldienst und 4-Stun-

Nortkirchenstr. 43

44263 Dortmund

Tel.:02 31/43 39 39

Der neue Mazda MX-5.

Bei uns ab ¤ 19.990

Die MazdaMultiOption-

Finanzierung schon zu1,90%

effekt. Jahreszins. 1)

Am Büchsenschütz 6

45527 Hattingen

Tel.: 0 23 24/2 40 74

den Schaufenster-Notdienst vervollständigen

das Angebot. Eine kleine

Präsentation gläserner Produkte, ist

von Montag bis Freitag in der Zeit

von 5:00 bis 8:00 Uhr in den Geschäftsräumen

zu besichtigen.

Terminabsprache (und Notruf) unter:

0 / 49 6 00 oder 0 09/

78 0.

5 Jahre dundack‘s

Am 5. April feierte das Team von

„dundack´s“ Mode für die Frau das

5-jährige Bestehen.

„Stoßen Sie mit uns an und starten

Sie mit uns in den Frühling“, war die

Devise und die Sektkorken knallten.

Überrascht waren die Gäste von den

exotischen Musikbeiträgen einer

echten Steeldrum-Band.

Riesigen Spaß bereitete auch das

Mega-Würfelspiel, bei dem man

sich mit überdimensionierten Würfeln

einen Preisvorteil erknobeln

konnte.

Rübenkamp 5

44319 Dortmund

Tel.: 02 31/92 17 90

1) Mazda MultiOption-Finanzierung. Ein Angebot der Mazda Bank Niederlassung der FCE Bank plc. Abbildung ähnlich.


Im September 2006 eröffnet in

Dortmund das Johanniter-Haus Hörde

Das Haus ist aufgeteilt in Wohnbereiche,

die jeweils über eine Wohnküche

und eigenes Wohnzimmer

verfügen, insgesamt bietet das Haus

Platz für 8 großzügige Einzelzimmer

mit eigenem Bad. Ein Wohnbereich

wird für dementiell veränderte

Bewohner eingerichtet um deren

speziellen Bedürfnissen entsprechen

zu können. Das Haus ist hell und

freundlich gestaltet und hat seinen

Sitz in unmittelbarer Nähe der Hörder

Innenstadt und des Bethanien

Krankenhauses. Die Einrichtung ist

auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln

gut zu erreichen. Im hauseigenen

Restaurant können Bewohner

und Besucher aus mehreren Menüs

auswählen. Nach dem Motto „Aus

Liebe zum Leben“, unterstützen Sie

die Mitarbeiter des Hauses kompe-

Das Bild zeigt eine Computeranimation

tent und freundlich in allen pflegerischen

und sozialen Belangen. Der

Soziale Dienst des Hauses nutzt Gesellschaftszimmer

und Aufenthaltsräume

für vielfältige Angebote zur

Freizeitgestaltung und auch Feste

und Ausflüge sollen für eine willkommene

Abwechslung sorgen.

Ihre Ansprechpartnerin bei Fragen

ist Fr. Schenk vom Sozialen Dienst,

zu erreichen unter der Tel. 0 -

949 0!

Schöner wohnen am Hörder Neumarkt

Die Interessengemeinschaft Hörder

Neumarkt, kurz IG Hörder Neumarkt,

besteht seit dem Frühjahr 004. Den

Gedanken einiger Anwohner und

Gewerbetreibender, dass der Hörder

Neumarkt und sein Viertel nur

durch Eigeninitiative lebenswerter

gestaltet werden kann, führte zu

folgendem Ergebnis: Gemeinsam ist

man stark und so gründete sich die

IG, um dieses gemeinsame Ziel zu

verfolgen. Als Grundlage haben wir

drei Eckpfeiler entwickelt. Erstens

ist unser größtes Anliegen, eine wesentlich

erweiterte Spielebene für

die vielen Kinder im Viertel zu errichten.

Zweitens soll dieses Vorhaben

durch jährliche Neumarktfeste

mitfinanziert werden. Wobei in diesem

Jahr am 7.06. bereits das .

Hörder Neumarktfest mit vielen Attraktionen

für Jung und Alt stattfindet.

Zusätzlich als dritter Eckpfeiler

pflegen Anwohner einige der vielen

Grünflächen um die Bäume, um dem

Hörder Neumarkt ein freundliches

und sauberes Ansehen zu verleihen.

Es sind für engagierte Mitbürger

noch einige Patenschaften zu vergeben.

Für das . Hörder Neumarktfest suchen

wir ebenfalls noch fleißige

Hände, die einen Kuchen spenden

oder aktiv am Festtag mithelfen.

Um uns kennen zu lernen, sind alle

herzlich willkommen, jeweils am .

Mittwoch im Monat sich in den Keglerstuben,

Hochofenstrasse in Hörde

um 9:00 Uhr einzufinden.

GLOSSE

„Hörde am Phoenix-See erreichen Sie per Deutsche Bahn

optimal über den Bahnhof Aplerbeck oder den

Haltepunkt Westfalenhalle“

Wie der Presse zu entnehmen war,

stehen die Deutsche Bahn und der

Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR)

vor dem Problem, die avisierten

starken finanziellen Einschnitte des

Bundes „möglicher Weise“ nicht

kompensieren zu können. Dann

stünde der Gleisanschluss in Hörde

im Extremfall vor dem Aus.

Zwar handelt es sich bei dem bereits

vorliegenden(!) „Was-wärewenn-Szenario“,

das sich mit einem

denkbaren „Finanzloch“ von ,

Milliarden Euro bis zum Jahr 0 0

befasst, angeblich nur um ein „theoretisches

Papier“, aber derartige

„theoretische Papiere“ sind häufig

– um nicht zu sagen in der Regel -

schlicht die Vorboten für die dann

gnadenlos folgende „Praxis“.

Stellen Sie sich, liebe Hörderinnen

und Hörder, doch bitte einmal vor,

im zukünftigen Werbeprospekt für

unser „Hörde am See“ stünden „attraktive“

Passagen wie „Wir sind

auch per Bahn „optimal“ zu erreichen,

und zwar „direkt“ über den

Bahnhof Aplerbeck oder den Haltepunkt

Westfalenhalle.“

Vielleicht könnte man für die Puristen

unter den anreisenden Gästen

noch einen Umwelt- und Energie

schonenden Draisinenverkehr

„Westfalenhalle – Hörde und zu-

rück“ zu Zug freien Zeiten anbieten.

Aber, mal ehrlich: Ist es das,

was wir oder die Mehrzahl unserer

Besucher möchten? Wohl kaum! Und

auch eine vollmundige Ansage wie

„kommen Sie doch mal kurz mit dem

Flieger vorbei“ würde das Problem

sicherlich nicht wirklich lösen.

Spaß bei Seite: Gemäß dem Motto

„Wehret den Anfängen“ sollten alle

Dortmunder Politiker, und zwar von

„rechts nach links“ und von „ganz

unten bis ganz oben“, ab sofort

den Schmusekurs mit der Bahn aufgeben

und in einer konzertierten

Aktion den hohen Herren in Berlin

klarmachen, dass wir Hörder nicht

die „Deutsche-Bahn-geschädigten

Deppen der Nation werden und

schon gar nicht bleiben wollen!“ Die

Politiker sollten ab sofort das tun,

was man in guter alter Bahntradition

vielleicht so ausdrücken würde:

„Dampf geben – aber voll!“

Ulrich Martin

5


Die neue Rentenbesteuerung

war das Thema einer Informationsveranstaltung

der Christdemokraten,

CDU-Ortsunion Wellinghofen, Mitte

März im Restaurant Jägerheim (Haus

Zimmermann).

Durch die Vermittlung der Wellinghofener

Ortsunion war es gelungen,

Herrn Diplom-Finanzwirt Peter Niedenführ,

stellv. Leiter des Finanz-

amtes Do-Hörde, für einen Vortrag

zum Thema „Die neue Rentenbesteuerung

zu gewinnen.

Bei der überaus gut besuchten Veranstaltung

hatten Betroffene reichlich

Gelegenheit den Fachleuten

vom Finanzamt Fragen zu stellen.

Themenschwerpunkte waren steuerliche

Neuregelungen zum Alterseinkünftegesetz

für Rentner/Innen ab

005.

In Anlehnung an die Schlagzeilen

der „Financial Times“ Deutschland,

„ , Mio. Rentner müssen Steuern

zahlen, „Rentner künftig stärker

besteuert“, „Kölner Stadt-Anzeiger

und „Rentnern droht Ärger vom Finanzamt“

in der „Welt am Sonntag“,

ergaben sich zahlreiche Fragen an

die Fachleute.

„Müssen sie überhaupt Steuern zahlen,

wenn sie nur ihre Altersrente

6

Jacken bis gr. 68

erhalten?“ „Was ändert sich ab 005

tatsächlich?“ „Welche Renten sind

von der Neuregelung betroffen?“

„Was heißt Anhebung des Besteuerungsanteils?

„Was bedeutet Festschreibung

ihres persönlichen Rentenfreibetrages?

Wie berechnet sich

nun ihre steuerpflichtige Rente?

„Müssen sie Steuern zahlen, wenn

sie neben der Rente weitere Einnahmen

erzielen? „Welche Angaben sind

zukünftig in der Steuererklärung bezüglich

der Rente zu machen?“ „Woher

erhalten sie die Informationen

für die Anlage R?“ Und, „müssen sie

Steuern zahlen, wenn sie neben ihrer

Rente Mieteinnahmen erzielen?“

Diese und zahlreiche andere Fragen

standen im Raum und wurden der interessierten

Zuhörerschaft an Hand

vieler Beispiele verdeutlicht.

Hatte sich die CDU-Ortsunion Wellinghofen

zuvor mit dem Thema

„Tagesbrüche“ in einer vorangegangenen

Veranstaltung ebenso informativ

wie Sachkompetent auseinander

gesetzt, so kann man von dieser

Folgeveranstaltung sagen, dass auch

sie von großem informativen Nutzen

für die zahlreichen Gäste war.

Schuhe von gr. 47-50

Eterna*Paul&Shark*Brax*Bugatti*Atelier Torino*Daniel Hechter

Neubau versorgt Brünninghausen

und Altenheimanlage

Im Dortmunder Ortsteil Brünninghausen

ist ganz in der Nähe des

Romberg¬parks die Ansiedlung

eines an den vorhandenen Lidl-Verbrauchermarkt

ergänzen¬des Büro-

und Dienstleistungsgebäude beabsichtigt,

um für die angrenzenden

Wohn¬quartiere und das Altenheim

der AWO eine optimale Versorgung

sicher zu stellen.

Auf dem Grundstück befindet sich

derzeit noch ein Wohnhaus, welches

für die geplante Baumaßnahme

komplett abgebrochen wird. Vorgelagert

auf dem Grund¬stück des Eigentümers

befindet sich noch eine

kleine TOTAL-Tankstelle.

Die Nutzung der hier angebotenen

Leistungen kann demnach

sehr gut mit dem Lebensmitteleinkauf/Wocheneinkauf

im gegenüber

liegenden Lidl Markt ver¬bunden

werden. Es bietet sich an, einen

kleinen Mittagsimbiss im geplanten

Gastronomie¬bereich einzunehmen

oder Dienstleistungen wie Reinigung,

Fußpflege, Friseur o. Ä. wahrzunehmen.

Auch der östlich des Objektes

befindlichen Altenheimanlage

kommt sicherlich die ein oder andere

nah gelegene Dienstleistung sehr

zu Gute. Es müssen somit nur sehr

kurze Wege für beispielsweise einen

Arztbesuch, Pflegeleistungen oder

zu anderen Dienstleistern

zurückgelegt werden.

NUTZUNG: Das

Objekt wird über

zwei Etagen errichtet.

Im Erdgeschoss

entsteht

für eine mög¬liche

Gastronomie die

Nutzungsmöglichkeit

mit einer Terrasse in

Richtung Süd-Westen

sowie weitere Shops und

Dienstleistungsunterneh-

Tel 0231 630011

men. Das Obergeschoss kann mit

der Nutzung von Arztpraxen, Büros

oder weiteren Dienstleistungs¬un

ternehmen mit einem Aufzug erreicht

werden. Der Dachbereich des

Gastro¬nomiebetriebes erhält ein

Gründach. Insgesamt stehen im

Erdgeschoss 7 0 m² sowie im Obergeschoss

660 m² Nutz¬fläche zur

Verfügung. Die Flächen sind derzeit

noch individuell aufteilbar; auch

eine Aufteilung in kleinere Flächen

ist möglich.

Die geplante Nutzungsmöglichkeit

erstreckt sich von Arztpraxen, Friseur,

Fu߬pflege, Optiker, Hörakustik

über mögliche Dienstleistungsunternehmen

wie Fahr¬schule, Reisebüro,

Reinigung, Schlüsseldienst, Sonnenstudio,

Lotto Toto o. Ä. bis hin

zum Versicherungs-, Steuer- oder

Rechtsanwaltsbüro usw. Kon¬krete

Mieter¬anfragen liegen vor, Verträge

stehen noch nicht fest. Weitere

Interessenten möchten sich bitte

melden bei: Frau Altemeier 0

79 77 0.

eigene Parkplätze direkt vor

dem Objekt bieten ausreichend

Parkmöglich¬keit. So kann das Objekt

auch bequem mit dem PKW angefahren

werden.

