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IN

Villach

www.villach.at

Mitteilungsblatt der Stadt Villach Jahrgang 59 Nr. 15 15. Juli 2005

Turbo für Wirtschaft und Arbeit!

„Kelag-Erlös“ klug veranlagt! (Seiten 4/5)

An der Bahn

wird’s zügig leiser!

Bessere Lebens- und Wohnqualität für

Tausende Bahnanrainer: Die Arbeiten zur

Errichtung wirksamer Lärmschutzanlagen

(Bild Piccostraße) sind angelaufen.

(Mehr auf Seite 9)

An einen Haushalt - Postentgelt bar bezahlt - Erscheinungsort Villach - 98A950001 - Verlagspostamt 9500 Villach

Foto: Höher


Inhalt

StadtImpulse

„Kelag-Erlös“ klug veranlagt:

Turbo für Wirtschaft, Arbeit!

„T03“ – nächster Schritt im

tpv Technologiepark Villach!

StadtWirtschaft

StadtChronik

StadtKultur

Impressum

Medieninhaber, Herausgeber: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit, 9500 Villach, Rathaus. • Redaktion: Andreas Kuchler, Erika Pfleger,

Christian Kohlmayer, Gerhard Lepuschitz, Telefon 0 42 42 / 205…, Durchwahl 1710, 1712, 1713, 1714 • Sekretariat: Barbara Ortner, Alexandra Terwul, Telefon

0 42 42 / 205-1700 • Fax 0 42 42 / 205-1799 • E-Mail oeffentlichkeitsarbeit@villach.at • Verlags- und Herstellungsort: Villach/Klagenfurt. • Hersteller: Layout

& Satz: Werbeagentur ERTEL, 9020 Klagenfurt, Fleischbankgasse 2/1, und 9500 Villach, Trattengasse 1; Druck: Kärntner Druckerei, 9020 Klagenfurt, Viktringer

Ring Nr. 28 • Auflage: 31.591 Stück • Anzeigen: Werbeagentur TopTeam, 9500 Villach, Trattengasse 1, Telefon 0 42 42 / 24 454, E-Mail villach@topteam.at.

2 INVILLACH 13/2005

„Die Mucha“ für

viermal Qualität!

Zum 140-Jahr Jubiläum die

1. Kärntner Sicherheitscard!

StadtUmwelt

Suchtprävention!

Hochbehälter für

Frischewasser!

Straßenkunst:

„Alles schräg“!

Seiten 4/5

Seiten 6/7

Seite 12

Seite 15

Seite 18

Seite 28

Seite 31

In Geldfragen können die Villacher

unserer Kommunalpolitik vertrauen!

Bestes Beispiel dafür ist die vor

zehn Jahren erfolgte Aktivierung

und Neuveranlagung unserer

seinerzeitigen Kelag-Anteile.

Nächster Entwicklungsschritt im tpv

Technologiepark Villach! Kürzlich

wurden die Ergebnisse eines

Architektenwettbewerbs für die dritte

Baustufe „T03“ präsentiert.

„Die Mucha“ war da – gleich vier

Villacher Unternehmen wurden

aufgrund ihrer herausragenden

Qualität als „Testsieger“ prämiiert.

1865 vom Bürgertum aus der Taufe

gehoben, gibt unsere Hauptwache

heute im Sinne von „Freiwillig und

doch professionell“ einen Standard

vor, der anderswo kaum erreicht

werden kann.

Mit einer gelungenen Ausstellung

zum Thema „Suchtgefahren“ begab

sich das Projektteam der Handelsschul-Abschlussklasse

3 B auf die

Suche nach präventiven Strategien.

Mit einem Tag der offenen Tür wurde

kürzlich der neue Hochbehälter des

Wasserversorgungsverbandes Faaker

See in Mallenitzen in Betrieb

genommen.

Montag, 25., und Dienstag, 26. Juli,

von 11 bis 14 und 17 bis 23 Uhr: Zum

zwölften Mal geben einander Gaukler

und Straßenkünstler in unserer Stadt

ein Stelldichein.

StadtLichter (Seite 16/26) StadtMenschen (Seite 36)


IN StadtImpulse www.villach.at

Weißensteiner Kinder

unter Villacher Obhut!

Der Kindergarten in Weißenstein ist gerettet – großer Erfolg im Sinne

der Stadt-Umland-Kooperation! Die betreffende Vereinbarung wurde

kürzlich zwischen den Bürgermeistern Helmut Manzenreiter und Hermann

Moser im Kulturhaus Weißenstein unterzeichnet.

U

Unsere Stadt übernimmt

damit sowohl

den Betrieb des Weißensteiner

Kindergartens in

Puch als auch die pädagogische

Betreuung der Kleinen.

Das heißt, auch die

Leitung hat eine Pädagogin

unserer Stadt inne, ebenso

werden auch die kleinen

Weißensteiner von Villacher

Kindergärtnerinnen betreut

und versorgt. Das bisherige

Weißensteiner Team wird in

unserer Stadt eingesetzt.

„Wirtschaftliche Vernunft“

„Dieses Zusammenarbeitsmodell

erfolgt auf freiwilli-

ger Basis und ist Ausdruck

wirtschaftlicher Vernunft“,

sagte Bürgermeister Helmut

Manzenreiter. Unsere

Stadt stelle ihr Know-how

zur Verfügung, die Verwaltung

bleibe in Weißensteiner

Hand.

Beschaffungswesen

Manzenreiter wies auf ein

weiteres Stadt-Umland-Kooperationsmodell,

nämlich

auf das gemeinsame Beschaffungswesen,

das den

Kommunen in verschiedenen

Bereichen große Preisvorteile

bringt. Der Betrieb

des Weißensteiner Kinder-

BÜRGERMEISTER-SPRECHTAGE

gartens entsprach von den

Öffnungszeiten her nicht

mehr den tatsächlichen Erfordernissen.

Neues Betreuungsangebot

„Jetzt können wir der Bevölkerung

ein umfassendes

Kinderbetreuungsangebot

bieten, nämlich die Versorgung

der Kleinen ab

dem zweiten Lebensjahr,

Ganztagesbetreuung und

ein Hortangebot“, freute

sich Bürgermeister Hermann

Moser. Bis jetzt sei

ein Halbtageskindergarten

ohne Verpflegung geführt

worden.

Erfolgreiche Stadt-Umland-Kooperation – unsere Stadt übernimmt den Kindergarten Weißenstein in

Puch. Von rechts Vizebürgermeisterin Mag. Gerda Sandriesser, Magistratsdirektor Dr. Hans Mainhart,

Bürgermeister Helmut Manzenreiter, GV Karl Kofler, Bürgermeister Hermann Moser, GR Georg Kenzian,

Vizebürgermeisterin Antonia Wolf, Vizebürgermeister Ing. Manfred Ebner und GV Manfred Tischner.

NACH VORHERIGER TERMINVEREINBARUNG UNTER TELEFON 0 42 42 / 205-1000!

Foto: Höher

Liebe

Villacherinnen,

liebe Villacher!

In der heutigen Zeit hat

praktisch alles seinen Preis.

Dennoch stellen Menschen

trotz stets härter werdender

beruflicher Herausforderungen

ihre Freizeit idealistisch

der Gemeinschaft zur Verfügung.

Das ist keine Selbstverständlichkeit.

Neben dem Roten Kreuz,

den Wasserrettern, der Bergrettung

und verschiedenen

Sozialdiensten oder Selbsthilfegruppen

möchte ich diesmal

im Besonderen auf unsere

Freiwilligen Feuerwehren hinweisen.

Sie leisten mit ihrem Idealismus,

ihrer Solidarität,

großen Schulungs- und Ausbildungsbereitschaft

sowie

dem breiten Spektrum an

Einsatzleistungen wertvollste

Gemeinschaftsarbeit, die darüber

hinaus in dieser hochprofessionellen

Form von der

öffentlichen Hand kaum zu

finanzieren wäre.

Unsere Gesellschaft weiß deshalb

die Leistungen unserer

Feuerwehren – ihre Einsätze

sind oft lebensgefährlich

– besonders zu schätzen,

wobei sich das schlagkräftige,

alle Wehren einbindende

Sicherheitssystem besonders

bewährt.

Der Geist der Freiwilligkeit

kommt von den Frauen und

Männern unserer 21 Wehren –

für unsere Stadt ist es deshalb

selbstverständlich, dass sie

für eine optimale Infrastruktur

und Ausrüstung sorgt.

Ihr Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

INVILLACH 13/2005

3


StadtImpulse

„Kelag-Erlös“ klug veranlagt:

Turbo für Wirtschaft, Arbeit!

In Geldfragen können die Villacherinnen und Villacher unserer Kommunalpolitik vertrauen! Bestes

Beispiel dafür ist die vor zehn Jahren erfolgte Aktivierung und Neuveranlagung – Hauptakteur

war Bürgermeister Helmut Manzenreiter – unserer seinerzeitigen Kelag-Anteile. Der Erlös

wurde mündelsicher in Fonds angelegt. Bei wachsender Substanz kann alljährlich der „Rahm“

abgeschöpft werden: In zehn Jahren 50,77 Millionen Euro (700 Millionen Schilling), zusätzlich

für die Zukunftsentwicklung unserer Stadt – ein „Turbo“ für Wirtschaft und Arbeitsplätze!

B

ürgermeister Helmut

Manzenreiter

hat 1994/1995 die enorme

Chance erkannt – das Zeitfenster

dafür war nicht sehr

lange offen – und schließlich

nach einem rund achtmonatigem,

für ganz Österreich

spektakulärem Diskussionsund

Verhandlungskrimi die

größte Transaktion unserer

Stadtgeschichte erfolgreich

für Villach abgeschlossen!

Land wollte verkaufen

Es lag damals zur Überraschung

der an der Kelag

4 INVILLACH 13/2005

beteiligten Kärntner Städte

– unsere Stadt hielt 25 Prozent

und eine Aktie (Sperrminorität)

– ein Beschluss des

Kärntner Landtags vor, einen

Verkauf von 49 Prozent der

Kelag-Anteile ausschließlich

aus Landesanteilen zu erwirken.

Den Städten Villach, St.

Veit, Feldkirchen, Wolfsberg

und Spittal drohte eine „kalte

Enteignung“.

Schnell und professionell

Dann ging es Schlag auf

Schlag: Über Initiative unseres

Bürgermeisters wurde

schnell und höchst professionell

in Kooperation mit

einem international renommierten

Bankinstitut für die

Kelag-Anteile der Städte ein

europaweiter Markt geschaffen,

um so einen

bestmöglichen Verkaufserlös

zu erzielen.

„Genialer Schachzug“

Unsere Stadt lukrierte

1,446 Milliarden Schilling

(105 Millionen Euro). 1,2

Milliarden wurden höchst

zukunftssicher in Fonds

Das Ergebnis

1,4 Millionen Euro Dividende

in 46 Jahren, jetzt

Fondserlös 50,77 Millionen

Euro (700 Millionen

Schilling) in zehn Jahren.


Verkauf Kelag-Anteile

1995 um 1,446 Milliarden

Schilling (105 Millionen

Euro)

• Sofortige Dotierung

verschiedener Bankinstitute

veranlagt, wobei jährlich

Ausschüttung

Kelag-Beteiligung

pro Jahr – vorher

30.720,19

Villacher Kelag-Zukunftsfonds“:

260 Millionen

Schilling

• Anlage der 1,2 Milliarden

Schilling (87,21 Millionen

Euro) in drei Fonds


Fondsvermögen bleibt

unangetastet, derzeit rund

92 Millionen Euro (1,266

Millionen Schilling)

für Zukunftsprojekte unserer

Stadt lediglich der Zinserlös

Ausschüttung

Fondserträge pro Jahr

jetzt

5.077.000,00

Euro


IN StadtImpulse www.villach.at

Unsere Stadt entwickelte enorme Dynamik und Strahlkraft. Bürgermeister

Helmut Manzenreiter und Finanzstadträtin Mag. Hilde

Schaumberger präsentieren die erfolgreiche Fondsveranlagung.

in Höhe von rund fünf Millionen

Euro (rund 70 Millionen

Schilling) abgeschöpft wird.

Die Medien schrieben von einem

„genialen Schachzug“.

Verdreifachung

Im Vergleich dazu hat unsere

Stadt in den 46 Jahren,

in denen sie Kelag-Anteile

besaß, nur rund 1,4 Millionen

Euro (19,5 Millionen

Schilling) an Dividenden bekommen;

nach Aktivierung

der Kelag-Anteile konnten

über die Fonds in den zehn

Jahren 50,7 Millionen Euro

(rund 700 Millionen Schilling)

erwirtschaftet werden!

„Segensreich“

„Die seinerzeitige Entscheidung

war, wie es sich jetzt

für alle erkennbar herausstellt,

wirtschaftspolitisch

richtig und segensreich für

unsere Stadt“, kann Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

feststellen. „Viele der

wichtigsten Stadtprojekte

hätten ohne die Fondser-

träge überhaupt nicht oder

nicht in dieser Qualität realisiert

werden können.“

Technologieoffensive

An der Spitze – so unser

Bürgermeister – steht hier

unsere Technologieoffensive:

„Diese Offensive hat unsere

Stadt entscheidend nach

vorne gebracht, Villach profiliert

sich heute international

als innovatives Hightech-

Zentrum. Die Realisierung

und weitere Expansion des

Technologieparks Villach als

Standort für Fachhochschule,

Forschung und Entwicklung

sowie Wirtschaft bringt

eine ungeheure Dynamik in

unsere Stadt!“

„Gewaltiges passiert!“

Stadträtin Mag. Hilde

Schaumberger, für Wirtschaft

und Finanzen zuständig:

„Durch die jährlich

steigenden Belastungen

von außen verschaffen die

Fondserträge unserer Stadt

den entscheidenden Spiel-

Foto: Martins

Mit Kelag-Erlös



1700 neue Arbeitsplätze

Erneuerung und Erweiterung

Congress Center

• Grundstücksankäufe

für Betriebsansiedelungen

• Förderungen für Wirtschaft

und Tourismus,

beispielsweise Golfplatz,

Adlerwarte, Radwege

raum für Investitionen in

zukunftswirksame Projekte.

Damit wird der Erfolgsweg

Villachs fortzgesetzt.“

Dynamik und Strahlkraft

Unsere Stadt entwickelte in

den vergangenen zehn Jahren

eine enorme Dynamik

und Strahlkraft: Wir haben

den höchsten Bevölkerungszuwachs

aller Städte, auch

bei der Kaufkraft liegt Villach

in Kärnten deutlich an

der Spitze. Manzenreiter: „In

der Struktur der Wirtschaft

hat unsere Stadt einen völligen

Wandel vollzogen – hin

zum attraktiven Standort

mit zukunftsorientierten

Schwerpunkten besonders

im Bereich der Hochtechnologie.“

Auch in den kommenden

Jahren soll mit den Fondserträgen

in die Wirtschaftsentwicklung

investiert

werden. Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

nennt vorrangig:


Weitere Baustufen des

Technologieparks mit Entwicklung

der Fachhoch-


Industrie- und Gewerbeaufschließung

(GAV),

zusätzliche Draubrücke

• Innenstadt-Initiativen:

Stadtmarketing, Neugestaltung

Innenstadtplätze

• Markthalle erneuert

• Förderung von Schulen

(Polytechnikum, Computer-HTL),

Kindergärten

Vertrauen

Wie Beispiele zeigen, wird

anderswo Wirtschafts- oder

Finanzangelegenheiten oft

nur ein Zeithorizont bis zum

nächsten Urnengang eingeräumt.

In unserer Stadt ist

das anders. Klare Mehrheitsverhältnisse,

verbunden mit

Entscheidungsfreude und

Durchsetzungsstärke, sind

ausschlaggebend dafür, dass

Strukturen aufgebaut werden

können, die Substanz schaffen

und langfristig wirken.

Wie die Erfolgsgeschichte

zehn Jahre nach Verkauf der

Kelag-Aktien zeigt, können

die Villacherinnen und Villacher

ihrer Kommunalpolitik

in Geldangelegenheiten

vertrauen!

Neue Offensiven

schulen und Forschungszentrum

KInd (Kompetenzzentrum

Industrie)

• Tourismusoffensive:

Therme, Congress-Hotel,

Kunsthaus


Altstadtoffensive: Neu-

gestaltung von Straßen

und Plätzen, Verkehrsberuhigung,

Garagen

INVILLACH 13/2005

5


IN StadtImpulse

Praxisnah im

Verkehrsgarten!

Der österreichweit einzigartige Schulverkehrsgarten

in Warmbad ist ein anerkanntes Kompetenzzentrum

für praxisnahe Ausbildung im

Straßenverkehr.

B

ei der kürzlich stattgefundenenGeneralversammlung

des Vereins

für Jugendverkehrserziehung

konnten Präsident Stadtrat

Harald Sobe und Geschäftsführer

Gernot Rubin eine positive

Bilanz ziehen. So hatten

allein im Vorjahr 2070

Schülerinnen und Schüler

an einer theoretischen und

praxisbezogenen Verkehrsausbildung

teilgenommen.

Dies bedeutet eine Auslastung

von rund 80 Prozent.

Neben Schulen aus den

Bezirken Villach-Stadt und

-Land nutzen auch die Kin-

Markttage

In der Kirchtagswoche

findet der Wochenmarkt

am Mittwoch, 3. August,

nur in der Markthalle

am Burgplatz statt. Am

Samstag, 6. August, entfällt

der Wochenmarkt.

6 INVILLACH 13/2005

dergärten unserer Stadt sowie

Gastschulen aus Udine

und Schulen anderer Kärntner

Bezirke diese Ausbildungsstätte.

130 Schülerlotsen

„Einen weiteren wichtigen

Beitrag zur Sicherheit im

Straßenverkehr leistet der

Verein für Jugenderziehung

auch mit der Ausbildung

unserer Schülerlotsen“, sagte

Präsident Stadtrat Harald

Sobe.

Sicherheit

In Vertretung unseres Bürgermeisters

betonte VerkehrsreferentVizebürgermeister

Richard Pfeiler, dass

der Verein Jugendverkehrserziehung

einen wichtigen

Beitrag für mehr Sicherheit

im Straßenverkehr leistet.

Er wies auch darauf hin,

dass unsere Stadt ständig

bemüht ist, Verkehrsfallen,

sofern sie bekannt sind, so

rasch als möglich zu entschärfen.

Von rechts Gruppeninspektor Franz Supanic, Vizebürgermeister

Richard Pfeiler, Stadtrat Harald Sobe (Präsident des Vereins für

Verkehrserziehung), Altbürgermeister Ing. Jakob Mörtl und Geschäftsführer

Gernot Rubin.

Foto: Monika Zore

Fläche Technologiepark gesamt 32 Hektar

Davon verbaut 15 Hektar

Derzeit Baustufen 2

Unternehmen 72

Mitarbeiter 750

Auslastung Baustufe 1 (T01) 100 %

Auslastung Baustufe 2 (T02) 82 %

Fertigstellung Baustufe 3 (T03) 2007

Zu verbauende Fläche (T03) 10.000 m2 Bruttogeschossfläche 18.000 m2 tpv aktuell

M

it dem neuen Gebäude

wird jetzt

der Standort eine weitere

bedeutende Aufwertung

erfahren. „Der Technologiepark

entwickelt sich hervorragend,

und das neue

Objekt stellt für uns ein

zukunftsweisendes Projekt

dar und ist für die gesamte

Region, den Standort

Villach und vor allem für

die potenziellen und bereits

ansässigen Firmen ein

wesentlicher Wettbewerbsfaktor,

um sich am Markt

behaupten und sich von

der Konkurrenz weiterhin

abheben zu können“, erklärt

Bürgermeister Helmut

Manzenreiter, Initiator und

Motor der Positiventwicklung

im Technologiepark

Villach.

