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Qualität und Komfort

Auszug aus der Baubeschreibung

Stand September 2012

Erschließung

Die Kosten der erstmaligen Erschließung des

Erwerbobjektes gemäß Baugesetzbuch sind im

Kaufpreis enthalten.

Die Gebühren für die Anschlüsse an die öffentlichen

Versorgungsnetze für Strom, Wasser und

Fernwärme sind mit dem Kaufpreis bezahlt. Die

Entwässerung für Schmutz- und Regenwasser

erfolgt im Mischsystem mit Anschluss an den öffentlichen

Straßenkanal nach den Auflagen und

Vorschriften der Behörden. Die Leitungen werden

nach Erfordernis zusammengefasst. Der Anschluss

der Abwasserleitungen an das öffentliche

Kanalnetz ist mit dem Kaufpreis bezahlt.

Baunebenkosten

Im Leistungsumfang sind alle Planungs- und

Genehmigungskosten, wie zum Beispiel für den

Bauantrag, die Baugenehmigung, Berechnungen

und Prüfungen, behördliche Abnahmen, Vermessungen

und Ingenieurleistungen (Statik, Entwässerung,

Heizung, Sanitär, Elektro) enthalten.

Bauwerk

Die Kellersohle wird als Stahlbetonsohle gemäß

den statischen und baugrundtechnischen Anforderungen

hergestellt. Soweit erforderlich, werden

alle erdberührenden Stahlbetonkonstruktionen

in „WU-Beton“ ausgeführt. Ansonsten werden

die tragenden Kellerwände aus Kalksandstein

oder in Stahlbeton gem. statischen Erfordernissen

ausgeführt.

Nichttragende Innenwände werden aus Kalksandstein

oder Porenbeton ausgeführt.

Für die Be- und Entlüftung der Keller werden

straßenseitig Standardkellerfenster nach Planung

des Architekten angeordnet.

Die Zufahrt in das Tiefgaragengeschoss erfolgt

über eine Rampe aus Beton. Die natürliche

Be- und Entlüftung der Tiefgarage erfolgt über

entsprechende Wandöffnungen mit Lüftungs-

schächten. Im Bereich der Ein- und Ausfahrt wird

ein motorbetriebenes Roll- oder Kipptor eingebaut.

Die Ansteuerung des Garagentores erfolgt

über Handsender.

Die Fassade erhält ein Wärmedämmverbund-

system mit heller Putzoberfläche. Teilbereiche

der Fassade werden mit farbigen Fassadenplatten

gestalterisch abgesetzt. Die Gesamtgestaltung

erfolgt nach Farbkonzept des Architekten

und Wahl des Bauträgers.

Der sichtbare Fassadenbereich der Tiefgarage wird

als Sichtbeton- oder Putzoberfläche mit Anstrich

(oder gleichwertig) nach Vorgabe des Planers/

Bauträgers ausgeführt.

Die Wohnungstrennwände und sonstige tragenden

Wände werden aus Kalksandstein oder aus

Stahlbeton nach statischen und schallschutztechnischen

Erfordernissen hergestellt.

Die nicht tragenden Innenwände werden aus

Vollgips, Porenbeton oder Kalksandstein erstellt.

Je nach technischem Erfordernis können zum Teil

Installationswände den Einbau von Trockenbauwänden

erforderlich machen (Gipskarton auf

Ständerwerk).

Alle Mauerwerkswandflächen in den Wohngeschossen

sowie im Kellerbereich des Treppenhauses

erhalten einen Gipsputz. Vollgips- und Trockenbauwände

werden fugenverspachtelt hergestellt.

Die Geschossdecken werden als Stahlbetondekken

gemäß Statik ausgeführt; z.B. als Filigranelemente

mit Aufbeton. Die Deckenstärke sowie

Über- und Unterzüge und die Bewehrung ergeben

sich aus den statischen Berechnungen und

Erfordernissen.

Loggien auf der Gebäuderückseite erhalten einen

Belag aus fugenoffenen Massivholzdielen. Die

Brüstungen werden als Geländerkonstruktion aus

verzinktem Flachstahl hergestellt. In den Erdgeschossen

erhalten die Loggien eine an einer

Flachstahlgeländerkonstruktion befestigte, satinierte

Glasbrüstung.

Dachterrassen der Staffelgeschosse erhalten einen

Belag aus Betonwerksteinplatten gemäß Bemusterung

sowie ein umlaufendes Geländer aus verzinktem

Flachstahl.

Sämtliche Dachflächen einschließlich Loggien

und Dachterrassen erhalten eine Abdichtung

gemäß Flachdachrichtlinien und den Herstellerangaben,

einschließlich Wärmedämmung für die

darunter liegenden Wohnbereiche.

Der überwiegende Teil der Dachflächen erhält

eine extensive Dachbegrünung nach Planervorgabe.

Die Entwässerung der Dachflächen und Loggien

erfolgt sowohl innenliegend als auch über an der

Fassade verlaufende Regenfallrohre aus Zink.

Wärme- und Schallschutz

Der Wärmeschutz entspricht der zum Zeitpunkt

des Bauantrages gültigen Fassung der Energieeinsparverordnung

(EnEV 2009) und erfüllt darüber

hinaus die Anforderungen eines KfW-Effizienzhauses

70 (EnEV 2009).

Der Schallschutz der Gebäude wird auf der Grund-

lage der bauaufsichtlich eingeführten DIN 4109 -

Schallschutz im Hochbau - in Verbindung mit Beiblatt

1 (Ausgabe 1989 - derzeit gültige Fassung)

Mindestanforderung ausgeführt.

Wohnungstrennwände, Wohnungstrenndecken,

Treppenraumwände, Treppenläufe und -podeste

werden gemäß DIN 4109, Beiblatt 2, Tab. 2 (Ausgabe

1989) ausgeführt (Vorschläge für den erhöhten

Schallschutz).

Der Schallschutz für die Aufzugsanlagen/Wohnungen

wird auf Basis der DIN 4109 (Ausgabe

1989) in Verbindung mit den Bestimmungen der

VDI-Richtlinie 2566 (Ausgabe 2011) - SSI (Schallschutzstufe

I) erbracht.

Fenster

Die Wohnräume erhalten Fenster- und Fenstertüranlagen

aus zweifarbigen Kunststoffprofilen (in-

nen weiß, außen anthrazit) mit Isolierverglasung

aus Klarglas gemäß Wärmeschutznachweis.

Jeder Wohnraum erhält mindestens ein Dreh-

bzw. Drehkippfenster, teilweise in Kombination

mit feststehenden Fensterelementen (gemäß der

Planung des Architekten).

Die Beschläge der Fenster- und Fenstertüran-

lagen in den Erdgeschossen werden in WK I aus-

geführt und erhalten von innen abschließbare

Griffoliven.

Die Fenster auf der Südseite der Gebäude sowie

die Fenster in den Staffelgeschossen erhalten

einen außenliegenden Sonnenschutz durch

elektrisch betriebene, seilgeführte Raffstores aus

Aluminium. Die Fenster der übrigen Wohnräume

erhalten elektrisch betriebene Rollläden.

Im Erdgeschoss werden alle Fenster mit elektrisch

betriebenen Rollläden ausgestattet.

Bodentiefe, zu öffnende Fenster erhalten außenliegende

Brüstungselemente aus einer Glaskonstruktion.

Im Erdgeschoss werden die Brüstungselemente

mit satiniertem Glas ausgeführt.

Die Fenster der Wohn- und Schlafräume erhalten

zudem Nachströmelemente zur kontrollierten

Wohnraumbe- und entlüftung. In Schlafräumen,

die ausschließlich nach Süden orientiert sind,

werden zusätzlich Schalldämmlüfter in die Fassade

integriert.

Türen

Die Hauseingangstüren werden als farbig beschichtete

Aluminiumkonstruktion mit feststehendem

Seitenteil mit Klingel-, Gegensprech-

und Kameraanlage sowie Briefkastenanlage

entsprechend der Planung des Architekten eingebaut.

Die Wohnungseingangstüren werden mit Edelstahl-Sicherheitstürbeschlag

mit Zieh- und Aufbohrschutz

und 3-fach-Verriegelung (einbruchhemmend

geprüft nach DIN, WK 2), Türspion

und absenkbarer Bodendichtung ausgestattet.

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