J.P. Morgan Corporate Challenge - Rhein-Main.Net

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J.P. Morgan Corporate Challenge - Rhein-Main.Net

D ienstag, 8. Juni 2010 J. P. Morgan Corporate Challenge

Hans Wäfler

Holger Wagner

André Walter

Thomas Weege

Michael Wegmueller

Jan Wesemeyer

Bettina Westphal

Patrizia Wiesler

Daniel Wölfelschneider

Manuel Wölfelschneider

Stefan Wziontek

Oktay Yavuz

Judith Ziersch

Janin Zilles

Reik Zimmermann

Monika Zwerenz

Techem Energy

Services GmbH

Martin Andreas

Klaus Arnold

Rüdiger Benecke

Markus Bergmann

Ralph Bienmüller

Joachim Birken

Detlef Busch

Peter Corell

Stefan Coy

Roman Dackermann

Thorsten Dardat

Rainer Dauer

Klaus Dreessen

Harald Filz

Jörg Fleischer

Andreas Giese

Martin Gillner

Friedrich Glaser

Renee Hartmann

Patrick Heil

Jürgen Heise

Helke Hensen

René Hering

Andreas Herz

Sven Herzog

Christian Jenewein

Dr. Arne Kähler

Helmut Klee

Heiko Klein

Dirk Klingenberg

Dennis Knaf

Bernhard Kogel

Ralph Kruske

Dorothea Kühn

Joachim Lang

Björn Leichsenring

Bernd Lotz

Dirk Matthäus

Alfred Maurischat

Frank Menzer

Cornelia Müller

Frank Pawellek

Norbert Peters

Thomas Prenzer

Andreas Pubanz

Peter M. Radebach-Opitz

Werner Rathmann

Beate Reif

Michael Rettert

Norbert Richter

Markus Röder

Klaus-Peter Roth

Hartwin Rudkowski

Heike Sach

Jens Scharnhoop

Christian Schmitz

Florian Soldat

Adelheid Speri-Praus

Jan Stützer

Thomas VanKan

Jürgen von Stoutz

Thorsten Weber

Patrick Wettlaufer

Peter Wichmann

Jens Wierichs

Heinz Wolf

Ina Wördemann

Oliver Wormuth

Markus Zeller

Tetra Pak

GmbH &CoKG

Thomas Aul

Pascal Benek

Sonja Blödgen

Douwe Braakman

Klaus Brach

Maren Buschmeyer

Johanna Dietze

Marco Dietze

Ugljesa Fiser

iele nette Kleinigkeiten

V machen den J. P. Morgan

Corporate Challenge liebenswert.

Zum großen Teil sind

diese recht verschiedenartigen

Accessoires rund um den

Frankfurter Firmenlauf auf

freigebige Sponsoren zurückzuführen.

Dabei unterscheidet

man die internationalen

v on den nationalen Förderern.

American Airlines, das

Magazin „Fortune“ und Tiffany

&Co. zählen zu

den treuen internationalenSponsoren,

wobei Tiffany

mit den Kristall-Präsenten

für

die Sieger die

meiste Aufmerksamkeit

erhält. National

sind Rosbacher

mit in diesem

Jahr 30.000 Liter

Rosbacher Mineralwasser

und

39.000 Liter Rosbacher

2:1 (isotonischesSportlergetränk)

sowie der

Sportbekleidungshersteller

asics seit

dem ersten Corporate

Challenge 1993 dabei.

Mediale Unterstützung geben

der Hessische Rundfunk

mit all seinen Möglichkeiten

und der Nachrichtensender

n-tv.Soüberträgt die Hessenschau

einmal mehr den Startschuss

zum J. P. Morgan Corporate

Challenge live und

berichtet auch noch in ihrer

A bendsendung. Maintower

schaut voraus, und die Hörfunk-Welle

hr3 hat nicht nur

mit einem pfiffigen Trailer

bereits im Frühjahr den Firmenlauf

promoted, sondern

begleitet den Event mit vielen

Holger Frank

Claudia Fügner

Vitor Gomes

André Gotthardt

Peter Grabinski

Kerstin Gusek

Mona Halim

Martin Heiligenschmidt

Gerd Katzenberger

Hanim Koca

Nicole Löhr

Carsten Lotz

Maciej Maiwald

Kasper Matysiak

Matthias Möller

Heinz-Josef Orth

Michael Plamann

Tamara Plamann

Patricia Plath

Sandra Raithel

Giuseppe Rerlita

Susanne Schlicher

Daniel Schröder

Goetz Schubert

Markus Schultheis

Soenke Schumacher

Klaus Schwarz

Philipp Steigerwald

Stefanie Stoeber

Dieter Thomas

Lars Torka

Carlos Trindade

Manuel

Trindade

Paulo

Trindade

Michael-Louis Weber

Daniel Wingenbach

Peter Zettler

traffiQ Lokale

Nahverkehrsgesellschaft

Frankfurt amMain

Kirsten Anlauf

Walter Bien

Elke Groener

Michael Groest

Monika Haub

Stefanie Hochheimer

Andreas Maleika

Matthias Nocun

Kerstin Schmidt

fröhlichen Berichten und Moderationen

vorher und nachher.

Auf hr-online kann man

den 60 Minuten dauernden

Start komplett live verfolgen,

auch in Sydney oder San

Francisco, wotatsächlich viele

JPMCC-Fans schauen, was

am 9. Juni in Frankfurtlos ist.

n-tv, der Nachrichtensender

mit hoher Wirtschaftskompetenz,

stellt vor dem Wettbewerb

exemplarisch eine akti-

ve Firma und ihre Aktivitäten

rund um den Corporate Challenge

vor und informiert in

der Spätsendung sowie den

Morgensendungen am nächsten

Tagvon den Ereignissen

rund um den Wettbewerb.

Die Sonderveröffentlichung

in der Frankfurter

Neuen Presse und der Frankfurter

Allgemeinen Zeitung

realisiert Rhein-Main-Media,

die gemeinsame Anzeigenabteilung

dieser beiden renommierten

Tageszeitungen. Bereits

zum 17. Mal können sich

Leser, Läufer und Fans auf

Gudula Seegmueller

Juergen Spielmann

Joachim Stepnik

Karuna Milena Stieber

Karsten Weiss

Claudia Wuerl

Michael Wuest

ULMA GmbH

Beate Baumgart

Michael Bölitz

Waldemar Brunnhardt

Antonio Dos Santos

Paul Garbecki

Alfonso Gomez

Christian Grams

Alexandra Heinl

Klaus Heinzl

Michael Kastner

Detlef Lippert

Zoran Mrvos

Matthias Oeckel

Werner Olschewski

Daniel Oschmann

Nazmi Ukaj

Achim Watz

UMS GmbH

Stefanie Back

Susanne Bahner-

Follmann

Jacqueline Barth

Jens Becker

Dr. Philipp

Bosselmann

Miguel Da Silva

Mercedes Dei-Anang

Alexander Eisenschink

Norbert Enders

Nicolas Enz

Bernhard Henneken

Dr. Alexander John

Volker Jost

Nicola Lampl

Christiane Lange

Tomas Lekic

Stephan Lunau

Yasmin Mahlow

Sybille Meyer

Felix Reble

Thomas Reble

Caroline Rill

Mark Rill

Olin Roenpage

Roland Schindler

Astrid Schmitz

Christian Seibel

Jelena Selin

Arne Springborn

Christian Staudter

Marc Török

Daniel Vollmuth

Dr. Alexander von

Coburg

Yvonne von Coburg

Felix von Hanstein

Hubertus von

Hanstein

Moritz von Hanstein

Sabine von Hanstein

Clemens von Hugo

Josef Wolf

Wirtschaftsförderung

Frankfurt GmbH

Jürgen Bergner

Doris Brelowski

Diana Gemeiner

Uwe Heinicke

Verena Holzmann

Sandra Plath

Franz Schmitt

Loreena

Schubert

Sponsoren sorgen für die netten Kleinigkeiten rund um den Corporate Challenge

Vonasics bis Rosbacher

Rosbacher löscht den Durst der Aktiven.

sechs Seiten umfassend über

den J. P. Morgan Corporate

Challenge informieren. Die

Fachpresse deckt Running –

das Laufmagazin – ab, das

sein „Extrablatt“ über den

Läuferbeutel jedem Finisher

zukommen lässt.

Mit Helfern und bei der

Akquise von „Give-aways“

bringt sich die Barmer GEK

ein. Diesmal will sie die Läuferinnen

und Läufer zudem

noch mit einer Station, bei

der man sich die Durchblutung

der Venen messen lassen

kann, engagieren. Die Barmer

GEK hat ihren Stand

auf dem Opernplatz. Außerdem

setzt sich die Krankenkasse

im Rahmen des J. P.

Morgan Corporate Challenge

für die Gesundheitsinitiative

„Deutschland bewegt sich“

ein. Audi ist der offizielle

Auto-Sponsor des Corporate

Challenge und erfreut vor

allem die vielen Zuschauer

mit seinem DTM-Fahrzeug,

das dem Läuferfeld voraus-

Vorsicht und Rücksicht

Ein bisschen Ordnung ist bei einem Großereignis wie dem J.P. Morgan

Corporate Challenge unabdingbar, wenn bei der Startaufstellung, auf

der Strecke und nach den Wettbewerb alles wie am Schnürchen laufen

soll. Wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diese Ratschläge

beherzigen, dürfte eskeine Probleme geben:

■ Reisen Sie frühzeitig inFrankfurt an, damit Sie ohne Hektik am

Firmenstandort Ihre Kolleginnen und Kollegen treffen und rechtzeitig

an den Start gehen können.

■ Stellen Sie sich rechtzeitig in den Läuferblock mit den Ihnen

entsprechenden Richtzeiten.

■ Nehmen Sie sich genügend Zeit beim Start.

■ Halten Sie Abstand zum Vordermann und achten Sie auf

Ihre Laufkollegen.

■ Bitte laufen Sie nach dem Ziel zügig zu den Verpflegungsstationen

im Grüneburgpark oder bis zum Ende der Bockenheimer Landstraße

weiter; von dort aus erreichen Sie unmittelbar Ihre vorher vereinbarten

Firmentreffpunkte.

■ Nutzen Sie dabei die Umgehung von der Bockenheimer Landstraße

über die Niedenau (unmittelbar nach dem Verpflegungspunkt) und

die Guiollettstraße zur B-Ebene der S-Bahn-Station „Taunusanlage“

als Übergang zum Opernplatz.

■ Für die Team Captains gilt: Notieren Sie die Zeiten der Läufer

nicht in der Höhe des Zieles, da sich Staus bilden können.

Treffen Sie sich mit Ihrem Team nach dem Lauf an der Alten Oper

oder Ihrem „Firmen-Meeting Point“. Dort können Sie die Zeiten

notieren und an das Organisationsteam weitergeben.

fährt. Spektakulär sehen diese

Boliden aus und noch

spektakulärer ist der Sound,

den ihre Motoren erzeugen.

Zum dritten Mal zeichnet

das Hilton als exklusiver Hotelpartner.

Es ist vor allem

den Team Captains bekannt,

die sich dort im Januar zum

Captain’s Meeting trafen, ein

wunderschönes Ambiente

vorfanden und großzügig bewirtet

wurden. Mehr zurückgezogen,

deshalb aber

dennoch von größter

Wichtigkeit, agiert das

Deutsche Rote Kreuz, das

hilfsbedürftigen Aktiven

entlang der Strecke zur

Seite steht. FedEx bietet

den Sportlerinnen und

Sportlern einmal mehr

das Fotofinish an. 28.000

Urkunden mit Zielfotos

wurden 2009 nach dem

Lauf versendet.

Seit 2005 stellt koe48

für 400 Firmen, die jeweils

zwanzig bis dreißig

Lauf-Shirts ordern, zu

Sonderkonditionen hochwertige

Trikots her. Zudem

produziert der Textilund

Digitaldrucker Meldemappen

und Wertungskarten

für die Läufer.

Neben dem T-Shirt ist das

hochwertigste Präsent im

Läuferbeutel ein Startnummernband

im Wert von vier

Euro. Die Firma Engelhorn

aus Mannheim spendierte

dieses Produkt, das in Läuferkreisen

gut ankommen wird.

Engelhorn ist eine der besten

Einkaufsadressen in Deutschland

für Mode, Accessoires,

Taschen und Schuhe, für

Sportfashion sowie Sportartikel

und verfügt über einen

attraktiven e-Shop.

Ab Donnerstag finden Sie

eine umfangreiche Bilderstrecke

zum Lauf im Internet auf

www.fnp.de/jpmorgan

nvielen Firmen ist Stress fast

I schon zur Normalität geworden.

Dennoch sollte es auch in

extrem turbulenten Zeiten Phasen

geben, die für Regeneration

und Erholung reserviert

sind. Ein gesunder Ausgleich

zwischen Beruf und Privatleben

ist schließlich der beste

Überspannungsschutz vor einem

Burnout. „Jahr für Jahr

gewinnt das Thema Work-Life-

Balance an Bedeutung“, sagt

Andreas Ott, Regionalgeschäftsführer

der Barmer GEK

Frankfurt. Nicht von ungefähr

lautet deshalb ihr brandneues

Seminar-AngebotanUnternehmen

und interessierte Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter:

work-lifeaktiv.

Die Sehnsucht nach Harmonie,

Glück und Zufriedenheit

ist so alt wie die Menschheit

selbst. Doch bislang konnte die

Formel für die optimale Balance

im Leben nicht vollends entschlüsselt

werden. Deshalb gehört

es bis auf Weiteres noch zu

den tagtäglichen Herausforderungen,

sich nicht aufreiben zu

lassen zwischen Beruf und Karriere

auf der einen und seinen

Interessen als Privat- und Familienmensch

auf der anderen

Seite. Denn wer seine physischen

und psychischen Grenzen

permanent überschreitet,

gehört zu den potenziellen

Burnout-Opfern.

„Fatalerweise ignorieren gerade

die bis in die

Haarspitzen motiviertenLeistungsträger

im Unterneh-

men, die ganz in ihrer

Arbeit aufgehen

und in aller Regel

bestens organisiert

sind, die

Warnsignale ihres Körpers. Sie

nehmen Konzentrationsprobleme,

Verspannungen, Gereiztheit,

Schlaf- und Verdauungsstörungen

oder auch sich häu-

fende Erkältungen einfach

nicht ernst.“ berichtet Helen

Heinemann, Leiterin des Instituts

für Burnout-Prävention

(IBP) in Hamburg. Sie kann

deshalb den Betroffenen nur

raten, rechtzeitig gegenzusteuern,

„wenn sie nicht erleben

wollen,wie sich ein Zustand totaler

körperlicher und geistiger

Erschöpfung anfühlt“.

Das neue Seminar, das die

Barmer GEK in Kooperation mit

dem Institut für Burnout-Prävention

anbietet, kann dabei

ein Stück Lebenshilfe sein.Hier

lernen die Workshop-Teilnehmerinnen

und -Teilnehmer,

ihren Alltag einmal aus einer

ganz anderen Perspektive

zu betrachten, eingefahrene

Denk- und Verhaltensmuster

oder Gewohnheiten zu hinterfragen,

strenge, selbst auferlegte

Regeln auf den Prüfstand

zu stellen, klarer und

lösungsorientierter zu kommunizieren,

in ihrem Leben und

bei ihrer Arbeit womöglich andere

Schwerpunkte und Prioritäten

zu setzen, Regeneration

und Entspannung, sportlichen

Aktivitäten oder einer ehrenamtlichen

Tätigkeit einfach

mehr Raum zu geben, sich von

Missgeschicken und Fehlern

nicht runterziehen zu lassen,

mit „Niederlagen“ souveräner

und gelassener umzugehen,

den eigenen Selbstwert nicht

nur und ausschließlich am beruflichen

Erfolg festzumachen

oder einfach auch mal „nein“

zu sagen.

Seite 5

Damit das innere Feuer nicht erlischt

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WIRSCHAFFEN

DIEVERBINDUNG

ZWISCHEN

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WUNSCH UND

WIRKLICHKEIT.

„Psychische und physische

Überforderung haben längst

nicht immer etwas mit einem

Zuviel an Arbeit und Verantwortung

zutun“, begegnet die

Burnout-Expertin landläufigen

Vorurteilen. „Auch ein chronischer

Mangel anAnerkennung

und Wertschätzung durch Kolleginnen

und Kollegen oder

Vorgesetzte können das Selbstwertgefühl

und die Freude

am eigenen Tun dramatisch

schwinden lassen und so Wegbereiter

für ein Burnout sei.“

Deshalb lautet eines der

Workshop-Ziele: Wie kann Vorsorge

getroffen werden, damit

das „innere Feuer“ nicht erlischt,

der Spaß an der Arbeit

und am Leben überhaupt nicht

verloren geht, wie auch der

Glaube andie eigenen Stärken

und Fähigkeiten? Antworten

darauf gibt es viele.

Das lässt erahnen, auf welch

vielfältige Weise die Unternehmen

von einer wirkungsvollen

Burnout-Prävention profitieren

können. Denn gesunde, motivierte,

belastbare und leistungsbereite

Beschäftigte, die

dem Unternehmen schnell aus

dem Konjunkturtal heraushelfen,

dürfte Musik in den Ohren

eines jeden Arbeitgebers sein.

Andererseits nimmt Helen

Heinemann die Chefs und Vorgesetzten

aber auch in die

Pflicht, was die Gesundheit

ihrer Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter und ein gesundes

Betriebsklima anbetrifft.

„Unternehmen sind gut beraten,

einfach mehr auf ihre Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter

zu achten. Nicht nur immer

mehr draufpacken an Arbeit,

Aufgaben und Verantwortung,

sondern den Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern auch Freiräume

zugestehenund Zeit geben,

sich zu regenerieren“, lauten

ihre Empfehlungen an die Arbeitgeber.

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