Beste Auslastung

Die Auslastung der bereits

errichteten Objekte ist ausgezeichnet.

Das Gebäude

„T01“ mit dem Hochschulbereich

und dem CTR als

Hauptmieter ist zu 100

Siegerprojekt

Das Siegerprojekt von Architekt

Dipl.-Ing. Andreas

Krainer (Klagenfurt) besticht

– so das Resümee

der Jury – durch seine klare

Struktur sowohl in formaler

als auch in funktionaler

Hinsicht. Die unterschiedliche

Fassadengestaltung

unterstreicht insbesondere

im Zugangsbereich die

Prozent ausgelastet, der

Firmenblock „T02“ verzeichnet

jetzt schon einen

Auslastungsgrad von rund

82 Prozent. Eines der jüngsten

„Kinder“ des Hightech-

Parks ist das SiliconWifi der

Wirtschaftskammer.

Nicht der Steuerzahler!

Im Unterschied zu herkömmlichen

Industrieparks trägt

in Villach nicht der Steuerzahler

die Finanzierung und

damit das Risiko, sondern

private Unternehmen. Alle

Ansiedlungen folgen der

strategischen Zielsetzung

Lehre, Forschung und Entwicklung

sowie Produktion

an einem Standort.

Qualitätsarbeitsplätze

Manzenreiter erwartet sich

mit dem neuen Objekt viele

neue, hochqualifizierte Arbeitsplätze:

„Die Firmen,

die im Park etabliert sind,

finden ideale Bedingungen

vor, denn durch die direkte

Nähe untereinander ergeben

sich hervorragende

Synergieeffekte. Wir wollen

Bedeutung des Gebäudekomplexes

im Bezug auf

eine Neuorientierung für

den gesamten Campus.

Die zentrale Halle in der

Mitte der Anlage stellt eine

günstige Voraussetzung

für vielfältige Erschließungsmöglichkeiten

und

letztendlich für eine hohe

Flexibilität dar.


IN StadtImpulse www.villach.at

„T03“ – nächster Schritt im

tpv Technologiepark Villach!

72 Unternehmen, 750 Mitarbeiter – eine Erfolgsgeschichte, und es wird jetzt schön langsam

eng! Deshalb: Nächster Entwicklungsschritt im tpv Technologiepark Villach! Nachdem die ersten

beiden Baustufen nahezu ausgelastet sind, hat unsere Stadt in Verantwortung um eine optimale

Weiterentwicklung gemeinsam mit der Entwicklungsagentur Kärnten einen Architektenwettbewerb

für die dritte Baustufe „T03“ initiiert. Kürzlich wurden im Park die Ergebnisse präsentiert.

Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Geschäftsführer Peter Schark

(Entwicklungsagentur Kärnten) und der siegreiche Architekt

Dipl.-Ing. Andreas Krainer (links) aus Klagenfurt.

in der oberen Liga mitspielen

und uns weiter auf die

geschaffenen, vorhandenen

Stärken konzentrieren und

diese ausbauen.“

Aufbauarbeit

„Wir bauen auf der hervorragenden

Aufbauarbeit der

Stadt Villach und schaffen

jetzt gemeinsam eine gute

T01 T02

Nächster Entwicklungsschritt

im Technologiepark Villach!

Foto: Höher

Postverteilerzentrum

Entwicklung“, erklärte Geschäftsführer

Peter Schark

von der Entwicklungsagentur

Kärnten. Er sagte, mit

dem Wettbewerb sollten

neben den Vorgaben für

Zweckmäßigkeit und Sparsamkeit

auch architektonische

Akzente gesetzt werden.

Kräftiger Impuls

Der nunmehrige weitere innovative

Schritt, der im tpv

gesetzt wird, ist ein kräftiger

regionaler Impuls für eine

dynamische Entwicklung

der Betriebe, Forschung

und Ausbildung in Villach

und Kärnten. Die inhaltliche

Schwerpunktsetzung

umfasst dabei

die Bereiche

Mikroelektronik,

erneuerbare Energie,Geoinformation,

Informations-

und Kommunika-

Siegerprojekt

tionstechnologie sowie alle

dazugehörigen Zulieferer

und Dienstleister.

Bio- und Nanotechnologie

Die Schwerpunkte der

neu anzusiedelnden Unternehmen

werden in den

Bereichen Bio- und Nanotechnologie,

aber auch

den alternativen Energien

oder den Automotive-Projekten

liegen. Umgesetzt

wird ein multifunktionales

Objekt mit einer möglichen

Mischnutzung von Flächen

in variabler Aufteilung. Das

Gesamtinvestitionsvolumen

wird sich auf rund 18 MilliMillionen Euro belaufen.

INVILLACH 13/2005

7


IN StadtImpulse

500 Zebrastreifen für

Fußgängersicherheit!

Rund 110.000 Euro gibt unsere Stadt jährlich für Straßen-Markierungsarbeiten

aus. Zebrastreifen, Richtungspfeile, Haltelinien und mehr sorgen

für größere Verkehrssicherheit. Schilder, Verkehrszeichen und Vorlagen

werden von Mitarbeitern unseres Wirtschaftshofes hergestellt.

8

S

eit Mai und bis

September werden

die Bodenmarkierungen in

unserer Stadt aufgefrischt.

Die ideale Zeit, denn der

Staub vom Winterdienst ist

beseitigt und die Temperaturen

lassen die Farbe auf

dem trockenen Untergrund

rasch trocknen.

Nachtarbeit

„Gestartet wird mit den Zebrastreifen

vor den Schulen“,

sagt der zuständige Referent,

Stadtrat Harald Sobe. Zwei

Partien mit je drei Mitarbeitern

sind im Einsatz. Um

den Verkehr, vor allem am

Ring um unsere Innenstadt,

nicht zu stark zu behindern,

werden auch am Abend von

18 bis 24 Uhr Markierungsarbeiten

durchgeführt. Um

das Pensum zu schaffen,

muss auch an Sonntagen

gemalt werden.

INVILLACH 13/2005

Zebrastreifen

Diese Schutzeinrichtungen

stellen im allgemeinen sichere

Einrichtungen zum

gefahrlosen Überqueren

der Straße dar. Autofahrer

dürfen sich Zebrastreifen

nur mit mäßiger Geschwindigkeit

nähern und müssen

anhalten, wenn ein Fußgänger

die Fahrbahn überque-

Zehn Tonnen

Gemalt ist nicht das richtige

Wort – die Farbe wird

gesprüht, muss rund eine

Stunde trocknen. Zehn Tonnen

Farbe werden insgesamt

im Jahr aufgetragen. 500

Zebrastreifen, 200 Richtungspfeile,

50 Schulkinder-

Zeichen, 250 Haltelinien...

insgesamt 1800 Symbole

ren will. Fußgänger müssen

sich versichern, dass ihnen

von Autofahrern aus beiden

Richtungen auch wirklich

der Vorrang eingeräumt

wird. Behinderung oder

Gefährdung von Fußgängern

auf dem Schutzweg

ist übrigens eines der zehn

neuen Vormerkdelikte.

mit einer Gesamtfläche von

7500 Quadratmetern werden

auf die Straßen markiert.

Die Längsmarkierungen betragen

rund 43,5 Kilometer.

2000 Arbeitsstunden

müssen dafür aufgewendet

werden. Je nach Abrieb der

darüber fahrenden Fahrzeuge,

hält die Markierung zirka

18 Monate.

Stadtrat Harald Sobe (dritter von rechts) informiert sich mit Wirtschaftshof-Leiter Ing. Peter Winkler

(zweiter von links) bei einer Markierungspartie über den Arbeitsfortschritt. Zebrastreifen und Symbole

werden von den Mitarbeitern zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer aufgesprüht

Foto: Monika Zore

Rechtsberatung

Nächste kostenlose

Rechtsberatungen der

Rechtsanwaltskammer

für Kärnten am Freitag,

15. Juli (Dr. Hans Gradischnig),

am Freitag,

22. Juli (Dr. Karl-Peter

Hasch), und am Freitag,

29. Juli (Dr. Herwig

Hasslacher), von 14 bis

16 Uhr im Rathauszubau,

Eingang IV, vierter

Stock, Zimmer 405.

Sponsion

Markus Brentschun,

Sohn von Erika und Johann

Brentschun aus Villach,

spondierte an der

Alpen-Adria-Universität

Klagenfurt zum Magister

der Philosophie (Studienrichtung:

Publizistik und

Kommunikationswissenschaften).

Wir gratulieren!

Auszeichnung

Der viele Jahre in der

Lutschounigkaserne als

Offizier tätig gewesene

Oberst in Ruhe Mag

Gerhard Maier wurde für

sein Engagement und

seine Verdienste um die

Theresianische Militärakademie

mit dem goldenen

Akademiering der

Theresianischen Militärakademie

ausgezeichnet.

Zu dieser hohen Ehrung

gratulierte Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

sehr herzlich.

Top-Lehrling

Michael Pirker, Lehrling

bei der Firma Karosserie

Kenzian, konnte beim

Landeslehrlingswettbewerb

den ersten Platz

sowie beim Bundeslehrlingswettbewerb

den

zweiten Platz erringen.

Zu diesem beeindruckenden

Leistungsbeweis

gratulierte Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

sehr herzlich.


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Lärmschutz: Weichenstellung

in eine leisere Bahnzukunft!

Riesenerfolg für unsere Stadt und ein Meilenstein im Umweltschutz: Ende Juni erfolgte der

feierliche Spatenstich für die Lärmschutzanlagen entlang der städtischen Bahntrassen. Der

Schallpegel soll sich halbieren. Bürgermeister Helmut Manzenreiter freute sich über die Umweltschutzmaßnahmen,

forderte jedoch auch entlang der Straßen wirksamen Lärmschutz.

T

ausende Villacherinnen

und Villacher

freuen sich, dass die

Arbeiten zur Errichtung der

ÖBB-Lärmschutzwände

angelaufen sind und die

Lebensqualität im Bereich

der Bahntrassen entscheidend

angehoben wird“,

sagte unser Bürgermeister

während des feierlichen

Spatenstiches.

Auch an Straßen!

Er, Manzenreiter, erwarte

sich – an die Adresse des anwesendenVerkehrslandesrates

Gerhard Dörfler gerichtet

–, dass nunmehr auch entlang

stark frequentierter

Bundes- und Landesstraßen

„starke Maßnahmen“ gesetzt

werden. In der Beschwerdeskala

rangiere heute in unserer

Stadt der Straßenverkehrslärm

ganz oben.

Warmbad

Manzenreiter wies darauf

hin, dass die ÖBB-Lärmschutzeinrichtungen

im

Kurbereich Warmbad „nicht

mehr den neuesten Erkenntnissen

entsprechen“. Es sei

an der Zeit, angesichts der

rund 2000 Gäste- und Kurbetten

nunmehr die Anlagen

nachzujustieren.

Mehr Qualität

Die Stadt Villach bekomme

nun in ihrer Vitalität mehr

Qualität, sagte Landesrat

Dörfler. Er bestätigte in seinen

Ausführungen die Forderung

unserer Stadt, die

geplante Hochleistungsstrecke

(HL) um unsere Stadt

herum zu führen.

Hochabsorbierend

Projektleiter Ing. Karl Hohenberger

teilte mit, dass

entlang der betreffenden

Abschnitte hochabsorbierende

Faserbetonelemente

installiert werden.

7,3 Millionen Euro

Für die Umsetzung der

Lärmschutzmaßnahmen

werden in der ersten Baustufe

rund 7,3 Millionen

Euro investiert. Der Anteil

unserer Stadt beläuft sich

auf 1,82 Millionen. Es ist

gelungen, entsprechende

Mittel von Bund und Land

„flüssig“ zu machen.

Halbierung des Lärms

Die zu erwartende Schallreduktion

beträgt bis zu zwölf

Dezibel. Das kommt einer

Halbierung des bisherigen

Schallpegels gleich. Die

Fertigstellung der ersten

Baustufe ist bis 2007 vorgesehen.

Errichtet werden

auf einer Länge von etwa

Die Arbeiten zur Errichtung der ÖBB-Lärmschutzanlagen sind mit

Bodensondierungen (am Bild Bereich Piccostraße) angelaufen.

zwölf Kilometern insgesamt

15 Lärmschutzwände in

den Bereichen St. Ulrich,

Magdalen, Seebach, Villach-Hauptbahnhof,

Lind

und Wollanig. Die Wandlängen

variieren zwischen 230

und 2300 Meter. Die Realisierung

des Lärmschutzes

entlang der Bahntrassen

zählt zu den größten Umweltschutzmaßnahmen,

die

je in unserer Stadt getätigt

wurden.

Von rechts ÖBB-Projektleiter Ing. Karl Hohenberger, Bauleiter Ing. Harald Hold (Firma Granit), Bürgermeister

Helmut Manzenreiter, Landesrat Gerhard Dörfler, Baureferent Vizebürgermeister Richard

Pfeiler und Baudirektor Dipl.-Ing. Ubald Nassimbeni während des feierlichen Spatenstichs.

INVILLACH 13/2005

9

Fotos: Höher


IN StadtImpulse

Edlinger und Krautzer unsere

ersten „Qualitätspartner“!

Weiterer wichtiger Schritt im Rahmen unserer Qualitätsoffensive: Nach dem Qualitätspreis für

Klein- und Mittelbetriebe verlieh jetzt unsere Stadt erstmals den Titel „Qualitätspartner der

Stadt Villach“. Die ersten offiziellen „Qualitätspartner“ sind somit die Firma Malerei Edlinger

2000 (Ferndorf) und das Architekturbüro Dipl.-Ing. Andreas Krautzer (Villach).

erliehen wird der

Titel für vorbildliche

Leistungen bei Aufträgen

unserer Stadt. Die

Eruierung der Vorzeigebetriebe

– in den Kategorien

Baudienstleistung und Planung

im Bereich Hochbau

– erfolgt nach detaillierten

Bewertungskriterien, die

sich etwa vom Baustellenmanagement

über serviceorientiertes,

innovatives

Verhalten, Zuverlässigkeit

und Fairness spannen. Die

Bewertung erfolgt bei Unternehmen

ab einem Auftragsvolumen

von 15.000

Euro, bei Planern ab 7500

Euro.

Beste Geschäftspartner

„Die genaue Analyse der

Leistungen unserer Geschäftspartner

eröffnet ei-

10

V

Edlinger

Die Firma Edlinger,

Ferndorf, beschäftigt

20 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter, feiert

heuer ihr 25-jähriges

Bestandsjubiläum und

hat sich im Besonderen

auf Fassaden, Innenmalerei,

Vollwärmeschutz,

Betonsanierung, Sandstrahlung,

Dünnputze

und etliches mehr spezialisiert.

Neben öffentlichen

Gebäuden, vielen

Wohnanlagen und Privathäusern

findet sich

auch die Rogner-Hotelund

Thermenanlage in

Bad Blumau auf der

Referenzliste.

INVILLACH 13/2005

Die ersten „Qualitätspartner“ unserer Stadt: Von links Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Malermeister

Raimund Edlinger, Architekt Dipl.-Ing. Andreas Krautzer sowie Bau- und Planungsreferent

Vizebürgermeister Richard Pfeiler während des Festaktes zur Preisverleihung.

Krautzer

Architekt Dipl.-Ing. Andreas

Krautzer ist in

unserer Stadt seit 1998

als Ziviltechniker tätig.

Die Aufgabenbereiche

umfassen neben der

Beratung, Planung, Ausschreibung

und Projektabwicklung

von Hochbauten

auch die Gestaltung

von Innenräumen

und Möbeln, Parkanlagen

und Schwimmbädern.

Schwerpunkte:

bautechnische Betreuung,

Sanierungen und

Revitalisierungen. Aktuelles

Projekt: Planung

Neubau medizinische

LKH-Intensivstation.

nerseits nach innen zusätzlicheVerbesserungspotenziale,

andererseits bietet ein

solches Bewertungssystem

nach außen hin die Chance,

die besten Geschäftspartner

zu prämieren und die

vorbildlichen Leistungen

für unsere Stadt auch zu

honorieren“, erklärte Bürgermeister

Helmut Manzenreiter.

Weiterer Anreiz

Er wies im Rahmen des

Verleihungsaktes im Parkhotel

auch darauf hin, dass

die Stadt als öffentlicher

Auftraggeber massiv daran

beurteilt wird, mit welcher

Qualität Investitionen und

Ankäufe über die Bühne gehen.

Das jährliche Auftragsvolumen

bewege sich zwischen

40 und 45 Millionen

Euro. Mit der Einführung

des „Qualitätspartners“ – so

Manzenreiter – biete nun

unsere Stadt einen weiteren

Anreiz dafür, das allgemeine

Qualitätsbewusstsein bei

den Auftragnehmern weiter

zu steigern.

Qualitäten

Motiv für die Preisverleihung

ist vor allem die Erkenntnis,

dass die jeweilige Aufgabenerfüllung

heute, egal, ob im

Produktions- oder Dienstleistungsbereich,

immer in

enger Zusammenarbeit mit

den unterschiedlichsten

privaten oder öffentlichen

Partnern erfolgt. Dadurch

besteht zwischen der Qualität

eines Unternehmens und

der Qualität des Geschäftspartners

ein unmittelbarer

Zusammenhang.

Foto: Monika Zore


IN StadtImpulse www.villach.at

Sponsion

Markus Valtiner, Sohn von

Ing. Elke Müller und Ing.

Rudolf Valtiner, Sandweg

33, spondierte an der

Technischen Universität

Wien mit Auszeichnung

zum Diplom-Ingenieur

der Technischen Chemie.

Wir gratulieren herzlich!

Beratungsstelle

In der Beratungsstelle

für Angehörige psychisch

Erkrankter, Schlossgasse

6, finden jeden Donnerstag

von 16 bis 18 Uhr

Sprechstunden statt. Nähere

Informationen: Telefon

0 42 42 / 54 3 12.

Landesmeister

Bei den kürzlich stattgefundenenLandesmeisterschaften

konnte die FF

Vassach in der Kategorie

„Bronze B“ den Landesmeistertitel

erringen.

In einem Schreiben an

den Kommandanten der

siegreichen Wehr, Oberbrandinspektor

Franz

Pressinger, gratulierte

Bürgermeister Helmut

Manzenreiter zu diesem

großartigen Erfolg.

Direktor

Mag. Karl Huditz wurde

offiziell zum neuen

Direktor der Handelsakademie

und Handelsschule

Villach bestellt.

Bürgermeister Helmut

Manzenreiter gratulierte

herzlich.

Sommerfest

Die FF St. Niklas lädt

Samstag, 16. Juli, und

Sonntag, 17. Juli, zum

Sommerfest beim Feuerwehrhaus

ein. Samstag:

20 Uhr Tanz mit dem

Ensemble „Karavanke“,

Blaulicht-Disco. Sonntag:

10.30 Uhr Frühschoppen

mit dem Ensemble „Karawanke“

sowie Draubootfahren

für Kinder.