Übergrößen für den Mann

Größte Auswahl im Ruhrgebiet

Mitten in Lütgendortmund

www.wilhelm-dortmund.de


Weingarten-Grundschule

100 Jahre und kein bisschen leise...

In wenigen Tagen wird die Weingarten-Grundschule,

geboren als Falkschule,

00 Jahre alt.

Lange Jahre stand sie im Schatten

der „Hörder Fackel“ und der dazugehörigen

Industrieanlage. Schlechte

Luft und eine damit einhergehende

Verschmutzung gingen von der

Montanindustrie aus und schadeten

dem Standort und zu unrecht dem

Ansehen der Schule, trotz steter engagierter

pädagogischer Arbeit des

Lehrkörpers.

An dieser Stelle ist es interessant,

einige Gedanken über die Zukunft

der Schule anzustellen. Die Weingarten-Grundschule

wird die erste

Dortmunder Schule am See sein.

Daraus ergeben sich viele ernsthafte

Zukunftsperspektiven. Das Spiel-

und Sportangebot der Schule und

der Sachunterricht können im Kernunterricht

auf ganz neue Füße gestellt

und noch abwechslungsreicher

gestaltet werden. Aber auch der Bereich

der „Offenen Ganztagsschule“

wird davon profitieren. Neubauten

und Zuzüge junger Familien werden

die Schülerzahlen ansteigen lassen.

Daraus werden sich organisatorische

und pädagogische Herausforde-

rungen ergeben, auf die wir alle sehr

gespannt sind und die wir mit viel

Freude annehmen werden.

Man muss der alten Weingärtnerin

nach einer sehr bewegten Vergangenheit

und bei einer so verheißungsvollen

Zukunft zu ihrem 00.

Geburtstag und zu den Menschen,

die in ihr gelernt und gelehrt haben

1906 2006

und die sich für sie eingesetzt und

gearbeitet haben und das immer

noch tun und in Zukunft noch tun

werden, ganz herzlich gratulieren.

Bei allen möchte ich mich persönlich

an dieser Stelle bedanken und

wünsche viel Glück und Erfolg für

die neuen 00 Jahre.

Das festliche Ereignis zum Jubiläum

startet mit einem offiziellen Festakt

und wird durch eine Projektwoche

unter dem Motto „Zu neuen Ufern“

gefeiert. Das große Schul- und

Stadtteilfest am . Mai 006 findet

in der Zeit von .00 Uhr bis 7.00

Uhr statt und bildet den Höhepunkt

und Abschluss der Feierlichkeiten.

Alle ehemaligen Schüler und Schülerinnen

sowie alle Freunde der Weingarten-Grundschule

sind herzlich

eingeladen.

Monika Weintz, Rektorin

Im Arbeitskreis „Hörde damals“

wird über die Vergangenheit geredet

um sie der Gegenwart zu erhalten.

987 als Kulturtreff gegründet und

ab September 989 als Arbeitskreis

„Hörde damals“ weitergeführt, treffen

sich die Mitglieder des Arbeitskreises

jeden ersten Donnerstag im

Monat in den Räumen des B (Niederhofener

Straße), um ihr Heimatwissen

zu sammeln und gemeinsam

zu einem Thema zu bündeln. Drei

Bände Heimatgeschichte wurden

schon publiziert. (Hörde damals, Ein

Spaziergang durch Alt-Hörde, - Ver-

drängt, vergessen, verschwiegen in

zwei Bänden, sowie Spuren der Vergangenheit).

Für Dr. Franz Henkemeier, Horst

Richter, Dr. Watz, Christa und Horst

Wilke sowie Georg Fähnrich (auf

dem Bild) seht als nächstes die geschichtliche

Aufarbeitung aller Hörder

Schulen auf dem Programm.

Wer hierzu Interessantes zu berichten

weiß - wobei es auch um die

Jahre vor 87 und nach 9 4 geht,

kann sich gerne bei Horst Richter

unter Tel. 0 -6 5 74 melden.

Was der Michelin Stern in der Gastronomie bedeutet

ist das KTQ-Zertifikat im

Krankenhausbereich

Das Hüttenhospital hat den Qualitäts-Check

bestanden.

Das Engagement aller Mitarbeiter

hat sich gelohnt: Zwei Jahre lang

haben sich alle Mitarbeiter des Hüttenhospitals

auf den Zertifizierungsprozess

vorbereitet. Sie haben ein

Qualitätsmanagementsystem eingeführt

und entwickeln dieses weiter.

Am 0 . Februar 006 war es endlich

so weit. Nachdem eine unabhängige

Expertenkommission das Krankenhaus

auf „Herz und Nieren“ geprüft

hat, wurde das begehrte KTQ-Zertifikat

verliehen.

Das Kürzel KTQ steht für die Initiative

Kooperation und Transparenz und

Qualität im Gesundheitswesen. Die

Qualitätsprüfung basiert auf einer

Selbst- und Fremdbewertung nach

wichtigen Kriterien, die die Qualität

eines Krankenhauses messbar und

nachvollziehbar machen. Im Fokus

der Prüfer liegen dabei nicht nur die

medizinischen Qualitätsstandards,

sondern vielmehr die gesamten

Abläufe innerhalb einer Klinik wie

die Patientenorientierung, das Führungsverhalten

und die Ethik.

Im Rahmen der Selbstbewertung hat

sich das Hüttenhospital zunächst

selbst beurteilt. Anschließend wurde

durch Experten, die selbst in den

Berufsgruppen Ärzte, Pflege und Verwaltung

arbeiten – die so genannte

Fremdbewertung – vorgenommen.

Durch Begehungen der einzelnen

Krankenhausbereiche und Gespräche

mit den Mitarbeitern wurden alle

Fachabteilungen und Angebote der

Klinik kritisch beleuchtet.

Die positiven Bewertungen des Hüttenhospitals

wurden in einem Qualitätsbericht

zusammengefasst und

der Krankenhausleitung in einem

Festakt überreicht. Das KTQ-Zertifizierungsverfahren

wird getragen

von der Bundesärztekammer, der

deutschen Krankenhausgesellschaft,

dem deutschen Pflegerat und den

Spitzenverbänden der gesetzlichen

Krankenversicherung. Die Entwicklung

des Verfahrens wurde vom

Bundesministerium für Gesundheit

unterstützt und ausschließlich von

Krankenhauspraktikern entwickelt.

In den kommenden Jahren werden

wir weiter daran arbeiten, den Qualitätsstandard

unseres Hauses zu erhalten

und zu erhöhen. Qualitätszirkel

und Projektgruppen erarbeiten

weiterhin Verbesserungsvorschläge

und setzen diese anschließend um.

Fester Bestandteil der Qualitätssicherung

sind außerdem kontinuierliche

Befragungen von Patienten,

einweisenden Ärzten und Mitarbeitern.

Der Qualitätsbericht des Hüttenhospitals

kann unter www.ktq.de

abgerufen werden. Wir freuen uns,

dass wir mit diesem Qualitätsbericht

allen Interessierten – in erster Linie

den Patienten und ihren Angehörigen

– einen umfassenden Überblick

über unsere Leistungsfähigkeit und

unser Leistungsspektrum vermitteln

können.

7


8

Hörde am See

Bürger haben realistische Fragen gestellt, und nun haben wir die Antworten.

1) wohin fließt das Wasser aus dem See?

Die Wasserbilanz des Sees weist aus, dass der Hauptanteil des Zuflusses aus Grund - und Regenwasser verdunstet.

Der See wird permanent durch Grund- und Regenwasser gespeist. Hochwässer werden in die Emscher abgeleitet.

2) werden hier auch Geschäfte entstehen?

Der Einzelhandel in Hördes Zentrum erhält mit der Entwicklung der beiden Flächen Phoenix See und Phoenix West eine einmalige Chance. Ein Gutachten

soll untersuchen, welche zusätzlichen Einzelhandelsnutzungen im Hörder Zentrum und behutsam im Bereich der Fläche Phoenix See verträglich

angesiedelt werden können.

3) Welche Wassersportarten werden erlaubt?

Ruderboote und Segelboote werden in noch festzulegendem Umfang erlaubt.Vereinen werden entsprechende Flächen bereitgestellt werden, außerdem

sollen Bootsverleihstellen dafür Sorge tragen, dass auch Nichtvereinsmitglieder in den Genuß des Bootfahrens auf dem Phoeix See kommen.

4) Wann werden die 12 Grundwasserpumpen abgestellt und dadurch der See geflutet?

Die Pumpen werden im Zuge des Baus des Drainagegrabens, der begonnen hat, außer Betrieb genommen. Der See wird Ende 2008 geflutet, die Flutung

mittels Grundwasser ( 600 000 qm ) dauert etwa ein halbes Jahr.

5) Warum fließt die ranaturierte Emscher nicht in den See, sondern außen herum?

Die Emscher wird im Nebenschluß nördlich am See vorbeigeführt, um einen Sedimenteintrag durch das Emscherwasser zu vermeiden.

Beim Hengsteysee, durch den die Ruhr führt, hat man dieses Problem des Sedimenteintrags, der zur Veralgung führen kann, beobachtet.

6) Wie teuer ist der See?

Die Herrichtungskosten für den See und die umliegenden Flächen der Emscheraue sowie der städtebaulichen Entwicklungsbereiche werden mit

Mitteln des Landes und der EU gefördert. Durch die Einnahmen aus der Veräußerung der städtebaulichen Entwicklungsflächen für den Wohnungbau,

Büronutzungen, Gastronomie etc. kann dieses bedeutsame Projekt realisiert werden.

7) Sind schon Bodenproben veranlasst worden?

Schon im Vorfeld der Machbarkeitsuntersuchungen für den See wurden Hunderte von Bodenproben und chemischen Untersuchungen rasterförmig

über das gesamte Gelände gelegt. Als Ergebnis hat sich herausgestellt, dass die sensiblen Nutzungen See und Wohnungsbau hier hervorragend zu

realisieren sind. Auch im weiteren Bauprozeß werden baubegleitend weitere Bodenproben und chemische Analysen durchgeführt.Der Planfeststellungbeschluß

der Bezirksregierung und der genehmigte Sanierungsplan geben den Umgang mit dem Boden genau vor. Der geeignete ausgehobene

Boden wird zum großen Teil zur Modellierung der Böschungsbereiche verwand, ein anderer Teil wird über die Eliasbahntrasse zum Standort Phoeix

West verbracht.

8) Warum wird das Baden nicht erlaubt sein?

Es handelt sich beim Phoenix See um ein ca. 3 m tiefes Gewässer , es entsteht ein Stadtsee. Das Baden von vielen tausend Menschen bei gutem Wetter

würde die Wasserqualität sehr belasten, deshalb darf nicht gebadet werden. Doch das ist nichts Außergewöhnliches, auch im Aasee in Münster

oder im Kemnadersee darf nicht gebadet werden und trotzdem lieben die Menschen beide Seen, was die hohen Besucherzahlen zeigen.

9) Gibt es Antworten auf ökologische Fragen, betreffend Nebelbildung, Mückenplage, Algenpest?

Ein klimatisches Gutachten belegt den hohen klimatischen Nutzen des Phoexsees. Eine Nebelbildung ist nicht zu erwarten. Ebenfalls nicht zu

erwarten ist eine Mückenplage.

10) Wie tief ist der See?

Der See wird eine Wassertiefe von ca. 3m haben. Der Wasserspiegel wird ca. 7m unterhalb der heutigen Geländeoberkante liegen.

Alle Fragen wurden uns freundlichst beantwortet von der Geschäftsführerin, Dipl.-Ing. Ursula Klischan

von der Phönixsee Entwicklungsgesellschaft mbH


0

Zusammengestellt von:

Manfred Gockel

Quellen:

· Horst Richter

· Stadtarchiv

· Institut für

Zeitungsforschung

Frau M. Hildebrand -

sie wohnte im

Hüttenbruchweg in

Hacheney - erinnert sich:

„Während der Nachtzeit haben wir

an den Kar- und Ostertagen 945

mehrere Lastwagentransporte aus

Hörde kommend über die Nacheneyer

Strasse (damals Hacheneyer

Weg), die unmittelbar an der Südfront

unseres Fachwerkhauses am

Hüttenbruchweg vorbeiführt, in

Richtung Hüttenbruch-Schondelle

wahrgenommen. Dort befanden sich

Bombentrichter von den Luftangriffen

am 0. und . . 945.“

Die Hildebrands hatten Schwein und

Hühner im Stall. Der Vater, damals

schon Rentner - war auf Futtersuche

an der Hacheneyer Str. in Höhe des

Waldrandes. In der Nähe der Bombentrichter

wurde er von zwei Zi-

vilisten angesprochen: „Alterchen,

was machst du da ? Geh nach Hause,

wir machen hier Schießübungen.

„Was passierte dort wirklich? Waren

es wirklich nur Schießübungen?

Rückblick:

Die Machtergreifung der Nationalsozialisten

vollzog sich in Hörde langsamer

als in anderen Landesteilen.

So schnell war das „Rote Hörde“

nicht zu kippen. Durch ihre zahlen-

mässige Unterlegenheit war es bis

dahin den Hörder Nationalsozialisten

und der SA nicht gelungen, die

Straßen Hördes zu erobern.

