Schwesternbrief Dezember-Januar - Hessischer Diakonieverein e.V.

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Schwesternbrief Dezember-Januar - Hessischer Diakonieverein e.V.

Berichte

Schwesternbrief

Notizen aus dem

HDV

06/2012/2013 Dez./Jan.

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Liebe Schwestern und Freunde!

Unseren Gruß für die Weihnachtszeit verbinden wir in diesem Jahr mit

zwei Bildern des großen Künstlers Albrecht Dürer (1471 – 1528).

Auf der linken Seite sehen Sie den Kupferstich mit dem Titel „Maria auf

der Rasenbank“ aus dem Jahr 1503. Maria wird hier als einfache, sehr

irdisch wirkende Frau mit dem neu geborenen Jesus dargestellt. Das Bild

macht deutlich: Jesus Christus ist wirklich Mensch geworden – Gott hat

sich ganz in unsere menschlich-irdischen Verhältnisse hineinbegeben, um

unser Leid teilen zu können und durch die Auferstehung auch unsere

Erlösung wirken zu können.

Auf der folgenden Seite finden Sie den Holzschnitt mit dem Titel „Die

heilige Familie“.

Über Maria mit dem Kind schweben hier zwei Engel, die eine Krone für

Maria tragen und damit ihre besondere göttliche Beauftragung als Mutter

des Christus herausstellen. Das Jesuskind blättert im Buch der Bibel und

deutet damit an, dass seine Geburt als Christus bereits bei den Propheten

vorhergesagt wurde. Josef schaut aus der Distanz von der Seite zu und

wird dadurch in seiner Funktion als Nährvater Jesu gekennzeichnet.

Die Aussagen beider Bilder sind für die Weihnachtsbotschaft zentral:

1. Jesus Christus war ganz Mensch und hatte an unserem Leiden und

Sterben Anteil.

2. Jesus ist der verheißene Christus, der Sohn Gottes, der Menschen

Erlöser.

Wir wünschen Ihnen, Ihren Angehörigen und Freunden

Frohe Weihnachten und

Gottes reichen Segen für das Neue Jahr

Ihre

Dr. Martin Zentgraf Sr. Christa Kronauer

Pfarrer und Vorstandsvorsitzender Oberin

Besinnung

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Berichte

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Schwesterntag 13. November 2012 im Heimathaus

Der Schwesterntag begann wie üblich mit einem Stehkaffee im Foyer des

Heimathauses, sodass die Gäste in aller Ruhe eintreffen und miteinander

ins Gespräch kommen konnten.

Im Anschluss an die Begrüßung durch Herrn Pfarrer Dr. Zentgraf, hielt

Herr Unger einen Vortrag zum Thema Validation. Validation oder auch

Validieren ist eine wertschätzende Haltung, die für die Begleitung und

Pflege von Menschen mit Demenz entwickelt wurde. Diese Methode wurde

von Naomi Feil entwickelt. Sie geht davon aus, dass alte, desorientierte

Menschen danach streben, die unerledigten Aufgaben ihres Lebens noch

aufzuarbeiten.

Nicole Richards hingegen ist da anderer Meinung. Sie sieht es nicht als Aufgabe

an, Menschen mit Demenz bei „unerledigten Aufgaben“ zu begleiten,

sondern sie in ihrem aktuellen Sein und ihren aktuellen Befindlichkeiten zu

akzeptieren und zu begleiten (integrative Validation).

Der Vortrag wurde vom

Zuhörerkreis sehr gut angenommen.

Da es sich hier um

ein sehr sensibles Thema

handelt, blieb es nicht aus,

dass hierzu Fragen gestellt

wurden, die Herr Unger

kompetent beantwortete.

Im Gottesdienst wurden 48 Schwestern und Brüdern die erste Brosche und

8 Schwestern und Brüder die zweite Brosche verliehen.

Berichte

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Berichte

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Das Ehrenkreuz nach 25-jähriger Zugehörigkeit zur Schwesternschaft

bekamen 7 Schwestern verliehen.


Ein besonderer Gruß geht an unsere 6 Jubilare für 30, 35 und 40 Jahre Zugehörigkeit

zur Schwesternschaft.

Den verstorbenen Schwestern haben wir zum Gedenken Kerzen angezündet.