Unser Bürgermeister

wieder ,Klassenbester‘!

Auch heuer hat der „Kärntner Monat“ wieder die besten Polit-Journalisten

des Landes, passend zum Schulschluss, zur Notenkonferenz gebeten:

Wie gut waren Kärntens wichtigste Politiker? Unser Bürgermeister

schnitt schon zum zweiten Mal am besten ab!

B

eurteilt wurden die

Fächer „Ausstrahlung“,

„Kompetenz“, „Führungsqualität“,„Durchsetzungsvermögen“

und

„Betragen“. Und siehe da:

unsere Stadt führt auch in

dieser Wertung! Denn als

souveräner Klassenbester

(unter 14 Polit-Schülern)

ging Bürgermeister Helmut

Manzenreiter hervor. Mit

einem Notenschnitt von

1,6 schrammte er nur ganz

knapp am Vorzug vorbei.

„Sehr gut“

Von insgesamt nur fünf

Einsern, welche die Journalisten

vergaben, heimste

Manzenreiter gleich zwei

ein. Die Wertung im Detail:

Ausstrahlung 2, Kompetenz

1, Führungsqualität

1, Durchsetzungsvermögen

2, Betragen 2. „Vor

allem der Einser im Fach

Kompetenz zählt viel“, so

„Monat“-Chefredakteur

Wolfgang Kofler: „Den hat

Manzenreiter als Einziger

bekommen – wie im Vorjahr.

In Kombination mit

einem ,Sehr gut’ in Sachen

Durchsetzungsvermögen ist

der Villacher Bürgermeister

der mit Abstand bestbeurteilte

Politiker Kärntens.“

Führungsposition

Neben Mitgliedern der Landesregierung

wurden auch

Regierungsmitglieder sowie

die Bürgermeister von Klagenfurt,

Villach und Wolfsberg

mit Noten von „Sehr

Gut“ bis „Nichtgenügend“

bewertet. Skandalfreiheit, rasche

Entscheidungsfähigkeit,

Durchsetzungsvermögen

und nicht zuletzt der herzliche

und ehrliche Umgang

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

freut sich über das gute

„Zeugnis“.

mit Menschen – das sind die

Zutaten für den Erfolg unseres

Bürgermeisters.

Die „Lehrerschaft“

Oliver Pink (Die Presse),

Daniela Kittner (Kurier),

Fritz Kimeswenger (Kronenzeitung),

Michael Sabath

(Kleine Zeitung), Uwe

Sommersguter (Kärntner

Woche), Eva Weissensteiner

(Kärntner Tageszeitung),

Elisabeth Steiner (Der Standard),

Heinz Grötschnig

(Kärntner Monat), Patrick

Bock (Antenne Kärnten).

Der „Kärntner Monat“ bat Journalisten zur Benotung heimischer Politiker.

Unser Bürgermeister wurde „Klassenbester“ (Schnitt 1,6).

Die Polit-Zensuren

1. Helmut Manzenreiter

(SPÖ) 1,6. – 2. Ursula

Plassnik (ÖVP, Außenministerin)

2,0. – 3. Gaby

Schaunig (SPÖ, Landesrätin)

und Jörg Haider (BZÖ,

LH) je 2,4. – 5. Reinhart

Rohr (SPÖ, Landesrat), Josef

Martinz (ÖVP, Landesrat),

Gerhard Dörfler (BZÖ,

Landesrat), Gerhard Seifried

(SPÖ, Bürgermeister

Wolfsberg) je 2,6. – 9. Peter

Ambrozy (SPÖ, LH-Stv.)

und Karin Miklautsch (BZÖ,

Justizministerin) je 2,8.

– 11. Martin Strutz (BZÖ,

LH-Stv) und Sigisbert Dolinschek

(BZÖ, Staatssekretär)

je 3,0. – 13. Karl-Heinz

Grasser (Finanzminister)

3,2. – 14. Harald Scheucher

(ÖVP, Bürgermeister

Klagenfurt) 3,6.

INVILLACH 13/2005

11


StadtWirtschaft

Rappold Winterthur Technologie, eines der innovativsten Unternehmen

Österreichs, notiert jetzt an der Züricher Börse. Am Bild

Geschäftsführer Dipl.-Ing. Edmar Allitsch (Villach) und Bürgermeister

Helmut Manzenreiter während der Präsentation.

Rappold neu an

Züricher Börse

Zürich ist jetzt für die 340 Mitarbeiter der Firma

Rappold Winterthur GmbH von besonderer

Bedeutung. Seit 1. Juli notiert das erfolgreiche

Unternehmen als Neuling an der dortigen Börse

– der Start ist gelungen.

W

ereits Tage zuvor

präsentierte Dipl.-

Ing. Edmar Allitsch, Geschäftsführer

der Rappold

Winterthur Technologie

GmbH in Villach und Verwaltungsratsmitglied

des

Schweizer Mutterkonzerns

mit Sitz in Zug, das Unternehmen

und den geplanten

Börsengang. Der Börsenstart

scheint jedenfalls gelungen,

denn schon am ersten Handelstag

schloss der Winterthur-Titel

sechs Prozent über

dem Ausgabepreis von 35

Franken (22,6 Euro).

580 Mitarbeiter

In Europa setzte Winterthur

zuletzt 72 Millionen Euro

um und ist mit insgesamt

580 Mitarbeitern die Nummer

drei am Markt. Das

12 INVILLACH 13/2005

Unternehmen bedient mit

seinen Gebrauchsgütern

der Schleiftechnik und hohem

Technologieanteil vor

allem Kunden aus der Auto-,

Luftfahrt- und Stahlindustrie.

„42 Prozent unseres

Umsatzes verteilen sich auf

die Auto-, 41 Prozent auf die

Stahlindustrie“, veranschaulichte

Dipl.-Ing. Allitsch.

Ab 1999 mit Winterthur

Die Firma Rappold wurde

1876 in Wien gegründet

und übersiedelte in

der Folge in unsere Stadt.

1992 übernahm Rappold

den Schweizer Mitbewerber

Winterthur, 1999 eine

schwedische Gruppe.

Rappold Winterthur gehört

heute zu den innovativsten

Unternehmen Österreichs.

Foto: Höher „Die

Mucha“ für

viermal Qualität!

„Die Mucha“ war da – gleich vier Villacher Unternehmen

wurden aufgrund ihrer herausragenden

Qualität als „Testsieger“ prämiiert.

D

ie vier Handelsbetriebe,

„Der Schneider“

Kommerzialrat Rudolf

Gross (Karlgasse), Christian

Wöss (Modeboutique, Moritschstraße)

und Gazelle

Dessous (Geschäftsführerin

Gertraud Trinker, Hauptplatz)

sowie im Testbereich

„Parfum“ Nägele & Strubell

(8.-Mai-Platz), zählen damit

zu jenen 56 von 451

geprüften Shops, die ein

hervorragendes Service

bieten und mit der Goldenen

Mucha ausgezeichnet

wurden. Die Leistungen

wurden mit entsprechenden

Türaufklebern markiert. Die

Familie Gross konnte sich

damit bereits zum zweiten

Mal den „Mucha“-Sieg erarbeiten.

„Das ist ein schöner

Beweis dafür, dass wir uns

auf dem richtigen Weg be-

finden und Qualität Beständigkeit

hat“, sagte Rudolf

Gross. Auch unser Bürgermeister

gratulierte dem erfolgreichen

Unternehmen.

„Die Mucha“, Österreichs

bekannter Shopping-Guide

und nach eigenen Angaben

das härteste Testmagazin,

deckt in ihrer strengen

Punktebewertung auf, wo

der Kunde beim Einkaufen

richtig liegt.

„Ausgezeichnet“

Ein „Ausgezeichnet“ holten

sich Optik Weghofer

(Hauptplatz), Juwelier Kobler

(Unterer Kichplatz), ein

„Sehr gut“ Mode Domino

(Hauptplatz), Pichler Moden

(Bahnhofstraße), Tom

Tailor, Warmuth, Palmers,

Rieder Schuhe, Douglas

(alle Hauptplatz) und Salamander

(Moritschstraße).

„Die Mucha“ für die Schneiderfamilie Gross: Von rechts Kommerzialrat

Rudolf Gross, Sohn Nino und Uschi Gross. Bürgermeister

Helmut Manzenreiter gratulierte persönlich zum Erfolg.

Foto: Willi Zore


IN StadtWirtschaft

www.villach.at

20 Jahre Privatklinik Villach: Von links Geschäftsführer Dkfm.

Helmut Eder, Bürgermeister Helmut Manzenreiter und der Medizinische

Leiter der Privatklinik, Primarius Dr. Wolfgang Thoma.

Referenzzentrum

für Diagnostik!

Gesunder Geburtstag: Die Privatklinik Villach

feierte kürzlich im Bambergsaal des Parkhotels

ihr 20-Jahr-Jubiläum. Die Klinik gilt heute

als europäisches Zentrum für Bilddiagnostik.

D

ie Erfüllung unseres

Auftrages ist

uns geglückt. Wir haben

in den vergangenen zwei

Jahrzehnten 100.000 Patienten

stationär zur vollsten

Zufriedenheit betreut.

Viele Krankenhäuser nehmen

uns als Vorbild“, freute

sich der Medizinische

Leiter der Privatklinik, Dr.

Wolfgang Thoma, in seiner

Festansprache. Er dankte

allen 245 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern für

ihr außergewöhnliches Engagement,

das wesentlich

zum Erfolg der Klinik beiträgt.

Referenzzentrum

Geschäftsführer Dkfm. Helmut

Eder hob hervor, dass

die Privatklinik heute als

europäisches Zentrum für

moderne Diagnostik gilt.

Höchste Qualität

Bürgermeister Helmut

Manzenreiter unterstrich

die Internationalität des

Unternehmens: „In der

Privatklinik wird Patienten

aus dem In- und Ausland

beste medizinische Versorgung

geboten.“ Unser Bürgermeister

gratulierte der

Krankenhausführung sowie

allen Mitarbeiterinnen und

Mitarbeitern zum runden

Jubiläum.

150 Betten

Die Privatklinik verfügt über

150 Betten und ist auf die

Fachgebiete Neurochirurgie,

Neurologie, Innere Medizin,

Gynäkologie und Allgemeine

Chirurgie spezialisiert.

Foto: Monika Zore

„Eine Insel der

Menschlichkeit!“

Im AIS SeneCura Gesundheitspflegeheim in der

Ernst-Pliwa-Gasse finden Seniorinnen und Senioren

individuelle Pflege und Betreuung. Kürzlich

wurde das Zehn-Jahr-Jubiläum gefeiert.

K

örperliches und

seelisches Wohlbefinden,

Individualität, die

eigene Gestaltung des Alltags,

eine aktive Teilnahme

am Sozialleben und die

Wahrung der Privatsphäre

– das AIS SeneCura Pflegeheim

Villach ist ständig bemüht,

den Bewohnerinnen

und Bewohnern ganz nach

ihrem Leitsatz „Näher am

Menschen“ höchste Qualität

in der Betreuung zukommen

zu lassen.

Hohe Qualität

Rudolf Öhlinger, Geschäftsführer

von SeneCura, wies

auf die hohen Qualitätsstandards

hin: „Optimale

Pflege und Betreuung, die

enge Zusammenarbeit mit

den Angehörigen sowie

zahlreiche Freizeitaktivitäten

sorgen für ein Mehr an

Lebensqualität.“

Herzliches Engagement

In Vertretung unseres Bürgermeisters

hob Vizebürgermeister

Richard Pfeiler die

persönliche Atmosphäre

und den Umgang mit den

Bewohnern hervor: „Das

AIS SeneCura Pflegeheim

hat sich zu einer echten

Insel der Menschlichkeit in

unserer Stadt entwickelt.“

Das Pflegeheim verfügt

über 90 Pflegeplätze und

zählt zur SeneCura-Gesellschaft.

Sie hat ihren Sitz in

Wien.

Von links Pflegedienstleiterin Heidi della Pietra, Heimleiterin Mag.

Karin Moser-Mößler, Vizebürgermeister Richard Pfeiler, Direktor

Anton Kellner (SeneCura), Soziallandesrätin Dr. Gaby Schaunig

und Rudolf Öhlinger (SeneCura-Geschäftsführer).

INVILLACH 13/2005

13

Foto: Monika Zore


StadtChronik

Wie kommt das Wasser von

der Quelle in den Haushalt?

„Trinkwasser in höchster Qualität und in ausreichender Menge“ – so lauten die Arbeits- und

Zielvorgaben für unser Wasserwerk. Doch wie kommt das Wasser von der Quelle in die Haushalte,

Betriebe und Pools? Deshalb hieß es kürzlich „Gemma Wasser schaun!“. Hunderte Villacherinnen

und Villacher, darunter viele Schulklassen, nützten am 2. Juli die Gelegenheit und

schauten hinter die Kulissen unserer Wasserversorgung.

D

abei wurde bewusst,

dass hinter unserer

Wasserversorgung eine

ausgeklügelte Infrastruktur

steht, die zunächst kaum

erkennbar erscheint. In

Wartung, Erneuerung und

Erweiterung fließen alljährlich

beträchtliche Mittel.

Viele Millionen sind im

wahrsten Sinne des Wortes

in der Erde vergraben.

Wasser kostenlos

Das Wasser ist in unserer

Stadt kostenlos. Die Gebühren

– in Preisvergleichen

liegt Villach im Mittelfeld

– sind natürlich notwendig,

14 INVILLACH 13/2005

um die Kosten für die Bereitstellung

des kostbaren

Nasses abzudecken. Als

städtisches Unternehmen

arbeitet unser Wasserwerk

sparsam und effizient.

Aus eigener Kraft

Kosten für Aufschließungen,

Erneuerungen von Leitungsmaterial

und notwendige

Sanierungen können aus

eigener Kraft getragen werden

ohne das Stadtbudget

und somit den Steuerzahler

zusätzlich zu belasten.

„Reichlich gesegnet“

„Unsere Stadt ist dank vorausschauenderKommunal-

Unverwässert

• Unser Leitungsnetz:

430 Kilometer

• Täglicher Wasserverbrauch

in Villach: 17 Millionen

Liter

• 10 Liter bestes Trinkwasser

kostet 1 Cent

• 900.000 Quadratmeter

politik mit Trinkwasser reichlich

gesegnet“, konnte Stadtrat

Harald Sobe, zuständiger

Referent für die städtischen

Betriebe und Unternehmen,

Rund um die Uhr Trinkwasser in höchster Qualität und ausreichender Menge: Wasserwerksreferent

Stadtrat Harald Sobe, Geschäftsgruppenvorstand Mag. Walter Egger und Abteilungsleiter Ing. Heinz

Sternig (von links) während des „Wasser schaun“-Tages beim Hochbehälter Kumitzberg.

Foto: Monika Zore

Schutzgebiete zum Schutz

unseres Trinkwassers

• Dobratsch-Schongebiet:

22,5 Quadratkilometer

• Jeder von uns verbracht

täglich im Durchschnitt

135 Liter Wasser

zufrieden feststellen. Die

Quellen am Dobratsch und

im Brunnenfeld Urlaken fließen

ohne Unterlass und sorgen

für ein Wasserdargebot,

das weit über den Bedarf

hinausreicht.

Wasser-Kompetenz

Erstes Gebot beim Trinkwasser

ist das „Reinheitsgebot“.

Unsere Stadt erweist

sich auch hier als Vorbild

und kann alle erdenklichen

Normen und Vorschriften

übererfüllen. Der Leiter unseres

Wasserwerkes, Ing.

Heinz Sternig, ist international

ein gefragter Experte in

Sachen Wasser.

Spekulationsobjekt?

Stadtrat Sobe: „Wasser

muss auch in Zukunft in

kommunaler Verantwortung

bleiben! Nur so kann

auch in Zukunft Versorgungssicherheit

und Kos-

tentransparenz garantiert

werden.“


IN StadtChronik

www.villach.at

Si-Card

Neu: Die Hauptwache

hat zum Jubiläum die

1. Kärntner Feuerwehr-

Sicherheitscard für unterstützende

Mitglieder

aufgelegt. Mit einem

Jahresbeitrag von lediglich

20 Euro können eine

Reihe von Leistungen

genützt werden – die Palette

reicht von der kostenlosenFeuerlöscherüberprüfung,kostenlosen

Scheinwerfer- und

Bremstests bis zu InfoundSicherheitsseminaren.

Näheres: Telefon

0 42 42 / 45 5 00, E-Mail

sicherheitscard@hfw.

net4you.at

Zum 140-Jahr-Jubiläum die

1. Kärntner Sicherheitscard!

140 Jahre Hauptwache – 140 Jahre Sicherheitsdenken, das sowohl technisch als auch schulungsmäßig

jeweils dem aktuellen Stand entsprach. 1865 vom Bürgertum aus der Taufe gehoben, gibt

unsere Hauptwache im ständigen Bemühen um Optimierung heute im Sinne von „Freiwillig und

doch professionell“ einen Standard vor, der anderswo kaum erreicht werden kann.

B

ürgermeister Helmut

Manzenreiter,

Feuerwehrreferent unserer

Stadt und Ehrenmitglied

der Hauptwache, sagte, für

den Geist der Freiwilligkeit,

der vor 140 geboren worden

sei, müsse man noch heute

Blasius Tomz, Hutmachermeister,

war von 1865 bis

1879 erster Kommandant.

www.feuerwehr-villach.at

140 Jahre alt, doch im Engagement und in der Einsatzbereitschaft am letzten Stand: Bürgermeister

Helmut Manzenreiter und Landesfeuerwehrkommandant Josef Meschik (vorne) sowie Bezirksfeuerwehrkommandant

Andreas Stroitz und Hauptwache-Kommandant Ing. Bernd Miklautsch (oben

links) während der Hauptwache-Jubiläumsfeierlichkeiten.

dankbar sein. Das System

der Freiwilligen Feuerwehren

habe sich in unserer Stadt

große historische Verdienste

erworben und sich bis in

die heutige Zeit bestens bewährt.

Die öffentliche Hand

könne Rüsthäuser und zeitgemäße

Sicherheitsgeräte

zur Verfügung stellen, doch

der Idealismus und das Engagement

komme aus der

Feuerwehr.

Verpflichtet

Hauptwache-Kommandant

HBI Ing. Bernd Miklautsch

freute sich über das enorme

Jubiläumsecho. Er sah sich

im Sinne „seiner“ ISO-zertifizierten

Wehr verpflichtet,

das Werk seiner Vorgänger

– das Rüsthaus am Hans-

Gasser-Platz war 104 Jahre

Heimstätte – fortzusetzen

und neue Brücken in die

Zukunft zu bauen.

Know-how

Landesrat Ing. Reinhart

Rohr wies in seinen Ausführungen

darauf hin, dass

unser Feuerwehrwesen ohne

Freiwilligkeit nicht zu

finanzieren wäre. Er würdigte

das hohe Know-how,

das heute für die effiziente

Bedienung der vielen Spezialgeräte

nötig sei. In Vertretung

des Landeshauptmannes

gratulierte BR Roland

Zellot. „Die Hauptwache

ist für Villach und den Oberkärntner

Raum einer Feuerwehr-Bollwerk!“,

sagte Landesfeuerwehrkommandant

Josef Meschik.