Am 8. . 9 hatte die Hörder SA

ihre große Stunde. Das HörderVolksblatt

berichtet am . . 9 :

„Noch vor Ablauf der vergangenen

Woche wehten auf sämtlichen öffentlichen

Gebäuden in Hörde die

Fahnen der nationalen Front. SA und

SS-Formationen marschieren, nachdem

sie einem Kameraden das letzte

Geleit gegeben hatten, auf dem Brückenplatz

auf.

Eine schwarz-weiß-rote und eine

Hakenkreuzfahne wurden zunächst

auf dem Hörder Finanzamt gehißt.

Diese Handlung wurde vorgenommen

mit dem Absingen des Horst-

Polizeigebäude in der Benninghofer Straße

(rechts im Bild)

Wessel-Liedes und des Deutschland-liedes.

Vom Hörder Brückenpl.

tz ging es zum Hörder Postgebäude.

Auch hier flatterten bald beide Fahnen.

Nachdem man weiter auch das

Amtsgericht mit den nationalen Farben

geschmückt hatte, maschierte

man zum Hörder Rathaus. Mehrere

hundert Menschen hatten sich hier

eingefunden, um der Hissung der

Flaggen beizuwohnen.

Am 8. . 9 wurden die KPD Mandate

im Reichstag annuliert, das

Vermögen beschlagnahmt.

Danach folgte das Verbot der SPD

und die Beschlagnahme des Vermögens.

So nach und nach bekamen

die Nationalsozialisten die Sache

in die Hand Die Ausgrenzung von

SS-Gegnern durch Spitzel und Denunziation

sorgte in allen Bevölkerungsschichten

für Unsicherheit und

Mißtrauen. Alles was gegen die Partei

und gegen den Führer gerichtet

war - auch wenn es nur im Ansatz

war - wurde hart bestraft.

Unter dem 13.3.1933 berichtete

das Hörder Volksblatt :

„Wegen Beleidigung des Reichskanzlers

wurde der Arbeiter Wilhelm G.

auf der Schüruferstrasse vorläufig

festgenommen und der politischen

Polizei zugeführt. Auf der Strasse

schrieh er fortgesetzt: „Die schwarz

goldene Fahne soll niemals untergehen,

Hitler verrecke.“

Unter gleichem Datum wurde die

polizeiliche Schließung des Warenhauses

Theodor Althoff und des

Geschäftes Woolworth auf dem Westenhellweg

bekannt gegeben. Die

Schließung der Geschäfte erfolgte

auf Grund von §§ 4,4 und 58 des

Polizei- Verwaltungsgesetzes vom

.6. 9 sowie auf Grund des §

der Verordnung des Reichspräsi-


denten zur Abwehr kommunistischer

staatsgefährdener Gewaltakte. Die

Schließung erfolgte vorläufig bis

Montagmorgen 8.00 Uhr. Die Notwendigkeit

dieser Maßnahme ergab

sich aus den in den letzten Tagen

erfolgten, die öffentliche Sicherheit

und Ordnung gefährdenden

Ansammlungen vor und in der Nähe

der genannten Warenhäuser“

Um die Verfolgung der Regimegegner

wirksam durchzuführen wurde

die politische Polizei mit der neu

gegründeten Staatspolizei vereinigt

und als Abt IV des Innenministeriums

des neuen Reichssicherheitshauptamtes

in der Berliner Albrecht

Str. mit den SS Führern Himmler und

Heydrich unterstellt.

Für die Aufgaben im Ruhrgebiet

wurde Dortmund als Standort durch

Göring (nach einem Machtwort)

bestimmt. Die Gestapo Leitstelle

zieht in das Polizeigebäude in der

Benninghofer Str. ein Bild des Gebäudes

in der Benninghofer Strasse

Melange im Mai

Melange im Café Orchidee. Veranstaltungsort

und Vorverkauf: Café

Orchidee, Mergelteichstr. 40a, 44 5

Dortmund, Tel.: 0 /7 6 6

Geschickt wurden die neuen Medien

Film und Rundfunk für die Ideologie

der Nationalsozialisten eingesetzt.

Am 9. . 9 meldete das Hörder

Volksblatt, dass das Verbot der sozialdemokratischen

Presse auf unbestimte

Zeit verlängert wurde.

Man machte alles mundtot, was

nicht in den Kram der Nationalsozialisten

passte. Man hatte viel zu

tun, um den politischen Gegner auszuschalten.

In verkleinerter Form:

Abbildung des Hörder Volksblatte vom 25.3.33

Abbildung des Hörder Volksblattes

vom 5. . .

Auch von höherer Stelle hatte man

ein Auge auf die Geschehnisse in

Dortmund.

Fortsetzung folgt im nächsten Heft.

Eintritt: 0,- Euro inkl. Euro Verzehr/Getränk

Mi, 4.5. 006, 9.00

Uhr „Tante Emmys Plüschvorhang“

Anekdoten und Satiren des Humoristen

Alexander Roda Roda - Lesung

mit Thomas Eicher

Buchtipps Ihrer Bibliothek Hörde

Vier Außenseiter bilden eine seltsame

Wohngemeinschaft am Fuß des Eiffelturms.

Sie leben zusammen und sind

doch isoliert, weil jeder darauf bedacht

ist, eine individuelle Fassade zum Verstecken

der eigenen Ängste und Wunden

aufrechtzuerhalten – bis einer es wagt,

seine Hilfe anzubieten.

Meine Wertung: eine wunderbare Liebesgeschichte,

die ausgerechnet den Menschen

widerfährt, die sie um jeden Preis

verhindern wollen

Grausame Morde an hochschwangeren

Frauen und das spurlose Verschwinden

ihrer ungeborenen Kinder halten Detective

Rizzoli und die Pathologin Issless

in Atem. Welcher wahnsinnige Mörder

steckt hinter diesen Verbrechen ?

Meine Wertung: Auch diesen neuen Psychothriller

von Tess Gerritsen wird man

nicht vor dem Beenden der letzten Seite

aus der Hand legen.

Eigentlich ist heute überhaupt nicht Timos

Tag. Als er geschickt einen Fußball

auffängt, bevor dieser in einer Fensterscheibe

landet, fängt der Tag doch noch

an, gut zu werden. Die Übeltäter bieten

Timo nämlich an, in ihrem Verein mitzuspielen.

Meine Wertung: sehr gute Reihe aus dem

Bereich der Fußballgeschichten, die nicht

nur von Jungen sondern auch von Mädchen

gerne gelesen wird, und von der 6

Bände in der Bibliothek Hörde zu finden

sind.

S. Bernard, Zweigbibliotheksleiterin

Belletristik:

Anna Gavalda:

Zusammen ist man

weniger allein

Hanser, 2005

Tess Gerritsen:

Schwestermond

Limes, 2005

Kinder- und

Jugendliteratur:

Ulli Schubert:

Torjäger Timo wird

entdeckt (aus der

Reihe „Torjäger

Timo“)

Loewe, 1999


Seit der Übergabe der

Kunstsammlung Wolnin gilt:

„Hörde und Kultur sind zwei

Welten, die zusammen

gehören“

Anfang diesen Jahres fand im Bürgersaal

der Bezirksverwaltungsstelle

Hörde die viel beachtete Kunst-

ausstellung der Sammlung Wolnin

„Malerei in Deutschland nach 945“

statt. Aber nicht nur das: Anlässlich

der Vernissage übergab das Ehepaar

Sieglinde und Manfred Wolnin aus

Kirchhörde seine einzigartige Kunst-

sammlung an die Kulturstiftung

Schlanke Mathilde Hörde.

Die gestiftete Sammlung des 9 7 in

Hörde geborenen Pharmakaufmanns

und Galeristen und seiner Gattin,

die auf keinen bestimmten Stil festgelegt

ist, umfasst insgesamt 75

Arbeiten von 55 Künstlern. Darunter

sind zahlreiche großformatige

Ölbilder, Aquarelle, Radierungen,

Lithographien und nicht zuletzt Raritäten

wie etwa Malereien des Bildhauers

Horst Antes.

Die Künstler repräsentieren das „Who

is who“ der Deutschen Kulturszene.

Exemplarisch sei hier nur genannt

Ernst Barlach. Die Werke machen

deutlich, wie sich die Künstler mit

dem Wandel in der Gesellschaft in

der Nachkriegszeit auseinandergesetzt

haben, was ohne die Erfahrung

des II. Weltkrieges nicht denkbar

gewesen wäre. Die Kulturstiftung

planen bauen finanzieren

Wenn Sie bei der Realisierung

Ihrer Bauprojekte zu den Gewinnern

zählen wollen, brauchen Sie einen

verläßlichen Partner mit Kompetenz

und Erfahrung.

FREUNDLIEB begleitet Sie von der

Grundstückssuche über die Planung,

Finanzierung und Bauausführung bis zur

Mietersuche und Gebäudeverwaltung. www.freundlieb.de

Planungsgruppe Drahtler GmbH

Schlanke Mathilde in Hörde, die

nun Eigentümerin der Sammlung ist,

wird die Arbeit des Vereins Schlanke

Mathilde systematisch und mit Er-

Radierung „Die neue Generation“

Rolf Escher

folg fortsetzen. Die Ausstellung, die

seit einiger Zeit an einem sicheren

Ort fachkundig eingelagert ist, wird

der Grundstock sein für ein Museum

in der Hörder Burg. Hörde und

seine Mitbürger werden hierdurch

eine kulturelle Einrichtung von hoher

Qualität erhalten. Dies ist auch

dringend erforderlich, denn nach der

Schließung des Hörder Hüttenwerkes

befindet sich Hörde in einer Phase

des Umbruches. Alle Kräfte sind auf

eine möglichst optimale Gestaltung

der Zukunft fokussiert.

Eine derartig große Aufgabe ist am

besten realisierbar, wenn sie von

kulturellen Einflüssen permanent

Farblitho „Frau in Rot“

Paul Wunderlich

begleitet und inspiriert wird. Das

Highlight Kunstsammlung Wolnin

und das spätere Museum erfüllen diese

Aufgabe ideal. Ulrich Martin

FREUNDLIEB Bauunternehmung GmbH & Co. KG

44263 Dortmund (Hörde), Beukenbergstr. 12-14

Telefon (0231) 43 43 - 0, Telefax (0231) 42 10 94

info@freundlieb.de


Eichsfelder Verein plant 100-jähriges

Zu ihrer Jahreshauptversammlung

traf sich der Verein der Eichsfelder

Dortmund 906 Ende Januar im

Vereinslokal der KGV „Am Richterbusch“,

Nortkirchenstraße 0.

Wichtigster Tagesordnungspunkt

war die Planung ihres 00-sten Jahrestages

der Gründung.

Die 00-Jahrfeier, soviel steht schon

mal fest, findet am 7. Oktober 006

statt. Ein Festgottesdienst in der

Dortmunder Propstei-Kirche bildet

den Höhepunkt dieser Festveranstaltung.

Vereinskurzportrait:

Gegenwärtig hat der Eichsfelder Verein

Dortmund 906 eine Mitgliederzahl

von 4. „Ausdrücklich,“ so der

Vorstand, „kann bei uns jeder Mitglied

werden, der sich in unserem

Kreise wohl fühlt.“

Das Verkehrlokal ist seit 999 das

Gartenlokal „Am Richterbusch“,

Nortkirchenstraße 0, in Dortmund-

Hörde.

Die Vorstandschaft:

Den Vorsitz führt Erich Anhalt, sein

Vize ist Helmut Funke. Die Schriftführung

obliegt Franz Häger, mit

den Finanzen ist Renate Hanke betraut;

ihr zur Seite steht die Stell-

vertreterin Beate Funke, die auch

Vizeschriftführerin ist. Das Amt

einer Fest-Wartin bekleidet Renate

Beume und ihr steht zur Seite die .

Fest-Wartin Rita Ortmann.

Die alle bis Jahre stattfindenden

Eichsfelder-Treffen auf Bundesebene,

mit einer Bundesdelegierten-Tagung,

sind heute noch wichtige Veranstaltungen

für die Eichsfelder in

der „Fremde“. Es ist oft ein Treffen

mit Landsleuten nach vielen Jahren,

was besonders zu Zeiten der DDR-

Grenze sehr beeindruckend war.

Auf Initiative unseres Vereins, besonders

des . Vorsitzenden Erich

Anhalt, wurde eine Straße „EICHS-

FELD“ benannt. Es ist der Zugang

zum Hallen-Schwimmbad in Dortmund-Hörde.

Die Einweihung, mit

feierlicher Baumpflanzung, fand am

5. Juli 986, im Beisein der Hörder

Bezirksvertretung statt. Ebenso in

deren Beisein wurde nach 0 Jahren,

6. Juli 996, vor dem Baum

ein Gedenkstein mit der Inschrift:

„Aus Dankbarkeit für die Deutsche

Einheit - 9. . 989 – Verein der

Eichsfelder Dortmund gegr. 906“,

errichtet.

Was sind denn die Eichsfelder????

Peter Pfeiffer neuer SPD-Vorsitzender in Hörde

Auf dem Stadtbezirksparteitag der

Hörder Sozialdemokraten, Ende

März, wurde Peter Pfeiffer mit 6

von 69 Delegiertenstimmen zum

neuen Stadtbezirksvorsitzenden gewählt.

