Fachgutachten Verkehr - Die Regierung von Niederbayern

regierung.niederbayern.bayern.de

Fachgutachten Verkehr - Die Regierung von Niederbayern

ENERGIESPEICHER

RIEDL

Raumordnungsverfahren

Gutachten

Verkehr

Vorzeichen

Erstellt Coplan AG / IV Andreas Holzner 2010/10/15

Geprüft Coplan AG / IV Roland Struckmeier 2010/10/15

Freigegeben DKJ/ES-R Dominik Mayr 2010/10/19

SKS

S1 S2 S3

Projekt-Nr.

Gliederungszeichen

Unternehmen / Abteilung Vorname Nachname Datum

Fremdfirmen-Nr.: Aufstellungsort: Bl. von Bl.

+

Unterlagennummer

Ersteller

Gliederungszeichen

Dokumenttyp

Zählteil

Nummer

Gliederungszeichen

Blattnummer

Gliederungszeichen

Änderungsindex

Planstatus

Planart

Vorzeichen

GA

Funktion/

Bauwerk

KKS DCC(UAS)

Aggregat/

Raum

G F0 F1 F2 F3 FN A1 A2 AN A3

* A A A ~ A N N N / A A A A N / A N N N N N / N N / A A A = N N A A A N N A A N N N A & A A A N N N

* J E S - A 0 0 1 - C O P L 1 - B 2 0 0 0 5 - 0 4 - A F

Vorzeichen


Verkehr Einreichunterlagen ROV

Seite 2 von 20 JES_A001_COPL1_B20005_04


Einreichunterlagen ROV Verkehr

Inhaltsverzeichnis

1. Aufgabenstellung .................................................................................. 5

2. Untersuchungsraum und Methodik .......................................................... 7

2.1. Engerer Untersuchungsraum ......................................................... 7

2.2. Weiterer Untersuchungsraum ........................................................ 7

3. Bestandssituation ................................................................................. 7

3.1. Ist- Zustand PA 51: Obernzell – Jochenstein ................................... 8

3.2. Ist- Zustand PA 51: Jochenstein – PA 50 Steigungsstrecke ................ 9

3.3. Ist- Zustand PA 50 Untergriesbach – Gottsdorf .............................. 10

3.4. Ist- Zustand Schleuse Jochenstein: .............................................. 11

3.5. Ist- Zustand Bundesstraße 388: .................................................. 12

3.6. Ist- Zustand Staatsstraßen 2319 und 2320: .................................. 12

4. Wesentliche positive und negative Auswirkungen .................................... 13

4.1. Bau- Zustand PA 51: Obernzell – Jochenstein ................................ 13

4.2. Bau- Zustand PA 51: Jochenstein – PA 50 Steigungsstrecke ............ 14

4.3. Bau- Zustand PA 50 Untergriesbach – Gottsdorf ............................ 14

4.4. Bau- Zustand Schleuse Jochenstein: ............................................ 15

4.5. Auswirkungen des Baustellenverkehrs .......................................... 16

4.5.1. PA 51: Obernzell – Jochenstein ................................................... 16

4.5.2. PA 51: Jochenstein – PA 50 Steigungsstrecke ................................ 16

4.5.3. PA 50 Untergriesbach – Gottsdorf ................................................ 17

4.5.4. Schleuse Jochenstein ................................................................. 17

4.5.5. Radverkehr auf der PA 51: Obernzell – Jochenstein ........................ 17

4.6. Sonder- und Schwertransport ..................................................... 17

4.6.1. Schifffahrt ................................................................................ 17

4.6.2. Straße ..................................................................................... 17

4.7. Auswirkungen Betriebsphase ...................................................... 17

5. Maßnahmen zur Vermeidung und Verminderung von Schäden ................... 18

6. Vorschläge für die Beweissicherung und Kontrolle ................................... 18

7. Nachsorgephase ................................................................................. 19

8. Aufgetretene Schwierigkeiten ............................................................... 19

9. Zusammenfassung ............................................................................. 20

9.1. Ist- Zustand ............................................................................. 20

9.2. Bau- Zustand ............................................................................ 20

9.3. Auswirkungen während der Betriebsphase .................................... 20

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1.1: Projektübersicht ........................................................................ 5

Abbildung 1.2: Projektumgebung ...................................................................... 6

Abbildung 3: PA 51 Obernzell – Jochenstein, Donauufer ....................................... 8

Abbildung 4: PA 51 Obernzell – Jochenstein, kurz vor Steigungsstrecke ................. 8

Abbildung 5: PA 51 Steigungsstrecke Bild 1 ........................................................ 9

Abbildung 6: PA 51 Steigungsstrecke Bild 2 ........................................................ 9

Abbildung 7: PA 51 Steigungsstrecke oberhalb Parkplatz Bild 1 ............................ 10