Bereitschaft mit System

Bezirksfeuerwehrkommandant

Andreas Stroitz wies

auf die hohe Einsatz- und

Übungsbereitschaft der

Hauptwache-Leute. Einzigartig

sei das Villacher

Bereitschaftssystem, das

die insgesamt 21 Wehren

wechselseitig einbinde.

Nachlese

Zum 140-Jahr-Jubiläum

hat die Hauptwache eine

entsprechende Festschrift

aufgelegt. Zu bekommen:

Hauptwache,

9524 Villach, Kasernengasse

3, Telefon 0 42 42

/ 45 5 00, Internet www.

feuerwehr-villach.at

INVILLACH 13/2005

15

Foto: Monika Zore


StadtLichter

13 Jahre „Per du“

13 Jahre „Per du“: Von rechts Claudia

Gamper, Andreas Schumi, Bürgermeister

Helmut Manzenreiter, GR Ing. Horst Eder,

Franz Radinger, Marlene Höll und GR Ing.

Karl Woschitz.

13 Jahre – ein Grund zum Feiern? Für

die „Per du“-Chefitäten Franz Radinger

und Andreas Schumi schon, denn

immerhin gilt das Lokal als „Dauerbrenner“:

tagsüber Café, abends eine

Steh-Sitz-Musik-Location, an der

kaum jemand vorbeikommt. Publikum:

durchwegs jung. Das „13er-Jubiläum“

wurde entsprechend zelebriert.

BA-CA-Stipendium

Die Folkgruppe „Encantada“ unter der Leitung

von Erich Lippitsch (rechts) freut sich

über das Stipendium der BA-CA, das Dr.

Josef Neubauer (Bildmitte) überreichte.

Im Rahmen des Abschlusskonzertes

der Musikschule Villach überreichte

Dr. Josef Neubauer ein Stipendium

der Bank Austria Creditanstalt (BA-CA)

an die Folkgruppe „Encantada“. Unter

der Leitung von Erich Lippitsch gab es

für die Musikerinnen große Erfolge bei

nationalen sowie internationalen Musikfestivals.

PR

16 INVILLACH 13/2005

Foto: Willi Zore

Foto: Monika Zore

Worldshop

Geschenke der besonderen Art sind in

der neu eröffneten „Kerzenwelt & Worldshop“

am Hans-Gasser-Platz (ehemals

Samen Streit) zu finden. Mehr als

1000 Produkte von Handkunstwerken

über Traumfänger, Kerzen, Figuren, bis

Specksteinfiguren und Duftölen werden

angeboten. Vizebürgermeister Richard

Pfeiler besuchte in Vertretung unseres

Bürgermeisters das Geschäft.

Von links Willi Plank, Vizebürgermeister

Richard Pfeiler, Petra Kofler, Barbara

Weiwar und Karl Griesser bei der Eröffnung

„Kerzenwelt & Worldshop“.

100 Jahre ÖAMTC

Mit einem Tag der offenen Tür feierte

die ÖAMTC-Bezirksgruppe Villach auf

ihrem Stützpunkt in der Maria Gailer

Straße das 100-Jahr-Jubiläum des

Automobil- und Touringklubs Kärnten.

Dem ÖAMTC Kärnten gehören heute

mehr als 102.000 Mitglieder an. Im

Jahr 2004 legten die „Gelben Engel“

rund 1,5 Millionen Kilometer zurück.

Tag der offenen Tür zum Jubiläum: Von

rechts ÖAMTC-Bezirksobmann Egon

Prünster und Bundesheer-Garnisonskommandant

Oberst Josef Lindner.

Foto: Monika Zore

Foto: D

Wasserprojekt

Vizebürgermeisterin Mag. Gerda Sandriesser

(links) mit der Direktorin der

Volkschule 6 Auen, Brigitte Kröll-Waitzer,

und Volksschülern beim Überprüfen

der Wassergüte.

Unter dem Motto „Tiere zeigen uns

die Wassergüte“ wurde im Vorjahr von

Schülerinnen und Schülern der Volksschule

6 Auen ein Projekt gemeinsam

mit dem Land Kärnten durchgeführt.

Heuer wird das Projekt weitergeführt.

Kürzlich wurde Kindern einer Partnerschule

aus Friaul das Wasserprojekt

präsentiert.

Pasut

Dr. David Secher (Uni Cambridge), Stadträtin

Mag. Hilde Schaumberger, Kurt

Wagner und Michaela Tew (Pasut Villach)

sowie Dr. Alessandro Pasut (von links).

Das Pasut Villach, Institut für Wirtschafts-

und Business Studien, lud

kürzlich zu einer Programmwoche mit

dem Themenschwerpunkt „Unternehmertum

in der neuen Europäischen

Union“. Eingeladen waren Uni-Abgänger

und Jungunternehmer. Die

Referenten waren namhafte Experten

von Weltkonzernen und Professoren

berühmter Universitäten.

Foto: Höher

Foto: Monika Zore


IN StadtChronik

www.villach.at

„Schatzjagd“

Zum einem Pressebericht

„Schatzjagd mit Gewerbeschein

Villacher Behörde

genehmigt Raubgräberei,

obwohl diese laut Gesetz

verboten ist“ ist festzustellen,

dass die Gewerbebehörde

unserer Stadt im Zusammenhang

mit der Ausstellung

des betreffenden

Gewerbescheines völlig

korrekt und gesetzeskonform

gehandelt hat. Laut

bestehender Gewerbeordnung

handelt es sich bei

dem Gewerbe „Schatzsuche

mittels Metallsuchgerät“

– es wird dazu keine

besondere Befähigung verlangt

– nämlich um ein so

genanntes Freies Gewerbe.

Als solches ist es auch in

der Vergabeliste des zuständigen

Ministeriums

für Wirtschaft und Arbeit

angeführt. Für unsere Gewerbebehörde

bestand

somit kein Anlass, dem

Antragsteller einen Gewerbeschein

zu versagen.

Zauchen: Neues

Löschfahrzeug!

Nach einer umfangreichen Komplettsanierung

des Rüsthauses gab’s für die Florianijünger in

Zauchen noch ein neues Kleinlöschfahrzeug.

M

itglieder der Freiwilligen

Feuerwehr, die

Musikkapelle, der Pfarrer

und der Bürgermeister aus

Schrattenberg hatten sich zu

dem Großereignis der Freiwilligen

Feuerwehr Zauchen

eingefunden. „Heute wird

das neue Kleinlöschfahrzeug

gesegnet und an uns übergeben,

da dürfen unsere Freunde

aus Niederösterreich

nicht fehlen“, sagt Kommandant

Werner Themel. Auch

Stadtrat Harald Sobe freute

sich in Vertretung unseres

Bürgermeisters mit den

Zauchner Blauröcken: „Mit

der heutigen Übergabe des

Löschfahrzeuges schließt

sich für die Feuerwehr die

Komplettsanierung, die mit

der Renovierung des Rüsthauses

begonnen hat.“

Von links Landtagsabgeordnete Dr. Beate Prettner, Kommandant

Werner Themel, Stadtrat Harald Sobe, Kommandant Stellvertreter

Wolfgang Gubesch und Gerätewart Erwin Stubinger mit dem

neuen „Gehilfen“ der Feuerwehr Zauchen.

Foto: INa

Margeritenstraße

wird saniert!

Die Margeritenstraße und

die Meister-Friedrich-

Straße werden aufgrund

des schlechten Straßenzustandes

generalsaniert.

Die Anrainer wurden von

Baureferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler

bereits schriftlich über die

Maßnahmen informiert.

Die Margeritenstraße wird

zwischen der Burgenlandstraße

und dem Distelweg

generalsaniert beziehungsweise

ausgebaut. Neben

dem Straßenoberbau wird

auch die Entwässerung

erneuert. Die öffentliche

Beleuchtung wird in Teilbereichen

ergänzt. Ähnliche

Zustände zeigen sich

in der Meister-Friedrich-

Straße. Hier werden die

selben Baumaßnahmen

gesetzt. Gestartet wurde

mit den Arbeiten bereits,

Ende August sollen sie

abgeschlossen sein. Die

Baukosten betragen für

den insgesamt 350 Meter

langen Straßenbereich

rund 179.000 Euro.

INVILLACH 13/2005

17


IN

18

StadtChronik

Suchtprävention!

Mit einer gelungenen Ausstellung zum Thema „Suchtgefahren“ begab

sich das Projektteam der Handelsschul-Abschlussklasse 3 B auf die

Suche nach präventiven Strategien.

M

it Videos, Plakaten,

Broschüren und Informationsschildern

wird

INVILLACH 13/2005

nüchtern, aber dennoch

eindringlich auf die durch

den Missbrauch von Alko-

Von links Elvedina Ibrelic, Daniela Dakic, Vizebürgermeisterin

Mag. Gerda Sandriesser, Aida Durakovic, Bianca Fleissner und

Direktor Mag. Karl Huditz.

Foto: Monika Zore

hol, Nikotin und Drogen

möglichen Gefahren hingewiesen.

„Wir wollen dabei

nicht den warnenden Zeigefinger

erheben, vielmehr

sollen die Betrachter ihre

eigenen Schlüsse ziehen“,

erläuterte Direktor Mag.

Karl Huditz die Zielsetzung

dieser Schau. „Die Ausstellung“,

so Huditz, „soll nicht

Schuldgefühle erzeugen,

sondern informieren und

appellieren.“ In Vertretung

unseres Bürgermeisters

konnte sich Vizebürgermeisterin

Mag. Gerda Sandriesser

vom Engagement

des Projektteams Elvedina

Ibrelic, Aida Durakovic, Bianca

Fleissner und Daniela

Dakic überzeugen.

Frauengesundheit

Beratungen zu Essstörungen,

gynäkologischen

Erkrankungen, Krebserkrankungen;Gesundheitsförderung

und Frauengesundheit

in allen

Lebensphasen; Vorträge,

Workshops und Fortbildungen

für Gemeinden,

Schulen, Institutionen und

Betriebe auf Anfrage; große

Auswahl an Fachliteratur

und Infomaterialien.

Anmeldung und Information:Frauengesundheitszentrum

Kärnten, Völkendorfer

Straße 23, Telefon:

0 42 42 / 53 0 55

Frauenberatung

Peraustraße 23, Telefon

0 42 42 / 24 6 09:

Nächste kostenlose

Rechtsberatung: Mittwoch,

27. Juli, ab 17

Uhr, nach Voranmeldung.


IN StadtChronik

www.villach.at

Dietmar Koncilia wechselt nach 34 AK-Jahren in den Ruhestand:

Von links Bürgermeister Helmut Manzenreiter sowie AK-Präsident

Günther Goach und ÖBG-Präsident Adam Unterrieder.

Viele Spuren

hinterlassen

Dietmar Koncilia, markante Persönlichkeit

unserer Stadt und seit dem Vorjahr Polit-Pensionär,

wechselt nun mit Juli-Beginn auch als

Leiter der Bezirksstelle Villach der Arbeiterkammer

in den Ruhestand.

K

oncilia, das Herz

des öfteren auf der

Zunge, im positiven Sinne,

galt sowohl während seiner

kommunalpolitischen Jahre

in unserer Stadt als auch im

Kärntner Landtag als „grader

Michl“, stets kritischer

Geist und Partner mit Handschlagqualität.

Spuren hinterlassen

„Dietmar Koncilia wird in

der Villacher Arbeiterkammer

Spuren hinterlassen,

im Besonderen bei den

vielen Arbeitnehmern,

denen er zu ihrem Recht

verhelfen konnte“, sagte

Bürgermeister Helmut

Manzenreiter und wünschte

ihm viele erfüllte Jahre

im neuen Lebensabschnitt.

AK-Präsident Günther

Goach dankte Koncilia für

sein Engagement und seinen

Kameradschaftsgeist in

der Arbeiterkammer Villach

und strich vor allem seine

Standpunkttreue heraus,

wenn es galt, die Arbeitneh-

merinteressen zu vertreten.

Nachfolgerin Koncilias in

der Arbeiterkammer wird

Irene Hochstetter-Lackner,

Gemeinderätin unserer

Stadt.

Silberne Ehrennadel

„Mit Koncilia war die Zusammenarbeithervorragend“,

sagte Kommerzialrat

Rudolf Gross, Obmann der

Wirtschaftskammer Villach.

Als Dank dafür wurde Koncilia

die Silberne Ehrennadel

der Wirtschaftkammer

Kärnten überreicht.

Vizebürgermeister

Koncilia, Jahrgang 1941,

erlernte den Beruf eines

Maschinenschlossers. Ab

1970 übte er die Funktion

eines Gemeinderates aus,

ehe er 1981 als Stadtrat in

den Stadtsenat wechselte

und schließlich von 1984

bis 1989 als Zweiter Vizebürgermeister

wirkte. Von

1989 bis 2004 übte Koncilia

die Funktion eines Landtagsabgeordneten

aus.

Foto: Höher

Ö-Tickets

Neben anderen Ausgabestellen

sind Ö-Tickets

auch in der Tourismusinformation

unserer Stadt

(Rathausplatz, Telefon

0 42 42 / 205-2900)

erhältlich. Die mittels Ö-

Tickets angebotenen Eintrittsberechtigungen

sind

nicht nur für Touristen,

sondern insbesondere

auch für Bürgerinnen und

Bürger unserer Stadt von

Interesse, da neben inter-

Golfturniere!

Golfturnier des Golfclubs

„Alpe-Adria Schloss Finkenstein“!

Erstmals ausgetragen

werden die „Villacher

Stadtmeisterschaft“

und die „Villacher Kirchtag

Golftrophy“, und zwar in

nationalen und bundesweit

durchgeführten Veranstaltungen

auch Aufführungen

und Spielorte in Stadtnähe

(Jazz over Villach, Burgarena

Finkenstein) berücksichtigt

werden. Die Tourismusinformation

unserer

Stadt hat in den Monaten

Juli und August, Montag

bis Freitag von 9 bis 18

Uhr durchgehend und am

Samstag von 9 bis 12 Uhr

geöffnet.

einem Zählwettspiel über

18 Löcher am Freitag,

dem 5. August. Informationen:

Golfclub „Alpe-Adria

Schloss Finkenstein, Telefon

0 42 57 / 29 2 01,

www.alpe-adria-golf.at

INVILLACH 13/2005

19


IN StadtChronik

www.villach.at

Erneuerung der Partnerschaft: Von links Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Mag. Michael Amerer

(AHP), Generalmajor Mag. Gerd Ebner, Dr. Herbert Schröfelbauer und Landerat Josef Martinz.

Bundesheer, Verbund:

Partnerschaft erneuert!

Seit 25 Jahren sind sie Partner – das Militärkommando Kärnten und die

Verbund-Austrian Hydro Power. Mit einem Festakt auf dem Rathausplatz

und einem Tag der offenen Tür beim Kraftwerk Villach wurde die

Partnerschaft kürzlich erneuert.

W

ir sehen die Pflege

der fachlichen und

menschlichen Beziehungen

als besonderes Anliegen.

Aber auch die Sicherheit

ist ein zentrales Thema“,

betonte Verbund-Vorstand

Dr. Herbert Schröfelbauer

anlässlich des feierlichen

Festaktes auf dem Rathausplatz.

Er wies auch

darauf hin, dass die Drau

seit mittlerweile 25 Jahren

einigendes Band dieser

Partnerschaft ist.

Älteste Partnerschaft

Militärkommandant Generalmajor

Mag. Gerd Ebner

unterstrich, dass die Partnerschaft

mit der AHP die

älteste von 150 Partnerschaften

des Bundesheeres

in Österreich ist und

noch in Zeiten des „Kalten

Krieges“ begründet wurde.

„Heute haben wir andere

Bedrohungsbilder, wie

den internationalen Terror.

Für den Krisenfall gibt es

entsprechende Einsatzplä-

Hepatitis-Impfaktion!

Das Gesundheitsamt unserer

Stadt bietet schon seit

längerem eine Hepatitis A

und B Impfaktion für Kinder

an. Hepatitis A und B ist

durch eine Schutzimpfung

vermeidbar. Der Kombina-

tionsstoff Hepatitis A und B

(TWINRIX) steht für Kinder

bis zum 16. Lebensjahr zur

Verfügung. Mit drei Teilimpfungen

(zwei Teilimpfungen

im Abstand von einem Monat

und die dritte Teilimp-

ne, um die Kraftwerke zu

schützen.“

Hochwassersicherheit

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

gratulierte dem

Bundesheer und der Verbund-Austrian

Hydro Power

zu ihrer „Silberhochzeit“. Er

betonte, dass beide Partner

für unsere Stadt entscheidende

Maßnahmen wie die

Hochwassersicherheit gesetzt

haben und sehr wichtige

Arbeitgeber in unserer

Stadt sind.

fung nach sechs bis zwölf

Monaten) wird ein mehrjähriger

Impfschutz erreicht.

Impftermine: Montag bis

Freitag von 8 bis 12 Uhr.

Kosten pro Teilimpfung: 23

Euro.

Foto: Willi Zore

Kneipp-Termine

Jeden Dienstag, 17 bis

18 Uhr: Mediations- und

Konfliktberatung/Lebensberatung,

Kneippbüro.

– 17 bis 18.30 Uhr:

„Rhythmik und Tanz als

Bewegungstherapie“,

Friedensschule. – Informationen

unter Telefon

0 42 42 / 27 8 34.

INVILLACH 13/2005

21


IN StadtChronik

www.villach.at

7-Tonnen-Hilfe

für die Ärmsten!

„Tausend Dank für die wertvolle Unterstützung!

Die vielen Waren sind uns eine große Hilfe“,

freute sich Michail Michailowitsch Labosch

vom Wohltätigkeitsverein „Dolja“ (Ukraine).

Ü

ber sieben Tonnenverschiedenster

Waren – von Textilien,

Schuhen, Spiel- und Schulwaren,

allerlei Hausrat

bis zu 15 Computern und

über 20 Fahrrädern – wurden

kürzlich von Rathaus-

Mitarbeitern, unterstützt

von Bürgermeister Helmut

Manzenreiter, wieder in

die Ukraine transportiert

und größtenteils direkt vor

Ort mit „Dolja“-Mitarbeitern

an Bedürftige verteilt.

Besonders in den Dienst

der guten Sache stellten

sich auch diesmal wieder

die Soldaten des Pionierbataillons

Seebach (Oberst

Josef Lindner), die beim

Beladen des Sattelschleppers

– rund 1000 Kartons

– wieder kräftig zulangten.

Spenden zur Abdeckung

der Transportkosten sind

herzlich willkommen: Bank

Austria, Hans-Gasser-Platz,

Konto 00922638614,

Bankleitzahl 12.000.

Mukatschewo, Schewtschenkostraße (Westukraine): Die Familie

Burger hat sechs Waisenkinder bei sich aufgenommen. Sie freuen

sich über Fahrräder und vieles mehr aus Villach.

Von links Julis Toth, Stadträtin Mag. Hilde Schaumberger, Vizebürgermeister

Richard Pfeiler, Inge Kucher, Christoph Pfeiler, Mag.

Johann Stockbauer und Reinhard Eberhart beim „Anackern“.

200.000 ,Sonnen‘

und viel Stroh!

Noch bis Sonntag, 31. Juli, wird im Sonnenblumenfeld

in Warmbad gemütlich „geackert“.

Seit zehn Jahren genießen und schätzen die

Villacher dieses urige Zusammenkommen.