Bericht: Petra Storck

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„Oasentage“ auf dem Hohrodberg

Alles hat seine Zeit

So vieles ist in uns, und alles hat seine Zeit: Geben und Nehmen, Bleiben

und Fortgehen, Zögern und Handeln, Schweigen und Reden, Festhalten

und Loslassen, Eilen und Ruhen, Glauben und Wissen, Wachsen und Vergehen.

GLÜCK bedeutet, alles das leben zu lassen, ein jedes zu seiner

Zeit…

8. bis 11. Oktober 2012 auf dem Hohrodberg im Elsass

Ob Altenheim, ob Krankenhaus,

die Pflegekraft muss manchmal raus.

Auch Heimleitung hat seine Plage.

Wie herrlich sind OASENTAGE

Im Elsass - Haus der Stille - wo sich Schwestern regen,

sie beten und dienen den Gästen zum Segen.

Pfarrer Dr. Zentgraf vom Hessischen Diakonieverein

lud auch dieses Jahr wieder ein

und wir kamen so gerne mit vielen Fragen: ????

WAS wird wohl so laufen an diesen Tagen?


Wir sagen es ehrlich: „Es war ‚ne Wucht!“

Was haben wir nicht alles besucht!!!

Das Münster in Breisach hoch oben war tolle,

im Rixheimer Museum „Wie entstand ‘ne Tapetenrolle?“

Eine weitere Frage stellte sich uns zur Nacht:

„WIE und WO wird der MUNSTER-Käse gemacht“?

Die Entstehung sahen wir ganz unverdrossen

und haben den „Stinker“ dann gemeinsam genossen!

Ja, ja, die BILDUNG ist sehr wichtig,

Colmar – Museum – Isenheimer Altar – war richtig!

Was jeder so wollte, was jeder so denkt =

Wir wurden alle reich beschenkt.

Trotz Nebel und Regen konnten wir laufen,

die Vogesen durchfahren und Andenken kaufen.

In der kleinen Hauskapelle ruhte unsere Seele aus.

Ja, neu gestärkt fahren wir nach Haus‘.

Alle haben wir nun frohe Gedanken

und konnten neue Kräfte tanken.

DANKE – DANKE .. wir müssen geh’n

und sagen „so Gott es will auf ein Wiederseh’n!“

Bericht: Gisela Mang

Berichte

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Einladung zum Patenschaftstreffen im AGAPLESION

HOCHSTIFT Worms

Unsere Schwesternschaft vom Hess. Diakonieverein Darmstadt

hat am 07.11.2012 im AGAPLESION HOCHSTIFT Worms

den neuen Ausbildungskurs zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in

(2012/15) eingeladen.

Zur Einstimmung habe ich eine Kurzgeschichte von Anselm Grün ausgewählt,

über das „Wunder eines Lächelns“. Darauf folgte eine Vorstellungsrunde

unserer Gruppe. Bei einer entspannten Gesprächsrunde konnten die

ersten wichtigen Fragen erörtert werden. Für das leibliche Wohl sorgten

Kaffee und Kuchen. Für unsere 22 Auszubildenden konnten für das Amt

der Patenschaft folgende Schwesternschaftsmitglieder gewonnen werden.

Aus dem Diakoniekrankenhaus Ingelheim Herr Philipp Erdmann (Stat. 3

A/B) vom Hochstift Frau Elisabeth Platt (Stat. B 2), Frau Anastasia Wegner

(Stat. B5), Frau Sarah Grabowski (Stat. C 2).

Bei anfallenden Problemen oder Nöten stehen wir gerne zur Seite und

suchen gemeinsam nach Lösungsansätzen. Ich danke meinen Kollegen für

die Hilfsbereitschaft.

Unseren Azubis wünschen wir ein gutes Miteinander und einen erfolgreichen

Start in die Berufswelt.

Schwesternratsvorsitzende Oberin Doris Doerfer


Wormser Pflege- und Gesundheitstag 2012

Am Donnerstag, den 15.11.2012 präsentierten wir uns gemeinsam

in der Kaiserpassage in Worms.

Das AGAPLESION HOCHSTIFT, AGAPLESION Pflegeschulen,

AGAPLESION MARTIN-LUTHER-HAUS,

AGAPLESION SOPHIENSTIFT stellten den Wormser Bürgern und

Bürgerinnen unsere Einrichtungen gemeinsam vor.

