Die Kunst des Lebens besteht darin, das Nichtstun genießen zu ...

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Die Kunst des Lebens besteht darin, das Nichtstun genießen zu ...

Amtliches Mitteilungsblatt der Gemeinde Dellach Nr. 1/4. Jahrgang, Juli 2012

Die Kunst des Lebens besteht darin,

das Nichtstun genießen zu können!

Einen schönen Sommer wünschen Bürgermeisterin Christine Ploner,

der Gemeinderat und alle MitarbeiterInnen der Gemeinde Dellach

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9635 Dellach im Gailtal n Dellach 65 n Tel.: 04718/301 n dellach@ktn.gde.at n www.dellach.at


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Bericht der Bürgermeisterin

Gemeindezentrum

Seit einigen Wochen ist unser

Gemeindegebäude von allen

Seiten gesehen ein Schmuckstück.

Begonnen hat der Baumarathon

bereits vor einigen

Jahren mit der Auslagerung

bzw. der Neuerrichtung des

Wirtschaftshofes. Im zweiten

und dritten Bauabschnitt

wurden die Amtsräume, die

Probelokale und das Besucherzentrum

GeoPark, sowie

der Kultursaal umgebaut,

bzw. errichtet. Nachdem

der Bereich des Innenhofes

schon im Jahr 2009 gestaltet

wurde, war heuer noch der

Parkplatz an der Nordseite

des Gemeindegebäudes zu

befestigen. Mit der neuen

Fassade und dem barrierefreien

Eingangsbereich hat

unser Kulturhaus nun auch

von der Nordseite aus gesehen

ein ansprechendes Äußeres.

Familienfreundliche

Gemeinde

Der Ausschuss für Familie

und Soziales der Gemeinde

Dellach hat beschlossen,

dass die Gemeinde Dellach

nun auch offiziell eine „FamilienfreundlicheGemeinde“

werden soll. Mitte Mai

besuchten die Ausschussmit-

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Christine Ploner

Bürgermeisterin

Geschätzte Bürgerinnen und Bürger!

Liebe Jugend! Geschätzte Gäste!

Einszweidrei, im Sauseschritt läuft die Zeit - wir laufen mit …

(Wilhelm Busch)

Die letzte Ausgabe der Gemeindezeitung liegt schon wieder ein halbes

Jahr zurück. Ein guter Grund kurz zu verweilen und wieder einmal Bilanz

zu ziehen, welche Angelegenheiten bereits erledigt sind und wo wir noch

anpacken müssen. In der neuesten Ausgabe der Gemeindezeitung finden

Sie wie immer Wissenswertes und Interessantes aus unserer Gemeinde.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Gemeindezentrum-Nord

glieder das Grundlagenseminar

in Lienz, welches als erster

Schritt zum Zertifikat gilt.

Den zweiten Schritt stellt

der Beschluss des Gemeinderates

dar. Anschließend

sind Sie als Bürger gefordert.

In Diskussionsrunden soll

die Gemeindebevölkerung

ihre Vorstellungen und

Ideen zum Thema „soziales

Leben“ einbringen können.

Mitmachen kann jeder! Los

geht es im Herbst – weitere

Informationen werden termingerecht

veröffentlicht.

Ich freue mich schon jetzt

auf viele neue und an-

regende Ansichten und Meinungen.

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An dieser Stelle möchte ich lobend

die Leistungen des Sozialvereins

Alsole hervorheben,

denn mit den Einrichtungen

Nachmittagsbetreuung, Jugendtreff,

Seniorentreff, Tanz

ab der Lebensmitte und dem

Projekt „Mobilität“ wurde

bei uns in Dellach bereits der

Grundstein für dieses Vorhaben

gelegt.

Altstoffsammelzentrum

Da unser Altstoffsammelzentrum

nicht mehr den heutigen

Anforderungen entspricht,

sucht der Gemeinderat schon

seit längerem nach einer zu-

friedenstellenden Lösung.

Derzeit laufen Verhandlungen

mit der Marktgemeinde

Kötschach-Mauthen bezüglich

des Betriebes einer gemeinsamen

Sammelstelle.

Aus finanzieller Sicht gesehen,

ist der Müllhaushalt ein

Gebührenhaushalt. Das bedeutet,

dass alle anfallenden

Kosten vom Bürger selbst

getragen werden müssen.

Die Herausforderung besteht

darin, die Kosten im Rahmen

zu halten, obgleich bei uns

in der Gemeinde Dellach nur

der Mindeststandard erfüllt

wird. Ich bin guten Mutes diese

Aufgabe in Ihrem Interesse

lösen zu können.


Tourismuseinrichtungen

Mit dem Besucherzentrum

GeoPark und dem Herkulestempel

verfügen wir über

zwei Highlights in unserer

Gemeinde die man sich anderswo

wünschen würde.

Im Besucherzentrum Geo-

Park haben wir mit Frau DI

Gerlinde Ortner eine sehr

rührige Managerin, die es

mit großer Kreativität und

vielfältigen Aktionen immer

wieder schafft, den Geopark

Karnische Alpen zu vermarkten.

Die Gurina ist heuer mit der

Rekonstruktion der Fürstengräber

und der Präsentation

des Buches „Die Gurina“

wieder etwas mehr in den

Blickpunkt der Öffentlichkeit

gerückt. Es ist mir persönlich

ein sehr großes Anliegen,

Sanierung Glonitzweg St. Daniel

diese Besonderheiten unserer

Gemeinde einem breiten

Publikum bekannt und

zugänglich zu machen. Aus

diesem Grund werde ich im

Sommer (jeden Mittwoch um

9.30 Uhr - bis 5. September)

persönlich Erlebnisführungen

zum Tempel und zu den

Fürstengräbern anbieten. Ich

hoffe auf eine rege Teilnahme.

Detaillierte Informationen

zu diesem Thema finden sie

im Innenteil dieser Ausgabe

der Gemeindezeitung.

Glonitzweg

St. Daniel

Ich bedanke mich bei GR Albert

Lora, der die Sanierung

der Trockenmauer entlang

des Glonitzweges initiiert

und selbst auch Hand angelegt

hat. Schon seit Jahren

bröckelten immer wieder

Steine aus dieser Mauer und

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es wäre eine Frage der Zeit

gewesen, bis sie endgültig

verfallen wäre.

Im kommenden Herbst wird

die Ortschaft St. Daniel über

einen eigenen Kreuzweg

verfügen. Die Stationen sollen

entlang des Glonitzweges

aufgestellt werden. Hier

gilt mein Dank unserem

engagierten Diakon Anton

Lanner, der die Stationen mit

Hilfe seines Sohnes und dessen

Schulkollegen in zahlreichen

Arbeitsstunden gefertigt

hat.

Abschließend möchte ich

noch kurz über meine persönlichen

Lebensumstände

berichten. Wie bestimmt vielen

bekannt ist, wurde ich

Ende März aufgrund einer

Teilschließung im Seniorenwohnheim

Grafendorf entlassen.

Es ist nicht einfach, nach

Gemeindefriedhof St. Daniel

Bericht der Bürgermeisterin

zwanzig Jahren, die man in

einer Firma tätig war, von

einem Tag auf den anderen

keinen Arbeitsplatz mehr zu

haben.

Trotzdem sehe ich darin aber

auch die Chance für einen

Neubeginn. Im Herbst habe

ich vor, eine Ausbildung zur

Lebens- und Sozialberaterin

zu machen, auf die ich mich

schon sehr freue. Ich danke

allen, die sich um mein

Wohlergehen gesorgt haben

und dies teilweise auch im

persönlichen Gespräch zum

Ausdruck gebracht haben.

Einen erholsamen Sommer

wünscht Ihnen

Ihre Bürgermeisterin

Christine Ploner

Erlebnisführung zum Herkulestempel und zu den Fürstengräbern

IMPRESSUM:

Gemeindezeitung Dellach

Medieninhaber und Herausgeber:

Gemeinde Dellach

Dellach 65 n A-9635 Dellach im Gailtal,

Telefon: +43 4718/301-0 n Fax DW-16

E-Mail: dellach@ktn.gde.at

Internet: gemeinde.dellach.at

Für den Inhalt verantwortlich: Bürgermeisterin Christine Ploner

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 15. November 2012

Grafik & Layout:

werbeagentur schreibmajer.com n Günther Schreibmajer

Kötschach 12 n A-9640 Kötschach-Mauthen n Telefon: 0699/10020650

E-Mail: guenther@schreibmajer.com n Internet: www.schreibmajer.com

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Vizebürgermeister

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Johannes Lenzhofer

Vizebürgermeister

MGV Dellach

Vom 25. – 27.05.2012 feierte

der MGV Dellach sein

110-Jahr-Jubiläum. Verbunden

wurden die Festlichkeiten

zu diesem denkwürdigen

Anlass mit der Veranstaltung

des IV. Bürgertreffens.

Am neu gestalteten Park-

und Zeltplatz an der Nordseite

des Gemeindegebäudes

und im Kultursaal konnten

die Besucher eine perfekt

organisierte Großveranstal-

tung genießen. Am Sonn-

tag gab sich nicht nur

das ganze Dorf, son-

dern auch die Gastchöre,

beim „Platzlsingen“ einer

regelrechten Klangwolke

hin, wobei sich die

Gemeinde Dellach in ihrem

schönsten Gewand präsentierte.

Ein Dankeschön dem Verein

und den vielen helfenden

Händen die notwendig

waren, damit dieses Ereignis

ein voller Erfolg wurde.

Historischer Verein

Auch dem Historischen Verein

darf heuer zu den gelungenen

kulturellen Aktivitäten

und dem besonderen Engagement

in den vergangenen 20

Jahren gratuliert werden.

Sehr geehrte

GemeindebürgerInnen!

Mit vollem Elan starten wir in den Sommer 2012 und freuen

uns schon auf die viele schönen Festivitäten, die heuer noch

anstehen. Doch bevor die Urlaubszeit ins Land zieht, möchte ich

kurz innehalten und folgendes berichten:

Der MGV Dellach/Gail feierte im Mai sein 110-Jahr-Jubiläum

Beim einem „Rückblick“ im

März berichtete Obmann

Manfred Wassermann in

festlich-heiterer Form von

den Höhepunkten der letzten

Jahre.

Die Einweihung des Her-

kulestempels mit anschließender

Buchpräsentation

im Juni bot dann nochmals

die Gelegenheit bei traumhaft

schönem Wetter mit

dem Historischen Verein

zu feiern. Ich beglückwünsche

Dr. Peter Gamper zu

seinem Buch „Die Gurina“

und bedanke mich beim Vorstand

des Vereines – an der

Spitze Mag. Manfred Wassermann.

Ohne das große

Engagement und die freiwillige

und unentgeltliche

Arbeit wären die großartigen

Erfolge der letzten zwei

Jahrzehnte nicht möglich

gewesen.

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Sportverein Dellach

Die Verantwortlichen des DSV

sind zeichnen sich ebenfalls

durch ihren unermüdlichen

Einsatz für die Allgemeinheit

aus. Es ist schön zu sehen,

dass sich auch an Wochentagen

bis zu 35 Kinder am

Sportplatzgelände tummeln –

unter Anleitung und Aufsicht

engagierter Erwachsener.

Unsere Kinder haben so eine

Alternative zum Fernseher,

Computer usw. und darüber

hinaus wird der Gemeinschaftsgedanke

gefördert.

Zum 40-Jahr-Jubiläumsfest,

am 29. Juli 2012, erhält der

Sportverein ein besonderes

„Geschenk“ - eine Subvention

von Euro 50.000 (Landesförderung

– Kompetenzbereich

von LR Rumpold) für den

Umbau des Clubhauses.

