…ist DAS unsere Gemeinde…? - Kirche am Krankenhaus Hamburg ...

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…ist DAS unsere Gemeinde…? - Kirche am Krankenhaus Hamburg ...

Gemeindebrief der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Hamburg-Schnelsen

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| FEB| MAR | 2012 |

…ist DAS

unsere Gemeinde…?

QURT

Grafik: Kurt Hille


„Ist DAS unsere Gemeinde?“

„Das ist unsere Gemeinde?“ – „Unsere Gemeinde ist das!“

„Unsere Gemeinde ist das?“ – „Das ist unsere Gemeinde!“

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es sind dieselben Wörter und doch können sie so unterschiedliches aussagen.

Je nachdem, wie wir die einzelnen Wörter aneinander reihen,

oder sie betonen. Es kann überzeugend klingen oder skeptisch, fragend

und hinterfragend, begeistert oder überrascht.

Wie auch immer wir die Worte wählen und betonen, eines ist in meinen

Augen klar: Ja, das ist unsere Gemeinde. In all ihrer Vielfalt. In und durch

ihre Gruppen. Bei allen Beziehungen unter einander. Und auch bei allen

Gefühlen, Meinungen und Gedanken, die jeder in uns trägt, der an unsere

Gemeinde in Schnelsen denkt.

Die kommenden Seiten berichten von Gruppen, von Menschen, von

Engagement, von Beziehungen. In Ihnen und durch jeden einzelnen

lebt Gemeinde. So bekommt sie ihr Gesicht und Profil und ist darin einzigartig.

In der Zukunftswerkstatt 2011 wurde seinerzeit angeregt, dass sich die

einzelnen Gruppen in einer Ausgabe von KONTAKTE vorstellen. Die

nächsten Seiten geben einen aktuellen Einblick in unsere Gemeinde.

Wer weiß, wohlmöglich lernt jemand dadurch eine Gruppe (neu) kennen

und schätzen!? Schön wäre das! Vielleicht fällt bei dem einen und der

anderen beim Lesen auch ein „Ist DAS unsere Gemeinde!?“

Variationsmöglichkeiten stehen uns bei diesem Satz jedenfalls offen!

Ein herzliches DANKE allen Mitwirkenden und viel Freude beim Stöbern

und Entdecken.

Ihre


Und noch ein paar Gedanken zum Thema:

Prof. Dr. Wiard Popkes hat in meinen Augen etwas grundsätzliches zum

Thema „Gemeinde“ geschrieben. Mögen seine Gedanken uns beim Leben

und Mitgestalten, aber auch beim Reden über unsere Gemeinde eine Hilfe

sein.

„Die urchristliche Gemeinde versteht sich als theologische Größe. Ihr Woher

und Warum liegt in Gott, die Kirche ist „von oben“ her. Sie ist keine menschliche

Schöpfung, Stiftung oder Gründung, sondern weiß sich von Gott berufen

und ins Leben gestellt. Selbstverständlich ist sie auch eine Ansammlung

von Menschen, also ein soziologisches und historisches

Gebilde. Aber das, was Kirche zur Kirche macht, kommt nicht aus ihr selber,

sondern von außen bzw. von oben her. Kirche ist Widerfahrnis des göttlichen

Wirkens, nicht Ergebnis menschlichen Entschlusses oder irdischer Planungen.“

Zitiert aus:

Wiard Popkes, Gemeinde – Raum des Vertrauens, neutestamentliche Beobachtungen und

freikirchliche Perspektiven, Wuppertal und Kassel, 1984, Seite 11

„Gemeinde ist nicht etwas Nachträgliches oder Zusätzliches zum

Glauben, sondern konkrete Existenzform des Glaubens. Man ist immer

„Glied am Leib Christi“, betont Paulus.“(dto. Seite 54) Vera Kolbe

In letzter Minute erreichte uns noch die Nachricht, dass in der Gemeindeversammlung

am 26.01. Dr. Thomas Illg

zum weiteren Pastor unserer

Gemeinde berufen wurde.

Seine Einführung und Ordination ist am 19. 02. um 10 Uhr in der Kirche

am Krankenhaus durch Pastor Uwe Cassens.

Ausführliches lesen Sie in der nächsten KONTAKTE-Ausgabe.

aus dem INHALT

Vorstellung der Dienstbereiche des Vorstands......................................Seite 4

Termine .............................................................................................Seite 23

Veranstaltungen.................................................................................Seite 26

Monatslied.........................................................................................Seite 35

Geburtstage.......................................................................................Seite 36

Nachruf .............................................................................................Seite 37

Gedanken zur Jahreslosung................................................................Seite 38

Gottesdienste .................................................................letzte Umschlagseite


Ältere

Gemeinde

Junge

Gemeinde

Ältere Gemeinde

Diakonie

Gottesdienst Lehre Mission

Î

Die

Dienstbereiche

des Vorstands

Die

Dienstbereiche

(Gemeindegruppen)

stellen sich vor Î

Die DIENSTBEREICHE des Vorstands

Finanzen

Verwaltung

Öffentlichkeitsarbeit

Gemeinschaft

Seelsorge

Geburtstagsbesuchsdienst 70+

Für diese Aufgabe benötigen wir als Gemeinde ein Team von acht bis zehn

Menschen, denn gut 120 Besuche werden jedes Jahr gemacht. Das kann

nicht von ein oder zwei Personen geleistet werden. Als Verantwortlicher bin

ich dankbar, dass sich immer Mitarbeiter finden, die bereit sind, von ihrer

Zeit Mitgliedern und Freunden unserer Gemeinde zu diesem persönlichen

Anlass ein Geschenk der Zuwendung machen und bei ihnen zu verweilen

und ihnen im Namen der Gemeinde auch Wertschätzung zu zeigen sowie

die Glück- und Segenswünsche der Gemeinde zu überbringen.

Mitarbeiter im Geburtstagsbesuchsdienst 70+ sind: Edzard Landgraf

(Leiter), Christa Hintelmann, Vera Kolbe, Erhard Mantay, Elisabeth Stiegler,

Heidi Treiber, Hans Treiber, Angela Vollmer und Gerda Wedeleit.

Edzard Landgraf

Das Seniorencafé im Albertinen-Haus

Das Seniorencafé ist ein monatliches Angebot der Gemeinde für alle

Senioren der Gemeinde. Auch wenn es im Albertinen-Haus stattfindet ist es

nicht nur für die Bewohner dort gedacht. Wir freuen uns, dass in den letzten

Jahren das Café auch verwirklicht wurde. Die Zahl derer, die das Café besuchen,

ist gestiegen, manchmal gibt es sogar Platznot.

Das Seniorencafé bietet die Möglichkeit, locker und zwanglos Gemeinschaft

zu pflegen, Kaffee und Kuchen zu genießen, ein Wort der Andacht und

des Gebetes aufzunehmen, gemeinsam ein Lied zu singen und sich mit

einem Thema zu beschäftigen - sei es mit einem Referat oder einer

gestellten Aufgabe oder mit einem Reisebericht, es gibt immer etwas

Interessantes.

Mitarbeiter im Seniorencafé: Edzard Landgraf (Leiter), Karin Treiber,

Ruth Hölzer, Hannelore Nowak, Hannelore Friemuth, sporadisch Gerda

Buchholz, wenn Not am Mann ist. Referenten viele! Edzard Landgraf


Bewohnergesprächskreis im Albertinen-Haus

Einmal im Monat an einem Mittwochvormittag nutzen wir die Runde mit 6-

10 Personen, um ins Gespräch zu kommen. Pastor Hans Hermann Firus hat

diesen Kreis vor Jahren zum Leben erweckt, Pastorin Claudia Hinck hat ihn

am Leben erhalten und seit drei Jahren wird der Gesprächskreis von mir

geleitet. „Spuren des Lebens“ war im vergangenen Jahr das durchgehende

Thema. Viele Menschen haben Spuren in unserem Leben hinterlassen und

wir im Leben anderer. Vertieft haben wir dabei folgende Aspekte: vom

Hören, die Dankbarkeit und Engel, Solidarität, Segen, das Träumen, Angst

vor Neuem und Stille. Ich schätze in diesem Kreis die Offenheit und die

Bereitschaft, aufeinander zu hören. Ich gehöre mit meinen 47 Jahre zur

jüngeren Generation und nehme viele bereichernde Impulse aus den

Gesprächen in meinen Alltag hinein. Vera Kolbe

Forum der Kirche im Albertinen-Haus

Ein- bis zweimal im Jahr wird vom Gemeindevorstand zum Forum

„Albertinen-Haus“ eingeladen. Das Forum gibt die Möglichkeit, über

spezifische Anliegen der Gemeindemitglieder und Freunde in der Wohnanlage

ins Gespräch zu kommen. Für 2012 ist ein Forum im April oder Mai

angedacht. Vera Kolbe

Junge Gemeinde

Kirchenzwerge

Die Kirchenzwerge treffen sich jeden Mittwoch von 9:30 bis 11:00 Uhr im

Gemeindehaus, Hogenfelder Straße 28, zum Singen, Spielen und Geschichten

hören. Zum Kreis gehören vier bis acht Mütter mit ihren Kindern, die

zwischen 0 und 3 Jahren alt sind. Wir beginnen immer mit einem Morgenkreis.

Wenn die Kinder frühstücken und spielen, sitzen die Mütter bei

Kaffee oder Tee zusammen. In dieser Zeit kommt es zu tollen und wertvollen

Gesprächen. Einmal im Monat beginnen wir in der Kirche am Krankenhaus

mit einem Krabbelgottesdienst, den Pastorin Vera Kolbe leitet. Seit Mai

letzten Jahres leitet Christina Klare den Kreis. Bärbel Heuser und Etta Lotz

kümmern sich abwechselnd um das „Nötige“ Drumherum: sie decken ein,

kochen Kaffee und Tee usw. Zu Ostern, vor der Sommerpause oder zu

sonstigen Anlässen, gibt es ein ausgiebiges Frühstück. Diese Zeit genießen

die Mütter besonders. Mit dem Segen Gottes gehen wir dann in den

weiteren Tag. Zur Sommerpause haben einige Mütter die Gruppe verlassen,

da die Kinder in die Kita gekommen sind. Wir wünschen uns sehr, dass

wieder neue Mütter und/oder Väter mit ihren Kindern kommen.


Ich finde diese Arbeit besonders wertvoll, weil ich davon erzählen kann,

wie Jesus Christus das Leben bereichern kann. Für die Zukunft wünsche

ich mir einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin, die Zeit und Kreativität für die

Kirchenzwerge einbringt und einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin für das

„Nötige“ Drumherum. Christina Klare

Krabbelgottesdienst

Einmal im Monat beginnen die Kirchenzwerge in der Kirche am Krankenhaus.

Gemeinsam feiern die Krabbelkinder, Mütter und Väter Gottesdienst.

Die Lieder und Gebete, die biblische Geschichte und die Rituale sind

auf das Alter der Kinder abgestimmt. Zu Beginn des Gottesdienstes werden

die Kerzen auf dem Abendmahlstisch von mir entzündet. Nach einem Lied

und Gebet mit Händen, Mund und Füßen wird zum Beispiel die Geschichte

von Noah und der Arche von Gottesdienst zu Gottesdienst weiter erzählt.

Zuerst wird die Arche von den Kindern und Eltern mit vielen großen

Holzstücken gebaut. In einem späteren Gottesdienst suchen sie nach dem

Bauen die (Stoff)Tiere in der Kirche. Als Noah dürfen sie sich mit dem Tieren

in die Arche setzen und blaue (Papier)Wassertropfen regnen dann auf sie.

Nach mehreren Gottesdiensten in der Noah-Reihe wissen die Kinder schon,

welche Elemente wir immer wieder gemeinsam erzählen. Nach der

Geschichte beten wir, hören den Segen und singen. Der Gottesdienst ist zu

Ende, wenn die Kerzen ausgepustet werden. Das dürfen die Kinder tun und

sie tun es mit wachsender Begeisterung.

Ich freue mich darüber, dass aus der Küken-Gruppe der Kindertagesstätte

regelmäßig Erzieherinnen und Kinder am Krabbelgottesdienst teilnehmen.

Vera Kolbe

Der Kindergottesdienst

Der Kindergottesdienst besteht zurzeit aus einer sogenannten

„Familiengruppe“, das heißt die großen und die kleinen Kinder sind in einer

Gruppe zusammengefasst. Wir hatten nach den Sommerferien 2011 diese

Zusammenfassung vorgenommen, da es nicht mehr so viele große Kinder

gibt, die regelmäßig kommen. Außerdem stellten wir fest, dass es den

Kindern sehr wichtig ist, einem größeren Kreis anzugehören.

Wir treffen uns sonntäglich nach dem gemeinsamen Start in der Kirche

im Gemeindehaus, es sei denn es sind Ferien. In den Ferien findet der Kindergottesdienst

nur am letzten Feriensonntag statt.

Das Mitarbeiterteam bereitet den Kindergottesdienst so vor, dass er die

Großen und auch die Kleinen anspricht. In der Regel sind zwei Mitarbeiter

anwesend, um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden.


Ein typischer Kindergottesdienst sieht in etwa so aus:

--- Wir singen 1-3 Lieder und beten gemeinsam

--- Hinführung zur Biblischen Geschichte durch ein Spiel oder eine Frage

--- Erzählen der biblischen Geschichte

--- Bastel- oder Mal-Idee für die Kleinen

--- Gespräch oder andere Vertiefung für die Großen

Danach ist Zeit zum Spielen, Kickern oder die Billard-Kugel zu bewegen.

Besondere Highlights sind jedes Jahr die Vorbereitung des Krippenspiels

und eine Schlafnacht. Im letzten Sommer hatten wir bei der Schlafnacht

auch Gäste, da jedes Kind einen Freund oder Freundin mitbringen durfte.

Das war sehr bereichernd und wird wahrscheinlich auch wieder so gehandhabt

werden. Ein KiGo-Nachmittag für die Kleineren ist geplant.

Unser Mitarbeiter-Team besteht zurzeit aus folgenden Personen:

Sabine Köpke, Claudia Landgraf, Simone Landgraf, Christine Pelika,

Sebastian Pfeiffer und Nicola Ahrens. Wir wünschen uns noch 2 weitere Mitarbeiter

im Team, damit wir insgesamt acht Mitarbeiter sind.

Folgende Kinder kommen relativ regelmäßig zum Kindergottesdienst:

Felix und Philine ter Haseborg, Lennart Klare, Moritz und Silas Landgraf,

Frederik, Benjamin und Jelena Landgraf, Bente Schrader. Außerdem sind

auch kleinere Kinder mit Begleitperson willkommen.

Im November wurden wir als Mitarbeiterteam zur Vorstands-Sitzung

eingeladen. Wir konnten über die aktuelle Situation berichten und haben

gemeinsam über konzeptionelle Neuerungen des Kindergottesdienstes

nachgedacht. Nach der Mitarbeitersitzung im Januar wollen wir folgende

Neuerungen auf den Weg bringen:

Zum Einen ein KiGo Action Nachmittag ( siehe Seite 7).

Wir wünschen

uns, dass die Kindergottesdienstkinder mit ihren Freunden zu diesem

Nachmittag kommen und hoffen, dass sie Lust bekommen, zum sonntäglichen

Kindergottesdienst dazu zu stoßen. Angedacht ist zudem 2-3mal im

Jahr ein besonderer Kindergottesdienst, ein Minimax-Gottesdienst am

Sonntag. Das ist ein Gottesdienst für die Minis (0-4 Jahre) mit den Maxis

(den Eltern). Vera Kolbe gestaltet bei den Kirchzwergen einmal im Monat

Mittwoch vormittags in der Kirche einen Krabbelgottesdienst, auch für Minis

und Maxis. Unser Minimax-Gottesdienst soll eine Brückenfunktion zwischen

den Kirchzwergen und dem Kindergottesdienst bilden. Dieser Minimax-Gottesdienst

am Sonntag würde um 10:30 Uhr im Gemeindehaus

stattfinden mit einem anschliessenden kleinen Imbiss. Zum gemeinsamen

Essen würden wir in die Kirche gehen.


Im Sinne des Kennenlernens und der Integration hoffen wir, dass uns

Mitarbeiter aus der Gemeinde bei dem Imbiss helfen und einfach zum

gemeinsamen Essen bleiben. Nicola Ahrens

Minimax-Gottesdienst und KiGo Action Nachmittag

(Siehe Artikel Kindergottesdienst auf Seite 6)

Gemeindeunterricht

Was machen wir im Gemeindeunterricht? „Über Gott und den Glauben

reden.“ – Pizza essen.“ – Coole Übernachtungen.“ – „Quatschen und

Quatsch machen.“ – Filme gucken, die mit dem Thema zu tun haben.“ –

„Tolle Freizeiten.“ Das sind die O-Töne der Gemeindeunterrichtler. Ich

ergänze: „Wir lesen in der Bibel und diskutieren darüber.“ – „Am Ende der

Stunde bete ich und greife Gebetsanliegen auf, die wir zusammengetragen

haben.“

Zum aktuellen Kurs gehören: Ole Ahrens, Joshua Banthien, Joel

Banthien, Nik Bremer, Lea Danne, Kira Göttsch, Svenja Held, Lucas Kolbe,

Eva Prühs, Vanessa Rossow und Malin Schütte. Zu Pfingsten werden sechs

von ihnen nach zwei Jahren Unterricht verabschiedet. In einem Jahr steht

das Neue Testament im Mittelpunkt im anderen das Alte Testament. Immer

geht es darum den roten Faden in der Bibel zu entdecken. Wir setzen uns

dazu, mit biblischen Themen, den unterschiedlichen Konfessionen und

Religionen auseinander. Das Kirchenjahr mit seinen Festen kommt thematisch

nicht zu kurz. Die Kasualien „Taufe und Abendmahl“ werden jedes

Jahr behandelt. Mir ist es wichtig, sie in aller Freiheit an meinen Glaubensüberzeugungen

und Erfahrungen teilhaben zu lassen. Ich wünsche

allen, dass sie in ihrem Leben eine eigene Glaubensentscheidung für Gott

treffen werden. Dazu lasse ich mich gerne von ihnen befragen oder auch

hinterfragen. Vera Kolbe

Jugend

Spornt euch gegenseitig zu Liebe und guten Taten an (Hebräer 10,24)

„Initiative Hoffnung 2011“.

Seit Januar 2011 beschäftigten wir uns damit, auf welche Weisen wir

Hoffnung spenden können. Es war ein ereignisreiches und horizonterweiterndes

Jahr für die Jugendgruppe, die sich an verschiedenen Orten

engagiert hat, und auch für diejenigen, denen wir geholfen haben. Ich freue

mich, dass wir uns so ausdauernd mit dem Thema Hoffnung beschäftigt

haben, uns von der Hoffnung haben anstecken lassen und andere

anstecken konnten.


Es gab die „Visitoren“, die Leute besuchten. Die „Butterbrotbandler“

wurden aktiv rund um das Thema Essen. Als „Ghettoristen“ kümmerten wir

uns um die Umgebung, in der wir leben. Die Ärmel hochgekrempelt wurde

bei den „Ranklotzern“ und die „Nichtalleskäufer“ beschäftigten sich mit

fairem Handel. Zu guter Letzt wurden wir zu „Weihnachtsleuchtern“.

Nun möchte ich einige Aktionen noch einmal Revue passieren lassen: Da

war unser Wochenkollektiv im Mai, inklusive Besuch im Hospiz und

mitgestaltetem Gottesdienst. Im Juni wurde auf dem Kirchplatz ein Sommerfest

mit Jung und Alt gefeiert. Ein Gottesdienst stand unter dem Motto

„Nichtalleskäufer“ und der Micha-Initiative.

Obwohl 2011 das Aktionsjahr endet, werden wir weiterhin (angesteckt

von diesem Jahr) im Namen der Hoffnung unterwegs sein. So im Januar im

Seniorencafé.

Die Mitarbeiter der Jugend sind: Stephan Adam, Mirjam Bahne, Jonas

Danne, Moritz Krüger, Yannic Pfeifer, Daniel Zimmermann und Dominique

Zimmermann. Mirjam Bahne

Diakonie

Café Kuckucksnest

Der psychosoziale Treff „Café Kuckucksnest“ ist schon seit langem ein

diakonischer Arbeitszweig unserer Gemeinde. Auch im Jahr 2011 konnte

diese Arbeit kontinuierlich weitergeführt werden, obwohl wir zwischenzeitlich

die Sorge hatten, nicht genügend Mitarbeiter zu haben.

Nachdem Petra Pelika nach langjähriger, bewährter Mitarbeit Anfang 2010

ausschied, kündigte auch Paul Gerhard Pohl das Ende seiner über

10jährigen Mitarbeit zu Dezember 2010 an. Er steht uns aber bei personellen

Engpässen weiterhin zur Verfügung. Nach intensiver Mitarbeitersuche

konnten wir zwei außergemeindliche Mitarbeiterinnen gewinnen.

In 2011 sind neu hinzugekommen: Michaela Aopare (Gestalttherapeutin)

und Karin Lütz (Lebensberaterin). Karin Lütz kann aufgrund ihrer Mitarbeit

im Café Quo Vadis nur einmal im Monat dabei sein. Sie ergänzen unser

kleines, aber einsatzfreudiges Team hervorragend, zu dem auch weiterhin

Christa Hintelmann, Manfred Löhner, Gisela Roll, Hans-Jürgen Schrumpf

und Martina Wohlauf gehören.

Wir treffen uns wöchentlich am Mittwoch in der Zeit von 16.00 bis 18.00

Uhr im Gemeindehaus. Jeweils drei Mitarbeiter gestalten das gemeinsame

Kaffeetrinken mit kalten Getränken, Tee, Kaffee und Kuchen, der jeweils von

einem aus dem Team gebacken oder gekauft wird. Wichtig ist uns das


lockere Gespräch mit unseren Gästen. Wir spielen Kniffel, Karten oder

Billard und genießen die Gemeinschaft. Alle 14 Tage gibt es einen Gesprächskreis

zu Themen, die unsere Gäste bewegen, dabei sind auch

Themen über den christlichen Glauben. Oft staunen wir über die Offenheit

im Gespräch. Es wird ein sehr achtsamer Umgang miteinander gepflegt. Zu

unserem Programm gehören zudem gemeinsame Ausflüge wie Minigolf

spielen, Grillen, Besuch des Dahliengartens im Volkspark, Weihnachtsplätzchen

backen und Basteln usw.

Viele der Gäste kommen seit vielen Jahren zu uns ins Café. Immer wieder

schauen aber auch neue Gäste bei uns herein, oft von den Mitarbeitern

der Psychiatrie motiviert, die unser Freizeitangebot sehr schätzen.

Die Arbeit im Café macht uns als Team Freude und wir bekommen viele

positive Rückmeldungen von unseren Gästen: „Die Gemeinschaft im Café

tut mir immer gut, sie ist ein fester Bestandteil meines Alltags geworden!“

sagte eine Frau in der letzten Gesprächsrunde Anfang des Jahres 2012.

Manfred Löhner und Hans-Jürgen Schrumpf

Finanzen / Verwaltung

Gemeindebüro

Seit Juli 2010 bin ich als Bürokraft in der Gemeinde angestellt. Im

“normalen” Berufsleben bin ich Arzthelferin und teilzeitbeschäftigt.

Für die Gemeinde archiviere ich Gemeindedaten, versuche die verschiedensten

Listen auf den aktuellsten Stand zu halten, kopiere den

sonntäglichen Hinweiszettel, kopiere und falte die Gottesdienstprogramme

für die besonderen Gottesdienste und Trauerfeiern, tippe Texte ab, verteile

und verschicke Briefe oder Plakate zu Konzerten, gebe Meldungen an die

GEMA und CCLI Lizenzagentur weiter, lese Korrektur und, und, und….

Ein weiterer großer Aufgabenbereich ist das “Besetzen” des Gottesdienstplanes

für die beiden Gottesdienste unserer Gemeinde. Dieser Teil

meiner Aufgaben ist, wie ich finde, der anspruchsvollste und “spannendste”

Teil meiner Tätigkeit. Das bedeutet, dass für jeden Sonntag zwei

Prediger, zwei Liturgen und zwei Musiker gebraucht werden. Manchmal ist

die Besetzung nur ganz knapp vor dem Sonntag zu schaffen. Zum Glück ist

das Internet mit E-Mail bereits erfunden. So kann ich meine Anfragen an die

Gottesdienstmitarbeiter per Mail jederzeit abschicken und abfragen. Dies

mache ich meist von Zuhause aus. Ulrike Sadler


Gemeinschaft

Willkommenstreff

Herzlich willkommen !! … und das nicht nur im Gottesdienst oder bei

besonderen Veranstaltungen.

„Lernen Sie uns kennen“ So beginnt unser Flyer für neue Freunde und

neue Mitglieder, die wir gern an einem Abend besonders willkommen

heißen. Das geschieht in einer ungezwungenen, lockeren Atmosphäre,

meist an einem Freitagabend. Zwei- oder dreimal im Jahr führen wir diese

Treffen durch.

Bei Musik, Gesang, einem kleinen Imbiss, Gesprächen an den Tischen,

sowie spannenden Gemeinschaftsspielen können sich die einzelnen Teilnehmer

kennen- oder besser kennenlernen. Spannend sind die Spiele, weil

man immer wieder mit anderen Menschen zusammen trifft. Geschichtliche,

religiöse und auch persönliche Fragen können/dürfen gestellt werden.

Fragen, die man schon immer mal stellen wollte. Am Ende solch eines

Willkommenstreffs habe ich mehrmals schon zu meiner Frau gesagt: Das

war interessant, das habe ich gar nicht gewusst.

Wichtig ist uns als Team u. a., dass etwa gleichviele Gemeindemitglieder

wie Gäste teilnehmen, damit auch jeder einen Gesprächspartner

findet. Weitere Teammitglieder sind: unsere Pastorin Vera Kolbe, Jens

Klindworth und Birgit Heilmann mit mehreren Helfern. Einen herzlichen

Dank an sie alle. Egon Riethmüller

Meditativer Tanz

An jedem dritten Sonntag von 18 bis 21 Uhr tanzen wir in der Kirche am

Krankenhaus. Mal so ausgelassen wie auf diesem Bild, mal ruhiger,

suchender, inniger. Wir tanzen im Kreis um die Mitte. Sie umkreisen wir

schwingend, hüpfend, laufend, achtsam, langsam tastend, betend.

Wer tanzt

müht sich um den rechten Rhythmus seines Lebens,

sucht die Mitte von Leib und Seele,

ortet sich selbst im Innern,

spricht die Sprache des Schweigens.

Tanz in diesem Sinne,

ist letztlich ein Schreiten in die Stille,

durch die Stille hindurch,

zu mir selbst

und zum Lobe Gottes.


Noch ist unser Kreis überschaubar. Es treffen sich 7- 12 Personen. Dennoch

macht es Freude, sich miteinander zu klassischer oder Folkloremusik zu

bewegen. Es ist gleichzeitig ein Training für das Gedächtnis und für den

Körper. Tanzen befreit, löst Blockaden und bringt Freude ins Herz.

Herzliche Einladung für jede und jeden, es einmal auszuprobieren.

Käte Petersen

Hauskreise

Verantwortlich: Hartmut Krampitz

Kirchencafé

Mitarbeiterinnen: Karin Hensan, Christa Löhner, Andrea Nisch, Viola

Spincke, Ursula Riethmüller, Siegried Weißenborn, Andrea Westphalen,

Ulrike Sadler (Springerin)

Fahrdienst

zu besonderen Veranstaltungen vom Albertinen-Haus in die Kirche am

Krankenhaus. Verantwortlich: Hans Treiber

Gottesdienst

Meditativer Abendgottesdienst

Jeweils am letzten Sonntag der „ungeraden“ Monate des Jahres findet der

meditative Abendgottesdienst in der Kirche am Krankenhaus statt. Bevor

die Arbeitswoche beginnt, nehmen wir uns an diesem Abend eine Dreiviertelstunde

Zeit, um in Ruhe Texte und Bibelworte auf uns wirken zu

lassen, Lieder zu singen und miteinander zu beten. Im Mittelpunkt steht

eine kurze Meditation zu einem bestimmten Thema, das sich überwiegend

auf die Feste des Kirchenjahres bezieht, wie Passion Jesu, Erntedankfest,

Advent. Oder wir lassen uns im Januar auf die Losung des neuen Jahres

einstimmen.

Wir als Team legen Wert darauf, dass in diesem Abendgottesdienst

neben den typischen Elementen eines Gottesdienstes unsere Sinne in

besonderer Weise angesprochen werden: durch eine schön gestaltete

Mitte, Kerzenlicht, Musik oder ein Bild, das wir gemeinsam betrachten.

Unser Team - Markus Kolbe, Martina Winje und Doris Sonnenberg – trifft

sich zweimal im Jahr um Rückschau zu halten, die nächsten Abendgottesdienste

vorzubereiten, praktische Fragen zu bedenken und sich auch

über persönliche Anliegen auszutauschen.

Wir würden uns freuen, wenn noch mehr Menschen innerhalb und

außerhalb unserer Gemeinde die Abendgottesdienste als eine gute


Möglichkeit für sich entdecken, um Gott zu begegnen, Ruhe zu finden und

gestärkt in die neue Woche gehen zu können. Doris Sonnenberg

Abendgottesdienst mit Bibliolog

Jeweils am letzten Sonntag der „geraden“ Monate des Jahres findet der

Abendgottesdienst mit Bibliolog in der Kirche am Krankenhaus statt.

„Bibliolog“ – Bibel logisch?! Nein- es geht nicht um die Logik, sondern

darum, mit der Bibel in einen Dialog zu treten. Wir lassen die einzelnen

Szenen und Situationen eines Bibeltextes vor unserem inneren Auge

entstehen, halten an der einen oder anderen Stelle inne, um uns in eine

Person der Geschichte hineinzuversetzen. Alle sind dann eingeladen sich

mit dieser Person zu identifizieren und sie zu Wort kommen zu lassen. Jeder

kann mitmachen, muss es aber nicht.

Ich bin immer sehr gespannt auf diese Abendgottesdienste. Ich freue

mich über den Reichtum an Gedanken und Ideen, der in den Voten der

anderen zum Ausdruck kommt. Für mich heißt es an so einem Abendgottesdienst

immer wieder: „Wir legen den Text gemeinsam aus und

predigen miteinander!“ Herzlich willkommen beim Abendgottesdienst mit

Bibliolog! Vera Kolbe

Abendmahl in der KA (K irche im A lbertinen-Haus)

Herzlich willkommen zum Abendmahl im Albertinen-Haus. Warum diese

Einladung?

Wir hier in der KA feiern das Abendmahl in einer anderen Form als es in

den meisten unserer Gemeinden gefeiert wird.

Bei uns in der KA wird zum Abendmahl die Bestuhlung im Saal umgestellt.

Es werden zehn Tische aufgestellt. Um die Tische herum werden

sieben bis neun Stühle im Halbkreis gestellt. An einigen Tischen wird Platz

gelassen, damit Rollstuhlfahrer oder Menschen, die mit dem Rollator kommen,

genügend Platz haben, um mit in dem Halbkreis sitzen zu können.

Bei jeder Abendmahlsfeier sind zehn Diakone eingebunden. Für jeden Tisch

ist ein Diakon verantwortlich, der den Gottesdienstbesuchern das Brot und

den Einzelkelch reicht.

Insgesamt sind wir 28 Diakone, die diese Abendmahlstische vorbereiten

und die das Brot und die Kelche zu den Gottesdienstbesuchern an die

Tischgruppen bringen. Durch diese Form verläuft die Abendmahlsfeier sehr

ruhig. Es wird als gut empfunden, dass genügend Zeit für das persönliche

Gebet ist.

Im Abendmahlsdiakonenkreis sind wir eine gemischte Gruppe. Sie setzt

sich zusammen aus Gemeindemitgliedern, die im Albertinen-Haus wohnen


und jüngeren Mitarbeitern, die aus der Kirche am Krankenhaus kommen

und uns unterstützen. Wir haben z. Zt. keinen Mitarbeitermangel und sind

sehr dankbar dafür.

Wir feiern das Abendmahl nicht an dem ersten Sonntag im Monat,

sondern an jedem zweiten Sonntag im Monat (Ausnahmen bestätigen die

Regel).

Hier in der KA ist an manchen Abendmahlsgottesdiensten noch etwas

anders. Sollte ein Gastprediger an dem Abendmahlsgottesdienst predigen

und unser Abendmahlsform nicht kennen, wird das Abendmahl von einer

Diakonin oder einem Diakon aus unserer Gruppe geleitet. So zeigt sich das

Priestertum aller Gläubigen.

Deswegen noch einmal:

Herzlich willkommen zum Abendmahl in der KA, um zu erleben, wie

bei uns Abendmahl gefeiert wird.

Die Diakone und Diakoninnen: Martina Adam, Hildegard Bender, Gerda

Buchholz, Birgit Busse, Angelika Gerckens, Johanne Grebener, Wolfgang

Heuser, Rainer Hinck, Ruth Hölzer, Renate Kallweit, Bruno Köppen, Ruth

Körner, Lili Lausch, Manfred Löhner, Erhard Mantay, Michael Musolf, Petra

Musolf, Ingrid Neumann, Käte Petersen, Brigitte Purwin, Gertrud Portugall,

Karin Schodde, Inge Schwarze, Hans Treiber, Heidi Treiber, Gerda Wedeleit.

Die „Springer“ und die Mitarbeiterinnen, die das Abendmahl vorbereiten:

Elfrieda Hell, Ingrid Köppen, Irmtraud Möckel, Hannelore Nowak, Horst

Wedeleit Wolfgang Heuser

Türdienst in der Kirche am Krankenhaus

Die Aufgabe des Türdienstes ist es, alle, die in die Kirche zum Gottesdienst

kommen, freundlich zu begrüßen, ihnen Bücher, Programme und Info-

Zettel zu geben, und Nicht-Ortskundigen einen Platz anzubieten. Dies soll

das Einstimmen auf den Gottesdienst positiv beeinflussen. Das Wesen

dieses Dienstes ist es, freundlich und einladend zu sein. Ich bin froh und

dankbar, dass sich immer Menschen bereitfinden, diesen Dienst zu tun.

Mitarbeiter im Türdienst sind: Karsten Göttsch, Christa Hintelmann, Jens

Klindworth, Edzard Landgraf, Margot Lüdecke, Christel Mackens, Dr. Iris

Nerenheim-Duscha, Yannic Pfeifer, Gisela Roll, Christian Scholle und Hans

Treiber. Der Türdienst in der Kirche am Krankenhaus ist ein Aufgabenbereich,

den ich von Anfang an organisiert und begleitet habe.

Edzard Landgraf


Türdienst in der Kirche im Albertinen-Haus

Zur Aufgabe des Türdienstes im Albertinen-Haus gehört es, alle, die zu einer

Gemeindeveranstaltung in den Saal des Albertinen-Hauses kommen,

freundlich zu begrüßen. Jeder Besucher erhält das Liederbuch mit dem

eingelegten gottesdienstlichen Hinweiszettel. Einige Mitarbeiterinnen bereiten

das Einlegen der Hinweiszettel schon am Samstag vor, denn am

Sonntagvormittag warten noch weitere Aufgaben auf den Türdienst. Der

Türdienst kümmert sich darum, dass der Saal zeitig aufgeschlossen ist,

dass die Beleuchtung stimmt. Der Flügel wird aufgeschlossen und die

Liederbücher für den Organisten bereit gelegt. Die Kerzen auf dem Abendmahlstisch

werden entzündet und für die Pastoren wird ein sauberes Glas

und Mineralwasser unter die Kanzel gestellt. Nach dem Gottesdienst nehmen

die Mitarbeiterinnen die Liederbücher entgegen, zählen die Kollekte

mit und kümmern sich um den Flügel und schließen den Saal. Verantwortlich

sind die Mitarbeiterinnen immer für eine ganze Woche, vom

Sonntag bis Samstag, d.h. wer am Sonntag begrüßt, ist auch am Mittwoch

zur Bibelstunde da.

Mitarbeiter im Türdienst sind: Hannelore Friemuth, Elfrieda Hell, Ruth

Hölzer, Renate Kallweit, Margot Lüdecke, Hannelore Nowak. Vera Kolbe

Kinderteil im Gottesdienst in der Kirche am Krankenhaus

Mitarbeiter: Martina Adam, Michael Musolf, Elisabeth Strauß

Segnung nach dem Abendmahlsgottesdienst

in der Kirche am Krankenhaus

Es gibt Lebensumstände, in denen man den Segen Gottes in besonderer

Weise nötig hat. Menschen sehnen sich danach, den Segen und die Fürbitte

auf ihr Leben und ihre Not bezogen, zu hören. Diese Menschen werden nach

jedem Abendmahlsgottesdienst in der Kirche am Krankenhaus eingeladen,

sich segnen zu lassen. Im Gottesdienst selber wird dazu eingeladen mit der

die Predigt, dem Abendmahl und der Vorstellung der Mitarbeiter. Im Mitarbeiterteam

haben wir uns mit den biblischen Akzenten des Segens beschäftigt

und den Ablauf dieses Segnungsteiles gemeinsam erarbeitet.

Mitarbeiter: Martina Adam, Ingrid Agbottah-Koch, Claudia Hinck, Vera

Kolbe, Edzard Landgraf, Erhard Mantay, Irmtraud Möckel, Hans-Jürgen

Schrumpf, Stefan Stiegler, Elisabeth Strauß Vera Kolbe

Liturgen in der Kirche im Albertinen-Haus

Mitarbeiter: Martina Adam, Birgit Busse, Iris Nerenheim-Duscha, Wolfgang


Heuser, Jens Klindworth, Christina Lüffe, Inge Schwarze, Amelie Weichert,

ChorsängerInnen am letzten Sonntag im Monat

Technikdienst KK

Mitarbeiter: Jonas Danne, Christiane Dusche, Erhard Mantay, Timon Pfeifer,

Yannic Pfeifer, Friedhelm Philipp

Technikdienst KA

Mitarbeiter: Wolfgang Heuser Inge Schwarze, Horst Wedeleit

Chor / Organisten

(Der Bericht erscheint in der kommenden Ausgabe)

Abendmahlsdiakone in der Kirche am Krankenhaus

Bernd Adam, Stephan Adam, Ralf Adam, Benno Brandt, Matthias Danne,

Angelika Duske, Wolfgang Gerckens, Jelde Giesmann, Andreas Hausberg,

Jens Klindworth, Vera Kolbe, Hartmut Krampitz, Moritz Krüger, Birgit

Küllsen, Edzard Landgraf, Manfred Löhner, Erhard Mantay, Iris Nerenheim-

Duscha, Thomas Pfeifer, Yannic Pfeifer, Joachim Pfeiffer, Sebastian Pfeiffer,

Egon Riethmüller, Christian Scholle, Walter Sick, Doris Sonnenberg, Angela

Vollmer.

Lehre

Bibelstunde

Eine Baptistengemeinde ohne Bibelstunde ist gerade für die älteren

Geschwister der Gemeinde undenkbar. Neben den sonntäglichen Gottesdienst

gehört in die Mitte der Woche die Bibelstunde, um sich intensiv mit

der Bibel auseinanderzusetzen. Über mehrere Wochen beschäftigen wir

uns in diesem Kreis mit Themenreihen, zu Beginn des Jahres 2012 mit den

Psalmen. Viele bereiten sich darauf vor, indem sie die angegebenen Texte

lesen und meditieren. Zur Auslegung der Texte in der Bibelstunde gehören:

exegetische Hintergründe, der Alltagsbezug und das Hören aufeinander.

40-50 Personen treffen sich an den Nachmittagen. Zum größten Teil sind

dies Bewohner des Albertinen-Hauses. Um in so großer Runde gut aufeinander

voneinander hören zu können, gebe ich immer wieder Gesprächsimpulse

und fasse Gedanke der Teilnehmer zusammen, damit auch Hörgeschädigte

alles gut verfolgen können. Mir macht diese Runde viel Freude.

Ich persönlich profitiere nicht nur von der Vorbereitung, sondern gerade von

dem Glaubensreichtum, der sich dort zeigt. Vera Kolbe


Glaubenskurs

„Über den Glauben reden – den Glauben erfahren“

Um den Glauben teilen und weitergeben zu können, wollen wir einen

Glaubenskurs entwickeln. Edzard Landgraf, Dr. Iris Nerenheim-Duscha und

ich haben diese Aufgabe übernommen.

Eine Reihe von Fragen bewegen uns: Glaubenskurs für wen? Für Menschen,

die auf der Suche sind? Für Menschen, die schon gefunden haben

und über ihren Glauben ins Gespräch kommen wollen? Welche Form ist für

andere einladend und entspricht uns?

Wir beschäftigen uns u.a. mit den Ergebnissen der empirischen Studie

„Wie finden Erwachsene zum Glauben?“. Erstellt wurde sie vom Institut zur

Erforschung von Evangelisation und Gemeindeentwicklung an der theologischen

Fakultät der Uni Greifswald unter der Leitung von Johannes

Zimmermann und Anna-Konstanze Schröder. Wichtig sind für mich vor

allem folgende Ergebnisse:

Andere Menschen spielen eine große Rolle für das „Zum-Glauben-

Kommen“. Der „normale“ traditionelle Gottesdienst ist wesentlich. Glaubenskurse

sind wichtig für den Weg zum Glauben und im Glauben. Der

Glaube findet Ausdruck im Gebet und wird dort gesucht. Es muss Gelegenheiten,

Rituale geben, den Glauben „klar“ zu machen.

In den nächsten Monaten werden wir unsere Ergebnisse vorstellen und

werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter suchen. Denn eines ist uns vor

allem wichtig, dass wir gemeinsam über den Glauben reden wollen und den

Glauben erfahren wollen. Vera Kolbe

Bibelseminare

Immer wieder haben wir uns als Gemeinde durch „externe“ Referenten

herausfordern, schulen und ermutigen lassen. 2010 und 2012 konnten wir

als Gemeinde Pastor Dr. Stiegler dafür gewinnen. Vera Kolbe

Mission

Atempause

Zwei Atempausen haben wir im vergangenen Jahr wieder in den Räumen

der Gemeinde veranstalten können. „Wir“, das ist ein Team von 12 Frauen

aus unserer Gemeinde, die mit ihren unterschiedlichen Begabungen zum

gemeinsamen Großereignis beitragen.

“Wir“ das sind: Ulla Grams, Karin Hensan, Claudia Hinck, Christa

Hintelmann, Helga Kistenmacher, Christa Löhner, Elke Mantay, Dagmar

Pfeiffer, Ulla Riethmüller, Gisela Roll, Sigrid Weißenborn, Martina Winje.


Vor dem eigentlichen Atempausentermin an den Samstagen gab und

gibt es immer viel vorzubereiten: Die Essensplanung, der Einkauf,

Zubereitung der Speisen für das großartige Büfett, die Dekoration, außerdem

das Eindecken, Abdecken, Abwaschen und Aufräumen. Auch die

Werbung, der Kontakt mit den Referentinnen gehört dazu, die Moderation,

das Erstellen und Verschicken der Einladungen und die Anmeldungen

entgegen zu nehmen und die Vorbereitungen für den Büchertisch. All das

gehört zu den Dingen, die rund um einen solchen Samstagvormittag zu

bedenken und zu erledigen sind.

Am 5. Februar hatten wir ca. 100 Frauen zu Gast, die von der Referentin

Hanna Backhaus zum Thema „Beziehungsweise - wie Beziehungen unser

Leben prägen“ etwas hören und in den Alltag mitnehmen wollten. Die Bewirtung

so vieler Gäste brachte uns räumlich und logistisch an unsere

Grenzen, so dass wir mit dem Gemeindevorstand über Unterstützungsangebote

und Veränderungen unserer Arbeit nachdachten. Vera Kolbe war

dann am 22. Oktober unsere Referentin und vermittelte uns etwas über die

„Kunst des Alleinseins“. 10 Jahre gibt es nun schon dieses „Frühstück von

Frauen für Frauen“ und wir sind immer wieder begeistert, wie gern diese

Veranstaltung besucht wird. Die Mehrzahl der Gäste sind keine Mitglieder in

unserer Gemeinde und wir freuen uns über Möglichkeiten, miteinander ins

Gespräch zu kommen und sie zu verwöhnen. Claudia Hinck

Konzerte

Konzerte finden immer wieder statt und werden oft mit dem Albertinen-

Diakoniewerk gemeinsam geplant und veranstaltet.

Kerzenwerkstatt

Jedes Jahr zwischen dem 2. und 4. Advent öffnet die Kerzenwerkstatt in der

Kirche am Krankenhaus ihr Tore. Die Vormittage sind angefüllt mit

Besuchen der Grundschulen. Die Schüler von zehn Klassen haben 2011

eine Kerze selbst gezogen. In den zwei Pausen, in denen die Kerzen „ruhen“

müssen, gehen wir immer zu der Krippe. Zuerst dürfen die Kinder ein Rätsel

lösen. In der zweiten Pause betrachten wir die Krippe. „Wen seht ihr hier?

Was könnt ihr entdecken? Welche Personen fehlen?“, das sind Fragen, die

die Kinder beantworten. Ich erzähle ihnen gern die Weihnachtsgeschichte,

denn manchmal hapert es schon bei Namen der beteiligten Personen.

Jesus heißt dann der Vater des Babys, das bei der Frau auf dem Schoß liegt.

Mit gemeinsamem Singen beschließen wir die Besinnung vor der Krippe.

Die Kinder singen die Lieder, die sie in der Adventszeit in den Schulen


lernen. Besonders berührt hat mich im vergangenen Jahr eine Klasse, die

„Maria durch den Dornwald ging“ gesungen hatte. Vera Kolbe

Öffentlichkeitsarbeit

KONTAKTE

Das Jahr 2011 war für die KONTAKTE ein Jahr mit einigen Veränderungen.

Angefangen haben sie, als Kurt Hille als neues Mitglied im Redaktionskreis

begrüßt werden konnte und er mit seiner fachlichen Kompetenz die Mitarbeit

aufnahm. So veränderte sich das Aussehen der Kontakte mit neuer

Übersicht, selbst entworfenem Deckblatt, eigenem E-Mail Anschluss, neuer

Online-Druckerei.

Zu den Mitarbeitern gehören im Redaktionskreis: Vera Kolbe, Angela

Duske, Kurt Hille und Jens Klindworth. Darüber hinaus sind regelmäßig

Ulrike Sadler (koordiniert die Termine Gottesdienste), Maja Adam (Korrekturlesen),

und Almut Rayzik (Postversand) noch "am Geschehen" beteiligt.

Der Redaktionskreis freut sich immer über Feed-Back und ebenso,

wenn ihn "freiwillig" Texte erreichen, die für die Veröffentlichung geeignet

sind. Jens Klindworth

Schaukasten

Seit ca. zwei Jahren haben Andrea Nisch und ich die Aufgabe übernommen,

die Schaukästen der Gemeinde zu gestalten. Mittlerweile haben wir 5

Schaukästen zu arrangieren: drei für die Kirche am Krankenhaus und zwei

für das Albertinen-Haus.

Wir treffen uns ca. alle 8 Wochen, um die Aufgaben zu verteilen und zu

besprechen, welche Themen wir behandeln wollen. Uns beiden macht das

Ausarbeiten viel Freude. Wir haben uns vorgenommen, die Betrachter der

Schaukästen neugierig zu machen auf den Glauben, unsere Gemeinde und

Gemeindeveranstaltungen. Der Schaukasten soll quasi ein Schaufenster

der Gemeindeangebote sein. Gelegentlich sind die Kästen auch provokativ

gestaltet. Manchmal gelingt uns ein Schaukasten besser als ein anderer.

Wir freuen uns über die vielen positiven Reaktionen auf die Schaukästen

und wollen uns bei dieser Gelegenheit dafür bedanken.

Gern nehmen wir Anregungen entgegen. Ulrike Sadler

Hinweiszettel

Die Hinweiszettel die jeden Sontag in den Liederbüchern liegen, werden

von Christian Scholle erstellt.


Internetauftritt der Gemeinde

Die Homepage unserer Gemeinde wird von Stefan Landgraf betreut. Sie

ist im Internet zu finden unter www.kirche-am-krankenhaus.de.

Darin stellt sich die Gemeinde kurz vor. Natürlich finden sich dort auch

die Termine der Gemeinde-Veranstaltungen. Und auch unser Gemeindebrief

KONTAKTE lässt sich in vollem Umfang dort durchblättern.

Seelsorge

Trauergesprächskreis

Wer einen lieben Menschen verloren hat, wem es schwer fällt, die Feiertage

allein feiern zu müssen, wer am Geburtstag von der Trauer überwältigt

wird… Für sie und viele andere gibt es seit drei Jahren an jedem ersten

Dienstag im Monat den Trauergesprächskreis. Unter der Leitung von Käte

Petersen und/oder Vera Kolbe treffen sich die Trauernden im „Raum der

Stille“ des Albertinen-Krankenhauses. Die Gruppe setzt sich an den Dienstagabenden

immer wieder neu zusammen, mal mit zwei oder mal mit sechs

Personen. Ein thematischer Impuls bietet die Grundlage für unseren

Austausch. Alle Trauernden können zu Wort kommen, hören von den Erfahrungen

anderer und gehen (hoffentlich) gestärkt und bereichert in ihren

Alltag. Wir freuen uns, wenn dieser seelsorgerlich-diakonische Arbeitszweig

der Gemeinde Trauernden weiter empfohlen wird. Vera Kolbe

Besuchskreis

„Besuch zu bekommen, das heißt teilnehmen dürfen am Leben.“

(Dr. Ralf Dziewas)

Der Besuchskreis will dem Einzelnen, dem Miteinander und der Integration

der Gemeinde dienen. Wir versuchen in diesem Kreis, die Menschen

der Gemeinde (Mitglieder und Freunde) im Blick zu behalten, denn 14 Augen

„sehen“ mehr als zwei. Wir begleiten vor allem ältere und kranke Menschen

der Gemeinde oder Menschen in Lebenskrisen. Dazu treffen wir uns 3-4 Mal

im Jahr, um uns auch inhaltlich mit dem Thema Besuch zu beschäftigen.

Jedes Mal steht ein Thema im Mittelpunkt, mal die Kunst des aktiven

Zuhörens oder die Kunst, ein Gespräch zu beenden. Wir hören, wie geistliche

Impulse in ein Gespräch integriert werden können oder wie der Umgang mit

an Demenz erkrankten Menschen gelingen kann etc.

Das kleine, aber sehr praxisnahe Buch von Dr. Ralf Dziewas “ Bleib an

meiner Seite - Ein Ratgeber für Besuche bei alten und kranken Menschen“

hat den Mitarbeitern eine Reihe von guten Impulsen dazu gegeben. Es ist ein

Buch, das wir sehr empfehlen können. Bei den Mitarbeitersitzungen besprechen

wir dann konkret, wer wen in der kommenden Zeit besuchen wird


oder schon über einen längeren Zeitraum begleitend und unterstützend zur

Seite steht.

Mitarbeiter: Nicola Ahrens, Angela Duske, Gernot Langenberg, Irmtraut

Langenberg, Edzart Landgraf, Doris Sonnenberg, Vera Kolbe. Vera Kolbe

Sonstiges

Das Jahr 2011 im Gemeindevorstand:

Neben der „normalen“ Arbeit als Leitungsgremium der Gemeinde, beschäftigte

uns 2011 besonders unser Jahresthema: Steh auf – mach mit. Am

Anfang jeder Sitzung wurden wir von Pastorin Vera Kolbe mit der Auslegung

des Textes über die Heilung des blinden Bartimäus auch geistlich auf dieses

Thema eingestimmt, wobei in jedem Monat ein anderer Vers im Mittelpunkt

der Betrachtungen stand.

Im Januar begannen wir dann zusätzlich zu den regulären Sitzungen mit

Gesprächen über Zukunftsperspektiven unserer Gemeinde. Wichtig war

uns dabei, die einzelnen Mitglieder/Freunde der Gemeinde miteinzubeziehen.

Als Berater mit einem neutralen Blick unterstützte uns dabei Pastor

Jürgen Bohle aus der EFG Lüneburg. Nach einer Phase der „Standortbestimmung“

wurde die Idee der „Zukunftswerkstatt: Meine Gemeinde im

Jahr 2015“ entwickelt und umgesetzt. Am 8. April trafen sich dann 80

Menschen aus der Gemeinde, um über folgende Themengebiete nachzudenken

und konkrete Vorschläge zu machen: Ziele und Schwerpunkte im

Stadtteil /Integration –unsere Chance/Was brauchen wir dazu?/Ideen und

Kreatives. Die zahlreichen Ideen wurden dann im Juni in einer „offenen

Vorstandsitzung“ ausgewertet. Vera Kolbe hat die Ergebnisse in einem

Artikel für die Septemberausgabe 2011 des Gemeindebriefs KONTAKTE

zusammengefasst. Ein konkretes Ergebnis ist die Sonderausgabe der

KONTAKTE, in der auch dieser Artikel erscheint. Ein weiteres Ergebnis für

uns als Gemeindevorstand war es, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus

Gemeindegruppen einzuladen, um die Situation der Gruppe kennenzulernen

und auch ihre konkreten Wünsche an den Vorstand/die Gemeinde zu

hören. Im August waren Mitarbeiterinnen der ATEMPAUSE in der Sitzung, im

Oktober Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen der Kinderkirche. Diesen Austausch

habe ich als sehr konstruktiv empfunden.

Ein weiteres Arbeitsfeld für den Vorstand, auch auf dem Hintergrund der

Ergebnisse der Zukunftswerkstatt, ist die Entwicklung eines Organigramms

für unsere Gemeinde, in dem Gruppen und Dienste der Gemeinde

den einzelnen Dienstbereichen des Vorstandes zugeordnet werden, um das

Miteinander zu fördern. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen und


AH =

Albertinen Haus

GH =

Gemeindehaus

KK =

Kirche am

Krankenhaus

wird uns als Vorstand und Gemeinde noch weiter beschäftigen. So geht es

2012 für uns mit der Konkretisierung des Jahresthemas von 2011 weiter:

Steh auf, mach mit! Wir brauchen Dich!

Zum Gemeindevorstand gehören: Angela Duske, Wolfgang Heuser, Vera

Kolbe, Hartmut Krampitz, Edzard Landgraf, Dr. Iris Nerenheim-Duscha,

Joachim Pfeiffer, Sebastian Pfeiffer, Egon Riethmüller

Iris Nerenheim-Duscha

Der Ältestenkreis

Der Ältestenkreis ist der Leitungskreis im Vorstand der Gemeinde. Er

besteht zurzeit aus drei Personen: Pastorin Vera Kolbe, Edzard Landgraf und

Egon Riethmüller. Die Aufgabe dieses Kreises besteht darin, für den

Vorstand und die Gemeinde, vorzudenken und vorzubereiten. Deshalb ist es

notwendig, dass sich der Ältestenkreis in etwa alle 14 Tage zu einer Besprechung

trifft, um Vorstandssitzungen, Gemeindeversammlungen und

auch außergewöhnliche Termine (wie zum Beispiel Kennlernwochenende

mit einem Pastorenkandidaten) vorzubereiten. Im Ältestenkreis nehmen

wir uns auch besonders Zeit zum Gebet und auch seelsorgerliche Anliegen

finden da Zeit zur Beratung. Dieser Kreis bedarf in besonderer Weise der

Fürbitte der Gemeinde. Edzard Landgraf

AKTIVITÄTEN der GEMEINDE

WAS WANN WO

Kinder

Kirchenzwerge (Eltern-Kind-Kreis) Mi 09:30 Uhr GH

Krabbelgottesdienst Mi 09:30 Uhr GH

Kindergottesdienst So 10:00 Uhr KK

Kinderbibeltag 2-3 x im Jahr

Jugendliche

Gemeindeunterricht Di 18:00 Uhr GH

Jugend Fr 19.00 Uhr GH

Erwachsene

Leben und Glauben teilen:

Bibelstunde Mi 16:00 Uhr AH

Café Kuckucksnest Mi 16:00 Uhr GH

Hauskreise

Willkommenstreff 2-3 x im Jahr KK


Seminare

Atempause von Frauen für Frauen 2 x im Jahr KK

Senioren

Bewohnergesprächskreis 1 x im Monat

Bibelstunde Mi 16:00 Uhr AH

Seniorencafé Do 15:30 Uhr AH (3. So im Monat)

Besuchskreis

Gottesdienste

Krabbelgottesdienst Mi 09:30 Uhr GH

Kindergottesdienst So 10:00 Uhr KK

Gottesdienst So 10:00 Uhr KK und AH

Abendgottesdienst So 19:00 Uhr KK

Musik

Gemeindechor Mo 20:00 Uhr KK

Konzerte

Meditativer Tanz So 18.00 Uhr KK (3. So im Monat)

Seelsorge und Begleitung

Besuchsdienst

Trauergesprächskreis Di 20:00 Uhr Raum der Stille,

(1. Di im Monat) Albert. Krankenhs.

Segnung nach dem Abendmahlsgottesdienst

Seelsorge und geistliche Begleitung durch Pastorin Vera Kolbe

Ehrenamtliches Engagement

„Ich will mich engagieren, aber wo und wie?“

Fragen Sie Pastorin Vera Kolbe

regelmäßige VERANSTALTUNGEN

WANN WAS WO

Sonntags

09:30 Uhr Gebetskreis AH

10:00 Uhr Gottesdienst Albertinen-Haus

10:00 Uhr Gottesdienst KK

(Kindergottesdienst und

anschließend Kirchencafé)

19:00 Uhr Abendgottesdienst KK

(letzter Sonntag im Monat)

Termine

AH =

Albertinen Haus

GH =

Gemeindehaus

KK =

Kirche am

Krankenhaus


Termine

WANN WAS WO

Montags

20:00 Uhr

Dienstags

Chorprobe KK

18:00 Uhr Gemeindeunterricht

(für 12-14 Jährige)

GH

20:00 Uhr Trauergesprächskreis Raum der Stille,

Mittwochs

( 1. Dienstag im Monat) Albert. Krankenhs.

09:30 Uhr Kirchenzwerge

Eltern-Kind-Kreis

GH

16:00 Uhr Café Kuckucksnest GH

16:00 Uhr Bibelstunde AH

19:30 Uhr

Donnerstags

Gemeindevorstand

(1. Mittwoch im Monat)

KK

15:30 Uhr

Freitags

Seniorencafé

(3. Donnerstag im Monat)

AH

19:00 Uhr Jugend GH

Während der Weihnachtferien finden der Trauergesprächskreis, der Gemeindeunterricht,

der Kindergottesdienst, die Kirchenzwerge und die

Jugend nicht statt. Nach den Gottesdiensten gibt es einen Hinweiszettel,

der über aktuelle Veränderungen informiert.

VERANSTALTUNGEN und TERMINE

BIBELSTUNDE im Albertinen-Haus

Mittwochs, 16:00 – 17:00 Uhr

Die Psalmen – das Gebetsbuch der Bibel

08.02. Psalm 8

15.02. Psalm 126

22.02. keine Bibelstunde

14.03. keine Bibelstunde

07.03. keine Bibelstunde

21.03. Jahreslosung 2012

28.03. Jahreslosung 2012


Öffentliche Veranstaltungen im Albertinen-Haus

05.02. um 16:00 Uhr Der Wildschütz, komische Oper in drei Akten

von Albert Lortzing mit dem Ensemble Mozart

14.02. um 16:00 Uhr Nachmittag auf Platt mit Gerd Spiekermann

21.02. um 16:00 Uhr

KINO IM SAAL

13.03. um 16:00 Uhr KINO IM SAAL

25.03. um 16:00 Uhr Konzert mit der Transatlantik Big Band

15.04. um 16:00 Uhr Konzert mit dem Akkordeonorchester Hamburg

24.04. um 16:00 Uhr KINO IM SAAL

VeranstaltungsKALENDER

10.02., 19:30 Uhr Mitarbeiterfest, Kirche am Krankenhaus

18.02., 9:30 Uhr Atempause, Kirche am Krankenhaus

16.02., 15:30 Uhr Seniorencafé, Israel vom Norden bis zum Süden -

ein Bilderbogen, Kirche im Albertinen Haus

18.02., 13:30 Uhr Gemeindeunterricht, Gemeindehaus

Auf den Spuren der ersten Baptisten in Hamburg

14.02. – 17.02. Ökumenische Bibelwoche

24.02. – 26.02. Bibelseminar, Kirche am Krankenhaus

02.03., 19:00 Uhr Frauen aller Konfessionen laden ein – Weltgebetstag

Adventskirche, Kriegerdankweg

15.03., 15:30 Uhr Seniorencafé, Altersbilder der Bibel mit l. Pohl,

Kirche im Albertinen Haus

18.03., 18:00 Uhr geistliche Abendmusik, Kirche am Krankenhaus

22. 03. – 27. 04. Kinder lesen für Afrika

22. 03. Jahresgemeindeversammlung, 2. Teil,

Kirche im Albertinen Haus

29.03., 10.00 Uhr Frühjahrsflohmarkt, Albertinen Haus

29.03., 18:30 Uhr Segnungsgottesdienst, Kirche am Krankenhaus

31.03., 15:00 Uhr KiGo Action Nachmittag, Gemeindehaus

05.04., 20:00 Uhr Gündonnerstag, Die Nacht der verlöschenden Lichter,

Kirche am Krankenhaus

06.04., 10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst zu Karfreitag

Kirche am Krankenhaus u. Kirche im Albertinen Haus

Termine


Termine

Veranstaltung

07.04., 10:00 Uhr Ostergottesdienst

Kirche am Krankenhaus u. Kirche im Albertinen Haus

27.04. – 29.04. Gemeindeunterrichtsfreizeit vom

gjw-Norddeutschland

13.05., 10:00 Uhr Gottesdienst mit einer Delegation aus Malawi,

Kirche am Krankenhaus

13.05. Abschlussveranstaltung „Kinder lesen für Afrika“,

Kirche am Krankenhaus

17.05. – 19.05 Bundeskonferenz des BEFG

27.05., 10:00 Uhr Pfingsten, Gottesdienst zur Verabschiedung aus dem

Gemeindeunterricht, Kirche am Krankenhaus

28.05. Ökumenischer Pfingstgottesdienst

07. – 10.06. BUJU, (Bundes Jugendtreffen)

15. – 17.06. Gemeindefreizeit

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Hamburg-Schnelsen e. V.

Kirche am Krankenhaus Hogenfelder Straße 28, 22457 Hamburg-Schnelsen

Gemeindehaus Hogenfelder Straße 28, 22457 Hamburg-Schnelsen

Kirche im Albertinen-Haus Sellhoopsweg 18 – 22, 22459 Hamburg-Schnelsen

Gemeindebüro Hogenfelder Straße 28, 22457 Hamburg-Schnelsen

Pastorin Vera Kolbe, Tel. (040) 57 14 93 75

besondere TERMINE und VERANSTALTUNGEN

Herzliche Einladung zum Mitarbeiterfest

am Freitag, den 10. Februar 2012 um 19:30 Uhr

in die Kirche am Krankenhaus

zum Sektempfang, gemeinsamen Essen und einiges mehr

Wir freuen uns auf

alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde

Angela Duske, Wolfgang Heuser, Vera Kolbe, Hartmut Krampitz, Edzard Landgraf,

Dr. Iris Nerenheim-Duscha, Joachim Pfeiffer, Sebastian Pfeiffer, Egon Riethmüller

(Der Gemeindevorstand)


Gemeindeunterricht

Auf den Spuren

der ersten Baptisten

in Hamburg

Samstag, den 18.02.2012 um 13:30 Uhr im Gemeindehaus

Hamburg Rally

Übernachten im Gemeindehaus – Pizzaessen – Filmnacht

Tränen und Brot

Die Psalmen in der Ökumenischen Bibelwoche 2012

In Ihre zeitlosen Bilder beschreiben treffend menschliche

Seelenzustände. Sie wissen von der größten Verzweiflung, von

unfassbarer Bewahrung und finden am Ende stets

zur Hoffnung zurück.

Am Bibelwochenabend in der Adventskirche will die ev.-luther.

Kirchengemeinde und die Ev.-Freikl. Gemeinde mit Gästen

aus den anderen beteiligten Gemeinden Psalm 71 entdecken.

Dienstag, 14. Februar, 18.30 Uhr Gemeindehaus Verheißungskirche,

Sachsenweg 2 mit Pastorin Ulrike Koertge

Mittwoch, 15. Februar, 20 Uhr Gemeindehaus St. Ansgar,

Niendorfer Kirchenweg 18, mit Maria Hoffmann und Claudia Stolze

Donnerstag, 16. Februar, 20 Uhr Adventskirche, Kriegerdankweg,

mit Pastor Peter Hahn und Pastorin Vera Kolbe

Freitag, 17. Februar, 20 Uhr Gemeindehaus Kirche am Markt,

mit Pastorin Maren Gottsmann und Pastor Erik Thiesen

Veranstaltung


Veranstaltung

ATEMPAUSE

...um vom Alltag Atem zu holen

...um das Gespräch über Gott und die Welt zu suchen

...um ein festliches Frühstück zu genießen

...um Denkanstöße zu bekommen

Einladung zudem Thema:

Bei Kritik zucke ich immer zusammen

Über den konstruktiven Umgang mit Kritik

Referentin: Beate Tarrach

Lehrerin für Religion und Deutsch

Samstag, den 18. Februar 2012

9.30 Uhr bis 12.00 Uhr

Kostenbeitrag 8,50 Euro

Anmeldung: H. Kistenmacher Tel. (0 40) 550 65 56

Anmeldeschluss: 14. Februar 2012

Zur Referentin:

Beate Tarrach, verheiratet, zwei Kinder, Gymnasiallehrerin, fünf Jahre Reisedienst

in der Schülerarbeit der Studentenmission in Deutschland, seit einigen Jahren

Referentin bei Frauenfrühstückstreffen, „Spring“ und anderen Tagungen und

Freizeiten, redaktionelle und schreibende Mitarbeit bei christlichen Zeitschriften

und Büchern, begeisterte Krimileserin und Tänzerin.

FrühjahrsFlohmarkt

Auch in diesem Jahr laden die Bewohnerinnen und Bewohner

des Albertinen-Hauses wieder zum Frühjahrsflohmarkt ein,

am Donnerstag, den29. März , von 10 – 13 Uhr

im und vor dem Musikraum.

Angeboten werden schönes Geschirr, Gläser sowie guter Hausrat,

Kleider, Blusen, Röcke, Osterdekorationsartikel und Bücher.

Mit leckeren frischen Waffeln und Kaffee kann jeder sich stärken.

Herzliche Einladung!

Für das Team: Hans Treiber


BibelSEMINAR

in der Kirche am Krankenhaus vom 24. bis 26. Februar

Die Wucht des Zuspruchs.

Das Buch Jesaja von der Mitte her gelesen.

Referent: Dr. Stefan Stiegler

Anfang und Ende haben eine große Bedeutung. Doch

entscheidend ist oftmals, was in der Mitte steht. Denn von

der Mitte her werden Anfang und Ende geprägt. So auch

das Buch Jesaja, dessen Mittelteil eine Trostbotschaft

enthält: »Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott. Redet

freundlich mit Jerusalem und ruft ihr zu, dass ihr Frondienst

zu Ende ist und ihre Schuld gesühnt.

Das Buch Jesaja von der Mitte her zu lesen ändert die

Perspektive der Texte und eröffnet neue Aspekte für das

Verstehen dieses gewaltigen biblischen Buches. Es ist

erstaunlich, wie viel Evangelium in dieser alttestamentlichen

Schrift zu finden ist. Diese Wucht des Zuspruchs gilt

es zu entdecken und für unser Leben in der Postmoderne

des 21. Jahrhunderts fruchtbar zu machen.

Freitag, 24.02.2012, 20:00 – 21:30 Uhr

Mit der Kraft der Thermik leben

(Jesaja 40)

Samstag, 25.02.2012, 17.00 – 18:30 Uhr

Wie Gott mit glimmenden Dochten umgeht

(Jesaja 42 und 50)

Pause – gemeinsamer Imbiss

Samstag, 25.02.2012, 19:30 – 21:00 Uhr

Für uns geschlagen – damit wir Frieden hätten

(Jesaja 53)

Sonntagsgottesdienst, 10:00 Uhr

Meine Gnade soll nicht von dir weichen

(Jesaja 54 und 55)

Veranstaltung


Veranstaltung

Steht auf für Gerechtigkeit –

Zum Weltgebetstag aus Malaysia am 2. März

Frauen aller Konfessionen laden dazu ein:

Freitag, den 02.03.2012, Adventskirche, Kriegerdankweg

Wie lässt sich ein Staat regieren, dessen zwei Landesteile –

getrennt durch das Südchinesische Meer – über 500 Kilometer

auseinander liegen? Ein Land, dessen rund 27 Mio.

Einwohnerinnen und Einwohner unterschiedliche ethnische,

kulturelle und religiöse Wurzeln haben. Mit Kontrolle, mit Reglementierungen,

mit Religion? Die Regierung des südostasiatischen

Landes Malaysia versucht mit allen Mitteln, Einheit und

Stabilität zu erhalten. Der Islam ist in Malaysia Staatsreligion. Alle

Malaiinnen und Malaien (rund 50%) sind von Geburt an muslimisch.

Chinesisch-stämmige (23,7%) und indischstämmige Menschen

(7%), indigene Völker (11%) und Menschen anderer Herkunft (7,8%)

gehören größtenteils dem Buddhismus, Hinduismus, Christentum und

anderen Religionen an. Für sie gilt nur theoretisch Religionsfreiheit. Immer

wieder kommt es jedoch zu Benachteiligungen der religiösen Minderheiten

und zu politisch-instrumentalisierten Konflikten. So versucht man z.B.

durchzusetzen, dass der Gottesname „Allah“ den Muslimen vorbehalten

bleibt und Christen den Vater Jesu Christi nicht öffentlich, wie sie es gewohnt

waren, „Allah“ nennen dürfen.

Malaysia, seit 1957 unabhängig, gilt als wirtschaftlich aufstrebend und ist

als konstitutionelle Wahlmonarchie weltweit einzig. Seine Hauptstadt Kuala

Lumpur liegt in Westmalaysia, wo ca. 80% der Bevölkerung leben. Im viel

größeren Ostmalaysia, das auf Borneo liegt, leben besonders indigene

Völker mit einem hohen Christenanteil.

Malaysia könnte zauberhaft sein: Mit vielen Stränden, fruchtbaren Ebenen

an den Küsten, tropischem Dschungel, Hügeln und Bergen bis 4000 m

versucht es mit Erfolg, Touristen anzuziehen. Ja, wenn es Korruption, Ungerechtigkeit

und vor allem die Menschenrechtsverletzungen nicht gäbe!

Aber man spricht unter dem Druck der Regierung am besten nicht darüber.

Auch für Christinnen und Christen (gut 9%) kann es gefährlich sein, Kritik zu

üben. Die Weltgebetstagsfrauen haben in ihrer Liturgie einen Weg gefunden,

Ungerechtigkeiten, die „zum Himmel schreien“, anzuprangern: Sie

lassen die Bibel sprechen. Die harten Klagen des Propheten Habakuk


schreien zu Gott. Da sind sie gut aufgehoben. Und die Geschichte von der

hartnäckigen Witwe und dem korrupten Richter aus dem Lukasevangelium

trifft genau den Lebenszusammenhang der Verfasserinnen und vieler

Menschen weltweit. Habakuk, der in seiner Klage – auch gegen Gott –

heftig austeilen kann, ermutigt die Christinnen, auch ihrerseits im Gebet

ihre Klagen Gott vorzutragen. „Wir sehen, dass unterschiedliche Auffassungen

im politischen und religiösen Bereich mit Gewalt unterdrückt

werden... Stimmen für Wahrheit und Gerechtigkeit werden zum Schweigen

gebracht. Korruption und Gier bedrohen deinen Weg der Wahrheit, Gott.“

Darf eine Frau so mutig und offen in den politischen Raum hineinreden? Das

Bild von der „stumm leidenden malaysischen Frau“, das nicht nur in

Männerköpfen immer noch gültig ist, trauen sich die Weltgebetstagsfrauen

im Gebet zu widerlegen. Weltweit wollen sie alle Christinnen und Christen

am 2. März 2012 aufrufen, aufzustehen für Gerechtigkeit. Ermutigt durch

die Zusage Jesu, die sie sechsmal in ihrer Liturgie wiederholen: Selig sind

die, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie werden satt

werden.

Renate Kirsch

Action Nachmittag

Bist Du zwischen 4 und 10 Jahre alt?

Dann gibt es für Dich Spiel, Spaß und Spannung

im Gemeindehaus

am 31.03. von 15:00 – 18:00 Uhr

Wir wollen mit Euch einen Nachmittag verbringen,

bei dem Action, Spaß und Spannung nicht zu kurz kommen.

Rund um ein Thema aus der Bibel

wollen wir mit Euch spielen, basteln und stöbern.

Wir freuen uns auf Euch!

Für die Mitarbeiter vom Kindergottesdienst

Nicola Ahrens

Veranstaltung


KINDER LESEN FÜR AFRIKA

Kinder in Schnelsen lesen, damit Kinder in

Äquatorial Guinea lesen lernen.

Die Mädchen und Jungen (1. – 5. Kl.) können sich

vom 22. März bis zum 27. April 2012 gezielt für

dieses Projekt Bücher in der Schnelsener

Bücherhalle ausleihen. Dazu lassen sie sich in der Bücherhalle ab dem 16.

Februar registrieren und erhalten dann ihr „LesePunkteSammelHeft“. Beim

Abgeben der Bücher erhalten sie pro Buch einen Lesepunkt, wenn sie

bestimmte Fragen zum Inhalt des Buches beantwortet haben. Für jedes

gelesene Buch erklären sich Sponsoren bereit, mindestens einen Euro zu

spenden. Wir konnten für diese Aktion Großsponsoren gewinnen, die für

jedes gelesene Buch spenden. Es haben sich zudem Geschäfte und Privatpersonen

bereit erklärt, mit einem festen Betrag diese Aktion zu unterstützen.

Ähnlich wie bei den Sponsorenläufen werden die Kinder zusätzlich

ermutigt, persönliche Unterstützer zu finden. Zum Beispiel ist die Oma

bereit, zwei Euro für jedes gelesene Buch zu geben. Wer ein Kind beim

Lesen für Afrika unterstützen will, kann gern zur Bücherhalle gehen und

sich als Sponsor anbieten. Diese Unterstützer bescheinigen ihr Engagement

in dem Heft der Kinder.

Mit dieser Aktion wollen wir einerseits unsere Kinder ermutigen zu

lesen. Andererseits hilft ihr „Leseeinsatz“ anderen Kindern, die genauso

alt sind wie sie, die faszinierende Welt der Bücher zu entdecken.

Eine Chance, die unzählige Kinder in Afrika so nicht haben.

Wir wollen den Kindern deutlich machen, dass sie so Gleichaltrigen

helfen können, wenn Sie, als Erwachsene, spenden.

LESEN FÜR AFRIKA!

ÚÚÚDas Projekt in Afrika:

Was in Afrika ein großes Privileg ist, wird in Europa oft als lästige Pflicht

empfunden: regelmäßiger Schulbesuch. Um möglichst vielen Kindern und

Jugendlichen einen Schulbesuch und damit die Chance auf ein menschenwürdiges

Leben zu geben, setzt sich die EBM für den Auf- und Ausbau

von Bildungseinrichtungen ein.


270 Kinder besuchen die Vor- und Grundschule „Talita Cum“, die sich

auf einer Farm in Santa Lices bei Evinayong, im Landesinneren des kontinentalen

Teils Äquatorial Guineas befindet. Die Einführung der 6. Klasse

soll das Grundschulangebot komplettieren. Die Schule „Talita Cum“ verantwortet

für ihre Schüler eine ganzheitliche Ausbildung. Dabei haben sie

auch die sozialen, intellektuellen, körperlichen aber auch emotionalen und

geistlichen Bedürfnisse im Blick.

U.a. gibt es ein Frühstücksangebot für Kinder mit echten Mangelerscheinungen.

Auch die gesundheitliche Versorgung der Kinder soll gesichert

werden. Das Frühstücksprogramm ist mittlerweile fester Bestandteil

des Schulalltags geworden, da viele Kinder sonst nicht regelmäßig eine

gute Mahlzeit bekommen würden. Schüler mit finanziellen Schwierigkeiten

wird eine finanzielle Hilfe durch Stipendien angeboten. Auch bei gesundheitlichen

Problemen wird, soweit es möglich und nötig ist, mit Medikamenten

geholfen, die normaler Weise sehr teuer sind. Die EBM engagiert

sich in der Schule „Talita Cum“ durch die verantwortliche Mitarbeit der spanischen

Missionarin Sarah Marcos.

In Kooperation mit der Schnelsener Bücherhalle Frau Henschel-Possehn

(Leitung der Bücherhalle in Schnelsen) wird das Projekt verantwortet.

Vera Kolbe

Geistliche Abendmusik

mit Chor- und Solostücken von

Joseph Haydn, Felix Mendelssohn Bartholdi,

Johannes Brahms und MaxReger

Vocalensemble CANTAMUS HAMBURG

Karin Kunde (Alt)

Mari Adachi-Wachter (Klavier) :

Winfried Kirsch (Leitung)

Sonntag, den 18. 03. 2012

18:00 – 19:00 Uhr

Kirche am Krankenhaus

Veranstaltung


Veranstaltung

GemeindeFreizeit

für Groß und Klein, Jung und Alt,

Gemeindemitglieder und Freunde

“Steh auf, mach mit – wir brauchen dich!“

vom 15. – 17. Juni 2012

im Erholungs- und Begegnungszentrum

in Wittensee

www.EBZ-Wittensee.de

Anmeldebögen

liegen ab dem neuen Jahr in der „Kirche am Krankenhaus“ aus

Anmeldeschluss: 11. März

Vera Kolbe

Gedenk-

Gottesdienst

für

„still geborene Kinder“

am Sonntag, 15. April, 16:00 Uhr

in der Kirche am Krankenhaus

Die Initiative „still geboren“ lädt Sie herzlich zu dem

jährlichen Gedenkgottesdienst für „still geborene

Kinder“ ein, den wir in ökumenischer Gemeinschaft

feiern werden.

Wir wollen der verstorbenen Kinder gedenken,

Trauer und Schmerz Raum geben, aber auch Trost

und Zuversicht gewinnen.

Wir werden uns Zeit nehmen:

…zum Schweigen…zum Beten…zum Singen…

…zum Hören…zum Anzünden einer Gedenkkerze…


Unser Monatslied für Februar:

„Herr, du gibst uns Hoffnung“

Was haben wir es doch so gut. Wir sind Mitglieder und Freunde einer großen

Gemeinde. Jeden Sonntag können wir zusammen Gottesdienst feiern. Wir

singen und beten gemeinsam und hören auf Gottes Wort, welches uns

Richtschnur für unser Leben im Alltag gibt. In der Woche und übers Jahr

verteilt gibt es für Kinder und Erwachsene Angebote, die der Gemeinschaft

und dem Lernen und Wachsen im Glauben dienen. Auch das kulturelle

Angebot lässt sich sehen. Die Kontakte-Seite „Aktivitäten der Gemeinde“

gibt einen Überblick hierzu.

Neben unserem Leben IN der Gemeinde gibt es auch unser Leben IN der

Welt (Familie, Beruf, Gesellschaft). Manchmal scheinen die beiden Leben

ziemlich wenig miteinander zu tun zu haben. Das Leben IN der Welt ist oft

besetzt von der Hetze von Termin zu Termin, von Ratlosigkeit, Angst,

Hoffnungslosigkeit und nicht selten auch von Ziellosigkeit. Was wir in

unserem Leben IN der Gemeinde erleben, kommt manchmal nicht in

unserem Leben IN der Welt an.

Natürlich wollen wir in der Gemeinschaft unter Gottes Wort Kraft

schöpfen und Impulse bekommen, auch im Alltag hoffnungsvolle Schritte

auf guten Wegen gehen zu können. Leider sind diese Wege aber in der

Praxis von vielen Schwierigkeiten versperrt, die uns den Blick verwehren

auf den, der uns Hoffnung geben und unser Leben ändern will.

Das weiß auch Peter Strauch und darum hat er dieses Lied geschrieben.

Er verlässt sich auf Gottes Zusagen für sein Leben: Gott will ihm „Geist und

Leben“ und Hoffnung geben und ihn nie allein lassen. Gott kennt seine und

unsere Mutlosigkeit und Angst, unser Gefangen-Sein in der Welt und auch

unsere Perspektivlosigkeit, die uns manchmal umtreibt. Mit seiner Liebe

will er all dem begegnen und uns heil machen. Er möchte, dass unser Leben

IN der Gemeinde in unser Leben IN der Welt hinein strahlt und auch für

andere sichtbar und erfahrbar wird. Das Lied möge uns darum immer an

Gottes Zusagen erinnern.

Unser Monatslied für März (Passion):

„You laid aside your majesty“ (Die Majestät legtest du ab)

Wenn mich jemand bitten würde, ihm in einer Minute zu erklären, wer Jesus

ist und was er mir bedeutet, würde ich ihm diese Liedstrophe – allerdings

auf Deutsch – vortragen. Das Lied ist ein Glaubensbekenntnis, welches

mithilfe einer ruhigen Melodie die Erlösungstat Jesu nachzeichnet. Der

zweite Teil der Strophe gehört unserer persönlichen Reaktion auf das

424

254


Geburtstage

soeben beschriebene: Lob, Dank, Anbetung und persönliche Übergabe

unseres Lebens an ihn.

Das Lied ist wie so viele in unserem Liederbuch als persönliches Gebet

formuliert und stammt von dem englischen Lobpreisleiter und

Komponisten Noel Richards ( www.noelrichards.com ). Ich möchte uns

einladen, es in der Originalversion auf Englisch zu singen, da Musik und Text

hier eine perfekte Einheit bilden. In der Passionszeit soll das Lied uns ein

lieber Begleiter sein, der uns hilft, das, was Jesus für uns tat und für uns ist,

so recht zu begreifen – der Grund unseres Glaubens und unserer Anbetung.

Joachim Duske

Die Liste der Geburtstage

wurde aus Datenschutzgründen

aus dieser Interneversion

von KONTAKTE entfernt


Ellen Rose, geb. Hermes

23. 04. 1928 – 01.01. 2012

Ellen Rose, geb. Hermes, wurde in Oldenburg als Älteste von vier

Töchtern geboren. Aufgewachsen ist sie in Leer und als Jugendliche

dort getauft worden. Die Frömmigkeit und Verkündigung der ostfriesischen

Baptistengemeinden Leer und Oldenburg haben sie geprägt.

Orgelmusik und Chor waren für sie wichtige Elemente der Gottesdienstgestaltung

und in jungen Jahren war sie selbst aktive Chorsängerin.

Nach Abschluss der Realschule ging sie auf die Hauswirtschaftsschule

und arbeitete später in Oldenburg in einem Schuhgeschäft als

Verkäuferin.

Nach ihrer Hochzeit 1953 mit Dr. Friedrich-Wilhelm Rose zog sie

nach Hamburg. Die ersten Jahre waren durch Dr. Roses Tätigkeit als

Arzt bei „Albertinen“ im „Krankenhaus am Weiher“ geprägt. Dort lernte

Ellen Rose die Diakonissengemeinschaft schätzen und lieben.

Ellen Rose war ein Familienmensch. Als Ehefrau und Mutter von vier

Kindern war sie „Vollbluthausfrau“ und gleichzeitig auch als Handwerkerin

sehr geschickt. Sie nähte, tapezierte, mähte Rasen, erledigte

kleinere Reparaturen und begleitete Schularbeiten. Gleichzeitig unterstützte

sie die Arbeit ihres Ehemannes, indem sie auch für die spätere

Praxis Büroarbeiten übernahm. Sie war sehr gastlich, gesellig,

humorvoll und mutig. Bei Segeltörns auf dem Familienboot meisterte

sie manch schwierige Situation und ihre Leidenschaft für das Autofahren

ist schon fast legendär. Auf ihre vier Kinder Dirk, Inga, Henrike

und Kaja und ihre dreizehn Enkelkinder war sie sehr stolz. Ellen Rose

gehörte, zusammen mit ihrem Mann, geistlich seit ihrer Hamburger Zeit

zur „Albertinengemeinschaft“. Seit der Selbständigkeit der evangelisch-freikirchlichen

Gemeinde Schnelsen im Jahre 1973 war sie bei

uns Gemeindemitglied, zuvor in der Muttergemeinde in der Grindelallee.

In den Gottesdiensten erlebte ich sie als aufmerksame Predigthörerin.

Sie liebte eher die kurze und präzise Rede. Zudem war sie eine

treue Beterin.

“Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Treue, so

weit die Wolken ziehen.“ aus Psalm 36,6 war das ausgesuchte Wort auf

ihrer Traueranzeige. Es stand auch über dem Trauergottesdienst am

9.1.12 in der Kirche am Krankenhaus. Ellen Rose nahm ihr Leben aus

Gottes Hand. Gottes Güte und Treue hatten konkrete Auswirkungen auf

ihre Lebensführung. Am Morgen des Neujahrtages verstarb sie zu

Hause im Kreise ihrer Lieben. Claudia Hinck

Trauer


Gedanken zur JAHRESLOSUNG

Dieses ist der

2. Teil von

Gedanken zur

JAHRESLOSUNG

Die Jahreslosung

soll in den

kommenden

Ausgaben

von KONTAKTE

„durchbuchstabiert“

werden.

Liebe Leserinnen und Leser,

die folgenden Übersetzungen des Verses aus dem Korintherbrief sollen dazu anregen,

dass jeder sich selbst mit der Jahreslosung auseinandersetzen kann. Ich

wünsche Ihnen und Euch viele Entdeckungen und Erkenntnisse.

Der Apostel Paulus schreibt in 1. Korinther 12,9:

"Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft

ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allermeisten rühmen

meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne."

nach der Lutherbibel 1984

"Und er hat mir gesagt: Du hast genug an meiner Gnade, denn die Kraft findet

ihre Vollendung am Ort der Schwachheit. So rühme ich mich lieber meiner

Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir Wohnung nehme."

Zürcher Bibel 2007

"Und Gott ließ mich wissen: 'Lass dir meine Zuneigung genug sein. Gerade in

den Schwachen lebt meine volle Kraft.' Am allerliebsten will ich mich also in

meiner Hinfälligkeit loben, so dass die Kraft des Messias bei mir wohne."

Bibel in gerechter Sprache (2006)

„Und er hat zu mir gesagt: Du hast genug an meiner Gnade; denn die Kraft

kommt in Schwachheit zum Ziel. Aufs Freudigste werde ich mich also meiner

Schwachheit rühmen, damit die Kraft des Messias sich auf mir niederlasse.“

Das Neue Testament. Übersetzt von Fridolin Stier. Kösel/Patmos 1989

„Er aber antwortete mir: Meine Gnade genügt dir; denn sie erweist ihre Kraft in

der Schwachheit. Viel lieber also will ich mich meiner Schwachheit rühmen,

damit die Kraft Christi auf mich herabkommt.“

Die Heilige Schrift. Einheitsübersetzung. 1981

„Doch er hat zu mir gesagt: ‚Es genügt dir meine Gnade. Denn die Kraft kommt

in Schwachheit und Vollendung. Um so viel lieber also will ich mich meiner

Schwachheiten rühmen, damit die Kraft Christi Wohnung bei mir nehme.“

Das Neue Testament. Übersetzt und kommentiert von Ulrich Wilckens. Zürich/Einsiedeln/Köln. 1983

„Doch der Herr hat zu mir gesagt: ‚Meine Gnade ist alles, was du brauchst, denn

meine Kraft kommt gerade in der Schwachheit zur vollen Auswirkung.' Daher

will ich nun mit größter Freude und mehr als alles andere meine Schwachheiten

rühmen, weil dann die Kraft Christi in mir wohnt.“

Neues Testament. Neue Genfer Übersetzung. Genf/Stuttgart. 2009

„Und er hat zu mir gesagt:

Meine Gnade genügt dir, denn (meine) Kraft kommt in der Schwachheit zur

Vollendung. Sehr gerne will ich mich nun vielmehr meiner Schwachheiten

rühmen, damit die Kraft Christi bei mir wohne.“ Vera Kolbe


IMPRESSUM

Herausgeber

Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde

Hamburg-Schnelsen e.V.

KIRCHE AM KRANKENHAUS

Hogenfelder Straße 28 · 22457 Hamburg

Postfach 610340 · 22423 Hamburg

BANKVERBINDUNG

Spar- und Kreditbank Bad Homburg

Bankleitzahl: 500 92 100 · Konto-Nr: 1 174 711

PASTORIN

Vera Kolbe

Tel. privat: ( 0 40 ) 76 99 28 60

Tel. Gemeindebüro : (0 40) 57 14 93 75

E-Mail: Pastorin@kirche-am-krankenhaus.de

Internet: www.kirche-am-krankenhaus.de

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe:

14. März 2012

Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die

Meinung der VerfasserInnen wieder, die nicht mit

der Meinung der Redaktion identisch zu sein

braucht

Jesus Christus spricht:

GEMEINDELEITUNG

Edzard Landgraf (Gemeindeleiter)

Tel.: (0 40) 5 50 94 00

E-Mail: elandgraf@gmx.de

Egon Riethmüller (stellvertr. Gemeindeleiter)

Tel.: (0 40) 5 50 29 38

E-Mail: e.riethm.@web.de

GEMEINDEKASSIERER

Joachim Pfeiffer

Tel.: (0 41 01) 51 25 09

E-Mail: DuJPfeiffer@gmx.net

HAUSMEISTER

Friedhelm Philipp / Ingrid Schrumpf

Tel.: (0 40) 55 88 66 76

E-Mail: friedhelm.philipp@albertinen.de

REDAKTIONSTEAM

Angela Duske

Kurt Hille (Layout und Satz)

Jens Klindworth ( V.i.S.d.P. )

Vera Kolbe

E-Mail:

kontakte-redaktion@kirche-am-krankenhaus.de


Aktion Smyrnar

------------------------

Gemeindearbeit

Jesus Center

Gemeindearbeit

Beratungsstelle

----------------------

Gemeindearbeit

Gemeindearbeit

---------------------

Osteropfer

19.02. Gemeinsamer Gottesdienst in der Kirche am Krankenhaus

zur Ordination und Einführung von Thomas Illg, Predigt: P. Ca ssens

26.02. P. Stiegler

Pn. Hinck

26.02. Pn. Kolbe Abendgottesdienst ------------------------

04.03. P. i. R. Weldin Abendmahl

P. Reumann

11.03. P. Illg

Pn. Hinck

18.03. Pn. Kolbe

P. i. R. Walter

25.03. P. Schreiber

Pn. Kolbe

25.03. P. Kolbe +Team Abendgottesdienst ------------------------

01.04. P. Illg

Abendmahl

P. Schrumpf

05.04. Pn. Kolbe

Gründonnerstag -----------------------

06.04. Pn. Kolbe

Karfreitag, Abendmahl Pn. Hinck

08.04. Pn. Kolbe

Ostern

P. Illg

Abendmahl

Karfreitag,Abendmahl

Ostern

----------------------------

Abendmahl

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05.02.

12.02.

Kirche am Krankenhaus

Predigt

Gottesdienste

Pn. Kolbe

Abendmahl

P. i. R. Walter

Kirche im Albertinen - Haus

Predigt

Gottesdienste

P. i.R. Weldin

Pn. Kolbe Abendmahl

Kollekten

Gemeindearbeit

Jutta Krebs

Mbiene

Gemeindearbeit

G O T T E S D I E N S T E

in der Kirche am Krankenhaus, Hogenfelder Straße 28 und im Albertinen-Haus, Sellhopsweg 18 – 22

jeweils Sonntags um 10:00 Uhr (Änderungen sind möglich)

Für Schwerhörige ist an beiden Predigtplätzen eine Verstärkeranlage vorhanden

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