thema - Villach

villach.at

thema - Villach

1614Oktober2011

Mitteilungsblatt der Stadt Villach

www.villach.at

Zugestellt durch Post.at.

Erscheinungsort Villach. 98A950001.

Verlagspostamt 9500 Villach.

Magazin der Kindergärten und Horte der Stadt Villach

NEU!

Kindergartenmagazin

im Blattinnern!

STADTBAHN

VOR UMSETZUNG

Neue ÖBB-S-Bahn, neue Stadtbahn mit Taktverkehr vor Umsetzung: Der öffentliche

Personennahverkehr macht jetzt in unserer Stadt einen großen Qualitätssprung.

Mehr auf den Seiten 3 bis 5!

:stadtzeitung

Foto: Adrian Hipp


02 :thema

:stadtzeitung 16/11 Villach Stadtzeitung 16/11


03 :thema

:inhalt

:thema

07 „Regenbogenschule“ erhielt

Österreichisches Umwelt-

zeichen!

10–11 Lachend nachdenken: Genießen

Sie unseren Satireherbst!

24 Hundewiese, kompetente

Beratung: Damit die Vierbeiner

wirklich Hund sein können...!

27 Das „1. Villacher Winzerfest“

verwöhnt mit Spitzenweinen

14 stadt :lichter

Bilder aus dem Gesellschaftsleben

unserer Stadt.

:service

30 Standesamt, Termine,

Ehrungen, Kirchliches

Kurzinformationen aus und zu Villach.

:impressum

Medieninhaber, Herausgeber: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit,

9500 Villach, Rathaus. Redaktion: Andreas

Kuchler, Erika Pfleger, Chris tian Kohlmayer, Gerhard

Lepuschitz, Telefon 0 42 42 / 205 …, Durchwahl 1710,

1712, 1713, 1714. Sekretariat: Heidi Gatternig, Alexandra

Terwul, Tele fon 0 42 42 / 205­1700, Fax 0 42 42 / 205­1799,

E­Mail oeffentlichkeitsarbeit@villach.at. Verlags- und

Herstellungsort: Villach/Klagenfurt. Hersteller: Layout

& Satz: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit, Ingrid la Garde,

Telefon 0 42 42 / 205­1718. Druck: a­Print Bogen­

und Rollenoffsetdruck GmbH, 9020 Klagenfurt, Industriering

7. Auflage: 34.500 Stück. Anzeigen: Werbeagentur

TopTeam, Mag.a Veronika Mörtl, Ottilie Langer, 9500 Villach,

Trattengasse 1, Telefon 0 42 42 / 244 54, E­Mail villach@

topteam.at.

Sehr geehrter Herr P.,

Sie haben mich kürzlich bei unserem Zusammentreffen

auf der Straße auf die regionale Verkehrserschließung

und die neue S-Bahn angesprochen und wollten auch

über mögliche Erweiterungspläne Bescheid wissen. Ich

kann Ihnen an dieser Stelle nunmehr ergänzend mitteilen,

dass der Taktverkehr, wie mir ÖBB-Verantwortliche

versicherten, bereits in den nächsten Monaten verstärkt

und auf neue Verbindungen ausgedehnt wird.

Bitte lesen Sie dazu unseren Bericht auf den folgenden

beiden Seiten!

Wie Sie wissen, ist Mobilität und damit der Verkehr

sozusagen der Lebensnerv unserer Gesellschaft und

Wirtschaft. Deshalb ist es für mich sehr wichtig, dass

die Verkehrsinfrastruktur nicht nur umweltfreundlich,

sondern für die Bürgerinnen und Bürger effizient erweitert

wird.

In Verbindung mit dem regionalen sowie lokalen

Bus- und Taxiangebot bekommt jetzt mit dem neuen,

modernen S-Bahn-Netz unser öffentlicher Personennahverkehr

eine ganz neue Qualität – komfortabel,

leistungsfähig und schnell.

Deshalb meine Einladung an dieser Stelle an Sie: Steigen

Sie um, nützen und genießen Sie unser neues

S-Bahn-Angebot! Sie kommen sicher, rasch und darüber

hinaus auch höchst umweltfreundlich an Ihr Ziel!

Foto: Gerhard Maurer

Ihr Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

:stadtzeitung 16/11


04 :thema

Neu –

Stadtbahn Villach:

Im Stundentakt

zur neuen Therme!

Die neue Stadtbahn der ÖBB bringt

in unserer Stadt enorme Vorteile für

Pendler und Kunden. Besonderes

Plus: Die KärntenTherme Warmbad

Villach (Eröffnung: Sommer 2012) wird

dadurch optimal an den öffentlichen

Verkehr angebunden und im Stundentakt

erreichbar sein!

Attraktives Angebot zum Umstieg auf die Schiene: Von St. Ruprecht,

Faak oder dem Hauptbahnhof mit dem Zug im Stunden­Takt

in unsere Stadt oder auch zur Therme Warmbad – schon in wenigen

Monaten wird dies möglich sein! Mit dem neuen S­Bahn­Konzept

macht der öffentliche Nahverkehr in Villach einen enormen Qualitätssprung.

Die Stadtbahn ist ein praktisches Nahverkehrsmittel,

das die Innenstadt mit den Seen und der Gerlitzen optimal verbindet,

aber auch die einzelnen Stadtteile besser vernetzt. Derzeit wird

gerade die Ossiacher­See­Strecke S­Bahn­tauglich gemacht und der

Bahnsteig in Lind ausgebaut beziehungsweise verlängert. Also, einsteigen

und Zug um Zug auf Villach abfahren!

OPTiMALE ANBiNDUNG AN DiE NEUE THERME iN WARMBAD.

Im Frühsommer 2012 wird zum bestehenden Netz (S1) die Strecke

nach Rosenbach über Warmbad und Faak (S2) entsprechend eingebunden.

„Für die Besucher der neuen KärntenTherme Warmbad

:s-bahn wird zur stadtbahn

S 1: Spittal an der Drau – Villach – Klagenfurt am Wörther See –

St. Veit an der Glan – Friesach:

Die erste Phase der S-Bahn Kärnten wurde auf der Kärntner Hauptverkehrsachse

bereits im Dezember 2010 realisiert. Die S-Bahn-Züge

fahren jede halbe Stunde von Villach über Klagenfurt am Wörther See

nach St. Veit an der Glan. Zusätzlich erfolgte die Schließung von Taktlücken

und die weitere Intervallverdichtung zu Spitzenverkehrszeiten,

wo nahezu alle 20 Minuten ein S-Bahn-Zug verkehrt. Von Villach nach

Spittal an der Drau und von St. Veit nach Friesach fahren die S-Bahn-

Züge stündlich.

S 2: Rosenbach – Villach – Feldkirchen – St. Veit an der Glan:

Hier startet die S-Bahn im Dezember 2011. Ziel dieser S-Bahn ist

es, die Tourismusgebiete rund um die Kärntner Seenregion mit dem

Wander- und Schigebiet Gerlitzen sowie der Thermenregion Villach

Warmbad zu vernetzen. Zu den Spitzenverkehrszeiten sollen auch hier

erweiterte Fahrpläne angeboten werden. Die S 2 verkehrt im Regelfall

stündlich.

Unsere Stadt fährt auf die neue Stadtbahn ab: Kürzlich tauften ÖBB-Personenverkehr-Regionalmanager

Manfred Oberrauner und Bürgermeister Helmut Manzenreiter den neuen Talent-Nahverkehrszug

auf den Namen „Stadt Villach“.

Von St. Ruprecht oder Seebach mit

dem Zug im Takt zur Therme Warmbad –

schon in wenigen Monaten wird

dies möglich sein! Mit dem neuen

Stadtbahn-Konzept macht der öffentliche

Nahverkehr in Villach einen enormen

Qualitätssprung.

Bürgermeister Helmut Manzenreiter


Fotos: Willi Zore (4), Adrian Hipp (1). Plan: Stadt Villach.

Villach-Warmbad

Villach-

Hauptbahnhof

Villach-

Warmbad

Villach-

Westbahnhof

Villach-

St. Ruprecht

Villach-

Hauptbahnhof

Villach-

St. Ruprecht

Villach-

Seebach

Villach-

Westbahnhof

Villach-Seebach

Die neue Stadtbahn der ÖBB bringt in unserer Stadt enorme Vorteile für Pendler und Kunden. Plus: Die KärntenTherme Warmbad Villach wird dadurch optimal an den

öffentlichen Verkehr angebunden und im Stundentakt erreichbar sein!

Villach wird es dann möglich sein, im Stundentakt zum neuen Bade­

und Wellnesserlebnis zu gelangen“, unterstreicht Bürgermeister

Helmut Manzenreiter. Unser Bürgermeister weist auch darauf hin,

dass es neben den bestehenden Stadtbahn­Haltestellen in Warmbad,

Westbahnhof, Hauptbahnhof, Seebach und St. Ruprecht auch

weitere Bahnstationen geben könnte, die das dichte Stadtbahnnetz

noch attraktiver machen. Manzenreiter: „Weitere Haltestellen sollen

auch noch in St. Magdalen und Wollanig folgen!“

ZüGiGE ALTERNATiVE ZUM iNDiViDUALVERKEHR. Die Stadtbahn

bringt den Kunden eine Vielfalt von Vorteilen auf die Schiene.

Neben dem Einsatz moderner Triebwagen entstehen schnelle und

pünktliche Taktverbindungen sowie optimale Verknüpfungen zwischen

der Stadtbahn und den innerstädtischen beziehungsweise

regionalen Buslinien. Damit haben – so Manzenreiter – die Kunden

der neuen Stadtbahn eine starke Alternative zum motorisierten Individualverkehr.

iM HALBSTUNDEN- SOWiE iM STUNDENTAKT! Verkehren wird

die neue Stadtbahn im Halbstunden­ beziehungsweise im Stundentakt.

Die Tickets dafür – es gilt der Stadtverkehrstarif – werden

wie gewohnt über den Verkehrsverbund abgewickelt. Manzenreiter:

Villach ist von vielen Gleisanlagen durchzogen. Das bringt nicht nur

Nachteile wegen der Brücken und Kreuzungen, sondern wie jetzt

mit der neuen Stadtbahn auch viele Vorteile und eine massive Stärkung

des öffentlichen Nahverkehrs.“

S-BAHN-ANBiNDUNGEN! Die Einführung der S­Bahn in Kärnten

hat auch für unsere Stadt wesentliche Verbesserungen für die

Bahnanbindung gebracht. Neu und bereits in Betrieb sind die Züge

der S1 zwischen Villach und St. Veit an der Glan (über Klagenfurt)

im Halbstundentakt unterwegs, und nach Spittal fahren die Züge

im Stundentakt. Am 11. Dezember folgt bereits der nächste Schritt:

Unsere Stadt erhält eine zweite S­Bahn­Anbindung (S2) in Richtung

Feldkirchen und St. Veit an der Glan. Und ab kommendem Frühjahr

wird dann die S2 in Richtung Faak und Rosenbach verlängert, und

somit die neue Therme ans S­Bahn­Netz optimal angebunden!

:s-bahn-tarife

Die Stadtverkehrstarife gelten nur im Stadtgebiet

von Villach (beinhaltet Bus und die neue

Stadtbahn):

1 Fahrt 1,90 Euro

Tageskarte: 4,30 Euro

Wochenkarte: 13,50 Euro

Monatskarte 41,00 Euro

Nähere Informationen zur Stadtbahn und zu den

Ermäßigungen unter www.kaerntner-linien.at

:stadtzeitung 16/11


06 :thema

Erfolgreiche Lobbyisten für

Menschen mit Behinderung

ÖSTERREICHISCHER ZIVILINVALIDENVERBAND (ÖZIV), GERBERGASSE 32: UNERSETZLICHE

LOBByISTEN FüR MENSCHEN MIT BEHINDERUNG. UNSER BüRGERMEISTER INFORMIERTE SICH

üBER DIE AKTUELLE SITUATION.

Unser Zivilinvalidenverband ist kompetenteste Anlaufstelle für nahezu

alle Lebensbereiche. Das ÖZIV­Team ist engagiert und seriös

bei der Sache. Die gute Betreuungs­ und Beratungsarbeit wird

geschätzt. Das Klientenaufkommen ist enorm. „Wir stehen derzeit

schon bei über 4000 Beratungen. Das ist gegenüber dem Vorjahr

eine fast hundertprozentige Steigerung“, stellte Präsident Gerhard

Hofner fest.

BEiSPiELGEBENDE PARTNERSCHAFT. Bürgermeister Helmut

Manzenreiter registrierte mit Genugtuung das erfolgreiche Wirken

und hörte sich auch die Entwicklung und die Probleme des Verbandes

an. Wie bei so vielem, steht auch der ÖZIV ständig „im

Kampf um Mittel“. Die Achse zwischen unserer Stadt und dem Verband

ist sehr tragfähig, die Partnerschaft beispielgebend. Hofner

erwähnte dabei insbesondere auch das Mobiltaxi.

UM BARRiEREFREiHEiT BEMüHT. Unsere Stadt schaut auf ihre

gehandikapten Mitbürgerinnen und Mitbürger. „Wir haben im Rathaus

das Kontingent übererfüllt“, teilte Manzenreiter mit. Er ist

persönlich darum bemüht, unsere Stadt möglichst barri erefrei zu

gestalten. So werden bei Planungsfragen ÖZIV­Experten aktiv eingebunden.

Für Menschen mit Behinderung engagiert im Einsatz: Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Sozialstadträtin Mag.a Gerda Sandriesser mitten im ÖZIV-Team mit (von

links) Karoline Dular, Präsident Gerhard Hofner, Claudia Koinig, Mag.a Christa El Kashef, Melanie Kucher, Michael Kanduth, MMag.a Vera Ratheiser, Rudolf Kravanja und

Mag.a Claudia Griehsnig.

:stadtzeitung 16/11

STATiON HOFFNUNG. Infarkt, Krebs, Schlaganfall, Unfall – Behinderung

kann sehr schnell eintreten. „Wir sind oft die letzte Station

Hoffnung. Wir klären die betroffenen Menschen über Unterstützungsmöglichkeiten

und soziale Leistungspakete auf und beraten

kostenlos“, betonte Hofner.

:öziv-serviceangebot

Behindertenpass, Feststellungsantrag – Beratung über barrierefreies

Bauen – Parkausweis – Pflegegeld, Intensivberatung – Behindertenrelevante

Fragen zu Arbeitnehmerveranlagung und Einkommenssteuererklärung

– Zuschüsse zu behindertengerechten Umbauten

– Finanzielle Unterstützungen (GIS-Befreiung, Mietbeihilfe, Rezeptgebührenbefreiung,

Zuschüsse bei verschiedenen Diätformen und vieles

mehr) – NOVA-Rückerstattung – Berufsunfähigkeits- und Invaliditätspension,

Beratung und Antragstellung – Erstberatung in behindertenrelevanten

Rechtsfragen – Unterstützung in nahezu allen Lebenslagen

Näheres: ÖZIV Villach, Gerbergasse 32, Telefon 0 42 42 / 232 94,

E-Mail buero@oeziv.com

Foto: Kusstatscher


07 :thema

Das Umweltzeichen für die „Regenbogenschule“ in Fellach: Am Bild freuen sich Umweltreferentin Vizebürgermeisterin Wally Rettl und Direktorin Mag.a Margarete

Panzenböck mit den Schülerinnen und Schülern. Rechts überreicht Umweltminister Niki Berlakovich an die Direktorin der Volksschule Fellach, Mag.a Margarete Panzenböck,

die Urkunde für das Umweltzeichen.

HOHE STAATLICHE AUSZEICHNUNG FüR DIE VOLKSSCHULE 9 IN FELLACH: MINISTER NIKI

BERLAKOVICH VERLIEH DER „REGENBOGENSCHULE“ DAS ÖSTERREICHISCHE UMWELTZEICHEN.

„Regenbogenschule“ erhielt

Österreichisches Umweltzeichen!

Österreichische Schulen engagieren sich für Umweltschutz und

setzen in den eigenen vier Wänden oder in Schulhof und ­garten

konkrete Maßnahmen um: Wer bestimmte Kriterien erfüllt, kann mit

dem Österreichischen Umweltzeichen für Schulen ausgezeichnet

werden. Für die Volksschule Fellach war es kürzlich soweit: Umweltminister

Niki Berlakovich, Umweltlandesrätin Beate Prettner und

Vizebürgermeisterin Wally Rettl, in Vertretung des Bürgermeis ters,

überreichten Direktorin Mag.a Margarete Panzenböck das begehrte

Umweltzeichen.

ÖSTERREiCHiSCHES UMWELTZEiCHEN

Das Österreichische Umweltzeichen für Schulen und Bildungseinrichtungen

wird jeweils für einen Zeitraum von vier Jahren verliehen.

Im Vordergrund stehen die Förderung des Umweltbewusstseins

und eines sozialen Schulklimas. Dabei geht es genauso um das

umweltpädagogische Engagement wie um gelebten Umweltschutz.

Bewertet werden das Energie­, Wasser­ und Umweltmanagement,

die Qualität der Ernährung, die Ausstattung, Abfallvermeidung und

­trennung, die Beschaffung und Reinigung sowie Umweltinformation,

Umweltbildung und ­pädagogik. „Es ist beeindruckend, mit wie

viel Engagement und Kreativität hier den Kindern und Jugendlichen

Fotos: Augstein

der bewusste Ressourcenschutz und ein nachhaltiger Umgang mit

unserer Umwelt vermittelt werden“, gratulierte Umweltreferentin

Vizebürgermeisterin Wally Rettl der Schule für ihr vorbildhaftes Engagement

im Bereich Umweltschutz. Sie dankte insbesondere den

Eltern, den Lehrkräften und natürlich den Schülerinnen und Schülern

für ihre Leistungen im Sinne unserer Umwelt.

UMWELT-AKTiV iN ViLLACH-FELLACH

Die Entscheidung, die Volksschule nach den Richtlinien des Österreichischen

Umweltzeichens prüfen zu lassen, fiel im Herbst 2010.

Nach der Umsetzung und Dokumentation strenger Kriterien aus

dem Umwelt­ und Gesundheitsbereich war viel Engagement von der

Schulgemeinschaft – Lehrkräfte, Kinder, Schulwart, Eltern – gefordert.

Dann erfolgte eine unabhängige Prüfung durch den Verein für

Konsumentenschutz. Alle verlangten Kriterien wurden erfüllt. „Seit

vielen Jahren integrieren wir den Umweltschutzgedanken in unsere

pädagogische Arbeit. Die Auszeichnung mit dem Österreichischen

Umweltzeichen ist eine Anerkennung dieses Engagements und

macht uns sehr stolz“, betonte Panzenböck. Begleitet und beraten

wurde die Schule auf diesem Weg durch Dipl.­Ing.in Lena Uedl­

Kerschbaumer von „die umweltberatung“ Kärnten.

:stadtzeitung 16/11


Foto: Augstein

08 :thema

Auf Initiative von Marktreferent Stadtrat Mag.

Peter Weidinger haben kürzlich erstmals im

Rahmen des Herbstfestes am Wochenmarkt fünf

„Genussland Kärnten“­Bauern ihre Produkte

präsentieren.

„Genussland Kärnten“ kooperiert

mit unserem Wochenmarkt

Stadtrat Mag. Peter Weidinger: „Wir freuen uns, dass die tollen

Zusatzangebote von ‚Genussland Kärnten‘ unser bestehendes Angebot

bereichern konnten und erwarten außerdem neue Impulse,

Präsentationen und regen Austausch. Der Kauf von heimischen

Produkten ist gesund und sichert Arbeitsplätze in der Region und

hilft mit, dass unsere Kulturlandschaft für den Tourismus und den

Einheimischen erhalten bleibt!“ Die Qualität der Wochenmarktprodukte

sei sehr hoch, das Angebot breit, betonte Weidinger. Durch

die Kooperation mit der Dachmarke „Genussland Kärnten“ soll dies

künftig noch gesteigert werden.

GARANTiERT. Derzeit bieten zwei „Genussland Kärnten“­Bauern

am Wochenmarkt ihre Produkte an. „Wir sind also am besten Weg“,

sagte Erwin Moser, Obmann des Villacher Wochenmarktvereins.

Unter den Marktfahrerinnen und ­fahrern finden Umfragen und Erhebungen

statt. Sie werden dabei über die Vorteile der „Genussland

Kärnten“­Zertifizierung informiert. Für die Kundinnen und Kunden

bedeutet das Zertifikat, dass sie garantiert heimische Produkte beziehen,

denn ausschließlich Produkte, die in Kärnten heranwachsen,

reifen und verarbeitet werden, dürfen die Marke „Genussland

Kärnten“ führen. Das gilt für Fleisch und Milchprodukte bis hin zu

Obst, Gemüse und Getreide.

:stammkundenpass

Stammkunden unseres Wochenmarktes können mittels Kundenpass

Treuepunkte sammeln und tolle Preise gewinnen.

Landwirtschaftskammer-Vizepräsident ÖR Anton Heritzer, Stadtrat Mag. Peter

Weidinger, Erwin Moser (Obmann des Villacher Wochenmarktvereins) und Marktamtsleiter

Winfried Rabitsch (von rechts) präsentierten „Genussland Kärnten“-

Produkte.

:stadtzeitung 16/11

2011

Leistung

Arbeit

Effizienz

Social Media

Mobilität

HandelLebensmittel

MARKETING

Energie Tourismus Arbeit

Forschung Energie

Finan

Energ

Forschu

Lebensm

kongress

Tourismus

Forschung

Idee

Forschung

Forsch

Energie

Finanz

Forschung

Motivation

Tourismus

Arbeit

Beratung Leistung

Handel

Technologie

ArbeitMotivation

Arbeit

Forschung Motivation

MARKETING Motivation

Leistung

Motivation Arbeit

Effizienz Mobilität

Handel ArbeitTechnologie

Leistung

Arbeit 17./18. November Umwelttechnoligie Energie 2011 in Villach

Tourismus

Motivation Leistung

Die Kunst der Leistung Innovation – von der Idee zum Erfolg

Motivation

Handel

Prozess

Technologie

Handel

Leistung

Forschung

Motivation

Handel

Handel

Handel

Motivation

Handel

Technologie

Prozess

Tourismus

Energie

Forschung

Handel

Prozess

Forschung

Technologie

Arbeit Motivation Motivation

Handel

Leistung Forschung

Technologie

Handel

Mobilität

Der www.innovationskongress.at größte Innovationskongress Österreichs

bietet am 17. und 18. November hochkarätige

Referenten und viel konkreten Nutzen für

die Teilnehmer. Gewinnen Sie dreimal zwei

Gratis tickets im Wert von jeweils 576 Euro!

Villach Hotspot für Innovation:

Wir verlosen Gratistickets!

„Es ist für Villach ein großer Erfolg, dass dieser internationale Kongress

mit dieser großen Zahl an renommierten Referentinnen und

Referenten in unsere Stadt kommt. Villach ist dafür ein ausgezeichneter

Boden, denn wie kaum anderswo erfolgt am Standort Fortschritt

durch Innovation, wofür tüchtige, risikofreudige Unternehmen,

aber auch eine rasch arbeitende Rathaus­Behörde stehen“,

betont Bürgermeister Helmut Manzenreiter.

TOP-REFERENTEN. „Die Kunst der Innovation – Von der Idee zum

Erfolg“: Unter diesem Motto steht der Innovationskongress 2011

am 17. und 18. November in unserem Congress Center Villach. Der

Kongress, zu dem an die 800 Teilnehmer erwartet werden, wird von

80 nationalen wie internationalen Top­Referenten getragen. Im Vordergrund

steht der konkret verwertbare Nutzen für die Teilnehmer.

VON DER iDEE ZUM MARKTERFOLG. Anhand von Erfolgsbeispielen

heimischer und internationaler Unternehmen wird der Weg von

einer Idee zu einem Marktfolg nachgezeichnet und erlebbar gemacht.

Dazu erzählen Technologie­ und Staatspreisträger ihre Erfolgsstorys.

Die Teilnehmer erfahren, wie sich Innovationen in den

unterschiedlichsten Branchen darstellen, wie sie an den Trends der

Zukunft teilhaben und durch Innovation davon profitieren können.

:gewinnen sie ein ticket!

Wir verlosen dreimal zwei Gratistickets für den Innovationskongress

2011 im Wert von je 576 Euro. Beantworten Sie dazu folgende Frage:

Wo findet der Innovationskongress 2011 statt?

a) Congress Center Villach

b) Wiener Stadthalle

c) Bergisel Stadion

Die richtige Antwort bitte per E-Mail an oeffentlichkeitsarbeit@

villach.at. Einsendeschluss ist Freitag, 28. Oktober.

Umwelttechnoligie

Technologie

Forschung

Handel


09 :thema

Das Netzwerk Villach wird erweitert und optimiert:

Von rechts Dipl.-Ing. Walter Wiedenbauer (Sto),

Initiator Bürgermeister Helmut Manzenreiter,

Mag.a Susanna Mayerhofer (ThermenResort),

Apotheker Dr. Klaus Schirmer (Altstadtmärkte) und

Dr. Werner Scherf (CTR) während des 1. Villacher

Wirtschaftsempfangs im Congress Center.

DAS NETZWERK VILLACH ERWEITERT UND OPTIMIERT SICH: DAZU TRUG KüRZLICH AUCH DER

1. VILLACHER WIRTSCHAFTSEMPFANG BEI. DAS „PREMIERENTREFFEN“ IM CONGRESS CENTER

WAR BESTENS BESUCHT.

1. Wirtschaftsempfang: Netzwerk Villach

wird erweitert und optimiert

Damit bietet sich unseren Unternehmen – der Wirtschaftsempfang

soll eine Dauereinrichtung werden – eine weitere gute Gelegenheit

zum gegenseitigen Kennenlernen und direkten Erfahrungsaustausch.

Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Urheber des Wirtschaftsgipfels,

konnte auf die überaus erfreuliche Entwicklung des

Wirtschaftsstandortes Villach hinweisen: „Wir erleben eine außerordentliche

Dynamik, derzeit werden in unserer Stadt rund 450 Millionen

Euro investiert. Unsere Stadt sorgt für ein wirtschaftliches

Biotop, in dem sich die Unternehmen nicht nur wohl fühlen, sondern

auch gut weiterentwickeln können.“

ViSiONÄRER ZUKUNFTSBLiCK. Dabei schaut unsere Stadt auch

visionär in die Zukunft. So wurde unter anderem in Federaun eine

Fläche von 25 Hektar für Betriebsansiedelungen gesichert. Mit der

nunmehr lückenlosen GAV­Südostverbindung wurde die Verkehrsinfrastruktur

optimiert. Die Wirtschaft hat keine Verlustzeiten mehr,

die durch Staus entstehen. Zudem finden die Betriebe in der Stadt

einen verlässlichen Behördenpartner und in allen Förderfragen eine

kompetente Wirtschaftsabteilung vor.

UNTERNEHMER WERDEN BETROFFENE. Als Erfolgsrezept, so

Manzenreiter, bewähre sich die direkte Einbindung der Betriebe ins

wirtschaftliche Geschehen: „Unternehmer werden Betroffene.“ Als

Beispiel stehe nun auch die Altstadtmärkte GmbH. Seit 2007 wurden

für die Altstadt in Weiterentwicklung und Frequenzsteigerung

rund 48 Millionen Euro investiert.

NEUES ZEiTALTER iN WARMBAD. Geschäftsführerin Mag.a Susanna

Mayerhofer stellte das ThermenResort Warmbad als zukunftsorientierten

Traditionsbetrieb vor. „Mit der übernahme der

neue Erlebnistherme als Betreiber und der gleichzeitigen Fertigstel­

lung des neuen Karawankenhofes beginnt für uns ab Sommer 2012

ein neues Zeitalter. Tradition und Moderne sind in Warmbad bei

ganzheitlicher Betrachtung kein Widerspruch, sondern bilden eine

gute Symbiose.“

VON ViLLACH NACH SKOPJE. Die Firma Sto entwickelt sich kontinuierlich

aufwärts. Der Technologieführer in Wärmedämmung,

somit Klimaschutz, steht „für eine menschlich nachhaltige Gestaltung

gebauter Lebensräume“, wie Geschäftsführer Dipl.­Ing. Walter

Wiedenbauer sagte. Er kündigte für 2012 einen völlig neuen Putz

an, der alle Eigenschaften vorhandener Produkte in sich vereinige.

In Skopje (Mazedonien) werden gleich mehrere Regierungsgebäude

fassaden­ und wärmetechnisch optimiert. Wiedenbauer: „Die neue

Therme wird jetzt unser aktuelles Referenzprojekt.“

HUMANKAPiTAL ENTSCHEiDENDER FAKTOR. „Österreich muss

sich zur wissensorientierten Gesellschaft entwickeln, jedem Bürger

muss die Bedeutung von Forschung und Entwicklung bewusst gemacht

werden“, betonte Dr. Werner Scherf von der CTR Carinthian

Tech Research AG (Technologiepark). Dabei sei das Humankapital

mit intensiver Nachwuchsförderung für die Standortentwicklung ein

entscheidender Faktor.

„ViLLACHER GEiST“. Jüngstes Beispiel eines Public Private Partnerships

(PPP), also einer öffentlich­privaten Partnerschaft, sind

die Altstadtmärkte GmbH. Vorsitzender ist Apotheker Dr. Klaus

Schirmer. Er freute sich über den „Villacher Geist“, den er hier vorfinde

und rasche Entscheidungen auslöse. Der „Geist“ habe dafür

gesorgt, dass Geld ein Thema wurde und damit in der neuen Marktkonstellation

auch privates Kapital fließe.

:stadtzeitung 16/11

Foto: Willi Zore


1

10 :thema

1) Die Haderer-Karikaturen – noch bis Donnerstag, 27. Oktober, im Dinzlschloss zu sehen – drücken mitunter stark aufs Zwerchfell. 2) Eröffnet wurde der Satireherbst

mit „Best of Haderer“. „Willi Resetarits & Freunde“ sorgten für die musikalische Umrahmung der Vernissage. Von rechts Kulturreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler,

Gerhard Haderer, Willi Resetarits und der Leiter unserer Kulturabteilung, Dr. Gerald Gröchenig.

ES DARF WIEDER GELACHT UND GESCHMUNZELT WERDEN: ZUM FüNFTEN MAL STEHT DAS KULTUR­

PROGRAMM UNSERER STADT IN DEN KOMMENDEN WOCHEN GANZ IM ZEICHEN DER SATIRE.

Lachend nachdenken:

Genießen Sie unseren Satireherbst!

„,Was darf Satire?‘ fragte Kurt Tucholsky bereits vor mehr als 90

Jahren. Eine Frage, die sich immer wieder neu stellt. Wir widmen

uns auch heuer diesem Thema. Genießen Sie unseren Satireherbst!“,

lädt Kulturreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler ein.

Um Realität und deren Missstände aufs Korn zu nehmen, ist Satire

ein allgemein beliebtes Mittel. „In diesem Sinne ist auch unser

Programmangebot zu sehen. Es wird so Manches näher und lustig

unter die Lupe genommen, was jedoch nicht immer ganz ernst zu

nehmen ist.“

HADERER

Auch heuer wird das Publikum wieder vom Hochwertigsten des

deutschsprachigen Humors verwöhnt. Noch bis 27. Oktober ist im

Dinzlschloss „Best of Haderer“ (eine Ausstellung der besten Zeichnungen

des Karikaturisten aus 25 Jahren „Profil“ und 20 Jahren

„Stern“) zu sehen.

„LACHEND NACHDENKEN“

Auch auf der Bühne wird es satirisch: Ob es sich um Goethes „Faust

I“ handelt, dargebracht vom Duo Quast/Mosetter in einer umwerfend

komischen Kurzfassung, oder um das „Venedig­Kabarett“ des

:stadtzeitung 16/11

Fotos: Gerhard Maurer

Venezianers Valter Rado, das sich Italien­Liebhaber nicht entgehen

lassen sollten. Georg Schramm wird mit „Meister yodas Ende“ den

Finger auf die Wunden unserer „ach so sozialen Gesellschaft“ legen

und unter Garantie ein vor Lachen erschöpftes und doch nachdenkliches

Publikum hinterlassen. „Vielleicht ist es genau das, was

von einer guten Satire erwartet wird: Lachend nachdenken. Dass

Schramms Vorstellungen meist schon Monate im Voraus ausverkauft

sind, lässt hoffen“, betont Kulturreferent Richard Pfeiler.

NiCHT NUR SATiRiSCH

Für Freunde klassischer Musik steht neben Konzerten des „Radiosinfonie­Orchesters

Frankfurt“ und des „Salzburger Solisten Orchesters““

auch Ludwig van Beethovens „Fidelio“ auf dem Programm.

Einen besonderen Hörgenuss verspricht das Jubiläumskonzert des

Kärntner Orchesters „Academia Ars Musicae“ unter der Leitung von

Brian Finlayson: Vor 20 Jahren, unter der Mithilfe der Städte Villach

und Udine gegründet, wurde das Orchester zu einem Vorzeigeensemble

mit erstklassiger Qualität – und kann am Dienstag, dem 25.

Oktober mit Solisten wie Ingolf Wunder am Klavier oder dem Acies­

Quartett aufwarten.

2


:satireherbst

Montag, 17. Oktober, 19.30 Uhr, CCV: Horst Evers, „Schwitzen ist,

wenn Muskeln weinen.“! – Donnerstag, 20. Oktober, 20 Uhr, Dinzlschloss:

Egyd Gstättner liest aus seinem neuen Roman „Absturz

aus dem Himmel“. – Donnerstag, 27. Oktober, 20 Uhr, Dinzlschloss:

Edi Jäger liest Gerhard Polt. – Donnerstag, 3. November, 19.30 Uhr,

CCV: Michael Quast, „Goethes Faust I“; Kommentierte Darbietung. –

Mittwoch, 9. November, 19.30 Uhr, CCV: Valter Rado, „Solo solissimo

sulla Laguna“. Kabarettistische Reise nach Vemedig. – Dienstag, 22.

November, 19.30 Uhr, CCV: Tim Fischer, „Zarah ohne Kleid“. – Dienstag,

29. November, 19.30 Uhr, CCV: Theatersport: English Lovers

gegen Improvista Social Club. – Montag, 30. Jänner 2012, 19.30 Uhr,

CCV: Satireherbst Nachschlag: Georg Schramm, „Meister Yodas

Ende“.

:kulturherbst

Dienstag, 25. Oktober, 19.30 Uhr, CCV (Einführung 18.30 Uhr): Academia

Ars Musicae – Jubiläumskonzert. – Donnerstag, 27. Oktober,

10 und 16 Uhr, CCV: Kindertheater kidsabo (ab 4): Lichterloh (United

Puppets/D) – Mittwoch, 2. November, 19.30 Uhr, CCV (Einführung

18.30 Uhr): Staatsoper Stettin, Ludwig van Beethoven: FIDELIO. –

Montag, 7. November, 10 und 16 Uhr, CCV: Kindertheater minisabo

(ab 2): Narcisi – Narzissen (Compagnia Il Melarancio/I). – Donnerstag,

17. November 19.30 Uhr, Parkhotel Villach: Florian Kitt, Violoncello –

Aima Labra-Makk, Klavier. – Sonntag, 20. November, 19.30 Uhr, CCV

(Einführung 18.30 Uhr): Dohnayi Orchester Budapest. – Samstag, 26.

Noember, 19.30 Uhr, CCV (Einführung 18.30 Uhr): Salzburg Solisten

Orchester. – Sonntag, 27. November, 11 Uhr, Warmbaderhof: Bertram

Karl Steiner im Gespräch mit Maja Haderlap. – Mittwoch, 30. November,

10 und 16 Uhr, CCV: Kindertheater kidsabo (ab 4): Oh, wie schön

ist Panama (Theater des Kindes/Linz). – Dienstag, 6. Dezember, 10

und 16 Uhr, CCV: Kindertheater minisabo (ab 2): Unter dem Rock

(Dachtheater/Cordula Nossek).

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11 :thema

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12 :thema

Mindestsicherungsgesetz: Beantragen Sie den

Heizkostenzuschuss! Die Höhe des Zuschusses

orientiert sich nach dem jeweiligen Einkommen.

Holen Sie sich den

Heizkostenzuschuss!

„Die Bezieherinnen und Bezieher niedriger Einkommen treffen die

massiv steigenden Energiekosten ungleich härter als andere, und

eine warme Wohnung darf heute kein Luxus sein. Beantragen Sie

deshalb rasch den Heizkostenzuschuss!“, lädt Sozialreferentin

Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser ein.

RECHTSANSPRUCH. Dieser Zuschuss ist fix in der Mindestsicherung

verankert, womit abgesichert ist, dass ein Rechtsanspruch

besteht, wenn die Kriterien erfüllt werden. Der Heizkostenzuschuss

kann bis 15. November 2011 in unserem Rathaus, Abteilung Soziales

(erster Stock), beantragt werden.

150 EURO. Für Alleinstehende/Alleinerzieher mit einem Einkommen

von 753 netto und Haushaltsgemeinschaften von zwei Personen

(zum Beispiel Ehepaare, Lebensgemeinschaften) mit maximal

1.129 Euro netto (Zuschlag für jede weitere Person 116 Euro) beträgt

der Heizkostenzuschuss 150 Euro.

80 EURO. Für einen Heizkostenzuschuss von 80 Euro beträgt die

Einkommensgrenze für Alleinstehende/Alleinerzieher 1.040 Euro;

bei Haushaltsgemeinschaften von zwei Personen (etwa Ehepaaren,

Lebensgemeinschaften) 1.430 Euro; Zuschlag für jede weitere Person:

116 Euro.

:anträge – wo?

Anträge bitte mit Einkommensnachweisen im Rathaus, Abteilung

Soziales (erster Stock), stellen. Die Einkommensgrenzen sind Nettobeträge.

Es ist von der Einkommenssituation bei Antragstellung

auszugehen. Sonderzahlungen sind bei Ermittlung der Einkommensgrenzen

nicht zu berücksichtigen.

Nähere Informationen: Rathaus, Soziales, Rathausplatz 1,

Telefon 0 42 42 / 205-3832.

Eine warme Wohnung darf heute kein Luxus sein. Beantragen Sie deshalb den

Heizkostenzuschuss!

Foto: ©iStockphoto.com/LordRunar


Foto: Willi Zore

100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wollanig: Von links Kameradschaftsführer Erich

Spitzer, Kommandant Herbert Liesinger, Feuerwehrreferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler und Kommandant-Stellvertreter Bernd Schaumberger.

Die Freiwillige Feuerwehr Wollanig feierte kürzlich

ihe 100­Jahr­Bestandsjubiläum. Gegründet

am 25. März 1911, wurde im Rahmen der Feier

auf eine erfolgreiche Zeit zurückgeblickt.

100 Jahre FF Wollanig:

Immer für die Bevölkerung da!

100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wollanig bedeuten vor allem 100

Jahre Hilfeleistung und Einsatz zum Schutz der Bevölkerung. Wurde

früher mit Pferdeanhängern, Eimern und Leitern ausgerückt,

hat sich die Situation kontinuierlich verändert. In den letzen Jahrzehnten

entwickelte sich die Truppe zu dem, was sie heute ist: eine

gut ausgebildete Mannschaft, immer bereit, um auch unter höchstem

Zeitdruck das Beste für Mensch, Tier und Hab und Gut zu geben.

SiCHERHEiT iST ALLES! Das Einsatzgebiet von Villachs höchst gelegener

Freiwilligen Feuerwehr umfasst beachtliche 1000 Hektar.

Doch nicht nur Brandbekämpfung und vermehrt technische Einsätze

erfordern fachkundige Hilfestellung, auch alle kleineren und

größeren Feste wären ohne die bewährten „Blauröcke“ nur schwer

durchführbar.

SELBSTLOSER EiNSATZ. Die Feuerwehrmänner genießen in unserer

Stadt ein hohes Ansehen, setzen sie sich doch für die Gesellschaft

ein und sind jederzeit einsatzbereit. „In der heutigen

Zeit können Hilfestellung im Alarmfall und Gewährleistung der Sicherheit

neben den beruflichen Organisationen nur durch zusätzliche

freiwillige Helfer auf diesem hohen Niveau gehalten werden.

Es handelt sich um Personen, die im Notfall ihre Freizeit und ihre

persönlichen Wünsche hinten anstellen und sich selbstlos für die

Mitmenschen einsetzen. Die Männer wissen nicht, ob sie gesund

zurückkommen, wenn die Sirene ertönt“, erklärte Feuerwehrreferent

Vizebürgermeister Richard Pfeiler während der Feierlichkeit.

In Vertretung unseres Bürgermeisters wünschte er der Wehr zum

„100er“ alles Gute und überreichte einen großzügigen Scheck.

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13 :thema

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Mag. Harald Repar, T: +434 4242 54042-48 bzw

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699 15404224, harald.repar@heimat-villach.at

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:stadtzeitung 16/11


14 :thema stadt :lichter auch auf www.villach.at

Erntedankfest. Ganz im Zeichen ihres

60­Jahr­Bestandsjubiläums stand kürzlich

das viel besuchte Erntedankfest der Landjugend

Fellach. Am Kalvarienberg wurde

mit Dechant Herbert Burgstaller die Festmesse

zelebriert. Bürgermeister Helmut

Manzenreiter mit Maria Winkler, Obmann

Philipp Köfler und Stellvertreter Thomas

Hecher (von links) beim Fellacher Kirchlein.

Professionelle Tierschutzarbeit. Das

Tierheim Villach, Pogöriacher Straße, ist aus

unserer Stadt nicht mehr wegzudenken.

Die Mitarbeiter leisten mit großem Engagement

professionelle Tierschutzarbeit. Vizebürgermeisterin

Wally Rettl, am Bild mit

Tierschutzexpertin Petra Steiger (rechts), in ­

for mier te sich aus Anlass des Welttierschutztages

(4. Oktober) über die Tierschutzarbeit.

Neues „Dienstfahrzeug“. Flott und

umweltschonend unterwegs ist ab sofort

Bauminspektor Herbert Karl von unserem

Stadtgarten. Bürgermeister Helmut Manzenreiter

überreichte ihm kürzlich ein

E­Bike als neues „Dienstfahrzeug“. Am Bild

von links Bürgermeister Helmut Manzenreiter,

Dipl.­Ing. Wolfgang Faller, Herbert Karl

und Dipl.­Ing. Herwig Töscher.

:stadtzeitung 16/11

Foto: Willi Zore

Foto: Willi Zore

Foto: Willi Zore

E-Tankstelle. Mit der Eröffnung einer

Strom­Tankstelle am Standort von Infineon

setzten Kelag und Infineon Technologies

Austria kürzlich ein klares Zeichen für eine

umwelt­ und ressourcenschonende Mobilität.

Am Bild von links Vizebürgermeister

Richard Pfeiler in Vertretung unseres Bürgermeisters,

Mag.a Monika Kircher­Kohl,

Dr. Reinhard Ploss und Armin Wiersma.

Neuer Pfarrer in St. Nikolai. Pater

Mag. Irenäus Toczydlowski – er folgt auf

Pater Maximilian Fuetsch – heißt der neue

Pfarrer von St. Nikolai. Der Pole, geboren

1979 in Schlesien, kam 2002 nach Österreich.

Er stellte sich kürzlich im Rathaus bei

unserem Bürgermeister vor. Pater Irenäus

sagte, er wolle am Profil der Villacher Franziskanerpfarre

weiterbauen.

Studium. Für 200 Studentinnen und Studenten

startete kürzlich das erste Semester

des FH­„Multimedia Diplomstudium der

Rechtswissenschaften“ im tpv. Von links

Stadtrat Mag. Dr. Josef Zauchner, Hannelore

Ofner, GR Dipl.­Päd. Otto Hoffmann, Martin

Daberer, Christian Drabosenig, Stefanie

Göschl, Brigitte Binder und Univ.­Professor

Mag. Dr. Andreas Riedler.

Foto: Willi Zore

Foto: Willi Zore

Foto: Willi Zore

Geschwindigkeit. Unter dem Motto

„Tempolimits retten Leben“ fand auf Initiative

von Verkehrsreferent Stadtrat Mag.

Peter Weidinger auf dem Nikolaiplatz eine

Info­Veranstaltung statt. Auch die Kleinsten

aus dem Kindergarten Nikolai nahmen daran

teil. Von links Stadtpolizeikommandant

Erich Londer, Stadtrat Weidinger und Dipl.­

Ing. Martin Kobald vom KfV.

Riesenandrang herrschte beim 14.

Trendsporttag auf dem Wasenboden.

Zahl reiche Vereine präsentierten nicht alltägliche

Sportarten und machten so Lust

auf Neues. Mit dabei auch GR Irene Hochstetter­Lackner

(vorne rechts), die gemeinsam

mit Jugendbeauftragtem Mag. Christian

Sturm (hinten, fünfter von links) neue,

im Trend befindliche Sportarten testete.

„Piedras Suaves“ heißt die Ausstellung

von Uta Knittel, die noch bis Mittwoch, 16.

November, in der Galerie im Markushof (Superintendentur)

zu sehen ist. Die Künstlerin

hat Fotos eines Chile­Aufenthaltes auf

Samt entwickelt. Von links Kulturreferent

Vizebürgermeister Richard Pfeiler, Uta Knittel

und Superintendent Mag. Manfred Sauer

während der Vernissage.

Foto: KfV

Foto: Augstein

Foto: Kusstatscher


:notiert

15 :thema

Themenführung in der Lederergasse

Jeweils Dienstag 18. und 25. Oktober, ab 18 Uhr, startet in der Bamberger

Burg die vom Stadtmarketing organisierte Themenführung „Handwerk

und Geselligkeit – die Lederergasse“. Austria-Guide Elisabeth

Fojan informiert über die Entwicklung der Gasse (von der Frühzeit bis

zum Abbruch der Stadtmauer) und des Handwerkes. Sie erzählt von den

Zünften und Zünftbräuchen und weiß viel Interessantes über Häuser,

Patrone, Feste und Feiern.

Gratis zu den „Ural Kosaken“

Der „Ural Kosaken Chor Andrej Scholuch“ gastiert am Samstag, dem 29.

Oktober, um 19.30 Uhr in der Nikolaikirche. Auf seinen europaweiten

Konzertreisen erinnert der Traditionschor, in dem bereits der große

Bassbariton Ivan Rebroff seine eindrucksvolle Sangeskarriere startete,

seit nunmehr über 80 Jahren musikalisch an das alte zaristische

Russland. Kinder bis zum 14. Lebensjahr haben freien Eintritt. Infos

auch unter www.ural-kosaken-chor.com. Für unsere Leserinnen und

Leser wurden uns Freikarten für eine Verlosung zur Verfügung gestellt.

Postkarte mit Angabe Ihrer Telefonnummer an Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit,

Rathausplatz, 9500 Villach.

Seniorinnen- und Seniorenprogramm

„Freude am Leben, keine Frage des Alters“; unter diesem Motto bieten

Volkshochschule, Volkshilfe und unsere Stadt auch im Herbst wieder

ein spannendes Programm für Seniorinnen und Senioren. Dienstag, 18.

Oktober, 14 Uhr, Paracelsussaal: „Das Alter ist ein Aussichtsturm“. Donnerstag,

20. Oktober, 14 Uhr, Volkshaus Völkendorf: „Sturzprävention

– Stürze verhindern“. Montag, 24. und 31. Oktober, 10 Uhr, Café Stern:

English Round Table; 13 Uhr, Volkshochschule: „Trau dich – Fit am Computer“.

Freitag, 28. Oktober, 9 Uhr, Injoy: Gesund und Lebensfreude.

Informationen und Anmeldung unter Telefon 050 477 7103 (Volkshochschule

Villach, Mag.a Claudia Astner).

Publikumseislauf

In der Stadthalle hat der Publikumseislauf wieder begonnen. Jeweils

mittwochs, freitags sowie sonn- und feiertags ist die Stadthalle in der

Zeit von 14 bis 16 Uhr für den Publikumseislauf geöffnet. Nähere Informationen

unter Telefon 0 42 42 / 205-3600.

Kleintierschau

Die Mitglieder des „Kleintierzucht- und Gartenbauvereins Villach und

Umgebung“ laden zur diesjährigen Kleintierschau von Freitag, 14.,

bis Sonntag, 16. Oktober, jeweils von 9 bis 17 Uhr, ein. Kinder haben

ermäßigten, behinderte Menschen freien Eintritt. Achtung! Die Schau

– Aussteller aus dem In- und Ausland werden wieder ihre Kleintiere

präsentieren – findet heuer am Gelände der Firma Kowatsch, Seebacher

Allee 16, statt. Informationen unter Telefon 0650 / 443 28 75 (Leonhard

Anderwald).

Top-Platzierung

Die Mountainbike-Jugend-Europameisterschaft wurde heuer erstmals in

Graz/Stattegg in den Kategorien U15 und U17 ausgetragen. Insgesamt

waren vier Wettbewerbe zu absolvieren, und die junge Villacherin

Franziska Egarter (Rlm Omya Villach) konnte in der Klasse U15 durch

einen 3. Platz in der MTB-Kombination und weitere Spitzenplatzierungen

im Staffelbewerb, im Marathon und im Cross-Country den fünften

Gesamtrang erreichen. Damit war sie auch beste Österreicherin in ihrer

Kategorie.

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:stadtzeitung 16/11


Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

lädt ein zum

MIETREcHTS­

SPRECHTAG

Fr., 14. Oktober

14 bis 16 Uhr

Rathaus, Stadtsenatssaal

Beratung in

Mietrechtsfragen

durch einen Experten der

Mietervereinigung

Kärnten

:stadtzeitung 16/11

16 :thema

15 Absolventinnen und ein Absolvent der

Gesundheits­ und Krankenpflegeschule nahmen

kürzlich ihre Diplome entgegen.

Pflege mit Herz

und Kompetenz

4600 Stunden theoretische und praktische Ausbildung innerhalb

von drei Jahren mussten die diplomierten Gesundheits­ und Krankenpflegerinnen

und –pfleger absolvieren, ehe sie im Paracelsussaal

unseres Rathauses im Rahmen einer Feierstunde ihre Abschlussdiplome

erhielten.

HOHE QUALiTÄT. Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser, die in Vertretung

unseres Bürgermeisters der Feierstunde beiwohnte, gratulierte

den Diplomanden und wünschte ihnen viel Erfolg im privaten

wie auch im beruflichen Werdegang. „Sie haben eine Ausbildung

von hoher Qualität hinter sich.“ Das sei immens wichtig, denn mit

der Diplomierung treten die Absolventinnen und Absolventen in einen

der wohl verantwortungsvollsten Berufsbereiche ein: Die Pflege

von Menschen, die auf ihre Hilfe angewiesen sind.

:diplomiert

Katharina Irene Frank, Sandra Maria Gritschacher, Irmtraud Gutzelnig,

Sabrina Janschitz, Susanne Elisabeth Karlitsch, Melanie Christine

Krampl, Ingrid Kuttin, Anna-Carina Obernosterer, Jasmin Oberrauner,

Simone Pontasch, Helga Schreilechner, Gerd Schütz, Anna Katharina

Sommeregger, Christina Margarethe Stampfer, Christina Barbara

Steiner und Ilse Maria Tschemernjak geborene Santner.

Von rechts Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser, Vizebürgermeisterin Wally Rettl,

Klassenvorständin Doris Taupe, Klassensprecherin Barbara Steiner, Gerd Schütz,

Christina Stampfer, Schuldirektorin Mag.a Beate Wanke und die leitende Sanitätsbeamtin,

Dr.in Elisabeth Oberleitner.

Foto: Willi Zore


Foto: KK

� Kindergärten:

Moderne Bildungs-

kinderZEiT

17 :thema

Magazin der Kindergärten und Horte der Stadt Villach

Verschnaufpause beim „Dom Zorka Jelinčiča na Črni prsti“ auf 1844 Meter

Seehöhe: von links Karin Melcher, BFK Andreas Stroitz, Dorothea und Jože Daks-

orte kobler, Bürgermeister für Kinder

Helmut Manzenreiter, Bürgermeister Uroš Brežan, Oskar

Tscherpel, Dolmetscherin Maša Kovačič , Uroš Klopčič und Arnold Sintitsch.

� Hort: „Wir machen

Projektarbeit!“

Eine hochkarätige slowenisch­österreichische

Seilschaft eroberte dieser Tage den „Črna prst“

(„Schwarze Erde“) im Triglav­Nationalpark in den

Julischen Alpen.

„Črna prst“: Wanderung in

gepflegter Bergkameradschaft

Die Wanderung vom Tal aus auf die 1844 Meter hohe und aussichtsreiche

Erhebung in der Krn­Gruppe und hoch über dem Wocheiner

See mit der wundervollen Aussicht auf das Triglav­Massiv von Süden

her bewältigte die Gruppe in rund viereinhalb Stunden, an der

Spitze die Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Uroš Brežan

(Tolmin/Tolmein) sowie auch Bezirksfeuerwehrkommandant Andreas

Stroitz.

REGER GEDANKENAUSTAUSCH. Der Aufstieg in gepflegter Bergkameradschaft

wurde natürlich auch zum regen Gedankenaustausch

genutzt, wobei insbesondere die bereits bestehenden Kontakte

mit der Gemeinde Tolmein (rund 12.000 Einwohner, Region

Gorica) vertieft wurden. Bürgermeister Uroš Brežan interessierte

sich vor allem für das kommunale Geschehen und die kommunale

Infrastruktur in unserer Stadt.

NEUE THERMENWELT. Ein wesentlicher Erörterungspunkt war

dabei auch unsere neue Thermenwelt in Warmbad. Manzenreiter

informierte über die aktuelle Bausituation und die touristischen

Möglichkeiten, die sich ab Sommer 2012 für unsere Stadt und die

Region eröffnen werden. Der neue Wellness­ und Erlebnistempel

wird viele neue Gäste in unsere Stadt bringen, vor allem auch aus

dem slowenischen Raum.

Spielestunde mit

Kindergarten-

und Hortreferentin

Gerda Sandriesser

Ausgabe Oktober 2011

:stadtzeitung 16/11

Foto: Adrian Hipp/KK


KiNDERGäRTEN:

Moderne Bildungsorte

für Kinder!

Kinderbildungs­ und Betreuungseinrichtungen

sind Orte für Kinder, wo

Bildungsanregungen in Gang gesetzt

werden und Selbstbildungskräfte

ausgebaut werden können. Aufgabe der

pädagogischen Praxis ist es, Erlebnisräume

zu schaffen, die jedem Kind die

Bedingungen, Herausforderungen und

Begleitung bieten, die seinem Wachstum

und seiner Kompetenzentwicklung

bestmögliche Voraussetzungen gewährleisten.

Eine aktive Bildungsarbeit des

Kindergartens spricht alle Sinne an und

lässt die Kinder Spühren und Sehen,

Hören, Schmecken und Riechen. Eine

aktive, kompetente Entwicklungsbegleitung

von Kindern im Kindergarten

gestaltet sich als eine Pädagogik mit Kindern

und nicht für Kinder. Das „Lernen“

durch praktische Erfahrungen wird in

den Mittelpunkt der Entwicklungsbegleitung

gestellt.

6 Bildungsbereiche

� Emotionen und soziale Beziehungen

� Ethik und Gesellschaft

� Sprache und Kommunikation

� Bewegung und Gesundheit

� Ästhetik und Gestaltung

� Natur und Technik

Jedes Kind braucht drei Dinge: Es

braucht Aufgaben, an denen es wachsen

kann, es braucht Vorbilder, an

denen es sich orientieren kann, und es

braucht Gemeinschaften, in denen es

sich aufgehoben fühlt.

Bildung berührt

Bildung bewegt

Bildung ist sozial

SPRacHE – Der Kindergarten

als ein Ort der

verbalen und nonverbalen

Kommunikation

Verständnis –

Der Kindergarten

als ein Ort der

Akzeptanz

Die Villacher Kindergärte

besondere Entwicklungso

Nach „Was Kinder brauchen“ von Dr. Armin Krenz

Gefühle – Der Kindergarten als

ein Ort erfahrbarer Emotionen

Erfahrungsräum

Zusammenhäng

als ein Ort des Erl

Wirklichkeiten

Liebe – Der Kind

ein Ort persönlich

und herzlicher Be


e und erfahrbare

e – Der Kindergarten

ebens und lebensnaher

n als

rte

ergarten als

keitsnaher

ziehungen

Respekt und achtung –

Der Kindergarten als ein Ort

der Wertschätzung

Bewegung und Ruhe –

Der Kindergarten als ein

Ort der Lebendigkeit und

Entspannung

Optimismus und Sicherheit –

Der Kindergarten als ein Ort der

Freude und Orientierung

Mitsprache und gemeinsam abgesprochene

Regeln – Der Kindergarten

als ein Ort erfahrbarer Demokratie

Neugierde – Der Kindergarten

als ein Ort der

Fragen und Experimente

Fotos: Adrian Hipp/KK, Stadt Villach


20 :thema

kinderZEiT Magazin der Kindergärten und Horte der Stadt Villach

Fotos: Stadt Villach

Hort: „Wir machen Projektarbeit!“

Was ist Projektarbeit?

Ein Projekt stellt den gemeinsam von Erzieherinnen

und Erziehern, Kindern, Eltern

und Experteninnen und Experten unternommenen

Versuch dar, Leben, Lernen

und Arbeiten zu verbinden. In Projekten

findet über einen längeren Zeitraum eine

Auseinandersetzung mit einem Thema

statt, bei der verschiedene Kindergruppen

gleichberechtigt beteiligt sind. Dabei ist

nicht in erster Linie das Produkt, also das

Handlungsergebnis, das angestrebt wird,

von Bedeutung, sondern der Weg, wie

man dorthin gelangt. Ausgangspunkt von

Projekten ist in der Regel eine Thematik,

die die Kinder besonders beschäftigt.

in den Villacher Horten haben Pädagoginnen

und Pädagogen die Möglichkeit,

auf die speziellen Bedürfnisse der

Kinder anhand von bestens ausgewählten

Projekten einzugehen und diese

gemeinsam mit Kindern zu planen,

zu organisieren und durchzuführen.

Projekte des Hortjahres 2011

� Gewaltprävention „Stopp so nicht!“

� Tierheim: „Haben – Wollen – Kaufen

soll bei Tieren anders laufen“

� „Snoezelen“ – mit den Sinnen

spazieren gehen

� Papier ist geduldig

� Mit allen Sinnen die Welt erleben

� Joga für das starke Kind

Gewaltprävention „Stopp so nicht!“

Gewaltprävention schon im Kindesalter kennen zu lernen, ist eine

wichtige Voraussetzung um das „Frühwarnsystem“ der Kinder zu

schulen! Beim Projekt „Stopp so nicht!“ nutzen die Kinder ihre

eigenen Stärken, erleben eine Stärkung ihrer Persönlichkeit, lernen

Rücksicht zu nehmen und sich durchzusetzen. Das Projekt wurde

professionel begleitet von Dr. Mag. Haris Bilajbegovic und Thomas

Huber.

Ziele des Projektes:

� Vorrausschauendes Handeln einüben

� über das eigene Verhalten und Handeln nachdenken

� übernahme von Verantwortung

� Stärkung des Selbstbewusstseins

� Konfliktlösungsstrategien entwickeln

� Grenzen setzen können und akzeptieren

� 1­2­3 Zahlenhexerei, a­b­c wohin

ich seh...

� Alle Kinder sind gleich, doch jedes

Kind ist anders

� Atempause – wie Stille zum

Erlebnis wird

� Klangfarben und Farbtöne

� Wohlfühloase

� Gemeinsam auf dem Weg

� Mit der Natur im Einklang, auf dem

richtigen „Holzweg“ sein

� Zeit geben – Zeit nehmen

� So bin ich, und so bist du

� Mini Lei­lei

� Vom Urknall in die Zukunft

� Aus „Wertlosem“ „Wertvolles“

gemacht

„Haben – Wollen – Kaufen,

soll bei Tieren anders laufen“

Kinder haben einen natürlichen und unmittelbaren Zugang zu

Tieren. Leider haben immer weniger Kinder die Möglichkeit, mit

einem Tier aufzuwachsen. Beim Projekt „Haben ­ Wollen – Kaufen

soll bei Tieren anders laufen“ wurde deshalb das Tierheim

Villach von der Hortgruppe in regelmäßigen Abständen besucht.

Dadurch wurden die Kinder dafür sensibilisiert, wie viel Verantwortung,

Pflege und Zuwendung die Tiere benötigen.

:stadtzeitung 16/11 Änderungen vorbehalten! Medieninhaber (Verleger): Stadt Villach, Rathausplatz 1, 9500 Villach. Herausgeber: Geschäftsgruppe 4, Abteilung Kindergärten und Schulen.


Foto: Adrian Hipp

21 :thema

Von links Ing. Siegfried Hohenwarter (Radwegkoordinator), Vizebürgermeister

Richard Pfeiler, Chefinspektor Gerhard Ullrich mit einem Mitarbeiter der ausführenden

Firma Tancsos-Binder beim Auftragen der Farbe.

Einfahrten von stark frequentierten Tankstellen

sowie Betriebszufahrten in der Ossiacher

Zeile erhielten eine rote Markierung. Dies ist ein

weiterer Schritt für eine noch größere Verkehrssicherheit.

Die Farbe Rot warnt

Autofahrer und Radfahrer

Diese Radwegebereiche erhielten nun eine breite rote Farbmarkierung.

„Vor allem bei hohem Verkehrsaufkommen sind Radfahrer

durch aus­ und einfahrende Fahrzeuge gefährdet, und es haben sich

schon vermehrt Unfälle ereignet. Die rote Farbe hat sich bereits

bei den Zebrastreifen am Bahnhofvorplatz hervorragend bewährt

und soll nun auch hier zu erhöhter Verkehrssicherheit beitragen“,

erklärt Vizebürgermeister Richard Pfeiler. Die auffälligen Markierungen

wurden vorerst in der Ossiacher Zeile im Bereich zwischen

Kriegsbrücke und ÖBB­Durchlass aufgebracht und werden auf weitere

Stadtgebiete ausgeweitet.

OSSiACHER ZEiLE iST „FAHRRAD-EiNBAHN“. Beim bestehenden

Radweg in der Ossiacher Zeile handelt es sich um einen Richtungsradweg,

was bedeutet: Der Radweg darf nur in einer Richtung, jeweils

auf der rechten Seite, also in Richtung des fließenden Verkehrs,

benutzt werden. Die zulässige Fahrtrichtung ist durch eine

entsprechende Bodenmarkierung und Darstellung bei den Verkehrsübergängen

dargestellt. Fährt ein Radfahrer zum Beispiel gegen

die „Einbahn“, ist beim Ampel­Grünlicht nur ein Fußgänger zu

sehen, in der richtigen Richtung hingegen leuchtet das Geh­ und

Radfahrersymbol auf.

Wir

sind

SERIE

ENERGIESPARTIPPS (8):

Energieförderungen

Unsere Stadt

• fördert Umweltschutzmaßnahmen und Energieeffizienz (1)

• bietet kostenlose Energieberatung durch AEE (2)

• bietet das Gemeinde­Energieberatungspaket (3)

• wirkt mit bei der Sanierungsoffensive des Landes Kärnten (4)

(1) Gefördert werden alternative Energieformen sowie energiesparende

Maßnahmen für Gebäude, Anlagen und diverse umweltrelevante

Verbesserungsschritte. Informationen: Stadt Villach,

Natur­ und Umweltschutz, Telefon 0 42 42 / 205­2412.

(2) Seit etlichen Jahren bietet unsere Stadt diese unabhängige

und kostenlose (Stadt übernimmt die Kosten) Energieberatung

bei der Arge Erneuerbare Energie (AEE). Informationen unter Telefon

0 42 42 / 232 24.

(3) Bis zu 630 Euro können mit dem Gemeinde­Energieberatungspaket

inklusive Beratungsscheck gespart werden. Für unsere

Stadt ist Kelag­Energieberater Christian Werginz zuständig.

Terminvereinbarungen: Telefon 0 463 / 525­1655.

(4) Wichtigste Voraussetzung für die Gewährung der Förderung

aus der Sanierungsoffensive („Energie Spar 1000er“) ist die Beauftragung

von befugten Unternehmen hinsichtlich der Arbeitsleistung.

Informationen: Stadt Villach, Baudirektion, DIDI(FH)

Riccardo Oliva, Telefon 0 42 42 / 205­4012.

Gefördert werden unter anderem alternative Energieformen.

:stadtzeitung 16/11

Foto: ©iStockphoto.com/Andreas Weber


Informationsveranstaltung

„Das 1x1 des Bauens“

Stadt Villach und Bezirk Villach Land

Zur Vorbereitung auf die Bausaison 2012 organisiert das regionale

Netzwerk „Bauen und Sanieren“ Villach und der Verein Energieforum

Kärnten eine Informationsveranstaltung für die Stadt Villach

und den Bezirk Villach Land, bei der speziell die Neuerungen

hinsichtlich der einzelnen Förderungen im Mittelpunkt stehen. Oft

werden Einreichfristen für spezielle Förderungen versäumt und

dadurch Geld liegengelassen. Ziel ist es, viele Bauprojekte in der

Region ins Leben zu rufen. Das Regionale Netzwerk besteht aus

heimischen Firmen aus dem Baugewerbe, die Qualität in den Mittelpunkt

stellen. Sie werden über häufige Fehler beim Bauen und

deren Vermeidung informieren. Die Bevölkerung ist herzlich dazu

eingeladen. WERBUNG

infoabend: „Das 1x1 des Bauens“

Ort: Gasthof Bacher

Vassacher Straße 58

9500 Villach

Zeit: 27. Oktober 2011

Ausstellung: 17.30 Uhr

Vortrag: 19.00 Uhr

:stadtzeitung 16/11

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22 :thema

:notiert

Elternberatungen

Jeden zweiten Dienstag im Monat mit Impfmöglichkeit: Kindergarten

Fellach, 14 bis 15 Uhr. – Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat

mit Impfmöglichkeit: Kindergarten Landskron, 14 bis 15.30 Uhr. – Jeden

vierten Donnerstag im Monat: Volksschule Pogöriach, 14 bis 15 Uhr.

– Jeden Mittwoch: Rathaus, Abteilung Gesundheit, 1. Stock, 14 bis 16

Uhr. – Stillberatung jeden Donnerstag: Rathaus, 1. Stock, Zimmer 106,

15 bis 17 Uhr.

Frauenberatung

Information, Beratung, Psychotherapie, Weiterbildung. Anmeldung

und Infos: Frauenberatung Villach, Peraustraße 23, Telefon 0 42 42 /

246 09, www.frauenberatung-villach.at.

Frauengesundheit

Orientierungshilfe, kostenlose und anonyme Beratungen, Vorträge,

Seminare, Bibliothek: Frauengesundheitszentrum Kärnten, Völkendorfer

Straße 23, Telefon 0 42 42 / 530 55, www.fgz-kaernten.at.

Frauenhaus

Das Villacher Frauenhaus ist eine Opferschutzeinrichtung für von

Gewalt bedrohte und betroffene Frauen und deren Kinder. Wir bieten rasche

Hilfe, Unterkunft, Schutz und Betreuung für Frauen und Kinder, die

aus Gewaltsituationen flüchten müssen. 24-Stunden-Hotline: 0 42 42 /

310 31, www.frauenhaus-villach.at.

Beratung bei Streitfällen

Kostenlose Konfliktberatung der Mediatorinnen und Mediatoren jeden

ersten Freitag im Monat, 14 bis 16 Uhr, Rathaus, Eingang II, 1. Stock,

Zimmer 102, Telefon 0650 / 320 36 60.

Trauerberatung

Jeden dritten Dienstag im Monat, 18 bis 19.30 Uhr, Bestattungsgebäude,

Klagenfurter Straße 68.

Rechtsberatung

Kostenlose Rechtsberatungen: Freitags, 14. (Mag. Klaus Nagele), 21.

(Dr.in Margit Niederleitner) und 28. Oktober (Dr.in Roswitha Ortner),

von 14 bis 16 Uhr, im Rathauszubau, Eingang IV, 4. Stock, Zimmer 405.

Infos: Rechtsanwaltskammer für Kärnten, Telefon 0 463 / 51 24 25.

Wochenmarkt

Aufgrund des Staatsfeiertages am Mittwoch, 26. Oktober findet der

Wochenmarkt ausnahmsweise am Dienstag, 25. Oktober statt!

Hip-Hop

Jeden Freitag, Volksschule Vassach: Hip-Hop Funny Kids (6 bis 8 Jahre),

17 Uhr; Hip-Hop Cool-Kids (9 bis 12 Jahre), 18 Uhr; Hip-Hop Styles (ab

13 Jahre), 19 Uhr. – Infos/Anmeldung: Verein Carinthian Body’n’Dance,

Melissa Schuppe, Telefon 0650 / 581 76 93, www.cdc-dance.at.

Alpen-Adria-Mediathek samstags geöffnet

Die Alpen-Adria-Mediathek am Kaiser-Josef-Platz hat ab sofort auch am

Samstag von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Damit erhalten Personen zusätzliche

Möglichkeiten, das umfangreiche Angebot von 35.000 Büchern, Hörbüchern,

Videos – darunter ein großes Angebot an Literatur für Kinder und

Jugendliche – ohne Zeitdruck zu nutzen.


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:stadtzeitung 16/11


Die betreffende Wiesenfläche ist ein Teil der Anlage des Hundesportzentrums,

liegt im unmittelbaren Bereich der Villacher Alpenarena

und ist bequem erreichbar. Während des Freilaufs der Vierbeiner

ist auch immer ein Hundeexperte anwesend. Er wird auch

für spezifische Fragen und allgemeine Problemstellungen über die

Hundehaltung zur Verfügung stehen.

KOMPETENTE BERATUNG. „Es geht mir darum, dass die Hundehalter

von kompetenter Seite bestens beraten werden und dabei

auch alles Nötige erfahren, was für eine problemlose Hundehaltung

wichtig ist“, betont Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger.

KOSTENLOS! Die neue Hundewiese steht den Besucherinnen und

Besuchern und ihren vierbeinigen Freunden kostenlos zur Verfügung,

und zwar an drei Wochentagen (Mittwoch, Freitag und Samstag),

jeweils von 16 bis 21 Uhr. Das Areal umfasst rund ein Hektar

Fläche und ist natürlich auch entsprechend eingezäunt, so dass für

Schäfer, Spaniel, Spitz, Collie, Pudel, Pinscher und Co. ein kontrollierter

Freilauf ohne Leine möglich wird. Auf der neuen Hundewiese

kann dann der Vierbeiner wirklich Hund sein...

FüR EiN BESSERES SOZiALVERHALTEN. Hundebesitzern muss

nicht erklärt werden, dass der Kontakt des eigenen Vierbeiners

mit anderen Hunden ein besseres Sozialverhalten zur Folge hat.

„Hunde, vor allem Welpen, brauchen für ihre Entwicklung viel Freilauf,

und es ist sehr wichtig, dass sie für ein späteres gutes Hundeleben

so oft als möglich mit den unterschiedlichsten Rassen zusammen

kommen“, unterstreicht Ing. Georg Aichhorn, Obmann des

Hundesportzentrums Villach­West.

:stadtzeitung 16/11

24 :thema

Freilauf für die Vierbeiner: Unsere Stadt und das Hundesportzentrum Villach­West stellen den

Hundehaltern für ihre Schwanzwedler eine eigene Hundewiese zur Verfügung.

Hundewiese, kompetente Beratung: Damit

die Vierbeiner wirklich Hund sein können...!

Fotos: Augstein

Unsere Stadt und das Hundesportzentrum

Villach-West stellen den Hundehalterinnen

und Hundehaltern für ihre

kleineren und größeren Schwanzwedler

bei der Alpenarena in Möltschach eine

eigene Hundewiese zur Verfügung. Am

Bild Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger

(hinten, vierte von links) und der Obmann

des Hundesportzentrums, Ing. Georg

Aichhorn (hinten, zweiter von rechts),

im Kreise der Hundefans und Vierbeiner

während der Kooperationsvorstellung.

Das Hundesportzentrum Villach-West bei der Alpenarena in Möltschach: Mittwochs,

freitags und samstags (jeweils 16 bis 21 Uhr) steht die Anlage für den

kostenlosen Freilauf zur Verfügung Das Areal umfasst rund ein Hektar Fläche und

ist auch entsprechend eingezäunt.


10 :jahre

Oktober 2001

Der Technologiepark startet. Die erste Baustufe ist fertiggestellt. Der

Wirtschaftsstandort St. Magdalen entwickelt sich zu einem Hightech-

Zentrum. Mehrere Unternehmen sind bereits eingezogen. – „Villach

grüßt Friesach“ lautet das Motto der diesjährigen Stadtvisite, an der

rund 300 Akteure der Villacher Kulturvereine teilnehmen.

20 :jahre

Oktober 1991

Auf reges Publikumsinteresse stößt der am 5. Oktober im Congress

Center abgehaltene Kneipp-Gesundheitstag unter dem Motto „Richtige

Ernährung“, „Gesunde Kindheit“ und „Erfülltes Alter“. – Eine Fessl-

Studie beweist: Villach liegt in der Innenstadt-Gestaltung richtig.

Die Studie wurde von der „Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des

Ansehens der Villacher Kaufmannschaft“ in Auftrag gegeben. – Bei der

Gemeinderatssitzung vom 11. Oktober beschließt der Gemeinderat im

Zuge des Sonderwohnbauprogrammes die Schaffung von 200 zusätzlichen

Wohnungen in den nächsten fünf Jahren.

stadt :orte

Anton-Tuder-Straße (Maria Gail)

Maria Gailer Straße – Dobrovastraße. Die Benennung erfolgte 1978

im Gedenken an Anton Tuder. Geboren am 16. Jänner 1888 in

St. Lamprecht bei Rosegg, kam er durch seine Heirat nach Maria Gail.

Belesen und sprachkundig, war er gleichermaßen engagierter Katholik

und Sozialdemokrat. Zunächst Gemeinderat, war er sodann von 1931

bis 1934 Bürgermeister in Maria Gail. In den folgenden Jahren wurde

er politisch verfolgt und verhaftet. 1942 vom NS-Volksgerichtshof in

Wien freigesprochen, blieb er aber weiter im KZ Mauthausen inhaftiert,

wo er am 27. August 1942 umgekommen ist. Die Urne wurde am

Friedhof in Maria Gail beigesetzt.

inserat-haselsberger-2010_Layout 1 28.04.10 09:35 Seite 4

Trauer um eine tragende

Säule in der heimischen

Liedlandschaft. Klaus

Mistelbacher, „Seele“

des Volksliedensembles

Landskron, ist am

24. September unerwartet

verstorben.

Seine Leidenschaft

galt dem Gesang

CH. HASELSBERGER

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25 :thema

Mitten in den Vorbereitungen zu einem großen Festabend im Volkshaus

Landskron, an dem auch 35 Freunde aus Amerika teilnehmen

hätten sollen, ist Klaus Mistelbacher, langjähriger Obmann des

Volksliedensembles Landskron, der erst kürzlich seinen 70. Geburstag

gefeiert hatte, plötzlich verschieden.

iDEALiST. Der pensionierte ÖBB­Beamte, dessen große Leidenschaft

dem Gesang galt, gründete 1983 gemeinsam mit seiner Gattin

das Volksliedensemble Landskron. Er war nicht nur dessen langjähriger

Obmann und umsichtiger Organisator, er fungierte, wenn

es erforderlich war, auch immer wieder als musikalischer Leiter.

„BOTSCHAFTER“. Bei Konzertreisen in die Vereinigten Staaten,

nach Deutschland und Italien, die er für den Chor organisierte, trat

das Volksliedensemble Landskron immer wieder als musikalischer

Botschafter unserer Stadt klangvoll in Erscheinung. Zu den Höhepunkten

zählte auch die musikalische Gestaltung eines Gottesdienstes

im Petersdom. Auch Bürgermeister Helmut Manzenreiter

würdigte in einem Kondolenzschreiben die großen Verdienste des

Verstorbenen um das kulturelle Geschehen in unserer Stadt.

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:stadtzeitung 16/11


Foto: Willi Zore

26 :thema

Vier Millionen Euro investierte das Handelshaus

Wedl – seit mehr als 20 Jahren in unserer Stadt

ansässig – in den Zu­ und Umbau. Kürzlich fand

die feierliche Eröffnung statt.

„Qualität erleben“ im neu

gestalteten C+C Wedl

Das Handelshaus Wedl feierte mit einem großen Fest für Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter, Geschäftsfreundinnen und ­freunden sowie

Kundinnen und Kunden die Erweiterung des Firmenstandortes

und die Integration der Tiefkühlfirma Duschlbauer aus Feldkirchen.

„Jede Investition ist eine neue Chance“, sagte Bürgermeister Helmut

Manzenreiter in seinen Grußworten. Er gratulierte Konzernchef

Kommerzialrat Lepold Wedl zum qualitativ hohen Niveau und

zur Vielfalt an heimischen und internationalen Produkten, und er

betonte, dass der große Ausbau auch Sicherheit für die rund 100

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedeutet: „Villach boomt, und Sie

haben dazu beigetragen!“

NEUERUNGEN. Kommerzialrat Wedl führte persönlich durch das

gesamte Geschäft und präsentierte sämtliche Neuerungen. Rund

vier Millionen Euro wurden investiert, wobei mit innovativen Kälteanlagen

und Wärmerückgewinnung ein besonderes Augenmerk

auf den Umweltschutz gelegt wurde.

TOP-TEN Der Grundstein des Handelshauses Wedl wurde 1904 mit

der Gründung eines Kolonialwarengeschäftes in Hall in Tirol gelegt.

Daraus entstand ein Unternehmen, das heute zu den Top­Ten­Unternehmen

des Lebensmittelhandels in Österreich zählt. Es gibt 14

Standorte in Österreich, Bayern und Südtirol. 1995 kreierte die Firma

Wedl den neuen italienischen Espresso „Testa Rossa Caffè“ und

gründete in Folge „Testa Rossa Caffè“­Gesellschaften.

:info

Auf 3500 Quadratmetern Verkaufsfläche werden rund 25.000 Artikel

– davon 6000 Frische- und zirka 3500 Tiefkühlartikel – angeboten.

Es stehen 127 Parkplätze zur Verfügung.

Wedl-Villach-Leiterin Anna Zettl, Kommerzialrat Leopold Wedl und Mitarbeiterin

Jutta Mika (von links) freuen sich über den neu gestalteten Firmenstandort.

:stadtzeitung 16/11

Verschnaufpause beim „Dom Zorka Jelinčiča na Črni prsti“ auf 1844 Meter

Seehöhe: von links Karin Melcher, BFK Andreas Stroitz, Dorothea und Jože Dakskobler,

Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Bürgermeister Uroš Brežan, Oskar

Tscherpel, Dolmetscherin Maša Kovačič , Uroš Klopčič und Arnold Sintitsch.

Eine hochkarätige slowenisch­österreichische

Seilschaft eroberte dieser Tage den „Črna prst“

(„Schwarze Erde“) im Triglav­Nationalpark in den

Julischen Alpen.

„Črna prst“: Wanderung in

gepflegter Bergkameradschaft

Die Wanderung vom Tal aus auf die 1844 Meter hohe und aussichtsreiche

Erhebung in der Krn­Gruppe und hoch über dem Wocheiner

See mit der wundervollen Aussicht auf das Triglav­Massiv

von Süden her bewältigte die Gruppe in rund viereinhalb Stunden,

an der Spitze Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Uroš

Brežan (Tolmin/Tolmein) sowie auch Bezirksfeuerwehrkommandant

Andreas Stroitz.

REGER GEDANKENAUSTAUSCH. Der Aufstieg in gepflegter Bergkameradschaft

wurde natürlich auch zum regen Gedankenaustausch

genutzt, wobei insbesondere die bereits bestehenden Kontakte

mit der Gemeinde Tolmein (rund 12.000 Einwohner, Region

Gorica) vertieft wurden. Bürgermeister Uroš Brežan interessierte

sich vor allem für das kommunale Geschehen und die kommunale

Infrastruktur in unserer Stadt.

NEUE THERMENWELT. Ein wesentlicher Erörterungspunkt war

dabei auch unsere neue Thermenwelt in Warmbad. Manzenreiter

informierte über die aktuelle Bausituation und die touristischen

Möglichkeiten, die sich ab Sommer 2012 für unsere Stadt und die

Region eröffnen werden. Der neue Wellness­ und Erlebnistempel

wird viele neue Gäste in unsere Stadt bringen, vor allem auch aus

dem slowenischen Raum.

Foto: KK


27 :thema

Freitag, 21., und Samstag, 22. Oktober,

präsentieren elf Altstadt­Wirte mit den

Winzern ihres Vertrauens auf dem Hauptplatz

ein umfang reiches Repertoire an Spitzenweinen.

Das „1. Villacher Winzerfest“

verwöhnt mit Spitzenweinen

Zwei Tage lang wird in unserer Altstadt das Thema „Wein“ in den

Vordergrund gestellt, wenn die Innenstadtgastronomen – Hotel

Post, Café Latte, Schumis Café & Bar, Parkcafé, Hofwirt, Steakrestaurant

Stern, Rossiello, Rathauscafé, Goldenes Lamm, Bar Italia

und Kaufmann & Kaufmann – beim „1. Villacher Winzerfest“ ihre

Lieblingswinzer aus dem gesamten Alpen­Adria­Raum vorstellen

und den Beginn der Weinlese feiern.

ANGEBOT. Los geht es am Freitag, dem 21. Oktober, von 12 Uhr bis

22 Uhr. Am Samstag dauert das Winzerfest von 10 bis 18 Uhr. Die

Besucherinnen und Besucher erwartet eine tolle Angebotspalette,

musikalische Umrahmung und professionelle Beratung durch Jung­

Sommeliers der CHS.

:notiert Gesundes Wohnen

ohne Schimmel!

Behindertenberatung

Schimmelbefall Montag bis Donnerstag, 8 tritt bis 12 heute Uhr, Österreichischer in Wohn- und Zivilinvaliden- Schlafräumen

verband – Support, kostenloses Coaching für Menschen mit Behinderung

und/oder verstärkt chronischer auf. Grund Erkrankung ist die meist bei Arbeitsmarktproblemen,

zu hohe Luftfeuchtig-

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isolierverglaste Fenster und durch den oft zu frühen Bezug

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(es ist noch zu viel Baufeuchtigkeit vorhan-

Jeden den). vierten Dienstag im Monat, 9 bis 11 Uhr, LKH Villach, Selbsthilfe-

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0 So 463 entsteht / 31 03 80, Schimmel E-Mail tab-ktn@besserhoeren.org.

In schlecht wärmegedämmten Gebäuden und bei zu dichten

Familienberatung Fensterfugen kommt es Integration

- meist an den Bauteilen, die an den

Familienberatungsstelle Fensterstock angrenzen für Menschen - zur Kondensatbildung mit Behinderung und und deren in wei-

Angehörige, terer Folge Schwerpunkt zu Schimmelwachstum. Integration. Anmeldung/Infos: Einige dieser Integration Schimmel-

Kärnten, Moritschstraße 2/1 (Parkhotel), Telefon 0 42 42 / 21 07 25,

E-Mail pilzarten ik@betrifftintegration.at.

können Erkrankungen der Atemwege auslösen und

zeigen eine allergene Wirkung.

Wohnbauförderung

Was tun gegen Schimmel?

Sprechtag Ein wichtiger jeden Schritt zweiten ist Dienstag schon im das Monat, richtige 8 bis 13 Lüften Uhr, Bezirkshaupt- der Räume,

mannschaft um weiterer Villach, Schimmelbildung Untergeschoss, Zimmer vorzubeugen. 1. Wir können

Ihnen auch spezielle Anstrich-Systeme gegen Schimmelbefall

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empfehlen. Besonders wirksam ist das 3-Phasen Schutzsys-

Projektgruppe Integration von Ausländerinnen und Ausländern – kostenlosetem

von Information, Fakolith. Beratung Langzeitwirksam und Unterstützung und gesundheitsverträg-

bei der Integration

in lich. den Alle österreichischen Interessierten Alltag. können Beratungsstelle einen für Schimmelschutz-Rat-

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Gesundes Wohnen

ohne Schimmel!

Schimmelbefall tritt heute in Wohn- und Schlafräumen

verstärkt auf. Grund ist die meist zu hohe Luftfeuchtigkeit

in den Räumen, mit zuwenig Luftaustausch durch

isolierverglaste Fenster und durch den oft zu frühen Bezug

von Neubauten (es ist noch zu viel Baufeuchtigkeit vorhanden).

So entsteht Schimmel

In schlecht wärmegedämmten Gebäuden und bei zu dichten

Fensterfugen kommt es - meist an den Bauteilen, die an den

Fensterstock angrenzen - zur Kondensatbildung und in weiterer

Folge zu Schimmelwachstum. Einige dieser Schimmelpilzarten

können Erkrankungen der Atemwege auslösen und

zeigen eine allergene Wirkung.

Was tun gegen Schimmel?

Ein wichtiger Schritt ist schon das richtige Lüften der Räume,

um weiterer Schimmelbildung vorzubeugen. Wir können

Ihnen auch spezielle Anstrich-Systeme gegen Schimmelbefall

empfehlen. Besonders wirksam ist das 3-Phasen Schutzsystem

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Alle Interessierten können einen Schimmelschutz-Ratgeber

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Das schönste Villach­Foto wird von einer Redaktionsjury der Stadtzeitung ermittelt,

das kulinarisch überzeugendste Rezept wird von „Kuchlmasta“ Peter Lexe ausgewählt.

Gewinnerin des „überraschungsdinners für Zwei“ (exklusive Getränke) im Restaurant

„Romantik Hotel Post“ (Ausgabe Nr. 15/2011): Eveline Unterberger

Mein Rezept:

überbackenes Filet

mit Zwiebel-Senf-Kruste

Zutaten

400 g Zwiebel – 1 EL Butter – 1 Schuss Weißweinessig –

1 ½ Becher Crème fraîche – 5 TL scharfer, körniger Senf –

½ TL Salz – Pfeffer – 2 Prisen Zucker – 600 g Schweine­,

Hühner­ oder Putenfilet – etwas edelsüßes Paprikapulver –

16 Scheiben Prosciutto

4

5

demütigeEhrerweisung

EDV-Anwender

(engl.)

Zubereitung

Fein gehackte Zwiebel in Butter 5 Minuten anschwitzen, bis sie gerade weich werden.

Den Essig zugeben und weiterrühren, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Die Crème

fraîche unterrühren und bei kleiner Hitze weitere 5 Minuten in der offenen Pfanne köcheln

lassen. Den Senf untermischen und die Masse mit ½ TL Salz, 2 Prisen Zucker und

etwas Pfeffer würzen. Zwiebelmasse zur Seite stellen. Backofen auf 225° C vorheizen.

Das Filet in 2 cm dicke Scheiben schneiden, mit der Hand etwas flach drücken, mit Salz,

Pfeffer und Paprikapulver würzen. Jeweils 1 Scheibe Prosciutto einmal zusammenklappen

und auf eine Filetscheibe legen. Die Päckchen in eine Auflaufform geben, die abgekühlte

Zwiebelmasse auf den Filetscheiben verteilen. Auf mittlere Schiene im Backofen

ca. 40 Minuten backen. Dazu passt Kartoffelpüree oder Kroketten.

9

Gebissstange

des

Pferdes

5

7

Hauptstadt

von

Ghana

Kfz-Z.

Liezen/ST

6

10

Raubkatze

Tonart

auf dem

Grundton

B

Staat in

Hinterindien

südamerik.

Gebirge

7

6

Gleichgewicht

8

2

österr.

Fluglinie

(Kurzwort)

Abk.:

Nordnordwest

Fluss

durch

Villach

Kfz-Z.

Gmünd/NÖ

engl.

Frauenkurzname

9

männlicher

Vorname

lähmende

Furcht

10

Zierpflanze

So funktioniert‘s:

übermitteln Sie uns Ihr schönstes

Villach­Foto oder verraten

Sie uns, womit Sie Ihre Lieben

kulinarisch verwöhnen! Bei

Veröffentlichung erwartet die

Gewinnerin oder den Gewinner

ein „überraschungsdinner für

Zwei“ (exklusive Getränke) in

der Trattoria und Pizzeria „Trastevere“.

Das Gewinnerfoto oder

­rezept wird dann an dieser

Stelle veröffentlicht.

Zuschriften an Rathaus Villach,

Öffentlichkeitsarbeit, Kennwort

„Freizeit“, Rathausplatz 1, 9500

Villach, oder an gewinnspiel@

villach.at. Einsendeschluss: 19. 10. 2011

1

8

Abk.:

anwesend

®

svd1111.35-11

9500 Villach – Widmanngasse 30

Telefon: 0 42 42 / 21 56 65

office@trastevere.at

Montag–Sonntag: 11.00–24.00 Uhr

Küche: 11.30–23.00 Uhr

Kein Ruhetag

Foto: ©iStockphoto.com/emrah ozesen


Foto: Augstein

29 :thema

:einsatzübung

ERSTMALS FüHRTE DIE ÖSTERREICHISCHE

WASSERRETTUNG EINE EINSATZüBUNG IN

EINEM FLIESSGEWÄSSER DURCH.

Für Ihre Sicherheit:

Spektakuläre Einsatzübung

Die Baustelle Eisenbahnbrücke neu (Alpen Adria Brücke) war

Schauplatz einer groß angelegten übung, bei der auch die Mitarbeiter

der bauausführenden Firma eingebunden wurden. Die meisten

Arbeiten bei dieser Großbaustelle finden in großer Höhe über dem

Wasser statt. Um die Arbeiter entsprechend zu schulen und auf die

Gefahren eines solchen Arbeitsplatzes aufmerksam zu machen,

wurden sie von fließ­ und wildwasserausgebildeten Fachleuten geschult.

RETTUNGSKETTE

In Vertretung unsers Bürgermeister besuchte der Kommandant der

Hautfeuerwache Villach, Gemeinderat Harald Geissler, die Einsatzübung

und konnte sich ebenso wie Einsatzleiter Wolfgang Rainer

von der Wasserrettung davon überzeugen, dass die Rettungskette

– auch die Mitarbeiter des Roten Kreuzes waren eingebunden – bestens

funktionierte.

Übten an der Baustelle: von links stehend Heinz Kernjak (Landesleiter ÖWR

Kärnten), Robert Esterl (Bezirksrettungskommandant RK Villach), Dietmar

Tschudnik (Bezirksstellenleiter RK Villach), Harald Geissler (Kommandant der

Hauptfeuerwache Villach), Wolfgang Rainer (Einsatzleiter ÖWR Villach), hockend

von links: Dominik Obrietan, Johann Meissnitzer (beide Firma MASSIV BAU) und

Gert Sailer (Opfer- und Fließwasserretter ÖWR Villach).

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Josef, Sohn von Katharina Erika

Gruber und Roman Gajschek,

Töbringer Straße 19/2

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von Ljubov Aleksandrovna

Schusser und Almin Hodžić,

Richtstraße 13d

FREiTAG, 16. SEPTEMBER

Omer, Sohn von Mirvete und Avni

Miftari, Ossiacher Zeile 31/2

SAMSTAG, 17. SEPTEMBER

Emma Samira, Tochter von

Selma und Samir Redžepović,

Muldenweg 18/1

SONNTAG, 18. SEPTEMBER

Mateo, Sohn von Irena und Dalibor

Rilko, Wiesensteig 23/14

Elmir, Sohn von Dašurija

und Vlaznim Bajramaj, Nikolaigasse

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DiENSTAG, 20. SEPTEMBER

Viyona und aarav, Kinder von

Anmol und Vasu Singh, Resselstraße

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MiTTWOCH, 21. SEPTEMBER

Sara, Tochter von Mediha

und Mirsad Hadžić, Tiroler

Straße 61/2

DONNERSTAG, 22. SEPTEMBER

Felix, Sohn von Pia Untersteiner

und Michael Giraudo, Heidenfeldstraße

17/2/5

FREiTAG, 23. SEPTEMBER

Nicolas, Sohn von Martina Bock

und Christian Glanzer, Michael-

Unterlercher-Straße 47b/1

MONTAG, 26. SEPTEMBER

Julian Heinz, Sohn von Nadine

und Boris Maier, Robert-Musil-

Straße 10/1/3

Hochzeiten

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SAMSTAG, 27. AUGUST

Michael Ortner aus Villach

und Dipl.-Kffr. Tanja Eschmann

aus Köln

FREiTAG, 16. SEPTEMBER

Manuel Hochmaier und

Nicole Rauter, beide aus

Villach

SAMSTAG, 17. SEPTEMBER

Günther Pernull und Daniela

Renate Margit Prah, beide

aus Villach

Mag. christian Gerhard

Riedel und Mag.a (FH)

christina Kucher, beide aus

Villach

SAMSTAG, 24. SEPTEMBER

Ivica Blidarević und Emina

Balinkić, beide aus Villach

Mag. (FH) Hans Peter Ertl

aus Weißenstein und Mgr.

Martina Miklánková aus

Bratislava, Slowakei

SAMSTAG, 1. OKTOBER

Edwin Mushumbusi und

alexandra Tiefenbacher,

beide aus Wien

Ernst Orter und angela

Johanna Schützelhofer,

beide aus Villach

Todesfälle

DONNERSTAG, 18. AUGUST

Peter Ebner (63 Jahre),

St. Martiner Straße 41/7/48

SONNTAG, 11. SEPTEMBER

Josefine arneitz (90 Jahre),

Marterlweg 19

DONNERSTAG, 15. SEPTEMBER

Berta Sintitsch (87 Jahre),

Abstimmungsstraße 121

SONNTAG, 18. SEPTEMBER

Margaretha Maria Maier

(83 Jahre), St. Martiner

Stra ße 39/26

Oskar Golser (83 Jahre),

Waldheimstraße 73

DiENSTAG, 20. SEPTEMBER

Gustav adolf Kienberger

(74 Jahre), Julienhöhenstraße 41

MiTTWOCH, 21. SEPTEMBER

Karina apaunig (30 Jahre),

Adlerstraße 40

DONNERSTAG, 22. SEPTEMBER

Marita Koppitsch (71 Jahre),

Waldheimstraße 24

SAMSTAG, 24. SEPTEMBER

Maria Greschonig (78 Jahre),

Mahrhöflweg 17

alois Trink (91 Jahre),

Klementinweg 35

Klaus Mistelbacher

(70 Jahre), Burgstraße 7

SONNTAG, 25. SEPTEMBER

Kaja Leovac (54 Jahre),

Italiener Straße 65

MONTAG, 26. SEPTEMBER

Viktoria Kempf (84 Jahre),

Uhlandstraße 8

DiENSTAG, 27. SEPTEMBER

Ehrentraud Horst (98 Jahre),

Tafernerstraße 32

Friedrich anderwald

(59 Jahre), Zeidler-von-Görz-

Straße 1

Harald Jöll (76 Jahre),

Primus-Lessiak-Straße 15/3

MiTTWOCH, 28. SEPTEMBER

adalberta Janisch (96 Jahre),

Warmbader Straße 82

Jakob Kamnig (89 Jahre),

Albert-Bildstein-Straße 2

DONNERSTAG, 29. SEPTEMBER

Franz Rindler (99 Jahre),

Arnold-Clementschitsch-

Straße 55

Jubiläen

Folgende Villacherinnen und

Villacher feierten kürzlich ihren

Geburtstag, wozu Bürgermeister

Helmut Manzenreiter auch auf diesem

Wege sehr herzlich gratuliert!

ZUM 80. GEBURTSTAG

Karl GEiGER

anna GRUBER

Margarethe KaiNZ

Johann KOFLER

anna Rosalia KÖMLE

Fritz ScHaBUS

Hermine WiEGELE

ZUM 85. GEBURTSTAG

Erwin BELOHUBY

Franz ESBERGER

Paula ORSaRiO

Edith STaTTMaNN

Johann STicHaUNER

Hedwig WiNKLER

ZUM 91. GEBURTSTAG

Maria MicHORL

Hildegard REiMaNN

anna STEcHaUNER

Ludmilla TScHaRRE

ZUM 92. GEBURTSTAG

Waltraud MaYER

ZUM 93. GEBURTSTAG

Wilhelm GUGGENBERGER

Kirchliches

Katholische Stadtkirche, Dekanatsamt

Villach: Kirchensteig 2,

Telefon 0 42 42 /56 56 83,

E-Mail dekanat-villach-stadt@kathpfarre-kaernten.at

Alle Stadtpfarren und das Dekanat

unter www.kath-kirche-kaernten.at

Jeden Sonntag: Messen – Heiligenkreuz

und Maria Landskron,

9 Uhr – St. Nikolai, 9, 10, 11

und 19 Uhr – St. Jakob, 9,

10 und 18.30 Uhr – Heiligste

Dreifaltigkeit, St. Martin und

St. Leonhard, 10 Uhr – St. Josef,

10.30 Uhr

Eltern-Kind-Treffen jeweils

in den Pfarrzentren: St. Martin,

Dienstag, 15 Uhr und Mittwoch,

9 Uhr; Völkendorf, Mittwoch,

10 Uhr und Donnerstag, 9 Uhr;

Maria Landskron, Donnerstag,

9 Uhr; St. Nikolai, Donnerstag,

9.30 und 15.30 Uhr; St. Josef,

Freitag, 9.30 Uhr

Öffentliche Bibliothek

St. Nikolai, Nikolaiplatz 1;

Öffnungszeiten: Montag, 17 bis

18.30 Uhr; Mittwoch, 10 bis

12 Uhr; Freitag, 14 bis 16 Uhr,

Telefon 0 42 42 / 271 27,

E-Mail bibliothek-st.nikolai@

aon.at

FREiTAG, 14., BiS

SONNTAG, 16. OKTOBER

Ein Jahr der Gottsuche

mit der Regel des Heiligen

Benedikt, Begleitung; Vier weitere

Wochenenden, Infos und

Anmeldung unter Telefon 0676 /

87 72 70 62


SONNTAG, 16. OKTOBER

Familiengottesdienst,

St. Nikolai, 10 Uhr

FREiTAG, 21. OKTOBER

Seniorennachmittag,

Jakobushaus, 14 Uhr

SONNTAG, 23. OKTOBER

Kindermesse, St. Leonhard,

10 Uhr

Ehejubiläumsgottesdienst,

St. Nikolai, 10 Uhr

SAMSTAG, 29. OKTOBER

Konzert der Ural Kosaken,

St. Nikolai, 19.30 Uhr

DiENSTAG, 1. NOVEMBER

Requiem zu allerheiligen,

Villacher Kammerorchester,

Capella Trinitatis, Capella

Sancti Jacobi und Kirchenchor

St. Martin, Stadtpfarrkirche

St. Jakob, 20 Uhr

Katholische Jugend, Oberer

Kirchenplatz 9, Veranstaltungsort:

Jugendzentrum St. Jakob, Infos/

Anmeldung, Telefon 0676 / 87 72

24 66, E-Mail kathjugendvillach@

gmx.at, www.kath-jugend-villach.at

Öffnungszeiten Jugendzentrum

St. Jakob mit

Spiel, Spaß, Internet, Wii ...,

jeden Montag bis Freitag, 12

bis 19 Uhr – Jeden Dienstag:

Lernhilfe für alle Gegenstände,

13 Uhr – Jeden

Samstag: Meet friends, Jugendraum

der Pfarre St. Jakob,

16 bis 18 Uhr

MONTAG, 17. OKTOBER

Pray & Eat, 12 Uhr

MONTAG, 24., BiS

DONNERSTAG, 27. OKTOBER

Kerzenbastel-Workshop,

12 bis 19 Uhr

FREiTAG, 28., BiS

SONNTAG, 30. OKTOBER

Kerzen für verlassene

Verstorbene! Anmeldung

erforderlich, Treffpunkte:

Waldfriedhof, Zentralfriedhof

sowie Friedhöfe St. Ruprecht,

Finkenstein, Drobollach,

St. Martin, jeweils 14 Uhr

NOCH BiS DONNERSTAG,

27. OKTOBER

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Evangelische Pfarrgemeinde

A.B. Villach, Hohenheimstraße

3 (Stadtpark), Telefon 0 42 42 /

236 24, Fax 0 42 42 / 236 24-44,

E-Mail office@villach-evangelisch.

at, www.villach-evangelisch.at

Jeden Sonntag: Gottes- und

Kindergottesdienst, 9.30

Uhr – Jeden ersten Sonntag:

Heiliges abendmahl, 9.30

Uhr – Jeden dritten Sonntag:

Kaffeestube, 9.30 Uhr

FREiTAG, 14. OKTOBER

Geistliche abendmusik

„Toccare“, 19 Uhr

FREiTAG, 21. OKTOBER

Kammermusik-abend,

Streicher und Bläser, 19.30 Uhr

SAMSTAG, 22. OKTOBER

Musikabend „Musique du

monde“, 19.30 Uhr

SONNTAG, 23. OKTOBER

Familiengottesdienst,

11.30 Uhr

FREiTAG, 28. OKTOBER

Musikabend „QuintUs

Quintett“, 19.30 Uhr

SAMSTAG, 29. OTKOBER

Musikabend „Piazzolla y Tango

Nuevo“, 19.30 Uhr

MONTAG, 31. OKTOBER

Reformationsgottesdienst

mit Abendmahl, 9.30 und

19 Uhr

Gemeindevertretungswahlen:

Im Pfarramt Villach

liegt das Wählerverzeichnis

zur Einsichtnahme auf! Wahl -

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Noch bis 31. Oktober. St. Georgen:

15. Oktober. Villach-Lind:

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und nach den Gottesdiensten.

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Evangelisches Pfarrhaus,

Hohenheimstraße 3

Jeden Mittwoch: Seniorentraining

E.U.L.E., 9 bis 10.30

Uhr; Jungschar, 16.30 bis

18 Uhr; Jugendkreis, 19

Uhr – Jeden Freitag: al-anon

(Selbsthilfegruppe für Angehörige/Freunde

von Alkoholikern),

20 Uhr

MiTTWOCH, 19. OKTOBER

Treffpunkt der Frauen,

15 Uhr

DONNERSTAG, 20. OKTOBER

Seniorennachmittag, 15 Uhr

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SAMSTAG, 15. OKTOBER

Erntedankgottesdienst mit

Abendmahl, Katholische Kirche

St. Georgen, 18 Uhr

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Villach-Nord, Adalbert-Stifter-Straße

21, Telefon 0 42 42 / 237 95,

E-Mail evang@villachnord.at

Jeden Sonntag: Gottes- und

Kindergottesdienst, 10

Uhr – Jeden ersten Sonntag:

Kirchenkaffee – Jeden

dritten Sonntag: Heiliges

abendmahl – Jeden Montag,

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MONTAG, 31. OKTOBER

Reformationsgottesdienst,

18 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.

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St. Ruprechter Platz 6, Telefon

0 42 42 / 417 12, E-Mail office@

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Jeden ersten und dritten Sonntag:

Gottesdienst, 10 Uhr –

Jeden letzten Sonntag:

Gottesdienst, 18 Uhr –

Jeden Mittwoch: Kinderzirkus

Regenbogen, Infos

unter 0699 / 12 46 96 19,

15 bis 17 Uhr

SONNTAG, 16. OKTOBER

Seniorengottesdienst,

10 Uhr

SONNTAG, 23. OKTOBER

Paulus und Paula Familiengottesdienst,

10 Uhr

Gottesdienst mit den Mannsbildern,

18 Uhr

MONTAG, 31. OKTOBER

Reformationsgottesdienst,

18 Uhr

Altkatholische Kirchengemeinde,

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SONNTAG, 16. UND 30. OKTOBER

Heiliges amt, 11.15 Uhr

Stadt- und Verkehrsplanung

ÖKUMENiSCHE TERMiNE

MONTAG, 24. OKTOBER

Ökumenische Bibelrunde,

Pfarrheim St. Nikolai, 19.30 Uhr

DiENSTAG, 25. OKTOBER

Friedensgebet in Gratschach,

19 Uhr

Jehovas Zeugen, Kontakt 0650 /

554 44 66, E-Mail neru.villach@

gmx.at, www.watchtower.org/x/

Königreichssaal –

Burgenlandstraße 60

Versammlung Villach-

Jugoslawisch: Dienstag,

Versammlungsbibelstudium,

19 Uhr; Sonntag, Zusammenkunft

für die Öffentlichkeit,

17 Uhr – Versammlung

Völkendorf: Mittwoch,

Versammlungsbibelstudium, 19

Uhr; Samstag, Zusammenkunft

für die Öffentlichkeit, 18 Uhr

– Versammlung Perau:

Donnerstag, Versammlungsbibelstudium,

19 Uhr; Sonntag,

Zusammenkunft für die Öffentlichkeit,

9.30 Uhr

Königreichssaal –

Siedlerstraße 27 a

Versammlung Lind: Mittwoch,Versammlungsbibelstudium,

19 Uhr; Samstag, Zusammenkunft

für die Öffentlichkeit,

18 Uhr – Versammlung

Magdalen: Donnerstag,

Versammlungsbibelstudium, 19

Uhr; Sonntag, Zusammenkunft

für die Öffentlichkeit, 9.30 Uhr

Kundmachung – Erstellung eines Teilbebauungsplanes

– „Bürohaus am Burgplatz“ – Grundstück-

Nummer 51 und .12/2 KG Villach (Zahl: 20-16-05)

Die Stadt Villach beabsichtigt die Erstellung eines Teilbebauungsplanes für

die Grundstücke 51 und .12/2 in der KG Villach. Mit der Festlegung neuer

Bebauungsbedingungen soll die Errichtung eines 5­geschoßigen Bürogebäudes

ermöglicht werden. Die Verordnung liegt gemäß § 26, Abs. 1 Kärntner

Gemeindeplanungsgesetz 1995 – K­GplG 1995, LGBl. Nr. 23/1995 i. d. F.

LGBl. Nr. 88/2005, durch 4 Wochen ab dem Tage des Anschlages dieser

Kundmachung an der Amtstafel im Magistrat der Stadt Villach (Eingang I,

2. Stock, Abteilung Stadt­ und Verkehrsplanung, Zimmer Nr. 227) während

der Amtsstunden (Montag bis Donnerstag 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16

Uhr; Freitag 8 bis 12 Uhr) zur Einsicht auf. Innerhalb der Auflagefrist ist

jedermann, der ein berechtigtes Interesse glaubhaft macht, berechtigt,

schriftlich begründete Einwendungen beim Magistrat der Stadt Villach,

Rathausplatz 1, 9500 Villach gegen die Erstellung des Teilbebauungsplanes

einzubringen. Die während der Auflagefrist beim Magistrat Villach gegen

den Entwurf schriftlich eingebrachten und begründeten Einwendungen sind

gemäß § 26 Abs. 1 K­GplG 1995 vom Gemeinderat bei der Beratung über

den Bebauungsplan in Erwägung zu ziehen.

Kundmachungsfrist: Noch bis 28. Oktober 2011

Auskünfte: Stadt­ und Verkehrsplanung, Telefon 0 42 42 / 205­4200


Neuapostolische Kirche, Agnes-

Greibl-Straße 17, www.nak-ktn.at

Gottesdienste, Mittwoch,

19.30 Uhr; Sonntag, 9.30 Uhr

Buddhistisches Zentrum Villach,

Karma Kagyü Österreich,

Peraustraße 15, Telefon 0664 /

410 66 70

Jeden Dienstag: Einführung

und gemeinsame Meditation,

19 Uhr

Buddhistische Meditationsgruppe

Villach, Drauparkstraße 2,

Telefon 0650 / 452 44 41

Jeden Donnerstag: Meditation

der Geistesruhe,

19.30 Uhr

Bahai – jüngste Weltreligion,

Bahai-Informationscenter Villach,

Hauptplatz 14, 2. Stock, E-Mail

bahai-villach@hotmail.com

Jeden Mittwoch: Gesprächsrunde,

18.30 Uhr

Veranstaltungen

Jeden Montag: Geführte Kräuterwanderung,Tourismusinformation

Drobollach, 9 Uhr;

Smovey – Bewegungserlebnis,

Tourismusinformation

Drobollach, 16.30 Uhr – Jeden

Dienstag: Geführte alpenadria-Wanderung,Seecamping

Berghof, 8 Uhr – Jeden

Mittwoch: Wanderung zu

besonderen Plätzen,

Wirtschaftshof

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Tourismusinformation Warmbad,

9 Uhr – Jeden Freitag:

Historische altstadtführung,Tourismusinformation

Villach-Stadt, 10 Uhr;

Englisch-Stammtisch

für alle, Parkhotel, 17 Uhr –

Jeden Samstag: Flohmarkt,

Roadhouse Café, Langauen,

Tiroler Straße 180, 7 Uhr;

„aufg´spielt beim Wirt“,

Villacher Brauhof, 10 bis 13

Uhr – Jeden ersten und dritten

Sonntag: Stadtflohmarkt,

Parkhotel-Parkplatz, 7 Uhr

– Jeden zweiten und vierten

Sonntag: Stadtflohmarkt,

GIGA-Sport-Parkplatz, Handwerkstraße,

7 Uhr

NOCH BiS 31. OKTOBER

Sonderausstellung über

Hexen und Heilkräuter, Museum

der Stadt Villach, Widmanngasse

38, Montag bis Samstag

(sonn- und feiertags geschlossen),

10 bis 16.30 Uhr

14., 15., 18. OKTOBER, UND

20. BiS 22. OKTOBER

„Zur goldenen Unschuld“ –

Realsatire zum Landesdrama,

neuebuehnevillach, 20 Uhr

FREiTAG, 14. OKTOBER

Tagung „Schubumkehr! Älter,

weniger, ärmer? Wie Kärnten

den demographischen Wandel

nützen kann“, FH Kärnten,

Technologiepark, Raum „Audimax“,

13 Uhr

Vergabebekanntmachung

Offenes Verfahren im Unterschwellenbereich

Öffentlicher Auftraggeber: Stadt Villach, Rathausplatz 1, 9500 Villach.

Ausschreibende Stelle: Stadt Villach, Abteilung Wirtschaftshof, St. Johanner

Straße 20, 9500 Villach, Telefon 04242 / 205­6400 E­Mail wirtschaftshof@villach.at.

Ausschreibungsgegenstand: Erhaltung der öffentlichen

Beleuchtung, Jahresaufträge 2012 und 2013. Leistungsumfang: Ca. 4300

Beleuchtungsstellen sind zu warten und zu reparieren. Erfüllungsort:

Reparatur­ bzw. Wartungsstelle im Stadtgebiet Villach. Zeitraum bzw.

Zeitpunkt der Leistungserbringung: 2012 und 2013. Frist für die

Einreichung der Angebote: 2. November 2011, 7.15 Uhr. Ort für die

Einreichung der Angebote: Magistrat Villach, Baudirektion, Rathausplatz

1, 9500 Villach, Eingang I, 2. Stock, Gang B, Zimmer 218. Ausschreibungsunterlagen:

Erhältlich seit 6. Oktober 2011, täglich zwischen 8 und 12 Uhr,

im Rathaus Villach, Baudirektion, Telefon 0 42 42 / 205­4000, Fax

0 42 42 / 205­4099. Kostenersatz je Ausschreibung: 10 Euro in bar oder

per Nachnahme. Angebotsöffnung: 2. November 2011, 8 Uhr, Paracelsussaal,

Rathaus. Frist, während der die Bieter an ihre Angebote gebunden

sind: Bis 2. Februar 2012. Kriterien für die Auftragserteilung: Der

niedrigste Preis. Geforderte Sicherstellungen: Haftungsrücklass.

Ausländische Bewerber oder Bieter, die im Gebiet einer anderen

Vertragspartei des EWR-Abkommens ansässig sind, werden darauf

hingewiesen, dass die Anerkennung bzw. Gleichhaltung i.S. des §

20 Abs. 1 BvergG 2006 zum Zeitpunkt der Zuschlagsentscheidung

nachgewiesen sein muss.

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Parkhotel, Bambergsaal,

19.30 Uhr

Open Dance Party, Jugendzentrum,

Gerbergasse 29,

20 Uhr

Da capo – Melodien, die

man kennt!, Hotel Holiday

Inn, Divino Bar, 20.30 Uhr

SAMSTAG, 15. OKTOBER

Villacher altstadtflohmarkt,

auf zirka 7000 m² findet das

erste Mal ein Flohmarkt am Villacher

Hauptplatz statt, 7 Uhr

Montessori-Kinderflohmarkt,

Park der Pfarre

St. Nikolai, Brauhausgasse 6,

9 Uhr

Tag der offenen Tür, Kursana

Residenz Warmbad, 10 Uhr

Lesung: Hannah Schwegler liest

Peter Clars „Zeit steht nicht“,

Kulturzentrum Drobollach,

19 Uhr

Kunst – Wissenschaft –

Gesellschaft, Gespräch und

Diskussion mit Konrad Paul

Liessmann und Bazon Brock,

Parkhotel, Bambergsaal, 19 Uhr

Jubiläumskonzert der Sängerrunde

Fellach-Oberdörfer mit

Freunden, Karten erhältlich bei

den Sängern oder im Kärntner

Heimatwerk, Congress Center,

19.30 Uhr

SONNTAG, 16., UND

MONTAG, 17. OKTOBER

Peter Turrinis „Rozznjogd“,

Kulturhof:Keller Villach, Lederergasse

15, 20 Uhr

MONTAG, 17. OKTOBER

Horst Evers neues Programm

„Schwitzen ist, wenn Muskeln

weinen“, Congress Center,

19.30 Uhr

DiENSTAG, 18. OKTOBER

Themenführung: „Handwerk

und Geselligkeit – die Lederergasse“,

Bamberger Burg,

18 Uhr

Live Film- und Diashow

„Trans-Asien“, Kulturhaus

Maria Gail, 19.30 Uhr

service :telefon

0 42 42/ 205-3000

Ihr Anruf wird zur Chefsache!

Das Servicetelefon ist für Ihre Wünsche, Kritik oder Ideen als

Serviceangebot ein direkter Draht ins Bürgermeisterbüro und

zum Bürgermeister.

Das Servicetelefon bietet die Möglichkeit, Stärken und Schwächen,

die im Alltagsgeschehen erkannt werden, auf direktem

Wege unserer Stadt weiter zu geben. Ihre Angelegenheit wird

auf kurzem Wege betreut, geklärt und erledigt. Ihre Anregungen

zur weiteren Qualitätsverbesserung sind gefragt – unsere Stadt

arbeitet gerne mit Ihnen zusammen!

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Gesprächspartner im Rathaus.

Auch über E-Mail: service@villach.at


MiTTWOCH, 19. OKTOBER

Girls only! „alles Theater“ –

Improvisionstheater, Jugendzentrum,

Gerbergasse 29, 15 Uhr

Präsentation Power-

Balance-Programm für

Führungskräfte, freier Eintritt

– Anmeldung ist von Vorteil,

Warmbaderhof, 15 Uhr

„Wir sind im Netz“ Wo seid

ihr?“, Einladung an Eltern und

interessierte Erwachsene, AK

Mediathek, Kaiser-Josef-Platz 1,

19 Uhr

DONNERSTAG, 20. OKTOBER

Lesung: Egyd Gstättner liest aus

seinem neuen Roman „Abstieg

aus dem Himmel“, Dinzlschloss,

Schloßgasse 11, 20 Uhr

DONNERSTAG, 20., BiS

SAMSTAG, 22. OKTOBER

FlugPunkt, Kulturhof:Keller Villach,

Lederergasse 15, 20 Uhr

FREiTAG, 21. OKTOBER

Schreibwerkstätte mit Martin

Mittersteiner, Jugendzentrum,

Gerbergasse 29, 15 Uhr

Lesung „Die Reise Leben“ mit

Gertrud Ihne, Schulbibliothek

Landskron, Hauptschul straße 4,

16 Uhr

Ec Rekord Fenster VSV

vs. EV Vienna capitals,

Stadthalle, 19.15 Uhr

Fernando & ives – Typische

spanische und lateinamerikanische

Musik!, Hotel Holiday Inn,

Divino Bar, 20.30 Uhr

SAMSTAG, 22. OKTOBER

Dinner & crime „Reisefieber“,

Kur-Golf-Thermenhotel

Warmbaderhof, 19 Uhr

Gernot Kulis „Kulisionen“,

Congress Center, 20 Uhr

24. BiS 27. UND 29. OKTOBER

Grenzspannung, Kulturhof:-

Keller Villach, 20 Uhr

DiENSTAG, 25. OKTOBER

Themenführung: „Handwerk

und Geselligkeit – die Lederergasse“,

Bamberger Burg,

18 Uhr

Jubiläumskonzert „Academia

Ars Musicae“, Congress Center,

19.30 Uhr

Dia-Vortrag „Mit der flotten

Oma per Autostopp durch

Polen“, Warmbaderhof, Grüner

Salon, 20.15 Uhr

DONNERSTAG, 27. OKTOBER

Lichterloh – Kinder-Abo ab 4

Jahren, Congress Center, 10 und

16 Uhr

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Sprechblase – offene Bühne

für Literatur, Kulturhof:Keller

Villach, Lederergasse 15,

19 Uhr

Lesung: Edi Jäger liest Gerhard

Polt, Dinzlschloss, Schloßgasse

11, 20 Uhr

FREiTAG, 28. OKTOBER

Ec Rekord Fenster VSV

vs. Ec Redbull Salzburg,

Stadthalle, 19.15 Uhr

2 in blue – Live-Musik!,

Hotel Holiday Inn, Divino Bar,

20.30 Uhr

NOCH BiS 29. OKTOBER

2. Kürbis-ausstellung und

Kürbis-Tombola, Gasthaus

Zehenthof, Udinestraße 1,

16 Uhr

SAMSTAG, 29. OKTOBER

Frühstückstreffen von

Frauen für Frauen,

Congress Center, 9 Uhr

1. Workshop „Kürbis

schnitzen für Jung & alt“:

Mitzubringen ist ein echter

Kürbis, Werkzeug wird bereitgestellt,

Infos unter Telefon 0676 /

518 49 70, Gasthaus Zehenthof,

Udinestraße 1, 10 bis 16 Uhr,

anschließend Kürbis-Tombola-Hauptverlosung,

16 Uhr

DiENSTAG, 1. NOVEMBER

Ec Rekord Fenster VSV

vs. Moser Medical

Graz99ers, Stadthalle,

17.30 Uhr

MiTTWOCH, 2. NOVEMBER

Staatsoper: Ludwig van

Beet hoven – Fidelio, Congress

Center, 19.30 Uhr

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:stadtzeitung 16/11


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