Abbildung 8: PA 51 Steigungsstrecke oberhalb des Parkplatzes Bild 2 ................... 10

Abbildung 9: Luftbild Schleuse Jochenstein ....................................................... 11

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Schleusenbelastung Ist-Zustand ....................................................... 11

Beilagenverzeichnis

Beilage 1 Erweiterter und Engerer Untersuchungsraum

Beilage 2 Engerer Untersuchungsraum

Beilage 3 Öffentliche Fahrwege im Bauumfeld

JES_A001_COPL1_B20005_04 Seite 3 von 20


Verkehr Einreichunterlagen ROV

Seite 4 von 20 JES_A001_COPL1_B20005_04


Einreichunterlagen ROV Verkehr

1. Aufgabenstellung

Im 1952 vereinbarten Regierungsabkommen der Regierungen der Bundesrepublik

Deutschland, des Freistaates Bayern und der Republik Österreich zur Donaukraftwerk

Jochenstein AG (DKJ) wurde der Bau und die möglichst wirtschaftliche Nutzung der

Kraftwerksanlage Jochenstein an der Grenzstrecke der Donau vereinbart. Zu den im

Regierungsübereinkommen genannten Kraftwerksanlagen zählt auch ein

Pumpspeicherwerk, dessen Errichtung bis heute nicht erfolgte.

Durch die derzeit herrschenden Rahmenbedingungen in der Europäischen

Energiewirtschaft mit dem Willen, erneuerbare Energieträger nachhaltig in die

Energieaufbringung mit einzubeziehen und der sich daraus ergebenden

Notwendigkeit, die erzeugte Energie aus volatilen Energieträger (Wind, Photovoltaik)

zu speichern, bedingen eine steigende Nachfrage nach Energiespeichern. Dabei

stellen Pumpspeicherkraftwerke aus Wasserkraft derzeit die mit Abstand

effizienteste, wirtschaftlichste und nachhaltigste Möglichkeit dar.

Vor diesem Hintergrund plant die Donaukraftwerk Jochenstein AG im

Unterwasserbereich des Kraftwerkes Jochenstein die Errichtung eines modernen

Pumpspeicherkraftwerkes.

Abbildung 1.1: Projektübersicht

JES_A001_COPL1_B20005_04 Seite 5 von 20


Verkehr Einreichunterlagen ROV

Das Wasser für die neue Anlage wird der Donau am linken Ufer sowohl entnommen

als auch zurück gegeben. Ein neu errichteter Speichersee, welcher in der "Riedler

Mulde" südwestlich der Ortschaft Gottsdorf und nördlich der Ortschaft Riedl

vorgesehen ist, wird als Oberbecken verwendet. Die beiden Wasserkörper werden

durch Stollen zu einer Kaverne verbunden, in welcher die beiden Pumpen und

Turbinen aufgestellt sind. Die erzeugte elektrische Energie wird durch den

Zufahrtsstollen und in einem unterirdischen Kabelkanal in die bestehende

Schaltanlage des Kraftwerkes Jochenstein eingespeist. Alle Anlagenteile des

Energiespeichers Riedl befinden sich auf deutschem Staatsgebiet.

Abbildung 1.2: Projektumgebung

Oberbecken

Ein-/Auslaufbereich

KW Jochenstein Donau

Aufgrund der Raumbedeutsamkeit des gegenständlichen Vorhabens „Energiespeicher

Riedl“ ist ein Raumordnungsverfahren (ROV) nach dem Raumordnungsgesetz (ROG)

durchzuführen. Grundlage für die Ausarbeitung der Unterlagen für das bas ROV bildet

ein Scopingtermin, welcher am 18.03.2010 bei der Regierung von Niederbayern

stattgefunden hat. Dabei wurden die spezifischen Anforderungen an die

verschiedenen zu untersuchenden Fachbereiche grundlegend festgelegt.

Der gegenständliche Fachbereich ist Teil der Antragsunterlagen für das ROV. Darin

werden die Auswirkungen des Vorhabens auf Basis des derzeitigen Planstandes

beurteilt.

Seite 6 von 20 JES_A001_COPL1_B20005_04


Einreichunterlagen ROV Verkehr

2. Untersuchungsraum und Methodik

Der Untersuchungsraum für den Fachbeitrag Verkehr wird in einen engeren und

einen erweiterten Untersuchungsraum aufgeteilt. Die Aufteilung der beiden Räume ist

in den Beilagen 1 und 2 zu ersehen.

2.1. Engerer Untersuchungsraum

Der engere Untersuchungsraum umfaßt diejenigen Straßen, die vom geplanten

Energiespeicher unmittelbar betroffen sind. Das sind vor allem diejenigen, die direkt

vom Energiespeicher und den Anlagen wegführen, und bei denen Auswirkungen zu

erwarten sind. In diesem Untersuchungsraum sind umfassendere und

weiterreichende Daten erfaßt.

