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Kufenflitzen

zum Nulltarif!

Vassacher und Silbersee

laden zum Gratis-Eislaufvergnügen!

(Seite 8)

Villach

www.villach.at

Mitteilungsblatt der Stadt Villach Jahrgang 56 Nr. 2 1. Februar 2002

Dobratsch wird Naturpark!

Unsere große Zukunftschance! (Seiten 4, 5)

Suchtprävention!

Netzwerk gegen Abhängigkeiten! (Seite 3)

An einen Haushalt - P.b.b. Erscheinungsort Villach - 950001 - Verlagspostamt 9500 Villach


IN HALT

IN Kommunales

Suchtprävention: Ein starkes Netzwerk

gegen Abhängigkeiten! ___________________ 3

Große Zukunftschance:

Dobratsch wird Kärntens erster Naturpark! __ 4–5

Zu hohes Risiko: Unsere Stadt soll

Dobratsch-Schibetrieb nicht fördern! _______ 6–7

„Alpenstadt des Jahres 2003“:

Herisau will ein Dorf bleiben! _______________ 7

Eislaufboom: Unsere Stadt ein Dorado

für alle Kufenflitzer! _____________________ 8

Gemeinderat fordert vom Land

eine wirksame Beschäftigungsoffensive! ____ 17

IN Chronik

Friseurstudio „Elite“ –

eine geplante Geschichte des Erfolgs! _______ 9

Fasching: Die Kleinen ganz groß! ______________ 10

Närrische „Pointengewitter"

in Landskron und Maria Gail! ______________ 11

Ruhiges Jahr für die Wasserrettung! __________ 15

Pioniere: „Wir schlagen Brücken in die Zukunft!“ 28

Stimmgewaltige Männer unter zarter Frauenhand! 16

IN Wirtschaft

Auch das Hotel „City“ ist jetzt in Frauenhand! __ 18

Rappold-Winterthur schreibt

seit 125 Jahren Erfolgsgeschichte! ___________ 19

IN Kultur

„Neues aus Alt-Villach“:

38. Museumsjahrbuch liegt auf! ____________ 26

„JazzPlus+“ bringt unsere Stadt

kräftig zum Swingen! _____________________ 27

Stadt im Spiegel literarischer Betrachtung! ___ 26

IN Jugend

„Bele-Bele“ – Begegnung der ganz

besonderen Art! ________________________ 31

IN Sport

Schulaktion: Hunderte Schüler auf „Absprung“

in unserer Alpenarena! ____________________ 34

IN Serien

Unsere Abteilungen im Rathaus –

Buchhaltung und Einhebung _______________ 14

Stadtlichter ___________________________ 12, 23

Leserservice/Standesamt/Kirchliches 13, 25, 32-33

Medieninhaber und Herausgeber: Stadt Villach – Informationsmanagement,

9500 Villach, Rathaus. – Redaktion: Andreas Kuchler, Erika

Pfleger, Christian Kohlmayer, Gerhard Lepuschitz, Cornelia Kavelar, Erika

Radl, Telefon 0 42 42 / 205, Durchwahl 1700, 1710, 1711, 1712

– Fax 0 42 42 / 205 - 1799 – E-Mail Pressestelle@villach.at – Verlagsund

Herstellungsort: Villach/ Klagenfurt. – Hersteller: Satz: Kreiner

Druck, Villach/Spittal, 9500 Villach, Lederergasse 18; Druck: Kärntner

Druckerei, 9020 Klagenfurt, Viktringer Ring Nr. 28. – Auflage: 30.820

Stück. – Anzeigen: TopTeam, 9500 Villach, Trattengasse 1, Telefon

0 42 42 / 24 4 54, E-Mail villach@topteam.at

Offenlegung: Medieninhaber ausschließlich Stadt Villach, 9500 Villach, Rathaus. Unternehmensgegenstand:

Aufgaben des Informationsmanagements der Stadt. Die grundlegende

Richtung des Medienwerkes liegt in der objektiven Berichterstattung über das

kommunale Geschehen in Villach.

Unsere Stadt ist dieser Tage wieder unangefochten das närrische

Zentrum Österreichs! Die engagierten Lei-lei-Akteure sind

alljährlich ein Quotenhit, wobei die „Mini-Lei-leis“ mit ihrem

herzigen Programm den Großen kaum nachstehen.

Liebe Villacherinnen,

liebe Villacher!

Unser Hausberg, der Dobratsch, ist für viele Menschen nicht

nur ein wichtiger Naherholungsraum, sondern für unsere Stadt

– was uns oft gar nicht so recht bewusst ist – ein Berg von

geradezu existenzieller Bedeutung. Der Dobratsch ist unser

„Wasserschloss“, und wir beziehen unser kostbarstes Lebensmittel

zu über 80 Prozent aus dem empfindlichen Karststock!

Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die Interessen

bereits seit vielen Jahren ständig im Spannungsfeld zwischen

ökologischen Erfordernissen und ökonomischem Denken

bewegen und damit teils sehr kontroverse, ja emotionsgeladene

Diskussionen auslösen. Es geht dabei vor allem um

Ausbauprojekte und künstliche Beschneiungsanlagen.

Jetzt liegt, wie Sie vielleicht schon den Medien entnommen

haben, für die Zukunft des Dobratsch eine völlig neue Einschätzung

der Umweltschutzabteilung des Landes Kärnten

vor. Die Geologen kommen zu dem Schluss, dass aus Sicht

des Trinkwasserschutzes eine Verminderung der touristischen

Aktivitäten angestrebt werden sollte. Unserer Stadt wird vom

Land darüber hinaus dringend empfohlen, den Schibetrieb auf

dem Dobratsch nicht zu fördern!

Es wird in dem Gutachten festgestellt, dass es zum Beispiel

durch die Installierung so genannter Schneekanonen vor allem

zu einer Verlängerung der Betriebszeiten kommt und damit

zu einer Steigerung der Besucherzahlen. Dies würde ein

vermehrtes Aufkommen von Abfall und Abwasser am Berg

und natürlich einen Ausbau der Gastronomie und der Aufstiegshilfen

bedingen. Die Landesexperten sehen all dies in

krassem Widerspruch zum Grund- und Karstwasserschutz.

Damit ist klar, dass allein die geologische Beschaffenheit des

Berges die Rücknahme des Schibetriebes bestimmt und in

der Interessenabwägung die Prioritäten ganz klar in Richtung

Trinkwasserschutz und -sicherung festzulegen sein werden.

Die künftige Entwicklung kann deshalb nur in einer sehr sanften

Nutzung liegen – so wie es das Konzept für den geplanten,

gemeindeübergreifenden Naturpark vorsieht. Lesen Sie

bitte unsere ausführliche Darstellung auf den Seiten 4 bis 7!

Bis zum nächsten Mal verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Ihr Bürgermeister

BÜRGERMEISTER-SPRECHTAGE JEWEILS DONNERSTAGS VON 10 BIS 12 UHR

ANMELDUNGEN UNTER TELEFON 0 42 42 / 205-1602!

Foto: Monika Zore


IN Kommunales www.villach.at

Suchtprävention: Ein starkes

Netzwerk gegen Abhängigkeiten!

Die Entwicklung der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass dem Thema „Sucht“ bei Jugendlichen,

und auch schon bei Kindern, wesentlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss.

Es wird immer schwieriger, trotz Bemühens der Eltern, Lehrer und unserer Stadt, Kinder und

Jugendliche zu einer konstruktiven, produktiven und vor allem suchtfreien Lebens- und Freizeitgestaltung

zu motivieren. Mit einem Präventionsprojekt, das das Problem bei den Wurzeln

packt und unsere Jugend in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern soll, wird von unserer

Stadt der Sucht nun der Kampf angesagt.

M

oderne Suchtprävention

setzt neben der

Information und Aufklärung

primär auch an Fragen der

Lebensbewältigung- und -gestaltung

von Kindern und

Jugendlichen an“, betonte

Jugendreferentin Stadträtin

Mag. Gerda Sandriesser

kürzlich im Rahmen eines

Pressegepräches mit Suchtexperten

und Ruderweltmeister

Martin Kobau.

Kobau-Vorträge

Der bekannte Spitzensportler

engagiert sich intensiv im

Kampf gegen Drogen und

will im Zuge von Vorträgen

in Schulen auf die Gefahren

von Abhängigkeiten aller Art

aufmerksam machen. Sucht

beginne – so Sandriesser –

nicht von heute auf morgen,

sondern hat eine Vorgeschichte

und hat seine Wurzeln

oft schon in der Kindheit.

Selbstbewusste, in

ihrem Ego gestärkte

Jugendliche, die

genügend interessante

Alternativen

für die Freizeitgestaltung

vorfinden,

sind gegenüber

„süchtigen“ Gefahren

gewappnet.

Netzwerk!

In Villach haben

sich Stadt, Jugendreferat,Beratungsstelle

für Suchtgefahren

der Caritas,

Frauengesundheitszentrum

Kärnten,

LKH Villach/Neuro-

logie (Beratung und

Betreuung), Bewährungshilfe

Kärnten,

Eine Netzwerk-Broschüre

E

in weiteres Ziel der

Vernetzung ist der

Synergieeffekt: Durch den

Kontakt mit den Referenten

der diversen Institutionen

entwickeln sich auch Beziehungsebenen,

die in Folge

für Eltern, Lehrer und Ju-

Psychosozialer Dienst der

AVS, Psychologisch-Psychotherapeutischer

Dienst der

AVS, Suchtpräventionsstelle

der Kärntner Landesregierung,

Jugendzentrum Hallo,

Streetwork, Bezirksschulreferat,

Kindergartenreferat,

Jugendamt, Bundespolizeidirektion

(Beratung und Information),

Gesundheitsamt

und Sportreferat zu einem

Suchtnetzwerk zusammengeschlossen.

Bewusstseinsbildung!

Ziel dieses Netzwerkes ist es,

gendliche von Nutzen sind.

Die Angebote des Suchtnetzwerkes

unserer Stadt

sind in einer Broschüre zusammengefasst,

die in allen

Schulen, Institutionen,

im Jugendzentrum und Jugendbüro

aufliegt.

durch kooperative Veranstaltungen

in Schulen und Kindergärten

sowohl bei Erwachsenen

als auch bei JugendlichenBewusstseinsund

Persönlichkeitsbildung

im Hinblick auf Suchtvorbeugung

zu erreichen.

Workshops, Info-Abende

Im Zuge von Elternabenden,

verschiedensten Workshops

und Info-Abende für

Kindergartenpädagogen

und Lehrer sowie durch

spezielle Veranstaltungen

mit Schülerinnen und

Schülern soll das Thema

„Sucht“ aufgearbeitet werden.

„In den Veranstaltungen

werden natürlich neben der

Sensibilisierung für das Thema

aktuelle Entwicklungsfragen

und persönlichkeitsbildende

familiäre Möglichkeiten

auch notwendige Informationen

ausgetauscht“,

erklärt Sandriesser.

Kampf gegen Drogen: Von rechts Stadträtin Mag. Gerda Sandriesser, Ruderweltmeister Martin Kobau, Dr. Renate

Clemens (LKH Villach) und Suchtexperte Dr. Christoph Schneidergruber.

Foto: Oskar Höher


IN Kommunales

Große Zukunftschance: Dobratsch

wird Kärntens erster Naturpark!

Neues Kapitel in der bewegten Geschichte des Dobratsch: Nachdem die vier Bürgermeister

der Anrainergemeinden Villach, Arnoldstein, Nötsch und Bad Bleiberg bereits im Sommer des

Vorjahres per Unterschrift ihren „uneingeschränkten Willen zur Errichtung des Naturparks

Dobratsch“ bekundeten, folgte am 18. Jänner die gemeinsame offizielle Konzeptpräsentation

des gemeindeübergreifenden Projekts: Unser Hausberg wird der erste Naturpark Kärntens!

Der Dobratsch wird sanft genutzt, wobei dem Trinkwasserschutz – rund 80 Prozent beziehen

wir aus unserem karstigen „Trinkwasserschloss“ – höchste Priorität zukommt!

D

er Naturpark ist für

die gesamte Region

ein enormer Schritt in die Zukunft“,

zeigte sich Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

auch überzeugt darüber,

dass mit der Realisierung

dieser Idee nicht nur das

Spannungsfeld zwischen

ökologischer Verantwortung

und wirtschaftlicher Nutzung

harmonisch gestaltbar ist,

sondern dass Berg bei der

geplanten Nutzungsform

„schon in wenigen Jahren eine

Attraktion sein wird“. Behutsame,

doch nachhaltig

wirkende Infrastrukturprojekte

– so Manzenreiter –

werden in den vier Naturparkgemeinden

ein neues

wirtschaftliches und touristischesWertschöpfungspotenzial

eröffnen.

Neue Ära

„Neben der ökologischen Dimension

eines Naturparks

werden gezielte Maßnahmen

für wirtschaftliche Impulse

sorgen und eine neue Ära in

der Regionalentwicklung ein-

Startprojekte

Wasser-Erlebnis-Tour

Dieses Leitprojekt bringt dem

Besucher den „Berg des

Wassers“ in allen Facetten

nahe. Von der Karsthydrologie

bis zur Hydrobiologie,

von der Energiegewinnung

bis zur Wildbachkunde (50

Wassertour-Points).

Naturpark Dobratsch – vier Gemeinden stehen zu einer Idee und machen einen großen Schritt in die

Zukunft: Von links Dipl.-Ing. Franz Staudacher (Nötsch), LR Georg Wurmitzer, die Bürgermeister Helmut

Manzenreiter, Gerwald Steinlechner (Arnoldstein) und Gunnar Illing (Bad Bleiberg).

leiten, wobei gerade diese

gemeinschaftliche Aktion die

Grundlage für eine dauerhafte

Sicherung der natürlichen

Lebensgrundlagen darstellt“,

betonte Manzenreiter.

Mit dem Park eröffne sich eine

neue Qualitätsentwicklung,

die nicht nur dem Zeitgeist

entspreche, sondern

auch die Notwendigkeit nach

Schutz der Natur einbeziehe.

Kooperation

Basis für die Errichtung des

Verwaltung in Bleiberg

In der Perschazeche in Bad

Bleiberg soll ein Verwaltungs-

und Besucherzentrum

errichtet werden.

Info-Zentrum Südrast

Der Naturpark soll aus Arnoldstein

kommend erschlossen

werden, ebenso

das Bergsturzgebiet Schütt

durch Wiederherstellung der

„Nepomukbrücke“.

Kunst – Landschaft – Dorf

Geschichte, Architektur,

Handwerk und Dorfstruktur

Naturparks ist das Kärntner

Naturschutzgesetz sowie die

Zusammenarbeit der vier Gemeinden

unter der Trägerschaft

der Stadt-Umland-Regionalkooperation

Villach mit

dem Land Kärnten. Das

Kerngebiet des Karststocks,

also das international bedeutsame

Bergsturzgebiet,

ist das älteste Naturschutzgebiet

Kärntens (1942).

„Ausgezeichnet!“

Nach der Novellierung des

im Umfeld des „Nötscher

Kreises“ sollen erlebbar gemacht

werden. Einbindung

der Herrschaft Wasserleonburg

in Verbindung mit Saak.

Biomasse-Schau

Die Gewinnung von Energie

aus Biomasse soll im Rahmen

einer eigenen Schau in

Nötsch dargestellt werden.

Stollenwanderwege

Die Bergbaugeschichte Bad

Bleibergs soll, beginnend in

der Ortschaft Kreuth, umfassend

dargestellt werden.

Naturschutzgesetzes vor

rund zwei Jahren besteht in

unserem Bundesland die

Möglichkeit, Naturparks einzurichten.

Der zuständige

Referent, Landesrat Georg

Wurmitzer, ist zuversichtlich,

dass jetzt die Naturpark-Idee

rasch realisiert wird: „Die

Voraussetzungen für den Naturpark

sind ausgezeichnet.

Im Konzept wurden durch

die fundierten Vorarbeiten in

der Region sämtliche Inter-

Kultur- und Naturlehrpfad

Der bestehende Themenweg

soll saniert und ausgeweitet

werden.

Info-Zentrum Alpenstraße

Einrichtung eines Info-Points

sowie thematische Gestaltung

der Parkplätze.

Der Naturpark als „Marke“

Auf dem landschaftskulturellen

und touristischen Profil des

künftigen Naturparks aufbauend,

soll die Marke „Naturpark

Dobratsch“ implementiert und

kommuniziert werden.

Foto: Monika Zore


IN Kommunales www.villach.at

Dobratsch im Mittelpunkt

G

leich drei Projekte

rücken unseren Hausberg

zur Zeit ins Zentrum

des Interesses: Mit dem

NATURPARK wird der

Dobratsch sanft genützt,

wobei dem Trinkwasserschutz

höchste Priorität eingeräumt

wird. NATURA

2000:Das Projekt, von der

EU bereits genehmigt, kon-

essen berücksichtigt. Mit der

bald zu erwartenden Naturpark-Verordnung

wird auch

das großartige Gemeinschaftswerk

der vier Gemeinden

ausgezeichnet.“

Gerade recht

Während Bürgermeister Gerwald

Steinlechner (Arnoldstein)

auf wesentliche Gebietsanteile

und die damit

verbundenen Nutzungspotenziale

seiner Gemeinde

verwies, kommt für Bürgermeister

Mag. Gunnar Illing

(Bad Bleiberg) – seine Gemeinde

orientiert sich völlig

neu – der Naturpark gerade

recht. Für Nötsch als kulturell

inspirierte Gemeinde

sieht Bürgermeister Dipl.-

Ing. Franz Staudacher vor allem

kulturtouristische Perspektiven.

Elf Startprojekte

Elf Startprojekte, von einer

eigenen Projektgruppe erar-

zentriert sich im Wesentlichen

auf das vorhandene

Naturschutzgebiet und

schafft ein einheitliches

Schutzsystem für bedrohte

Tier- und Pflanzenarten.

BERG DES WASSERS:

Interaktive Ausstellung

(September) in unserer Innenstadt;

der Dobratsch in

all seinen Facetten.

beitet, sind bereits geplant,

wobei infrastrukturell die Bereiche

Naturschutz und Ent-

Umfassende Naturpark-Infos

wicklung der Kulturlandschaft,

Freizeit und Erholung,

Kultur und Bildung sowie

Nachhaltige Regionalentwicklung

besonders berücksichtigt

sind. Die Realisierung

der Startprojekte wird

in den kommenden Jahren

angestrebt, wobei sich die Investitionen

bis zum Jahr

2007 auf rund 4,1 Millionen

Euro (rund 75 Millionen S)

belaufen werden.

Hohe Potenziale

Die touristische Vermarktung

des Naturpark-Angebots ist

nicht nur eine wichtige Er-

Foto: B. Gutleb

Autobahnbrücke für Bären

weiterung der touristischen

Infrastruktur, sondern birgt

hohe Wertschöpfungspotenziale

für die ganze Region.

Seltene Arten

Das Gebiet des Naturparks

beherbergt eine Reihe von

seltenen und gefährdeten Alpin-,

Wald- und Kulturlandschaftsbiotopen

sowie zahlreiche

gefährdete Tier- und

Pflanzenarten, deren Erhaltung

für zukünftige Generationen

durch die Erklärung

zum Naturpark unterstützt

werden

kann.

Trinkwasserberg


IN Kommunales

Zu hohes Risiko: Unsere Stadt soll

Dobratsch-Schibetrieb nicht fördern!

Ausbau des Dobratsch, kein Ausbau, Schneekanonen, keine Schneekanonen ... Seit Jahren wird

über eine Erweiterung der Lift- und Pistenanlagen diskutiert – das jüngste hydrogeologische

Gutachten der Umweltschutzabteilung des Landes lässt jetzt kaum noch Zweifel offen: Nein zu

künstlicher Beschneiung, der Trinkwasserschutz hat absolute Priorität! Die Hauptargumentation:

Mehr Menschen am Berg = höhere Gefahr fürs Grundwasser. Nach dem akuten Wassermangel

in weiten Teilen Kärntens gewinnt nun der Wasserschutz zunehmend an Bedeutung.

I

n der Expertise wird

festgestellt, dass die

geplanten Beschneiungsanlagen

auf Flächen ausgeführt

werden sollen, die „ein hohes

bis sehr hohes Kontaminationsrisiko

aufweisen und

im direkten Einzugsbereich

der Union- und Thomasquellen

sind“.

Widerspruch

Für die Beurteilung der Experten

des Landes war die zu

erwartenden Betriebserweiterungen

und deren Folgewirkungen

wesentlich. Sie

meinen, dass es durch die

Errichtung von Beschneiungsanlagen

vor allem zu ei-

ner Verlängerung der Betriebszeiten

kommt, verbunden

mit einer Steigerung der

Besucherzahlen und

einem vermehrten

Anfall von Abfall und

Abwasser am Berg,

einem Ausbau der Gastronomie

und zu einem

Ausbau der Aufstiegshilfen.

„Nicht fördern“

Die Geologen der Abteilung

15 unterstreichen: Aus Sicht

des Karstwasserschutzes sei

eine Verminderung der touristischen

Aktivität anzustreben.

Der dadurch zu erwartende

Rückgang der Besu-

cherzahlen sei aus Sicht des

Karstwasserschutzes positiv

zu bewerten:

„Es wird daher der Stadt Villach

dringend empfohlen,

den Schibetrieb am Dobratsch

nicht zu fördern.“

„Geologie bestimmt“

„Damit ist klar, dass die geologische

Beschaffenheit, also

die überaus empfindlichen

Aus dem Gutachten der Abteilung 15 Umweltschutz und Technik, Unterabteilung Geologie, des Amtes

der Kärntner Landesregierung, Zahl 15 G-2/1926/01

Verhältnisse im Berg, die

Rücknahme

„Es wird daher der Stadt Villach dringend

empfohlen, den Schibetrieb am Dobratsch

nicht zu fördern.“

Abteilung 15 Umweltschutz und Technik – UAbt. Geologie

(Amt der Kärntner Landesregierung)

des Schibetriebes bestimmt.

Darüber hinaus ist es unserer

Bevölkerung ein überaus

großes Anliegen, das Trinkwasser

– über 80 Prozent

kommen aus dem Dobratsch

– zu sichern. Dadurch ergibt

sich natürlich die Notwendigkeit,

auch das Einzugsgebiet

entsprechend zu schützen.

Dieser Schutz lässt, wie

die Fachleute feststellen, eine

Beschneiungsanlage nicht

zu. In Verantwortung um unser

kostbarstes Lebensmittel

und nachfolgenden Generationen

gegenüber ist damit in

der Interessensabwägung die

Priorität in Richtung Trinkwassersicherung

ganz klar

festzulegen“, erklärte Bürgermeister

Helmut Manzenreiter.

Nicht zu halten

Obwohl die Stadt bereit sei,

den Schibetrieb im jetzigen

Umfang durch finanzielle Hilfe

aufrecht zu erhalten,

machte unser Bürgermeister

deutlich, dass der Schibetrieb

auf dem Dobratsch auf

lange Sicht nicht zu halten

sein werde. Nach der ablehnenden

Haltung des Landes

sei es sehr unwahrscheinlich,

dass eine künstliche Beschneiung

noch genehmigt

werde. Das hieße, dass der

Liftbetrieb immer weiter

zurückgefahren werden müsse.

Solange die Liftanlagen –


IN Kommunales www.villach.at

Sanfte

Nutzung

D

as Land schlägt unserer

Stadt in dem

Gutachten vor, für den

Dobratsch ein Nutzungskonzept

vorzulegen, das

sich mit den Interessen

des Trinkwasserschutzes

deckt. Dieses Nutzungskonzept

wurde nun mit

der Errichtung des Naturparks

Dobratsch erarbeitet.

Unter Einbindung aller

vier Anrainergemeinden

(Villach, Arnoldstein,

Bad Bleiberg und Nötsch)

ist künftig die sanfte Nutzung

des Berges geplant.

Der Naturpark – so Manzenreiter

– werde helfen,

die Zukunft der auf dem

Dobratsch ansässigen Betriebe

mit natur- und umweltfreundlichenNutzungsformen

zu gewährleisten.

so Manzenreiter – noch den

Sicherheitsstandards entsprächen,

könne natürlich

weiter Schi gefahren werden.

Akuter Wassermangel

Durch den akuten Wassermangel,

der seit Wochen in

weiten Teilen Kärntens herrscht,

gewinnt die Diskussion

um Wasserschutz und

schisportliche Nutzung der

Berge zusätzlich an Bedeutung.

Einerseits kann Massentourismus

mit all seinen

negativen Folgeerscheinungen

das Trinkwasser gefährden,

andererseits sind es allein

in unserem Bundesland

Hunderte Schneekanonen,

die für den Kunstschnee

enorme Wassermengen verbrauchen.

Viele der künstlich

angelegten Speicherteiche

sind durch den teils bereits

katastrophalen Wassermangel

bereits leer gepumpt.

Hier werden, bedingt

auch durch die Klimaveränderung,

früher oder später

zweifellos entsprechende

Prioritäten zu setzen sein.

Herisau (Schweiz) ist die „Alpenstadt des Jahres 2003“: Von links Jurymitglied Prof. Ettore Bonazza,

Obfrau Christa Pfeiler, Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Gemeindepräsident Kurt Kägi, Gemeinderat

Max Nadig und Kommerzialrat Klaus Kummerer (Alpenverein Villach).

„Alpenstadt des Jahres 2003“:

Herisau will ein Dorf bleiben!

Herisau, 16.000-Einwohner-Ort in der Ostschweiz (Appenzell-Ausserrhoden),

ist die „Alpenstadt des Jahres 2003“. Die Stadt, die per Volksentscheid

„Dorf“ bleiben will, stellte sich kürzlich in Villach offiziell vor.

D

ie Kantonshauptstadt

Herisau ist nach Villach

(1997/98), Belluno/Italien,

Maribor/Slowenien, Bad

Reichenhall/Deutschland

und Gap/Frankreich die

sechste Stadt, der diese Auszeichnung

von alpenweit tätigen

Organisationen zugesprochen

wurde. Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

freute sich, dass die Alpenstadt-Idee

– von Umweltund

Naturschutzaktivisten

Gerhard Leeb – in unserer

Stadt geboren wurde.

„Es war nicht schwer“

„Herisau hat ein gutes Programm

geboten. Es entspricht

in hohem Maße den

Alpenstadt-Intentionen“, erklärte

Jurymitglied Prof. Ettore

Bonazza (ARGE Alpenstädte

Trento).

Bewusstseinsbildung

Die Obfrau des Vereins „Alpenstadt

des Jahres“, Christa

Pfeiler, freute, dass sich

die Alpenstadt-Idee mittlerweile

im Alpenraum bereits

so gut etablieren konnte. Der

Grund für den Erfolg liege

auch in der größtmöglichen

Einbindung aller Bevölkerungsschichten,

wobei für die

Städte die Umsetzung der Alpenkonvention

als politisches

Leitbild stehe.

Tradition und Offenheit

Herisau mit dem Hausberg

Säntis liegt in der aufstrebenden

Dreiländeregion

Deutschland-Österreich-

Schweiz und hat den Titel

„Alpenstadt“ im zweiten Anlauf

geschafft. Für die internationale

Jury, bestehend

aus Vertretern der Arbeitsge-

meinschaft Alpenstädte, Pro

Vita Alpina und der internationalenAlpenschutzkommission

CIPRA, war mit ausschlaggebend,

dass die Ostschweizer

Stadt durch ihren

Respekt vor Traditionen und

die Offenheit gegenüber Innovationen

eine besondere

Dynamik verleiht.

Herisau, traditionsreich und selbstbewusst, ist in die typische

Appenzeller Hügellandschaft eingebettet.

Foto: Oskar Höher


IN Kommunales

Eislaufboom: Unsere Stadt ein

Dorado für alle „Kufenflitzer“!

Hochsaison für Pirouette, Doppelaxel und gemächliches Gleiten auf dem knirschenden Eis! Auch

wenn die Schifahrer mit dem zwar arktischen aber schneearmen Wetter wenig Freude haben,

lockt dafür ein ganz anderes Freizeitvergnügen. In unser Stadt laden mit dem Silbersee und dem

Vassacher See gleich zwei bestens gepflegte Natureisarenen zum lustigen Kufenspaß. Im Auftrag

unserer Stadt sorgt der Eislaufverein Wörthersee dafür, dass spiegelglattes Kerneis das

Eislaufen – selbstverständlich zum Nulltarif – für die ganze Familie zum Erlebnis macht.

T

ausende Eisläufer

tummelten sich in

den vergangenen Tagen auf

der spiegelglatten Eisfläche

des Silber- und Vassacher

Sees. Ob Groß oder Klein, alle

nützen, dick eingepackt in

Anoraks, Schals und Wollmützen,

das eisige Vergnügen.

Gepflegtes Eis!

Alle Freizeithungrigen und Erholungssuchenden

finden

auf den bestens gepflegten

Eislaufflächen genauso idealste

Bedingungen vor wie

sportlich Aktive, die auf einem

eigenen, rund ein Kilometer

langen Rundkurs ihre

Fitness und Kondition verbessern

wollen. Darüber hinaus

stehen an beiden Seen

auch eigene Eishockeyplätze

zur

Verfügung, wo Jung und Alt

dem Puck nachjagen können.

Eislaufboom!

„Unsere Stadt erlebt derzeit

einen wahren Eislaufboom.

Es ist für uns ganz selbstverständlich

alles dafür zu tun,

um unseren Bürgerinnen und

Bürger dieses eisige Freizeitvergnügen

sicher und kostenlos

zu ermöglichen“, unterstreicht

Bürgermeister

Helmut Manzenreiter. Für die

Pflege der Eisflächen am Silber-

und Vassacher See hat

unsere Stadt den Eislaufverein

Wörthersee beauftragt.

Alle anfallenden Kosten werden

von unserer Stadt übernommen.

40 Zentimeter dick!

„Derzeit beträgt die Eisdecke

rund 40 Zentimeter“, erklärt

Fritz Ruppnig, Eismeister

vom Eislaufverein Wörthersee.

Zweimal täglich wird

das Eis mit einem speziellen

Gerät an der Oberfläche abgehobelt,

um für die Eislauffreunde

täglich spiegelglattes

Eis zu garantieren.

Bereits seit Mitte Dezember

sind der Silbersee sowie der

Vassacher See für die Eisläufer

freigegeben. Bisher

nützten bereits rund 60.000

Eisläufer das eisige Freizeitvergnügen

auf den scharfen

Kufen. Und die Experten sind

sich sicher: Wenn das Wetter

hält, kann man noch bis

Ende Februar dem Eislaufsport

frönen.

Gratis auf dem Vassacher See!

Stadtservice:

Zum Nulltarif auf dem Silbersee!

Tausende Besucher – Familien mit Kindern oder auch junge Eishockeyspieler – tummelten sich in den vergangenen Wochenenden auf

dem spiegelglatten Eis des Silbersees.

Fotos: Monika Zore


IN Chronik www.villach.at

VILLACHER QUALITÄTSPREIS – MANAGEMENTQUALITÄT

Friseurstudio riseurstudio „Elite“ „Elite“

– eine

geplante geplante

Geschicht

Geschichte

e des des

Erfolgs!

Eveline und Gerald Parth vom Friseurstudio „Elite“ haben kürzlich den „Villacher Qualitätspreis

2001“ für Klein- und Mittelbetriebe erhalten. Eine Auszeichnung, die zeigt, dass durch

ein umfassendes Qualitätsmanagement Wettbewerbsvorteile erzielt werden können. Das Friseurstudio

„Elite“ wurde im Jahr 1989 von zwei Friseurinnen gegründet. Die eine ist heute noch

die Chefin des Studios. Die zwei Mitarbeiterposten wurden im Laufe der Jahre verzehnfacht.

1989 waren neben

den beiden Geschäftsführerinnen

zwei weitere

Friseurinnen im Stammgeschäft

in der Völkendorfer

Straße 3 beschäftigt. Heute

sorgen in drei Geschäften (Filialen

in Magdalen und Faak)

20 Mitarbeiterinnen für zufriedene

Kunden. 13 Jahre

Friseurstudio „Elite“ – ein

Rückblick zeigt, dass das

Unternehmen von Beginn an

erfolgreich war. Die Mitarbeiterinnen

– außergewöhnliche,

kreative und handwerklich

bestens geschulte

Stylistinnen – waren immer

zur Gänze ausgelastet. Um

eine gute Unternehmenskultur

zu schaffen, war jeder bemüht,

ein Klima der Freundschaft,

des Respekts sowie

der Kreativität zu erreichen

und zu bewahren.

Neue Wege

Der freundschaftlich-familiäre

Umgang macht sicher den

Erfolg des „Elite“-Teams aus.

Gemeinsames Essen gehört

ebenso dazu wie Kinderbetreuung,

wenn „Not am

Mann“ ist. Seit 1998 führt

„Gründerin“ Eveline Parth

mit ihrem Mann Gerald das

Unternehmen. Vieles wurde

nach der betriebsinternen

Umstrukturierung von der alten

Betriebsführung und Phi-

losophie übernommen – der

Erfolg zeigte ohnehin, dass

der Weg der richtige ist. Einiges

wurde allerdings verändert,

neue Perspektiven

gesucht, und sowohl im Management

als auch in der

Dienstleistung gegenüber

dem Kunden geht die Geschäftsführung

und das

Team von „Elite“ einen neuen

Weg des kontinuierlichen

Veränderns und Verbesserns.

Beeindruckt

Dieser neue Weg war es letztendlich

auch, der die Jury

des „Villacher Qualitätspreises

2001“ überzeugt hat:

„Das Friseurstudio ,Elite‘ beeindruckte

vor allem durch

die modernen Managementmethoden.

Das hätten wir in

einem Unternehmen, das einer

traditionellen Branche

angehört, eher nicht vermutet.

Die Mitarbeiter werden

zur Vermittlung der neuesten

Trends sowohl intern als

auch bei Auslandsaufenthalten

in europäischen Modemetropolen

geschult“, begründeteManagementent-

wickler Dipl.-Ing. Erich

Plaschke den Juryentscheid.

Eine Auszeichnung, die sich

Eveline und Gerald Parth

nicht allein auf ihre Fahnen

heften wollen.

Innovative Ideen

Ohne das engagierte Mitarbeiterteam

wären all die innovativen

Ideen nicht umsetzbar.

Der „Villacher Qualitätspreis

2001“ wird für das

Friseurstudio „Elite“ auf jeden

Fall kein Anlass zum „Ausruhen

auf Lorbeeren“ sein sondern

Ansporn für die Zukunft.

Eveline und Gerald Parth (vorne Mitte) im Kreise einiger ihrer Mitarbeiterinnen. Neben dem Geschäft

in der Völkendorfer Straße gibt es noch „Elite“-Filialen in Magdalen und Faak.

Foto: Monika Zore


IN Lei-lei

Die jungen Totalitäten bei ihrer Inthronisierung am Rathausplatz: Ihre Lieblichkeit Prinzessin Sophia I. (Telesko) und Prinz Gaudelius

XXXVI. (Maximillian Kasper) mit Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Jugendminister Rudolf Thomasser.

Ein lustiges Mäuseballett – aufgeführt von Kindern

der Ballettschule Zechner.

Lei-lei im TV!

Dienstag, 12. Februar, 14.05 Uhr, ORF 1: Mini-Lei-Lei“

20.15 Uhr, ORF 2: Villacher Fasching

Prinzesschen Sophia I. (Telesko) und Prinz Gaudelius XXXVI.

(Maximilian Kasper) haben bereits bei ihrer Inthronisierung

versprochen: „Das wird der lustigste Fasching!“

D

Bereits zum achten Mal dabei: Die Großfamilie Lampl ist heuer

mit den Pferden unterwegs.

Die Kleinen ganz groß!

ie kleinen Villacher

Narren haben

ihr Versprechen gehalten.

Die insgesamt

16 Programmpunkte

des mittlerweile bereits

36. Kinderfaschings

unter der Leitung von

Kinderminister und Vizekanzler

Rudolf Thomasser

begeisterte – im

prall gefüllten Congress

Center – mit einem gelungenen

Mix aus Pointen,

Sketches, Tanzeinlagen

und natürlich

viel, viel Musik. Mit dabei

beim mittlerweile

36. Villacher Kinderfasching

waren auch

heuer wieder die Ballettschule

Runcan, der

Kinderhort Fellach, der

Villacher Rock ’n’ Roll

Club, die Lampel-Kids,

die Ballettschule Zechner,

die Volksschule

Lind, die Hauptschule

Völkendorf und der

Villacher Turnverein mit

atemberaubenden

Akrobatik-Vorführungen.

Die herzige Prinzengarde darf bei unserem Kinderfasching natürlich

nicht fehlen.

Foto: Monika Zore


IN Lei-lei

Närrische „Pointengewitter“

in Landskron und Maria Gail!

In Landskron und Maria Gail sind die Narren los! Und sie treiben es

diesmal wieder besonders bunt. Bei den Sitzungen der Landskroner

„Faschingsritter“ und der Maria Gailer Gildenakteure bleibt kein Auge

trocken. Tolle Sketches und kräftige Pointen sorgen für Heiterkeitsausbrüche

und festigen damit eindrucksvoll den Ruf unserer Stadt

als unumstrittene „Metropole der Fröhlichkeit“.

Blickfang für’s Publikum – die

orientalischen Schönheiten

der Maria Gailer Bauchtanzgruppe.

M

it ihrem gutturalem

„Aha“-Schlachtruf

stürzen sich Landskrons lustige

„Rittersleit“ auch heuer

im dritten Jahr ihres Bestehens

„runter von der Burg,

rauf auf die Bühne“, um in

sieben Sitzungen für tüchtige

Lachmuskelmassagen im

Publikum zu sorgen. Und das

kommt bei den Scherznummern

und den gekonnt dargebotenen

Musik- und Tanzeinlagen

wieder voll auf seine

Rechnung. Die Fäden der

Ritter-Sitzungen zieht wiederum

in bewährter Manier

Multitalent und Gildenmotor

„Burggraf“ Herbert Franc, der

mit Sohn René auch auf der

Bühne närrische Begabung

zeigt. Ihm zur Seite stehen

Fotos: Monika Zore

42 „Aha“-Akteure, die mit

großer Begeisterung das

mehrstündige Programm

entscheidend mittragen. So

sorgten neben „Feuerwehrmann“

Siegfried Della Schiava

(rundes Bild), und Heinz

Tscharre als „Mike Diwald“

auch die „Schweizerinnen“

Uschi Köchl und Bettina

Schedenigg für Lachstürme

im Publikum. Während Mario

Schmid die „Villacher

Bierorgel“ vorführte, konnte

Silvia Fugger ihr parodistisches

Talent unter Beweis

stellen.

„Lei-lei, Ma-Gai!“

In humorvoller

Hochform präsentiert

sich auch das

jüngste Kind unserer

heimischen

Gilden. Die 30 Leilei-Ma-Gai-Akteure

mit Regisseur Horst

Bernel, Organisatorin Rosi

Krautzer sowie Kanzler Heinz

Zitta setzen neben originellen,

mit viel Lokalkolorit garnierten

Lachnummern auch auf

Themen, die unser Land bewegen:

von der Politik über

den Euro bis zu den Events.

So weiß schon zu Beginn

Schaffnerin Elfi Kada viel über

Kärntner Politik und Prominenz

zu berichten. Die neue

Währung wird in der „Wechselstube“

www.villach.at

Alles mit

Maske!

um närrischen

Höhepunkt am Faschingssamstag,

dem 9.

Februar, lädt unsere Gilde

mit Kanzler Ing. Gernot

Bartl ganz Villach, Kaufmannschaft,

Vereine, Institutionen

und natürlich

alle Villacherinnen und

Villacher zur aktiven Teilnahme

am lustigen Faschingstreiben.

Bereits

am Vormittag startet das

Narrentreiben mit Gratisschminken

in der Innenstadt

und mit einem lustigen

Kinderprogramm auf

dem Unteren Kirchenplatz.

Ab 14 Uhr großer

Faschingsumzug von der

10.-Oktober-Straße zum

Parkhotel, Ehrentribüne

am Rathausplatz, Bahnhofstraße,

Nikolaiplatz

und Gerbergasse.

genauer unter die Lupe genommen.

Neben lustigen

Prangerreden sorgen auch

mehrere Tanznummern – so

die originelle Gilden-Bauchtanzgruppe

– für „heiße“

Stimmung.

Stadtchef-Gipfel bei der Landskroner Rittersitzung: Bürgermeister Helmut Manzenreiter und sein Klagenfurter

Amtskollege Harald Scheucher fühlten sich im Kreis der Landskroner Faschingsakteurinnen

und Faschingsakteure sichtlich wohl.

Z

Fotos: Monika Zore


IN Stadtlichter

Babsis Bastelshop

Neueröffnung von Babsi’s Bastel- und

Künstlershop: Bürgermeister Helmut

Manzenreiter gratuliert Geschäftsinhaberin

Barbara Jaggl.

Bereits seit zehn Jahren existiert der

Bastel-und Künstlershop von Barbara

Jaggl in der Klagenfurter Straße. Doch

nun hat die engagierte Unternehmerin

in der Steinwenderstraße neue Räumlichkeiten

gefunden. Auf einer Fläche

von rund 500 Quadratmetern wurden

Verkaufsbereich, Schulungs- und Sozialraum

sowie ein Atelier errichtet. Auch

die Produktpalette wurde wesentlich

erweitert. In verschiedensten Kursen

bietet Barbara Jaggl kundenspezifische

Weiterbildungsmöglichkeiten an, die

von Ton- oder Keramikbearbeitung bis

zur Herstellung von Teddybären und

Porzellanpuppen reicht.

Kunstvertraut

Viel Spaß beim „künstlerischen Vertrautmachen“

– Dr. Solveig Kulterer im

Kreise einiger Schülerhort-Kinder.

Im Rahmen des Jahresprojektes „Vertrautmachen

mit Kunst“ besuchten die

Mädchen und Buben unseres Schülerhortes

Pestalozzi die Ausstellung

„Schindluder“ in der Freihausgasse.

Gemeinsam und unter der Leitung von

Dr. Solveig Kulterer gestalteten die Jugendlichen

„Körperkleider“. Im Anschluss

an das Werken stand die Präsentation

auf dem Programm – im

Rahmen einer kleinen Modeschau

führten die Nachwuchskünstler ihre

„Kleider“ dem interessierten Publikum

vor.

Foto: Monika Zore

Akenaton

Noch bis Mittwoch, 13. Februar, ist in

der Foto-Galerie Lind die Ausstellung

von Celeste Maria Cima zu sehen. Die

junge Fotokünstlerin aus der Lombardei

hat in ihrem Studio Frauen und

Männer bemalt, dann mit starken

Scheinwerfern bestrahlt (in Ermangelung

echter Sonnenstrahlen) und dann

in harmonischen Tanzbewegungen fotografiert.

Ihre Inspiration bezog die Fotografin

vom ägyptischen Pharao Akenaton,

dem rätselhaft-mystischen Verehrer

des Sonnengestirns Aton.

Kulturstadträtin Mag. Gerda Sandriesser,

Celeste Maria Cima und Galerist

Wolfgang Bogner bei der Vernissage der

Akenaton-Ausstellung.

Spende für Minis!

Sie sind zwar erst zwischen sechs und

zehn Jahre alt, doch die Superminis des

VSV flitzen schon gekonnt über das Eis.

Damit die jungen Eishockeyspieler einmal

in die Fußstapfen ihrer großen VSV-

Idole treten können, wird unter fachkundiger

Anleitung von Nachwuchsleiter Herwig

Moser fleißig trainiert. Bürgermeister

Helmut Manzenreiter überreichte

kürzlich eine namhafte Spende an VSV-

Obmann Guiseppe Mion, die ausnahmslos

der Supermini-Mannschaft für Ausrüstung

und Dressen zugute kommt.

Eine Spende für die kleinsten Eishockeyspieler:

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

im Kreise der VSV-Super-Mini-

Mannschaft mit Betreuern und Nachwuchsleiter

Herwig Moser.

Foto: Höher

So gesehen...

Vizebürgermeister Richard Pfeiler und

Augenweide-Chef Michael Rajakowitsch

mit Tochter Flora am Arm im Kreise der

jungen Künstler der Volksschule 1.

Ein Herz für Nachwuchskünstler hat

das Optikerfachgeschäft „Augenweide“

in der Köllpassage. Im Rahmen eines

fünfteiligen Jugendprojektes zum Thema

„So gesehen“ haben zahlreiche junge

Künstler von Villacher Schulen die

Möglichkeit, ihre Arbeiten in den

Schaufenstern und Geschäftsräumen

des Geschäftes zu präsentieren. Den

Anfang machten kürzlich die Volksschüler.

Ihre Bilder sind bis 6. Februar

zu bewundern. Bei der Vernissage

zeigten sich Vizebürgermeister Richard

Pfeiler und „Augenweide“-Chef Michael

Rajakowitsch von den Werken der

Nachwuchskünstler begeistert.

In den besten Händen

Bei Hannelore Heschl sind Massagekunden

in den besten Händen.

Immer mehr Menschen entdecken die

gesundheitsfördernden Wirkungen der

verschiedenen Heilmassagen. Seit Jahresbeginn

gibt’s dafür in unserer Stadt

eine neue Topadresse: Die Heilmasseurin

und Wirbelsäulentrainerin Hannelore

Heschl eröffnete ihre Fachpraxis für Massage,

Gymnastik und Wellness in Villach,

Gartenweg 6 (hinter FRC-Möbelhaus).

Egal, ob klassische Massage, Bindegewebsmassage,

Lymphdrainage, Akupunkturmassage

oder Fußreflexzonenmassage

– bei Hannelore Heschl sind die

Kunden tatsächlich „in den besten Händen“.

Infos unter 0664 / 1908002. PR

Foto: Monika Zore


IN Leserdienst www.villach.at

Ehrenzeichen

Die Beamten der Bundespolizeidirektion

Villach,

Kontrollinspektor Wilfried

Lederer und die beiden

Gruppeninspektoren Walter

Leitgeb und Raimund

Martl, wurden mit dem

Ehrenzeichen des Landes

Kärnten ausgezeichnet.

Bürgermeister Helmut

Manzenreiter gratulierte

den Geehrten und würdigte

deren großes Engagement

im Dienste der Sicherheit.

Medizinalrat

Mit dem Berufstitel „Medizinalrat“

wurde der

Facharzt für Frauenheilkunde

und Geburtshilfe,

Dr. Wolf Arrich, ausgezeichnet.

Bürgermeister

Helmut Manzenreiter gratulierte

dem engagierten

Mediziner zu dessen ehrenvoller

Ernennung.

Frauenberatung

Peraustraße 23, Telefon

04242 / 24 609; Arbeitsund

Sozialberatung, psychologische

und juristische

Beratungen: Montag bis

Mittwoch, 8.30 bis 14.30

Uhr; Donnerstag, 8.30 bis

13 Uhr und 17 bis 20.30

Uhr; Freitag, 8.30 bis 13

Uhr und nach Vereinbarung.

– Zusätzliche Angebote:

Mediation ist ein freiwilliger

und außergerichtlicher

Weg der Konfliktlösung;

Psychotherapie. Infos:

Telefon 0 42 42 /

246 09. – Nächste kostenlose

ärztliche Beratung:

Montag, 11. Februar,

ab 17.30 Uhr nach Voranmeldung.

– Nächste

Rechtsberatung: Mittwoch,

13. Februar, ab 16 Uhr

nach Voranmeldung.

Kinderfasching

im Volkshaus Landskron

am Sonntag, 10. Februar,

14 Uhr. Eintritt: ein

Euro.

Das Radl

Das Radl, Dienstleistungs-

GmbH., ist ab sofort unter

der neuen Adresse Italiener

Straße 25, erreichbar. Tele-

Selbsthilfe

Anonyme Alkoholiker: Jeden

Montag von 19 bis 21 Uhr

im Evangelischen Pfarramt,

Hohenheimstraße 3, Villach.

– AL-ANON (Angehörige und

Freunde von Alkoholikern):

Jeden Freitag von 20 bis

21.30 Uhr im Evangelischen

Pfarramt, Hohenheimstraße

3, Villach. – SHG Morbus

Recklinghausen – nähere Informationen:

Anni Schnabl,

Telefon 0 42 42 / 31 76 43.

– NTE Nahtodeserfahrung-

SHG: Nähere Informationen:

Edeltraud Truppe, Telefon

0 42 42 / 34167. – SHG

Depressionen: Telefonische

Kontaktaufnahme erbeten:

Karin Trieb, Telefon 0 42 42/

37 5 81. – SHG Schlafapnoe/ChronischeSchlaf-

fon 0 42 42 / 26 9 54; Fax

21 58 65

Einschreibung

Die Einschreibung für den

störungen: Nähere Informationen:

Herbert Waser, Telefon

0 42 55 / 8340. – Österr.

Arbeitsgemeinschaft Zöliakie:

Informationen: Margret

Ofner, Telefon: 0 42 42 /

44 2 82. – SHG Stomaträger:

Informationen: Ferdinand

Rauter, Telefon 0 42 42/

414 32. – SHG „Out of the

dark“ – Betroffene und Angehörige

von sexuellem Missbrauch:

Freitag, 8. Februar

von 19 bis 21 Uhr im Sozial-

und Gesundheitssprengel

Villach (Untergeschoss),

Schlossgasse 6, nähere Informationen:

Hermine Reisinger,

Telefon 0 42 42 /

25 77 30. – Österr. Diabetikervereinigung:

5. Februar

um 18.30 Uhr im LKH

Villach, Thema: Blutzucker-

Pfarrkindergarten St. Nikolai

findet am Freitag, dem

15. Februar, von 8 bis

11.30 Uhr statt. Näheres

unter 0 42 42 / 242 50 15.

Selbstmessung – DGKS Maria

Prein (Diabetesberaterin

LKH Villach). – SHG Multiple

Sklerose-Patientinnen /

Angehörige: Dienstag, 5. Februar

um 19 Uhr im Gasthof

Bacher in Vassach.

Rechtsberatung

Nächste kostenlose Rechtsberatungen

der Rechtsanwaltskammer

für Kärnten

am Freitag, 1. Februar (Dr.

Wolfgang Flucher), 8. Februar

(Dr. Gerhard Gradischnig)

und am 15. Februar

(Dr. Hans Gradischnig) von

14 bis 16 Uhr im Rathauszubau,

vierter Stock, Zimmer


IN Serie

UNSERE ABTEILUNGEN IM RATHAUS

BUCHHALTUNG UND EINHEBUNG

Verwalten von Millionen Euro –

vom Budget bis Rechnungsabschluss!

Rund 550.000 Buchungen wurden im Vorjahr in der Abteilung Buchhaltung und Einhebung

durchgeführt, zirka 33.000 Überweisungen in Auftrag gegeben. Buchführung, Stadtkasse, Abgabeneinhebung,

Erstellung des Voranschlages und des Rechnungsabschlusses sind die Eckpfeiler

dieser Abteilung mit 16 Mitarbeitern um Abteilungsleiter Wolfgang Karitnig.

2400-mal Parteienverkehr

in einem

Jahr, das ist eine recht beachtliche

Menge. Alles, was

mit Ziffern, Zahlen und Geld

zu tun hat, wird in dieser Abteilung

abgewickelt. Von der

Verbuchung der Abgaben bis

zur Budgeterstellung, vom

neuen Bleistift bis zum Einsatzwagenankauf

– sämtliche

Einnahmen und Ausgaben

werden in der Buchhaltung

unserer Stadt aufgezeichnet.

Apropos Budget –

bereits im Sommer beginnen

die Vorarbeiten für den Voranschlag

des nächsten Jahres.

Rund vier Monate wird

gerechnet, kontrolliert und

verhandelt, ehe das Budget

dem Gemeinderat vorgelegt

und beschlossen werden

kann.

Elektronisch

Rund 60.000 Personenkonten

(Grund- und Hausabgaben

bis Kindergartengebühren

werden hier verbucht)

und an die 4000 Sachbuchkonten

(der diversen Abteilungen)

müssen verwaltet

werden. Wie eingangs erwähnt,

werden pro Jahr

mehr als eine halbe Million

Buchungen durchgeführt –

elektronisch, versteht sich,

denn unsere Abteilung

„Buchhaltung und Einhebung“

ist auf dem neuesten

Stand der Technik. Aus dem

jährlichen Rechnungsab-

schluss der Stadt ist nicht nur

die Finanzgebarung, sondern

auch das aktuelle Vermögen

der Stadt wie Inventar, Fahrzeuge,

Kunstwerke, ersichtlich.

Die positive Finanzlage

unserer Stadt ist auch auf die

gute Vermögensveranlagung

der Kelag-Mittel zurückzuführen.

Die Ausschüttungen

kommen verstärkt Investitionen

des Außerordentlichen

Haushaltes zugute, besonders

im Sozialbereich (Wohnbau,

Schulen, Kindergärten).

Gute Zahlungsmoral

Die Pro-Kopf-Verschuldung

der Villacher ist im Vergleich

zu anderen Städten mit 628

Euro (8640 Schilling) gering.

Tendenz fallend. Auch wird

23

den Villachern eine gute

Zahlungsmoral bestätigt. Im

Vorjahr mussten um 1000

Mahnschreiben weniger verschickt

werden, als im Jahr

2000. Von 10.500 Mahnungen

endeten 2400 in

Mahnklagen und Exekutionen.

Mit großer Akribie

Seit mehreren Wochen laufen

in der Abteilung Buchhaltung

und Einhebung die

Computer auf Hochtouren –

zum Jahreswechsel musste

nicht nur die Währungsumstellung

bewältigt werden,

sondern auch an der Erstellung

des Rechnungsabschlusses

wird intensiv und

mit großer Akribie gearbeitet.

Von links – erste Reihe (vorne): Ernst Görtschacher, Gudrun Potisk, Michaela Gfrerer, Abteilungsleiter Wolfgang Karitnig. Zweite Reihe: Helene

Lauritsch, Margit Konetschnig, Birgit Koroschitz, Margit Maier, Helmut Koban, Ernst Gruzei. Dritte Reihe: Elisabeth Frühstück, Helmut Urschitz,

Beate Rosenzopf und Sibylle Zechner. Walter Klobschauer, Edith Urschitz und Anita Leitner gehören ebenfalls zum Team.

Foto: Höher


IN Chronik www.villach.at

Ruhiges Jahr für die Wasserrettung!

„Die Wasserrettung ist ein wesentlicher Bestandteil unserer städtischen Hilfsorganisationen,

die im Sinne der Menschlichkeit aufopfernde und freiwillige Leistungen vollbringen“, lobte

Gemeinderat Günther Krainer in Vertretung unseres Bürgermeisters die Tätigkeit unserer

Wasserretter kürzlich im Rahmen ihrer Jahresversammlung.

Z

um Glück verlief das

abgelaufene Einsatzjahr

relativ ruhig. Es kam zwar

zu keinen Personen- oder Totbergungen,

dennoch mussten

die Wasserretter rund um Einsatzstellenleiter

Wolfgang Rainer

gleich zu 320 Erste-Hilfe-

Leistungen ausrücken. Darüber

hinaus wurden fünf Sachund

Bootsbergungen durchgeführt.

Sämtliche Badeseen

in unserer Stadt gilt es, vor

allem während der Sommermonate,

zu überwachen.

Rund 230.000 Erholungsuchende

tummeln sich im

Sommer in unseren Strand-

20

Vor Jahren

Februar 1982

Die 1910 fertiggestellte

denkmalgeschützte Volksschule

Lind erstrahlt in neuem

Glanz. Mit einem Kostenaufwand

von rund sieben

Millionen Schilling wurden

Fassaden, Fenstern und

bädern. Doch wer glaubt, die

Wasserrettung sei nur im

Sommer im Einsatz, der irrt.

Auch bei gefrorenem Wasser

behalten die Retter die Übersicht.

„Es gibt immer wieder

zu leichtsinnige Eisläufer, die

sich zu früh aufs Eis wagen“,

ärgert sich Rainer.

7578 Stunden!

Die stets einsatzbereiten

Wasserretter in unserer Stadt

leisteten im abgelaufenen

Jahr 7578 freiwillige Dienststunden.

Ein Großteil der Arbeit

konzentriert sich neben

der umfangreichen Überwachungstätigkeit

ganz beson-

Dacheindeckung erneuert. –

Nach umfangreichen Vorarbeiten

ist der Flächenwidmungsplan

neu erstellt worden

und liegt zur öffentlichen

Einsichtnahme auf.

ders auf die Schwimmausbildung.

Insgesamt besuchten

234 Schwimmer das breite

Ausbildungsprogramm. Im

Zuge der Jahresversammlung

unserer Wasserrettung im

Gasthof Kramer wurden als

kleines Dankeschön wieder

zahlreiche langjährige und

verdienstvolle Mitglieder ge-

Ruhiges Einsatzjahr unserer Wasserrettung: Von links Gemeinderat

Günther Krainer, Wolfgang Rainer, Leiter der Villacher Wasserrettung

und Bezirksfeuerwehrkommandant Ferdinand Ettl.

Foto: Oskar Höher


IN Chronik

Stimmgewaltige Männer

unter zarter Frauenhand

Mit ihrem homogenen Chorklang zählt die 1945

gegründete Sängerrunde St. Michael zu den

musikalischen Aushängeschildern unserer

Stadt. Seit fünf Jahren leitet Karin Pettauer mit

sicherem Gespür die musikalischen Geschicke

des bekannten heimischen Männerchores.

W

ährend viele Männerchöre

unseres Landes

an chronischem Nachwuchsmangel

leiden, konnte Obmann

Anton Wucherer bei der

kürzlich im vereinseigenen

Sängerheim abgehaltenen

Jahresversammlung mit berechtigtem

Stolz auf vier jugendliche

Neuzugänge verweisen.

Mit über 30 Einsätzen

sowie einer gelungenen

CD-Produktion konnte die

Sängerrunde wiederum auf ein

aktives Vereinsjahr zurückblicken.

Mit der Organisation

von Ausflügen, Eisstock- und

Kegelturnieren sowie privaten

Feiern im Sängerheim wird

auch der Kameradschaftspflege

großes Augenmerk beigemessen.

Auch in diesem

Jahr – so Obmann Anton Wucherer

– sind wiederum eine

Reihe interessanter Aktivitäten

geplant. Der Bezirksobmann

des Kärntner Sängerbundes,

Ing. Friedrich Kofler,

konnte Eduard Filipitsch für

30-jährige Sängertreue mit

dem goldenen Ehrenzeichen

auszeichnen. Das silberne Ehrenzeichen

für 20 Jahre im

Dienste des Liedes nahmen

Erwin Unterköfler und Anton

Wucherer in Empfang. Hans

Kuchling und Herwig Frohnwieser

wurden für zehnjährige

Sangestätigkeit mit dem

Ehrenzeichen in Bronze ausgezeichnet.

Mit der Übergabe

des Reinerlöses der

Adventveranstaltungen in

Höhe von 10.000 Schilling

(726,73 Euro) an das im Vorjahr

als Folge eines schweren

Arbeitsunfalles beinamputierte

Vereinsmitglied Herbert

Koller setzte der Chor ein

berührendes Zeichen gelebter

Sängerkameradschaft.

Beratungsstelle

In der Beratungsstelle für

Angehörige psychisch Erkrankter,

Schlossgasse 6,

finden jeden Donnerstag

von 16 bis 18 Uhr Sprechstunden

statt. Infos: Telefon

0 42 42 / 54 3 12.

Von links Chorleiterin Karin Pettauer, Eduard Filipitsch (30 Jahre

Vereinsmitglied), Herbert Koller, Gauobmann Ing. Friedrich

Kofler, Obmann Anton Wucherer (20 Jahre) und Obmannstellvertreter

Erwin Unterköfler (20 Jahre).

Foto: Monika Zore

Von links Ing. Sepp Prugger (Obmann der Kärntner Landsmannschaft),

Vizebürgermeister Richard Pfeiler, Volkstänzerin Birgit

Liebert und Obmann Richard Ache.

Kompetente Sendboten

heimischer Volkskultur!

Die Volkstanzgruppe und Kindervolkstanzgruppe

Villach zählen zu den wichtigen Säulen

unserer heimischen Volkskultur. Bei der

kürzlich abgehaltenen Jahresversammlung

wurden die Weichen für die Zukunft gestellt.

A

uch im abgelaufenen

Jahr absolvierten die

beiden Gruppen wieder zahlreiche

Auftritte im In- und

Ausland. Den Höhepunkt bildete

eine Reise nach Tamira

(Portugal), wo die Volkstanzgruppe

mit großem Erfolg

an einem internationalen

Folklorefestival teilnahm.

Im kommenden Jahr, so Obmann

Richard Ache,wird die

Gruppe einer Einladung nach

Irland Folge leisten. Einen

Schwerpunkt bildet auch die

Nachwuchsarbeit. Tänzerinnen,

Tänzer, aber auch Musikanten

sind herzlich willkommen.

Die Volkstanzgruppe

probt jeden Montag

um 20 Uhr im Volkshaus

Völkendorf. Die Kinder treffen

sich donnerstags ab 18

Uhr ebenfalls im Volkshaus

Völkendorf. Bei der Neuwahl

wurde Richard Ache als

Obmann bestätigt. Obmannstellvertreter

ist Martin Lauchart,

Tanzleiter Karl Moser.

Leiterin der Kindervolkstanzgruppe:

Sabine Hausmann.

Dank für Spende

Anni und Werner Hanser-

Faleskini aus der Schweiz

haben uns eine Spende als

Beitrag zu den Portospesen

übermittelt.

Mutterberatungen

4. Februar, 14 bis 15 Uhr: Kindergarten Fellach. – 5. Februar,

14 bis 15 Uhr: Volksschule Auen. – 6. Februar, 15

bis 16 Uhr: Rathaus. – 7. Februar, 14 bis 15.30 Uhr: Kindergarten

Landskron mit Impfmöglichkeit. 13. Februar,

14 bis 16 Uhr: Rathaus. – Jeden Donnerstag findet in der

Zeit von 15 bis 17 Uhr im Rathaus, erster Stock, Zimmer

106, eine Stillberatung statt.

Foto: Monika Zore


IN Kommunales www.villach.at

Gemeinderat fordert vom Land eine

wirksame Beschäftigungsoffensive!

Die Gemeinderatssitzung am 9. Jänner unter Vorsitz von Bürgermeister Helmut Manzenreiter

umfasste lediglich drei Tagesordnungspunkte. Schwerpunktthema war dabei auch eine SPÖ-

Resolution an den Landeshauptmann, mit einer öffentlichen Beschäftigungsoffensive der Rekordarbeitslosigkeit

in Kärnten zu begegnen.

D

er Antrag wurde von

Sozialdemokraten,

Volkspartei und VIG als

„Dringlich“ eingestuft. Demnach

fordert unser Gemeinderat

Landeshauptmann Dr.

Jörg Haider und damit das

Land Kärnten auf, mit einer

neuen Kärntner Beschäftigungsoffensive

den dramatisch

steigenden Arbeitslosenzahlen

wirksam entgegen

zu treten.

Die Hälfte arbeitslos

„Es ist besorgniserregend,

dass derzeit in Österreich die

Hälfte der Bauarbeiter arbeitslos

ist. Es ist höchste

Zeit, dass am Nulldefizit

nicht mehr länger festgehalten

wird. In wirtschaftlich

schwächeren Zeiten ist es

notwendig, dass Impulse gesetzt

werden – so wie es die

Stadt Villach mit ihrem erweitertenInvestitionshaushalt

macht“, erklärte Gemeinderat

Günther Goach

(SPÖ).

Hausgemacht

In der Resolution wird festgehalten,

dass die Gründe für

die triste Beschäftigungssituation

nicht nur in der allgemeinen

Wirtschaftslage zu

suchen sind, sondern in

Kärnten auch hausgemacht

sind. Beispielhaft wurden

Abbrennen verboten!

L

aut Tierartenschutzverordnung

des Kärntner

Naturschutzrechtes ist das

Abbrennen der Bodenvegetation

und der Bodendecke

auf Wiesen, Feldrainen, ungenütztem

Gelände und

Hängen sowie Hecken im gesamten

Landesgebiet in der

Zeit von 15. Februar bis 15.

September eines jeden Jahres

verboten. Durch das Abbrennen

der Bodendecke

werden einerseits der Nährstoffhaushalt

der Pflanzen

durch die Auswaschung der

illacherinnen und Villacher,

die ihr ausgedientes

Fahrzeug entsorgen wollen,

können dies im Magistrat

Villach, Natur- und Umweltschutz,

Rathaus, 3. Stock,

Zimmer 333, zur Entsorgung

Asche negativ beeinflusst

und andererseits die Bodenlebewesen

und die überwinternden

Tiere, verschiedene

Insektenarten, aber auch

Amphibien oder Reptilien,

getötet. Eine mechanische

Pflege, in Form von Mähen

oder Beweidung durch Tiere,

ist dem schädigenden Abbrennen

vorzuziehen. Liegenschaftseigentümerwerden

ersucht, diese Bestimmungen

im Sinne des Naturund

Umweltschutzes unbedingt

zu beachten.

Autowrackbeseitigung

V

anmelden. Den Typenschein

(falls noch vorhanden) bitte

mitbringen! Die Entsorgung

erfolgt dann innerhalb einer

Woche. Die Kosten betragen

71,50 Euro pro Autowrack

und sind bar zu entrichten.

dafür die Kürzung öffentlicher

Subventionen, das Aushungern

des sozialen Wohnbaus

und eine generell investorenfeindliches

Klima in

Kärnten genannt. Wurde Ende

Dezember eine österreichweite

Arbeitsloserate

von acht Prozent registriert,

so lag sie in Kärnten gleich

um fast drei Prozent darüber,

nämlich bei 10,9 Prozent.

Gefordert wird unter anderem

mehr Geld für den sozialen

Wohnbau, vor allem

für Projekte im Kärntner Zentralraum

Klagenfurt und Villach;

von Wohnbauvereinigungen

eingereichte, baufer-

nsere Stadt trauert um

Justus Pacher. Der bekannte

Bäcker- und Müllermeister

aus der Oberen

Fellach – er war auch langjähriges

Vorstandsmitglied

der Altgemeinde Fellach

und später ÖVP-Gemeinderat

in unserer Stadt – ist am

8. Jänner unerwartet im

82. Lebensjahr verstorben.

Nach seiner Heimkehr aus

dem Kriegseinsatz übernahm

der ausgebildete

Kaufmann den elterlichen

Betrieb, nachdem sein als

Betriebsnachfolger vorgesehener

älterer Bruder im

Zweiten Weltkrieg gefallen

war. Er erlernte das Müllerhandwerk

und legte 1954

die Meisterprüfung ab. Der

Verstorbene – er ist der Vater

von Wirtschkammerpräsident

Franz Pacher –

hatte sich im Wirtschafts-

tige Projekte könnten vorgezogen

werden.

Volksbegehren

Der Gemeinderat war von

den Freiheitlichen initiiert

worden („Resolution für ein

atomfreies Europa“). Ihr Antrag,

der von Sozialdemokraten,

Volkspartei und VIG

abgelehnt wurde, war jedoch

nicht beschlussfähig, so dass

es zu Unterbrechungen kam.

Der gemeinsam eingebrachte

Abänderungsantrag „Ja für

ein atomfreies Europa, nein

zu einem Scheinvolksbegehren

gegen Temelin“ wurde

von SPÖ, ÖVP und VIG beschlossen.

Justus Pacher verstorben

U

leben,

im Bereich

des Feuerwehrwesens

und als

Justus Pacher

Kommunalpolitiker

große Verdienste

erworben. Justus Pacher

hatte noch bis zu seinem

überraschenden Ableben

aktiven Anteil am Betriebsgeschehen

genommen. In

einem Kondolenzschreiben

sprach Bürgermeister Helmut

Manzenreiter den Angehörigen

namens unserer

Stadt und auch in persönlichem

Namen sein tiefstes

Mitgefühl aus. Justus Pacher

wurde unter großer Anteilnahme

der Bevölkerung

am Friedhof St. Martin zur

letzten Ruhe gebettet.


IN Wirtschaft

Auch das Hotel „City“

ist jetzt in Frauenhand!

Karin Stricker, bekannt als Pächterin des

„Gasthauses Krapfenbacher“, ist seit kurzem

Besitzerin des traditionellen Hotels „City“ am

Bahnhofsplatz. Das traditionsreiche 68-Zimmer-Hotel

der Vier-Sterne-Kategorie will in

Zukunft vermehrt auf Geschäftsreisende und

Kongressgäste setzen.

M

it Karin Stricker als

neuer Chefin des Villacher

Traditionshotels „City“

hat die Beherbergungsgastronomie

weitere weibliche

Verstärkung bekommen. Bekanntlich

werden fünf der

sieben wichtigsten Stadthotels

in unserer Stadt von Frauen

gemanagt. Stricker, die

sich in unserer Stadt bereits

als Pächterin des Gasthauses

„Krapfenbacher“ einen Namen

gemacht und das Hotel

„City“ bereits in den vergangenen

Jahren als Direktorin

geführt hat, erwarb den gesamten

sechsstöckigen Gebäudekomplex

inklusive den

Intersport-Räumlichkeiten

und mehrerer weiterer leerstehender

Flächen. „Geschäftsreisende,Kongressgäste

und internationale

Gruppen sind unsere wichtigsten

Gäste“, erklärt die Ho-

telbesitzerin,

die

in Hinkunft

n o c h

mehr als

bisher

auf diese

Zielgrup-

Karin Strickner pe setzen

will. Im

Rahmen der feierlichen Eröffnung,

bei der Pfarrer Siegfried

Kutta die Segnung des Gebäudes

vornahm, unterstrich

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

die große Bedeutung

des Traditionshotels

für unsere Innenstadt und

wünschte der neuen Besitzerin

eine wirtschaftlich erfolgreiche

Zukunft. Das 68-Zimmer-Hotel

der Vier-Sterne-

Kategorie wurde im Jahre

1965 von der Versicherung

„Wiener Verein“ errichtet.

Lachen: Die VIFAZ ist da!

D

ie jüngste VIFAZ-Lachnummer

lässt auch

heuer wieder nichts und niemanden

aus, politisiert,

zieht alles was in unserer

Stadt Rang und Namen hat

durch den Kakao und ist ein

gelungenes, lachmuskelstrapazierendesSammelwerk

an Pointen. Eine Kostprobe:

Rennfahrer Michael

Schumacher zur Euro-Umstellung:

„Einfach toll dieser

Euro! Wo ich früher in Monza

die Runde mit 1.24,628

rekordisierte, liegt sie nun

mit 0,0905 in der Tabelle.

Das ist absoluter Weltrekord.“

Oder der „Opernführer

der Nation“ Dr. Marcel

Prawy: „Wenn das Richard

Tauber noch erlebt hätte.

Ich mit 80 plus bin bei dieser

glorreichen Umrechnung

knapp sechs! Und so fühle

ich mich auch.“

Von rechts Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Herbert Petschar,

Heinrich Kassin, Wirtschaftshof-Abteilungsleiter Ing. Peter Winkler

und Vizebürgermeister Richard Pfeiler.

Täglicher Einsatz gegen

rutschige Straßen!

Im heurigen Winter gab es bisher zwar kaum

Schnee, dafür aber sehr viel Glatteis. Die 120

Mitarbeiter unseres Wirtschaftshofes hatten

alle Hände voll zu tun, um die Verkehrswege

immer sicher und rutschfest zu halten.

Z

war mussten die

Räumfahrzeuge bisher

erst wenige Male zur

Schneeräumung ausrücken,

dennoch musste in diesem

überaus kalten Winter bereits

die dreifache Menge an

Streusalz verwendet werden,

um unsere Straßen rutschsicher

zu machen. Zu den

zwölf eigenen Räum- und

Streufahrzeugen stehen –

wenn notwendig – noch weitere

25 Privatpersonen mit

eigenem Gerät zur Straßenräumung

zur Verfügung.

Wichtig für die Mitarbeiter

unseres Wirtschaftshofes ist

auch ein ständiger „Draht“ zu

den Meteorologen. „Ein Adriatief

mit größeren Schneemengen

ist jederzeit noch zu

erwarten“, erklärt der Leiter

des Wirtschaftshofes, Ing.

Peter Winkler. Kürzlich lud

Bürgermeister Helmut Man-

zenreiter alle Mitarbeiter unseres

Wirtschaftshofes zur

traditionellen Jahresabschlussfeier

und dankte allen

Beschäftigten für ihren unermüdlichen

Einsatz im Dienste

der Bürger. Im Zuge dieser

Feier wurden auch die neuen

Mannschafts- und Umkleideräume

sowie die neuen

Sanitäranlagen am Gelände

unseres Wirtschaftshofes

ihrer Bestimmung

übergeben.

HS 2 dankt!

Die Schulleitung und die

zuständigen Lehrkräfte der

HS 2 Villach Lind bedanken

sich bei der Firma

McDonald’s Villach und

bei der Leitung der Warmbad-Villach-Erlebnistherme

für zur Verfügung gestellte

Gutscheine, die als Anerkennung

für die ehrenamtliche

Tätigkeit im ersten

Schulhalbjahr an die

Schülerlotsen ausgehändigt

werden konnten.


IN Wirtschaft www.villach.at

Rappold-Winterthur schreibt seit

125 Jahren Erfolgsgeschichte!

Trotz konjunkturbedingter Einbrüche, vor allem im Bereich der Fahrzeugindustrie,

konnte die Rappold-Winterthur-Gruppe mit Sitz in unserer

Stadt sowie weiteren Produktionsstätten in der Schweiz und in

Schweden den Vorjahresumsatz um 16 Prozent auf 1,1 Milliarden Schilling

(rund 85 Millionen Euro) steigern. Auch für das laufende Jahr rechnet

der heimische Vorzeigebetrieb mit einem neuerlichen Umsatzplus.

D

erzeit beschäftigt der

Rappold-Winterthur-

Gruppe rund 650 Mitarbeiter,

davon 350 am Hauptstandort

Villach. „Wir sind

heute weltweiter Marktführer

in der Produktion technisch

schwieriger Nischenprodukte,

so etwa im Bereich der

Getriebetechnologie, in der

Fahrzeugindustrie, bei der

Herstellung von Präzisionsgewinden

oder im Bereich

der Flugzeug- und Gasturbinenerzeugung“,

zeigt sich Firmenchef

Dipl.-Ing. Dr. Edgar

Rappold stolz über die erfolgreiche

Positionierung am

Weltmarkt.

Produktpalette

Die gesamte Produktpalette

an Schleifmitteln wird am

Standort Villach auf vier unterschiedlicheProduktionslinien

gefertigt. Diese wiederum

sind nach Bindungssystemen

und Kornarten unterteilt.

Schwerpunkt dabei ist

die Keramik- und Bakelitproduktion.

Die Diamant- sowie

die aufwändige Gussfertigung

sind Produktionslinien

für Spezial- und Sonderschleifmittel.

Expansionskurs

Im Rahmen eines Betriebsbesuches

konnte sich eine

Delegation unserer Stadtverwaltung

mit Bürgermeister

Helmut Manzenreiter, Vizebürgermeister

Richard Pfeiler

und Magistratsdirektor Dr.

Hans Mainhart an der Spitze,

von der zukunftsorientierten

Unternehmensstrategie

überzeugen. „Bei unseren

Besuchen werden wir stets

mit positiven Nachrichten

konfrontiert“, freute sich Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

über den erfolgreich

eingeschlagenen Expansionskurs

des heimischen

Paradeunternehmens, das

80 Prozent der hochwertigen

Produkte weltweit in über 90

Länder exportiert. Diese erfolgreiche

Entwicklung – so

Änderung!

Wechsel der Gewerbeberechtigung:

Mit 16. Jänner

ist die Berechtigung

für die Ausübung des

Rauchfangkehrer-Handwerkes

für die Firma Dietfried

Lenk erloschen. Mit

gleichem Datum wurde

Franz Steiner vom Magistrat

Villach die Gewerbeberechtigung

verliehen.

Der Standort des Betriebes

(Klagenfurter Straße

32) ist gleichgeblieben.

Manzenreiter – ist auch auf

die klare Schwerpunktsetzung

unserer Stadt auf zukunftsgerichtetehochtechnologischeEntwicklungsund

Produktionsfelder zurückzuführen.

Besichtigung der Produktionsanlagen. Von links Mitarbeiter Harald Zachoretz, Firmenchef Dipl.-Ing.

Dr. Edgar Rappold, Vizebürgermeister Richard Pfeiler und Bürgermeister Helmut Manzenreiter.

Foto: Monika Zore


IN Stadtlichter

Traditionsfeier

Auf dem Bild von links Vizeleutnant Hermann

Kothmaier, Oberst Gerhard Mereiter,

Bürgermeister Helmut Manzenreiter,

Michael Weizel, Stadtrat Walter

Ladstätter und Pater Markus Mairinger.

Gemeinsam mit den Traditionsträgern

des Infanterieregimentes 7 fanden sich

die Pioniere des Kameradschaftsbundes

Villach in der Unteroffiziersmesse

der Rohrkaserne zu einem gemütlichen

Jahresausklang ein, dem als Ehrengäste

auch Bürgermeister Helmut Manzenreiter

und Stadtrat Walter Ladstätter

beiwohnten. An der Feier nahmen

auch ÖKB-Abordnungen aus der Steiermark,Bad

Bleiberg und aus St. Leonhard-Siebenbrünn

sowie stellvertretender

Garnisonskommandant Edmund

Wolf mit Offizieren der Kaserne teil.

Der ehemalige ÖKB-Obmann Franz

Kleindienst wurde mit dem Goldenen

Ehrenkreuz ausgezeichnet.

„Liedtherapie“

Spendenübergabe in der LKH-Kinderabteilung:

Von links Kassier Manfred

Hauser, Primarius Dr. Karl Pallasmann

und Obmann Gerhard Schranzer.

Freude in der Kinderabteilung unseres

Landeskrankenhauses! Kürzlich übergab

eine Delegation des Polizeichores

Villach dem Vorstand der Kinderabteilung,

Primarius Dr. Karl Pallasmann, einen

Scheck im Wert von 10.000 Schilling

(726,72 Euro). Es war dies der vom

Chor aufgestockte Reinerlös des diesjährigen

in der Heiligenkreuzkirche veranstalteten

traditionellen Adventkonzertes

unserer rührigen Polizeisänger.

Foto: Wiedermann

Wien-Konzert

Konzerte mit Kärntner Chören erfreuen

sich in der Bundeshauptstadt großer

Beliebtheit. Auf Einladung des örtlichen

Pfarrkirchenrates gestaltete kürzlich die

Singgemeinschaft „Bergfreunde“ in der

modernen Kirche der Pfarre „Am

Schöpfwerk“ im 12. Wiener Gemeindebezirk

ein begeistert aufgenommenes

Kirchenkonzert. Neben dem Villacher

Chor unter Siegfried Jop wirkten

weiters ein Wiener Kammermusikensemble

und Marietta Kellermann als

Sprecherin mit.

Die Singgemeischaft „Bergfreunde“

erfreute kürzlich das Wiener Publikum

bei einem Konzert in der Pfarrkirche

„Am Schöpfwerk“.

Neue Küche

Über eine neue Küche können sich die

Klienten der Arge Sozial freuen. Möglich

gemacht hat das die Firma SEZ, die

einen von den Mitarbeitern gespendeten

Geldbetrag kräftig aufgestockt hat.

Nun kann die alte Küche ausgebaut und

erweitert werden. Durch den Zuwachs

von Klienten um 23 Prozent war die alte

Ausstattung des Küchenbereiches

nicht mehr ausreichend. Zusätzliche Investitionen

und Projekte können durch

die Subventionen nicht finanziert werden,

daher sind Spenden für die Arge

Sozial sehr wichtig.

Von links Elfriede Pirker, SEZ-Finanzchefin

Sabinge Kampitsch, Georg Krammer

und Obfrau Elborg Tobeitz.

Foto: KK

Fischspezialitäten

Neue, mediterrane Küchenlinie im Romantik-Hotel

Post: Von links Vizebürgermeister

Richard Pfeiler, Sous Chefin

Maria Struck, Küchenchef Daniel Lauritsch

und Hoteldirektor Peter Kreibisch.

Heuer feiert das Romantikhotel Post am

Hauptplatz sein 500-jähriges Bestehen.

Als Auftakt zu den umfangreichen Feierlichkeiten

im Jubiläumsjahr lud das

Villacher Hotel kürzlich zur Präsentation

der neuen Küchenlinie. Neben traditionellen

Gerichten wird das kulinarische

Angebot nunmehr mit Fischspezialitäten

aus dem Alpen-Adria-Raum ergänzt.

„Damit wird die Küchenphilosophie des

legendären Villacher Lokales ,Tratteria-

Adriatico‘ weitergeführt“, freut sich Direktor

Peter Kreibich, der sich die Dienste

der ehemaligen „Trattoria“-Küchenchefin

Maria Struck sicherte.

Neue Instrumente

Heimleiterin Marianne Pförtner, Heimbewohnerin,

Sybille Smolak, Mag. Werner

Plasounig und Dr. Gerhard Ertl.

Freude in der Stiftung De la Tour! Bereits

seit 13 Jahren betreut die Villacher

Pädagogin Sybille Smolak mit

großem Idealismus 13 behinderte Frauen

im „Lindenschlössl“ der Stiftung De

la Tour in Treffen. Über ihre Initiative

stellte kürzlich der geschäftspolitische

Beirat der Kärntner Sparkasse Villach

eine Spende von 10.000 Schilling für

den Ankauf neuer Instrumente zur Verfügung.

Die Übergabe der Instrumente

erfolgte im Rahmen einer kleinen

Feier.

Foto:

Foto: Monika Zore


IN

Leserservice

Stadt Villach – Bäder

Ausschreibung

Verpachtung Strandbad- und Buffetbetrieb

Die Stadt Villach schreibt die gesamtheitliche Verpachtung

des Strandbades Drobollach am Faaker

See einschließlich des Gastronomiebetriebes

ab der Saison 2002 aus. Das Strandbad hat eine Besucherkapazität

von rund 1000 Personen. Die Gebäude

wurden in den letzten Jahren renoviert. Die

Räumlichkeiten umfassen Flächen für ein Buffet,

Ausgabe, Küche von insgesamt ca. 68 m 2 , Lagerraum

ca. 25 m 2 und Terrasse von ca. 100 m 2 . Die

Einrichtung ist teilweise im Eigentum der Stadt und

kann übernommen werden.

Der Betrieb ist jährlich zumindest vom 2. Mai bis

30. September offen zu halten. Im Strandbad befindet

sich mit 102 m eine der längsten Wasserrutschen

Kärntens. Die Ausschreibungsunterlagen sind ab

sofort bei der Stadt Villach, Städtische Bäder, Klagenfurterstraße

68, 9500 Villach, Herrn Geschäftsführer

Manfred Lepuschitz, Telefon (0 42 42) 205-

62 10, Fax (0 42 42) 205-62 99 oder per E-Mail:

manfred.lepuschitz@villach.at anzufordern. Eine

Besichtigung der Betriebsstätte ist nach telefonischer

Vereinbarung möglich. Die Angebote und entsprechenden

Nachweise sind bis längstens Montag,

den 18. Februar 2002, 16 Uhr bei der ausschreibenden

Abteilung abzugeben.

Trinkwasserinformation

D

ie Untersuchung für

Nitrat (NO3) erfolgte

nach den lebensmittelrechtlichen

Vorschriften des BG-

Bl. 235/1998, bzw. dem

BGBl. 304/2001 durch die

Bundesstaatliche bakteriologisch-serologischeUntersuchungsanstalt

Klagenfurt.

Die Untersuchung für die

Pestizide erfolgte: bei der

Barbaraquelle nach den

lebensmittelrechtlichen Vorschriften

des BGBl. 235/

19?? durch die BundesstaatlichebakteriologischserologischeUntersuchungsanstalt

Klagenfurt

(Probenahmedatum: 6. 6.

2001); bei der Unionquelle

und dem Brunnen Urlaken

nach den lebensmittelrechtlichen

Vorschriften des BG-

Bl. 235/1998 durch das In-

stitut für Umwelttechnik in

Graz (Probeentnahmedatum:

9. 5. 2000). Die Angabe

der Härte erfolgte entsprechend

dem Chemikaliengesetz,

BGBl. 53/1997.

Die Analysen und genauen

Erhebungen erfolgten durch

die Bundesstaatliche bakteriologisch-serologischeUntersuchungsanstaltKlagenfurt.

Entsprechend der Trinkwasserverordnung-TWV, BGBl. 304/2001 werden die Analyseergebnisse

folgender Parameter bekanntgegeben:

Parameter

Nitrat (NO3)

Pestizide

Gesamthärte

Einheit

mg/l

ug/l

°dH

ZHK

50

0,5

-

Analysedatum

2001

2000/2001

2001

Unionquelle

3,0 – 3,8

Analyseergebnis

Pestizide im untersuchten Umfang nicht bestimmbar

8,01 – 9,97

Brunnen

Urlaken

8,1 – 10,4

13,66 – 15,23

Barbaraquelle

1,3

12,15

www.villach.at

Unvergängliche Melodien

zum Faschingsausklang

Der Villacher Musikverein lädt auch heuer wieder

zum traditionellen Rosenmontagskonzert am 11.

Februar, 19.30 Uhr, in das Congress Center.

S

chon

seit

vielen Jahren

zählt das

vom VillacherSinfonierorchester

unter seinem

Dirigenten

Ute Gfrerer

Hans Schamberger zum Faschingsausklang

gestaltete

Konzert zu den herausragenden

gesellschaftlichen Ereignissen

in unserer Stadt.

Als Solistin konnte diesmal

die bekannte Kärntner Sopranistin

Uta Gfrerer gewonnen

werden, die in den letzten

Jahren zu einem gefeierten

Gesangsstar auf den internationalen

Bühnen avancierte.

Auf dem Programm

stehen Arien, Lieder und instrumentale

Highlights aus

Opern von Rossini, Puccini,

Ponichielli und Mascagni

sowie Kompositionen von

Arditi, Johann und Josef

Strauß, Künneke und Millöcker.

Karten im Villacher

Kartenbüro, Telefon 0 42 42/

27 3 41.

Soul & Funk

Dienstag, 12. Februar,

21.30 Uhr: PeeWee Ellis

Group feat.Fred Wesley

(USA) – „GROOve2moVE“

– Gospel, Soul & Funk mit

den legendären Bläsern

von James Brown – im

Parkhotel.

Fasching

Samstag, 9. Februar: Faschingssamstag

in Villach

– ganz Villach kommt mit

Maske! 15 Uhr: „Prinzen-

Gschnas“ im Parkhotel. –

Sonntag, 10. Februar, 14

Uhr: Kinderfaschingssitzung

der Faschingsgilde

Landskron im Volkshaus .


IN Kultur

„Neues aus Alt-Villach“:

38. Museumsjahrbuch liegt auf!

Villachs Gedächtnis, das Stadtmuseum in der Widmanngasse mit seinen

reichhaltigen Sammlungen für Geschichte, Archäologie, Kunst

und Kultur, hat das 38. Jahrbuch aufgelegt: „Neues aus Alt-Villach

enthält neuerlich ein vielfältiges Spektrum wissenschaftlicher Beiträge

aus dem Bereich der Archäologie, der Kunstgeschichte und der Geschichte

des Villacher Raumes.

U

nter anderem geben

Kurt Karpf und Claus

Vetterling einen Zwischenbericht

über die bisher gewonnenen

Erkenntnisse aus der

archäologischen Untersuchung

der einstigen Villacher

Burg, die die Stadt im Hinblick

auf die bevorstehende

Renovierung dieses Gebäudes

ermöglicht und finanziert

hat. Zu den wesentlichen

„Neuigkeiten“ zählt die Tatsache,

dass die Burganlage

an der heutigen Stelle nicht

wie bisher vermutet im 13.,

sondern bereits im 11. Jahrhundert

entstanden ist. Leonore

Lukeschitsch, die sich

seit Jahren intensiv mit dem

Schaffen des Villacher Malers

Arnold Clementschitsch

Thema im neuen Museumsjahrbuch:

der „Maler-Kasten“

des Anton Clementschitsch.

befasst, behandelt die Entstehungsgeschichte

und

kunstgeschichtliche Würdigung

jenes bemalten Atelierkastens,

der im Vorjahr

von unserer Stadt für das

Museum gekauft wurde. Die

Universitätsprofessoren Gernot

Piccottini, Franz Nikolasch

und Janze Höfler gehören

ebenso zu den Jahrbuchautoren

wie die Altmeister

der Villacher Geschichtsforschung,

Wilhelm Neumann,

Robert Kugler, Dr. August

Walzl oder Werner Watzenig.

Das 38. Museumsjahrbuch

„Neues aus Alt-Villach“ (174

Seiten, zahlreiche Abbildungen)

ist ab sofort um 10,90

Euro (150 Schilling) im

Stadtmuseum, Widmanngasse,

erhältlich.

tadt, Land und Leben

finden in dem vom Literaturkreis

Villach des Kärntner

Bildungswerkes und dem

Hermagoras-Verlag Klagenfurt

mit finanzieller Unterstützung

unserer Stadt aufgelegten

Druckwerk eine von 22 Autoren

gestaltete vielfältig-kreative

Plattform. Das Buch erbringt

den Beweis dafür. „Villach

– ein Wort wert“ (276

Seiten, gebunden, 18 Euro).

Fred Winkler geht in seiner

Gedichtesammlung „Kärntner

Fredl“ dem Gefühl nach.

Winkler: „Wer ich bin, weiß

ich, aber was ich bin, ist nicht

so sicher. Manche sagen, ich

sei ein Genie, andere wieder-

Kulturtermine

Freitag, 1. Februar, 20 Uhr:

Faschingssitzung der Faschingsgilde

Landskron im

Volkshaus Landskron; 20

Uhr: Helmut Lotti – Konzert

in der Stadthalle Villach;

Karten im Villacher Kartenbüro,

Telefon 0 42 42 /

27341. – Samstag, 2. Februar,

20 Uhr: Faschingssitzung

der Faschingsgilde

Landskron im Volkshaus

Landskron. – 20.30 Uhr:

55. Polizeiball im Parkhotel.

– Dienstag, 5. Februar,

17.30 Uhr: Modepräsentation

der HBLA im Parkhotel

Villach; 20 Uhr: Das

Palastorchester mit seinem

Sänger Max Raabe. – Donnerstag,

7. Februar, 17.30

Uhr: Modepräsentation der

HBLA im Parkhotel Villach.

– Montag, 11. Februar,

19.30 Uhr: Rosenmontagskonzert

Werke von G.

Rossini, G. Puccini, Johann

und Josef Strauß, Villacher

Sinfonieorchester mit Dirigent

Hans Schamberger,

Congress Center Villach.

Stadt im Spiegel literarischer Betrachtung!

Zwei Neuerscheinungen bereichern den literarischen Gabentisch: „Villach – ein Wort wert. Gedanken

des Villacher Literaturkreises“ (Herausgeber Adolf Weisch) und Fred Winklers Gedichtesammlung

„Kärntner Fredl“. Beide Bücher illustrierte Georg Schulnig (Föderlach).

Von links Autor Fred Winkler, Herausgeber Adolf Weisch, Stadträtin

Mag. Sandriesser, Bildungswerk-Obmann Dr. Klaus Fillafer.

Foto: Monika Zore

S

um meinen, bei mir wäre eine

Schraube locker.“ Seine

Eindrücke von Land und Leben

kleidet er in Mundartgedichte,

die seine urige, bodenstämmigeLebenseinstellung

ausdrücken. „Kärntner

Fredl“, (146 Seiten, gebunden,

14,10 Euro). Zur Präsentation

konnte Adolf Weisch

neben den Autorinnen

und Autoren als Ehrengäste

Stadträtin Mag.Gerda Sandriesser,

Stadtrat Walter Ladstätter,

den Landesobmann

des Kärntner Bildungswerkes,

Dr. Klaus Fillafer, und die Bezirksobfrau

des Kärntner Bildungswerkes,

Ria Riepl, willkommen

heißen.


IN

Kultur

„JazzPlus+“ bringt unsere

Stadt kräftig zum Swingen!

Villach soll zum musikalischen Zentrum Kärntens werden. Wir wollen

den Musikschwerpunkt in unserer Stadt wesentlich ausbauen“,

sagte Bürgermeister Helmut Manzenreiter im Rahmen der Präsentation

von „Villach – City of music“.

Foto: Monika Zore

Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Kulturstadträtin Mag. Gerda Sandriesser

präsentieren das neue Musikprojekt unserer Stadt, das Michael Wandaller

ausgearbeitet hat.

V

eranstaltungen im

Rahmen der Festivals

„Carinthischer Sommer“ und

„Jazz over Villach“ sowie der

interessanten Musik-Abo-

Konzerte haben unsere Stadt

bei Musikfreunden längst zu

weit mehr als einem Geheimtipp

gemacht. Musikgenuss

in Villach, der auf Initiative

unseres Bürgermeister

nun durch ein noch umfangreicheres

Angebot mit

Jazz und anderen musikalischen

Schwerpunkten, also

mit „JazzPlus+“, erweitert

wird.

Villach – City of music“

Bereits im Sommer des Vorjahres

hat Manzenreiter erste

Gespräche mit Michael

Wandaller, dem „Vater“ von

„Jazz over Villach“, geführt.

Der junge Villacher sollte ein

Musikkonzept für seine Heimatstadt

erstellen. „,Villach

– City of music’ verspricht einen

Musik- und Szenegenuss

der besonderen Art“, verrät

der Bürgermeister der auch

darauf hinweist, welch internationales

Publikum in unserer

Stadt durch den Elektronik-Schwerpunkt

und die

Anforderungen der ansässigen

Technologiefirmen lebt:

„,JazzPlus+’ gehört für uns

auch zur wirtschaftlichen

Standortqualität“. Vielfältige

Musikkultur für einen kulturellen

Bevölkerungsmix.

Internationale Größen

Geplant sind zusätzlich zu

„Jazz over Villach“ (10. bis

Filmstudio Villach

Stadtkinocenter, Saal 3 Eintritt: 6,54 Euro

5. und 6. Februar, 18.45 Uhr: Year of the horse; USA

1997 – Regie: Jim Jarmusch, ab 12 Jahren. – 7. und 8.

Februar, 18.45 Uhr: Vengo; F/E 2000. – 12. und 13. Februar,

18.45 Uhr: Le pornographe; F/Canada 2001 – Regie:

Bertrand Bonello, ab 16 Jahren. – 12., 13., 14. und

15. Februar, 16.45 Uhr: Kinderkino: Hilfe, ich bin ein

Fisch; D/DK/Irland 2000 – Regie: Stefan Fjeldmark, Michael

Hegner; ab 6 Jahren. – 14. und 15. Februar, 18.45

Uhr: Die Klavierspielerin; Ö/F 2001, ab 16 Jahren.

14. Juli auf der

Genottehöhe)

rund 40 Konzerte.

Von Jazz

über Gospel,

Latin, Modern,

Swing, Blues

und Electronics

wird alles vertreten

sein. „Die

Konzerte werden

sich vorerst

in drei Veranstaltungslinien

wiederspiegeln“,

sagte Michael

Wandaller, der auf Konsulentenbasis

nun für unsere

Stadt „JazzPlus+“ organisiert.

Der 30-jährige freut

sich besonders über die Zusammenarbeit

mit unserer

Stadt, die er als offizielle

Anerkennung seiner langjährigen

Arbeit sieht: Schwellenangst

vor Jazz beseitigen

und junge Musiker unterstützen

gehören ebenso zu

seinem Musikkonzept wie

das Organisieren der Konzerte.

Wer in Villach gastieren

wird, soll noch nicht verraten

werden, doch es sind

durchwegs international renommierte

Musikgrößen, das

verspricht Wandaller. Drei

Veranstaltungslinien „club.liveact“:

Internationale Künst-

www.villach.at

Pee Wee Ellis

Termine

D

ie „PeeWee Ellis

Group“ gastiert am

Dienstag, 12. Februar,

21.30 Uhr, im Bambergsaal

des Parkhotels. –

Schon zum Vormerken:

Am Mittwoch, 6. März,

20 Uhr, ist der „Buena Vista

Social Club“ im Congress

Center zu Gast. Er

präsentiert „Omara Portuondo

& Orchester“. Wir

verlosen Karten für diese

Konzerte. Postkarte an

uns (Rathaus Pressestelle,

Rathausplatz 1, 9500

Villach) genügt.

ler werden in gediegener

Clubatmosphäre zu erleben

sein. – „concert.liveact“:

Große Konzertproduktionen

gehen im Congress Center

und in der Stadthalle über die

Bühne. – „club.first.friday“:

Jeweils am ersten Freitag jeden

Monats sind im Parkhotel

Clubabende geplant.

Gratis zu „Phantom der Oper“

Der Musicalthriller nach dem Buch von Gaston Leroux

wird in einer grandiosen Aufführung mit internationalen

Solisten, Chor, Ballett und Orchester am Sonntag, 17.

Februar, 20 Uhr, im Congress Center, in deutscher Sprache

in Szene gesetzt. Die schon mehrfach für Bühne und

Film gestaltete Geschichte vom geheimnisvollen Wesen

in der Pariser Oper hat eine neue und höchst aktuelle Version

bekommen. Wir verlosen für dieses Ereignis Eintrittskarten.

Postkarte an uns (Rathaus, Rathausplatz 1,

9500 Villach, Pressestelle) genügt.


IN Chronik

Pioniere: „Wir schlagen

Brücken in die Zukunft!“

Der Bau von Brücken in Katastrophenfällen

gehört zum Aufgabenbereich des Pionierbataillons

Obere Fellach. Vor wenigen Wochen

erhielten die Soldaten rund um Bataillonskommandant

Oberst Josef Lindner eine moderne

Hightech-Brücke. Kürzlich stellten die

Soldaten ihr neuestes Gerät, die Brücke „Pionier

2000“, der Öffentlichkeit vor.

D

ie neue Brücke hat

viele Vorteile: Sie trägt

rund 70 Tonnen, was dem Gewicht

eines Panzers entspricht.

Darüber hinaus

kann sie innerhalb von 90 Minuten

von zwölf Mann errichtet

werden. Die „Pionier

2000“ kann eine Spannweite

von insgesamt 14 Metern

überwinden, sie ist aber auch

durch ein variables Modulsystem

für kleinere Abstände bestens

geeignet. „Die neue

Brücke besteht aus fünf Fahrzeugen,

einem Verlegefahrzeug

mit Kran und vier Wägen

für den Transport. Wir schlagen

somit Brücken in die Zukunft“,

freut sich Oberst Josef

Pioniere erhöhten ihre Schlagkraft: Oberst Josef Lindner erläutert

Bürgermeister Helmut Manzenreiter die High-Tech-Brücke.

Lindner über die neue Brücke,

die eine wesentliche Erhöhung

der Schlagkraft seines Pionierbataillons

bedeutet. Auch

Bürgermeister Helmut Man-

eben der Teilnahme

an traditionellen Veranstaltungen

des Bundesheeres

und des ÖsterreichischenKameradschaftsbundes

wird viel Wert auf geselliges

Beisammensein gelegt.

Zu den Höhepunkten des Vereinsjahres

zählten neben diversen

Ausflügen vor allem

das traditionelle Draufest in

den Langauen. Bei der kürzlich

in der Rohrkaserne abgehaltenenJahresversammlung

dankte Obmann Gerd

Emann allen Funktionären für

zenreiter und der Militärkommandant

von Kärnten, Divisionär

Gert Ebner, überzeugten

sich vom „Brückenschlag“

unserer Pioniere.

Kameradschaft im Dienste der Gemeinschaft!

Mehr als 400 Mitglieder umfasst die Kameradschaft der Villacher Pioniere, von denen sich viele

der ehemaligen Soldaten oft in Hochwasser- und Katastropheneinsätzen bewährt haben.

Von links Obmann Gerd Emann, Garnisonskommandant Oberst

Josef Lindner, Karl Geiger, Johann Frank, Stadtrat Walter Ladstätter,

Gerald Prohinigg und Sepp Schwaighofer.

Foto: Wiedermann

N

deren ehenamtliche Tätigkeit.

Grußworte übermittelten

auch Stadtrat Walter Ladstätter

in Vertretung unseres

Bürgermeisters, Kameradschaftsbund-Bezirksobmann

Karl Geiger sowie Garnisonskommandant

Oberst Josef

Lindner. Bei der Neuwahl

wurden Gerd Emann zum Obmann

sowie Johann Hager,

Günther Pulverer und Johann

Scherleitner zu dessen Stellvertreter

gewählt. Geschäftsführender

Obmann ist Johann

Hofer.


IN

Chronik

Unser Fernmeldebataillon

unter neuem Kommando!

Kommandoübergabe in der Lutschounigkaserne:

Oberstleutnant Herbert Pracher ist neuer

Kommandant des Fernmeldebatillons 1. Er

folgt in dieser Funktion auf Oberstleutnant des

Generalstabes Mag. Arnulf Kopeinig, der das

Bataillon im Zuge seiner Truppenverwendung

als Generalstabsoffizier ein Jahr lang führte.

D

er feierlichen Kommandoübergabe

in der

Lutschounigkaserne wohnten

als Ehrengäste unter anderen

Bürgermeister Helmut Manzenreiter,

Vizebürgermeister

Walter Lang, Bezirkshauptmann

Dr. Bruno Kastner, Korpskommandant

Alfred Plienegger

und Militärkommandant

Brigadier Gert Ebner bei.

In ihren Ansprachen hoben

sowohl der neue Kommandant

als auch Bürgermeister

Helmut Manzenreiter die weit

über das Formelle hinaus

praktizierte positive Partnerschaft

zwischen dem Fernmeldebataillon

1 und unserer

Stadt hervor.

Bedeutender Faktor

Manzenreiter: „Das Bundesheer

ist mit seinen drei Kasernen

ein wirtschaftlich und

auch gesellschaftlich bedeutender

Faktor in unserer

Stadt. Die überaus konstruktive

partnerschaftliche Zusammenarbeit

wurde mit

großem beiderseitigem En-

gagement gehegt und gepflegt

und ist kontinuierlich

gewachsen.“ Die militärische

Laufbahn begann für Oberstleutnant

Herbert Pracher, einem

gebürtigen Feldkirchner,

mit dem Einrücken zum

Grundwehrdienst in Klagenfurt.

Nach der Militärakademie

musterte er 1981 als

Leutnant zum Fernmeldebataillon

1 nach Villach, wo er

in den verschiedensten Kommandofunktionen

tätig war.

1999 wurde er stellvertretenderBataillonskommandant

des Fernmeldebataillons.

Auslandseinsätze führten

ihn nach Zypern und in

den Libanon. Oberstleutnant

Herbert Pracher ist 44 Jahre

alt, verheiratet und wohnt in

unserer Stadt. Neben seinen

Hobbies Laufen, Schwimmen,

Radfahren und Lesen

zieht es den ausgebildeten

Heereshochalpinisten und

staatlich geprüften Konditionstrainer

auch immer wieder

in höhere Regionen.

Bekräftigen ihre Partnerschaft: Bürgermeister Helmut Manzenreiter

(links) und der neue Kommandant des Fernmeldebataillons

1, Oberstleutnant Herbert Pracher.

Foto: Höher

www.villach.at

Herzliche Gratulation!

Bürgermeister Helmut Manzenreiter übermittelte folgenden

Jubilaren die herzlichsten Glückwünsche unserer Stadt.

Im Dezember 2001: Josef PRENNER,

Zum 85. Geburtstag:

Dr.-Erwin-Schrödinger-Str. 2

Johann POLJANSCHEK, Johann EGGER,

Möltschacher Weg 67 Pischofstraße 6/7

Im Jänner 2002:

Zum 97. Geburtstag:

Ida HAUER,

Jesenfeldrain 7

Zum 95. Geburtstag:

Ing. Friedrich KWECH,

Villacher Schächtestraße 25

Zum 94. Geburtstag:

Philipp ADAMER,

Dr.-Semmelweis-Straße 8

Zum 93. Geburtstag:

Ing. Florian MICHORL,

Aufeldgasse 14

Zum 91. Geburtstag:

Johann FLORIAN,

Billrothstraße 9

Zum 90. Geburtstag:

Josef PETERKA,

Rankengasse 1

Zum 85. Geburtstag:

Ludmilla STARK,

Warmbader Straße 82

Zum 80. Geburtstag:

Cäcilia OITZINGER,

Tafernerstraße 23

Wiltraud JASCH,

Gerbergasse 32

Otto RASINGER,

Rennsteiner Straße 224

Gertraud BURGER,

St.-Johanner-Straße 27

Berta RUSS,

Jakob-Ghon-Allee 9/6

Agnes Herta WEDAM,

Dollhopfgasse 17

Wasyl ANDRONIK,

Franz-Egger-Straße 28

Anna LADINIGG,

Schulstraße 2

Stadt Villach – Finanzen und Wirtschaft

Bekanntmachung –

Feste Gebühren für Eingaben und

Amtshandlungen; zulässige Entrichtungsarten

Aufgrund der durch das Abgabenänderungsgesetz

2001 erfolgten Gesetzesänderung wird gemäß § 3,

Absatz 2, Gebührengesetz 1957, Bundesgesetzblatt

Nr. 267/57 in der Fassung Bundesgesetzblatt I,

144/2001, bekannt gemacht:

Die Entrichtung der festen Gebühren gemäß Gebührengesetz

1957 kann außer durch Barzahlung und

Einzahlung mit Erlagschein auch durch Einzahlung

mittels Bankomatkarte und nachstehende Kreditkarten

erfolgen: VISA, Mastercard, Diner’s Club, American

Express und JCB.


IN Chronik

Stadt Villach – Natur- und Umweltschutz

Auszahlung des Jagdpachtschillings 2001

Kundmachung

Gemäß § 35 des Kärntner Jagdgesetzes 2000, LG-

Bl.Nr. 21/2000, ist jeweils am Schluss eines jeden

Jagdjahres (das ist der 31. Dezember) die Jagdpacht-

Jahresrechnung zu erstellen. Innerhalb von 2 Monaten

nach Abschluss des Jagdjahres ist die Abrechnung

und ein Verzeichnis der auf die einzelnen Grundeigentümer

entfallenden Beträge durch zwei Wochen

zur Einsicht aufzulegen.

In Entsprechung dieser Gesetzesstelle wird mitgeteilt,

dass die Abrechnung und das Verzeichnis der

auf die einzelnen Grundeigentümer entfallenden Beträge

der Gemeindejagden Villach, Villach-Schütt,

Wollanig, Landskron-Gratschach, Vier-Dörfer-Jagd,

Oswaldiberg, Maria Gail und Fellach in der Zeit von

18. Februar bis 1. März 2002

im Magistrat Villach, Amt für Natur- und Umweltschutz,

Rathaus, dritter Stock, Zimmer 332, zur Einsicht

aufliegen.

Beschwerden gegen die Abrechnung oder die Feststellung

der Anteile sind schriftlich beim Magistrat

Villach, Natur- und Umweltschutz (e-mail: naturschutz@villach.at),

innerhalb der angeführten Frist

einzubringen.

Die rechtskräftig festgestellten Anteile am Pachtzins

werden in gleicher Weise wie im Vorjahr ab 15. April

2002 auf ein bekannt gegebenes Bankkonto oder im

Wege der Postsparkasse zur Anweisung gebracht.

Nicht angewiesene Beträge können ab 3. Juni 2002

beim Magistrat Villach, Buchhaltung und Einhebung

(Stadtkasse Rathaus-Neubau, zweiter Stock) behoben

werden.

„Kasfest“ macht es möglich:

Startgeld für blinden Buben!

Fest für einen guten Zweck! Als überaus hilfsbereit

erweist sich dabei das Wirte-Ehepaar

Sepp und Regina Pschernig vom Ludwig-Walter-Haus

(2148 Meter) auf der Villacher Alpe,

die 2167 Meter hoch ist.

B

ereits seit mehreren

Jahren wird dort mit

Unterstützung der Oberkärntner

Molkerei ein „Kasfest“

veranstaltet, bei dem

garniert mit San-Daniele-

Schinken, eine Gratis-„Kasjause“

gestiftet wird. Die

jeweiligen Besucher, darunter

auch die rund 200 Mitglieder

des höchstgelegenen

Sparvereines Europas, geben

für die Jause eine Spende

zugunsten des Behindertensportes.

Im letzten

Sommer kamen dabei

12.000 Schilling zusammen,

welche die Familie

Pschernig kürzlich im Gasthof

Kleinbichler im Beisein

von Bürgermeister Helmut

Manzenreiter und dem sehbehinderten

Buben René

Gaugeler dem Obmann des

Versehrtensportklubs Villach,

Walter Gabric, überreichte.

René Gaugeler wird

damit seine Schiausrüstung

vervollständigen und kostenlos

mit seinem Begleitläufer

an einem Schikurs

teilnehmen.

Von links Adolf Klingberg, Fred Winkler, Gerhild Huber, Bürgermeister

Helmut Manzenreiter, René Gaugeler, Regina Pschernig,

Katharina Gaugeler, Obmann Walter Gabric.

Foto: Monika Zore


IN

Von links Direktor Dr. Josef Koschitz, Willi Ottowitz, Alfred Scherling

und Prof. Mag. Christine Tschojer-Kollienz; vorne hockend von links

Karin Unterguggenberger, Stefan Miklautsch und Daniela Vielgut.

„Bele-Bele“ – Begegnung

der ganz besonderen Art!

Begegnung mit Ledenitzen – Bewusst leben

= „Bele-Bele“. Die Schülerinnen der 4. BHW

der HBLA Villach unter der Leitung von Mag.

Christine Tschojer-Kollienz luden einige Bewohner

der Lebenshilfe Ledenitzen zu einem

gemeinsamen Schultag ein.

E

s war sowohl für die

Schülerinnen als auch

für die Besucher ein besonderer

Tag. Gemeinsam wurde

nicht nur der Unterricht

verfolgt, die jungen Damen

kümmerten sich auch darum,

dass die Gäste aus Ledenitzen

sich in jeder Hinsicht

wohl fühlten. Nach der Be-

Didactica

Die Didactica Akademie

für Wirtschaft und Sprachen,

Italiener Straße 12/1

(Eingang hofseitig), veranstaltet

am Donnerstag,

dem 7. Februar, von 9 bis

19 Uhr, einen Tag der

offenen Tür. Das Programm

umfasst neben der

Präsentation der Super-

Learning-Methode auch

Schnupperstunden im Tonstudio

und andere Ausbildungsschwerpunkte.

sichtigung der Unterrichtsräume

und der Betriebsküche

stand zum Beispiel eine kleine

Modenschau auf dem Programm,

die großen Beifall

fand. Danach wurde gemeinsam

musiziert und anschließend

wurden die von den

Schülerinnen vorbereiteten

kulinarischen Leckerbissen

verzehrt. „Das machen wir

bald wieder“, war der einhellige

Tenor der Gastgeberinnen.

Foto: Monika Zore

s hat schon eine Zeit

gedauert, ehe sich

Lanny-Fans wieder auf einen

Live-Auftritt des Rockmusikers

freuen konnten. Hurra,

es ist soweit: am Freitag, 15.

Februar, 20 Uhr, spielt Lanny

Isis im Parkcafé Villach.

Am 22. Februar gastiert er

in Moosburg und am 1.

März im CD-Café Pankraz in

Klagenfurt.

Mit dabei Michael Sablatinig,

Gitarrist von der Band

„Isis Noreia“, mit der sich

Lanny erste Sporen verdient

hat. „Ich bin gerne wieder zu

Hause“, verrät der Wahl-

New Yorker. Hier hat er nach

Wochen wieder einmal tief

www.villach.at

Lanny Isis ist wieder da

und startet Mini-Tour!

Vor drei Jahren ist er über den großen Teich

gezogen und lebt seither in New York. Seit einigen

Wochen erholt sich der 27-jährige Musiker

in seiner Heimatstadt.

E

ie UNESCO hat 1994

das Altstadtensemble

Bamberg zum Weltkulturerbe

der Menschheit erklärt.

Jugendliche haben nun die

Möglichkeit, im Rahmen der

„Internationalen Jugendwoche

Bamberg“ diese Stadt

kennen zu lernen. Die Jugendlichen

– Schülerinnen

und Schüler höherer Schulen

sowie Studenten im Al-

und fest

durchgeschlafen.

Lanny hat

den 11.

September

2001

live erlebt,

den

Lanny Isis zweiten

Anschlag

mit eigenen Augen gesehen.

Dieser Tag hat vieles verändert.

Mit dem Song „A prayer

for the dying“ arbeitet

Lanny den Horrortag auf, hat

sich damit auch beim Song

Contest angemeldet. Die Zusage

steht allerdings noch

aus.

Wer will nach Bamberg?

D

nter dem Motto „Frauen

in die Technik“

(FIT) lädt das Technikum

Kärnten am Dienstag, 5.

Februar, in der Zeit von

8.30 bis 14 Uhr alle interessierten

Frauen zur ersten

FIT-Tagung in den Audimax

des Technikums Kärnten im

Technologiepark Villach.

Neben ausführlichen Informationen

zu den einzelnen

Studienrichtungen können

Foto: Monika Zore

ter von 18 bis 22 Jahren –

sind Gäste des Rotary Club

Bamberg-Domreiter. Lediglich

die Reisekosten müssten

selbst übernommen

werden. Termin für die

Bambergreise: Ostermontag,

1. April 2002, bis

Samstag, 6. April. Infos und

Anmeldungen unter Telefon

0 42 42 / 205-1615 (Mag.

Andrea Rothmayer).

Frauen in die Technik!

U

interessierte Mädchen und

Frauen an Vorlesungen teilnehmen

sowie im Rahmen

einer Technikums-Ralley

zahlreiche wertvolle Sachpreise

gewinnen. Mit dieser

interessanten Veranstaltung

wird ein Akzent dafür gesetzt,

den Mädchen und

Frauen die Scheu für einen

Einstieg in eine technische

Ausbildung und in technische

Berufe zu nehmen


IN

Leserservice/Kirchliches

Übersiedelt

Das Büro der Frauenbeauftragten

unserer Stadt, Sigrun

Taupe, befindet sich

seit Anfang Jänner im Bereich

des Eingangs 2 des

Rathauses, erster Stock,

Zimmer 105. Telefon 0 42

42 / 205-3116, Fax 205-

3199.

Kneipp-Termine

Freitag, 1. Februar, 18.30

Stadt Villach – Wasserwerk

Offenes Verfahren

Ausschreibungsgegenstand: Lieferung von Trinkwasserinstallationsmaterial

für die Erweiterung und

Instandhaltung der WVA Villach – Jahresauftrag

2002. – Ausschreibende Stelle: Magistrat Villach,

Dienststelle 6/WW. – Leistungsumfang: Jahresauftrag.

– Leistungszeitraum: 1. April 2002 bis 31.

März 2003. – Ausschreibungsunterlagen: Erhältlich

ab 28. Jänner, täglich zwischen 8 und 12 Uhr in der

Kanzlei der Stadtbaudirektion, Rathaus, II. Stock,

Zimmer Nr. 218, Gang B, Telefon 0 42 42 / 205-40

00, Fax 0 42 42 / 205-40 99. – Kostenersatz: Je Anbot

€ 40,–. – Angebotsabgabe: Spätestens bis

Dienstag, den 19. Februar, 7.15 Uhr im Rathaus, II.

Stock, Zimmer Nr. 218, Gang B, Baudirektion. –

Angebotseröffnung: Am Dienstag, den 19. Februar

um 8 Uhr im Rathaus, Paracelsussaal, I.

Stock.

Modenschau

Mittwoch, 6. Februar,

17.30 Uhr: Modepräsentation

der HBLA im Parkhotel

Villach.

Uhr bis 21 Uhr: Kochkurs

mit Diätassistent Michael

Vilanek über die einfache

und effektvolle Fisch-zubereitung,

Hauptschule Auen.

Dienstag, 5. Februar, 19.30

Uhr: Entspannungstechniken

im besonderen Autogenes

Training, Krankenpflegeschule,

Europaplatz 3.

Informationen im Kneipp-

Büro, Trattengasse 6/5,

0 42 42 / 27834.

Kirchliches

Freitag, 1. Februar, 14 Uhr:

„Nepal“ Diavortrag von Wilhelm

Bugadzia, Seniorentreff,

Pfarrheim St. Nikolai,

Brauhausgasse 10. – Samstag,

2. Februar, 16 Uhr:

„Frauenliturgie“ – Kloster

Wernberg (Forum Feminist.

Theologie). – Montag, 11.

Februar, 14 Uhr: Seniorenfasching,

Pfarrsaal St. Leonhard,

Franz-Jonas-Straße 13.

– Mittwoch, 13. Februar:

Aschermittwoch-Gottesdienste

in allen Stadtpfarrkirchen.

Evangelische Pfarrgemeinde

A.B., Hohenheimstraße 3

Telefon 04242/23624, Fax

04242/23624-44. – Gottesdienste:

jeden Sonntag,

9.30 Uhr: Gottesdienst. – Jeden

ersten Sonntag im Monat:

Heiliges Abendmahl. –

Jeden zweiten Sonntag im

Monat anschließend Kaffeestube

im Pfarramt. – Jeden

Freitag, 19 Uhr: Abendgebet

in der Kirche. Am vierten

Sonntag des Monats gibt es

den Gottesdienst für die

ganze Familie um 11.11 Uhr.

Evangelisches Pfarrhaus,

Hohenheimstraße 3

Jeden Montag, 16 Uhr: Multikulturelles

Theater für Kinder.

Jeden Donnerstag, 15

bis 17 Uhr: Mutter-Kind-

Treff; 19.45 Uhr: Chorprobe

des Evangelischen Singkreises.

Freitag, 1. Februar, 19

Uhr: Lichtbildervortrag von

Gerda Demel „Die Kunst des

Islam – Die Moschee“. –

Mittwoch, 6. Februar, 15

Uhr: Treffpunkt der Frauen;

19 Uhr: Jugendtreff.

Evangelische Pfarrgemeinde

A. B., Adalbert-Stifter-

Straße 21

Gottesdienste: jeden Sonntag,

10 Uhr. Kindergottesdienst:

10 Uhr. – Gottesdienste

im AIS-Altenwohnheim,

Ernst-Pliwa-Gasse 8:

einmal im Monat, freitags, 15

Uhr (Termine im Pfarramt). –

Kirchenkaffee: jeden ersten

Sonntag im Monat. – Heiliges

Abendmahl: jeden dritten

Sonntag im Monat. – Offener

Mitarbeiterkreis: jeden ersten

Mittwoch im Monat, 18.30

Uhr. – Bibellese: 14-tägig Jugendtreff

„Nordstern“ (ab 15

Jahren): Freitag, 1. und 15.

Februar, 19 bis 20.30 Uhr.

Pfadfinderinnen: Anmeldung

Telefon 59978. Kirchen-

Combo „Holy Moly“!

Kirche Jesu Christi der Heiligen

der Heiligen der Letzten

Tage (Mormonen)

Staatlich anerkannte Religionsgemeinschaft

– St. Martin,

Wiesensteig 19, Telefon

04242/54672; Sonntagsversammlungen,

11 Uhr:

Gottesdienst mit Abendmahl.

– Jeden Dienstag, 18

Uhr: „Englisch-Kurs für Anfänger

und Fortgeschrittene“.

Altkatholische Kirche

Sonntag, 10. Februar, 11

Uhr: Heiliges Amt, Burgkapelle,

Burgplatz

Christlicher Missionsverein,

Semmelweisstraße 6

Samstag, 2. Februar, 17.30

bis 19 Uhr: Gottesdienst anders

zum Thema „Krise –

Fiasko oder Chance“. Referent:

Rektor Mag. Hubert

Stotter.

Familienberatung

Das Angebot des Institutes

für Familienberatung

und Psychotherapie des

Kärntner Caritasverbandes,

Karlgasse 3, 9500

Villach, umfasst Familienberatung,Partnerschaftsberatung,Lebensberatung,Schwangerschaftsberatung,Eltern-Kind-Beratung,

medizinische Beratung,

Rechtsberatung,

Mediation und Psychotherapie.

Information und Terminvereinbarung

unter der

Telefonnummer 0 42 42 /

21 352 von Montag bis

Freitag von 8 bis 11.30

Uhr und Donnerstag von

16 bis 18 Uhr. fon 0664

/ 341 28 15.


IN

* Geburten 17. Dezember 2001 – 5. Jänner 2002

Leserservice/Standesamt

SCHMID Kinderwagen – ALLES FÜR´S BABY

GRÖSSTE AUSWAHL – 9020 Klgft., A-Schaderstr. 41, Tel. 0463/32422

17. Dezember: Jaden Kevin

Ambrosch, Sohn von Slavica

Ambrosch, Peraustraße

Nr. 46/3

23. Dezember: Martin, Sohn

von Tabitha und Walter Josef

Lackner, Dr.-Semmelweis-Straße

3/11

24. Dezember: Nimue

Lenya, Tochter von Andrea

und Werner Jaklitsch, Pogöriacher

Straße 35 a

25. November: Larissa Maria,

Tochter von Dr. med.

univ. Elke Maria und Ing. Johann

Ferdinand Schindler,

Todesfälle

1. Jänner: Werner Stichauner,

Magdalener Straße 7, 55

Jahre

2. Jänner: Karoline Steiner,

Tafernerstraße 32, 74 Jahre

6. Jänner: Margarethe Hauptmann,

Siedlerstraße Nr. 19,

70 Jahre

7. Jänner: Rosina Weiß,

Stauseestraße 3, 63 Jahre

Margarete Ule, Nikolaigasse

Nr. 43, 76 Jahre

Justus Pacher, Obere Fellacher

Straße 21, 81 Jahre

8. Jänner: Otto Rothenburger,

Richtstraße 92, 81 Jahre

Ernestine Oman, Schütter

Straße 117, 70 Jahre

Margit Samnitz, Föhrenweg

Nr. 31, 49 Jahre

9. Jänner: Wilhelm Havelka,

Tafernerstraße 34, 77 Jahre

Leopold Raunig, Auf der Tratten

58, 80 Jahre

Egger-Seeufer-Straße 40/25

28. Dezember: Patrick,

Sohn von Doris Ingrid und

Helmut Valentin Friedrich

Sommer, Obere Fellacher

Straße 85

Matthias, Sohn von Andrea

Renate Kreuger und Hermann

Bidner, Angerweg 4

29. Dezember: Felipe Thomas,

Sohn von Manuela Elisabeth

Liesinger und Erich

Mohre, St. Georgener Straße

Nr. 66

Josef Karnel, Nikolaigasse

Nr. 43, 88 Jahre

10. Jänner: Adam Weber,

St. Martiner Str. 38, 81 Jahre

Adelinde Berger, St. Martiner

Straße 47, 79 Jahre

Michael Aichhorn, August-

Jaksch-Straße 4, 63 Jahre

Pauline Ruzek, Grundtnerstraße

3a, 89 Jahre

ÖR Peter Strieding, Margeritenstraße

30, 63 Jahre

Cornelia Anderwald, Gemeindeweg

14, 10 Jahre

11. Jänner: Elfriede Kugi,

Schlossbergweg 2, 91 Jahre

12. Jänner: Rosa Kronig, Tafernerstraße

23, 99 Jahre

Friedrich Freundl, Treffen,

Eichholzstraße 24, 68 Jahre

Friedrich Platzner, Michaeler

Straße 9, 73 Jahre

13. Jänner: Johann Roth,

Treffen, Lindenschlösslweg

Nr. 5, 79 Jahre

30. Dezember: Selina, Tochter

von Sonja und Andreas

Perkounig, Ossiacher Straße

Nr. 91

4. Jänner: Maximilian Helmut

Günter, Sohn von Andrea

und Maximilian Fleissner,

Faaker-See-Straße 81, 9580

Drobollach

5. Jänner: Jessica, Tochter

von Doris und Wilhelm Preprost,

Gailweg 44 a

Alice Jacqueline, Tochter

von Daniela Sigrid Ludwiger

und Horst Reinhold Woskowiak,

Münzweg 32/2

Das Ringlein, das Euch ewig bindet, Ihr bei Uhren Pirker findet!

„Für jedes Brautpaar beim Kauf der Eheringe ein schönes Hochzeitsgeschenk“

1. Jänner – 17. Jänner

Friederike Woynar, Hausergasse

24, 87 Jahre

14. Jänner: Manfred Zankl,

Josef-Rauter-Straße 20, 57

Jahre

Maria Frohnwieser, Feldweg

Nr. 5, 73 Jahre

Herlinde Luchini, Emil-von-

Behring-Straße 14, 76 Jahre

Vinzenz Brandstätter, Anzengruberstraße

2, 86 Jahre

15. Jänner: Maria Hohenwarter,

Bahnhofplatz 8, 81

Jahre

Maria Czechner, Widmanngasse

46, 85 Jahre

17. Jänner: Josef Glabischnig,

Münzweg 45/1/5, 62

Jahre

Erna Hungerländer, Untere

Fellacher Straße 78, 78 Jahre

www.villach.at


IN Sport

Schulaktion: Hunderte Schüler auf

„Absprung“ in unserer Alpenarena!

Der Run auf unsere Alpenarena in Möltschach nimmt weiter zu. In dem führenden multifunktionalen

Ganzjahres-Trainingszentrum Mitteleuropas sind in den vergangenen Jahren bereits

eine ganze Reihe nationaler und internationaler Veranstaltungen über die Bühne gegangen.

Kürzlich herrschte wieder „Großkampftag“ in unserer Alpenarena. Im Rahmen einer landesweiten

Schulsportaktion nutzten rund 360 Schülerinnen und Schüler der Volksschule Pogöriach,

der Hauptschulen Finkenstein, Arnoldstein, Nötsch, Feldkirchen, Althofen sowie der Villacher

Sporthauptschulen in Möltschach das Angebot zum nordischen „Sportschnuppern“.

Keine Angst: Zahlreiche Kinder und Jugendliche

wagten im Rahmen der Sportschnuppertage

in unserer Alpenarena einen

Sprung über die 30-Meter-Schanze.

D

ie Schülerinnen

und Schüler

hatten die Möglichkeit,

unter fachkundiger

Anleitung von ausgebildeten

Trainern

und Sportlehrern, an

einem Langlaufkurs

teilzunehmen sowie

auf der 15- und 30-

Meter-Schanze einen

Sprung zu wagen und

sich dabei mit Freunden

zu messen.

Breitensport!

„Neben dem Spitzensport

wollen wir mit

dieser Schulsportaktion

weitere Akzente

setzen, um die Alpenarena

nicht nur für den

Leistungssport, sondern

auch für den Breitensport

zugänglich zu

machen. Aus diesem

Grund haben wir bereits

vor vier Jahren die

Idee von Schnupper-

tagen für Schüler geboren“,

erklärt der Obmann

des Vereines Villacher

Alpenarena, VizebürgermeisterRichard

Pfeiler. Den großen

Erfolg dieser Schulaktion

unterstreicht allein

die Tatsache, dass sich

die Anzahl an Schüler

die sich nunmehr auch

an Wettkämpfen in

den Disziplinen Langlauf

und Schisprung

beteiligen, seit Beginn

der Schnuppertage

fast verdreifacht hat.

„Nordic-Generation“

Der nordische Schisport

gilt mit den

Disziplinen Langlauf,

Schisprung und Biathlon

noch immer als

Randsportgruppe, die

beispielsweise gegenüber

dem alpinen Schisport,

Tennis oder Fußball

in finanzieller so-

Mit viel Ehrgeiz bei der Sache: Hunderten Schülerinnen und Schüler aus mehreren Kärntner Schulen

wurde von ausgebildeten Trainern das Langlaufen nähergebracht.

Foto: Höher

Goldmedaille

Großer Erfolg für den Villacher

Gendarmeriebeamten

und Hobby-Schirennläufer

Jochen Ruf. Im Rahmen

der Städte-FIS-Schiweltmeisterschaften

in Bormio

(Italien) konnte er alle seine

Konkurrenten deutlich

hinter sich lassen und errang

die Goldmedaille.

Auch Bürgermeister Manzenreiter

gratulierte dem frischgebackenenWeltmeister

zu diesem Erfolg.

wie medialer Hinsicht benachteiligt

ist. Deshalb wurde,

um den nordischen Schisport

besonders zu fördern,

eine größere Breitenwirkung

zu erzielen, die Begeisterung

zu stärken und viele neue

Freunde zu gewinnen, von

Arena-Geschäftsführer Heinz

Kuttin, seinen Mitarbeitern

und dem Landesschiverband

das Team „Nordic Generation“

ins Leben gerufen. „Damit

ist es uns gelungen, eine

zielgerichtete Nachwuchsarbeit

zu betreiben.“

„Kind“ der Alpenarena

Das Villacher Erfolgsmodell

einer effizienten Nachwuchsarbeit

in den nordischen

Disziplinen erregte bereits

die Aufmerksamkeit des

ÖSV und findet volle Anerkennung.

Bestes Beispiel

hierfür ist das Villacher

„Springeras“ Martin Koch,

der mittlerweile zur Weltspitze

zählt und als erstes „Springerkind“

unserer Alpenarena

gilt.


IN

Sport

Kangchendzönga-Himalaja

E

ine siebenköpfige

Gruppe des Villacher

Alpenvereins führte eine

fünfwöchige Expedition in

den Nordosten Nepals, ins

Grenzgebiet Tibet und Sikkim,

an die Nordseite des dritthöchsten

Berges der Erde,

des 8598 Meter hohen

Kangchendzönga. Nach elftägigem

Anmarsch durch

subtropische Klimazonen

und nach Überschreitung

mehrerer 4000 Meter hoher

Pässe erfolgte auf 5000 Meter

die Errichtung des Basislagers.

Unter der Leitung von

Dr. Karl Pallasmann wurden

insgesamt vier Sechstausender

erfolgreich bestiegen,

darunter der Ostgipfel des

Gratis zu Max Raabe

D

as Palastorchester mit

seinem Sänger Max

Raabe gastiert am Dienstag,

5. Februar, um 20 Uhr im

Congress Center Villach. In

höchster musikalischer Perfektion

werden dem geneigten

Zuhörer neben den beliebten,

vertrauten Stücken

6700 Meter hohen Ramtang.

Am Dienstag, 19 Februar,

um 19.30 Uhr veranstaltet

die Kulturabteilung

unserer Stadt einen Diavortrag

mit Dr. Karl Pallasmann.

Der Vortrag „Im Kangchendzönga-Himalaja,

den fünf

heiligen Schatzkammern des

großen Schnees“ lässt die

Zuschauer die Highlights

dieser Expedition erleben.

Kartenvorverkauf: Kulturabteilung,

Europaplatz 2, Telefon

0 42 42 / 205 Durchwahl

3400, und an der

Abendkasse beim Saaleingang

(freie Platzwahl). Erwachsene

5,8 Euro (80

Schilling), Jugendliche 3,6

Euro (50 Schilling).

auch unbekanntere Werke

vorgestellt. Die Konzertagentur

Knapp hat uns für diese

Veranstaltung Karten zur Verfügung

gestellt. Postkarte an

unsere Redaktion (Rathaus,

Pressestelle, Rathausplatz 1,

9500 Villach) genügt. Wie

immer entscheidet das Los.

nsgesamt drei Kärntner

Finalsiege gab es

beim größten Hallennachwuchsturnier

Österreichs.

160 Mannschaften mit

1100 Fußballern aus acht

Nationen nahmen an diesem

Bewerb teil. Dabei konnten

sich die Villacher Vereine gut

in Szene setzen. Die Unter-

8-Mannschaft der Spielgemeinschaft

Villach-Ost (Magdalen/Seebach),

im Vorjahr

überraschend Zweiter, lieferte

ein Herzschlagfinale. In

der Verlängerungsspielzeit

(„Golden Goal“) erzielten unsere

Villacher Vorstädter das

vielumjubelte Siegestor. Die

Unter-16-Mannschaft von

SEZ Bad Bleiberg/FC Villach

verlor im Finale gegen Sturm

Graz und holte die Silbermedaille.

Um Platz drei

konnte die Unter-12-Manschaft

von Admira Villach die

hoch eingestufte Mannschaft

von Rapid Wien besiegen.

Schließlich erreichte die Un-

www.villach.at

Villacher Erfolge bei

Hallenmaster 2002!

Beim Alpen-Adria-Hallenmaster 2002 in St.

Veit an der Glan konnten sich Villachs Mann-

schaften gut in Szene setzen.

I

ter-10-Mannschaft des VSV

unter 26 Mannschaften den

guten vierten Platz.

Sporthauptschule

Zu einem Informationsabend

lädt die Sporthauptschule

Lind, Rudolf-

Kattnig-Straße 4, am Mittwoch,

6. Februar, 19 Uhr,

ein. Im Rahmen dieser

Veranstaltung wird ein

Einblick in das spezifische

Schulmodell geboten und

über die sportmotorische

Eignungsprüfung – diese

findet am Donnerstag, 7.

März, 14 Uhr, statt – informiert.

Einblicke

Noch bis Donnerstag,

28. Februar, sind im Kulturcafé

„Miami“ in Völkendorf

Werke des Villacher

Malers Heinz Schweizer

zu sehen.

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