B

este Stimmung,

Kaiserwetter und

unzählige Gäste – für die

„Acker“-Wirte Inge Kucher,

Christoph Pfeiler und Julius

Toth der richtige Lohn für die

getane Arbeit. Heuer mussten

die Sonnenblumen aufgrund

der lang anhaltenden

Trockenheit erstmals gegossen

werden. Vom „Acker“-

Bier bis zum Erdäpfelgröstl

gibt es wieder Altbewährtes,

und das abwechslungsreiche

Programm bringt viele neue

Highlights ins Sonnenblu-

menfeld mit den Strohballen

zum „z’sammsitz’n“. Rund

500.000 Besucher haben

bisher bereits „geackert“,

und die Verantwortlichen

sind sich sicher, dass es

heuer einige Tausend mehr

werden. Bürgermeister

Helmut Manzenreiter: „Als

gelungene Verbindung aus

Brauchtum, Zeitgeist und

Natur hat sich das „Ackern“

mittlerweile als dritte Villacher

Jahreszeit zwischen

Fasching und Kirchtag, etabliert.“

INVILLACH 13/2005

23

Foto: Monika Zore


IN StadtChronik

Wir sind reif…

An den Höheren Schulen

unserer Stadt fanden zu

Schulschluss wieder die

Reife- und Abschlussprüfungen

statt.

Bundeshandelsakademie

Villach

(Leiter Prof. Mag. Karl Huditz):

5AK – Vorsitzende: Dir.

Mag. Ingrid Kargl-Streyhammer;

Klassenvorstand:

Prof. Mag. Erwin Lackner:

Mit ausgezeichnetem Erfolg:

Stefanie Dular, Silke

Fischer, Bernhard Hartlieb,

Melanie Tscheliesnig. Mit

gutem Erfolg: Berlinda Nikolla,

Andrea Poderschan.

Bestanden: Daniela Baurecht,

Manuela Brunner,

Nicole Grafenauer, Anita

Jakobitsch, Tamara Kazianka,

Patricia Kokaly,

Gabriella Lackenbucher,

Marina Lambert, Elisabeth

Lepuschitz, Clarissa Moser,

Astrid Podesser, Anita

Rassinger, Roland Schneeweiß,

Helga Schützelhofer,

Barbara Seiß, Almedina

Spahic, Christina Staudacher,

Sandra Tscheliesnig.

5BK – Vorsitzende: Dir.

Mag. Ingrid Kargl-Streyhammer;Klassenvorständin:

Vl. Mag. Dr. Maria

Hochkofler: Mit ausgezeichnetem

Erfolg: Lisa

Hochkofler, Marco Lautischer,

Marie-Anna Meyer,

Iris Sapetschnig, Christian

Sommeregger. Guter Erfolg:

Lukas Adami, Ulrike

Eckert, Ingo Hipp, Martina

Nagele, Andreas Quirchmayr,

Pia Schachinger,

Michaela Tilli. Bestanden:

Ermina Abdijanovic, Birgit

Bergmann, Hannes Gärtner,

Tina Leeb, Christian

Muschet, Michael Tarmastin,

Olivia Winkler.

5CK – Vorsitzende: Dir.

Mag. Dr. Felizitas Wedenig;

Klassenvorstand: Vl.

Mag. Roland Molzbichler:

Mit ausgezeichnetem Er-

24 INVILLACH 13/2005

folg: Jelena Lukic, Aislinn

Pibal. Mit gutem Erfolg:

Thomas Eder, Ivan Rajic,

Jürgen Rieser, Georg

Spanring. Bestanden: Martin

Aigner, Daniel Brandl,

Melanie Egger, Bernhard

Kaiser, Patrick Kleinbichler,

Claudia Maier, Marie-

Christine Penker, Christoph

Peyha, Nikolaus Rohrer,

Sonja Stöckl, Verena Susiti,

Kathrin Ulbing.

5DK – Vorsitzende: Dir.

Mag. Dr. Felizitas Wedenig;

Klassenvorständin:

Prof. Mag. Sigrid Dorner:

Mit ausgezeichnetem Erfolg:

Robert Dominovic,

Daniela Wallner. Mit gutem

Erfolg: Stefanie Karner,

Monira Said, Carina

Sussitz, Ursula Weisskopf.

Bestanden: Christine Berger,

Alexander Bohn, Doris

Brandner, Marco Brugger,

Miran Imamovic, Nadine

Kavalirek, Angelika Kolle,

Simone Lampert, Julian

Nassimbeni, Michaela

Oman, Adnan Osmicic,

Helmut Reimann, Mathias

Schellander, Nicole Schojer,

Melanie Schönbucher,

Claudia Steiner, Jeannine

Ulbing, Ines Umfahrer, Kerstin

Urschitz.

Bundeshandelsschule Villach

(Leiter Mag. Karl Huditz):

3AS – Vorsitzender: Prof.

MMag. Paul Amenitsch;

Klassenvorständin: Vl.

Mag. Hermine Gauglhofer:

Mit ausgezeichnetem

Erfolg: Isabella Kniest,

Natascha Runda, Natalie

Seiger. Mit gutem Erfolg:

Melanie Zellot. Bestanden:

Biljana Blidarevic,

Suzan Celikalan, Secil Cetin,

Caroline Darohs, Mirela

Dedic, Kristina Hrkac,

Ermina Kestic, Wolfgang

Kuglitsch, Michaela Marinz,

Sabrina Christina Mente,

Anna-Katharina Rainer,

Mit gutem Erfolg die Reifeprüfung am Centrum Humanberuflicher

Schulen bestanden: Stadtrat Helmut Hinterleitner und Stadträtin

Mag. Hilde Schaumberger gratulierten Patricia Heschl zur Matura.

Sandra Reichmann, Christina

Tengg, Nicole Wiegele,

Alen Cirkic, Christoph Günther

Ofenbauer.

5BS – Vorsitzende: Vl.

MMag. Christa Nagler;

Klassenvorständin: Vl.

Mag. Christine Peternel:

Mit ausgezeichnetem Er-

folg: Nina Christina Gruber,

Martina Kueß, Klaus

Wolfgang Ogris. Mit gutem

Erfolg: Tamara Fercher, Julia

Remitz, Darinka Astrid

Roth, Thomas Enzo Truppe.

Bestanden: Daniel Blazanovic,

Danijela Dakic,

Teresa Vanessa de Cillia,

Stefan Werner Dergaschnig,

Aida Durakovic, Bian-

Foto: Höher

ca Fleissner, Jakov Gavran,

Elvedina Ibrelic, Sener Kasumi,

Daniel Kudler, Rene

Lingg, Wolfgang Walter

Mayer, Toni Miskovic, Paul

Patterer, Dragan Soldo,

Bernhard Sorger, Mario

Thomas Svete.

Centrum Humanberuflicher

Schulen:

Höhere Lehranstalt für

Wirtschaftliche Berufe:

5AHW – Vorsitzender:

Prof. Mag: Johannes Kanatschnig;Klassenvorständin:

Prof. Mag. Karin

Leiler: Mit ausgezeichnetem

Erfolg: Eva Kenzian,

Sylvia Lohnauer, Elisabeth

Scharwitzl, Verena Walder.

Mit gutem Erfolg: Melanie

Egger, Angela Gruber, Sonja

Hattenberger, Anja Hopfgartner,

Claudia Smole,

Judith Smole, Nina Tosin,

Melanie Unegg. Bestanden:

Daniela Bruderhans,

Nicole Fellner, Sarah Klammer,

Isabel Pesch, Monika

Raup, Corinna Tauchhammer,

Caterina Wassertheurer.

5BHW – Vorsitzender: Dir.

Dr. Franz Josef Loibnegger;

Klassenvorständin: Prof.

Mag. Silivia Nemeth. Mit

ausgezeichnetem Erfolg:

Elisabeth Proprenter, Elisabeth

Zettinig. Mit gutem

Erfolg: Kerstin Kremmer,

Christiana Mikl. Bestanden:

Kathrin Bergner, Doris

Dielacher, Julia Flackl,

Sarah Gischthaler, Claudia

Glanzer, Claudia Hallegger,

Margit Kenzian, Monika

Kowatsch, Franzisko Maier,

Maria Obereder, Pristina

Rajkovaca, Corinna Rapotz,

Sandra Ressmann, Sigrid

Umele, Verena Zussner.

5CHW – Vorsitzender:

Dir. Mag. Christian Warmuth;

Klassenvorstand:

Mag. Marian Schirnig: Mit

ausgezeichnetem Erfolg:

Miriam Schuri, Katharina

Smoliner. Mit gutem Erfolg:

Mirella Collino, Martina Papai,

Sarah Sager. Bestanden:

Anna Berger, Nadine

Hafner, Michele Maier,


IN StadtChronik www.villach.at

Christina Pirker, Sabrina

Pirker, Patrizia Rogi,

Nadine Schade, Cornelia

Schwenner, Sandra Sedlak,

Tanja Stroitz, Katrin Thoma,

Kristin Tomantschger,

Katrin Zammernig.

5DHW – Vorsitzender: Dir.

Dr. Franz Josef Loibnegger;

Klassenvorständin: Prof.

Mag. Daniela Pschernig:

Mit ausgezeichnetem Erfolg:

Matthias Morak, Jutta

Staudacher. Mit gutem Erfolg:

Corinna Reinisch, Katharina

Riepertinger, Bibiane

Warmuth. Bestanden:

Julia Duschan, Julia Marginter,

Stefanie Muchitsch,

Cornelia Ortner, Atonia

Pickl, Ingo Rabitsch, Raffaela

Ranftl, Marina Spendier,

Michael Trabi, Anna

Tschernitz, Tanja Warum,

Marion Wechselberger, Lukas

Wiener, Silke Wulz.

5EHW – Vorsitzende: LSI

Dr. Renate Kanovsky-Wintermann;Klassenvorständin:

Prof. Mag. Sigrun

Nassimbeni: Mit ausgezeichnetem

Erfolg: Anna

Bürger, Sonja Duschan,

Barbara Engl, Carina Janda.

Mit gutem Erfolg: Patricia

Heschl. Bestanden:

Daniela Baumgartner,

Lucas Bezzi, Rene Frank,

Petra Fischbacher, Andrea

Juritsch, Joana Kapelari,

Barbara Koffler, Piero Kraiger,

Carmen Nusser, Kathrin

Preiml, Martina Sandrieser,

Katrin Schwaiger,

Sabine Tributsch.

Kollege für Kommunikation

und Mediendesign:

4AKK – Vorsitzende: LSI Dr.

Renate Kanovsky-Wintermann;

Jahrgangsvorstand:

Prof. Mag. Gert Steinthaler:

Mit ausgezeichnetem

Erfolg: Lisa Mayer, Georg

Fischer, Barbara Mößlacher.

Mit gutem Erfolg: Sonja

Kollnig, Bernadette Krainz,

Markus Leikam, Christina

Unterscheider, Regina Zirbisegger.

Bestanden: Ihab

Awad, Antonio Draxl, Manuela

Frank, Lidia Kofler,

Jasmin Winkler.

Fachhochschule für Wirtschaftliche

Berufe:

3AMW – Klassenvorständin:

Prof. Mag. Helga

Hafner: Mit ausgezeichnetem

Erfolg: Catharina

Haas. Mit gutem Erfolg:

Miriam Bachmann, Tanja

Dergaschnig. Bestanden:

Christine Adam, Sabrina

Botnar, Katharina de

Roja, Claudia Gamper,

Petra Krampl, Rebecca

Kuglitsch, Christian Meschik,

Sophie Pobaschnig,

Dragana Rikanovic, Elena

Salatovic, Sanela Tischler,

Desiree Trantin, Stefanie

Tschemernjak, Isabella Vecernik.

Höhere Lehranstalt für

Mode, Grafik und Design:

5AHM – Vorsitzende: Fl.

Herta Velik-Tomasevic;

Klassenvorständin: Prof.

Elisabeth Steinwender: Mit

ausgezeichnetem Erfolg:

Gabriela Ott. Mit gutem

Erfolg: Sabine Schwaiger.

Bestanden: Pamela Appeltauer,

Elisabeth Berger,

Christina Katzer, Melanie

Ofner, Silvia Ragger, Maria

Themessl-Huber, Judith

Traby, Stefanie Ulbing.

Höhere Lehranstalt für

Künstlerische Gestaltung:

5AHK – Vorsitzende: Fl.

Mag. Horst Kothgasser,

Klassenvorstand: Prof.

Peter Piccottini: Mit ausgezeichnetem

Erfolg: Simone

Fröhlich, Katharina

Hack, Karin Novotny, Verena

Schellander. Mit gutem

Erfolg: Patricia Deisl, Claudia

Weger. Bestanden: Melanie

Csaky, Damaris Hippel,

Nina Latritsch, Melissa

Lindblom, Nicole Moser,

Daniela Sabutsch, Daniela

Steiner, Yvonne Strugger,

Andreas Zluga.

BG/BRG Villach, St. Martin:

8.A – Vorsitzender: Dir.

Mag. Günther Kreutzer;

Klassenvorstand: Prof.

Mag. Andreas Burgstaller:

Ausgezeichneter Erfolg:

Feierliche Übergabe der Maturazeugnisse am BG/BRG St. Martin.

Von rechts Elternvereinsobfrau Sonja Reiter, Gratulant Vizebürgermeister

Richard Pfeiler, Rebana Scherzer (8A-Klasse) und Klassenvorstand

Mag. Heimo Senger (8C).

Christian Fercher, Sabine

Gaggl, Johanna Barbara

Haghofer, Monalisa Lackner,

Hannes Josef Martinz,

Simon Mayer, Elisabeth

Papst, Marie-Theres Tazreiter,

Alexander Michael

Veiter, Tanja Weissensteiner,

Alexander Zojer. Guter

Erfolg: Stefanie Buzzi,

Alex Ortner, Isabell Therese

Petschnig, Lukas Uhl, Julia

Barbara Constanze Werner,

Christiane Wünsch. Bestanden:

Jennifer Hafner,

Clemens Hofer, Dominik

Christoph Hohenegger, Inez

Klemenjak, Christoph Carl

Huber Langer, Thomas Mo-

Foto: Monika Zore

ser, Mara Patricia Scharl,

Rebana Sarah Scherzer,

Isabell Schwarzenbacher,

Anna-Elena Sgouridis,

Sabrina Steurer, Helmut

Tauchhammer.

8.B – Vorsitzender: Prof.

Mag. Walter Odreitz; Klassenvorstand:

Prof. Mag.

Herwig Wiener-Püschel:

Ausgezeichneter Erfolg:

Martin Mario Faccinelli,

Corinna Gruber, Lukas

Hermann Hutter, Sabine

Mlekusch, Corinna Maria

Rauter, Marie-Luise Rohr,

Ulrike Anna Schuschnig,

Guter Erfolg: Georg Dorn,

Anton Tengg, Laura Eta

Maria Trunk. Bestanden:

Sabrina Duregger, Alexandra

Dvorak, Claudia

Erika Grüner, Tina Maichl,

Christian Michor, Nina Müller,

Korab Querkini, Stefan

Giovanni Relevant, Katharina

Sylvia Roll, Helmuth

Schlüter, Sebastian Sitter,

Stefan Michael Steinberger,

Michael Wotruba, Ursula

Renate Zechner.

8.C – Vorsitzender: Dir.

Mag. Dr. Michael Vrbinc

; Klassenvorstand: Mag.

Heimo Senger: Guter Erfolg:

Hans-Peter Truppe.

Bestanden: Sascha Thomas

Albiez, Andreas Martin

Buchacher, Florian Burger,

Martin Raimund Fleischhacker,

Melanie Klammer,

David-Philipp Polzer, Anna

Katharina Johanna Resch,

Christian Safran, Felix

Scherer, Amelie Schwark,

Mario Senoner, Anna Maria

Unterluggauer.

BG/BRG für Berufstätige

A8 – Vorsitzender: LSI

Mag. Hans Isop; Klassenvorstand:

MMag. Kathrin

Glantschnig: Ausgezeichneter

Erfolg: Andreas Gellan.

Guter Erfolg: Armin

Rudolf Rader, Gregor Lennart

Angus Weihs, Christian

Zalaudek. Bestanden: Almut

Kirsten Dalmatiner,

Marina Enzi, Daniel Gruber,

Barbara Kratzwald,

Jasmin Petersmann, Eva

Rasheed.

INVILLACH 13/2005

25


StadtLichter

Schnäppchen

Vizebürgermeister Richard Pfeiler gratuliert

Sonja Sommer und Vereinsobmann

Martin Humer zum Secondhand-

Geschäft in der Klagenfurter Straße.

Blusen um 50 Cent, Hosen um einen

Euro – wo gibt´s denn so was? In „Lisas

Secondhandshop“ des gemeinnützigen

Vereins für Kinder, Tiere und Natur in

der Klagenfurter Straße 62. Zwei Jahre

lang haben die Vereinsmitglieder gebrauchte

Kleidung gesammelt, um sie

so günstig abgeben zu können. Nähere

Informationen unter Telefon 0 660 /

215 1 455.

Gratis entsorgt!

Von links „Saubermacher“-Geschäftsführer

Ing. Horst Niederbichler, Mag.

Robert Heuberger (Naturpark Dobratsch)

mit Mitarbeitern der „Villacher Saubermacher“

beim Aufladen des Mülls.

Jener Müll, der im Rahmen der Aktion

„Sauberer Hausberg“ von mehr als

100 Naturfreunden aus dem In- und

Ausland auf dem Dobratsch gesammelt

wurde, haben Mitarbeiter der Villacher

Saubermacher GmbH abgeholt

und kostenlos entsorgt. Herzlichen

Dank!

26 INVILLACH 13/2005

Foto: Monika Zore

Foto: Moritsch

Kinderarbeit

180 Millionen Kinder stellen weltweit

Produkte her, die bei uns zum alltäglichen

Leben gehören: Schokolade, Orangensaft,

Fußbälle... Ihr durchschnittlicher

Lohn dafür am Tag: oft weniger als

50 Cent! Diese Tatsache war kürzlich

für unseren Weltladen, Widmanngasse

21, Anlass, um im Rahmen des 10.

europäischen Weltladentages auf diese

Zustände aufmerksam zu machen.

Von rechts Andrea Friedrich, Stadträtin

Mag. Hilde Schaumberger, Schwester

Andreas, Birgit Schawarz und Obfrau

Karin Thaler.

Tennisturnier

Insgesamt 120 Teilnehmer aus 32

Nationen zeigten kürzlich beim 23. La

Vie Sport Junior Cup, einem internationalem

Jugendtennisturnier auf den

VAS-Plätzen, großartige Leistungen.

Der Turniersieg ging an Jonathan Dahan

aus Frankreich sowie an Johanna

Larsson aus Schweden.

Siegerehrung: Von links die Gemeinderäte

Gerhard Kofler und Ing. Karl Woschitz

mit dem Zweitplazierten Jaak Poldma aus

Estland und dem Sieger Jonathan Dahan

aus Frankreich.

Foto: Willi Zore

Neue Kollektion

Von rechts Gerhard Thomasser, Sportreferent

Stadtrat Harald Sobe, Herbert Hohenberger,

Gerhard Unterluggauer, Günther

Lanzinger. Vorne von rechts Patrik

Machreich und Alexandra Thomasser.

Zwar dauert es noch einige Wochen,

bevor die „Eiszeit“ für die Freunde des

Eishockeysports wieder beginnt, doch

das Sportfachgeschäft „Sport Thomasser“

(Inhaber Ex-VSV-Goalie Gerhard

Thomasser) in St. Martin hat bereits

vor wenigen Tagen die neue Eishockeykollektion

der Ausrüsterfirma „Bauer“

präsentiert.