� PA 50 zwischen Untergriesbach und Gottsdorf

� PA 51 Abschnitt Obernzell - Jochenstein

� PA 51 Abschnitt Steigungsstrecke – Dolomitenstraße

� GVS Gottsdorf – Riedl

� Verbindungsspange PA 51 – GVS Gottsdorf – Riedl

� Donauradweg Obernzell - Jochenstein

2.2. Weiterer Untersuchungsraum

Der weitere Untersuchungsraum berücksichtigt vor allem die mittelbaren Folgen des

Vorhabens sowie mögliche Maßnahmen zur Verminderung der Auswirkungen des

Vorhabens während der Baumaßnahme.

Dieser umfasst die Verkehrsverbindungen, die den Verkehr überregional leiten. Dazu

gehören:

Die Donau als Wasserstraße für den Ab- und Antransport von Gütern

Die B388 zwischen Passau und Wegscheid

� Weiterläufig die A3 Bereich Regensburg – Linz für den Fernverkehr

Die Staatsstraßen 2320 und 2130

3. Bestandssituation

Für die Beschreibung des Ist-Zustandes wurden folgende Daten sowie

Untersuchungen eingeholt:

� Durchschnittliche tägliche Verkehrsbelastungen (inkl. Schwerverkehr) der

jeweiligen Straßen und Verkehrswege

� Vorhandene Bauklassen der Straßen sowie der momentane Bauzustand

� Ausbaustandard der Straßen

� Geplante Straßenbaumaßnahmen im Untersuchungsgebiet

� Lärmberechnung des Ist-Zustandes (in Abstimmung mit der UVS- Lärm)

Die Gemeindeverbindungsstraße Gottsdorf – Riedl wurde in diesem Gutachten nicht

betrachtet, da im Zuge der Baumaßnahme diese Wegeverbindung verlegt und somit

komplett neu erstellt wird.

JES_A001_COPL1_B20005_04 Seite 7 von 20


Verkehr Einreichunterlagen ROV

Ist- Zustand PA 51: Obernzell – Jochenstein

Nach Auskunft des Landratsamtes Passau, Tiefbauverwaltung, kann die Kreisstraße

PA 51 im Bereich Obernzell – Jochenstein wie folgt beschrieben werden:

Ausbau der Straße: 1952

Oberbauverstärkung: 1994

Bauklasse: V

Baulicher Zustand: gut - sehr gut, keine nennenswerten Schäden

Verkehrsbelastungen (2005):

KFZ/24h: 901

Schwerverkehr/24h: 26

Außerdem wird dieser Abschnitt der Kreisstraße erheblich vom Radtourismus genutzt.

Der Donauradweg wird über diese Trasse geführt und das Haus am Strom mit dem

Kraftwerk Jochenstein ist ein beliebtes Ausflugsziel für Radfahrer.

Da es in diesem Bereich keinen Radweg gibt, befinden sich die Radfahrer somit

immer auf der Straße.

Abbildung 3: PA 51 Obernzell – Jochenstein, Donauufer

Abbildung 4: PA 51 Obernzell – Jochenstein, kurz vor Steigungsstrecke

Seite 8 von 20 JES_A001_COPL1_B20005_04


Einreichunterlagen ROV Verkehr

3.1. Ist- Zustand PA 51: Jochenstein – PA 50 Steigungsstrecke

Der Steigungsbereich, auch Dolomitenstraße genannt, ist charakterisiert durch

folgende Kenndaten (Quelle: Landratsamt Passau, Tiefbauverwaltung):

Ausbau der Straße: 1965-1970

Oberbauverstärkung: noch keine Verstärkung durchgeführt

Bauklasse: wahrscheinlich Bauklasse V

Baulicher Zustand: unterer Bereich: leichte Verdrückungen, Belag

geschlossen

oberer Bereich: größere Verdrückungen, flächen-

deckende Risse, mittelfristig Instandsetzung

vorgesehen

Verkehrsbelastungen (2005):

KFZ/24h: 901

Schwerverkehr/24h: 26

Abbildung 5: PA 51 Steigungsstrecke Bild 1

Abbildung 6: PA 51 Steigungsstrecke Bild 2

JES_A001_COPL1_B20005_04 Seite 9 von 20


Verkehr Einreichunterlagen ROV

3.2. Ist- Zustand PA 50 Untergriesbach – Gottsdorf

Vom Eigentümer der Straße, dem LRA Passau, wurden uns folgende Werte

übermittelt:

Ausbau der Straße: 1957

Oberbauverstärkung: 1992

Bauklasse: Bauklasse IV

Baulicher Zustand: ungenügend, Ausbau geplant für 2012 oder später

Verkehrsbelastungen (2005):

