Berichte - Hessischer Diakonieverein e.V.

hdvdarmstadt

Berichte - Hessischer Diakonieverein e.V.

Schwesternbrief

Notizen aus dem HDV

06/2009/2010 Dez./Jan.


Annaberg, Die schöne Tür der Annenkirche (1512)


Liebe Schwestern, Mitglieder und Freunde!

Wenn mit dem ersten Advent das neue Kirchenjahr beginnt

und unsere Erwartung auf Weihnachten zu geht, spüren wir

stärker als zu anderen Zeiten des Jahres Kräfte, die unser Leben

bereichern. Die Künstler haben den Boten Gottes gern eine

besondere Gestalt gegeben und sie nach dem Vorbild antiker

Wesenheiten mit Flügeln dargestellt. Oft sind die Empfindungen

der Künstler in diese Darstellungen eingeflossen und haben

uns in der Kunst mit starken und sanften, mit singenden und

betenden Engeln beschenkt.

Die abgebildeten Engel sind seit 1577 in der ev. Annenkirche

in Annaberg/Erzgebirge und wurden ursprünglich für ein

Franziskanerkloster geschnitzt. Die Darstellung zeigt, dass das

Sinnen der Engel auf den Gegenstand ihrer Anbetung gerichtet

ist. Mit einem Schwung streben sie aufwärts und nehmen uns

mit hin zum Licht der Weihnacht.

Mit den besten Segenswünschen für ein frohes Weihnachten

und ein von Gott begleitetes

Neues Jahr

grüßen herzlich

Dr. Martin Zentgraf Sr. Christa Kronauer

Pfarrer und Vorstandsvorsitzender Oberin

Besinnung

1


Martin Schongauer (1453-1491), Madonna und Kind mit Nelke

2


Ein Weihnachtsgruß von den Einkehrtagen der

Schwesternschaft.

Seit vielen Jahren führen uns die Tage der Stille im Herbst auf

den Hohrodberg im Elsass. Dort besuchen wir die Museen in

Colmar und begegnen auch den Bildern von Martin Schongauer,

der 1453 in dieser Stadt geboren wurde.

Bei unserem letzten Besuch entdeckte ich ein von Schongauer

mit der Feder gezeichnetes Weihnachtsbild. Maria mit dem

Kind sitzt in einem Garten und hat in der rechten Hand eine

Nelke, die sie dem neu geborenen Jesus zeigt. Die Nelke wurde

früher auch als „Nägelein“ bezeichnet, offenbar wegen der

Form ihrer Früchte. Deshalb ist die Nelke eine Symbolpflanze

für das Leiden Christi. Der Künstler hat mit dieser Symbolpflanze

im Weihnachtsbild schon auf das Leiden hingewiesen,

welches durch die Auferstehung überwunden wird.

Durch wenige Andeutungen ist so die gesamte Heilsgeschichte

im Bild präsentiert.

Redaktion

Weihnachtsgruß

3


Berichte

4

Ausflug nach Darmstadt ins HDV-Heimathaus

Am 21.10.2009 waren wir im SZ-Heimathaus in Darmstadt eingeladen.

Begleitet wurde unser Kurs von Schwester Doris Dörfer, der Vorsitzenden

der Schwesternschaft und von Margarete Funk. Im Heimathaus begrüßte

uns Herr Dr. Zentgraf im Andachtsraum. Nach einer Vorstellungsrunde

berichtete Dr. Zentgraf über die Geschichte der Schwesternschaft. Bei seinem

Vortrag orientierte er sich an dem Jubiläumsbuch des HVD, welches

an uns zu Beginn verteilt wurde.

Danach übernahm Oberin Kronauer die weitere Moderation. Zwei ehemaligen

Schulschwestern Sr. Hannelore Reinecker und Sr. Inge Hack sollten

uns etwas über die Ausbildung und Erfahrungen in der Krankenpflege

berichten.

Sie zeigten uns einige alte Fotografien und erzählten etwas von ihrem

Werdegang und ihrer damaligen Berufstätigkeit. Bei der anschließenden

Hausbesichtigung haben wir uns ein Appartement, den Ess- und Aufenthaltsraum,

die physiotherapeutische Abteilung und das Panorama Cafe

angeschaut.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen begaben wir uns mit Sr. Doris in den

Gymnastiksaal und machten anregende und entspannende Wahrnehmungsübungen.

Freundliche Grüße aus der Schule

von unserem Kurs 09/12 und von Margarete Funk.


Schwesterntag am 03.11.2009 im Heimathaus

Der Schwesterntag war in diesem Jahr dem Thema „Qualifizierte Schmerztherapie“

gewidmet.

Als erstes Krankenhaus in Rheinland-Pfalz wurde das Ev. KH Hochstift in

Worms im April 2009 von der Gesellschaft für qualifizierte Schmerztherapie

Certkom e.V. qualifiziert.

Es wurden Abläufe und Dokumente entsprechend den Anforderungen der

Certkom erarbeitet und eingeführt. Das ärztliche und pflegerische Personal

wurde geschult, so dass umfassend von der Aufnahme bis zur Entlassung

qualifiziert schmertherapeutisch behandelt werden kann.