Multikulti

Auch ein Bücherflohmarkt gehörte zum

interkulturellen Straßenfest in der Gerbergasse.

Vizebürgermeister Richard

Pfeiler freut sich mit Jugendlichen über

das gelungene Fest.

Weltoffen und interkulturell – so gestaltete

sich kürzlich das Straßenfest in

der Gerbergasse. „Es war ein Fest der

Jugend, die ein Zeichen für den umsichtigen

Umgang unserer Stadt mit der kulturellen

Vielfalt ihrer Bürgerinnen und

Bürger setzte“, freute sich Jugendreferent

Vizebürgermeister Richard Pfeiler.

Foto: Monika Zore

Foto: Monika Zore


IN StadtChronik

www.villach.at

Von links Obmann Franz Frank, Kassier Johann Liesinger, Stadträtin

Mag. Hilde Schaumberger, Schriftführer Herbert Jonach, Alt-Obmann

Georg Amacher und Obmann-Stellvertreter Herbert Köffler.

Almgemeinschaft:

Neuer Obmann!

Nach 30-jähriger verantwortungsvoller ehrenamtlicher

Tätigkeit als Obmann der Almgemeinschaft

Villacher Alpe legte Georg Amlacher

kürzlich sein Amt zurück. Zu seinem

Nachfolger wurde Franz Frank gewählt.

D

er bisherige langjährige

Obmann der

Almgemeinschaft, Georg

Amlacher, konnte auf eine

erfolgreiche 30-jährigen

Funktionsperiode zurückblicken.

So fallen der Ankauf

von Grundstücken der ehemaligen

BBU, die Pachtvereinbarungen

mit dem ORF

für die Stationierung der

Orgelmusik

„Orgelmusiksommer in

Villach“ in der Stadthauptpfarrkirche

St. Jakob,

jeweils um 20 Uhr:

Donnerstag, 21. Juli:

Werke von Johann Sebastian

Bach, Friedrich

Händel, Edvard Grieg,

George Bizet und anderen,

dargeboten von Arjan

Breukhoven aus den

Niederlanden. – Donnerstag,

28. Juli: Orgelkonzert

von Jürgen Wolf

aus Leipzig.

Sendeanlage, die Schaffung

von Umzäunungen sowie

die Wasserzuführung zu

den Hütten in seine Amtsperiode.

Gute Zusammenarbeit

Stadträtin Mag. Hilde

Schaumberger wies in Vertretung

unseres Bürgermeisters

auf die gute Zusammenarbeit

mit unserer Stadt hin.

„Das Bestreben der Landwirte

auf effiziente Nutzung

des Almgebietes werden wir

auch weiter in vollem Umfang

unterstützen.“

Villach-Buch

Vorstandsmitglied Peter

Löscher dankte dem scheidenden

Obmann für sein

jahrzehntelanges erfolgreiche

Wirken im Dienste der

Gemeinschaft und überreichte

ihm symbolisch

einen Wanderstock und

einen Rucksack. Stadträtin

Mag. Hilde Schaumberger

stellte sich mit einem Villach-Buch

als Geschenk

ein.

Foto: Monika Zore

P

Villachs Straßen,

Gassen und Plätze ...

Pfluggasse (Auen); Tschinowitscher Weg – endet im Feld.

Der Weg erhielt 1939 den landwirtschaftlichen Phantasienamen.

Phloxweg (Auen); Meister-Friedrich-Straße – Blumenstraße.

Die Straßenverbindung in der 1933 beschlossenen

„Stadtrandsiedlung Perau“ erhielt im Jahre 1939 ihren

Blumennamen.

Piccostraße (Lind); Udinestraße – Meerbothstraße. Im Gemeindeausschuss

vom 23. September 1899 erfolgte die

Benennung der Straße jenseits der Staatsbahn bis zum St.

Leonharder Weg nach dem Villacher Bürger und Bauunternehmer

Andreas Carl Picco (1823 - 1899), der vielfältig

als Wohltäter wirkte und als Gründer des Stadtmuseums

gilt. Dieses hat er von 1873 bis zu seinem Tod maßgeblich

ausgestaltet.

Pichelackerweg (Judendorf); Möltschacher Weg – Molzenfeldweg.

Die Benennung nach einem Flurnamen erfolgte

1939.

INVILLACH 13/2005

27


StadtUmwelt

Von links Gemeinderätin Mag. Irene Hochstetter-Lackner, Obmann

Ewald Koren, Landesrat Ing. Reinhart Rohr testen mit Julia und

Sandra das frische Quellwasser unterm neuen Hochbehälter.

Hochbehälter für

Frischewasser!

Mit einem Tag der offenen Tür wurde kürzlich

der neue Hochbehälter des Wasserversorgungsverbandes

Faaker See in Mallenitzen in

Betrieb genommen. Fassungsvermögen: zweimal

300 Kubikmeter; Kosten 950.000 Euro. Die

Bauzeit betrug rund eineinhalb Jahre

D

er Hochbehälter hat

ein Fassungsvermögen

von 600 Kubikmetern.

In den Behältern ist zur Vorsorge

auch eine neue UV-

Entkeimungsanlage integriert.

Damit werden auch

kleinste Verunreinigungen

ausgeschlossen – das Ergebnis

ist hochwertiges, klares

und erfrischendes Trinkwasser.

„Weißes Gold“

Gemeinderätin Mag. Irene

Hochstetter-Lackner betonte

in Vertretung unseres

Bürgermeisters in ihrer

Festrede die Wichtigkeit

des „weißen Goldes“ und

die Verpflichtung, die jeder

einzelne hat, wenn es darum

geht, unsere Wasserres-

28 INVILLACH 13/2005

sourcen verantwortungsvoll

zu verwalten.

950.000 Euro

Errichtet hat die neue Anlage

in Mallenitzen – sie

kostet insgesamt 950.000

Euro – der Wasserversorgungsverband

Faaker See

unter der Leitung von Obmann

Ewald Koren. Insgesamt

werden durch den

Wasserverband Faaker See

10.000 Haushalte in fünf

Gemeinden im südlichen

Teil unserer Stadt versorgt.

Dazu gehören auch Teile

von St. Jakob im Rosental,

Velden, Rosegg und

Finkenstein. Die Bauzeit

zur Errichtung des neuen

Hochbehälters betrug rund

eineinhalb Jahre.

Foto: Monika Zore

Frühjahrsputz:

1340 Müllsäcke!

Dankesfeier für die „Anwälte der Natur“! Auch

heuer beteiligten sich wieder 62 Vereine und

Gruppen mit mehr als 2300 Helfern an der traditionellen

Flurreinigungsaktion.

E

s gibt leider noch

immer Mitbürger,

die ihren Abfall direkt in die

Natur entsorgen. Deshalb

sind alljährlich zahlreiche

Vereine, Schulen und Freiwillige

aufgerufen, den Mist

sorgloser Mitbürger aus der

Landschaft zu entfernen.

Entrümpelung

Bei dieser während der Monate

April und Mai durchgeführten

„Entrümpelung“

wurden im Stadtgebiet, in

peripheren Bereichen sowie

in den Uferbereichen

unserer Seen und Flüsse

rund 34 Tonnen achtlos

entsorgter Müll gesammelt

und in die dafür vorgesehenen

Deponien gebracht. In

Vertretung unseres Bürgermeisters

richtete Vizebürgermeister

Richard Pfeiler

den Dank unserer Stadt an

die zahlreichen engagierten

Umweltschützer: „Ihre Teilnahme

an dieser Aktion ist

nicht nur aus wirtschaftlicher

Sicht von großer Bedeutung,

sie hat auch Vorbildwirkung

für viele junge Menschen,

die gemeinsam mit ihren

Mitschülern und Lehrern an

dieser Flurreinigungsaktion

teilgenommen haben.“

2340 Helfer

Ein Blick in die Statistik

zeigt, dass innerhalb der

letzten zehn Jahre das zu

beseitigende Müllaufkommen

deutlich angestiegen

ist. Wurden im Jahre

1992 von 1500 Personen

rund 750 Müllsäcke und

20 Container verbracht,

so beseitigten heuer mehr

als 2340 freiwillige Helfer

rund 1340 Müllsäcke und

34 Container.

Vizebürgermeister Richard Pfeiler (rechts) und Umweltreferent

Stadtrat Walter Lang mit Kindern, die im Rahmen der großen

Flurreinigungsaktion fleißig den Müll gesammelt haben.

Foto: Monika Zore


IN StadtUmwelt

www.villach.at

Mit dem „Bioausweis“ günstig Grünschnitt entsorgen: Von rechts

Stadtrat Harald Sobe, Regina Wenzel, Abfallberater Oswald Guggenberger

mit Mitarbeitern der Kompostieranlage.

Mit „Bioauweis“

günstig entsorgen

Grün- und Baumschnitt können jetzt bei der

Kompostieranlage der Villacher Saubermacher

GmbH (nähe Stadtgarten), Auenpark 1,

jetzt günstig entsorgt werden.

D

ie Villacher Saubermacher

GmbH teilt

mit, dass Bürgerinnen und

Bürger unserer Stadt Grünabfälle

bei der Kompostieranlage

(nähe Stadtgarten),

Auenpark 1, günstig entsorgen

können. Die Verarbeitungsgebühr

beläuft sich

dabei auf 7,70 Euro bis zu

einer Größenordnung von

einem Kubikmeter, für größere

Mengen 14,30 Euro.

Bioausweis

Für kleinere Mengen empfiehlt

sich jedoch der Erwerb

des „Bioausweises“

Wanderung

Eine naturkundliche Erlebniswanderung

für Jung und

Alt findet am Donnerstag,

28. Juli, statt. Treffpunkt:

9 Uhr bei der TourismusinformationsstelleDrobollach.

Leihoma

Der katholische Familienverband

vermittelt Leih-

(21,80 Euro). Damit können

zehnmal je eine Kleinmenge

um jeweils zwei

Euro angeliefert werden:

Die Firma Saubermacher

bedankt sich dafür bei jeder

zehnten Lieferung mit einem

Sack Gartenkompost.

Der Kompost eignet sich

bestens als Bodenaktivator.

Die Kompostieranlage ist

von Montag bis Freitag, 7

bis 16 Uhr, geöffnet. Nähere

Informationen: Villacher

Saubermacher GmbH, Telefon

0 42 42 / 58 20 99-

63 150.

omas zur stundenweisen

Kinderbetreuung. Nähere

Informationen: 0 42 42 /

35 0 47.

BH-Sprechtag

Alles zum Thema Wohnbauförderung:

Jeden zweiten

Dienstag im Monat

in der Zeit von 8 bis 13 Uhr

in der Bezirkshauptmannschaft

Villach.

Foto: Höher

INVILLACH 13/2005

29


StadtKultur

Jubiläumsfest der Stimmen!

Mit drei Konzerten feiert der A-cappella-Chor Villach sein 40-jähriges Bestehen. Überzeugend

dargeboten erklangen zum Auftakt im Congress Center Meisterwerke der Chormusik.

I

n gewohnter Perfektion

spannte

sich ein breit gefächerter

Programmbogen vom Madrigal

über „Geistliche Chormusik“,

„Vokalmusik aus

Romantik und Gegenwart“

bis in den Bereich der „U-

Musik“ mit Chorfassungen

von Glenn Millers „Moon-

30 INVILLACH 13/2005

light Serenade“ oder Ravels

„Bolero“.Mit Petr Ebens

„Sonnengesang“ stellten die

ambitionierten Vokalisten

überdies eindrucksvoll unter

Beweis, dass sie auch den

wachsenden Anforderungen

des zeitgenössischen Chorschaffens

nicht aus dem

Wege gehen. Souverän,

wie gewohnt,

leitete Professor

Helmut Wulz den

Spitzenchor, dem

als kongeniale

Begleiterin Waltraud

Wulz am

Klavier zur Seite

stand. Unter

den begeisterten

Jubiläumsfest der Stimmen im Congress Center! Der A-cappella-Chor, qualitätsvoller Klangkörper in

unserer Stadt, feiert heuer sein 40-jähriges Bestehen.

Von links Pianistin Waltraud Wulz, Vizebürgermeister

Richard Pfeiler, Obmann Hannes Klammer

und Chorleiter Professor Helmut Wulz.

Konzertbesuchern weilte

in Vertretung unseres Bürgermeisters

auch Kulturreferent

Vizebürgermeister

Richard Pfeiler.

Hohe Qualität

Das Jubiläumsjahr bietet

mehrfach Gelegenheit, die

Programmvielfalt und die

hohe Qualität der musikalischen

Interpretation mitzuerleben.

Das zweite Konzert

des A-cappella-Chores am

22. Oktober im Congress

Center wird dem Volkslied

gewidmet sein.


IN StadtKultur

www.villach.at

Straßenkunst:

„Alles schräg“!

Montag, 25., und Dienstag, 26. Juli, von 11 bis

14 und 17 bis 23 Uhr: Zum zwölften Mal geben

einander Gaukler und Straßenkünstler in unserer

Stadt ein Stelldichein.

D

as Villacher Straßenkunst-Festival

hat sich in den vergangenen

Jahren in der „Szene“

einen ausgezeichneten Ruf

erworben. Das südliche

Flair, die freundliche und

lockere Atmosphäre und

nicht zuletzt das begeisterte

Publikum spornte auch

die Künstler immer wieder

aufs Neue an. Sie werden

einmal mehr ihre Geschicklichkeit,

ihre Akrobatik und

ihr Können unter Beweis

stellen.

Mehr als 100 Künstler

Es liegt ein besonderer

Zauber in der Luft, wenn

die Akrobaten in unserer

Stadt Einzug gehalten haben.

Mehr als 100 Künstler

aus 13 Nationen werden

die Gassen und Plätze der

Innenstadt in eine große

Bühne verwandeln.

Schräges vom Feinsten

In Sachen professioneller

Straßenkunst wird den

Besuchern so gut wie al-

les geboten: Die Darbietungen

kommen aus den

Bereichen Comedy und

Jonglage, Hochradartistik,

Straßenmusik, Percussion,

Akrobatik, Puppentheater,

Walk-Acts (wandernde

Spaßmacher). Natürlich

darf auch die faszinierende

Feuerperformance bei

einbrechender Dunkelheit

nicht fehlen – ein schräges

Festival vom Feinsten.

Hutgeld

Die Künstler bekommen

keine fixe Gage. Sie sind

auf das traditionelle Hutgeld

angewiesen. Freiwillige

Spenden ermöglichen

es den Künstlern, mehr zu

bekommen als den verdienten

Applaus. Der krönende

Abschluss des heurigen

Festivals ist die Show am

Dienstag, dem 26. Juli,

gegen 23 Uhr, bei der alle

Akteure mit Kurzauftritten

nochmals ihr gesamtes Repertoire

und ihre Geschicklichkeit

zeigen.

Unser internationales Straßenkunst-Festival findet heuer zum

zwöften Mal statt. Es ist ein Stelldichein nicht nur für die Künstler

sondern auch für die zahlreichen Besucher.

Foto: Monika Zore Jazz-Klangwolke

Vizebürgermeister Richard Pfeiler(Bildmitte) und „Jazz over Villach“-Organisator

Michael Wandaller (zweiter von rechts) mit „The

Rosenberg Trio“, die das Festival mit ihrem Konzert eröffneten.

über Villach!

Der Wettergott hatte ein Einsehen – die Eröffnung

des diesjährigen Festivals „Jazz over

Villach“ ging zwar bei herbstlichen Temperaturen,

aber ohne Regen über die Bühne.

V

izebürgermeister

Richard Pfeiler eröffnete

in Vertretung unseres

Bürgermeisters das

elfte Jazzfestival auf der

Genottehöhe und dankte

Organisator Michael Wandaller

und seinem Team für

die engagierte Vorarbeit.

Den Auftakt der 21 Konzerte

bot die Gypsy Swing-

Formation „The Rosenberg

Trio“ aus den Niederlanden

und begeisterte die Zuhörer.

Metropole

Freddy Cole verzauberte mit

seinen romantischen Songs

und der London Commuty

Gospel Choir sorgte bis

Mitternacht für Stimmung.

Insgesamt sind an sechs

Tagen 160 internationale

Künstler aufgetreten und

haben unsere Stadt einmal

mehr zu einer Jazzmetropole

gemacht.

Großartige Künstler

Jeder einzelne Tag stand

unter einem anderen mu-

sikalischen Motto. In den

vergangenen Jahren haben

viele großartige Künstlerpersönlichkeiten

bei

„Jazz over Villach“ gastiert.

Von Dave Brubeck,

über Ike Turner, John

McLaughlin bis PeeWee

Ellis, Jimmy Scott oder

The Blues Brothers spannt

sich der Bogen der Interpreten.

INVILLACH 13/2005

31

Foto: Monika Zore


BürgerService

Kirchliches

Katholische Stadtkirche,

Dekanatsamt: Villach,

Kirchensteig 2, Telefon

0 42 42 / 56 56 83, E-Mail

dekanat@villach.at, www.

kirchekath-villach.at

Sonntagsmessen: 9 Uhr:

Heiligenkreuz. 9, 10 und

11 Uhr: St. Nikolai. 9, 10

und 18.30 Uhr: St. Jakob.

9.30 Uhr: Maria Landskron

und St. Josef. 10 Uhr:

Heiligste Dreifaltigkeit, St.

Martin und St. Leonhard.

– Mittwoch, 13. Juli,

18.30 Uhr: Sühnewallfahrt

von Gratschach nach

Maria Landskron. – Sonntag,

24. Juli, 9 Uhr: Kirchtag

in St. Magdalen. 10

Uhr: Gottesdienst beim

Ackern mit anschließender

Fahrzeugsegnung. 11 Uhr:

Kräutersegnung im Millesi-Schlössl.

– Montag, 25.

Juli, ganztägig: Eucharistischer

Anbetungstag, St.

Jakob. 18.30 Uhr: „Messe

in G“ von Franz Schubert,

St. Jakob. – Dienstag, 26.

Juli, 7 bis 13 Uhr: EucharistischerAnbetungstag,

St. Ulrich. 14 bis

18 Uhr: Eucharistischer

Anbetungstag, St. Ruprecht.

– Sonntag, 31. Juli,

9 Uhr: Margarethenfest,

Kirche Vassach. 10 Uhr:

Kirchtags-Festmesse, St.

Jakob.

Katholische Jugend Villach,

Sommerprogramm: Infos zu

allen Treffen und Veranstaltungen:

Heidi Dullnig, Telefon

0676 / 8772 / 2466, E-

Mail heididullnig@gmx.at:

Donnerstag, 14. Juli, 12

Uhr: Radeln und Baden,

Jugendzentrum Hallo.

– Montag, 18., bis Samstag,

23. Juli: Reise nach

Rom für Jugendliche ab

14 Jahren, Kosten: 175

32 INVILLACH 13/2005

Euro. – Montag, 25. Juli,

9.45 Uhr: Bios - die Erlebniswerkstätte

für Naturforscher,

Tagesausflug

nach Mallnitz, Kosten

15 Euro. – Dienstag, 26.

Juli, 14 Uhr: Sozialprojekt

„meet4you St. Martin“, St.

Martin. – Mittwoch, 27.

Juli, 8.30 Uhr: Breakfast

on the River, Pfarre St. Leonhard.

