Ausgabe 1/2011 - Volksbank Dorsten eG

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Ausgabe 1/2011 - Volksbank Dorsten eG

Ausgabe 1/2011

Mittel•Punkt

Flieger, Direktor,

Deutscher Meister

Ab Seite 4: Leopold Vennemann ist am liebsten Familienvater

Die Volksbank war 2010

erfolgreich aufgestellt.

Aktuelles auf Seite 2

Vermögensmanagement –

wie funktioniert das?

Bericht auf Seite 3

Neuer Immobilienteil

auf Seite 7


AKTUelleS

Seite 2

Karl Hörnemann

Vorstand der Volksbank Dorsten

liebe leserin,

lieber leser,

ein gutes Jahr war 2010 für Ihre

Volksbank Dorsten. Das zeigt nicht nur

die Bilanzsumme, die um über sechs

Prozent auf 513 Millionen Euro gestiegen

ist. Die bei den Kundenkrediten

erreichten 220 Millionen Euro bedeuten

ein Plus von über zehn Prozent

und vor allem Investitionen in unsere

Region. Denn die Kredite gingen an

Häuslebauer, Immobilienkäufer und

den heimischen Mittelstand. Das sichert

Aufträge für Handwerker und Dienstleister,

das sichert Arbeitsplätze.

Ebenfalls noch einmal deutlich gewachsen

ist Ihr Vertrauen in die Volksbank

als sicherer Hafen für das eigene Vermögen.

Mitglieder und Kunden haben

398 Millionen Euro bei uns angelegt,

das sind fast sieben Prozent mehr als

im Vorjahr. Darüber hinaus haben

wir, wo es für Investoren und Anleger

sinnvoll war, Kredite und Einlagen an

Partner aus der genossenschaftlichen

FinanzGruppe vermittelt. Damit ist

unser Gesamtkundenvolumen auf 917

Millionen Euro gestiegen.

Besonders erfreulich: Sowohl die Zahl

unserer Mitglieder als auch unserer

Kunden hat jeweils über fünf Prozent

zugelegt. Dafür sagen meine

Vorstandskollegen und ich Ihnen und

unseren Mitarbeitern herzlichen Dank!

impressum:

Volksbank Dorsten eG – Der Vorstand,

Südwall 23 – 25, 46282 Dorsten

Redaktion:

Manfred Hürland, Marketing/Kommunikation

Telefon 02362 204-0,

www.volksbank-dorsten.de, BLZ 426 623 20

E-Mail: manfred.huerland@volksbank-dorsten.de

Ausgabe: April 2011

„Ohne Sie wäre die Region ärmer“

So manches Projekt in Dorsten kommt erst

dadurch zustande, dass die Volksbank die

notwendigen Finanzen sicherstellt. Darauf

wies Vorstandsmitglied Ingo Hinzmann

bei der Übergabe der Spenden aus dem

Martin Borgmann, Imke Timphus und

Anne Becker sind jetzt ehemalige Auszubildende.

Sie haben erfolgreich ihre Prüfungen

bestanden und arbeiten als Bankkaufl

eute.

VR-Gewinnsparen hin. Außerdem dankte

Hinzmann den Vereinsvertretern für

ihr ehrenamtliches Engagement: „Ohne

Sie wäre unsere Region sicherlich um ein

Vieles ärmer.“

Zehn Jahre Volksbank

fünf Berufsjubilare

Auf Kontinuität und Kundennähe setzt

die Volksbank seit Generationen. Berufsjubiläen

gibt es deshalb häufi g bei dem

Genossenschaftsinstitut. Matthias Thesen,

Martina Kuhlmann, Hubert Wennemar,

Jörg Moyseschewitz und Claudia

Beilfuß sind jetzt seit zehn Jahren aktiver

Teil der Volksbank-Mannschaft.

Neu dabei und schon

vertraut

Schnell wurde sie

zur vertrauten Ansprechpartnerin

in

allen fi nanziellen

Angelegenheiten:

Petra Sauer ist das

neue Gesicht der

Volksbank in Altendorf-Ulfkotte.


„So

managt

man

heute

Vermögen“

Klaus Dörnhöfer leitet

die Privatkundenberatung

der Volksbank Dorsten

Herr Dörnhöfer, wie ist die Situation an

den Kapitalmärkten? Und lohnt es sich für

Anleger aktuell zu investieren?

Dörnhöfer Die positive Nachricht ist,

dass die globale Wirtschaft wieder auf

den Wachstumspfad zurückgekehrt ist.

Allerdings sind die strukturellen Probleme

noch nicht vollständig gelöst,

was sich derzeit besonders deutlich in

der Eurozone zeigt. Einige Länder – insbesondere

Deutschland – sind mitten im

Aufschwung. Die Wirtschaft in anderen

Ländern leidet unter den erforderlichen

Sparmaßnahmen. Dieser Anpassungsprozess

kostet insgesamt Wachstum. Die

Auswirkungen der Katastrophe in Japan

auf die Weltwirtschaft sind derzeit schwer

abzuschätzen. Deshalb ist es so wichtig,

dass Anlagestrategien aktiv und dynamisch

gesteuert werden, um die nach wie

vor bestehenden Chancen für Anleger zu

nutzen.

Richtig, Anleger wollen die Anlagechancen

nutzen, aber sie haben auch gewisse

Vorstellungen von der Sicherheit bei Geldanlagen!

Dörnhöfer Das ist wohl wahr. Denn für

die Hälfte der Menschen bedeutet Sicherheit

bei Geldanlagen, dass sich ein Experte

um die Geldanlage kümmert, wie eine

Umfrage unseres genossenschaftlichen

Fondspartners Union Investment ergeben

hat. Anlegern, die Expertenwissen einho-

len, kann es schließlich gelingen, die Vielfalt

der Anlagechancen für das Vermögen

zu nutzen.

Fairness und Anerkennung

Um Kommunikation und Vermögensmanagement

ging es bei einer

Kundenveranstaltung der Volksbank

am 15. März. Peter Gülden von Union

Investment gab viele interessante Tipps.

Über die Geheimwaffen der Kommunikation

sprach zudem Kriminalist Leo Martin. Der

Experte für unterbewusst ablaufende Denk-

und Handlungsmuster präsentierte dabei

sanfte Strategien mit durchschlagender

Wirkung. Seine Schlüsselbegriffe: Fairness

und Anerkennung.

Was ist Ihnen bei der Geldanlage

am wichtigsten?

Verfügbarkeit

20%

53%

Ich wünsche mir

einen Experten, der

mir die Vermögensverwaltung

abnimmt.

Sicherheit 74%

Rendite

6%

72%

Ich wünsche

mir, dass mein

angelegtes Kapital

wenig im Wert

schwanken soll.

SeRViCe

Die Rahmenbedingungen der

Anlagenmärkte haben sich in

den letzten Jahren nachhaltig

gewandelt. Gravierende Veränderungen

sind an der Tagesordnung,

das Tempo hat sich deutlich

beschleunigt. Wie Anleger

dieser Situation mit einem guten

Gefühl begegnen, erläutert

Klaus Dörnhöfer, Prokurist und

Leiter Privatkundenberatung

bei der Volksbank Dorsten.

Was bedeutet das konkret für die Menschen

in unserer Region?

Dörnhöfer Einen einfachen „Bausatz“

für den Laien gibt es nicht. Wir legen vor

allem Wert auf vertrauensvolle Beratung

und behalten die individuellen Bedürfnisse

unserer Kunden im Auge. Dabei ist

ein aktives Vermögensmanagement wichtig,

das die Chancen der Kapitalmärkte

und alle dazugehörigen Instrumente

kompetent und fl exibel zu nutzen versteht.

Weil wir eng mit unserem professionellen

Fondspartner zusammenarbeiten,

können sich die Menschen bei uns vor Ort

mit gutem Gefühl für eine Geldanlage

nach persönlichen Zielen und Wünschen

entscheiden.

Was sind die Erfolgsfaktoren?

Dörnhöfer Wie gesagt, die Chancen am

Kapitalmarkt sind vielfältig. Um sie nutzen

zu können, hat Union Investment mit

PrivatFonds einen neuen Ansatz für aktives

Vermögensmanagement entwickelt,

bei dem Flexibilität im Vordergrund steht.

Denn um in dynamischen Märkten erfolgreich

sein zu können, müssen zeitnahe

Anlageentscheidungen getroffen werden.

So kann das Fondsmanagement attraktive

Anlageoptionen konsequent umsetzen. Im

Einzelnen geht es darum: viele Anlageklassen

zu nutzen, viele Anlageinstrumente

einzusetzen, viele Ertragschancen auszuschöpfen

und Expertenwissen zu bündeln.

Seite 3


TiTel

Viel lieber möchte der in Dorsten als Berufschuldirektor

bekannte Vennemann

erzählen. Von seinem Leben als Jugendlicher

in Fliegeruniform, von seiner Angst

als junger Soldat. Davon, warum er kaum

gesehen hat, für wen er da im Zweiten

Weltkrieg kämpfte. Und wie er nach

Dorsten kam, natürlich. Von der Freude,

Ehemann, Vater und Großvater zu sein.

Seite 4

Flieger, Direktor,

Deutscher Meister

Leopold Vennemann ist am liebsten Familienvater

Genüsslich lehnt er sich zurück in seinen

Sessel und zeichnet mit tiefer Stimme Bilder

längst vergangener Tage …

Es sind die frühen 30er-Jahre des vergangenen

Jahrhunderts. Der kleine Leopold

lebt mit seiner Familie in der Textilstadt

Bocholt. Der Vater ist Lehrer – und leidet

unter schweren Kriegsverletzungen. Das

Nein, das mit dem Deutschen

Meistertitel sei gar nicht wichtig.

„Entschuldigen Sie, wenn

ich das so sage: Aber wenn

man der einzige Teilnehmer

in seiner Altersklasse ist, kann

man sich ja nicht dagegen

wehren“, sagt der 86-Jährige

Leopold Vennemann energisch.

Auch den Hinweis, dass

1.500 Meter zu kraulen selbst

für durchschnittlich trainierte

Jugendliche eine Herausforderung

sei, winkt er ab: „Mit

etwas Übung kann das jeder.“

Schwimmen lindert seine Rückenschmerzen,

Leopold und die Nachbarjungs dürfen

oft mit.

Aber viel mehr Interesse hat der Knirps

am Fliegen, genauer: am Segelfliegen.

Mit Freunden und Rädern geht es zum

Übungsgelände, und natürlich sieht sich

der jugendliche Vennemann als Pilot in


der Wehrmacht. 113 Pfund habe er damals

gewogen, 1,68 Meter groß sei er gewesen:

„So klein ich war – ich konnte gut

fliegen“, erzählt er.

Und so flog der 17-Jährige mit seinen

Kameraden in den Krieg. Sein Jahrgang

bekam nicht mal Raucherkarten, nur

1943 das Not-Abitur. „Die Kameradschaft

ging uns über alles“, erinnert sich Vennemann:

„Bis in den Tod.“ Ob er damals

nicht gewusst habe,

für wen und was er

da gekämpft hat? Er

denkt kurz nach und

sagt: „In der Nähe der

Gefahr sieht man die

Größe der Gefahr am

wenigsten.“

Vennemann berichtet

von Rettungsflügen

aus umkämpften Gebieten.

Von einem feigen

Offizier und von

hilfsbereiten Bauern.

Von russischen Soldaten,

die ihn hätten erschießen

können, und

einem Eimer mit wunderbarerGraupensuppe.

Von der Flucht auf

einem Lkw für Zwangsarbeiter. Von seiner

Mutter, die ihm auf dem Fahrrad entgegenkam

– und die den jungen Mann mit

seinen Einssechsundachtzig nicht erkannte.

Es folgen Jahre als Helfer auf einem Bauernhof,

als Maurerlehrling, als Schüler

für die Meisterprüfung. Und dann tritt

Vennemann in die Fußstapfen seines Vaters,

will Lehrer werden. Sein Ziel: die Berufsakademie.

Mit 27 hat er es geschafft,

tritt seine erste Stelle 1952 in Dorsten an,

heiratet drei Jahre später seine Frau. Die

jungen Leute und seine Kollegen schät-

zen ihn. Auch weil er mehr macht als von

ihm erwartet wird: Vennemann startet

vor Ort Abendkurse, die zur Fachschulreife

führten. „Das waren die dankbarsten

Schüler, die man sich vorstellen kann.“

Legendär ist unter seinen Zöglingen ein

Buch im braunen Umschlag, das im Geographie-Unterricht

immer wieder eine

Hauptrolle spielte: „Ach, wissen Sie, ich

wusste doch kaum etwas von Erdkunde,

Herr Vennemann,

Sie sind seit 1955 Mitglied der

Volksbank Dorsten. Warum?

„Die Volksbanken sind gesund. Denn

sie spekulieren nicht und haben

weniger Bürokratie als andere.“

musste aber Unterricht darin erteilen, weil

kein Fachlehrer da war. Da habe ich das

Schulbuch aus meiner Schulzeit genommen.

Es gab ja keine Vorgaben von der

Bezirksregierung.“

Pragmatisch, zukunftsorientiert, menschenfreundlich

– Vennemann wird 1961

Direktor. Und er entzieht sich auch den

Anforderungen der Gesellschaft nicht. Als

Dorsten ein modernes Freibad bekommt,

muss ein Schwimmverein gegründet werden.

Der Berufschuldirektor ist dabei,

bleibt 20 Jahre Vorsitzender des SV Delphin:

„Eine schöne Kameradschaft. Wie

TiTel

sich das unter Sportlern gehört.“ Morgens

krault Vennemann seine Bahnen,

holt dann Brötchen, frühstückt mit Frau,

Tochter und fünf Söhnen. Anschließend

geht er zur Berufschule, die in seiner

Junglehrerzeit 36 Schüler hatte und 1989

ein Einzugsgebiet von 14 Hauptschulen

betreute.

Drei Jahrzehnte hat er morgens am Eingang

des Schwimmbads gestanden,

bis aufgeschlossen

wurde. „Wenn einer

mal nicht da war, hat

man gedacht, dass

er krank sein muss“,

sagt Vennemann. Jetzt

ist er 86 Jahre, hat 13

Enkelkinder. Er sei am

liebsten Familienvater,

das sei ihm wichtig.

Und dass er Dorsten

und seinen Menschen

viel zu verdanken

habe.

Familie und Heimat

sind auch die Hauptthemen

jener politischen

Diskussionen,

die das frühere Mitglied

des Stadtrats

gerne sucht. Dabei steht Vennemann

nicht nur auf dem Fundament des Selbsterlebten:

Er liest neben der Lokalzeitung

„Die Zeit“ und gesellschaftskritische Bücher.

Und was macht der Sport? Leopold

Vennemann lächelt. Seit seiner Pensionierung

kraule er nach dem Frühstück

tausend Meter. Aber nur noch zwei- oder

dreimal die Woche. Fast klingt es wie eine

Pflicht, dass er bei landesweiten Wettkämpfen

antritt: „Ich werde gefragt, ob

ich mitmache. Und wissen Sie: Wir sind

eine brave Generation ...“

Seite 5


inFoRmATionen

Kompetenz zeigt Präsenz vor Ort

Die Volksbank Dorsten setzt stark auf das

Fachwissen auch ihrer Partner in der genossenschaftlichen

FinanzGruppe. Das

Besondere: Die Mitarbeiter aus dem Verbund

sind integriert in die Teams vor Ort.

So arbeitet R+V-Versicherungsfachmann

Sebastian Kohring jetzt für die Mitglieder

und Kunden der Volksbank-Geschäftsstellen

in Dorsten, Hervest-Dorsten und Altendorf-Ulfkotte.

In Wulfen, Barkenberg,

Dorf Hervest

und Holsterhausen

engagiert

sich David Fleer.

Und Dirk Nottbeck

ist von nun

an der Spezialist

für Personenversicherung

im

gesamten Ge-

schäftsgebiet.

Auch die Bau-

Seite 6

Bauspar-Experte

Martin Schäpertöns

Kennen sich aus in Sachen Versicherung: Dirk Nottbeck, Sebastian Kohring und David Fleer.

sparkasse Schwäbisch Hall zeigt gemeinsam

mit der Volksbank Präsenz vor Ort.

Martin Schäpertöns berät in Wulfen, Barkenberg

und Dorf Hervest.

18.500 kostenfreie

Geldautomaten für

Volksbank-Kunden

Rund 18.500 kostenfreie Geldautomaten

stehen den Mitgliedern und Kunden der

Volksbank Dorsten bundesweit zur Verfügung.

Damit ist eine fl ächendeckende

Versorgung mit Bargeld garantiert. Kunden

anderer Institute müssen allerdings an

Volksbank-Automaten Gebühren zahlen.

Vorstandsmitglied Johannes Becker erläutert

warum: „Wir sind mit unseren Geldautomaten

auch dort, wo Finanzkonzerne

aus Renditegründen nicht präsent sind.“

Die Fremdgebühr sei aber leider nicht kostendeckend.

Es sei in diesem Zusammenhang

schade, dass sich Kartellamt und

einige Verbraucherschützer vor den Karren

der Groß- und Direktbanken spannen

ließen: „Deren Geschäftsmodell sieht vor,

die Infrastruktur der Volksbanken zu nutzen,

Kosten zu drücken und den eigenen

Gewinn zu maximieren.“


Familienfreundlich wohnen an der Dimker Allee

Dieser Bungalow liegt in ausgesprochen

ruhiger Lage in Wulfen-Barkenberg auf

einem 391-Quadratmeter großen Grundstück.

Seine zeitgemäße Ausstattung

und die attraktive Aufteilung der 100

Quadratmeter Wohnfläche sind familienfreundlich.

Zur Immobilie gehören drei

Schlafräume, Wohn-/Esszimmer mit Wintergarten,

Bad, Gäste-WC, Küche sowie

Großzügiges Reihenhaus mit

Keller und Terrasse

Das großzügige Reihenhaus im Stadtsfeld

stammt aus dem Jahr 1980. Auf 132 Quadratmeter

Wohnfläche finden sich unter

anderem ein modernes Dusch-/Wannenbad,

ein Gäste-WC und ein Duschbad. Im

Obergeschoss sind drei Schlafräume, im

DG ist ein großes Studio. Beheizt wird das

Haus mit Gas. Die Oberböden sind zeitgemäß,

die Fenster aus Holz mit Isolierverglasung.

Die Immobilie ist voll unterkellert.

Das Grundstück hat eine Fläche von

192 Quadratmeter, der Garten ist nicht

zu groß. Eine Garage ist in unmittelbarer

Nähe vorhanden.

179.000 Euro

Hauswirtschaftsraum. Hinzu kommt ein

großer, vielseitig nutzbarer Abstellraum.

Beheizt wird die um 1970 entstandene

Immobilie mit Nachtspeicherstrom. Die

Heizung muss nach der neuen Energieeinsparverordnung

im Jahr 2019 laut

Angaben des Verkäufers nicht stillgelegt

werden.

155.000 Euro

Großes Haus in offener

Bauweise und ruhiger Lage

Der zweigeschossige Bungalow liegt in

ruhiger Lage von Wulfen-Barkenberg.

Das Haus hat eine schöne Architektur mit

großen Räumen auf rund 148 Quadratmeter

Grundfläche. Besonders im Erdgeschoss

besticht die offene Bauweise. Das

Kaminzimmer ist ein gemütlicher Platz für

kalte Wintertage. Die Ausstattung entspricht

dem Baujahr 1979. Für Gartenliebhaber

ist das tolle Grundstück mit seinen

542 Quadratmetern ein Paradies. Diverse

Sonnenplätze und die zwei hervorragend

gestalteten Gartenhäuschen lassen das

Herz höher schlagen. Zur Immobilie gehört

zudem eine Garage.

179.000 Euro

immobilien

Behaglicher Bungalow

im Stadtsfeld

Dieser schöne Bungalow liegt im Dorstener

Stadtsfeld. Sein Garten ist ideal für

warme Sommertage, und in der kalten

Jahreszeit sorgt neben der Gasheizung

ein offener Kamin für wohlige Wärme im

Haus. Der gemütliche Wintergarten lädt

bei jedem Wetter zum Verweilen ein. Die

Holzfenster haben Kunststoffrollläden,

2010 wurde das Dach komplett erneuert.

Der Bungalow aus dem Jahr 1978 hat

eine Wohnfläche von 106 Quadratmeter.

Hier ist der zum Teil wohnlich ausgebaute

Vollkeller nicht eingerechnet. Auf dem

286 Quadratmeter großen Grundstück

findet sich zudem eine Garage.

199.000 Euro

Alle Preise zuzüglich 3,57 Prozent Maklercourtage.

Die hier gegebenen Informationen zu den Objekten beruhen auf Angaben der Verkäufer.

Ansprechpartner: René Staude, Telefon: 02362/204286, www.vb-vid.de

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