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Jahresbericht 2007/08 - BWZ Brugg

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<strong>Jahresbericht</strong> <strong>2007</strong>/<strong>08</strong><br />

Technik/Natur<br />

Annerstrasse 12<br />

Postfach 89<br />

CH-5200 <strong>Brugg</strong><br />

Telefon 056 . 460 01 01<br />

Telefax 056 . 460 01 99<br />

E-Mail: info@bwzbrugg.ch<br />

Internet: www.bwzbrugg.ch<br />

Wirtschaft(KV)/Erwachsenenbildung<br />

Badstrasse 48<br />

Im Steiger<br />

CH-5200 <strong>Brugg</strong><br />

Telefon 056 . 441 03 52<br />

Telefax 056 . 441 57 47<br />

E-Mail: sekretariat@bwzbrugg.ch<br />

Internet: www.bwzbrugg.ch


2<br />

Der Einstieg in die Berufswelt will gut überlegt sein<br />

Gefahrenguttaucher, Ozeanograf, Dopingtester an Olympischen<br />

Spielen, Insektenkundler oder vielleicht doch ein bekannter<br />

Beruf wie Polizistin, Anwältin, Gärtnerin, Journalistin<br />

oder Pilotin?<br />

Jedes Jahr stehen Zehntausende von Jugendlichen vor diesen<br />

schwierigen Fragestellungen. Die Redewendung von der Qual<br />

der Wahl trifft ins Schwarze. Neigungen, Träume, Fähigkeiten,<br />

fachliche und soziale Kompetenzen wollen sorgfältig gegeneinander<br />

abgewogen werden. Für viele Jugendliche kommt<br />

diese Phase der Entscheidungsfindung zu früh. Nebst den<br />

ganz neuartigen Fragestellungen, mit denen sie sich plötzlich<br />

auseinandersetzen müssen, stehen sie auch noch mitten in<br />

der Pubertät.<br />

Es steht heute zwar in riesiges Informationsangebot zur Verfügung.<br />

Die Berufsberatungszentren und die in diesem Zusammenhang<br />

angebotene Homepage liefern den Jugendlichen,<br />

den Eltern und Lehrbetrieben wertvolle Informationen. Trotzdem<br />

können viele Jugendliche sich nicht vorstellen, was sich<br />

hinter zahlreichen Berufen versteckt. Nebst den Oberstufenlehrpersonen<br />

sind auch die Eltern gefordert ihren Schützlingen<br />

möglichst viele Berufe zu zeigen.<br />

Wenn dann nach unzähligen Stunden in der Schule, nach<br />

den Schnupperlehren und nach Gesprächen endlich die Berufe<br />

eingegrenzt worden sind, gilt es die richtige Lehrstelle zu<br />

finden. Nicht jede Schulbildung genügt dabei für die gewünschte<br />

Lehre. Nicht jedes Zeugnis hält den Anforderungen<br />

der Lehrmeister stand. Doch was sagen die Zeugnisse der<br />

Volksschule noch aus? Teilweise werden sie von den Lehrmeistern<br />

infrage gestellt. Aus diesem Grund hat sich eine<br />

private Industrie etabliert, welche mittels spezieller Tests<br />

gewisse Fähigkeiten misst.<br />

Genau auf diese Kritik haben zahlreiche Kantone reagiert.<br />

Auch im Kanton Aargau werden die Schüler – vorausgesetzt<br />

der Grosse Rat spricht die dafür erforderlichen Mittel – im<br />

zweitletzten Schuljahr mittels eines Leistungstests genau<br />

geprüft. Die Leistungen werden in Mathematik, Deutsch,<br />

Französisch und Englisch getestet. Die Resultate werden in<br />

einem Leistungsprofil abgebildet, welches die Schüler bei<br />

der Lehrstellensuche ihren Bewerbungsunterlagen beilegen<br />

können. Zudem können solche Profile mögliche Rückschlüsse<br />

geben, ob ein Schüler den künftigen schulischen Anforderungen<br />

in der Lehre gewachsen sein wird.<br />

Es ist sehr begrüssenswert, dass das BKS diesen Schritt in die<br />

Zukunft eingeleitet hat. Er wird dazu dienen, dass die Volksschule<br />

bei den Lehrbetrieben und bei den Abnehmerschulen<br />

an Goodwill und Glaubwürdigkeit gewinnen wird.<br />

Heinz Schlegel, Rektor Technik/Natur<br />

Vorwort


Organe, Funktionen<br />

Bund<br />

Bundesamt für Berufsbildung und Technologie<br />

Direktorin Renold Ursula, Dr. phil. I<br />

Kanton<br />

Departement Bildung, Kultur und Sport<br />

Abteilung Berufsbildung und Mittelschule<br />

Abteilungsleiterin Hunziker Kathrin<br />

Sektionschef Gewerbe/Industrie Fuchs Erich<br />

Sektionschef KV/Detailhandel Scheidegger Felix<br />

Träger<br />

Schulvorstand<br />

Präsident Zeier Max, <strong>Brugg</strong><br />

Vizepräsident Bürgi Andreas, <strong>Brugg</strong><br />

Breitenstein Rudolf, Windisch<br />

Brescianini Yvonne, Dintikon<br />

Ernst Reinhard, Birr<br />

Huber Peter, Auw<br />

Kern Peter, Oberbözberg<br />

Nänni Jürg, Dr., Umiken<br />

Tanner Ida, Birrhard<br />

Berufsfachschule<br />

Schulleitung<br />

Gesamtleitung, Rektor Technik/Natur Schlegel Heinz<br />

Rektor Wirtschaft (KV) Niederhauser Rolf<br />

Leiter Erwachsenenbildung Kleiner Urs<br />

Prüfungsleitung<br />

Wirtschaft (KV) Keller Ursula<br />

Technik/Natur (T/N) Krähenbühl Hans<br />

Sekretariat<br />

Leiterin Wirtschaft (KV)/EB Chandras Silvia<br />

Leiterin Schuladministration (T/N) Hunziker Barbara<br />

Wirtschaft (KV)/EB Bühler Franziska<br />

Berufslernende Wirtschaft (KV)/EB Marti Jasmine<br />

Technik/Natur (T/N) Marti Priska<br />

Technik/Natur (T/N) Streuli Lisa<br />

Hausdienst<br />

Gemeinde <strong>Brugg</strong><br />

Labormechaniker Biland Marcel<br />

Hauswart Lehmann Karl<br />

3


4<br />

Rudolf Breitenstein, Schulvorstand seit 1994<br />

Geboren 13.07.1947 in Lenzburg, Bürger von Bettwil AG,<br />

verheiratet, 2 erwachsene Kinder<br />

Ausbildung<br />

1954 – 1962 Primar- und Sekundarschule in Lenzburg<br />

1962 – 1966 Berufsschule in Aarau, Lehre als Elektromonteur<br />

in Rupperswil<br />

1970 – 1972 IBZ Vorbereitung zur Fachprüfung<br />

1972 Höhere Fachprüfung zum eidg. dipl.<br />

Elektroinstallateur<br />

seit 1976 Experte der Lehrabschlussprüfungen der Elektromonteure<br />

1984 Technische Fachschule Winterthur,<br />

Industrielle Elektronik<br />

1990 E. Krauthammer, Personalmanagement und Führung<br />

, Jahreskurs (berufsbegleitend)<br />

1992 Technische Fachschule Winterthur,<br />

Steuerungstechnik<br />

Berufliche Tätigkeit<br />

seit 1968 Jost <strong>Brugg</strong> AG, <strong>Brugg</strong><br />

Elektromonteur,<br />

Chefmonteuer,<br />

Projektleiter,<br />

Geschäftleiter-Stellvertreter,<br />

Mitglied der Geschäftleitung<br />

1976 – 1998 Lehrlingsausbildner


Peter Huber-Hofmann, Schulvorstand seit 2006 5<br />

Jahrgang 1967, verheiratet mit, 2 Kinder<br />

Beruflicher Werdegang<br />

Lehre als Landschaftsgärtner<br />

Studium an der HSW, Abschluss als Dipl. Ing. Gartenbau HTL/FH<br />

Seit 1996 selbständig erwerbender Unternehmer, Huber Gärtnerei<br />

Waldhäusern (2 Produktionsstandorte, 12 MA)<br />

Diverse Weiterbildungen in den Bereichen Management und IT<br />

Berufliche Engagements<br />

Instruktor Überbetriebliche Kurse für Zierpflanzengärtner (seit<br />

1996)<br />

Experte Lehrabschlussprüfungen Fachrichtung Zierpflan-zen seit<br />

1996)<br />

Vorstand des Aargauischen Gärtnermeisterverbandes (seit 1998)<br />

Präsident (seit 2003)<br />

Schulvorstand <strong>BWZ</strong> <strong>Brugg</strong> (seit 2006)<br />

Schulvorstand Gartenbauschule Niederlenz (seit 2006)<br />

Politische Engagements<br />

Parteilos<br />

Finanzkommission seit 2003, davon Präsident seit (2006)<br />

Gemeinderat Gde Bünzen seit März 20<strong>08</strong>


6<br />

Entwicklung der Schülerzahlen<br />

1400<br />

1200<br />

1000<br />

800<br />

600<br />

400<br />

200<br />

0<br />

1155<br />

346<br />

1096<br />

320<br />

Schülerzahlen pro Beruf<br />

350<br />

325<br />

300<br />

275<br />

250<br />

225<br />

200<br />

175<br />

150<br />

125<br />

100<br />

75<br />

50<br />

25<br />

0<br />

1374<br />

Statistiken<br />

BS KV BS KV <strong>BWZ</strong><br />

<strong>BWZ</strong><br />

<strong>BWZ</strong><br />

<strong>BWZ</strong><br />

2002/03 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 <strong>2007</strong>/<strong>08</strong><br />

Anlehre<br />

Elektromonteure<br />

Floristen<br />

Forstwarte<br />

42 47 333 355 122 122 78 83 269 288 94 90 1<strong>08</strong> 100 287 306<br />

06/07 07/<strong>08</strong> 06/07 07/<strong>08</strong> 06/07 07/<strong>08</strong> 06/07 07/<strong>08</strong> 06/07 07/<strong>08</strong> 06/07 07/<strong>08</strong> 06/07 07/<strong>08</strong> 06/07 07/<strong>08</strong><br />