Unter Qualität in der Schmerztherapie versteht man:

• Dokumentation der Schmerzanamnese

• Messung u. Dokumentation des Schmerzverlaufs

• Festlegung einer Verfahrensregelung der Schmerztherapie

• Umsetzung der Verfahrensregelung

• Beachtung der Interventionsgrenzen

• Prophylaxe von Schmerzen

• Information u. Beratung des Patienten

• Nutzung des Akutschmerzdienstes

• Fortbildung Schmerztherapie

Frau Dr. Sabine Dhonau, Fachärztin der Anästhesie, zeigte in einer Präsentation

die verschiedenen Katheterverfahren, welche prä- oder postoperativ

angelegt werden.

Durch einen Facharzt der Anästhesie wird 2x täglich eine Schmerzvisite

durchgeführt mit Dokumentation. Sr. Inna Senn stellte ihre Aufgaben im

Akutschmerzdienst vor. Ihre Arbeit im Schmerzdienst, Verbandskontrolle,

Dokumentation und Erklären und Programmieren der Schmerzpumpe.

Für unser KH haben wir die Patientenzufriedenheit gesteigert, die Handlungsfähigkeit

der Pflege gestärkt mit juristischer Absicherung und der

Patient steht im Mittelpunkt der Behandlung.

Mit viel Selbstcourage hat die Schülerin Jetlira Uka uns ein Solo von der

Sängerin Christin Dior vorgetragen. Für die musikalische Einlage sagen wir

herzlichen Dank und wir bewunderten ihren großen Mut.

Berichte

5


Berichte

6

Im sehr gut besuchten Festgottesdienst am Nachmittag wurden 23 Schwestern

und Brüdern die erste Brosche und 2 Schwestern die zweite Brosche

verliehen.

Das Ehrenkreuz nach 25jähriger Zugehörigkeit zur Schwesternschaft bekamen

5 Schwestern verliehen. Ein besonderer Gruß geht an unsere 5 Jubilare

für 30/40/50 und 60 Jahre Zugehörigkeit zur Schwesternschaft.

Den verstorbenen Schwestern haben wir zum Gedenken Kerzen angezündet.

Unsere besondere Anteilnahme galt noch mal dem Pfarrer Hans Orth für

sein großes Wirken im Hessischen Diakonieverein.

Doris Dörfer

Aktuelles aus der Schwesternschaft-Patenschaft

Am Freitag, den 6.11.2009 fand im Ev. KH Hochstift in Worms, das Erste

Treffen von jungen, engagierten Schwesternschaftsmitgliedern und unseren

neuen Wormser Auszubildenden, Kurs zur Gesundheits- und Krankenpflege

2009/12, statt.

In heiterer, aufgelockerter Atmosphäre, bei Kaffee und Kuchen, wurden in

der Cafeteria erste Kontakte geknüpft. Es entwickelte sich ein reger Austausch

und unterschiedliche Fragen konnten geklärt werden.

Den Paten: Sr. Anette Bayer C3, Sr. Julia Jettich A3, Pfleger Sandro Weiß B3

sagen wir herzlichen Dank für ihre Bereitschaft und ein gutes Miteinander.

Sr. Doris Dörfer, Schwesternratsvorsitzende


Glaube als Quelle der Kraft

KRANKENHAUSHILFE – Festgottesdienst im Hochstift würdigt

Einsatz der „Grünen Damen“

Unter den Hochstift-Patienten sind sie fast ausschließlich als „Grüne

Damen“ bekannt. Dass das eigentlich nur der Spitzname der Frauen von

der christlichen Krankenhaushilfe ist, gerät dabei häufig in Vergessenheit.

Bei der Feier zu ihrem 30-jährigen Jubiläum besannen sich die ehrenamtlichen

Helferinnen nun auf ihr christliches Selbstverständnis.

Ganz bewusst hatte sich also die Hochstift-Gruppe um Leiterin Gertrud

Pfaff für einen Festgottesdienst entschieden. Mit Predigt, Fürbitten und

Orgelspiel sollte die christliche Motivation besonders betont werden. Bei

Pfarrerin Birgit Volk und Pater Markus Langer rannten die „Grünen

Damen“ mit ihrem Wunsch offene Türen ein.

Im christlichen Glauben liege eine der Kraftquellen der Grünen Damen, so

Pfarrerin Volk. Der Dreiklang von Glauben, Liebe und Hoffnung kennzeichne

die „sinnvolle, bereichernde und segensreiche Arbeit“ der Truppe

von Gertrud Pfaff. Und trotz dieser tiefen Verankerung im Glauben habe

die Krankenhaushilfe keinen Missionierungsanspruch. „Sie fragen nicht

nach der Religionszugehörigkeit, wenn sie an eine Zimmertür klopfen“,

erklärte Birgit Volk.

