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NR. 04 DEZEMBER 2009 Vereinigungen

Der Landesdelegiertentag 2009

Frauen Union: „Politik ist (auch) weiblich

und macht Spaß!“ So lautete ein

Antrag, der auf dem Landesdelegiertentag

der Frauen Union Hessen am 24. Oktober

2009 von rund 100 Delegierten

aus ganz Hessen einstimmig beschlossen

wurde. Die Anwesenden waren sich

einig, dass eine bundesweite Initiative

der Frauen Union und der Bundes-CDU

ins Leben gerufen werden soll, um den

Anteil von Mandatsträgerinnen zu erhöhen

und den Anteil von Frauen in

parteiinternen Funktionen zu steigern.

Die thematische Vielfalt der beschlossenen

Anträge reichte von der Reformierung

des 2008 in Kraft getretenen

Unterhaltsrechts, der Forderung nach

Edwin Schwarz zu Gast beim

FU-Stammtisch im „Schwarzen Stern“

Frauen Union: Lange schon hatten die

Damen des Stammtischs „Schwarzer

Stern“ auf ihn als Gast gewartet: Stadtrat

Edwin Schwarz, den Planungsdezernenten

der Stadt Frankfurt am

Main. Wie alle hauptamtlichen Stadträte

kann auch Edwin Schwarz nicht

über ein zu geringes Arbeitspensum

klagen, im Gegenteil. So beeindruckend

die positive Entwicklung der

Stadt Frankfurt auch ist, so groß ist

auch die Aufgabenfülle der für die jeweiligen

Arbeitsbereiche zuständigen

Dezernenten. Und da gerade in Frankfurt

viel gebaut und entsprechend ge-

dem ermäßigten Steuersatz von 7 Prozent

auf Baby- und Kinderprodukte des

täglichen Bedarfs, der Forderung nach

einem wirksamen Bundeskinderschutzgesetzes

bis hin zur Unterstützung der

Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“

und der Verbesserung der Früherkennung

von Brustkrebs. Insgesamt

präsentierte sich die FU geschlossen

und nutzte die Gelegenheit, mit dem

Generalsekretär der CDU Hessen, Peter

Beuth MdL, über mangelnde Geschlechterparität,

Lohnungleichheit oder auch

den weiteren Ausbau von Kindergartenplätzen

zu diskutieren und einen Ausblick

auf die aktuelle politische Lage in

Deutschland und Hessen zu wagen. (sh)

plant wird, kann man sich sehr gut

vorstellen, welches Pensum an Planungsarbeit

von Stadtrat Schwarz zu

bewältigen ist. In seinem einführenden

Vortrag erklärte der Planungsdezernent

zunächst umfassend, aber auch

für „jederfrau“ verständlich, die mit

dem geplanten Wiederaufbau der Altstadt

zwischen Dom und Römerberg

verbundenen Herausforderungen: den

teilweisen Rückbau des Römer-Parkhauses,

die weitere Gewährleistung

des Zugangs zur U-Bahn und den unterhalb

des Neubaugebiets verlaufenden

Braubach. Zugleich, so Schwarz,

Stadtrat Edwin Schwarz (2. v.r., hinten) erläutert dem FU-Stammtisch die bisherigen Planungsschritte zum

Neubau der Altstadt.

Die Vertreterinnen der Frankfurter FU auf dem Landesdelegiertentag

in Gießen-Kleinlinden. Bilder: Privat

Weitere Informationen zur

Frauen Union fi nden Sie unter:

www.frauen-union-ffm.de

mangele es auch nicht an zusätzlichen

Reibungsfl ächen bereits im Vorfeld der

Altstadtbebauung: die Besetzung des

Altstadtbeirates, die Unabhängigkeit

der Gestalter des neuen Areals sowie

die Frage nach dem „Tisch“ im Eingangsbereich

der „Schirn“. Dass auch

die anderen vielfältigen Bauaktivitäten

der Stadt auf großes Interesse der FU-

Damen stießen, konnte man dann an

den vielen Fragen erkennen, die auf

Stadtrat Schwarz nur so einprasselten:

Wann kommt die neue Mehrzweckhalle

im Frankfurter Bogen? Warum

gibt es dort auch noch keine Ladengeschäfte,

obwohl die ersten Bewohner

dort schon 2005 einzogen? Ist der neugestaltete

Rathenauplatz nicht zu trist?

Wieviel von der Bundesgartenschau

1989 steckt noch im Niddapark? Was

ist mit dem renovierten Festsaal im

Palmengartengesellschaftshaus? Stadtrat

Schwarz blieb keine Antwort schuldig.

(up)

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