Ein Gesundheitscheck wurde angeboten mit Blutdruck, Puls, Blutzucker

und SPO²-Messung, welcher mit sehr großem Zuspruch genutzt wurde.

Die Anästhesiepflege demonstrierte mit dem Narkosegerät neueste Technik,

zeigte verschiedene Tuben, Masken etc. Der Weg einer Beatmung

wurde mit einer Reanimationspuppe dargestellt. Fragen und Ängste konnten

von der Fachkraft so leichter erklärt werden für die interessierten Besucher.

Mit einem I-Pad wurden Bilder angefertigt, die den Menschen in plus 30

Jahren zeigen. Dazu wurden die Bilder vor Ort ausgedruckt. Es herrschte

ein reger Betrieb, zum Teil mit

langen Warteschlangen. Durch

die erstellten Bilder gab es viel

zu lachen. Für die Gesundheit

wurden Vitamine in Form von

frischen Äpfeln mit dem

AGAPLESION Logo verteilt.

Rege Nachfrage von den

Wormser BürgernInnen wurde

an die beiden Seniorenzentren

AGAPLESION Sophienstift

und AGAPLESION Martin-

Luther-Haus gestellt. Die

Information über Angebote

und Leistungen, z.B. bei dementen Bewohnern und über die Möglichkeiten

der Tagespflege.

Viel Engagement zeigten die Aktiven: Frau Krier, Herr Scholz, Frau

Biecicz-Böhmer, Herr Jörg Zeitler, Frau Doerfer, Frau Gwozdz, Frau Li

Romano, Frau Sigrid Ketterle, Frau Maurer, Herr Walter Schuller, Frau

Gallik, Herr Mang, Frau Andrea Seckler, Frau Sandra Falkenstein und Herr

Woltermann.

Allen Mitwirkenden möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen für

die hervorragende Zusammenarbeit.

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Berichte

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Einen herzlichen Dank

möchte ich an die Hausmeister

Herr Dörlam,

Herr Hofmann und Herr

Kotzur richten, denn

ohne diese Mithilfe wäre

ein solcher Tag nicht zu

organisieren.

Wir erhielten sehr großen

Zuspruch in allen Bereichen

und rege Nachfrage

von der Bevölkerung. Es

war ein sehr erfolgreicher Tag mit einer positiven Außendarstellung. Es hat

uns allen viel Freude bereitet und hat das Wir-Gefühl gestärkt.

Bericht: Oberin Doris Doerfer

Schwesternschaft

Am 5. November 2012 sind wir als neuer Unterkurs GKP 12-15 zusammen

nach Darmstadt in das Heimathaus gefahren.

Dort wurden wir herzlich von Herrn Dr. Martin Zentgraf, Frau Oberin

Christa Kronauer und Schwester Doris Dörfer empfangen.

Die pensionierte Schwestern Waldtraud Appenheimer, Gisela Drebes und

Hildegard Kleist stellten uns die Schwesternschaft und ihre langjährige

Geschichte vor. Dies war sehr informativ und es gab interessante Einblicke

in die frühere Pflegeausbildung von Zeitzeugen.

Zum Abschluss wurden wir zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen.

Unser Kurs bedankt sich recht herzlich dafür.

Bericht: Anke Gallik


Erstes Candlelight Dinner

im AGAPLESION SIMEONSTIFT

fand großen Anklang bei den Gästen!

Beim romantischen Dinner am 20. November 2012, welches das Simeon-

stift für mehr als 80 Gäste ausrichtete, gab es nur zufriedene Gesichter. Viel

Applaus und Lob erhielten das Küchenteam mit Leiter Claus Haschke für

ein Vier-Gänge-Menü, das mit einem Sektempfang und musikalischen Einlagen

abgerundet wurde.