Und während Kantor Christian Schmitt (Orgelspiel) und das Dalberg-

Streichquartett mit dem früheren Hochstift-Chefarzt Dr. Walter Ferbert

zum Jubiläum groß aufspielten, bestätigte auch Pater Langer, dass sich der

Berichte

7


Berichte

8

ehrenamtliche Dienst der Grünen Damen vor allen aus den christlichen

Wurzeln der Nächstenliebe speise. Dr. Martin Zentgraf vom Hochstift-

Träger des Hessischen Diakonievereins bezeichnete die Jubiläums-Gruppe

denn auch als „wesentlichen Teil des christlichen Profils“ des evangelischen

Krankenhauses. Zum Dank überreichte Dr. Zentgraf allen Grünen Damen,

die seit mindestens zehn Jahren ihren Dienst am Patienten verrichten, eine

Urkunde.

Als Ursula Groß-Albenhausen und Siglinde Kammer, letztere wohnte jetzt

dem Festgottesdienst bei, die Helferinnen-Truppe 1979 ins Leben riefen,

war die Skepsis groß. Wie angesehen die Arbeit der Damen inzwischen aber

auch bei den Hochstift-Ärzten ist, hob Dr. Franz Ulrich Zittel noch einmal

hervor. Der Ärztliche Direktor würdigte insbesondere das ehrenamtliche

Engagement. Dekan Harald Storch, der in Verstärkung von Präses Klaus

Martin zum Festgottesdienst gekommen war, wandte sich direkt an die

Grünen Damen: „Was Sie hier tun“, sagte er, „ist die weltliche Form des

Engelsdienstes“.

Die Schar der Gratulanten war groß. Beigeordneter Hans-Joachim Kosubek

überbrachte die Jubiläums-Grüße der Stadt. Die Tätigkeit, die die Grünen

Damen leisteten, sei unverzichtbar, betonte Kosubek, zumal den Patienten

heutzutage oft die Zuwendung aus dem familiären Bereich fehle.

Auch Caritas-Direktor Georg Diederich und Henning Merker vom Diakonischen

Werk zollten den Hochstift-Engeln ihre Anerkennung. Besser als

Irmgard Offen wusste allerdings wohl keiner, was die Krankenhaushilfe

wirklich leistet: Sie ist bekanntlich die Leiterin der Grünen Damen am

Klinikum und gratulierte nun ihren „Amtskolleginnen“.

Red. Claudia Wössner


Kurs 09/12

Der diesjährige Unterkurs hat eine Klassenstärke von 24 SchülerInnen. Er

wird von Anke Gallik (Schulleitung) und Margarete Funk (Studentin für

Pflegepädagogik) geleitet.

Für die praktische Ausbildung ist der Großteil der Schüler im Hochstift

eingesetzt. In Lindenfels haben 7 SchülerInnen und in Ingelheim 4 Schüler-

Innen ihre praktischen Einsätze.

Das Spezielle und Herausfordernde in diesem Kurs ist die unterschiedliche

Schul- und Berufsvorbildung der Einzelnen. Sie reicht von einem beruf-

lichen Werdegang als Rettungssanitäter/in, einer angefangenen Krankenpflegeausbildung,

einen jahrelangen Aushilfsjob im Altenheim bis hin zu

gar keinen Erfahrungen im Pflegebereich.

Genauso durchwachsen und verschieden sind auch die einzelnen Charaktere

der SchülerInnen und das macht das Unterrichten und die Zusammenarbeit

mit diesem Kurs sehr anspruchsvoll, aber auch spannend. Während

dem Unterricht herrschte bisher eine ruhige und harmonische Unterrichtsatmosphäre.

Auch die ersten Ergebnisse der Klausuren sind sehr gut

ausgefallen.

Alle Schüler scheinen sich gut in die Klassengemeinschaft eingelebt zu

haben und freuen sich schon auf den ersten praktischen Einsatz im

November.

Berichte

9


Berichte

10

Ein neuer Name für die Schule

Nach dem neuen Krankenpflegegesetz von 2003 hat sich die Ausbildung

stark verändert. Wir bilden nun deutschlandweit in der Gesundheits- und

Krankenpflege aus. Der Fokus liegt jetzt also auch auf der Gesunderhaltung

und nicht nur bei der Pflege von Kranken.

Diese Tatsache und die am 01.04.2009 gestartete zusätzliche einjährige Ausbildung

in der Krankenpflegehilfe hat uns dazu bewegt, der Schule einen

neuen Namen zu geben.

Wir heißen nicht mehr „Krankenpflegeschule am Ev. Krankenhaus Hochstift“,

sondern nennen uns jetzt „HDV-Pflegeschulen am Hochstift“. Wir

haben uns gezielt um einen kurzen treffenden und hoffentlich schönen

Namen bemüht. Anke Gallik

Hallo liebe Kolleginnen & Kollegen,

ich heiße Margarete Funk und studiere Dipl. Pflege-

pädagogik an der Kath. Fachhochschule in Mainz. Da das

Studium ab dem 5. Semester berufsbegleitend ist, arbeite ich

seit dem 01.09.2009 in den HDV-Pflegeschulen im Hochstift

und wurde gebeten einen kurzen Artikel zu meiner

Person für den Schwesternbrief zu schreiben.