Gärtner<br />

1336<br />

Multimediaelektroniker<br />

1357<br />

Netzelektriker<br />

Wirtschaft<br />

1391


Lehrkörper<br />

A<br />

Anderegg Frey Regine Fachunterricht Gärtner<br />

B<br />

Bachmann Susi Geschäftskommunikation<br />

Bachofer Wey Therese Allgemeinbildung Anlehre<br />

Bamberger Elisabeth Deutsch<br />

Bolliger Elisabeth Deutsch<br />

Brozek Pavel Freifach<br />

Bühler Dieter Freifach<br />

C<br />

Cannatella Claudio Informatik<br />

Castelberger Urs Fachunterricht Multimediaelektroniker<br />

Christen Sven Freifach<br />

D<br />

Deubelbeiss Adrian Wirtschaftsfächer<br />

E<br />

Eberle Dominic Deutsch, Psychologie<br />

Eichler Andreas Fachunterricht Gärtner<br />

Erb Christine Fachunterricht Gärtner<br />

F<br />

Flückiger Werner Fachunterricht Gärtner<br />

Frick René Allgemeinbildung, Geschichte<br />

G<br />

Gadient Beatrice Allgemeinbildung<br />

Gardel Bernard Freifach<br />

Gebhard Martin Freifach<br />

Graber Fritz Fachunterricht Gärtner<br />

H<br />

Hagmann Hugues Fachunterricht Netzelektriker<br />

Hähni Brigitte Sprachfächer<br />

Haller Rolf Hans Allgemeinbildung<br />

Hartmann Fredy Allgemeinbildung<br />

Hersche Yvonne Geschäftskommunikation<br />

Hofstetter Petra Sport<br />

Hügli Esther Fachunterricht Floristinnen<br />

J<br />

Jecic Ivan Wirtschaftsfächer<br />

Jenni Andreas Fachunterricht Gärtner<br />

K<br />

Kälin René Allgemeinbildung, Wirtschaftsfächer<br />

Keller Ursula Deutsch, Geschichte<br />

Kikels Tom Sport<br />

Klancnik Oliver Fachunterricht Gärtner<br />

Kleiner Urs Wirtschaftsfächer<br />

Kohler Christoph Fachunterricht Gärtner<br />

Krähenbühl Hans Allgemeinbildung<br />

L<br />

Lampart Peter Fachunterricht Netzelektriker<br />

Larsen Majken Allgemeinbildung<br />

Lehni Urs Fachunterricht Netzelektriker<br />

Leitner Hermann Fachunterricht Elektromonteure<br />

M<br />

Meier Lukas Fachunterricht Multimediaelektroniker<br />

Meier Thomas Erwin Englisch<br />

Merki Werner Allgemeinbildung<br />

Meyer Reinhard Freifach<br />

Müller Peter Sprachfächer<br />

Müller Ueli Fachunterricht Gärtner<br />

N<br />

Narr Bruno Fachunterricht Elektromonteure<br />

Niederhauser Rolf Wirtschaftsfächer<br />

Nobs Ernst Fachunterricht Multimediaelektroniker<br />

7


8<br />

P<br />

Plüss Richard Fachunterricht Forstwarte<br />

Lehrkörper<br />

R<br />

Rodel Hans Fachunterricht Elektromonteure<br />

Roos Franz Sport<br />

Röthlisberger Rolf Fachunterricht Anlehre<br />

Ruchti Thomas Fachunterricht Netzelektriker<br />

S<br />

Sanders Käthe Englisch<br />

Schlegel Heinz Allgemeinbildung<br />

Schmid Rolf Fachunterricht Elektromonteure<br />

Schmid Willy Fachunterricht Gärtner<br />

Schmidli Kurt Allgemeinbildung<br />

Schmidmeister Christoph Freifach<br />

Seiler Daniel Fachunterricht Elektromonteure<br />

Simmen Alexander Fachunterricht Elektromonteure<br />

Suter André Mathematik, Physik<br />

T<br />

Trevisan Sandro Fachunterricht Elektromonteure<br />

Tur Ludomir Wirtschaftsfächer<br />

U<br />

Ursavas Serdar Wirtschaftsfächer<br />

Ursprung Katharina Französisch<br />

V<br />

Vontobel Daniel Fachunterricht Multimediaelektroniker<br />

W<br />

Walde Marita Fachunterricht Floristinnen<br />

Waldmann Daniel Freifach<br />

Wanderon Ueli Fachunterricht Forstwarte<br />

Weber-Graf Marianne Allgemeinbildung<br />

Weibel Peter Fachunterricht Anlehre<br />

Wenzinger Gerhard Fachunterricht Forstwarte<br />

Widmer Thomas Sport<br />

Wirth-Schär Käthi Fachunterricht Floristinnen<br />

Z<br />

Zollinger Martin Fachunterricht Elektromonteure


Mutationen<br />

Eintritte, Schuljahr <strong>2007</strong>/20<strong>08</strong><br />

Bühler Franziska, Sekretariat Wirtschaft (KV)/EB<br />

Austritte, Schuljahr <strong>2007</strong>/20<strong>08</strong><br />

Attiger Claudia, Sekretariat Wirtschaft (KV)/EB<br />

Christen Sven, Freifach<br />

Hofstetter Petra, Sport<br />

Jenni Andreas, Fachunterricht Gärtner<br />

Suter André, Mathematik, Physik<br />

Walde Marita, Fachunterricht Floristinnen<br />

Arbeitsjubiläen<br />

Schmid Willy, Technik/Natur, 20 Dienstjahre<br />

Schmidli Kurt, Technik/Natur, 20 Dienstjahre<br />

Wanderon Ueli, Technik/Natur, 20 Dienstjahre<br />

Bachmann Susi, Wirtschaft (KV), 15 Dienstjahre<br />

Graber Fritz, Technik/Natur, 15 Dienstjahre<br />

Merki Werner, Technik/Natur, 15 Dienstjahre<br />

Hügli Esther, Technik/Natur, 10 Dienstjahre<br />

Krähenbühl Hans, Technik/Natur, 10 Dienstjahre<br />

Ursprung Katharina, Wirtschaft (KV), 10 Dienstjahre<br />

Christen Sven, Technik/Natur, 5 Dienstjahre<br />

Kikels Tom, Technik/Natur, Wirtschaft (KV), 5 Dienstjahre<br />

Wenzinger Gerhard, Technik/Natur, 5 Dienstjahre<br />

Den Jubilaren danken wir für ihren langjährigen Einsatz an unserer Schule.<br />

9


10<br />

Klassen 2a und 2b mit dem Bürgermeister<br />

Die Bildillustrationen<br />

Der <strong>BWZ</strong>-<strong>Jahresbericht</strong> <strong>2007</strong>/20<strong>08</strong> wird mit photographischen<br />

Impressionen der Sprachaufenthalte in England unserer Abteilung<br />

Wirtschaft begleitet. Sie zeigen verschiedene Facetten<br />

der Erfahrungen, die unsere Schüler dabei nebst dem<br />

offensichtlichen Gewinn an Sprachkenntnissen machen<br />

können. Im allgemeinen unternehmen sie während zwei<br />

Wochen drei geführte Exkursionen nach eigener Wahl.<br />

England ist bekannt für seine "Stately Homes", elegante<br />

Wohnhäuser und Schlösser, von denen heute viele öffentlich<br />

zugängig sind. Dazu gehört auch die Gartenkultur, die im<br />

milden Klima Südwestenglands besonders gedeiht. Unsere<br />

Kaufleute lernen die malerischen Meereslandschaften, die<br />

dem Inselreich eigene Tierliebe sowie die britische Bier-,<br />

Whisky- und Pub-Kultur kennen.<br />

Agatha Christe, Daphne du Maurier und Arthur Conan Doyle<br />

hätten ihre einfallsreichen und spannungsgeladenen<br />

Geschichten und Romane ohne den Hintergrund der britischen<br />

Landschaften und dem englischen Sinn für Humor und Gerechtigkeit<br />

nicht verfassen können: Du Mauriers "Jamaica<br />

Inn" ist in einem heruntergekommenen Piratenpub in Bodmin<br />

Moor angesiedelt und "Der Hund der Baskervilles" spielt im<br />

gruseligen Dartmoor.<br />

Zeugen von diesen anglophilen Besonderheiten sehen Sie in<br />

unserem <strong>Jahresbericht</strong>, wenn etwa beim Optiker in Paignton<br />

der sonnigste Platz im Schaufenster nicht den Brillen, sondern<br />

dem Hund vorenthalten bleibt. Viele Pubs wie der in Fowey<br />

sind in barocker Art mit Blumen geschmückt, und das Ton in<br />

Ton zum Gebäude.<br />

Daneben kommt es auch zu interessanten Begegnungen wie<br />

beim Gespräch mit Nick Bye, dem Bürgermeister von Paignton,<br />

oder mit Peter Jones, dem ehemaligen Chauffeur der<br />

Queen, der uns einige Rolls Royce aus verschiedenen Epochen<br />

gezeigt hat, die er heute noch fährt.<br />

Peter B. Müller


Illustrationen Auslandaufenthalt 11<br />

3c und 3d im Garten der Devon School<br />

2a und 2b vor der Kathedrale in Exeter


12<br />

Technik/Natur<br />

Bauliches<br />

Am 4. Dezember <strong>2007</strong> hat der Grosse Rat dem Baukredit für<br />

das Sportausbildungszentrum Mülimatt zugestimmt. Mit 113<br />

zu 9 Stimmen hat der Grosse Rat ein deutliches Signal zur<br />

Förderung des Sportunterrichts an der Fachhochschule und<br />

der Berufsschule gesetzt. Nach dem Spatenstich vom 1. September<br />

20<strong>08</strong> sind die Bauvorbereitungsarbeiten angelaufen.<br />

Unter dem Link http://www.bau-cam.ch/muelimatt/index.<br />

html können Sie den Baufortschritt miterleben.<br />

In unmittelbarer Nähe wird die Abteilung Wirtschaft (KV) im<br />

nächsten Herbst ihre neuen Räumlichkeiten im „Flexgebäude“<br />

beim Bahnhof beziehen können.<br />

BiVO<br />

Seit geraumer Zeit arbeiteten die Floristinnen an der neuen<br />

Bildungsverordnung BiVO. Nachdem die Lehrpersonen und<br />

der Verband im Kanton Zürich bereits eine immense Vorarbeit<br />

geleistet hatten, konnten andere Kantone auf einer<br />

soliden Basis die Schullehrpläne planen und innert nützlicher<br />

Frist auch umsetzen. Insbesondere im Bereich des Verkaufs<br />

werden die Lehrpersonen durch neue Inhalte stark gefordert<br />

sein.<br />

Bei den Forstwarten wurde die BiVO ebenfalls eingeführt.<br />

Durch die starke Zentralisierung und durch einen starken<br />

Lehrmittelverlag „codoc“ können die Umsetzungsarbeiten<br />

mit viel Effizienz im Alltag verwirklicht werden.<br />

Rückstand in der Bildungsplanung weist derzeit noch die<br />

Attestausbildung der Gärtner auf. Es bleibt zu hoffen, dass<br />

diese Vorgaben im laufenden Jahr erarbeitet werden.<br />

Projekte<br />

Projekte bereichern den Unterricht immer wieder aufs Neue.<br />

Besonders beeindruckt hat mich das Projekt der Floristinnen<br />

des 2. Lehrjahres unter der Leitung von Esther Hügli, welche<br />

ihre Projektwoche zum Thema Hochzeitsfloristik im Juni in<br />

Magliaso durchgeführt haben. Den Bericht dazu finden Sie<br />

im „Florist“, Ausgabe 13/14 20<strong>08</strong>.<br />

Hermann Leitner hat mit den Elektromonteuren des 3. Lehrjahres<br />

eine Projektarbeit zum Thema Beleuchtung durchgeführt.<br />

Bei den Lehrmeistern und dem VAEI stiessen die Arbeiten<br />

auf grosses Interesse. Die Zeitschrift Elektrotechnik 8/<strong>08</strong> hat<br />

darüber berichtet.