Die Menükarte allein begeisterte schon und ließ den beeindruckten Gästen

das Wasser im Mund zusammen laufen:

Kürbiscremesuppe mit einer Mandelsahnehaube

Variation von der Wildpastete an Walnusscreme und

herbstlichen Blattsalaten

Kalbsfilet aus dem Backofen mit Kartoffelplätzchen und

feinem Buttergemüse an Champignon- Rahmsoße oder

Lachssteak mit Sesam-Kruste mit feinem Buttergemüse

auf Orangennudeln an Safranschaum

Spätestens beim Nachtisch, dem Zimtparfait mit beschwipsten Pflaumen,

war es dann auch um den letzten Gast geschehen. Es war ein rundum

gelungener Abend, der mit leckerem Essen und Wein und Dank des tollen

Services keine Wünsche offen lie ß.

Das Fazit der zufriedenen Gäste und der Veranstalter:

„Auf jeden Fall wiederholungswürdig“.

Bericht: Daniela Brückner

Berichte

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Geburtstage

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Wir gratulieren zum Geburtstag

im Dezember 2012

03 Elena Metzger Ingelheim, Ursula Hoffmann Heidesheim

04 Maria Oemisch Heppenheim, Katharina Maurer Lindenfels

05 Siegmund Karle’ Fürth, Janine Berg Lindenfels

06 Elena Isaak Heppenheim

07 Emmi Hub (90) Darmstadt, Birgit Schliffer Heppenheim

08 Rebekka Richter Lampertheim

09 Dorothee Hilbrandt, Petra Angerhausen-Bork (50) Moers,

Sabine Stein Lam-pertheim

10 Brunhild Dilfer Weiterstadt

11 Ingrid Arnd Lindenfels, Edith Scherrer Lindenfels,

Carina Müller Lindenfels

12 Margarete König Darmstadt, Silke Maue’ Ingelheim

14 Ludmilla Isbrecht Worms, Christina Stegemann Worms,

Lukas Strohschneider Worms, Angelika Unselt Osthofen

16 Margret Möllenbeck Moers

18 Elfriede Ramm Düsseldorf, Anita Barbosa-Pereira Darmstadt

22 Ingrid Katzenmeier Lindenfels

23 Paula Schöcker Pfungstadt

24 Philipp Erdmann Ingelheim, Christiane Adolf Ingelheim

25 Rita Mörtl Worms

26 Paula Knebl Rain-Ebenthal

27 Gertrud Wecht Rimbach

28 Christine Helmer Worms, Anja Bohnert Worms,

Elisabeth Kern-Ruppert ‚Darm-stadt

29 Hanna Haß Northeim, Sandra Lehnert Worms

30 Petra Gramzow Moers, Romy Scharf Ingelheim,

Lisa-Marie Glaser Worms


... und im Januar 2013

02 Christel Vitt Darmstadt

03 Silke Hammerschmidt Worms

05 Ute Bieg Darmstadt, Donata Schardt Heppenheim

06 Susanne Loris Worms

07 Heidi Todt Pohlheim, Brunhilde Reinecker Obermörlen,

Eva-Maria Müller-Schätzler, Worms,

Heinrich Wünsche Darmstadt, Anna Manz Worms

08 Heike Burdak Darmstadt

09 Gabriele Antony Worms, Christa Barth Worms, Nina Keller Hamm

10 Alexandra Konnermann Worms

13 Gisela Zimmer (80) Lich, Karin Pieper Ingelheim,

Gabriele Werner Ingelheim

14 Christina Schmitt Worms

15 Waltraud Kraus Pfungstadt, Claudia Fröhlich Rimbach,

Anna Bielicz-Böhmer Worms, Carolin Sührer Darmstadt

16 Gisela Keuchel Worms, Azieb Yohannes Darmstadt,

Michael Fuchs (40) Worms

19 Annelie Sproß Worms, Inga Semrau Lindenfels

21 Lieselotte Britzius Worms, Svenja Fuksa Worms

22 Annemarie Rauch (75) Fürth, Karina Vogel Worms

25 Gerlinde Renz Worms, Mechthilde Hellmuth Lampertheim

26 Christel Pfeiffer Lindenfels, Elisabeth Wagner Worms

27 Waltraud Appenheimer Darmstadt

28 Anneliese Arndt Moers

30 Sigrid Knopf (75) Mannheim

31 Rita Ostermair (65) Hohen-Sülzen, Nadine Buerschaper Worms

Geburtstage

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Jubiläen / Termine / Nachruf

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Wir gratulieren zum Schwesternschaftsjubiläum