KFZ/24h: 1.645

Schwerverkehr/24h: 115

Abbildung 7: PA 51 Steigungsstrecke oberhalb Parkplatz Bild 1

mit flächendeckender Rißbildung

Abbildung 8: PA 51 Steigungsstrecke oberhalb des Parkplatzes Bild 2

mit flächendeckender Rißbildung

Seite 10 von 20 JES_A001_COPL1_B20005_04


Einreichunterlagen ROV Verkehr

3.3. Ist- Zustand Schleuse Jochenstein:

Vom Wasser- und Schifffahrtsamt Regensburg wurden uns für die Schleuse in

Jochenstein folgende Schleusenbelastungen übermittelt:

Jahr Anzahl Schiffe 1.000 t Bergfahrt [%] Talfahrt [%]

2005 9.953 7.411 54 46

2006 8.391 5.983 48 42

2007 8.180 5.927 59 41

2008 8.207 5.527 59 41

Tabelle 1: Schleusenbelastung Ist-Zustand

Durchschnittliche monatliche Schleusenbelastung (2005): 830

Durchschnittliche tägliche Schleusenbelastung (2005): 28

Durchschnittliche monatliche Schleusenbelastung (2008): 684

Durchschnittliche tägliche Schleusenbelastung (2008): 23

Die Schiffsdurchgangszahlen an der Schleuse können auch auf der Internetseite

www.elwis.de abgerufen werden.

Abbildung 9: Luftbild Schleuse Jochenstein

JES_A001_COPL1_B20005_04 Seite 11 von 20


Verkehr Einreichunterlagen ROV

3.4. Ist- Zustand Bundesstraße 388:

Nach Auskunft des Staatlichen Bauamtes Passau – Bereich Straßenbau ergaben sich

im Jahre 2005 für die Bundesstraße folgende Verkehrsdaten:

Bereich zwischen der Kreisstraße PA 24 und der Kreisstraße PA 89

Verkehrsbelastungen (2005):

KFZ/24h: 5.014

Schwerverkehr/24h: 387

Bereich westlich von Untergrießbach

Verkehrsbelastungen (2005):

KFZ/24h: 6.236

Schwerverkehr/24h: 428

Bereich zwischen der Kreisstraße PA 88 und der Kreisstraße PA 47

Verkehrsbelastungen (2005):

KFZ/24h: 3.979

Schwerverkehr/24h: 374

3.5. Ist- Zustand Staatsstraßen 2319 und 2320:

Im Bereich von Untergriesbach sind die beiden Staatsstraßen zusammengefaßt. Die

Verkehrszahlen ergeben sich zu:

Verkehrsbelastungen (2005):

KFZ/24h: 5.661

Schwerverkehr/24h: 251

Seite 12 von 20 JES_A001_COPL1_B20005_04


Einreichunterlagen ROV Verkehr

4. Wesentliche positive und negative Auswirkungen

Die Auswirkungen hinsichtlich der Studie Verkehr ergeben sich durch den von der

Baumaßnahme indizierten Bauverkehr auf den Straßen im engeren und erweiterten

Untersuchungsraum.

Nach Auswertung der Unterlage Verkehrsaufkommen für Massen- und

Materialtransporte und Personentransporte (JES-A001-PERM1-B10006-00-BPE)

ergeben sich für die Straßen im Umfeld der Baumaßnahme nachfolgende

Bauverkehrszahlen.

Die Erhöhung der Verkehrszahlen des Ist- Zustandes aufgrund der allgemeinen

Verkehrserhöhung wurden auf das geplante Ausführungsjahr berechnet.

Es ist darauf hinzuweisen, daß die in der Unterlage Verkehrsaufkommen

angegebenen Fahrten jeweils eine Hin- und eine Rückfahrt inkludieren.

Für die unten angegebenen Zahlen wurden deshalb die Fahrten der Unterlage

verdoppelt.

Eine Übersicht über die Verkehrswege während der Bauzeit sind in der Beilage 3

dargestellt.

4.1. Bau- Zustand PA 51: Obernzell – Jochenstein

Die Auswertung der Unterlage für das Verkehrsaufkommen während der

Baumaßnahme ergab für diesen Abschnitt folgende Verkehrszahlen:

Schwerverkehr:

Benutzungszeitraum gesamt: 46 Monate

Benutzungszeit: 2014 - 2017

Arbeitstage pro Monat: 25 Tage

Max. Verkehrsbelastung/Monat 96 SV

Mittlere Verkehrsbelastung/Monat 94 SV

Mittlere Verkehrsbelastung/Tag 4 SV

Mittlere Stundenbelastung 1 SV

Personenverkehr:

Benutzungszeitraum gesamt: 54 Monate

Benutzungszeit: 2014 - 2018

Arbeitstage pro Monat: 25 Tage

Max. Verkehrsbelastung/Monat 300 KFZ

Mittlere Verkehrsbelastung/Monat 228 KFZ

Mittlere Verkehrsbelastung/Tag 12 KFZ

Die Hochrechnung der Verkehrszahlen von 2005 ergab eine Verkehrsbelastung im

Jahr 2015 von:

Verkehrsbelastungen (2015):

Jährliche Zunahme: 1% (nach RStO 01: für Landes- und Kreisstraßen)

KFZ/24h: 995

Schwerverkehr/24h: 29

JES_A001_COPL1_B20005_04 Seite 13 von 20


Verkehr Einreichunterlagen ROV

4.2. Bau- Zustand PA 51: Jochenstein – PA 50 Steigungsstrecke

Die Auswertung der Unterlage für das Verkehrsaufkommen während der

Baumaßnahme ergab für diesen Abschnitt folgende Verkehrszahlen:

Schwerverkehr:

Benutzungszeitraum gesamt: 10 Monate

Benutzungszeit: Nov. 2014 – Aug. 2015

Arbeitstage pro Monat: 25 Tage

Max. Verkehrsbelastung/Monat 200 SV

Mittlere Verkehrsbelastung/Monat 200 SV

Mittlere Verkehrsbelastung/Tag 8 SV

Mittlere Stundenbelastung 1 SV

Personenverkehr:

Benutzungszeitraum gesamt: 42 Monate

Benutzungszeit: 2014 - 2017

Arbeitstage pro Monat: 25 Tage

Max. Verkehrsbelastung/Monat 2300 KFZ

Mittlere Verkehrsbelastung/Monat 1760 KFZ

Mittlere Verkehrsbelastung/Tag 92 KFZ

Die Hochrechnung der Verkehrszahlen von 2005 ergab eine Verkehrsbelastung im

Jahr 2015 von:

Verkehrsbelastungen (2015):

Jährliche Zunahme: 1% (nach RStO 01: für Landes- und Kreisstraßen)

KFZ/24h: 995

Schwerverkehr/24h: 29

4.3. Bau- Zustand PA 50 Untergriesbach – Gottsdorf

Die Auswertung der Unterlage für das Verkehrsaufkommen während der

Baumaßnahme ergab für diesen Abschnitt folgende Verkehrszahlen:

Schwerverkehr:

Benutzungszeitraum gesamt: 16 Monate

Benutzungszeit: 2014 - 2017

Arbeitstage pro Monat: 25 Tage

Max. Verkehrsbelastung/Monat 96 SV

Maximale Verkehrsbelastung/Monat 70 SV

Mittlere Verkehrsbelastung/Tag 4 SV

Mittlere Stundenbelastung 1 SV

Personenverkehr:

Benutzungszeitraum gesamt: 2 Monate

Benutzungszeit: 2014

Arbeitstage pro Monat: 25 Tage

Max. Verkehrsbelastung/Monat 200 KFZ

Mittlere Verkehrsbelastung/Monat 200 KFZ

Mittlere Verkehrsbelastung/Tag 8 KFZ

Die Hochrechnung der Verkehrszahlen von 2005 ergab eine Verkehrsbelastung im

Jahr 2015 von:

Verkehrsbelastungen (2015):

Jährliche Zunahme: 1% (nach RStO 01: für Landes- und Kreisstraßen)

KFZ/24h: 1817

Schwerverkehr/24h: 127

Seite 14 von 20 JES_A001_COPL1_B20005_04


Einreichunterlagen ROV Verkehr

4.4. Bau- Zustand Schleuse Jochenstein:

Die Unterlage für das Verkehrsaufkommen liefert folgende Schiffsbewegungen für

den Massen- und Materialtransport und für die Sondertransporte:

Massen- und Materialtransporte:

Benutzungszeitraum gesamt: 26 Monate

Benutzungszeit: 2014 - 2016

Arbeitstage pro Monat: 25 Tage

Max. Verkehrsbelastung/Monat 20 Schiffe

Mittlere Verkehrsbelastung/Monat 20 Schiffe

Mittlere Verkehrsbelastung/Tag 1 Schiff

Sondertransporte:

Benutzungszeitraum gesamt: 4+13 Monate

Benutzungszeit: 2015; Feb 2017 – Feb 2018

Arbeitstage pro Monat: 25 Tage

Max. Verkehrsbelastung/Monat 8 Transporte

Mittlere Verkehrsbelastung/Monat 7 Transporte

Mittlere Verkehrsbelastung/Tag 1 Transport

Es ist nach Verkehrskonzept vorgesehen, daß die Sondertransporte auch über die

Zufahrtsstraße PA 50 Obernzell – Jochenstein erfolgen können, dies ist aber im

weiteren Planungsablaufplan noch genauer festzulegen.

JES_A001_COPL1_B20005_04 Seite 15 von 20


Verkehr Einreichunterlagen ROV

4.5. Auswirkungen des Baustellenverkehrs

Die Mehrbelastungen durch den Baustellenverkehr können bei den einzelnen

Verkehrsabschnitten die nachfolgend beschriebenen Schadensbilder oder

Beeinträchtigungen hervorrufen:

4.5.1. PA 51: Obernzell – Jochenstein

Der Bereich von Obernzell bis nach Jochenstein befindet sich in einem guten Zustand.