Kirche am Goldberg

Auch für die Renovierung

der Kirche am Goldberg

konnten wir einen Beitrag

leisten und somit mithelfen,

dieses besondere Bauwerk zu

erhalten. Die Feier der Wiedereinweihung

der Kapelle

Maria Hilf fand am 8. Juli

statt.

Wir bedanken uns bei den

Initiatoren für die vielen aufgewendeten

Arbeitsstunden

mit denen sie dazu beigetragen

haben, die Schönheit und

Mitte Juni wurde der Herkulestempel offiziell eingeweiht,

gleichzeitig präsentierte Peter Gamper sein Buch „Die Gurina“


Einzigartigkeit dieser Gegend

und des Kirchleins zu erhalten.

Gemeindebudget

Am 19. April berichtete uns

Dr. Sturm (Amt der Ktn. Landesregierung

- Abteilung 3)

über die Ergebnisse der Gemeinderevision.

2013 sollte

auch die Gemeinde Dellach

ein ausgeglichenes Budget

erwirtschaften. In Bezug auf

unsere Einnahmen gesehen

ein schwer zu erreichendes

Ziel. Der Gemeinderat wird

gefordert sein, die zur Verfügung

stehenden Gelder

gerecht und fair zu verteilen.

Die Gemeinderatsmitglieder

der ÖVP sehen es

als ihre Aufgabe, über das

Thema „Gerechtigkeit und

Fairness“ transparent zu informieren.

Staatssekretär

Dr. Wolfgang Waldner

Am 06.06.2012 hatten wir

die einmalige Gelegenheit,

Dr. Waldner Wolfgang bei

uns in Dellach begrüßen

zu dürfen und von ihm aus

erster Hand Informationen

zu innen- und außenpolitischen

Themen zu erhalten.

In einem äußerst interessanten

Vortrag berichtete

er über die Weltpolitik, Europa

und den Einfluss der

Medien.

Staatssekretär Dr. Wolfgang Waldner zu Gast am Gemeindeparteibauerntag

2012 in Dellach

Als Stellvertreter unseres Außenministers

Michael Spindelegger

ist Dr. Waldner die

Person, die kompetent und

objektiv über die aktuelle Situation

in Europa berichten

kann.

Die Europäische Union ist

für Österreich wichtig und

gut“, dies war zusammengefasst

die Hauptaussage

des Staatssekretärs, die er

mit Hilfe zahlreicher Zahlen

und Fakten belegen konnte.

Als Dankeschön überreichten

wir Dr. Waldner

eine Amphore, welche eine

kleine Erinnerung an diesen

gelungenen Abend und

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an die Gemeinde Dellach sein

soll.

Sollten es noch offene Fragen

geben, sind Sie als Bürger

herzlich eingeladen, mit

mir oder mit den Mitgliedern

meines Teams über für Sie

wichtige Themen zu diskutieren.

Personal

Es ist mir ein großes Anliegen,

mich in dieser Ausgabe

der Gemeindezeitung bei den

Mitarbeitern der Gemeinde

für die gute Zusammenarbeit

zu bedanken. Ohne die Bereitschaft

zu einem konstruktiven

Vizebürgermeister

Miteinander wäre es nicht

möglich, gemeinsam zu agieren,

sondern nur zu reagieren!

Dieser Dank gilt natürlich

auch den Vorständen der diversen

Vereine unserer Gemeinde.

Viele Veranstaltungen, die

bei uns stattfinden sind für

uns schon zur Selbstverständlichkeit

geworden. Es

ist allerdings nicht selbstverständlich,

dass so viele

Menschen ihre Freizeit für

die Allgemeinheit opfern und

freiwillige Arbeit leisten. Viel

zu oft ernten sie weder Dank,

noch Anerkennung. An dieser

Stelle möchte ich allen engagierten

Gemeindebürgern

für ihre unentgeltliche und

unschätzbare Arbeit „Danke!“

sagen. Genau ihr macht

das Leben so lebenswert und

wertvoll! Viele unserer Nachbargemeinden

beneiden unsere

Gemeinschaft. Ich bin

stolz, dieser Gemeinde anzugehören!

Ihnen liebe Leser, wünsche

ich auf diesem Weg einen

schönen und erholsamen

Sommer!

Ihr Vizebürgermeister

Johannes Lenzhofer

mit seinem Team

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Die Freiheitlichen in Dellach

Die Freiheitlichen in Dellach

Sehr geehrte Dellacherinnen

und Dellacher, liebe Jugend!

Der Sommer hat auch in unserer Gemeinde Einzug gehalten und es ist

Zeit, auf das vergangene halbe Jahr zurückzublicken, aber auch schon

noch vorne - in die Zukunft - zu schauen.

Die angespannte bundesweite

Finanz- und Wirtschaftslage

wirkt sich auch auf unsere Gemeinde

aus. Die Sparvorgaben

des Landes fordern von uns einen

ausgeglichenen Haushalt -

ein für unsere kleine Gemeinde

schwer zu erreichendes

Ziel. Wir müssen bei unseren

Ausgaben sparen. Deshalb ist

es unumgänglich geworden,

die Notwendigkeit und vor allem

die Nachhaltigkeit diverser

Projekte zu hinterfragen.

Das „Generationenprojekt

Kanal“ und die Findung der

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bestmöglichen Lösung ist

eine Herausforderung für

den Gemeinderat - vor allem

für den Kanalausschuss, den

das Thema „Abwasserentsorgung“

auch weiterhin beschäftigt

.

Eine weitere Studie über

die Art der Abwasserentsorgung

wurde in der letzten

Gemeinderatssitzung vorgestellt.

DI Pinter vom gleich-

namigen Zivilingenieurbüro

präsentierte auf Grund der

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aktuellen Sachlage Zahlen

und Fakten, die den

Gemeinderat als Entscheidungsgrundlage

dienen sollen.

Bis zur nächsten Gemeinderatssitzung

sollte die

Zeit genutzt werden, auch

die Bevölkerung umfangreich

zu informieren. Der

Gemeinderat ist aufgerufen,

sich demnächst für eine

Möglichkeit zu entscheiden.

Dauert die Entschei-

dungsfindung nämlich zu lange,

kann dies sinkende Fördersätze

von Seiten des Landes

Kärnten zur Folge haben.

Im Mai gab es Grund zum

Feiern: Der MGV Dellach

lud zum 110-Jahr-Jubiläum

ein. Im Zuge der Feierlichkeiten

fand auch das

IV. Heimattreffen statt.

Ein Ehrentag im Zeichen

der Bodenständigkeit, Heimatverbundenheit

und

Volkskultur, zu dem bei

strahlend schönem Wetter

auch zahlreiche Chöre aus

dem Bezirk gratulierten.

Es war ein unvergessliches

Ereignis, das das „Miteinander“

in den Vordergrund

stellte. Verschönert

wurde dieses wunderbare

Fest durch Musik, Gesang

und Geselligkeit, begleitet

von der Begeisterung der

Bevölkerung beim Kranzlsingen

und den schwungvollen

Darbietungen unserer

Trachtenkapelle. 110 Jahre

– und kein bisschen leise –

wir wünschen dem MGV

Dellach auch weiterhin alles

Gute!

Liebe Gemeindebürgerinnen

und Gemeindebürger,

liebe Jugend – einen schönen

Sommer und eine erholsame

Urlaubs- und Ferienzeit

wünschen Ihnen und

euch

die Freiheitlichen

in Dellach

110-Jahr-Jubiläum des MGV Dellach Feier 40 Jahre Bildungszentrum Dellach


Peter Warmuth

Gemeinderat

Auf Grund dieser neuen Situation

wurde das Ziviltechnikerbüro

DI Pinter GmbH

mit der Erstellung einer

Variantenuntersuchung für

die Ortschaften Dellach, St.

Daniel und Leifling beauftragt.

Bei der Gemeinderatsitzung

am 28.06.2012 wurde von

Ziviltechniker Dipl.Ing.

Pinter das Ergebnis dieser

Studie vorgestellt.

Die Untersuchung der Varianten

hat ergeben, dass die

Ableitung zum Abwasserverband

Karnische Region

nach Hermagor betriebswirtschaftlich

und volkswirtschaftlich

die günstigste

Variante wäre (zu diesem

Ergebnis sind auch die bereits

durchgeführten Studien

des Ziviltechnikerbüros

Heidinger&Schwarzl, sowie

von der Firma Arge Erneuerbare

Energie AEE gekommen).

Die Variante mit drei eigenen

Anlagen in der Gemeinde

Dellach ist um 4,7%

(betriebswirtschaftlich) bzw.

21,4 % (volkswirtschaftlich)

teurer.

Weiters berichtete Dipl.

Ing. Pinter, dass die derzeit

Liebe Gemeindebürgerinnen

und Gemeindebürger!

Für die Ortschaft Nölbling wurde auf Grund der

Lage, der Größe und auf Betreiben einer Gruppe von

engagierten Nölblingern ein Projekt für eine eigene

Pflanzenkläranlage der Fa. AEE (Arge Erneuerbare

Energie) ausgearbeitet. Diese Variante wird von der

Gemeinde unterstützt und wurde auch vom Amt der

Kärntner Landesregierung als förderwürdig beurteilt.

größte Pflanzenkläranlage

in Österreich für die Versorgung

von 300 EW (Einwohner)

in Betrieb ist. Diese

Größe wäre für die Ortschaften

Nölbling und Leifling

ausreichend, für Dellach

(800 EW) und St. Daniel

(500 EW) ist lt. Angaben der

Firma AEE die Errichtung

einer Pflanzenkläranlage

aber nicht wirtschaftlich.

Hier können Anlagen nur

mit konventioneller Technik

und Bauweise ausgeführt

werden.

Ing. Kovac vom Amt für

Wasserwirtschaft berichtete

dem Gemeinderat, dass

nur die volkswirtschaftlich

günstigste Lösung förderwürdig

ist. Weiters ist lt.

Wasserrechtsgesetz der letzte

Termin für die Fertigstellung

der Abwasserbeseitigung

der 22.12.2015.

Im Gemeinderat konnte derzeit

noch kein Grundsatzbeschluss

darüber gefasst

werden, welche Variante der

Abwasserbeseitigung ausgeführt

werden soll. Einige

Mandatare würden den eigenen

Anlagen den Vorzug geben.

Für die anderen ist es

wichtig, die für den Gemeindebürger

günstigste Lösung

zu finden. Die Abwasser-

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kosten für die Einwohner

unserer Gemeinde sollen

so niedrig wie möglich

gehalten werden. Zu berücksichtigen

ist auch die

zukünftige Bevölkerungsentwicklung.

Für die Gemeindebürger

wird es im September eine

Gemeinderat

öffentliche Bürgerinformation

geben, zu welcher

alle Gemeindebürger noch

rechtzeitig eingeladen werden.

GR Ing. Peter Warmuth

Obmann Ausschuss

für Angelegenheiten

der Abwasserentsorgung

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Aus der Gemeinde

Blitzlichter

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Historischer Verein. Der Historische Verein feierte im März sein 20-Jahr-Jubiläum. Im Zuge der Feierlichkeiten ließ man

die schönsten Szenen aus „Paolo Santonino“ Revue passieren.

Bezirksjägertag. Beim heurigen Bezirksjägertag

im März wurde unser Kultursaal dem Anlass entsprechend

„waidgerecht“ geschmückt.

Ausstellung Gemeindeamt. Das Foyer unseres

Gemeindeamtes eignet sich ausgezeichnet

dazu, Bilder heimischer KünstlerInnen zu

präsentieren – hier die Werke der Künstlerin

Rosi Schaller.

Frühjahrskonzert. Das Konzert der Trachtenkapelle

Dellach war eines der großen Highlights

des heurigen Frühlings.

Was war los

in Dellach?

Tag der älteren Generation. Ihren großen

Auftritt hatte die Seniorentanzgruppe

anlässlich des Tages der älteren Generation

am 26. Februar am Kultursaal.

Gemeinderatssitzung. Der runde Geburtstag von Vbgm. Johannes

Lenzhofer und die Gründung der Firma „Gailtalkeramik“ von

Vbgm. Bernd Pichler– zwei Anlässe, zu denen im Zuge der

Gemeinderatssitzung am 29. März gratuliert wurde.

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Die Gurina

Unsere Geschichte in Buchform!

Die Natur zeigte sich in ihrem

schönsten Gewand, als es darum

ging, das neueste Werk

betreffend die Geschichte

unserer Gemeinde zu präsentieren.

Seit dem Jahr 2004 ist

der Archäologe Dr. Peter Gamper

bei uns gern gesehen und

zählt fast schon zu den Einheimischen.

Von Anfang an hat er

es meisterhaft verstanden, die

Gemeindebürger in die Ausgrabungsarbeiten

zu integrieren

und in ihnen die Begeisterung

für unsere Geschichte

zu wecken. Sein Meisterstück

aber, ist das Buch „Die Gurina

nahe Dellach im Gailtal“.

Darin erzählt er mit Unterstützung

von Mag. Manfred

Wassermann in leicht verständlicher

Form, was sich im

Laufe der Jahrhunderte auf

diesem geschichtsträchtigen

Hochplateau abgespielt hat.

Der Anlass der Buchpräsentation

am 16. Juni 2012 wurde

gleichzeitig dazu genutzt,

um den Herkulestempel nun

auch endlich offiziell seiner

Bestimmung zu übergeben.

Unser geschätzter Herr Pfarrer

Josef Schachner erinnerte

im Zuge der Andacht daran,

dass jedes Volk den Glauben

an eine höhere Macht hat. Als

Zeichen der Wertschätzung

und Verehrung werden von

den Menschen häufig Bauwerke

errichtet - so auch bei

den Kelten und Römern.

NAbg. Gabriel Obernosterer

bedankte sich seiner Ansprache

bei Altbürgermeister

Christoph Zerza – während

dessen Amtszeit die Planung

und Erbauung des Herkulestempels

erfolgte.

Bürgermeisterin Ploner

sprach über das Wissen um

die Geschichte, die die Verbindung

zwischen Vergangenheit

und Gegenwart zu

erkennen hilft. Dieses Wissen

trägt dazu bei, dass wir Menschen

tiefe Wurzeln schlagen

und uns mit unserer Heimat

identifizieren.

Mit den keltisch-irischen

Klängen der Gruppe „Quea

Ummi“ und der großartigen

Meditationsmusik von

„Klangforyou“ – endete der

laue Sommerabend.

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Aus der Gemeinde

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Aus der Gemeinde

40 Jahre Bildungszentrum Dellach

Bereits seit 40 Jahren kooperieren die Volksschule und der Kindergarten

in Dellach. Im Jahre 1967 wurde das Gebäude als Schule in Betrieb genommen

und bereits fünf Jahre später bezog der Kindergarten einen Teil

der Räumlichkeiten. Seit dem Jahr 2006 beherbergt unser Schulhaus auch

noch die Nachmittagsbetreuung.

Einige Fakten zu den

drei Institutionen:

Volksschule

1967 besuchten insgesamt –

auf vier Klassen verteilt - 121

Schüler die Volksschule Dellach.

Im Schuljahr 2011/2012

waren 52 Schüler in drei

Klassen (vier Schulstufen)

untergebracht. Im kommenden

Schuljahr kann unsere

Schule mit 56 Schülern wieder

vierklassig geführt werden.

Seit Bestehen des Schulhauses

waren sechs Direktoren

tätig – Arthur Rausch, Erich

Glantschnig, Johann Wassermann,

Anna Stollwitzer, Josef

Lederer und – seit dem Jahr

1999 Melitta Waldner. Mit

Ausnahme von Josef Lederer

stammten alle Schulleiter aus

unserer Gemeinde.

Von 1996 bis 2012 wurde die

Schule rundum renoviert.

Dach, Fassade/Vollwärmeschutz,

neue Schulmöbel,

Akustikverkleidung, Raum-

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lüftung,Hackschnitzelheizung, Treppenlift und Eingangsbereich

- alles wurde

auf den neuesten Stand gebracht.

Nur der strapazierfähige

Terrazzoboden stammt

noch aus den 60er Jahren und

wird wohl noch einige Schülergenerationen

überdauern.

Kindergarten

Die Eröffnung des Kindergartens

fand im Jahr 1972

statt. Damals wurden 35 Kinder

von einer Fachkraft und

einer Hilfskraft, sowie einer

Köchin betreut und versorgt.

Im Vergleich dazu besuchten

2011/2012 47 Kinder diese

Einrichtung. Vier Fachkräfte

und eine Hilfskraft, sowie

eine Köchin sorgten für

das leibliche und seelische

Wohl unserer Kinder. Gründe

für die markanten Unterscheide:

Zum Teil sind im

Lauf der letzten vier Jahrzehnte

die gesetzlichen Vorgaben

angepasst worden, es

hat sich aber auch das Verständnis

für eine zeitgemäße

Kinderbetreuung grundlegend

gewandelt.

Nachmittagsbetreuung

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Die Nachmittagsbetreuung

wurde im Schuljahr

2006/2007 eingeführt. Damit

wurde ein wichtiger Schritt

zur Entlastung der berufstätigen

Eltern getan. Diese können

sich sicher sein, dass ihre

Kinder ein warmes, gesundes

Essen bekommen, Unterstützung

bei den Hausübungen

erhalten und ihre Freizeit

sinnvoll und in Gesellschaft

Gleichaltriger verbringen.

Die Beliebtheit dieser Einrichtung

bei Schülern und

Eltern schlägt sich auch in

den Zahlen nieder. 2011/12

besuchten 33 von insgesamt

52 Schülern der Volksschule

Dellach die Nachmittagsbetreuung.

Im Schuljahr

2012/13 werden es sogar 42

Kinder (von 56 Schülern unserer

Schule) sein. Die Nachmittagsbetreuung

ist derzeit

das erfolgreichste Projekt des

Sozialvereins Alsole.

Tagtäglich gehen in unserer

Schule an die 100 Personen

ein und aus. Das Gebäude ist

bis 16 Uhr am Nachmittag

mit Leben erfüllt. Am Abend

wird das Schulhaus dann

auch noch für Aktivitäten der

Volkshochschule (Aerobic,

Indian Balance etc.) genutzt.

Dass diese Vielfachnutzung

so reibungslos funktioniert,

ist vor allem der Toleranz

und dem Engagement der

handelnden Personen zuzuschreiben

– DANKE!


Walderlebnistag

für Kinder

Komm mit in den Wald und erlebe neue Abenteuer. Dabei

sorgen spannende Spiele für Abwechslung. Als Waldforscher

machen wir uns auf die Suche nach verborgenen Lebewesen

im Waldboden. Wir bauen einen Waldseilgarten und veranstalten

ein Waldkonzert! Wirst Du den Waldschatz finden?

Es gibt auch genug Zeit um einfach mit Freunden zu spielen

oder ein Waldhaus zu bauen.

Termine: 17. und 24. Juli 2012

7. und 14. August 2012

Dauer: 10h-14h

Kostenbeitrag: € 5,-- / TN

Alter: 5-12 Jahre

Treffpunkt: Sportplatz Dellach

Ausrüstung: Festes Schuhwerk,

Regen und Sonnenschutz,

lange dünne Hose,

Rucksack mit Jause und Getränk.

Ich freue mich auf einen spannenden

Waldtag mit Euch!

Daniela Schelch

(Zertifizierte Waldpädagogin, Biologin)

Kontakt

Mag. Daniela Schelch

T: +43 (0) 650-33 37 003

daniela.schelch@alp-in.cc

www.alp-inpaedagogik.at

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Für Dich und Dein Tal

Zu wohnen in diesem Tal

Ist eine ganz besondere Wahl

Denn jeder Stein erzählt hier seine Gschicht

Und zaubert den Schatten aus deinem Herzen

und von deinem Gesicht

Von Äonen von Jahren schöpfest Du und alle

Menschen Kraft an diesem Orte

Dies wundervoll nachzufühlen sind

wenig meine Worte.

Marianne Grund

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Lebensraum und

Naherholungsgebiet Gail

Die Gail ist nicht nur namensgebend

für unser Tal, sie

prägte vor allem über Jahrhunderte

die Landschaft. Gespeist

aus unzähligen, heute

meist schon gezähmten Gebirgsbächen,

suchte sie sich

den Weg durch den Talboden.

Erst mit der Besiedelung des

Tales wurde sie in ein Flussbett

zurückgedrängt. Heute

erinnert nur noch der Auwald,

welcher die Gail säumt,

an die Zeit ihrer wilden „Jugendjahre“.

Viele Male suchte

sie sich trotzdem den Weg

in die Freiheit und versetzte

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die Menschen in Angst und

Schrecken. Das letzte Mal

gelang ihr das in den Jahren

1965/66 - mit verheerenden

Folgen, an die sich sicher

noch viele erinnern können.

Der Namen „Gail“ bedeutet

„die Reißende oder Überschäumende“.

Hier liegt die

Verbindung zur Mentalität

der Talbewohner nahe: Der

„Gailtaler“ ist wie der Fluss

– manchmal überschäumend

vor Lebenslust, springlebendig

und doch streckenweise

breit und behäbig im gleichmäßigen

Rhythmus fließend,

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dann wieder zieht er sich

völlig zurück und lässt sich

einen Eispanzer wachsen.

Nicht überall lässt die Gail die

Menschen so nah an sich heran

wie in Dellach und diese

Symbiose wissen wir auch zu

leben. Ich will versuchen hier

ein paar Facetten unserer Berührungen

darzustellen.

Grillplatz

und Partymeile

Meist schon im April sieht

man die ersten Jugendlichen,

die sich an der Gail um ein

Lagerfeuer rotten, gekühlte

Getränke genießen und einfach

Spaß haben. Sobald es

die Temperaturen zulassen,

kommen ganze Familien und

grillen ihr Mittagessen am offenen

Feuer und verbringen

mitten in der Natur ihre Freizeit.

Vereine und Firmen veranstalten

jährlich Grillfeste

an der Gail. Besonders schön

aber ist es im Sommer, wenn

an lauen Abenden unzählige

Lagerfeuer den Lauf des Flusses

nachzeichnen.

Hängematte

für die Seele

Viele versteckte heimelige

Orte laden zum Relaxen ein.

Die Füße ins Wasser stecken,

ein Buch in die Hand nehmen

und die Welt vergessen. Meditierend

den Wellen zuschauen,

Sorgen und Probleme bewusst

dem Wasser übergeben.

Kraft schöpfen aus der Klarheit

und Kühle. Das Alles und

noch viel mehr kann die Gail!

Kinderspielplatz

Von der Magie der Gail angezogen

werden am stärksten die

Kinder. Sobald sie sich auf eigenen

Beinen bewegen können,

zieht es sie zum Wasser. Zuerst

steht „Steine werfen“ am Programm.

Später kommen zeichnen

sich Talente in Richtung

„Baumeister“ ab. Sand, Wasser

und Steine sind genügend vorhanden

und so manche Burg

erhob ihre Zinnen am Gailstrand.

Ein besonderes Vergnügen

scheint der Bau eines

Staudammes zu bereiten, da

sind auch die Väter nicht mehr

zu bremsen. Stundenlang werden

Steine geschleppt, gefachsimpelt

und nicht zuletzt – das

Werk mit Stolz betrachtet.


Bewegungsraum

für Mensch und Tier

Das ganze Jahr über trifft

man entlang der Gail bewegungshungrige

Menschen –

oft auch in Begleitung von

Hunden manchmal auch

auf Pferden. Ob langlaufen,

joggen, walken, laufen, radfahren,

Inline-Skaten, reiten

oder einfach nur spazieren

gehen, die Möglichkeiten,

die Lunge mit Sauerstoff zu

füllen sind vielfältig. Vom

Kinderwagen bis zum Fahrrad

sind alle Fahrzeuge, die

mit einer „Menschenstärke“

betrieben werden anzutreffen

und erlaubt.

Badestrand

Ohne Staus und lange Anfahrtszeiten

für den Kurz-

urlaub zwischendurch oder

für tagelanges Baden und

Sonnenliegen, die Gail bietet

uns alles. Kleine Tümpel

laden zum Schwimmen ein.

Wagemutige schnappen sich

eine Luftmatratze und lassen

sich vom Fluss tragen. Mit

viel „Juhuu!“ werden vorbeifahrende

Paddler und Rafter

begrüßt.

Wirtschaftsfaktor

Die Ausweitung des Flussbettes

in Dellach wurde jahrelang

als Schotterfänger

genutzt. Die geschäftstüchtigen

Dellacher fanden bald

heraus, dass dieser Schotter

auch zu Geld gemacht werden

kann. Darauf basiert die

Wirtschaftskraft der Agrargenossenschaft,

die auch zum

Wohle unserer Gemeinde ein-

www.dellach.at

gesetzt worden ist. In letzter

Zeit mehren sich die Ideen,

sich auch die Kraft des Wassers

zunutze zu machen.

Naturraum

Wie viele verschiedene Arten

der Fauna und Flora im Gailgebiet

leben, ist nirgendwo

aufgezeichnet, aber es werden

wohl tausende sein. Erfasst

Aus der Gemeinde

sind vor allem solche, die

vom Aussterben bedroht sind

- wie der Flussuferläufer oder

die Deutsche Tamariske. Uns,

die wir in und mit der Natur

leben, ist der Schutz dieser

Arten ein großes Anliegen.

Wer, wie ich, jetzt eingetaucht

ist in die Natur rund um die

Gail, wird auch erfasst haben,

welch großen Schatz unsere

Heimat birgt. Wir haben ein

Juwel, das sich andere erst

künstlich und mit viel Geld

erschaffen müssen. Mit Recht

können wir stolz auf unsere

Heimat sein. Passen wir gut

auf dieses Geschenk auf und

gehen achtsam damit um, indem

wir unsere Umwelt sauber

- und damit lebenswert

erhalten!

Christine Ploner

13


Aus der Gemeinde

Freudig können wir bereits

nach dieser kurzen Zeit

auf einen kleinen Stock an

„Stammkunden“ blicken, die

die Vorteile unseres Hol- und

Bringdienstes schon erkannt

haben. Der Großteil unserer

Fahrgäste in der Gemeinde

Dellach nutzt unser Angebot

für Besorgungen des täglichen

Lebens und Arztbesuche.

Gerne erzählen wir Ihnen,

welche Gedanken hinter dem

ALSOLE-Mobil stehen. Unser

Fahrzeug ist für jene Menschen

im Einsatz, die nicht

(mehr) mobil sind, weil sie

entweder selbst kein Auto

oder keinen Führerschein

besitzen oder auf Grund einer

Beeinträchtigung nicht

(mehr) fahren können.

Freiwillige Damen und Herren

spenden dafür als Fahrer

ihre freie Zeit und bringen

unsere Gäste sicher an ihr

Ziel innerhalb des gesamten

Gemeindegebietes von Dellach

und Kirchbach. Egal,

ob Sie zum Arzt müssen oder

einfach einen Besuch bei lieben

Menschen machen möch-

14

Sozialverein ALSOLE Dellach

Das ALSOLE-Mobil - für Sie unterwegs

Seit nunmehr zwei Monaten ist das ALSOLE-Mobil an Wochentagen in Dellach

und Kirchbach unterwegs. Dieser Dienst, der vorerst durch Fördermittel

bis Ende 2014 gesichert ist, ist im Gailtal in dieser Form einzigartig

und bietet tolle Möglichkeiten, sich ein Stück Freiheit und Unabhängigkeit

zu bewahren.

ten. Sie brauchen frische

Blumen für eine anstehende

Geburtstagsfeier, haben einen

Termin im LKH Laas oder

möchten einen entspannten

Tag im Hallenbad genießen?

Aus solchen Gründen gehört

auch Kötschach-Mauthen zu

unseren Fahrzielen.

So funktioniert es

Montags, mittwochs und

freitags steht unser Mobil in

Geschenkgutscheine

ab sofort erhältlich!

im Alsole-Büro, in den

Gemeindeämtern Dellach und Kirchbach

sowie im St. Danieler G´schäft,

Spar-Markt Dellach und

Dorfladen Grafendorf.

www.dellach.at

erster Linie der Bevölkerung

der Gemeinde Dellach zur

Verfügung. Unser Auto fährt

in der Zeit von 08.15 - 12.00

Uhr und von 13.30 - 17.00 Uhr

(in Ausnahmefällen auch früher

oder später). Sollten Sie

einen dringenden oder nicht

verschiebbaren Termin an einem

anderen Wochentag haben,

bemühen wir uns darum,

Ihnen auch hier behilflich zu

sein. Scheuen Sie sich nicht,

im ALSOLE-Büro anzurufen,

nachzufragen und Ihre Fahrt

zeitgerecht zu reservieren.

Tel,: 04718-301 44 (Montag-

Freitag von 9-11 Uhr). Zusätzlich

erreichen Sie unsere

Fahrer/Innen tagsüber unter

der Handynummer 0664-88

69 68 00. Der Preis für eine

Einzelfahrt beträgt 1,50 Euro.

Ab und zu bekommen wir

Anfragen, in denen es um

Fahrten zu den Fachärzten

Alsole-Mobil

Hol- und Bringservice

nach Hermagor geht. Dazu

folgende Möglichkeit: Am jeweils

1. Montag und 3. Dienstag

im Monat (Juli: Montag,

2. Juli und Dienstag, 17. Juli)

organisiert das ALSOLE-Büro

bei rechtzeitiger Anmeldung

Sammelfahrten, die von regionalen

Taxiunternehmen

durchgeführt werden. Da wir

diese Fahrten zum sehr günstigen

Preis von 6 Euro hin

und retour anbieten wollen,

brauchen wir dafür jedoch

etwa sechs Fahrgäste. Diese

werden bei Bedarf von einer

freiwilligen Begleitperson

unseres Vereines auf ihren

Wegen unterstützt. Wir wissen,

dass die Umsetzung noch

in den Kinderschuhen steckt

und wir auf diesem Gebiet

noch vor Herausforderungen

stehen. Dafür bitten um Ihr

Verständnis. Im Sinne der

Weiterentwicklung und der

Verbesserung sind wir offen

für Ihre ehrliche Meinung,

Kritik und Vorschläge.

Nun liegt es an Ihnen, sich

ein Bild zu machen. Unser

Angebot steht, zugreifen

müssen SIE!

Besuchen Sie unsere Homepage

www.alsole.dellach.at

Sozialverein Alsole | 9635 Dellach 65 | Tel. 04718-301-44 | alsole.dellach.at


Blitzlichter

Was war los

in Dellach?

www.dellach.at 15

www.dellach.at

Aus der Gemeinde

Geotrail. Neu und informativ – der GeoTrail am Zollner. Wie man sieht, legen sich alle kräftig ins Zeug – neben der GeoPark-

Managerin Gerlinde Ortner auch Bgm. Christine Ploner und Nachbarschaftsobmann Johann Grünwald.

Zumba. Zumba

macht Spaß

und hält fit! Der

Andrang war so

groß, dass die

größte Halle der

Gemeinde schon

beinahe zu klein

war.

Seniorentreff. Unterhaltung

jeglicher Art bietet

allen Junggebliebenen

der Seniorentreff

Feuerwehr. Anlässlich der

Jubiläumsfeier „40 Jahre

Bildungszentrum“ wirkten

auch die „ Nachbarn“ –

die FF Dellach – mit einer

Schauübung mit. Wie das

Bild zeigt, waren die Kinder

mit Feuereifer dabei.

Art Vocalis. Benefizkonzert zugunsten

des neuen Glockenstuhls der Kirche Hl.

Nikolaus in Dellach: Das Ensemble „Ars

vocalis“ gab am Kultursaal Dellach einen

hörenswerten Konzertabend. Mit Werken

aus Oper und Operette war für Kultur und

Kurzweil gesorgt.

Besuch aus Köln. Bereits

zum wiederholten Mal

war Enno Berg mit seinem

Karnevalsclub aus Köln

bei uns in der Gemeinde

zu Gast. Danke an Elli

und Enno für die gelebte

Fremdenverkehrswerbung!

Stöckl. In neuem Glanz

erstrahlt das „Anderlen

Stöckl“ dank der Initiative

der Anrainer Josef Kanzian

und Peter Grössing


Aktuelles

Als Sozial- und Integrationspädagogin

ist Frau Mag. a phil.

Birgit Messner für die sozialen

Anliegen unserer Bürger

im Bezirk Hermagor zuständig.

Sie ist selber Mutter von

3 Kindern, von denen die älteste

Tochter schwerst- und

mehrfach behindert ist. Als

Ansprechpartnerin für rechtliche

und soziale Belange,

aber auch bei persönlichen

Problemen ist es ihr ein Anliegen

kompetent und unbürokratisch

zu helfen. Die

Beratung erfolgt vertraulich,

individuell und kostenlos.

Grundsätzlich gelten das Engagement

und der Einsatz

des Österreichischen Zivilinvalidenverbandes

für alle

Menschen mit Behinderung

und für deren Angehörige.

Trotz Behindertengleichstellungsgesetz

sind beeinträchtigte

Menschen in Österreich

leider noch immer nicht in

16

Sozialberatung im Bezirk Hermagor

Projekt Lebenswerke

Die neue Servicestelle wurde vom Österreichischen Zivilinvalidenverband,

der Stadtgemeinde Hermagor und dem AMS-Hermagor, gemeinsam

installiert. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Sozial- und Gesundheitssprengel

Hermagor und den öffentlichen Institutionen, gewährleistet

eine bessere Koordination und Hilfestellung.

allen Lebensbereichen (Schule,

Wohnen, Kultur, Arbeit…)

gleichberechtigt.

Das Service unserer NEU initiierten

Beratungsstelle des

ÖZIV – mit dem Projekt „Lebenswerke“

berät sie über

folgende Themen: Behindertenpass,

Feststellungsantrag,

Parkausweis - §29b StVO, barr-

ierefreies Bauen, Pflegegeld –

Intensivberatung (bei besonderem

Bedarf Begleitung bei

Gericht), Fragen rund um die

www.dellach.at

Lebensbereiche von Familien

mit behinderten Kindern,

behindertenrelevante Fragen

zu Arbeitnehmerveranlagung

und Einkommensteuererklärung,

Zuschüsse zu behindertengerechten

Umbauten, Behinderung

und Führerschein,

Anspruch auf erhöhte Familienbeihilfe,

finanzielle Unterstützung

– GIS Befreiung,

Mietbeihilfe, Rezeptgebührenbefreiung,

Zuschüsse bei

verschiedenen Diätformen,

Berufsunfähigkeits- und Invaliditätspension

– Beratung

und Antragstellung, Erstberatung

in behindertenrelevanten

Rechtsfragen, Unterstützung

in nahezu allen

Lebenslagen und vieles mehr.

Ziel Barrierefreiheit

im Gailtal

Lebenswerke“ plant in Kooperation

mit der Stadtgemeinde

Hermagor und dem

AMS eine Erhebung für den

Bezirk Hermagor durchzuführen.

Im Zuge dieser Stu-

Öffnungszeiten Beratungsstelle ÖZIV

Montag bis Freitag von 8.00 bis 13.00 Uhr.

Wir bitten um Terminvereinbarung!

Gerne vereinbaren wir auch einen

Termin in Ihrem Wohnort.

Adresse: Gasserplatz 1

9620 Hermagor

Tel: 0699 / 156 600 98

E-Mail: lebenswerke@oeziv.com

die sollen die Bedürfnisse

von Menschen mit Behinderung

und die Wünsche und

Anliegen der Angehörigen

erhoben werden, um die bestehenden

Strukturen nachhaltig

zu verbessern. Den

Verantwortlichen der Stadtgemeinde

Hermagor - im

besonderen Herrn Bürgermeister

Siegfried Ronacher

und dem AMS-Leiter Herrn

Franz Janschitz ist es ein

persönliches Anliegen, die

Menschen nachhaltig mit

entsprechenden infrastrukturellen

Angeboten zu unterstützen.

Angebot in der

Gemeinde Dellach

An jedem 1. Dienstag im Monat

von 14.00 – 18.00 Uhr

bietet der Verein „Lebenswerke“

den Bürgern von Dellach

einen Sprechtag im Sitzungsraum

des Gemeindeamtes an.

Im Bedarfsfall besuchen wir

Sie aber gerne auch zu Hause

bzw. machen einen Termin

am Vormittag aus.

Wir möchten die Bürger der

Gemeinde Dellach aufrufen,

sich in der Beratungsstelle

persönlich oder telefonisch

zu melden und sich für eine

kurze Befragung zu dieser

Thematik zur Verfügung zu

stellen. Das Ergebnis soll

dazu beitragen, die Rahmenbedingungen

für Ihre Gemeinde

zu verbessern.

Telefonische

Terminvereinbarung unter:

0699-15660098


Die Kindergartengruppe mit den Projektunterstützern

Warum fliegen Flugzeuge?

Neue Forscherecken bringen Wissenschaft

und Technik in den Kindergarten

Kürzlich fand die Einweihung

der neu installierten

Forscherecken im Kindergarten

Pressegger-See

statt. Ziel dieser Fortbildungsinitiative,

die vom

Naturwissenschaftlichen

Zentrum der Pädagogischen

Fachschule Kärnten

im Rahmen des Projektes

„Lernende Region Hermagor“

entwickelt wurde, ist

es, die Heranwachsenden

bereits in diesem Alter mit

naturwissenschaftlichen

und technischen Themen

zu begeistern. Auf eine

spielerische Art und Weise

werden den Kindern Themen

zur Schwerkraft, wie

entsteht Luft, für was benötigen

wir überhaupt Sauerstoff

aber auch technische

Kinder beim Forschen

Aufgabenstellungen wie

das Bauen eines Papierflugzeugs

oder das Nachstellen

von Vulkanausbrüchen behandelt.

Als tatkräftiger Unterstützer

darf sich in diesem

Zusammenhang der Verein

Zukunft Handwerk

Industrie Gailtal (ZHIG)

bezeichnen, der derartige

Bildungsprojekte immer

sehr begrüßt.

„Kinder sind unsere kostbarste

Ressource, bei denen

wir durch derartige

Initiativen Interessen

wecken sowie wertvolles

Wissen für ihren weiteren

Werdegang vermitteln

können“, so Ernst Wieser,

Arbeitskreisleiter des Verein

ZHIG‘s.

Als Hausherr bedankte sich

abschließend Bürgermeister

Siegfried Ronacher für

die Unterstützung dieses

Projektes und ergänzt, dass

noch vier weitere Kindergärten

im Bezirk mit Forscherecken

ausgestattet

werden.

www.dellach.at

Aktuelles

Fliesen Fliesen & Öfen & Öfen GRUBER

Fliesen & Öfen

F L I E SFEL NI ELSE E GN EL ER G- E R& - H& AHF ANF EN RE MR ME EI IS S T E R

B E R ABT EUR NA G T U- N G P L- AP NL AU N NUG N G - - V VE ER RK K A U F

F L I E S E N L E G E R - & H

Podlanig Podlanig 9 | 9 A–9620 | A–9620 Hermagor

B E R A T U N G - P

www.fliesengruber.at www.fliesengruber.at | o�ce@fliesengruber.at

| o�ce@fliesengruber.at

tel. +43 (0) tel. +43 4282 (0) / 4282 40 400 / 40 400 | fax. | fax. +43 +43 (0) (0) 4282 4282 / / 40 40 400-4

Podl

www.fliesengrub

tel. +43 (0) 4282 / 40 400

Gleiche Qualität, neuer Name:

Fliesen Nussbaumer wird zu Fliesen & Öfen Gruber

Hans Nussbaumer, Gründer und langjähriger Besitzer der

Firma Fliesen Nussbaumer, geht in den wohlverdienten

Ruhestand und freut sich, einen engagierten Nachfolger für

seinen Betrieb gefunden zu haben: Den Fliesenlegermeister

und Hafnermeister Michael Gruber. Die beiden verbindet

bereits eine mehrjährige erfolgreiche Zusammenarbeit.

Der junge Unternehmer aus dem Mölltal ist selbst schon einige

Jahre selbständig. Mit dem Erwerb der Firma Nussbaumer

setzt Michael Gruber den für die Kunden gewohnten hohen

Qualitätsstandard fort. Ihm zur Seite steht ein motiviertes

Team bestehend aus vier Fliesenlegern, drei Hafnergesellen

und zwei Lehrlingen.

Sich entspannen und

es knistern lassen -

Bäder und Öfen aus Meisterhand.

Ob Bad, Küche, Vorraum oder wo auch immer Fliesen

gebraucht werden: Das Team von Fliesen & Öfen Gruber

unterstützt Sie

bei der Planung

mit Fachwissen

und Ideen. Im

Ausstellungsraum

in Hermagor ist für

jeden Geschmack

etwas dabei.

Als Hafnermeister hat Michael Gruber

ein erklärtes Ziel: „Mit den individuellen

Kachelöfen und Ganz-Hausheizungen

Fliesen möchte & ich Öfen in jedes Haus eine GRUBER

heimelige

Wärme bringen; eine Wärme, die nicht nur

im Ofen knistert, sondern die auch die Seele

wohlig umschmeichelt.“

F L I E S E N L E G E R - & H A F N E R M E I S T E R

B E R A T U N G - P L A N U N G - V E R K A U F

Podlanig 9 | A–9620 Hermagor

www.fliesengruber.at | o�ce@fliesengruber.at

tel. +43 (0) 4282 / 40 400 | fax. +43 (0) 4282 / 40 400-4

17


Aktuelles

Dem Sommer entgegen…

… nach einem abwechslungsreichen

Frühling freuen

wir uns auf die Sommerzeit,

die mit viel Spiel und Spaß im

Freien verbunden ist.

Ein aufregendes Kindergartenjahr

neigt sich dem Ende

zu und die Sommerferien stehen

vor der Tür.

In den vergangenen Monaten

haben wir viel Lustiges, Spannendes

und Schönes erlebt.

47 Kinder im Alter von 2,5 –

7 Jahren besuchten unseren

Kindergarten. Wie man sich

vorstellen kann, geht es bei

so vielen Kindern manchmal

auch ziemlich turbulent zu.

Den Höhepunkt stellte im

Winter unser Schikurs dar,

18

welcher gleich im Anschluss

an die Weihnachtsferien stattfand.

Und da wir im Anschluss

daran freitags immer fleißig

trainierten, haben bis Saisonende

39 Kinder das Schifahren

erlernt. Wir bedanken

uns bei allen Eltern, die uns

immer beim Transport der

Kinder nach Kötschach-Mauthen

zum Schilift und bei der

Betreuung der „Schikinder“

unterstützt haben!

Bei Helmuth Gratzer möchten

wir uns ebenfalls bedanken!

Er ermöglichte uns trotz

schlechter Schneelage das

„Schneerutschen“ im Garten,

indem er uns mit angeliefertem

Schnee eine Piste

baute.

www.dellach.at

Am Faschingdienstag machten

wir einen Raubzug durch

die Gemeinde - als Piraten

und Freibeuter verkleidet.

Die „süße Beute“ wurde anschließend

im Kindergarten

aufgeteilt.

Neben den österlichen Vorbereitung

mit den Kindern waren

auch in diesem Jahr die

Papas gefordert, ihr Geschick

beim Palmbesenbinden in einer

netten Runde unter Beweis

zu stellen.

Obwohl die Männer anfangs

nicht immer ganz so begeistert

sind, ist es dann doch

jedes Mal ein lustiger, unterhaltsamer

Abend mit anschließender

kleiner Jause.

Im Mai durften unsere Kinder

zwei nette Nachmittage

gemeinsam mit ihren Mamas

bei den Muttertagsfeiern verbringen.

Der Höhepunkt dieses Jahres

war die Neugestaltung unseres

Gartens.

Am 30. Mai wurden unser

„Kletterdrache“ und eine

neue Wellenrutschbahn für

die jüngeren Kinder angeliefert.

In den darauffolgenden

Tagen bauten wir mit

Hilfe einiger Väter alles auf.

Auch ein Weidenhäuschen

wurde gepflanzt. Mit großer

Begeisterung verfolgten die

Kinder die Arbeiten im Garten

und halfen auch fleißig

mit.

Vielen Dank an alle Helfer

und an unsere Bürgermeisterin

Christine Ploner.

Anlässlich ihres 50. Geburtstags

bat sie ihre Gäste,

anstelle von Geschenken um

eine Spende zugunsten des

Kindergarten Dellach und

des Sozialvereins Alsole. Mit

dem Erlös unterstützte sie

dieses Projekt nun finanziell.


Rechtzeitig zum Jubiläum „40

Jahre Bildungszentrum Dellach“

wurde alles fertiggstellt.

In den letzten Kindergartenwochen

finden und fanden

noch zahlreiche Aktivitäten

statt. Ausflüge, spielen und

planschen im Garten und an

der Gail, sowie eine Waldwoche,

bei der die Kinder der

„Käfergruppe“ eine ganze

Woche im Wald verbringen.

Auch das Mittagessen wird

inmitten der Natur verspeist.

Am Ende dieses Kindergartenjahres

verlassen uns 19 „große

Kinder“ gut vorbereitet auf den

Schuleintritt im September.

Aber nicht nur von den Kindern

müssen wir uns verabschieden,

auch zwei Kolleginnen, Petra

Schaller-Waldner und Marina

Plank-Lederer beenden ihre

Tätigkeit bei uns. Vielen Dank

für die gute Zusammenarbeit

und das Engagement – viel Erfolg

für die Zukunft!

Die Kinder und das Kindergartenteam

wünschen Ihnen allen

erholsame und schöne Ferien!

Petra Oberauner

www.dellach.at

Aktuelles

19


Aus der Gemeinde

Seymor und Ranka

Stille Helden unserer Ahnen

Es ist das Jahr 200 vor Christus.

Ranka, die Herrscherin

der Gurina, hat ihr Enkelkind

auf dem Schoß. Sie erzählt

ihm ihre Geschichte und die

Geschichte ihrer Vorfahren

- wie es schon seit Jahrhunderten

Brauch ist. Das Kind

erhält dem Auftrag, die Überlieferung

wiederum an seine

Kindeskinder weiterzugeben.

Rankas Vater Seymor wurde

schon in jungen Jahren zum

Fürsten der Gurina bestimmt.

Seine Jugendzeit verbrachte

er mit den Ältesten der Stadt

und wurde von ihnen in vielen

Techniken geschult. Dazu

gehörten Kampf- und Kriegsführung

ebenso, wie das Wissen

um die Heilkraft der Natur

und den Zusammenhalt bzw.

das Zusammenleben in der

Gruppe. Viele Jahre verbrachte

Seymor mit seinen Lehrmeistern

und lernte eifrig.

20

Wir meinen, das Märchen und das Spiel

Gehöre zur Kindheit: Wir Kurzsichtigen!

Als ob wir in irgendeinem Lebensalter

Ohne Märchen und Spiel leben möchten!

Auf der Grundlage seines Wissens,

gepaart mit handwerklichem

Geschick wurden unter

Seymors Führung die Befestigungsmauer,

aber auch die

Unterkünfte für Mensch und

Tier geschaffen. So wurde die

Siedlung der Ambilini hoch

über den Talboden eine Zufluchtsstätte

für durchreisende

Händler.

Eines Tages kam ein Mann,

der die Kunst des Fibelherstellens

beherrschte, in die

Keltensiedlung. Mit ihm

reisten auch Frau und Tochter,

die in der Webkunst bewandert

waren. Somit war

auch das Problem der leichteren

Bekleidung vorerst

gelöst, denn Felle waren nur

im Winter nützlich. Seymor

baute der Familie ein

Haus um ihnen das Bleiben

schmackhaft zu machen.

Nach einiger Zeit nahm er

die Tochter des Fibelherstellers

zur Frau. Bald darauf

gebar sie ihm ein Mädchen,

welches sie Ranka nannten.

Schon im Alter von drei

Jahren war Ranka ein sehr

selbständiges Kind, das sich

am liebsten auf der Anhöhe

oberhalb der Siedlung aufhielt.

Den Vater erstaunte die

Tatsache, dass seine Tochter

sich den Platz zum Spielen

aussuchte, den ihm sein

Lehrmeister als den Ort der

Geister beschrieben hatte.

www.dellach.at

Friedrich Nietzsche

Um Ranka eine Freude zu machen

und die Geister gut zu

stimmen, pflanzte er rund um

den Platz herum zwölf Bäume.

Von jeder Art und für jeden

Mondzyklus einen. Im Zentrum

dieses Platzes errichtete

er einen Opferplatz und befahl

seinen Untertanen den Göttern

nach jedem dritten Sonnenlauf

ein Opfer zu bringen.

Die Stadt der Ambilini auf

der Gurina gedieh prächtig

und immer mehr Reisende

suchten diesen Ort auf. Auch

diese Reisenden brachten den

Göttern ihr Opfer dar. Einige

brachten die Opfergaben aus

fernen Ländern mit. So wurden

die Götter mit Gefäßen

voller Naturalien aber auch

mit Münzen und Bronzeplättchen

beschenkt. Deshalb

wuchs der Opferplatz im Laufe

der Jahre zu einer ansehnlichen

Größe heran.

Rankas Mutter starb schon in

jungen Jahren an einer Infektion

– ausgelöst durch einen

Insektenstich. Seymor verbrachte

viel Zeit mit seiner

Tochter und gab ihr all sein

Wissen weiter. Als die Zeit

gekommen war, suchte er ihr

einen Mann. Dieser schätzte

und achtete Ranka sehr. Im

Laufe der Jahre gebar Ranka

einige Kinder, von denen

drei das Erwachsenenalter

erreichten.

Die Verbindung zum Vater

blieb in all den Jahren sehr

stark. Seymor befand sich im

vierzigsten Lebensjahr, als er

spürte, dass sein Leben dem

Ende zuging. Als er bereits

ermattet auf seinem Totenlager

darniederlag, übertrug

er Ranka die Verantwortung

für die Siedlung und seine

Lieblingskrieger. Diese Entscheidung

entpuppte sich als

genialer Schachzug, denn so

bekam Ranka loyale Untertanen

und die fähigen Männer

brauchten ihr Leben nicht

dem Fürsten zu opfern. Zu

dieser Zeit war es nämlich

üblich, dass auch die Leibwache

den Verstorbenen auf den

Weg ins Jenseits begleiten

musste.

Ranka zelebrierte das Begräbnis

ihres Vaters wie es Brauch

war. Der Verstorbene wurde

auf ein Holzgerüst gelegt, das

mit dürren Ästen und Reisig

gepolstert war. Zum Festmahl

kamen alle Bewohner

der Siedlung. Einige Tiere

wurden geschlachtet, das

Blut den Göttern geopfert,

das Fleisch gegart, der Talg

dem Verstobenen auf die starren

Glieder gebreitet und die

Felle den Ärmsten als milde

Gabe gereicht. Dem Toten

wurden Bogen und Pfeile

sowie Lanzen in die Hände

gedrückt und jeder seiner Untertanen

trank einen Becher


Wein und schüttete einen

Becher des Getränks über seinen

Fürsten. Ebenso wurde

mit dem Speisen vorgegangen.

So glaubten die Kelten,

den Übergang vom Dies- ins

Jenseits für den Verstorbenen

zu erleichtern. Am Höhepunkt

der Zeremonie wurde

der Tote dem Feuergott übergeben.

Am Tag danach sammelte

Ranka die Asche auf, verwahrte

sie in einem Tongefäß, verschloss

dieses mit Bienenwachs

und stellte es inmitten

eines Steinkreises. Diese Urne

wurde mit Steinplatten umfangen

und jeder Bewohner

der Siedlung schüttete mehrere

Schüsseln Erde darüber.

Das Abbild Seymors wurde

in Holz nachgebildet und bei

der Grabstätte aufgestellt. Da

der Verstorbene ein beliebter

Herrscher gewesen war, kamen

immer wieder Menschen

vorbei, zum Zeichen der Anerkennung

Erde rund um die

Stele aufschütteten.

Ranka übernahm nun die

Führung der Ambilinisiedlung.

Dank des Wohlstandes,

welcher auf der Gurina

herrschte, war diese Aufgabe

nicht allzu schwer. Die Menschen

liebten und achteten

die schöne Ranka, die mit viel

Verstand und Gerechtigkeitssinn

für Ruhe und Ordnung

sorgte. In dieser Zeit brachte

Ranka einem ihrer Enkelkinder

die Geheimnisse der

Heilkunst bei, erzog es zum

Herrscher und gab so das

überlieferte Wissen weiter.

Nach einigen Jahren brachten

Händler die Kunde, dass

sich das Volk der Römer gegen

Norden in Bewegung gesetzt

hätte. Es dauerte auch

nicht lange und die ersten

fremdländisch wirkenden

Menschen zogen über die

südlichen Berghänge und

durch den sumpfigen Talboden.

Dank der soliden Befestigungsmauer

konnten die

Angreifer aber abgewehrt

werden.

Es brachen nun schwere Zeiten

für die Gurina an. Der

strenge und lange Winter

raffte viele der Ambilini dahin

und der Schnee schlug eine

Bresche in die Stadtmauer.

Ranka wurde von einem Fieber

geplagt, das nicht weichen

wollte. Bevor der Tod sie

holen konnte, regelte sie das

Vermächtnis der Kelten auf

der Gurina.

Die Tradition sieht vor, dass

immer die Enkelkinder das

Wissen um die Nachkommen

weitertragen dürfen. Ich bin

nun mittlerweile das 44. Familienmitglied,

das diesen

Brauch weiterführen darf. So

kam es, dass ich hier einen

Teil der Geschichte nieder-

www.dellach.at

schreiben kann. Nachdem in

den letzten Jahren der Opferplatz

und das Gräberfeld

wieder aus der Vergessenheit

geholt wurden, soll meine

Niederschrift helfen, diesen

Plätzen wieder ein bisschen

Leben einzuhauchen.

„Wer seine Geschichte nicht

erzählen kann, existiert

nicht.“

(Salman Rushdie) …

Aus der Gemeinde

… Viele Geschichten und

Legenden der Kelten wurden

mündlich überliefert und

sind natürlich mittlerweile

längst in Vergessenheit geraten.

Geschichte aber sollte etwas

Lebendiges sein und vor

allem über die Schicksale der

Menschen zur damaligen Zeit

berichten.

Wer von Ihnen schon einmal

mit offenen Augen das

Gemeindegebiet von Dellach

erforscht hat, ist vielleicht

auch schon einmal bei den

Hügelgräbern am Schmeißer

Boden vorbeigekommen

und hat die neun Stelen entdeckt.

Zwei der wundervollen, starken

Charaktere der „Herrscher

der Gurina“ – Seymor

und Ranka (siehe Fotos),

haben Sie soeben kennengelernt.

Sieben „Personen“

suchen noch nach ihrer

Lebensgeschichte“. Deshalb

bitten wir Sie, Ihrer

Fantasie freien Lauf zu lassen

und selbst (eine) solche

Geschichte(n) niederzuschreiben

und an das Gemeindeamt

zu übermitteln.

Die interessantesten „Biographien“

werden veröffentlicht!

Christine Ploner

WERNER OBERRESSL

Bau- und Möbeltischlerei

Dellach 152

A-9635 Dellach

Tel.: +43 650/62 689 08

Fax.: +43 4718/20 643

21


Aktuelles

Erlebnisführungen zum Herkulestempel

und zu den Fürstengräbern auf der Gurina

mit Bürgermeisterin Christine Ploner

22

www.dellach.at

Dauer: ca. 4 Stunden

Kosten: € 18,-- incl. Führung GeoPark Zentrum

€ 13,-- nur Gurina

Kinder bis 10 Jahre: € 5,--

Schülergruppen: pro Schüler € 5,--

Datum: ab 27. Juni bis 5. September jeden Mittwoch

Start: 9.30 Uhr

Gruppen ab einer Größe von 5 Personen:

nach Voranmeldung immer möglich Tel.: 04718/301

Hinweis: festes Schuhwerk erforderlich

Kurzbeschreibung

Treffpunkt: Marktplatz Dellach

Aufstieg über den alten Römerweg, am Heldenfriedhof

vorbei zum Parkplatz Gurina ( auf Absprache auch Ausgangspunkt).

Wir nähern uns dem Tempel aus Südosten

durch den Wald, der Weg führt an Abbildern von

Göttern vorbei. Die erste Rast ist an der Toranlage, an

der uns der Wachsoldat vorbeiwinkt. Nach 10 Minuten

erreichen wir den Tempel, hier fertigen wir unsere

Opfergaben – Statuetten oder Opferbleche – um sie

anschließend im Tempel dem Hohepriester zu übergeben.

Danach darf sich jeder Besucher als Hobbyarchäologe

betätigen und unserer „Ausgrabungsstätte“ einen

Fund entlocken. Wer möchte, darf auch eine Rast zum

Jausnen einlegen. Wir verlassen den Tempel und besuchen

am Heimweg noch die Fürstengräber. Nach

Präsentation der historischen Fakten wird eine fiktive

„Biographie“ erzählt. Danach geht es zurück zum Ausgangspunkt

bzw. dem Besucherzentrum GeoPark, in

dem über 500 Millionen Jahre fesselnde Erdgeschichte

erlebbar gemacht werden.


Erlebnistag im Wald

Bereits zum zweiten Mal haben

die Jagdaufseher und JägerInnen

der Gemeinde Dellach

die 3. und 4. Klasse der

Volksschule Dellach zu einem

Walderlebnistag eingeladen.

Einen Vormittag lang wurden

die Kinder durch die Natur

begleitet und mit fachkundi-

gen Ratschlägen angeleitet,

den Geheimnissen der Jagd

auf den Grund zu gehen.

Anhand von Tierpräparaten

lernten die Schüler die bei

uns lebenden Wildarten kennen.

Dabei erfuhren sie auch

viel Wissenswertes über die

Arbeit und die Aufgaben der

Jäger. Was vielen Kindern im

Zuge des Ausflugs klar wurde

–auch im Wald gibt es Regeln,

die eingehalten werden müssen.

Der Wald kein Abfallplatz

und die Wege und markier-

Schnecken im Kompost?

Schnecken sind die unbeliebtesten

Gäste in unseren

Gärten. Vor allem die

nachweislich mit importierter

Blumenerde aus dem

Ausland nach Mitteleuropa

eingeschleppte Spanische

Wegschnecke, eine Nacktschneckenart,

die umgangssprachlich

auch als „Rote

Schnecke“ bezeichnet wird,

stellt eine große Plage dar.

Man könnte meinen, dass

mit der Sammlung von biogenen

Haushalts- und Gartenabfällen

auch die in der

Kompostieranlage erzeugte

Erde davon betroffen ist. Das

kann man jedoch einfach widerlegen:

Beim Verrottungsprozess

entstehen im Inneren des

Kompostes (der Miete)

www.dellach.at

ten Steige sollten nicht verlassen

werden, um die Tiere

nicht aus ihrem Revier zu

vertreiben! Den Höhepunkt

Temperaturen bis zu 75° C.

Keime, Samen und Eier benötigen

Wärme und ein relativ

konstantes Klima, um

sich zu entwickeln. Mit dem

Kompostumsetzer der Ge-

Aktuelles

des Tages aber stellte für die

Schüler die Vorführung des

Falkners Karl Mühlsteiger

aus Kötschach dar.

meinde wird plötzlich kalte

Luft zugeführt und ein „aerobes

Klima“ entsteht. Hohe

Temperaturunterschiede

sorgen dafür, dass Keime und

Eier absterben.

Durch diese Methode ist unser

Kompost garantiert von

Keimen, Unkrautsamen und

Schneckeneiern befreit!

Aufgrund der großen Nachfrage

ist unsere Komposterde

immer sehr rasch vergriffen.

Im Herbst wird wieder

hochwertiger Biokompost

der Klasse A+ erhältlich sein.

Sollten Sie größere Mengen

benötigen, bitten wir um

Vorbestellung im Gemeindeamt

Tel.: 04718/301.

23


Aktuelles

Das Kräuter-Kochbuch

von Inge Daberer und Walter Schmitz

160 Seiten ganz im Zeichen

des Kochens mit

Kräutern – Natur pur

am Teller

Kochen mit Kräutern entspricht

ganz der heutigen

Zeit. Frische, gesunde, naturbelassene

Zutaten sind

das Um und Auf der Zubereitung

köstlicher und vitaler

Speisen. Noch dazu warten

diese geschmackvollen Zutaten

oft nur darauf, gepflückt

zu werden – im eigenen Garten,

auf dem Balkon oder

im Wald. Bestens bekannte

Kräuter wie Basilikum oder

Salbei werden in diesem

Kochbuch ebenso vor den

Vorhang geholt wie solche,

die nicht jedermann vertraut

sind – etwa Ysop, Brunnenkresse

oder Giersch.

Die Fülle der Natur ist schier

unerschöpflich und bietet

Stoff für immer neue Ideen.

Nie zuvor gab es so viel

„anregende“ Abwechslung

auf dem Speiseplan, was

Formen, Farben, Duft und

Geschmack der Kräuter und

24

Blüten angeht. Das schmeckt

und spricht alle Sinne an. Im

Buch von Inge Daberer und

Walter Schmitz finden sich

Rezepte und Ideen, die zu

jeder Jahreszeit passen. Der

Bogen spannt sich von den

ersten sprießenden Frühlingskräutern

über die Kräuterfülle

des Sommers bis

zum „Erntedank“ im Herbst.

Mit Anregungen für ein Gartenbuffet

und Rezepten zum

Konservieren, um sich einen

Wintervorrat zu sichern,

schließt das Buch.

Kräuter-Kulinarik – aktuell

und vielfältig, von einfach bis

anspruchsvoll – präsentiert

von zwei Küchen-Profis, die

ihre Passion für Kräuter und

für eine geschmackvolle wie

gesunde Kräuterküche verbindet.

„Das Kräuter-Kochbuch“

von Inge Daberer und Walter

Schmitz ist Ende März im

Pichler Verlag/Verlagsgruppe

Styria erschienen und zum

Preis von EUR 19,99 unter

anderem im Gemeindeamt

Dellach erhältlich.

www.dellach.at

Die Autoren

und der Fotograf

• Inge Daberer, geboren 1951

in Mauthen, Kärnten. Koch-

Kellnerlehre im elterlichen

Hotel Kellerwand, dann

Jungköchin in mehreren Hotelbetrieben.

Später Aufbau

und Entwicklung der Bio-,

Vollwert- und Kräuterküche

im familieneigenen Biohotel

Daberer in St. Daniel im

Gailtal.

• Walter Schmitz, Jahrgang

1954, stammt ursprünglich

aus dem Rheinland. Nach

der Kochlehre und mehreren

beruflichen Stationen im

In- und Ausland kam er nach

Kärnten. Er ist seit 33 Jahren

Küchenchef und leitet seit

1997 die Küche des Biohotel

Daberer

• Fotograf Johannes Puch,

geboren 1974 in Klagenfurt,

seit 2001 freier Fotograf,

derzeitige Schwerpunkte:

Werbefotografie, People, Industrie,

Architektur, künstlerische

Projekte


Handgemachte Kunstwerke

erhältlich im Gemeindeamt Dellach

Windlicht EUR 12,-

Faltentrinkbecher EUR 8,-

Gurina Schlüsselanhänger EUR 4,-

Töpferei

Ingrid PECHMANN

Wolkersdorf 2

9844 Heiligenblut

Tel.: 04824/2690

E-Mail:

fip@keramik-pechmann.at

Web:

www.keramik-pechmann.at

100. Geburtstag

Maria Tillian, Leifling

Mit erstaunlich klarer, heller Stimmer erzählte die

100-jährige Maria Tillian aus ihrem Leben. Den Großteil

des Jahres verbringt sie bei ihrer Tochter Adelheid

in Villach.

Trotzdem war es für sie eine Ehrensache, das außergewöhnliche

Jubiläum in ihrer Heimatgemeinde inmitten

der Familie zu feiern.

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Teller EUR 12,-

Krug 1 Lit. EUR 15,-

Krug 2 Lit. EUR 20,-

Krug 3 Lit. EUR 25,-

Aktuelles

25


110-Jahr-Jubiläum MGV-Dellach

und Bürgertreffen

Vom 25. – 27. Mai 2012 feierte der MGV Dellach sein 110jähriges Jubiläum.

Obwohl kein Gründungsmitglied des Chores mehr an den Feierlichkeiten

teilnehmen konnte, wurden diese Tage zu einem gelungenen

Reigen. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde auch das 4. Bürgertreffen

veranstaltet, zu dem ehemalige Bürger der Gemeinde Dellach eingeladen

wurden.

Freitag, 25.05.2012

Gestartet wurde das „Monsterprogramm“,

des MGV

Dellach am Freitag, mit dem

Konzert des Carinthiachores

Millstatt. In dem bis zum letzten

Platz gefüllten Kultursaal

in Dellach fanden sich Jung

und Alt aus Nah und Fern, um

den Klängen dieses erstklassigen

Chores zu lauschen. Un-

26

ter der Leitung von Bernhard

Zlanabitnig wurde das Publikum

zu frenetischem Applaus

motiviert. Der Chorleiter des

MGV Dellach, Edmund Wassermann,

war viele Jahre Sänger

des Carinthiachores. Deshalb

durfte sich das Publikum

zum Abschluss des Konzertes

über einige gemeinsame Lieder

mit Edmund freuen. Die

Begeisterung hielt bei einigen

Gästen und Sängern bis in die

frühen Morgenstunden an.

Samstag, 26.05.2012

So begann der nächste Tag

für einige Mitglieder des

MGV Dellach in etwas übernächtigtem

Zustand, galt es

doch am Morgen des Samstages

den Kultursaal für den

Heimatabend herzurichten.

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Geschmückt von vielen freiwilligen

Helferinnen, bot

der Kultursaal einen würdigen

Rahmen für den Heimatabend.

Unterstützt wurde

der MGV Dellach vom

Frauenensemble „Unerhört“

aus Gumpoldskirchen. Die

fünf hübschen Damen aus

dem niederösterreichischen

Weinort boten nicht nur einen

musikalischen Ohrenschmaus,

sondern waren

auch eine Augenweide für die

von braunen Kärntneranzügen

unterforderten Augen.

Der Abend wurde durch Klänge

der Dellacher Tanzlmusik

und durch die Gedichtvorträge

von Christian Kreuzberger

abgerundet. 110 Besucher

dieses Heimatabends wurden

vom bekannten Karikaturisten

Reini Buchacher auf einer

großen Leinwand verewigt.


Drucke dieses Kunstwerkes

können am Gemeindeamt

Dellach um € 15,00 erworben

werden. Für einige Sänger

des MGV Dellach endete auch

dieser gelungene Abend bei

einer Speckjause in den frühen

Morgenstunden.

Sonntag, 27.05.2012

„Lei nit mockn, lei nit klagn“,

hieß es am Sonntagmorgen.

Der Kultursaal musste für den

Festgottesdienst, gestaltet vom

Kirchenchor St. Daniel unter

der Leitung von Renate Wassermann,

vorbereitet werden.

Der anschließende Frühschoppen

fand im Festzelt vor dem

Kultursaal statt. Hier sorgte die

Trachtenkapelle Dellach unter

Kapellmeister Christian Sagmeister

für beste Stimmung.

Am Nachmittag fand ein Platzlsingen

statt, zu dem benachbarte

Chöre eingeladen waren.

Großartig unterstützt von der

Bevölkerung wurde dieses Singen

an verschiedenen Plätzen

in Dellach mit anschließendem

gemütlichem Beisammensein

im Festzelt zu einem

gelungenen Ausklang der Jubiläumsfeierlichkeiten.

An dieser Stelle dankt der

MGV Dellach allen Helfern,

die zum Gelingen dieses

schönen Festes beigetragen

haben, recht herzlich.

Michael Buchacher

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Vereine

27


Vereine

Aktivitäten der

Ortsgruppe Dellach

Liebe Gemeindebürgerinnen

und Gemeindebürger von

Dellach!

Am 18. Dezember 2011 wurden

die Mitglieder unserer

Ortsgruppe zur traditionellen

Feierstunde (Jahresabschluss)

in den GH Lenzhofer

eingeladen. Weihnachtliche

Stimmung verbreitete der

Schülerchor der 4m - HS Kötschach

unter der Leitung von

FL Edmund Wassermann. Obmann

Siegfried Schönberger

und Bruno Jochum trugen in

gekonnter Weise Mundartgedichte

vor. Die Damen unserer

Ortsgruppe sorgten mit

weihnachtlichem Gebäck für

das leibliche Wohl.

Als Ehrengäste waren Pfarrer

Josef Schachner, Bürgermeisterin

Christine Ploner,

PVÖ BezObm. Erich Rossian

und der langjährige Ortsvorsitzende

Hermann Warmuth

geladen.

Reger Beteiligung konnte sich

der erste Stammtisch dieses

Jahres am 9. Jänner 2012 im

GH Grünwald erfreuen.

Weihnachtsfeier, Dezember 2011

28

Am 27. Jänner fand im GH

Post die Jahresversammlung

statt. Diese stand im Zeichen

einer erfolgreichen Tätigkeitsbilanz,

welche durch die

Ehrungen langjähriger Mitglieder

des PVÖ verdeutlicht

wurde. Obmann Siegfried

Schönberger konnte Bürgermeisterin

Christine Ploner,

PVÖ BezObm. Erich Rossian

und die Bezirkskassierin Inge

Domenig begrüßen.

Ein ausführlicher Bericht des

Obmannes, des Kassiers und

der Prüfer sorgte für Transparenz

im finanziellen Bereich.

In einer Gedenkminute wurde

der verstorbenen Mitglieder

gedacht.

Anna Stollwitzer und Hermann

Kleindienst wurden für

15 Jahre Zugehörigkeit zum

PVÖ geehrt, weiters Andreas

Jakober für 25 Jahre, Helga

Buchacher für 35 Jahre, Josef

Waldner und Otwin Pirkopf

für 40 Jahre.

Dr. Franz Walter, von der AK

Kärnten hielt einen Vortrag

über die neuen Kehrfristen

und Tarife der Rauchfangkeh-

www.dellach.at

Jahreshauptversammlung, 27. Jänner 2012: Ehrungen

rer, worauf eine rege Diskussion

folgte.

Der Vorstand der Ortsgruppe

gratulierte Herrn Ernst

Kleindienst zum 80. Geburtstag,

Herrn Markus Buchacher

zum 75. Geburtstag,

Frau Luise Kreuzberger zum

85. Geburtstag, Herrn Otwin

Pirkopf zum 90. Geburtstag,

Frau Anna Auer zum 75. Geburtstag,

Herrn Thomas Kanzian

zum 80. Geburtstag und

Herrn Stefan Seirer zum 75.

Geburtstag.

Am 11. Mai fand unsere traditionelle

Mutter - und Vatertagsfeier

im GH Lenzhofer

statt. Als Ehrengäste konnten

Pfarrer Josef Schachner, Bgm.

Christine Ploner, BezObm.

Erich Rossian und die Bezirks-Kassierin

Ingeborg Domenig

begrüßt werden. Für

den feierlichen Rahmen sorgten

der gemischte Chor Grafendorf

und die Musikschüler

Katharina Lenzhofer (Klarinette)

und Michael Lenzhofer

(Steirische Harmonika) mit

ihren Darbietungen. Ortsvorsitzender-Stellvertreter

Bruno Jochum erntete mit

hervorragend vorgetragenen

Mundartgedichten lebhaften

Beifall. Alle Damen wurden

mit einem wunderschönen

Blumenstock, alle Herren

mit einer Flasche Wein beschenkt.

Am 22. Mai fand der Wandertag

des Pensionistenverbandes

Kärnten in Steuerberg

statt. An diesem Ausflug nahmen

auch einige Mitglieder

unserer Ortsgruppe teil. Ausgerichtet

wurde der Wandertag

von der BO-Feldkirchen.

Im Anschluss an die Wanderung

saß man zum Mittagessen

gemütlich im Festzelt

zusammen. Nach den Begrüßungsworten

der anwesenden

Ehrengäste fand die Verleihung

des Qualitätssiegels

„Fit für Österreich„ durch

den ASKÖ-Kärnten statt. Die

Ortsgruppe Dellach erhielt

die Auszeichnung „Kegeln


für Senioren“ von Seiten des

Sportministeriums und der

Österreichischen Bundes-

Sportorganisation überreicht.

Zum Abschluss der Veranstaltung

richtete LHStv. Dr. Peter

Kaiser noch einige Grußworte

an die Anwesenden.

Am 12. Juni unternahmen

wir gemeinsam mit der Ortsgruppe

Grafendorf einen Tagesausflug

ins Ausseerland.

Die Fahrt führte uns über

die Tauernautobahn nach

Altenmarkt und durch das

Ennstal zum Grundlsee. Unser

Mittagessen nahmen wir

im „GH Rostigen Anker“ ein,

bevor wir einen Spaziergang

zum Toplitzsee machten. Dabei

wurden wir leider von einem

Gewitter überrascht, was

aber der guten Stimmung

keineswegs schadete. Die

Reise führte uns schließlich

über den Koppenpass nach

Hallstatt, wo wir die Altstadt

besichtigten. Besonders interessant:

der alte Kern von

Hallstatt wurde in China ori-

ginalgetreu nachgebaut. Der

Heimweg führte uns über den

Pass Gschütt, durch das Lammertal

und schließlich über

die Autobahn nach Sachsenburg,

wo wir noch einmal

Rast machten. Wir konnten

uns über einen sehr schönen

Ausflug freuen und viele

Teilnehmer äußerten den

Wunsch, im Herbst wieder

einen gemeinsamen Ausflug

zu unternehmen.

Im Juli 2012 planen wir eine

Bergfahrt auf die Würmlacher

Alm. Im August sind die

Gemeindebürger von Dellach

wieder zu unserem Grillfest

am Modellbuggyplatz an der

Gail herzlich eingeladen.

Wir wünschen allen Lesern,

Freunden und Mitgliedern

einen erholsamen Sommer

2012!

Ortsvorsitzender

Siegfried Schönberger

www.dellach.at

85. Geburtstag von Frau Luise Kreuzberger

90. Geburtstag von Herrn Otwin Pirkopf

81. Geburtstag von Herrn Christof Umfahrer

Muttertagsfeier Tagesausflug Ausseerland, 12. Juni 2012

Vereine

29


Die Siegermannschaft beim Gailtalcup 2011/12 mit dem Sektionsleiter – vlnr. SL Albert Unterassinger, Thomas Grünwald, Josef Themeßl,

Wolfgang Gratzer, Thomas Köstl und Kurt Köstl

40 Jahre Dellacher Sportverein

Bei der Gründung im Jahr 1972

dachten die Proponenten nicht

daran, dass sich daraus bald der

größte Verein der Gemeinde

Dellach entwickeln sollte. In der

Chronik zum 20jährigen Jubiläum

steht rückblickend: „Die

Vereinsgründung wird in der

Bevölkerung mit großer Skepsis

aufgenommen, was die Funktionäre

des DSV in ihrem Engagement

noch zusätzlich anspornt.

Die Sektionen Eisschießen, Fußball,

Tischtennis, Wintersport

und Wandern bilden die sportliche

Grundlage des Vereines.“

Heute ist es so, dass rund 450

Mitglieder entweder in den Sek-

30

tionen Stocksport, Fußball, Wintersport

und Ausdauersport dabei,

oder einfach unterstützend

tätig sind.

Der Sportplatz hat sich vom

Eisplatz mit angeschlossener

Eisschützenhütte (1972) über

die Errichtung von Fußballplatz

(1975), Sporthaus (1979), Tennisplätzen

(1981, 1987) und

Stocksporthalle (1999) zum

Kern der Sport- und Freizeitanlage

zwischen Dellacher Bach

und Gail entwickelt. So sind auch

die gemeinsame Nutzung des

Bewerbsplatzes der Feuerwehren

oder - wie im heurigen Frühjahr

die Zumba-Stunden der Volks-

www.dellach.at

hochschule - in der Stocksporthalle

Beispiele für eine offene

Vereinsführung. Die Förderung

des Jugend- und Breitensports

ist nach wie vor Schwerpunkt der

Vereinsarbeit. Lauf- und Walking

Erlebnis, Nachwuchsfußball

oder die Gratisbenützung der

Eisfläche für Eisläufer im Winter

sind Beispiele dafür.

Nach über dreißig Jahren bedarf

das Sportvereinshaus einer zeitgemäßen

Anpassung. Nachdem

Lauf- und Walking Erlebnis 2012 in Dellach Umbauplan des Sportvereinhauses

über ein Jahr intensiv geplant

und verhandelt wurde, soll nun

im Rahmen des 40- Jahr-Jubiläums

am 29. Juli 2012 der Spatenstich

zur Sanierung und zum

Umbau des Klubhauses erfolgen.

Von den geplanten Gesamtkosten

von EUR 282.000,-- sind noch

EUR 62.000,-- durch den Verein

aufzubringen. So ist neben der

Erbringung von Eigenleistungen

auch eine „Bausteinaktion“

geplant.


Gründungsausschuss

Obmann: Christoph Zerza

Stellvertreter: Andreas Patterer

Franz Robatsch

Schriftführer: Heinz Schaller

Schriftführer-Stv.: Albert Unterassinger

Kassier: Fritz Kleindienst

Kassier-Stv.: Willi Daberer, Rudolf Luser,

Rudolf Walker, Franz Robatsch

Organisationsleiter: Engelbert Obernosterer

Sektionsleiter:

Dellacher Sportverein

gegründet 1972

Eisschießen: Johann Unterassinger

Heinz Schaller (Stv.)

Fußball: Albert Unterassinger

Tischtennis: Helmut Jost

Wintersport: Andreas Patterer, Willi Daberer (Stv.)

Wandern: Peter Warmuth, Leopold Pirkopf

weitere Mitglieder: Viktor Pirkopf, Andreas Unterwelz

Erich Glantschnig, Johann Kanzian

Bisherige Obmänner:

Christoph Zerza – 1972 bis1985

Heinz Schaller – 1985 bis 1992

Walter Köstl – 1992 bis 2006

Aktuelle Funktionäre:

Obmann: Thomas Köstl jun. – seit 2006

Stellvertreter: Heinz Schaller jun. & Gerfried Köstl

Kassier: Peter Pirkopf

Kassier-Stv.: Christian Zwischenbrugger

Schriftführer: Heinz Schaller jun.

Schriftführer-Stv.: Mario Wurzer

SL Fussball: Marco Längle

Stellvertreter: Christopher Themeßl

Werner Unterassinger

Nachwuchs: Gerfried Köstl

Johann Unterassinger

SL Stocksport: Albert Unterassinger

Stellvertreter: Josef Themessl

Wolfgang Gratzer

SL Wintersport: Christof Themeßl

Stellvertreter: Heinrich Ebenwaldner

SL Ausdauersport: Christoph Ladstätter

Stellvertreter: Michael Jost

Technische Arbeiten: Helmut Gratzer

www.dellach.at

U12 ist Fußballmeister

vlnr. Thomas Köstl, Werner Wassermann, Sandro Bidner,

Clemens Wieser, Gernot Lanzinger, Mario Schaller, Benjamin

Thurner, Gabriel Wassermann, David Wieser, Michael

Lenzhofer, Burghard Bidner, Gerfried Köstl

Einladung

zum

Sport

Eine erfolgreiche Saison spielte die U12 des Dellacher

Sportvereins. Die Trainer Burghard Bidner und Werner

Wassermann hatten das Visier der Schützen gut eingestellt.

Mit einer Tordifferenz von +64 Toren und 46

Punkten aus 20 Spielen fiel der Erfolg überzeugend

aus. Da konnte auch die Punktegleichheit den ersten

Nachwuchstitel nach ca. 10 Jahren nicht verhindern.

JUBILÄUMSFEST

40 Jahre

Dellacher Sportverein

Sonntag, 29. Juli 2012

09:30 Uhr Festgottesdienst mit Hw. Pfarrer Josef Schachner

gestaltet vom MGV Dellach

10:30 Uhr Festansprachen der Ehrengäste und

SPATENSTICH – SANIERUNG

UND UMBAU KLUBHAUS

Anschließend Frühschoppen mit der Trachtenkapelle Dellach

Für die kulinarische Versorgung sorgt Gailtalcatering Lenzhofer

1. Spiel Herbstrunde

Sa. 28. Juli 18:00 Uhr

Auf Ihren Besuch freut sich der Sportverein Dellach!

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32

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