– Sonntag, 31. Juli

bis Montag, 8. August: Internationales

Jugendtreffen

in Sarajewo für Jugendliche

zwischen 18 und 25

Jahren.

Evangelische Pfarrgemeinde

A.B. Villach, Hohenheimstraße

3 (Evangelische

Kirche im Stadtpark), Telefon

0 42 42 / 23 6 24, Fax

0 42 42 / 23 6 24 - 44, E-Mail

villach@evang.at

Jeden Sonntag, 9.30 Uhr:

Gottesdienst und Gottesdienst

in der römischkatholischen

Kirche St.

Andreas in Egg (Urlauberseelsorge).

– Jeden ersten

Sonntag: Heiliges Abendmahl.

– Jeden dritten Sonntag:

Kaffeestube. – Sonntag,

31. Juli, 19.30 Uhr:

Konzert des Kirchenchores

der „John-Keble-Church“

in Hill Mill.

Evangelisches Pfarrhaus,

Hohenheimstraße 3

Jeden Montag, 18 Uhr:

Club der Begegnung.

Evangelische Pfarrgemeinde

A. B. Villach-Nord, Adalbert-Stifter-Straße

21

Jeden Sonntag, 10 Uhr:

Gottesdienst. – Sonntag,

24. Juli, 10 Uhr: Gottesdienst

mit Bischof Herwig

Sturm.

Evangelische Kirche St.

Ruprecht, Telefon 0 42 42

/ 41 7 12, E-Mail norman.

tendis@net4you.at

Jeden Sonntag, 10 Uhr:

Gottesdienst. – Jeden

ersten Sonntag: Heiliges

Abendmahl. – Jeden letzten

Sonntag, 18 Uhr: Gottesdienst

in offener Form.

Altkatholische Kirchengemeinde,

Pfarramt Burgkapelle,

Burgplatz 1, Telefon

Stadt Villach – Abgabenverwaltung

0 664 / 304 60 20, E-Mail

doellinger@chello.at, www.

alt-katholiken.at

Sonntag, 24. Juli, 11.15

Uhr: Hochamt, Burgkapelle.

Serbisch-orthodoxe Kirche

Sonntag, 31. Juli, 9 Uhr:

Liturgie, Burgkapelle.

Rathausplatz:

Frühschoppen!

Die beliebten Erlebnisfrühschoppen

auf unserem

Rathausplatz finden

ihre Fortsetzung. Die

Veranstaltung am Samstag,

16. Juli, steht unter

dem Motto „Schuhplatteln

und Volkstanzen“.

Mit dabei sind die „Kelag-

Bauernkapelle“ und der

Schuhplattlerverein „Almrausch“

aus Sattendorf.

Dazu werden kulinarische

Köstlichkeiten vom Ossi-

acher See serviert. Moderation:

Manfred Tisal.

Samstag, 23. Juli: „In der

Mölltalleit`n“. Gesangliche

Grüße aus dem Mölltal

enbietet der „Teuchler

Wildgesang“, Bildhauer

Walter Zenit stellt Skulpturen

aus Holz und Metall

aus. Für die musikalische

Gestaltung sorgt

das „Kelag-Blasorchester“.

Moderation: Adolf

Weisch.

Wichtiger Hinweis zur Kommunalsteuer!

Das Kommunalsteuergesetz sieht unter anderem

vor, dass im Falle der Aufgabe einer Betriebsstätte

(dazu zählt auch die Verpachtung, Veräußerung,

Änderung der Unternehmensbezeichnung, Änderung

der Gesellschaftsform oder sonstige Übertragung

einer Betriebsstätte auf eine andere Person) die

Kommunalsteuererklärung binnen einem Monat ab

Aufgabe abzugeben ist.

Die Nichtbeachtung dieser Bestimmung hat die

Einleitung eines Strafverfahrens zur Folge und

kann auch zusätzlich zur Vorschreibung eines

Verspätungszuschlages führen.

Zur Vermeidung dieser Maßnahmen werden daher jene

Abgabepflichtigen, die ihre unternehmerische Tätigkeit

beendet haben, ersucht, die Kommunalsteuererklärung

ohne weitere Aufforderung innerhalb der gesetzlichen

Frist von einem Monat ab Aufgabe der Tätigkeit

abzugeben.

Auskünfte: Stadt Villach, Abgabenverwaltung,

Telefon 0 42 42 / 205, Durchwahl 5420 oder 5418.


IN BürgerService

www.villach.at

Stadt Villach - Stadt - und Verkehrsplanung

Kundmachung –

Abänderung des Flächenwidmungsplanes

Die Stadt Villach hat für nachstehend angeführte

Grundstücke einen Flächenwidmungsplanabänderungsentwurf

ausgearbeitet:

Verordnung des Gemeinderates der Stadt Villach, womit

ein Flächenwidmungsplanabänderungsentwurf und ein

Bebauungsplanentwurf für den Bereich „Media Markt“,

KG Judendorf erlassen wird. Die Verordnung besteht

aus dem Verordnungstext, dem Rechtsplan sowie dem

Erläuterungsbericht. Gemäß den Bestimmungen des §

31a, des K-GplG 1995, LGBl. 23/1995 idF. LGBl. 59/2004

wird verordnet:

Widmungsänderung: Die Grundstücke 66/2, 148/43

teilweise, 66/3 und 68 teilweise, KG Judendorf, werden im

Ausmaß von 3.951 m 2 von derzeit „Bauland-Gemischtes

Baugebiet-Sonderwidmung EKZ II“ in „Bauland-

Geschäftsgebiet-Sonderwidmung EKZ II“ gemäß § 3 Abs.

8 in Verbindung mit § 8 Abs. 8 des K-GplG 1995, LGBl.

23/1995 idF. LGBl. 59/2004 gewidmet. Die Grundstücke

68 teilweise, 71 und 148/43 teilweise, KG Judendorf,

werden im Ausmaß von 1.700 m_ von derzeit „Grünland-

Schutzstreifen als Immissionsschutz-Grünland an der

Straße“ in „Bauland-Geschäftsgebiet-Sonderwidmung

EKZ II“ gemäß § 3 Abs. 8 in Verbindung mit § 8 Abs.

8 des K-GplG 1995, LGBl. 23/1995 idF. LGBl. 59/2004

gewidmet.

Geltungsbereich: Die zukünftige Bebauung für den

Bereich Media Markt, Planungsgebiet 49, Teilbereich

05 darf nur nach Maßgabe des einen Bestandteil dieser

Verordnung bildenden Bebauungsplanes vom 25.11.2004,

Zahl 20/49/05, Plan-Nr. 4905 im Maßstab 1:500 erfolgen.

Sofern in den nachfolgenden Paragraphen bzw. in der

zeichnerischen Darstellung nichts anderes vorgesehen

ist, gelten für dieses Planungsgebiet die Festlegungen des

textlichen Bebauungsplanes der Stadt Villach, Zahl: 25/

IIAO/textl. Bebauungsplan idgF. Gemeinderatsbeschluss

vom 14.10.1999.

Bebauungsdichte: Die max. Baudichte ergibt sich aus

den planlich festgelegten Baulinien und der festgelegten

Attikaoberkante.

Maximale Höhe der Bebauung: Die Attikahöhen

(Höchsthöhen) sind in der Plandarstellung festgelegt.

Aufbauten für Belüftung, Belichtung (Lichtbänder),

Werbetafeln (Firmenlogos) und erforderliche Gelände-

10

Vor Jahren

Juli 1995

Abbruch des Seebacher Hofes:

Die darin befindlichen

Substandardwohnungen

werden durch eine schöne

Neuanlage ersetzt. Das Areal

steht nunmehr der Treibacher

Schleifmittel AG für Betriebserweiterungen

zur Verfügung.

– „Klaviertaufe“ im

Kongresshaus: Unsere Stadt

stellt dem Carinthischen

Sommen einen „Steinway“-

Konzertflügel zur Verfügung.

– Einer der touristischen

Leitbetriebe, die Campinganlage

„Berghof“, feiert ihr 40jähriges

Betriebsjubiläum.

– Die Firma OMYA kann als

neuer Sponsor für das Radleistungsmodell

gewonnen

werden.

konstruktionen können die im Plan festgelegten

Attikaoberkanten im technisch erforderlichen Ausmaß

überragen.

Baulinien: Baulinien sind jene Grenzlinien auf

einem Baugrundstück, innerhalb welcher Gebäude

und bauliche Anlagen errichtet werden dürfen. Die

Baulinien sind in der zeichnerischen Darstellung

festgelegt und gelten nur für oberirdische Bauteile.

Von der Einhaltung der Baulinie nicht berührt sind die

baulichen Anlagen im Rahmen der Freiflächengestaltung

(Böschungsbefestigungen, Einfriedungen, Stützmauern,

Rampen, Stiegen zur Höhenüberwindung, Werbepylone,

usw.) sowie untergeordnete Baulichkeiten wie z.B.

Trafos, Überdachungen für Müllsammelplätze, Fahrradabstellplätze

und Hauszugänge, usw. in eingeschossiger

Bauweise. Außerhalb der Baulinien sind Werbeanlagen,

auch wenn diese die vorgesehene max. Gebäudehöhe

überschreiten, zulässig.

Höchstausmaß der zulässigen wirtschaftlich zusammenhängenden

Verkaufsfläche: Die maximal zulässige,

wirtschaftlich zusammenhängende Verkaufsfläche für den

Bereich der Sonderwidmung EKZ II beträgt 3.200 m 2 .

Inkrafttreten: Diese Verordnung tritt gemäß § 26

leg.cit. mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung

ihrer Genehmigung durch das Amt der Kärntner

Landesregierung im amtlichen Verkündigungsblatt des

Landes Kärnten in Kraft.

Der Abänderungsentwurf liegt gemäß § 13 Kärntner

Gemeindeplanungsgesetz, LGBl. Nr.: 23/1995 idgF.

59/2004 durch 4 Wochen ab dem Tage des Anschlages

dieser Kundmachung an der Amtstafel, beim Magistrat

Villach, II. Stock, Zimmer 227, während der für den

Parteienverkehr bestimmten Amtsstunden zur öffentlichen

Einsicht auf. Jedermann, der ein berechtigtes Interesse

glaubhaft machen kann ist berechtigt, innerhalb der

Auflagefrist gegen den Entwurf begründete Einwendungen

schriftlich beim Magistrat Villach einzubringen. Nach

Ablauf dieser Frist wird der Gemeinderat in seinen

Beratungen die rechtzeitig eingebrachten Einwendungen

in Erwägung ziehen und seine Beschlüsse fassen.

Gleichzeitig werden mit dieser Kundmachung gemäß §

13 Abs. 1 und 2 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes,

LGBl. Nr.: 23/1995 idgF LGBl. 59/2004 die betroffenen

Grundeigentümer von der Absicht der Stadt Villach in

Kenntnis gesetzt.

Kundmachungsfrist: Freitag, 1. Juli, bis Montag, 1.

August 2005.

20

Vor Jahren

Februar 1985

Die Baugenossenschaft

„Heimat“ verwaltet über

5000 Wohnungen. Dies

geht aus dem Geschäftsbericht

der Wohnbaugenossenschaft

hervor. – Der

nach Zerstörung neue Johannisbrunnen

in St. Andrä

wird seiner Bestimmung

übergeben. – Im Freibad

Vassacher See wird eine Kinderrutsche

installiert. – Am

22. Juli erfolgt der Start zum

Ausbau der Millesistraße im

Teilabschnitt Schächtestraße

– Franz-Xaver-Wulfenstraße.

Die Kosten belaufen sich auf

3,2 Millionen Schilling. – An

allen Einfallstraßen unserer

Stadt werden einladende

Hinweistafeln installiert.

INVILLACH 13/2005

33


IN

34

BürgerService

INVILLACH 13/2005

PR

Bei gegenseitiger Rücksichtnahme steht dem entspannten Genießen

im Garten oder auf dem Balkon nichts im Wege. Bitte die

Ruhezeiten einhalten!

Lärm: Denken Sie

an Ihre Nachbarn!

Sommerzeit – jene Zeit, in der man am liebsten

im Garten oder am Balkon relaxt oder werkelt.

Damit sich auch die Nachbarn erholen und entspannen

können, sind jedoch einige Regeln zu

beachten: Denken Sie bitte daran, dass nicht

alles zu jeder Zeit erlaubt ist!

S

ie liegen im Liegestuhl,

und aus Ihrem

Radio klingt Ihre Lieblingsmusik?

Wenn´s nicht

zwischen 22 und 8 Uhr

ist, dann ist das durchaus

erlaubt, ebenso wie Singen,

Musizieren, Kegeln.

Das Starten von Kraft- und

Motorfahrrädern ohne zwingenden

Grund auf privaten

Wegen und Grundstücken

ist jedoch generell zu unterlassen,

ebenso das Laufenlassen

von Verbrennungsmotoren

aller Art. Maschinen

und Geräte, wie zum

Klaviermusik

Jeden Freitag und Samstag,

ab 21.30 Uhr, präsentiert

die bekannte

Pianistin Linda Taylor romantische

Klaviermusik

in der Parklounge des

Parkhotels.

Beispiel Ketten- und Kreissägen

dürfen Sonn- und Feiertags

überhaupt nicht und

an Werktagen in der Zeit

von 12 bis 15 und von 19

bis 8 Uhr nicht in Betrieb

genommen werden.

Modelle

Rasenmähen mit einem

Motormäher dürfen Sie nur

an Werktagen, ausgenommen

von 12 bis 15 und von

19 bis 8 Uhr. Diese Bestimmung

gilt übrigens auch für

das Teppichklopfen.

Modellflieger

Sollten Sie stolzer Besitzer

eines Modellflugzeuges oder

sonstiger Spiel- und Sportgeräte

in Modellausführung

mit Verbrennungsmotoren

sein, so dürfen Sie Ihrem

Hobby in Wohn- und Kurgebieten

von 12 bis 15 und

von 19 bis 8 Uhr sowie an

Sonn- und Feiertagen von

12 bis 19 Uhr nicht nachgehen.

Foto: KK


IN StadtChronik

www.villach.at

Montessori

im Verein

Die über 240 Montessori-Schülerinnen und

-Schüler unserer Stadt haben ab sofort im neuen

„Montessori-Verein Villach“ (MOPÄD) ein

Sprachrohr für ihre Anliegen.

A

ls Hauptziele des

Vereins wurden die

rechtliche Verankerung der

Montessoripädagogik, breite

Information der Öffentlichkeit

und das Entstehen

einer lebendigen Montessorigemeinschaftartikuliert.

In Vertretung unseres

Bürgermeisters informierte

sich im Paracelsussaal unseres

Rathauses vor 130

Interessierten Schulreferentin

Vizebürgermeisterin

Mag. Gerda Sandriesser.

„Wir setzen uns für die Anliegen

der Montessori-Pädagogik

und der Montessori-

Schülerinnen und -Schülerein“,

so die Vereinsgründe-

Elternberatung

Volksschule Auen: Jeden

ersten Dienstag, 14 bis

15 Uhr: – Kindergarten

Fellach: Jeden zweiten

Dienstag, 14 bis 15

Uhr, mit Impfmöglichkeit.

– Hauptschule Völkendorf:

Jeden dritten

Dienstag von 14 bis 15

Uhr. – Volksschule Maria

Gail: Jeden vierten Dienstag,

14 bis 15 Uhr, mit

Impfmöglichkeit. – Kindergarten

Landskron:

Jeden ersten und dritten

Donnerstag, 14 bis 15.30

Uhr, mit Impfmöglichkeit.

– Hauptschule Lind: Jeden

zweiten Donnerstag,

14 bis 15 Uhr. – Volksschule

Pogöriach: Jeden

vierten Donnerstag, 14

bis 15 Uhr. – Rathaus: Jeden

Mittwoch, 14 bis 16

Uhr, Abteilung Gesundheitswesen,

1. Stock.

– Stillberatung: Jeden

rin, Mag.

Iris Reiner,

die mit

rund 15

Personen

den „Mont

e s s o r i -

Verein Vil-

Mag. I. Reiner lach“ aus

der Taufe

hob. Die Generalversammlung

mit Wahl des

Vorstandes wurde kürzlich

im Gasthof Kreuzwirt,

St. Martin, abgehalten.

Näheres: Obfrau Mag.

Iris Reiner, Telefon 0699 /

11 22 00 23, oder Mag.

Klaus Masaniger, Telefon

0676 / 709 18 76.

Donnerstag, 15 bis 17

Uhr, Rathaus, 1. Stock,

Zimmer 106. – Das Angebot

wurde erweitert: Es

werden Kleinkinderimpfungen

neben Landskron

zusätzlich auch in Maria

Gail und Fellach durchgeführt.

Selbsthilfegruppe

Jeden Montag, in der Zeit

von 19 bis 21 Uhr: Anonyme

Alkoholiker, Evangelisches

Pfarramt Villach-Nord.

– Jeden Freitag,

20 bis 21.30 Uhr:

AL-ANON, Evangelischer

Pfarrhof, Hohenheimstraße.

– Informationen zum

Thema „Selbsthilfegruppen“:

Regionale Selbsthilfe-Informationsstelle,

Landeskrankenhaus Villach,

Telefon 0 42 42 /

208-2730, und Selbsthilfe

Kärnten, Telefon

0 463 / 50 48 71.

Auch die Kleinen fühlen sich im Campingbad Ossiacher See wohl.

„Ein kinderfreundlicher Eckpfeiler im Fremdendenverkehrsangebot

unserer Stadt“, sagt Stadträtin Mag. Hilde Schaumberger.

Superbilanz im

Campingbad!

Unsere Stadt ist mit 90 Prozent Anteilen Haupteigentümer

des Campingbades Ossiacher See.

Perfekte Organisation, Kinder- und Familienfreundlichkeit

sowie beste Hygieneaufbereitung

zeichnen das beliebte Bad aus.

E

in außerordentlich

gutes Ergebnis

des Geschäftsjahres 2004

konnte die Vorsitzende der

Campingbad-Ossiacher-

See-Gesellschaft, Stadträtin

Mag. Hilde Schaumberger,

kürzlich dem Aufsichtsrat

vorlegen. Trotz eher ungünstigerWetterbedingungen

im Vorjahr, war die

Auslastung – vor allem im

Campingbereich – bestens.

Vorbuchungen lassen auch

für den heurigen Sommer

eine gute Saison erwarten.

Gleiche Preise

„Das Campingbad Ossiacher

See ist ein kinderfreundlicher

Eckpfeiler im

Fremdenverkehrsangebot

unserer Stadt“, sagt Stadträtin

Schaumberger. Neuerungen

wie ein umfangreiches

Kinderprogramm,

Infocorner für Paragleiter,

zusätzliche Bänke auf den

Liegewiesen, Holztröge für

Blumen und zwei Stiegen

für den Badesteg erwarten

die Camping- und Badegäste.

Die Preise für Saisonkarten

sind übrigens gleich

geblieben: Ein Erwachsener

mit zwei Kindern zahlt zum

Beispiel für wochenlangen

Badespaß 109 Euro.

Sommer

Samstag, 16. Juli, 20

bis 22 Uhr: Beethoven-

Konzert, Congress Center

Villach. – Donnerstag,

21. Juli, 20 bis 22 Uhr:

„Seven“, Mnozil Brass,

Congress Center Villach.

– Freitag, 22., bis Samstag,

30. Juli, 9 bis 13

Uhr: Kursbeginn Musik-

Theater-Tage für Kinder.

Infos unter: Carinthischer

Sommer, Stift Ossiach,

9570 Ossiach, Telefon

04243 / 2510, Fax

04243 / 2353, www.carinthischersommer.at.

INVILLACH 13/2005

35

Foto: Archiv/Höher


StadtMenschen

* 2. Juni:

Chiara Katharina und Marcel,

Tochter und Sohn von

Gertraud Wiedmann und

Gert Gustav Fröhlich, Karl-

Wurmb-Straße 3

6. Juni:

Leon, Sohn von Ankica

und Adnen Turković, Hausergasse

39

8. Juni:

Flora, Tochter von Mag.a

rer. soc. oec. Anneliese Michael

und Dr. rer. soc. oec.

Dipl.-Ing. Heinz Frank,

Mittewaldstraße 5

10. Juni:

Lena, Tochter von Alexandra

Maria Marginter

und Dean Kurtović, Oberer

Heidenweg 40

11. Juni:

Andreas Herbert, Sohn

von Tanja Christina Cäsar

und Jürgen Jonach, Franz-

Egger-Straße 30

12. Juni:

Nella, Tochter von Christina

Maria und Ing. Alexander

Waldner, Zehenthofstraße

43

13. Juni:

Eldin, Sohn von Zekija und

Zikrija Osmićević, Mühlenweg

38/5

17. Juni:

Sebastian Wolfgang, Sohn

von Dr.in rer. nat. Magdalena

und Dr. rer. nat. Wolfgang

Ludwig Swegat, Antoniensteig

5b

André, Sohn von Christine

und Thomas Proprentner,

Geburten 2. Juni - 25. Juni 2005

Citylauf

Lauffreunde, aufgepasst!

Am Freitag, 29. Juli, geht

der 5. Sparkassen Citylauf

durch unsere Altstadt in

Szene. Der Start des Volkslaufs

über 5,8 Kilometer

erfolgt um 19.30 Uhr auf

36 INVILLACH 13/2005

Pogöriacher Straße 27

Valentina, Tochter von

Mag.a rer. soc. oec. Alexandra

und Dipl.-Ing. Gernot

Emil Veigl, Völkendorfer

Straße 52

20. Juni:

Sila Yag˘mur, Tochter von

Ays¸e Dog˘an, Schubertstraße

5

Laura, Tochter von Beatrix

Kinga und Milasin Aleksić,

St.-Josef-Straße 11

21. Juni:

Paul Niklas, Sohn von Sigrid

Knauder-Schurian und

Dipl.-Ing. MBA Erich Josef

Knauder, Paulapromenade

Nummer 4

Fabienne, Tochter von Karin

Hoja und Jürgen Helmut

Schaub, Aufeldgasse

Nummer 19

23. Juni:

Sarah, Tochter von Sabine

und Michael Kofler, Muldensiedlung

6

Elisa Johanna, Tochter von

Mag.a rer. nat. Andrea Ingrid

Arztmann-Schnitzer

und Roland Arztmann,

Schlossbergweg 12

David, Sohn von Christine

Leitner und Christof Riegler,

Othmar-Crusiz-Straße 7

Emilia, Tochter von Birgit

Lea Wallisch-Höffernig und

Harald Herbert Höffernig,

Seehügelweg 1f

25. Juni:

Marcel, Sohn von Christine

Kelz und Daniel Stuiber,

Münzweg 32

dem Rathausplatz. Bereits

um 19 Uhr sind die Kleinen

beim Kinderlauf (1900 Meter)

an der Reihe. Nähere

Informationen und Anmeldung

unter Telefon 0 664

/ 150 10 57 oder unter

www.sportpayment.com

Hochzeiten 18. Juni – 2. Juli 2005

UHRMACHER - GOLDSCHMIEDE - MEISTERWERKSTÄTTEN - POKALE - GRAVUREN

UND DAS RINGLEIN, DAS EUCH EWIG BINDET, IHR BEI UHREN PIRKER FINDET!

18. Juni:

Martina Maria Hassler

und Daniel Bacher, beide

aus Villach

Birgit Sternig und Johann

Nowak, beide aus Villach

Kerstin Marion Spitzer

und Michael Rocil, beide

aus Villach

25. Juni:

Melanie Kert und Alexander

Stefan Griesser, beide

aus Villach

Angelika Dolinschek und

Ing. Martin Größing, beide

aus Villach

Natalja Walentinowna

Pljaschkewitsch aus

Minsk, Weißrussland, und

Horst Josef Karl aus Weißenstein

Dagmar Theresia Kelih

16. Juni:

Erna Allesch (97 Jahre),

Röntgenstraße 12

18. Juni:

Cäcilia Klingbacher (94

Jahre), Wiesensteig 6

20. Juni:

Emma Aineter (82 Jahre),

Ernst-Pliwa-Gasse 8

22. Juni:

Gerhard Walcher (76

Jahre), Meister-Friedrich-

Straße 9

Erda Cicchese (67 Jahre),

Burgenlandstraße 37

23. Juni:

Theresia Turner (91

Jahre), Schilfweg 5

Erich Kainz (66 Jahre),

Millesistraße 50

24. Juni:

Rupert Schuppanz (85

Jahre), Franz-Xaver-Wirth-

Straße 10

Albine Trink (85 Jahre),

Warmbader Straße 82

und Johann Karl Onitsch,

beide aus Villach

Caroline Brigitte Jarnitz

aus Weißenstein und Thomas

Wilhelm Singer aus

Villach

Mag.a rer. soc. oec. Manuela

Patricia Popp aus

Vöcklabruck und Dipl.-

Ing. Manfred Hans Unterweger

aus Villach

2. Juli:

Mag.a rer. soc. oec. Bettina

Diex und Dipl.-Ing.

Hannes Emil Habernig,

beide aus Graz

Mag.a phil. Gerith Elisabeth

Kelz und Ing. Jürgen

Laure, beide aus Villach

Marijana Letinić und Günter

Fritz Ortner, beide aus

Villach

Todesfälle 16. Juni – 28. Juni 2005

Maria Plank (83 Jahre),

Oberer Heidenweg 43

Philomena Siwetz (83

Jahre), Föhrenweg 20

25. Juni:

Manfred Grafenauer (54

Jahre), Farbmühlenweg

47

27. Juni:

Johann Maurer (69 Jahre),

Richtstraße 52

Dipl.-Ing.in Erika Cholewa

(88 Jahre), Völkendorfer

Straße 22

28. Juni:

Walter Moser (81 Jahre),

Münzweg 55

Pilzwanderung

Jeden Montag, 9 Uhr,

Kräuter- und Pilzwanderung.

Treffpunkt: Tourismusinformationsstelle

Drobollach.


IN StadtChronik

www.villach.at

Unser Bürgermeister

gratuliert herzlich!

Folgende Villacherinnen und Villacher feierten kürzlich ihren

Geburtstag, wozu Bürgermeister Helmut Manzenreiter auch

auf diesem Wege sehr herzlich gratuliert!

Zum 80. Geburtstag:

Johann GREGORI

Ilse JANZ

Martin KILZER

Alexander MULLEY

Hans RAMMEL

Alfred SPITALER

Gerlinde THOMASSER

Anna TSCHURWALD

Zum 85.Geburtstag:

Adele KOLITSCH

Zum 90. Geburtstag:

Angela LAURITSCH

Mag. Dr. Wilhelm

NEUMANN

Marianne TSCHERNITZ

Franz ZACKL

Zum 92. Geburtstag:

Anton BACHER

Peter BRANDSTÄTTER

Friedrich LUKAS

Zum 93. Geburtstag:

Wilhelm FRIESSNER

Maria SCHIESTL

Zum 94. Geburtstag:

Gisela KOMPOSCH

Hilda VATERL

Karl ZUDER

Zum 95. Geburtstag:

Albina FORTIN

„Dienen durch

Freundschaft!“

Mit dem Leitspruch „servo per amikeco“ –

übersetzt: „Dienen durch Freundschaft“ – ist

die International Police Association (IPA) seit

20 Jahren auch in unserer Stadt tätig.

K

ürzlich wurde der

runde Geburtstag

im Volkshaus Landskron

gefeiert. Der Obmann der

Verbindungsstelle Villach,

Helmut Sallinger, konnte

sich über viele Ehrengäste

freuen. Neben Mitgliedern

von 28 internationalen

Verbindungsstellen feierten

auch Ehrenobmann

Walter Mösslacher – der

Villacher war bereits 1.

Vizepräsident der Welt-IPA

– und IPA-Österreich-Präsident

Werner Pail das runde

Jubiläum.

Wichtige Institution

„Die IPA ist eine sehr wichtige

Institution für Villach. Sie

lebt die Weite, die verbindet

und die wir

brauchen,

um die Sic

h e r h e i t

für die Bevölkerung

zu garant

i e r e n “ ,

H. Sallinger b e t o n t e

Stadträtin

Mag. Hilde Schaumberger.

Die IPA ist die größte internationale

Vereinigung

von Polizeibediensteten mit

etwa 350.000 Mitgliedern

in zur Zeit 60 Staaten. Ziel

der Organisation ist es,

den Erfahrungsaustausch

in polizeilichehn Bereichen

zu fördern und zu unterstützen.

Schüler der Klasse 4D des Peraugymnasiums setzen sich für

die Jugendlichen in Canchungo ein und initiierten eine Straßensammlung.

425 Euro wurden „eingenommen“.

Schüler sammeln

für Canchungo!

Kürzlich haben wir über darüber berichtet,

dass unsere Stadt seit dem Jahr 1989 Menschen

in Canchungo, einer ländlichen Region

in Guinea-Bissau, unterstützt. Schüler des

Peraugymnasiums haben kürzlich eine Sammelaktion

gestartet.

R

und 425 Euro haben

die Schülerinnen

und Schüler der Klasse

4D des Peraugymnasiums

in einer Sammelaktion auf

unserem Hauptplatz „eingenommen“.

Mit einem

Folder „Schule und Freizeit

in Afrika – Einst und jetzt“

wurden die Passanten über

die Aktion informiert. „Die

Kinder und Jugendlichen

Afrikas haben wie wir ein

Recht auf Freizeit, Kreativität,

Spiel, Sport und Spaß.

Eine sinnvoll und mit Freude

verbrachte Freizeit hebt

ihr Selbstwertgefühl, stärkt

sie und gibt ihnen Kraft für

den oft sehr schwierigen

und entbehrungsreichen

Alltag“, sagen die Gymnasiasten.

Bei einem so genannten

„Palaver“ im Schulhof

tauschten sich die engagierten

Jugendlichen über weitere

Aktionen für die Freunde

in Afrika aus. Spenden

sind erbeten auf das Konto

Nummer 56054 049

954, Bankleitzahl 12000,

Bank Austria Villach, lautend

auf „Stadt Villach

Canchungo“.

INVILLACH 13/2005

37

Foto: Monika Zore


StadtSport

10. Turnfest mit viel

Spaß und Akrobatik!

Großartige Leistungen zeigten kürzlich rund 400 junge Sportlerinnen

und Sportler beim 10. Kärntner Turnfest in unserer Stadt, organisiert

vom Villacher Turnverein.

T

urnen stärkt nicht

nur den Körper,

sondern fördert auch die

Teamfähigkeit und Kameradschaft“,

betonte in

Vertretung unseres BürgermeistersVizebürgermeisterin

Mag. Gerda Sandriesser.

Bei Gymnastikvorführungen,

beim Tanz zu rhythmischen

Klängen oder auf der neuen

„Airtrack“-Bahn – die Mädchen

und Burschen zeigten

dem zahlreich erschienen

Publikum ihr beeindruckendes

Können.

Mehrere Siege

Die Wettkämpfe – insge-

Vizebürgermeisterin Mag. Gerda Sandriesser (Mitte, hockend) mit jungen Turnerinnen und Turnern

aus unserer Stadt. Hinten von links Gerwin Braunbock (Bundesobmann des Österreichischen Turnbundes),

Johann Führer (ASVÖ-Obmann), Bruno Burchhart und VTV-Obmann Peter Bechtloff.

38 INVILLACH 13/2005

samt nahmen Sportlerinnen

und Sportler von 18

Kärntner Turnvereinen teil

– fanden im Stadion sowie

in der Ballspielhalle und

in Warmbad statt. Dabei

durfte sich unser Turnverein

über mehrere Siege freuen.

Die Schlussfeier wurde auf

dem Areal des Turnvereines

durchgeführt.

In jedem Alter...

Das Motto des Turnvereines

lautet: „Turnen, ein Leben

lang“. „Der Turnverein

kennt keine Altersgrenzen

und vereint Sportbegeisterte

vom Kleinkind bis zu

den Senioren“, hob Johann

Führer (Obmann des ASVÖ)

hervor. Ein Beweis dafür

waren die zahlreich erschienenen

„Turner-Oldies“, darunter

auch die bereits 84jährige

VTV-Turnerin Maria

Winkler.

Spitzensport

Unser Turnverein ist neben

dem Breitensport auch im

Spitzensport sehr aktiv:

„Beim Faustball sind unsere

Sportler absolute Spitze und

werden heuer in der Regionalliga

mitmischen“, sagte

Peter Bechtloff, Obmann

des Villacher Turnvereines.

Foto: Fantur

Europacup

Robert Gehbauer, Nachwuchshoffnung

des Radleistungsmodells

ARBÖ

Omya Villach, konnte mit

dem Sieg beim Europacup-Abschlussrennen

in

Italien auch den Gesamteuropacupsieg

in der

Juniorenklasse für sich

entscheiden. Zu dieser

sportlichen Glanzleistung

gratulierte Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

sehr herzlich.

Aufstieg

Beim Bundesliga-Aufstiegsturnier

in unserer

Stadt schaffte die Damenmannschaft

des

Union-Handballclubs

Villach den Sprung in

die Bundesliga. In einem

Schreiben an Vereinsobmann

Mag. Josef Resei

gratulierte Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

sehr herzlich zu diesem

sportlichen Erfolg.

Meistertitel

Ausgezeichnete Ergebnisse

für die Villacher

Orientierungsläuferinnen:

Bei den Österreichischen

Meisterschaften

in Fürstenfeld holte

sich Agelina Kuleva den

Staatsmeistertitel. Nachwuchshoffnung

Vici Bergner

klassierte sich in der

Nachwuchsklasse D-12

an ausgezeichneter dritter

Stelle.

Handball

Die Damenschaft des

Union Handballclubs

Villach schaffte den Aufstieg

in die Bundesliga.

Dazu gratulierte Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

sehr herzlich.


IN StadtChronik

www.villach.at

Wann ? Wo? Was? Wann? Wo?

Täglich:

10 bis 16.30 Uhr: Sonderausstellung

„heiß umfehdet -

wild umstritten. Geschichtsmythen

in Rot-Weiß-Rot. 60

Jahre Befreiung/50 Jahre

Staatsvertrag“, Museum der

Stadt Villach.

Jeden Montag:

9 Uhr: Kräuter- und Pilzwanderung,

Treffpunkt: TourismusinformationsstelleDrobollach.

Jeden Dienstag:

8 Uhr: Alpe-Adria-Wanderung,

Treffpunkt: Seecamping

Berghof, Ossiacher See. – 16

Uhr: Nordic-Walking-Tour,

Treffpunkt: Tourismusinformationsstelle

Drobollach.

– 18.30 Uhr: Drobollacher

Wirtefest, Hexagon.

Jeden Mittwoch:

8 Uhr: Alpe-Adria-Wanderung,

Treffpunkt: Tourismusinformation

Warmbad. – 16

Uhr: Nordic-Walking-Tour,

Treffpunkt: Seecamping

Berghof, Ossiacher See.

Jeden Donnerstag:

16 Uhr: Nordic-Walking-Tour,

Treffpunkt: Tourismusinformationsstelle

Drobollach.

Jeden Freitag:

10 Uhr: Altstadtwanderung,

Treffpunkt: Tourismusinformationsstelle

Rathausplatz.

Freitag, 15. Juli:

19 Uhr: 1. Ossiacher See

Nachthalbmarathon, Start:

Ossiach, Ziel: Bodensdorf.

Samstag, 16. Juli:

10.15 Uhr: Erlebnis-Frühschoppen,

Rathausplatz.

– 12 bis 22 Uhr: Rittergaudium,

Burg Landskron. – 18

Uhr: 50-Jahr-Jubiläum der

FF Gratschach, Feuerwehrhaus.

– 19.30 Uhr: Sommerfest

der FF Judendorf,

Zillergarten. – 20 Uhr: Sommerfest

der FF St. Niklas,

Feuerwehrhaus.

Sonntag, 17. Juli:

10 Uhr: Sommerfest der FF

Judendorf, Zillergarten, und

Sommerfest der FF St. Niklas,

Feuerwehrhaus. – 11

Uhr: Naturpark-Dobratsch-

Fest und „40 Jahre Alpenstraße“,

Rosstratte. – 11

bis 18 Uhr: Rittergaudium,

Burg Landskron. – 11.30

Uhr: Frühschoppen, Landgasthaus

Berghof, Ossiacher

See.

Montag, 18., bis Freitag,

22. Juli:

8 Uhr: 3. Villacher

McDonald’s Sommerfußballcamp

2005, Sportanlage

Landskron.

Montag, 18., bis Freitag, 29.

Juli:

8 bis 17 Uhr: „Summertime“

– Ferienprogramm der Stadt

Villach, Jugendzentrum und

Khevenhüllerschule.

Dienstag, 19. Juli:

18 bis 19.30 Uhr: Offene

Trauergruppe und kostenlose

Auskünfte in Verlassenschaftsfragen,Dienstleistungscenter

Bestattung,

Klagenfurter Straße 68. – 21

Uhr: „Bertls Tanz & Partytime“,

Landgasthaus Berghof,

Ossiacher See.

Mittwoch, 20. Juli:

20.30 Uhr: „Zauber der

Magie“ mit Magic Felix, Seecamping

Berghof, Ossiacher

See.

Donnerstag, 21. Juli:

9 Uhr: Kulturerlebniswanderung,

Treffpunkt: Tourismusinformationsstelle

Drobollach. – 19.30 Uhr:

Grillabend mit Live-Musik,

Camping Mentl, Ossiacher

See. – 20 Uhr: „Leslie McKlasky“,

Western & Country,

Brandenburg, und Dorfabend

beim Gasthof Latritsch,

Landskron.

Freitag, 22. Juli:

20.30 Uhr: Fest der Kärntner

Feuerwehren, Hexagon

Drobollach.

Samstag, 23. Juli:

10.15 Uhr: Erlebnis-Frühschoppen,

Rathausplatz.

13 Uhr: Fest der Kärntner

Feuerwehren mit Abschnittsleistungsbewerb,

Hexagon

Drobollach.

Sonntag, 24. Juli:

10 Uhr: Fest der Kärntner

Feuerwehren mit Abschnittsleistungsbewerb,

Hexagon

Drobollach. – 12 Uhr: Frühschoppen

mit Musik, Aichingerhütte,

Dobratsch.

Montag, 25. Juli:

16 Uhr: Kinderfest mit

„Schabanack“, Seecamping

Berghof, Ossiacher See.

Dienstag, 26. Juli:

8 Uhr: Ethnobotanische

Wanderung, Treffpunkt:

Tourismusinformationsstelle

Drobollach.

INVILLACH 13/2005

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