Also, hier ein kurzer Einblick in meinen beruflichen Werdegang:

Vor dem Studium habe ich eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerin

im Klinikum in Worms gemacht. Nach dem Examen (2004) war

ich für 1 ½ Jahre im Diakonie Krankenhaus Ingelheim beschäftigt. Um die

Zugangsvoraussetzung für das Studium zu erlangen, habe ich 2007 das Fachabitur

nachgeholt und dann direkt mit dem Studium angefangen.

Im Grundstudium (1. – 4. Semester) habe ich 2 Praktika von jeweils 4 Wo-

chen absolviert. Im ersten Praktikum hospitierte ich in der ZAfP (Zentrale

Ausbildungsstätte für Pflegeberufe) in Worms. Für das zweite Praktikum

war ich in den Haus- und Landwirtschaftlichen Berufsschulen Mauerfeld in

Lahr. Dort habe ich neben der Unterrichtshospitation auch schon einige

Unterrichtseinheiten in den Fächern Gesundheit/Pflege und Biologie

geplant und durchgeführt.

Während dem Hauptstudium bin ich nun bis August 2011 mit einer 50 %-

Stelle in der Pflegeschule im Hochstift angestellt. Hier wurde ich freundlich

von den Kollegen aufgenommen und die Arbeit macht mir sehr viel Spaß.

Für die kommenden zwei Jahre im Schulteam wünsche ich mir eine gegenseitige

Förderung der persönlichen und fachlichen Kompetenzen sowie

konstruktive Offenheit und Optimierungsfreude.

Mit erwartungsvoller Vorfreude und Spannung auf die weitere Zusammenarbeit

Margarete Funk


Blick in gläsernen Operationssaal

GESUNDHEITSWOCHEN – Reges Interesse an medizinischen

Vorträgen im Diakoniekrankenhaus

07.10.2009 – INGELHEIM: Die Gesundheitswochen im Ingelheimer

Diakoniekrankenhaus stoßen auch in diesem Jahr wieder auf große Resonanz.

Nach den ersten fünf Wochen kann Dr. Petar Jovanovic, Ärztlicher

Direktor des Krankenhauses, eine erfreuliche Zwischenbilanz ziehen: Rund

350 Besucherinnen und Besucher wurden bei den bisherigen Veranstaltungen

gezählt.

Damit ist das Interesse an den Gesundheitswochen weiter gewachsen. Jahr

für Jahr strömen mehr Besucher zu den Fachreferaten, bei denen aktuelle

medizinische Themen unter die Lupe genommen werden. Die Zahlen belegten,

dass das Thema Gesundheit bei vielen Menschen einen hohen Stellenwert

einnehme, bekräftigt Dr. Jovanovic.

Ein Pluspunkt der Gesundheitswochen

ist aus seiner

Sicht, dass es nach den Vorträgen

immer eine Diskus-

sionsrunde gibt. Wie in

einer öffentlichen Sprechstunde

können sich die

Zuhörer über allgemeine

Fragen informieren oder

ganz konkrete Anliegen

formulieren.

Großer Beliebtheit erfreuen

sich auch die anschließenden

OP-Besichtigungen, bei denen die Besucher die Möglichkeit haben,

einen Blick in den gläsernen Operationssaal zu werfen.

Bereits zum vierten Mal finden die Gesundheitswochen im Ingelheimer

Diakoniekrankenhaus statt. Gestartet wurde die Initiative 2006 mit

ursprünglich sechs Referaten. Nachdem die Vortragsreihe auf wachsendes

Interesse stieß, entschloss man sich vor einem Jahr, das Angebot auszuweiten.

In diesem Jahr finden zum zweiten Mal acht Fachvorträge statt. Der

thematische Schwerpunkt liegt diesmal auf dem Fachgebiet „Orthopädie“,

das gleich von mehreren Referenten beackert wird. So auch von den beiden

Konsiliarärzten Dr. Johannes Grimm und Dr. Robert Becker, die über ihre

Erfahrungen mit dem neuen computergesteuerten Navigationssystem

Berichte

11


Berichte

12

berichteten. Das hochmoderne „elektronische Heinzelmännchen“, das im

Diakoniekrankenhaus seit Jahresbeginn eingesetzt wird, assistiert den Spezialisten

bei der Implantation künstlicher Kniegelenke.

Nach dem guten Besuch der bisherigen Vorträge hofft Dr. Jovanovic, dass

sich dieser Trend bis zum 21. Oktober fortsetzen wird. Bis dahin stehen

noch drei weitere Referate auf dem Programm, die immer mittwochs ab

19.30 Uhr im Andachtsraum stattfinden.

Beate Schwenk

Direktorium aus dem Diakonie-Krankenhaus in Ingelheim

gestaltete das Betriebsfest 2009

Auch in diesem Jahr wurde für die Ingelheimer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

unter der Organisation vom Direktorium aus dem Diakonie-

Krankenhaus, ein Betriebsfest ausgerichtet. Mit einem Zuschuss hat unser

Dienstherr uns erneut unterstützt.

Ein gemeinsamer Wanderspaß, von immerhin 13 MitarbeiterInnen,

wurde vom Krankenhaus ausgehend

dankend angenommen. Jeder Wanderer hat eine

Urkunde für diese sportliche und aktive Laufleistung

von fast 3 Kilometern erhalten. Der Blick auf die

Ausläufer vom Taunus waren einmalig. Bei diesem

herrlichen Sommertag sah man sogar in der Ferne

den großen Feldberg mit seinem Sendemast. Schaute

man ins Tal, sah man Ingelheim zu beiden Seiten

sowie die Überreste der Kaiserpfalz, Residenz von

Karl dem Großen. Schaute man geradeaus, war

man mitten in den Weinbergen. Auch das Wetter

trug zur Hochstimmung der Läuferinnen und

Läufer bei. Gemeinsam erreichten alle das gesteckte

Ziel in der Nähe von Wackernheim. Nur fehlten diesmal „die vielen Tankstellen“,

so dass eine neue Regionalbestzeit aufgestellt werden konnte...

Laut der Teilnehmerliste haben 44 MitarbeiterInnen das diesjährige

Betriebsfest unterstützt. Es hätten ruhig ein paar mehr sein können, denn

durch den Biergarten und die entspannte Atmosphäre war es ein unterhaltsamer

Abend gewesen. Dies haben doch etliche MitarbeiterInnen verpasst.

Eigentlich schade.

Zu erwähnen ist noch die zuvor gekürzte Speisekarte, denn so konnte der

große Hunger bei allen Teilnehmern schnell und geschmackvoll gestillt


werden. Ausreichend und gut war die Meinung von vielen und sie werden

unbedenklich das Restaurant „Beim Ivan“ inmitten der Weinberge bei

Wackernheim weiter empfehlen können.

Eigentlich sollte an dieser Stelle noch ein Foto der Lauftruppe gezeigt werden,

aber die Übertragungstechnik hat sich quer gestellt. Gezeigt werden

kann dafür die Urkunde mit der Unterschrift vom Direktorium. Eine solche

Urkunde haben alle Naturfreunde erhalten.

Mal gespannt, wie es im nächsten Jahr wird.

Geselliges Beisammensein unter der Laube.

Philipp Erdmann, Teilnehmer am Betriebsfest 2009.

Berichte

13


Berichte

14

Moselfahrt

Werner Trautmann haben wir in diesem Jahr mit einer „Fahrt ins Blaue“

überrascht. Mitarbeiter und Mitglieder der örtlichen Schwesternschaft hatten

sich frei genommen und somit konnten wir gemeinsam einen halben

Tag verbringen.

Wir starteten in Lindenfels am Moelan-Platz, ausgerüstet mit Picknickkörben

und viel guter Laune mit einem großen Reisebus in Richtung Autobahn.

Es ist uns gelungen, am Flughafen Frankfurt-Hahn unseren „Chef“ völlig

zu irritieren, denn hingegen seines ständigen „Alles-im-Griff-haben-

Wollens“ war er immer noch im Unklaren, was auf ihn zukommt. Jetzt

konnte er sogar einen organisierten Fallschirmsprung anlässlich seines

Geburtstages nicht mehr gänzlich ausschließen. Aber die Fahrt ging zurück

auf die Bundesstraße in Richtung Mosel.

Unterwegs trafen wir auf Schwester Gudrun Norris, die uns auf unserer

Moselfahrt – mit dem Schiff nach Bernkastel- Kues – begleitete.

Die beteiligten Moselaner feierten ihren Abschluss in einer odenwaldnahen

Gaststätte. Es war ein schöner Tag im Kreis seiner Freunde aus dem Mitarbeiterkreis,

den Pensionären und der Schwesternschaft.

Gabriele Rest – Edith Scherrer


Rettungstag am Luisenkrankenhaus

Erstmals fand am 19. September 2009 ein Rettungstag am LKL statt.

Diese zertifizierte Fortbildungsveranstaltung wurde für niedergelassene

Ärzte und medizinisches Fachpersonal, Rettungsdienste sowie Mitarbeiter

des Hauses angeboten.

Schwerpunkte dieser Veranstaltung waren die Fachvorträge der leitenden

Chefärzte unserer Klinik. Herr Berg und Herr Dr. Reinbold referierten

über kardiale und gastroenterologische Notfälle, Dr. Wahlig über chirurgische

Notmaßnahmen. Dr. Prettin übernahm als Belegarzt der gynäkolo-

gischen Abteilung die Moderation der gynäkologisch-geburtshilflichen

Notfallmedizin, Herr Dr. Eckenfels informierte über Intubations- und

Beatmungsformen.

Parallel hierzu wurden die Workshops Megacode-Training, Intubationstraining,

Video-Demonstrationen und Sonographie-Übung angeboten.