Technik/Natur 13<br />

BMS<br />

Im Kanton Aargau treten jedes Jahr etwa 180 Jugendliche<br />

eine Lehre als Elektroinstallateur an. Leider ist es nicht gelungen,<br />

die BMS-Quote auf einem Niveau zu stabilisieren,<br />

welches die Führung von integrierten Klassen ermöglicht<br />

hätte. Als Konsequenz daraus wurden die Berufslernenden<br />

anderen Berufsschulen mit additivem BMS-Modell zugewiesen.<br />

Die letzten BMS Elektromonteure wurden dieses Jahr im<br />

Begegnungszentrum in Königsfelden diplomiert.<br />

Mit dem Wegzug der BMS hat unsere Schule Technik/Natur<br />

einen bedeutungsvollen Farbtupfer verloren. Für einige Lehrpersonen<br />

bedeutete die BMS eine willkommene Abwechslung.<br />

Sie wurden in diesen Lektionen auch fachlich besonders stark<br />

gefordert. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen Schulleitungsmitgliedern<br />

und Lehrpersonen herzlichst für ihre<br />

Arbeit, für ihre kreativen und zukunftsweisenden Konzeptarbeiten.<br />

Ein grosser Dank gehört auch den Lehrbetrieben,<br />

welche bereit waren und es immer noch sind, zu Gunsten der<br />

Jugendlichen zusätzliche Ressourcen ihrer Firma zur Verfügung<br />

zu stellen. René Frick, dem BMS-Leiter gebührt mein<br />

Dank, dass er seine Führungsverantwortung bis zum Schluss<br />

wahrgenommen hat.<br />

Heinz Schlegel, Rektor, Technik/Natur


14<br />

Erwachsenenbildung<br />

Wie entsteht eigentlich das neue Kursprogramm?<br />

Unmittelbar nach den Sommerferien erscheint jeweils unser<br />

neues Kursprogramm, das die Kurse von den Herbstferien<br />

bis zu den Herbstferien des nächsten Jahres umfasst. Die<br />

Knochenarbeit (erfassen, redigieren, korrigieren der Ausschreibungen)<br />

fällt in den ersten beiden Sommerferienwochen<br />

an und wird mit dem „Gut zum Druck“ an die Druckerei<br />

abgeschlossen. Die Entscheidungen, welche Kurse wir ins<br />

Programm aufnehmen, fallen während des ganzen Jahres.<br />

Dabei versuchen wir, aktuelle Strömungen aufzunehmen und<br />

Bewährtes wollen wir natürlich im Kursprogramm belassen.<br />

Das aktuelle Programm mit dem Angebot Herbst 20<strong>08</strong> bis<br />

Herbst 2009 erscheint im neuen Kleid. Wir haben auf das<br />

Format A4 gewechselt und die einzelnen Kursausschreibungen<br />

vom Umfang her stark reduziert (detailliertere Angaben<br />

zu den Kursen finden die Interessenten auf unserer<br />

Homepage im Internet). Wichtig war unser aber, weiterhin<br />

ein qualitativ hochwertiges Druckerzeugnis zu produzieren<br />

und das ist uns auch gelungen. Durch den Formatwechsel<br />

konnten wir einerseits die Druckkosten und andererseits das<br />

Gewicht reduzieren. Das ermöglichte uns, das Programm viel<br />

breiter zu streuen. Im ganzen Einzugsgebiet des General<br />

Anzeiger wurde es beigelegt und in weiteren ausgewählten<br />

Gemeinden wird es zusammen mit anderen Publikationen<br />

oder per Post zugestellt. Natürlich erhoffen wir uns dadurch,<br />

zusätzliche Kursteilnehmer zu gewinnen.<br />

Gerne benütze ich die Gelegenheit unseren Bildungspartnern<br />

(AMAG AG, Antalis AG, Effingerhof AG, Jost AG, Kabelwerke,<br />

M+E Personalberatung AG, NAB, FHNW Hochschule<br />

für Technik) für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung<br />

zu danken.<br />

Urs Kleiner, Leiter Erwachsenenbildung


Wirtschaft (KV)<br />

Problematik der Notengebung<br />

Es ist eine zwingende Aufgabe der Schule, Leistungen zu<br />

messen. Dies geschieht in aller Regel mit Ziffern, mit Noten.<br />

Eine praktikable Alternative dazu hat sich bisher nicht durchgesetzt.<br />

Die Kernfrage bei der Notengebung dreht sich immer<br />

um eines: Sind Noten gerecht?<br />

Berufslernende konnten sich in Form von Schülerfeedbacks<br />

zu dieser Thematik äussern. Häufig wird dabei die Notengebung<br />

als ungerecht empfunden. Die Gründe dazu sind vielfältig:<br />

15<br />

• „Noten sind ungerecht, da sie nie den Aufwand messen,<br />

der hinter einer Prüfungsvorbereitung steht. Egal ob jemand<br />

fünf Stunden investiert hat oder nur fünf Minuten.“<br />

• „Noten sind ungerecht, weil es auch auf die Verfassung des<br />

Schülers am Prüfungstag ankommt. Man kann noch so gut<br />

vorbereitet sein, ein Blackout, Nervosität, zu grosser Druck<br />

und das Gelernte ist nicht abrufbar.“<br />

• „Noten sind ungerecht, weil niemand weiss, was Gerechtigkeit<br />

ist? Ich gehe davon aus, dass Noten leistungsgerecht<br />

sein sollten. Was heisst nun aber Leistung? Man kann Leistung<br />

an zwei Enden messen: Beim Input oder beim Output.<br />

Der Input ist der zeitliche Lernaufwand. Da dieser nicht<br />

messbar ist, messen Noten nur den Output.“<br />

• „Noten sind ungerecht, weil sie Momentaufnahmen sind.<br />

Sie messen die Tagesform, sagen etwas über das Hier und<br />

Jetzt, nichts über die Lernentwicklung. Über Gründe des<br />

Gelingens wie Faillierens wird nichts ausgesagt.“<br />

• „Noten sind ungerecht, weil sie nur bewerten, sie beschreiben<br />

nicht. Damit bergen sie die Gefahr des Entwertens.<br />

Schwächere Schüler werden entmutigt, das Interesse<br />

kann von Versagensangst überlagert werden.“<br />

Die gerechte Notengebung scheint tatsächlich schwierig zu<br />

sein. Der nachfolgende Textauszug aus einem praktischen<br />

Ratgeber für Rechtsfragen im Schulalltag vereinfacht die<br />

ganze Angelegenheit auch nicht.<br />

„In der Praxis werden die Noten meist für schriftliche Arbeiten<br />

erteilt, die während einer Prüfungsstunde ohne Zuhilfenahme<br />

von Unterlagen und im Alleingang – ohne die Möglichkeit,<br />

bei Kameraden nachzufragen – geschrieben werden.<br />

Im Hinblick auf die „Lebenstüchtigkeit“ ist dies aber ein<br />

fragwürdiges Unterfangen: Wo kommt es in der Praxis, im<br />

täglichen Leben, vor, dass man zur Verfügung stehende Unterlagen<br />

nicht benützt und bei Problemen nicht nachfragt!<br />

Im Gegenteil: Wer es unterlässt, sich anhand von Unterlagen<br />

zu vergewissern oder bei auftauchenden Problemen sich mit<br />

anderen zu besprechen, wird wohl in beruflichen Belangen<br />

als untauglich und unseriös gelten und in menschlicher Hinsicht<br />

als eigenartiger Einzelgänger beurteilt werden.“<br />

Fazit: Noten geben und Noten bekommen ist schwierig!<br />

Rolf Niederhauser, Rektor Wirtschaft (KV)


16<br />

Lanhydrock House & Garden, Bodmin<br />

Stonehenge<br />

Plymouth Harbour mit Schwimmbad<br />

Illustrationen Auslandaufenhalt


Illustrationen Auslandaufenthalt<br />

Greenway, Agatha Christie's Wohnhaus<br />

Woodland Garden Greenway, River Dart<br />

17


18<br />

Büroassistentin / Büroassistent<br />

Attestausbildung<br />

Auch wenn inzwischen – dank besserer Wirtschaftslage –<br />

wieder mehr Lehrstellen angeboten werden, bleibt die Ausgangslage<br />

für Jugendliche aus Kleinklassen oder mit Realschulabschluss<br />

nach wie vor sehr schwierig. Für sie gab es<br />

früher die Bürolehre oder die Anlehre, heute ist es die Attestausbildung.<br />

Im Jahre 2006 startete der Kanton Aargau<br />

mit dem Pilotprojekt, Schulort für alle Lehrstellen im Kanton<br />

ist <strong>Brugg</strong>.<br />

Diese zweijährige Ausbildung vermittelt erste berufliche<br />

Grundkenntnisse und schliesst mit einem eidgenössisch anerkannten<br />

Berufsattest ab.<br />

Während der schulischen Ausbildung werden die Lernenden<br />

in den Fächern Deutsch, Information/Kommunikation/Administration,<br />

Wirtschaft und Gesellschaft sowie Sport unterrichtet.<br />

Die betriebliche Ausbildung richtet sich nach allgemeinen,<br />

branchenübergreifenden, kaufmännischen Tätigkeiten.<br />

Während der zwei Lehrjahre finden fünf überbetriebliche<br />

Kurse (ÜK) à je einem Tag statt. Diese werden von der Branche<br />

«Dienstleistung & Administration» organisiert. In der betrieblichen<br />

Ausbildung wurde ganz bewusst darauf geachtet, den<br />

administrativen und zeitlichen Aufwand für die Lehrbetriebe<br />

möglichst gering zu halten.<br />

Mögliche Tätigkeiten<br />

• Büroassistenten schreiben und gestalten einfache Schriftstücke<br />

(Briefe, Protokolle, Tabellen, Listen); teilweise verwenden<br />

sie dafür Vorlagen und Formulare.<br />

• Im Rechnungswesen führen sie einfache Routinearbeiten<br />

aus.<br />

• Büroassistenten gehen mit technischen Büroeinrichtungen<br />

sinnvoll um und beheben Probleme bei Fehlermeldungen.<br />

• Büroassistenten stehen auch im Kontakt mit Kunden.<br />

• Sie sind für Teilbereiche des Postein- und Postausgangs, für<br />

die Postverteilung und Büromaterialverwaltung zuständig<br />

und legen Schriftstücke nach internen Weisungen ab.<br />

Yvonne Hersche


B-Profil 19<br />

B-Profil (Basisausbildung) 3 Jahre<br />

Die kaufmännische Lehre bietet gute berufliche Perspektiven.<br />

Sie verknüpft praktische Betätigungen und theoretische<br />

Grundausbildung miteinander. Die Absolventen werden in<br />

Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz geschult. Damit<br />

werden die Vorraussetzungen für eine grosse berufliche<br />

Mobilität geschaffen.<br />

Anforderungen:<br />

• Gute Realschüler (Englisch), Sekundarschüler<br />

• Bereitschaft, Neues kennen zu lernen<br />

• Freude an einer Fremdsprache<br />

• Flair für den Umgang mit Zahlen<br />

• Spass an modernen Kommunikationsmitteln<br />

Ausbildungsziele:<br />

• Beherrschen von standartisierten Aufgaben<br />

• Umgang mit internen und externen Auftraggebern<br />

• Kompetent auf Deutsch kommunizieren<br />

• Einfache Texte und Gespräche in Englisch verstehen<br />

• Schwerpunkt im Fachbereich IKA<br />

Pflichtfächer<br />

Die Auszubildenden werden in Deutsch, Englisch, IKA (Information,<br />

Kommunikation, Administration) W+G (Wirtschaft<br />

und Gesellschaft) und Sport unterrichtet, und zwar mittels<br />

eines degressiven Schulbesuchs.<br />

Erfolgreiche Schüler haben die Möglichkeit, einen Profilwechsel<br />

vorzunehmen. Damit verschaffen sie sich z. B. Zugang<br />

an Höhere Fachschulen, bilden sich weiter für Eidg. Berufsprüfungen<br />

oder Höhere eidg. Fachprüfungen.<br />

Elisabeth Bolliger


20<br />

E-Profil (Erweiterte Grundausbildung) 3 Jahre<br />

E-Profil<br />

Das „normale KV“ verknüpft in idealer Weise praktische<br />

Betätigungen und theoretische Grundausbildung miteinander.<br />

Durch das erworbene Können und Wissen sind die Absolventen<br />

bestens auf die sich ständig wandelnden Anforderungen<br />

in einem dynamischen Umfeld vorbereitet.<br />

Anforderungen:<br />

• Bezirksschüler, gute Sekundarschüler (F und E)<br />

• Bereitschaft, Neues kennen zu lernen<br />

• Beweglichkeit und rasche Auffassungsgabe<br />

• Freude an Sprachen<br />

• Flair für den Umgang mit Zahlen<br />

• Spass an modernen Kommunikationsmitteln<br />

Ausbildungsziele:<br />

• Hoher Grad an Selbständigkeit<br />

• Bereitschaft, Aufgaben, Prozesse neu zu definieren<br />

• Deutsch mdl. u. schritfl. einwandfrei kommunizieren<br />

• Gute Kenntnisse in Französisch und Englisch<br />

• Schwerpt. im Fachbereich Wirtschaft + Gesellschaft<br />

Pflichtfächer<br />

Die Auszubildenden werden in Deutsch, Französisch, Englisch,<br />

IKA (Information, Kommunikation, Administration)<br />

W+G (Wirtschaft und Gesellschaft) und Sport unterrichtet,<br />

und zwar mittels eines degressiven Schulbesuchs. Zudem<br />

organisiert die Schule Fremdsprachenaufenthalte und bereitet<br />

auf externe Diplome vor.<br />

Erfolgreichen Schülern stehen viele Möglichkeiten offen: der<br />

Controller, der Direktionsassistent, der Marketingleiter. Sie<br />

alle haben oft eine kaufmännische Lehre durchlaufen und<br />

sich durch eine gezielte Weiterbildung spezialisiert.<br />

Katharina Ursprung


M-Profil 21<br />

Die Kaufmännische Berufsmaturität (M-Profil)<br />

(Der Königsweg zur Fachhochschule)<br />

Das M-Profil ist die schulisch anspruchsvollste der vier kaufmännischen<br />

Grundausbildungsmöglichkeiten.<br />

Kaufmännische Berufsmaturanden sind besonders begabte<br />

und leistungsfähige Lernende, die sich sowohl in der Schule<br />

als auch am Arbeitsplatz durch Zuverlässigkeit, hohe Motivation<br />

und Einsatzfreude auszeichnen.<br />

Der Grossteil der Berufsmaturanden hat die Bezirksschule<br />

absolviert. Die Ausbildung im M-Profil zusammen mit der<br />

praktischen Arbeit im Lehrbetrieb richtet sich vor allem an<br />

junge Menschen, die nach der obligatorischen Schulbildung<br />

ihre weitere Ausbildung nicht ausschliesslich in der Schule<br />

fortsetzen wollen, wie dies an einer Kantonsschule der Fall<br />

wäre.<br />

Der Unterricht im M-Profil ergänzt die berufliche Grundausbildung<br />

in den Bereichen Handel, Verwaltung und Dienstleistungen.<br />

Das Schwerpunktfach ist Finanz- und Rechnungswesen.<br />

Die beiden Fremdsprachen, sowie Wirtschaft<br />

und Recht sind stärker betont als in den anderen Profilen.<br />

Während der ganzen dreijährigen Ausbildung besucht der<br />

Berufsmaturand zwei Tage die Woche den schulischen Unterricht.<br />

Der typische Absolvent der Berufsmatura ist der junge Erwachsene,<br />

der nach der dreijährigen Ausbildung hoch qualifiziert<br />

ist, sich im Berufsleben bewährt hat und beste Voraussetzungen<br />

für ein Fachhochschulstudium in Wirtschaft<br />

oder für eine andere weiterführende Ausbildung mitbringt.<br />

Mittels einer Zusatzprüfung ist sogar der Weg an die Universitäten<br />

offen.<br />

Ludomir Tur, Wirtschaftsfächer


22 Sport<br />

Sportunterricht<br />

„Grüezi Kollege, wir freuen uns, Dich als Sportlehrer in unserer<br />

Abteilung Wirtschaft begrüssen zu dürfen. Wir haben<br />

zwar keine eigene Turnhalle, aber wir sind überzeugt, dass<br />

Du diese Herausforderung meisterst.“<br />

In etwa mit diesen Worten startete das Kapitel Sportunterricht<br />

an der ehemaligen Handelsschule KV <strong>Brugg</strong> 2002.<br />

Seither sind 6 Schuljahre vergangen, der Transport zur Turnhalle<br />

mit dem Privatauto wurde durch den Transfer mit einem<br />

eigens dafür angeschafften Schulbus deutlich angenehmer,<br />

nicht nur für die Lehrlinge… Die kleinen Primarschulturnhallen<br />

in Umiken, Schinznach Bad oder «Freudenstein» in <strong>Brugg</strong><br />

platzten zwar aus allen Nähten, der Spass am Sportunterricht<br />

blieb jedoch erhalten. Heute nennen wir die <strong>Brugg</strong>er Turnhalle<br />

«Schützenmatt» fast unser Eigen und zur Turnhalle<br />

«Bodenacker» können sich unsere Berufslernenden sogar<br />

schon einlaufen, liegt sie doch in unmittelbarer Nähe zum<br />

«Steiger».<br />

Ging es in den ersten Jahren vor allem um die Tatsache Bewegung<br />

– egal wie, egal wo, konnte die Qualität des Sportunterrichts<br />

kontinuierlich gesteigert werden. In enger Zusammenarbeit<br />

mit den Sportlehrerkollegen aus der Abteilung<br />

Technik/Natur wurde der alte Rahmenlehrplan überarbeitet<br />

und den neusten Gegebenheiten angepasst. Heute profitieren<br />

beide Abteilungen von den gegenseitigen Erfahrungen.<br />

In regelmässigen Abständen trifft man sich im Team und<br />

pflegt die Weiterbildung sowie das Qualitätsmanagement.<br />

Für alle Berufslernenden der Abteilung Wirtschaft ist der<br />

Sportunterricht zum festen Bestandteil ihrer Lehre geworden.<br />

Ob Ausdauer- oder Fitnesstraining, Aerobic oder Turnen,<br />

Volleyball oder Eislaufen, ein möglichst vielfältiges Angebot<br />

garantiert keine Langeweile und immer neue Herausforderungen.<br />

Eine willkommene Abwechslung zum stark kopflastigen<br />

und sitzenden Alltag eines KV- Stiftes.<br />

Tom Kikels


Auslandaufenthalt 23<br />

Auslandaufenthalte in Grossbritannien<br />

Vor zwanzig Jahren pflegten wir an der Kaufmännischen<br />

Berufsschule <strong>Brugg</strong> den Brauch, Schul- oder Abschlussreisen<br />

durchzuführen. Das konnten Gebirgswanderungen im Tessin,<br />

ein Streifzug durch London oder ein Besuch im Ferrari-Museum<br />

in der Toscana sein.<br />

Mit dem Aufkommen der Berufsmatur verwandelten sich<br />

diese Eigeninitiativen der Lehrkräfte in offizielle Aufträge<br />

der Schulleitung. So führe ich seit 1997 jeweils im Frühling<br />

einen Fremdsprachaufenthalt für die Berufsmaturanden und<br />

im Sommer einen zweiten für die Profile E und B durch. Es<br />

handelt sich hierbei um ein Angebot unserer Schule, und<br />

dieses wird im Schnitt von der Hälfte der jungen Leute im<br />

B- und E-Profil und von allen Berufsmaturanden benützt.<br />

Der Aufenthalt dauert normalerweise zwei Wochen, wurde<br />

aber von einzelnen Schülern schon bis auf fünf Wochen verlängert.<br />

Meistens begleite ich die Gruppen während der<br />

ersten vier bis sieben Tage, um bei allfälligen Problemen<br />

behilflich zu sein, da doch einige Umstellungen auf die achtzehnjährigen<br />

Schweizer warten, wenn sie sich statt im vertrauten<br />

Elternhaus plötzlich mit einer unbekannten Familie<br />

und andern Sitten arrangieren müssen.<br />

Bret Hawthorne, Director of Studies, und ich erstellen für den<br />

Aufenthalt einen Themenplan, der genau auf den momentanen<br />

Wissensstand und auf die späteren Ziele der Lehrlinge<br />

abgestimmt ist. Da in der englischen Privatschule in kleinen<br />

Klassen (zu zehn Personen) gearbeitet wird, können dem<br />

mündlichen Ausdruck und der individuellen Förderung, etwa<br />

beim Verfassen eines Textes, mehr Aufmerksamkeit geschenkt<br />

werden als bei den heutigen Klassengrössen in der Schweiz<br />

(25-28).<br />

Der Unterricht wird ergänzt durch Filmabende sowie durch<br />

Vorträge und Diskussionen mit z. B. einer Polizistin oder dem<br />

Gemeindeammann. Jede Woche gibt es ein, zwei halb- oder<br />

ganztägige Ausflüge, sei es, um hinter die Kulissen eines<br />

echten Pubs zu schauen, den geografischen Hintergrund<br />

eines literarischen Werks wirklich zu erleben oder einen eindrücklichen<br />

Marsch auf den Kliffs über dem wilden Atlantik<br />

zu geniessen.<br />

All diese Aktivitäten verfolgen mehr als ein Ziel. Zum einen<br />

soll der eigene schweizerisch geprägte Horizont durch das<br />

Eintauchen in eine andere, englische Realität erweitert werden.<br />

So gibt es angehende Kaufleute, die von einer grossmütterlichen<br />

"Landlady" verwöhnt werden. Andere erfahren,<br />

wie das Leben für ein zwanzigjähriges Ehepaar mit einem<br />

kleinen Kind aussieht, zu einem Zeitpunkt, wo sie sich solche<br />

Verantwortungen noch nicht vorstellen können.


24<br />

Auslandaufenthalt<br />

Für uns binnenländische Schweizer stellt natürlich auch das<br />

Meer mit seiner wandelbaren Küstenlandschaft eine besondere<br />

Erfahrung dar. Und in bezug auf malerische Dörfer und<br />

pulsierende Grossstädte wie Plymouth gibt es Vieles zu entdecken.<br />

Das erklärte Hauptziel ist, vierundzwanzig Stunden pro Tag<br />

in die englische Sprache einzutauchen, statt der zwei, drei<br />

Lektionen pro Woche zuhause. So wird der vorher erarbeitete<br />

Wort- und Sprachschatz beim Frühstück, in der Schule,<br />

im Kino oder im Pub dauernd vertieft. Die individuellen Fortschritte<br />

sind denn auch beachtlich und führen bei vielen zu<br />

mehr Motivation im Fach Englisch. Dies ist besonders im<br />

Hinblick auf die weiteren Ziele, das Business English Certificate,<br />

das First Certificate und die schweizerische Lehrabschlussprüfung<br />

sehr von Nutzen.<br />

Peter B. Müller


Schlussprüfung<br />

Lehrabschlussprüfungen an der Abteilung Wirtschaft<br />

(KV)<br />

25<br />

Am Ende der dreijährigen Lehrzeit erfolgt für die Berufslernenden<br />

an der Abteilung Wirtschaft eine schriftliche wie<br />

mündliche Prüfung. Nach diversen Reformen der Grundausbildungen<br />

sprechen wir heute nicht mehr von Abschlussprüfung,<br />

sondern von Qualifikationsverfahren. Waren früher<br />

alle Prüfungen gebündelt innerhalb von zwei Wochen zu<br />

absolvieren, können Prüfungen heute beispielsweise in den<br />

Fremdsprachen durch externe Diplome oder auch das Fach<br />

IKA schon im Vorfeld abgeschlossen werden.<br />

Für die Kandidaten bleiben aber von Ende Mai bis Mitte Juni<br />

noch genügend Teilprüfungen übrig. So schliessen sie in<br />

diesem Zeitraum die betriebliche Ausbildung mit einer zweistündigen<br />

schriftlichen Klausur und einer bis zu einer Stunde<br />

dauernden mündlichen Prüfung ab. Die Verantwortung und<br />

Durchführung obliegt der jeweiligen Branche. Die Schule<br />

stellt Räumlichkeiten und Infrastruktur zur Verfügung. Diese<br />

Prüfungen absolvieren alle Berufslernenden, egal, ob die<br />

Grundbildung mit oder ohne Berufsmatur erfolgt.<br />

Bei den Schulprüfungen ist der Fächerkanon unterschiedlich.<br />

Ohne Berufsmatur werden die Fächer Deutsch, eventuell<br />

eine, zwei oder drei Fremdsprachen geprüft. Im Kernfach<br />

Wirtschafts- und Gesellschaft (W&G) legen die Kandidaten<br />

eine eidgenössische und eine schulspezifische Prüfung ab,<br />

wobei im Kanton Aargau an allen Schulen eine identische<br />

Prüfung geschrieben wird. Diese Massnahme dient der Vergleichbarkeit<br />

der erbrachten Leistungen und hat sich bewährt.<br />

Da die Schulprüfungen teilweise mündlich und schriftlich<br />

durchgeführt werden, kann ein E-Profil-Absolvent auf bis zu<br />

zwölf Teilprüfungen kommen.<br />

Der Berufsmaturitätsabschluss ist kantonal geregelt. An allen<br />

BM-Schulen legen die Kandidaten zur selben Zeit dieselben<br />

Prüfungen ab. Die Absolventen stellen sich den Prüfungen<br />

in Deutsch, Englisch, Französisch, Mathematik, Finanz- und<br />

Rechnungswesen, Volkswirtschaft, Betriebs- und Rechtskunde<br />

(VBR) sowie Geschichte schriftlich und teils mündlich.<br />

Die Durchführung der Prüfungen erfordert von allen Beteiligten<br />

Kandidaten, Branchenexperten, Lehrpersonen Prüfungsleitung<br />

und Sekretariat eine intensive Vorbereitung,<br />

Belastbarkeit während der Prüfungsperiode und einen hohen<br />

Arbeitseinsatz. So ist klar, dass alle sich auf das Ende der<br />

Prüfungen freuen. Den Schlusspunkt setzen alljährlich unsere<br />

Diplomfeier in der Militärsporthalle in <strong>Brugg</strong> und das legendäre<br />

„Steigerfest“.


26<br />

Schlussprüfung<br />

Dank der Sponsorenfreudigkeit unserer Ausbildungsbetriebe<br />

können wir zu diesem festlichen Anlass nicht nur die diversen<br />

Diplome und Notenausweise abgeben, sondern auch hervorragende<br />

Leistungen im jeweiligen Ausbildungsgang<br />

prämieren. In die Ränge kommen Absolventen mit einen<br />

Notendurchschnitt von 5.3 oder besser.<br />

Des einen Freud, des andren Leid! Die Ausbildungsgänge<br />

sind anspruchsvoll und es ist notwendig, dass die Schüler und<br />

Schülerinnen sich drei Jahre lang auf das Qualifikationsverfahren<br />

intensiv vorbereiten. Leider gelingt es nicht allen auf<br />

Anhieb, mit einem Eidgenössischen Fähigkeitsausweis ins<br />

Vollberufsleben einzutreten. Es gibt aber immer eine zweite<br />

Chance.<br />

Ursula Keller


ÜK<br />

Die überbetrieblichen Kurse (ÜK)<br />

27<br />

Die Kurse ergänzen die betriebliche Ausbildung und haben<br />

den Zweck, die Lernenden in die grundlegenden kaufmännischen<br />

Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen der vom<br />

Bundesamt für Berufsbildung und Technologie zugelassenen<br />

Ausbildungs- und Prüfungsbranchen einzuführen und sie auf<br />

die weitere Ausbildung im Lehrbetrieb vorzubereiten. Die<br />

Lernenden sollen während der anschliessenden Tätigkeit im<br />

Lehrbetrieb die im Kurs erlernten grundlegenden Kompetenzen<br />

möglichst selbstständig üben, festigen und vertiefen<br />

können. Die Kurse vermitteln zudem branchenspezifische<br />

Kompetenzen und dienen der Sicherstellung betrieblicher<br />

Prüfungsleistungen, insbesondere können Prozesseinheiten,<br />

welche sich auf typische Betriebsabläufe beziehen angeleitet,<br />

bearbeitet und ausgewertet werden. Der Besuch der Kurse<br />

ist für alle Lernenden obligatorisch (Art. 1 Rahmenreglement<br />

über die überbetrieblichen Kurse für Kaufleute).<br />

Während der dreijährigen Lehrzeit organisieren die Branchenverbände<br />

vier überbetriebliche Kurse mit einer Dauer<br />

von zwei bis vier Tagen pro Lehrjahr. Für Lernende, die keiner<br />

spezialisierten Ausbildungs- und Prüfungsbranche angehören,<br />

organisiert die "Interessengemeinschaft kaufmännische<br />

Grundbildung (IGKG)" diese Kurse. Die jeweils 2-wöchigen<br />

ÜK-Fenster werden durch das Bundesamt für Berufsbildung<br />

und Technologie festgelegt. Während der ÜK-Fenster haben<br />

die Branchenverbände Priorität bei der Durchführung ihrer<br />

überbetrieblichen Kurse. In der übrigen Zeit haben die Schulen<br />

Priorität. Das Fenster für den 1. ÜK ist schulfreie Zeit. Falls<br />

die Schulen während der übrigen Zeit Unterricht anbieten,<br />

darf den Lernenden aus der Absenz für die ÜK kein Nachteil<br />

erwachsen.<br />

Im ersten ÜK werden die Lernenden durch den/die ÜK-<br />

Leiter/in in die betriebliche Ausbildung eingeführt. Dabei<br />

erhalten sie einen Einblick über den Ablauf der Lehre und<br />

lernen die Instrumente ihrer Branche und Firma kennen<br />

(Modelllehrgang, Ausbildungsprogramm, Arbeits- und Lernsituationen<br />

und Prozesseinheiten). Die verbleibenden drei<br />

ÜK dienen der Präsentation der absolvierten Prozesseinheiten,<br />

sofern dies vorgesehen ist sowie der Planung des 2. und<br />

3. Lehrjahres. Ferner werden die Lernenden – vorzugsweise<br />

im 3. ÜK – in den Praxisbericht eingeführt und sie erhalten<br />

wichtige Informationen zur betrieblichen Lehrabschlussprüfung.<br />

In den überbetrieblichen Kursen können zusätzlich<br />

auch branchenspezifische Kenntnisse vermittelt werden.<br />

Der/Die ÜK-Leiter/in ist während der ganzen Dauer der<br />

Lehre für die Lernenden eine wichtige Bezugsperson. ÜK-<br />

Leiter sind auch Ansprechpersonen für die Lehrbetriebe<br />

im Zusammenhang mit Fragen der betrieblichen Ausbildung.<br />

ÜK-Leiter beraten und unterstützen die Lernenden im Rahmen<br />

der überbetrieblichen Kurse bei sämtlichen Fragen im Zusammenhang<br />

mit der überbetrieblichen und betrieblichen Ausbildung.<br />

Peter Walz branche öffentliche verwaltung aargau


28<br />

Goodrington Cliff Gardens, Paignton<br />

Cotehele Garden, Saltash<br />

Cotehele Garden, Saltash<br />

Illustrationen Auslandaufenhalt


Illustrationen Auslandaufenthalt<br />

Dragan und Benedikt - RR-Autotechnik<br />

Pub in Fowey, Cornwall<br />

Harrods in London - riesig und verrückt<br />

29


30<br />

Name Vorname Lehrbetrieb<br />

Anlehre Coiffeur / Coiffeuse<br />

Beqiraj Lendita Coiffure Jacqueline, Birmenstorf<br />

Burri Andrea Coiffeur Papillon, Muri<br />

Di Raimondo Rosalia Coiffeur Mariette, Nussbaumen<br />

Hofmann Tamara Peter Coiffure, Unterkulm<br />

Ismaili Alma Viva Family Coiffure, Reinach<br />

Nigg Jessica Intercoiffure Paradiso, Wettingen<br />

Nue Marjeta Coiffeur Arte, Seon<br />

Pierri Eros Coiffeurgeschäft Friedli, Windisch<br />

Tavoian Anna Coiffure Liberty, Aarau<br />

Anlehre Gärtnerberufe<br />

Lehrabschlüsse<br />

Ammann Pascal Borner Beat, Gärtnerei u. Baumschule, Mägenwil<br />

Baertschinger Tobias Wyder Gartenbau AG, Oberentfelden<br />

Brack Angela Moser AG, Garten-Center u. Blumengeschäft, Frick<br />

Businger Stefan Gartenbau Service Ammann, Gebenstorf<br />

Hächler Manuela Berner Gärtnerei Topfpflanzenkulturen, Rupperswil<br />

Imhof Dario Bildungsstätte Villa Sandhubel, Murgenthal<br />

Jucker Armin Florian GmbH, Gartenbau, Etzgen<br />

Kekezi Blondo Kant. Jugendheim, Gärtnerei Gishalde, Oftringen<br />

Keller Raphael Leuenberger AG, Gartenbau u. Blumengeschäft, Laufenburg<br />

Kern Patrick Stiftung Wendepunkt, Muhen<br />

Kohli Stephanie Blumen Hoch, Suhr<br />

Landis Reto Wanninger Udo, Blumengeschäft, Muri<br />

Lee Rebekka Huplant, Hirschthal<br />

Schenk Sonja Knechtli & Sager, Bio-Gemüsebau, Leutwil<br />

Schneider Markus Pauli Heinrich, Kundengärtner, Hendschiken<br />

Berufsmaturität, Elektro<br />

Brack Christoph Goldenberger Elektro AG, Schlossrued<br />

Bühler Gabriel Eglin Elektro AG, Baden<br />

Gehrig Fabian Atel Gebäudetechnik AG, Spreitenbach<br />

Hasler Rico Widmer E. AG, Suhr<br />

Lüthy Andreas Jost Wohlen AG, Wohlen<br />

Moriggl Fabian IBAarau Strom AG, Wohlen<br />

Mutter Kevin Hitz Paul AG,<br />

Schnetzler Stefan ETAVIS Installationen AG, Baden<br />

Strebel Pascal Bütler, Beinwil (Freiamt)<br />

Sulzer Pascal JB Jost <strong>Brugg</strong> AG, <strong>Brugg</strong><br />

Berufsmaturität, KV (M-Profil)<br />

Ackermann Matthias AMAG, Schinznach-Bad<br />

Auer Eveline Gemeindeverwaltung, Gipf-Oberfrick<br />

Bachmann Sarah Gemeindeverwaltung, Stein<br />

Basler Philipp Jakob Müller AG, Frick<br />

Bitterli Jeannine Gemeindeverwaltung, Kaisten<br />

Cuppuleri Vincenza Aarg. Kantonalbank, Rheinfelden<br />

de Caes Patrick OBT AG, <strong>Brugg</strong><br />

Ehrler David Bank Coop, <strong>Brugg</strong><br />

Fischler Luca Aarg. Kantonalbank, Rheinfelden<br />

Flubacher Martina Raiffeisenbank Eiken, Eiken<br />

Fuchs Simon Gemeindekanzlei, Windisch<br />

Gasser Ramona Gemeindeverwaltung, Umiken<br />

Geiser Marisa-Jsabella Aarg. Kantonalbank, <strong>Brugg</strong><br />

Grünig Rouven Neue Aargauer Bank, <strong>Brugg</strong><br />

Hässig Denise Raiffeisenbank Regio Frick, Frick<br />

Hess Petra Gemeindeverwaltung, Schinznach-Dorf<br />

Hohler Ivan Feldschlösschen Getränke AG, Rheinfelden<br />

John Virginia Raiffeisenbank Herznach-Ueken, Herznach<br />

Kastrati Mirdita Aarg. Kantonalbank, <strong>Brugg</strong><br />

Kaufmann Manuel Aarg. Kantonalbank, Rheinfelden<br />

Keller Sarah Constri AG, Schinznach-Dorf<br />

Kicza Michael Gemeindeverwaltung, Schwaderloch<br />

Luli Albrim Viessmann (Schweiz) AG, Spreitenbach<br />

Märki Andrea Aarg. Kantonalbank, <strong>Brugg</strong><br />

Meier Ramon Gemeindeverwaltung, Zeihen<br />

Merki Sophie Neue Aargauer Bank, <strong>Brugg</strong><br />

Renggli Claudia Gemeindeverwaltung, Eiken<br />

Rumpold Stefan Neue Aargauer Bank, <strong>Brugg</strong><br />

Schmid Claudio Stadtverwaltung, <strong>Brugg</strong><br />

Schmid Sandro Gemeindeverwaltung, Auenstein<br />

Schürch Dominick Paul Scherrer Institut, Villigen PSI


Lehrabschlüsse<br />

Berufsmaturität, KV (M-Profil)<br />

Vogt Reto Seetal Elco AG, <strong>Brugg</strong><br />

Waditschatka Kathrin Jakob Müller AG, Frick<br />

Weiss Raffael Gemeindekanzlei, Frick<br />

Weiss Susanne Paul Scherrer Institut, Villigen PSI<br />

Zimmermann Anna Amsler & Frey AG, Schinznach-Dorf<br />

Zimmermann Lea Gemeindeverwaltung, Sisseln<br />

Elektromonteur / Elektromonteurin<br />

Arnold Thomas Bütler, Beinwil (Freiamt)<br />

Baeriswyl Pascal Fischer A. AG, Koblenz<br />

Baldelli Luca Ott Elektro AG, Sarmenstorf<br />

Beyeler Tonny Elektro Imboden, Mellingen<br />

Birrer Roger Elektro Keller AG, Merenschwand<br />

Bläuer Urs Schibli Hans K. AG, Spreitenbach<br />

Bolliger Randy Jost Aarau AG, Aarau<br />

Brunner Christoph Elektro Bütler Sins GmbH, Sins<br />

Brunner Lukas Elektro-Moser AG, Muri<br />

Burkart Remo Bütler, Beinwil (Freiamt)<br />

Bütler Michael Steinemann Elektro GmbH, Auw<br />

Calderone Alessio L + W AG, Hausen<br />

Cusati Angelo Elektro Basa AG, Wettingen<br />

Dastoli Luca IBW Energie AG, Wohlen<br />

Dinkel Dominique Eglin Elektro AG, Baden<br />

D'Oliva Alessandro Atel Gebäudetechnik AG, Spreitenbach<br />

Emini Blerim Meier Eugen AG, Siggenthal Station<br />

Ernst Philipp Thut Elektro AG, Leuggern<br />

Fischer Michael Meier Kurt Elektrische Anlagen, Bettwil<br />

Flückiger Simon Weber & Partner, Dättwil<br />

Gut André Atel Gebäudetechnik AG, Spreitenbach<br />

Häusermann Don Seiler AG, Fischbach-Göslikon<br />

Hilfiker Tobias IBAarau Strom AG, Aarau<br />

Huber Andreas JB Jost <strong>Brugg</strong> AG, <strong>Brugg</strong><br />

Hunkeler Rico-Rinaldo Eglin Elektro AG, Baden<br />

Islamaj Florim ETAVIS Installationen AG, Baden<br />

Jahoja Ylber Jost Baden AG, Dättwil<br />

Kaiser Devin Elektro Abegg AG, Böttstein<br />

Kaspar Simon Elektro Schmid & Partner GmbH, Dottikon<br />

Kellenberger Roger Elinag, Wettingen<br />

Keller Alex Kern Otto AG, <strong>Brugg</strong><br />

Kindt Tobias Bär AG, Neuenhof<br />

Kopp Mario Jost Wohlen AG, Wohlen<br />

Krieg Renato Nyffenegger Elektro AG, Windisch<br />

Küng David Budmiger Elektro AG, Zufikon<br />

Kuzmanovic Nikola Hitz Paul AG, Rieden<br />

Laube Patrik Atel Gebäudetechnik AG, Spreitenbach<br />

Lemm Luzi Elektro Holliger AG, Seengen<br />

Loosli Diego Jenny AG, Döttingen<br />

Märki Raphael JB Jost <strong>Brugg</strong> AG, <strong>Brugg</strong><br />

Maurer Thomas Schibli Hans K. AG, Spreitenbach<br />

Meier Markus Budmiger Elektro AG, Zufikon<br />

Mekikli Cihad Baumann & Schaufelberger AG, Kaiseraugst<br />

Menzi Simon Eglin Elektro AG, Bremgarten<br />

Mosimann Remo Yves L + W AG, Hausen<br />

Müller Marcel EFA Energie Freiamt AG, Muri<br />

Müller Marc Baumann & Schaufelberger AG, Kaiseraugst<br />

Neuhaus Reto Eglin W. Ingenieur AG, Ehrendingen<br />

Nicoli Daniele Elektro Fröhli AG, Rudolfstetten-Friedlisb.<br />

Oeschger Raphael Schibli Hans K. AG, Spreitenbach<br />

Oezkan Agit Eglin Elektro AG, Wettingen<br />

Parietti André Elektro Stetten AG, Stetten<br />

Pfeiler Christoph Kern Otto AG, <strong>Brugg</strong><br />

Rathgeb David Biderbost Stefan, Oberlunkhofen<br />

Ravener Benjamin Mark Eglin Elektro AG, Wettingen<br />

Restaino Mario Eglin Elektro AG, Gebenstorf<br />

Rösli Nils EBL Elektro-Bau Lüscher AG, Seon<br />

Schiess Raphael Elektro-Meier AG, Würenlingen<br />

Schrepfer Alexandra ETAVIS Installationen AG, Baden<br />

Schuppisser Christian Elektro Tuchschmid AG, Niederrohrdorf<br />

Steiner Pascal Keller Erhard AG, Zofingen<br />

Stierli Michael Eglin Elektro AG, Bremgarten<br />

Tran Kiet Hungerbühler Walter, Neuenhof<br />

Trottmann Urs Elektro Fröhli AG, Rudolfstetten-Friedlisb.<br />

Vögele Louis IBAarau Strom AG, Aarau<br />

Vogelsang Stefan Elektro H. Frei AG, Auenstein<br />

Werder Jonas EFA Energie Freiamt AG, Muri<br />

Wernli Kevin Lebag AG, Wettingen<br />

Wernli Ramon L + W AG, Hausen<br />

31


32<br />

Elektromonteur / Elektromonteurin<br />

Widmer Andreas JB Jost <strong>Brugg</strong> AG, <strong>Brugg</strong><br />

Widmer Stefan JB Jost <strong>Brugg</strong> AG, <strong>Brugg</strong><br />

Zünd Michael Eglin Elektro AG, Baden<br />

Floristin<br />

Lehrabschlüsse<br />

Amhof Christina Wanninger Udo Blumengeschäft, Muri<br />

Anderegg Tamara Blumen-Racheter, Suhr<br />

Burkhardt Corina Schweizerische Gartenbauschule, Niederlenz<br />

Cavasin Mara Donat AG Blumengeschäft /Gärtnerei, Wohlen<br />

Espinal Melissa Blueme Kari, Berikon<br />

Ettisberger Laura Blumen Brunner, Rudolfstetten-Friedlisb.<br />

Fetzer Amelia Blumenboutique Flower Power, Bad Zurzach<br />

Gander Ilona Blueme Paradies, Zofingen<br />

Hochstrasser Corinne Moser AG, Frick<br />

Hoppler Karin Waldispühl Blumen und Gärtnerei, Sins<br />

Huber Nicole Suter Anton Blumen- & Pflanzencenter, Dättwil<br />

Hug Eleni Eichenberger & Co., Beinwil am See<br />

Hunziker Ursina Stöckli T. Gartenbau AG, Frick<br />

Käufeler Patrizia Lägere Blueme + Pflanze, Wettingen<br />

Keller Sanna-Leena Blumen Linder, Aarau<br />

Köpfli Michelle ohne Lehrbetrieb<br />

Litscher Patrizia Blumen Schaffner AG, Muhen<br />

Lütolf Ramona Kunz Floristik Gärtnerei Gartenbau, Seon<br />

Maurer Daniela Blumen Fäs, Schöftland<br />

Müggler Chantal Blumen Jenni GmbH, Mellingen<br />

Odermatt Andrea Garten Center Lengnau, Lengnau<br />

Otero Carmen Artfloral Blumengeschäft, Reinach<br />

Peter Deborah Bluemechnopf, Klingnau<br />

Riedener Birgit Blueme Kari, Mettau<br />

Ruf Eveline Waldispühl Blumen und Gärtnerei, Sins<br />

Schär Nathalie Blatt Form, Aarau<br />

Schibler Fabienne Chalet-Flora, Aarau<br />

Schmid Desirée ohne Lehrbetrieb<br />

Schumacher Sara Schibli Floristik, Fislisbach<br />

Senn Jolanda Aareblumen AG, Veltheim<br />

Sonderegger Corinne Von Arx Blumen GmbH, Olten<br />

Steiner Fabienne Blueme Kari, Windisch<br />

Tommer Nicole Blumenhaus Erni, Wettingen<br />

Tulipano Simona Chalet-Flora, Aarau<br />

Velazquez Jennifer Berufsbildungsheim Neuhof, Birr<br />

Weiss Tina Florist Joe, Rheinfelden<br />

Widmer Claudia Blumen Linder, Aarau<br />

Ziegler Nadja Wanninger Udo Blumengeschäft, Muri<br />

Forstwart / Forstwartin<br />

Boss Jeremias Forstbetrieb Homberg-Schenkenberg, Zeihen<br />

Brennwald Stefan Wiss AG Forstunternehmung, Dietwil<br />

Dietschi Jan Forstverwaltung Zurzach, Zurzach<br />

Ernst Daniel Forstverwaltung Gebenstorf, Gebenstorf<br />

Fasler Stefan Forstbetrieb Gansingen, Gansingen<br />

Flückiger Daniel Forstverwaltung Zetzwil, Forstbetrieb Buholz, Zetzwil<br />

Gisin Roman Ortsbürgergemeinde, Forstverwaltung, Lengnau<br />

Greber Marco Forstbetrieb Zufikon / Kelleramt, Jonen<br />

Grüter Michael Wiss AG Forstunternehmung, Dietwil<br />

Kern Rafael Kreisforstamt 4, Windisch<br />

Kreuser Matthias Forstdienste LENZIA, Lenzburg<br />

Küng Philipp Forstbetrieb Thiersteinberg, Gipf-Oberfrick<br />

Lehmann Daniel Forstverwaltung der Stadt Aarau, Aarau<br />

Lüthi David Forstbetrieb Muhen-Hirschthal-Holziken, Muhen<br />

Meyer Patrick Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon, Seon<br />

Pauli Benjamin Forstverwaltung Oberkulm, Oberkulm<br />

Schraner Lukas Forstverwaltung Wölfliswil, Wölfliswil<br />

Schriber Marco Forstbetrieb Region Muri, Muri<br />

Weber Claudio Forstverwaltung Dintikon, Dintikon<br />

Wüthrich Michael Forstverwaltung Untersiggenthal, Untersiggenthal


Lehrabschlüsse<br />

Gärtner / Gärtnerin Garten- und Landschaftsbau<br />

33<br />

Ackle Sarah Gysin & Wey AG, Villmergen<br />

Allenbach Tobias Gartenbau Rolf AG, Auenstein<br />

Bardel Claudio Zimmermann Gartenbau AG, Suhr<br />

Baumann Reto Heiniger AG Aushub u. Gartenbau, Uerkheim<br />

Bruder Andreas Nübling Heinz, Gartenbau, Gärtnerei, Blumen, Villmergen<br />

Bruderer Christian Lang Hans Gartenbau, Reinach<br />

Brunschwiler Soma Steinmann Gartenbau, Rüfenach<br />

Burgherr Reto Zimmerli Arnold Gartenpflege, Unterentfelden<br />

Burkart Timo Ott Gartenbau AG, Rupperswil<br />

Dätwyler Stefan Steger & Lampart AG Blumen-Gartenbau, Zofingen<br />

Dubach Jodok Mario's Grüene Dume, Muhen<br />

Dürr Marius Mario's Grüene Dume, Muhen<br />

Forster Valmir-Luca Lehnert Erb AG Pflanzen u. Gärten, Rombach<br />

Freiermuth Mario Huggler Gartenbau, Möhlin<br />

Friedli Jonas Schoop + CO. AG Gartenbau, Dättwil<br />

Furter Sandro Lehmann Otto Gartenbau AG, Meisterschwanden<br />

Gloor Remo Perrinjaquet Maurice Gärtnerei, Menziken<br />

Gubler Jasmin Stutzer AG Gartenbau, Beinwil (Freiamt)<br />

Howald Jan Frey Hans-Peter Gartenbau u. Blumengeschäft, Niederlenz<br />

Hürbin Manuel Hasler Gartenbau GmbH, Zuzgen<br />

Inderbitzin Jan D & S, Die Gartenbauer AG, Auw<br />

Jauslin Manuel Wyder Gartenbau AG, Oberentfelden<br />

Kaufmann Daniel Brun & Strebel Tief- u. Gartenbau AG, Bremgarten<br />

Keller Roger Scheuermann Hans, Gartenbau, Gartenpflege, Oberrohrdorf<br />

Koch Stefan Berger Gartenbau AG, Boswil<br />

Koch Marco Seetaler Gartenbau, Beinwil am See<br />

Kunz Sandro Gartenbau Rhodo AG, Zofingen<br />

Kunz Simon Karpf Garten GmbH, Sarmenstorf<br />

Lüthi Robin Fäs Gartenbau GmbH, Schöftland<br />

Mäder Simon Berner Gartenbau, Küttigen<br />

Marti Janos Bieber AG Baumschulen & Gartenbau, Rheinfelden<br />

Maurer Andres Gärtner Suter GmbH, Kölliken<br />

Meier Markus Gemeinde Wettingen, Wettingen<br />

Müller Michael Heiniger AG Aushub u. Gartenbau, Uerkheim<br />

Müller Katharina Heggli Gartenbau GmbH, Merenschwand<br />

Müller Marcel Moser AG Garten-Center u. Blumengeschäft, Frick<br />

Muntwyler Raphael Wetzel AG Gartenbau, Birmenstorf<br />

Näf Daniela Haas Bruno Gartengestaltung, Muri<br />

Niederer Sandro Garten-Team, Gippingen<br />

Notter Fabian Colombo Gartenbau AG, Ballwil<br />

Nyffenegger Ruedi Wetzel AG Gartenbau, Birmenstorf<br />

Ott Adrian Möckel Garten AG, Würenlos<br />

Peterhans David Eichler Gartenbau, Niederrohrdorf<br />

Peterhans Andreas Jenni Gartenbau, Mellingen<br />

Pfister Benjamin Florian GmbH Gartenbau, Etzgen<br />

Rossi Riccardo Spiess Gartenbau, Fislisbach<br />

Sandmeier Daniel Ott Gartenbau AG, Rupperswil<br />

Sandmeier Diego Helfenstein Gartenbau, Dürrenäsch<br />

Schmid Jasmin Schoop + CO. AG Gartenbau, Dättwil<br />

Sommer Adrian Perrinjaquet Maurice Gärtnerei, Menziken<br />

Stalder Franziska Von Reding Othmar Gartenbaupflege, Riniken<br />

Stöckli Manuel Berger Gartenbau AG, Boswil<br />

Studer Roman Leuenberger AG, Gartenbau u. Blumengeschäft, Laufenburg<br />

Suter Patrik Burger & Ledergerber Gartenbau, Freienwil<br />

Trajano Samuel Wetzel Otto Gartenbau / Gärtnerei, Ennetbaden<br />

Uguccioni Davide Lehnert Erb AG Pflanzen u. Gärten, Rombach<br />

Umbricht Jürg Wetzel AG Gartenbau, Birmenstorf<br />

Vonlanthen Michael Wyder Gartenbau AG, Oberentfelden<br />

Waser Christian D & S, Die Gartenbauer AG, Auw<br />

Welti Marcel Stöckli T. Gartenbau AG, Frick<br />

Winterberg Sabrina Hegi Gartengestaltung, Berikon<br />

Zimmerli Tobias Gartenbau Rhodo AG, Zofingen<br />

Zimmermann Yannick Lanz AG Gartenpflege / Gartenbau, Möhlin<br />

Zingg Caroline Garten-Service GmbH, Böbikon


34<br />

Gärtnerin Zierpflanzen<br />

Lehrabschlüsse<br />

Flückiger Tobias Lägere Blueme + Pflanze, Wettingen<br />

Grütter Sabrina Bühler Werner, Rothrist<br />

Heller Martina Lägere Blueme + Pflanze, Wettingen<br />

Hengartner Karin Blumen Schläfli, Oftringen<br />

Hunziker Bettina Berner, Gärtnerei Topfpflanzenkulturen, Rupperswil<br />

Hunziker Rebecca Huplant, Pflanzenkulturen AG, Hirschthal<br />

Kyburz Mirjam Huplant, Pflanzenkulturen AG, Hirschthal<br />

Niederer Deborah Garten Center Lengnau, Lengnau<br />

Plüss Bianca Hotz Gärtnerei AG, Würenlos<br />

Schüürmann Tabea Aareblumen AG, Veltheim<br />

Soder Stefan Thommen Blumen GmbH, Möhlin<br />

Suter Patrizia Lägere Blueme + Pflanze, Wettingen<br />

Weilenmann Jürg Garten Center Lengnau, Lengnau<br />

Kaufleute, Erweiterte Grundbildung (E-Profil)<br />

Ak Duygu Fisher + Rückle AG, <strong>Brugg</strong><br />

Aleksic Stefan Holcim Group Support LTD, Holderbank<br />

Bartl Deborah Knecht AG Gebr., Windisch<br />

Baumgartner Pascal Gemeindeverwaltung, Sisseln<br />

Besic Medina Qualitech AG, Mägenwil<br />

Blatter Valerie DOBI-INTER AG, Suhr<br />

<strong>Brugg</strong>er Mirjam AMAG, Schinznach-Bad<br />

Ciotti Sabrina Gemeindekanzlei, Windisch<br />

Cudemo Antonio Schweiz. Bauernverband, <strong>Brugg</strong><br />

De Roma Julien Schweiz. Bauernverband, <strong>Brugg</strong><br />

Dedic Adela Hectronic AG, <strong>Brugg</strong><br />

Destici Lusin Pemag Treuhand AG, <strong>Brugg</strong><br />

Dirlik Günay AMAG, Schinznach-Bad<br />

Facchinetti Alessandro Marionnaud Parfumeries Alrodo AG, Fällanden<br />

Gallo Valentina Gemeindeverwaltung, Mettau<br />

Granai Francesca AFS Furniere + Kanten, Rupperswil<br />

Haller Miriam <strong>Brugg</strong> Kabel AG, <strong>Brugg</strong><br />

Hauri Pia Eurobus Knecht AG, Windisch<br />

Heymann René <strong>Brugg</strong> Kabel AG, <strong>Brugg</strong><br />

Huber Adrian Gemeindeverwaltung, Thalheim<br />

Joller Sandra Gemeindekanzlei, Mandach<br />

Keller Manuela AMAG, Schinznach-Bad<br />

Keller Tyrone Voegtlin Meyer AG, Windisch<br />

Lüscher Fabienne BR Bauhandel Rümlang, Hunzenschwil<br />

Maina Luca Dreier AG Transporte Logistik, Suhr<br />

Nikolla Tom db electronic / Daniel Böck AG, <strong>Brugg</strong><br />

Oliverio Laura AMAG, Schinznach-Bad<br />

Pastore Valentina BEA + Poly-Verlags AG, <strong>Brugg</strong><br />

Rohr Benedict Gemeindeverwaltung, Veltheim<br />

Rubi Simon Gemeindeverwaltung, Birr<br />

Saxer Jennifer Gemeindeverwaltung, Scherz<br />

Schmid Isabelle FHNW, Hochschule für Technik, Windisch<br />

Stahel Björn DARU-WACHE, Riniken<br />

Stalder Bettina Gemeindeverwaltung, Schinznach-Bad<br />

Steger Angela Gemeindeverwaltung, Unterbözberg<br />

Tobler Jacqueline Gemeindeverwaltung, Villigen<br />

Ungricht Simon Antalis, Lupfig<br />

Ursprung Simon Seetal Elco AG, <strong>Brugg</strong><br />

Wehrli Xenia Otto Suhner AG, <strong>Brugg</strong><br />

Wernli Melanie Schweiz. Bauernverband, <strong>Brugg</strong><br />

Yavuz Selver Psychiatrische Dienste Aargau AG, <strong>Brugg</strong><br />

Zappalà Alessandro Gemeindeverwaltung, Lupfig


Lehrabschlüsse<br />

Multimediaelektroniker / Multimediaelektronikerin<br />

Bergerot Lionel Fink TV Video GmbH, Biberist<br />

Feer Silvan König & Co. AG, Radio TV HiFi, Unterkulm<br />

Friz Guillaume Wild AG, TV-HiFi-Video, Wildegg<br />

Funk Simon Expert Suter, Oberentfelden<br />

Furrer Samuel Heiz W. AG, Radio TV Video, Reinach<br />

Gremlich Dario Eggenschwiler, Radio TV Video, Olten<br />

Koch Remo Tschachtli AG, Video TV HiFi, Wohlen<br />

Märki Marcel Schneider Urs, HiFi TV Video, Würenlingen<br />

Negro Sandro U. Baumann AG, TV HiFi Video, Boniswil<br />

Rohr Dominik Rösch Radio TV, Stein<br />

Sidler Manuel Tschachtli AG, Video TV HiFi, Niederrohrdorf<br />

Theis Philippe Bolliger, HiFi-TV-Video AG, Zofingen<br />

Trachsel Martin Schnyder Radio TV, Grenchen<br />

Weber Manuel Expert Rohner & Thomi AG, Multimedia, Baden<br />

Werder Daniel Sertronics AG, Service und Logistic AG, Spreitenbach<br />

Wyss Peter Vonesch AG, HiFi / TV / Video, Trimbach<br />

Netzelektriker / Netzelektrikerin<br />

Baumgartner Daniel Elektro Etter AG, Neukirch<br />

Berger Michael EKS des Kt. Schaffhausen, Schaffhausen<br />

Bernet Patrick AEW Energie AG, Rheinfelden<br />

Bütikofer David AEW Energie AG, Bremgarten<br />

Camporesi Assuero Elektra Baselland Liestal, Liestal<br />

Dreshaj Kastriot Techn. Betriebe Amriswil, Amriswil TG<br />

Egli Emmanuel Stadtwerk Winterthur, Winterthur<br />

Fischer Lukas SWL Energie AG, Lenzburg<br />

Geromin Stefano Elektrizitätswerke des Kt. Zürich, Wädenswil<br />

Gubler Michel Glattwerk AG, Dübendorf<br />

Hindermann Micha Pfister AG, Frauenfeld<br />

Högel Hans Erik Gemeindewerke, Pfäffikon<br />

Hunziker Patrick IBAarau Strom AG, Aarau<br />

Hürzeler Dominik IBAarau Strom AG, Aarau<br />

Isler Simon EW der Stadt Frauenfeld, Frauenfeld<br />

Jungen Kevin EWZ der Stadt Zürich, Zürich<br />

Keller Marc Elektrizitätswerke des Kt. Zürich, Wetzikon<br />

Kofmehl Lukas E B M Netz AG, Münchenstein<br />

Krauss André Technische Betriebe, Kreuzlingen<br />

Marovic Matthias AEW Energie AG, Untersiggenthal<br />

Müller Silas AEW Energie AG, Untersiggenthal<br />

Nambiar Ruben EWZ der Stadt Zürich, Zürich<br />

Recher Andreas AEW Energie AG, Rheinfelden<br />

Riethmüller Philippe AEW Energie AG, Lenzburg<br />

Schmocker Dominik SWL Energie AG, Lenzburg<br />

Simon Attila IWB, Basel<br />

Stenz Patrick EFA Energie Freiamt AG, Muri<br />

Uebelhart Toby Elektrizitätswerke des Kt. Zürich, Dietikon<br />

Walther Manuel Glattwerk AG, Dübendorf<br />

Wipf Stefan Technische Betriebe Weinfelden AG, Weinfelden<br />

35


36<br />

Schüler im Rang<br />

Name Vorname Lehrbetrieb Note<br />

Berufsmaturität, Elektro<br />

Moriggl Fabian IBAarau Strom AG, Wohlen 5.3<br />

Berufsmaturität, KV (M-Profil)<br />

Kaufmann Manuel Aarg. Kantonalbank, Rheinfelden 5.9<br />

Auer Eveline Gemeindeverwaltung, Gipf-Oberfrick 5.3<br />

Hässig Denise Raiffeisenbank Regio Frick, Frick 5.3<br />

Elektromonteur Elektromonteurin<br />

Märki Raphael JB Jost <strong>Brugg</strong> AG, <strong>Brugg</strong> 5.5<br />

Bütler Michael Steinemann Elektro GmbH, Auw 5.4<br />

Huber Andreas JB Jost <strong>Brugg</strong> AG, <strong>Brugg</strong> 5.3<br />

Krieg Renato Nyffenegger Elektro AG, Windisch 5.3<br />

Kuzmanovic Nikola Hitz Paul AG, Rieden 5.3<br />

Maurer Thomas Schibli Hans K. AG, Spreitenbach 5.3<br />

Floristin<br />

Tulipano Simona Chalet-Flora, Aarau 5.4<br />

Käufeler Patrizia Lägere Blueme + Pflanze, Wettingen 5.3<br />

Litscher Patrizia Blumen Schaffner AG, Muhen 5.3<br />

Gärtner / Gärtnerin Garten- und Landschaftsbau<br />

Bruderer Christian Lang Hans Gartenbau, Reinach 5.4<br />

Dätwyler Stefan Steger&Lampart AG Blumen-Gartenbau, Zofingen 5.4<br />

Gubler Jasmin Stutzer AG Gartenbau, Beinwil (Freiamt) 5.4<br />

Gärtner Zierpflanzen<br />

Heller Martina Lägere Blueme + Pflanze, Wettingen 5.6<br />

Flückiger Tobias Lägere Blueme + Pflanze, Wettingen 5.5<br />

Niederer Deborah Garten Center Lengnau, Lengnau 5.5<br />

Kaufleute, Erweiterte Grundbildung (E-Profil)<br />

Huber Adrian Gemeindeverwaltung, Thalheim 5.3<br />

Multimediaelektroniker / Multimediaelektronikerin<br />

Weber Manuel Expert Rohner & Thomi AG, Multimedia, Baden 5.4


Der Küstenweg von Brixham nach Paignton


38<br />

Schulrechnung<br />

Rechnung <strong>2007</strong> Aufwand Ertrag<br />

932 Berufs- und Weiterbildungszentrum 12'965'546.75 12'965'546.75<br />

100 Passivzinsen 4'212.15<br />

201 Sitzungsgelder der Kommission 17'400.00<br />

202 Besoldung Sekretariat 260'380.25<br />

206 Besoldung Lehrerschaft 5'021'233.75<br />

220 Sozialleistungen 795'916.10<br />

221 APK Arbeitgeberreserve 5'000'000.00<br />

222 Unfallversicherung 35'459.30<br />

230 Teuerungszulagen an Pensionierte 95'092.45<br />

300 Anschaffung Büromobiliar, Maschinen 66'832.90<br />

301 Anschaffung Schulmobiliar, Maschinen 70'199.75<br />

310 Büromaterial, Drucksachen, Inserate 67'766.30<br />

312 Material zum Verbrauch im Unterricht 91'457.90<br />

313 Allgemeine Lehrmittel 186'664.95<br />

316 Lehrerbibliothek 15'489.65<br />

328 Elektrizität, Gas, Wasser 12'795.75<br />

330 Unterhaltsarbeiten durch Dritte 52'452.10<br />

336 Porti, Frachten, Camionnage 13'779.10<br />

337 Telefongebühren 19'<strong>08</strong>9.45<br />

350 Haftpflicht- und Sachversicherung 22'010.95<br />

360 Miet- und Pachtzinsaufwand 476'791.50<br />

388 Bahn- und Reisespesen 12'376.25<br />

389 Uebriger Aufwand 73'468.00<br />

452 Beiträge an die Weiterbildung der Lehrer 25'635.00<br />

453 Exkursionen 17'146.00<br />

540 Leistungen Einwohnergemeinde für<br />

Verzinsung, Abschreibung, L.-Unterhalt 441'897.20<br />

548 Verwaltungskostenbeitrag 70'000.00<br />

570 Aufwandüberschuss 2'014'823.45<br />

835 Lohnausfallentschädigung 19'586.20<br />

836 Pauschalbeitrag der Lehrlinge 90'743.25<br />

850 Uebriger Ertrag 30'862.35<br />

900 Bundesbeitrag 971'348.00<br />

910 Staatsbeitrag 2'734'316.00<br />

920 Schulgelder der Gemeinden 7'<strong>08</strong>1'337.50<br />

931 Kursgelder 22'530.00


Trelissick Gardens, Cornwall


40<br />

Blick in die Zukunft des <strong>BWZ</strong><br />

Schlusswort<br />

Ein ereignisreiches Schuljahr hat Ende Juni <strong>2007</strong> seinen Abschluss<br />

gefunden.<br />

Dank guten finanziellen Polsters konnten die hohen Beträge<br />

zur Ausfinanzierung und Besitzstandswahrung der Pensionskasse<br />

APK zu mehr als der Hälfte aus eigenen Mitteln bestritten<br />

werde. Dies ermöglichte dem <strong>BWZ</strong> die finanziellen Belastungen<br />

der Gemeinden möglichst tief zu halten. Die betroffenen<br />

Gemeinden haben fast ausnahmslos die Rechnung<br />

korrekt überwiesen, so, dass das <strong>BWZ</strong> gegenüber der APK<br />

die Verpflichtungen fristgerecht einhalten konnte. Dafür<br />

gebührt den Gemeinden unser Dank.<br />

Die Grundsteinlegung für das Flexgebäude auf dem Areal<br />

der <strong>Brugg</strong> Kabel AG am 8. Mai 20<strong>08</strong> war ein weiterer, höchst<br />

erfreulicher Meilenstein in der Geschichte des <strong>BWZ</strong>. Die Abteilung<br />

Wirtschaft (KV) des <strong>BWZ</strong> wird, wie geplant, im Oktober<br />

2009 aus dem Steiger in die neuen Räume in nächster<br />

Nähe zum Bahnhof einziehen. Der Baufortschritt ist beeindruckend<br />

und ich bin überzeugt, dass der Umzugstermin<br />

eingehalten werden kann. Sämtlichen beteiligten Unternehmen,<br />

insbesondere den Verantwortlichen der <strong>Brugg</strong> Immobilien<br />

AG, als Vertreter des Bauherrn <strong>Brugg</strong> Kabel AG, möchte<br />

ich an dieser Stelle für die ausgezeichnete Zusammenarbeit<br />

danken. Ich freue mich auf ein zünftiges Einweihungsfest.<br />

Mit leichter Verspätung, aber nach so vielen Jahren Planungsarbeit<br />

und Standortkampf nachvollziehbar und verschmerzbar,<br />

wurde am 1. September 20<strong>08</strong> der Spatenstich<br />

für das Sportzentrum Mülimatt gelegt. Im Herbst 2010 wird<br />

das <strong>BWZ</strong> endlich über eigene Sporträumlichkeiten verfügen<br />

und, zusammen mit der Fachhochschule (FHNW), dieses Bijou<br />

in Besitz nehmen. Die <strong>Brugg</strong>er Sportvereine werden sich über<br />

zusätzliche Trainingsmöglichkeiten ebenfalls freuen dürfen.<br />

Rechtzeitig auf die Sporthallen-Einweihung dürften sich die<br />

grossen Anstrengungen der <strong>Brugg</strong>er Behörde für die Errichtung<br />

des Aarestegs auszahlen. Ohne die Nutzung der<br />

Aussenanlagen im Geissen- und Auschachen würden dem<br />

Sportzentrum Mülimatt wichtige Elemente fehlen und der<br />

Sportunterricht würde an Attraktivität einbüssen.<br />

Zum Schluss bedanke ich mich bei allen, welche in irgendeiner<br />

Form im vergangenen Schuljahr das Berufs- und Weiterbildungszentrum<br />

<strong>Brugg</strong> (<strong>BWZ</strong>) unterstützt haben.<br />

Ich freue mich auf eine weiterhin erfolgreiche und zukunftsorientierte<br />

Zusammenarbeit mit dem Schulvorstand, der<br />

Schulleitung, der Lehrerschaft, den Mitarbeiterinnen der<br />

beiden Sekretariate und dem technischen Personal. Eingeschlossen<br />

sind natürlich auch die Behörden von Stadt und<br />

Kanton.<br />

Max Zeier, Schulvorstandspräsident


Docklands und Tower Bridge, London<br />

Pier am Hafen von Torquay


42 Inhalt, Impressum<br />

Seiten Inhalt<br />

2 Vorwort<br />

3 Organe, Funktionen<br />

4 Schulvorstand, Rudolf Breitenstein<br />

5 Schulvorstand, Peter Huber-Hofmann<br />

6 Statistiken<br />

7/8 Lehrkörper<br />

9 Mutationen<br />

10/11 Zu den Illustrationen<br />

12/13 Technik/Natur<br />

14 Erwachsenenbildung<br />

15 Wirtschaft (KV)<br />

18 Attestausbildung<br />

19 B-Profil<br />

20 E-Profil<br />

21 M-Profil<br />

22 Sport<br />

23/24 Auslandaufenthalt<br />

25/26 Schlussprüfung<br />

27 ÜK<br />

30 bis 35 Lehrabschlüsse<br />

36 Schüler im Rang<br />

38 Schulrechnung<br />

40 Schlusswort<br />

42 Inhalt, Impressum<br />

Redaktion: Fredy Hartmann, Kurt Schmidli<br />

Gestaltung: © 20<strong>08</strong>, Bernard Gardel<br />

Fotografien: © Bernard Gardel, Portraits<br />

© Peter B. Müller, Auslandaufenthalt<br />

Bildbearbeitung: Bernard Gardel


Bei Long's Optiker in Paignton

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