Die Mehrbelastungen durch den Baustellenverkehr können in diesem Bauabschnitt

ohne Probleme aufgenommen werden und der Zustand des Asphaltbelages sollte

dadurch nicht negativ beeinflußt werden.

In den Banketten kann es aber aufgrund der beengten Verhältnisse in diesem Bereich

zu Spurbildung und Verdrückungen kommen. Diese Bereiche sind bei gehäuft

auftretender Schwerverkehrsbelastung in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren

und sofort auszubessern.

Verschmutzungen auf den Asphaltflächen sind schon im Vorfeld durch geeignete

Maßnahmen zu verhindern und bei Bedarf sofort zu entfernen. Einer starken

Staubentwicklung und damit verbundener negativen Beeinflussung anderer

Verkehrsteilnehmer kann somit entgegengewirkt werden.

4.5.2. PA 51: Jochenstein – PA 50 Steigungsstrecke

Der Abschnitt von Jochenstein bis zum Anschluß der PA 51 an die PA 50 kann in zwei

Strecken aufgeteilt werden.

Die erste Teilstrecke bis zum Parkplatz weist im Bestand leichte Spurrinnen und

Verdrückungen auf. Die Asphaltdecke ist aber noch geschlossen, der Zustand kann

somit befriedigend - gut eingeordnet werden.

In diesem Bereich können die Fahrbewegungen der Baumaßnahme während den

Frost- Tauübergängen zur Zeit der Wintermonate zu erheblichen Schäden führen.

Gerade die noch geschlossene Fahrbahndecke kann sich der Art verformen, dass

Risse entstehen, Wasser eindringt und die Schädigung der Asphaltschicht weiter

vorangetrieben wird.

Die zweite Teilstrecke, der Bereich zwischen dem Parkplatz und dem Ende der

Steigungsstrecke, befindet sich in einem schlechten Zustand. Der Asphaltbelag weist

an vielen Stellen Risse auf, die bereits mit Bitumenmasse verschlossen wurden.

Schwere Verkehrsbelastungen gerade während den Frost-Tau- Wechseln führen zu

einer starken dauerhaften Schädigung der Asphaltschicht.

Gerade während dieser Frost-Tau- Wechsel sollten Fahrten mit schweren Lasten auf

der Straße vermeidet werden.

Fahrten mit PKW führen auf der Steigungsstrecke zu keinen Schäden und ziehen

keine anderen negativen Auswirkungen nach sich.

Durch den Baustellenverkehr hervorgerufene Schäden an den Banketten sind

umgehend zu beseitigen, die Verkehrssicherheit ist während der Baumaßnahme

ständig zu gewährleisten.

Seite 16 von 20 JES_A001_COPL1_B20005_04


Einreichunterlagen ROV Verkehr

4.5.3. PA 50 Untergriesbach – Gottsdorf

Die bestehende PA 50 befindet sich zwischen diesen Ortschaften in einem schlechten

Zustand. Geplant ist, diesen Bereich vor oder auch nach der Baumaßnahme Riedl

entweder auf dem Bestand oder auf einer etwas abgerückten Trasse neu zu erstellen.

Der Baustellenverkehr könnte ohne Probleme durch die neue Straße aufgenommen

und schadlos abgeführt werden.

Bei einer Erneuerung der Strecke erst nach der Erstellung des Energiespeichers

werden die Baustellenverkehrsbewegungen auf der bestehenden Straße zu einer

erheblichen Schädigung führen. Die Gewährleistung der Verkehrssicherheit in diesem

Bereich kann mit erhöhten Kosten verbunden sein.

4.5.4. Schleuse Jochenstein

Die durch die Erstellung des Energiespeichers Riedl hervorgerufenen

Schiffsbewegungen und damit verbundenen Schleusenbenutzungen können ohne

Probleme von der Schleuse Jochenstein und der Binnenverkehrsstraße Donau

aufgenommen und abgeführt werden.

Da es sich bei den Schiffsladungen maximal um eine Bewegung pro Tag handelt,

könnte diese auch zeitlich abgestimmt und so verschoben werden, daß es zu keiner

Behinderung des Binnenverkehrs kommt.

4.5.5. Radverkehr auf der PA 51: Obernzell – Jochenstein

Da die Verkehrsbelastung in diesem Bereich sich durch den Baustellenverkehr nur

geringfügig erhöht (4 SV und 12 PKW Bewegungen pro Tag), kann davon

ausgegangen werden, daß dies keine negativen Auswirkungen auf den Radverkehr

hat.

Beeinträchtigungen für den Radverkehr können bei sperrigen Schwer- und

Sondertransporten ergeben. Geplant sind insgesamt 52 Sondertransporte verteilt auf

insgesamt drei Jahre, wobei einige Transporte auch über die Donau erfolgen können.

4.6. Sonder- und Schwertransport

4.6.1. Schifffahrt

Werden Materialtransporte über den Verkehrsweg Donau angeliefert, so ist darauf zu

achten, dass stromaufwärts im Bereich von Passau die Durchfahrtshöhe von einigen

Brücken (Hängebrücke) stark vom Wasserstand der Donau abhängig ist. Die

Durchfahrtshöhe kann aufgrund von Jahresganglinien des Donaupegels schon vorab

relativ genau abgeschätzt werden.

4.6.2. Straße

Besonders bei sehr hohen Sondertransporten ist eine Anlieferung über die Autobahn

nicht mehr möglich. Der Transport könnte dann z.B. evtl. über die B12 – Neuburg –

Passau erfolgen, da hier keine Brückenhindernisse vorhanden sind. Ab Passau

könnten die Transporte dann über den Schiffweg erfolgen.

4.7. Auswirkungen Betriebsphase

Wird der Speicher wie angedacht genutzt, so entstehen im Betriebsfall keine

negativen Auswirkungen hinsichtlich des Verkehrs und der Infrastruktur.

JES_A001_COPL1_B20005_04 Seite 17 von 20


Verkehr Einreichunterlagen ROV

5. Maßnahmen zur Vermeidung und Verminderung von Schäden

Um Schädigungen an den bestehenden Straßen so gering wie möglich zu halten,

sollten besonders Fahrten während der Frost-Tau-Wechsel vermieden werden.

Besonders in den Zeiten, wo die Temperaturen knapp am Gefrierpunkt liegen und der

Boden teilweise gefroren ist oder schon wieder auftaut, kann es durch die ständigen

Lastwechsel aufgrund des Schwerverkehrs zu verstärkten Schädigungen im Unter-

und Oberbau der Straßen kommen.

Des Weiteren sind Bankettbereiche zu solchen Zeiten besonders schadensanfällig.

Oberflächenwasser kann nicht über den gefrorenen Untergrund versickern, in den

oberen Schichten führt dies zu einer Verwässerung des Erdreichs. Bei der geringsten

Belastung wird dieses verdrückt.

Zur weiteren Vermeidung oder Verminderung von Schäden sollten besonders

Materialtransporte zum Speichersee nicht über die Strecke Obernzell – Jochenstein –

Steigungsstrecke angefahren werden, sondern über die B388 und weiter über die

PA 50 erfolgen.

Im Baustellenbereich kommt es auch zu Verschmutzungen der Fahrbahnen. Um diese

so gering wie möglich zu halten, sollten alle Zu- und Abfahrten der Baufelder mit

Asphalt befestigt werden. Es wird vorgeschlagen, daß die Hauptverkehrswege der

Baulager ebenfalls asphaltiert werden, so reinigen sich die Profile der Baufahrzeuge

bereits im Bereich Baulager und nicht erst auf den öffentlichen Straßen.

6. Vorschläge für die Beweissicherung und Kontrolle

Besonders im Bereich der Steigungsstrecke ist es erforderlich, eine Beweissicherung

der Straße durchzuführen. Somit ist es möglich, während der Baumaßnahme sofort

auf auftretende Schäden und Probleme zu reagieren und die Ursachen abzustellen.

Es ist erforderlich, daß alle für die Baumaßnahme benötigten öffentlichen Straßen in

kleinen Zeitabständen während des Baubetriebes auf Schäden kontrolliert werden.

Besonders defekte Bankettbereiche bedürfen einer sofortigen Wiederherstellung zur

Gewährleistung der Verkehrssicherheit.

Schäden in der Asphaltfläche können bei ständiger Kontrolle sofort behoben werden

und eine weitere Schadensausbreitung kann verhindert werden.

Seite 18 von 20 JES_A001_COPL1_B20005_04


Einreichunterlagen ROV Verkehr

7. Nachsorgephase

Nach Ablauf der genehmigten Bestandsdauer besteht grundsätzlich die Absicht der

Donaukraftwerk Jochenstein AG (DKJ) eine Verlängerung der Genehmigung zu

beantragen und den Energiespeicher Riedl entsprechend den technischen,

gesetzlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiter zu betreiben.

Wird das Kraftwerk aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen stillgelegt, erfolgt

die Sicherung, Verwertung bzw. Entsorgung der Komponenten entsprechend den zu

diesem Zeitpunkt gültigen gesetzlichen Grundlagen. So kann die Unternehmerin

durch die Wasserrechtsbehörden verpflichtet werden, die Bauten ganz oder teilweise

zu beseitigen und den früheren Zustand wieder herzustellen, oder auf ihre Kosten

andere Vorkehrungen zu treffen, die geeignet sind, nachteilige Folgen des Ausbaus

nach Erlöschen der Bewilligung zu verhüten.

Über die Verkehrsbelastungen bei einem Abbruch der Maßnahmen können zu diesem

Zeitpunkt keine Aussagen getroffen werden. Je nach Abbruchverfahren und

auszuführenden Abbrucharbeiten ändern sich die Verkehrsbelastungen erheblich. So

ist derzeit keine fundierte Aussage bezüglich des Schutzgutes Verkehr möglich.

Wird der Speicher wie angedacht genutzt, so entstehen im Betriebsfall keine

negativen Auswirkungen hinsichtlich des Verkehrs und der Infrastruktur.

8. Aufgetretene Schwierigkeiten

Bei der Erstellung des Fachgutachtens traten keine Schwierigkeiten auf.

JES_A001_COPL1_B20005_04 Seite 19 von 20


Verkehr Einreichunterlagen ROV

9. Zusammenfassung

9.1. Ist- Zustand

Die Hauptverkehrsbelastungen durch den Baustellenverkehr erfolgen auf drei

Straßenverbindungen: die PA 51 zwischen Obernzell – Jochenstein, die PA 51 von

Jochenstein bis zur PA 50 (Steigungsstrecke) und die PA 50 Untergriesbach –

Gottsdorf.

Die Verkehrszahlen auf diesen Straßen belegen, dass sich der Verkehr auf einem

niedrigen bis mittleren Niveau bewegt.

Die Strecke zwischen Obernzell und Jochenstein (PA 51) befindet sich in einem guten

bis sehr guten Zustand, der Bauverkehr kann ohne Probleme aufgenommen werden.

Besonders von Radfahrern wird dieser Streckenabschnitt häufig genutzt.

Der Streckenabschnitt (PA 51) vom Kraftwerk bis zum Parkplatz weist erhebliche

Verdrückungen der Fahrbahn auf, die Asphaltschicht ist aber noch geschlossen. Im

oberen Teil ab dem Parkplatz befindet sich die Steigungsstrecke in einem schlechten

baulichen Zustand.

Der Bereich PA 50 befindet sich in einem schlechten Zustand, er soll in geraumer Zeit

erneuert werden. Falls dies zeitlich vor dem Bau des Energiespeichers liegt, so kann

der Bauverkehr ohne Probleme von der Straße aufgenommen werden. Wird mit dem

Bau der PA 50 noch gewartet und diese erst nach dem Bau des Energiespeichers

erneuert, wird auf dieser Teilstrecke mit erheblichen Schädigungen zu rechnen sein.

Die überörtlichen Verkehrsverbindungen wie die B388, die Staatsstraßen nach

Norden sowie der Verkehrsweg Donau befinden sich in einem guten Zustand, die

Verkehrszahlen belegen, dass noch Kapazitäten frei sind und zusätzlicher Verkehr

aufgenommen werden kann.

Die Gemeindeverbindungsstraßen wurden in diesen Gutachten nicht berücksichtigt,

da kein Baustellenverkehr über diese Straßen abgewickelt wird.

9.2. Bau- Zustand

Der Bereich PA 51 Obernzell – Jochenstein wird durch den Baustellenverkehr nur

geringfügig beeinträchtigt, die Schwerverkehrsbelastung steigt im Schnitt um vier

Fahrten/ Tag, der Personenverkehr um 12 Fahrten/ Tag.

Für den Radtourismus in diesem Bereich ergeben sich nur dann Einschränkungen,

wenn die Baustelle von Sondertransporten angedient wird.

Die Verkehrsbelastungen auf der Steigungsstrecke erhöhen sich während der

Baumaßnahme um ca. 8 LKW- und 92 PKW- Transporte/ Tag. Dies führt zu einer

erheblichen Mehrbelastung der Straße, die aber zeitlich auf 10 Monate begrenzt ist.

Eine gesteuerte Baustellenverkehrsabwicklung kann die möglichen negativen

Auswirkungen des Baustellenverkehrs wesentlich verringern. Besonders während der

Frostperioden müßte bei Frost-Tau-Wechseln im Boden der Schwerverkehr vermieden

werden.

Wird die PA 50 Untergrießbach – Gottsdorf vor dem Bau des Energiespeichers neu

erstellt, kann der Baustellenverkehr vom neuen Asphaltbelag ohne Probleme

aufgenommen werden.

Falls mit dem Straßenbau gewartet wird, werden die Belastungen des

Baustellenverkehrs zu einer nicht unerheblichen Schädigung des bereits sehr

schlechten Streckenabschnittes führen.

9.3. Auswirkungen während der Betriebsphase

Insgesamt ist das Verkehrsaufkommen aufgrund von Kontroll-, Wartungs- und

Instandhaltungsfahrten vernachlässigbar gering, so daß auch keine Auswirkungen auf

die Verkehrssituation abzuleiten sind.

Seite 20 von 20 JES_A001_COPL1_B20005_04

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine