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wogekiel

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Unser Zuhause

Mitgliederzeitschrift der WOGE Wohnungs-Genossenschaft Kiel eG

Dezember 2009

Kinderferiencamp „Am Klint“

Richtfest in Kronshagen

Rauchmelder

retten Leben


Mitgliederversammlung 2009

Die diesjährige 89. ordentliche Mitgliederversammlung fand am 17.06.2009 traditionsgemäß

im Restaurant Legienhof in Kiel statt.

Nach Eröffnung der Versammlung und

Begrüßung durch die Aufsichtsratsvorsitzende

Marion Ahrens hielt Iris Beuerle,

Referentin für Genossenschaften und Betriebswirtschaft

beim Verband norddeutscher

Wohnungsunternehmen e. V., einen

Gastvortrag zum Thema „Die WOGE im

Jahr 2020“.

Sie gewährte dem Auditorium Einblicke

in Aufbau und Aufgaben einer Genossenschaft

und zeigte den interessierten Zuhörern

auf, welche Entwicklung das Genossenschaftswesen

in den vergangenen

Jahrzehnten genommen hat und welchen

Herausforderungen es zukünftig gegenüberstehen

wird.

Der nachfolgende Lagebericht des Vorstandes

– vorgetragen durch Sven Auen

– und der Bericht des Aufsichtsrates über

dessen Arbeit – vorgetragen durch Marion

Ahrens – wurden zustimmend von den 55

anwesenden Mitgliedern entgegengenommen.

Sie genehmigten einstimmig den Jahresabschluss

2008 mit einer Bilanzsumme

von 50.462.508,15 � und den Vorschlag

zur Verwendung des Bilanzgewinns.

Der Bilanzgewinn in Höhe von

48.211,20 � wurde inzwischen - wie von

der Mitgliederversammlung beschlossen

- als Dividende ausgeschüttet. Dies

entspricht einem Dividendenertrag von

WOGE intern

4% auf die Geschäftsguthaben. Das

Geschäftsjahr 2008 schloss mit einem

Jahresüberschuss von 967,2 T � ab.

Außerdem hat die Mitgliederversammlung

entsprechend der satzungsgemäßen

Bestimmungen die Neufassung

der Kreditbeschränkungen der WOGE

beschlossen. Aufgrund geänderter Anforderungen

waren die bisherigen Kreditbeschränkungen

nicht mehr ausreichend

und bedurften daher einer Neuregelung.

(Au/Hü)

3


4 WOGE intern

Ehrung der Jubilare – 50 Jahre Treue

zur WOGE

In diesem Jahr können insgesamt

6 Mitglieder der WOGE die

50-jährige Mitgliedschaft feiern.

Da die Mehrzahl der Jubilare

in diesem Jahr aus Flensburg

stammt, fand die Jubiläumsfeier

am 30.07.2009 im Restaurant

„Borgerforeningen“ in Flensburg

statt.

Georg Günther (hier mit

seiner Frau Liselotte) aus Kronshagen

hatte die weiteste Anfahrt.

Er trat der Genossenschaft am

30.07.1959 bei und zog 1970 von

der Gellertstr. 4 in Kiel in die

Eckernförder Str. 301a in Kronshagen

um, wo er noch heute

wohnt.

Artur Berndt und seine Ehefrau

Regina leben seit 1959 im

Haus Zur Bleiche 32 in Flensburg.

Er trat der Genossenschaft am

31.12.1959 bei.

Wir gratulieren zum goldenen Mitgliedsjubiläum:

Herrn Artur Berndt Zur Bleiche 32, Flensburg Eintritt: 31.12.1959

Herrn Karl Fehlhaber Zur Bleiche 42, Flensburg Eintritt: 30.07.1959

Herrn Gerhard Mohr Zur Bleiche 34, Flensburg Eintritt: 31.12.1959

Herrn Kurt Bialke Zur Bleiche 32, Flensburg Eintritt: 30.07.1959

Herrn Georg Günther Eckernförder Str. 301a, Kronshagen Eintritt: 30.07.1959

Herrn Gerhard Wiese Parsevalstr. 14, Flensburg Eintritt: 31.12.1959

Sämtliche Jubilare, die beiden Ehrenmitglieder der WOGE und zwei Gäste folgten

der Einladung zur gemeinsamen Feierstunde in Flensburg.

Kurt Bialke und seine Frau Edith

wohnen ebenfalls schon seit

1959 im Haus Zur Bleiche 32 in

Flensburg. Herr Bialke wurde am

30.07.1959 Mitglied der Genossenschaft.

Auch Karl Fehlhaber zählt zu

den Bewohnern der ersten Stunde

in den Häusern der Wohnanlage

„Zur Bleiche“ in Flensburg

– er wohnt hier seit 1959 im

Haus Nr. 42. Mitglied unserer

Genossenschaft wurde er am

30.07.1959.

Ebenso zog Gerhard Mohr

gleich nach Fertigstellung in eine

Wohnung im Haus „Zur Bleiche

34“, wo er und seine Frau, die

leider krankheitsbedingt nicht an

den Feierlichkeiten teilnehmen

konnte, bis heute wohnen. Seine

Mitgliedschaft bei der WOGE

begann am 31.12.1959.

Gerhard Wiese trat am

31.12.1959 in die Genossenschaft

ein und bezog im selben

Jahr seine Wohnung in der

Parsevalstr. 14 in Flensburg.

Als Gäste konnten wir zwei Damen

begrüßen, die zwar noch nicht auf

eine 50-jährige Mitgliedschaft bei

unserer Genossenschaft zurückblicken

können, jedoch beide im

Jahr 1959 zusammen mit den inzwischen

leider verstorbenen Ehepartnern

in der Wohnanlage „Zur

Bleiche“ in Flensburg ihre Wohnungen

bezogen, in denen sie

noch heute leben.

Edeltraudt Brodersen, Zur Bleiche 32

Lisa Wegner, Zur Bleiche 36


Die Ehrenmitglieder (v. l.: Elly Kolossa,

Frau und Herr Rapsch), der Vorstand

Sven Auen und die Aufsichtsratsvorsitzende

Marion Ahrens im angeregten

Gespräch.

Als kleine Aufmerksamkeit

erhielten die Jubilare

jeweils eine Urkunde, einen

kleinen Bildband über

die 50er Jahre in Schleswig-Holstein,

die goldene

Ehrennadel der WOGE und

einen Blumenstrauß.

Allen Jubilaren möchten

wir auf diesem Wege

noch einmal unseren

Dank für die langjährige

Treue zu unserer

Genossenschaft übermitteln.

Wir wünschen

den Geehrten und ihren

Familien noch eine schöne

und lange Zeit voll

Zufriedenheit bei der

WOGE. (Hü)

Das sind die Gewinner!

In der letzten Ausgabe von „Unser Zuhause“ riefen wir zur Teilnahme an unserem

Balkonwettbewerb 2009 auf und erhielten wieder zahlreiche schöne Beiträge.

Wieder hatte unsere Jury aus Aufsichtsrat und Vorstand die Qual der Wahl - nach

lebhaften Diskussionen standen die drei Gewinner schließlich fest:

Auch Frauke Fenske aus der Hans-Böckler-

Straße 17, Heide konnte die Jury mit Ihrem

Beitrag erneut überzeugen und erhielt einen

Pflanzengutschein im Wert von 40,00 � für

den gepflegten Balkon und den reich blühenden

Vorgarten.

2. Platz

1. Platz

3. Platz

WOGE intern

Wie schon im letzten Jahr

fand die Balkon- und Vorgartengestaltung

der Eheleute

Inge und Rudolf Caye

(Balkon) und von Frau

Ingeborg Rost (Vorgarten)

in der Lornsenstraße 56/58,

Kiel wegen der bunten und

verspielten Blütenpracht den

größten Anklang bei den

Jurymitgliedern. Sie teilten

sich den ersten Preis und

erhielten je einen Pflanzengutschein

im Wert von

30,00 �.

Dass auch „Neulinge“ bei diesem Wettbewerb

eine Chance haben, bewies dann letztendlich

Regina Berndt, Zur Bleiche 32, Flensburg. Sie

erhielt einen Pflanzengutschein im Wert von

30,00 � für die Bepflanzung ihres Balkons und

die liebevolle Pflege des Vorgartens.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und vielen Dank an alle,

die mitgemacht haben!

Wir wünschen Ihnen einen weiterhin „grünen“ Daumen und würden uns freuen, wenn viele

unserer Mitglieder - auch diejenigen, die diesmal kein Glück hatten, - im nächsten Jahr ihre

Chance wahrnehmen und (wieder) am Wettbewerb teilnehmen. (Hü)

5


6 WOGE intern

Sozialer Tag 2009

Am 18. Juni 2009 stand für zahlreiche Jungs und

Mädchen statt Mathematik oder Deutsch „Helfen“

auf dem Stundenplan!

Schülerinnen und Schüler von über 1.100 Schulen

aus ganz Deutschland beteiligten sich unter dem

Motto „Helden Bitte Melden!“ am Sozialen Tag,

der unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin

Angela Merkel stand.

Für einen Tag wurde die Schulbank

gegen einen Arbeitsplatz getauscht.

Ihren Lohn – insgesamt

kamen trotz Wirtschaftskrise ca.

1,5 Mio. � zusammen - spendeten

die Schüler für Jugend- und Bildungsprojekte

in Südosteuropa;

beispielsweise wurde mit dem Geld

ein Jugendzentrum in der serbischen

Stadt Zajecar unterstützt.

Auch bei der WOGE meldete sich

ein eifriger Helfer: Ayk Emling,

Ayk in Aktion

der 13-jährige Sohn des Hauswartehepaares

Ute und Hans-Uwe Emling

aus Husum, unterstützte seine

Eltern bei der Arbeit in unserer Husumer

Wohnanlage Brüggemannstr.

52-58 / Stadtweg 21-23 - u. a. half

er beim Rasenmähen und beim Entfernen

des Unkraut von den Wegen

und Bürgersteigen.

Wir danken Ayk für seine Arbeit und

den lobenswerten sozialen Einsatz!

(Hü)


Die Marketingkampagne der schleswig-holsteinischen

Wohnungsgenossenschaften

Die WOGE gehört zu den Gründungsmitgliedern einer regionalen Marketinginitiative, die es sich zum

Ziel gemacht hat, über die Vorteile genossenschaftlichen Wohnens zu informieren und das Image der

Wohnungsbaugenossenschaften neu zu prägen.

Seit Sommer 2007 werben siebzehn

Wohnungsbaugenossenschaften

aus Schleswig-Holstein unter dem Motto

„Mehr als mieten“ gemeinsam für das

genossenschaftliche Wohnmodell. Das

Marketingkonzept wird weiterhin von der

Agentur boy|planning+advertising betreut.

In diesem Jahr stehen dabei besonders die

jungen Erwachsenen im Mittelpunkt.

Zur Information setzt die

Marketinginitiative nach wie vor

auf unterschiedliche Medien mit

unterhaltsam aufbereiteten Informationen

zu besonderen Vorteilen,

Leistungen und Services – vom praktischen

Umzugshandbuch über kostenlose

Postkarten bis zur aktuellen

Ausgabe des Journals „Mehr“.

Im neuen Handbuch „Ich ziehe aus“

bekommen Aus- und Umzugswillige nicht

nur einen schnellen Überblick über die

wichtigsten Argumente, die für das genossenschaftliche

Wohnen sprechen. Darüber

hinaus bietet der Helfer im praktischen Pocket-Format

zahlreiche nützliche Empfehlungen,

Tipps und Checklisten für die optimale

Planung

und für den

reibungslosen

Ablauf des eigenen

Umzugs.

„Ich ziehe aus“

wird an ausgewähltenHochschulen

verteilt

und ist kostenlos

bei den beteiligtenWohnungsbaugenossenschaften

erhältlich.

Die originellen Postkartenmotive

„Butterbrot“ und „Mutti“ sind perfekt geeignet,

um beispielsweise Freunde und Bekannte

über eine neue Adresse zu informieren

oder zur Einweihungsparty in die ersten

eigenen vier Wände einzuladen. Insgesamt

über 70.000 kostenlose Exemplare liegen

an rund 200 Stellen in ganz Schleswig-

Holstein aus – in erster Linie an Universitäten

sowie in Kneipen und Bars mit

jungem und studentischem Publikum.

Die beiliegende aktuelle Ausgabe des

Journals „Mehr“ zeigt wieder drei „Hausbesuche“

– Portraits und konkrete Erfahrungsberichte

von Menschen, die in Flensburg,

Kiel und Meldorf genossenschaftlich

wohnen – u. a. finden Sie hier auch ein Interview

mit Bewohnern unserer Wohnanlage

am Postillionweg 2 in Kiel. Darüber hinaus

enthält „Mehr“ sämtliche Kontaktmöglichkeiten

zu den beteiligten Wohnungsbaugenossenschaften

und

umfassende

Informationen

zu den

a k t u e l l e n

und geplantenAktivitäten

der

Marketinginitiative.

Auf den Internetseiten der Marketinginitiative

stehen neben sämtlichen aktuellen

Informationen auch weitere nützliche

Neues von der WOGE

Als besonderes Highlight fördern

die Wohnungsbaugenossenschaften

Schleswig-Holstein im

Sommer 2010 einen Feriencamp-

Aufenthalt für die Kinder ihrer

Mitglieder.

An zwei Terminen können dann

jeweils bis zu 60 Kinder sieben Tage

lang auf dem „Ferienhof am

Klint“ in der Segeberger Heide

spielen, toben, reiten und weitere

große und kleine Abenteuer erleben

– und das zu einem Bruchteil

des Normalpreises.

Die professionell betreuten

Kinderferien finden vom 25.-31.

Juli und vom 9.-15. August 2010

statt – nähere Informationen zur

Anmeldung finden Sie auf der

nächsten Seite.

Services zur Verfügung, wie zum Beispiel

eine detaillierte Wohnungssuche mit justierbarer

Übersichtskarte: www.wohnungsbaugenossenschaften-sh.de.

Zusätzlich haben sich im Jahr 2006

deutschlandweit bislang 37 regionale Verbünde

mit rund 355 Genossenschaften

und einem Bestand von 765.000 Wohnungen

zur Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften

Deutschland

e. V. zusammengeschlossen und nutzen

gemeinsam das bunte Bauklötzchen-Logo,

das dadurch zusehends an Bekanntheit gewinnt.

Die deutschlandweite Zusammenarbeit

der regionalen Verbünde wird über die Gilde

Heimbau Wohnungsbaugesellschaft mbH

in Berlin koordiniert. Hiervon profitieren

vor allem kleinere Genossenschaften, da

sie durch die Übertragung von Nutzungsrechten

auf diverse, von einzelnen Genossenschaften

oder Verbünden entwickelte

Werbemittel (z. B. Malbuch, Kino- und

Radiospots etc.) zurückgreifen können.

7


8 Neues von der WOGE

Ferienzeit – Abenteuerzeit

Kinderferiencamp im

Ferienhof „Am Klint“

Liebe Mitglieder,

ein aktives Miteinander in gelebter Nachbarschaft ist ein zentraler Aspekt unseres

Wohnmodells. Im Rahmen der Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften

Schleswig-Holsteins unterstützen und fördern wir diesen Gemeinschaftsgedanken und

halten für den kommenden Sommer ein tolles Angebot für Sie bereit.

Gemeinsam ist es den Mitgliedern der Marketinginitiative möglich, einen Feriencamp-

Aufenthalt für insgesamt 120 Kinder auf dem „Ferienhof am Klint“ in der Segeberger

Heide fördern zu können. Der WOGE stehen dabei 6 Plätze zur Verfügung.

Wahlweise vom 25. bis 31. Juli oder vom 9. bis 15. August 2010 können insgesamt

jeweils sechzig Kinder an den Ferien teilnehmen. Dabei sollten die Kinder zum Zeitpunkt

des Camps mindestens acht und höchstens zwölf Jahre alt sein.

Bis auf einen Eigenanteil von 60,- Euro pro Kind werden die Reisekosten von insgesamt

360,00 Euro übernommen. Bei Familien in besonderen sozialen Situationen werden

die Kosten komplett von uns getragen. Darüber hinaus wird die An- und Abreise von uns

organisiert und ebenfalls finanziert.

Natürlich stehen auch Plätze für Kinder mit Behinderungen zur Verfügung.

Die behindertengerechten Einrichtungen des Ferienhofs bieten einen barrierefreien Zugang

zu den Zimmern und auch die professionelle Betreuung vor Ort ist gewährleistet.

Der ausgewählte Ferienhof kann auf

eine langjährige Erfahrung in der Kinderbetreuung

zurückblicken: Rund um die

Uhr kümmern sich zahlreiche professionell

ausgebildete Betreuer um Ihre Schützlinge

– tagsüber beim Tischtennis und Bogenschießen,

auf dem Sportplatz, im Streichelzoo

oder beim Pferde Striegeln und Reiten.

Und abends wird am Lagerfeuer und beim

Geschichtenerzählen für die richtige Abenteuerstimmung

gesorgt. Darüber hinaus

wird es weitere Überraschungen geben,

die wir aber natürlich noch nicht verraten

wollen. Einen kleinen Vorgeschmack

bekommen Sie und Ihre Kinder

auf www.klinthof.de.

Da die Teilnehmerzahl für unsere Genossenschaft

auf jeweils 3 Kinder pro

Termin begrenzt ist, wird aller Voraussicht

nach das Losverfahren entscheiden

müssen. Wenn Sie an der Auslosung

teilnehmen möchten, füllen Sie das Bewerbungsformular

von Seite 9 bitte vollständig

aus und geben Sie es bis spätestens

16. Januar 2010 bei uns ab. Ende Februar

2010 werden die Teilnehmer dann von uns

benachrichtigt. (boy/Hü)


Bewerbungsformular

Kinderferiencamp 2010

Bitte das ausgefüllte Bewerbungsformular bis zum 16.01.2010 bei der WOGE

einreichen. Bei Fragen erreichen Sie uns unter der Telefonummer 04 31 / 5 70 67-21

(Barbara Hübner).

Diesen Anmeldebogen finden Sie auch als Download auf unserer Internetseite (www.woge-kiel.de).

Neues von der WOGE 9


„psd...

weitersagen!“

Das Giro,

das mitverdient.

PSD GiroDirekt – völlig kostenfrei und mit gestaffelter

Guthabenverzinsung ab dem ersten Cent.

Weitersagen: PSD Bank Kiel eG, Kehdenstr.12-16 in Kiel

oder Rathausstr. 4 in Flensburg oder Wulf-Isebrand-Platz 10

in Heide oder Rathausplatz 11 in Henstedt-Ulzburg

oder www.psd-kiel.de oder 0800/9 825 125


Zusatzleistungen für Ihren Kabelanschluss

In der letzten Ausgabe von „Unser Zuhause“ berichteten wir ausführlich über die Modernisierung

des Fernsehkabelnetzes der WOGE durch die Firma Kabel Deutschland.

Die Aufrüstung der Hausverteilnetze mit einem Rückkanal für die Nutzung von Internet

und Telefonie über das TV-Kabel wird bis zum Frühjahr 2010 abgeschlossen sein.

In diesem Zusammenhang

weisen wir noch einmal auf

zwei exklusiv für die Mitglieder

der WOGE ausgehandelte

Angebote hin:

Sie können für 2,90 Euro

monatlich den Digitalempfang

von bis zu 100 digitalen

Free-TV-Programmen und bis

zu 70 digitalen Radioprogrammen

in hervorragender Bild-

Fliesen,

Maler

&

Trockenbau

Fa. Siemen

Rendsburger Landstraße 114

24113 Kiel

Tel. 0431 / 682255

und Tonqualität buchen. Dazu

erhalten Sie kostenfrei von

Kabel Deutschland für die

Dauer des Vertragsverhältnisses

einen Digital-Receiver und

eine Smart Card-Entschlüsselung.

Weiterhin besteht die Möglichkeit,

einen kostenlosen

Internetzugang mit bis zu

128 kBit/s zu beauftragen –

zu einer einmaligen Bereitstellungsgebühr

von 49,90 Euro.

Bitte verwenden Sie zur

Beauftragung der beiden Exklusivangebote

unbedingt die

dieser Ausgabe beiliegenden

Flyer von Kabel Deutschland,

um sicherzustellen, dass Sie

die Leistungen zu den von uns

ausgehandelten Sonderkonditionen

erhalten.

Neues von der WOGE

11

Bildquelle: Kabel Deutschland

Für Interessenten an

schnellem Internet und günstiger

Telefonie stehen bei Kabel

Deutschland weitere attraktive

Einzel- und Paketangebote zur

Auswahl. Wer sich informieren

möchte, kann sich aktuelle

Angebote und Preise unter

www.kabeldeutschland.de an-

sehen. (Hü)


12

Neues von der WOGE

Zünftiges Richtfest im Neubaugebiet

„Hühnerland“

Am 23.10.2009 war es soweit - im

Haus Güstrower Weg 9 in Kronshagen

feierten wir zusammen mit rund

130 Gästen das Richtfest für unser

Neubauvorhaben Güstrower Weg

5-9 in Kronshagen.

Der straffe Bauzeitenplan wurde dank

der guten Arbeit der Planer und Bauleute

weitestgehend eingehalten. Die rasanten

Fortschritte auf der Baustelle konnten

Interessierte auch auf unserer Internetseite

www.woge-kiel.de verfolgen, wo wir

regelmäßig neue Ansichten der entstehenden

Gebäude einstellen. Im Juli 2009

wurde der erste Spatenstich getan und

bereits im Frühjahr 2010 werden die ersten

Wohnungsnutzerinnen und –nutzer in

die neuen Häuser einziehen können.

Das Richtfest markierte etwa die

„Halbzeit“ der Bauarbeiten, und obwohl

es erst nicht so aussah, hatte der Wettergott

ein Einsehen und die Veranstaltung

konnte von Regen unbeeinträchtigt

ihren Lauf nehmen.

Neben Mitarbeitern der Handwerksfirmen,

des Architekturbüros AX5 und des

Ingenieurbüros ZX5 folgten auch einige

zukünftige Nutzer und Nutzerinnen, Vertreter

der Gemeinde Kronshagen und der

Presse unserer Einladung.


Tribüne v. li.: Bernd Carstensen (stellv. Bgm. Kronshagen), Susanne Dannenberg (Bürgervorsteherin Kronshagen),

Otto Hohn und Sven Auen (Vorstand der WOGE)

In seiner Begrüßungsrede dankte der

Vorstand der WOGE, Sven Auen, allen an

Planung und Bau beteiligten Kräften für

ihr Engagement. Kronshagen sei aufgrund

seines großen Entwicklungspotentials

idealer Standort für das anspruchsvolle,

hochwertig ausgestattete Neubauvorhaben,

das nach den neuesten energetischen

Vorschriften geplant wurde und in

dessen Wohnungen aufgrund der vielfältigen

Wohnungsgrößen und –zuschnitte

die unterschiedlichsten Zielgruppen ein

neues Zuhause finden können.

„Besonders freue ich mich, dass für

24 der 35 Wohnungen bereits verbindliche

Vorverträge geschlossen werden

konnten, zeigt dies doch, dass wir den

Zeitgeschmack bezüglich Ausstattung,

Grundrissgestaltung und Lage getroffen

haben“ meinte Sven Auen.

Es folgten freundliche Grußworte der

Kronshagener Bürgervorsteherin, Susanne

Dannenberg, und des stellvertretende

Bürgermeisters von Kronshagen, Bernd

Carstensen; danach gab ein Zimmermann

der Firma Kähler Bau den Richtspruch

zum Besten und schmetterte nach altem

Brauch sein Schnapsglas vom Gerüst.

Damit begann der gemütliche Teil:

Deftiges Essen, kühle Getränke sowie

Kaffee und Kuchen standen für die Gäste

bereit und fanden regen Zuspruch. Alles

in allem war das Richtfest eine rundum

gelungene, fröhliche Veranstaltung - ein

gutes Omen für die Zukunft unserer neuen

Wohnanlage in Kronshagen.

Auf unserer Internetseite www.wogekiel.de

in der Rubrik „Sanierung/Neubau“

erhalten Sie Informationen über das Bau-

Neues von der WOGE 13

vorhaben und detaillierte Informationen

zu den einzelnen Wohnungen. Inzwischen

wurde außerdem eine Musterwohnung

eingerichtet, um Interessierten einen optimalen

Eindruck zu ermöglichen.

Bei Interesse an einer der Wohnungen

können Sie sich gerne an das Team Süd

des kaufmännischen Bestandsmanagements

wenden. Sprechen Sie bitte mit

Bianca Göldner oder Hendrik Spoerel

(Telefon: 04 31 / 5 70 67-31 bzw. -30)

– wir merken Sie gerne für eine der

noch freien Wohnungen vor. (Hü)


14 Neues von der WOGE

Es geht voran…

Die Arbeiten im Haus Harmsstr. 125

haben planmäßig am 01.09.2009

begonnen. Nach der vollständigen

Entkernung des Gebäudes, dem

Rück- sowie Wiederaufbau des

Dachstuhls, Einbau der neuen Fenster

und Errichtung des Aufzugschachtes

werden nun die Neugestaltung

der Grundrisse (Trockenbau),

der Einbau der neuen Haustechnik

und die Dämmarbeiten in

Angriff genommen.

Lage: 1. Obergeschoss

Größe: 3 Zimmer, ca. 94 m 2

frei ab: 01.07.2010

Ausstattung:

wärmegedämmte Wohnung mit gehobener

Ausstattung, KfW Effizienzhaus 70, neue

Haustechnik, hochwertiges, neu gefliestes

Vollbad mit Dusche, moderne, geflieste

Einbauküche mit eingebautem Elektroherd

(Ceranfeld) und Dunstabzug, Multimediaversorgung

mit kostenlosem Basis-

Internetzugang (128 kBit/s, einmalige

Einrichtungskosten), Parkett, Abstellraum

mit Waschmaschinenanschluss, sämtliche

Räume sind mit Raufaser tapeziert und

weiß gestrichen, Balkon, Aufzug, Gegensprechanlage

Da die Richtung des Hauseinganges

der Harmsstr. 125 (VE 68) künftig der

Zastrowstraße zugewandt sein wird, wurde

eine Änderung der Objektbezeichnung

und Nummerierungsverfügung seitens des

Stadtvermessungsamtes erforderlich. Das

Haus wird künftig unter „Zastrowstraße

34“ geführt.

Im Nachbargebäude Zastrowstr. 36

wurden die veralteten Bäder und Küchen

inzwischen saniert. Der Anbau der neuen

Balkone, die Wärmedämmung des Hauses

und die Arbeiten im Eingangsbereich werden

im nächsten Jahr erfolgen.

Die Vermarktung der grundsanierten

Wohnungsangebot: Zastrowstr. 34, 24114 Kiel

Nettokalt: 660,00 €

Betriebskosten: 128,00 €

Heizkosten: 58,00 €

Gesamt: 846,00 €

Bei Interesse an dieser Wohnung

wenden Sie sich bitte an:

Christa Kühl,

Tel.: 04 31 / 5 70 67-32,

E-Mail: c.kuehl@woge-kiel.de

und

Oliver Nehrke,

Tel.: 04 31 / 5 70 67-33,

E-Mail: o.nehrke@woge-kiel.de.

Wohnungen hat begonnen - es liegen bereits

Reservierungen und Bewerbungen

vor.

Bei Interesse an einer der sanierten

Wohnungen und für detailliertere

Informationen setzen Sie sich bitte

mit Christa Kühl, Tel. 5 70 67-32 oder

Oliver Nehrke, Tel. 5 70 67-33 von

unserem Team des Bestandsmanagements

Nord in Verbindung.

Oder schauen Sie einfach auf unserer

Internetseite (www.woge-kiel.de) in die

Rubrik „Sanierung/Neubau“ – dort finden

Sie detaillierte Angebote zu den einzelnen

Wohnungen. (Hü/Au)


Am 21.08.2009

folgten zahlreiche Bewohnerinnen

und Bewohner

der Wohnanlage

in Kiel-Gaarden

unserer Einladung

und feierten zusammen

mit Vertretern

des Architekturbüros

Bock, Schulz und Partner,

des Generalunternehmers B&O und

der WOGE die Tatsache, dass der Großteil

der umfangreichen Sanierungsarbeiten

geschafft war.

Die Gäste

wurden in den

der Wohnanlagebenachbarten

Räumen

der Tanzschule

Knobloch mit

einem rustikalen

Buffet und

kalten Getränken

bewirtet

und konnten für

ein paar Stunden

die anstrengenden

Wochen

voll Lärm und

Schmutz vergessen.

Der Abend wurde durch zwei Tanzeinlagen

aufgelockert – die Videoclip-Dancer

der Tanzschule Knobloch boten Hip Hop

dar und Herr Knobloch persönlich legte

später noch einen flotten Stepptanz aufs

Parkett.

Seit dem Bergfest im August hat die

Sanierung wiederum große Fortschritte

gemacht – inzwischen wurden die Arbeiten

an und in den Häusern Sörensenstr.

30-36a und Hofstr. 1-9 beendet. Nun

ist schon gut zu erkennen, wie modern

und ansehnlich sich die Wohnanlage in

Zukunft präsentieren wird. Die meisten

Wohnungen sind bereits wieder vermietet

und wurden bzw. werden in diesen Tagen

von den neuen Nutzerinnen und Nutzern

bezogen.

Die Wohnungen im Haus Hofstr. 9 sind

Mitte Dezember 2009 bezugsfertig und die

Neugestaltung der Außenanlagen wird im

Frühjahr 2010 abgeschlossen sein, sodass

Neues von der WOGE 15

Fotos: Birgit Schewe

bald wieder Ruhe in unserer Gaardener

Wohnanlage einkehren wird.

Wir danken allen Bewohnerinnen und

Bewohnern für ihr Verständnis und ihre

Geduld, die durch die mit dem Umbau verbundenen

Unannehmlichkeiten bisweilen

arg strapaziert wurde. (Hü)


16

Das geht alle an

Was tun, wenn es brennt?

Inzwischen ist es Winter geworden und viele Menschen bringen in der Advents- und Weihnachtszeit

mit Kerzenschein ein wenig Licht und Wohlbehagen in die kalte und dunkle

Jahreszeit. Doch die offene Flamme der Kerzen birgt auch Gefahren - gerade in der Weihnachtszeit

ist die Gefahr eines Brandausbruchs besonders hoch.

Ein Brandereignis kann jederzeit eintreten

und jeden treffen - neben höherer

Gewalt und Fahrlässigkeit sind technische

Defekte und Brandstiftung häufige

Brandursachen. Hunderte von Menschen in

Deutschland sterben jährlich bei Bränden,

die meisten davon in Privathaushalten.

Im Brandfall kann es lebensrettend sein, die

folgenden Grundregeln zu beherzigen:

• So schnell wie möglich die Feuerwehr

über Notruf 112 verständigen; am

besten erst, wenn Sie sich außerhalb des

Gefahrenbereichs befinden! Nennen Sie

Ihren Namen, die genaue Adresse und

weisen Sie dabei auf Besonderheiten

hin (Verletzte, eingeschlossene Personen,

Brandherd und Brandursache, Hochhaus

etc.). Im Falle eines Brandes ist der Einsatz

der Feuerwehr grundsätzlich kostenlos.

Wenn Sie das Haus verlassen konnten,

erwarten Sie bitte die Feuerwehr an der

Straße, weisen Sie sie ein und halten

Sie ggf. Schlüssel bereit. So kann unter

Umständen wertvolle Zeit gewonnen

werden.

• Ruhe bewahren, nicht in Panik geraten!

Ruhiges und überlegtes Handeln

ist jetzt lebenswichtig, damit Sie sich

und andere nicht in eine ausweglose Situation

bringen. Fenster und Türen

brennender Räume geschlossen

halten, um die Ausbreitung von Feuer

und Rauch zu verhindern und dem Feuer

die Sauerstoffzufuhr abzuschneiden.

• Wenn es möglich ist, zusammen mit allen

anderen Haushaltsmitgliedern sofort

die Wohnung verlassen. Halten Sie

sich nicht auf, um noch irgendetwas mitzunehmen.

Wenn es gefahrlos möglich

ist, warnen Sie auch die anderen

Hausbewohner. Benutzen Sie

beim Verlassen des Gebäudes auf keinen

Fall den Aufzug oder stark verqualmte

Treppenhäuser.

Wenn Sie die Wohnung nicht mehr verlassen

können, bleiben Sie in einem Zim-

mer, schließen Sie die Tür, rufen Sie am

Fenster um Hilfe und warten Sie auf die

Rettung durch die Feuerwehr.

• Selbstschutz geht vor Objektschutz!

Nehmen Sie nur dann selbst

Löschversuche vor, wenn Sie Ihr eigenes

Leben dabei nicht gefährden. Unkenntnis

und falschverstandener Heldenmut können

schlimme Folgen haben.

Im Zweifel warten Sie auf das Eintreffen

der Feuerwehr, da diese

über die notwendige Sachkenntnis

und die geeigneten Löschmittel

verfügt.

Rauchwarnmelder

retten Leben!

Der laute und durchdringende Alarm

des Rauchwarnmelders warnt Sie im Falle

A C H T U N G :

Besondere Gefahr geht

nicht von den Flammen

sondern vom Brandrauch

aus – Brandtote sind meist

Rauchtote!

Bei 95 % der Brandtoten ist die

Todesursache nicht die unmittelbare

Flammeneinwirkung, sondern eine

Rauchvergiftung. Die Verbrennungsprodukte

können Gase enthalten,

die sehr giftig sind. Eine besondere

Gefahr stellen die geruchlosen Gase

Kohlenmonoxid und Kohlendioxid dar - schon wenige Lungenfüllungen Kohlenmonoxid

sind tödlich.

Da während des Schlafes der Geruchssinn deutlich eingeschränkt ist, passieren

zwei Drittel aller tödlichen Rauchgasunfälle nachts. Dagegen kann man

sich mit Rauchwarnmeldern schützen.

©ImmobilienNews/PIXELIO

eines Brandes auch im Schlaf rechtzeitig

und verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung,

um sich und Ihre Familie in Sicherheit

bringen zu können.

Der Gesetzgeber hat daher bestimmt,

dass alle Wohnungen in Schleswig-Holstein

bis Ende 2010 mit Rauchwarnmeldern

ausgerüstet werden müssen und diese 1 x

jährlich zu warten sind.

Die WOGE lässt derzeit den Einbau der

Rauchwarnmelder von der Firma Schwarz

& Grantz Rauchmelderdienst GmbH durchführen

– die Montagearbeiten werden bis

Ende des Jahres abgeschlossen sein. Ausgestattet

werden Schlafzimmer, Kinderzimmer

und Flure in den Wohnungen. In mehrgeschossigen

Häusern (ab 6 Stockwerken)

und Hochhäusern werden zusätzlich auch

die Treppenhäuser mit Rauchwarnmeldern

versehen.


Verhalten im Alarmfall

Bei Alarm prüfen Sie bitte sofort, was den Alarm ausgelöst hat.

Wurde der Signalton beispielsweise

durch Zigarettenrauch oder den Wasserdampf

aus Küche oder Badezimmer

verursacht, betätigen Sie bitte den

Stummschalter Ihres Rauchwarnmelders

und lüften Sie den betreffenden

Raum.

Handelt es sich

jedoch tatsächlich

um einen Brand in

Ihrer Wohnung,

Die Kosten der

Anschaffung und Mon-

tage der Rauchmelder trägt

die WOGE. . Die Firma Schwarz

& Grantz wird die jährliche Wartung und

Funktionsprüfung der Geräte übernehmen

– die hierfür entstehenden Kosten wird die

WOGE im Rahmen der Betriebskostenabrechnung

entsprechend der Wohnfläche

auf die Wohnungsnutzer umlegen.

Tipps zum Umgang

mit Ihren Rauchwarnmeldern

In Ihrer Wohnung haben wir Rauchwarnmelder

des Typs Ei 605 TYC-D des

Herstellers Ei Electronics installieren

lassen.

Eine Nachrüstung der Geräte für Gehörlose

und Hörgeschädigte ist möglich.

Die Kosten für diese relativ teure Maßnahme

müsste allerdings vom jeweiligen Wohnungsnutzer

selbst übernommen werden.

halten Sie die Zimmertür des betroffenen

Raumes unbedingt geschlossen,

bringen Sie sich und Ihre Angehörigen

umgehend in Sicherheit und alarmieren

Sie die Feuerwehr.

Wenn Sie den Signalton aus einer

anderen Wohnung vernehmen, versu-

chen Sie bitte umgehend, die Ursache

dafür zu ermitteln. Benachrichtigen

Sie im Brandfall nach

Möglichkeit Ihre Nachbarn und

Wartung und Reinigung

Die Energieversorgung der Geräte ist

durch eine fest montierte Lithiumbatterie

für ca. 10 Jahre sichergestellt – ein Batterieaustausch

durch Sie ist somit nicht erforderlich!

Falls nötig, wischen Sie die Geräte

mit einem feuchten Tuch ab – mehr Pflege

benötigen Ihre Rauchwarnmelder nicht.

Störungen z. B. durch Verschmutzung oder

eine fast leere Batterie zeigt das Gerät mit

einem Störungssignal (kurzer Signalton

mit LED-Blinken alle 45 Sekunden) an.

Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall den

24-Stunden-Notdienst der

Firma Schwarz & Grantz

unter der Service-Rufnr.:

040/66980075.

Fehlalarm

Ein Fehlalarm wird durch einmaliges kurzes

Drücken des Test-/Stummschalters für

einen Zeitraum von ca. 10 Minuten stumm

Das geht alle an

verlassen Sie sofort zusammen mit Ihren

Angehörigen die Wohnung und das

Gebäude. Alarmieren Sie im Brandfall

oder bei unklarer Ursache des Signaltons

in jedem Fall die Feuerwehr!

Es entstehen Ihnen keine Kosten

oder Unannehmlichkeiten, wenn sich

später herausstellt, dass es sich doch

um einen Fehlalarm gehandelt hat.

geschaltet, danach erfolgt eine automatische

Rückstellung. Wurde die Ursache für

den falschen Alarm in dieser Zeit behoben,

sollte sich der Alarm danach nicht wieder

einschalten.

Geht der Alarm ohne Vorliegen eines

Brandes oder einer anderen Ursache (z. B.

Wasserdampf etc.) immer wieder los oder

ertönt das Störungssignal, dann sollten Sie

den Notdienst der Firma Schwarz & Grantz

kontaktieren.

Renovierungsarbeiten

17

Werden in Ihrer Wohnung Renovierungsarbeiten

durchgeführt, müssen die

Rauchwarnmelder demontiert und staubfrei

gelagert werden. Bitte bauen Sie die

Geräte sofort nach Beendigung der Arbeiten

wieder an und führen Sie eine Funktionsprüfung

durch Betätigung des Test-/

Stummschalters durch.

Weitere Informationen zum Thema

Rauchwarnmelder finden Sie auf

der Internetseite www.rauchmelderlebensretter.de.

(Hü)


18

WOGE intern

Die Ausbildung

erfolgreich

beendet…

… hat am 29.06.2009

Thomas Kreß. Er schloss seine

dreijährige Ausbildung zum

Immobilienkaufmann mit der

Prüfungsnote „Gut“ und einem

sehr guten Notendurchschnitt

in der Landesberufsschule

Malente ab.

Wir gratulieren ihm herzlich

und wünschen ihm für das

geplante Studium der Betriebswirtschaftslehre

alles Gute und

viel Erfolg auf seinem weiteren

Berufs- und Lebensweg.

„Jubiläen“

unserer Wohnanlagen

im Jahr 2010:

50 Jahre

VE Straße, Ort

76 Am Fischerhaus 10,

Husum

77 Herzog-Friedrich-Str. 64,

Weberstr. 4/6, Kiel

78 Hans-Böckler-Str.

15/21, 14/20, Heide

79 Zastrowstr. 36, Kiel

Die Ausbildung

begonnen…

… hat am 01.08.2009

Nadine Neumann. In den

nächsten drei Jahren wird die

angehende Immobilienkauffrau

alle Abteilungen unserer Genossenschaft

durchlaufen und die

Arbeitsabläufe von der Pike auf

kennen lernen. Ergänzt werden

die in der Praxis gesammelten

Kenntnisse durch den Blockunterricht

in der Landesberufsschule

Malente, wo die erforderlichen

theoretischen Grundlagen

vermittelt werden. Für das

2. und 3. Lehrjahr sind zusätzlich

zwei 6-wöchige Praktika in befreundeten

Genossenschaften

geplant, um Frau Neumann

auch Eindrücke des Ablaufs in

anderen Unternehmen zu vermitteln.

Nadine Neumann hat bereits

eine Ausbildung zur Kauffrau

für Bürokommunikation

erfolgreich abgeschlossen und

überzeugte bei der Bewerberauswahl

durch ihre selbstbewusste,

fröhliche und offene

Wesensart. In ihrer Freizeit

treibt die 22-jährige Sport, ist

gerne mit ihrer Familie und

Freunden zusammen und lebt

nach dem Motto „Lächeln ist

das Kleingeld des Glücks“. (Hü)

Mitarbeiterjubiläen

Den Reigen der Mitarbeiterjubiläen im Jahr 2009 beschließen

zwei langjährige Mitarbeiterinnen, die wir Ihnen hier kurz vorstellen

möchten:

Am 01.10.2009 feierte

Christa Kühl ihr 30-jähriges

Dienstjubiläum. Sie begann ihre

Tätigkeit für die WOGE Ende

der siebziger Jahre mit der Mitwirkung

beim Verkauf von Reihenhäusern

an Mitglieder. Nach

Abschluss dieser Phase erstellte

sie die Wirtschaftlichkeitsberechnungen.

Dann folgten mehrere

Jahre, in denen sie für die

Neben- und Heizkostenabrechnungen

verantwortlich war.

Im Januar 2000 wechselte

Christa Kühl zum Mitgliederservice;

seit 2005 gehört sie dem

Team des Bestandsmanagements

Nord an und betreut zusammen

mit ihren Kollegen Oliver Nehrke

und Andreas Mahrt-Brenner die

Mitglieder in Flensburg, Eckernförde,

Schleswig und verschiedenen

Bereichen von Kiel.

In ihrer Freizeit liest sie gern.

Außerdem ist sie zusammen mit

ihrem Ehemann oft auf der Ostsee

und anderswo unterwegs.

Vor nunmehr 20 Jahren,

am 01.12.1989, nahm Brigitte

Fanselow ihre Arbeit bei der

WOGE auf. Die beiden Töchter

der gelernten Bürokauffrau

wurden allmählich „flügge“ und

so begann sie im buchhalterischen

Bereich unserer Genossenschaft

zu arbeiten. Zunächst

oblag ihr die Mietbuchhaltung,

die auch das Mahnwesen beinhaltete.

Außerdem war sie für

das Mitgliederwesen – von der

Aufnahme bis zur Kündigung -

zuständig.

Seit nunmehr fast zehn

Jahren ist sie für die Betriebs-

und Heizkostenabrechnungen

des gesamten Wohnungsbestandes

verantwortlich. Viele

Wohnungsnutzer kennen Frau

Fanselow vom Namen und von

der Stimme her, denn sie beantwortet

fast täglich am Telefon

Fragen zum Thema „Heiz- und

Betriebskosten“.

Vorstand und Betriebsrat

gratulieren beiden Mitarbeiterinnen

herzlich und sagen

Danke für die langjährige

Treue. (Hü)


Neue Servicezeiten der WOGE

Ab 1. Januar 2010 gelten für die Geschäftsstelle

der WOGE in Kiel neue Servicezeiten.

Eine Analyse ergab, dass die durchgehende Erreichbarkeit

der WOGE auch während der Mittagszeiten

von Besuchern, Mitgliedern und Handwerksunternehmen

für sehr gut befunden wurde.

Die verlängerte Servicezeit am Montag von

16:00 - 18:00 Uhr dagegen wurde in der Vergangenheit

kaum angenommen. Eine frühere Erreichbarkeit

unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

erscheint dagegen sinnvoll.

Natürliche Wärme zum wohlfühlen. Fernwärme der Stadtwerke Kiel.

Fernwärme ist eine der effi zientesten, und umwelt schonendsten Arten zu heizen – dies gilt besonders in Kiel. Bis zu

85 Prozent unserer Fernwärme können wir hier durch Kraft-Wärme-Kopplung erzeugen. Mehr Informationen zum Thema

effi ziente Energieversorgung erhalten Sie bei uns im Service Center oder im Internet unter www.stadtwerke-kiel.de.

WOGE intern

Daher ergeben sich folgende optimierte Servicezeiten:

montags 07:30 - 16:30 Uhr,

dienstags – donnerstags 07:30 - 16:00 Uhr,

freitags 07:30 - 13:00 Uhr.

Wir hoffen, dass Sie von den neuen Servicezeiten

profitieren werden.

(Au)

19

www.24sieben.de

Sicher. Zuverlässig. Norddeutsch.


ab 01.01.2010

Öffnungszeiten:

Mo. 7.30–16.30 Uhr

Di.–Do. 7.30–16.00 Uhr

Fr. 7.30–13.00 Uhr

Öffnungszeiten

Citybüro in

Flensburg:

Bismarckstraße 101:

Mittwoch 14.00–17.30 Uhr

Telefon: 04 61/4 93 56 66

www.woge-kiel.de

info@woge-kiel.de

Wohnungsangebot: Güstrower Weg 5, 24119 Kronshagen

Lage: 1. Obergeschoss rechts

Größe: 2 Zimmer, ca. 58 m 2

frei ab: 01.05.2010

Ausstattung:

barrierearm, extrabreite Türen, Multimediaversorgung

inkl. kostenlosem Basis-

Internetzugang (128 KBits, einmalige Einrichtungskosten),

moderne Einbauküche

mit Ceranfeld und Dunstabzug, modernes

Bad, Parkett, sämtliche Räume sind mit Raufaser

tapeziert und weiß gestrichen, Balkon,

Gegensprechanlage, Aufzug, Abstellraum,

Gemeinschaftswaschküche mit je einem

Waschmaschinen-Stellplatz pro Wohnung,

Trockenraum, umweltfreundliche Pelletheizung,

KfW Effizienzhaus 55

Der Wohnung ist ein Stellplatz zugeordnet

(Stellplatzmiete: 15,00 � / Monat).

Nettokalt: 420,00 �

Betriebskosten: 104,00 �

Heizkosten: 52,00 �

Stellplatz: 15,00 �

Gesamt: 591,00 �

Wichtige Rufnummern: 04 31/5 70 67-

Allgemeine Verwaltung/Telefonzentrale

Anke Gillmann

Silke Kullig

Bestandsmanagement

0 info@woge-kiel.de

Wohn- und Sozialmanager Jan Buchner 43 j.buchner@woge-kiel.de

NORD: kaufmännisch Christa Kühl 32 c.kuehl@woge-kiel.de

kaufmännisch Oliver Nehrke 33 o.nehrke@woge-kiel.de

technisch Andreas Mahrt-Brenner 41 a.mahrt-brenner@woge-kiel.de

SÜD: kaufmännisch Hendrik Spoerel 30 h.spoerel@woge-kiel.de

kaufmännisch Bianca Göldner 31 b.goeldner@woge-kiel.de

technisch Stefan Rohr 42 s.rohr@woge-kiel.de

Assistenz

Rechnungswesen

Beatrice Mernke 44 b.mernke@woge-kiel.de

Bilanz Henning Recktenwald 50 h.recktenwald@woge-kiel.de

Heiz- und Betriebskosten Brigitte Fanselow 51 b.fanselow@woge-kiel.de

Zahlungsverkehr Emine Ergen 52 e.ergen@woge-kiel.de

Unternehmensentwicklung/Organisation

kaufmännisch Holger Westphal 19 h.westphal@woge-kiel.de

technisch

Vorstand

Hans Hermann Richter 40 hh.richter@woge-kiel.de

hauptamtlich Sven Auen 20 s.auen@woge-kiel.de

Sekretariat/Gästewohnung Barbara Hübner 21 b.huebner@woge-kiel.de

Bei Interesse an dieser Wohnung wenden Sie sich bitte an:

Hendrik Spoerel, Tel.: 04 31 / 5 70 67-30, E-Mail: h.spoerel@woge-kiel.de oder

Bianca Göldner, Tel.: 04 31 / 5 70 67-31, E-Mail: b.goeldner@woge-kiel.de.

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