Vorgestellt wurde an diesem Tag der neue Alarmierungsplan des Hauses-

Standard 10-09.

Team für Öffentlichkeitsarbeit

Heike Wörle

Berichte

15


Berichte

16

Erntedankfest 2009 im Heimathaus

Das Erntedankfest ist für das Heimathaus immer ein doppeltes Fest, da

gleichzeitig der Jahrestag des Heimathauses gefeiert wird. In diesem Jahr

wurde das „neue Heimathaus“ 35 Jahre alt. Bereits in der Woche davor

wurde auf Erntedank hingearbeitet, es wurde im Haus entsprechend dekoriert

und zum Mittagessen ein Erntedankgebet gesprochen.

Für den 4. Oktober, dem eigentlichen Erntedankfest, luden Herr Pfarrer

Dr. Zentgraf und Frau Pfarrerin Tembe um 10.00 Uhr zu einem sehr feierlichen

Gottesdienst in den Festsaal ein. Der Festsaal war gut gefüllt und es

war eine wirklich wunderbare Atmosphäre, die die beiden Pfarrer durch die

gemeinsame Gestaltung ihres Gottesdienstes zauberten.

Nach einem anschließend festlichen Mittagessen gab es einen weiteren Programmpunkt

im Festsaal. Um 15.15 Uhr hatte sich Frau Kaneko und eine

ihrer Schülerinnen, Gizem Ekizce, (beide am Klavier) zum Konzert angekündigt.

Abwechselnd spielten sie zwei- oder auch vierhändig schöne

bekannte Lieder und Melodien, die zum Teil zum Mitsingen oder -summen

einluden. Etwa nach der Hälfte des Programms trug unsere Bewohnerin

Frau Amadori das altbekannte Gedicht „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im

Havelland…“, erst kürzlich auswendig gelernt, vor und erläuterte, dass es

den alten Hof des Herrn Ribbeck in Brandenburg immer noch gibt.

Zu Gast waren ebenfalls zwei Schülerinnen (Luisa und Anja, 8 und 9 Jahre

alt), die ebenfalls einige Lieder zum Mitsingen auf der Flöte und Klavier

sowie ein Gedicht und eine kleine herbstliche Geschichte zum Besten gaben.

Alle ernteten am Ende großen Applaus und die beiden Mädchen verteilten

am Ausgang einen großen Korb voller Äpfel an die Bewohner und Gäste.

Es war ein sehr gelungener und sehr angenehmer Tag, bei dem, glaube ich,

rüber kam, was Erntedankfest bedeutet. Nicht zuletzt trug auch der von

der Hauswirtschaft reichlich dekorierte Altar dazu bei. Es war für viele

Sinne etwas dabei. Allen Beteiligten ganz herzlichen Dank für diesen wunderbaren

Tag! Veronika Schreiner

Freizeiten / Studienfahrten 2010

Pensioniertenfreizeit: Bad Ems

23.04.-25.04.2010

Kosten: 40,– e

Diakonische Studienfahrt: Köln

21.06.-23.06.2010

Kosten: Für aktive und beurlaubte Mitglieder 50,– e

Für pensionierte Schwestern 40,– e

Tage der Stille: Hohrodberg

05.10.-08.10.2010

Kosten: 50,– e / für pensionierte Schwestern 40,– e


Informationsveranstaltung am 30.10.2009 im LKL

Referent H. P. Kloss

Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit im Luisenkrankenhaus referierte der

Konsiliararzt Dr. med. Hans Peter Kloss zusammen mit dem für die Praxis

zuständigen Dipl. Volkswirt Hans-Gustav Eckert zum Thema: Arthrose –

künstlicher Gelenkersatz.

Dr. med. Kloss hat seinen Praxissitz in Darmstadt und ist seit vielen Jahren

als chirurgischer Konsiliararzt am LKL tätig. Ab sofort bietet er nach Vereinbarung

freitags eine Sprechstunde am Krankenhaus an.

Sein Vortrag erläuterte ausführlich die Krankheitsursachen der Arthrose,

ob Hüft-, Knie- oder Schultergelenk, jedoch auch der kleineren Hand- und

Fußgelenke. Ein Missstand zwischen der Beanspruchung und der tatsächlichen

Belastbarkeit eines Gelenkes führt in Zusammenwirkung mit Problematiken

wie z. B. Übergewicht, Stoffwechselerkrankungen, angeborenen

oder erworbenen Fehlstellungen zu einer Erkrankung des betroffenen

Gelenkes.

Im Dialog mit dem Publikum erklärte der Chirurg, dass der Gelenkersatz

die letzte Möglichkeit in einer Reihe von Behandlungsmaßnahmen für den

Betroffenen darstellt. Er beantwortete alle Fragen zu speziellen Behandlungsschritten,

Operationsverfahren sowie Nachsorge nach OP.

Jeder Eingriff am Gelenk – und hierzu zählen auch Spritzen oder Arthroskopien

– ist ein Eingriff in das Gelenk und muss immer kritisch beurteilt

werden. Ist jedoch die Operation auf Grund von andauernden Schmerzen

oder Bewegungseinschränkungen gewünscht, steht im Vordergrund einer

jeden OP-Planung eine gezielte Aufklärung des Patienten, auch um einen

zu früh durchgeführten Gelenkersatz in Zweifelsfall auszuschließen. „Das

künstliche Gelenk ist in jedem Fall immer nur ein Ersatz, niemals aber so

gut wie ihr eigenes!“, so Dr. Kloss.

Team für Öffentlichkeitsarbeit

Heike Wörle – Heike Langer

Berichte

17


Geburtstage

18

Wir gratulieren zum Geburtstag

im Dezember...

04 Maria Oemisch Heppenheim

05 Siegmund Karle’ Fürth

06 Elena Isaak Heppenheim

07 Emmi Hub Darmstadt, Birgit Schliffer (50) Heppenheim

08 Rebekka Richter Lampertheim, Benjamin Siepenkothen Worms

09 Dorothee Hilbrandt, Petra Angerhausen-Bork Moers, Sabine Stein

Lampertheim

10 Irmgard Nöll Heppenheim, Brunhild Dilfer Weiterstadt

11 Ingrid Arnd (50) Lindenfels, Edith Scherrer Lindenfels

12 Margarete König (70) Darmstadt, Silke Maue’ Ingelheim, Stefan

Bechtold Darmstadt

14 Ludmilla Isbrecht Worms, Christina Stegemann Worms,

Lukas Strohschneider Worms

16 Margret Möllenbeck Moers

17 Christa Wiegand Traben-Trarbach, Claudia Fock Kaiserslautern,

Franziska Müller Biblis

18 Elfriede Ramm Düsseldorf

19 Rosemarie Walter (60) Hanau

20 Ingrid Rumpf (75) Karlsruhe

22 Ingrid Katzenmeier Lindenfels

23 Paula Schöcker (70) Pfungstadt

24 Philipp Erdmann Ingelheim, Christiane Adolf Ingelheim

25 Rita Mörtl Worms

26 Paula Knebl Rain-Ebenthal

27 Gertrud Wecht Rimbach

28 Christine Helmer Worms

29 Hanna Hass (90) Northeim, Monika Schambach Lindenfels

30 Petra Gramzow Moers, Romy Scharf Ingelheim

und im Januar 2010

02 Christel Vitt Darmstadt

03 Silke Hammerschmidt Worms

05 Ute Bieg (50) Zentralverwaltung, Donata Schardt Heppenheim

06 Susanne Loris Worms

07 Heidi Todt Pohlheim, Brunhilde Reinecker Obermörlen

Eva-Maria Müller-Schätzler Worms,

Heinrich Wünsche Zentralverwaltung

09 Gabriele Antony Worms, Christa Barth (70) Worms

10 Sandra Adolf Lindenfels

11 Margund Winkler Worms


... im Januar 2010

13 Gisela Zimmer Lich, Karin Pieper Ingelheim

15 Waltraud Kraus Pfungstadt, Claudia Fröhlich Rimbach, Anna Bielicz-

Böhmer Worms

16 Gisela Keuchel (65) Worms, Azieb Yohannes Darmstadt

18 Frieda Gardemann (95) Dinslaken

19 Annelie Sproß (60) Worms, Inga Semrau Lindenfels

21 Lieselotte Britzius Worms

22 Annemarie Rauch Fürth

24 Irini Huthmann Lampertheim

25 Gerlinde Renz Worms, Annelie Strietzel Ingelheim

26 Christel Pfeiffer (50) Lindenfels, Elisabeth Wagner Worms

27 Waltraud Appenheimer (70) Darmstadt

28 Anneliese Arndt Moers, Barbara Kapala Worms

30 Sigrid Knopf Mannheim

31 Rita Ostermair Hohen-Sülzen

Wir gratulieren zum Schwesternschaftsjubiläum

30 Jahre – Dezember 2009

Ulrike Heckele 19.12.1979

Maria Rosentreter 12.12.1979

Paula Schöcker 12.12.1979

30 Jahre – Januar 2010

Marianne Kettermann 01.01.1980

50 Jahre

Renate Schönberger 15.01.1960

55 Jahre

Hannelore Engelmann 20.01.1955

Schwesternschaftsnachmittage 2010

insbesondere für pensionierte Schwestern des HDV

Jeweils ab 15.00 Uhr im SZ Heimathaus im 2. Aufenthaltsraum

Termine:

12. Januar 09. März 11. Mai 13. Juli 14. September

09. Februar 13. April 08. Juni 10. August 12. Oktober

Geburtstage / Jubiläen / Termine

19


Termine / Nachruf

20

Termine Luisenkrankenhaus Lindenfels 2010

Örtliche Schwesternschaft:

18. Mai 14.30 Uhr Nibelungenkaffee

26. Oktober 14.30 Uhr Nibelungenkaffee

offenes Treffen zum Gedankenaustausch

17. April Wundkongress

Tagesveranstaltung im Bürgerhaus Lindenfels,

Organisation und Leitung CA Dr. J. Wahlig

Nähere Informationen: sekretariat-kl@hdv-darmstadt. de

Nachruf

In Liebe und Dankbarkeit nahmen wir Abschied von

Herrn Pfarrer Hans Orth

dem langjährigen Vorstandsvorsitzenden des

Hessischen Diakonievereins.

Er verstarb nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 95 Jahren.

Bis ins hohe Alter war ihm ein scharfer Verstand und ein großes Urteilsvermögen

geschenkt. Sein Wirken prägte den Hessischen Diakonieverein

in den Jahren 1967-1979.

Ein Schwerpunkt seiner Arbeit war die Betreuung der Arbeitsstätten,

Besuche der Gemeindestationen und die Versorgung der pensionierten

Schwestern. Die Planungen, der Aufbau und die Renovierungen unserer

Krankenhäuser und Seniorenzentren brachte er mit viel Energie

und Tatkraft voran. In seine Zeit fielen die Neubauten des Heimathauses

in Darmstadt, des Luisenkrankenhauses in Lindenfels und des

Hochstifts in Worms.

Auch in den Jahren des Ruhestandes begleitete uns Herr Pfarrer Orth

im Heimathaus und in der Schwesternschaft.

Die Beisetzung fand am 26. Oktober 2009 auf seinen ausdrücklichen

Wunsch im Kreise seiner Familie auf dem Alten Friedhof in Darmstadt

statt.

Wir werden ihn sehr vermissen.

Vorstand des Hessischen Diakonievereins e.V.


Besinnung

Geistliches Wort .......................................... 1

Ein Weihnachtsgruß von den Einkehrtagen

der Schwesternschaft .......................................3

Berichte

Ausflug nach Darmstadt ins HDV-Heimathaus. ...............4

Schwesterntag am 03.11.2009 im Heimathaus ................5-6

Aktuelles aus der Schwesternschaft Darmstadt. ................6

Glaube als Quelle der Kraft. ...............................7-8

Kurs 09/12 ................................................ 9

Ein neuer Name für die Schule. ............................ 10

Hallo liebe Kolleginnen & Kollegen ....................... 10

Blick in gläsernen Operationssaal ........................ 11-12

Direktorium aus dem Diakonie-Krankenhaus in Ingelheim

gestaltete Betriebsfest 2009 .............................. 12-13

Moselfahrt . .............................................. 14

Rettungstag am Luisenkrankenhaus ........................ 15

Erntedankfest im Heimathaus ..............................16

Informationsveranstaltung am 30.10.2009 im LKL ............ 17

Geburtstage/Jubiläen/Termine ................... 18-20

Nachruf ................................................ 20

Inhalt


Spruch des

Hessischen

Diakonievereins

aus 1. Korinther 12.4

Für die diakonischen Aufgaben unseres

Vereins und der Schwesternschaft sind wir

für Ihre Spenden und Zuwendungen

dankbar. Der Diakonieverein ist

berechtigt, für steuerliche Zwecke

Bescheinigungen auszustellen.

Unser Konto:

Landesbank Hessen-Thüringen

(BLZ: 500 500 00)

Konto Nr.: 5008628009

Impressum:

Hessischer Diakonieverein e.V.

Heimathaus der Schwesternschaft

und Zentralverwaltung

Freiligrathstraße 8

64285 Darmstadt

Tel.: 06151 / 602-0

Fax.: 06151 / 602-838

e - mail:

info@hdv-darmstadt.de

Einrichtungen des Hessischen

Diakonievereins:

Diakonie-Krankenhaus Ingelheim

Turnerstraße 23

55218 Ingelheim

Luisenkrankenhaus

Schlierbacher Weg

64678 Lindenfels

„Anna-Henrietten-Stift“

Fachklinik für Gynäkologie,

Geburtshilfe und Chirurgie

Am Bahnhof 58

56841 Traben-Trarbach

Ev. Krankenhaus „Hochstift“

Willy-Brandt-Ring 13-15

67547 Worms

Seniorenzentrum „Heimathaus“

Freiligrathstraße 8

64285 Darmstadt

Seniorenzentrum „Haus Johannes“

Kolpingstraße 2

64646 Heppenheim

Seniorenzentrum „Sophienstift“

Römerstraße 18-22

67547 Worms

Seniorenzentrum „Dietrich-Bonhoeffer-Haus“

Hospitalstraße 1

68623 Lampertheim

Seniorenzentrum „Johannes-Guyot-Haus“

Schulstraße 7a

64658 Fürth

In Geschäftsführung:

Alten- und Pflegeheim „Simeonstift“

Triebweg 38

63512 Hainburg

Alten- und Pflegeheim „Wichernstift“

Wichernweg 7–9

65549 Limburg

Alten- und Pflegeheim „Theodor-Fliedner-Haus“

Friedrich-Ebert-Straße 30

65549 Limburg

Ev. Alten- u. Pflegeheim Martin-Luther-Haus

Odenwaldstraße 1

67551 Worms-Pfeddersheim

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine