Hausprospekt [pdf] - Hof zur Linde

hofzurlinde

Hausprospekt [pdf] - Hof zur Linde

Historisches Ambiente

und modernster Komfort,

beste westfälische Tradition und

kreative kulinarische Genüsse

erwarten den Gast im Romantik-Hotel

Hof zur Linde“ in

der Nähe von Münster. Wer hier

eintritt in die Oase wohltuender

Gastlichkeit, lässt die Hektik des

Alltags hinter sich. Das familiär

geführte Haus vermittelt eine

Atmosphäre von Herzlichkeit

und Wärme.

Die prasselnden Scheite des

Herdfeuers, jahrhundertalte

Eichenbalken und dekoratives

antikes Mobiliar stehen

für das behagliche Refugium

im rustikal-edlen Landhaus-

Stil. Der nostalgische Charme

wird ideal ergänzt durch einen

freundlichen Empfang und eine

aufmerksame Betreuung. Der

Seniorchef des Familien-Betriebs,

Otto Löfken: „Der Gast

soll sich wohl fühlen, entspannen

und genießen.“

Der Erfolg gibt ihm Recht.

Immer mehr Stammgäste wissen

Leistung, Niveau und persönliche

Ansprache zu schätzen.

Die Philosophie des Hauses fi ndet

sich auch im kulinarischen

Bereich wieder.

Hof zur Linde

Die ambitionierte, vorzügliche

Küche offeriert ebenso die

beliebten deftigen Spezialitäten

aus dem Münsterland wie auch

pfi ffi ge Menüs mit mediterraner

Finesse.

Für den passionierten Jäger Otto

Löfken, selbst gelernter Koch

und Küchenmeister, gehören

saisonbedingt erlesene Wildgerichte

zu den Höhepunkten der

Speisekarte. Zu den sinnlichen

Erlebnissen zählen auch Flair

und Stil der Zimmer und Suiten

im Stammhaus, Spieker und

im Landhaus, als auch in den

hübsch ausgestatteten Gartenhäusern

am idyllischen Ufer des

Werse-Flusses.

Familie Löfken hat hier mit

großem Gespür für Formen und

Farben die Akzente gesetzt.

Klassische Elemente, antikes

Dekor ergänzen sich mit frischem

Landhaus-Design und

avantgardistischen Kunstwerken.

Das Romantik-Hotel „Hof

zur Linde“ lädt rundum ein zu

„Wellness auf westfälisch“.

Die neue Generation, die Tochter

des Hauses, Hotelmeisterin

Christiane Löfken und ihr Mann

Heiko Löfken, Restaurantmeister:

„Der in 50 Jahren gewachsene

Qualitätsstandard wird entsprechend

den Anforderungen

der Zeiten weiterentwickelt. So

bleibt der „Hof zur Linde“ auch

künftig eines der charmantesten

Landhotels in Deutschland.“


Der „Hof zur Linde“ hat

seit vielen Jahrhunderten einen

Namen. Um 900: Die Parzelle

wird als „Linde“ in den Kirchenbüchern

erwähnt. 1430 existiert

hier der größte Bauernhof

in Handorf. 1648, als der Friedensreiter

das Ende des Dreißigjährigen

Krieges von Münster

verkündete, wird der Grundstein

für das heutige Anwesen gelegt.

1950 kommt es mit zehn Hektar

in den Besitz der Familie Albert

Löfken. 1965: Die erste Heizung

und eine neue Küche werden

installiert. 1972: Im Spieker

entstehen acht Gästezimmer. Im

selben Jahr wird der „Hof zur

Linde“ als 13. Mitglied in die

Romantik-Hotel-Kooperation

aufgenommen.

Die Chronik

Mittlerweile gibt es rund 200

Romantik-Hotels in ganz Europa.

1977: Umbau des Festsaales

in drei Gesellschaftsräume

(Westfalen-, von-Renesse- und

Bischoppinck-Stube) mit 100

Plätzen, sowie zwölf neue Hotelzimmer

im Hauptgebäude.

Aus dem ehemaligen Pferdestall

wird 1982 die Wein- und

Pilsstube “Lindentenne“ mit

Kamin. 1992: Bau des „Landhauses“

am Werseufer. Aus zwei

Gartenhäusern werden komfortable

Ferienappartements.

Im Jahr 2006 der nächste größere

Anbau: Die neue Kaminhalle,

exklusive Spa-Juniorsuiten mit

jeweils eigener Sauna, Whirlpool,

Erlebnisdusche und großem

Balkon.


R Romantisch und modern,

originell und gemütlich – wer

Hof zur Linde“ besucht, als

Hotel- oder Restaurant-Gast,

fühlt sich hier gleich wohl.

Draußen zwitschern Vögel,

rascheln leise die Linden.

Dann und wann gleitet ein Kanu

über die Werse. Drinnen prasselt

das Herdfeuer. Blütenblätter auf

weißem Leinen mit rot-blauen

Streifen.

Das Haus

Gläser, aufgereiht und glänzend,

warten auf die Weinfreunde am

Abend. Doch voher vielleicht

eine Teestunde auf dem Zimmer.

Zum Ankommen. Zeit für sich,

zu zweit.


A Auszeit vom Alltag.

Hektik und Stress werden gleich

beim Empfang abgegeben. Die

49 Zimmer im „Hof zur Linde

haben alle ihre eigene Geschichte.

Jedes ist anders eingerichtet:

mal rustikal in Eiche oder hellfreundlich

in Pinienholz. Mal

träumt der Gast im Himmelbett,

mal in Alkoven oder in modern

gestylten Betten mit Superformat.

Großzügig auch die Bäder

mit eleganten Fliesen, zeitgemäß

und geschmackvoll.

Das Haus


Idylle mit Komfort. Im

Landhaus am Werseufer sind

14 herrliche Suiten und Juniorsuiten

eingerichtet, teilweise

mit offenem Kamin, Balkon und

Flussblick.

An Sommertagen in einem der

Strandkörbe dösen, auf grünem

Rasen, fast wie in Südengland.

Wenn‘s regnet, können sich die

Gäste zurückziehen in die Sauna,

oben unter dem Dach.

Das Haus

Eine Welt für sich: die beiden

Gartenhäuser an der Werse.

Früher waren sie Ferienhäuser

für betuchte Münsteraner, heute

kuschlige Domizile für den

Kurzurlaub.

Im „Waldhaus“ schaut man vom

Bett auf die Werse, entspannt am

Kamin oder im großen Whirlpool.

Das syltblaue „Fischerhaus“ bietet

zu diesen Highlights noch eine

eigene Sauna. Erholung pur.


Leicht und frisch,

westfälisch und zeitgeistig –

das ist die Küche im

Hof zur Linde“.

Die Küche


Keine Verrücktheiten. Nur

frische Produkte. „Eine regionale

Küche mit Finessen“, lautet

das Rezept von Otto Löfken.

Heute arbeiten 16 Mitarbeiter

in der Küche. Ihr Engagement

lohnt sich, denn die exzellente

Küche im „Hof zur Linde“ wird

mit viel Lob bedacht. Kein

Wunder. Die Menüs sind nicht

nur fantasievoll im Geschmack,

sondern auch ein wahrer Augen-

Genuss. Kleine Kunstwerke

werden serviert, so auch beim

Dessert.

Die Küche


Torhausstube

Impr ess ionen

Romantische Juniorsuite im Stammhaus

Jagdzimmer

Badezimmer

im Stammhaus

Doppelzimmer im Stammhaus


Juniorsuite im Landhaus

Westfalenstube

Von-Renesse-Stube

Impr ess ionen

Himmelbett

Kaminhalle


Moderne Klimatechnik

mit genau dosierter Luftfeuchte

und Temperatur schafft hier

ideale Lagerbedingungen und

damit beste Voraussetzungen für

den Genuss. Etwa 200 Weine

fi nden sich auf der Karte wieder.

Sie präsentiert eine Auswahl für

jeden Anlass. Nicht selten ordern

Kenner bereits telefonisch, ihre

Lieblingsfl asche rechtzeitig zu

dekantieren.

Das Sortiment entspricht den

Trends und den Vorlieben der

Gäste. Die Weinkarte bietet viele

himmlische Tropfen zu irdischen

Preisen. Zum Wohl!

Der Kell er


Professionell und herzlich,

aufmerksam und persönlich –

das ist eine Selbstverständlichkeit

für die 70 Mitarbeiter von

Küche und Service im „Hof zur

Linde“. Der Oberkellner weiß

aus 30-jähriger Erfahrung: „Die

Gäste äußern mehr individuelle

Wünsche als früher. Das ist eine

Herausforderung, die hier ein

kompetentes, eingespieltes Team

erfüllt.“ Das gute Betriebsklima

strahlt aus und verwandelt den

Aufenthalt zu Sternstunden der

Gastlichkeit.

Das Team

Ebenso engagiert sorgt der Barkeeper

und Cocktail-Zauberer in der

Lindentenne“ für Wohlbehagen

und amüsante Stunden. Perfekten

Service, auch für die Freizeitgestaltung,

bietet das freundliche Team

an der Rezeption.

Für die ständige Steigerung

von Leistung und Niveau gab

es zahlreiche Ehrungen. Der

Hof zur Linde“, seit 1965

anerkannter Ausbildungsbetrieb,

gehört der renommierten

„Chaîne de Rôtisseurs“ an. Im

Jahre 1996 erhielt das Haus

die Auszeichnung „Westfälisches

Restaurant des Jahres“.

Chef Otto Löfken garantiert

als „Maître de la Confrèrie

des maîtres de la table“ und

Romantik Hotelier des Jahres

1991 für Spitzengastronomie.


Eigentlich war Albert Löfken

ein Landwirt. Ein passionierter

Jäger und Skatspieler.

Er kam vom Rittergut „Haus

Füchteln“ in Olfen und kaufte

nach dem Krieg den Bauernhof

„Zur Linde“ in Handorf. Auf

dem Wochenmarkt in Münster

verkaufte Albert Kartoffeln.

Maria, seine Frau, stand mit

Mutti Krückeberg in der Küche,

backte herrlichen Obstkuchen,

räucherte Schinken. Bruder

Heinrich fütterte die Schweine,

hackte Holz für das Kaminfeuer.

Es sprach sich schnell herum,

dass auf dem „Hof zur Linde

auch Gäste willkommen sind.

Und so pilgerten die Münsteraner

am Wochenende nach

Handorf, kehrten ein bei „Mutter

Löfken“, die ein besonders

großes Herz für fi nanzschwache

Studenten hatte.

Dann hockten sie auf weißroten

Kissen an Eichentischen,

genossen Kaffee, Schnaps und

die deftige Löfken-Schnitte

(Stuten mit Schinken, Plockwurst,

Leberwurst, Kartoffelsalat

und Spiegelei).

Die Tradition

Nebenan im Saal wurde getanzt,

beim Jubiläum des Knappenvereins

aus dem Ruhrgebiet, auf

Hochzeiten und Schützenfesten.

Wer auf dem „Hof zur Linde

willkommen war, das bestimmte

Albert Löfken. Von seinem

Stammtisch aus, gegenüber

vom Eingang, begrüßte er die

Gäste. Wenn er besonders gut

gelaunt war, fragte er: „Spielen

Sie Skat?“ Lautete die Antwort

„Nicht so gut“, kniepte er ein

Auge zu und schmunzelte: „Diese

Gäste sind uns die liebsten.“


Heute sitzen Otto und

Christa Löfken am Stammtisch.

Meist ab 22 Uhr, wenn

der größte Trubel vorbei ist.

Sie haben den „Hof zur Linde

zu einer exquisiten Adresse in

Deutschland gemacht. Mit viel

Gespür für die Tradition. Mit

viel Liebe. Mit viel Weitblick für

neue Akzente. Aus dem Bauernhof

mit Kaffeewirtschaft wurde

mit den Jahren ein Landhaus,

ein Romantik-Hotel mit edler

Gastronomie.

Und die nächste Generation

macht sich schon startklar: Tochter

Christiane. Sie hat in München,

Lausanne, Colmar

und Kalifornien gelernt und ist

mit ihrem Mann Heiko, einem

Die Familie

gelernten Restaurantfachmann

und -meister nach Handorf

zurückgekommen. Mit vielen

neuen Ideen. Und mit viel Sinn

dafür, Tradition und Zeitgeist auf

charmante Weise zu verbinden.

Und der Familienstammbaum

wächst weiter: Mit Niklas und

Anna hat die vierte Generation

Einzug „auf dem Hof“ erhalten.


Vielgereiste, Kenner der

schönsten Hide-aways weltweit,

haben längst das westfälische

Kleinod „Hof zur Linde“ schätzen

und lieben gelernt. In den

Gästebüchern haben sie sich in

Versen, Zeichnungen, Sprüchen

und Dankesworten verewigt.

Prominente aus Politik, Wirtschaft,

Kultur und Show-Business

wie auch Olympiasieger

griffen zur Feder. Die heutigen

Regierungschefs von Sachsen

und Bayern, Kurt Biedenkopf

und Edmund Stoiber, sowie

Minister aus dem In- und Ausland

äußerten sich begeistert.

„Ein Aufenthalt im „Hof zur

Linde“ ist Balsam für Leib und

Seele“, schrieb der Autor Ashley

Carrington. Gäste von Film und

Bühne schwärmten vom versierten

Service, vom westfälischen

Schinken-Himmel im Herdfeuer-Raum,

von den Genüssen aus

Küche und Weinkeller.

Aus Gästebü chern

Burgschauspieler und Fernsehstar

Klausjürgen Wussow: „Alles

ist hier wunderbar.“ Dagmar

Koller, Inge Meysel, Roberto

Blanco und Hardy Krüger

sparten nicht an Komplimenten.

Frischvermählte dankten für

ein Flitterwochenende. Reisende

aus den USA, China, Russland,

Thailand, Sri Lanka und aus

vielen europäischen Ländern

zeigten sich entzückt.

Schöner als ein Gast aus Nigeria

kann man es kaum ausdrücken:

„Your hotel is a home away from

home.“ Andere äußerten ihr

Wohlbehagen knapp und treffend:

„Hier stimmt eben alles.“


Von oben betrachtet zeigt

sich das Münsterland als riesige

Parklandschaft. Inmitten dieser

barock anmutenden Landschaft

fi nden Sie mit dem „Hof zur

Linde“ den idealen Ausgangspunkt

für aktive Freizeitgestaltung

moderner Prägung und

von einer Vielseitigkeit, die

Erstbesucher überraschen mag,

Kenner aber immer wieder zum

Ausgleich gegen Alltagsstress

nutzen.

Unseren Gästen vermitteln wir

gerne die Möglichkeit einer

atemberaubenden Ballonfahrt

über unsere Naturschönheit

aus Flüssen, Seen, Wäldern

und Wallhecken. Aber auch zu

allen anderen Veranstaltungen,

wie zum Beispiel dem „Turnier

der Sieger“, eine der größten

Reitsport-Veranstaltungen,

vor der historischen Kulisse

des Schlosses, organisieren wir

Ihnen den Eintritt. So paart

sich persönliche Gastlichkeit

in historischer Umgebung mit

modernem Zeitgeist.

Münst er und Umgebu ng


Münster: ein lohnendes

Ziel, etwa sieben Kilometer

vom „Hof zur Linde“ entfernt.

Wunderschöne Altstadt, beste

Shopping-Adressen und viel

Kultur – von den sehenswerten

Kirchen (z.B. Dom, St. Lamberti

mit den Wiedertäufer-Käfi gen),

Museen (z.B. Landesmuseum,

Picasso-Museum, Freilichtmuseum

Mühlenhof) bis zum Rathaus

mit dem Friedenssaal.

❉ Radeln: Der Radelpark Münsterland

(ca. 4500 Kilometer

lang) beginnt gleich vor der Tür.

Fahrräder werden vermietet.

❉ Kanu: Die Werse fl ießt direkt

am Haus vorbei.

❉ Golfen: Über 20 Plätze gibt‘s

im Münsterland, in etwa 30

Minuten zu erreichen.

❉ Wandern: Vom Haus aus,

z.B. in den Boniburger Wald

mit seinem Waldlehrpfad, in die

Haskenau oder etwas weiter in

die Hohe Wart am Hiltruper See

oder in die Davert, einem Wald-,

Heide- und Moorgebiet.

❉ Ballonfahren: herrliche Ausblicke

auf die weite Parklandschaft.

❉ Reiten: Das international

bekannte Pferdezentrum in

Handorf ist nur etwa einen Kilometer

entfernt, ebenso die Westfälische

Reit- und Fahrschule.

Münst er und Umgebu ng

❉ Kutschwagen-Fahrten: ein

lustiger Ausfl ug mit Niveau.

❉ Schöne Ziele: Mit dem Auto

oder dem Rad zu den über 100

Wasserschlössern, z.B. nach

Nordkirchen, dem Versailles

Westfalens, Burg Vischering

oder zur Kolvenburg in Billerbeck,

Haus Rüschhaus, wo die

bekannte Dichterin Anette von

Droste-Hülshoff lebte, der Aasee

mit Segelbooten und der Allwetter-Zoo

in Münster mit über

2000 Tieren.


Romantik-Hotel und Restaurant

Hof zur Linde

Eigentümer: Familie Löfken

Handorfer Werseufer 1

48157 Münster/Handorf

Telefon: 02 51/3 27 50

Telefax: 02 51/32 75 13

Email: info@hof-zur-linde.de

Internet: http://www.hof-zur-linde.de

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