30 Jahre

Elisabeth Vollrath 17.01.1983

35 Jahre

Irmtraud Seib 01.12.1977

Freizeiten / Studienfahrten 2013

Pensioniertentagung: Augsburg

19.-21. April 2013

Diakonissenhaus Augsburg

Kosten: Für Mitglieder der Schwesternschaft kostenfrei

Diakonische Studienfahrt: Berlin

15.-17. Juni 2013

Kosten: Für Mitglieder der Schwesternschaft kostenfrei

Tage der Stille / Oasentage: Hohrodberg

14.-17. Oktober 2013

Kosten: 50,00 Euro

Für Mitglieder der Schwesternschaft kostenfrei


Termine:

08. Januar

12. Februar

05. März

09. April

14. Mai

04. Juni

09. Juli

13. August

10. September

01. Oktober

12. November

Schwesternschaftsnachmittage 2013

insbesondere für

pensionierte Schwestern des HDV

Jeweils ab 15.00 Uhr im Heimathaus

im 2. Aufenthaltsraum

Jubiläen / Termine / Nachruf

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Jubiläen / Termine / Nachruf

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Nachruf

Am 18. Oktober 2012 verstarb unsere ehemalige

Schwester Hanna Joneit

im 89. Lebensjahr.

Nach ihrer Ausbildung war Schwester Hanna 30 Jahre

als Stationsleitung am Klinikum Darmstadt

beschäftigt.

Sie hielt immer einen lebhaften, interessierten Kontakt

zur Schwesternschaft und besuchte auch

regelmäßig den Schwesternnachmittag.

Seit 2 Jahren wohnte Sr. Hanna im Heimathaus in

Darmstadt.

Am Mittwoch, den 25. Oktober 2012 nahmen wir

Abschied bei einer Trauerfeier zusammen mit ihren

Angehörigen und ihren Weggefährtinnen aus der

Schwesternschaft.

Ihre letzte Ruhestätte fand sie auf unserer Schwesterngrabanlage

auf dem Waldfriedhof in Darmstadt.


Besinnung

Geistliches Wort .......................................... 1

Berichte

Schwesterntag 13. November 2012 im Heimathaus . ......... 3 - 5

„Oasentage“ auf dem Hohrodberg ........................ 6 - 7

Einladung zum Patenschaftstreffen im AGAPLESION

HOCHSTIFT Worms ...................................... 8

Wormser Pflege- und Gesundheitstag 2012 ................. 9 - 10

Schwesternschaft ......................................... 10

Erstes Candlelight Dinner

im AGAPLESION SIMEONSTIFT

fand großen Anklang bei den Gästen! ....................... 11

Geburtstage / Jubiläen / Termine / Nachruf ...... 12 - 16

Inhalt


Berichte

Für die diakonischen Aufgaben unseres

Trägers und der Schwesternschaft sind wir

für Ihre Spenden und Zuwendungen

dankbar. Unser Träger ist

berechtigt, für steuerliche Zwecke

Bescheinigungen auszustellen.

1

Spruch des

Hessischen

Diakonievereins

aus 1. Korinther 12.4

Unser Konto:

Landesbank Hessen-Thüringen

(BLZ: 500 500 00)

Konto Nr.: 5008628009

Impressum:

HDV gGmbH und

Hessischer Diakonieverein e.V.

Heimathaus der Schwesternschaft

und Zentralverwaltung

Freiligrathstraße 8

64285 Darmstadt

Tel.: 06151 / 602-0

Fax.: 06151 / 602-838

e - mail:

info@hdv-darmstadt.de

Einrichtungen

des HDV:

Die Krankenhäuser und

Seniorenpflegeheime finden Sie

im Internet unter:

www.hdv-darmstadt.de

Die HDV gemeinnützige GmbH gehört

mehrheitlich zum diakonischen Träger

AGAPLESION gemeinnützige AG

(www.agaplesion.de)

Minderheitsgesellschafter der

HDV gemeinnützige GmbH ist die

Förderstiftung Hessischer

Diakonieverein

Der Hessische Diakonieverein e.V. ist

Träger der Schwesternschaft,

der Diakonischen Fortbildung und

der Grundstücke und Gebäude,

die er zum Betrieb der diakonischen

Einrichtungen verpachtet hat.

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