PFARRBRIEF - St. Gangolf

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PFARRBRIEF - St. Gangolf

Sommer 2007 PFARRBRIEF

Verabschiedung

Hans-Jürgen Wiedow Seite 2

Neuer pastoraler

Mitarbeiter Seite 7

Erstkommunion Seite 8

St. Gangolf St. Otto

Fronleichnam, der Tag, an denen die Christen selbst predigen, indem sie mit dem

feierlichen Zug durch die Straßen ihren Glauben nach außen tragen.

Gerechter Lohn Seite 10

Pfarrwallfahrt 2007 Seite 14

Termine bis Oktober Seite 16

Pfarrnachrichten Seite 19


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Liebe Gemeindemitglieder

aus St. Gangolf und St. Otto,

liebe Leserinnern und Leser.

Diesmal gebührt mir die Ehre, die erste

Seite dieses Pfarrbriefes zu füllen, und ich

freue mich darüber.

Fast drei Jahre durfte ich nun im Pfarrhaus

von St. Gangolf wohnen und meine

Praxiszeit in Ihren Gemeinden verbringen.

Ich fühlte mich hier sehr wohl und

habe viele Erfahrungen sammeln dürfen.

Dafür möchte ich mich bei Ihnen allen

recht herzlich bedanken. Die verschiedensten

Begegnungen mit Ihnen werden

mir in guter Erinnerung bleiben. Viele

persönliche Kontakte konnte ich knüpfen,

die hoffentlich in anderer Weise weiterbestehen.

Nach der Priesterweihe und der

Urlaubsvertretung hier, werde ich ab September

eine Kaplansstelle erhalten. Etwas

Neues erwartet mich.

Eine Zeit geht, eine Zeit kommt. Wir alle

erleben, wie Tag um Tag an uns vorüberziehen,

wie sich vieles um uns herum verändert,

aber auch wie wir uns verändern

und entwickeln.

So spielt die Zeit eine elementare Rolle in

unserem Leben. Wir leben in der Zeit.

Wenn ich auf meine Praxiszeit hier zurückschaue,

sehe ich ganz viele Dinge, die sich

in dieser Zeit verändert und entwickelt haben.

Dies gilt für die vielen strukturellen

Veränderungen in den Pfarreien genauso

wie für die persönliche Entwicklung einzelner.

So vieles könnte und müsste hier

genannt werden.

Aber vielleicht wichtiger als das Vergangene

ist die Zeit die vor uns liegt, die

Sie und ich, jeweils in ihren Bereichen,

weiter gestalten und füllen dürfen.

Es ist die Zeit, die Platz bietet für Neues für

noch Unbekanntes.

Mit unseren Erfahrungen

im Gepäck

gilt es Zukunft zu

gestalten. Unsere eigene, aber auch die

Zukunft der Kirche und unserer Gesellschaft.

So viele Aufgaben warten noch auf jeden

einzelnen von uns. Dabei gilt es aber immer

wieder zu fragen: auf was kommt es

in unserem Leben eigentlich an, was ist

das Ziel unseres Lebens? Nur wenn wir

diese Frage im Auge behalten, werden wir

etwas von uns und unserem Leben begreifen.

Dabei werden wir merken, dass wir

auf die se Frage keine endgültige Antwort

finden können, aber dass dieses Fragen die

Beziehung zu Gott lebendig hält.

„Meine Zeit steht in Gottes Händen“, so

lautet ein vielleicht bekanntes Kirchenlied.

Mit diesem Zuspruch können wir das Vergangene

in Dankbarkeit stehen lassen und

dem Zukünftigen voll Freude und Offenheit

entgegengehen.

Ihr Hans- Jürgen Wiedow

Freitag, 29. Juni 2007

19.30 Gebetsabend in St. Otto

Samstag, 30. Juni 2007

9.00 Weiheliturgie im Dom zu Bamberg

Sonntag, 8. Juli 2007

9.30 Primizgottesdienst in

Gößweinstein

Samstag, 14. Juli 2007

18.30 Nachprimiz in St. Otto

Sonntag, 15. Juli 2007

10.00 Nachprimiz in St. Gangolf


Ein Abschied

zum Anfang

Er war schon da, bevor ich kam. Die Rede

ist von Hans-Jürgen Wiedow, der es bevorzugt,

mit dem Vornamen angesprochen

zu werden und den die Jugendlichen

einfach HaJü nennen. Seit wenigen Tagen

ist er Priester.

Im Herbst 2004 kam er zur

Praktikumszeit im Rahmen

des Pastoralkurses für

Priesteramtskandidaten in

die Pfarrei St. Gangolf. Seine

Aufgabe war, sich in den

pastoralen Alltag einer konkreten

Gemeinde einzuleben.

Was ist der pastorale Alltag?

Ein weites Feld: Leben mit

der Gemeinde, Teilnahme an

ihren Veranstaltungen, Kontakte

zu den verschiedenen

Gruppen und Gremien aufbauen,

predigen, Hausbesuche,

Religionsunterricht

erteilen, Beerdigungsdienst,

Büro- und Organisationsarbeiten...

Und bei alldem auch

immer wieder Reflexionen

mit den Ausbildungsleitern

und Ausbildungseinheiten

zu verschiedenen pastoralen Themen. Aufs

Ganze gesehen absolvierte Hans-Jürgen in

knapp drei Jahren ein sehr anspruchsvolles

Arbeits- und Trainingsprogramm.

Lieber Hans-Jürgen, Gott sei Dank, warst

du schon da, bevor ich kam.

Denn nach einem Sekretärinnenwechsel,

der Renovierung des Pfarrhauses, dem

Wechsel des Pfarrers und der neuen Pfar-

reiengemeinschaft mit St. Otto, warst du,

Hans-Jürgen, ein lebendes Kontinuum in

der Zeit des Umbruchs. Du bliebst für viele

Gemeindemitglieder, besonders die Jugendlichen,

ein bekannter Ansprechpartner.

Du hast mir personelle

und sachliche Zusammenhänge

entdeckt. Du fandest

Verschollenes und fördertest

Vergessenes wieder ins

Bewusstsein. Du knüpftest

Verbindungen zwischen den

Jugendlichen von St. Gangolf

und St. Otto.

Du hast mit mir das Leben

im Pfarrhaus geteilt und das

Stundengebet verrichtet. Du

hast deine Bude mit Zigaretten

und Weihrauch vollgequalmt.

Du hast manche

Spur in den Gängen und der

Küche des Pfarrhauses hinterlassen.

Mit deiner manchmal

leicht chaotischen Art

hast du die Haushälterin

manchmal zum Seufzen und

manchmal zum Schmunzeln

gebracht. Du hast Pflanzen

aus der heimischen Gärtnerei zum Anpflanzen

herbeigeschleppt und dich um

die Gartenpflege gekümmert. Du hast Leben

ins große Pfarrhaus gebracht.

Die Weihe zum Diakon im September

2006 war für dich, Hans-Jürgen, ein wichtiger

Schritt auf dem Weg zum Priesteramt

gewesen. Die Diakonenweihe brachte dir

zusätzliche Aufgaben im Bereich

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der Liturgie: liturgischer Dienst bei der

Eucharistiefeier, die Feiern von Taufen

und Trauungen. Es war eine Bereicherung

für die Gemeindemitglieder. Am 30. Juni

hat dich der Erzbischof geweiht, dem Volk

Gottes als Priester zu dienen.

Für die Gemeindemitglieder von St. Gangolf

und St. Otto bedeutet deine Priesterweihe

einen Abschied von einem guten

und dynamischen Wegbegleiter. Für mich

bedeutet es einen Abschied von einem jungen

Mitbruder, der mich in meiner Arbeit

unterstützt und manche Sorge abgenommen

hat. Du hast mich auch angespornt

über Gewohntes und Selbstverständliches

neu nachzudenken. Hans-Jürgen, ich danke

Dir für alles, was du den Menschen

in unseren Gemeinden, was du mir geschenkt

hast.

Wünsche…Lieber Hans-Jürgen, nahe an Menschen

sein, denen andere nicht so nahe

HJ muss auf jeden Fall

ein so unverbesserlicher

Optimist bleiben! Martin Palt

Hans-Jürgen war nicht nur eine tolle

Bereicherung für uns alle, sondern

auch ein Spitzen Koch!

Christina Dennert

Der Abschied von St. Gangolf und St. Otto

bringt für dich einen Neuanfang. Als Priester

werden dir neue Aufgaben und Anforderungen

gestellt werden. Du wirst andere

Menschen in anderen Gemeinden kennenlernen.

Ihnen sollst du Zeugnis geben

von der Frohen Botschaft, die dir selbst

so wichtig ist. Die Sorgen und Nöte, die

Freuden und Hoffnungen der Menschen

sollst du teilen. Dazu bist du geweiht und

gesandt. Der Abschied von St. Otto und St.

Gangolf macht dich frei, an anderen Orten

in der Kirche für die Frohe Botschaft

zu leben.

Hans-Jürgen, du warst schon da als ich

kam. Nun gehst du und ich bleibe. Geh mit

Gott und unter seinem Segen.

Dein

sind; Zeit zum Zeit haben, dabeisitzen,

zuhören; anpacken, immer da, wo

es praktisch etwas anzupacken gibt

– so habe ich Dich kennen gelernt und

das wünsche ich Dir auch für Deine

Zukunft, dass Du den Menschen ein

Mensch bleibst und dich um ihre Seelen

sorgst.

Roland Weißhaupt

„Wir konnten oft nicht glauben, was ein Einzelner mit all seinen

Fähigkeiten auf die Beine stellen kann!! Verliere nie deinen Mut zur

Veränderung und geh deinen Weg so weiter ohne dich verbiegen

zu lassen. Ich wünsch dir alles Gute, einen Platz wo du dich wohl

fühlst und genug nette Menschen um dich herum.“

Georg Pfänder


Wünsche…

HJ, ich habe Dich erlebt als fairen Kollegen,

als offenen Menschen, der Schwächen

eingestehen kann, der zulassen

kann, dass auch einmal ehrlich über ihn

gelacht wird.

Es hat gut getan, dass Du Dir treu geblieben

bist, auch als Du vom Praktikanten

zum Diakon „aufgestiegen“ bist, Du hast

Dich nicht plötzlich anders gegeben, hast

keine Allüren an den Tag gelegt.

Du bist ein hilfsbereiter Mensch, redest

nicht nur, sondern packst auch an, ohne

raushängen zu lassen, dass Du jetzt gerade

so schön anpackst.

Man spürt Dir an, dass Dir Seelsorge und

Dasein für Menschen, Glaubensweitergabe,

wichtig ist und Du auch bereit bist,

dafür etwas zu tun.

Du bist auch ein Mensch, der das Leben

genießen kann, der Spaß am Leben hat,

der anderen ihr vielleicht etwas anderes

Leben nicht madig macht.

Ich glaube, dass Du ein guter Priester sein

wirst und ich wünsche Dir allezeit die

Nähe des guten Geistes Gottes.

Er wird Dich gebrauchen zur Ehre Gottes.

Alles Gute wünscht Dir Marc May

Hans-Jürgen setzte sich auch für die Jugend

ein. Er beschloss eine Offene Gruppenstunde zu

veranstalten. Da konnten sich alle Jugendlichen

ab 12 Jahren aus der Pfarrei samstags Abend

treffen und etwas gemeinsam machen. Es war

nicht immer sehr einfach mit ihm, denn er

versetzte öfters die Jugendlichen, so dass sie im

Freien standen. In seinem so chaotischen Leben,

fiel ihm immer wieder schwer, die Termine

einzuhalten. Da war es weniger schlimm, wenn

er einmal wieder zu spät kam, denn das war

fast jedes Mal der Fall. Er brachte jedoch viele

seiner Ideen mit ein und engagierte sich sehr.

Er als gelernter Koch, sorgte beim Zeltlager der

Jugendlichen, für das Essen. Stephanie McMullin

Hans-Jürgen, der

meist pünktliche und

immer freundlich

Koch-Pfarrer aus der

Fränkischen Schweiz.

Bleib so wie du bist,

dann fällt dir das

Zölibat nicht so

schwer! :-)

Sebastian Wirth

H.J. Wiedow oder liebevoll von uns Hansi genannt.

Er ist schon ein Mensch für sich, unser Hansi, auch wenn er manchmal

für niemanden durchschaubar ist. Ich wünsche ihm für seinen

weiteren Weg, dass er auch in Zukunft zu Terminen, die er selbst

ausmacht, immer so pünktlich erscheinen möge wie bisher. Außerdem

sollte er seine Eigenwilligkeit und seinen Eigensinn bewahren,

denn so etwas findet man kein zweites Mal auf dieser Welt.

Michael Rößlein

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Bericht aus der Vinzenzkonferenz St. Otto

Die „Bamberger-Tafel“ des Vinzenz-Vereins

in der Böttgerstraße

8 wurde bisher sehr gut angenommen.

Vielen Menschen konnte das

Leben etwas erleichtert werden. Hier einige

Zahlen zur Information: Wir haben bereits

1.000 registrierte Kunden, von denen

ca. 260 in der Woche kommen. Die „Bamberger-Tafel“

hat 40-50 ehrenamtlich tätige

Helfer, teilweise auch vom Arbeitsamt

vermittelte Kräfte auf „1,50 Euro-Basis“.

An einem Samstag im Mai haben uns

acht Firmlinge mit zwei Betreuern bei

der Warenausgabe unterstützt, was für

diese jungen Menschen sehr interessant

war. Finanzielle Unterstützung bekamen

wir u. a. von verschiedenen Pfarreien und

von Menschen, die wissen, dass es ganz

ohne Geld nicht geht. Ihnen ein herzliches

Danke schön.

Priesterjubiläum Prof. Dr. Hierold

Prof. Dr. Alfred Hierold feierte am 29. Juni

sein 40-jähriges Priesterjubiläum in seiner

Heimatgemeinde. Der Jubilar wurde 1941

in Vohenstrauß geboren und in Regensburg

zum Priester geweiht. Das Kirchenrechtsstudium

schloss er 1978 mit dem

Doktorgrad ab. Von 1980 bis zum März

diesen Jahres war er Lehrstuhlinhaber für

Kirchenrecht an der katholischen Fakultät

der Universität Bamberg.

Der Pfarrgemeinde St. Gangolf fühlt sich

Herrn Prof. Hierold verbunden, da er seit

vielen Jahren in einem ehemaligen Gangolfer

Benefiziatenhaus in der Josefstraße

wohnt. Außerdem unterstützt er die Seel-

Sorgen bereitet uns die geringe Beteiligung

an den Vinzenz-Versammlungen, die früher

zahlenmäßig stark besetzt waren. Ich

darf mich hier bei den wenigen Getreuen

und bei unseren neuen Mitgliedern herzlich

für Ihren Einsatz bedanken. Nochmals

möchte ich darauf hinweisen, dass in den

Konferenzen lediglich Notfälle oder Abläufe

besprochen werden und keine körperlich

große Aktivität verlangt wird. Ich

hoffe und vertraue darauf, dass es in der

Pfarrei St. Otto Menschen gibt, welche die

Tradition der Vinzenz-Konferenz, die bereits

90 Jahre besteht, mit erhalten möchten

und damit auch weiterhin Menschen

helfen, die sich in schwierigen Lebenssituationen

befinden.

Wilhelm Dorsch

sorge in den Pfarreien

St. Gangolf und St.

Otto durch die regelmäßige

werktägliche

Eucharistiefeier in der Gangolfskirche.

Der Herr hat es geschenkt, dass Herr Prof.

Hierold 40 Jahre als Priester seiner Kirche

wirken konnte. Mit dem Jubilar freuen

sich die Gemeindemitglieder über das

festliche Jubiläum. Wir sind dankbar, dass

Herr Prof. Hierold seiner Berufung gemäß

für uns den priesterlichen Dienst ausübt.

Möge Gott ihm seinen Segen und seine

Kraft für das weitere Wirken gewähren.

Heinrich Hohl


Neuer pastoraler Mitarbeiter

Ich heiße Ulrich Ortner, stehe seit 1984 im Dienst

der Erzdiözese Bamberg, bin ebenfalls seit 1984

mit der Kroatin Kata verheiratet, die aus dem

kroatischen Teil Bosniens stammt. Wir haben

einen Sohn Dominik, der gerade seinen Grundwehrdienst

ableistet. Vor kurzem wurde ich mit

Wirkung zum 1. September 2007 mit jeweils einer

halben Stelle zum Ständigen Diakon im Seelsorgebereich

Gangolf–Otto–Maria Hilf und zum

Regionalreferenten für die Region III (Dekanate

Bamberg, Burgebrach, Hirschaid und Hallstadt-

Scheßlitz) mit Dienstsitz in Bamberg Maria Hilf

ernannt.

Ich freue mich auf meine neue Aufgabe, die künftig

zur Hälfte aus der Seelsorge in den genannten

drei Bamberger Pfarreien bestehen wird, eine Tätigkeit,

die ich in den 14 Jahren meines Wirkens als

Diakon bereits kennen gelernt habe. Zur anderen

Hälfte erstreckt sich mein Wirkungsfeld auf die

Region um Bamberg, auf eine Stelle, die neu geschaffen

worden ist und deren Profil sich erst noch

klarer herauskristallisieren wird.

Laut Stellenausschreibung gehören im Seelsorgebereich

z.B. Ministrantenarbeit, Jugendarbeit,

Erstkommunion- und Firmvorbereitung, Gottesdienste

für Kinder und Jugendliche, die Begleitung

von Ehrenamtlichen und die Arbeit in der Ökumene

zu meinen Aufgabenfeldern. Der Schwerpunkt

meiner Arbeit wird in der Pfarrei Maria Hilf liegen.

Ganz allgemein ist es mir zunächst einmal wichtig

Kontakt zu den Haupt- und Ehrenamtlichen aufzunehmen

und die Menschen in der Pfarrei kennen

zu lernen, Bestehendes zu fördern, aber auch zum

Zusammenwachsen im Seelsorgebereich beizutragen.

Ganz aktuell geht es aber in den nächsten Wochen

erst einmal darum eine passende Wohnung

in Bamberg zu finden, um eine Basis für meine Familie

und die Arbeit vor Ort zu schaffen.

• geb. 1959 in Auerbach/Opf.

als ältestes von fünf Geschwistern

• Grundschule Michelfeld/Opf.

1965-1969

• Dientzenhofer Gymnasium

Bamberg 1969-1977

• Grundwehrdienst 1977/78

Studium der Physik an der

Universität Erlangen 1978-1979

Studium der Katholischen Theologie

(Diplom) 1979-1984 an der

Universität Bamberg, der Pontificia

Università Gregoriana in Rom und

der Universität Innsbruck

• seit dem 17.9.1984 im Dienst der

Erzdiözese Bamberg

• Pastoralassistent in der Kath.

Militärseelsorge an den Standorten

Schleswig, Flensburg/Mürwik,

Husum, sowie Westerland und

List/Sylt 1984-1986

• Pastoralassistent in Neuenmarkt,

Pfarrgemeinde Ludwigschorgast

1986-1987

• Zweite Dienstprüfung in der

Erzdiözese Bamberg 1987

• Pastoralreferent in der Schulseelsorge

in Bamberg 1987-1993

• Diakonatskreis der Erzdiözese

Bamberg 1990-1993

• Diakonenweihe 1993 im Dom zu

Bamberg

Ständiger Diakon in der Pfarrei

Ebing 1993-2007

• Promotion im Fach Kirchengeschichte

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Erstkommunion 2007

Wie im letzten Pfarrbrief angekündigt,

wollten wir die Erstkommunionvorbereitung

der Kommunionkinder von St. Gangolf

und St. Otto noch ein Stück mehr gemeinsam

gestalten und so mithelfen, dass

unsere Kinder und unsere Gemeinden

weiter zusammenwachsen.

Unser neues Konzept versuchte also, beidem

gerecht zu werden:

Dass wir – St. Gangolf und St. Otto- zusammenarbeiten

und doch auch Gemeinde

mit eigener Prägung und Geschichte

sind.

Konkret beinhaltete dies nun vier gemeinsame

Großgruppenstunden mit allen

Kommunionkindern und drei Kleingruppenstunden.

In den gemeinsamen Weggottesdiensten

(mit besonderer Gestaltung von Bußakt,

Vaterunser, Credo), beim Versöhnungsbrunch,

am Gemeinschaftstag und bei der

gemeinsamen Feier der Kar-und Ostertage

(mit Kinderkreuzweg von St. Gangolf

nach St. Otto) kam uns Jesus in der Feier

der Liturgie nahe. Wir wuchsen als Gottesdienstgemeinschaft

zusammen.

Am Weißen Sonntag empfingen in St.

Gangolf zwölf Kinder und am Sonntag darauf

in St. Otto 14 Kinder bei herrlichem

Wetter zum ersten Mal die heilige Kommunion.

Eigentlich beinahe schade, dass – aus verständlichen

Gründen – nicht alle Kommunionkinder

in einem gemeinsamen Gottesdienst

die Erstkommunion empfingen.

Allen Eltern für das gute Klima und die

Mitarbeit ein herzliches „Vergelt`s Gott“!

Der Kommunionausflug ging heuer nach

Neuenmarkt-Wirsberg zum Dschungelparadies.

Wir hatten einen kurzweiligen, lustigen

Tag mit Beinahe-Panne (haben fast den

Zugausstieg verpasst – wären dann in Hof

gelandet), verbrachten eine lange, interessante

Kaffeepause ganz in der Nähe von

Norma mit herrlichem Blick auf einen

Edeka-Markt direkt an der Hauptstraße,

die Kinder konnten sich austoben beim

Fußballspiel auf dem nahe gelegenen Realschulgelände.

Im Dschungelparadies verblüffte uns Pfarrer

Hohl mit brillanten Antworten auf

Fragen rund um das Schmetterlingsleben,

Herr May dagegen wurde durch seine befremdlichen

Antworten von der Referentin

mehrmals zurecht gewiesen.

Wir machten im Dschungelparadies Bekanntschaft

mit vielen wunderbaren

Schmetterlingen sowie mit einem Leguan

(der sich selbst von unseren aufgewecktesten

Kindern nicht vom Herunterkommen

vom Baum abhalten ließ) und

einem Nymphensittich (den die beruhigende

Ausstrahlung von Herrn May so

zutraulich werden ließ, dass er uns zuletzt

gar nicht mehr verlassen wollte).

Abgerundet wurde unser Kommunionausflug

durch einen geselligen Grillabend

im Kreuzgang, bei dem so manche

neue Idee geboren wurde (Oldiedisco,

Kreuzfilmspiele). Die Getränke wurden

freundlicherweise von der Brauerei Fässla

spendiert. Herzlichen Dank, ebenso allen

MitarbeiterInnen und HelferInnen!!

Marc May


Kommunionkinder St. Gangolf

Kommunionkinder St. Otto

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Gerechter Lohn – Mindestlohn jetzt!

Die Position der KAB: Arbeitseinkommen, das Leben sichert – Mindestlohn jetzt!

Im Hinblick auf ein europäisches Sozialmodell

und die notwendige Angleichung

von Sozialstandards spricht sich die KAB

für einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn

in Deutschland aus. In 18 Mitgliedsstaaten

der EU bestehen Regelungen

eines gesetzlichen Mindestlohnes.

In vielen Branchen bildet sich ein grenzüberschreitender

europäischer Arbeitsmarkt

heraus, der nach einer einheitlichen

Struktur der Lohn- und Arbeitsstandards

verlangt, damit Arbeitnehmer nicht gegeneinander

ausgespielt werden können.

Der deutsche Arbeitsmarkt ist im Zuge

dieser Entwicklung in vielen Bereichen zu

einem „Dumpingarbeitsmarkt“ geworden,

der das Lohnniveau in anderen europäischen

Ländern gefährdet. Ein gesetzlich

geregelter Mindestlohn kann dies verhindern

helfen.

„Lohndumping“ bedeutet eine Spirale nach

unten: Mehr und mehr Menschen können

keinen existenzsichernden gerechten Lohn

erzielen. Wir können es nicht länger zulassen,

dass Betriebe sich durch schlecht bezahlte

Erwerbsarbeit Wettbewerbsvorteile

gegenüber solchen Betrieben verschaffen,

die tarifvertragliche und existenzsichernde

Löhne zahlen. Ein gesetzlich geregelter

Mindestlohn hilft, diese Wettbewerbsverzerrung

und die Absenkung des Lohnniveaus

auf Kosten der Arbeitnehmerinnen

und Arbeitnehmer zu verhindern.

Bei dem Erreichen dieser Ziele kommt

der Höhe des Mindestlohns eine entscheidende

Bedeutung zu. Ausgehend von der

per Gesetzesverordnung des Bundesjustizministeriums

festgesetzten Pfändungsfreigrenze,

die als Nettobetrag den mindest

notwendigen Lebensunterhalt eines Erwerbsarbeitenden

angibt, und der Maßgabe

der Europäischen Sozialcharta, dass die

Mindestlohnhöhe 60 Prozent des durchschnittlichen

Nettolohns des jeweiligen

Landes betragen soll, setzt sich die KAB

für einen Brutto-Mindestlohn von 8,50

Euro pro Stunde ein. Damit ergebe sich im

europäischen Gefüge eine der wirtschaftlichen

Kraft Deutschlands angemessene

Stellung. Eine Stärkung der Binnennachfrage

in Deutschland ist dringend erforderlich.

Ein gesetzlicher Mindestlohn leistet

hierzu einen wichtigen Beitrag.

Die zunehmende Ausweitung prekärer

Beschäftigungsverhältnisse, deren Kennzeichen

u. a. Niedrig- und Armutslöhne

sind, kann nicht länger hingenommen

werden. Die KAB setzt sich deshalb für

eine Europäische Mindestlohnpolitik ein.

Durch- und Umsetzung weisen den europäischen

Gewerkschaften eine besondere

Rolle zu, um die Arbeitnehmerinteressen

und die der Arbeitssuchenden Geltung zu

verschaffen, insbesondere den deutschen

Gewerkschaften, an die sich aufgrund

ihrer Stärke in Europa besondere Erwartungen

richten. Durch eine europäische

Mindestlohnpolitik werden die Gewerkschaften

nicht geschwächt, sondern in

ihrer Funktion als Interessenvertretung

der lohnabhängigen Beschäftigten gestärkt.

Zudem wird den Arbeitnehmerbewegungen

in Europa ein Ziel gewiesen, das es

gemeinsam zu erreichen gilt. Hierzu wird

die KAB als europäische und internationale

Bewegung ihren Beitrag leisten.

Marianne Klebl, KAB


Verabschiedung von Leonhard Schwab

Nach 30 Jahren wurde unser Gründungsmitglied

und 1. Vorsitzender der KAB-

Gemeinschaft St. Otto, Herr Leonhard

Schwab, verabschiedet.

Vorsitzende Marianne Klebl dankte Herrn

Schwab für seinen langjährigen und unermüdlichen

Einsatz für die KAB-Gemeinschaft

St. Otto.

Er wird auch weiterhin der KAB St. Otto

verbunden bleiben und mit Rat und Tat

zur Seite stehen.

Das neue Führungsteam – Marianne Klebl,

Edgar Eisenbrand und Otto Friedemann –

wünschen Ihm für die Zukunft alles Gute

und Gottes Segen.

Marga Friedemann

Caritas-Haus-Sammlung im Herbst 2007 – vom 1. - 7. Oktober.

Zweimal im Jahr bitten wir Sie um eine Spende für die Arbeit der Caritas.

In letzter Zeit mussten wir immer mehr dazu übergehen, in einigen Haushalten

Briefe einzuwerfen mit Überweisungsträgern. Und viele von Ihnen unterstützen uns,

indem Sie uns selbstständig einen Betrag mit Hilfe des Einzahlungsscheines zukommen

lassen. Hierfür sind wir Ihnen sehr sehr dankbar. Dadurch ist es uns möglich,

auch viel Hilfe vor Ort gewähren zu können, denn wie Sie wissen, dürfen 40 % des

Ertrags der Sammlung in unserer eigenen Pfarrei verbleiben. Ihnen allen hierfür ein

herzliches Vergelt`s Gott. So hoffen und bitten wir, dass Sie uns auch bei der Herbstsammlung

wieder tatkräftig unterstützen.

Ein herzliches DANKE aber auch all jenen, die sich wieder in aufopferungsvoller

Weise oft mehrere Tage lang auf den Weg machen und an die Türen

klopfen und um eine Spende bitten. Wir wissen dieses großartige Engagement

sehr zu schätzen. Renate Kruse

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Aus dem Kindergarten St. Gangolf

Kindergartenfest 2007 Beim diesjährigen Sommerfest wurden die Zuschauer ins Weltall

entführt. Mit dem Countdown starteten wir und flogen direkt zum Mond. Von dort

aus düsten wir zu den Planeten und trafen dort die Weltraummaus Eulalia. Unsere Galaxie

führte uns den Milchstraßenblues vor. Am Ende der Reise besuchten wir noch Fred

vom Jupiter.

Zurück auf der Erde mussten die Kinder sowie ihre Eltern die Große Astronautenprüfung

mit verschiedenen Tests absolvieren.

Spende vom Fahrradhaus Griesmann

Am 21. April 2007 veranstaltete das Fahrradhaus Griesmann ein Frühlingsfest mit Tombola.

Der Erlös von 500,00 € kam dem Kindergarten St. Gangolf zu Gute.

Von der Spende kauften wir für die Kindergartenkinder zwei Dreiräder, zwei Laufräder,

zwei Roller und ein „Wutsch“ (Vier-Rad-Fahrzeug für die Kleinsten). Für die Spende bedanken

sich die Kinder, ErzieherInnen und Eltern. Gertraud Heidenreich

Zeltlager in der Fränkischen Schweiz

Das diesjährige Zeltlager findet in der Nähe des beschaulichen Wichsenstein bei

Gößweinstein vom 29. Juli bis 4. August statt.

Wie in jedem Jahr sind herzlich alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 9 (ab

der Kommunion) bis 15 Jahren – aus St. Gangolf und St. Otto – eingeladen zu einer

Woche in der freien Natur. Unter anderem bauen wir Nachtwachenhütten, veranstalten

Geländespiele und haben Spaß bei Liederabenden am Lagerfeuer.

Matthias Burgis


Aus dem Kindergarten St. Otto

Der Kindergarten war dabei

Unsere Kinder haben am berühmten Weltkulturerbelauf in der Staffel Bambini erfolgreich

teilgenommen. Dem voraus, ging ein Lauftraining am Ufer der Regnitz mit Müttern

und Fachkräften aus dem Kindergarten.

Am Tag selbst trugen sie stolz ein T-Shirt mit dem Kindergartenlogo und ihrer Startnummer

und waren natürlich ganz aufgeregt, bis endlich der Startschuss fiel.

Infotag

Am Freitag, den 5.10.2007 findet von 13.30 Uhr bis 15.30

Uhr für alle interessierten Eltern, die einen Kindergartenplatz

suchen, ein Infonachmittag statt.

Sie haben die Möglichkeit die Einrichtung zu besichtigen und für Fragen steht Ihnen

das fachkundige Personal zur Verfügung.

Anmeldungen

gibt es ab Anfang

Juli bei den

Gruppenleitern

und in den

Pfarrbüros.

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Unterm Sternenmantel - Pfarrwallfahrt 2007

Die Pfarrwallfahrt, die uns 2006 nach

Ebrach führte, soll wieder gemeinsam

durchgeführt werden. Sie ist geplant für

Sonntag, 23.09.2007, und wird uns voraussichtlich

nach Kloster Banz führen. Für

den Inhalt, der unter dem Thema „unter

dem Sternenmantel“ stehen wird, gibt es

bisher eine grobe Themenskizze. Schwerpunkt

ist dabei die Frage der Orientierung,

die jeder in und für sein Leben braucht.

Als Besonderheiten bietet es sich dies-

Wenn ja, dann bietet Ihnen die Vinzenzkonferenz

St. Gangolf die Gelegenheit

dazu.

Sie ist ein Organ des „St. Vinzenzvereins

Bamberg e.V.“, der seit dem Jahr 1890 anerkannt

ist und noch heute die Tradition der

Arbeit weiterführt, die auf den Hl. Vinzenz

von Paul bzw. auf den seligen Dr. Antoine

Frédéric Ozanam zurückgeht. Wie in allen

fünf Vinzenzkonferenzen, die noch in

Bamberger Pfarreien bestehen, sind in St.

Gangolf Frauen und Männer organisiert.

Hilfe für Mitmenschen kann in verschiedenen

Notlagen erforderlich werden.

Hierbei stehen nicht nur finanzielle Bedürfnisse

im Vordergrund. Oft verlangen

Notlagen professionelle Hilfe. Wo diese

aber noch nicht unbedingt erforderlich

scheint, kann ehrenamtliches Engagement

mal an, nachmittags den Planetenweg zu

laufen, der die Größenverhältnisse in unserem

Sonnensystem

auf einfache Weise

erfahrbar macht. Außerdem

bietet sich

auch ein „Nachtereignis“

oder für besonders

Interessierte

eine Nachtwallfahrt

an.

Wollen Sie sich im caritativen Bereich

engagieren?

eines Vinzenzhelfers ausreichend und gefragt

sein. Selbstverständlich werden i.d.R.

Hilfen von Angehörigen und Freunden

ohne verbandliche Einbettung des Helfers

verrichtet. Im Einzelfall kann aber auch

eine Hilfsbedürftigkeit nicht unmittelbar

aus dem Umfeld der Betroffenen gelindert

werden. Sollte ein solcher Fall „nach

Hilfe rufen“, könnten die Mitglieder der

Vinzenzkonferenz versuchen, ihre Mitarbeit

anzubieten und Lösungen zu finden:

finanzielle Hilfen, Nachbarschaftshilfe,

Betreuung, Besuchsdienst, Begleitung in

Krankheit, Gebrechlichkeit und Alter;

Vermittlung professioneller Hilfe.

Der Vinzenzkonferenz St. Gangolf ist außerdem

der Besuchsdienst für ehemalige

Pfarreiangehörige, die inzwischen in Heimen

wohnen, angeschlossen.

Jürgen Schneider

Wenn Sie sich darauf einlassen möchten, laden wir Sie gerne zu einem unser nächsten Treffen ein.

Information über Jürgen Schneider (Tel. 09 51 / 2 36 14)


In der Vorbereitungsgruppe wird demnächst

intensiv an der Wallfahrt gearbeitet.

Hilfreich wäre

– zumindest für gelegentliche

Nachfragen

– ein professioneller

Astronom oder ein

sattelfester Hobby-Astronom.

Vielleicht gibt

es so etwas in unseren

Gemeinden?

Der Sternenmantel…

... kommt am Samstag, 13. Oktober 2007

in den Seelsorgebereich St. Gangolf-St.

Otto-Maria Hilf.

Nein, nicht der berühmte von Kaiser Heinrich

II, sondern der neue Sternenmantel,

der mit den Sternen für jeden der 92 neubegründeten

Seelsorgeeinheiten.

Aber das, was Erzbischof von Bamberg

Ludwig Schick in seiner Neujahrsansprache

2007 über die schönste Kostbarkeit des

Erzbistums Bamberg gesagt hat, das gilt

auch für den neuen Sternenmantel:

„Der Sternenmantel zeigt: Wenn wir an

Christus, der in unserer Mitte und für uns

da ist, glauben und uns auf ihn hinordnen,

dann können wir zuversichtlich und hoffnungsvoll

in dieses neue Jahr gehen.

Bitte notieren Sie den Termin (2. Sonntag

im neuen Schuljahr) schon in Ihrem

Kalender und freuen Sie sich auf ein Gemeinschaftserlebnis

in Gebet und Feier,

Gespräch und Nachdenken!

Karl Martin Leicht

Wer dazu weitere Fragen hat oder an der einen

oder anderen Stelle mitarbeiten möchte, wende

sich an den Pfarrgemeinderat oder direkt an

Karl Martin Leicht, Tel. 27578,

e-mail: kml@betten-friedrich.de

Dieser Glaube schenkt ... Mut und Hoffnung

die Zukunft zu gestalten und die Probleme

anzupacken, die vor uns liegen.“

So wollen auch wir mit dem Symbol des

Sternenmantels auf einem Stationenweg

hoffnungsvoll und zuversichtlich durch

unsere neue Seelsorgeeinheit gehen. Beginnend

in der Filialkirche St. Wolfgang in

der Wunderburg wird uns dieser Weg über

die Kirchen des Seelsorgebereichs als Gebets-

und Impulsstationen zur Pfarrkirche

St. Otto führen.

Schon jetzt möchten wir Sie ganz herzlich

zur Teilnahme einladen. Der genaue Zeitplan

wird Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben.

Roland Weißhaupt

15


16

Termine bis November

Da zu Redaktionsschluss noch nicht alle Termine feststanden, beachten Sie bitte auch

die Gottesdienstordnung, die Schaukästen und das Internet.

Alle Angaben ohne Gewähr.

Juli 2007

SO 1 Kirchweih 10.00 Uhr feierliche Eucharistiefeier

17.00 Kirchweihvesper

MI 4 Ewige Anbetung

14.00 Uhr Seniorenbetstunde

18.00 Uhr letzte Betstunde

Otto

Gangolf

MI 4 Radtour (Autotour) 17.00 Uhr Frauenbund Otto

SO 8 Primizgottesdienst in Gößweinstein Seelsorgeeinheit

MO 9 Ewige Anbetung

8.30 Uhr Eucharistiefeier

9.00 - 11.00 Uhr Betstunden

11.00 - 14.00 Uhr stille Anbetung

14.00 - 18.00 Uhr Betstunden

ansch. gemütliches Beisammensein hinter der Kirche

Otto

DI 10 Abendlob 19.00 Uhr Frauenbund Otto

MI 11 Sommerfest Senioren Otto

MI 11 Vinzenzkonferenz Vinzenzkonferenz

ab 11 Kirchweih in der Wunderburg (11 – 16. Juli) Maria Hilf

SA 14 Nachprimiz in St. Otto VAM 18.30 UHR Otto

SO 15 Nachprimiz in St. Gangolf 10.00 Uhr

ansch. Empfang im Pfarrheim

Gangolf

DI 17 Besichtigung der Buger Schleusenanlage

19.00 Uhr Schleuse Bug | Ref. Andreas Ennes

Eltern-/

Familienkreis

MI 18 Jahresessen Frauenbund Otto

DO 19 Sommerfest mit Gästen aus der Oberen Pfarre Senioren Gangolf

MI 25 Vinzenzkonferenz Vinzenzkonferenz

DO 26 „Jahresschluss“ im Hof vom Fässla Senioren Gangolf

FR 27 Grillfest der KAB im Hof des Pfarrheims KAB Gangolf

ab 29 Zeltlager in Wichsenstein

vom 29. Juli – 4. August

Jugend


September 2007

MI 5 Besichtigung Metzgerei Böhnlein Frauenbund Otto

SO 9 Sebastiani-Kirchweih 11.00 Uhr Eucharistiefeier

15.00 Uhr Andacht in der Kapelle

DI 11 Abendlob 19.00 Uhr Frauenbund Otto

MI 12 Seniorenausflug Senioren Otto

SO 16 Jubiläum Spielmannszug St. Otto

MO 17 Gesundheit reformiert – Operation gelungen?

Patient entsorgt?

Ref. Bernd Schnackig

KAB Otto

DI 18 Infoabend des Kreisverbandes | Pfarrheim St. Kunigund KAB Gangolf / Otto

MI 19 Tagesfahrt Frauenbund Otto

SA 22 Second-Hand-Basar KIGA Gangolf

SO 23 Pfarrwallfahrt Gangolf / Otto

SO 30 Patronatsfest St. Otto Otto

Oktober 2007

SO 7 Ökumenischer Erntedankgottesdienst Otto

MO 8 In Verbindung mit Gott –

Leben in täglichen Lebenssituationen

Ref. Hannjürg Neundorfer | 19.30 Uhr Jugendheim St. Otto

Otto

KAB Otto

DI 9 Abendlob 19.00 Uhr Frauenbund Otto

MI 10 Einkehrtag in Vierzehnheiligen Senioren Otto

SA 13 Sternenmantel in der Seelsorgeeinheit

Stationen: St. Wolfgang – Maria Hilf – St. Gangolf

Heilig Grab – St. Otto

Seelsorgeeinheit

SA 13 Weinabend im Pfarrheim Gangolf

MI 17 Jeder bringt was mit 19.30 Uhr Frauenbund Otto

Termin

noch offen

Samstag, 20. Oktober 2007 – 20.00 Uhr

Cochabamba-Ball

Wohltätigkeitsball in den Harmoniesälen

mit Tanzmusik von Mila & Klaus

„Eine Kathedrale erzählt von Gott“ Sieben Stationen zum

Geheimnis des Glaubens (im Dom mit Führung)

KAB Gangolf

17


18

November 2007

SO 4 Ökumenischer Friedhofsgang

MI 7 Vortrag 19.30 Uhr Frauenbund Otto

SA 10 Martinszug Gangolf / Otto

MO 12 „Ich sende einen Engel vor dir her“

Ref. Barbara Seiller

KAB Otto

DI 13 Abendlob 19.00 Uhr Frauenbund Otto

MI 14 Vortrag Senioren Otto

MO 19 40 Jahre St Wolfgangskirche Maria Hilf

MI 21 Schülerbibeltag Otto

MI 21 Gesprächsabend 19.30 Uhr Frauenbund Otto

ab 24 Weihnachtsbasar im Pfarrheim Bastelkreis

Impressionen vom Gangolfer Pfarrfest

Ein Wortgottesdienst

im Kreuzgang

eröffnete das Kindergartenfest.

Der Chor Schabeso sorgte für einen

erfrischenden Auftakt am Freitag.

Am Sonntag wurde mit vereinten

Kräften der Kirchweihbaum

aufgestellt.


Pfarrnachrichten

März 2007 – Juni 2007

St. Gangolf St. Otto

Durch die Taufe wurde in unsere Pfarrgemeinde aufgenommen:

Scherzer Luisa

Böhmer Hannah

Röhr Luis

Martens Chiara

Weiß Nico

Fehn Anton

Fischer Michelle

Ritter Franziska

Vorschmitt Eveline

Dörfler Rudolf

Brendel Joseph

Burgis Sebastian

Schley Georg

Gries Gretel

Weber Anna

Reimann Hans

Ritter Annemarie

Dietz Helmut

Schug Ronja

Emmerling Samantha

Solop Michelle

Leuchsner Nele

Das Ja-Wort gaben sich:

Fischer Gregor und

Fischer Martina, geb. Gabriel

Weißenberger Ulrich und

Weißenberger Michaela, geb. Leicht

Ehrlich Christian und

Ehrlich Stefanie, geb. Dietz

Gott hat zu sich gerufen:

Schaad Waltraud

Messerschmitt Kunigunda

Dütsch Karl

Teichmann Paul

Brehm Christine

Zucchi Franco

Neumann Bertha

Nowag Margareta

Neckermann Harald

Schmitt Wolfgang

Wagner Irene

Pfeufer Edith

Schumm Margarete

Fischer Marianne

Reck Michael

Seeger Anna-Maria

19

Gott

möge ihren

Lebensweg

begleiten!

Gott

möge ihren

Ehebund

segnen!

Herr

gib ihnen

die ewige

Ruhe!


Kontakt im Seelsorgebereich

Ansprechpartner für St. Gangolf und St. Otto

Pfarradministrator: Heinrich Hohl

Pastoralreferent: Marc May

Katholisches Pfarramt St. Gangolf

Anschrift Theuerstadt 4 • 96050 Bamberg

Tel. 09 51 / 2 34 05 • Fax 09 51 / 2 08 29 87

Internet eMail: st-gangolf.bamberg@erzbistum-bamberg.de

Internet: www.st-gangolf.de

Pfarrbüro MO, DO, FR: 9.00 - 11.00 Uhr; DI: 14.30 - 17.00 Uhr;

Mittwoch geschlossen [Pfarrsekretärin Frau Kruse]

Bankverbindung Liga Bank • Konto: 9 026 290 • BLZ: 750 903 00

Kindergarten Gangolfsplatz 1A • Tel. 09 51 / 2 45 07

Katholisches Pfarramt St. Otto

Anschrift Siechenstraße 72 • 96052 Bamberg

Tel. 09 51 / 6 17 28 • Fax 09 51 / 4 07 56 19

Internet eMail: st-otto.bamberg@erzbistum-bamberg.de

Pfarrbüro MO, DI: 9.00 - 11.30 Uhr; MI: 9.00 - 10.30 Uhr; FR: 14 - 17.00 Uhr

Donnerstag geschlossen [Pfarrsekretärin Frau Friedemann]

Bankverbindung Sparkasse Bamberg Konto: 3 400 BLZ: 770 500 00

Kindergarten Jäckstr. 14 • Tel. 09 51 / 6 17 66

Katholisches Pfarramt Maria Hilf / St. Wolfgang

Anschrift Wunderburg 4 • 96050 Bamberg

Tel. 09 51 / 13 05 30 • Fax 09 51 / 13 19 38

Internet eMail: maria-hilf.bamberg@erzbistum-bamberg.de

Internet: www.pfarrei-maria-hilf-wunderburg.de

Pfarrbüro MO - FR: 9.00 - 12.00 Uhr [Pfarrsekretärin Frau Grubert]

Bankverbindung Liga Bank • Konto: 9 015 361 • BLZ: 750 903 00

Kindergarten Maria Hilf, Erlichstr. 18, Tel. 09 51 / 1 76 13

St. Giesela, Kornstr. 25, Tel. 09 51 / 13 03 63

Ansprechpartner Pfarrer: Heinz Oberle

Pastoralreferent: Josef Ellner (bis September)

Impressum Pfarrbrief von St. Gangolf und St. Otto in Bamberg

Herausgeber: Pfarrgemeinderat St. Gangolf und St. Otto

Redaktion: Stefan Gareis (verantwortlich), Christina Keidel

Anschrift der Redaktion: [siehe St. Gangolf]

Druck: Römer-Druck, Bamberg; Layout

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