K+H Sicherheit - NFM Verlag Nutzfahrzeuge Management

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K+H Sicherheit - NFM Verlag Nutzfahrzeuge Management

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WORLDWIDE

&K H RAN-

EBETECHNIK

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KATALOG 2013


INHALT K&H Katalog 2013

Editorial

3 Effizienz und Faszination

Finanzen

6 Antrieb für Maschinenantriebe

8 Der Weg ist das Ziel!

48 Mobilien-Leasing macht mobil

Mobilkrane

18 Kreisrunde Rekorde

20 Abrundung nach oben

28 Last-Momente

34 Was bietet der Kran-Markt

Turmdrehkrane

38 Schlanke Himmelsstürmer

40 Anbieter: Turmdrehkrane

Miete

42 Heb ab hier: „Durch die Miete!“

44 Mieten und verdienen

Versicherungen

50 Damit der Schutz

nicht baden geht ...

Schulungen

54 Training für Lastbewegungen

Schwerlastverkehr

56 Lexikon der schweren Lasten

62 Pfannkuchen perfekt gemeistert

64 Blaues Wasserkraftwerk

68 Tragfähige Wachstumsstrategie

70 Bodennaher Flugverkehr

72 Flügeltrend

74 Achter mit Steuermann

76 2 Riesen auf Reise

80 Seitenträger für Norwegen

BKH

84 Flexible Gewichtheber

88 Beschleunigter Projektablauf

90 Leichte Basis

für schwere Lasten

K+H Sicherheit

92 Sicherheit wird

groß geschrieben

96 Prüfen ohne Papierberge

98 Rundes Servicejubiläum

100 Höhensicherung zum Nachlesen

Last-Momente S. 28

Mobilkrane eignen sich praktisch für jeden

denkbaren Lastfall. Über Größe, Auslegerkonstruktion,

Antriebskonzept oder maßgeschneidertes

Zubehör können die Einsätze an

nahezu jedem Ort und in jedem Geschäftsfeld

erfolgreich absolviert werden. Echte Alleskönner

also, die einen wirtschaftlichen Güterumschlag

und eine rationelle Montage ermöglichen.


102 Service für mehr Sicherheit

104 Turmbau mit System

106 Gut gesichert in der Höhe

108 Rund ums Sichern und Heben

110 Marktübersicht Safety

Höhenzugangstechnik

114 Service als zentraler Faktor

116 Ein rundes Ende ganz oben

118 Selbstfahrende Kompaktklasse

120 Im Angebot: Bühnen & Aufzüge

Funkfernsteuerungen

124 Umschlag frei Hand

Ladekrane

128 Schwerer Schweizer

130 Programm mit Neuheit

132 Deutsche Wachstumsstrategie

Hydraulik

134 Mega Jack für extreme Hubmomente

138 Freie Programmwahl beim Anbau

142 Bühnen bleiben mobil

144 Reparieren statt tauschen

Werkstatt

146 Keine Stunde geht verloren

Schmierstoffe

148 Kosten wie geschmiert senken

LogiMAT 2013

150 „Marktplatz der Innovationen“

FBL

156 Über drei Jahrzehnte „grüne Welle“

158 Einmal frisch lackieren

UDF

160 Auf dem Weg zum passenden Haken

164 Blick in den Markt

168 Unter Last verfahren

Veranstaltungen

170 Nach der Messe ist vor der Messe

170 Impressum

173 Händlerteil

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Kreisrunde

REKORDE

Ringlifter. Der kreative Dialog zwischen Anlagenbauern

und Hebeexperten ist für das kontinuierliche Wachstum

von Stückgewichten und die damit notwendige Entwicklung

entsprechend leistungsfähiger Hebezeuge verantwortlich.

Beispielhaft macht dies die Familie der PTC-Krane beim

weltweit vertretenen Krandienstleister Mammoet deutlich.

Die jüngste Generation der Ringlifter verfügt über

ein Lastmoment zwischen 140.000 und 200.000 mt

und kann so eine Last von 3200 t in eine Höhe

von immerhin 120 m heben.

(Foto: Mammoet)


Mobilkranhersteller.

Der Trend ist nicht zu übersehen:

So haben praktisch alle

namhaften Mobilkranhersteller hierzulande

die eigene Modellpalette

insbesondere im schweren Bereich

ausgebaut. Zu den Gründen

zählt auch ein erweitertes

Nutzungsspektrum für

die Kunden.

ABRUNDUNG

nach oben

Mit den beiden 400-Tonnern von Tadano Faun

und Grove sowie dem LTM 1750 von Liebherr

und dem Superlift 3800 von Terex haben die

hiesigen Hersteller von Mobilkranen deutliche Zeichen

im Markt gesetzt. Natürlich ist diese Entwicklung, die angesichts

der Komplexität selbstverständlich nicht von

heute auf morgen umzusetzen ist, ein Ergebnis unterschiedlicher

Gründe. Dazu zählen neben den grundsätzlich

technischen Weiterentwicklungen von Hebezeugen

auch geänderte rechtliche Rahmenbedingungen sowie

generelle, sich verschiebende Kundenanforderungen, die

über das Tagesgeschäft von den Nutzern der Geräte an die

Hersteller herangetragen werden.

Und ein weiterer Grund verlagert die Entwicklung der

Mobilkrane in höhere Leistungsbereiche: Durch ebenfalls

immer stärkere Geräte in benachbarten Bereichen, insbesondere

bei den Lade- und Turmdrehkranen, macht die

Entwicklung und Fertigung kleinerer Maschinen praktisch

keinen Sinn mehr. Eine Ausnahme stellen natürlich

Nischengeräte wie Kompakt- oder Pick-and-carry-Krane

dar, deren jeweiliger Einsatzbereich und damit auch die

grundsätzliche Konstruktion, schon deutlich gegenüber

einem klassischen (Tele-)Kran eingeschränkt ist.

ATF 400G-6 von Tadano Faun

Vor diesem Hintergrund waren so die Neuheiten bzw. die

eigentliche Markteinführung neuer Geräte in den vergangenen

Monaten eine aussagekräftige Beschreibung der

aktuellen Mobilkransituation. Den Reigen der größeren

Krane läutete im zuvor beschriebenen Zusammenhang

der ATF 400G-6 von Tadano Faun ein, der vom Prinzip

her auf dem 2007 präsentierten ATF 360G-6 basiert.

Neben der bereits angedeuteten Achslastproblematik erschien

auch hier der Kundenhinweis auf immer höhere

Stückgewichte eine Weiterentwicklung ratsam, wobei die

Auflastung dann ganz bewusst auch in einem vorschrif-


Stabilität für die

Windkraft: Neben dem

MegaWingLift verfügt der

GMK6400 von Grove über

ein Hybridantriebssystem

für niedrigere Geschwindigkeiten.


tenkonformen Rahmen erfolgte. Weiterer Gesichtspunkt

des neuen ATF 400G-6: die Einführung strengerer Abgasnormen,

die bekanntermaßen mit dem von den Mercedes-Benz-Motoren

übernommenen „Bluetec“-SCR-Konzept

zusätzliche Bauteile und einen Vorratsbehälter für

das notwendige AdBlue erfordern.

Der 400-Tonner selbst verfügt über einen OM 502 LA mit

480 kW (653 PS) Leistung. Bei der eigentlichen Hubleistung

verweisen die Entwickler auf ein maximales Lastmoment

von 1114 mt. Die entsprechende Konstruktion

des Krans bzw. dessen fünfteiligen, maximal 60 m langen

Auslegers soll darüber hinaus in der Praxis eine weitaus

höhere Anzahl von Einsätzen ohne zusätzliche Mastabspannung

ermöglichen, was für den Betreiber wiederum

weniger Transporte und verkürzte Rüstzeiten bedeutet.

Die schnelle Einsatzbereitschaft soll darüber hinaus das

modulare Konzept des Gegengewichts für den ATF 400-6

mit einer Gesamtmasse von 138 t sichern.

GMK6400 von Grove

Auch der 400-Tonner der Manitowoc-Tochter Grove feierte

seine Publikumspremiere bereits zur letzten bauma –

im Prinzip als nicht ganz serienreifer Appetithappen.

Und auch hier floss bei der finalen Entwicklung des Geräts

ein aktuelles Vorhaben des Herstellers ein, das als

Qualitätsprogramm „Focus“ zu einer wieder steigenden

Kundenzufriedenheit führen soll.

Hintergrund der Initiative waren bestehende Qualitätsprobleme

der vergangenen Jahre, die natürlich immer

auch einem Ausbau der eigenen Marktanteile entgegenstehen.

Also nahm man die vorbereitenden Maßnahmen

zur geplanten GMK6400-Produktion zum Anlass, die definierten

Ziele der Qualitätsoffensive auf erste, reale Projekte,

die neuen GMK6300L sowie GMK6400, zu übertragen.

Der bereits in der regulären Produktion befindliche

GMK6300L soll dabei übrigens nach Meinung aller Manitowoc-Verantwortlichen

schon jetzt zeigen, dass das installierte

Qualitätsprogramm greift.

Zusätzlicher Windkraftkit

Der sechsachsige 400-Tonner selbst verfügt über einen

60 m langen Hauptausleger und das selbstrüstende Abspannsystem

MegaWingLift. Das Anbaugerät wiegt rund

10 t und kann auf einem einzelnen Auflieger transportiert

werden. Seine Transporthöhe beträgt ca. 2,50 m. Der

Kran verfügt weiterhin über ein ganz besonderes Antriebsfeature.

So weist der GMK6400 ein Hybridantriebssystem

für das Fahren bei niedrigeren Geschwindigkeiten

auf. Dieses MegaDrive genannte System soll leichter als

die herkömmlichen Antriebssysteme sein. MegaDrive soll

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Weiterentwicklung

auch in Richtung Wirtschaftlichkeit:

Ende vergangenen

Jahres präsentierte

Terex den Superlift 3800

als Nachfolger des

CC 2800.

verständlicherweise bei schlechten Streckenverhältnissen

seine Vorteile ausspielen, insbesondere in Verbindung

mit dem Aufhängungssystem Megatrak von Grove. Doch

nicht nur die Traktion soll von MegaDrive profitieren,

auch der Kraftstoffverbrauch wird nach Manitowoc-Angaben

gesenkt. Der hydrostatische Zusatzantrieb kann dabei

bis Geschwindigkeiten von ungefähr 20 km/h genutzt

werden; an diesem Punkt übernimmt dann der herkömmliche

Antrieb den Vortrieb des 400-Tonners. Zentraler

Bestand des Antriebskonzepts ist übrigens lediglich ein

Motor, der insbesondere unter dem Aspekt einer höheren

Wirtschaftlichkeit gewählt wurde.

Superlift 3800 von Terex

Schon fast traditionell enthüllten die Zweibrücker im vergangenen

Herbst erneut eine Neuheit aus dem Mobilkranbereich.

Dabei handelte es sich um den erklärten

Nachfolger des Terex-Bestsellers CC 2800, der in den zurückliegenden

Jahren mit zahlreichen Varianten weltweit

in einer nahezu unüberschaubaren Einsatzvielfalt die jeweiligen

Betreiber von seinen Leistungsqualitäten überzeugen

konnte. Bei der Vorstellung des neuen Superlift

3800 sprach so Kevin Bradley, Präsident Terex Cranes,

von einer „für Terex besonders wichtigen Markteinführung“.

So konnten beispielsweise die Tragfähigkeiten im

Vergleich zum Vorgängermodell in allen Bereichen um

rund 20 Prozent erhöht werden.


„Als wir dieses Projekt in Angriff nahmen, hatten wir uns ehrgeizige

Ziele gesetzt“, erinnert sich Projektdirektor Hans-Peter

Franzen. „Heute kann ich mit Stolz sagen, dass wir diese Ziele

sogar noch übertroffen haben.“

So wurde die Steifigkeit des gesamten Systems insbesondere

auch des Oberwagens verbessert, sodass beispielsweise die leichte

Verlängerung vom Typ LF nun Lasten bis zu 178 t bewältigen

kann. Auf Wunsch ist der Superlift 3800 mit einem integrierten

Windkit in einem universellen Hauptauslegersystem erhältlich.

Damit ist der Kran in der Lage, bis zu 117 m hohe Windkraftanlagen

aufzustellen, ohne dass die separat verfügbare Superlift-

Auslegerkonfiguration benötigt wird.

Höhere Last mit weniger Equipment

Um auch den Herausforderungen der kommenden Jahre gewachsen

zu sein, soll das neue Gerät über ausreichend Potenzial

verfügen, neue und sich ändernde Einsatzbedingungen trotz

der weiterhin geforderten Wirtschaftlichkeit zu meistern. Der

Superlift 3800 entspricht dabei sowohl der europäischen Norm

EN 13000 als auch dem US-Standard ASME B30.5. Er hebt eine

Höchstlast von 650 t bei einer Ausladung von 5 bis 12 m; das

maximale Lastmoment liegt bei 8426 mt.

Bei der Produktpräsentation des Superlift 3800 in Bierbach

brachte dabei Rüdiger Zollondz die Rahmenbedingungen der

aktuellen Crawler-Entwicklung auf einen einfachen, aber aussagekräftigen

Punkt: „Unser Ziel, und damit auch Ziel unserer

Kunden, war nicht einfach die Entwicklung eines größeren

Krans. Vielmehr galt und gilt es, mit weniger Equipment höhere

Lasten umzuschlagen. Das zeichnet heute einen sicheren und

dabei gleichzeitig effizienten Kran aus.“

LTM 1750-9.1 von Liebherr

Die zumindest nominell stärkste Neuheit der vergangenen Monate

kommt schließlich aus Ehingen. Dort hat Liebherr den

750-Tonner LTM 1750-9.1 zur Serienreife entwickelt und nutzte

den Rahmen der letztjährigen Kundentage für dessen eindrucksvolle

Publikumspräsentation. Beim obligatorischen Rundgang

durchs Werk fiel nicht nur eine offensichtlich gut ausgelastete

Produktion, sondern auch die Vielzahl der mehr oder minder

komplettierten LTM-1750-Baumuster auf, die so bereits Mitte

des vergangenen Jahres auf einen vergleichsweise hohen Auftragsbestand

und entsprechende Nachfrage seitens der Vermieter

schließen lässt. Ganz offensichtlich scheint den Ehinger

Mobilkranexperten mit dem 750-Tonner ein ideales Gerät zwischen

gewünscht hoher Mobilität und aktuell benötigtem Traglastspektrum,

gerade auch im Windkraftbereich, gelungen zu

sein, das auch schnell verfügbar ist.

Vielzahl von Auslegersystemen

Der setzt mit seinem Grundkonzept auf eine vereinfachte Montage,

beispielsweise durch eine umfangreiche und von Beginn

an integrierte Funkfernsteuerung. Ein umfangreiches Ausrüstungsspektrum

soll dem neuen LTM 1750-9.1 nach dem Willen

seiner Entwickler ein besonders breites Einsatzgebiet ermöglichen:

Mit dem 52 m langen Teleskopausleger, der Y-Teleskopauslegerabspannung

und unterschiedlichsten Gitterspitzen verfügt

der Kran über eine Vielzahl von Auslegersystemen und

erreicht Hubhöhen bis 154 m und Ausladungen bis 112 m. Die

wippbare Gitterspitze kann in 3,50-m-Schritten bis zu 91 m aufgebaut

werden. Die Abwinklung der bis zu 62 m langen, festen

Gitterspitze erfolgt optional auch hydraulisch. Die Spitze ist da-

Wir kümmern uns um

die schweren Fälle.

Mit modernen Mobil-Teleskopkranen und mit Spezial-

und Schwertransportfahrzeugen sorgen wir dafür,

dass auch die schwersten und sperrigsten Güter zur

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mit auch unter Last verstellbar. Eine spezielle Hilfsspitze mit

56 t Tragkraft ist für den Betrieb am Teleskopausleger, an der

festen Spitze und an der Wippspitze verfügbar. Für diese Spitze

sind in der installierten Liccon-Lastmomentbegrenzung eigene

Traglasttabellen hinterlegt worden.

Unterschiedliche Gesamtgewichte

Der LTM 1750-9.1 fährt mit seinem 52-m-Teleskopausleger, den

vorderen Abstützungen, einer Hilfsabstützung am Heck und einer

kompletten Hubwinde mit einem Gesamtgewicht von 108 t

bei 12 t Achslast. Einige Länder lassen jedoch nur ein Gesamtgewicht

von 99 t bei 11 t Achslast zu. Diese Begrenzungen erreicht

der neue 750-Tonner, wenn alle Abstützungen abgebaut

sind. Als Alternative wird der Teleskopausleger abgebaut.

Für das Verfahren des LTM 1750-9.1 auf öffentlichen Straßen

auch in Ländern, deren Vorschriften noch restriktiver sind,

kann der neue Kran auf reduzierte Gesamtgewichte von bis zu

unter 40 t abgebaut werden, um die jeweils geforderten maximalen

Achslasten zu realisieren.

Reservekonzepte bei Antriebsausfall

Wenn der LTM 1750-9.1 mit seinem Teleskopausleger und den

vorderen Abstützungen zur Baustelle kommt, kann er die hinteren

Abstützungen mithilfe der optionalen Zusatzabstützung am

Fahrzeugheck ohne Hilfskran selbst montieren. Dabei werden

die Kranrüstfunktionen vom Motor im Unterwagen angetrieben.

Das Antriebsaggregat für den Kranoberwagen, bestehend

aus dem Motor und der Hydraulik sowie einer integrierten Ballastiervorrichtung,

wird separat zur Baustelle transportiert, in

Selbstmontage am Kran angebaut und mit Schnellkupplungen

angeschlossen. Alle Kranfunktionen für den Arbeitsbetrieb werden

vom Oberwagenmotor angetrieben. Bei Ausfall des Ober-

26 K&H Katalog 2013

Stärkste Neuentwicklung der letzten Monate:

Auch der LTM 1750-9.1 setzt durch modulare Auslegerkonzepte

auf eine hohe Effizienz bei den Einsätzen. (Fotos: Hersteller, fh)

wagenantriebs können alle Kranfunktionen mit dem Motor im

Fahrgestell angetrieben werden, indem schnell und einfach lediglich

drei elektrische Anschlüsse umgesteckt werden. Dieses

neue Notfallkonzept kommt übrigens erstmalig beim neuen

LTM 1750-9.1 zum Einsatz – es ist anzunehmen, dass bereits in

naher Zukunft weitere Modelle aus Ehingen mit diesem effizienten

Notlaufsystem versehen werden.

Besseres Handling in jedem Terrain

Für einen leistungsstarken Fahrantrieb im Unterwagen des

LTM 1750-9.1 sorgt ein Achtzylinder-Liebherr-Dieselmotor mit

450 kW (612 PS) und einem Drehmoment von 2856 Nm. Die

Kraft wird über das Zwölfgang-ZF-TC-Tronic-Getriebe auf die

Kranachsen übertragen. Als Dauerbremse dient der Intarder,

eine ins Getriebe integrierte, verschleißlose Strömungsbremse.

Wie alle aktuellen AT-Krane von Liebherr ist der LTM 1750-9.1

mit Druckluftscheibenbremsen ausgerüstet, die für einen sicheren

und wirtschaftlichen Fahrbetrieb sorgen. Die vier Hinterachsen

am neunachsigen Fahrgestell des neuen 750-Tonners

werden für ein besseres Handling aktiv und geschwindigkeitsabhängig

elektrohydraulisch gelenkt.

Weitere Neuheiten folgen

Keine Frage: Gerade vor dem Hintergrund der jetzt anstehenden

bauma wird in München garantiert die eine und andere,

weitere (Mobil-)Kranneuheit zu bewundern sein. Und das nicht

nur im schweren Segment, sondern gerade auch in den sogenannten

Brot- und Butterbereichen. Dabei folgen alle Neuheiten

selbstverständlich den aktuellen Trends, bei denen insbesondere

die Umweltfreundlichkeit, die Achslasten und nicht

zuletzt auch die Wirtschaftlichkeit im Mittelpunkt stehen – die

Faszination für die Technik gibt es in jedem Fall gratis dazu.


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Anspruchsvolle

Teamarbeit: klassische

Teleskopkrane beim

gemeinsamen Wartungseinsatz

in einem

Tagebergbau.


LAST-

MOMENTE

Kraneinsätze. Mobilkrane eignen sich praktisch für jeden denkbaren Lastfall.

Über Größe, Auslegerkonstruktion, Antriebskonzept oder maßgeschneidertes

Zubehör können die Einsätze an nahezu jedem Ort und in jedem Geschäftsfeld

erfolgreich absolviert werden. Echte Alleskönner also, die einen

wirtschaftlichen Güterumschlag und eine rationelle Montage ermöglichen.


Die Montage von Zuschauerrängen

in einem neuen Sportstadion in

Brasilien, der Tausch eines ausgedienten

Klimageräts in Japan, die Montage

einer Bandförderanlage in Australien,

die Überarbeitung eines Bohrschiffs in

Südafrika oder auch die Errichtung einer

weiteren Windkraftanlage in Deutschland:

Mobilkrane zählen mit ihrem großen

Leistungsspektrum zu den universellsten

Arbeitsmaschinen rund um den

Globus. Selbst im ewigen Eis haben Krane

mit ihren stählernen Auslegern den

Bau kompletter Forschungsstationen in

einem vergleichsweise kurzen Zeitraum

ohne Probleme ermöglicht.

Aus stationär wird mobil

Die ersten Umschlaggeräte der langen

Kran- und Hebegeschichte waren technikbedingt

stationäre Einrichtungen zum

Liften schwerer Lasten. Recht schnell erkannte

man jedoch die Möglichkeit, mit

30 K&H Katalog 2013

Für die Montage eines großen Fertigmoduls

kommen gleich vier identische Terex-Raupen zum Einsatz.

einem mobilen Hebezeug das Einsatzspektrum

damaliger Kranvorrichtungen

deutlich zu erweitern.

Bekanntermaßen gliedern sich heute die

Umschlageinrichtungen in eine Vielzahl

von stationären und mobilen Gattungen,

wobei Letztere allein schon durch die

maximal erzielbaren Hubkapazitäten von

(theoretisch) mehr als 3000 t aktuell zu

den faszinierendsten Geräten des Arbeitsmaschinenbereichs

zählen.

Theorie und Praxis

Dabei entstehen diese Giganten, wie auch

die sogenannten Brot-und-Buttergeräte,

aus einer Symbiose heraus. Auf der einen

Seite entwickeln die Ingenieurswissenschaften

immer ausgefeiltere Konstruktionstechniken

bei gleichzeitig weiter

steigenden Materialqualitäten, während

die Dienstleistungsunternehmen in der

Praxis mit sich stetig ändernden Einsatzfällen

konfrontiert werden, die man mit-

tels individueller Hebelösungen meistert.

Dieses gegenseitige Gespräch zwischen

Theorie und Praxis zieht sich wie ein

roter Faden durch alle Konstruktionsabteilungen

der Hersteller.

Vorgaben aus dem Alltag

Angesichts der angestrebten Wirtschaftlichkeit

gerade auch bei den Herstellern

sind mittlerweile die Zeiten vorbei, in

denen die Ingenieure „mal eben und nur

zum Spaß“ einen Kran entwickeln – ganz

abgesehen von der Tatsache, dass auch

die Entwicklungsabteilungen durchaus

mit personellen Engpässen zu kämpfen

haben und die vorhandenen Mitarbeiter

darüber hinaus mit immer komplexeren

Entwicklungs- und Erprobungsprozeduren

konfrontiert werden.

Enge Rahmenbedingungen

Grundsätzlich ist die Weiterentwicklung

natürlich auch weiterhin von der Erhö-


hung der Leistungswerte

der jeweiligen Geräte

gekennzeichnet. Allerdings

haben sich in den

vergangenen Jahren die

Arbeitsschwerpunkte der

Konstrukteure bekanntermaßen

verschoben.

Zu den drei wichtigsten

Stichworten gehören gesetzlicheRahmenbedingungen,

Ergonomie und

Effizienz. Die rechtliche

Seite gliedert sich nun

wiederum in Abgasnachbehandlung

und die Zulassungsvorschriften.

Die

weiter verschärften Emissionsrichtlinien

(Euro 6

oder auch Tier 4 final)

bedeuten für die Hersteller

nicht nur eine räumliche

Anpassung der ausgesprochen

voluminösen

Abgassysteme, sondern

auch eine gewichtsmäßige

Herausforderung.

Letztere nicht nur absolut

(mehrere 100 kg zusätzliche

Masse), sondern

auch in der konstruktiven

Anordnung (Einhaltung

von Achslasten).

Striktere Kontrollen

Eine sich mangels Unterhaltungverschlechternde

Infrastruktur hat zu

strikteren Kontrollen der

tatsächlichen Fahrzeugmaße

und auch -gewichte

durch die Behörden

gesorgt, sodass die Betreiber

der Mobilkrane, aber

eben auch ergänzender

Schwerlastfahrzeuge, auf

eine absolute Einhaltung

der gesetzlichen Limits

durch die Hersteller drängen

– soweit die Fahr-

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WISSEN,

WAS BEWEGT!


Andere Märkte,

andere Typen: Aufbaukrane

werden in den USA

gerne auf mehrachsigen

Haubenfahrzeugen

montiert.

Im Dialog mit dem Kunden: Die Praxis hat großen Einfluss

auf die Kranentwicklung. (Fotos: Hersteller)

Baustellenspezialisten: Anders als hierzulande sind die flexiblen RT-Krane

in zahlreichen Ländern rund um den Globus gern gesehene Hebezeuge.

zeugmassen natürlich maßgeblich durch

den Produzenten bestimmt werden.

Alternativen mit weniger Aufwand

So sind zum konstruktiven Korsett der Entwicklungsingenieure

insbesondere rechtskonforme

Achslasten geworden. Die Forderungen

aus der Praxis verlangen damit

für die Mobilkrane nicht nur eigentliche

Gesamtgewichte in den klassischen 12-t-

Stufen, sondern innerhalb dieser Grenzen

auch noch die mögliche Mitnahme von

notwendigem Zubehör wie Anschlagmittel

oder zusätzlichem Ballast. Diese Problematik

hat naturgemäß zu Alternativen geführt.

Um beispielsweise die notwendigen

Dauerausnahmegenehmigungen zu umgehen,

bietet die Industrie die sogenannten

Aufbau- oder auch Anhängerkrane an, die

den administrativen Aufwand der jeweiligen

Einsätze insbesondere für kleinere

Unternehmen deutlich reduzieren.

Sichere Funkfernbedienung

Neben den aufgezeigten, rechtlichen Rahmenbedingungen

ist heute in der Praxis

auch ein einfacheres Handling der Geräte

gefragt – sowohl beim eigentlichen Transport

als auch beim Kranbetrieb. Eine einfachere

Bedienung bedeutet geringeren

Schulungsbedarf, gleichzeitig aber auch

ein geringeres Risiko, durch dann mögliche

Fehlbedienungen zusätzliche Kosten

zu verursachen – und damit die alles

entscheidende Wirtschaftlichkeit negativ

zu beeinflussen.

In diesem Zusammenhang muss auch auf

die weiter steigende Ausstattung von mobilen

Hebezeugen verwiesen werden, da

beispielsweise beim Rüsten der Einheiten

an der Einsatzstelle weniger Personal erforderlich

ist und durch den direkten Blick

des Bedieners auf die Hakenlast das Unfallrisiko

spürbar abnimmt.

Transport rationalisieren

Positiven Einfluss auf die wirtschaftliche

Bilanz übt eine einfachere Handhabung

immer auch auf die Effizienz des Krans aus:

Ein verbessertes Transportkonzept oder gar


die mögliche, gemeinsame Nutzung einzelner

Komponenten bei Großkranen,

die an unterschiedlichen Standorten stationiert

sind, kann mögliche Transportkosten

senken. Oder aber die Großgeräte

können so konfiguriert werden, dass man

sie bei kleineren Lasten nur mit leichteren

Komponenten aufrüstet, bei schweren

Gewichten oder gar der Maximallast

dann jedoch die schweren Bausteine am

nach wie vor identischen Grundgerät

montiert und so Kosten reduziert.

Professionelles Risikomanagement

Innerhalb dieser spezifischen Konfigurationen

fallen auch branchenspezifische

Lösungen bzw. Rüstvarianten – gedacht

sei hier nur an den Windkraftbereich. Je

nach Anlagengröße und Standort haben

sich in der Praxis bestimmte Krane als

besonders brauchbar erwiesen; auch die

Ausstattung mit ausgesuchten Features

oder auch unterschiedlich stark ausgelegte

Auslegerelemente ermöglichen praktisch

einen maßgeschneiderten Kran für

den entsprechenden Einsatzfall.

Dieser passende Kran steht damit gleichzeitig

für eine maximale Wirtschaftlichkeit.

Letztere wird in weiten Bereichen

naturgemäß von Beschaffungs- und Unterhaltungskosten

dominiert, die jedoch

auch auf absehbare Zeit mit einem hohen

Unsicherheitsfaktor behaftet sind.

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Kraftstoff und Versicherungen

Konkret ist natürlich der Preis für Kraftstoff

zu nennen, jedoch wird auch der

Versicherungsmarkt durch die schlechten

Bilanzen der Versicherer mit Tendenzen

konfrontiert, die jeweiligen Policen überproportional

zu erhöhen. Hier können

die betroffenen Unternehmen über ein

professionelles Risikomanagement, das

insbesondere auch regelmäßige Schulungen

der Mitarbeiter beinhaltet, günstigere

Beiträge erzielen – und damit auch so

die Bilanzen der Maschinen und der gesamten

Flotte positiv beeinflussen.

Blick in die Zukunft

Sicherlich ist der Blick in die nähere

Zukunft bei den Mobilkranen in einem

gewissen Maße durch die anstehende

bauma in München geprägt. Hier wird es

einmal mehr zum großen Schaulaufen

der Hersteller mit ihren Gesamtprogrammen

und der einen oder anderen Neuheit

kommen. Und man darf gespannt sein,

inwieweit auf dem bisherigen Markt nicht

aktive Hersteller, insbesondere aus Asien,

auf der weltgrößten Baumaschinenfachmesse

um Kunden werben werden. Technisch

haben gerade die Produzenten aus

dem Reich der Mitte deutlich aufgeholt –

kein Wunder, setzen doch auch sie auf

Komponenten bekannter deutscher bzw.

europäischer Hersteller.

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Spezialist: Trotz hoher Leistung ist

oftmals auch ein kleines Profil gefragt.

Service und Weiterverwertung

Dieser Umstand kommt dabei nicht nur

der Zuverlässigkeit der Krane zugute, auch

der spätere, inzwischen außerordentlich

bedeutsame Service oder letztendlich

auch die in Betracht zu ziehende Weiterverwertung

der abgesetzten Geräte profitiert

von anerkannten Herstellern einzelner

Bauteile und -gruppen – damit die

flexibel und ausgesprochen universell

einsetzbaren Mobilkrane zuverlässig und

sicher die ihnen zugedachten Umschlagund

Montageaufgaben meistern können.

CERTEX, Europas führender Anbieter

in der Seil- und Hebetechnik

Langjährige Erfahrung, ein professionelles Team und

Produkte der Spitzenklasse machen CERTEX

zu einem starken Partner in der Hebetechnik.

Wir liefern weltweit über 50.000 Produkte

von Spezialdrahtseilen, über

Anschlagmittel, Traversen

bis hin zum Kran.


WAS BIETET DER KRAN-MARKT

Liebherr-Werk Ehingen GmbH

Teleskopmobilkrane: Hakenhöhe von 44 bis 188 m, seitliche Ausladung

von 39 bis 132 m, Traglast von 30 bis 1200 t. Einsatzbereiche:

Bausektor, Industrie, Verladearbeiten, Windenergieanlagenmontage,

Kraftwerksbau etc.

Gittermastmobilkrane: Hakenhöhe bis 193 m, seitliche Ausladung

bis 136 m, Traglast bis 750 t. Einsatzbereiche: Windenergieanlagenmontage,

Kraftwerks- und Brückenbau, Industrie etc.

Gittermastraupenkrane: Hakenhöhe von 100 bis 245 m, seitliche

Ausladung von 60 bis 196 m, Traglast von 104 bis 3000 t. Einsatzbereiche:

Windenergieanlagenmontage, Kraftwerks- und Brückenbau,

Industrie etc. Besonderheiten: Geräte bis 300 t von LWN.

Teleskopraupenkrane: Hakenhöhe von 54 bis 189 m, seitliche Ausladung

von 50 bis 132 m, Traglast von 60 bis 1200 t. Einsatzbereiche:

Windenergieanlagen- und Fertigteilmontage, Kraftwerksbau,

Bausektor, Industrie etc.

34 K&H Katalog 2013

Mobilkrane. Die nachfolgende Übersicht soll allen

Interessierten einen ersten Einstieg in den Mobilkran-Markt

hierzulande ermöglichen. Insbesondere

mit Hinblick auf die komplexe Technik werden

ganz bewusst nur die wichtigsten technischen Eckdaten

der jeweiligen Hersteller aufgeführt. Weitere

Infos, insbesondere detaillierte Traglasttabellen,

sind durch die einzelnen Produzenten erhältlich.

Manitowoc

All-Terrain-/City-Krane: Hakenhöhe von 45 bis 130 m, seitliche Ausladung

von 34 bis 104 m, Traglast von 32 bis 450 t. Einsatzbereiche:

Windkraft- und Industriemontagen, Kraftwerks- und Hochbau, Infrastruktur.

Besonderheiten: flexible Transportkonzepte.

Rough-Terrain-Krane: Hakenhöhe von 45 bis 95 m, seitliche Ausladung

von 34 bis 64 m, Traglast von 30 bis 135 t. Einsatzbereiche: Hoch- und


Tiefbaustellen, Wartungsaufgaben.

Besonderheiten: hohe

Geländegängigkeit und flexible

Nutzung.

Gittermastraupenkrane: Hakenhöhe

von 73 bis 210 m,

seitliche Ausladung von 52

bis 150 m, Traglast von 77

bis 2300 t. Einsatzbereiche:

Windkraft- und Industriemontagen,

Kraftwerks- und Hochbau,

Infrastruktur. Besonderheiten:

Mobilität auch bei

höchsten Lasten, branchenspezifische

Varianten.

Turmteleskopkrane: Hakenhöhe

bis 143 m, seitliche

Ausladung bis 56 m, Traglast

bis 95 t. Einsatzbereiche:

Windkraft- und Industriemontagen,

Spezialaufgaben. Besonderheiten:

hohe Mobilität

mit branchenspezifischem

Traglastspektrum.

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Hydraulikpumpe

falsch beraten

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Sennebogen

Gittermastkrane: Hakenhöhen von 60 bis 154 m, seitliche Aus-

ladung von 23 bis 69 m, Traglast von 80 bis 300 t. Einsatzbereiche:

Baubereich, Infrastruktur, Industriemontagen, Wartungsaufgaben.

Besonderheiten: variable Nutzung durch flexible Gerätekonzepte.

Teleskopkrane: Hakenhöhen von 20 bis 58 m, seitliche Ausladung

von 13 bis 44 m, Traglast von 8 bis 80 t. Einsatzbereiche: Baubereich,

Infrastruktur, Industriemontagen, Wartungsaufgaben. Besonderheiten:

mit Raupen- oder Radfahrwerk.

Aufbaukrane: Hakenhöhe bis 45 m, seitliche Ausladung von 6 bis

27 m, Traglast bis 40 t. Einsatzbereiche: Industriemontagen, Wartungsaufgaben,

Kurzzeiteinsätze. Besonderheiten: Lkw-Basis ermöglicht

hohe Mobilität und reduzierte Unterhaltungskosten.

Tadano Faun

All-Terrain-Krane: Hakenhöhen von 45 bis 122 m, seitliche Ausladung

von 38 bis 86 m, Traglast von 40 bis 400 t. Einsatzbereiche: Bauindustrie,

Anlagenbau. Besonderheiten: teilweise Zweimotorenkonzepte für

höhere Wirtschaftlichkeit.

Rough-Terrain-Krane: Hakenhöhen von 47 bis 66 m, seitliche Ausladung

von 35 bis 42 m, Traglast von 30 bis 80 t. Einsatzbereiche: Bauindustrie,

interner Materialumschlag, Wartungsaufgaben. Besonderheiten:

hohe Geländegängigkeit.

Aufbaukrane: Hakenhöhen von 45 bis 61 m, seitliche Ausladung von

34 bis 42 m, Traglast von 40 bis 70 t. Einsatzbereiche: Industriemontagen,

Wartungsaufgaben, Kurzzeiteinsätze. Besonderheiten: Lkw-Basis

ermöglicht hohe Mobilität und reduzierte Unterhaltungskosten.

Raupenteleskopkrane: Hakenhöhe bis 48 m, seitliche Ausladung bis

33 m, Traglast bis 70 t. Einsatzbereiche: Hoch- und Tiefbaustellen, Wartungsarbeiten.

Besonderheiten: hohe Geländegängigkeit und Flexibilität.


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Mobilkrane und Arbeitsbühnen im

Montageeinsatz. (Fotos: Hersteller)

Terex

All-Terrain-/City-Krane: Hakenhöhen von 45 bis 163 m, seitliche Ausladung

von 28 bis 110 m, Traglast von 40 bis 1200 t. Einsatzbereiche:

Windkraft- und Industriemontagen, Kraftwerks- sowie Hochbau, Infrastruktur.

Besonderheiten: flexible Transportkonzepte.

Rough-Terrain-Krane: Hakenhöhen von 43 bis 66 m, seitliche Ausladung

von 38 bis 39 m, Traglast von 27 bis 118 t. Einsatzbereiche:

Hoch- und Tiefbaustellen, Wartungsarbeiten. Besonderheiten: hohe Geländegängigkeit

und flexible Nutzung.

Raupenteleskopkrane: Hakenhöhen von 35 bis 46 m, seitliche Ausladung

von 33 bis 42 m, Traglast von 42 bis 60 t. Einsatzbereiche:

Hoch- und Tiefbaustellen, Wartungsaufgaben, Hilfskran für Großgeräte.

Besonderheiten: hohe Geländegängigkeit und flexible Nutzung.

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Gittermastraupenkrane: Hakenhöhen von 52 bis 234 m, seitliche

Ausladung von 43 bis 129 m, Traglast von 45 bis 3200 t. Einsatzbereiche:

Windkraft- und Industriemontagen, Kraftwerks- sowie Hochbau, Infrastruktur.

Besonderheiten: Mobilität auch bei höchsten Lasten, branchenspezifische

Varianten.

Lkw-Aufbaukran: Hakenhöhe bis 60 m, seitliche Ausladung bis 54 m,

Traglast bis 100 t. Einsatzbereiche: Fertigbaumontagen, Wartungsaufgaben.

Besonderheiten: durch Lkw-Basis hohe Mobilität und reduzierte

Unterhaltungskosten.

Lkw-Gittermastkran: Hakenhöhe bis 192 m, seitliche Ausladung bis

142 m, Traglast bis 600 t. Einsatzbereiche: Winkraftmontagen, Kraftwerks-

und Hochbau, Infrastruktur. Besonderheiten: Baukastenvariante

aus dem Raupenkranbereich.


Schlanke Himmels-

STÜRMER

(Foto: Linden Comansa)


Hersteller. Zu den klassischen Helfern am Bau zählt von jeher der

Turmdrehkran. Da diese Nähe zum Bausegment inzwischen mit

hohen Risiken der Auslastung verbunden ist, hat die Branche

inzwischen flexible Beschaffungsformen etabliert und über die

technische Weiterentwicklung für ein deutlich größeres Einsatzspektrum

der zunehmend leistungsfähigeren Geräte gesorgt.

Gerade die vergangenen Jahre haben

einmal mehr die Abhängigkeit

des klassischen „Baukrans“

von der Bautätigkeit in den einzelnen

Märkten gezeigt. Um die zahlreichen Faltbaukrane

und Obendreher der Industrie

aus dieser engen Partnerschaft zu befreien,

sucht die Branche natürlich nach alternativen

Einsatzgebieten für die schlanken

Türme. Hiervon können naturgemäß

die größeren, modular konfigurierbaren

Obendreher profitieren.

Anspruchsvolle Beschaffung

Das Besondere dieser Entwicklung: Mit

der vergleichsweise hohen Leistung in

Verbindung mit der spezifischen Geometrie

der schmalen Hebegeräte ergeben

sich für die klassischen Mobilkranvermieter

insbesondere unter wirtschaftlichen

Aspekten interessante Überschneidungen

bei ausgesuchten Lastfällen mit den vorhandenen

Teleskopautokranen.

Zu den Herausforderungen des Turmdrehkraneinsatzes

zählt zunächst einmal die

Beschaffung der Geräte, wobei weniger

die materielle Bereitstellung durch die jeweiligen

Hersteller ein Thema ist, sondern

vielmehr die Beschaffungsform. So

ist heute im Idealfall ein solider Mix aus

eigenen, geleasten und auch gemieteten

Geräten gefragt, damit in dieser Kombination

sowohl eine schnelle Reaktion auf

entsprechende Kundenbedürfnisse möglich

ist, andererseits aber auch eine langfristige

Finanzierung eine ebensolche Sicherheit

bei den Kosten garantiert.

Elektronik für Effizienz

Zu den jüngeren Entwicklungen der Branche

zählen vor dem Hintergrund einer

angestrebten höheren Effizienz darüber

hinaus jedoch auch elektronische Konzepte,

die die Bedienung einfacher, sicherer

und auch wirtschaftlicher machen sollen.

So dienen entsprechende Sensoren

in Verbindung mit einer passenden Elektronikstruktur

dazu, vorgegebene Lastwerte

nicht zu überschreiten oder aber

durch entsprechende Programme einen

verschleißarmen und wirtschaftlichen

Betrieb zu ermöglichen.

Die aktuelle Elektronikausstattung geht

sogar noch einen Schritt weiter: Über

moderne Telekommunikation in Verbindung

mit hoch entwickelten Telematiksystemen

können die Hersteller weltweit

die eigenen Geräte überwachen und im

Falle eines Defekts die notwendige Reparaturleistung

veranlassen.

Bedienung vereinfachen

Die Fortschritte im Segment der Turmdrehkrane

zeigen sich schließlich auch

durch noch bedienungsfreundlichere Modelle,

besonders im „kleinen“ Bereich,

der durch eine hohe Vermietfrequenz und

damit oft wechselnde Bediener gekennzeichnet

ist – und für das jeweilige Unternehmen

dennoch mit guten Lifecyclecosts

glänzen kann.

LÖSUNGEN FÜR UNTERSCHIEDLICHSTE TRANSPORTAUFGABEN

WIRTSCHAFTLICH ROBUST. ROBUST

Wo es nach Diesel riecht und rohe Kräfte zum Einsatz kommen, fühlen

wir uns zuhause. Wir sind die Experten für extreme Transportlösungen

und wissen, welchen harten Ein�üssen Anhänger, Sattelfahrzeuge und

Schwerlastsysteme ausgesetzt sind. Wir kennen die Anforderungen, die

Bauunternehmer und Schwerlasttransporteure stellen, um ihre Transportaufgaben

sicher und funktional lösen zu können.

Für die besten Lösungen investieren wir seit Generationen in die Entwicklung

neuer Technologien und in die Perfektionierung unseres

Kundenservices. Denn eines ist klar: Wirtschaftlichkeit ist letzten Endes

eine Frage der Wertbeständigkeit, der Langlebigkeit und der Sicherheit.

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ANBIETER: TURMDREHKRANE

AST GmbH Blaustein/Gelco Clever Kran

Untendreher: Hubhöhe von 13 bis 29 m, seitliche Reichweite von

20 bis 26 m, Traglast von 1,2 bis 1,5 t. Einsatzbereiche: Aufbau im

öffentlichen Verkehr, Altstadt etc. Besonderheiten: Abstützung hydraulisch

über Standplatz, Verfahreinheit.

MTI – LUX S.A.

Untendreher: Hubhöhe von 17,50 bis 44 m, seitliche Reichweite

von 27 bis 43 m, Traglast von ca. 4 bis 5 t. Einsatzbereiche: Hausbau,

Wohnanlagen und innerstädtischer Einsatz. Besonderheiten:

Teleskopturm, FU, made in Germany.

Obendreher: Hubhöhe von 50 bis 75 m (freistehend, optional höher),

seitliche Reichweite von 50 bis 80 m, Traglast von 4 bis 25 t.

Einsatzbereiche: Hoch- und gewerblicher Industriebau, ideal für Kranvermieter.

Besonderheiten: FU, spitzenlos, montage- und transportfreundlich,

mit anderen Türmen kompatibel, made in Germany.

Hydraulische Verstellausleger: Hubhöhe von 21 bis 63 m (freistehend,

optional höher), seitliche Reichweite von 25 bis 55 m, Traglast

von 4 bis 16 t. Einsatzbereiche: Hoch- und gewerblicher Industriebau,

ideal für Kranvermieter und enge Bereiche. Besonderheiten: geringe

Schwenkradien, FU, made in Germany, besonders schnell

durch ein- bzw. zweifache Einscherung.

Condecta GmbH

Untendreher: Hubhöhe von 12 bis 30 m, seitliche Reichweite von

20 bis 45 m, Traglast von 0,75 bis 6 t. Einsatzbereiche: Baustellen.

Besonderheiten: Feuerverzinkung und FU-Steuerung.

Condecta AG

Untendreher: siehe Condecta GmbH.

Obendreher: Hubhöhe von 23 bis 60 m, seitliche Reichweite von

37 bis 60 m, Traglast bis 8 t. Einsatzbereiche: Baustellen. Besonderheiten:

Feuerverzinkung und FU-Steuerung.

(Fotos: Hersteller)

Liebherr

Faltbaukrane: Hubhöhe von 16 bis 37 m, seitliche Reichweite von

22 bis 50 m, Traglast von 1,5 bis 8 t. Einsatzbereiche: Hoch- und Industriebau,

Infrastruktur und Vermietung.

Mobile Faltbaukrane: Hubhöhe von 25 bis 33 m, seitliche Reichweite

von 36 bis 52 m, Traglast bis 8 t. Einsatzbereiche: Hoch- und Industriebau,

Infrastruktur und Vermietung.

Obendreher: Hubhöhe von 46 bis 93 m, seitliche Reichweite von

50 bis 81 m, Traglast von 2,5 bis 50 t. Einsatzbereiche: Hoch- und

Industriebau, Infrastruktur und Vermietung.

Wippkrane: Hubhöhe von 50 bis 76 m, seitliche Reichweite von 50 bis

65 m, Traglast von 12 bis 54 t. Einsatzbereiche: Hoch- und Industriebau,

Infrastruktur und Vermietung.


Terex

Faltbaukrane: Hubhöhe von 18 bis 34 m, seitliche Reichweite

von 16 bis 45 m, Traglast von 1 bis 6 t. Einsatzbereiche: Hochund

Industriebau, Infrastruktur und Vermietung.

Flattopkrane: Hubhöhe von 32 bis 71 m, seitliche Reichweite

von 40 bis 84 m, Traglast 2 bis 40 t. Einsatzbereiche: Hoch- und

Industriebau, Infrastruktur und Vermietung.

Obendreher: Hubhöhe von 68 bis 75 m, seitliche Reichweite

70/80 m, Traglast von 16 bis 32 t. Einsatzbereiche: Hoch- und

Industriebau, Infrastruktur und Vermietung.

Wippkrane: Hubhöhe von 84 bis 133 m, seitliche Reichweite

von 50 bis 65 m, Traglast von 8 bis 4,5 t. Einsatzbereiche: Hochund

Industriebau, Infrastruktur und Vermietung.

Derrickkrane: Hubhöhe bis 23 m, seitliche Reichweite 24/30 m,

Traglast 12/16 t. Einsatzbereiche: Hochbau und Vermietung.

Wilbert Turmkrane GmbH

Obendreher: Hubhöhe bis ca. 900 m, seitliche Reichweite bis

85 m, Traglast von 6 bis 128 t. Einsatzbereiche: Windenergieanlagen-,

Kraftwerks-, Hochhaus-, Brücken- und Kühlturmbau sowie

Großbaustellen.

Wolffkran AG

Obendreher spitzenlos (Clear Line): Hubhöhe bis 460 m, seitliche

Reichweite von 20 bis 65 m, Traglast von 6,2 bis 12 t. Einsatzbereiche:

Hoch- und Brückenbau. Besonderheiten: serienmäßig

mit Arbeitsbereichs-Begrenzungseinrichtung, Teleservicemodul,

Auslegerverlängerungen auch in 2,50-m-Schritten.

Obendreher mit Spitze (Cross Line): Hubhöhe bis 400 m, seitliche

Reichweite von 30 bis 90 m, Traglast von 6,2 bis 50 t. Einsatzbereiche:

Hoch-, Kraftwerks- und Brückenbau sowie die Montage

von Windenergieanlagen. Besonderheiten: serienmäßig mit

Arbeitsbereichs-Begrenzungseinrichtung, Teleservicemodul, Auslegerverlängerungen

auch in 2,50-m-Schritten.

Wippkrane (B Line): Hubhöhe bis 990 m, seitliche Reichweite

von 25 bis 80 m, Traglast von 3 bis 60 t. Einsatzbereiche: Hoch-,

Kraftwerks- und Brückenbau. Besonderheiten: serienmäßig mit

Arbeitsbereichs-Begrenzungseinrichtung, Teleservicemodul.

GERTZEN

Autokrane-Transporte

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10 und 12, Anschlag -

punkte, Hebebänder,

Hochleistungs -Rund -

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Grummets, Anschlagseile

▲ Drahtseile

Kranseile für alle gängigen

Krananlagen, Spezialseile,

Greiferseile

▲ Ladungs si cherung

RUD-Zurrketten, Zurrgurte,

Netze

▲ Lastaufnahme mittel

Traversen, Greifer, Zangen

▲ Zertifizierter Prüf- und

Reparatur service

nach DIN EN ISO

9001:2008/BGR500

IKARUS RFID-unterstütztes

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Dokumentation leicht

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▲ Fachseminare und

Schulungen

Auch vor Ort

▲ Qualifizierte

Fachberater

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Mietspiegel. Flexibilität ist eines der aktuellen

Schlagworte. Denn Unternehmen sollen flexibel

auf alle möglichen und unmöglichen Anforderungen

reagieren können. Damit das in der

Kran- und Hebetechnikbranche gelingt, müssen

auch die Fahrzeugflotten und Maschinenparks

mitziehen. Kein Problem: dank Miete

und Dienstleistungsangeboten.

42 K&H Katalog 2013

Kran- und Hebetechnik auf Zeit ist ein Konzept, das verschiedene

Vorteile bietet. Denn die Vielzahl der Einsatzgebiete

hat einen enormen Variantenreichtum an Maschinen

und Geräten hervorgebracht. Da Krane, Baumaschinen

und Co. jedoch zu den langfristigen Investitionsgütern zählen,

deren Anschaffungs- und Unterhaltungskosten durchaus zu Buche

schlagen, will ein Kauf gut überlegt sein.

Mehr Raum für flexible Reaktionen auf die jeweilige Auftragslage

und -anforderungen können als Alternative Mietlösungen


ieten. Mietgeräte binden kein Kapital, brauchen keinen Stellplatz

auf dem Firmengelände, können passend zu den Auftragsanforderungen

ausgewählt und nach der Maßnahme an den

Vermieter zurückgegeben werden.

Spezialisierte Dienstleister

Bei der Maschinenauswahl auf Zeit, geht es dabei längst nicht

nur um die Geräte selbst. Erst die Servicepalette mit An- und

Abtransporten, Bedienerschulungen, Wartung, Reparatur und

vielem mehr rundet die Angebote zu einem Rund-um-Paket ab.

Aber auch damit nicht genug: denn einige Aufträge brauchen

neben den Spezialgeräten auch die passenden erfahrenen Profis

in der Bedienerkabine. Hier haben z. B. Schwerlast- und Krandienstleister

ihren auftragsbezogenen Auftritt. Sie kümmern

sich um die Ausführung der Leistungen ebenso wie um die Vorbereitung,

inklusive der Beschaffung notwendiger Genehmigungen

und mehr. Ein Konzept, bei dem sich jeder auf seine

Kernkompetenzen konzentrieren kann.

2013 K&H Katalog 43


MIETEN UND VERDIENEN

ABKS PartnerLift GmbH Vermieterverbund

Vermietungsgebiet: europaweit.

Mobilkrane (Autoteleskop- und Minikrane): Hubhöhe, seitliche

Reichweite und Traglast auf Anfrage. Einsatzbereiche: Windenergieanlagenmontage

und Kraftwerksbau. Besonderheiten: auf Anfrage,

inklusive Bedienpersonal.

Turmdrehkrane (mobile Faltbaukrane): Hubhöhe, seitliche Reichweite

und Traglast auf Anfrage. Einsatzbereiche: Windenergieanlagenmontage,

Kraftwerks- und Gewerbebau. Besonderheiten: auf Anfrage,

inklusive Bedienpersonal.

Höhenzugangstechnik (Hubarbeitsbühnen z. B. Anhänger- und Lkw-

Arbeitsbühnen, selbstfahrende Teleskop-, Scheren- und Raupenbühnen,

Mastklettersysteme, Bauaufzüge): Hubhöhe, seitliche Reichweite

und Traglast auf Anfrage. Einsatzbereiche: jede Art von Höhenarbeiten

wie: Bau-, Fassaden- und Wartungsarbeiten, Baumbeschnitt. Besonderheiten:

alle Antriebsarten, Anbaugeräte auf Anfrage.

Flurförderzeuge (Teleskop-, Front- und Schwerlaststapler, Staplerlagertechnik):

Hubhöhe, seitliche Reichweite und Traglast auf Anfrage.

Einsatzbereiche: Montagebau, Dachsanierung, Verladearbeiten,

innerbetrieblicher Materialumschlag. Besonderheiten: Teleskopen

mit Arbeitskorb, diverse Anbaugeräte, alle Antriebsarten.

Baumaschinen (Bagger, Lader, Baugeräte): Einsatzbereiche: Erd-,

Gewässer-, Hoch- und Straßenbau. Besonderheiten: diverse Anbaugeräte.

Spezialgeräte: auf Anfrage.

BKL Baukran Logistik GmbH

Vermietungsgebiet: europaweit (Großmaschinen),

Schwerpunkt Deutschland.

Mobilkrane (Autoteleskop-, Autogittermast- und MK-Krane): Hubhöhe

von 20 bis 130 m, seitliche Reichweite bis 80 m, Traglast von

30 bis 400 t. Einsatzbereiche: z. B. Windenergieanlagen-, Fertigteilund

Kranmontagen, Kraftwerksbau. Besonderheiten: Vermietung inklusive

Bedienpersonal und Orlaco-Kamerasystemen, Verkauf.

Turmdrehkrane (Unten- und Obendreher): Hubhöhe von 16 bis

200 m, seitliche Reichweite bis 80 m, Traglast von 13 bis 750 mt.

Einsatzbereiche: Klein- bis Großbaustellen. Besonderheiten: 24-Stunden-Notdienst,

DFÜ-Fehlerbehebung, Orlaco-Kamerasysteme, Verkauf.

Lkw mit Ladekranen: Hubhöhe bis 16 m, seitliche Reichweite bis

12 m, Traglast bis 9,5 t. Einsatzbereiche: Verlade- und Transportlogistik.

Besonderheiten: inklusive Bedienpersonal.

44 K&H Katalog 2013

Beyer-Mietservice KG

Vermietungsgebiet: bundesweit und im europäischen Ausland.

Krane (Mini- und Raupenkrane): Hubhöhe von 5,50 bis 20,70 m, Traglast

von 300 bis 4900 kg. Einsatzbereiche: Handwerk und Industrie,

Maschinen-, Fahrzeug-, Messe- und Hallenbau. Besonderheiten: Anbaugerät,

Glassaugrotor, Glassauger, Kranspitze.

Höhenzugangstechnik (Lkw-, Raupen-, Anhängerarbeits-, Elektromast-,

Dieseltelesekop-, Elektro- und Dieselgelenkteleskop-, Diesel- und Elektroscherenbühnen):

Hubhöhe von 5 bis 49,70 m, seitliche Reichweite von

6,05 bis 30 m, Traglast von 95 bis 1134 kg. Einsatzbereiche: Handwerk

und Industrie, Gebäudereinigung, GaLa-Bau, Kommunen, Messen,

Events, Veranstaltungen, Lagerhaltung. Besonderheiten: kompakte,

leistungsstarke Raupenarbeitsbühnen der Leo Series von Teupen,

Schmalgangbühnen, 3D-Gelenkteleskopbühne, Dieselscherenbühne mit

Superdeck 7,30 m x 1,83 m.

Baumaschinen (Dumper, Bagger, Radlader, Verdichtungsgeräte): Einsatzbereiche:

Groß- und Bahnbaustellen, Hoch-, Tief-, Straßen-, Gartenund

Landschaftsbau. Besonderheiten: diverse Anbaugeräte z. B. für

Radlader, Kehrmaschine, hydraulisches Schneeschild, Salz-Silostreuer

für Bagger, unterschiedliche Löffel.

Flurförderzeuge (Teleskop-, Gabel-, Gelände-, Schwerlaststapler, Lagertechnik):

Hubhöhe von 0,12 bis 29,50 m, Traglast von 1050 bis

16.000 kg. Einsatzbereiche: Handwerk, Industrie, Lager, Bauunternehmen,

Messen, Events, Veranstaltungen, Stahl- und Betonbau. Besonderheiten:

diverse Anbaugeräte.


Butsch & Meier GmbH

Vermietungsgebiet: europaweit, bundesweit,

Schwerpunkt Süddeutschland

Höhenzugangstechnik (Hubarbeitsbühnen und Steigsysteme):

Hubhöhe bis 70 m, seitliche Reichweite bis 34 m, Traglast bis

1000 kg. Einsatzbereiche: Fassadenarbeiten, Arbeiten an und in

Hallen, Montagen, Filmaufnahmen, Baumbeschnitt. Besonderheiten:

Diesel, elektrisch, Allrad, Nonmarking und Hybridantrieb.

Flurförderzeuge (Teleskop-, Gabel- und Schwerlaststapler): Hubhöhe

bis 30 m, seitliche Reichweite bis 25,50 m, Traglast bis

15 t. Einsatzbereiche: Montagebau, Dachsanierung, GaLa-Bau,

innerbetrieblicher Materialumschlag. Besonderheiten: Teleskopen

mit Arbeitskorb, Seilwinde, diverse Anbaugeräte.

Spezialgerät Trax: Hubhöhe bis 22 m, seitliche Reichweite bis

17,10 m, Traglast bis 227 kg. Einsatzbereiche:

Außen, auf aufgeweichten Untergründen.

Besonderheiten: allradangetriebeneGummiketten.

Hubarbeitsbühnen

sind

vielfältig im

Einsatz.

(Fotos: Anbieter)

Condecta GmbH

Vermietungsgebiet: bundesweit über Händlernetz,

Schwerpunkt Bayern.

Turmdrehkrane (Untendreher): Hubhöhe von 12 bis 30 m, seitliche

Reichweite von 20 bis 45 m, Traglast bis 6 t. Einsatzbereiche:

Baustellen. Besonderheiten: feuerverzinkt, FU-Steuerung.

Condecta AG

Vermietungsgebiet: gesamte Schweiz.

Turmdrehkrane (Untendreher): siehe Condecta GmbH.

Turmdrehkrane (Obendreher): Hubhöhe von 23 bis 60 m, seitliche

Reichweite von 37 bis 60 m, Traglast bis 8 t. Einsatzbereiche:

Baustellen. Besonderheiten: feuerverzinkt, FU-Steuerung.

Wir liefern Kabinen

für Flurförderzeuge,

den Bausektor und

die Forstwirtschaft,

Fahrzeugkabinen,

Krankabinen für See,

Straße und Gebäude

sowie Sonderkabinen

für Stahlwerke und

Müllverbrennungsanlagen.

Gerne entwickeln

und produzieren wir

auch individuelle

Systemlösungen

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KLETTERMASTBÜHNEN

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TRANSPORTBÜHNEN

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Gertzen Kranlogistik GmbH & Co. KG

Vermietungsgebiet: Schwerpunkt Deutschland,

Nordwestdeutschland, Niederlande.

Mobilkrane (Autoteleskop- und Raupengittermastkrane): Hubhöhe von

20 bis 160 m, Traglast von 30 bis 600 t. Einsatzbereiche: Windenergieanlagen-,

Montage-, Kraftwerks- und Industriebau. Besonderheiten:

Zulassung für Einsätze in den Niederlanden.

Turmdrehkrane (Mobilbaukran): Hubhöhe von 30 bis 59 m, seitliche

Reichweite bis 45 m, Traglast bis 8 t. Einsatzbereiche: Montage-, Gewerbe-

und Industriebau. Besonderheiten: diverse Konfigurationen.

Höhenzugangstechnik (Hubarbeitsbühnen): Hubhöhe von 2 bis 22 m,

LGH GmbH

Vermietungsgebiet: bundes-, europa- und weltweit.

Kettenzüge: Traglast bis 50 t. Einsatzbereiche: Konstruktion und Bau,

Energie und Versorgung, petrochemische und pharamzeutische Anlagen,

Seefahrt und Transport. Besonderheiten: Wartungseinheit für

Druckluftkettenzüge erhältlich.

Seilzüge: Traglast bis 6,4 t. Einsatzbereiche: Konstruktion und Bau,

Energie und Versorgung, Seefahrt und Transport. Besonderheiten:

unterschiedliche Seillängen sind separat erhältlich.

Seilwinden: Traglast von Winden bis 14 t, von Umlenkrollen bis 50 t.

Einsatzbereiche: Konstruktion und Bau, Energie und Versorgung, Seefahrt

und Transport. Besonderheiten: weitere Tragfähigkeiten auf Anfrage.

Fahrwerke und Trägerklemmen: Hubhöhe bis 12 m, Traglast von

1 bis 30 t. Einsatzbereiche: bei allen Projekten, wo ein Lastaufhängepunkt

verfahrbar sein muss.

Portalkrane: Traglast von 1 bis 20 t. Einsatzbereiche: bei allen Hebeprojekten,

wo kein übergeordneter Lastaufhängepunkt vorhanden ist.

Besonderheiten: weitere Größen auf Anfrage.

Transportgeräte und -technik: auf Anfrage.

Personentransport: Besonderheiten: Personentransportkörbe.

Hydraulikzylinder, Synchronanlagen: Hubhöhe von 6 bis 530 mm (Zylinder),

Traglast bis 1000 t. Einsatzbereiche: Brückenbau, Stahlerzeugung.

Besonderheiten: Zylinder in vielen verschiedenen Bauformen für

diverse Anwendungen, computergesteuerte Synchronanlage mit Bedienpersonal

erhältlich.

Lastenmessung: Traglast bis 250 t. Einsatzbereiche: Ermittlung von

Lastgewichten.

Hydraulische Hubgerüste: Traglast von 18 bis 364 t. Einsatzbereiche:

Druckmaschinen und -pressen. Besonderheiten: Zwei- und Vierpunktsystem.

Anschlagmittel: Traglast Rundschlingen bis 70 t, Stahlseile bis 158 t,

Schäkel bis 400 t. Einsatzbereiche: bei allen Hub- und Hebeprojekten.

Werkstattausrüstung: auf Anfrage.

46 K&H Katalog 2013

seitliche Reichweite und Traglast auf Anfrage. Einsatzbereiche: Montage-,

Gewerbe- und Industriebau. Besonderheiten: Diesel/Elektrisch.

Flurförderzeuge (Teleskop- und Gabelstapler, Manitou): Hubhöhe bis

17 m, Traglast bis 8 t. Einsatzbereiche: Montage-, Gewerbe- und Industriebau.

Besonderheiten: diverse Anbaugeräte und Arbeitskörbe.

Sonstiges (Personengondel für maximal acht Personen, Traversen, Arbeitskörbe,

Fahrbleche, Baggermatratzen, Schwerlastrollen, Lkw mit Ladekran,

registrierter Lkw-Abschlepp- und Bergungsdienst, Vermietung

von Freiflächen für Lagerung, Kranbegleit- und Genehmigungsservice,

Baustellenbesichtigungen, Erstellen von Hubstudien und Gefahrenanalysen):

Einsatzbereiche: Montage-, Gewerbe- und Industriebau. Besonderheiten:

registrierter Lkw-Bergungsdienst.

Lindig Fördertechnik GmbH

Vermietungsgebiet: bundesweit, im Staplerbereich

Schwerpunkt Mitteldeutschland.

Höhenzugangtechnik (Hubarbeitsbühnen): Hubhöhe von 4 bis

100 m, seitliche Reichweite von 1 bis 38 m, Traglast von 5 bis

200 kg. Einsatzbereiche: Fassadenarbeiten, Arbeiten an Hallendecken,

Dachsanierung, GaLa-Bau, Baumbeschnitt. Besonderheiten:

Diesel, elektrisch, bundesweit über SystemLift-Verbund.

Flurförderzeuge (Teleskop-, Gabel- und Schwerlaststapler): Hubhöhe

bis 30 m, seitliche Reichweite von 1 bis 15 m, Traglast bis 16 t.

Einsatzbereiche: innerbetrieblicher Materialumschlag, Montagebau.

Besonderheiten: Teleskopen mit Arbeitskorb, diverse Anbaugeräte,

überwiegend Frontstapler der Premiummarke Linde.


Scholpp Kran & Transport GmbH

Vermietungsgebiet: Kranabteilung – bundesweit,

Schwerpunkt Süddeutschland, Montageabteilung –

bundesweit, weltweite Industriemontagen.

Mobilkrane (Teleskop- und Citykrane): Hubhöhe von 20 bis 142 m, Traglast

von 20 bis 700 t. Einsatzbereiche: Anlagen-, Kraftwerks-, Maschinenund

Stahlbau, Telekommunikation, allgemeine Bauwirtschaft, Projektgeschäft,

Automobilindustrie. Besonderheiten: inklusive Bedienpersonal.

Turmdrehkrane (mobile Faltbaukrane): Hubhöhe von 20 bis 60 m, seitliche

Reichweite bis 50 m, Traglast bis 2 t. Einsatzbereiche: Anlagen-,

Kraftwerks-, Maschinen- und Stahlbau, Telekommunikation, allgemeine

Bauwirtschaft, Projektgeschäft, Automobilindustrie. Besonderheiten:

inklusive Bedienpersonal, Langzeitmieten.

Lkw-Ladekrane: Hubhöhe bis 30 m, seitliche Reichweite bis 20 m,

Traglast bis 12 t. Einsatzbereiche: Fassadenarbeiten, Arbeiten an Hallendecken,

Anlagen-, Kraftwerks-, Maschinen- und Stahlbau, Telekommunikation,

allgemeine Bauwirtschaft, Projektgeschäft, Automobilindustrie.

Besonderheiten: Diesel, elektrisch, Kranbetrieb elektrisch.

Flurförderzeuge (Gabel- und Schwerlaststapler): Hubhöhe bis 10 m,

Traglast bis 25 t. Einsatzbereiche: Montagebau, innerbetrieblicher

Materialumschlag, Anlagen-, Kraftwerks-, Maschinen- und Stahlbau, Telekommunikation,

allgemeine Bauwirtschaft, Projektgeschäft, Automobilindustrie.

Besonderheiten: Elektroantrieb, 25-t-Stapler, extrem kompakte

Stapler mit Hubgalgen.

Hubgerüste: Hubhöhe bis 15 m, Traglast bis 1000 t. Einsatzbereiche:

Anlagen-, Kraftwerks-, Maschinen- und Stahlbau, Telekommunikation,

allgemeine Bauwirtschaft, Projektgeschäft, Automobilindustrie, Schwermontagen

weltweit.

Industriekrane: Hubhöhe bis 25 m, Traglast bis 50 t. Einsatzbereiche:

Anlagen-, Kraftwerks-, Maschinen- und Stahlbau, Telekommunikation,

allgemeine Bauwirtschaft, Projektgeschäft, Automobilindustrie. Besonderheiten:

mit Last verfahrbar.

ZUVERLÄSSIGER FORTSCHRITT

TRAILERS

TO THE MAX

Scholpp-Einsatz mit zwei

Kranen für einen Tandemhub.

Welex Vermietung GmbH

FAYMONVILLE DISTRIBUTION AG

Duarrefstrooss 19 I L-9990 WEISWAMPACH

T: +352 26 90 04 155 I F: +352 26 90 04 425 I sales@faymonville.com

Vermietungsgebiet: europaweit, mit Niederlassungen

in England, Holland, zweimal in Deutschland (nähe Berlin

und nähe Dortmund).

Vermietung und Verkauf von Baggermatten: Einsatzbereiche:

Windenergieanlagenmontage, Leitungs-, Wasser-, Hoch- und Tiefbau,

Schwerlasttransporte, allgemeine Kranarbeiten, Erdbau, Lastverteilung.

Besonderheiten: Baggermatten aus Bongossi.


DAMIT DER SCHUTZ

Ausreichender

Versicherungsschutz

gefragt: Steigende

Nachfrage nach

Krandienstleistungen

auf See.


Versicherungen. Mit dem Ausbau der Windenergiegewinnung

auf dem Meer sehen sich die Kranbetreiber neben neuen technischen

Herausforderungen auch besonderen Anforderungen

an den Versicherungsschutz gegenüber, die dringend zu lösen

sind, ehe die Geräte auf dem Wasser eingesetzt werden.

Bevor die Geräte das Festland

verlassen, sollten die Versicherungsverträge

des Kranbetreibers

unbedingt den besonderen Anforderungen

des Einsatzes auf dem Wasser

angepasst werden, denn wie so oft

steckt auch hier der Teufel im Detail.

Dabei galten bislang Einsätze von Autokranen

auf Pontons im Bereich von

Binnengewässern und Flüssen uneingeschränkt

im Rahmen der Kfz-Haftpflichtversicherung

als miterfasst.

Nachdem das OLG Koblenz jedoch

zu dem Schluss gekommen ist, dass

durch das Fahren eines Krans auf einen

Ponton rechtlich aus einer „selbstfahrenden

Arbeitsmaschine“ nun ein

„Schwimmkran“ geworden ist, sehen

einige Kfz-Versicherer hierin eine maßgebliche

Risikoerhöhung im Sinne der

Versicherungsbedingungen. Diese sei

im Rahmen der üblichen Policen nicht

ohne Weiteres mitversichert.

Rechtzeitig Schutz besorgen

Werden die Krane gar hingegen auf

Meeren eingesetzt, besteht generell

kein Versicherungsschutz im Rahmen

der für das Gerät bestehenden Kfz-

Haftpflichtversicherung. Da bei den

Einsätzen auf Binnengewässern oder

Meeren das Haftungspotenzial jedoch

erheblich ist, muss sich der Kranbetreiber

rechtzeitig vor Beginn der Arbeiten

entsprechenden Versicherungsschutz

besorgen. Für die Einsätze auf

Binnengewässern (Flüssen, Kanälen,

Seen etc.) und in Binnenhäfen sollte

vom Kfz-Haftpflichtversicherer des betreffenden

Fahrzeugs eine schriftliche

Versicherungsbestätigung eingeholt

werden. Hierin sollte der Versicherer

ausdrücklich Deckung im Rahmen der

Kfz-Haftpflichtversicherung für den

Einsatz des Mobil- oder Raupenkrans

auf Schwimmkörpern aller Art, möglichst

bis zur Höhe der Deckungssumme

für Personen- und Sachschäden

von 100 Mio. Euro, bestätigen.

Besondere Deckungskonzepte

Bei Einsätzen auf Binnenmeeren oder

Meeren sollte unbedingt adäquater Versicherungsschutz

abgeschlossen werden.

Als Spezialmakler für die Kranbranche

hält die Interassekuranz Sitt

& Overlack GmbH besondere Deckungskonzepte

(„Offshoredeckung“)

bereit, die sich sowohl mit Schadenersatzansprüchen

Dritter (Haftpflicht)

als auch optional mit den im nachfolgenden

beschriebenen Risiken für den

Einsatz auf Wasser befassen.

Versaufen und verschlammen

Gemäß den üblichen Vertragsbedingungen

zur Maschinenversicherung

sind die „Gefahren des Einsatzes auf

Wasserbaustellen“ nur dann versichert,

wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde

(Einschluss des Deckungsbausteins

„Versaufen/Verschlammen“). Sofern

im Rahmen der besonderen Bedingungen

zur Maschinenversicherung die

ergänzende Deckung für Schäden durch

„Versaufen und Verschlammen infolge

der besonderen Gefahren beim Einsatz

auf Wasserbaustellen“ versichert

ist, sollte des Weiteren darauf geachtet

werden, dass über die Standarddeckung

hinaus weitere Zusatzbausteine

vereinbart gelten.

Erhebliche Kosten bei Bergung

Im Hinblick auf das Risiko eines Totalschadens

bei Einsätzen auf Wasserbau-


Gefahrenpotenzial:

Kraneinsatz auf

dem Wasser.

Mobilkran auf

Ponton oder Schwimmkran?

Das OLG Koblenz

legt sich auf Letzteres

fest. (Fotos: Liebherr,

Sennebogen)

stellen ersetzt der Versicherer gemäß den

üblichen Versicherungsbedingungen allenfalls

den Zeitwert des verunfallten

Krans. Darüber hinaus fallen jedoch häufig

erhebliche Kosten für die Bergung des

Krans an, die ohne entsprechende Sondervereinbarung

zu Lasten des Kranbetreibers

gehen. Der Versicherungsschutz

sollte deshalb eine Regelung vorsehen,

wonach zusätzlich zu den im Totalschadenfall

zu zahlenden Leistungen ein mindestens

sechsstelliger Betrag für die Bergung

des Geräts zur Verfügung steht.

Transportversicherung abschließen

Sobald der Kran auf offener See transportiert

wird oder dort arbeitet, besteht auch

im Rahmen der Maschinenversicherung

generell kein Versicherungsschutz. Zumindest

das Risiko des „Transports“ auf

See lässt sich im Rahmen einer eigens

hierfür abzuschließenden Transportversicherung

abdecken. Soll darüber hinaus

dann Versicherungsschutz im Rahmen

der Maschinenversicherung bestehen,

bedarf dies der ausdrücklichen Vereinbarung

mit dem jeweiligen Maschinenversicherer.

Zu beachten ist hierbei auch,

dass im Rahmen der gängigen Maschinenversicherungen

der Geltungsbereich

häufig auf das Gebiet der Bundesrepublik

Deutschland begrenzt wird.

Exakte Definition

Beim Einsatz auf See sollte der Geltungsbereich

der Police somit entsprechend

ausgedehnt werden. Hier empfiehlt es

sich, das jeweilige Gewässer exakt zu definieren,

da die Erfahrung zeigt, dass auch

Definitionen wie „Europa – geografische

Grenzen“ im Schadenfall zu Diskussionen

mit dem Versicherer führen können.

Sollte der zuständige Maschinenversicherer

aufgrund des erhöhten Risikos oder

aus Gründen eigener Zeichnungsrichtlinien

nicht dazu in der Lage sein, den

Versicherungsschutz der Maschinenversicherung

für die Einsätze auf offener See

zu erweitern, steht auch hier das bereits

erwähnte maßgeschneiderte „Offshore-


deckungskonzept“ für Einsätze auf Meeren

zur Verfügung.

Generelle Risikoerhöhung

Im Rahmen der branchenüblichen Hakenlast-

oder Schwergutversicherungen stellt

das Arbeiten auf See eine generelle Risikoerhöhung

dar, sodass hierfür nicht ohne

Weiteres Versicherungsschutz zur Verfügung

gestellt wird. Wie auch in der Maschinenversicherung

ist das Risiko des

Totalverlusts des Hebeguts im Falle eines

Unfalls um ein Vielfaches höher als beim

Einsatz auf Land.

Sofern die mit dem Auftraggeber vereinbarten

Geschäftsbedingungen vorsehen,

dass der Kranbetreiber für Schäden an

dem von ihm beförderten/gehobenen Gut

haftet, sollte der zuständige Verkehrshaftungsversicherer

für diesen Einsatz um

eine ausdrückliche Deckungsbestätigung

gebeten werden. Für den Fall, dass der

Versicherer den Versicherungsschutz für

Arbeiten auf Wasserbaustellen oder auf

See nicht zur Verfügung stellt, kann auch

diesbezüglich auf die oben angesprochene

Offshoredeckung von Sitt & Overlack

zurückgegriffen werden.

Frühzeitig Experten kontaktieren

Zusammenfassend lässt sich somit festhalten,

dass beim Einsatz von Auto- oder

Zumindest der

Transport der

jeweiligen Hebezeuge

sollte abgesichert

werden.

Raupenkranen auf Wasserbaustellen der

Versicherungsschutz entsprechend anzupassen

ist. Sofern hier keine maßgeschneiderten

Versicherungspolicen vereinbart

werden, können zunächst lukrativ erscheinende

Aufträge zu unüberschaubaren Risiken

mit möglicherweise fatalen Folgen

für das Firmenvermögen werden.

So empfehlen die Versicherungsexperten

der Interassekuranz Sitt & Overlack

GmbH, bereits in der Planungsphase das

Gespräch mit den jeweiligen Fachleuten

zu suchen, damit der Versicherungsschutz

entsprechend angepasst und eventuelle

Zusatzkosten in die Kalkulation des Angebots

einbezogen werden können.


Maschinenführer. Beim Transport schwerer Lasten mit einer Krananlage oder beim Ausheben von Baugruben

tragen Kranführer und Baumaschinenführer große Verantwortung. Daher muss nicht nur die

Kran- und Hebetechnik regelmäßig geprüft werden, sondern auch das Bedienpersonal Auflagen erfüllen.

Besonders wichtig sind dabei Ausbildungs-

und Befähigungsnachweise

sowie regelmäßige Nachschulungen.

Die TÜV Süd Akademie bietet

deshalb ein breites Kursportfolio in diesem

Bereich an und setzt auf praxisnahes

Training an den Maschinen. „Die Schulungsinhalte

werden nur dann verinnerlicht,

wenn wir an praktischen Fragestel-

54 K&H Katalog 2013

Neben einer Grundschulung

sind für

Maschinenbediener

auch regelmäßige Auffrischungskurse

Pflicht.

(Foto: TÜV Süd Akademie)

Training für Lastbewegungen

lungen aus dem Alltag der Teilnehmer arbeiten

und das Gelernte an den Maschinen

eingeübt werden kann“, sagt Roland

Väth, Produktmanager der TÜV Süd Akademie.

Denn die Kran- und Baumaschinenführer

müssen Lasten sachgerecht ans

Ziel bringen und dabei Sachwerte und

Menschenleben vor Schaden schützen.

Das Bedienen von Kranen unterliegt des-

halb zahlreichen Vorgaben, um die Sicherheit

zu gewährleisten.

Vorgeschriebene Qualifikation

So verlangt z. B. die Berufsgenossenschaft,

dass Baumaschinen, Hebezeuge und Krane

nur von dafür ausgebildeten Kran- bzw.

Baumaschinenführern bedient werden

dürfen. Die Ausbildung muss zudem re-


gelmäßig aktualisiert und nachgewiesen

werden. Diese gesetzlich geforderten Qualifikationen

können beispielsweise in den

Lehrgängen der TÜV Süd Akademie erworben

werden.

Hohes Gefahrenpotenzial

„Einen Kran zweckmäßig und sicher zu

steuern, erfordert Kenntnisse, Geschicklichkeit

und Übung“, weiß Väth. Denn

die Lasten und Güter, die mit Kranen

bewegt werden, sind häufig sehr schwer

und sperrig und werden unter Umständen

über Personen oder Sachwerte hinweg

bewegt. Im Bewegungsbereich des

Krans können Gefahrenquellen auftreten,

es werden besondere Anschlag- oder Lastaufnahmemittel

benötigt und der Kranführer

muss teilweise ohne direkte Sicht

von Kollegen per Sprechfunk eingewiesen

werden.

Krantypgerechtes Lernen

„Zudem gibt es zahlreiche verschiedene

Kranarten, die alle ihre Besonderheiten

haben und spezielle Anforderungen an

den Bediener stellen“, ergänzt Väth. Die

TÜV Süd Akademie bietet deshalb für die

vier Krantypen Turmdreh-, Mobil-, Lkw-

Lade- sowie Brücken- und Portalkrane jeweils

eine zweistufige Ausbildung an. Im

Grundlehrgang werden angehende Kranführer

mit der Physik eines Krans vertraut

gemacht, um mögliche Risiken erkennen

zu können.

Auch rechtliche Grundlagen, Arbeitssicherheit

und Fachrechnen sowie ein Schulungspart

zur Krantechnik gehören zur

Ausbildung. Die Fortbildung frischt dann

die Kenntnisse regelmäßig auf und stellt

spezielle Fragestellungen besonders aus

technischen Bereichen des Berufsalltags

in den Vordergrund.

Baumaschinen richtig führen

„Bei Baugeräten, wie z. B. Planier-, Ladegeräten

oder schweren 40-t-Baggern, wirken

riesige Kräfte“, warnt Väth. In der Ausbildung

zum Baumaschinenführer lernen

die Teilnehmer der TÜV Süd Akademie

deshalb wichtiges über die Arbeitsweise

und Einsatzmöglichkeiten dieser verschiedenen

Erd- und Tiefbaugeräte.

Die vermittelten Kenntnisse reichen vom

konstruktiven Aufbau der Maschinen bis

hin zu Antriebsarten und Kraftübertragungselementen.

„Auch die Wartungsund

Störungsanalyse gehört dazu“, erklärt

Väth. Zudem stehen Arbeitssicherheit

und Umweltschutzmaßnahmen im Fokus,

um Unfälle mit Folgeschäden möglichst

zu vermeiden. Neben dem Grundlehrgang

bietet die Akademie auch für

Baumaschinenführer eine regelmäßige

Fortbildung zur Wissensauffrischung an.

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er schweren Lasten

Schwerlastverkehr. Sind echte Universalisten

beim Transport von Gütern

gefragt, kann die Wahl eigentlich

nur auf Tieflader und Co.

fallen. Dank modularer

Baukästen und praxisgerechterTraglastklassen…


… bleibt praktisch kein Kundenwunsch im Schwerlastsegment

unerfüllt – gleiches gilt für

die entsprechenden

Zugmaschinen.

Die Tiefladesysteme der unterschiedlichen Hersteller erlauben eine exakte

Abstimmung der ziehenden Einheiten auf den jeweiligen Bedarf.

58 K&H Katalog 2013

Zweifelsohne kann und wird ein Großteil der Güter

auf der Straße in entsprechend konzipierten Aufbauten

und Anhängern transportiert, deren Gestaltung

sich aus rechtlichen Standards heraus ergibt. Doch

stoßen irgendwann Masse und/oder Gewichte einzelner

Transportstücke an diese gesetzlich vorgegebenen Grenzen.

Dann gilt es, ein passendes Fahrzeug zu finden, das

dennoch die außergewöhnliche Fracht über öffentliche

Straßen transportieren darf. So können in einem

rechtlich erweiterten Rahmen auch besonders schwere

oder besonders große Stücke als „unteilbare Ladung“

mit großseriennahen und damit auch wirtschaftlichen

Fahrzeugen befördert werden.

Alltagsgeschäft Ausnahmegenehmigungen

Das setzt jedoch bekanntermaßen beim eigentlichen

Transport die Genehmigung der entsprechenden Behörden

voraus. Zu den Standards der Durchführung der jeweiligen

Transporte gehören die Freigaben der geplanten

Strecke nach § 29 StVO bzw. eine Erlaubnis für den Betrieb

der eingesetzten Fahrzeuge nach § 70 StVO. Letzterer

bedeutet für Fahrzeuge unter einer Gesamtlänge von

23,60 m dann auch einen reduzierten administrativen

Aufwand, der durch das Bewegen entsprechender Fahrzeugkombinationen

ohne begleitendes Fahrzeug darüber

hinaus wirtschaftliche Vorteile mit sich bringt.

Wirtschaftlichkeit durch Großserienkomponenten

Die grundsätzliche Gestaltung dieses rollenden Equipments

orientiert sich denn auch an den besonderen Herausforderungen

des beschriebenen Transportsegments,

d. h. für eine Maximierung der Ladehöhe wird ein besonders

tiefes Fahrzeug benötigt; für überschwere Lasten

müssen bereits bei der Projektierung die notwendigen

konstruktiven Reserven berücksichtigt werden.

Mittlerweile gilt es darüber hinaus, ganz gezielt auch

wirtschaftliche Aspekte bei der Beschaffung entsprechender

Fahrzeuge zu beachten. In der Praxis bedeutet dies

inzwischen die weitestgehende Verwendung von Großserienkomponenten,

die nicht nur dem Fahrzeugbauer

eine wirtschaftliche Realisierung eines neuen Fahrzeugs

ermöglichen, sondern dem späteren Betreiber auch eine

optimierte Nutzung und Unterhaltung des maßgeschneiderten

Equipments erlauben.

Die ziehenden Einheiten

Im Falle der ziehenden Einheiten bedeutet dies der Aufbau

einer maßgeschneiderten Zugmaschine auf Basis der

aktuellen schweren Baureihen des jeweiligen Lkw-Herstellers.

Dabei werden die Fahrzeuge mit leistungsfähigen


Antrieben, abgestimmten Getrieben und Achsen, verstärkten

Fahrgestellen sowie branchenspezifischem Zubehör wie größeren

Tanks, Beleuchtungseinrichtungen oder auch zusätzlichen

Ablagemöglichkeiten für Ladungssicherung und Absperrmittel

ausgestattet bzw. verändert. Der Vorteil gegenüber den Einzelanfertigungen

früherer Jahre besteht eindeutig in der höheren

Wirtschaftlichkeit durch die Verwendung von Großserienprodukten,

die einerseits eine höhere Zuverlässigkeit besitzen, andererseits

aber im Falle eines Austauschs jedoch kalkulierbare

Kosten für das Unternehmen bedeuten.

Und was die (fast) alles entscheidende Leistung der Zugmaschinen

betrifft: Fortschritte bei der Entwicklung moderner Motoren

für die schwere Klasse bescheren den Antrieben heute Kilo-

D A S O R I G I N A L

DER BESTE SEINER KLASSE

Klassiker:

vielseitig

nutzbarer

Satteltieflader.

wattzahlen, die im Rahmen realistischer Gesamtzuggewichte

auf der Straße selbst im Schwerlastsegment ausreichen. Die maximale

Größe der Transporte auf (öffentlichen) Straßen wird ohnehin

von den heute überhaupt noch möglichen Traglasten des

Wegenetztes bestimmt.

Die gezogenen Einheiten

Dies wiederum führt in Verbindung mit dem zur Verfügung stehenden

Platz zu einer Längenbegrenzung des Zugverbands –

und damit auch zu einer Limitierung der Schwerlast. Ohnehin

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SCHWERLASTLEXIKON

Klassische Tieflader eignen sich sowohl in der

Anhänger- als auch in der Aufliegervariante für

ein breites Transportspektrum.

Unabhängig vom Fahrzeugtyp auf eine ausreichende

Anzahl von Zurrpunkten zur Ladungssicherung

achten, ggf. zusätzliche Elemente zur Sicherung

am Fahrzeug anbringen.

Je nach Einsatzspektrum eine Kombinierbarkeit

des beschafften Equipments berücksichtigen,

um so passgenaue und damit wirtschaftliche

Fahrzeugkombination zu schaffen.

Bei grenzüberschreitenden Transporten auch die

genehmigungstechnischen Eigenheiten der jeweiligen

Länder berücksichtigen, um auch hier passgenaue

Fahrzeugeinheiten bilden zu können.

Die mögliche Verwendung des Equipments in

unterschiedlichen Transportbereichen einplanen,

um so die Zahl der Leerkilometer und damit eine

unwirtschaftliche Nutzung zu reduzieren.

Bei der Einstufung von Zugfahrzeugen auf eine

aktuelle bzw. kommende Abgasnorm achten, die

immer auch mit geringeren Mautsätzen und der

Einfahrmöglichkeit in Umweltzonen verbunden ist.

liegt der Fokus der Konstrukteure bei den ziehenden Einheiten

seit wenigen Jahren auf den Achsen – das Entwicklungspotenzial

im Bereich der eigentlichen Grundstruktur scheint derzeit

bei der Tragfähigkeit bzw. Variabilität zunächst einmal erschöpft.

So haben die einstigen Platzhirsche Starr- und Pendelachse

durch unabhängige Radaufhängungen echte Konkurrenz

bekommen. Bemerkenswert: Die „neuen“ Achsen bieten nicht

nur die jeweiligen konstruktiven Vorteile der bisherigen Achsausführungen,

sondern erweitern das Funktionsspektrum sogar

noch. Last but not least erlauben die jeweiligen Konzepte über

identische Bauteile eine wirtschaftliche Herstellung und Wartung

bei gleichzeitig hoher Flexibilität möglicher Achszahlen

und -anordnungen.

Entwicklungsimpulse durch die Windkraft

Apropos Achsen: Zu den Impulsgebern der vergangenen Jahre

zählte bei der Entwicklung neuer Tiefladerkonzepte einmal mehr

auch die Windkraft. Stößt man bei der Länge der zu transportierenden

Rotorblätter an Grenzen der vorhandenen Infrastruktur,

bemühen sich die Konstrukteure um noch flexiblere Lenkungssysteme,

um den zur Verfügung stehenden Raum auf den Transportstrecken

noch besser ausnutzen zu können. Auf der anderen

Seite will man den Handlingsaufwand der schweren Maschinenhäuser

reduzieren und setzt so die großvolumigen Teile schon in

der Produktion auf Transportrahmen, die kompatibel zu den

Modulsystemen der Fahrwerke sind.

Vielfalt der modularen Schwerlasttrailer

Die Modulsysteme selbst haben sich aus bescheidenen Anfängen

heraus zu wahren Alleskönnern entwickelt, wobei der Kunde

sich gemäß der eigenen Arbeitsschwerpunkte die zu ihm

passenden Bausteine heraussuchen kann. Dabei ist nicht nur

die Anzahl der Achsen, sondern auch die mögliche Bettkonstruktion,

die zwischen den Modulen platziert werden kann,

entscheidend. Und als echtes technisches Highlight gelten

mittlerweile die unterschiedlichen Träger- bzw. Seitenträger-


Tragschnabel- und Seitenträgerkonstruktionen werden für besonders schwere und/oder voluminöse Ladegüter eingesetzt. (Fotos: Hersteller)

ergänzungen, die sich auf den Modulen abstützen und oftmals

Lasten mit mehreren Hundert Tonnen Gesamtmasse aufnehmen.

Darüber hinaus splitten sich die Modulbaureihen inzwischen

auch in gewichtsoptimierte Varianten auf, bei denen

weniger das Gesamtgewicht des zu transportierenden Guts im

Mittelpunkt steht, sondern eher die Dimension. Last but not

least löst sich auch die Grenze zu den ganz schweren SPMT-Modulsystemen

auf, sind doch inzwischen auch für die leichteren,

straßentauglichen Modulreihen Antriebseinheiten verfügbar, die

so auf langen Distanzen, wie bisher hinter einer klassischen Zugmaschine

herlaufen, die letzten Meter aber in eine Werkshalle,

z. B. in einer verkürzten Bauweise, aus eigener Kraft bewältigen.

Könige unter den Schwerlastfahrzeugen

Zu den wahren Schwerlastfahrzeugen zählen schließlich die sogenannten

Selbstfahrer oder auch SPMT (Self Propelled Modular

Transporter), die für Achslasten von bis zu 40 t ausgelegt

sind. Zumeist abseits öffentlicher Straßen eingesetzt, zeichnen

sich die quer- und längskoppelbaren Einheiten dank elektro-

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nisch definierbarer Lenkungskonzepte über ein Höchstmaß an

Flexibilität aus – die Einsatzbereiche für Lasten auch jenseits

von 10.000 t sind praktisch grenzenlos. Die ausgesprochen robuste

Bauweise kommt dabei natürlich einem weltweiten Einsatz

mehr als entgegen.

Fazit für Tieflader, SPMT und Co.

Auch wenn spezielle Fahrzeuge für überschwere oder überdimensionale

Lasten sich aus der Ferne als vergleichsweise identische

Tieflader darstellen, bietet der Markt heute für die Vielzahl

der Anwendungen maßgeschneiderte Konzepte, die dank Großserienkomponenten

und elektronischer Unterstützung nicht

nur wirtschaftlich, sondern auch vergleichsweise komfortabel

eingesetzt und bedient werden können. Auch hier gilt – und sicherlich

in besonderem Maße: Je detaillierter das Lastenheft für

eine Schwerlastzugmaschine, für einen Tieflade- oder auch Modultrailer,

im Vorfeld der Beschaffung definiert worden ist, desto

flexibler und universeller wird das beschaffte Equipment seine

ihm zugedachte Aufgabe bewältigen.

Bachgasse 6

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Schwerlastverkehr

Pfannkuchen perfekt gemeistert

Windkraft. Seit diesem Herbst wird im National-Windpark-Testcenter Österild rund 30 km vor

der dänischen Nordküste die mit einer Leistung von 6 MW neueste und größte Siemens-Windturbine

getestet, deren Rotorblätter mit einer Länge von 75 m die längsten der Welt sind.

Den Transport von Gondel, Nabe und den vier Turmteilen

dieser gigantischen Offshoreturbine verantwortete

die dänische Give Goodwind A/S, eine der führenden

Schwerlastspeditionen für Windenergieanlagen in Skandinavien

und langjähriger Partner der Goldhofer AG. Eingesetzt

wurden dabei das bewährte Schwerlastmodulfahrzeug vom Typ

THP/SL mit 25 Achslinien und zwei Vierachs-MAN-Zugmaschinen,

die über eine Leistung von je 680 PS verfügen. Innerhalb

von nur knapp zwei Wochen wurden sechs Fahrten über eine

Strecke von jeweils rund 90 km von Brande bzw. Herning zum

Hafen in Esbjerg absolviert, von wo aus die Turbinenteile nach

Hanstholm verschifft wurden. „Die Transporte liefen alle reibungslos,

es gab keinerlei Nivellierungsprobleme“, lautet das

Urteil von Fahrer Mogens Dyhr über die acht bis zehn Stunden

dauernden Nachtfahrten durch Jütland.

Zweimal Fahrtrichtung gewechselt

Die Goldhofer-MAN-Kombination war mit einer Gesamtlänge

von 61 m, einem Eigengewicht von rund 200 t und dem Lastverteilerrahmen

auf der Fahrzeugladefläche perfekt für das ausgewählte

Streckenprofil konfiguriert. Nur zweimal musste die

Fahrtrichtung gewechselt werden, was aufgrund der hydromechanischen

Allradzwangslenkung in Zweikreisausführung

kaum Zeit kostete. So beträgt der Lenkwinkel der THP/SL-Serie

bis zu +/– 55°, wobei die Lenkung über die sehr einfach

von oben zu bedienenden Spurstangen schnell an

die jeweilige Fahrzeugkonfiguration angepasst

werden kann.

Immer in der Spur bleiben

Auch ansonsten blieb das Goldhofer-

Schwerlastmodul THP/SL während der

Fahrten zum Esbjerger Hafen immer

exakt in der Spur. Dafür sorgten u. a.

auch die Pendelachsen mit hydraulischem

Achsenausgleichsystem. „Bei

den sechs Fahrten ist es zu keinem

Zeitpunkt zu einem seitlichen Pendeln


Trotz der Maße konnten die Siemens-Komponenten

problemlos transportiert werden. (Fotos: Goldhofer)

der Last gekommen“, sagte Mogens Dyhr. Zu den weiteren

stabilisierenden Faktoren gehören bei der THP/SL-Serie die

außergewöhnlich hohe Achslast der Module sowie die extreme

Biegefestigkeit des kastenförmigen Mittelrahmens.

Mit einem Gewicht von 265 t, einer Transporthöhe von ca.

9 m und einer Breite von ca. 6,50 m war die Turbinengondel,

Herzstück der 6-MW-Anlage, das schwerste zu transportierende

Teil. Die Turbinennabe wog ungefähr 150 t,

die vier Turmteile der Anlage mit einem Durchmesser von

6,50 m schlugen mit je etwa 100 bis 120 t zu Buche.

Einmal mehr eine exakte Vorplanung

Bei dieser logistischen Maßarbeit zahlte es sich aus, dass

alle Beteiligten – Goldhofer, Give Goodwind A/S und die

zuständigen Behörden – bereits im Vorfeld den Transportweg

exakt geplant hatten und so für alle Eventualitäten gewappnet

waren. „Dänemark ist zwar platt wie ein Pfannkuchen“,

sagte Jörn Bolding, der die Goldhofer AG seit

mehr als 30 Jahren in Skandinavien vertritt, „aber ein

Pfannkuchen kann auch mal Blasen schlagen.“

Weshalb das Gefahrenpotenzial bei diesem Transport zunächst

genauestens analysiert wurde, denn, so Jörn Bolding:

„Auch bei Schwertransporten gilt: Vorarbeit ist besser

als Nacharbeit. Denn die verursacht immer zusätzliche

Kosten. Deshalb steht bei Goldhofer die Feststellung des sicheren

und wirtschaftlich effizientesten Transportwegs mit

an erster Stelle bei der Planung eines Projekts.“

Ein starkes

Team ...

... die Sender-

und Empfängerfamilie

FW50

• Ergonomischer Funksender FW50-S

mit bis zu 12 Drucktasten (10 Doppelhubtaster),

OLED-Display und IP65

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Schwertransporte auf der Straße werden

zunehmend teurer. Ergänzend

zu den steigenden Treibstoff- und

Mautpreisen wird inzwischen auch immer

mehr die Ablastung von Brücken

zum Problem für die Transporteure.

Im Fall des Generatortransports von

Mühlheim an der Ruhr in ein ungarisches

Kraftwerk umgingen die Schwerlastspezialisten

dieses Problem durch den

Einsatz des Verkehrsträgers Wasser. Eine

64 K&H Katalog 2013

Blaues Wasserkraftwerk

Schwerlastverkehr. Ende November bzw. Anfang Dezember vergangenen Jahres transportierte Felbermayr

einen 294 t schweren Generator vom Linzer Schwerlasthafen in ein Kraftwerk nach Ungarn. Hauptdarsteller

bei diesem dualen Transport war die 2011 als Schwerlastschiff vom Stapel gelaufene Horst Felix.

Schlüsselrolle bei diesem kombinierten

Lösungsansatz kam dabei der vom Trockenfrachter

zum Schwerlastschiff umgebauten

Horst Felix zu, die durch das

RoRo-Konzept eine ganze Reihe an Vorteilen

für entsprechende Transportvorhaben

bereithält.

144 Räder für 444 t

Als das Schwerlastschiff am 22. November

den 294 t schweren Generator über-

nahm, hatte dieser bereits rund 800 km

Weg hinter sich. Immerhin benötigte die

überschwere und überdimensionale Kraftwerkskomponente

13 Tage vom Siemens-

Standort in Mühlheim an der Ruhr bis ins

österreichische Linz. Dort angekommen,

wurde das rund 12 m lange Hightechbauteil

auf eine Modulkombination umgeladen.

Bei dem Fahrzeug handelt es sich

um einen 1,5-fach gekoppelten Schwerlastanhänger

mit zwölf Achsen. Laut Fel-


Nach einem

Transport über die

Straße ging es für den

Generator per Schiff

weiter nach Ungarn.

(Fotos: Felbermayr)

bermayr-Projektleiter Peter Niedermair-Auer

war dieses Spezialfahrzeug

aufgrund der Breite des Generators

von rund 5 m nötig. Aber auch das

hohe Gewicht des Stromerzeugers hatte

im Sinne einer optimierten Lastverteilung

zur Entscheidung für diese

Fahrzeugkombination beigetragen. Die

nötige Traktion wurde dann durch

zwei je 600 PS starke und auf je 40 t

aufballastierte Schwerlastzugmaschi-

nen gewährleistet. Zusammen mit der

70 t schweren Modulkombination ergab

sich damit ein Transportgesamtgewicht

von immerhin 444 t.

Kosten optimieren durch RoRo

Die Horst Felix wurde als sogenanntes

RoRo-Schiff konzipiert. „Das ermöglicht

über einen speziell konzipierten

Bug und eine Laderampe das direkte

Befahren des Schiffs mit dem Straßentransporter“,

erklärt Niedermair-Auer

und ergänzt: „Im Schwerlasthafen haben

wir dazu ideale Bedingungen, womit

das Einrollen kaum mehr als eine

Stunde in Anspruch nahm.“ Anschließend

ging das Schiff auf die Reise.

„Keine Brücke, kein Kreisverkehr und

keine engen Kurvenradien stellten

sich dem Transport in den Weg“, freute

sich nicht ganz ohne Eigennutz Peter

Niedermair-Auer, dem somit auch

die Planung vieler verkehrslenkender

Maßnahmen erspart blieb. In drei Tagen

erreichte die Horst Felix dann den

rund 300 km von Linz entfernten

Hafen in Ungarn. Und auch dort ging

das Ausrollen über die RoRo-Rampe

natürlich erneut zügig vonstatten.

Zweite Zugmaschine

Als zusätzliche Sicherheit wurde ergänzend

zu der Zug- und Schubmaschine

noch eine zweite Zugmaschine

eingesetzt. „Die Alternative für diesen

Kombinierten Schwerlasttransport wäre

das Entladen mit einem Gittermastkran

mit entsprechend hoher Traglast

gewesen“, erklärt Niedermair-Auer und

verweist in diesem Zusammenhang

auf die wesentlich höheren Kosten für

den Kraneinsatz hin. Übrigens musste

die Schwerlastkombination nach

dem Verlassen der Horst Felix bis zum

Kraftwerk nur noch eine Wegstrecke

von rund 5 km zurücklegen.

Hubgerüst statt Mobilkran

Am Lagerplatz des Kraftwerks angekommen,

wurde dann der 294 t schwe-

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66 K&H Katalog 2013

V. l.: Ing. Mag.

Peter Stöttinger

(Felbermayr),

Mag. (FH) Bettina

Matzner (via

donau) und DI

Horst Felbermayr

(Felbermayr).

Mit dem

Umbau eines Trockenfrachters

schuf

Felbermayr ein geeignetes

RoRo-Schiff.

(Bild unten)

re Generator mittels Hubgerüst abgeladen

und bis zum endgültigen Einbringen in

das Kraftwerksgebäude zwischengelagert.

„Alles hat nach Plan funktioniert. Einmal

mehr hat sich auch die gute Vorbereitung

durch unsere erfahrenen Mitarbeiter ausgezahlt“,

erklärte Peter Niedermair-Auer,

der trotz sorgfältiger Planung immer auch

noch Überraschungen einkalkulierte,

nach dem erfolgreichen Abschluss aller

Transport- und Hubarbeiten.

Wirtschaftliche Ergänzung

Im Herbst 2010 hatten die Umbauarbeiten

für das Schwerlastschiff Horst

Felix begonnen, das insbesondere vor

dem Hintergrund eines Ausbaus der eigenen

Transportmöglichkeiten durch die

österreichischen Logistikspezialisten beschafft

wurde. Rund 200 t Stahl wurden

für den Umbau des Binnenschiffs vom

Trockenfrachter zum Schwerlastschiff benötigt.

Begonnen haben die Arbeiten im

September 2010, nachdem das Schiff in

der Werft Linz (ÖSWAG) aufgelaufen war.

Von den erfahrenen Schiffbauingenieuren

wurde das Deck an das Hauptdeck angeglichen

und die Ladefläche, mit dem

für seine Verschleißfestigkeit bekannten

Hardoxblech, neu aufgebaut.

RoRo-spezifische Umbauten

„Das bietet optimale Voraussetzungen

auch für schwere Ladegüter“, erklärte seinerzeit

Horst Felbermayr, der das Schiff

auf Horst Felix taufen lies. Erwähnenswert

dabei ist auch die Ausstattung des

Steuerhauses mit einem Scherenhub.

„Damit behält man auch bei höheren

Lasten den Überblick“, zeigte sich der

Seniorchef noch in der Planungsphase

überzeugt. Weitere Highlights im Sinne

künftiger Schwertransporte sind darüber

hinaus noch die Außenverstärkung am

Bug sowie der Einbau eines 1200 m3 großen

Ballastraums. Mittels zweier, durch

Hydraulikzylinder angesteuerten Stelzen

kann das 85,60 m lange Schiff schließlich

in der Strömung für ein problemloses

Be- und Entladen fixiert werden.


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Schwerlastverkehr

Tragfähige Wachstumsstrategie

Spezialfahrzeuge. Seit 1991 hat sich das Unternehmen Beko Transportfahrzeuge auf die Entwicklung

und den Bau von Sonderfahrzeugen für den Hubbühnen-, Stapler- und Maschinentransport spezialisiert.

Eine steigende Nachfrage hat im vergangenen Jahr zum Ausbau der Fertigungskapazitäten geführt.

Bernd Kodweiß (2. v. r.)

mit seinen motivierten

Mitarbeitern, die maßgeblich

zum Erfolg beitragen.

(Fotos: Beko)

Beko-Firmengründer Bernd Kodweiß

ist seit annähernd 30 Jahren

in der Branche tätig und hat sich

seither am Standort Vaihingen/Enz dank

solider Handwerkstechnik und eigener

Entwicklungskompetenz einen Namen

für maßgeschneiderte Fahrzeuge, insbesondere

für den Transport von Arbeitsmaschinen,

gemacht.

Ausbau der Produktion

Um der steigenden Nachfrage noch besser

gerecht zu werden, nahm Beko im

August 2012 einen Standortwechsel vor

und vergrößerte dabei gleichzeitig die

Produktionsflächen auf aktuell 550 m2 .

Derzeit produziert Beko nach eigener

Aussage 25 Fahrzeuge pro Jahr. Das Un-


Aufbau für

Schwertransporte

mit leicht

abgeschrägtem

Heckteil und

rutschsicherem

Streckmetallbelag.

ternehmen blieb allerdings dem Standort

Vaihingen treu, der mit seiner guten

Verkehrsanbindung, vor allem zu den derzeit

großen Absatzmärkten Österreich und

Schweiz, beste Voraussetzungen für weitere

Expansionen schafft.

Größtmögliche Nutzlast

Die Philosophie ist ganz klar definiert: wirtschaftliche

Lösungen auf technisch höchstem

Niveau zu liefern. Die Weiterentwicklung

der Fahrzeuge findet immer auch im

Austausch mit den Kunden statt. Egal, ob es

sich um Aufbauten für den Transport von

Gabelstaplern, Regalgeräten, Arbeitsbühnen,

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Kehr-, Bau- und Landmaschinen oder Pkw/

Lkw handelt: Somit werden die jeweiligen

Baureihen den zuvor definierten Anforderungen

gerecht und ermöglichen zugleich

eine größtmögliche Nutzlast.

Spezielles Fertigungsverfahren

Einsatztypisch stellen die teilweise recht

hohen Punktbelastungen der zu transportierenden

Maschinen eine besondere Herausforderung

für die süddeutschen Fahrzeugbauer

dar. Gelöst wird dieser Umstand

mittels höchster Materialgüter, spezieller

Komponenten und Bauteile sowie eines speziellen

Fertigungsverfahrens, bei dem der

patentierte Sandwichboden vorgespannt

verschweißt wird.

Solider Korrosionsschutz

Die Fahrzeuge werden nach kompletter Fertigung

in Deutschland als ein Teil komplett

in der Schweiz feuerverzinkt; danach finden

daran keine mechanischen Bearbeitungen

mehr statt. Den Ausstattungsvariationen

sind keine Grenzen gesetzt und werden

durch ein breites Spektrum von speziellem

Zubehör abgerundet.

Drei Grundbaureihen

Beim Aufbauprogramm beschränkt sich

Beko auf drei Baureihen: Neben dem Einstiegsmodell

ST 160 EL mit Zweiachsfahrgestell

und bis 7 t Nutzlast, werden Drei- und

Vierachsmodelle mit bis zu 20 t Nutzlast

für Schwertransporte angeboten. Durch die

komplette Fertigung und Lagerung aller Teile

vor Ort reduziert Beko die Lieferzeit auf

maximal sechs Monate. In fast allen Ländern

Europas sind zwischenzeitlich mehr als

350 Beko-Fahrzeuge unterwegs, die von

klassischen Baumaschinen-, Stapler- und

Hubarbeitsbühnenvermietern sowie Abschleppdiensten

eingesetzt werden.

Über die Standbeine Verkauf und Vermietung

erreicht das Unternehmen nach eigener

Aussage eine einschätzbare Risikoverteilung.

Fast alle Fahrzeuge, die verliehen

werden, werden innerhalb der Mietzeit von

den Kunden übernommen. Das spricht für

die hohe Kundenzufriedenheit, die neben

der Qualität vor allem auf Vertragstreue,

exakter Planung und ständiger Erreichbarkeit

basiert.

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(Foto: BigMove)

Bodennaher Flugverkehr

Schwerlastverkehr. Um den überdimensionalen Rumpf einer A 400 M, dem militärischen Spross

der Airbus-Familie, sicher durch die Großstadt Hamburg zu manövrieren, braucht es weniger Mut

als vielmehr hochprofessionelle Routen- und Transportplanung.

So bedingten 8 m Transporthöhe

durch BigMove-Mitglied Seeland eine

überdurchschnittlich zuverlässige

Vorausplanung für solch eine Flugzeugfahrt

durch Deutschlands Venedig

des Nordens. Auch mithilfe des neuartigen

3D-Lasermessfahrzeugs zur Routenplanung

konnte BigMover Seeland dieses

außergewöhnliche Projekt entsprechend

vorbereiten und sicher abwickeln. Der

mobile Hightechscanner ermöglicht mit

immenser Rechenleistung eine zeitnahe

exakte Vermessung mit verbindlicher Dokumentation

möglicher Fahrtrouten.

Zusammen mit der jahrzehntelangen Spezialtransporterfahrung

der Gustav Seeland

GmbH ergab sich so eine überzeugende

Leistung im Kombi-Verkehr aus

Straße und Binnenschiff. Das Resultat optimaler

Routenplanung war in diesem

70 K&H Katalog 2013

Fall ein kurzer Vorlauf auf der Straße,

dann der Umschlag auf ein Binnenschiff

und schließlich wieder der Umschlag auf

das Schwertransportfahrzeug.

Optimierte Routenplanung

Obwohl hier lediglich eine Wegstrecke

von weniger als 50 km bis zum Zielort

zu bewältigen war, entschied man sich

für die Kombination von Straße–Wasser–

Straße. Diese für einen innerstädtischen

Schwertransport ungewöhnliche Kombination

erklärt sich vor allem durch

die besondere Topografie Hamburgs, das

nicht ohne Grund als das Venedig des

Nordens bezeichnet wird. Die Be- und

Entladung des Binnenschiffs wurde mit

firmeneigenen 250-t-Telekranen durchgeführt,

da an den Umschlagpunkten weder

Binnenhäfen in der Nähe lagen, noch

stationäre Kranmöglichkeiten für die Höhe

vorhanden waren.

Erfahrung ergänzt Technik

„Optimale Route und Timing bestimmen

darüber, ob ein Kombi-Transport für den

Kunden und uns ökonomisch überhaupt

sinnvoll ist“, so Olaf Beckedorf, einer der

geschäftsführenden Brüder der Gustav

Seeland GmbH. Dass er als gebürtiger

Hamburger die Stadt von Geburt an wie

seine Westentasche kennt, gibt seinen

Partnern über das besondere Personal und

Hightechequipment hinaus zusätzliche

Sicherheit. Auch wenn solch ein Projekt

von modernster Technik bestimmt wird:

Am Ende sind es letztendlich immer

menschliche Fähigkeiten, die über den

Erfolg eines außergewöhnlichen Transport-

oder Hebevorhabens entscheiden.


Der Fliegl SVS 430 von Riedl &

Stöcker kann Maschinen- und Anlagengewichte bis 39,5 t schultern. (Foto: Fliegl)

Auf vier Achsen zur Montage

Jumbogardinensattel von Fliegl für den Schwermaschinenbau

Bis zu 39,5 t schwere Baumaschinen kann

der Jumbosattel SVS 430 von Fliegl mit einer

entsprechenden Ausnahmegenehmigung

transportieren. Die Fracht ruht auf

einem verstärkten Stahlchassis und wird

mit einer soliden Planenkonstruktion abgedeckt,

die das Be- und Entladen dabei

gleichzeitig einfach und flexibel gestaltet.

Die Riedl & Stöcker GmbH transportiert

mit dem Fliegl-Auflieger Spezialmaschi-

QR-Code scannen und

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nen an Montageorte in ganz Deutschland.

Hier stellt der Dienstleister mit Sitz in Hagen

und Leipzig Anlagen für die kunststoffverarbeitende

Industrie auf, z. B. Pressen

und Spritzgusssysteme.

Sicherung. Zur Ladungssicherung besitzt

der Trailer zahlreiche Rungentaschen,

Ring- und Klappzurrösen, die jeweils bis

zu 10 t belastbar sind. Sie fixieren beispielsweise

einen Pick-and-carry-Kran,

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zusammengesetzt sind und deshalb individuell auf Ihre Anforderungen angepasst werden.

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der über eine verstärkte Stahlrampe auf

das Tiefbett rollt. Inklusive ihrer drei Aluminiumklappkeile

hat die hydraulische

Rampe eine Länge von 4,10 m. Sie reicht

über die gesamte Fahrzeugbreite und ist –

wie die Heckschräge – mit verzahntem

Gitterrost belegt.

Flexible Planenkonstruktion. Auf der Ladefläche

wurde 30 mm Hartholzboden

verarbeitet – auf dem Schwanenhals sowie

im Bereich der Radkästen hingegen Stahlriffelblech

mit Antirutschbeschichtung.

Festen Stand beim Verladen gewährleistet

übrigens eine hydraulische Heckabstützung.

Der Planenaufbau ermöglicht die

seitliche Beladung des Vierachsers ebenso

wie den Zugriff von oben.

Funkfernsteuerungen. Die Heckrungen

lassen sich um jeweils 400 mm hydraulisch

verbreitern, ein mechanisches Hubdach

schafft zusätzliche 380 mm Spielraum,

das Schiebeverdeck kann in beide

Richtungen geöffnet werden. Die Ladehöhe

im Tiefbett beträgt ca. 920 mm, die

Innenhöhe des Schwanenhalses ungefähr

2690 mm und die Innenhöhe im Tiefbett

ca. 3090 mm. Last but not least sind die

beiden letzten Achsen des Jumbogardinensattels

elektrohydraulisch nachlaufgelenkt,

inklusive Funkfernbedienung.

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FLÜGEL-

TREND

Schwerlastverkehr. Die Windkraftanlagen werden größer – also müssen auch

die entsprechenden Fahrzeuge für den Transport der jeweiligen Komponenten an Länge und

Größe zulegen. Genau für diesen Zweck hat Nooteboom den Tele-PX Super Wing Carrier (SWC) entwickelt.

Die rotierenden Flügel verfügten

anfangs über eine Länge von

25 m, wuchsen dann auf 50 m

und liegen heute bei fast 70 m. Mit den

traditionellen Tiefladern ist da schon lange

kein Staat mehr zu machen – angesichts

des enormen Längenwachstums

entstanden in den vergangenen Jahren

seitens der Industrie immer ausgefeiltere

Konstruktionen. So geht es inzwischen

nicht mehr allein darum, den Trailer einfach

länger zu machen, die Einheit muss

auch Kurven meistern, die oftmals über

einen (zu) kleinen Radius verfügen.

Darüber hinaus ist zu beachten, dass die

Flügel vor dem Hintergrund ihrer späteren

Funktion ausgesprochen windfreundlich

sind, also beim Transport auf der Straße eine

echte Herausforderung bei Seitenwind

darstellen. Der Super Wing Carrier, ausge-

72 K&H Katalog 2013

stattet mit Pendelachsen, bietet einen

bedeutend größeren Lenkeinschlag (60°)

und deutlich mehr Höhenausgleich für

zusätzliche Bodenfreiheit.

Stabile Plattform für Flügel

Gleichzeitig sorgen die Pendelachsen für

eine sehr stabile Plattform während des

maximalen Lenkeinschlags. Wichtig ist

auch, dass der hydraulisch in der Höhe

verstellbare Schwanenhals (80 cm Höhenkompensation)

vollständig belastbar

ist und in jeder eingestellten Höhe gefahren

werden kann.

Der bisherige SWC wird international

sehr erfolgreich im Transport von Rotorblättern

über 50 m Länge eingesetzt. Die

neueste Entwicklung von Nooteboom

stellt der Quatro Tele-PX Super Wing

Carrier dar. Der Quatro Tele-PX entstand

speziell für den Transport von überlangen

Rotorblättern, auch vor dem Hintergrund

eines weiter wachsenden Windkraftmarkts.

Im vergangenen Jahr ist die

Leistung der Windräder in Deutschland

laut BWE (Bundesverband WindEnergie

e. V.) um fast 26 Prozent gestiegen.

Erste Fahrzeuge ausgeliefert

Ende vergangenen Jahres wurden übrigens

die ersten Quatro Tele-PX Super

Wing Carrier an Kunden ausgeliefert, zu

denen unter anderem Universal Transporte,

Gertzen Krane & Transporte, TAS

Logistik und Hofmann Kranvermietung

zählen. Diese Unternehmen führen bekanntermaßen

Spezialtransporte im Allgemeinen

und Windkraftanlagentransporte

im Besonderen aus. Die Erfahrungen mit

dem Quatro Tele-PX SWC sind nicht nur


nach Aussage von Nooteboom ausgesprochen

positiv, sodass inzwischen auch

etliche Nachfolgeaufträge für diesen vierfachverlängerbaren

Flügeltransporter bei

den Niederländern eingegangen sind.

Der große Vorteil des Quatro Super Wing

Carrier, der auf dem hauseigenen MCO-

PX-Semitieflader basiert, ist eine deutlich

niedrigere Ladefläche, wodurch Transportunternehmen

nicht durch zu geringe

Durchfahrtshöhe beim Unterfahren von

Brücken behindert werden.

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ALSBACHTAL Leben mit Behinderung

(Foto: Nooteboom)


Schwerlastverkehr

Achter mit Steuermann

Teleskoptieflader. Seine Premiere hatte der neue panther-Auflieger mit sechs plus zwei Achsen

auf der IAA in Hannover gefeiert. Sofort nach der dortigen Präsentation wurde der Achtachs-

Semisattelauflieger seinem neuen Besitzer, der Spedition Hegmann Transit GmbH, übergeben.

Beim Schwerlastspezialist und BigMove-Mitglied aus Sonsbeck

wird der Achtachser zukünftig als flexibel verwendbarer

Schwertransportauflieger in Gebrauch sein. So zeigten

sich jetzt bei einem Einsatz in Darmstadt bereits bei der

unbeladenen Anfahrt die Vorteile dieses panther-Aufliegers.

Durch die nach Unternehmensangaben leichte Bauweise des

Aufliegers beträgt dessen Leergewicht nur 23 t. Somit liegt das

Leergewicht der Zugkombination aus Lkw und Auflieger unter

37 t, sodass keine Ausnahmegenehmigung für die Leerfahrt benötigt

wird. Ein weiterer Vorteil des teleskopierbaren Aufliegers

ist die Tatsache, dass bis zu einer Gesamtzuglänge von 23,30 m

ohne Begleitfahrzeug gefahren werden kann. Dadurch werden

die Transportkosten bekanntermaßen weiter reduziert.

Geringer Rüstaufwand

Ziel der Fahrt des Hegmann-Achters mit Steuermann war das

Stahlunternehmen Donges SteelTec GmbH. Dort wurde der

teleskopierte Auflieger mit einer Kesselgerüststütze mit einem

(Fotos: Doll)

Gewicht von 85 t beladen. Die Stütze besaß eine Länge von

25,35 m, sie war 2,65 m breit und 2,60 m hoch. Durch die branchenspezifische

Konstruktion des panthers konnte der Auflieger

mit sehr geringem Rüstaufwand einfach beladen werden.

Während der 400 km langen Fahrt in den Hafen von Antwerpen

zeigten sich die Vorteile des panther-Aufliegers mit sechs

plus zwei Achsen deutlich: Anders als die meisten Achtachs-

Semisattelauflieger ist der panther der Spedition Hegmann zwischen

der zweiten und dritten Achse teleskopierbar. Die zwei

vorderen Achsen bleiben immer fest hinter dem Schwanenhals.

Bodenunebenheiten ausgleichen

Dadurch bleibt der Nutzlastschwerpunkt für die Ladung immer

optimal und das Fahrzeug ist in jedem Teleskopzustand bestmöglich

ausgeladen. Die erste und zweite Achse mit einem Gesamtfederweg

von 380 mm sind zudem hydraulisch mit dem

scharnierenden Schwanenhals verbunden, wodurch Bodenunebenheiten

ohne Probleme ausgeglichen werden können. Um


Beim Ablegen der Stütze über dem Schwanenhals wurde

bewusst auf die panther-Fahrwerksqualitäten vertraut.

den Kurvenlauf aller Achsen in jeder Situation optimal zu

halten, wurde im Sechsachs-Hinterwagen die weltweit

erste nachlaufgelenkte Einzelradaufhängung verbaut.

Kurze Gesamtlänge bevorzugt

Um die Gesamtzuglänge inklusive der Ladung so kurz wie

möglich zu halten, wurde die Stütze über den Schwanenhals

geladen. Diese Art der Ladung hat natürlich zur Folge,

dass der Nutzlastschwerpunkt relativ hoch liegt. Hier

konnte der panther seine Stärken in puncto Sicherheit

voll ausspielen. Durch die Einzelradaufhängung mit Hydraulikfederung,

einer großen Spurweite sowie einem

kleinen Wankhebelarm (Formel-1-Technik) konnte das

Ladegut ohne Gefahren sicher am Ziel in Antwerpen

angeliefert werden. Im Hafen wurde die Stütze entladen

und verschifft. Nach einer dreiwöchigen Schiffsreise nach

Südafrika soll die Kesselbrückenstütze schließlich in

einem Kohlekraftwerk in Medupi eingesetzt werden.

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Der in Udine beheimatete Krandienstleister Midolini schlug mit seinen beiden 400und

500-Tonnern die Fracht erneut vom Schiff auf die Schwerlastkombinationen um.


Schwerlastverkehr. Im November 2012 schloss

die Bohnet GmbH ein weiteres hochkomplexes Transportprojekt

auf internationaler Ebene erfolgreich ab.

Dabei galt es, zwei Walzenständer mit einem Gewicht

von jeweils immerhin 212 t im Kombinierten Verkehr

von Deutschland nach Slowenien zu befördern.


Selbstverständlich war dieser echte

Schwertransport mit umfassenden

Vorplanungen verbunden und den

Logistikexperten der Bohnet GmbH wurde

nach eigenen Angaben ein Höchstmaß

an Know-how abverlangt. Um eine

reibungslose Beförderung zu gewährleisten

und die verschiedenen Verkehrsträger

zu koordinieren, wurde der Transport

während des kompletten Ablaufs von einem

erfahrenen, mehrsprachigen Projektmanager

der Bohnet GmbH begleitet.

Nach der Beladung auf dem Werksgelände

des Kunden musste der erste Walzenständer

mit Abmessungen von 11,50 m

78 K&H Katalog 2013

Zum Umladen der Walzenständer

auf Schiffe kamen jeweils stationäre

Krane zum Einsatz. (Fotos: Michael Bergmann,

Bohnet GmbH, Comark d.o.o.)

Länge, 4,57 m Breite und 1,90 m Höhe zu

Beginn der logistischen Herausforderung

auf der Straße vom Siegerland nach Gelsenkirchen

transportiert werden.

356 t auf exakt 200 Rädern

Aufgrund des gigantischen Gewichts des

Ladeguts hatte sich die Bohnet GmbH für

den Einsatz eines 22-Achs-Modultrailers

mit integriertem Power Booster entschieden,

der von zwei MAN-Maschinen gezogen

bzw. geschoben wurde – ein beeindruckender,

1560 PS starker Zug mit 356 t

Gesamtgewicht, die sich auf genau 200

Räder verteilten.

Der Transport durch

Europa konnte bei Bohnet durch

einen mehrsprachigen Projektleiter

unterstützt werden.

Steuerung per Joystick

Im Laufe von drei Transportnächten ging

es auf der bekannten Schwerlaststrecke

kontinuierlich in Richtung Gelsenkirchen.

An einigen Engstellen war ein Vorankommen

aufgrund der großen starren

Länge des Tiefladers jedoch nur in

Schrittgeschwindigkeit möglich. Hier war

es mehrfach erforderlich, die Zug- und

Schubmaschine abzukoppeln und das Ladegut

per Joystick um die engen Kurven

zu steuern. Ein hochkomplexe Aufgabe,

die von den Schwerlastexperten jedoch

mit großer Routine bewältigt wurde.

Zeitplan eingehalten

An einigen Passagen war zudem ein

Umhängen von Zug- und Schubmaschine

aufgrund der Kurvenradien unabdingbar.

An verschiedenen Stellen mussten außerdem

Halteverbotsschilder platziert, Laternen

demontiert und Stahlplatten ausgelegt

werden. Nach den geplanten drei

Etappen hatte der Transporter im geplanten

Zeitfenster den Binnenhafen in Gelsenkirchen

erreicht und der Walzenständer

konnte via Fahrzeughydraulik auf

spezielle Stahlblöcke abgesetzt werden.

Der Schwerlaster machte sich nach der

Entladung umgehend auf den Rückweg

zum Beladeort, um das baugleiche zweite

Ladegut auf demselben Weg zum Umschlagplatz

zu befördern.

Nachdem auch der zweite Walzenständer

in Gelsenkirchen eingetroffen war, konnte

der Kranumschlag beginnen. Im Laufe


eines Tages wurden die beiden Gussteile

mit einem stationären Kran auf ein

Binnenschiff manövriert, das sich anschließend

über den Rhein-Herne-Kanal

und den Rhein auf den Weg in Richtung

Niederlande begab.

Schiffstransport um halb Europa

Schon nach zwei Tagen hatte der Frachter

Rotterdam erreicht, wo bereits das über

100 m lange Küstenmotorschiff MV Zuzanna

für den Weitertransport bereit

stand. Nach erneuter Umladung mittels

eines stationären Krans konnte die lange

Seereise nach Slowenien beginnen. Im

Laufe von 17 Tagen ging es über den Ärmelkanal,

den Golf von Biscaya, rund um

Portugal, durch die Straße von Gibraltar

und die italienische Adria bis nach Koper.

Der Bohnet-Schwertransporter hatte sich

in der Zwischenzeit in Slowenien einge-

funden und nach Eintreffen des Frachters

konnte der letzte Teil des anspruchsvollen

Logistikprojekts seinen Anlauf nehmen.

Mediale Begleitung

Der erste Walzenständer wurde mittels

eines 400- und eines 500-t-Mobilkrans

umgehend auf den 22-Achs-Anhänger der

Bohnet GmbH verladen, sein Pendant

hingegen auf die eigens nach Koper transportierten

Stahlblöcke abgesetzt. Im Pendelverkehr

mussten die beiden Ladegüter

nun über eine Distanz von rund 160 km

auf der Straße bis nach Jesenice befördert

werden. Die enorme Länge des Transports

und das hohe Gewicht des Ladeguts hatten

auch in Slowenien umfassende transporttechnische

Maßnahmen erforderlich

gemacht. So mussten bereits im Hafen

von Koper Hunderte Halteverbotsschilder

platziert werden, um dem 356 t schweren

Wie robust?

Bewährt in den härtesten Märkten

- Bergbau über- und unter Tage

- Bohrinseln, Schiffe und Häfen

- Baustellen, Stahlindustrie, usw.

Zug genügend Platz für die Ausfahrt zu

gewähren. Nach zwei reibungslos verlaufenen

Nachtetappen konnte der erste Walzenständer

bei Acroni d.o.o., dem größten

slowenischen Stahlhersteller, entladen

werden. Der gesamte Nachlauf wurde

übrigens von einem professionellen Kamerateam

begleitet und sogar in den TV-

Nachrichten ein Beitrag über den Bohnet-Transport

ausgestrahlt.

Teil eines Walzgerüsts

Die Schwerteile wurden von Bohnet auf

dem Werksgelände des Stahlbauunternehmens

abgesetzt und sind während eines

Anlagenstillstands kurz vor Weihnachten

in die Produktionshalle eingebracht worden.

Die beiden Walzenständer sind Teil

eines rund 700 t schweren neuen Grobblech-Walzgerüsts,

mit dem Acroni Bleche

und Bänder produziert.

Funkfernsteuerungen, sicher, robust, aktuell

Was ist neu?

- Bedienpult MC-3100

- Grafikdisplay

- Empfänger MINI-CAN

Wie sicher?

- bis SIL 3 / PL e extern

bescheinigt

- Ex-geschützt nach ATEX, IECEx,

ANZEx, GOST, MSHA, usw.

- Qualität ISO-zertifiziert

Cavotec Micro-control GmbH

Gewerbering 3 - 93345 Hausen - Germany

Telefon: 09448 90120 0 E-Mail: micro-control.de@cavotec.com

[1] EC-TYPE EXAMINATION CERTIFICATE

[2] Equipment or Protected System Intended for use

in Potentially explosive atmospheres

Directive 94/9/EC

[3] EC-Type Examination Certificate Number: Nemko 10ATEX1128 Issue 1

[4] Equipment or Protective System: Radio remote control terminal unit, with associated

[5] Applicant/ Manufacturer: Cavotec Micro-control as

[6] Address: Gevinglia 112

This certificate may only be reproduced in its entirety and without any change, schedule included.

Postal address: Office address: Telephone: Enterprise number:

P.O.Box 73 Blindern Gaustadalléen 30 +47 22 96 03 30 NO 974404532

N-0314 OSLO, NORWAY 0373 OSLO Fax:

+47 22 96 05 50

Inspired Engineering

PROD 004

remote control terminal unit, withassociated

base base base unit unit unit

CavotecMicro-control control as as

Gevinglia Gevinglia 112 112

7517 7517 Hell Hell

NORWAY NORWAY

[7] [7] This Thisequipment Thisequipment Thisequipment Thisequipment Thisequipment equipment or or or or or or protective protective protective protective protective protective system system system system system system and and and and and and any any any any any any acceptable acceptable acceptable acceptable acceptable acceptable variation variation variation variation variation variation thereto theret theret thereto theret theretoisspecified

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[8] [8] [8] Nemko Nemko Nemko Nemko Nemko Nemko AS, AS, AS, AS, AS, AS, notified notified notified notified notified notified body body body body body body number number number number number number 0470 0470 0470 0470 0470 0470 inaccordance inaccordance inaccordance inaccordance inaccordance in accordance with with with with with with Article Article Article Article Article Article 99ofCouncil 9ofCouncil 9ofCouncil 9ofCouncil 9ofCouncil 9ofCouncil of Council Directive Directive Directive Directive Directive Directive Directive 94/9/EC 94/9/EC 94/9/EC 94/9/EC 94/9/EC 94/9/EC 94/9/EC of of of of of of of 23 23 23 23 23 23 23 March March March March March March March

1994, 1994, 1994, 1994, 1994, certifies certifies certifies certifies certifies that that that that that this this this this this equipment equipment equipment equipment equipment or or or or or protective protective protective protective protective system system system system system hasbeen hasbeen hasbeen hasbeen has been found found found found found to to to to comply comply comply comply with with with with the the the the Essential Essential Essential Essential Health Heal Heal Heal th th th and and and and

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use use use in inpotentially inpotentially potentially explosive explosive explosive atmospheres atmospheres atmospheres given given given in in in Annex AnnexIItothe AnnexI IIItothe Itothe to the Directive. Directive. Directive. Directive.

The examination and test results sultsare sultsare sultsare are recorded re re re corded corded corded in inconfidential inconfidential inconfidential confidential report report report report no. no. no. no. 176465 176465

[9] Compliance Compliance Compliance Compliance Compliance Compliance Compliance Compliance with with with with with with with with the the the the the the the the Essential Essential Essential Essential Essential Essential Essential Essential Health Health Health Health Health Health Health Health and and and and and and and and Safety Safety Safety Safety Safety Safety Safety Safety Requirements Requirementshas Requirementshas Requirementshas Requirementshas Requirementshas Requirementshas Requirementshas has been be be be be be been been

assured assured assured by bycompliance bycompliance compliance with: with: with:

CENELEC EN 60079-0: 2009, CENELEC EN 60079-11: 11: 11: 2007, 2007, 2007 CENELEC CENELEC CENELEC CENELEC EN EN 61241-11: 61241-11: 2006, 2006,

CENELEC EN 50303 :2000

[10] If the sign “X” is placed after the certificate number, it indicatessthat sthat sthat that the the the the equipment equipment equipment equipment or or or or protective protective protective protective system system system system is is is is

subject to special conditions for safe use specified in the schedule to this certificate.

[11] This EC-TYPE EXAMINATION CERTIFICATE relates only to the design, examination and tests of the

specified equipment or protective system in accordance to the directive 94/9/EC.

Further requirements of the Directive apply to the manufacturing process and supply of this equipment or

protective system. These are not covered by this certificate.

[12] The marking of the equipment or protective system shall include the following:

Terminal unit: II 2 G

Base unit: II 2 G

Oslo, 2011-06-07

Rolf Hoel

Certification Manager, Ex-products

Ex ia IIB T4 Gb Ta : -30°C to +60°C

II 2 D Ex iaD IIIC T150 Db Ta : -30°C to +60°C

I M1 Ex ia I Ma Ta : -30°C to +60°C

[Ex ia Gb] IIB Ta : -30°C to +60°C

II (2) D [Ex iaD Db] IIIC Ta : -30°C to +60°C

I (M1) [Ex ia Ma] I Ta : -30°C to +60°C

COC-025 Rev.3

Page 1 of 3

EXPLOSION PROTECTED ELECTRICAL EQUIPMENT

The certification database located at http://www.anzex.com.au shows the currency of this certificate.

Issued by:

Certification of

ANZEx Scheme

Certificate of Conformity

Certificate No: ANZEx 12.2000 Issue: 0 20 January 2012 Original Issue

Applicant: CAVOTEC MICRO-CONTROL AS

Gevinglia 112

7517 Hell

Norway

Electrical Equipment: Radio Remote Control unit

Type of Protection

and Marking Code:

Terminal unit: Ex ia I Ma Ta: -30°C to +60°C

Barrier: [Ex ia Ma] I -30°C to +60°C

ANZEx 12.2000

Manufactured by: CAVOTEC MICRO-CONTROL AS

Gevinglia 112

7517 Hell

Norway

Safety in Mines, Testing and Research Station

2 Smith Street, REDBANK QLD 4301, Australia

Postal Address: PO Box 467, GOODNA QLD 4300, Australia

Phone: + 61 7 3810 6381 Fax: + 61 7 3810 6366

This certificate and schedule is not to be reproduced except in full

www jas-anz org/register

Page 1 of 6

CoC-038 Rev.1


SEITENTRÄGER

Schwerlast. Der Spezialfahrzeughersteller Nicolas aus Frankreich

hat eine neue Seitenträgerbrücke für 350 t Nutzlast entwickelt, welche

kürzlich an das Transportunternehmen Statnett Transport AS in Norwegen

ausgeliefert wurde. Die Neuentwicklung der Franzosen soll bei seinen neuen

Eigentümern durch eine besondere Bauweise für flexible Transporteinsätze

und eine hohe Bedienungsfreundlichkeit überzeugen.


FÜR NORWEGEN

Der Ursprung der Zusammenarbeit zwischen Nicolas und

Statnett geht bis ins Jahr 1970 zurück, als das norwegische

Unternehmen zum ersten Mal modulare Plattformwagen

des französischen Fahrzeugherstellers orderte. Seitdem

folgen regelmäßige Aufträge, sodass Statnett heute über

eine große Flotte an Schwerlastfahrzeugen von Nicolas verfügt.

In enger Zusammenarbeit zwischen Statnett und Nicolas ist mit

der neuen Seitenträgerbrücke in nicht mal einem Jahr eine neue

Seitenträgerbrückenkombination entstanden, die natürlich perfekt

auf die Bedürfnisse des norwegischen Transporteurs zugeschnitten

ist. „Mit dem Kauf der neuen Seitenträgerbrücken-

kombination zeigt das Unternehmen Statnett wieder einmal

sein Vertrauen in die Technik und die Qualität der Nicolas-Fahrzeuge“,

betont Sebastien Porteu, Geschäftsführer von Nicolas.

Kombinationsfähigkeit gewährleistet

Die neue Seitenträgerbrücke für Statnett ist mit den Nicolas-Plattformwagen

der Baureihe MDEL-R geliefert worden. Sie ist jedoch

auch kompatibel mit allen modularen Plattformwagenreihen

(MDE/MHD). Diese können je nach Bedarf mit bis zu 2 x 10

(d. h. zehn Achslinien am vorderen Ende und zehn Achslinien

am hinteren Ende der Brücke), 2 x 12 oder 2 x 14 Achslinien zu-


Böden, sodass die Mitarbeiter des Kunden sich während der

Aufbau- und Wartungsarbeiten sicher entlang der Brücke bewegen

können. Zudem garantieren die beiden Fahrerkabinen,

welche jeweils 1 m nach rechts oder links bewegt werden

können sowie die großen Front-, Hinter- und Seitenfenster

sowie zusätzliche Kameras optimale Sicht-

Die beiden Kabinen verhältnisse bei unübersichtlichen und schwieri-

sind mit komfortablen gen Fahrmanövern. Auch Einsätze in Ländern

Fahrersitzen, Kameras mit extremen Temperaturen sind kein Problem

und Klimaanlage für die Kabinen, welche speziell dafür mit eigenen

ausgestattet.

Generatoren ausgestattet sind.

Jede Kabine ist mit zwei Fahrersitzen ausgestattet.

Für den Fahrerkomfort innerhalb der Kabinen stehen

sammengekuppelt werden. Die Brücke ist für den Transport von

Klimaanlagen zur Verfügung. Ein weiteres Highlight der neuen

Seitenträgerbrückenkombination bieten die Power Pack

Transformatoren, Generatoren u. a. konzipiert. Die spezielle Units (PPU), welche mit einer Lärmschutzeinrichtung ausge-

Konstruktion erlaubt Lastmaße von bis zu 15 m Länge. Dank der stattet sind. Die Geräuschentwicklung ist somit auf 75 dB limi-

hydraulischen Breitenverstellung können Ladegüter zwischen tiert, sodass die Transportkombination auch problemlos nachts

2,30 und 4,30 m Breite transportiert werden. Das nach Unternehmensangaben

geringe Eigengewicht, die Gesamtzuglänge von

eingesetzt werden kann.

57 m ohne Zugmaschine und maximal 80 m mit Zugmaschine Norwegische Statnett-Gruppe

sowie der Hub von maximal 1,68 m machen die neue Seitenträ- Statnett Transport AS ist die Transportsparte der Statnett-Grupgerbrücke

für ein breites Spektrum an Ladegütern interessant. pe, ein norwegisches, staatseigenes Unternehmen, welches in

Norwegens Energiesektor tätig ist. Statnett bietet Dienstleistun-

Priorität bei der Sicherheit

gen für den gesamten Transportprozess, angefangen von der

Während der Entwicklungsphase wurde besondere Aufmerk- Planung bis hin zur Ankunft der Ladung am Bestimmungsort.

samkeit auf den Sicherheitsaspekt gelegt. Auf den oberen Flä- Zu den Hauptaufgabenbereichen gehören die Überprüfung aller

chen der Seitenträger befinden sich Geländer und rutschsichere Transport- und sicherheitsrelevante Themen sowie die Bereit-


stellung der entsprechenden Genehmigungen durch die

zuständigen Behörden, die Überprüfung der Route und

die Bestätigung von Wetter- und Fahrbedingungen für

den Zeitpunkt des Transports.

Rekorde bei Nicolas

Das seit dem Jahr 1855 bestehende Unternehmen Nicolas

entwickelt und produziert Schwerlasttransporter, die

überdimensionale und schwere Ladungen auf der Straße

und in Industriebetrieben transportieren. Schwere Baugeräte

und gigantische Bauteile für Windkraftanlagen bis

zu kompletten Industrieanlagen mit Gewichten bis zu

16.000 t stellten nach Unternehmensangaben kein Problem

für die Fahrzeugkonzepte des französischen Fahrzeugherstellers

dar. Nicolas konnte zahlreiche Rekorde

verzeichnen. So schaffte es der Nicolas Tractomas als

größte Zugmaschine der Welt.

Weltweite TII-Gruppe

Nicolas verknüpft Tradition und Innovation und gehört

neben der Scheuerle Fahrzeugfabrik GmbH in Pfedelbach

und der Kamag Transporttechnik in Ulm zur Schwerlastsparte

TII – Transporter Industry International, der Firmengruppe

des Heilbronner Industriellen Otto Rettenmaier.

Die Schwerlastsparte TII ist nach eigenen Angaben

Weltmarktführer in der Entwicklung und Herstellung von

Schwerlast- und Spezialfahrzeugen und steht für Spitzentechnologie

und besondere Produktqualität.

Die neue

Seitenträgerbrückenkombination

in voller Länge.

(Fotos: Nicolas)

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Flexible

GEWICHTHEBER

Baumaschinen. Egal ob im Straßenbau, im Hoch- und Tiefbau oder

bei der Montage von Windrädern: Ohne Teleskopgeräte scheint sich

auf dem Bau nichts mehr zu bewegen. Grund für den anhaltenden

Erfolg sind die vielfältigen Fähigkeiten dieser Gerätespezies.


Die Geräte werden bei Weitem nicht nur als geländegängiger

Gabelstapler eingesetzt, um etwa

Baustoffe auf Höhe zu bringen. Teleskopgeräte

bewältigen mit entsprechenden Anbaugeräten auch leichtere

Erdarbeiten, sie lassen sich in vielen Fällen zur Hubarbeitsbühne

erweitern und sind auf vielen Baustellen

Mobilkranersatz. Gerade die Geräte mit drehbarem Oberwagen

eignen sich perfekt als Basis für eine Hubarbeitsbühne.

Dieses Zubehör steht in der Gunst der Kunden

ganz oben. Kaum ein Gerät dieser Klasse wird ohne Ar-

Mobile

Baustraßen

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eitsbühne ausgeliefert. Neben den Arbeitskörben

gibt es noch diverse weitere

Anbaugeräte für Teleskopgeräte. Dazu gehören

Lasthaken, Gittermastausleger, verschiedene

Schaufeln und Greifer, Seilwinden,

Kehrmaschinen, Betonkübel bis

hin zu Baumfällequipment. Damit ist das

breite Angebot an Zubehör ein deutliches

Indiz für die Vielseitigkeit bei den Einsatzspektren.

Gefragtes Segment

Mit der wachsenden Nachfrage nach Teleskopgeräten

ist auch das Angebot in

den letzten Jahren rasant gewachsen.

Neben den beiden Full-Range-Anbietern

Merlo, Manitou oder Genie haben auch

die namhaften Baumaschinenhersteller

wie Liebherr, JCB oder Komatsu

entsprechende Geräte im Programm.

Das Leistungsspektrum

Echtes Kraftpaket: der

Roto 60.24 MCSS

des italienischen

Herstellers

Merlo. (Fotos:

Hersteller)

reicht dabei von Leichtgewichten mit einer

Tragkraft von 2 t bis hin zu Geräten,

die von ihrer Performance her schon fast

im Autokranbereich anzusiedeln sind. Zu

letzterer Kategorie gehört auch das Merlo-Flaggschiff,

der Roto 60.24 MCSS. Das

Gerät hat eine Tragkraft von 6 t und eine

Hakenhöhe von 24 m sowie einen drehbaren

Oberwagen. Leistungsmerkmale,

mit denen sich nicht nur auf komplexen

Baustellen einiges auf die gewünschte

Höhe bringen lässt.

Traglast und Hubhöhe

Die beiden Parameter Traglast und Hubhöhe

sind zugleich die Hauptunterscheidungsmerkmale

von Teleskopgeräten.

Weitere Unterschiede liegen im Detail.

Das macht eine Investitionsentscheidung

nicht gerade einfacher. Doch wie findet

man das passende Gerät? Testgerät besorgen

und damit arbeiten, nach Möglichkeit

mit unterschiedlichen Modellen. Nur

so kann herausgefunden werden, welches

Gerät vom Handling her am besten zum

Nutzer passt.

Ausgefeilte Sicherheitstechnik

Das Thema Sicherheit darf bei der Auswahl

eines Teleskopgeräts nicht vernachlässigt

werden. Gerade bei größeren Geräten

mit Auslegerlängen von bis zu 25 m

ist das Handling der Maschinen nicht

ohne Risiken. Die Geräte müssen daher

zwingend über entsprechende Sicherheitssysteme

verfügen, die den Betrieb

überwachen und bei drohenden Überlastungen

abschalten. Die Herausforderung

für die Hersteller: Bei aller anspruchsvollen

und komplexen Technik muss die Bedienung

der Geräte so einfach wie möglich

bleiben.

Verlängerte Wartungsintervalle

Das Thema Betriebskosten hat in den

letzten Jahren weiter an Bedeutung gewonnen.

Vor einer Investitionsentscheidung

sollte auch ein Betriebskostenvergleich

durchgeführt werden. Dabei ist ein

Verbrauchsvergleich angesichts der un-


terschiedlichen Einsatzbedingungen zwar

nur schwer realisierbar, aber zu den Betriebskosten

trägt auch die Wartungsfreundlichkeit

bei.

Wichtige Parameter dafür sind die Wartungsintervalle

sowie die Zugänglichkeit

zu wichtigen Komponenten wie Motor

oder Hydraulikeinheit. Letzteres ist auch

deshalb wichtig, weil viele Wartungsarbeiten

aus Effiziengründen direkt am Einsatzort

durchgeführt werden.

Projektbezogene Miete

Doch wie bei vielen anderen Investitionsgütern

auch, liegt der Gewinn im Nutzen

und nicht im Besitzen. Damit wären wir

bei einem weiteren anhaltenden Trend:

Vielfach werden die Geräte projektbezogen

angemietet. Eine Beschaffungsform

mit zahlreichen Vorteilen: Der Mieter erhält

genau die Performance, die er für ei-

nen bestimmten Einsatz benötigt. Außerdem

sind die Geräte im Regelfall auch

kurzfristig verfügbar.

Miete bietet Vorteile

Die Investitionen für ein Teleskopgerät

der Oberklasse mit drehbarem Oberwagen

erreicht Dimensionen, die gerade von

kleinen und mittleren Bauunternehmen

kaum noch zu stemmen sind. Fällt eine

solche Investitionsentscheidung, ist das

Kapital zugleich langfristig gebunden.

Ein Grund mehr, um über die Beschaffungsform

Miete intensiv nachzudenken.

Ein weiterer Aspekt: Wer kauft, investiert

üblicherweise in ein Gerät mit entsprechenden

Kapazitätsreserven. Das wird allerdings

für einen Teil der Baustellen überdimensioniert

sein. Die negativen Folgen

für die Wirtschaftlichkeit liegen in einem

solchen Fall auf der Hand.

Vielseitig einsetzbar: Auch im Hallenbau

sind Teleskopgeräte zu finden.


Beschleunigter Projektablauf

Baustraßen. Gerade bei Bauprojekten außerhalb befestigter Infrastruktur kommt einer problemlosen

Versorgung der jeweiligen Baustelle eine entscheidende Bedeutung auch vor dem Hintergrund bestehender

Zeitpläne zu. Mobile Baustraßen ermöglichen vergleichsweise einfach die gewünschte Zuwegung.

Wenn erfahrene Projektleiter, die

in den Bereichen Windparkerrichtung

oder Leitungsbau

aus dem Nähkästchen plaudern, klingen

die Erfahrungen oft so: Die Fundamente

für die zu errichtenden Windkraftanlagen

oder Leitungsmasten stehen, der Zeitplan

ist aufgestellt und am Folgetag soll schweres

Gerät aufgefahren werden, um mit der

Errichtung zu beginnen. Weil der Bauer

der Herstellung einer Schotterstraße auf

seinem Acker nicht zugestimmt hat, muss

man auf gutes Wetter hoffen, um mit den

jeweiligen Hebezeugen bis zum Einsatzort

zu kommen. Denn bei zu weichem

Untergrund, etwa nach Regengüssen, hat

man schnell ein Problem.

88 K&H Katalog 2013

Untergrund spielt (fast) keine Rolle

So oder ähnlich sehen die typischen Einsatzszenarien

der mobilen Baustraßen aus

dem Hause TPA im Umfeld von Windparks

oder im Bereich Leitungsbau aus.

Mithilfe von eigens dafür entwickelten

Aluminiumschwerlastpanels, schafft TPA

Zuwegungen und Arbeitsflächen für jede

Belastungsanforderung. Dabei spielt es

im Grunde keine Rolle, wie der Untergrund

beschaffen ist.

Optimale Sicherheit

Die Panels werden verschraubt und bieten

somit optimale Sicherheit hinsichtlich

Traktion und Lastverteilung. Das wiederum

schafft Planungssicherheit für die

Besonderer

Vorteil der Panellösung

von TPA: flexibler

und schneller Auf-,

Um- und Rückbau, wie

hier im Windpark

Lindenberg.

Projekte, da man unabhängig von Wetter

und wenig tragfähigen Böden wird.

Doppelte Verlegung

Dank der Bereitstellung auf Mietbasis können

die Zufahrtslösungen für jeden beliebigen

Zeitraum und in den verschiedensten

Umfängen eingesetzt werden – vom

kleinen Bauprojekt bis zur Großveranstaltung,

europaweit. Die Verlegung der

Panels erfolgt direkt vom Fahrzeug aus

mithilfe eines Heckladekrans. Somit ist

der Schutz des Untergrunds von der ersten

Minute an gewährleistet. Durch doppelte

Verlegung kann sowohl die Traglast

nochmals erhöht oder die Zuwegung breiter

ausgelegt werden.


Sicherer Untergrund für Montage- und Hilfskran in Pinnow: Eine hohe Flexibilität

bei Beschaffung und Einsatz zeichnen mobile Baustraßen aus. (Fotos: TPA)

Zusätzliche Verkehrsfläche schaffen

Neben der reinen Zuwegung werden die

Panels auch häufig eingesetzt, um scharfe

Kurven bestehender Wege auszugleichen

oder generell zu verbreitern. Auch

Wendestellen, Einfahrten und Abkürzun-

gen abseits der Wege sind typische Einsatzzwecke.

So kamen auch im Windpark

bei Lindenberg an der nördlichen Autobahn

A10 die Panels zum Einsatz, um eine

scharfe Kurve zu „entschärfen“. TPA-

Projektleiter Andreas Vogel erinnert sich:

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„Die vorgegebenen Wege in einem Windpark

sind nicht immer die geeigneten

Fahrtrouten für die überlangen Schwertransporter

mit den Turmsegmenten und

Rotorblättern. Auch in diesem Fall war eine

180°-Kurve dafür viel zu eng. Deshalb

wurde gemeinsam mit dem Windparkplaner

entschieden, eine Abkürzung über

die Ackerfläche als temporäre Zufahrt zu

verlegen. Die so entstandene temporäre

Kurve stellte für die Transportfahrzeuge

kein Hindernis mehr dar.“

Grundstückseigentümer überzeugt

Nicht selten kommen bei solchen Einsätzen

Hunderte Panels zum Einsatz. Eine so

hergestellte Baustraße kann 20 m, aber

eben auch einige Kilometer lang sein. Der

besondere Vorteil dieser Lösung liegt in

ihrer Flexibilität: Zwischenzeitliches Verlegen,

Verlängern, Verbreitern, Verkürzen

oder Verstärken sind kein Problem. Und

somit kann auch häufig der entsprechende

Landwirt überzeugt werden, die Überfahrgenehmigung

für seinen Acker zu erteilen.

Denn im Gegensatz zur klassischen

Schottervariante können Auf- und Rückbau

jeweils sehr kurzfristig und schnell

erfolgen und der Untergrund wird darüber

hinaus auch noch geschont.

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BKH

KIESEL-GRUPPE IN STOCKSTADT

Zentrum für Logistik

Mit einem Festakt für Kunden, Partner

und Mitarbeiter hat die Kiesel-Gruppe

Ende November das Kiesel Logistikzentrum

in Stockstadt am Rhein (Großraum

Frankfurt) offiziell in Betrieb

genommen. Das in rund einjähriger

Bauzeit entstandene Logistikzentrum

bietet auf einer Fläche von 10.000 m2 Platz für nahezu 45.000 Artikel verschiedener

Systempartner wie Hitachi

und Terex Fuchs, deren Produkte das

Unternehmen Kiesel in Deutschland

und zahlreichen europäischen Ländern

vertreibt. Das Logistikzentrum gewährleistet

die zentrale Versorgung von

Kunden und Tochterunternehmen mit

Teilen und Zubehör. Das Sortiment der

technischen Dienstleistungszentrale

reicht dabei von kleinen Ersatz- und

Verschleißteilen bis hin zu großen Maschinenkomponenten

wie Auslegern

und Unterwagen. Ein Team mit rund

40 Mitarbeitern sorgt dafür, dass

nahezu 95 Prozent der ankommenden

Bestellungen die Lagerhalle noch am

selben Tag verlassen.

KO-MATS GMBH VERMARKTET BAGGERMATRATZEN

Zufahrt wird garantiert

Gerade in Monaten mit vergleichsweise hohen Niederschlagswerten

oder aber bei grundsätzlich schwierigen Bodenverhältnissen

sind für Arbeitsmaschinen solide Befahrmöglichkeiten gefragt.

Eine Lösung hierfür stellen klassische Harthölzer dar, die

in unterschiedlichen Qualitäten und Querschnitten beispielsweise

von der Ko-Mats GmbH angeboten werden. Die Ko-Mats GmbH

ist eine internationale Handelsgesellschaft, die sich auf die Her-

90 K&H Katalog 2013

Ideale Einsatzbedingungen: Für die temporäre Nutzung empfindlicher

Oberflächen bieten sich S:TEK-Platten von Securatek an. (Fotos: Securatek)

Leichte Basis für schwere Lasten

Baustraßen und Bodenschutzplatten von Securatek

Securatek ist einer der führenden Komplettanbieter

von Kunststoffbodenschutzplatten

für alle Untergrundbedingungen

und jeden Einsatzzweck.

Die Einsatzmöglichkeiten der entsprechenden

Bodenschutzplatten sind dabei

nahezu unbegrenzt. Bei jedem Projekt

oder (Bau-)Vorhaben bestehen

unterschiedliche Voraussetzungen und

entsprechende Kriterien, die beachtet

und erfüllt werden müssen. Mal kann

es sein, dass die Befahrbarkeit eines

weichen Untergrunds sichergestellt

werden muss. Oder aber es kann vorkommen,

dass der Boden bzw. die

Oberfläche selbst vor Beschädigungen

geschützt werden muss.

Einzigartiges Programm. Um für jede

Problemstellung eine individuell

passende Lösung anbieten zu können,

setzt Securatek so auf ein detailliert abgestimmtes

Produktsortiment, worin

stellung und die Vermarktung von Bagger- und Kranmatratzen

für fast jeden Einsatzzweck spezialisiert hat.

Die Produkte selbst sind in unterschiedlichen Varianten lieferbar.

Bei einer Stärke von 70 mm eignen sich die Hölzer zum Anlegen

von provisorischen Baustraßen im Energieleitungsbau. Eine Stärke

von 100 mm wird speziell für mobile Baustraßen beim Energie-,

Rohrleitungs- und Tiefbau genutzt. Harthölzer mit 150 mm

Höhe eignen sich als Abstützplatten für Krane, große Baumaschinen

und schwere Lkw-Züge. Last but not least offeriert Ko-Mats

Baggermatratzen mit 200 mm Stärke.


man eine der eigenen Stärken sieht. So

verfügt nach eigener Aussage kein Anbieter

in Deutschland über ein vergleichbares

Produktprogramm im Bereich von

Kunststoffbodenschutzplatten und Verbindungstechnik.

Einzeltraglasten bis zu 160 t. So stehen

im Gesamtprogramm über zehn verschiedene

Produkte mit 27 unterschiedlichen

Profiloberflächen zur Auswahl. Die Produktauswahl

erstreckt sich über einzelne

Plattengrößen von 1 bis 8 m2 , entsprechende

Traglasten von 20 bis 160 t sowie

einer ergänzenden, speziellen Verbindungstechnik,

die insbesondere für harte

und empfindliche Böden konzipiert wurde.

Das Flaggschiff im Securatek-Sortiment

ist die S:TEK-Hochleistungsbodenschutzplatte.

S:TEK-Platten bestehen aus

einem Polyethylen mit speziellen Additiven.

Die patentierte Kunststoffrezeptur

verleiht der bis zu 20 kg leichten Platte

eine extreme Belastbarkeit, Bruchstabilität

und eine vom TÜV Rheinland nachgewiesene

Druckfestigkeit von 1377 t/m2 .

Darüber hinaus ist die Platte in vier unterschiedlichen

Plattengrößen und sechs

frei wählbaren Kombinationen für die

Ober- und Unterseitenprofilierung erhältlich.

Die Profilstärken je Seite betragen

0,5, 3 sowie 8 mm.

Schnelle und einfache Nutzung. Kim

Schäfer, Marketingmanager bei Secura-

Spezialist für Personensicherung

Beratung, Herstellung, Verkauf, Montage und Service

Nahaufnahme einer 8-mm-Hochprofilvariante

der Bodenschutzplatten.

tek, sieht den Vorteil der eigenen Boden-

schutzsysteme insbesondere in der schnel-

len Nutzung durch die Anwender: „Das

klassische Einsatzgebiet von Bodenschutz-

platten sind mobile Baustraßen, temporäre

Behelfsstraßen oder Stellflächen bzw.

Plattformen für Maschinen, Container

oder Material. Die Platten ermöglichen

durch ihre rutschhemmende Profilierung

und traglastverteilende Eigenschaft eine

sofortige und sichere Geländenutzung

bei jeder Witterung.“

Untergrund doppelt geschützt. Kim

Schäfer weiter: „Soll jedoch ein wertvoller

bzw. hochwertiger Boden geschützt werden,

stoßen viele am Markt erhältliche

Lösungen an ihre Grenzen. Meist schützt

zwar die Platte den Untergrund, jedoch

beschädigt die für weiche Böden ausgelegte

Verbindungstechnik aus Metall dann

aber den Boden.“ Verzichtet man im beschriebenen

Fall gänzlich auf die Verbin-

ABS Safety GmbH • Gewerbering 3 • 47623 Kevelaer

Tel: +49 (0)2832 97281-0 • Fax: +49 (0)2832 97281-29

Web: www.absturzsicherung.de • Shop: www.abs-safetyshop.de

dungstechnik und verlegt die Platten lose,

läuft man dann wiederum Gefahr,

dass sich der Kunststoff durch eine mögliche

Plattenbewegung auf dem Boden

abreibt. Auch diesem Problem hat sich

Securatek angenommen und bietet von

Haus aus Bodenschutzplatten und Verbindungstechnik

an, die eine Lösung für

die geschilderte Problematik darstellt.

Dialog mit Kunden. Entstanden ist das

umfangreiche Produktsortiment bei Securatek

letztendlich auch durch einen regelmäßigen

Dialog mit den Kunden, die

durch Anregungen aus der Praxis entsprechende

Entwicklungen beeinflusst

bzw. ausgelöst haben. Diese Kundenorientierung

schlägt sich nach Unternehmensangaben

auch im ergänzenden Service

von Securatek nieder. Insbesondere mobile

Fahrstraßen können in Anzahl der

Platten, Länge der Fahrspuren oder Menge

der verlegten Quadratmeter berechnet

werden. Daher ist eine genaue Bedarfsermittlung

notwendig, um unnötige bzw.

zu hohe Kosten sowie Verlegeaufwand zu

vermeiden.

Bundesweite Logistik. Die Zentrale von

Securatek ist seit 2006 im hessischen Gladenbach

angesiedelt, das zwischen den

Universitätsstädten Giessen und Marburg

liegt. Im Sommer 2012 wurde darüber hinaus

in der Messestadt Düsseldorf eine

zusätzliche Niederlassung eröffnet.

Devise: Oben bleiben!

Sicher, unkompliziert und einfach

in der Handhabung - das

sind die Stärken unserer Seilsicherungssysteme

für Kranbahnen:

Denn die Systeme der

Serie ABS-Lock ® SYS IV verfügen

über einen speziellen Bronzegleiter,

der alle Befestigungspunkte

ruckfrei überfährt. Weil

einfach eben am sichersten ist!


wird groß geschrieben

Safety. Über die Notwendigkeit

geeigneter Anschlag- und Sicherungsmittel

im Kran-, Hebe- und

Schwerlastbereich sollte heute

eigentlich keine Diskussion mehr

bestehen. Deren fachgerechte

Nutzung setzt jedoch auch das

notwendige Fachwissen voraus.

Wirtschaftliche Kranarbeiten und die ergänzenden

Transportaufgaben sind heute im Prinzip

nur noch bei gleichzeitiger Nutzung geeigneter

Hilfsmittel darstellbar. Das beginnt mit einem maßgeschneiderten

Tragseil, setzt sich über die geeigneten

Anschlagmittel fort und endet noch lange nicht bei der

passenden Ladungssicherung. Ergänzende Servicedienstleistung

und die Schulung der Mitarbeiter, die tagtäglich

das genannte Spektrum an Equipment nutzen, runden

den wirtschaftlichen Einsatz der Betriebsmittel ab.

Rundumangebote durch Hersteller und Händler

Den Bereich der Ladungssicherung kann man heute, vereinfacht

betrachtet, als großen Baukasten zur Verbesserung

der Verkehrssicherheit sehen. So findet der Interessierte

neben einer Vielzahl von bereits vorgerüsteten

Fahrzeugen ein ausgesprochen breites Spektrum an Hilfsmitteln,

das durch ein vielfältiges Schulungsangebot zur

sachgerechten Handhabung und einen spezialisierten

Service zur Wartung und Reparatur abgerundet wird.

Mit der Schnelligkeit steigt auch die Akzeptanz

Heute wird die Ladungssicherung als Teil des gesamten

logistischen Prozesses verstanden. D. h., bereits bei der

Entwicklung von Produkten setzt man sich mit späteren

Transport- und Sicherungsaspekten auseinander – alles

vor dem Hintergrund einer verbesserten Wirtschaftlichkeit.

Ein Transportgut, das durch die erforderliche Sicherung

selbst beschädigt wird oder dessen Verpackung zu

Schaden kommt, schlägt sich natürlich negativ in der

entsprechenden Bilanz nieder. Diesen Gedanken nehmen

inzwischen natürlich auch die Konstrukteure der Transportfahrzeuge

und Aufbauten auf. Dabei hat die branchenspezifische

Auslegung von Sicherungseinrichtungen

gleich mehrere Vorteile. So kann die eigentliche Sicherung

nicht nur in einem Bruchteil der Zeit herkömmlicher

Sicherung mittels Zurrgurten o. ä. erfolgen, auch


K+H SICHERHEIT

Transportbehältnisse und Verpackungen sollen

sicherungskonform gestaltet werden.

Die eingesetzten Fahrzeuge sollen auf das jeweilige

Transportgut abgestimmt sein.

(Fotos: Hersteller, fh)

Wenn möglich, bieten modulare Konzepte bei

Sicherungs- und Anschlagkonzepten zur passgenauen

Konfektionierung wirtschaftliche Vorteile.

Grundkenntnisse und Fachwissen für das genutzte

Equipment müssen erworben, ausgebaut und regelmäßig

aufgefrischt werden.

Das Prüfen und die Instandsetzung von genutzten

Hilfsmitteln darf nur durch qualifizierte Fachbetriebe

erfolgen.

Der administrative Aufwand bei der Verwaltung der

vorhandenen Ausrüstung kann durch RFID-Technik

reduziert werden.

die Akzeptanz beim Fahrpersonal steigt überproportional

an. Ohnehin muss sich eine fach- und sachgerechte Ladungssicherung

heute am zeitlichen Aufwand messen

lassen. So kommt einer „schnellen“ Ladungssicherung

angesichts restriktiver Arbeitszeitgesetze eine weiter steigende

Bedeutung zu – und das nicht nur bei mittleren

und schweren Nutzfahrzeugen.

Regelmäßige Fortbildung

Den Stellenwert der Ladungssicherung im Transportsegment

spiegelt natürlich auch bei der vorgeschriebenen

Aus- und regelmäßigen Fortbildung der Berufskraftfahrer

wider. Nicht zuletzt durch ein Modul innerhalb

des BKrFQG ist heute der Erwerb entsprechender Grundkenntnisse

gesetzlich bindend vorgeschrieben – die Qualität

des erworbenen bzw. vorhandenen Fachwissens ist

dabei dennoch insbesondere vom Engagement des Fahrers

und dessen Arbeitgeber abhängig.

Sicheres Heben von Beginn an

Sicherheit im Kranbereich beginnt heute, wie auch bei

der Ladungssicherung, bereits bei der Planung von Hebezeugen,

deren sichere Auslegung natürlich vor dem

Hintergrund der späteren Einsatzbedingungen konzipiert

wird. Grundsätzlich berücksichtigt die aktuelle Konstruktion

von Kranen und Transportfahrzeugen eine mehr

oder minder große Zahl an elektronischen Hilfssystemen,

die neben einer entsprechenden Anzahl an Sensoren natürlich

auch die notwendige Weiterverarbeitung der gewonnenen

Daten in leistungsfähigen Managementkonzepten

erfordert. Ganz nebenbei hat die zunehmend

komplexere IT-Infrastruktur in Hebezeugen so auch zu einer

Leistungssteigerung der jeweiligen Geräte selbst geführt:

Eine exakte Erfassung der tatsächlichen Belastung

von Bauteilen erlaubt immer auch ein entsprechendes Ar-


eiten an zuvor definierten (Sicherheits-)Grenzen. Neben

der elektronischen Komponente spielen aber auch immer

leistungsfähigere Materialien eine wichtige Rolle bei der

gleichzeitigen Erhöhung von Sicherheit und Leistungsfähigkeit.

Im täglichen Umgang mit den unterschiedlichen

Hebezeugen ist vor Ort heute insbesondere die Sicherheit

bei Anschlagmitteln, bei Hilfsmitteln zur Ladungssicherung

sowie die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern

gefragt – ohne natürlich weitere Aspekte einer sicheren

Betriebsweise von Krananlagen und ergänzenden Transportfahrzeugen

aus den Augen zu verlieren.

Vielseitig verwendbare Stahlseile

Stahlseile übernehmen dank vielseitigem Aufbau eine

ganze Reihe von Funktionen in der Kran- und Transportindustrie.

Ob nun als einfaches Sicherungs- oder Anschlagmittel

genutzt oder aber als Tragseil in Hebezeugen,

die einst vergleichsweise einfach auslegte Komponente

stellt heute ein komplex aufgebautes Bauteil dar, dessen

Beurteilung inzwischen sogar unter die Maschinenrichtlinie

fällt. Auch hier bestimmt der jeweilige Einsatzzweck

die passgenaue Konstruktion, die bei fachgerechter Zusammenstellung

eine maximale und damit auch wirtschaftliche

Nutzung ermöglicht.

Übrigens bahnt sich, wie in anderen Industriebereichen

bereits erfolgt, ein Generationswechsel beim verwendeten

Material ab. So könnte in einigen Jahren der derzeit

vorherrschende Stahl im Sinne einer gewichtsoptimierten

Konstruktion von Kunststoff abgelöst werden – doch

sehen selbst ausgewiesene Experten hier erst den Beginn

einer nicht absehbaren Entwicklung.

Ergänzende Schulungen

Allerdings nützen die besten technischen Hilfsmittel

nichts, wenn diese nicht oder falsch verwendet werden.

Um dies zu verhindern, bietet die Industrie, wie bereits

weiter oben beschrieben, eine Vielzahl von Schulungsmaßnahmen

an, deren Durchführung entweder beim

Hersteller oder beim Transportunternehmen erfolgt, die

mit den unterschiedlichsten Lehrinhalten versehen sind

und nicht zuletzt auf den wirklichen (Schulungs-)Bedarf

des einzelnen Kunden zugeschnitten werden. Last but

not least offerieren die kompetenten Anbieter von Hilfsmitteln

in der Regel auch einen fachgerechten Service für

das erworbene Equipment, sodass die jeweiligen Produkte

nicht nur mit dem notwendigen Fachwissen geprüft,

sondern gegebenenfalls bei Schäden auch fachgerecht instandgesetzt

werden können. Das fach- und sachgerechte

Anschlagen und Sichern von Transportgütern sorgt so

auch auf lange Sicht für stabile Mehrheiten. fh

BRÄUNIG SCHWERLAST KG

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K+H Sicherheit

SPEZIALDRAHTSEIL

Maximal flexibel

Neuigkeit für Hersteller und Anwender

von Hallen- und Brückenkranen: Das

Schweizer Spezialdrahtseilunternehmen

verope hat ein neues Hubseil für

Hallen- und Brückenkrane mit einer

sehr hohen Bruchkraft und exzellenten

Biegewechseleigenschaften entwickelt.

Das zehnlitzige Seil namens verotech

10 besteht aus 27 Litzen und

mehr als 360 Drähten. Durch die hohe

Anzahl der Einzeldrähte ist das Seil

extrem flexibel.

Sowohl in Biegewechselversuchen als

auch auf Kranen erreichte das Seil

nach Angaben des Unternehmens

seine Ablegereife bei 50 Prozent der

Biegewechselzahl bis Seilbruch. Dies

bedeutet, dass das Seil, wenn es nach

Erreichen der Ablegedrahtbruchzahl

außer Betrieb genommen wird, immer

noch in der Lage wäre, noch einmal

etwa die gleiche Anzahl von Biegewechseln

durchzuführen, bis es schließlich

zu einem Seilriss kommen würde. Bei

80 Prozent der Lebensdauer und einer

Biegewechselzahl, bei der sechs- oder

achtlitzige Seile schon längst gerissen

wären, hatte verotech 10 nur Drahtbrüche

an der Seiloberfläche. Diese

überraschend hohe Widerstandsfähigkeit

wurde dadurch erreicht, weil 20

verdichtete Litzen in Doppeltparallelmachart

über ein mit Kunststoff ummanteltes

Kernseil verseilt wurden.

Dank verdichteter Litzen und eines

intelligenten Aufbaus verfügt verotech

10 über hohe Nutzlastreserven.

(Foto: verope)

96 K&H Katalog 2013

Prüfen ohne Papierberge

Hardware- und plattformunabhängiger Prüfserviceprozess

Anschlag- und Lastaufnahmemittel

unterliegen hohen Sicherheitsauflagen

und müssen regelmäßig geprüft wer-

den. Damit die Sicherheit gewährleistet

und der Aufwand für Planung und Verwaltung

für den Nutzer dennoch mög-

2. TRAINER- & BERATERTAG LADUNGSSICHERUNG IM 3G

Der Rahmen von Technik und Recht

IT-Leiter Stefan

Aubele stellt

auf der AMB

das Smart-Guard-

Programm vor.

(Foto: Carl Stahl)

Das „3G Europäisches Kompetenzzentrum Ladungssicherung“ hat das Programm

für den 2. Trainer- & Beratertag Ladungssicherung in Fulda veröffentlicht

und richtet sich insbesondere an Berater für Ladungssicherung,

Fahrzeugbauer und -konstrukteure, Geschäftsführer aus der Logistikbranche,

Logistik- und Speditionsleiter.

Die Tagesveranstaltung am 22. Januar 2013 widmet sich den rechtlichen,

technischen und wirtschaftlichen Aspekten der Zertifizierung von Fahrzeugaufbauten,

Aufbautenkomponenten, Ladeeinheiten und Ladungen. Als Referenten

konnten Rudolf Sander (Dekra), Michael Paul (Transport-Technik

Günther) und der Augsburger Rechtsanwalt Ulrich Standke gewonnen werden.

Die einzelnen Vorträge des Beratertags werden von den Referenten

wechselweise und möglichst interaktiv moderiert. Sander und Paul werden

die Entwicklungsschritte zu statischen und dynamischen Prüfungen aus

technischer und wirtschaftlicher Sicht beleuchten. Dabei stehen Fahrzeugaufbauten,

Komponenten, Ladeeinheiten und Ladungen im Vordergrund,

die nicht in Normen spezifiziert sind. Die Referenten veranschaulichen die

Möglichkeiten dynamischer Prüfungen von Fahrzeugaufbauten.


lichst gering gehalten wird, entwickeln

die Spezialisten rund um die Seil- und

Hebetechnik nicht nur die Produkte,

sondern auch die Dienstleistungen stetig

weiter. So auch Carl Stahl.

Prüfserviceprozess. Auf der Stuttgarter

Metallbearbeiter-Messe AMB präsentierten

die Experten ihre neueste

Dienstleistung: Smart Guard. Dahinter

steht ein softwaregestützter Prüfprozess.

Das Verfahren vereint sämtliche

Möglichkeiten zur Identifikation

von Produkten: von RFID über Barcode

und Plaketten bis zum Typenschild.

Ein Lesegerät identifiziert die Prüfdaten

und überträgt sie in ein SAP-System.

Transponder, die zur schnellen Identifikation

Verwendung finden, können

auch nachträglich an bereits vorhandene

Produkte angebracht werden.

So funktioniert es. Wenn Instandhalter,

wie Wolfgang Harrer, im Daimler-Standort

in Untertürkheim neu

EXTREEMA-RUNDSCHLINGE VON CERTEX

Flexibel und stabil bis 200 t

erworbene Produkte – von der Bandschlinge

bis zum Anschlagpunkt –

digital in das Prüfverzeichnis aufnehmen,

reduziert sich der Aufwand etwa

bei der Ersterfassung deutlich.

Daten verfügbar. Im Onlineportal stehen

alle Daten für den Kunden zum

Abruf bereit: Dokumentation sowie Archiv

mit Ergebnisübersicht und Inventarliste

sind strukturiert. „Mit diesem

Service entstehen für unsere Kunden

keine Investitionskosten“, sagt IT-Leiter

Stefan Aubele, „denn Smart Guard

ist in unsere Prozesskette beim Prüfservice

vollintegriert.“

Im Hintergrund. Basis der Prüfung

umfasst Carl Stahls Checkliste, die

BG- und Herstellerrichtlinien und Erfahrungswerte

der Profis. Das daraus

entstehende Zertifikat wird revisionssicher

archiviert. Der Prüfserviceprozess

von Carl Stahl ist darüber hinaus

herstellerunabhängig.

Seit Ende Oktober vergangenen Jahres bietet Certex seinen Kunden

eine Schwerlastrundschlinge aus Dyneema an. Nach Aussage der Anschlagexperten

zählen ein niedriges Eigengewicht, eine extrem geringe

Längendehnung sowie eine hohe Abrieb- und Schnittfestigkeit zu den

Vorteilen der Extreema-Rundschlinge. Die Längendehnung dieser Rundschlingen

mit dem Sicherheitsfaktor 7 beträgt nach Unternehmensangaben

lediglich 0,3 Prozent. Extreema-Rundschlingen werden nach der

Herstellung einer Probelast unterzogen, um die spezifischen Längentoleranzen

einzuhalten. Alle Extreema-Rundschlingen können mit einem

Probelastzertifikat geliefert werden, das z. B. von LRS oder DNV ausgestellt

wird. Die Auslieferung der Extreema-Rundschlingen erfolgt darüber

hinaus mit einem RFID-Chip zur leichteren Identifikation bei wiederkehrenden

Überprüfungen. Die beschriebenen Rundschlingen aus

Dyneema können mit Tragfähigkeiten bis zu 200 t geliefert werden.

Last but not least kann Certex Nutzlängen bis zu 40 m anbieten.

Extreema-Rundschlinge für Lasten bis zu 200 t. (Foto: Certex)


Rundes Servicejubiläum

Seile, Ketten & Anschlagmittel. Vor exakt 20 Jahren, im Dezember 1992, wurde von der Pfeifer

Seil- und Hebetechnik GmbH in Memmingen, einem Spezialanbieter für Seile und Anschlagmittel,

ein neues Dienstleistungsangebot am Markt eingeführt: der Pfeifer-Prüfservice.

Begonnen hat die Marktbearbeitung

mit nur einem Prüffahrzeug und einem

Produkt, der Rissprüfung von

Anschlagketten. Damit startete der Pfeifer-

Prüfservice im Dezember 1992 in Hamburg

zu seiner ersten Prüfservicetour und

führte die gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsüberprüfungen

durch. Kontinuierlich

hat sich Pfeifer seitdem eine stabile

Kundenbasis erarbeitet und konnte bereits

2004 das Erreichen der Umsatz-Million

feiern. Auch in den darauffolgenden Jahren

konnte die kontinuierliche Entwicklung

fortgesetzt werden.

Fachwissen und umfassende Angebote

Grundlage des großen Markterfolgs sind

die sehr gut ausgebildeten und kompetenten

Prüfservicemitarbeiter sowie das

umfassende -angebot, das die Pfeifer-

Stammkunden schätzen und die Sicherheit

ihrer Arbeitsmittel in Profihände

98 K&H Katalog 2013

legen. Heute umfasst der Prüfservice in

Deutschland 46 Servicetechniker, die sich

auf 29 Servicefahrzeuge sowie sechs Servicecenter

verteilen. Auch in den Tochtergesellschaften

in Österreich, der Schweiz,

Luxemburg, Polen und England ist Pfeifer

mit seinen Serviceleistungen und

Fahrzeugen präsent. Abgedeckt wird ein

umfangreiches Prüfspektrum für fast jeden

Bedarf.

Unfallraten dauerhaft reduzieren

Tägliches Bestreben der Prüftechniker

von Pfeifer ist es, Unfälle mit Arbeitsmitteln

zu verhindern, die durch Versagen

oder unsachgemäßen Gebrauch entstehen.

Alle Servicetechniker sind intensiv

geschult und ausgebildet nach den Vorgaben

zur „befähigten Person“ sowie den

strengen firmeninternen Richtlinien. Die

Prüfungen werden mit modernen Anlagen

und nach den neuesten Prüfmetho-

Die Servicemannschaft umfasst

bei Pfeifer heute immerhin 46

Mitarbeiter. (Foto: Pfeifer)

den durchgeführt. Eine audit- und prozesssichere

Prüfdokumentation ist heute

fast genauso wichtig wie die Prüfung

selbst. Deshalb war Pfeifer schon vor über

15 Jahren Vorreiter bei der elektronischen

Datenerfassung. Weniger Papier, dafür eine

schnelle und gezielte Aussage über die

Arbeitsmittel der Kunden, sämtliche Prüfergebnisse

im Überblick sowie eine lückenlose

Dokumentation, unabhängig

davon, an welchem Ort Pfeifer die Prüfungen

durchgeführt hat.

Ergänzende Angebote

Das Serviceangebot von Pfeifer wird ergänzt

durch eine Vielzahl umfangreicher

Ersatzteillisten im Internet für die von

Pfeifer geprüften Produkte. Weitere Informationen

zum Pfeifer-Prüfservice sind

darüber hinaus im Internet über die entsprechende

Homepage oder aber natürlich

telefonisch oder per eMail erhältlich.


Molekulare Sicherheit beim Reisen

Schutz- und Transportsysteme für sensible Frachten von Strenge

Der Transport von Gütern ist praktisch

immer mit mechanischen, thermischen

oder ähnlichen physikalischen Beanspruchungen

für die Waren verbunden. Das

Unternehmen Strenge bietet entsprechende

Konzepte zur Ladungssicherung, und

damit auch zum Schutz der jeweiligen

Produkte an.

Neue Impulse. Die Strenge GmbH & Co.

KG, Fach- und Systemgroßhandel mit

den Schwerpunkten Verpacken, Reinigen,

Heben und Zurren sowie Arbeitsschutz,

will mit eigenen Entwicklungen

im Bereich aktiver Korrosionsschutz und

Polstersysteme neue Impulse setzen, insbesondere

dann, wenn es um den Schutz

von empfindlichen Einzelteilen oder Baugruppen

geht. Der Transport von Gütern

ist mit Beanspruchungen für die Waren

selbst verbunden. Insbesondere Metallteile

sind großen Belastungen ausgesetzt:

Rost, Beschlag, Flecken, Weißrost und

Oxidation hinterlassen hier häufig ihre

Spuren und mindern die Qualität.

Herausforderung Seeweg. Besondere

Strapazen bedeuten Transporte auf dem

FSHFLURFÖRDERFAHRZEUGE

Service & Handels GmbH

lexible olutions for andlings

Seeweg, da hier die hohe Luftfeuchtigkeit

in Kombination mit hohem Salzgehalt

Metalle aggressiv angreift. Transporte in

Ländern mit hoher Luftverschmutzung

sind ebenso kritisch zu sehen. In Asien

und Südamerika sind die Luftbelastungen

mit korrosiven Gasen um ein Vielfaches

höher als in Europa. Der Korrosion

an ungeschützten Metallteilen sind hier

Tür und Tor geöffnet.

Schutzschichtmethode. Natürlich müssen

derartige Situationen im Sinne einer

maximalen Wirtschaftlichkeit auf ein Minimum

reduziert, besser noch, gänzlich

ausgeschlossen werden. Die durch Schäden

verursachten Mehrkosten, beispielsweise

bei Korrosion, können durch gezielte

Prävention vermieden werden. „In

der Vermeidung von Korrosion steckt ein

erhebliches Potenzial, Kosten zu reduzieren

und die Betriebssicherheit von Systemen

und Komponenten zu erhöhen“,

sagt Daniel Weißbrenner, Fachberater

Schutzfolien der Strenge GmbH & Co.

KG. Die Gütersloher beschäftigen sich

seit Längerem mit dieser Thematik.

Mobilkrane

Tragkraft: 35 - 85 t

max. Hubhöhe: 29 - 35 m

by

Das Luftkissensystem Airmove bietet

dem Nutzer eine Vielzahl an Vorteilen der

Füll- und Polsterprodukte. (Foto: Strenge)

Korrosionshemmer. Eine effektive Alternative

und ein aktiver Korrosionsschutz

zu altbekannten Methoden und Verfahren

sind die VCI-Produkte (Volatile Corrosion

Inhibitor), sogenannte flüchtige

Korrosionshemmer, die in unterschiedlichen

Qualitäten erhältlich sind und einen

Multimetallschutz bieten.

Unsichtbare Anlagerung. Die VCI-Wirkstoffe

verdampfen aus dem Trägermaterial

in die geschlossene Verpackungseinheit.

Die VCI-Moleküle lagern sich als unsichtbare,

monomolekulare Schutzschicht auf

den blanken Metalloberflächen an und

sättigen die gesamte Atmosphäre im Inneren

der Verpackung.

Ernst-Tellering-Str. 34

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Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen Höhensicherung

und -rettung gehören neben der Hebetechnik

und Ladungssicherung seit vielen Jahren zu den Kernkompetenzen

von SpanSet. Als Anbieter in vielen Bereichen hat

SpanSet sein Angebot an Produkten und Lösungen für die Höhensicherung

in den vergangenen Jahren konsequent ausgebaut.

Dieser Zuwachs spiegelt sich auch im aktuellen Spezialkatalog

wider, dessen Umfang sich mit nunmehr 72 Seiten

gegenüber der ersten Publikation verdreifacht hat.

Nutzerfreundliche Struktur

Beim neuen Katalog sticht sofort die geänderte, besonders nutzerfreundliche

Struktur ins Auge. Es beginnt mit Wissenswertem

zum Unternehmen, seiner Geschichte und seinen Aktivitäten.

In der Rubrik Sicherheitsrichtlinien werden die Themen

100 K&H Katalog 2013

Höhen-

SICHERUNG

zum Nachlesen

Umwelt- & Sicherheitstechnik. Gerade auch vor dem Hintergrund

unverändert hoher Windkraftaktivitäten sind in der

Hebe- und Höhenzugangsbranche geeignete Sicherungsund

Rettungssysteme gefragt. Diese sind beispielsweise

in einem speziellen Gesamtkatalog von SpanSet zu finden.

Abschätzung und Planung der Arbeit in der Höhe sowie eine

Anleitung für ein sicheres Arbeiten behandelt. Das ebenfalls aufgeführte

Seminarprogramm verdeutlicht, wie SpanSet Produkte

und Praxis miteinander verbindet. Der Produktteil ist thematisch

nach Rückhaltesystemen, Lösungen zur Arbeitsplatzpositionierung

und Absturzsicherung sowie Abseil- und Rettungssystemen

gegliedert. Informationen zu weiteren Produkten und Dienstleistungen,

beispielsweise zum elektronischen Produktverwaltungsund

-Identifikationssystem EPIS, zu Sonderlösungen oder zum

SpanSet-Prüfservice runden den Katalog ab.

Weiterentwickelt und neu konzipiert

Eine Einleitung zu jedem Produktteil bietet nützliches Hintergrundwissen

zum jeweiligen Thema. Vieles in der sehr umfangreichen

Palette dürfte dem Anwender bekannt sein, einiges


Alles rund um

die persönliche Arbeitssicherheit:

neuer Katalog

Höhensicherung.

(Fotos: SpanSet)

wurde weiter optimiert, anderes wiederum ist neu im

Sortiment. So zum Beispiel die Safeline-Systeme: Kabelankersysteme

aus rostfreiem Stahl, die als horizontale

Laufstrecken genutzt werden. Diese Systeme sind für die

Anwendung nach Kundenwünschen gefertigte Konstruktionen

und können auf Dächern, auf Zugangsbrücken für

Krane und an vielen anderen Standorten installiert werden,

wo ein Schutzgeländersystem praktisch nicht anwendbar

ist. Dank zahlreicher Halterungen lassen sich

die Systeme auf verschiedenen Grundwerkstoffen anbringen

und an jeden Verlauf anpassen. Darüber hinaus bietet

SpanSet verschiedene Safeline-Systeme zur Absturzsicherung

bei Fahrzeugen an.

Gerüstfreies und sicheres Bauen

Zu den neu entwickelten Sonderlösungen gehört mit

Tempoline ein temporäres Horizontal-Seilsicherungssystem,

das ein gerüstloses Bauen erlaubt. Es ermöglicht ein

Überfahren der Zwischenseilführungen mit dem Seilläufer,

ohne umhängen und dabei die Sicherung lösen zu

müssen. Die Absturzsicherung ist somit jederzeit und bei

optimaler Bewegungsfreiheit gewährleistet.

Geprüftes Komplettset

Zu den Neuentwicklungen zählt auch ein in enger Zusammenarbeit

mit unabhängigen Prüfinstituten und der

Berufsgenossenschaft entwickeltes und geprüftes Komplettset,

das den besonderen Anforderungen an die Persönliche

Schutzausrüstung gegen Absturz (PSA gA) im Gerüstbau

entspricht. Es besteht aus einem Auffanggurt mit einer

Rückenverlängerung plus Verbindungsmittel mit Falldämpfer

und ermöglicht im Gegensatz zu herkömmlicher

PSA gA problemlos einen Arbeitsradius von mehr als 2 m.

Der Katalog kann bei SpanSet über die entsprechende

Internetseite bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

www.vip-kommunikation.de

www.dyna-mess.de

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Service für mehr Sicherheit

Dienstleistungen. In Zeiten von Internet bleiben der persönliche Kundenkontakt oder eine fachkundige

Beratung nach Einschätzung der Hebetechnikexperten von Heidkamp immer öfter auf der Strecke.

Selbst der Handel in beratungsintensiven Branchen setzt auf den schnellen Vertriebserfolg im Internet.

Diese Tendenz macht auch vor sicherheitsrelevanten

Bereichen wie Hebezeuge, Ladungssicherung oder Intralogistik

dennoch keinen Halt. Doch können gerade

in diesen Segmenten mangelndes Know-how und fehlende

Beratung zu Sicherheitsdefiziten beim täglichen Einsatz der Hebezeuge

werden. Entgegen dieser Entwicklung orientiert sich

Heidkamp Hebezeuge aus dem nordrhein-westfälischen Heiligenhaus.

Dort sind die Themen Service und Beratung nach eigener

Aussage fest in der Unternehmensphilosophie verankert

und man versteht sich seit über 70 Jahren als

Ratgeber und Partner, wenn es um die Themen Transportsicherung,

Lastaufnahmemittel, Hebezeuge und weitere Bereiche der

Intralogistik geht.

Breites Angebotsspektrum

Dabei bietet Heidkamp den Kunden neben eigenen Produkten

ein umfangreiches Sortiment mit entsprechendem Servicepaket,

stets auch frische Ideen, Entscheidungshilfen oder alternative

Lösungen. Das umfangreiche Sortiment an Hebezeugen,

Hydraulik, Lastaufnahme- oder Anschlagmitteln


Alles rund ums

Heben und Anschlagen:

umfangreiche

Angebotspalette

für alle denkbaren

industriellen Bereiche.

(Fotos: Heidkamp)

reicht dabei von Kranen, Kettenzügen und Winden über

hydraulische Vorrichtungen hin zu Traversen oder Coilwendehaken.

Individuelle Sonderlösungen für Gasflaschenheber

oder Traversen runden das Produktportfolio

ebenso ab, wie selbst entwickelte Prüfstände für Zug- und

Druckprüfungen. Um den Kunden jedoch ein komplettes

Servicepaket anzubieten, setzt man bei Heidkamp zusätzlich

auf die Segmente Prüfdienst, Wartung- und Reparatur

sowie Aus- und Weiterbildung.

Im Werk oder bei Kunden

Dabei führt der Prüfdienst regelmäßige Sicherheits- und

Funktionsprüfungen nach UVV, BGV oder der Betriebssicherheitsverordnung

(BetrSichV) durch. Diese Prüfungen

finden entweder in der Werkstatt bei Heidkamp statt

oder für Unternehmen mit einer Vielzahl eingesetzter Hebezeuge,

Anschlag- oder Lastaufnahmemittel, auch beim

Kunden vor Ort. Servicemobile mit Prüfständen erlauben

neben Zug- und Druckprüfungen auch die für Anschlagketten

notwendige Prüfungen auf Rissfreiheit. Notwendige

Reparaturen werden dann entweder vor Ort erledigt

oder anschließend in der hauseigenen Service- und

Reparaturwerkstatt.

Ergänzendes Fachwissen

Im Bereich Fortbildung bietet Heidkamp Hebezeuge

schließlich zahlreiche Fachseminare an, so zum Beispiel

eine Ausbildung zum Sachkundigen für Hebezeuge bzw.

Lastaufnahmemittel oder die Unterweisung zum Kranfahrer

und Bediener. Besonders clever ist dabei die Anbindung

der Seminare an die Service- und Reparaturwerkstatt,

in der erlerntes Wissen in der Praxis vertieft werden

kann. Eine Sammlung defekter oder verschlissener Prüflinge

bietet dabei im Rahmen der praxisbezogenen Schulungen

einen Überblick über mögliche Schäden. Darüber

hinaus gestatten Querschnittmodelle gängiger Hebezeuge

einen Blick ins Innere möglicher Prüflinge und runden

damit das Thema Service für mehr Sicherheit bei Hebespezialist

Heidkamp konsequent ab.

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und wechselnde Witterungen bergen ein hohes Verletzungsrisiko.

Hier ist zuverlässiger Fußschutz gefragt.

Gleichzeitig soll der Sicherheitsschuh dabei bequem

sitzen. Anforderungen, denen die Lowa Work Collection

sich stellt. Für sicheren Stand bei Regen und Frost

hat Lowa mit dem Modell Phantom Work GTX einen

Sicherheitsschuh der Schutzklasse S3 mit speziellem

Sohlenkonzept entwickelt. Herzstück ist hier die G3-

Technologie, bei der drei Sohlenschichten mit unterschiedlichen

Eigenschaften verarbeitet sind. Besonders

schmutzabweisend zeigt sich laut Hersteller das

Modell Leandro Work, ebenfalls ein Sicherheitsschuh

der Schutzklasse S3. Eine Halbstiefelvariante ist der

Leandro Work GTX. Insgesamt hat die Kollektion

Sicherheitsschuhe als Halbschuhe

oder Stiefel in Schutzklassen

S1 bis S3 mit 15 Modellvarianten.

Die Lowa

Work Collection ist eine

gemeinsame Entwicklung

von Lowa

und Elten.

JÄHRLICHE UNTERWEISUNGEN LEICHTER GEMACHT

Schulungsunterlagen vom Resch-Verlag

Stapler- und Kranführer sind mindestens

einmal im Jahr zu unterweisen.

Die Durchführungs-, Teilnahme-

und Dokumentationspflicht

besteht gemäß Arbeitsschutzgesetz

§§ 12 und 15, Betriebssicherheitsverordnung

§§ 3 und 9 sowie

der BGV A1 §§ 4 und 15. Meist

fehlt es vor allem an Zeit, um jedes

Jahr eine qualifizierte Unterweisung

vorzubereiten. Aus diesem

Grund bringt der Resch-Verlag jährlich

animierte PowerPoint-CDs heraus,

mit denen die Unterweisungen

104 K&H Katalog 2013

(Foto: Elten)

einfach und fachlich sowie rechtlich

einwandfrei durchgeführt werden

können. Zu den geeigneten Schulungsunterlagen

des Resch-Verlages

zählt dabei beispielsweise auch

„Unterweisung Kranführer: Sicherer

Einsatz von Hallenkranen“. Passend

zu den jeweiligen Themen sind

zudem Testbögen erhältlich, da es

unerlässlich ist, die Teilnehmer direkt

nach der Unterweisung über

einen Fragebogen zu prüfen. Dies

sichert auch den Unternehmer ab,

der die Verantwortung trägt.

Turmbau mit System

Branchenspezifische Anschlagpunkte

(Foto: HTS)

Transport- und Hebetechnik für den innerbetrieblichen

Schwerlastverkehr sind Spezialitäten von HTS Hydraulische

Transportsysteme GmbH. Aber das ist nicht alles.

Turmbauhelfer. Die Fellbacher haben bereits seit zwölf

Jahren auch ihr patentiertes WKA-System für die Montage

von Turmsegmenten in ihrem Produktprogramm. Mit insgesamt

sechs Anschlagpunkten lassen sich die Turmsegmente

so laut Anbieter ohne aufwendige Vorbereitung

einfach, schnell, sicher und vor allem erschütterungsfrei

montieren.

Einige Systemdetails. Das patentierte Montagesystem besteht

in der Regel aus vier WKA-Anschlagpunkten für den

oberen Flansch sowie zwei WKA-B-Anschlagpunkten für

den unteren Flansch. Ein WKA-System soll die ganze Bandbreite

an Türmen abdecken, da an jedem Flansch nur noch

die passenden Schrauben in dasselbe System eingebracht

INSTRUMENT FÜR GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG

Sicherheit und Gesundheit

Mit einer von der Europäischen Agentur für Sicherheit

und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA)

entwickelten und frei zugänglichen Onlinesoftware

können Klein- und Kleinstunternehmen in ganz Europa

Gefährdungsbeurteilungen an Arbeitsplätzen einfach

durchführen. OiRA wird von der Agentur kostenfrei online

zur Verfügung gestellt und unterstützt die Unternehmen

in Europa, die möglicherweise nicht über die

nötigen Ressourcen und das nötige Know-how verfügen,

um ihre Gefährdungsbeurteilungen durchzufüh-


werden müssen. Die Oberflächen der Anschlageinheiten

sind vernickelt, damit keine Korrosionen durch Feuchtigkeit

und salzhaltige Luft entstehen können.

Farbcodierung. Das HTS-FS-Farbsystem verhindert die

Verwechslung verschiedener Gewindegrößen. So kann

z. B. erreicht werden, dass keine falsche Schraubenmutter

verwendet wird, die zwar durch Verkanten festsitzend erscheinen

kann, sich aber unter Last lösen würde. Zudem

ermöglichen die leuchtenden Farben ein leichteres Auffinden

im Erdreich und vermeiden so eine Verwechslung mit

den silbernen Standardschrauben. Eine Schraubensicherung

an der Adapterplatte verhindert das Herausfallen der

Schrauben und verringert damit das Verletzungsrisiko.

Individuelle Kennzeichen. Jede WKA-Anschlageinheit ist

mit einer eingefräßten Seriennummer auf der Adapterplatte

sowie mit einem Typenschild mit Seriennummer und

Traglastangaben für jede Schraubengröße versehen. So

wird eine eindeutige Zuordnung ermöglicht, auch für

wiederkehrende Sicherheitsprüfungen. Nach Kundenwunsch

können auch besondere Kennzeichnungen angebracht

werden, beispielsweise für die technische Dokumentation

oder die entsprechenden Überprüfungen.

Zubehör und mehr. Auch Zubehör wie Schäkel, Seile,

Rundschlingen und Umlenkrollen liefert HTS. Zum Aufbewahren,

Transportieren und Lagern des WKA-Systems inklusive

Zubehör bietet HTS eine spezielle WKA-Box an. Das

Montagesystem ist für Hersteller, Montagefirmen, Serviceund

Wartungsunternehmen sowie fürs Repowering konzipiert.

Weitere Details und Informationen zu der Lösung

können Interessierte auf der HTS-Homepage erfahren.

ren, die Vorschriften der Gefährdungsbeurteilung

einzuhalten sowie die Gefahren am Arbeitsplatz zu

bewerten und zu kontrollieren, um Verletzungen und

Gesundheitsschäden zu vermeiden. OiRA bietet einen

Leitfaden, der Schritt für Schritt durch die Gefährdungsbeurteilung

führt und ein Risikomanagement

ermöglicht. „Die Gefährdungsbeurteilung ist der

Grundpfeiler für Gesundheitsschutz und Sicherheitsmanagement.

Mit OiRA, der Onlinesoftware für die

interaktive Gefährdungsbeurteilung, geben wir europäischen

Unternehmen die Möglichkeit, die Gefährdungsbeurteilung

korrekt durchzuführen“, sagt Christa

Sedlatschek, EU-OSHA-Direktorin.

Traglasten von 1 – 5000 t!

Beratung – Projektierung – Engineering – Fertigung – Vertrieb – Montage

Reparaturen – Überholung und Wartung – Inbetriebnahme

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K+H Sicherheit

BRANCHENÜBERSICHT

Windkraftkatalog

In der Windkraftindustrie sind Größe

und Gewicht der Anlagenbauteile in

den letzten 20 Jahren sehr stark gewachsen.

Damit steigen auch die Anforderungen

an Anschlagmittel, spezielle

Hebezeuge und Lastaufnahmemittel in

Bezug auf deren Tragfähigkeit sowie

Wartung und Prüfung. Für diese speziellen

Lasten hat Dolezych ein Produktprogramm

entwickelt, das im neuen

Windkraftfachkatalog vorgestellt

wird. Das sind beispielsweise Hochleistungsanschlagseile

aus Dyneema oder

aus identischem Material gefertigte

Schwerlastrundschlingen mit Tragfähigkeiten

bis zu 250 t. Spezielle Anschlagpunkte

für den Transport von Turmsegmenten

und individuelle Hebezeuge für

Turbinengehäuse oder Rotorblätter gehören

ebenfalls zu den branchenspezifischen

Angeboten. Zu den ergänzenden

Dienstleistungen der Sicherheitsexperten

zählt auch das Angebot, je nach

Kundenwunsch auch maßgeschneiderte

Sonderlösungen für den Windkraftbereich

zu erarbeiten.

Gebündelte Angebote für eine

Branche: Der neue Dolezych-Windkraftkatalog.

(Foto: Dolezych)

106 K&H Katalog 2013

Produkte von ABS

Safety schützen in

lebensbedrohlicher

Höhe vor dem Absturz.

(Foto: ABS Safety)

Gut gesichert in der Höhe

Vielfältige Schutzsysteme von ABS Safety

Absturzunfälle belegen in den Statistiken

regelmäßig einen Spitzenplatz.

Denn obwohl Berufsgenossenschaftliche

Vorschriften schon ab einer Fallhöhe

von über 1 m zu Sicherungsmaßnahmen

verpflichten, werden Arbeiten

in lebensbedrohlicher Höhe häufig

ohne entsprechenden Schutz durch-

FACHMESSE UND KONGRESS IN DÜSSELDORF

Safety und security im Fokus

geführt. Oft wird die tödliche Gefahr

unterschätzt.

Bewährte Systeme. Dabei gibt es

sehr einfache und zuverlässige Lösungen

für einen wirksamen Schutz. ABS

Safety bietet passende Schutzsysteme

für nahezu alle Bereiche – auch für Arbeiten

an oder auf Industrieanlagen

Persönlicher Schutz, betriebliche Sicherheit, spezielle Ausrüstungen für

den Katastrophenschutz und Gesundheit bei der Arbeit stehen auch 2013

wieder im Fokus der A+A in Düsseldorf. Erneut erwarten Fachmesse und

Kongress gut 1600 Aussteller mit Produkten und Serviceleistungen. Zur

A+A 2013 werden vom 5. bis 8. November acht Hallen des Düsseldorfer

Messegeländes komplett ausgelastet sein. Aussteller für den Bereich der

Persönlichen Schutzausrüstungen („Safety“) belegen die Hallen 3, 4, 5,

7.0, 9 und 10. Die Parallele bilden die „Security“-Themen in den Hallen 6

und 7a. Hier sind auch der Themenpark Betrieblicher Brand- und Katastrophenschutz

sowie der Innovationspark Safety & Security.


wie Hebebühnen oder Kranbahnen.

„Dort haben sich voll überfahrbare

Systeme bewährt“, erklärt Ludwig Beckers,

Geschäftsführer beim niederrheinischen

Entwickler und Hersteller

von Absturzsicherungssystemen.

Einschränkungen reduzieren. Um die

Bewegungsfreiheit bei Höhenarbeiten

nicht einzuschränken, bieten sich Anseilsysteme

mit rollengeleiteten Gleitern

mit schwenkbaren Zwischenhaltern

an. So wie das ABS-Lock SYS II, ein

permanentes Seilsicherungssystem mit

einem Edelstahlseil. Dieses kann bei

Bedarf auch über Kopf montiert und

dank voll überfahrbarer Kurven- und

Endstücke flexibel installiert werden.

Es ist daher vielseitig einsetzbar.

Beratung und Montage. Bei Fragen

zum richtigen Schutz vor dem vielleicht

tödlichen Sturz stehen die Spezialisten

aus Kevelaer nach eigenen

Angaben mit umfassender Beratung

zur Seite, gerne übernehmen sie auch

die vollständige Montage der Sicherungssysteme.

Die Produktpalette umfasst

dabei feste, temporäre und mobile

Anschlagpunkte, Schienensysteme,

Steigschutz und Persönliche Schutzausrüstung

(PSA).

Schnell und sicher im Netz

NEUER DENIOS-KATALOG UMFASST ÜBER 750 SEITEN

Umweltschutz und Sicherheit

Heute ist es wichtiger denn je, in der Produktion

ein Höchstmaß an Sicherheit zu realisieren. Mit

dem Umweltschadensgesetz trat bereits 2007 eine

Haftungsnorm in Kraft, die die Verursacher von

Schäden an Gewässern und des Bodens auf öffentlich-rechtlicher

Ebene zur Verantwortung zieht. Im neuen

Denios-Katalog 2013 findet der Anwender in diesem Zusammenhang

über 10.000 Produkte für mehr Sicherheit im Betrieb und zum

Schutz der Umwelt: von der einfachen Auffangwanne bis zum komplexen

Gefahrstofflager, von Persönlicher Schutzausrüstung bis zum Notfallequipment.

Das Produktprogramm wurde weiter optimiert und um über 500 Artikel

ergänzt. Das Angebot des Spezialisten für betrieblichen Umweltschutz und

Sicherheit am Arbeitsplatz umfasst mittlerweile über 750 Seiten.

Zusätzlich liefert der Katalog auf Grundlage der deutschen und europäischen

Gesetzgebung nützliche Anregungen und Tipps zur Gefahrstofflagerung und

Arbeitssicherheit. Als besonderes Highlight liegt eine Broschüre der Denios-

Akademie bei. Darin stellt das Unternehmen seine umfangreichen Schulungsund

Seminarangebote vor. Neben den Standardprodukten offeriert Denios

auch maßgeschneiderte Lösungen. In den Bereichen Gefahrstofflagerung,

Thermo- und Lufttechnik sowie Technik-/Sicherheitsräume hat Denios bereits

zahlreiche Projekte realisieren können. Der neue Denios-Katalog kann ab

sofort telefonisch oder im Internet angefordert werden. Außer im Katalog

ist das gesamte Sortiment auch im Onlineshop verfügbar.

Absolut innovativ:

TransSAFE go ® – für einfaches,

schnelles Be- und Entladen!

präsentiert die WELTNEUHEIT

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(Foto: Denios AG)


TRAININGSCENTER

Vielfältiges

Schulungsprogramm

Seit vielen Jahren schult die Firma

Wiedenmann-Seile GmbH bereits Feuerwehren

aus Industrie und Kommunen

sowie Mitarbeiter von chemischen Betrieben,

Klärwerken, etc. in Sachkunde,

Persönliche Schutzausrüstung gegen

Absturz, Einsatz von Rettungshubgeräten,

Seilzugangs- und Positionierungstechniken

sowie zur befähigten Person

zur Prüfung von Anschlagmitteln gemäß

BGR 500.

Durch das neue Trainingscenter der

Sicherheits- und Anschlagspezialisten

in Marktsteft sind Ausbilder und Schüler

gleichermaßen in der Lage, Theorie

sowie Praxis zu verbinden und ab sofort

direkt und objektbezogen auszubilden

bzw. zu lernen. Im Rahmen des Gesamtangebots

werden Schulungen für

Industriekletterkurse nach FISAT (Level

1, 2, 3), Anwenderkurs PSAgA nach

BGR 198/199, Rollgliss-Sachkundeschulungen,

PSAgA und Rettung in Behältern/Silos

und engen Räumen nach

BGR 198/199/117-1, Unterweisung

in der Benutzung von PSAgA bzw. zum

Retten aus Höhen und Tiefen angeboten.

Termine und Preise gibt es auf

der Wiedenmann-Homepage.

108 K&H Katalog 2013

(Foto: Wiedenmann)

Rund ums Sichern und Heben

Zwei Jahrzehnte Sicherheit durch Hansa Tec

Seit 20 Jahren stehen für das norddeutsche

Unternehmen Hansa Tec Sicherheit

und Innovationen in den Bereichen

der Hebe-, Höhensicherungs- und

Ladungssicherungstechnik im Mittelpunkt

der Geschäftstätigkeiten.

Start in Bremen. Die Erfolgsgeschichte

des Unternehmens startete Herbst

1992 in Bremen. Den Kinderschuhen

vollends entwachsen, agiert Hansa Tec

seit 2011 von Osterholz-Scharmbeck

aus. Auf dem firmeneigenen 4000 m2 Areal stehen großzügige Flächen für

Büro, Lager, Schulung und UVV-Prüfungen

zur Verfügung. Hansa Tec selbst

ist ISO 9001 zertifiziert und bietet für

die Branche Sicherheitsprodukte führender

Hersteller an. Die Produktpalette

umfasst dabei Anschlagtechnik,

(Sonder-)Lastaufnahmemittel, Krantechnik,

Hebezeuge, Hydraulikangebote,

zahlreiche Angebote zur Ladungssicherung

sowie Sicherungssysteme

gegen Absturz und Persönliche Schutzausrüstung.

Langjährige Erfahrung. Darüber hinaus

hat sich das Unternehmen im

Dienstleistungssektor einen Namen ge-

macht. Als eines der ersten Unternehmen

in Norddeutschland bot Hansa

Tec einen Prüfservice für Anschlagmittel

an. Langjährige Erfahrung, gepaart

mit modernster Technik, wie beispielsweise

einer RFID-basierten Produktdokumentation,

zeichnen heute den

Hansa-Tec-Prüfservice aus. Zudem prüfen

die zertifizierten Mitarbeiter nach

dem Standard der L.A.M.-Allianz.

Schulungsangebote. Auch Hansa Tec

trägt mit einem umfangreichen Seminarprogramm

zur Sicherheit in vielen

Betrieben bei. Die nächsten Schulungen

z. B. für Ladungssicherung und

Hebetechnik finden im Juni und September

am Unternehmenssitz statt.

Selbstverständlich schult Hansa Tec

auch Inhouse, d. h. bei den Kunden

selbst. Ein Vorteil: praktische Übungen

können mit dem eigenen Equipment

durchgeführt werden – ideal z. B. bei einer

Höhensicherungsschulung. Ein eigenes

Bild von Hansa Tec können sich

Interessierte am 22. und 23. August

2013 machen. An diesen Tagen findet

erneut die Hausmesse am Standort in

Osterholz-Scharmbeck statt.

Seit zwei Jahrzehnten im Bereich Sicherheit und Anschlagtechnik aktiv:

Die Hansa Tec am Standort in Osterholz-Scharmbeck. (Foto: Hansa Tec)


Kompetenz

rund um den Kran

Tel.: (09126)293328-0

Zentrale Deutschland:

+49 (0) 84 53/33 42 53

KFK Konrad GmbH

Warum UVV? Siehe unter:

www.pruefservice-kfk.de

p Brückenkrane in Standard- und Sonderbauweise

p Explosionsgeschützte Krananlagen für alle Ex-Zonen

p Wand- und Säulenschwenkkran

p Leichtkransysteme mit freistehendem Stahlbau

p Konsolkrananlagen

p Kranbahnen und Stahlbau

p Fördertechnische Sonderlösungen

p Kranservice mit GKS-Zertifizierung

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Kranservice, Hebezugservice,

Torservice, Lastaufnahmemittel,

Regalinspektion, Paternosterservice,

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BGR-Sicherheitsüberprüfungen

ab 19,90 €

Börgmann GmbH

Karlstraße 2 � 72813 St. Johann-Würtingen

Telefon (07122) 95 00 � Telefax (07122) 95 10

Prüfservice UVV, DIN 15635,

BGV A3 Prüfservice für Krane,

Tore und Maschinen

Hydraulik-Schlauchaufroller

K&H Verlags-GmbH

Wilhelm-Giese-Straße 26

27616 Beverstedt

Tel.: +49 (0)4747/87 41-0

Fax: +49 (0)4747/87 41-2 22

Batterien und Ladegeräte

für Arbeitsbühnen,

Elektrostapler, Baumaschinen

Tholeyer Straße 32

D-66620 Nonnweiler-Primstal

Tel: +49 (0)6875 / 91 07-0

Charlys

Kran-Anstreicherei

Wir streichen Krane

aller Art im auf- und

abgebauten Zustand!

Charly Betzemeier

Leopoldstr. 8, D-32657 Lemgo

Tel. 05261/15887 Fax 16798

w ww.krananstreicherei.de

Arnd Bruckhaus e.Kfm. · Kerkhagen 16

58513 Lüdenscheid / Germany

Phone ++ 49 / (0) 2351 / 67 74 53

Fax ++ 49 / (0) 2351 / 67 74 55

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KONTAKT

GUITEL GmbH, Lorenweg 12, 32423 Minden

Fon: 05 71-7989444, Fax: 05 71-7989445

E-Mail: info@guitel.de, Web: www.guitel.de

Direktvertrieb

der Marken:


K+H SICHERHEIT

Anbieter/ Hersteller Telefon Produktübersicht

ABS Safety GmbH

ABZ Handels GmbH

allsafe Jungfalk

GmbH & Co. KG

Braun GmbH

– Sicher ist sicher

Carl Stahl GmbH

Certex Lifting & Service

GmbH

Dolezych GmbH & Co. KG

Drahtseilwerk GmbH

Evers GmbH

europrotec GmbH

Globus Drahtseil

GmbH & Co. KG

Glöckner Hebetechnik GmbH

Gunnebo Industries GmbH

Hanfwolf

Wolf GmbH & Co. KG

Hansa Tec GmbH

Hans Heidkamp

GmbH & Co. KG

110 K&H Katalog 2013

+49 (0) 28 32/97281-0

+49 (0) 63 71/46 38-0

+49 (0) 77 33/50 02-0

+49 (0) 91 81/23 07-0

+49 (0) 71 62/40 07-0

+49 (0) 211/67009-0

+49 (0) 2 31/82 85-0

+49 (0) 4 71/93189-44

+49 (0) 2 08/99475-0

+49 (0) 21 75/20 25

+49 (0) 21 03/94 42-0

+49 (0) 3 51/2816069

+49 (0) 27 39/89 72-0

+49 (0) 5 21/58005-0

+49 (0) 47 91/96411-0

+49 (0) 20 56/98 02-0

Personensicherung gegen Absturz (Anseilschutz), feste und abnehmbare Anschlagpunkte,

mobile Anschlagpunkte für Flachdächer, Seil- und Schienensysteme,

Fensterabsturzsicherung, Sicherungsgeländer für das Flachdach, Persönliche Schutzausrüstung

(Gurte, Seile, Falldämpfer), Seminare: Planungs- und Produktschulung.

Anschlag- und Lastaufnahmemittel, Hebezeuge, Ladungs- und Absturzsicherung,

Krantechnik, Draht- und Kranseile, Prüfservice, Seminare.

AJ-Systemschienen und Zubehör, Zurrgurte, -schienen und -mulden, TransSAFE-

Ladungssicherung für den Transporter, Rollstuhl- und Rollcontainersicherung,

Sperrstangen, Getränkerückhaltesysteme, Kleidertransport- und Doppelstocksysteme,

Faktor 4.

Rundschlingen, Hebebänder, Anschlagketten, Zurrmittelrechner, Zurrgurte.

Krantechnik, Handhebezeuge, Lastaufnahme- und Anschlagmittel, Draht-, Kran- und

Industrieseile, hydraulische Transportgeräte, Ladungssicherung, Persönliche Schutzausrüstung

gegen Absturz, Prüf- und Reparaturservice, Fachseminare.

Kran- und Lastaufnahmemittel (auch individuelle Sonderkonstruktionen), Serienhebezeuge,

Drahtseile, Anschlagketten, textile Anschlagmittel, Personenschutzausrüstung,

Schulungen, Prüfservice.

Spezialdraht- und Anschlagseile, Anschlagketten in Güteklassen 8 und 10,

Hebebänder und -zeuge, Rundschlingen, Zurrgurte, -ketten, -seile und

-netze, Kantenschutz, Antirutschmatten, Vor-Ort-Prüfservice, Seminare.

Draht- und Spezialseile für alle Krananwendungen aus deutscher Fertigung.

Produkte und Dienstleistungen zum Heben, Sichern, Fördern und Verpacken,

Fachseminarangebot, Zurrgurte und -punkte, Ketten, Seile, Antirutschmatten,

Netze, Einwegverzurrung, Kantenschutzwinkel, Staupolster, Transportüberwachung,

Anschlagmittel, Höhensicherungstechnik.

Kettengehänge, Hebebänder und -zeuge, Rundschlingen, Zurrgurte und -ketten,

Werkstatteinrichtungen und -hydraulik, mechanische Heber, Maschinenheber,

Ketten- und Seilzüge, Umlenkrollen, Transportfahrwerke.

Kranseile, Produkte und Dienstleistungen zum Heben, Sichern und Fördern,

Anschlagmittel, Höhensicherungstechnik, Hydrauliksysteme, individuelle Konstruktion

von Lastaufnahmemitteln im eigenen Hause, Zurrgurte und -punkte, Fachseminarangebot,

Ketten, Seile, Antirutschmatten, Netze, Einwegverzurrung, Kantenschutzwinkel,

Staupolster, Transportüberwachung.

Hebebänder, Rundschlingen, Drahtseile, Anschlagseile und -ketten.

Hochfeste Anschlagmittel, d. h. Ketten und Komponenten in Güteklasse 8 und 10,

Schäkel, Snatch Blocks, Unterflaschen, Seilrollen, Hebeklemmen, Rundschlingen,

Zurrgurte, Ladungssicherungssysteme, Lastaufnahmemittel.

Seile, Ketten, Zurrgurte, Rundschlingen, Prüfservice, Hebebänder, Seilsysteme,

Materialprüfungen.

Anschlag- und Lastaufnahmemittel (auch Sonderkonstruktionen), Krantechnik,

Handhebezeuge, Hydraulik, Ladungs- und Absturzsicherung, Fachseminare,

Prüf- und Reparaturservice.

Mechanische Heber, Hebezeuge, Hydraulik, Lastaufnahme- und Anschlagmittel,

Reparatur, Prüfdienst, Mietservice, Schulungen.


Voelk-online.de

Anbieter/ Hersteller Telefon Produktübersicht

h.b.s. Hebetechnik GmbH

Friedrich Höppe GmbH

HTS Hydraulische

Transportsysteme GmbH

Lothar Huck GmbH

Klein Seil- und

Hebetechnik GmbH

Uwe Kloska GmbH

– Kloska Group

Kurschildgen GmbH

Hebezeugbau

Lamm Seile GmbH

Rolf Lübbe

Hebe- und Zurrsysteme

ma-co maritimes

competenzcentrum

Marotech GmbH

BERATUNG

� Gefahrgut

� Abfall

� Gefahrstoffe

� Umweltschutz

� Schulung

� Beratung

Management

� Externe Beauftragte

+49 (0) 2 34/9310170

+49 (0) 23 72/80034

+49 (0) 711/3426679-0

+49 (0) 72 23/96 23-0

+49 (0) 27 36/50972-0

+49 (0) 4 21/985017-50

+49 (0) 22 02/98923-0

+49 (0) 95 45/35980-0

+49 (0) 4 71/962900

+49 (0) 40/756082-0

+49 (0) 6 61/86202-0

SEMINARE

Gefahrgutbeauftragten-Schulung

Straße - Schiene - See

Gefahrguttransport in der Luft

alle Personenkategorien

Gefahrgutfahrer-Ausbildung

Stückgut / Tank alle Klassen

Befähigungsschein § 20 SprengG

Berufskraftfahrer-Weiterbildung BKrFQG

Schulungen für beauftragte Personen

Sachkundelehrgang gemäß TRGS 520

Ladungssicherung

In-House-Seminare

Kettengehänge, Hebebänder und -zeuge, Rundschlingen, Zurrgurte und -ketten,

Werkstatteinrichtungen und -hydraulik, mechanische Heber, Maschinenheber, Kettenund

Seilzüge, Umlenkrollen, Transportfahrwerke.

Kauschen, Drahtseilklemmen, Schäkel, Spannschlösser, Karabinerhaken usw.

Maschinenheber, Transport- und Hebetechnik, Anschlagmittel, Pick-andcarry-Krane,

Werkzeughandlinggeräte.

Zurrsysteme aller Art, Drahtseile- und Kettenanschlagmittel, Hebebänder, Rundschlingen,

Antirutschmatten, Einwegverzurrungen, Netze, wasserdichte und luftdurchlässige

Planen, Prüfservice.

Anschlag-, Draht-, Spezial-, Kran- und Forstseile, Ketten Güteklasse 8 und 10,

Anschlagpunkte, Hebebänder und -geräte, Rundschlingen, Zurrgurte, Traversen,

Ketten- und Seilzüge, Hydraulikheber, Sonderhebezeuge und Absturzsicherung.

Anschlag- und Zurrketten Güteklasse 8, 10 und 12, Zurrgurte 25 bis 100 mm – auch

Sonderlösungen, Anschlagpunkte, Antirutschmatten, Klemm- und Sperrbalken, LaSi-

Netze, Hebebänder bis WLL 50 t, Rundschlingen bis WLL 150 t, Anschlagdrahtseile,

Verope-Spezialdrahtseile, Lastaufnahmemittel, Ketten, Flaschen- und Seilzüge, Sondertraversenbau,

Hydraulikservice, Dichtungstechnik, PSA, mobiler Reparatur- und Prüfdienst,

Offshoreservice.

Lastaufnahme- und Anschlagmittel, Stapleranbaugeräte, Hebezeuge, Kran-,

Förder- und Transporttechnik, Hydraulik, Niro-Bauteile, Spezialprodukte,

Baugeräte.

Seile, Forst- und Seilzubehör, Anschlagketten, Zubehör, Gurte, Sicherheitsausrüstung,

Rundschlingen.

Absturzsicherungen, Anschlagseile, Drahtseilzubehör, GrabiQ-Anschlagketten Güteklasse

10, Grummete, Hebebänder, -klemmen und -zeuge, hochfeste Ketten und

Zubehör, Ladungssicherungsmaterialien, mobiler Prüfdienst, PSA gegen Absturz,

Rollgliss, Rettungs- und Bergungssysteme, Rundschlingen, Seilzüge, stationärer

Prüfdienst, Trägerklemmen, Zurrgurte und -ketten, Prüfung und Dokumentation

von Zurrketten.

Seminare: u. a. Ladungssicherung nach VDI 2700a und der CTU-Packrichtlinie.

Ladungssicherung, Antirutschbalken für Stahltransporte, Antirutschmatten bzw.

-pads, Antirutschmatten geprüft für schwere Bau- und Kettenfahrzeuge, Kantenund

Abriebschutz für Zurrgurte, Staupolster, Klemmbalken (1000 daN), Zurrgurte

und -ketten, Containerplanen, Unterlegplatten für Krane, Zurrschienensysteme

und -ösen, Halterungen für Gasflaschen, Ladungssicherungsnetze, Hebebänder,

Software: Berechnung Ladungssicherung.

Schiffner Consult GbR

Gefahrgutschulung und Beratung

Boschstraße 17

94405 Landau a.d. Isar

fon 0 99 51 / 98 42-0

fax 0 99 51 / 98 42-10

info@schiffner-gefahrgut.de

www.schiffner-gefahrgut.de


K+H SICHERHEIT

Anbieter/Hersteller Telefon Produktübersicht

Ostalbketten

Pewag Deutschland GmbH

Pfeifer Seil- und Hebetechnik

GmbH

Reichardt

Seile-Hebetechnik GmbH

RUD Ketten Rieger & Dietz

GmbH & Co. KG

Schickhoff GmbH

Hebe- und Zurrtechnik

Schiffner Service GbR

Schröder Fahrzeugtechnik

GmbH

Seil-Becker GmbH

Sewota GmbH

Seilflechter Tauwerk GmbH

SHZ Sächsische Hebeund

Zurrtechnik GmbH

Siegener Seilwerk Link GmbH

SpanSet GmbH & Co. KG

Strenge GmbH & Co. KG

Thiele GmbH & Co. KG

TIP Vertriebsgesellschaft

112 K&H Katalog 2013

+49 (0) 73 61/92 45-0

+49 (0) 23 03/98131-86

+49 (0) 83 31/937253

+49 (0) 23 72/12274

+49 (0) 73 61/5 04-14 64

+49 (0) 29 21/74188

+49 (0) 99 51/98 42-0

+49 (0) 49 44/3 08-0

+49 (0) 3 91/7310284

+49 (0) 36646/30 70

+49 (0) 53 07/96110

+49 (0) 35952/49 77-0

+49 (0) 27 32/55360-0

+49 (0) 24 51/48 31-0

+49 (0) 52 41/74 02-0

+49 (0) 23 71/9 47-0

+49 (0) 47 47/14 26

Ketten, Anschlagpunkte und -mittel, Zurrketten und -gurte, Hebezeuge.

Anschlagketten und Zubehör (Güteklasse 8, 10 und 12), Forst- und Seilzubehör,

Anschlagpunkte und -wirbel, Rundschlingen, Zurrgurte und Hebebänder, Förder-,

Antriebs- sowie Handelsketten, Drahtseile und Zubehör.

Spezial-, Draht- und Kranseile, Drahtseilzubehör, Liebherr-Originalseile, Potain-

Originalersatzseile, Ladungssicherung, Persönliche Schutzausrüstung, Ketten

(Zubehör) (Güteklasse 8, 10 und 12), Anschlagseile und -punkte, Rundschlingen und

Hebebänder, Hebezeuge, Wägeeinrichtungen, manuelle Transportgeräte, Lastaufnahmemittel,

Seminarangebote, Prüfservice.

Zurr- und Anschlagmittel sowie -punkte, besonders leichte und robuste Zurrketten

in der Sondergüte VIP 100 und der neuen Sondergüte ICE 120.

Die Sondergüte ICE 120 ersetzt die herkömmliche Güteklasse 8

der nächstgrößeren Nenndicke.

Anschlagketten und -punkte, Zurrketten und -gurte, Drahtseile, diverse Services,

Planen, Netze.

Antirutschmatten, Vorspannmessgeräte, Zurrgurte, Spezialratschen, Staupolster, Fachseminare

„Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen und in Containern nach VDI 2700“.

Multiloch-Außenrahmen, Außenrahmen mit Zurrbügel 5 t, Bodenzurrschiene, Rammschutzprofile

mit Einhaknase, Fassbier- und Getränkepalettensicherung, zertifizierte

Sattelanhänger, Anhänger und Aufbauten für die Getränke- und Baustoffbranche.

Kranseile, Zubehör, Kettengehänge, Zurrketten, Hebebänder und -zeuge, Personensicherungssysteme,

Rundschlingen, Traversen, Prüfservice, Drahtseile, Krantechnik,

Anschlag- und Lastaufnahmemittel, Spezialdrahtseile, Ladunssicherungszubehör,

Planen und Netze, Hydraulik, RUD und Spanset, Verbindungstechnik.

Seil-, Ketten- und Hebetechnik, Verpackungsmaterial/Arbeitsschutz.

Rundschlingen und Hebebänder, Bootshebebänder, Traversen, Krananlagen,

Anschlagketten, textile Anschlagmittel, ausgerüstet auch mit Prüfservice

und Seminarprogramm.

Zurrgurte, Hebebänder und -zeuge, Rundschlingen aus eigener Herstellung, Kantenschutz

für Zurrgurte und textile Anschlagmittel, Ketten, Seile, Sonderanfertigungen,

Klemmbalken, Zwischenwandverschlüsse.

Grummetschlingen, Kabelschlagseile, Hebezeuge, Zurrgurte, Anschlagketten,

Lastaufnahmemittel, Reparatur- und Prüfservice.

Zurrgurte, Schwerlastratschen, Gurtbänder, Antirutschmatten, Kantenschutzwinkel

und -schoner, Ladungssicherungsnetze, Staupolster, Einwegverzurrung, Ladungssicherung

für Curtainsider, Hebebänder, Rundschlingen, Persönliche Schutzausrüstung

gegen Absturz, Rettungssysteme, Fachseminare in den Bereichen Ladungssicherung,

Hebetechnik und PSA.

Lastaufnahmemittel, Rundschlingen, Hebebänder, -ketten, -zeuge und -technik,

Anschlagpunkte und -ketten, Ladungssicherung, Zurrgurte, Sicherungsnetze,

Umreifungsbänder, Stahl-, Faser- und Drahtseile, Tauwerk, Antirutschmatten,

Personensicherung, Fachseminare in Ladungssicherung, PSA.

Förder- und Hebetechnik wie z. B. Zurr- und Anschlagketten.

Drahtseile, Tauwerk, Ketten, Seilzubehör.


Anbieter/Hersteller Telefon Produktübersicht

TUL-Tec GmbH

Van Beest B.V.

Verope AG

VTT Industriebedarf GmbH

Wadra GmbH

Gebrüder Wanner GmbH

Wiedenmann-Seile GmbH

winkler Fahrzeugteile

Wistra GmbH

cargo control

ZURRpack GmbH

+49 (0) 37421/4 60-0

+49 (0) 29 22/97430

+41 (0) 41/72 80-8 80

+49 (0) 78 21/94040

+49 (0) 2 31/519890

+49 (0) 7 31/8 03-0

+49 (0) 93 32/50 61-0

+49 (0) 711/85999-0

+49 (0) 38823/2 58-0

+49 (0) 73 48/20050

Int. Überführung von Mobilkranen

Genehmigungsservice

für Schwertransporte

BF-2- und BF-3-Begleitung

Lastaufnahme- und Anschlagmittel, Sonderkonstruktionen, Ketten Güteklasse 8, VIP,

ICE, Rundschlingen, Hebebänder, Gehänge, Brücken-, Portal-, Säulendreh-, Wandschwenk-

und Sonderkrane, Persönliche Schutzausrüstung, Absturz- und Ladungssicherung,

Zurrgurte und -ketten.

Hersteller von Green-Pin ® -Schäkel und Excel ® -Haken. Auch im Programm: Seilund

Kettenzubehör z. B. Lastenspanner, Drahtseilklemmen, Ketten, Verbindungsglieder,

Blöcke, Seilendbeschläge, Spannschrauben, Kauschen, Pressklemmen,

Stahlpresshülsen, Wirbel, Drallfänger, Ringschrauben und -muttern, Plattenhebeklemmen

usw.

Spezialdrahtseile.

Anschlagpunkte und -mittel, Antirutschmatten, Bootshebegurtschlingen, Drahtseile,

Gehänge, Hebebänder, -gurtschlingen und -zeuge, Ketten, Ladungssicherung,

Lashingbänder, Lastaufnahmemittel, Rundschlingen, Spannbänder, Transportüberwachung

und -verpackung, Zubehör, Zurrgurte und -ketten.

Zurrgurte, Antirutschmatten, Anschlag- und Spezialdrahtseile,

Rundschlingen, Hebebänder, Netze, kundenspezifische Sonderlösungen,

Bühnentechnik.

Hebezeuge und Verzurrtechnik, Rundschlingen und Hebebänder, Bandseilhebebänder,

Netze, Anschlagmittel, Kran-, Zug-, Wind- und Windenseile,

Absturzsicherungen, Seile aller Art.

Zurrgurte und -ketten, Hebebänder und -zeuge, Polyesterrundschlingen aus eigener

Produktion, Netze, Stahldrahtseile für Winden und Krane, Anschlagseile, -ketten und

-gehänge, Absturzsicherung/PSA, Traversen, Greifer, Kran- und Sonderstahlbau,

UVV-Prüfungen, Reparaturstützpunkt für Hebezeuge und Krane, Schulungszentrum

für PSA gegen Absturz, autorisierter Servicepartner für Enerpac-Produkte, Industriekletterkurse

(FISAT-zertifiziert).

Zurrgurte, -punkte und -ketten, Kantenwinkel, Zwischenwandverschluss,

Abdeckplane und -netze, Klemm- und Sperrbalken, Antirutschmatten,

Broschüre: Tipps zur LaSi.

Zurrgurte und -schienen, Zubehör, Netze, Sperr-, Klemm- und Ladebalken,

Kleiderstangen, Doppelstocksysteme, Drehstangenverschlüsse, Siegel,

kundenspezifische Sonderlösungen, neuer, verstärkter Kantenschutzwinkel,

kundenspezifisch bedruckte Zurrgurte.

Zurr- und Spanngurte, Kantenschutz, Klemmbalken, Zurrschienen, -ketten,

-punkte und -netze, Sonderanfertigungen für Kunden, Berechnungs-CD, Fachbücher,

Rundschlingen, Hebe- und Auffanggurte, Gurt- und Kettengehänge, LaSi-Seminare

und -Netze.

HD-Logistics GmbH

Internationale Fahrzeugüberführung

Tel.: +49 (0) 5 11/26 02 80 20 I Fax: +49 (0) 5 11/26 02 80 22 I Internet: www.hd-logistics.de I eMail: tfreund@hd-logistics.de


Jens Lenzgen (Niederlassungsleiter

Krefeld) und Michael Kuffer

(Niederlassungsleiter Pfaffenhofen

a. d. Ilm). (Fotos: Palfinger)

SERVICE

als zentraler Faktor

Höhenzugangstechnik. Schneller und kompetenter Service

spielt beim Betrieb von Hubarbeitsbühnen eine immer wichtigere

Rolle. Deshalb hat Palfinger sein Servicenetzwerk in den

vergangenen Monaten weiter verstärkt. Neben Investitionen

in die Infrastruktur wurde der Schwerpunkt auf die Gewinnung

und Ausbildung von qualifiziertem Fachpersonal gelegt.


Neben dem Ausbau der Standorte Berlin und Hamburg,

wurde für Südostbayern in der Palfinger-

Zentrale in Ainring im vergangenen Herbst ein

mobiler Servicemonteur eingestellt. Im Laufe des letzten

Jahres baute man die Werkstatt unter der Leitung des erfahrenen

Werkstattleiters Heinrich Prechtl zu einem ständigen

Servicestandort für Hubarbeitsbühnen aus und

schulte weitere Mitarbeiter. Zusätzlich wurde in ganz

Deutschland der Fuhrpark des mobilen Services schrittweise

erneuert, um den Kunden vor Ort den bestmöglichen

Service bieten zu können.

Standorte Krefeld und Pfaffenhofen

Zeitgleich konnten mit Jens Lenzgen am Standort Krefeld

und Michael Kuffer in Pfaffenhofen zwei neue Niederlassungsleiter

mit langjähriger Erfahrung in der Vermietung

von Hubarbeitsbühnen gewonnen werden. Von dieser Erfahrung

will man profitieren, um noch besser auf die Bedürfnisse

der Kunden eingehen zu können. Serviceleiter

Hans-Volker Hummler setzt zukünftig verstärkt auf den eigenen

Nachwuchs. An den Standorten Krefeld, Merklingen,

Ebersbach und Ainring werden bereits heute Mechatroniker

ausgebildet. Weitere Standorte sollen folgen.

Aus- und Weiterbildung

Ausbildung und Schulungen sind nicht nur für die eigenen

Mitarbeiter ein zentrales Anliegen von Palfinger. Um

auch den Kunden eine fundierte Ausbildung bieten zu

können, ist mit Wolfgang Späthe ein Mitarbeiter nur für

Schulungen bei den Kunden in ganz Deutschland unterwegs.

Neben Bedienerschulungen nach BGG/GUV-G 966

bietet man auch Technikerschulungen an.

Zunehmend Gebrauchtgeräte

Auch das Leistungsspektrum der Serviceniederlassungen

wurde erweitert. Neben den klassischen Aufgaben wie Reparatur

und Service rücken Gebrauchtgeräte zunehmend

in den Fokus. Mit der Runderneuerung von Hubarbeitsbühnen

werden Gebrauchtgeräte für ein zweites Geräteleben

fit gemacht. Seit Kurzem schickt Palfinger seinen

„Gebrauchtgeräte-Checker“ zu den Kunden.

Dieser prüft den aktuellen Zustand der Hubarbeitsbühne,

damit Käufer und Verkäufer den genauen Zustand der

Maschine kennen und der Verkäufer bestehende Mängel

beheben kann. Palfinger unterstützt auf Wunsch bei der

Ermittlung des Marktwerts der gebrauchten Hubarbeitsbühne.

Damit erfährt der Kunde, welcher Preis beim Kauf

oder Verkauf einer gebrauchten Hubarbeitsbühne realistisch

erzielt werden kann oder ob ein Verkauf grundsätzlich

Sinn macht.

A

Wir liefern Kabinen

für Flurförderzeuge,

den Bausektor und

die Forstwirtschaft,

Fahrzeugkabinen,

Krankabinen für See,

Straße und Gebäude

sowie Sonderkabinen

für Stahlwerke und

Müllverbrennungsanlagen.

Gerne entwickeln

und produzieren wir

auch individuelle

Systemlösungen

nach Ihren Wünschen.

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Höhenzugangstechnik

STEIGER FÜR IRLAND

Reif für die Insel

Vor Kurzem hat der irische Arbeitsbühnenvermieter

Easi Uplifts gleich

zwei T 330 Steiger bei Ruthmann

übernommen. „Am Markt ist der

T 330 die beste Arbeitsbühne im

Segment der Lkw-Arbeitsbühnen bis

7,49 t. Diese Klasse ist nach wie vor

für uns sehr wichtig, denn auch bei

uns dürfen Führerscheininhaber, die

den Pkw-Führerschein vor 1998 gemacht

haben, Fahrzeuge bis 7,49 t

zul. GG fahren“, begründete John Ball

die Beschaffung.

John Ball (r.) bei der Übergabe der

beiden Steiger vom Typ T 330 durch

Andre Gerdes. (Foto: Ruthmann)

116 K&H Katalog 2013

Das rund 17 kg

schwere OPS-Konzept

bietet sich bei

Einsätzen mit Überkopfhindernissen

an. (Foto: Genie)

Ein rundes Ende ganz oben

Genie erhöht Bedienerschutz und baut Programm weiter aus

Mit einer konsequenten Modellpflege

bestehender Geräte und einem gezielten

Programmausbau der gesamten

Modellpalette passt Höhenzugangsspezialist

Genie sein Angebotsspektrum

aktuellen Entwicklungen an.

Emissionsfreier Betrieb. In diesem

Zusammenhang ist die neue geländegängigeGS-4069DC-Elektro-Scherenarbeitsbühne

von Genie für den emissionsfreien

Betrieb im Innen- sowie im

Außeneinsatz ausgelegt. Zum konstruktiven

Konzept gehört die Einführung

eines effizienten und emissionsfreien

HUBARBEITSBÜHNEN-MIETPOOL VERGRÖSSERT

Drehstromantriebs in Verbindung mit

einem aktiven Vorderachs-Pendelachssystem.

Diese Kombination soll sich

nicht nur günstig auf Energierechnungen

und Emissionen auswirken, sondern

verhilft den neuen Elektrogelände-Scherenbühnen

auch zu einer

hohen Geländegängigkeit, bis zu 35

Prozent Steigfähigkeit, hoher Stabilität

und Leistung. Dadurch wird die

Verfahrbarkeit in voller Arbeitshöhe

von 14,20 m ermöglicht.

Elektroscherenbühne. Zu den jüngeren

Neuzugängen des deutschen

Willenbrock übernimmt Slupinski

Die Herwarth Slupinski GmbH aus Bremerhaven, einer der großen Vermieter

von Arbeitsbühnen, Gabel- und Teleskopstaplern in der Region, hatte

Ende August 2012 den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt.

Am 1. November 2012 übernahm die Willenbrock Fördertechnik

Holding GmbH (WHO) alle Immobilien der Gesellschaft. Die Willenbrock

Arbeitsbühnen GmbH & Co. KG (WAB), eine 100-prozentige WHO-Tochter,

übernahm sämtliche Mitarbeiter sowie alle Mobilien und führt künftig

die Geschäfte der Herwarth Slupinski GmbH fort. Durch den Zuwachs an

Fahrzeugen erweitert sich der Willenbrock-Mietpool an Arbeitsbühnen/

Teleskopladern auf 800 Geräte.


Vertriebsprogramms zählt auch die

neue 14-m-Elektroscherenarbeitsbühne

GS-4047. Dank Vorderradantrieb

und keinem inneren Wenderadius, in

Verbindung mit den kompakten Maßen

von gerade einmal 2,44 m Länge

und 1,19 m Breite im eingefahrenen

Zustand, eignet sich die GS-4047

ideal zum Manövrieren in besonders

beengten Einsatzumgebungen. Die

GS-4047 erreicht eine Fahrgeschwindigkeit

von 3,1 km/h und bewältigt

Steigungen bis zu 25 Prozent, um beispielsweise

auf Laderampen zu fahren.

Das Modell GS-4047 hebt bis zu

350 kg auf eine maximale Arbeitshöhe

von exakt 13,93 m.

Schutz von oben. Last but not least

handelt es sich beim sogenannten

OPS-Prototypen, der auf der Grundlage

SAE-zertifizierter Bedienerschutzstandards

basiert, um eine optional

erhältliche Vorrichtung zur Montage

an die Plattformen der Genie-Gelenkoder

-Teleskoparbeitsbühnen. Sie bietet

dem Bediener einen zusätzlichen

Schutz, falls es unter bestimmten Einsatzbedingungen

zu einer Berührung

mit in der Höhe befindlichen Hindernissen

kommt.

ARBEITSKORBKONZEPT VON HIAB

Alternativzugang durch Ladekran

Hiab-Kran

mit gesetzeskonformem

Arbeitskorb.

(Foto: Cargotec)

Der Druck auf die Unternehmen, das eingesetzte technische Equipment auch

vor dem Hintergrund einer maximierten Wirtschaftlichkeit zu nutzen, macht

natürlich auch nicht vor der Höhenzugangstechnik halt. So bietet der skandinavische

Umschlagspezialist Hiab einer Cargotec-Tochter als Zusatzausrüstung

für die eigenen Ladekrane das sogenannte MEWP-Konzept an, das die optionale

Ausstattung des hydraulischen Ladehelfers mit einem Arbeitskorb vorsieht.

Dabei werden im Betrieb nach Unternehmensangaben alle geltenden

rechtlichen Vorschriften, wie die EN 12999 oder auch EN 280, eingehalten.

VERPACKUNGS- & TRANSPORTTECHNIK

HEBEN & ZURREN, BETRIEBSHYGIENE

Qualitätshebemittel heißen Profix Duplix

VTT – Ihr kompetenter Partner für

• Hebemittel

• Hebemittelkontrollen

• Ladungssicherung

• Korrosionsschutz-Verpackung

• Exportverpackung

• Sperrholzkisten

• Transportüberwachung

• Betriebshygiene

Seminare/Schulungen für Hebetechnik, Ladungssicherung, Korrosionsschutz und Transportüberwachung

VTT Industriebedarf GmbH • Almweg 28b • 77933 Lahr • Tel.: (0 78 21) 94 04 0 • Internet: www.vtt-group.com • eMail: info@vtt-group.com


PERSONALIE

Geschäftsführer

Die Haulotte-Gruppe, Hersteller für

Hubarbeitsgeräte, hat Ende vergangenen

Jahres Thomas Stock als neuen

gemeinsamen Geschäftsführer für Haulotte

Deutschland/Niederlande bestellt.

Haulotte Deutschland/Niederlande liefert

Produkte, Service und Dienstleistungen

in die Märkte Deutschland,

Niederlande, Österreich, Schweiz,

Tschechische Republik und Slowakei.

Thomas Stock selbst kommt von Volvo

Trucks, wo er in den zurückliegenden

14 Jahren in den Bereichen Sales und

Financial Services in verschiedenen

Managementaufgaben für die Transportwirtschaft

tätig war. „Ich bin überzeugt,

dass es die Menschen sind, die

den Unterschied ausmachen. Selbstverständlich

ist Haulotte bestens bekannt

für hervorragende Qualität bei

Arbeitsgeräten und Service. Haulotte

ist Benchmark bei technischen Möglichkeiten

und niedrigen Life-cycle-costs.

Besonders wenn es um maßgeschneiderte

Kundenlösungen geht, kommt

es bei Beratung und Umsetzung auf die

Leistung jedes einzelnen Mitarbeiters

an. Ich freue mich sehr, ein Teil des

Haulotte-Teams zu sein und alles für

die bestmögliche Kundennähe zu tun.“

118 K&H Katalog 2013

Thomas

Stock.

(Foto: Haulotte)

Selbstfahrende Kompaktklasse

Arbeitsbühnen mit Allrad und Nieveauausgleich von PB Lifttechnik

Mit drei unterschiedlichen Gerätetypen

bietet Höhenzugangsspezialist

PB Lifttechnik ein branchentypisches

Programm für die unterschiedlichsten

Einsatzbereiche sowohl im gewerblichen

als auch im privaten Bereich an.

Die charakteristisch roten Arbeitsbühnen

sind für Einsatzhöhen von bis zu

17,80 m konzipiert.

Hohe Wendigkeit. Seit über 25 Jahren

konstruiert und produziert PB Lifttechnik

im süddeutschen Oberbechingen

selbstfahrende Arbeitsbühnen. Bei

der Umsetzung der jeweiligen Geräte

steht man in einem kontinuierlichen

Dialog mit Vermietern und Anwendern,

um die jeweiligen Bühnen mit

GARDEMANN AUF RHEINBRÜCKE IM EINSATZ

Prüfung am Seil

einem praxisgerechten Funktionsspektrum

zu versehen. Nach Unternehmensangaben

zählen eine hohe Wendigkeit,

eine hohe Tragkraft und eine

große Plattform, ein geringes Eigenund

damit Transportgewicht, niedrige

Bodenlasten und nicht zuletzt eine

einfache Bedienung mit einer präzisen

Steuerung zu den wichtigsten Eigenschaften

der kompakten Geräte.

Allradantrieb. Neu im Produktprogramm

ist die Eco-Serie mit Elektroscherenbühnen

für Arbeitshöhen zwischen

7,80 und 14 m. Die maximal

zulässige Traglast liegt zwischen 230

und 450 kg. Die Top-19- bzw. Top-12-

Serie von PB Lifttechnik sind mit All-

1963 wurde der erste Grundstein für die Emmericher Rheinbrücke gelegt

– zwei Jahre später wurde sie für den Verkehr frei gegeben. Seitdem wurde

die längste Hängebrücke Deutschlands regelmäßig kontrolliert und auf

Materialschäden geprüft. Günther Berkels, vom Landesbetrieb Straßenbau

NRW Projektgruppe Rheinbrücke Wesel B58n, benötigte Ende des vergangenen

Jahres Unterstützung bei der Seilprüfung. Denn alle Teile der Brücke

(sowohl die etwa 70 m hohen Pylone als auch die aus 63 Einzelseilen bestehenden

Stahltrageseile sowie 100 Stahlhängeseilgruppen) sollten überprüft

werden. So wandte sich Günther Berkels an Vermieter Gardemann,

wo man schnell eine geeignete Lösung fand.

„Bei den 4000 Arbeitsbühnen, die uns deutschlandweit zur Verfügung stehen,

findet sich immer eine geeignete Bühne. Wir wählten die GL 700, eine

Lkw-Arbeitsbühne, die eine Arbeitshöhe von 70 m bietet. Aber in diesem

Fall mussten wir zu einer besonderen Lösung greifen“, erläutert Udo

Jansen, Fachberater im Außendienst bei Gardemann. Um die statischen

Kräfte der schweren 33,6 t schweren Arbeitsbühne abzufedern, wurden

Stahlmatratzen unter der Bühne platziert. Die 4 m langen und 1 m breiten

Lastverteilungsroste sorgten für eine optimale Druckverteilung. Diese konnte

auch beim Umsetzen der Bühne gewährleistet werden.


adantrieb bzw. mit Niveauausgleich

lieferbar. Die serienmäßig mit Allradantrieb

ausgestattete und elektrisch angetriebene

Top-19-Serie ermöglicht Arbeitshöhen

zwischen 13 und 17,80 m,

wobei teilweise Traglasten bis 750 kg

freigegeben sind.

Techniktrend. Die Top-12-Serie kann als

optionales Ausstattungshighlight auf

Die Effizienz, die Last

und die Belastbarkeit.

Zu den Baureihen

von PB Lifttechnik

zählt auch

die Top-19-Serie.

(Foto: PB Lifttechnik)

ein System zum Niveauausgleich verweisen.

Bei dieser Baureihe sind Arbeitshöhen

zwischen 10,20 und 22,50 m und

Traglasten zwischen 350 und 700 kg

möglich. Sowohl den Allradantrieb als

auch den Niveauausgleich betrachtet PB

Lifttechnik als zukunftsträchtige Technikfeatures,

die im gesamten Markt qualitative

Maßstäbe setzten sollen.

Tonnenschwere Lasten, tonnenschwere Verantwor tung – gut, wenn die

Sicherheit jetzt nicht am seidenen Faden hängt, sondern an Schwerlast-

Hebemitteln von SpanSet. Extrem belastbar und einfach im Handling,

geben unsere Rundschlingen und Hebebänder die notwendige Sicherheit.

Und machen die Arbeit so leicht und effizient wie möglich.

SpanSet – Certifi ed Safety

www.spanset.de

02

Höhensicherung

Hebetechnik

Ladungssicherung

Safety Management

SCHERENBÜHNENVARIANTEN

Sonderlösung als

Kleinserie

Für die Firma SLF Oberflächentechnik

GmbH aus Greven konnte der Arbeitsbühnenhersteller

Weiss Ende vergangenen

Jahres eine Sonderlösung als Variante

einer Serienbühne (SAB A-66)

realisieren. Die besondere Aufgabenstellung

bzw. die Herausforderung beim

geschilderten Kundenauftrag lag darin,

einen großflächigen Schutz seitlich an

der Bühne zu gewährleisten. Die Schutzwand

konnte dann zusätzlich zur Anbringung

von Werkzeugablage und Stromversorgung

genutzt werden.


IM ANGEBOT: BÜHNEN & AUFZÜGE

Böcker Maschinenwerke GmbH

Bauaufzüge: Hubhöhe von 2 bis 300 m, Traglast von 1 bis 3,2 t.

Einsatzbereiche: Baubereich. Besonderheiten: Modulbauweise.

Transportbühnen: Hubhöhe von 2 bis 200 m, Traglast von 1 bis

2 t. Einsatzbereiche: Baubereich. Besonderheiten: Modulbauweise.

Mastkletterbühnen: Hubhöhe von 2 bis 200 m, Traglast von

1 bis 6 t. Einsatzbereiche: Baubereich. Besonderheiten: Bühnenlänge

bis 35 m.

Personenlifte: Hubhöhe bis 14 m, Traglast bis 0,12 t. Besonderheiten:

Leichtbauweise.

DinoLift Oy

Anhängerarbeitsbühnen: Hubhöhe von 9,70 bis 26 m, seitliche

Reichweite von 5,60 bis 11,70 m, Traglast von 200 bis 215 kg.

Gelenkteleskopbühnen: Hubhöhe von 18,50 bis 26,50 m, seitliche

Reichweite bis 11,70 m, Traglast von 215 bis 250 kg. Besonderheiten:

auch mit Allradantrieb.

Raupenbühnen: Hubhöhe von 16,50 bis 22,10 m, seitliche Reichweite

von 9,10 bis 11 m, Traglast bis 215 kg.

Lkw-Bühnen: Hubhöhe von 13,50 bis 62 m, seitliche Reichweite

von 6,50 bis 35 m, Traglast von 200 bis 450 kg.

Berühmte Fassade hinter Planen:

Derzeit wird Neuschwanstein mithilfe

von zwei Geda-Transportbühnen

saniert. (Fotos: Hersteller)

Genie

Gelenkteleskoparbeitsbühnen: Hubhöhe von 11,14 bis 43,15 m, seitliche

Reichweite von 6,53 bis 21,26 m, Traglast von 227 bis 272 kg.

Einsatzbereiche: in zahlreichen gewerblichen und privaten Bereichen.

Besonderheiten: Diesel-, Elektro- und Hybridantrieb.

Teleskoparbeitsbühnen: Hubhöhe von 14,20 bis 40,15 m, seitliche

Reichweite von 9,65 bis 24,38 m, Traglast von 227 bis 567 kg. Einsatzbereiche:

in zahlreichen gewerblichen und privaten Bereichen. Besonderheiten:

Spezialausführungen für Werften,

teilweise mit Raupenfahrwerk (Trax).

Scherenarbeitsbühnen: Hubhöhe

von 6,57 bis 18,15 m, Traglast

von 227 bis 1134 kg. Einsatzbereiche:

in zahlreichen gewerblichen

und privaten Bereichen. Besonderheiten:

Diesel- und Elektroantrieb.

Senkrecht-/Personenlifte: Hubhöhe von 5,45 bis

9,90 m, Traglast von 159 bis 227 kg. Einsatzbereiche: in zahlreichen

gewerblichen und privaten Bereichen. Besonderheiten:

unterschiedliche Varianten, auch als Materiallift.

Anhängerarbeitsbühnen: Hubhöhe von 12,36 bis 17,09 m, seitliche

Reichweite von 5,59 bis 8,89 m, Traglast bis 200 kg. Einsatzbereiche:

in zahlreichen gewerblichen und privaten Bereichen. Besonderheiten:

über ausgewählte Händler verfügbar.

GEDA-Dechentreiter GmbH & Co. KG

Seilaufzüge: Hubhöhe bis 400 m, Traglast von 60 kg bis 3,2 t. Einsatzbereiche:

Neubau, Sanierung, Gerüstbau, Instandhaltung, Fassadenarbeiten

und -reinigung, Industrieeinsätze, Personen- und Materialtransport.

Materialaufzüge: Hubhöhe bis zu 400 m, Traglast von 60 kg bis 3,2 t.

Einsatzbereiche: Neubau, Sanierung, Gerüstbau, Instandhaltung, Fassadenarbeiten

und -reinigung, Industrieeinsätze, Personen- und Materialtransport.

Transportbühnen: Hubhöhe bis zu 400 m, Traglast von 60 kg bis

3,2 t. Einsatzbereiche: Neubau, Sanierung, Gerüstbau, Instandhaltung,

Fassadenarbeiten und -reinigung, Industrieeinsätze, Personen- und Materialtransport.

Personen- und Lastenaufzüge: Hubhöhe bis zu 400 m, Traglast

von 60 kg bis 3,2 t. Einsatzbereiche: Neubau, Sanierung, Gerüstbau,

Instandhaltung, Fassadenarbeiten und -reinigung, Industrieeinsätze,

Personen- und Materialtransport.

Kranführeraufzüge: Hubhöhe bis zu 400 m, Traglast von 60 kg bis

3,2 t. Einsatzbereiche: Neubau, Sanierung, Gerüstbau, Instandhaltung,


H.A.B. Service Center GmbH

Scherenarbeitsbühnen: Hubhöhe von 6,50 bis 32 m, Traglast

von 250 bis 1000 kg. Einsatzbereiche: Arbeiten an Hallendecken,

Baustellen, etc. Besonderheiten: Diesel, elektrisch.

Teleskoparbeitsbühnen: Hubhöhe von 16 bis 35 m, seitliche

Reichweite von 13,05 bis 25,15 m, Traglast von 250 bis 500 kg.

Einsatzbereiche: Baustellen, Hallen. Besonderheiten: Diesel.

Gelenkteleskoparbeitsbühnen: Hubhöhe bis 20 m, seitliche Reichweite

bis 11,74 m, Traglast bis 250 kg. Einsatzbereiche: Arbeiten

an Hallendecken, Baustellen. Besonderheiten: Diesel, elektrisch.

Raupenteleskoparbeitsbühnen: Hubhöhe bis 16 m, seitliche

Reichweite bis 13,05 m, Traglast bis 250 kg. Einsatzbereiche: Fassadenarbeiten,

Hochregallager, Baustellen. Besonderheiten: Diesel.

Hinowa SPA

Raupenarbeitsbühnen: Hubhöhe von 14 bis 23 m, seitliche

Reichweite von 6,50 bis 12 m, Traglast von 120 bis 230 kg. Einsatzbereiche:

Fassadenarbeiten, Arbeiten an Hallendecken, Malerarbeiten,

Reinigung, Baumpflege, Flughäfen. Besonderheiten:

Diesel-, Benzin-, Elektromotor, Lithium-Ionen-Batterieantrieb.

Lkw-Bühnen: Hubhöhe von 14 bis 23 m, seitliche Reichweite

von 6,50 bis 12 m, Traglast von 120 bis 230 kg. Einsatzbereich:

Arbeiten an Hallendecken, Malerarbeiten, Reinigung, Baumpflege,

Flughäfen, Schwimmbäder, Museen, Kirchen. Besonderheiten:

Diesel-, Benzin-, Elektromotor, Lithium-Ionen-Batterieantrieb.

Fassadenarbeiten und -reinigung, Industrieeinsätze, Personenund

Materialtransport.

Seilarbeitsbühnen: Hubhöhe bis zu 400 m, Traglast von 60 kg

bis 3,2 t. Einsatzbereiche: Neubau, Sanierung, Gerüstbau, Instandhaltung,

Fassadenarbeiten und -reinigung, Industrieeinsätze,

Personen- und Materialtransport.

Fassadenbefahranlagen: Hubhöhe bis zu 400 m, Traglast von

60 kg bis 3,2 t. Einsatzbereiche: Neubau, Sanierung, Gerüstbau,

Instandhaltung, Fassadenarbeiten und -reinigung, Industrieeinsätze,

Personen- und Materialtransport.

Industrieaufzüge: Hubhöhe bis zu 400 m, Traglast von 60 kg

bis 3,2 t. Einsatzbereiche: Neubau, Sanierung, Gerüstbau, Instandhaltung,

Fassadenarbeiten und -reinigung, Industrieeinsätze,

Personen- und Materialtransport.

Bauschuttrutschen: Hubhöhe bis zu 400 m, Traglast von 60 kg

bis 3,2 t. Einsatzbereiche: Neubau, Sanierung, Gerüstbau, Instandhaltung,

Fassadenarbeiten und -reinigung, Industrieeinsätze,

Personen- und Materialtransport.

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Hebetechnik

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und finden die ideale Lösung für Ihr Förderproblem.

Wir unterstützen Sie weiter in allen Bereichen der Krantechnik:

von der Wartung und Reparatur über Umbauten

und Modernisierungen bis hin zur Kranfahrschulung im

eigenen Kompetenzzentrum.

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JLG industries, Inc.

Gelenkteleskoparbeitsbühnen: Hubhöhe von 10,31 bis 45,74 m,

seitliche Reichweite von 6,06 bis 24,15 m, Traglast bis 227/

230 kg. Einsatzbereiche: alle denkbaren gewerblichen und privaten

Bereiche. Besonderheiten: Diesel- und Elektroantrieb.

Teleskoparbeitsbühnen: Hubhöhe von 12,29 bis 45,72 m, seitliche

Reichweite von 10,39 bis 24,38 m, Traglast von 230 bis 454 kg.

Einsatzbereiche: alle denkbaren gewerblichen und privaten Bereiche.

Besonderheiten: Diesel- und Elektroantrieb, teilweise auch Raupenausführung.

Scherenarbeitsbühnen: Hubhöhe von 5,72 bis 21 m, Traglast von

230 bis 1020 kg. Einsatzbereiche: alle denkbaren gewerblichen und

privaten Bereiche. Besonderheiten: Diesel- und Elektroantrieb.

Senkrecht-/Personenlifte: Hubhöhe von 4 bis 6,10 m, Traglast von

130 bis 200 kg. Einsatzbereiche: alle denkbaren gewerblichen und

privaten Bereiche. Besonderheiten: teilweise mit Teleskopausleger.

Palfinger GmbH Ainring

Lkw-Hubarbeitsbühnen: Hubhöhe von 11 bis 103 m, seitliche

Reichweite von 6 bis 39 m, Traglast von 200 bis 700 kg. Einsatzbereiche:

Straßenbeleuchtung, Baumpflege, Gebäudereinigung,

Wartungsarbeiten an allen Objekten in Höhe (WKA). Besonderheiten:

vollvariable Abstützung, teleskopierbarer Korbarm sowie Korb,

Aufbau auf Allradfahrzeuge, Kurbelschwenktisch u.v.m.

Power-Lift Deutschland GmbH

Snorkel-Personenlifte, -Scherenbühnen, -Gelenkarbeitsbühnen,

-Telekopbühnen, -Anhängerbühnen: Hubhöhe von 3,50 bis 40 m,

seitliche Reichweite von 6,10 bis 18,80 m, Traglast von 125 bis

680 kg. Einsatzbereiche: Fassaden-, Forst- und Tunnelarbeiten.

Besonderheiten: teilweise Diesel- bzw. Elektroantrieb, teilweise

geländegängig.

Palazzani-Teleskopraupenarbeitsbühnen: Hubhöhe von 17 bis

52 m, seitliche Reichweite von 7,50 bis 18 m, Traglast von 120 bis

300 kg. Einsatzbereiche: Instandhaltung. Besonderheiten: Bi-Energy.

122 K&H Katalog 2013

PB Lifttechnik GmbH

Gelenkarbeitsbühnen: Hubhöhe von 11,20 bis 12,66 m, seitliche

Reichweite von 5,48 bis 7,50 m, Traglast bis 200/225 kg. Einsatzbereiche:

alle denkbaren gewerblichen und privaten Bereiche. Besonderheiten:

Elektroantrieb.

Senkrechtteleskoparbeitsbühnen: Hubhöhe von 6,50 bis 8,50 m,

seitliche Reichweite bis 0,70 m, Traglast bis 250 kg. Einsatzbereiche:

alle denkbaren gewerblichen und privaten Bereiche. Besonderheiten: Arbeitsplattform

verschiebbar.

Scherenarbeitsbühnen: Hubhöhe von 7,80 bis 17,80 m, Traglast von

230 bis 750 kg. Einsatzbereiche: alle denkbaren gewerblichen und privaten

Bereiche. Besonderheiten: Diesel- und Elektroantrieb.

Rothlehner Arbeitsbühnen GmbH

Anhänger-, Lkw-, Raupen-, selbstfahrende Gelenk- und Gelenkteleskop-

sowie Scherenarbeitsbühnen, Personenlifte: Hubhöhe von 12

bis 112 m, seitliche Reichweite von 2 bis 37 m, Traglast von 120 bis

750 kg. Einsatzbereiche: Fassadenarbeiten, Baumpflege, Gebäudereinigung,

Instandhaltung, Energieversorgung. Besonderheiten: verschiedenste

Ausführungen, Sonder- und Gebrauchtgeräte.

Ruthmann GmbH & Co. KG

Lkw-Hubarbeitsbühnen: Hubhöhe von 11 bis 100,40 m, seitliche

Reichweite von 6,60 bis 40 m, Traglast von 200 bis 600 kg. Einsatzbereiche:

z. B. Wartungsarbeiten, Beleuchtungen, Mobilfunk, Freileitungsbau,

Baumpflege, Fassadenarbeiten. Besonderheiten: z. B. Allrad-

Steiger, beweglicher Korbarm, variabler Turm.

Versalift-Hubarbeitsbühnen: Hubhöhe von 9,20 bis 18 m, seitliche

Reichweite von 4,40 bis 10,50 m, Traglast von 200 bis 265 kg. Einsatzbereiche:

kommunale Anwendungen und Energieversorger. Besonderheiten:

hoch isolierte Arbeitsbühnen (von 46 bis 500 kV), elektrisch

betriebene Hubarbeitsbühnen und Varianten, die über Hybrid- und

Erdgastechnologie verfügen.


Scanclimber Oy

Transportbühnen: Hubhöhe bis 100 m, Traglast von 850 bis

2000 kg.

Personen- und Lastenaufzüge: Hubhöhe bis 300 m, Traglast

von 1300 bis 8000 kg.

Industrieaufzüge: Hubhöhe über 200 m, Traglast von 300 bis

2000 kg.

Weiss GmbH

Skyjack Hebebühnen GmbH

Scherenbühnen: Hubhöhe von 9,70

bis 17,20 m, Traglast von 454 bis

1134 kg.

Gelenkteleskopbühnen: Hubhöhe

von 15,70 bis 21,10 m, seitliche

Reichweite von 7,70 bis 17,40 m,

Traglast bis 227 kg.

Scherenbühnen: Hubhöhe von 4,60 bis 18 m, Traglast bis

500 kg. Einsatzbereiche: Fassaden- und Hallenarbeiten, Hochregallagerarbeiten,

Baustelleneinsatz, Montagearbeiten (Dach,

Wand...), Baumschnitt, kommunal. Besonderheiten: elektrisch,

Raupenantrieb, Paketangebote mit Anhänger und Trägerfahrzeug

(Straßeneinsatz), Plattformverlängerungen, Sonderlösungen.

Zarges GmbH

Hubarbeitsbühnen: Hubhöhe von 2 bis 12 m, seitliche Reichweite

bis 0,50 m, Traglast bis 200 kg. Einsatzbereiche: Fassaden- und

Wartungsarbeiten, Arbeiten an Hallendecken.

Maststeigleitern: Hubhöhe von 9 bis 20 m, seitliche Reichweite

bis 0,50 m, Traglast bis 150 kg. Einsatzbereiche: Fassaden- und

Wartungsarbeiten, Arbeiten an Hallendecken.

Fahrgerüste: Hubhöhe von 0,50 bis 11,65 m, seitliche Reichweite

bis 0,50 m, Traglast bis 200 kg/m2 . Einsatzbereiche: Fassaden-

und Wartungsarbeiten, Arbeiten an Hallendecken.

Bauaufzug: Hubhöhe bis 20 m, Traglast bis 150 kg. Einsatzbereiche:

Fassaden- und Wartungsarbeiten, Arbeiten an Hallendecken.

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Umschlag

FREI HAND Lösungen

Funkfernsteuerung. „Container leichtgemacht“,

so lautet der Leitsatz der Firma BOXmover GmbH

aus Österreich. Das Team entwickelte in rund sechs

Jahren Tätigkeit eine Seitenladertechnologie.

Unterstützung erhält das System bei der Handhabung

durch eine Fernsteuerung von NBB.

für rationelle Transportund

Umschlagkonzepte gehören

zum Handwerkszeug großer und

kleiner Logistikunternehmen. In diesem

Zusammenhang stellt das Abstellen, Aufnehmen

oder auch Umladen von Standardcontainern

ohne teure Infrastruktur

ein nahezu ideales Konzept für die beteiligten

Transportunternehmen oder auch

betroffenen Produzenten und Handelsfirmen

dar.

Beim BOXmover-System werden sämtliche

Container mit einem speziellen Sattelcontainerfahrgestell,

auf dem dann die

BOXmover-Technologie aufgebaut ist, gehandhabt.

Die erzielbare Nutzlast im

Containerverkehr liegt beim bekannten


zw. vorgegebenen Sattelzuggesamtgewicht

bei 44 t, im Kombinierten

Ladungsverkehr bei 28 t. Die Hubleistung

der Seitenladerkonstruktion

von BOXmover liegt bei 35 t.

Potenzial für Kurzstreckenverkehr

Besonders stark wirken sich die Nutzungsvorteile

des BOXmover-Konzepts

im Kurzstreckenverkehr aus.

Durch die Möglichkeit des ebenerdigen

Abstellens der Container kann

beim Be- und Entladen genau auf die

Kundenbedürfnisse eingegangen werden.

Die Lieferungen können just in

sequence bereitgestellt und die Transportwege

optimal ausgenutzt werden.

Trägt wesentlich zur einfachen Handhabung

des Containerumschlags bei:

der Sender Nano-L-SMJ A 2/2

von Steuerungsspezialist NBB.

Der Container als Ladungseinheit bietet

dabei schon alle Vorteile, einzig

dessen Handhabung wurde vereinfacht.

Besonderes Augenmerk wurde

auf eine wartungsfreie Hebetechnologie

sowie eine bedienerfreundliche

SPS-Steuerung gelegt.

SPS-Steuerung von NBB

Bei der SPS-Steuerung handelt es sich

um eine Pultfernbedienung vom Typ

Nano-L-SMJ mit CAN-Empfänger aus

dem Hause NBB Controls + Components

GmbH. Der Sender verfügt über

ein robustes Gehäuse mit Schutzart

IP 65. Seit 2009 setzt NBB die patentierte

SMJ-Technologie (Surface-Mounted-

Allianz der Sicherheit

Sichtprüfung

Keine Kompromisse bei der Augenkontrolle zur Feststellung

äußerer Fehler.

Messen

Mit Fachwissen garantierte Sicherheit bei der Überprüfung

von Längung, Verformung und Verschleiß.

Rissprüfung

Gewissheit die sicherste Lösung, nach international

anerkanntem Standard im Magnetpulverprüfverfahren,

gewählt zu haben.

Nur durch regelmäßige Prüfungen können

Unfälle und Ausfälle verhindert werden!

Weitere nützliche Informationen über die

L.A.M.-Allianz finden Sie unter:

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Zentralsitz des Unternehmerverbandes:

L.A.M.-Allianz GdbR

Rudolf-Diesel-Straße 1

66877 Ramstein-Miesenbach

Tel.: +49 (0) 63 71 / 46 38-0

Fax: +49 (0) 63 71 / 46 38-20

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Die L.A.M.-Allianz ist ein bundesweiter Zusammenschluss

von Unternehmen mit hohem Qualitätsstandard im Prüfservice-

Dienstleistungsbereich.


Ist von der Idee überzeugt:

Erfinder des BOXmover-Konzepts

Dipl.-Ing. Rudolf Hubauer.

Joystick) ein und realisiert in dieser Lösung

jahrzehntelange Erfahrung auf dem

Gebiet der digitalen Sicherheitsfunkfernsteuerungen.

Die SMJ-Technologie ermöglicht

durch eingespritzte Kontakte einen

Meisterschalterwechsel ohne aufwendiges

Öffnen des Senders.

Der Joystickwechsel bedarf nur das Lösen

von Schrauben. Beim Einsetzen des neuen

Joysticks besteht aufgrund eines integrierten

Verdrehschutzes keinerlei Gefahr

des falschen Einsetzens. So können die

NBB-Meisterschalter einfach, bequem und

sicher direkt vor Ort vom Bediener ausgetauscht

werden. Der Arbeitsfluss des

BOXmovers wird nicht gestört. Trotz des

modularen Aufbaus der Fernsteuerung

erscheint diese dennoch als Kompaktlösung.

NBB kann als einziger Funkanbieter

seinen Kunden diesen besonderen Bedienkomfort

gewährleisten.

Akkuwechsel vereinfacht

Die Steuerung arbeitet mit 7,2-V-Akkusystem

(Wechselakku 7,2 V/1500 m Ah und

Ladegerät) mit selbstreinigenden Akkukontakten,

Schnellladung innerhalb 1 h

und Temperaturmessung für optimales

126 K&H Katalog 2013

Wiederaufladen. Die Bestückung ist wahlweise

mit Europa-, USA-, Japan-, GB- oder

Australien-Stecker verfügbar. Der Akku

wird fest im Gehäuse des Senders verriegelt,

kann aber jederzeit wieder durch

einen einfachen Klickmechanismus entnommen

werden.

Mechanischer Schutz inklusive

Alle Funktionen werden durch den CAN-

Bus mit dem CAN-Protokoll CANOpen

zum Empfänger am BOXmover übertragen.

Der Empfänger verfügt über Not-

Stopp-Relais mit zwangsgeführtem Meldekontakt

und Selbsttest. Das erwähnte

Not-Stopp-Relais wird beim Verriegeln

(Fotos: BOXmover,

NBB)

des Not-Stopp-Pilzschalters deaktiviert

oder bei einem Abbruch der Kommunikation

zwischen Sender und Empfänger.

Ein weiteres Sicherheitsmerkmal wird

durch die Freigabe der Funktionen durch

bewusstes Drücken des Kippschalters

„Hupe“ gegeben. Die in den Not-Stopp-

Pilzschalter integrierte Schlüsselentriegelung

schützt das System zudem mechanisch

vor unbefugter Benutzung. Die

Funkanlage verfügt über fünf Modi, die

die einzelnen Funktionen des Seitenladers

direkt anwählen. Die proportionalen

Funktionen können dann mittels Joystick

angesteuert werden.

Große Kanalabstände gewählt

Der Sender verfügt über 67 HF-Kanäle (29

HF-Kanäle in Europa) auf dem F-Band

zur einfachen Frequenzumschaltung, die

Umstellung am Sender erfolgt manuell,

der Empfänger stellt sich von selbst ein,

er findet den Sender automatisch. Die

Kanalabstände sind so groß wie möglich.

Die Rasterung zwischen den Kanälen beträgt

25 KHz. Die Sendeleistung für die

NBB-Einheit beträgt schließlich bis zu

10 mW für das F-Band.


Kommunikation inklusive

Magnetek-Funkfernsteuerungen

Magnetek-Funkfernsteuerungen werden für

die komfortable, aber auch insbesondere sichere

Steuerung von Kranen, Hebezeugen

und mobilen Arbeitsmaschinen entwickelt.

Das Gesamtprogramm setzt sich aus unterschiedlichen

Sendern und Empfängern zusammen.

So ist die Senderreihe Flex eine

wirtschaftliche Lösung für alle Anwendungen.

Sie sind mit vier, sechs, acht oder zwölf

zweistufigen oder stufenlosen, proportional

bedienbaren Tasten erhältlich, eingebettet

in einen leichten, ergonomischen Sender.

Der Sender Flex VUE ist mit einem grafischen

LCD-Display ausgestattet. Flex-Produkte

sind flexibel an verschiedenste Anforderungen

anpassbar.

Sendeeinheiten XLTX und MLTX2. Diese

Sender vereinen nach Unternehmensangaben

die neuesten Entwicklungen der Elektronik

in einer leichten, angenehm geformten,

aber dennoch widerstandsfähigen

Hülle. Sie können kundenspezifisch angepasst

werden und bieten somit eine ideale

Lösung für Anwendungen der Industrie.

Diese können mit bis zu vier Joysticks, acht

linearen Hebeln, einem grafischen Display

und einer Kombination von Kipphebeln,

FUNKFERNSTEUERKONZEPTE VON JAY

Lösungen nach Maß

Wahlschaltern und ergänzenden Potentiometern

ausgestattet werden.

Empfängerprogramm. Magnetek bietet verschiedene

Empfänger an, welche alle für den

Einsatz bei Kranen, Hebezeugen oder mobilen

Einrichtungen vorgesehen sind. Der

vielseitige Flex-M-Empfänger verfügt über

ein modulares Plug-and-play-Design, welches

es dem Anwender ermöglicht, den

gleichen Empfänger für verschiedene Anwendungen

zu nutzen.

Kombinierter Empfänger. Die MHR-Funkfernsteuerung

kombiniert die Elemente eines

Funkempfängers mit hydraulischer Steuerung

in einem Gerät. Dies spart Kosten und

reduziert den Platzbedarf. MHR ermöglicht

eine direkte Kontrolle von hydraulischen

Ventilen. Alle Empfänger bieten eine einoder

beidseitige Kommunikation an.

Jay Electronique entwickelt seit mehr als 30 Jahren industrielle Sicherheitsfunkfernsteuerungen.

Da jeder Kunde und jede Anwendung eine spezielle Konfiguration

erfordert, hat man jüngst neue Lösungen namens RadioBuild und RadioCrane auf

dem Markt eingeführt, die für Baumaschinen und Laufkrane maßgeschneiderte

Konzepte liefern. Mit dem Wissen im Hintergrund, dass Menschen und Maschinen

in einer Fabrik oder auf einer Baustelle mit harten Arbeitsbedingungen konfrontiert

sind, hat man die Robustheit der jeweiligen Bedienmodule durch das Verwenden

einer Gummiummantelung nochmals verstärkt. Weiterhin sind die Drucktasten

groß genug, um mit Handschuhen problemlos betätigt werden zu können.

(Foto: TER)

Technik, die greift

Individuell

Greifen und

Bewegen

Intelligente Lösungen

im Sondermaschinenbau

für ihr Unternehmen!

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Eine Last von 6 t

kann bei einer Distanz

von 20 m zum Fahrzeug

aufgenommen bzw.

abgelegt werden.

(Fotos: Fassi)

Schwerer

SCHWEIZER


Ladekrane. Auf der SAIE in Bologna und der IAA Nutzfahrzeuge

als Premiere vorgestellt, konnten Kunden in Österreich und der

Schweiz zu diesen Zeitpunkten bereits auf die ersten Einsatzerfahrungen

mit dem größten und stärksten, je von Fassi gebauten

Kran verweisen. Dies ermöglichte es den Ladekranspezialisten,

auf den genannten Messen ein erprobtes Gerät zu zeigen.

Gemäß dem neuen Baukastensystem

von Fassi, das diverse Optionen

innerhalb der Serie erlaubt,

wählte die Schweizer Firma Caduff SA die

Spitzenausführung als F1950RA he-dynamic.

Der Großkran verstärkt die Kranflotte

von immerhin fünf Fassi F1100AXP im

Fuhrpark des Graubündener Unternehmens.

„Es passierte immer häufiger, dass

wir an unsere Leistungsgrenze kamen,

vor allem in Bezug auf Reichweite und

Hubkapazität,“ erklärt Claudio Caduff,

der oft selbst mit den Kranen arbeitet.

Hohe Leistung der Winde

Ein Blick auf die technischen Daten offenbart,

was hinter der einfachen Bezeichnung

Fassi F1950RA.2.28 steckt. Die horizontale

Reichweite liegt über 30 m bei

einem Lastmoment von exakt 137,5 mt.

Das Eigengewicht des Krans beträgt rund

15 t. Ohne Ausschübe zu fahren, steht eine

horizontale Ausladung von 19,40 m

zur Verfügung, um dann immer noch Las-

ten bis zu 6 t zu heben. Nach ersten Einsätzen

war Claudio Caduff nach Aussage

von Fassi besonders von der Geschwindigkeit

des Krans und der hohen Leistung der

Winde beeindruckt.

Abstützungen rundum

Zahlreiche Hubarbeiten, die bislang den

Einsatz eines Autokrans erforderten, den

die Caduff SA aber selbst nicht besitzt,

können nun mit dem neuen Ladekran

durchgeführt werden. Im Sinne sicherer

Standverhältnisse ist das Abstützsystem

am Basisfahrzeug konzipiert – mit seitlichen

Stützen, die durch weitere Einheiten

am Heck und Bug des Fünfachsers von

Scania ergänzt werden.

Einmal mehr sollen sie nicht nur die

grundsätzliche Standsicherheit des Krans

garantieren, sondern darüber hinaus auch

im teilabgestützen Zustand eine maximale

Lastaufnahme ermöglichen. Schließlich

soll auch eine standortbedingte Schräglage

des Krans als Parameter in die Berech-

Kunden wollen keine Produkte,

Sie wollen Lösungen!

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nung der maximalen Lastkapazität des

schweren Krans einfließen.

Neue Dimensionen

Im Vergleich zum bis dato leistungsstärksten

Kranfahrzeug im Fuhrpark liegt die

Leistung des neuen Krans um rund 50 Prozent

höher. So ermöglicht es das neue

Flaggschiff nun, eine Last mit 2 t aufzunehmen

und sie in 31 m horizontaler Entfernung

mit dem installierten Jib erneut

wieder abzusetzen. 6 t können immerhin

noch in der Distanz von 20 m zum Fahrzeug

aufgenommen bzw. abgelegt werden.

In Deutschland wird das Kranfahrzeug

übrigens als Lkw zugelassen und braucht,

unter Einhaltung aller gültigen Vorschriften,

daher keine Sondergenehmigung bei

seinen Fahrten über öffentliche Straßen.

Unser Motto ist

„aus der Praxis für die Praxis’’

DECKER-Anbau-Arbeitsbühnen für Rad-, Front-, Baggerlader sowie Mobil- und Kettenbagger. Die beste Alternative zur klassischen Hubarbeitsbühne auf Lkw. Hohe Zeitersparnis

durch schnelle Montage über die Schnellwechselaufnahme am Hubgerüst des Trägerfahrzeuges. Volle Geländegängigkeit durch die verwendeten Trägerfahrzeuge.

Keine zusätzliche Abstützung erforderlich. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Trägergerätes noch effektiver aus. Lassen Sie sich durch uns oder einen unserer Partner kompetent

beraten. Erste Informationen erhalten Sie auch auf unserer Internetseite www.decker-arbeitsbuehnen.de.


Ladekrane

HIAB PRÄSENTIERT NEUEN XS 544 HIPRO

Schnelle Einsatzbereitschaft

Cargotec hat im Rahmen der IAA Nutzfahrzeugmesse

in Hannover seinen neuen Kran XS 544 HiPro der Hiab-

Sparte vorgestellt. Der Hiab XS 544 HiPro ist das jüngste

Mitglied des schweren Kransegments von Hiab und

wurde nach Aussage der Skandinavier entsprechend

höchster Anforderungen des Markts an Produktivität,

Wirtschaftlichkeit und reduzierte Lebenszykluskosten

entwickelt. Der Hiab XS 544 HiPro bietet beispielsweise

ein neues, verbessertes Armsystem, das deutlich steifer

konzipiert ist sowie neue verbesserte Sequenzzylinder

und eine endlose Schwenkfunktion.

Die Kapazität beträgt 52 mt, mit Jib ergibt sich eine

Reichweite von 35 m. Der innovative Hiab XS 544 HiPro

überzeugt durch seine robuste Konstruktion sowie Langlebigkeit

und erfordert ein Minimum an Wartung und Service.

Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass

der Kran auch bei voller Reichweite seine Geschwindigkeit

und Präzision behält. Der Hiab XS 544 HiPro bietet

wichtige Funktionen, wie eine Ölmengenverteilung (Pump

Flow Distribution, PFD) zur Unterstützung der Krangeschwindigkeit.

Der skandinavische Kran ist darüber hinaus

mit einer automatischen Geschwindigkeitskontrolle

(Automatic Speed Control, ASC) ausgestattet.

Auf Scania-Vierachssbasis montierte Michels einen

Fassi F 800.A 28 mit Jib und Seilwinde. (Foto: Michels)

130 K&H Katalog 2013

Der neue 53-SP-Ladekran von PM feierte in

Bologna seine Publikumspremiere. (Foto: PM)

Programm mit Neuheit

PM zeigte auf der SAIE erstmals 53-SP-Serie

Letztes Jahr gehörte zu den Ausstellern der Baufachmesse

SAIE auch der Ladekranspezialist PM. Zu den in Bologna

gezeigten Neuheiten zählte die 53-SP-Serie, die zukünftig

von den Kunden mit maximal acht hydraulischen Ausschüben

geordert werden kann.

FASSI FÜR RAFAEL VAZQUEZ

Breites Spektrum

Seit dem Jahr 1988 ist aus einem klassischen Ein-Mann-Unternehmen

ein kontinuierlich wachsendes Unternehmen mit Sitz in

Aachen-Alsdorf geworden. Spezialisiert auf den Transport von

Containern, schweren Maschinenteilen, Baumaterialien und -maschinen

sowie Dachstuhl- und Abbrucharbeiten ist das Unternehmen

um Inhaber Rafael Vazquez über die regionalen Grenzen hinaus

bekannt für sein Dienstleistungsspektrum.

Immer mehr Firmen nutzen daher die Möglichkeiten der Kran-,

Lkw- und Anhängeranmietung. Gerade wenn es um kurzfristige

Einsätze geht, hat sich Vazquez als zuverlässiger, kompetenter


Flaggschiff mit neuen Ausschüben. Der italienische Ladekranspezialist

PM überarbeitet in einem mehrjährigen

Prozess derzeit die komplette Produktpalette. Ziel sind

nach eigener Aussage hydraulische Lade- und Montagehelfer,

die bei höchstem Bedienkomfort maximale Sicherheit

und Qualität bieten, ohne jedoch das Leistungsvermögen

zu vernachlässigen. Flaggschiff der PM-Baureihen

ist heute die 100-SP-Serie in der Variante PM 100028 mit

bis zu neun hydraulischen Ausschüben und einer seitlichen

Reichweite von maximal 33,55 m bzw. einer theoretischen

Hakenhöhe von 37,35 m.

Endlosdrehwerk und zwei Antriebe. Die 65-SP-Serie mit

ebenfalls bis zu neun hydraulischen Ausschüben und

einer seitlichen Reichweite von 15,40 m wurde zur SAIE

mit einem Endlosdrehwerk inklusive zweier Antriebe sowie

dem PM-Stability-Power-System ausgestattet. Zu den

weiteren Exponaten in Bologna zählten die Modelle PM

38525 und PM 38528 der 38.5-SP-Serie sowie zusätzliche

Varianten aus den Baureihen 28.5 SP und 30.5 SP. Abgerundet

wurde die Produktshow übrigens durch ein breites

Spektrum an optionalem Zubehör.

Neues Modell. Zu den Highlights der PM-Messeteilnahme

zählte schließlich die Publikumspremiere der neuen

53-SP-Serie mit bis zu acht hydraulischen Ausschüben. Zu

der ersten, auch auf der Messe gezeigten Variante, zählt

das Modell PM 53026 + J1215.20 SP, das über eine Reichweite

von 26,95 m und über ein Eigengewicht von etwas

weniger als 6,5 t verfügt. Die PM Group S.p.A. wurde vor

über 50 Jahren gegründet und ist heute weltweit in über

100 Ländern vertreten.

Partner in der Region einen Namen gemacht. Der Fahrzeugbestand

von bisher acht Fahrzeugen wurde im Oktober

dieses Jahres um eine Attraktion erweitert. Auf einem

Vierachs-Scania-Fahrgestell wurde durch die Firma

Michels Fahrzeugbau ein Fassi-Ladekran Typ F 800.A 28

mit Jib und Seilwinde aufgebaut. Die hydraulische Reichweite

beträgt 20,70 m, die Traglast dort 2505 kg. In

Verbindung mit einem ergänzenden Jib wird eine Reichweite

von 30,15 m und eine Traglast von 500 kg erzielt.

Gerade im Bereich des Hochbaus soll der große und flexible

Kran seine Stärken ausspielen. Unter dem Einsatz

der am Kran montierten Seilwinde für eine Last von 3 t

können weitere Einsatzbereiche erschlossen werden.

FLEXIBEL

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Ladekrane

ATLAS-KRAN AUF UNIMOG

Anspruchsvolle

Technik für evb

Das breite Einsatzspektrum eines ohnehin

schon vielseitig nutzbaren Unimog-

Fahrgestells wird in vielen Fällen durch

die zusätzliche Montage eines Ladekrans

nochmals erweitert. So geschehen

auch beim Fahrzeugspezialist Atlas

von der Wehl aus Lauenbrück, der für

die evb (Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe

Elbe Weser GmbH) einen Unimog

mit Atlas-Ladekran AK 105.2, Hubarbeitskorb

und erheblichen Sonderausstattungen

aufgebaut hat. Die Übernahme

am evb-Standort Bremervörde

bedeutete für die Bediener somit auch

eine dreitägige Schulung mit Einweisungen

auf Kran/Hubarbeitskorb, dem

frontmontierten Mulcher und natürlich

auf dem Basisfahrzeug mit seiner Zweiwegeeinrichtung.

Der eigentliche Zweck

dieser Maschine besteht darin, mehr

als 200 km Gleisstrecke und 300

Bahnübergänge zu pflegen.

LADEKRANPROGRAMM NACH OBEN AUSGEBAUT

Leistungszuwachs

Die Aufgaben werden beim gleichzeitigen Wunsch nach einer

höheren Wirtschaftlichkeit komplexer: Auch die klassischen Ladekrane,

die inzwischen ein weitaus größeres Arbeits- und Einsatzspektrum

als noch vor Jahren abdecken, unterliegen einem

kontinuierlichen Entwicklungsdruck. So verwundert es nicht,

dass auch die jeweiligen Programme der Hersteller mit immer

leistungsfähigeren Geräten aufwarten – und das nicht nur relativ.

Auch bei den absoluten Last- und Reichweitewerten legen die

flexiblen Umschlag- und Montagehelfer regelmäßig zu. So präsentierte

Palfinger erst auf der vergangenen IAA beispielsweise

132 K&H Katalog 2013

Deutsche Wachstumsstrategie

Kesla baut Marktpräsenz in Deutschland aus

Zu den ausgesprochenen Spezialisten

im Bereich der Holzladekrane darf

zweifelsohne der finnische Hersteller

gelten. Mit der neu gegründeten Kesla

GmbH und der Beteiligung an der

letztjährigen KWF-Tagung sowie IAA in

Hannover will das Unternehmen seine

Position auf dem wichtigen Markt hierzulande

weiter ausbauen.

Premieren. So wurde der Anfang vergangenen

Jahres neu gegründeten

Kesla GmbH beim ersten öffentlichen

(Foto: Kesla)

Auftritt auf der KWF-Tagung in Bopfingen

eine große Beachtung zuteil.

Die umfassende Kesla-Forsttechnologie

mit Kranen sowie Zubehör fand

beim Fachpublikum reges Interesse.

Aber auch bei den eher grundsätzlich

nutzfahrzeugorientierten Besuchern

der IAA in Hannover, auf der der Ladekranspezialist

Kesla mit einem eigenen

Stand vertreten war, stießen die

branchentypischen Produkte auf großes

Interesse.

den neuen PK 110002 SH, der ein maximales Hubmoment von

98,5 mt besitzt. Ausgestattet mit neun hydraulischen Ausschüben,

erreicht der Kran eine hydraulische Reichweite von 22 m

und in Verbindung mit Zusatzknickarm bis zu 32,50 m. Und wie

aus gut informierten Kreisen zu hören ist, wollen die Salzburger

zur kommenden bauma die genannten Werte mit einem ebenfalls

neuen Gerät nochmals mehr als deutlich übertreffen.

Das Grundgestell des PK 110002 SH wird direkt in den Hilfsrahmen

des Fahrzeugs integriert. Niedrige Bauhöhe und sehr

hohe Steifigkeit sollen sowohl die Standsicherheit als auch die

Einsatzmöglichkeiten erhöhen. Die serienmäßig hydraulisch

hochschwenkbaren Stützzylinder optimieren das Aufbaukonzept

und erleichtern das Abstützen bei engen Platzverhältnissen.


Unbegrenzte Möglichkeiten!

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Vom Obendreher über den Brückenkran bis zum Hochregal, von der

Estrichpumpe über die Betonsäge bis zum Brandsimulator: Wir haben

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MEGA JACK

... für extreme

Hubmomente


Hydraulik. Das sogenannte Mega-Jack-System von ALE, ein modulares Hebekonzept, hat seinen ersten

Einsatz erfolgreich absolviert. Bei der Premiere des Systems galt es, in rund 4000 m Höhe eine Dachkonstruktion

eines argentinischen Bergbauunternehmens zu montieren.

Nicht zuletzt anspruchsvollere Auf-

gaben und die Forderungen nach

immer kürzeren Montagezeiten

veranlassen Krandienstleister und Montagespezialisten,

zunehmend auch größere

Komponenten zu bewegen. Je größer

die Einheiten nach industriellen Standards

gefertigt werden können, desto weniger

Zeit wird zur Fertigstellung eines

Projekts benötigt, wobei auch reduzierte

Ausfallzeiten benachbarter Anlagen oder

die kürzere Behinderung von Verkehrs-

Neben den eigentlichen Hubtürmen mit

den Drehtischen sind die Zuführbahnen der

(äußeren) Grundelemente zu erkennen.

wegen deutliche wirtschaftliche Vorteile

bedeuten können.

Beeindruckende Leistungswerte

Vor diesem Hintergrund hat der britische

Hebe- und Transportspezialist ALE ein

Hubsystem entwickelt, das neben seiner

einfachen Grundstruktur auch durch sein

absolutes Leistungsspektrum beeindruckt.

Davon konnten sich beispielsweise die

Teilnehmer der letztjährigen Schwerlasttagung

in Potsdam überzeugen, auf der

ALE-Mitarbeiter Uwe Richter den anwesenden

Teilnehmern das sogenannte Mega-Jack-System

in seinen Grundzügen und

beeindruckenden Leistungswerten präsentierte.

Schwere Öl- und Gasfördermodule

Das Mega-Jack-System wurde erstmals im

Jahr 2011 vorgestellt, um die steigenden

Forderungen insbesondere aus der Offshoreindustrie

nach immer höheren Leis-


Hebetechnik pur: Neben dem beschriebenen

Mega-Jack-System von ALE kamen auch Litzenheber

zum Einsatz. (Fotos: ALE)

tungen gerecht zu werden. So soll das ALE-Konzept

in der Lage sein, vorgefertigte Öl- und Gasfördermodule

mit einem Gewicht von bis zu

60.000 t in eine Höhe bis zu 50 m anzuheben.

Das System selbst wurde von den niederländischen

ALE-Ingenieuren in Breda entwickelt

und am dortigen Forschungs- bzw. Entwicklungsstandort

gebaut.

Hydraulischer Einzelhub von 1250 mm

Das Grundprinzip des Mega-Jack-Systems besteht

aus Türmen, die jeweils über eine Traglastkapazität

von 5200 t verfügen. Die Türme

selbst wiederum bestehen aus vier Hydraulikzylindern,

die einen Hub von exakt 1250 mm

ermöglichen. Das Fundament eines jeden Turms

besitzt darüber hinaus einen Drehtisch. Die

Grundeinheit, das heißt die minimale Höhe

des Systems ist gerade einmal 3,50 m hoch. Der

eigentliche Hubvorgang gestaltet sich folgendermaßen:

Auf zwei Seiten des Grundelements

befinden jeweils außen Zuführbahnen, auf den

standardisierte, nur 1,2 t schwere Stützelemente

hochkant unter die eigentliche Lastaufnahme

geschoben werden. Die Lastaufnahme wird,

wie alle nachfolgend eingeschobenen Stützelemente,

über eine Hilfskonstruktion in ihrer

(Höhen-)Lage gehalten.

Drehen und zurückdrehen

Nachdem die beiden neuen Stützelemente unter

die bereits bestehende Turmkonstruktion

eingeschoben, um 1250 mm angehoben und

mit dem äußeren Hilfsrahmen abgesichert wurde,

dreht sich die Einführvorrichtung um 90°

und kann nun erneut zwei Stützelemente von

der Seite aufnehmen. Anschließend werden

diese erneut angehoben, abgesichert und der

Tisch dreht sich zur Aufnahme von zwei neuen

Stützelementen erneut zurück. Das Absenken

der Hubvorrichtung, die je Turm nur eine Fläche

von gerade mal 5 x 5 m beansprucht, erfolgt

in umgekehrter Reihenfolge – ein ausgesprochen

verblüffendes und einfaches Konzept.

Die eigentlichen Türme verfügen über eine Kantenlänge

von 2,50 m in der einfachen und 5 m

in der quadratischen Anordnung. Hierdurch

und durch die Möglichkeit, eine Vielzahl von

Türmen unter einer möglichen Last zu platzieren,

können nicht nur Einzeltürme für Lasten

von 5000, 10.000 oder auch 15.000 t realisiert,

sondern auch kunden- und damit lastspezifische

Lösungen kreiert werden.

Große Temperaturunterschiede

Bei der jetzt in Argentinien erfolgreich ausgeführten

Premiere des Mega-Jack-Systems waren

die ALE-Mitarbeiter nicht nur durch die absolute

Höhe des Einsatzorts in rund 4000 m gefordert,

sondern auch mit einer großen Temperaturdifferenz

zwischen –30 und +20 °C im dem

potenziellen Erdbebengebiet. Der Auftrag selbst

bestand darin, insbesondere drei vorgefertigte

Dachkonstruktionen mit einer Masse von jeweils

1500 t an ihre endgültige Position innerhalb

der großen Gitterkonstruktion zu heben.

Weitere Einsätze nach Premiere

Ronald Hoefmans, Group Technical Director,

zeigte sich nach der Premiere mehr als zufrieden:

„Das Projekt hat nicht nur die Qualitäten

und das Leistungsvermögen unseres Konzepts,

sondern auch das Fachwissen und das Durchhaltevermögen

unserer Mitarbeiter angesichts

der schwierigen Außenbedingungen gezeigt.

Durch die Premiere sind wir überzeugt, in den

kommenden Jahren noch weitere, spektakuläre

Einsätze mit unserem Mega-Jack-System realisieren

zu können.“


Die neue Steuerung

ToolControl plus kann

bis zu 16 unterschiedliche

hydraulische

Anbauwerkzeuge individuell

steuern.

Freie Programmwahl beim Anbau

Hydraulik. Viele Arbeitsmaschinen in der Bau- und Forstwirtschaft oder Kommunalfahrzeuge sind

mit einer leistungsfähigen Hydraulikanlage ausgestattet. Das verbessert die Einsatzfähigkeit, da sich

unterschiedlichste Werkzeuge an das Grundgerät anbauen lassen.

Verbindendes Element: Die ToolControl plus von Wessel Hydraulik

ermöglicht die bedarfsgerechte Steuerung ergänzender Anbaugeräte.

138 K&H Katalog 2013

Allerdings unterscheiden sich die Betriebsdaten vieler

Werkzeuge bei Druck und dem nötigen Volumenstrom

oft drastisch, die serienmäßige Hydrauliksteuerung

des Werkzeugträgers bietet aber meist nur

begrenzte Steuerungsmöglichkeiten. So kann ein Werkzeug

überlastet oder nur mit unzureichender Leistung betrieben

werden. Eine neue, leicht nachrüstbare Steuerung

von Wessel Hydraulik soll hier Abhilfe schaffen. Sie erlaubt,

unterschiedliche Werkzeuge mit den jeweils optimalen

Werten für Druck und Volumenstrom einzuprogrammieren.

Der Fahrer wählt dann per Knopfdruck das

seinem Werkzeug entsprechende Programm aus. Er kann

so das volle Potenzial nutzen und Überlastungen werden

sicher vermieden.

Werkzeug schnell gewechselt

Wechselwerkzeuge oder Anbaugeräte an mobilen hydraulischen

Maschinen sind heute das Mittel der Wahl, um

eine möglichst breite Einsatzpalette für das Grundgerät

zu erreichen. Über Schnellwechselkupplungen lassen sich


die unterschiedlichsten Vorsätze schnell und sicher anschließen.

Ein Schwachpunkt dieser Methode lag bisher

in den unterschiedlichen Anforderungen, die die Werkzeuge

an die Hydraulik stellen. Die serienmäßige Bordhydrauliksteuerung

ist aber oft auf wenige Einstellmöglichkeiten

beschränkt. Der Spezialist rund um die mobile

Maschinenhydraulik, Wessel aus Wilhelmshaven, schafft

hier nun Abhilfe. Mit seiner neuen Hydrauliksteuerung

ToolControl plus können bis zu 16 unterschiedliche Werkzeuge

exakt nach den Herstellerangaben an der Hydraulik

betrieben werden.

Flexibilität gewünscht

An einem klassischen Bagger soll die Nachrüstmöglichkeit

veranschaulicht werden. Schnellwechsler mit Hydraulikkupplungen

sind die Schnittstelle. Damit kann man

zügig Werkzeuge wechseln. Allerdings lassen sich die Einstellungen

der Hydraulik so noch nicht vornehmen. Bei

einem Bagger z. B. werden häufig Hämmer, Verdichter,

Rammen, Fräsen etc. abwechselnd betrieben. Jedes Vorsatzgerät

hat aber einen spezifischen Betriebsbereich,

sprich Druck und Volumenstrom müssen zwingend in einem

exakt spezifizierten Bereich liegen. Nur so lässt sich

zum einen die maximale Leistung erreichen und zum anderen

sicherstellen, dass eine Überlastung ausgeschlossen

ist. Kuhn, der Spezialist für Komatsu-Baumaschinen, wollte

daher für seine in Europa vertriebenen Bagger eine

dem hiesigen Markt entsprechende Universallösung für

den schnellen Werkzeugwechsel. Zusammen mit den

Wilhelmshavener Spezialisten wurde daher ein Bagger

mit der neuen Steuerung ausgerüstet.

Optimum per Knopfdruck

In der Grundausführung bot die leistungsfähige Hydraulik

des Baggers noch nicht die notwendigen Einstellmöglichkeiten.

Zwei Druckbereiche ließen sich vorwählen und

eine manuelle Verstellung des Volumenstroms war vorhanden.

Nach Analyse der bestehenden Anlage wurde ein

spezifisches Konzept erstellt, alle Komponenten zusammengestellt,

fehlende Bauteile montiert sowie die Steuerung

programmiert und die Werkzeuge eingemessen. Die

Kennlinien für Volumenstrom und Druck wurden aufgenommen.

Nun ist per Knopfdruck der optimale Betrieb für

die in diesem Fall acht Wechselwerkzeuge sichergestellt.

Nach der ersten Ausführung des Systems lassen sich nun

alle vergleichbaren Bagger schnell und einfach aufrüsten.

Das serienmäßig im Bagger verbaute, schaltende Sekundärdruck-Begrenzungsventil

konnte sogar beibehalten

und per Vorsteuerventil zur proportionalen Steuerung

weiter verwendet werden. Die Einbindung der Steuerung

Wir liefern Kabinen

für Flurförderzeuge,

den Bausektor und

die Forstwirtschaft,

Fahrzeugkabinen,

Krankabinen für See,

Straße und Gebäude

sowie Sonderkabinen

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Gerne entwickeln

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Diagramme der

vorwählbaren

Druckbegrenzung

und der Volumenstromvorgabe.

(Fotos: Wessel Hydraulik)

Flexibilität erhöhen:

klassischer Bagger

mit Tieflöffel.

in die elektrischen Systeme des Baggers per vorkonfektioniertem

Kabelbaum ist ebenfalls schnell erledigt. Dabei

verwendet das System weitgehend die im Bagger eingesetzte

serienmäßige Ausrüstung wie Fußpedal oder Joystick.

Die Bedienelemente lassen sich sogar wahlweise

verwenden. Die ToolControl plus steuert dann mit ihren

Ausgängen die vorhandenen oder im Einzelfall auch

nachgerüsteten Ventile des Hydrauliksystems. Für die

erste Installation und Inbetriebnahme unterstützen die

Experten aus Norddeutschland den Nachrüster vor Ort.

So soll die optimale Systemlösung gefunden werden.

Arbeitsleistung variabel gesteuert

Bei den Baggern wird die Steuerung des Sekundärdrucks

in der Arbeitsleitung statt wie bisher in zwei Schaltstufen

in einem weiten Bereich von 100 bis 320 bar variabel gesteuert.

Der Volumenstrom wird über Wechselventile entweder

per Fußpedal, Taster oder Proportionalgeber vorgegeben.

Die Steuerung sorgt dabei dafür, dass immer ein

bestimmter Volumenstrom geliefert bzw. dieser auf einen

vorgegebenen maximalen Wert begrenzt wird. Eine Freischaltung

des Rücklaufs, bei dem der Volumenstrom direkt

an der Hauptsteuerung vorbei in den Tank gelangt,

schaltet die Steuerung über das serienmäßige Vorsteuerventil.

Nach der Installation der Steuerung wurden für

acht Werkzeuge die Betriebsparameter programmiert. Der

Fahrer kann nun durch einfachen Knopfdruck die jeweils

optimalen Werte für das gewählte Werkzeug abrufen. In

diesem Fall liegen die baggerbedingten Werte für einen

Hammer, vier unterschiedliche Verdichter, eine Fräse,

eine Ramme und einen Sortiergreifer zwischen 70 und

200 l/min bzw. 140 bis 320 bar.

Daten zur Steuerung

Die frei programmierbare ToolControl plus ist für alle Hydraulik-

und Steuerungssysteme mit Bordspannung 12 oder

24 V geeignet. Je nach Aufgabenstellung wird sie mit Ventilen

als separates System aufgebaut oder in die bestehende

Vorsteuerung der Maschine integriert. Mit vier beliebig

konfigurierbaren Ein- und sechs Ausgängen lassen sich bis

zu 16 Werkzeuge individuell ansteuern. Die Abmessungen

des Steuerungsgehäuses mit robuster, reinigungsfreundlicher

Folientastatur betragen 130 x 135 x 50 mm. Ein

Schnellverschluss an der Rückseite erlaubt einen sekundenschnellen

Ausbau z. B. für nachträgliche Werkzeugprogrammierung.

Die Bedienung der Steuerung sowie die

Navigation erfolgt über Pfeiltasten. In Zeiten, in denen

Flexibilität und geringe Betriebskosten zählen, ist dies

zweifelsohne ein nicht zu unterschätzender Marktvorteil

für die Betreiber entsprechender (Arbeits-)Maschinen.


Partnerschaft erneuert

Sauer Bibus von Sauer-Danfoss zertifiziert

Um die Beziehung zu den Kunden noch effizienter zu gestalten,

optimiert Sauer-Danfoss seit November die europäische Vertriebsstrategie.

Ziel ist es, den Kunden den bestmöglichen Support

rund um das Produktprogramm zu bieten. Um dies zu

gewährleisten, hat Sauer-Danfoss ein Netzwerk erstklassiger Vertriebspartner

aufgebaut.

Top-Vertriebspartner. Dabei ist Sauer Bibus auch zukünftig

Händler für Sauer-Danfoss-Produkte. Sauer-Danfoss hat Sauer

Bibus zu einer der Top-Vertriebspartner in Deutschland ernannt.

In Zukunft wird Sauer Bibus für die entsprechenden Kunden in

allen Fragen Hauptansprechpartner sein. Sauer-Danfoss bietet

intelligente Systemlösungen an, in denen ein umfangreicher Erfahrungsschatz

aus den Bereichen Hydraulik, Elektronik und

Fahrzeugsteuerung zum Tragen kommt. Sauer Bibus selbst hat

sich in zwei Jahrzehnten mit umfassender Hydraulikkompetenz

am Markt einen Namen gemacht.

Trainingscenter HyCube. Die Komponenten und Baugruppen

von Sauer Bibus finden ihre industrielle Anwendung in Anla-

Ihr anerkannter Partner für Kransystemtechnik

Höchste Priorität in Qualität, Ausführung und Termintreue ist unser Geschäft. Grundlagen dafür

sind umfassendes Know-how und langjährige Erfahrung. Kundenspezifi sche und innovative

Lösungen werden durch qualifi ziertes Fachpersonal realisiert – die Garantie für höchste Ansprüche

im Krananlagenbau.

Siempelkamp Krantechnik GmbH

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info.krantechnik@siempelkamp.com · www.siempelkamp-krantechnik.com

Schwarz auf weiß: Kürzlich erhielt die Sauer Bibus GmbH die

offizielle Ernennungsurkunde für die Top-Vertriebspartnerschaft

von Sauer Danfoss. (Foto: Sauer Bibus)

gen, Fahrzeugen und Maschinen, bei großen Industriekonzernen

genauso wie bei Mittelständlern, Händlern und Partnern,

bis hin zum Endkunden. Als besonderes Highlight bietet Sauer

Bibus schließlich mit dem Trainingscenter HyCube seit 2012 die

Möglichkeit, Kunden an vollfunktionsfähigen Aggregaten und

Einheiten zu schulen oder ihnen komplette Einheiten zu Testzwecken

zur Verfügung zu stellen.

Krananlagen in Standard- und

Sonderausführungen

Siempelkamp Krantechnik, der Lieferant

für anspruchsvolle Krananlagen, hochwertige

Komponenten und verschiedenste

Lastaufnahmemittel. Ergänzt

wird unser Leistungsangebot durch

umfassende Serviceleistungen für Ihre

Krananlage wie z. B. Umbau/Modernisierung,

Reparatur, Montage/Demontage

sowie Wartungsverträge.


Hydraulik

GETRIEBEWELLEN MIT HYTORC EINPRESSEN

Multifunktionale Pumpe

Hytorc, weltweiter Anbieter hydraulischer und pneumatischer

Verschraubungstechnik, hat ein mobiles Pumpensystem

entwickelt: Ein Anschlussadapter lässt handelsübliche

Hytorc-Hydraulikpumpen, die sonst zum

Antrieb von hydraulischen Werkzeugen dienen, einfachwirkend

arbeiten.

Mithilfe des Adapters und eines Druckmultiplikators

kann eine mobile Hytorc-Pumpe bis 700 bar (Druckübersetzungsverhältnis:

1 zu 6,7) beispielsweise Glycerin

in die Nut eines Zahnrads pressen, um dieses zu

weiten – dies erleichtert den Einbau der Welle. Bislang

waren zum Herstellen von Presslagerverbindungen zwischen

Welle und Nabe hauptsächlich Handpumpen verfügbar,

deren Einsatz zeitraubend, anstrengend und

nicht von einem Einzelnen zu bewältigen war. Die Hytorc-

Lösung soll nur noch einen Monteur erfordern, der das

mobile Pumpensystem, das sich auch bei Temperaturen

von bis zu –20 °C noch betreiben lässt, per Knopfdruck

fernsteuert und so den Druck reguliert. Die Nabe wird

mittels einer weiteren Pumpe eingepresst. Alle notwendigen

Komponenten arbeiten elektrisch und sind vollkommen

mobil. Das System eignet sich zum Verpressen

von Verbindungen und zum Heben.

142 K&H Katalog 2013

Schmierstoff für

anspruchsvollen Einsatz.

(Foto: Rhenus Lub)

Bühnen bleiben mobil

Hydraulikservice bei mateco durch Pirtek

(Foto: Pirtek)

Hydraulikschläuche sind Verschleißteile und zählen daher

auch an Arbeits- und Hebebühnen zu den relativ

wartungsintensiven Komponenten. Der Arbeitsbühnenvermieter

mateco hat den gesamten Bereich der Hydraulikschlauchwartung

an Pirtek ausgelagert und ist damit

nach Aussage beider Partner seit Jahren sehr zufrieden.

Regelmäßige Kontrollen. „Nach jedem einzelnen Mietgeschäft

eine Sichtinspektion und mindestens einmal pro

Jahr eine umfangreiche Generalinspektion gemäß UVV

(Unfallverhütungsvorschrift) sind bei uns Standard. Das

klingt zunächst übertrieben, aber als Arbeitsbühnenvermieter

müssen die Geräte für jeden neuen Kunden top

in Schuss sein“, erklärt Klaus Bühler, Werkstattleiter der

mateco-Niederlassung, die hohen Ansprüche der mateco

AG an die eigenen Arbeitsbühnen und weiß um die Not-

SCHMIERUNG DURCH RHENUS LUB

Schutzfunktion

Mit dem größten bekannten Kupfervorkommen der Welt setzt

Chile auch in den kommenden Jahren auf das Wachstum der

Bergbau- und Minenindustrie. Um auch dauerhaft eine sichere

Funktion des technischen Equipments zu gewährleisten, nutzen

die Unternehmen das Hochleistungsfett der Rhenus Lub GmbH &

Co. KG. Bei den zahlreichen Bergbauprojekten sind die dort installierten

Maschinen starken Temperaturschwankungen, Trockenheit

und Staubentwicklung ausgesetzt, was wiederum höchste

Anforderungen an die ebenso stark belasteten Lager sowie Zahnkränze

und Bolzen stellt. Rhenus Lub hat speziell für solche extre-


wendigkeit häufiger Kontrollen. „Schließlich“, so Bühler,

„müssen unsere Maschinen stets einsatzbereit und funktionstüchtig

sein. Das sind die berechtigten Ansprüche

unserer Mietkunden.“ Dementsprechend gut organisiert

hat mateco seinen Betrieb. Für die zahlreichen Hydraulikschlauchleitungen,

die für die Kraftübertragung an

Hebebühnen zuständig sind, hat sich der bundesweite

Arbeitsbühnenvermieter vor über einem Jahrzehnt den

mobilen Hydraulikservice Pirtek an Bord geholt.

Outsourcen ist günstiger. Auch die Stuttgarter mateco-

Geschäftsführung äußert sich positiv über den Rahmenvertrag

mit dem mobilen Hydraulikservice. Alfredo Lorenzo

Coccia, Einkäufer der mateco AG: „Ob für langfristig

geplante Vorsorgemaßnahmen oder für spontane Noteinsätze,

ob für Outdooreinsätze auf schwierigstem Untergrund

oder für Indoorreparaturen unter sehr beengten

Verhältnissen. Die Servicetechniker sind mit dem bundesweites

Netzwerk von Stationen und Werkstätten immer

nur einen Anruf von unseren Maschinen entfernt und

schnell verfügbar.“

Unwirtschaftlich. Das Vorhalten einer eigenen Hydraulikwerkstatt

wäre daher aus betriebswirtschaftlicher Sicht

wesentlich ungünstiger als der bestehende Rahmenvertrag

mit Pirtek. Eine leistungsfähige Schlauchpresse und

das notwendige Equipment zur Schlauchherstellung lägen

im mittleren fünfstelligen Eurobereich. Darüber hinaus

müsste eine Vielzahl von Schläuchen für die unterschiedlichen

Geräte stets vorgehalten werden – und Hydraulikschläuche

unterliegen einem natürlichen Alterungsprozess

und sind nur begrenzt haltbar.

men Einsätze das teilsynthetische Hochleistungsfett rhenus

LKX 2 entwickelt. Dieses haftet nach Unternehmensangaben

zuverlässig an der Einsatzstelle und schützt Lager

so lebenslang vor Korrosion.

Gleichzeitig soll das hochbelastbare Spezialfett von –25

bis +150 °C für einen einwandfreien Lauf der Maschinen

sorgen. „Praxistests haben bewiesen, dass wir mit dem

Langzeitfett den optimalen Schutz der Maschinen erzielen

und sich die Standzeiten und Wartungszyklen zum Teil

deutlich verlängert haben. So leisten wir einen wichtigen

Beitrag zu mehr Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit“,

betont Dr. Piotr Tkaczuk, Produktmanager Fette bei

Rhenus Lub.


Hydraulik

PVG 16 VON SAUER-DANFOSS

Kompakt effizient

Sauer-Danfoss hat das erste Load-Sensing-Ventil

in seinem Programm für

Systeme mit geringem Durchfluss entwickelt.

Das PVG 16 unterstützt die

Integration von Load-Sensing-Systemausführungen

und der elektrohydraulischen

Aktuatortechnologie – wodurch

eine hohe Produktivität, geringere Systemgesamtkosten

und die einfache

Erfüllung von Emissions- und Sicherheitsbestimmungen

ermöglicht werden

soll. Basierend auf der bekannten PVG-

Technologie und den entsprechenden

Komponenten ist das PVG 16 für einen

Durchfluss bis 65 l/min und einen Arbeitsanschlussdruck

bis 400 bar ausgelegt.

Kommunalfahrzeuge, landwirtschaftliche

Geräte, kleine Krane und

Baumaschinen gehören zu den Zielanwendungen.

„Die bei hydraulischen Anlagen erforderliche

höhere Effizienz zur Erfüllung

von Emissions- und funktionellen Sicherheitsbestimmungen

hat den Bedarf

nach verbesserten Systemausführungen

und gesteigerter Leistung

verdeutlicht“, sagt Morten Clausen,

PVG Product Marketing Manager.

„Folglich besteht ein klarer Trend zur

Verwendung von LS-Ventilen, die widerstandsfähiger,

energieeffizient, regelbar

und sicher sind.“ PVG 16 ist der

nächste Schritt im Bereich der PVG-

Technologieplattform.

144 K&H Katalog 2013

Der neue

Sauer-Danfoss

PVG 16

für einen

Durchfluss

bis 65 l/min.

(Foto: Sauer-Danfoss)

Reparieren statt tauschen

Kostengünstiges Wartungskonzept von Hoven Hydraulik

Das Unternehmen Hoven Hydraulik

präsentiert auf der Maintenance 2013

in Dortmund Mitte Februar sein Recylindering-Konzept.

Zu den Vorteilen

zählen dabei wirtschaftliche Aspekte

und eine schnelle Verfügbarkeit.

HYDRAULISCHER MUTTERNSPRENGER VON SPX

Verschraubung öffne dich!

Vorher und nachher: Die Aufarbeitung

bietet Hoven in drei Stufen an.

(Fotos: Hoven Hydraulik)

Steter Verschleiß. Hydraulikzylinder

leisten echte Schwerstarbeit. Nach vielen

Jahren im harten Einsatz, zumeist

an prozessrelevanter Stelle, ist mechanischer

Verschleiß bis zur Unbrauchbarkeit

unvermeidbar. Eine schnelle

Wenn eine Mutter festsitzt, korrodiert oder beschädigt ist, ist es häufig unmöglich,

sie abzuschrauben, ohne dabei den Bolzen zu beschädigen. Eine

Lösung besteht darin, einen Mutternsprenger zu verwenden. In den Energiebereichen

und in anderen Schwerindustrien werden häufig hochfeste

Bolzen und Muttern verwendet und die Bolzen werden im Regelfall wieder

verwendet. Vor diesem Hintergrund ist der Einsatz von hochleistungsfähigen

und qualitativ hochwertigen Mutternsprengern notwendig, die in

der Lage sind, mit den vorgefundenen Materialien fertig zu werden. Der hydraulische

ENS-Mutternsprenger von SPX ist speziell für den Einsatz an

BS1560-, ANSI-B16,5-, API-6A- und API-17D-Flanschen konzipiert.

Er „sprengt“ problematische Muttern von bis zu 5,3/8’’ bzw. 130 mm entlang

der Schlüsselfläche schnell und einfach. Der Mutternsprenger besteht

aus zwei Teilen, dem Hydraulikzylinder und dem Schneidkopf. Diese können

je nach Gewindegröße ausgetauscht werden und sind dadurch flexibel einsetzbar.

So kann mit einem Zylinder und mehreren Schneidköpfen ein großer

Bereich an Gewindegrößen bzw. Muttern abgedeckt werden. Die leistungsfähige

dreieckige Klinge ist ein wichtiges Funktionsmerkmal, da sie

drei Schneidkanten bietet. Durch werkzeugloses Drehen der Klinge um

120° steht sofort eine neue Schneidklinge zur Verfügung.


und wirtschaftliche Alternative zur

Neubeschaffung ist dann in vielen

Fällen ein Recylindering. Bei diesem

Instandhaltungskonzept des Stolberger

Spezialisten Hoven Hydraulik werden

alle Bauteile von Hydraulikzylindern,

Aggregaten oder hydraulischen

Komponenten kosteneffizient geprüft

und bedarfsgerecht runderneuert.

Maßgeschneiderte Investition. Hoven

Hydraulik bietet sein sogenanntes

Recylindering für Hydraulikzylinder

jedes Herstellers in einem Spektrum

bis zu 20 t Gewicht und 10 m Hublänge

an. Dabei stehen drei Varianten zur

Auswahl. Von der rein funktionalen,

aber besonders wirtschaftlichen und

schnellen Basic-Reparatur über das

Premium-Recylindering inklusive optischer

Aufarbeitung bis zur Fullservice-Überholung

Premium plus.

JOST ÜBERNIMMT KOMPONENTENSPEZIALIST EDBRO

Hydraulische Ergänzung

(Foto: Edbro)

Mit der Übernahme der britischen Edbro plc erweitert die Jost-Gruppe ihr

breitgefächertes Produktprogramm im Nutzfahrzeugbereich um Hydraulikzylinder

und -systeme. Die Übernahme von Edbro vom bisherigen Besitzer

Caravelle erfolgte Ende November. Zum Produktprogramm von Edbro gehören

heute Front-, Unterflur-, Kipper- und Auflieger-Schubzylinder sowie Entsorgungstechnik

und kundenspezifische Hydraulikbausätze.


Werkstatt

SERVICEDIENSTLEISTUNGEN

Expertenprüfung

Seit 20 Jahren bietet die KFK Konrad

GmbH für entsprechende Industriekun-

den einen Kran- sowie Hebezeugservice,

einen Torservice, Regalinspektionen,

Umlaufregale sowie einen Paternosterservice

an und verfügt dabei über eine

ergänzende Schulungsabteilung. Die

Kranspezialisten fungieren so als Prüfstation

für Hebezeuge, Magnete und

Lastaufnahmemittel bis zu 12 t. Zu

den Kernbereichen des Unternehmens

zählt die regelmäßige Überprüfung

von Arbeitsmitteln auf ihren sicheren

Zustand. Hierdurch können wirksam

Unfälle vermieden werden – selbst bei

grober Fahrlässigkeit.

Das ganze Angebotsspektrum können

Interessierte auch auf der hauseigenen

Homepage der KFK Konrad GmbH einsehen.

Als erfahrener, herstellerunabhängiger

Spezialist für Industrie und

Handwerk sind die Sicherheitsexperten

Partner für die Durchführung sämtlicher

vorgeschriebener Sicherheitsprüfungen

(UVV), Service, Wartungen,

Reparaturen und Modernisierungsaufgaben.

In diesem Zusammenhang hat

man sich nach eigener Aussage als

einer von wenigen Anbietern im Markt

einer unabhängigen fachlichen Bewertung

der eigenen Arbeits- und Dienstleistungsprozesse

unterzogen. So ist

die KFK Konrad nach DIN EN ISO

9001:2008 und dem BG-Gütesiegel

„Sicher mit System“ zertifiziert.

146 K&H Katalog 2013

Gütesiegel:

BG-Zertifikat

für fachgerechtenService.

(Foto:

KFK Konrad)

Keine Stunde geht verloren

Papierlose Einsatzstellen durch Obserwando PMS

Lieferschein, Rücknahmeschein und

Angebot erstellen, Mitarbeiterstunden

erfassen – all diese Arbeiten und etliche

andere mehr können künftig papierlos

und sofort vor Ort erledigt werden.

Möglich machen will dies Obserwando

PMS, das als App auf dem Smartphone

installiert ist. All das wäre schon

ein riesiger Fortschritt, nämlich die

Realisierung des papierlosen Büros zum

einen und zum anderen keinen Auftrag,

keine Angebotsposition, kein Detail

für Rechnungen und ähnliches

mehr zu vergessen.

Alles in der App. Aber Obserwando

PMS will noch mehr bieten. So muss

PRÜFUNG AUCH AN ÜBERSCHWEREN FAHRZEUGEN

Damit es rund läuft am Rad

Lieferdokumente per Smartphone:

Eindeutiger Lieferort und Ansprechpartner

– wobei der Lieferzustand

per Foto an den unterschriebenen

Lieferschein angehängt wird.

(Zeichnung: Rösler Software-Technik GmbH)

Bei schweren Fahrzeugen wie z. B. bei modernen Traktoren mit großen Rädern,

kann es vorkommen, dass sie sich bei erhöhter Geschwindigkeit schnell aufschwingen

und zu „hüpfen“ beginnen. Dadurch entstehen extreme Schwingungen, sodass

der Kontakt zwischen Fahrbahn und Rad abreißt und das Fahrzeug unkontrollierbar

wird. Die Ursache: der Rundlauffehler des Rads. Eine Rundlaufprüfvorrichtung kann

solche Fehler lokalisieren und beheben. Das Unternehmen Haweka hat speziell für

diese Rad/Felge-Diagnose die Rundlaufprüfvorrichtung RPV 1300 entwickelt. Sie

hilft dabei, den Rundlauf großer Fahrzeugreifen zu optimieren.

Während der Prüfung wird die Fehlerquelle der Rad/Felge-Kombination analysiert,

lokalisiert und gleichzeitig die beste Position des Reifens auf der Felge ermittelt.


der Nutzer keine neuen Dokumente erstellen,

sondern kann die bisherigen Formulare

verwenden. Alle zu erfassenden Daten für

die bisherigen Formulare, z. B. verbautes Material,

benötigte Arbeitsstunden, Anfahrtskilometer

und vieles mehr, kann man mit der

Obserwando-PMS-App auf dem entsprechenden

Smartphone eintragen. Auch die Unterschrift

des Kunden ist so zu leisten.

Direkt zum eigenen Server. Das fertige

Dokument wird dann über das Internet an

den Server im eigenen Hause versendet. Die

Daten werden, so Softwarespezialist Rösler,

also nicht irgendwo auf der Welt in einer

Cloud gespeichert. Auf diese Art und Weise

findet die komplette Dokumentation in der

Firma des jeweiligen Nutzers statt. Darüber

hinaus ist die aktuelle Position des Mitarbeiters

ohne zusätzliches Trackingsystem jederzeit

verfügbar.

Bestätigung für Kunden. Die vom Kunden

unterschriebenen Dokumente können

durch Obserwando PMS vor Ort ausgedruckt

oder per eMail oder Fax dann papierlos an

den jeweiligen Kunden versendet werden.

Rösler Software-Technik, ein spezialisiertes

Softwaresystemhaus, hat mit seiner Obserwando-Mobile-App

ein hocheffizientes System

geschaffen, das Büroarbeit deutlich vereinfacht,

die Verwendung von Papier auf ein

Mindestmaß reduziert und vor allen Dingen

die Möglichkeit schafft, absolut aktuell

Daten zu erfassen und zu nutzen. Es bleibt

nichts mehr liegen, es müssen keine Berge

von Stundenzetteln im Nachhinein abgearbeitet

werden, es kann kein für ein Kundenangebot

aufgenommenes Maß verlorengehen.

Alles wird unmittelbar und sofort per

Smartphone oder Tablet festgehalten.

Unkomplizierte Installation. Auch die Einrichtung

des Obserwando PMS im eigenen

Unternehmen soll einfach zu realisieren

sein. So installiert die Rösler Software-Technik

das Obserwando-Händlersystem im Unternehmen

des zukünftigen Nutzers auf dessen

Server. Die Obserwando-PMS-App kann

sich der jeweilige Mitarbeiter selbst auf sein

Smartphone herunterladen. Und dadurch,

dass man weiterhin die bisherigen Formulare

und EDV verwenden kann, entsteht

kein über die Obserwando-PMS-Einrichtung

hinausgehender Aufwand. Das ist letztlich

auch kostengünstig

Rechtsverbindliche Unterschrift. Mit dem

Obserwando PMS von Rösler ist es letztendlich

auch möglich, eine Führerscheinkopie

des Mieters bei einer Selbstfahrermaschine

an den Auftrag anzuhängen. Und letztlich

ist darüber hinaus auch eine rechtsverbindliche

Unterschrift möglich.

Das RPV-1300-System erfasst mit Lasertechnik die Ist-Werte für den Rundlauf an der Felge

und dem Reifen. Dabei wird das komplette Rad einmal gedreht und das dafür entwickelte Programm

wertet die ermittelten Daten aus. Das Rad und die Felge werden auf optimalen Rundlauf

überprüft. So wird gleichzeitig ein etwaiger, vorhandener Höhenschlag am Rad exakt lokalisiert.

Das Messprogramm der RPV 1300 führt den Anwender durch den gesamten Prozess

und eine Übersicht zeigt ihm, an welcher Stelle er sich gerade im

Arbeitsablauf befindet. Die Haweka RPV 1300 gibt es in drei

Varianten als Ausführung mit zwei (Pro) und drei Messköpfen

(Standard) oder als Werkstattversion (Premium).

Das RPV-1300-System hilft, übergroße Reifen

in die ideale Position zu bringen. (Foto: Haweka)

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Schmierstoffe

NEUES SHELL RIMULA R6 LME

Reduzierte Reibung

Ende vergangenen Jahres hat Mineralölspezialist

Shell das neue und verbesserte

Hochleistungsdieselmotorenöl

Rimula R6 LME auf den Markt gebracht.

Das Produkt wurde insbesondere

vor dem Hintergrund entwickelt,

um den hohen Anforderungen, speziell

der neuesten Generation von Euro-6-

Nutzfahrzeugmotoren, gerecht zu werden.

Dabei soll es nach Aussage von

Shell nicht nur zur Zuverlässigkeit der

Motoren und deren Schutz beitragen,

sondern auch für einen geringeren

Kraftstoffverbrauch und längere Ölwechselintervalle

und damit eine Reduktion

der Total Cost of Ownership

sorgen. Erreicht wird dies durch

Grundöle auf Basis der Shell-Synthesetechnologie,

einer einzigartigen Additivtechnologie

sowie dem exklusiven,

weiterentwickelten Verschleißschutzsystem.

Volker Null, Experte für die

Anwendung von Schmierstoffen im

OEM-Bereich bei Shell Global Solutions,

ist von der neuen Formulierung

von Shell Rimula R6 LME überzeugt:

„Wir arbeiten eng mit unseren Kunden

zusammen und hören auf deren Bedürfnisse.

Das neue Shell Rimula R6

LME trägt zu niedrigeren Emissionen

bei und hilft, Wartungssintervalle zu

verlängern.“

148 K&H Katalog 2013

Das Shell Rimula

R6 LME

ist insbesondere

auf die

Anforderungen

von Euro-6-

Motoren

abgestimmt.

(Foto: Shell)

Kosten wie geschmiert senken

Effizientes Schmierstoffkonzept von BayWa

Ein innovatives Fuhrparkmanagement

schätzt nach Aussage von Kraft- und

Schmierstoffexperte BayWa Schmierstoffe

als die Stoffe, aus denen Kostenersparnis

gemacht wird. Das neue Motorenöl

Tectrol Super Truck Plus XL

1040, das BayWa Energie als Eigenmarke

vertreibt, soll dabei durch Kostenreduktion

in verschiedenen Dimensionen

überzeugen.

Realistischer Test. Ob Müllfahrzeug,

Radlader oder kommunale Schneefräse:

Das Motorenöl Tectrol Super Truck

Plus XL 1040 senkt den Kraftstoffverbrauch

in der Nutzfahrzeugflotte um

0,5 Prozent. „Bei heutzutage sehr engen

Betriebskosten eine entscheidende

Ersparnis. Schließlich sind 40 Prozent

der Kosten im Lebenszyklus eines

Lkw Spritkosten“, sagt Stefan Dolp,

Produktmanager Schmierstoffe bei der

BayWa. Die Senkung des Kraftstoffverbrauchs

um 0,5 Prozent haben nach

Aussage des Unternehmens umfangreiche

Vergleichstests zum Motorenöl

Tectrol Super Truck Plus 1040 gezeigt.

„Erstmals wurde bei den Tests nicht

nur mit frischem Motorenöl gearbeitet,

sondern auch mit Tectrol Super

Truck Plus XL 1040 im gebrauchten

Zustand“, erläutert Dolp.

Reduzierter Ölverbrauch. Die Vergleichstests

zeigten weiter, dass die Ablagerungen

an Turboladern um elf Pro-

Das Motorenöl

Tectrol Super

Truck Plus XL

1040 reduziert

Flottenkosten

auf mehreren

Ebenen.

(Foto: BayWa)

zent geringer ausfallen. „Damit lässt

sich die Lebensdauer von Turboladern

signifikant verlängern – das ist deshalb

besonders interessant, weil Turbolader

zu den Komponenten beim Lkw gehören,

die am wartungsintensivsten und

am anfälligsten für Schäden sind“,

merkt der Schmierstofffachmann an.

Dass Tectrol Super Truck Plus XL 1040

selbst besonders sparsam ist, zeigt diese

Zahl: Der Ölverbrauch lässt sich damit

um bis zu 27 Prozent reduzieren.

Dolp: „Das heißt längere Wartungsintervalle

– und damit geringere Kosten

für den Kunden.“

Ausgesprochen kältetauglich. Derzeit

besonders interessant: Aufgrund

der ausgeprägten Kälteeigenschaften

sorgt das Tectrol Super Truck Plus XL

1040 für ideale Pumpbarkeit. Dolp dazu:

„Die Kälteeigenschaft ist gegenüber

dem herkömmlichen Tectrol-Motorenöl

um 23 Prozent besser – selbst

bei extremem Frost.“

Beim Umweltschutz punkten. Weniger

Kraftstoffverbrauch, weniger Materialverschleiß,

weniger Ölverbrauch:

Mit diesem Trio lassen sich nicht nur

Kosten senken – auch die Umwelt profitiert

davon, nicht zuletzt durch weniger

CO2-Ausstoß. Und innovatives

Fuhrparkmanagement hat stets auch

gleichermaßen Ökonomie wie Ökologie

der gesamten Flotte im Blick.


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„Markplatz der Innovationen“

LogiMAT 2013. Stuttgart öffnet seine Tore für die 11. internationale Fachmesse für Distribution,

Material- und Informationsfluss. Vom 19. bis 21. Februar sind mehr als 1000 internationale Aussteller

auf dem Messegelände mit neuen Produkt- und Lösungsangeboten dabei.

Unter dem Logo: Intralogistik ohne Umwege – Marktplatz

der Innovationen, belegt die Messe in diesem Jahr eine

weitere, die sechste Halle – mit zusätzlichen 10.500 m2 Ausstellungsfläche. Rund 150 Neuaussteller sind dieses Jahr erstmals

in Stuttgart dabei. Besonders stark werden hier die Bereiche

Förder- bzw. Lagertechnik und Betriebseinrichtungen vertreten

sein. Deutlich gewachsen ist zudem der Ausstellerkreis im Bereich

Flurförderzeuge, Batterie- und Energiemanagement, Stapleranbaugeräte

und fahrerlose Transportsysteme (FTS). Ein umfangreiches

Fachwissen wird in 24 Vortragsreihen vermittelt.

Weitere Messeneuheiten

Die Thematik der Vorträge reicht beispielsweise von „Auswirkungen

des demografischen Wandels auf die Logistiksysteme

der Zukunft“ bis hin zu „Innovationen in der Verpackungslogistik“

usw. Eine weitere Neuerung betrifft die Verleihung des

Preises „Bestes Produkt“ in den drei Kategorien: Software, Kommunikation,

IT; Kommissionieren, Verpacken, Sichern sowie

Beschaffen, Fördern und Lagern. Die ersten Messeneuigkeiten

fasst K&H auf den folgenden Seiten zusammen.

150 K&H Katalog 2013

ABM Greiffenberger

Antriebstechnik GmbH

(Foto: LogiMat/Euroexpo Messeund

Kongress-GmbH, München)

Antrieb für Umlaufregale

Das Umlaufregal Megamat RS

350, der neuen Generation von

Kardex Remstar, benötigt im

Vergleich zu anderen Umlaufregalen

bis zu 40 Prozent weniger

Energie. Ein Großteil der Ener- Energiesparende Antriebsgieeinsparung

wird durch das lösung für Umlaufregale.

eingesetzte Antriebssystem ermöglicht.

Das Kegelradgetriebe

wurde individuell für diesen Anwendungsfall optimiert. Die Entwickler

von ABM Greiffenberger haben Motor, Getriebe und Bremse so ausgelegt,

dass diese präzise aufeinander abgestimmt sind. Ein spezieller

Geber erhöht die Dynamik des Systems. Außerdem wurde der Antrieb

so gestaltet, dass die drehbare Aufhängung des Antriebs aufgrund

der Schwerkraft eine automatische Kettenspannung bewirkt.


Atlet Flurförderzeuge GmbH

Stapler

Der PSD-Doppelstockstapler mit den Maßen 1873 x 660 mm kann

in Speditionen, Supermärkten zum Arbeitsgerät an der Rampe, auf

dem Lkw oder zum Auffüllen von Regalen eingesetzt werden. Der

Ergo Fahrerstandstapler kann dank seiner Hubhöhen bis über 7 m,

Arbeitsgangbreiten ab 2,20 m, Tragfähigkeiten von 2 t und geringen

Wenderadius in der Lagerhaltung oder Produktion eingesetzt

werden. Vor der Entwicklung des neuen Schubmaststaplers Tergo

führte Atlet eine weltweite Befragung von Gabelstaplerfahrern und

Logistikleitern sowie wissenschaftliche Studien über Ergonomie und

wiederkehrende muskuläre Probleme von Mitarbeitern durch.

BS Rollen GmbH

Räder und Rollen

Das Remscheider Unternehmen BS Rollen

stellt neue bewegende Lösungen vor: die

neue Schwerlastserie L600 mit Elastikbereifung

für höhere Belastungen. Die neue Edelstahl-

bzw. Schwerlastrollen sind für „schwere

Probleme“. Die neuen Radserien B63 und B64 vereinen

mit ihren Elastikbandagen einen Fahr- und Bedienkomfort mit hohen

Belastbarkeiten. Die neuen pannensicheren Polyurethanräder

mit dem Raddurchmesser 260 und 400 mm mit Stahl- oder

Kunststofffelge sind die unkaputtbare Variante zu allen Lufträdern.

Domnick+Müller GmbH+Co. KG

Flottenmanagementsystem

Die neue Softwareversion von Mobile Easykey, Flottenmanagementsystem

für Flurförderzeuge, enthält unter anderem einen

Crashsensor Remote. Er analysiert während einer Lernfahrt die

Beschaffenheit der Fahrwege und ermöglicht eine optimale Einstellung

auf die individuellen Gegebenheiten. Zur Ortung von mobilen

und starren Geräten eignet sich ein Track Locator, der Wegstrecken

analysiert und Gefahrenschwerpunkten ermittelt. Ein

Work Report erfasst Betriebsstunden für stationäre sowie mobile

Geräte und kann zur Wartungsplanung und

Überwachung per Fernabfrage eingesetzt

werden. Load Protect, ein

Palettenanschlag für Gabelstapler

und Elektrohubwagen, verhindert

die Beschädigung von Waren und

Paletten durch überstehende Gabelzinken

bei der Queraufnahme.

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fetra Fechtel Transportgeräte GmbH

Transportgeräte

Der aktuelle fetra-Katalog umfasst eine breite Produktpalette. Mit

dem neuen Zentralbremssystem Totalstop lässt sich der Wagen in

jeder Rollenstellung bremsen und blockieren. Der Radfeststeller arretiert

die Dreh- und Schwenkbewegungen beider Lenkrollen so,

dass ein Totalstopp seitliches Ausschwenken und somit Gefahrensituationen

vermeiden lässt.

Die Transportroller und -wagen, die mit der neuen fetra-TPE-Rolle

(thermoplastisches Elastomer) ausgestattet werden, bewegen unter

anderem auch schwere Lasten mit minimiertem Kraftaufwand. Die

TPE-Bereifung sorgt für einen geringen Anfahr-, Roll- und Schwenkwiderstand.

So können Transportgeräte geräuscharm und sicher

über ebene Böden fahren.

Fronius International GmbH

Batterieladesystem/Ri-Ladeprozess

Für den Bereich Intralogistik hat Fronius die Selectiva-Batterieladesysteme

in drei Kategorien in ihrem Portfolio: Selectiva, Selectiva

Plus E (einphasig) und Selectiva Plus D (dreiphasig).

Die ersten Produkte der neuen Generation mit dreiphasigen Anschlüssen

sind überarbeitet. Neu ist hier der patentierte Ri-Ladeprozess.

Sein Funktionsprinzip: Nach dem Verbinden des Ladesteckers

mit der Batterie wird der aktuelle Zustand der Batterie permanent

ermittelt. Geprüft wird: Ist die

Batterie neu oder alt? Wie hoch

ist ihre Temperatur und wie weit

ist sie entladen? Mit diesen Informationen

kann die Ladegerätesoftware

die einzelnen Ladephasen

entsprechend anpassen.

152 K&H Katalog 2013

Die patentierte Technik

aus dem Hause Dürwen

Maschinenbau.

Durwen Maschinenbau GmbH

Zinkenverstellgerät

Auf der Messe wird unter anderem das Zinkenverstellgerät vom

Typ RZV vorgestellt. Als Exponat kann auch die Baureihe PGK/DUZ

Klammergabel/drehbare Klammergabel in Augenschein genommen

werden. Diese Geräte verfügen über patentierte Techniken, wie beispielsweise

eine spezielle Hydraulikversorgung, die das Vorbaumaß

um ca. 20 mm schrumpfen lässt. Da die Gabelzinken mit einer Konstruktion

verschraubt sind, führt dieses zu einer Verringerung des Vorbaumaßes

um ca. 20 mm und bietet dadurch einen Vorteil bei einem

notwendigen Tausch der Gabelzinken. Außerdem schenkt Durwen dem

Bereich After Sales große Aufmerksamkeit.

Hörmann Logistik GmbH

Realisierung von Hochregallagern

Der Spezialist übernimmt verschiedene Aufgaben für seinen Kunden. So

zum Beispiel übernimmt Hörmann Logistik als Generalunternehmen den

Auftrag für die Realisierung und Implementierung eines neuen Hochregallagers

(HRL), das für die Lagerung und den Versand von Stahlplatten

dienen soll, inklusive Lagerverwaltungssystem und Steuerungstechnik

bei der Hasco Hasenclever GmbH und Co. KG.

Bei der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG hat der Spezialist

beispielsweise den Auftrag für die Realisierung eines sechsgassigen

HRL (in zwei Temperaturzonen 4 und 15 °C eingeteilt) mit Regalstahlbau,

Dach- und Wandverkleidung, Regalbediengeräten, Sprinklerung,

Fördertechnik, Brandschutz- und Schnelllauftore, Wickler und Etikettierer

sowie die Steuerungs- und Lagerverwaltungssoftware mit Visualisierung

erhalten. Die Inbetriebnahme des neuen HRL, das über 10.700 Palettenstellplätze

verfügen wird, ist für Ende dieses Jahres geplant.


Jungheinrich AG

Fahrerloses Transportsystem

Das Unternehmen stellt Lösungen rund um den Einsatz von Flurförderzeugen

in der Intralogistik vor: Der neue Auto Pallet Mover vom Typ

EKS APM 215a ist ein im Lager selbstständig fahrender Kommissionierer.

Dieses Transportsystem wird hauptsächlich bei regelmäßigen Transportaufgaben

eingesetzt, beispielsweise vom Wareneingang oder von

der Produktion zu einem Übergabeplatz. Der Intralogistiker stellt unter

anderem seine Gegengewichts- und Schubmaststapler, Schlepper sowie

Deichselstapler vor. Mit der Firma ISA, Innovative Systemlösungen für

die Automation GmbH, an der Jungheinrich beteiligt ist, präsentiert das

Unternehmen seine Software und IT-Hardware für das Lager.

Konecranes Lifttrucks

Stapler und Reachstacker

Der Hersteller von Schwerlaststaplern zeigt seine Lösungen rund um

das Thema Gabel- und Containerstapler sowie Reachstacker für die verschiedensten

Branchen und Anwendungen. Die Stapler und Reachstacker

arbeiten mit dem lastabhängigen Hydrauliksystem verschleißarm

und verbrauchen so weniger Kraftstoff. Zudem ist damit ein Hydraulikölwechsel

erst alle 4000 statt 2000 Stunden erforderlich.

Die Stapler und Reachstacker werden kontinuierlich weiterentwickelt

und individuell an die Bedürfnisse der Kunden angepasst. Ein aktuelles

Beispiel dafür ist der Radstand der 10- und 12-t-Stapler mit einem Lastschwerpunkt

von 600 mm. Diese Modelle können auf Wunsch auch mit

einem Radstand von 2800 mm geliefert werden, wobei der Standard

bei 3000 mm liegt.

Das Roll-aus-

Regal: 100-prozentiger

Auszug,

Raumersparnis

und einfache

Bedienung.

(Fotos: Hersteller)

Karl H. Bartels GmbH

Roll-aus-Regal

Eine Produktneuheit aus dem Hause Karl H. Bartels: ein Roll-aus-Regal.

In leichter Version eignet sich dieses Regal insbesondere für

entsprechendes Langgut bis 1000 kg je Fach. In einseitiger und doppelseitiger

Ausführung eignet es sich für die Lagerung von Rundrohren,

Werkzeugen, Langgut und anderen Produkten.

Laut Karl H. Bartels ist das Roll-aus-Regal leichter und im Vergleich

zu dem herkömmlichen Roll-aus-Regal bis zu 50 Prozent günstiger.

Statt mit einer Kurbel können die Fächer aufgrund geringer Fachlasten

und leichter Bauweise per Hand ausgezogen werden. Das

neue Roll-aus-Regal kann sowohl in geschlossenen Hallen als auch

im Außenbereich aufgestellt werden und ermöglicht eine einfache

Bedienung durch eine Person.

Unser Vertriebsteam

steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.

Gloning Krantechnik GmbH · Im Lachfeld 1 · 73495 Stödtlen · E-Mail: anfrage@gloning.de · Tel.: 0 79 64/3 30 90-0

group

Die im Jahr 1983 gegründete Gloning Krantechnik

GmbH entwickelte sich in den vergangenen

30 Jahren zu einem der führenden

Spezialkrananbieter in Europa. Aufgrund individueller

Lösungsvorschläge im Bereich der Fördertechnik

hat sich die Gloning Krantechnik

GmbH in den verschiedensten Branchen etabliert

und weist durch vielseitige Referenzprojekte

höchstes Know-how in diesem Bereich auf.


Still GmbH

Gabelstapler mit diesel-elektrischem Antrieb

Der Gabelstapler Still-RX-70-Hybrid, an dessen optischem Design die

Designagentur Teams Design mitwirkte, gewinnt den vom Bundesumweltministerium

und Umweltbundesamt erstmalig ausgelobten

Preis in der Kategorie Produkt für ein ökologisches Design, das sich

über den gesamten Lebenszyklus erstreckt.

Der Stapler ist mit einem diesel-elektrischen Antrieb ausgestattet

und bezieht seine Antriebsenergie zum einen aus dem Dieseltank

und zum anderen aus elektrischen Energiespeichern – Ultracaps.

Diese sind in der Lage, die beim Bremsen entstehende elektrische

Energie zu speichern und bei Bedarf wieder bereit zu stellen. Der

Verbrennungsmotor wird auf diese Weise entlastet und der Kraftstoffverbrauch

und damit auch der CO2-Ausstoß reduziert.

154 K&H Katalog 2013

Linde Material Handling GmbH

Diesel- und Treibgasstapler

Den Messeauftritt gestalten die Linde-Händler Hofmann Fördertechnik

GmbH und Schöler Fördertechnik AG. Die Schöler Fördertechnik stellt

eine Eigenentwicklung der Batteriewechselsysteme vor: die neuen EVO-

Modelle der Diesel- und Treibgasstaplerbaureihe H20 bis H50 mit 2 bis

5 t Traglast. Neben neuen Motoren (44 bis 55 kW) mit Partikelfilter,

sorgt eine Axialkolbenverstellpumpe in der Hubhydraulik für die bedarfsgerechte

Ölversorgung. Weitere Produkte: Der Curve assist reduziert

automatisch die Staplergeschwindigkeit in Kurven. Der elektronische

Motorschutz überwacht die Unter- oder Überschreitung wichtiger Fahrzeugparameter.

Optimierte Sitze, Bedieneinheiten, ein elektrischer Lüfter

und neue Komfortfeatures runden das Paket ab.

SWF Krantechnik GmbH

Druckluftseilbalancer und

Elektrokettenzug

Der Mannheimer Hebezeughersteller

SWF Krantechnik GmbH stellt neben

dem Druckluftseilbalancer MOVEster

auch den neuen Elektrokettenzug CHAINster

aus. Dieser hat hohe FEM-Einstufungen

und zwei Hubgeschwindigkeiten bis zu 6/1

je nach Traglast. Im kompakten Aluminiumgehäuse

sind standardisierte elektrische Baugruppen

mit Steckverbindungen und Schützsteuerungen

modular angeordnet. Die Kettenführung ist

aus Metall. An der patentierten Kettennuss kommt

ein zusätzlicher Zahn zum Einsatz, der eine gleichmäßige

Kräfteverteilung während der Umlenkung auf die Kettenglieder

bewirkt. In Verbindung mit dem Aluminiumleichtkransystem LIGHTster

stellt das neue Hebezeug eine Kombination als Arbeitsplatzkran dar.

Hierbei können Traglasten bis zu 2000 kg realisiert werden.

Toyota Material Handling Deutschland GmbH (TMHD)

Elektrobetriebene Flurförderzeuge

Zwei Premieren im Bereich elektrobetriebener Flurförderzeuge: serienreife

Geräte auf Lithium-Ionen-Basis, die 2013 auf den Markt kommen

werden. Toyota wird auf der LogiMAT erstmals ihre serienreifen Modelle

vorstellen. Die Lithium-Ionen-Batterien können mehr Energie speichern.

Ihr Wirkungsgrad ist höher. Die Ladezeiten fallen kürzer aus und

es sind Zwischenladungen möglich. Lithium-Ionen-Akkus sind wartungsfrei

und langlebig. Außerdem stellt das Unternehmen seine neue 80-V-

Elektrostaplerbaureihe mit Tragfähigkeiten von 2 bis 5 t vor.


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Über drei Jahrzehnte

„GRÜNE WELLE“

Anwenderbericht. Ware im Lager von A nach B bewegen, ist meist nur eine der Anforderungen.

Denn die Abläufe sollen dabei auch möglichst kostengünstig, zeitnah und auf engstem

Raum erfolgen. Natürlich unter Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Umfeldbedingungen.

Die Scheren Logistik GmbH setzt

hierzu seit nunmehr 32 Jahren

auf Gabelstapler der Marke Clark.

Die „grüne“ Welle bei Scheren umfasst

unterdessen 26 Geräte. Ihr Schwerpunkteinsatz

bei dem Warehousespezialisten

sind die Bereiche Chemie,

FMCG und Gefahrgut.

An drei Lagerstandorten im Düsseldorfer

Süden verfügt Spezialist

Scheren über 90.000 Palettenstellplätze.

Monat für Monat

bewegen hier die 200 Mitarbeiter

des Logistikunterneh-

Einer von 26 Clark-

Staplern beim Logistikdienstleister

Scheren.

(Foto: Clark)

mens um die 120.000 Paletten. Mithilfe der Clark-Stapler und

weiteren Geräten be- und entladen sie täglich mehr als 150 Lkw

an den Logistikzentren des Unternehmens.

Platz sparen im Lager

Neben dem Faktor Zeit bietet auch der Raum Einsparpotenziale

bei der Lagerlogistik. Eine Voraussetzung: Flurförderzeuge, die

bei schmalen Gangbreiten effektiv arbeiten können. Dietmar

Kowalski, Geschäftsführer der Kowalski Transportgeräte GmbH,

weist in diesem Zusammenhang auf die kompakte Bauweise, den

geringen Kraftstoffvebrauch sowie die Langlebigkeit der Clark-

Geräte hin. Als Clark-Händler und Dienstleister übernimmt das

Unternehmen den Verkauf, die Vermietung ebenso wie den Service

inklusive UVV-Prüfungen und Ersatzteillieferungen.

Einige Flottendetails

Setzte Scheren früher vornehmlich auf Clark-Geräte mit 2 und

3 t Tragkraft, hat der Spezialist aktuell Treibgasgeräte mit 1,5 bis

5,5 t Tragkraft im Einsatz, unter anderem die Modelle C30C und

C32 aus der Gen-2-Serie oder Geräte der CGC-Reihe.

Alle Clark-Stapler sind als Bandagengeräte ausgelegt, „das bedeutet

sicheren Stand auch bei sehr hohen Hubhöhen“, so Kowalski,

„eine andere Bereifung würde einerseits weniger Stabilität

bieten und andererseits mehr Raum benötigen.“ Die Clark-Hubgerüstdämpfung

soll auch bei Arbeiten in 7 m Höhe schonenden

Umgang für Waren und Stapler ermöglichen.

Weiteres Testmodell

Die nahtlose Fortsetzung der Clark-Geschichte bei Scheren ist

bereits jetzt absehbar. Momentan testet der Logistiker den neuen,

SE-bereiften GEX40-50. Der 80-V-Vierradstapler ist mit Tragkräften

von 4, 4,5 und 5 t eine Erweiterung der GEX-Baureihe.

Das konzeptionelle Design des GEX von Clark zeigt sich unter

anderem mit zwei Antriebsmotoren, AC-Technologie sowie wartungsfreien

Ölbadlamellenbremsen und ist identisch zu Clarks

Drei- und Vierradmodellen im 48- und 80-V-Segment.


(Foto: Votex-Bison)

Draußen zu Hause

Flexibles Umschlaggerät Stampede

Eine leistungsfähige Logistik zeichnet sich insbesondere

auch durch eine entsprechend leistungsfähige Umschlagtechnik

aus. Ein maßgeschneidertes Konzept für den

innerbetrieblichen Einsatz stellt dabei der Stampede von

Votex-Bison dar.

Breite Produktpalette. Die Geräte von Votex-Bison aus

Holland werden seit fast 25 Jahren gefertigt – in erster Linie

als elektrische Vierwegeseitenstapler für den Einsatz

in Lagerhallen und Logistikzentren. Die Produktpalette

umfasst mittlerweile verschiedene Staplerserien sowie Paletten-

und Plattformhubwagen. Mit dem Stampede folgt

nun, als logische Konsequenz, die Outdoorversion der

wendigen und leistungsfähigen Kompaktstapler. Wie alle

anderen Modelle basiert er auf der langjährigen Erfahrung

und dem umfangreichen Know-how der Entwicklungsingenieure.

Die lange Lebensdauer der einzelnen

Bestandteile soll für geringe Wartungs- und Unterhaltskosten

sorgen und reduziert das Risiko eines möglichen

Maschinendefekts deutlich.

Vortrieb gewährleistet. Unebene Böden, rutschige Flächen

und wechselnde Witterungsverhältnisse – hier sollen

die besonderen Qualitäten des Stampede buchstäblich

zum Tragen kommen. Dank großer Bodenfreiheit,

installierter Stoßdämpfer und hydraulischer Bodenanpassung

findet sich der Stapler in jedem Gelände zurecht. Bewegliche

Radachsen schützen das Transportgut vor unnötigen

Vibrationen. Die installierte Batterie ist für den

Dauereinsatz konzipiert und läuft mit 80-V-Drehstromtechnik.

In der ergonomisch gestalteten Kabine findet der

Fahrer zur vereinfachten Bedienung schließlich einen

Bildschirm mit Touchscreenfunktion, der damit zum zentralen

Informationsmedium wird.


FBL

FAHRZEUGE IN ENGEN RÄUMEN BEWEGEN

Funktioneller Transporter

Der bequeme und leistungsstarke Fahrzeugtransporter

Stringo bietet sich an, wenn es um den sicheren und

sauberen Transport von Fahrzeugen in engen Räumen

geht. Mithilfe des Stringo 450 LD können Fahrzeuge

mit einem Gesamtgewicht von bis zu 3 t unter Wahrung

absoluter Sicherheit noch weiter transportiert werden,

als mit dem herkömmlichen Stringo 450. Die größte

Neuheit beim Stringo 450 LD ist jedoch das Design der

Bedienerplattform. Die Bedienperson blickt nämlich

während des Ladevorgangs in Richtung Wagen und

während des Transports in Fahrtrichtung. Der Stringo

450 LD verfügt über zwei Pedale, die parallel miteinander

verbunden sind und als Notausschalter fungieren.

INITIALHUBSTAPLER

Neuer Twin Stacker

von Logitrans

Der dänische Hersteller von Flurfördergeräten,

Logitrans A/S, hat einen neuen Initialhubstapler

entwickelt. Mit dem sogenannten

Twin Stacker lassen sich zwei Paletten gleichzeitig

transportieren und stapeln. Der Twin

158 K&H Katalog 2013

(Foto: INS)

Stacker soll dem Anwender so Vorteile von

Gabelhubwagen und gleichzeitg von Staplern

bringen. Einerseits kann er wie ein Gabelhubwagen

auf unebenen Böden manövrieren

und andererseits wie ein Stapler Güter heben

und stapeln.

Die Tragfähigkeit der oberen Gabeln beträgt

höchstens 800 kg und der unteren Gabel

höchstens 1800 kg. Die totale Tragfähigkeit

Gebrauchte Gabelstapler werden für den Wiederverkauf

aufbereitet: Vorher-Nachher-Vergleich. (Foto: Oellers Immex)

Einmal frisch lackieren

Optische und mechanische Fitness

In den Werkstätten der Aachener Unternehmensgruppe

Wertz werden gebrauchte Gabelstapler technisch und optisch

mit Farben und Lacken von Oellers für den Wiederverkauf

aufbereitet. Die westdeutschen Kran- und Hebespezialisten

setzen schon seit Langem auf die Farbenfabrik

Oellers aus Aldenhoven als starken, zuverlässigen Partner.

Gabelstapler Service. In seinem Geschäftszweig Gabelstapler

Service nutzt das Unternehmen die Lacke wegen

ihrer hohen Deckkraft und ihrer einfachen Verarbeitung

sowohl für die Instandsetzung gebrauchter Gabelstapler

aller Fabrikate vor dem Wiederverkauf als auch für die

Lackierung von Neufahrzeugen aus dem Hause Mitsubishi.

Auch bei den eigenen Lkw, Containern, Autokranen

und Schwertransportern setzt Wertz auf ein einheitliches

Erscheinungsbild mit hohem Wiedererkennungswert.

ist 1800 kg. Mit der sehr niedrigen Bauhöhe

gewährt der Twin Stacker dem Anwender

optimale Übersichtsverhältnisse, dies bedeutet

während des Bedienens freie Sicht nach

allen Seiten. Der Twin Stacker hat gleichzeitig

ein sehr kompaktes Design und benötigt

beim Manövrieren unter beengten Verhältnissen

nur wenig Platz. Als weiteren Vorteil

nennt Logitrans das geringe Eigengewicht.


Gebrauchsspuren beseitigen. „Die optische Aufwertung

der im Kern robusten Nutzfahrzeuge ist oft dringend nötig“,

erklärt Dieter Schorn, Vertriebsleiter Flurförderzeuge

bei Wertz. In den Werkstätten finden sich Gabelstapler

in allen möglichen Stadien der Aufbereitung. Der erste

Schritt nach dem Ankauf der gebrauchten Geräte ist stets

der Check von Motor, Getriebe, Reifen und Hydraulikbauteilen.

Sind hier Reparaturen notwendig, erledigen

die Wertz-Monteure nahezu alle Arbeiten selbst vor Ort.

Parallel geht es an die optische Erneuerung. Bevor aber

die Chassis, Fahrerkabinen, Ausgleichsgewichte, Masten,

Felgen und Verkleidungsteile aus Metall mit frischem

Lack versehen werden, müssen sie davor noch gesäubert,

entrostet und angeschliffen werden.

Oberflächenschutz. Nach den notwendigen Vorarbeiten

geht es in die Spritzkabine der hauseigenen Lackiererei.

In zwei Durchgängen wird Oellers Gerätelack K aufgetragen.

„Die späteren Anforderungen an die Deckschicht

sind hoch. Damit sie robuster und widerstandsfähiger

wird, mischen wir dem Lack einen speziell abgestimmten

Lackhärter bei“, erläutert Paul Oellers, Geschäftsführer

des Familienunternehmens. „Das sorgt gleichzeitig für einen

brillanteren Glanz und erhöht den Korrosionsschutz.“

Vor allem bei Staplern, die im Außenbereich eingesetzten

werden, besonders wichtig. Auch vor den Einflüssen von

Öl und Säure schützt der Gerätelack die Metalloberflächen.

Für einen gleichmäßigen Farbauftrag erfolgen die Arbeiten

per Spritzpistole.

Sonderfarbe nach Wunsch. Wertz handelt mit gebrauchten

Gabelstaplern aller Marken und lackiert sie in den Originalfarben

des jeweiligen Herstellers. Sonderwünsche

erfüllt die Farben- und Lackfabrik auch. Dafür sind alle

RAL-Farben verfügbar, um Fahrzeuge in den Farben des

Corporate Designs eines jeden Auftraggebers zu lackieren.

Der Twin Stacker

transportiert ...

... gleichzeitig zwei

Paletten. (Foto: Logitrans)

Wir liefern Kabinen

für Flurförderzeuge,

den Bausektor und

die Forstwirtschaft,

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Auf dem Weg zum

PASSENDEN HAKEN

Hallen- & Deckenkrane.

Krananlagen in Hallen und auch

auf dem Firmengelände gehören in

diversen Branchen zum Alltagsbild. Da

diese Anlagen ihren Dienst über lange

Zeiträume verrichten sollen, ist umso

mehr Sorgfalt bei der Anschaffung

gefragt. Doch worauf genau kommt

es beim Krankauf an und wo

lauern Investitionsfallen?

160 K&H Katalog 2013

(Foto: Stahl CraneSystems)

Brücken-, Portal-, Schwenkkrane und mehr – das Angebot

an Krananlagen für den Halleneinsatz ist

groß und ihre Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.

Ein großer Vorteil, der beim Krankauf zur größten

Schwierigkeit werden kann: Welche Krananlage ist die

passende? K&H hat Tipps von den Kranspezialisten Carl

Stahl München, Konecranes, Stahl CraneSystems, Teichmann

Krane und Vetter Krantechnik zusammengestellt.

Eine Empfehlung findet sich dabei bei all diesen Experten:

Mit der fachgerechten Beratung im Vorfeld steht und

fällt der Erfolg beim Krankauf und mit ihrer Hilfe lassen

sich erhebliche Kosten sparen.


Muss es wirklich ein Kran sein?

Die erste Frage ist sicherlich, ob ein Kran die richtige Lösung

für die Hebe- und Transportaufgabe ist. Alternativen

wie z. B. Flurförderzeuge benötigen entsprechende Fahrwege,

welche nicht immer gegeben sind. Der technische

Leiter bei Teichmann Krane, Dipl.-Ing. Urban Lehmkühler,

weist darauf hin, dass bei dieser Entscheidung die zu

bewegenden Lasten und Formate wichtig sind. So kann

ein Kran beispielsweise in der Regel höhere Lasten als ein

Stapler heben. Entscheidend sind auch der vorhandene

Freiraum und die entsprechende Auslegung des befahrenen

Bodens für die Belastungen.

Kriterien für Kran(bahn)hallen

Auch bei Krananlagen muss die Halle bestimmte Voraussetzungen

erfüllen, um das Gewicht der Krane und die

Belastungen aus dem Kranbetrieb aufnehmen zu können.

Gerhard Schillinger, Produktmanager Krantechnik bei

Carl Stahl München, führt hier je nach Krantyp Punkte

wie die Statik der Hallenwände, Deckenkonstruktion oder

den Boden an. Auch tragende Pfeiler und Stützen dürfen

ebenso wenig wie Rohre und Leitungen im Weg sein.

Eine enge Zusammenarbeit mit den Baustatikern und

-planern ist also wichtig. Auch Stahl CraneSystems rät,

Kranbauer bei Neubauvorhaben bereits zu Beginn der Planungsphase

einzubeziehen. Denn ein späterer Umbau ist

kostspielig und kann eventuell sogar unmöglich sein.

Schon heute an morgen denken

Da Krane ein langlebiges Investitionsgut sind, sollten

bei der Anschaffung auch spätere Entwicklungen in die

Überlegungen einfließen. Thomas Kraus, Leiter Support

Center der Stahl CraneSystems GmbH, gibt den Tipp bei

mehrschiffigen Hallen auf eine einheitliche Breite der

Hallenschiffe bzw. der Spurmittenmaße der Krananlagen

zu achten. Bei späteren Änderungen der Prozessabläufe

können Krananlagen – sofern die Kranbahnstatik dies ermöglicht

– untereinander getauscht werden. Schon diese

Beispiele zeigen: der jeweilige Kran muss stets im Zusammenspiel

mit der individuellen Umgebung und Arbeitsaufgabe

gesehen werden.

Das passende Kransystem

Da Kran nicht gleich Kran ist, ist natürlich auch die Frage:

Welches Kransystem ist das passende? Reicht eine

Standardlösung oder ist ein Sonderkran besser? Die Kranbauspezialisten

empfehlen den Kunden, hier den Anwendungsbereich

und die Betriebsbedingungen möglichst

detailliert zu erfassen, um den Weg zur passenden Kranlösung

vorzubereiten. Beispielsweise muss sich der Kunde

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Partner für fördertechnische Lösungen bei Standard und

Spezialanwendungen:

Spezialkranbau; Brückenkrane; Hängekrane; Kranausrüstungen;

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K&H – Die Fachzeitschrift

www.kran-und-hebetechnik.de

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darüber im Klaren sein, ob er eine ganze Halle oder nur einzelne

Arbeitsplätze bekranen möchte oder auch beides, wie Dipl.-

Ing. Werner Truß, Technischer Leiter bei der Vetter Krantechnik

GmbH, erklärt. Denn während z. B. Brückenkrane ihren Auftritt

bei flächendeckenden Transportaufgaben haben, können

Schwenkkrane und Portalsysteme oftmals als Helfer an einzelnen

Arbeitsplätzen die Effizienz steigern.

Die Einstufung der Anlage

Ein weiterer Tipp von Truß: Unbedingt die richtige Einstufung

der Krananlage beachten. Denn beispielsweise sieht ein Servicekran

ganz anders aus als ein Produktionskran, der täglich mehrere

100 Transporte übernehmen muss. Auch beim Hebezeug ist

entscheidend, wie oft welche Last gehoben und wie feinfühlig

sie abgesetzt werden muss.

Die Betriebsbedingungen haben entscheidenden Einfluss auf

die Lebensdauer der Produkte, erläutert auch Andreas Klatt, Vertrieb

Prozesskrane von Konecranes. Nach seinen Erfahrungen

können die Kosten für einen Kran gleicher Tragfähigkeit nur

durch verschiedene Betriebsbedingungen mit Faktor drei ansteigen.

Für eine effektive Beratung empfiehlt er Interessenten daher,

die eigenen Betriebsbedingungen zu kennen, möglichst

Grundrisse und Schnitte der Halle bereitzuhalten und sich über

die zukünftige Nutzung schon Gedanken zu machen.

Weitere Auswahlkriterien

Auch Lehmkühler rät bei der Wahl der Traglast und Hubhöhe

bereits Gewichte und Volumen zu berücksichtigen, die in naher

Zukunft auf die Krananlage zukommen. Als ein weiteres Kriterium

führt er z. B. die Kransteuerung an. Der Trend geht hier

nach Erfahrungen von Teichmann Krane zur Funksteuerung,

162 K&H Katalog 2013

(Foto: Vetter Krantechnik)

die im Gegensatz zu Pendelsteuertafel und Krankabine den Vorteil

bietet, dass der Kranführer gleichzeitig auch als Anschläger

arbeiten kann. Da zudem weniger Korrekturen nötig seien, können

Lasten schneller versetzt werden. Um Bedienfehlern und

somit erhöhtem Verschleiß vorzubeugen, empfiehlt Teichmann

eine Steuerung mit Frequenzumrichtern. Bei großen Krananlagen

kann die Bremskraft in Energie zurückgewandelt und in das

Netz zurückgespeist werden. Als weitere Energiesparmöglichkeiten

nennt Lehmkühler LED-Technik. Bei Krananlagen mit langen

Verfahrwegen muss aufgrund des Spannungsabfalls auch über

den Einsatz einer Hochspannungsleitung nachgedacht werden.

Preisfrage als Investitionsfalle

Auch dies ist nur ein kleiner Einblick in die Vielfalt der Möglichkeiten.

Schillinger ist überzeugt, dass die technische Beratung

des Kranbauers stets direkt vor Ort beim Kunden erfolgen

sollte. Carl Stahl München beobachtet z. B., dass es nach wie

vor Krananlagenanbieter gibt, die den Kundenbedarf im Vorfeld

nicht ausreichend klären, die Durchbiegungen falsch auslegen

oder die Befestigungen der Krananlagen nicht passen.

Interessenten sollten misstrauisch werden, wenn alles nur über

den Preis statt der Zweckmäßigkeit des Krans geht und die Beratung

fehlt. Auch Kraus mahnt, dass eine zunächst günstig erscheinende

Kranlösung sich auf lange Sicht als teure Variante

herausstellen kann. Schillinger rät zudem darauf zu achten, ob

es sich beim Angebot um einen Festpreis handelt oder beim

Kranbau plötzlich Nachberechnungen anfallen können.

Wie auch bei anderen langlebigen Investitionsgütern, gilt bei

Krananlagen: Der Kaufpreis ist nur der Anfang. Klatt empfiehlt

daher, stattdessen stets die Gesamtkosten über einen längeren

Zeitraum zu betrachten.


In schrägen Bahnen

Spezialkran für Spritzgusswerk

Bestandsbauten, in denen Krananlagen nachgerüstet werden

sollen, können leicht zur Herausforderung werden.

Bei der Firma Appel konnte Kranbauspezialist Oeder mit

einer optimal angepassten Krananlage die Voraussetzungen

für die Umwidmung eines Lagers zur Produktionshalle

schaffen. Aufgrund der steigenden Nachfrage entschied

sich der Hersteller von Gummiformteilen eine Lagerhalle

für die Produktion umzurüsten. Oeder entwickelte hierfür

eine asymmetrisch aufgebaute Krananlage, denn die

tiefer liegende Seite der Halle mit schräg abfallendem

Dach war bereits niedriger als die Spritzgussmaschinen.

Ein weiterer Knackpunkt: der untere Sicherheitsabstand

von 50 cm zu den Handlingsystemen.

Die Lösung. Die Traglast der Krananlage stand mit mindestens

6300 kg im Pflichtenheft, bei einer Spannweite

von 23,50 m. Die Statik der Halle stellte die Konstrukteure

vor weitere Probleme, da die Standardkomponenten

ein zu großes Moment auf die Hallenstützen abgegeben

hätten. Oeder verlängerte daher den Radstand der Krananlage

und verminderte die Horizontalkräfte mithilfe

von Führungsrollen. Nun galt es, den besten Kompromiss

aus Hubhöhe und der dadurch nutzbaren Produktionsfläche

zu ermitteln. Der Lasthaken kann bis auf 5,50 m

an die niedrige Hallenseite heranfahren und ermöglicht

eine Hubhöhe von 4,60 m. Die Kranbahn hat aber nur

eine Höhe von 3,85 m.

Der asymmetrische

Kran ist an die Hallenbauform

angepasst.

(Foto: Stahl- und Kranbau Oeder)


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BLICK IN DEN MARKT

Hallen und Deckenkrane. So umfangreich wie die Einsatzmöglichkeiten von Hallen- und Deckenkranen

sind, so groß scheint auch die Zahl der Anbieter. Auf diesen Seiten wirft K&H einen Blick in den Markt und

stellt einige Unternehmen vom Krananlagen- und Komponentenhersteller bis zu Kranbaubetrieben vor.

ABM Greiffenberger

Mehr als 1 Mio. Hebetechnikantriebe weltweit im Einsatz und 40

Jahre Erfahrung sind Kennzahlen, mit denen ABM Greiffenberger

am Markt ist. Der Spezialist bietet komplette Systemlösungen von

Hubwerksantrieben über Hubmotoren bis zu Fahrantrieben im Leistungsbereich

bis 80 t Hublast sowohl mit 12/2-poligen Asynchronals

auch mit 4-poligen Motoren für FU-Betrieb.

Brun-Mech AG

Kernkompetenzen der Schweizer Brun-Mech AG sind die Bereiche

Kranbau, Service und Modernisierung sowie Lohnfertigung. Das

Unternehmen kann bereits auf mehr als 150 Jahre Erfahrung im

Kranbau blicken. Eine Spezialität ist die Planung, Realisierung und

Wartung von Standard- und Spezialkranen.

Carl Stahl

Die Angebote von Carl Stahl München reichen von Seilkonfektionen

über Maschinen- und Stahlbau bis hin zu Konstruktion und Montagen.

Seit 2006 plant und produziert das Unternehmen auch verschiedene

Kransysteme, die im Prinzip auf sechs Grundarten basieren.

Diese reichen von der Einschienenkranbahn und -portalen bis

zu Zweischienenportalen.

(Foto: Carl Stahl)

Demag Cranes AG

Die Demag Cranes AG bietet Industriekrane, Krankomponenten, Hafenkrane

und Technologien zur Hafenautomatisierung an. Serviceleistungen

wie Instandhaltung und Modernisierung sind ein Kernelement des Spektrums.

Eine der Kernkompentenzen ist die Entwicklung und Konstruktion

von technisch anspruchsvollen Kranen und Hebezeugen.

Erich Schäfer GmbH & Co. KG

Förder- und Antriebstechnik sind bereits seit 1950 die Spezialität der

Erich Schäfer GmbH & Co. KG. So realisiert das Unternehmen Projekte

mit unterschiedlichster Fördertechnik und Spezialkranen. Auch Motoren

liefern die Kranbauer in diversen Größen für verschiedene Anwendungen.

Neu im Programm sind Hubstationen für individuelle Einsatzfälle.

Ernst Kröger

ABM ist

Spezialist für

Hebetechnikantriebe.

(Foto: ABM)

Das Unternehmen Ernst Kröger realisiert beispielsweise Sonderlösungen

im Neu- und Umbau von Kranprojekten bzw. Fördereinrichtungen

S7. Die Kranbauer sanieren zudem Krane und Kranbahnen. Ein weiterer

Angebotsbereich ist die Herstellung von Krantraversen und maschinenbaulichen

Sonderkonstruktionen. Auch Leistungen wie Wartungen und

Reparaturen bietet der Spezialist Kranbau Kröger in seinem Portfolio für

die Branchen an.


J. Schmalz

J. Schmalz hat sich auf Vakuumlösungen in der Automatisierungs-,

Handhabungs- und Aufspanntechnik spezialisiert. Neben vakuumbasierten

Schlauchhebern und kettengestützten Hebegeräten gehören

z. B. auch Aluminiumkrane zum Produktprogramm. Diese sind als

Portal-, Decken-, Säulen- und Wandschwenkkrane erhältlich.

Helmut Kempkes, Kuli-Hebezeuge

Aus dem Hause Helmut Kempkes, Kuli-Hebezeuge stammen Krananlagen,

Elektrozüge, Krannormteile und Hubarbeitsbühnen. Das

breite Angebotsspektrum reicht von Standardprodukten bis zu kundenindividuellen

Sonderlösungen. Der Name Kuli steht dabei nach

Unternehmensangaben bereits seit dem Jahr 1922 für Qualitätsprodukte

aus Remscheid.

www.kran-und-hebetechnik.de

(Foto: Schmalz)

Ideen werden Realität

Gersag Krantechnik

Gersag Krantechnik plant, produziert, montiert und wartet Krananlagen.

Der Hersteller realisiert dabei auch kundenspezifische Industriekrananlagen

und Handlinglösungen. Abgrundet wird das Angebot mit

Dienstleistungen von der Beratung bis zur Kranfahrerschulung sowie

mit Handelsprodukten vom Vakuumgerät bis zur Funkfernsteuerung.

Konecranes

HALLENBAU – MIT KOMPETENZ UND ERFAHRUNG

Atlas Ward GmbH . Schermbecker Landstr. 22 . D-46569 Hünxe

+49 (0)2858 916-0 . info@Atlas-Hallen.de . www.Atlas-Hallen.de

(Foto: Konecranes)

Konecranes liefert für Kunden zahlreicher Industrien alle Arten von

Krananlagen, von 0,5 bis 1000 t, von Standard- bis zu Individuallösungen,

vom einfachen Werkstattkran bis zum automatisierten Prozesskran.

Mit den Smart-Solutions können Kunden beispielsweise mit einem

Basispaket starten und dann später verschiedene Optionen nachinstallieren

bzw. freischalten lassen.

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Moderne Methodik in Planung, Fertigung

und optimierter Konstruktion mit hohem

ästhetischem Anspruch. Ihrer Gestaltung

und Nutzung sind keine Grenzen gesetzt.

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Deckenkrane in

Standard- oder

Sonderausführungen

finden in vielen

Branchen Einsatz.

(Foto: Stahl CraneSystems)

(Foto: Siempelkamp)

Siempelkamp Krantechnik

Die Siempelkamp Krantechnik fertigt seit der Gründung 1987 Krananlagen

in Standard- und Sonderausführungen. Bis heute wurden mehr als

5500 Krane in diversen Größen und Sonderausführungen ausgeliefert

und montiert. Der Sonderkranspezialist hat Ende 2012 seine Fertigungsfläche

weiter ausgebaut. Die Siempelkamp Krantechnik gehört zu

dem kerntechnischen Unternehmen der Siempelkamp-Gruppe.

Stahl CraneSystems

Stahl CraneSystems bietet Krankomponenten an, mit denen die Kran-

baupartner vielfältige Lösungen realisieren. Basierend auf einem umfang-

reichen Produktportfolio im Hebezeugbereich fängt dies bei einem

Lauf- oder Hängekran mit einer Traglast von 125 kg an und hört bei

einem Zweiträgerlaufkran mit 160 t Tragfähigkeit auf. Die Anlagen gibt

es auch in explosionsgeschützter Ausführung.

Stöckl Maschinenbau

Die Stöckl Maschinenbau hat sich vor allem auf Kran- und Fördertechnik

für den Lebensmittelbereich spezialisiert. Neben Standardlösungen

gehören dabei auch Sonderlösungen zum Programm. Für den Lebensmittelbereich

setzt das Unternehmen auf Materialien mit geringem Verschleiß

und optimaler Korrosions- und Säurebeständigkeit.

SWF Krantechnik

Die Kernkompetenz von SWF Krantechnik sind Elektrohebezeuge. Das

Unternehmen liefert insgesamt Komponenten für den Kranbau. Mit dem

CraneMaster stellt der Spezialist zudem eine Krankonfigurationssoftware

zur Planung zur Verfügung.


Teichmann Krane

Der Kranhersteller Teichmann Krane aus Essen hat sich auf das Zurückführen

von gebrauchten Krananlagen in den Wirtschaftskreislauf

spezialisiert und sich so in der Branche mit seinem Wie-neu-

Prinzip einen Namen gemacht. Neben gängigen Krantypen wie

Laufkranen, Portalkranen, Container- und Hafenkranen, Schwenkkranen-

und Sonderkranen bietet Teichmann Zubehör, Komponenten

und Ersatzteile. Abgerundet wird das Portfolio mit Leistungen wie

Service und Kranschulungen.

ThyssenKrupp MillServices & Systems

Der Bereich Anlagenbau der ThyssenKrupp MillServices & Systems

ist seit Langem ein Partner der stahlproduzierenden und -verarbeitenden

Branche für die Neumontage und Instandsetzung von Transport-,

Sonder- und Portalkranen. Mit Sonder- und Wartungskrananlagen

hat sich das Unternehmen auch für Projekte im Offshorebereich

einen Namen gemacht.

Vetter Krantechnik

(Foto: Vetter)

Das Unternehmen Vetter Krantechnik stellt in erster Linie Schwenkkrane

mit Tragfähigkeiten bis zu 20.000 kg und Portalsysteme mit Tragfähigkeiten

bis 10.000 kg her. Die Schwenkkrane sind überwiegend an

einzelnen Arbeitsplätzen im Einsatz. Hier ermöglichen sie so, dass die

Mitarbeiter unabhängig von Brückenkranen und Staplern arbeiten können.

Das gleiche gilt für Portalsysteme.

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UDF

JETZT AUCH HUBSTATIONEN IM PROGRAMM

Ausgebautes Angebot

Förder- und Antriebstechnik sind bereits seit 1950 die

Spezialität der Erich Schäfer GmbH & Co. KG. So realisiert

das Unternehmen Projekte mit unterschiedlichster

Fördertechnik und Spezialkranen. Auch Motoren liefern

die Kranbauer in diversen Größen für verschiedene Anwendungen.

Neu im Programm sind Hubstationen für individuelle

Einsatzfälle. Die nach geltenden Vorschriften gebauten

und zertifizierten Hubstationen sind nachrüstbar.

Voraussetzung hierfür ist ein entsprechend tragfähiger

Boden. Ein adaptives Befestigungssystem dient der leichten

Montage. Die standardisierten Traglasten reichen von

2x 3,2 t bis zu 2x 8 t. Hubhöhen bis 3,50 m gehören

ebenfalls zum Standardangebot. Optional ist zudem die

Nachrüstung eichfähiger Wiegetechnik möglich.

(Grafik: Erich Schäfer)

EFFIZIENTE HALLENHEIZUNGEN

Variable Wärme

Die Erhöhung der Energiekosten trifft auch

die Transport- und Logistikbranche – und

zwar nicht nur mit Blick auf die Fahrzeugflotte.

Umso wichtiger sind auch bei der

Ausstattung von Logistikhallen energieeffiziente

Lösungen, wie z. B. bei der Heiztechnik

und dem Schutz vor Energieverlusten an

geöffneten Toren. Die Pender Strahlungsheizung

GmbH hat Lösungen für verschiedene

Hallengrößen im Programm. Oben isolierte

Heizrohre, die an der Hallendecke montiert

168 K&H Katalog 2013

werden, strahlen Wärmewellen nach unten

ab und bringen so Wärme direkt auf den

Punkt. Ohne lange Aufheizzeiten, ohne Zugluft,

ohne Staubaufwirbelungen und ohne

Wärmestau unter dem Dach.

Pender-Direktstrahlungsheizungen werden

komplett mit der Brennereinheit an der Hallendecke

montiert, ohne die Produktionsfläche

einzuschränken oder einen Heizraum zu

benötigen. Der Betrieb ist wahlweise mit

Gas oder Öl möglich. Die Vario-Lösung ist

dabei für Hallen von 4 bis 35 m Höhe geeignet.

Die Lösung ist variabel in Leistung, Länge,

Form und Farbe. So unterscheiden sich

Die kompakten Portalkrane bietet Feltes jetzt auch

als verfahrbare Variante an. (Foto: Feltes)

Unter Last verfahren

Feltes-Portalkranvariante wird mobiler

Das bestehende Programm an Portalkranen aus Aluminium

hat Feltes mit einer unter Last verfahrbaren Ausführung

erweitert. Diese Neukonstruktion hat den Vorteil,

dass der Nutzer beim entsprechenden Einsatz mit

dem kompletten Kran die jeweilige Last bewegen kann.

die Mini-, Midi- und Maxi-Geräte des Systems

vor allem in Leistung, Länge und Rohrdurchmesser.

Das Heizen selbst ist dabei

nur eine Seite der Energiekostenaspekte.

Denn gerade in der Transportbranche spielen

Hallentore eine entscheidende Rolle.

Beim Öffnen von großen Toren geht jedoch

schnell Energie verloren. Zudem kann Zugluft

bei der Arbeit stören. Auch hierzu hat

Pender eine Lösung im Angebot. Bei seinem

Torluftschleier kombiniert der Spezialist dabei

zwei bewährte Technologien. Ein energiesparender

Wärmestrahler erhitzt bei der

Anlage den Fußboden und Gegenstände im


Schwere Lasten kompakt gehoben. Einsatzgebiete sind

in zahlreichen Bereichen denkbar, besonders in der Indus-

trie- und Gebäudetechnik. In Werkstätten oder Hallen, in

denen keine Hallenkrane vorhanden sind, erweisen sich

die fahrbaren Portalkrane als enorme Arbeitserleichterung

beim Heben und Versetzen von schweren Lasten

jeglicher Art. Elektromotoren, Steuergeräte, Antriebsaggregate

oder -wellen können somit noch einfacher ausund

eingebaut werden. Der Schnellbauportalkran ist aus

Aluminium und Kunststoff gefertigt und besteht aus vier

Einzelelementen (zwei Seitengestellen, einem Träger und

einer Laufkatze), die in wenigen Minuten montiert und

demontiert werden können.

Geringes Eigengewicht. Da jedes Seitengestell über vier

Bockrollen verfügt, steht es allein und ist daher sehr einfach

aufzubauen. Er ist damit insbesondere auf glattem

Grund verfahrbar. Die Traglast des fahrbaren Krans mit

eingebautem Horiziontalversteller beträgt 1000 kg; das

Eigengewicht der Feltes-Konstruktion beträgt je nach Modell

120 bis 170 kg.

Drei Modelle. Darüber hinaus bieten die Hebeexperten

den unter Last fahrbaren Portalkran auch in drei verschiedenen

Seitengestellgrößen an: Die Variante Mini mit

einer Seitengestellbreite von 125 cm (Einhängehöhe für

den Kettenzug von 1,50 bis 2 m), die Ausführung Standard

mit einer Seitengestellbreite von 170 cm (Einhängehöhe

für den Kettenzug von 2 bis 3 m) sowie das Modell

Maxi mit einer Seitengestellbreite von 200 cm (Einhängehöhe

für den Kettenzug von 2,25 bis 3,50 m).

Torluftschleieranlagen

können

Energieverluste verringern.

(Foto: Pender)

Torbereich. Diese geben die Wärme an die Umgebungsluft

ab. Bei geöffnetem Tor wird ein Gebläse zugeschaltet,

das einen Luftstrom erzeugt. Dieser verhindert, das

Kaltluft eindringt. Wie bei den Vario-Geräten kann der

Kunde auch bei der Torluftschleieranlage nicht nur zwischen

Öl- oder Gasbetrieb, sondern auch unterschiedlichen

Abmessungen und Leistungen wählen.

Paus Sky Worker PTK 31

• Ausfahrlänge bis zu 31 m

• Nutzlast max. 1,6 t

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• Förderhöhe max. 42 m

• Nutzlast bis zu 400 kg

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IMPRESSUM

Verlag: K&H Verlags-GmbH

Wilhelm-Giese-Straße 26 · 27616 Beverstedt

Tel.: (04747)8741-0 · Fax: (04747)8741-2 22

Redaktion: H. Peimann Tel.: (04747)8741-3 01

(Chefredakteur) hpeimann@kran-und-hebetechnik.de

Frank Heise Tel.: (04747)8741-2 50

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Redaktions- Sandra Schramm Tel.: (04747)8741-2 44

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Layout: Sandra Wilckens, Sabine Peimann, Svenja Naubert,

Regina Köhnken, Jasmin Mahnken, Monika Zupke,

Corinna Kahrs, Ronja Müller

Mitarbeiter: Gaby Preuschoff, Bianca Peimann, Elke Stern,

Jeannette Temrowski, Jens Rademaker, Jakob Diring,

Carmen Bartsch, Jessica Haase, Marleen Rauschenberger,

Sören Krajewski, Niklas Städtler, Alexander Bigaj

Satz/Lithos: K&H Verlags-GmbH

Wilhelm-Giese-Straße 26 · 27616 Beverstedt

Vertrieb: Vehicles-World-Online GmbH · 27616 Beverstedt

Verlagsleitung: S. Peimann

Druck: SKN · Stellmacherstraße 14 · 26506 Norden

Erscheinungsweise: 1x im Jahr

Artikel, die namentlich gekennzeichnet sind, stellen die Ansicht des Verfassers

dar und nicht unbedingt der Redaktion oder des Verlags. Nachdruck oder

Vervielfältigung darf nur mit Genehmigung des Verlags erfolgen. Einsender

von Briefen, Manuskripten usw. erklären sich mit redaktioneller Überarbeitung

einverstanden. Für unverlangte Manuskripte haftet nicht der Verlag.

Bei Nichtbelieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz.

Bezugsbedingungen: Einzelpreis je Heft 20,00 € inkl. MwSt.

Das Abonnement verlängert sich um ein Jahr, wenn es nicht drei Monate

vor Ablauf eines Jahres schriftlich beim Verlag gekündigt wird.

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ISSN 1614-1237

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Angeschlossen der Informationsgesellschaft zur

Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.

Nach der Messe

Jahresvorschau. In der nachfolgenden Übersicht stellt

die Redaktion ausgesuchte Veranstaltungstermine vor. Absolutes

Highlight wird einmal mehr die bauma in München

sein, wobei die Veranstalter der Platformers’ Days

2013 pausieren werden. Weiterhin bieten die einzelnen

Veranstaltungen und Messen dabei für Interessierte eine

vielfältige Plattform für Produktinformationen an.

EWEA

CEB

LogiMAT

CeBIT

Byggmaskiner

Construma

Forst Live

bauma

CONSTRUCTexpo

Usetec

Tires & Rubber

TransRussia

Ligna

Breakbulk Europe

IFBA

Alle Angaben ohne Gewähr.

4. bis 7.2.2013

Wien, Österreich

7. bis 9.2.2013

Stuttgart, Deutschland

19. bis 21.2.2013

Stuttgart, Deutschland

5. bis 9.3.2013

Hannover, Deutschland

12. bis 15.3.2013

Göteborg, Schweden

10. bis 14.4.2013

Budapest, Ungarn

12. bis 14.4.2013

Offenburg, Deutschland

15. bis 21.4.2013

München, Deutschland

18. bis 21.4.2013

Bukarest, Rumänien

22. bis 24.4.2013

Köln, Deutschland

23. bis 26.4.2013

Moskau, Russland

23. bis 26.4.2013

Moskau, Russland

6. bis 10.5.2013

Hannover, Deutschland

14. bis 16.5.2013

Antwerpen, Belgien

15. bis 17.5.2013

Kassel, Deutschland


ist vor der Messe

Inter-Transport

transport logistic

CTT

CranExpo

demopark +

demogolf

TOC Europe

TiefbauLive

29. bis 31.5.2013

Odessa, Ukraine

4. bis 7.6.2013

München, Deutschland

4. bis 8.6.2013

Moskau, Russland

19. bis 21.6.2013

Moskau, Russland

23. bis 25.6.2013

Eisenach-Kindel, Deutschland

25. bis 27.6.2013

Rotterdam, Niederlande

5. bis 7.9.2013

Karlsruhe, Deutschland

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Motek

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12. bis 17.9.2013

Neumünster, Deutschland

18. bis 20.9.2013

Almaty, Kasachstan

26. bis 29.9.2013

Karlsruhe, Deutschland

16. bis 19. 10. 2013

Bologna, Italien

7. bis 10. 10. 2013

Stuttgart, Deutschland

4. bis 8. 11. 2013

Paris, Frankreich

5. bis 8. 11. 2013

Düsseldorf, Deutschland

19. bis 23. 11. 2013

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