Sein Vorgänger Franz-Josef

Lawecki stellte sich nicht mehr für

eine weitere Wahlperiode zur Verfügung.

Peter Pfeiffer, Ortsvereinsvorsitzender

in Wellinghofen, Sachkundiger

Bürger im Rat der Stadt

Dortmund und ehemaliger SPD-Bezirksfraktions-Chef

in der Hörder Bezirksvertretung,

fand lobende Worte

für die „hervorragende Arbeit des

bisherigen Vorstandes, die sich auch

in den guten Wahlergebnissen widerspiegelten.“

Zu stellvertretenden

Vorsitzenden wurden Bernhard Klösel

(Wiederwahl) und Roland Wiesemann

gewählt. Die Schriftführung

obliegt zukünftig (wieder) Ulla

Sonnabend-Gase, ihre Stellvertretung

ist nun Anja Buschhoff.

Für die Finanzen zuständig: Michael

Zier und Stellvertreter Jens Peter

Behr. Für das Ressort Bildung wurden

wiedergewählt Sybille Spottke

und Karlheinz Kleinhans. Sebastian

Kopietz und Annette Falkenstein

zeichnen für die Öffentlichkeitsarbeit

als Wiedergewählte verantwortlich.

Als Revisoren fungieren

nach dem Willen der Delegierten

Edeltraud Kleinhans, Sascha Hill-

geris und Horst Königsfeld. Die

Delegierten des Stadtbezirksparteitages

sprachen sich mehrheitlich

gegen den Einsatz der Bundeswehr

im Kongo und für eine grundlegende

Reform der Rentenversicherung aus.

Der neue Stadtbezirksvorsitzende,

Peter Pfeiffer, ging in seiner Rede

auf die Arbeitsschwerpunkte der

nächsten Zeit ein, die mit dem Vorstand

in einer Klausurtagung noch

vertieft werden sollen und für die

ggf. noch Arbeitsgruppen zu bilden

sind. Themen werden auch sein,

der Strukturwandel in Hörde, Phoenix

West und Ost mit dem zweiten

Seefest, der Bahnhof Hörde, das

Gelände „Zeche Krone“, die Unterstützung

des Projekts Groß-Moschee

mit angegliederten Wohneinheiten

am „Grimmelsiepen“ und der Kampf

gegen Rechts.


4

Wenn auch Sie Ihren Traum vom eigenen Heim

wahr machen wollen, sollten Sie mit uns sprechen.

Gemeinsam finden wir Ihr persönliches Finanzierungskonzept.

Schnell und unkompliziert. www.dortmunder-volksbank.de


„Hördes Bürgermeister“ Fritz Hellemeier

feierte seinen 80. Geburtstag -

ein Leben für seine Stadt und seine Mitbürger

Am 5. März 006 feierte „Hördes

Bürgermeister“ Fritz Hellemeier (der

Ehrentitel wurde ihm von seinem

Jahrzehnte langen Freund und Weggefährten

Alt-OB Günter Samtlebe

verliehen) seinen 80. Geburtstag.

Der Sozialdemokrat (Mitglied seit

947) und Kommunalpolitiker

„aus echtem Schrot und Korn“ wurde

im Bickefeld – damals noch in Hörde

bei Dortmund – geboren und gilt als

das Hörder Urgestein schlechthin.

Für dieses, sein Hörde, seine Mitbürgerinnen

und Mitbürger und insbesondere

für die Kolleginnen und

Kollegen in den Betrieben und Büros

hat sich Fritz Hellemeier sein Leben

lang mit all seiner Kraft eingesetzt.

Der gelernte Werkzeugmacher arbeitete

zunächst bei der Hörder Hütten-nunion.

In dieser Zeit wurde er

946 Jugendobmann und 949 freigestelltes

Betriebsratsmitglied.

Am . Februar 95 wurde er Jugendsekretär

in der IG Metall-Verwaltungsstelle

Dortmund. Danach leitete

er von 958 bis 986 die Nebenstelle

Hörde „seiner“ Gewerkschaft.

Politisch war er zunächst von 96

bis 975 Mitglied des Hörder Bürgerausschusses

und seit 965 dessen

Vorsitzender. Danach vertrat er die

Hörder vom 0. Mai 975 bis zum .

März 99 als Mitglied des Rates der

Stadt Dortmund, zu dessen Ehrenmitglied

er am 7. Dezember 99

avancierte. Am 0. August 979 war

er eines der Gründungsmitglieder des

Stammtisches Schlanke Mathilde, auf

dessen Initiative am 6. Oktober 98

„die Schlanke Mathilde“ an zentraler

Stelle als eines der Wahrzeichen Hördes

wieder errichtet wurde.

Weitere Schwerpunkte waren die

Neugestaltung des Friedrich-Ebert-

Platzes ( 985), des Hörder Neumarktes

( 990) und des Schildplatzes.

Last but not least war Fritz

Hellemeier von 960 an Mitglied

der Vertreterversammlung der GemeinnützigenWohnstättengenossenschaft

Dortmund-Süd eG (GWS),

in deren Aufsichtsrat er am 0. Juni

968 wechselte. Danach wurde er am

8. März 976 in den Vorstand der

Genossenschaft berufen, dem er bis

zum 5. März 996 angehörte.

All die Ehrungen, die Fritz Hellemeier

im Laufe seines langen Lebens erhalten

hat, aufzuzählen, hieße „Eulen

nach Athen tragen“. Exemplarisch

seien hier nur folgende genannt:

Verleihung des Verdienstkreuzes .

Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik

Deutschland am 0. Januar

995 sowie der Ehrennadel ( .

Dezember 985) und des Ehrenringes

( . Dezember 989) der Stadt Dortmund.

Ulrich Martin

FÜHRUNGEN AM INFOPOINT PHOENIX SEE IM MAI

Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT und

die PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft

bieten für Mai 006 wieder

eine Veranstaltung am Infopoint

an der Kohlensiepenstraße an. Der

Termin ist für Sonntag, den 07.05.

006 angesetzt. Diese Führung von

:00 bis : 0 Uhr wird von Willi

Garth vom Heimatverein Hörde geleitet

und berichtet schwerpunktmäßig

über „Historisches aus dem Stadt-

teil“. Treffpunkt ist der Infopoint

an der Kohlensiepenstraße. Interessenten

für diese oder weitere Veranstaltungen

melden sich bitte unter

der Hotline-Nr.: 0 -9 5 - an.

Das Außengelände des Infopoints,

von dem man einen guten Blick über

Hörde und die Stahlwerksbrache hat,

ist täglich von mindestens 9:00 bis

6:00 Uhr geöffnet.

Da braut sich was zusammen...!

Wer würde ernsthaft bestreiten dass

Hörde über eine jahrhundertealte

Brautradition verfügt!?! Bereits die

adligen Damen im Clarissen-Stift

sollen dem „flüssigen Brot“ zugesprochen

haben, um so die ständig

wiederkehrenden Fastenzeiten zu

überstehen; denn „Flüssiges bricht

Fasten nicht!“ erklärte bereits Augustinus

im 7. Jahrhundert. Dass sie

jedoch selbst Hand angelegt hätten

ist nicht überliefert.

Wahrscheinlich hatten die begüterten

Damen „Gesinde“, das ihnen

die Arbeit abhnahm, den Brauknecht

sozusagen, denn ein Brauhaus ist in

alten Zeichnungen des Klosters sehr

wohl dokumentiert! Und vermutlich

war dies nicht die einzige Braustätte.

Vielmehr muss davon ausgegangen

werden, dass es eine ganze Anzahl

davon gab, schließlich war Brauen

eine ganz alltägliche Form der Lebensmittelbereitung,

ähnlich wie das

Backen oder das Wursten und nicht

ein Gewerbe mit dem man (in erster

Linie) Geld verdienen wollte.

Dies änderte sich mit zunehmender

Industrialisierung und dem damit

einhergehenden Zuzug von Arbeitskräften.

Plötzlich entstand durch

steigende Nachfrage ein „Markt“ und

folgerichtig die ersten kommerziellen

Brauereien, unter anderem die

„Stifts-Brauerei“ auf dem ehemaligen

Gelände der Clarissen. Als man

dann bei Stifts auf dem Höhepunkt

der Industrialisierung die Kapazitäten

erhöhen wollte, schluckte man

kurzerhand diverse kleinere Brauhäuser,

darunter Wohlrabe und Balster in

Hörde. Inzwischen ist das industrielle

Brauen in Hörde längst Vergangenheit

und ein neuer Trend ist zu

verzeichnen: Das Haus- und Hobbybrauen.

Rund drei Dutzend „Jünger

des Gambrinus“ stellen ihren Gerstensaft

inzwischen selbst her, Tendenz

steigend! Ob es nun Zufall ist,

dass sich gerade im Dortmunder Süden

so viele mit diesem interessanten

Hobby beschäftigen kann man nur

ahnen. An der Versorgungslage wird

es wohl kaum liegen, schließlich gibt

es auch hier nicht weniger gut sortierter

Getränkemärkte als anderswo.

Diese liefern der Szene allerdings nur

die Muster, die die Hobbybrauer dann

in der eigenen Waschküche, dem Keller

oder Gartenhaus nachb(r)auen.

Möglicherweise liegt es an der

„Nachwuchsförderung“

die seit geraumer Zeit

in Hörde betrieben wird.

Im Brauerstübchen der ehemaligen

Stifts-Brauerei finden

regelmäßig Brauseminare

statt, in denen schon manche(r)

die ersten Schritte erlernt hat. In

geselliger Runde werden die Grundkenntnisse

vermittelt und der erste

Sud bereitet, was am Ende mit einem

Braudiplom dokumentiert wird. Aber

auch die Versorgung mit Hopfen und

Malz, Hefe und allerlei Ausrüstungsgegenständen

ist in Hörde gewährleistet.

„Brewbaker“, der Braushop

beim Bäcker Feldkamp, versorgt

die Braugemeinde mit Rohstoffen

und vor allem mit Tipps, damit das

„Berghofer Gold“, das „Remberger“

oder das „Bittermärker Bitter“

auch gelingen. Und zwar nicht nur

in „high-tech-Sudwerken“ sondern

auch in Omas Waschkessel, der sich

im Übrigen hervorragend eignet. Mit

etwas Geschick und den Hilfsmitteln,

die eine gut sortierte Küche vorhält,

kann man ohne weiteres seine eigenen

Kreationen realisieren. Übrigens

auch in Schulküchen! Hobbybrauer

haben schon mehrfach Chemie-Leistungskurse

gestaltet, allerdings mit

Leichtbier, was nicht gleichzusetzen

ist mit geschmacksarm! Ein wohl

schmeckendes Bier muss nicht unbedingt

viel Alkohol enthalten, denn

die Geschmacksträger sind Hopfen,

Malz und Hefe und nicht der Alkohol.

Brauen ist in Deutschland jedem

Erwachsenen erlaubt und bis zu einer

Menge von 00l/Jahr steuerfrei.

Allerdings ist eine Anmeldung beim

Hauptzollamt erforderlich. Auskünfte

erhält man unter www.zoll.de oder

www.hobbybrauer.de

5


Kati Holtmann verabschiedete sich Chinesisches Multitalent Dani Wang-

Ehrenamtlich anderen zu helfen, war

die Lebensaufgabe von Kati Holtmann.

Da sein für Menschen, die aus

eigener Kraft mit ihren Problemen

nicht fertig wurden. Die Nöte der

Mitmenschen ernst nehmen, nicht

den Moralapostel spielen. Hilfe da

leisten, wo sie gewünscht ist.

Als Vorsitzende des Sozialdienstes

Katholischer Frauen e.V , konnte sie

am . .06 auf eine über 0-jährige

Tätigkeit zurückblicken. Maßgeblichen

Anteil hatte sie am Wachstum

ihres Vereins. So sind auch das

Stadtbüro Hörde und das Nachbarschaftsmanagement

(NIC) neu enstanden

und ein Begriff geworden.

6

Gemeinsam mit ihrem Team der

Haupt- und nebenberuflichen Mitarbeiter

kann Kati Holtmann auf eine

erfolgreiche Zeit zurückblicken. Man

sieht es nicht gern, dass sie sich

jetzt aus dem aktiven Vereinsleben

verabschiedet, aber dem Verein

bleibt sie noch als Mitglied erhalten

und wird sicherlich ihre Erfahrungen

noch weitergeben können.

Für ihre Arbeit wurde sie bei einer

Feierstunde durch die Generalsekretärin

der Zentrale des Solzialdienstes

katholischer Frauen, Gabi

Hagmann, mit der Agnes-Neuhaus-

Medaille (Gründerin des Vereins

899) geehrt.

Kindergarten St. Benno weiht neues Spielhaus ein.

Im Februar wurde in Anwesenheit

der Kinder, Erzieherinnen, Eltern

und Gemeindemitglieder der St.

Bennogemeinde in Beninghofen das

neue Spielhaus durch Pastor Borgmann

eingeweiht. Sofort nach der

Einweihungszeremonie wurde das

neue zweitürmige Spielgerät mit

Wackelbrücke, Kriechröhre

und Kletterwand, trotz

Minusgraden, mit großer

Begeisterung in Besitz genommen.

Die ausgelassene

Freude der Kinder war für

den im vergangenen Herbst

neugegründeten „Förderverein

Katholischer Kindergarten

St. Benno“, der

sich die Finanzierung zur

Hauptaufgabe gemacht hat,

eine Bestätigung dafür, ein

gutes Ziel gewählt zu haben. Bis das

Ziel, die Finanzierung dieses Spielhauses

erreicht ist, sind noch viele

Aktivitäten des Fördervereins erforderlich

und geplant. Jede Spende ist

herzlich willkommen.

H. Jürgens, Leiterin

China in der KITA

Wolle referierte in der Elternschule

des AWO Kindergartens, Am Bruchheck

in Dortmund-Hörde vor 5 interessierten

Eltern und Fachpädagogen

aus anderen Einrichtungen über

die chinesische Elementarpädagogik

in Süd-China.

Besonders beeindruckend: Die

sprachige, sehr eloquente Kinderfachfrau

aus dem Reich der Mitte

hatte einen 5minütigen Videofilm

über die Kindergartenrealität in Guangxi

von einer aktuellen cinareise

mitgebracht. Hochinteressant

war für die deutschen Eltern auch,

dass in der chinesischen Provinz

nahezu flächendeckend intensive

Elementarpädagogik im Ganztagsbetrieb

angeboten wird. Höflichkeit,

Disziplin, Achtung vor dem

pädagogischen Personal und eine

systematische Förderung der frühkindlichen

Intelligenz auf möglichst

breiter Basis hat auch 50 km vor

der vietnamesischen Grenze allerhöchste

Priorität. Früh anfangen,

wenn man etwas bewegen will, starke

Einbeziehung der Eltern in die

Erziehungsziele der Institutionen,

das sind die Rezepte, um die kleinen

Chinesen fit zu machen für die

kulturelle und wirtschaftspolitische

Konkurrenz mit Amerika, Japan und

Europa im sten Jahrhundert. „Die

chinesische Gesellschaft ist eine

neugierige, lernende, wissenwollende“,

sagt Danni Wang-Volle, ”und

das ist doch das Beste auch für die

kleinen Kinder, die doch alle neugierig

sind und lernen wollen!”

Nach der spannenden Präsentation

gab es noch intensive Gespräche in

lockerer Atmosphäre zum Tee und zu

Frühlingsröllchen.

Die Referentin kann auch von anderen

Institutionen angefordert

werden. Der „Ländervergleich China-

Deutschland/ Deutschland-China“ im

Bereich der Elementarpädagogik ist

auch deshalb besonders interessant,

weil der Blick aus der Ferne auch den

Blick auf die deutschen Verhältnisse

und die entsprechenden Modernisierungsanstrengungen

im deutschen

Bildungssystem in kritischer Auseinandersetzung

sehr wohl schärfen

kann. Rolf Iltz, Integrations- und

Kulturprojekte, 0 -99 4 0


heißt die Devise und die Hörder Lutherkirche

soll daraus ihren Nutzen

ziehen.

Angesichts leerer Kassen der Kirche

Dortmund-Lünen sind nun Eigeninitiativen

der Gemeinden gefragt.

Kirchen, Gemeindehäuser, Orgeln

und Kunstwerke, sind allesamt wertvolles

Erbe und wichtiges Kulturgut.

Für die Erhaltung und Unterhaltung

setzt die Kirche viel Geld ein – Geld,

das immer knapper zur Verfügung

steht. Viele Gemeinden können bereits

heute die finanziellen Lasten

der Gebäudeunterhaltung kaum oder

nicht mehr tragen. In letzter Zeit

sind die Fördermittel des Landes,

besonders für kleine Kirchen, drastisch

gesunken.

„Wenn die historisch wichtigen Gebäude

nicht gesichert werden, stehen

wir in der Zukunft vor Trümmern

statt vor unserem Kulturleben,“

warnt das Kultur- und Städtebau-

Ministerium in Nordrhein-Westfalen.

Im Bereich der Evangelischen Kirche

in Dortmund und Lünen gibt

es 40 denkmalswerte Kirchen und

Gemeindehäuser. Die Kirchenkreise

in Dortmund und Lünen haben nun

gemeinsam die „Stiftung denkmalswerte

Kirchen“ ins Leben gerufen.

Mit den Erträgen des Stiftungsvermögens

sollen Reparaturen und Instandhaltung

der Kirchengebäude

und der Innenausstattung auf Dauer

gewährleistet werden.

Eine Stiftung ist ein „selbstständiges

Vermögen“.

Mit dem Stiftungsvermögen wird

dauerhaft ein zuvor festgelegter

Zweck verfolgt.

Oberster Grundsatz ist, dass das von

den Stiftern eingebrachte Vermögen

in seiner Substanz nie angetastet

wird. Für den Stiftungszweck eingesetzt

werden nur die mit dem Vermögen

erzielten Erträge (Zinsein-

Anstiften zum Stiften...

nahmen). Zweck der Stiftung ist die

langfristige Erhaltung der denkmalswerten

Kirchen.

Die Stiftung ist mit einem Startkapital

von 00.000,- EURO ausgestattet.

Sie wird als Solidarstiftung ihre Verantwortung

für alle denkmalswerten

Kirchen der Evangelischen Kirche in

Dortmund und Lünen wahrnehmen

und zugleich durch die Einführung

von Stiftsfonds Unterstiftungen für

einzelne Objekte einrichten. Damit

ist gewährleistet, dass die in den

Gemeinden eingehenden Gelder

auch direkt der Unterhaltung des

denkmalswerten Gebäudes vor Ort

zufließen.

Die Gemeinden werden Mitglied in

der Stiftung, indem sie je 5.000,-

EURO in die Stiftung und in den zu

ihrer Gemeinde gehörenden Stiftungsfonds

einzahlen.

Die Stiftung will langfristig und

nachhaltig die Unterhaltung denkmalswerter

Kirchen in Dortmund sicherstellen.

Mit der Solidargemeinschaft

können auch Maßnahmen

an einzelnen Kirchen durchgeführt

werden, mit denen die jeweiligen

Kirchengemeinden überfordert sind.

Die Stiftung soll garantieren, dass

auch in Zeiten zurückgehender Kirchensteuer-Einnahmen

die Bauunterhaltung

der denkmalswerten Kirchen

gesichert bleiben.

Es soll mit dem Vorurteil aufgeräumt

werden, Stiftungen seien nur etwas

für besonders wohlhabende Menschen.

Stattdessen soll zukünftig

gelten: „Mit wenig können wir viel

erreichen.“

Gesucht werden Menschen, die der

Kirche in Dortmund oder einer einzelnen

Gemeinde verbunden und außerdem

bereit und in der Lage sind,

einen Teil ihres eigenen Vermögens

für den Erhalt der Kirchen zur Verfügung

zu stellen. Dies kann beispielsweise

durch Geldzuwendungen oder

durch Nachlassverfügungen geschehen.

Stifterbriefe können zu je 50,-

EURO erworben werden. Wer insgesamt

vier oder mehr Stifterbriefe

erwirbt (was einer Zustiftung von

mindestens .000,- EURO entspricht),

erhält, sofern er keine Einwände

erhebt, einen persönlichen

Eintrag auf der Stiftertafel. Die Stiftertafel

wird in der Reinoldikirche

aufbewahrt. Natürlich werden auch

kleinere Beträge gesammelt und

dann der Stiftung zugeführt.

Schon bei der umfangreichen Restaurierung

der Hörder Lutherkirche

hat die ortsansässige Bevölkerung

ihre Verbundenheit mit dem Gotteshaus

eindrucksvoll unter Beweis

gestellt.

„Nun wollen wir in die Zukunft

schauen,“ so Superintendent, Klaus

R. Wortmann, „und den Erhalt unserer

Kirche sichern. Dazu soll die

eigene Teilstiftung dienen. Alle

Beiträge, die hier gestiftet werden,

kommen ausschließlich der Erhaltung

und Pflege unserer Lutherkirche

zugute.“

Kleine Geschichte der Lutherkirche:

Die im neugotischen Stil gestaltete

Lutherkirche wurde 889 fertig gestellt.

Sie ist Nachfolgerin der 600

Jahrhundert im Renaissancestil erbauten

Alten Kirche an der Alfred-

Trappen-Straße, die nach der Union

zwischen Reformierten und Lutheranern

zu klein geworden war. Ihr

Baustil entsprach der Begeisterung

für vorangegangene Stilelementen,

die sich seit Beginn des 9. Jahrhunderts

parallel zum Klassizismus

entwickelt hatte. Bei den Kirchenneubauten

beider Konfessionen

wurde in dieser Zeit auf romantische

und gotische Formen zurückgegriffen.

Während des letzten Bombenangriffs

auf Dortmund am . März 945

wurde die Lutherkirche fast völlig

zerstört. Nur der 68 Meter hohe Turm

und Teile der Außenwände überdauerten

den letzten Weltkrieg.

95 wurde mit dem Wiederaufbau

begonnen und bereits am . Advent

954 konnte die Gemeinde die Wiedereinweihung

der Kirche feiern.

Der Wiederaufbau geschah mit den

bescheidenen Mitteln der Nachkriegszeit;

der jetzige Zustand ist

außen und innen durch Restaurierungsarbeiten

der neunziger Jahre

erreicht worden.

Für die Innengestaltung konnte

die Malerin und Bildhauerin Elisabeth

Altenrichter-Dicke gewonnen

werden. Die Arbeiten wurden 995

durchgeführt und zum . Advent mit

einem feierlichen Gottesdienst abgeschlossen.

Die Gemeinde ist sehr

froh, ein festliches, liebevoll restauriertes

Zentrum zu besitzen, in

dem neben der Gottesdienste auch

Ausstellungen und Kirchenkonzerte

durchgeführt werden, die im Gemeindeleben

einen großen Stellenwert

haben.

Für Fragen zur Stiftung denkmalswerter

Kirchen in Dortmund und

Lünen im allgemeinen und Fragen

zur Pflege und Erhalt der Hörder

Lutherkirche im besonderen, steht

als Ansprechpartner Superintendent

Klaus R. Wortmann, Kanzlerstraße

8, in 44 6 Dortmund, Rufnummer:

0 /4 70 77, gern zur Verfügung.

7


Krebskrank und doch gut aussehen?

Dass darin kein Widerspruch liegt,

wurde Ende März in der Praxis Dr.

Lathan/Dr. Lipke unter Beweis gestellt.

Die gemeinnützige Gesellschaft

mbH DKMS LIVE hat es sich mit

ihren Kosmetikseminaren zur Aufgabe

gemacht, Krebspatientinnen

zu einem lebensbejahenden Umgang

mit den Folgen der Krebserkrankung

zu ermutigen. Sich wohl

fühlen fördert das Selbstwertgefühl

und unterstützt so den Heilungsprozess.

In Deutschland erkranken

jährlich über 90.000 Frauen an

Krebs. Die Behandlung mit Chemo-

oder Strahlentherapie hinterlässt

meist schwerwiegende, wenn auch

vorübergehende Veränderungen des

Aussehens. Diese Nebenwirkung der

Therapien können die betroffenen

Patientinnen häufig emotional sehr

strapazieren. Haarausfall, Verlust

von Wimpern und Augenbrauen oder

Hautirritationen rauben den Betroffenen

ihr Selbstwertgefühl und ihre

8

Ihr Spezialist für

Fenster, Türen,

Sicherheitstechnik

Sonnenschutz

Insektenschutz

der nächste Sommer

kommt bestimmt

Garagentorantrieb

mit Fernbedienung Haustüren

Verkauf

Öffnungszeiten:

Mo. – Fr. 8 – 17 Uhr, Sa. 9 – 13 Uhr

Am Remberg 49 · 44263 Dortmund

Tel. 02 31/42 31 31 · Fax 42 31 33

e-mail: info@paga-gmbh.de

www.paga-gmbh.de

Einbau und Service

Lebensfreude. Sie ziehen sich zurück

und nehmen nicht mehr wie früher

am öffentlichen Leben teil.

Und genau hier setzt das Kosmetikprogramm

der DKMS LIVE an. Das

Motto, das zu mehr Lebensmut ermuntern

soll und so neue Lebensqualität

aufbauen hilft, heißt: Hilfe

zur Selbsthilfe – sich wohler und sicherer

fühlen durch gutes Aussehen.

Was beinhaltet ein Kosmetikseminar

von DKMS LIVE? Bundesweit organisiert

DKMS LIVE jährlich in mehr

als 50 Städten über 700 Kosmetikseminare

für Krebspatientinnen

in Therapie. Die Seminare finden in

Zusammenarbeit mit Krankenhäusern,

Krebsberatungsstellen und

sozial engagierten Einrichtungen

statt. Geschulte, professionelle Kosmetikexperten

geben in einem rund

,5-stündigen „Mutmachprogramm“

Tipps zur Gesichtspflege und zum

Schminken. Den maximal zehn Teilnehmerinnen

wird gezeigt, wie man

mit einfachen Tricks die äußerlichen

Sicherheit

Beratung und

Einbau

Fenster

Einbau und Service

Rollläden

mit elektr. Antrieb

Ständige

Ausstellung

vor Ort!

SCHUTZGEMEINSCHAFT

SICHERES

WOHNEN

w w w. a k t i o n - s i c h e r e s - w o h n e n . d e

Folgen der Therapie, wie zum Beispiel

Hautflecken, Wimpern- und Augenbrauenverlust,

kaschieren kann.

Des Weiteren umfasst das Programm

Tücher- und Kopfschmuckberatung.

Sowohl die Teilnahme als auch eine

Tasche mit hochwertigen Kosmetikprodukten

ist für die Patientinnen

kostenlos. Die Produkte sind

auf die jeweiligen Schritte des Kosmetikseminars

abgestimmt – beginnen

mit der Reinigung der Haut bis

zum Auftragen des Lippenstifts. Alle

Frauen müssen aktiv am Programm

teilnehmen und sich selbst schminken,

damit ihnen später auch alleine

ein Make-up ohne Schwierigkeiten

gelingt. Es geht jedoch um viel, viel

mehr als nur Make-up. Unbeschwert

mit anderen zusammen zu sein, die

Krankheit eine Zeit lang vergessen

und sich einfach einmal sich

so richtig wohl fühlen ist das, was

zählt. Medizinisches wird bewusst

außen vor gelassen; und doch zeigt

die Erfahrung, dass ein gestärktes

Selbstwertgefühl eine positive medizinische

Wirkung haben kann.

Wie schon erwähnt ist das Kosmetikseminar

für alle Teilnehemer kostenlos.

Für die Durchführung der Kurse

stellen die DKMS LIVE-Partnerfirmen

aus der Kosmetikindustrie ihre Mitarbeiter

sowie die zahlreichen notwendigen

Produkte zur Verfügung.

Zusätzlich steigt die Anzahl der ehrenamtlich

tätigen, professionellen

Kosmetikexperten von Jahr zu Jahr.

Eine jährliche Ausweitung des Pro-

Unser Kath. Kindergarten St. Kunigunde“

in Dortmund-Höchsten

liegt ca. 0 Gehminuten vom

Schwerter Wald entfernt.

Bei den Kindern löst die Ankündigung

„morgen gehen wir in

den Wald“ immer große Vorfreude

und Erwartung aus. Am Morgen

wird der Bollerwagen mit allerlei

nützlichen Dingen wie Lupenbe-

gramms ist nur möglich, wenn sich

neue Sponsoren und Organisatoren

vor Ort sowie weitere engagierte

Partnerfirmen, Förderer und Freunde

finden. Die Kosmetikseminare sind

ausschließlich für Patientinnen bestimmt,

die sich in einer Krebstherapie

befinden. Die Einladung erfolgt

durch die Krankenhäuser und Einrichtungen

vor Ort mit Einladungsbriefen,

Plakaten oder Presseankündigungen.

Wann und wo Seminare

stattfinden, kann man auch im Internet

unter www.dkms-live.de oder

direkt bei der DKMS LIVE GmbH in Erfahrung

bringen. Seit nunmehr acht

Jahren bietet die Gemeinschaftspraxis

für Hämatologie und Onkologie,

Priv.-Doz. Dr. med. Lathan und Dr.

med. Lipke, in Zusammenarbeit mit

der Josef-Apotheke (Hörde) und der

Urbanus-Apotheke (Huckarde), ihren

Patientinnen die Möglichkeiten,

an einem Kosmetikseminar teilzunehmen.

Für Fragen zur Teilnahme

an den Kosmetikseminaren steht

Ihnen Frau Inge Nischan, Tel. 0 -

9500 , gern zur Verfügung.

Wir gehen gerne in den Wald!

cher, Essen, Trinken, Pflaster, Seilen

u.v.m gepackt (auch Wechselwäsche

wird nicht vergessen) und dann geht

es gegen 9. 0 Uhr endlich los. Der

Weg dorthin erfordert

vor allem von den Kindern

viel Disziplin, denn

wir gehen an einer viel

befahrenen Straße, z.T.

ohne Gehwege, entlang.

Sind wir dann aber endlich

im Wald angekommen,

beginnt unsere

aufregendes Spiel. Wir

suchen Stöcke, bauen

Häuser, balancieren über

Baumstämme, machen

Picknick, klettern, rennen,

toben. Die Lust und

der Spaß der Kinder am

„Abenteuer Wald“ ist

immer wieder groß und

lässt keine Langeweile

aufkommen. Meist müssen

wir uns sehr beeilen, um pünktlich

um . 0 Uhr wieder am Kindergarten

zu sein. Dort geben wir dann

erschöpfte, aber glückliche Kinder in

die Arme ihrer Eltern zurück!

M. Wortmann


Nachbarschaftshilfe Hörde besichtigte das

Johanniter-Stift Am Marksbach

Ende März besichtigte eine aus

Mitgliedern der Nachbarschaftshilfe

Hörde e.V. und interessierten

Mitbürger/Innen bestehende Besuchergruppe

das Johanniter-Stift

Am Marksbach . Nach der Begrüßung

erhielten die Gäste vom Leiter

des Sozialdienstes der Einrichtung,

Eckhard Schröder, und der Diplom-

Sozialarbeiterin Katrin Schenk im

Rahmen eines Vortrages zahlreiche

interessante Informationen über das

Haus. So bieten die Johanniter „unter

einem Dach“ Einzel- und Doppelzimmer

sowie Stiftswohnungen an.

Die 5 Wohnungen verfügen über

eine Grundfläche von 4 bis 57 qm,

sind Rollstuhl gerecht und auch via

Aufzug gut erreichbar. Einbauküchen,

Senioren gerechte Bäder, geräumige

Zimmer, Notrufanlagen sowie

zum Teil auch Balkone gehören

zum Komfort. Natürlich können die

Bewohner ihre Wohnungen frei nach

ihrem eigenen Geschmack einrichten.

Weiterhin besteht die Möglichkeit,

im Stifts eigenen Restaurant

die Mahlzeiten einzunehmen und an

den stets gut besuchten Veranstaltungen

und sonstigen Aktivitäten

- nicht zuletzt auch kultureller Art

- teilzunehmen. Christliche Feiern

und Gottesdienste sind im Hause

selbstverständlich. Zum Thema

„pflegende Hilfe“ ist festzustellen,

dass hier Menschen aller Pflegestufen

betreut werden. Das Johanniter-

Stift verfügt über 44 Pflegeplätze

in jeweils Barriere freien 9 Einzel-

und 6 Doppelzimmern, die alle-

samt über einen Flurvorraum, Bad

und WC, einem Höhen verstellbaren

Waschbecken und Dusche verfügen.

Im weiteren Verlauf des Vortrages

erhielten die Mitglieder der Besuchergruppe

auch Infos über das

neue Haus der Johanniter, das in der

Virchowstraße in Hörde entsteht und

im September diesen Jahres eröffnet

werden wird. Das Haus wird auf insgesamt

4000 qm Fläche über insgesamt

8 gemütliche Einzelzimmer

mit Bad, ein Restaurant und mehrere

Speiseräume sowie verschiedene

Gruppen- und Beschäftigungsräume

verfügen. Für die Beantwortung ergänzender

Fragen zum Johanniter-

Stift Am Marksbach und zum neuen

Haus in der Virchowstraße sowie für

erste Kontaktaufnahmen steht das

Johanniter-Team unter Tel. (0 )

94 9 -0 gerne zur Verfügung.

Die Informationen der Besuchergruppe

wurden abgerundet durch

eine ausgedehnte Führung durch das

Erdgeschoss und die erste Etage des

Stiftes, wobei die Attraktivität der

Anlage für alle Besucher deutlich

wurde. Ulrich Martin

12. Dortmunder-Budolehrgang Samstag,

03.06.2006/Sonntag 04.06.2006

mit bekannten Lehrern, Großmeistern

und Inhabern von internationalen

Wettkampftiteln chinesischer,

japanischer, koreanischer, deutscher

thailändischer, amerikanischer und

philippinischer Kampfkünste.

Lehrgang, Budo-Sport-Show mit

Lehrern, Gästen und Teilnehmern

und Budo-Party am Samstag Abend!

TEILNAHMEGEBÜHR: 40,- EUR, Infos

und Anmeldung: BKV e.v. Wilfried

Peters, Steinmetzstraße 6, 44 4

Dortmund, Tel. 0 -7 8 0 oder

0 7 -7 5 876

Es ist nicht alles Gold, was glänzt –

was Sie schon immer über Gold wissen wollten Teil II

Edelmetalle und deren Legierungen:

...Um das gelbfarbene Gold weiß

zu bekommen, wird heute für feines,

gutes Material Palladium dazu

geschmolzen. Dadurch entsteht ein

Metall von hellweißer Farbe.

Da Palladium ein Edelmetall aus der

Platin-Gruppe ist, legieren einige

Fabriken und Trauring-Hersteller um

Kosten zu sparen, ein Weißgold ohne

Palladiumzusatz, welches sehr

porös und brüchig ist.

Solche, aus diesem

Material gefertigten

Schmuckstücke, können

nicht in der Ringweite geändert

werden und das Löten dieser

Legierungen ist äußerst aufwändig;

die Lötungen sind nicht stabil.

Zudem hat diese Legierung eine sehr

rötliche Farbe!

Platin ist in den letzten 5 Jahren

zu einem begehrten Schmuckmetall

geworden. Reines Platin ist sehr

weich. Daher werden zur Schmuckanfertigung

auch hier Legierungen

verwendet. Der Feingehalt liegt bei

950/000 Teilen.

Zur Platin-Gruppe gehören Platin,

Palladium, Rhodium, Iridium, Ruthenium

und schließlich Osnium.

In der Schmuckherstellung finden

Platin, Palladium, Iridium und Phodium

Verwendung.

Die Platin-Kupfer-Legierung kurz:

950/Cu genannt, wird am Häufigsten

verwendet. Für hohe Beanspruchung

und federnde Teile wie z. B.

Nadelstiele wird eine Platin-Iridium-

Legierung verwendet. Die Verarbeitung

einer Platin-Legierung ist um

ein vielfaches höher als bei Gold-Legierungen.

Platinschmuckstücke werden sehr

oft mit einer matten Oberfläche, da

eine Hochglanzpolitur nur mit

erheblich höherem Arbeitsaufwand

möglich ist.

Das Rhodium wird in der

Schmuckfertigung nur als

galvanische Veredelung gebraucht.

Da Weißgold immer, im Vergleich

zu Platin, leicht grau wirkt, wird es

durch eine galvanische Veredelung

strahlend weiß.

Silber ist ein sehr beliebtes Schmuckmetall.

Auch das Feinsilber ist zur

Verarbeitung zu weich und wird mit

Kupfer zur Legierung 9 5/000 verschmolzen.

Gegossenes Metall, wie es Schmuckfabriken

verwenden, ist sehr porös

und brüchig.

Der Goldschmied verarbeitet geschmiedetes

und gewalztes Material,

welches dadurch haltbarer und

geschmeidiger ist. Hans Welling, Ihr

Goldschmiedemeister.

9


Vereinsnachrichten Anfang

Kochduell in der JFS auf dem Höchsten

Ein Hauch von Nervosität herrschte

bei den Jugendlichen Köchen des

vom Youngster`s-Point ausgerufenen

Kochduells der Jugendfreizeiten auf

dem Höchsten.Mit je einem Team

von 4 jugendlichen Köchen trat die

Jugendfreizeitstätte Eichlinghofen

gegen den Youngster´s-Point an.

Unter den strengen Augen einer qualifizierten

Fachjury bestehend aus

Herrn Overkamp auf der einen, sowie

Herrn Teich (Jägerheim) auf der

anderen Seite - wurde fleißig um die

Wette gekocht. Hierbei stand eine

große Auswahl an Fleisch, Gemüse

und weiteren Zutaten - gesponsert

vom Rewe-Center Homberg & Bud-

0

nik - zur Verfügung. Bei der Kreation

und Verarbeitung der Lebensmittel

waren den Teams keinerlei Grenzen

gesetzt, so dass bei den Jugendlichen

Kreativität gefragt war.

Das Ergebnis beider Teams konnte

sich wahrlich sehen lassen und

wurde anschließend in gemeinsam

gemütlicher Runde verköstigt. Allen

Beteiligten hatte diese Aktion unheimlich

viel Spaß bereitet, wobei

beide Koch-Teams so ausgezeichnet

waren, dass im Ergebnis einstimmig

erste Plätze vergeben wurden.

Eine Wiederholung ist daher schon

vor Ort beschlossen worden.

Präsentationsnachmittag in JFS Hörde

April fand in der Jugendfreizeitstätte

(JFS) Hörde ein Präsentationsnachmittag

für „präventive

Bewegungsangebote“ statt.

Gewalt an Schulen und in sozialen

Einrichtungen ist nicht erst nach

den neusten Medienberichten ein

kontrovers diskutiertes Thema. Gewalthandlungen

von Jugendlichen

untereinander sind leider keine Ein-

zelfälle mehr. Mitarbeiter sozialer

Einrichtungen sehen sich immer

häufiger mit diesem Phänomen konfrontiert.

Um angemessen reagieren

zu können benötigen Besuchende

wie Mitarbeitende Handlungskompetenzen

im Bereich von Konfliktfähigkeit

und Eingriffstechniken.

Konkrete Handlungsangebote, wie

beispielsweise körperliche Techniken

zum Deeskalieren, zum Eingreifen

und zur Selbstverteidigung müssen

aufgezeigt und vermittelt werden.

Daher legt die Jugendfreizeitstätte

Hörde im Jahr 006 einen Schwerpunkt

auf präventive/körperorientierte

Angebote für Teens und Jugendliche.

Für die Tanz- und HipHopp-Gruppen

werden noch Mädchen im Alter von

5 - 8 Jahren, 8 - Jahren und

- 6 Jahren gesucht. Wer mal etwas

Neues kennen lernen möchte, ist

hier genau richtig und kann einfach

vorbei kommen. Treffpunkt ist

je nach Alter jeden Dienstag in der

Kurzpräsentationen folgender Angebote

durch „Anleitende“ und

Teilnehmende in Form einer Revue

wurden im großen Saal der JFS vorgestellt:

„Wing Chun“, dahinter verbarg sich

ein Selbstbehauptungstrainig in Ko-

operation mit dem Wing-Chun-Zentrum

Deutschland. „Boxen“, klassisches

Boxtraining unter Anleitung

eines ehemaligen Profiboxers und

Kampfrichters aus dem Wohnumfeld

Clarenberg. „Capoera“ ist ein Angebot

für Mädchen in Kooperation mit

dem VFL-Hörde. „Hip-Hop“, bietet

ein Musikangebot, das besonders

das Performen der eigenen Texte zur

Auseinandersetzung mit der eigenen

sozialen Situation animiert.

„Streetdance“ ist ein eigenverantwortetes

Tanzprojekt für Teens unter

Anleitung eines jugendlichen Besuchers.

Musikalisch gerahmt wurde

die Veranstaltung von „Let the

drums roll out“, einem Jugendmusikprojekt

im Clarenberg.

Der VfL Hörde 1912 e. V. hat eine neue Tanzgruppe!

Zeit von 6:00 bis 7:00 Uhr in der

Jugendfreizeitstätte (JFS), Clarenberg

5.

Anmeldungen unter Tel. 4 04 87

(JFS), bei Claudia Tel. 0 77/75 84

04 oder bei Frau Janatzek Tel. 4

7 . Die Kurskosten belaufen sich

auf ab 7,- Euro pro Monat.


Unbeschwert und sicher leben mit der privaten Unfallversicherung

Aktiv 50Plus der Provinzial

Mit über 50 ist man heutzutage noch

lange kein Oldie! Dennoch steigt das

Risiko, einen Unfall zu erleiden, mit

zunehmendem Alter. „Durch diese

Tatsache braucht sich niemand die

Lust am Leben verderben zu lassen“,

sagt Thorsten Falke, Provinzial-Geschäftsstellenleiter

in Do-Hörde.

„Denn die Provinzial hat eine Unfallversicherung

entwickelt, die speziell

auf Menschen über 50 Jahren zugeschnitten

ist.“ Eine Besonderheit

der neuen Unfallversicherung Aktiv

50Plus ist, dass der Kunde nicht nur

bei Krankenhausaufenthalten nach

Unfällen, sondern auch aufgrund

der noch häufiger auftretenden

Krankheitsfälle bei Bedarf die entsprechenden

Hilfeleistungen erhält.

„Diese Serviceleistung bei Krankheit

wird von keinem anderen Versicherer

angeboten.

Wie positiv unser Produkt bei den

Kunden aufgenommen wird, beweist

die ausgesprochen hohe Nachfrage“,

freut sich Falke. Hier ein Beispiel:

Bei einer Radtour stürzt Frau Schulte

und zieht sich einen Oberschenkelhalsbruch

zu. Nach einer Operation

und einem dreiwöchigen Krankenhausaufenthalt

ist sie weitere sechs

Immer da, immer nah.

Wochen auf Hilfe angewiesen. Die

speziell auf die Altersgruppe ab 50

Jahren zugeschnittene Unfallversicherung

der Provinzial umfasst

Freude und Wohlbefinden durch Bewegung

in der Krebsnachsorge

Ein besonderes Übungsprogramm für Menschen,

die schon einmal an Krebs erkrankt waren, bietet

ab sofort der Reha u. Sport Verein Wischlingen

e.V. an. Gemeinsam mit Gleichgesinnten können

die Teilnehmer bei Sport, Spiel und Spaß ihrem

Körper und Geist neuen Schwung geben, um das

durch die Krebsbehandlung veränderte Leben

besser zu bewältigen. Gymnastik, Spiele, leichtes

Ausdauertraining und Entspannung sind die

sportlichen Elemente der künftigen Übungsstunden.

In den Sportgruppen stehen den Teilnehmern

speziell geschulte Übungsleiterinnen und

Übungsleiter zur Seite. Die Übungen, zu denen

die Teilnehmer angeleitet werden, beruhen auf

jahrelanger Erfahrung in der Krebsnachsorge.

Ärzte u. Sportwissenschaftler sowie Psychologen

haben diese Übungen entwickelt um z.B.

Beschwerden nach Brustkrebsoperationen oder

nach Eingriffen bei Prostata-, Darm- oder Kehlkopfkrebs

zu lindern.

Die Kursleiterinnen und –leiter achten darauf,

dass Ihre jeder Provinzial-Geschäftsstelle

sein individuelles Maß an Bewegung

findet, um schnell wieder Zutrauen zu sich und

seinem Thorsten Körper zu finden. Falke Die Gruppen treffen

sich in der Regel 1 Mal in der Woche, um für 1

bis Alte 1,5 Stunden Benninghofer gemeinsam Sport Straße zu treiben. 14

Anmeldung 44263 und Dortmund-Hörde

weitere Informationen erhalten

Sie Telefon unter Tel. 02 0231/17 31 / 17 4309, 63 montags-freitags 22

von 8.00 – 19.00 Uhr beim Reha und Sport Verein

falke@provinzial.de

Wischlingen e.V.

Die Kosten für die Übungsstunden werden von

den Krankenkassen übernommen.

ANZEIGE

bei einem Oberschenkelhalsbruch

unter anderem eine Soforthilfe von

3.000,- Euro. Für einen Zeitraum

von maximal drei Monaten übernimmt

der Versicherer außerdem Assistance-Leistungen

wie Kosten für

Fahrten zum Arzt, die Reinigung der

Wohnung oder den täglichen Menüservice.

Da die Ärzte davon ausgehen, dass

Frau Schulte auch in Zukunft ihr

Bein nicht zu 100 Prozent belasten

kann, zahlt die Provinzial 10.000

Euro Invaliditätsleistung, wovon

sich Frau Schulte ihr Bad umbauen

lässt. Eine Unfall-Rente kann in

Höhe von 500-1500 Euro vereinbart

werden. Automatisch eingeschlossen

ist dabei eine erhöhte Unfall-

Rente bei Pflegebedürftigkeit. So

wird beispielsweise bei Pflegestufe

II 50 Prozent mehr ausgezahlt.

Bei Fragen wenden Sie sich an:

Tel. 0231-436322 oder direkt an

die Provinzial Geschäftsstelle Falke,

Alte Benninghofer Str. 14, 44263

Dortmund.

Ihre Unfallversicherung Aktiv 50Plus,

die auch bei Krankheit hilft –

zuverlässig wie ein Schutzengel.

Das war los im Ev. Advent Kindergarten

Unser Kleiderbasar – am 11. März

durch unseren Förderverein „Krümelbörse

e.V.“ organisiert- war ein

voller Erfolg! Es konnte ein Plus von

237,91 Euro verzeichnet werden. Der

Förderverein bedankt sich bei allen

Eltern, die zum Erfolg beigetragen

haben! Alle künftigen Schulkinder

waren am 24. März eingeladen, mit

ihren Erzieherinnen in unserer Advent-Kirche

zu schlafen. Es war ein

voller Erfolg! 20 Kinder haben die

Nacht im „Altarraum“ verbracht. Ein

volles Programm füllte den Freitag

aus: So gab es „Indianer-Mutproben“,

Indianertanz um ein echtes

Feuer, Festessen, weitere Indianertänze

und eine Nachtwanderung mit

echten Fackeln und anderen Leuchten.

In der Kirche gab es zu guter

Letzt noch eine lange „Wigwamgeschichte“,

bei der so mancher Indianer

friedlich eingeschlummert ist.

Die große Indianer-Ruhe herrschte

dann endgültig um 23.30 Uhr. Am

anderen Morgen waren die ersten

Indianer bereits um 5.30 Uhr wach

nach dem Motto: „Der frühe Vogel

fängt den Wurm“! Nach dem gemeinsamen

Frühstück wurden die Kinder

von ihren Eltern wieder abgeholt.

Übrigens: Kein „Indianer“ hat nach

seinen Eltern gejammert! Alle hätten

gerne noch eine Nacht mit ihren

Erzieherinnen in unserer Kirche verbracht.

Aber wie sagt man: “Wenn

es am schönsten ist, sollte man zum

Schluss kommen!“ Und überhaupt:

Die nächste Fahrt ist ja bereits für

die künftigen Schulkinder geplant.

Ende Mai/Anfang Juni fahren die

Großen des Advent-Kindergartens

für 3 Tage nach Wiblingwerde. Alle

Kinder freuen sich bereits darauf!

Für das Kindergarten-Team:

gez. Elke Job

21


die neuen Küchen www.klick-hoerde.de meets JFS Hörde!

26.5122_AZ_NeuesDortmund_4c 24.0Die

Medienkurse der Jahrgangsstufen 9 und 10 der Johann-Gutenberg-

Realschule aktiv in Hörder Jugendfreizeitstätte

Durch die bisherige Zusammenarbeit die ersten Jungen und Mädchen ihre

von SieMatic live.

zwischen unserem Medien-Kurs im

Wahlpflichtbereich und der Freizeitstätte

Hörde kamen wir zu der Idee,

den Jugendlichen dort in den Themenbereichen:

Umfragen, Interview,

Fotostory und Homepageartikel unser

Wissen zu vermitteln. Mit Spaß

selbst formulierten Fragen. Nachdem

alle Gruppen mehrere Kurz-Interviews

aufgenommen hatten, bekamen

sie die Aufgabe ihre Blitzumfrage

auszuwerten.

Insgesamt war es für alle ein lustiger

und gelungener Nachmittag. In

den nächsten Kursen ging es dann

um ein Interview mit einem Überraschungsgast.

Es kam die Sängerin

Silvia von der Band „Goldrausch“.

Nach einem Interviewtraining ging

es auch schon gleich los. Fragen

26.5122_AZ_NeuesDortmund_4c 24.0

wurden vorbereitet, noch eine letzte

Einweisung in die Technik und dann

26.5122_AZ_NeuesDortmund_4c 24.0

kam sie auch schon. Silvia wurde

22

AB SOFORT

Bei uns erleben Sie

die neuen Küchen

von SieMatic live.

AB SOFORT

AB SOFORT

Bei uns erleben Sie

44357 DO-Bodelschwingh

Bodelschwingher Strasse 125

Bei die Telefon uns neuen 02erleben Küchen

31/93 69 740 Sie

www.moebel-drees.de

die von SieMatic neuen Küchen live.

von SieMatic live.

44357 DO-Bodelschwingh

Bodelschwingher Strasse 125

44357 Telefon DO-Bodelschwingh

02 31/93 69 740

Bodelschwingher www.moebel-drees.de Strasse 125

Telefon 02 31/93 69 740

www.moebel-drees.de

und Spiel haben wir es geschafft,

den Jugendlichen die Themen in

mehreren Wochen näher zu bringen.

Als erst mal der Knoten zwischen

uns und den Jugendlichen geplatzt

war, wurde es für alle ein unvergessliches

Erlebnis. Am ersten Tag

machten wir Fotos von den Anwesenden

um einen Eindruck von den

Jugendlichen und der Freizeitstätte

zu erlangen. Wir besuchten die verschiedenen

Angebote und machten

kleine Interviews und viele Fotos.

Nun fingen aber unsere Kurse an.

Bei dem ersten ging es um das Thema

„Wie mache ich eine Umfrage?“

und das wollen wir einmal näher

beschreiben. Um 16.00 begann der

Kurs und die ersten Jugendlichen

warteten schon nervös auf uns. Um

die Jugendlichen in die ihnen bevorstehenden

Aufgaben einzuweisen,

machten wir sie mit Mikrophon,

digitalem Aufnahmegerät und Fotoapparat

vertraut. Danach sollten

die Jugendlichen einen Fragebogen

zu ihrem Lieblingsthema am PC erstellen.

Es ging um Mode, Fußball,

Tanzen und Musik. Nach den Vorbereitungen

machten wir uns auf den

Weg nach Hörde. Kichernd stellten

freundlich begrüßt und es war ein

toller Nachmittag. Die Interviewer

und Techniker bekamen einen riesigen

Applaus. Doch es kam noch

die Fotostory, für die 4 Jugendliche

mit unseren Medienschülern extra 1

Stunde lang ein Fotoshooting absolvierten

und dafür zu einem geheimnisvollen

abgelegen Platz gingen. Es

wurde lustig und spannend zugleich.

Mehr kann man über das Projekt auf

unserer Homepage von Jugendlichen

für Jugendliche im Stadtbezirk Hörde

erfahren unter www.klick-hoerde.de.

Ansprechpartnerin an der

Johann-Gutenberg-Realschule ist

Claudia Werner (Leitung der Medienkurse).

Lisa und Adeline – WPIIMedien 10

Johann-Gutenberg-Realschule

Der Stadtbezirk Hörde trauert

um Lothar Paasch und

Michael Severin

Die Sitzung der Bezirksvertretung

Hörde Ende Februar 2006 wurde von

einem traurigen Anlass überschattet:

Bezirksvorsteher Manfred Renno

musste zu Beginn allen Bürgerinnen

und Bürgern sowie den Mitgliedern

der Bezirksvertretung Hörde

folgende Mitteilung unterbreiten:

„Sehr geehrte Damen und Herren,ich

habe die traurige Aufgabe Ihnen

mitzuteilen, dass zwei Mitglieder

der Bezirksvertretung Hörde verstorben

sind. Lothar Paasch verstarb am

13.02.2006. Michael Severin verstarb

am 24.02.2006.

Ich bitte darum, dass Sie sich alle

von Ihren Plätzen erheben, um der

beiden Verstorbenen zu gedenken.

Der Tod von Herrn Paasch kam für

seine Familie, seine Freunde und

auch für uns sehr überraschend und

unerwartet. Herr Severin erlang nach

längerer schwerer Krankheit letzte

Woche seinen Leiden.Beide Herren

waren erst seit dem 15.10.2004

Mitglied der Bezirksvertretung Dortmund–Hörde.

Trotz der kurzen Zeit

ihres Mitwirkens haben sie durch ihr

hohes Engagement und ihre große

Sach- und Fachkenntnis befruchtend

zur Arbeit in der Bezirksvertretung

beigetragen und damit auch ein

Stück Hörder Zukunft gestaltet.

Herr Severin hat darüber hinaus seit

Beginn des StadtbezirksMarketing in

der Lenkungsgruppe des Stadtbezirks

Hörde mitgearbeitet. Eine Vielzahl

seiner wertvollen Anregungen und

Impulse sind eingeflossen in die

vielfältigen Aktionen des Stadtbezirks.

Wir werden beide Herren in unserer

Mitte vermissen, aber die Erinnerung

wird bleiben.“


Neue Kurse für Krabbelgruppen im katholischen

Kindergarten Herz-Jesu

Der katholische Kindergarten Herz-

Jesu in der Ermlinghofer Str. 23

bietet in Kooperation mit dem Sozialdienst

katholischer Frauen Hörde

zwei Krabbelgruppen an.

Gemeinsame Spielerfahrungen sammeln,

soziales Verhalten lernen,

Erfahrungen und Bedürfnisse austauschen

können Eltern sowie ihre

Kinder in der Krabbel- und Spielgruppe.

Kleinkinder im Alter von 1 -

3 Jahren können in der Turnhalle des

Kindergartens jeweils mittwochs von

9.30 - 11.30 Uhr und 14.30 - 16.30

Uhr zusammen kommen um dort ei-

Ein offenes Gesprächsangebot an

alle Schülerinnen und Schüler - unabhängig

von Religion oder Konfession

- so verstand sich die bereits

dritte religiöse Schulwoche für die

Jahrgangsstufen 9 und 10. 6 Mitarbeiter

des Pädagogischen Instituts

der Evangelischen Kirche von

Westfalen und des Erzbischöflichen

Generalvikariats Paderborn führten

1 Woche lang mit den insgesamt

149 teilnehmenden Schülerinnen

und Schülern in 12 kleinen Gruppen

viele intensive Gespräche, die sich

mit Fragen der Lebensgrundlage und

–gestaltung beschäftigten. Den Jugendlichen

Anstöße geben bei den

Fragen nach der eigenen Identität,

ihre zuversichtliche Lebenseinstellung

fördern, sie zu verantwortlichem

Handeln ermutigen, sie für

ein besseres gegenseitiges Verstehen

und Miteinander-Umgehen sensibilisieren

– das waren die Ziele der Gespräche.

Und diese kamen bei allen

Beteiligten sehr gut an: überrascht

und begeistert waren sie über die

dadurch gewonnenen Erkenntnisse.

Sie erfuhren nicht nur viel über sich

gene Stärken, aber auch Grenzen im

Spiel mit anderen zu erfahren. Die

Kurse beginnen am 26.04.2006 und

gehen bis zum 12.07.2006. Kostenpunkt:

30,- EURO je Kurs. Da die

Kurse in der Turnhalle stattfinden,

haben die Kleinen die Möglichkeit,

sich auf sämtlichen Spielgeräten

und auf viel weiterem Platz auszutoben.

Riesige Turnmatten, Hängematten

und vieles mehr lassen keine

Wünsche offen.

Anmeldung ab sofort bei Frau Beckmann

im katholischen Kindergarten

oder telefonisch unter 43 57 22.

Religiöse Schulwoche an der Marie-Reinders-Realschule

selbst, über ihr Leben, ihre Träume

und Hoffnungen, sondern auch

viel über ihre Mitschüler, was sich

auf die Gemeinschaft innerhalb der

Klassen sehr positiv auswirkte. Im

Rahmen der religiösen Schulwoche

fand auch ein Gesprächsabend für

Eltern statt, die das Thema „Das

muss ja jeder selber wissen – Gespräch

über Werte in Erziehung und

Lebenspraxis“ intensiv diskutierten.

Zudem wurden die Lehrerinnen und

Lehrer aller Schulformen von der

Evangelischen Kirche von Westfalen

zu einem „Tag für Lehrerinnen und

Lehrer“ eingeladen, der den besonderen

Stellenwert von Schule und

Bildung für die Ev. Kirche zum Ausdruck

bringen sollte. Den Abschluss

der religiösen Schulwoche an der

Marie-Reinders-Realschule bildete

ein Gottesdienst unter dem Thema

„Sieh mich an – Sieh mich anders“,

den die Schülerinnen und Schüler

sowohl inhaltlich als auch musikalisch

gestalteten.

Infos: Marie-Reinders-Realschule

Mittelalterliches Hörde wird lebendig

Eine Ausstellung über das Mittelalter

in unserer Region, wie sie derzeit

im Museum für Kunst- und Kulturgeschichte

an der Hansastraße unter

dem Titel „Ferne Welten – Frei

Stadt – Dortmund im Mittelalter“

stattfindet, kommt natürlich am

mittelalterlichen Hörde nicht vorbei.

So sind archäologische Funde

im Bereich der Hörder Burg ebenso

von Interesse, wie die Relikte der

Ausstattung des untergegangenen

Clarissenklosters, wie die Grabplatte

des Grafen Dietrich von der Mark

und ein neugotisches Kruzifix aus

dem 14. Jahrhundert, in der Stiftskirche

St. Clara. Mehr über die Rolle

Hördes in dieser Zeit vermitteln folgende

Führungen:

Kirchenführungen mit Willi Garth

Skiprojekt am Goethe-

v.l. Marisa von der Horst, Isabelle Kirschner, Sophia Everding,

Natalie Jeziorski, Katharina Neuer

Auch in diesem Jahr fuhren die

Schülerinnen und Schüler des Goethe-Gymnasiums

im Rahmen eines

Goethe-Gymnasium beim Landesfinale

Schwimmen zweimal auf dem Treppchen

Beim Landesfinale Schwimmen der

Schulen NRW in Neuss am 13.März

2006 zeigten die Jungen und Mädchen

vom Goethe Gymnasium wieder

einmal tolle Leistungen. In der

Wettkampfklasse III (Jahrgänge

1991-1994) belegten die Mädchen

Platz 2 und die Jungen Platz 3! Wie

im Vorjahr haben die Mädchen die

Fahrkarte nach Berlin nur knapp

verpasst, aber der Rückstand zu den

überragenden Schwimmerinnen aus

Essen wird kleiner. Die Jungen waren

zum ersten Mal im NRW-Finale dabei

und wurden auf Anhieb Dritter.

Zu den Mannschaften gehörten:

Jungen - Philip Backhaus, Phillipp

finden am Sonntag, 14. Mai in der

Zeit von 14:00 bis 15:00 Uhr und am

Donnerstag, 29. Juni von 17:00 bis

18:00 Uhr statt. Durch die Hörder

Burg führt Willi Garth am Sonntag,

14. Mai, 9. Juli in der Zeit von 17:00

bis 18:00 Uhr und Donnerstag, 29.

Juni in der Zeit von 19.00 bis 20:00

Uhr durchgeführt.

Zu sehen sind u. a. der Wohnturm

mit Kaminen, archäologische Funde

ab dem 13. Jahrhundert und Dioramen

zur Geschichte Hördes und der

Umgebung.

Am 11. Juni von 14:00 bis 18:00

Uhr: Schüler/Innen der Klassen 9

und 10 des Phönix-Gymnasiums in

Hörde spielen Burgführer in Kooperation

mit dem Verein zur Förderung

der Heimatpflege e. V. Hörde.

Gymnasium

„Skiprojektes“ nach Südtirol. Nicht

nur auf der Piste sondern auch auf

der Hütte war die Stimmung super!

Bleschick, Matthias Lindenbauer,

Julien Kemper, Jan Weckelmann,

Melvin Herrmann, Moritz Husemann,

Connor Braun, Moritz Everding und

Philip Millinghaus. Mädchen – Lisa

Kickert, Christina Groß, Sophia

Sträter, Katja Fisahn, Julia Berger,

Hannah Freiwald, Ramona Nevoling,

Annika Potthoff, Marina Schleifer,

Meike Riebel und Laura Nierle.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen

großartigen Erfolgen! Dank an Frau

Kemper und an das Sportamt (Herrn

Krüger und Herrn Gehrmann) für die

gute Zusammenarbeit.

N. Kus (Goethe-Gymn.) / Foto: Frau

Kemper

23


St.-Josefs-Hospital – das neue Darmzentrum Ruhr

Jährlich erkranken in

Deutschland rund 67.000

Menschen neu an Darmkrebs,

rund 30.000 sterben jedes

Jahr daran. In der Liste der

Häufigkeit von Tumorarten

und in der Statistik der

Krebstodesursachen steht der

Darmkrebs damit auf Platz

zwei.

Das St.-Josefs-Hospital in

Dortmund, verfügt seit jeher

über ein breites Angebot

im Bereich der Darmerkrankungen

und spielt mit dieser

fachlichen Kompetenz auch

für die überregionale Versorgung

eine bedeutende Rolle.

Im Dezember 2005 hat das

Hörder Hospital gemeinsam

mit den Partnern in der Kath.

St. Lukas Gesellschaft, der

Kath. KrankenhausgemeinschaftCastrop-Rauxel/Dortmund

West, und den Kliniken

der Ruhr-Universität Bochum,

24

dem St. Josef-Hospital und

dem Knappschaftskrankenhaus

in Bochum, das Darmzentrum

Ruhr gegründet.

Anlässlich des Deutschen

Krebskongresses 2006 in Berlin

ist das Darmzentrum jetzt

als bundesweit erste Einrichtung

ihrer Art zertifiziert worden

und gilt damit als „Darmzentrum

mit Empfehlung der

Deutschen Krebsgesellschaft

e.V.“.

Die städteübergreifende Initiative

der Krankenhäuser

bündelt nun fachärztliche

Kompetenzen mit dem Ziel,

die Heilungschancen dieser

heute oft heilbaren Erkrankung

durch bestmögliche

Vorbeugung, Diagnostik und

Therapie nach aktuellsten

Leitlinien und den gültigen

wissenschaftlichen Standards

zu erhöhen.

Die direkte Einbindung von

niedergelassenen Fachärzten

im Medizinischen Zentrum

des St.-Josefs-Hospital bietet

Ärzten und GesundheitsdienstleisternRäumlichkeiten

für eine Ansiedlung

in unmittelbarer Nähe des

Krankenhauses. Dies erlaubt

eine geschlossene Versorgungskette

vom ersten Verdacht

über die geeignete Behandlung

bis zur Nachsorge.

Die Krebserkrankungen der

Patienten werden in der wöchentlichen

Tumorkonferenz

interdisziplinär besprochen.

Hier fällt eine gemeinsame

Entscheidung über die weitere

Therapie. Damit wird in

beiderseitigem Interesse die

Grundlage für eine Zusammenarbeit

bei der Betreuung

von Patienten geschaffen.

Die Patientenversorgung geht

aber auch weit über die rein

medizinischen Belange hinaus.

Die Betroffenen erhalten

einen leichten und übersichtlichen

Zugang zu allen

notwendigen Maßnahmen und

werden intensiv und kompetent

beraten. Das ganzheitliche

Konzept reicht von der

psycho-onkologischen Betreuung

über die Beschaffung

von Haarteilen nach einer

Chemotherapie bis hin zur Ernährungsberatung.

Rechtzeitig erkannt kann der

Darmkrebs erfolgreich behandelt

werden. Anlässlich

der Zertifizierung durch die

Deutsche Krebsgesellschaft

auf dem Deutschen Krebskongress

2006 in Berlin betonte

deshalb Professor Dr. Josef

Stern, Chefarzt der chirurgischen

Abteilung am St.

Josefs-Hospital in Dortmund:

„Darmkrebs sucht man sich

nicht aus, aber in der Wahl

der optimalen Behandlung

kann man seine Chancen

nutzen.“

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine