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STADTNACHRICHTEN - Stadtgemeinde Judenburg

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Neue Ärztin in <strong>Judenburg</strong> 16<br />

Der Weltladen <strong>Judenburg</strong> 18<br />

6. Fliegerball 14<br />

Altenheimverkauf fixiert 06<br />

METEKA-Fest 10<br />

1. <strong>Judenburg</strong>er Icerace 12<br />

Sepp Forcher zu Gast 23<br />

treffpunkt stadt<br />

JUDENBURGER<br />

<strong>STADTNACHRICHTEN</strong><br />

AUSGABE MÄRZ-APRIL-MAI 2011<br />

Amtliche Mitteilung. Zugestellt durch Post.at.


Auf allen Vieren kommt man besser voran:<br />

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das Datum der Erstzulassung. Aktionszeitraum: 01.01.2011 – 30.12.2011. Wir informieren<br />

Sie gerne.<br />

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<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011 Persönlich<br />

Wasser- und Kanalgebühren<br />

Die Neufestsetzung der Wasser- und Kanalgebühren<br />

mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 2011 hat Unschärfen<br />

und Mehrbelastungen mit sich gebracht,<br />

die so weder erwünscht, noch beabsichtigt waren.<br />

Aus diesem Grund wird dieses Modell umgehend<br />

evaluiert und werden allfällige Abänderungen dem<br />

Gemeinderat ehestens zur Beschlussfassung vorgelegt<br />

werden.<br />

KUNDMACHUNG<br />

gemäß § 42 (3) Steiermärk. ROG 2010, LGBl.Nr.<br />

40/2010.<br />

Gemäß § 42 (2) i.V.m. § 67 (8) Steierm. ROG<br />

2010 ergeht hiermit die Aufforderung allfällige Anregungen<br />

auf Änderungen des örtlichen Entwicklungskonzeptes<br />

und des Flächenwidmungsplanes<br />

einzubringen. Jedes Gemeindemitglied sowie jede<br />

physische und juristische Person, die ein berechtigtes<br />

Interesse glaubhaft machen kann, kann in<br />

der Zeit von 7.3.2011 bis einschließlich 27.5.2011<br />

Bauvorhaben und sonstige Planungsinteressen sowie<br />

Planungsanregungen im Stadtamt <strong>Judenburg</strong>,<br />

8750 <strong>Judenburg</strong>, Hauptplatz 1, schriftlich bekannt<br />

geben.<br />

Eigentümer von Grundstücken, deren Verwendung<br />

als Vorbehaltsflächen möglich ist, sollen diese<br />

Grundstücke der <strong>Stadtgemeinde</strong> <strong>Judenburg</strong> zum<br />

Kauf anbieten.<br />

Der Bürgermeister:<br />

Hannes Dolleschall<br />

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz<br />

Impressum: „<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten“. Amtliche Nachrichten und Informationen.<br />

Medieninhaber und Herausgeber: <strong>Stadtgemeinde</strong> <strong>Judenburg</strong>, 8750<br />

<strong>Judenburg</strong>, Hauptplatz 1. Redaktion und Anzeigenverwaltung: Presseabteilung.<br />

Redakteur: Stadtamtsrat Peter Schaufler. Ruf, Redaktion, Anzeigen, Zustellung:<br />

03572/83141 DW 271, 272 oder 273. Medienhersteller: 1a-Druck & Verlagshaus,<br />

8750 <strong>Judenburg</strong>, Hans-List-Str. 6; Verlags- und Herstellungsort: 8750 <strong>Judenburg</strong>,<br />

Hans-List-Str. 6; Erscheinungsweise: alle zwei Monate, kostenlos an jeden <strong>Judenburg</strong>er,<br />

Oberweger und Reiflinger Haushalt. Entgeltliche Anzeigen im Textteil sind<br />

mit „Werbung“, „Bezahlte Anzeige“ oder „Entgeltliche Einschaltung“, ansonsten<br />

unter dem Titel „Inserate“ gekennzeichnet.<br />

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz: Medieninhaber: <strong>Stadtgemeinde</strong> <strong>Judenburg</strong>,<br />

8750 <strong>Judenburg</strong>, Hauptplatz 1. Unternehmungsgegenstand: Redaktion<br />

und Herausgabe des Amts- und Nachrichtenblattes „<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten”.<br />

Erklärung über die grundlegende Richtung des Mediums: periodisch erscheinendes<br />

Amts- und Nachrichtenblatt der <strong>Stadtgemeinde</strong> <strong>Judenburg</strong>: Information<br />

der Gemeindebewohner über die Tätigkeit der Gemeindeverwaltung, über kommunale<br />

Vorhaben und deren Durchführung, sowie über <strong>Judenburg</strong>er Kultur- und<br />

Vereinsveranstaltungen. Für den Inhalt verantwortlich: „<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten“:<br />

Stadtamtsrat Peter Schaufler. „Oberweger Nachrichten“: Bürgermeister<br />

Johann Taferner. „Reiflinger Informationen“: Bürgermeister Karl Feiel.<br />

Sehr geehrte<br />

<strong>Judenburg</strong>erInnen!<br />

Liebe Jugend!<br />

Die öffentlichen Haushalte<br />

sind in diesen Tagen<br />

mehr denn je angehalten<br />

zu sparen und Risiko<br />

zu minimieren.<br />

Ein nicht immer leichtes Unterfangen,<br />

da wir gerade in<br />

den Städten und Gemeinden<br />

ein größtmögliches Service für<br />

die Bewohnerinnen und Bewohner<br />

anbieten. Dafür wurde<br />

in den vergangenen Jahrzehnten<br />

eine entsprechende<br />

Infrastruktur aufgebaut, die<br />

natürlich auch mit Kosten verbunden<br />

ist.<br />

Die Wirtschaftskrise hat einen<br />

gewaltigen Einnahmenausfall<br />

nach sich gezogen und es ist<br />

nicht seriös absehbar, wann<br />

wieder größere Steigerungen<br />

zu erwarten sind.<br />

Gleichzeitig steigen die Ausgaben<br />

– und da vor allem im<br />

Sozialbereich. Die Umlagen<br />

an den Sozialhilfeverband betragen<br />

schon mehr als 10 %<br />

der Einnahmen der Stadt!<br />

Diese Umstände haben dazu<br />

geführt, dass wir uns gemeinsam<br />

mit Experten einer Konsolidierung<br />

der Stadtfinanzen<br />

unterworfen haben und dazu<br />

im Februar ein Paket beschlossen,<br />

das es uns ermöglichen<br />

wird, in einigen Jahren<br />

– geplant ist ab 2014/2015 –<br />

wieder ausgeglichene Voranschläge<br />

und vor allem Rechnungsabschlüsse<br />

zu erstellen,<br />

und darüber hinaus Mittel<br />

für Investitionen im ordent-<br />

lichen Haushalt zu erwirtschaften.<br />

Die Maßnahmen sind der<br />

Verkauf des Altenheims, der<br />

Verkauf der Gemeindewohnungen<br />

an eine von der Stadt<br />

beherrschte Gesellschaft,<br />

schlankere Strukturen in der<br />

Verwaltung der Stadt und die<br />

verstärkte Zusammenarbeit in<br />

der Kleinregion, um Synergien<br />

nutzen zu können.<br />

Die Verkäufe werden es ermöglichen,<br />

dass wir alte<br />

Schulden begleichen und zusätzlich<br />

Mittel für Investitionen<br />

in die Infrastruktur schaffen<br />

können.<br />

Damit erreichen wir, dass kein<br />

„Stillstand“ eintritt und ein „Investitionsloch“<br />

entsteht, das<br />

nur mehr sehr schwer geschlossen<br />

werden könnte.<br />

Außerdem werden wir uns Gedanken<br />

machen und aus den<br />

vielen vorliegenden Studien<br />

und Konzepten eine „Vision für<br />

unsere Stadt 2020/2025“ entwickeln<br />

um umsetzbare und<br />

für die Zukunft der Stadt wichtige<br />

Projekte finanzieren zu<br />

können.<br />

Jede Krise ist auch eine Chance<br />

– und wir werden sie nutzen!<br />

Ihr<br />

Hannes Dolleschall<br />

Bürgermeister der Stadt<br />

<strong>Judenburg</strong><br />

3


Aus dem Inhalt<br />

4 <strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

Persönlich<br />

Bürgermeister Hannes Dolleschall ..........03<br />

Wasser- u. Kanalgebühren ......................03<br />

Kundmachung .........................................03<br />

Aktuell und Wissenswert<br />

Kindergarteneinschreibung 2011/2012 ....04<br />

Des Menschen bester Freund .................05<br />

Wie daham im Städtischen Altenheim .....06<br />

Vier Säulen als Basis für die Zukunft<br />

Konsolidierungspaket sichert Budget ......08<br />

Entspannen im Weingarten .....................10<br />

Icerace - die Premiere .............................12<br />

6. Fliegerball ............................................14<br />

Ärztezentrum <strong>Judenburg</strong>-West<br />

Neue praktische Ärztin in <strong>Judenburg</strong> .......16<br />

Neujahrskonzert AMV-Stadtkapelle .........20<br />

Bilingualer Unterricht am BG/BRG<br />

<strong>Judenburg</strong> ................................................21<br />

Die Stadtwerke AG informiert ..................22<br />

TV-Star Sepp Forcher zu Gast in<br />

<strong>Judenburg</strong> ................................................23<br />

Wirtschaft<br />

Neu: Weltladen <strong>Judenburg</strong> ......................18<br />

Physiotherapie im Doppelpack<br />

Streetwork<br />

Etwas zum Nachdenken ..........................24<br />

Rainbows - für Kinder in stürmischen<br />

Zeiten .......................................................24<br />

JUZJU-News<br />

Blitzlicher .................................................25<br />

Umweltschutz<br />

A Sackerl oder... brauchen‘S a Obstsackerl?<br />

...................................................26<br />

Inspektor Franz ........................................27<br />

Veranstaltungstipps<br />

Fasching in <strong>Judenburg</strong> ............................26<br />

Conny Mooswalder, Da Reaza Mix,<br />

Queen Tribute u.v.a.m. ............................27<br />

Frühlingsopening am Josefitag ................32<br />

Sportkalender März-April-Mai ..................32<br />

Naturfreunde-Programm ..........................32<br />

Vereinsgeschehen<br />

Beinahe alles beim Alten .........................33<br />

Aus den Nachbargemeinden<br />

Reiflinger Informationen ..........................34<br />

Oberweger Nachrichten ...........................35<br />

Glückwünsche<br />

Bürgermeister Hannes Dolleschall<br />

gratuliert ...................................................36<br />

<strong>Judenburg</strong> trauert um ..............................37<br />

Ruheständlerball 2011 .............................37<br />

Informationen - Service<br />

Ämter-Behörden-Sprechstunden .............38<br />

Religionsgemeinschaften ........................38<br />

Ärztedienste .............................................38<br />

Apotheken-Wochenenddienst .................39<br />

Aktuelle Buchtipps ...................................39<br />

Der Sternenturm als Ausflugsziel ............40<br />

Fotos: Soferne nicht anders angegeben<br />

alle Fotos P. Schaufler u. U. Söllradl<br />

KINDERGARTEN<br />

EINSCHREIBUNG 2011/2012<br />

ACHTUNG! 1 Jahr vor Eintritt der Schulpflicht sind alle<br />

Kinder verpflichtet, ab September 2011 einen Kindergarten<br />

zu besuchen.<br />

Städtische Kindergärten<br />

Jägersteig, Strettweg<br />

Heilpädagogischer<br />

Intergrationskindergarten<br />

Die Einschreibung für das Kindergartenjahr<br />

2011/2012 findet in den<br />

Städt. Kindergärten Jägersteig<br />

und Strettweg sowie im HeilpädagogischenIntegrations-Kindergarten<br />

Spielgasse am Donnerstag,<br />

dem 10. März 2011, in der<br />

Zeit von 8-11 Uhr in den Kanzleien<br />

der Kindergärten statt. Zur<br />

Einschreibung sind die Geburtsurkunde<br />

und der Impfpass mitzubringen.<br />

Der Betrieb in den Städt. Kindergärten<br />

wird am 13. September<br />

2010 gleichzeitig mit dem Schulbeginn<br />

an den Volksschulen in <strong>Judenburg</strong>,<br />

aufgenommen.<br />

Pfarrkinderkarten St. Nikolaus<br />

Die Einschreibung für den Pfarrkindergarten<br />

der röm.kath. Pfarre<br />

St. Nikolaus (Friedhofgasse) findet<br />

ebenfalls am Donnerstag, dem<br />

10. März 2010, in der Zeit von 8-11<br />

Uhr statt.<br />

Übungskindergarten - BAKIP<br />

Einschreibung für 2011/2012 in<br />

den Übungskindergarten der BA-<br />

KIP <strong>Judenburg</strong>, Stadionstr. 8-10<br />

(Murdorf): Donnerstag, 10. März<br />

2011, von 8.00-11.00 Uhr. Bitte<br />

kommen Sie am Einschreibungstag<br />

mit Ihrem Kind und bringen Sie<br />

Geburtskurkunde und Impfpass<br />

mit. Telefonische Auskünfte unter<br />

03572/83767-32.<br />

Auch Kinder aus anderen Gemeinden<br />

können unseren Kindergarten<br />

ohne höheren Kostenaufwand<br />

besuchen. Der Besuch des<br />

Kindergartens ist vom vollendeten<br />

3. Lebensalter bis zum Eintritt der<br />

Schulpflicht (3-6 J.) kostenlos.<br />

SOMMERKINDERGARTEN<br />

Die <strong>Stadtgemeinde</strong> <strong>Judenburg</strong> bietet<br />

bei Bedarf in der Zeit vom<br />

11. Juli 2011 bis einschl.<br />

2. September 2011<br />

wieder einen Sommerkindergarten<br />

an.<br />

Sollten Sie einen Bedarf einer Betreuung<br />

in dieser Zeit benötigen ersuchen<br />

wir Sie, eine Anmeldung<br />

direkt im Kindergarten Jägersteig<br />

bis spätestens 18. März 2011 vorzunehmen.<br />

Die Anmeldung ist verbindlich. Wir<br />

ersuchen um Verständnis, dass bei<br />

der Einschreibung für den SOM-<br />

MERKINDERKARTEN eine Kauti-<br />

on in der Höhe von € 20,- pro Woche<br />

zu hinterlegen ist. Besucht das<br />

Kind regelmäßig den Kinderarten<br />

für den eingeschriebenen Zeitraum<br />

wird die Kaution in voller Höhe am<br />

Ende des Kindergartenbesuchs<br />

rückerstattet, bei unentschuldigten<br />

Fernbleiben des Kindes wird die<br />

Kaution einbehalten.<br />

BG/BRG-Anmeldung<br />

Die Direktion des BG u. BRG <strong>Judenburg</strong><br />

teilt mit, dass die Anmeldung<br />

für die 1. Klasse im Schuljahr<br />

2011/2012 vom 28.02.-11.03.2011<br />

(Mo - Fr von 07.00 bis 15.00) im<br />

Sekretariat möglich ist.<br />

Mitzubringen sind:<br />

l Geburtsurkunde des Kindes<br />

l Staatsbürgerschaftsnachweis<br />

des Kindes oder eines Eltern-<br />

teils<br />

l Versicherungsnummer des<br />

Kindes<br />

l Original-Schulnachricht über<br />

das 1. Semester 2010/2011<br />

und 1 Kopie über das erste<br />

Semester 2010/2011.


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

Bitte beachten Sie, dass<br />

Hunde auf öffentlichen Straßen<br />

und Plätzen (hiezu zählen<br />

auch Rad- und Wanderwege)<br />

an der Leine zu führen sind und<br />

die Verunreinigung durch Hundekot<br />

verboten ist. Um den Hundebesitzern<br />

diese Verpflichtung zu erleichtern,<br />

hat die <strong>Stadtgemeinde</strong><br />

an besonders betroffenen Punkten<br />

in der Stadt und Umgebung Spender<br />

für kompostierbare Hundekotsackerl<br />

aufgestellt.<br />

Im Bürgerservice-Büro sowie im<br />

Wahl- und Meldeamt werden außerdem<br />

kostenlose Bio Gassi-Säcke<br />

zum Mitnehmen ausgegeben.<br />

Im § 3 b(1) des Steiermärkischen<br />

Landes-Sicherheitsgesetzes<br />

(StLSG) ist das Halten von Tieren<br />

festgelegt. Damit der Halter und<br />

sein Hund nicht in Schwierigkeiten<br />

kommen, ist folgendes zu beachten:<br />

(1) Die Halterinnen/Halter oder<br />

Verwahrerinnen/Verwahrer von<br />

Tieren haben diese in einer Weise<br />

zu beaufsichtigen oder zu verwahren,<br />

dass dritte Personen weder<br />

gefährdet noch unzumutbar belästigt<br />

werden.<br />

(2) Die Halterinnen/Halter oder<br />

Verwahrerinnen/Verwahrer von<br />

Hunden haben dafür zu sorgen,<br />

dass öffentlich zugängliche, insbesondere<br />

städtische Bereiche, die<br />

stark frequentiert werden, wie z. B.<br />

Geh- oder Spazierwege, Kinderspielplätze,<br />

Freizeitanlagen oder<br />

Wohnanlagen, nicht verunreinigt<br />

werden.<br />

(3) Hunde sind an öffentlich zugänglichen<br />

Orten, wie auf öffentlichen<br />

Straßen oder Plätzen, Gaststätten,<br />

Geschäftslokalen und dergleichen,<br />

entweder mit einem um<br />

den Fang geschlossenen Maulkorb<br />

zu versehen oder so an der<br />

Leine zu führen, dass eine jederzeitige<br />

Beherrschung des Tieres<br />

gewährleistet ist.<br />

(4) In öffentlichen Parkanlagen<br />

sind Hunde jedenfalls an der Leine<br />

zu führen. Ausgenommen sind<br />

Flächen, die als Hundewiesen gekennzeichnet<br />

und eingezäunt sind.<br />

(5) Der Maulkorb muss so beschaffen<br />

sein, dass der Hund weder beißen<br />

noch den Maulkorb vom Kopf<br />

abstreifen kann.<br />

(6) Der Maulkorb- oder Leinenzwang<br />

gilt nicht für Hunde, die zu<br />

speziellen Zwecken gehalten wer-<br />

Aktuell und Wissenswert 5<br />

Des Menschen bester Freund<br />

Hunde sind treue, verständnisvolle und aufmerksame Tiere und gelten in der Regel als<br />

Sozialpartner und Freunde des Menschen. Wer sich einen Hund anschaffen möchte,<br />

sollte dabei auch bedenken, dass die Haltung eines Hundes auch gleichzeitig bedeutet,<br />

die Verantwortung für ihn zu übernehmen. Die Freude, einen solches Tier zu<br />

haben, darf nicht die Lebensqualität anderer beeinträchtigen.<br />

den und die Sicherung des Hundes<br />

mit Maulkorb oder Leine der bestimmungsgemäßen<br />

Verwendung<br />

entgegensteht.<br />

Zu diesen Hunden zählen insbesondere<br />

Jagd-, Therapie- und Hütehunde<br />

sowie Diensthunde der<br />

Exekutive und des Militärs und<br />

Rettungshunde. Bei Spaziergängen<br />

im Wald ist auch das Jagdgesetz<br />

zu beachten.<br />

Die Nichteinhaltung der gesetzlichen<br />

Bestimmungen sind mit<br />

Geldstrafen bis zu € 2.000,- zu<br />

ahnden. Abgesehen von den Geldstrafen<br />

ist die/der Halterin/Halter<br />

des Hundes nach dem Zivilrecht<br />

auch verpflichtet Schadenersatz<br />

zu leisten. Neben all der Freu-<br />

Automaten mit Hundesackerl - Standorte<br />

Hauptplatz - neben Telefonzelle<br />

Martiniplatz - Ederbastei<br />

Herrengasse - Bushaltestelle gegenüber Polizeistation<br />

Johann-Strauß-Gasse - Grüner Platz<br />

Murdorferstraße - Kurve nach Firma Koiner<br />

Johann-Nestroygasse - vor Beginn des Feldweges<br />

Antoneumgasse - Waldweg Richtung Murhof<br />

Murdorf - Billa, Murwald - Café UNO<br />

Strettweg - Eingang Tennishalle<br />

Kotschnig-Steig - hinter der Bezirkshauptmannschaft <strong>Judenburg</strong><br />

de, die uns unsere vierbeinigen<br />

Freunde bereiten, gibt es leider<br />

auch Schattenseiten bei der Hundehaltung.<br />

Das Problem mit dem<br />

Hundekot ist nicht nur ein ästhe-<br />

tisch-optisches. Vor allem im Interesse<br />

der Gesundheit unserer Kinder<br />

sind alle Hundehalter aufgerufen,<br />

die Exkremente des geliebten<br />

Vierbeiners zu entsorgen.


6 Aktuell und Wissenswert<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

WIE DAHAM im Städtischen Altenheim<br />

Bürgermeister Hannes Dolleschall und der Inhaber der „Wie Daham” Pflegeheim- u.<br />

Dienstleistungsges.m.b.H., Otto Scheiflinger, unterzeichneten am 21. Februar den<br />

Vertrag für den Verkauf des Städtischen Altenheimes. Damit wird das Altenheim nicht<br />

nur zum „Wie Daham”-Pflegezentrum <strong>Judenburg</strong>. Otto Scheiflinger nützte die Gelegenheit,<br />

um sich den BewohnerInnen, aber auch den MitarbeiterInnen vorzustellen,<br />

mit Dir. Kurt Öfler und Pflegedir. Hannelore Timmer sein Führungsteam zu präsentieren,<br />

vor allem aber den BewohnerInnen viele Sorgen und Zukunftsängste zu nehmen.<br />

Der Speisesaal im Städtischen<br />

Altenheim war bis<br />

auf den letzten Platz besetzt.<br />

Spannung lag in der Luft,<br />

gleichermaßen bei den Bewohnerinnen<br />

und Bewohnern, wie auch<br />

bei den Bediensteten der Stadt<br />

und dem Pflegepersonal der Volkshilfe.<br />

Hatte doch die Entwicklung der<br />

letzten Monate und Wochen dazu<br />

geführt, dass sowohl bei den<br />

BewohnerInnen, als auch bei den<br />

Bediensteten die bevorstehenden<br />

Veränderungen für Unruhe, Sorgen<br />

und Zukunftsängste sorgten.<br />

Bürgermeister Hannes Dolleschall<br />

kam gemeinsam mit Sozialrefe-<br />

rentin Herta Spreitzer, Stadtrat Dr.<br />

Franz Bachmann, GR Peter Wober<br />

und Stadtamtsdirektor Dr. Wolfgang<br />

Weineiss zur Vertragsunterzeichnung<br />

mit dem neuen Eigentümer<br />

des Altenheimes.<br />

Bevor es jedoch zur Erledigung<br />

dieses offiziellen Aktes kam, ging<br />

Bürgermeister Hannes Dolleschall<br />

gemeinsam mit Otto Scheiflinger<br />

von der „Wie daham” Pflegeheim<br />

u. Dienstleistungsges.m.b.H.<br />

auf die Ängste und Sorgen der<br />

Bewohner Innen ein.<br />

Diese hatten gemeinsam einen<br />

Katalog mit Wünschen, Sorgen<br />

und Anliegen erstellt und diesen an<br />

Bürgermeister Hannes Dolleschall<br />

übergeben, damit auch die Interessen<br />

der BewohnerInnen in die<br />

Vertragsverhandlungen einfließen<br />

konnten.<br />

Punkt für Punkt wurde diese Liste<br />

abgearbeitet und als der neue Eigentümer,<br />

Otto Scheiflinger, sein<br />

Konzept, und mit Dir. Kurt Öfler<br />

und Hannelore Timmer sein Führungsteam<br />

vorstellte, kehrte das<br />

Lächeln in die Gesichter der älteren<br />

Generation zurück.<br />

Otto Scheiflinger und Bürgermeister<br />

Dolleschall gingen detailliert<br />

auf die Wünsche, Sorgen und Anliegen<br />

ein, die beinahe zu 100 Prozent<br />

erfüllt werden konnten.<br />

So wird es im Bezug auf die Kü-<br />

Otto Scheiflinger, der neue Eigentümer<br />

des Städt. Altenheimes.<br />

che, die bestehenden Verträge, die<br />

Einzelzimmer, das Frühstücksbuffet,<br />

das Tagescafé, die Menüwahl<br />

und beim Personal keine Änderungen<br />

geben.<br />

Einen schönen Lebensabend<br />

...wünschen sich die Bewohner-<br />

Innen. Damit verbunden war die<br />

Sorge um die Erhaltung der Gemeinschaft,<br />

der Weiterbestand<br />

der Feste und Feiern, der Ausflüge<br />

und musikalischen Unterhaltungen<br />

sowie eine abwechslungsreiche<br />

Tagesgestaltung.<br />

Dir. Kurt Öfler, der als Verwaltungsdirektor<br />

künftig das „Wie daham”<br />

Pflegezentrum <strong>Judenburg</strong> leiten<br />

wird, und Pflegedir. Hannelore<br />

Timmer, die die Leitung des Pflegedienstes<br />

übernimmt, konnten<br />

auch in diesen Bereichen letzte<br />

Zweifel beseitigen.<br />

Respekt gegenüber dem Menschen<br />

und seinen Entscheidungen,<br />

liebevoller Umgang und<br />

Pflege auf höchstem Niveau, ein<br />

abwechslungsreiches Tagesprogramm<br />

mit Festen im Jahreskreis,<br />

vielseitigen Ausflügen, Veranstaltungen<br />

und täglicher Animation<br />

sind die Eckpfeiler unserer täglichen<br />

Arbeit damit sich die Menschen<br />

bei uns wirklich „wie daham”<br />

fühlen können, betonte das neue<br />

Führungsteam.


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011 Aktuell und Wissenswert 7<br />

Dir. Kurt Öfler leitet künftig das<br />

„Wie daham”-Pflegezentrum.<br />

Dir. Kurt Öfler, 56 Jahre, verheiratet,<br />

1 Tochter, 2 Enkelkinder<br />

Hobbies: Wandern, Rad- u. Schifahren,<br />

Reisen, Lesen, Garten,<br />

mein Zuhause.<br />

Dir. Kurt Öfler, der sich seit 1990<br />

im Gemeinderat politisch engagiert<br />

und derzeit als Finanzreferent<br />

tätig ist, übernahm bereits<br />

1998 die Leitung des „Wie<br />

daham” Pflegezentrums <strong>Judenburg</strong>-Murdorf.<br />

Bedingt durch seine umfangreiche<br />

Tätigkeit als Vizebürgermeister<br />

und Sportreferent ist er<br />

den <strong>Judenburg</strong>erInnen als Gesprächspartner,<br />

der stets ein offenes<br />

Ohr für die Anliegen und<br />

Wünsche der Menschen hat, bestens<br />

bekannt.<br />

Dir. Kurt Öfler: „Mit einem offenen<br />

Gesprächsklima, einer<br />

transparenten Zielsetzung und<br />

einem ehrlichen Miteinander<br />

werden wir gemeinsam die Herausforderungen<br />

der Zukunft<br />

meistern. Im Mittelpunkt unseres<br />

Denkens und Handelns stehen<br />

aber immer das Wohlbefinden<br />

und die Wohnqualität der BewohnerInnen.<br />

Gerade jetzt ist es<br />

wichtig, gegenseitiges Vertrauen<br />

aufzubauen und zu gewinnen.<br />

Sowohl seitens der Mitarbeiter-<br />

Innen, als auch bei den BewohnerInnen.<br />

Pflegedir. Hannelore Timmer sorgt<br />

für das Wohl der BewohnerInnen.<br />

Hannelore Timmer, 44 Jahre,<br />

verheiratet, 2 Söhne<br />

Hobbies: „Garteln”, Kochen,<br />

Wandern, Schi fahren, Musik,<br />

geselliges Zusammensein und<br />

gute Gespräche.<br />

Pflegedir. Hannelore Timmer ist<br />

seit 1999 im „Wie daham” Pflegezentrum<br />

<strong>Judenburg</strong>-Murdorf beschäftigt<br />

und hat 2007 die Pflegedienstleitung<br />

übernommen.<br />

Hannelore Timmer: Die Pflege<br />

von älteren Menschen ist mir ein<br />

großes Anliegen. Die Betreuung<br />

soll und muss mit Kompetenz,<br />

viel Gefühl und Einfühlungsvermögen<br />

umgesetzt werden, damit<br />

sich unsere BewohnerInnen<br />

geborgen und wie daham fühlen<br />

können. Dabei halte ich es<br />

für sehr wichtig, die Selbstständigkeit<br />

der SeniorInnen zu fördern<br />

und ihnen Unterstützung<br />

zu bieten, wenn sie diese benötigen.<br />

Ein gutes Betriebsklima ist<br />

das A und O! Das gelingt, wenn<br />

sich alle mit Respekt, Vertrauen,<br />

Wertschätzung und einem guten<br />

Umgangston begegnen. Ich<br />

freue mich auf meine neue Aufgabe<br />

als Pflegedirektorin und bin<br />

davon überzeugt, dass wir es gemeinsam<br />

schaffen können, unseren<br />

Senior Innen das typische<br />

„Wie daham...” Gefühl zu vermitteln.<br />

Anläßlich der Vertragsunterzeichnung führte die<br />

STNR-Redaktion mit Herrn Otto Scheiflinger das<br />

folgende Gespräch:<br />

STNR: Herr Scheiflinger, mit dem Verkauf des<br />

Städt. Altenheimes waren in den letzten Wochen<br />

viele Zukunftsängste und Sorgen der Bewohner<br />

verbunden. Können Sie den Bewohnern und Angehörigen<br />

diese Ängste und Sorgen nehmen?<br />

O. Scheiflinger: Was ich den BewohnerInnen Otto Scheiflinger<br />

schon bei der Begrüßung anläßlich der Vertragsunterzeichnung gesagt habe,<br />

darf ich hier noch einmal versichern. „Wie daham” übernimmt die Leitung des<br />

Städt. Altenheimes. Das bedeutet Pflege auf höchstem Niveau, ein sensibler<br />

Umgang mit den BewohnerInnen, getragen von Respekt und Wertschätzung<br />

und natürlich eine liebevolle, fachlich erstklassige Pflege und individuelle Betreuung,<br />

um sich wirklich „wie daham” fühlen zu können.<br />

STNR: Ein Wunschkatalog der BewohnerInnen enthielt Schlagworte wie z.B.<br />

Erhaltung der Küche, Beibehaltung des Frühstücksbuffets, der Menüwahl und<br />

des Tagescafés.<br />

O. Scheiflinger: Gemeinsam mit Bgm. Hannes Dolleschall haben wir im Rahmen<br />

der Vertragsunterzeichnung diesen Wunschkatalog Punkt für Punkt abgearbeitet.<br />

Ich kann Ihnen versichern, dass wir großen Wert auf die Essensqualität<br />

legen. Das bedeutet, dass unsere BewohnerInnen auch zukünftig aus mehreren<br />

Menüs auswählen können. Natürlich wird es auch das Frühstücksbuffet<br />

weiterhin geben, das Team der Küche inklusive der bewährten Leitung wird in<br />

der Form bestehen bleiben. Das Tagescafé als beliebter Treffpunkt gehört natürlich<br />

zum Haus.<br />

STNR: Große Sorgen machten sich die BewohnerInnen auch zum Thema Kosten,<br />

Einzelzimmer etc.<br />

O. Scheiflinger: Auch hier darf ich unsere BewohnerInnen beruhigen. Wir<br />

greifen nicht in bestehende Verträge ein. Natürlich wird es die Einzelzimmer<br />

weiterhin geben und was die Kosten betrifft wird es keine Erhöhungen geben.<br />

Hier gibt es ja auch gesetzliche Rahmenbedingungen und die Zusammenarbeit<br />

mit dem Sozialhilfeverband.<br />

STNR: Zu den wichtigsten Wünschen der BewohnerInnen gehören die Beibehaltung<br />

von Animation, Freizeitprogramm, Festen, musikalischer Unterhaltung<br />

und Ausflügen. Wie stehen Sie dazu?<br />

O. Scheiflinger: Wie in allen unseren Häusern gibt es die Möglichkeit zur Mitbestimmung<br />

der Tagesgestaltung. Hier darf ich gleich einflechten, dass es den<br />

bewährten Heimbeirat natürlich weiter geben wird. Neben den Festen im Jahreslauf<br />

werden vielseitige Ausflüge und Veranstaltungen, sowie Animation von<br />

fachlich geschultem Personal für ein abwechslungsreiches Tagesprogramm<br />

sorgen.<br />

STNR: Sie übernehmen sämtliche MitarbeiterInnen?<br />

O. Scheiflinger: Wir freuen uns, dass wir das bestehende Personal vollständig<br />

übernehmen können und hoffen auf eine konstruktive Zusammenarbeit<br />

zum Wohle der BewohnerInnen. Wir sind natürlich bemüht, sämtliche MitarbeiterInnen<br />

in fachlicher Hinsicht weiter zu schulen, denn wir sind der Überzeugung,<br />

dass die Pflege und Betreuung älterer Menschen ein Höchstmaß<br />

an Qualität in sämtlichen Bereichen erfordert. Das ist unser Weg und ich lade<br />

schon jetzt alle MitarbeiterInnen ein, diesen Weg mit mit zu gehen.<br />

STNR: Wir danken Ihnen für das Gespräch und wünschen Ihnen und ihrem<br />

Team viel Erfolg, damit sich die BewohnerInnen bei Ihnen „wie daham” fühlen.


8 Aktuell und Wissenswert<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

Vier Säulen als Basis für die Zukunft<br />

Mutiges Programm sichert nachhaltige<br />

Konsolidierung des Stadtbudgets<br />

<strong>Judenburg</strong> wird in den nächsten Monaten und Jahren ein mutiges<br />

und in der Geschichte der <strong>Stadtgemeinde</strong> beispielloses Maßnahmenpaket<br />

zur nachhaltigen Konsolidierung des Gemeindebudgets<br />

umsetzen. Vier tragende Säulen werden die Grundlage für eine umfassende<br />

Entschuldung und nachhaltige Sparmaßnahmen sein. Das<br />

Ziel: Ein ab 2013 wieder ausgeglichener Haushalt ohne Abgänge und<br />

ein 5jähriger Investitionsplan zur Schaffung neuer Vermögenswerte<br />

gewährleisten Versorgungssicherheit und Lebensqualität für die <strong>Judenburg</strong>er<br />

Bevölkerung.<br />

Wirtschaftskrise, 20 % weniger<br />

Einnahmen, das<br />

starke Absinken der Einwohnerzahl<br />

auf rund 9.300 Einwohner<br />

und das drastisches Ansteigen<br />

der Sozialhilfeverbandsumlage<br />

führten dazu, dass die<br />

<strong>Stadtgemeinde</strong> für das Rechnungsjahr<br />

2009 erstmalig keinen<br />

ausgeglichenen Haushalt erstellen<br />

konnte.<br />

Der Abgang betrug trotz sparsamster<br />

Gebarung und Einsparungen<br />

in der Höhe von EUR<br />

1.500.000,00 noch immer EUR<br />

305.000,00. Im Haushaltsjahr<br />

2010 drohte dann ein Abgang von<br />

rund 3 Millionen Euro.<br />

Dieses Szenario machte ein sofortiges<br />

Gegensteuern notwendig: Ei-<br />

ner der führenden Spezialisten für<br />

Gemeindefinanzen in der Steiermark<br />

wurde beauftragt, die Stadt<br />

bei der Konsolidierung des Gemeindebudgets<br />

zu beraten.<br />

Das nunmehr fertige Maßnahmenpaket<br />

soll die Entschuldung<br />

der <strong>Stadtgemeinde</strong>, die Sicherung<br />

eines Investitionspaketes und die<br />

Schaffung neuer Vermögenswerte<br />

ermöglichen. Vier tragende Säulen<br />

werden diese Ziele sichern.<br />

Säule 1<br />

...ist eine bestmögliche wirtschaftliche<br />

Lösung für die Fortführung<br />

des Altenheims der<br />

Stadt. Die Kündigung des Pfle-<br />

gevertrages durch die Volkshilfe<br />

und der hohe Kostendruck auf das<br />

Budget der Stadt machte es notwendig,<br />

hier in neuen Bahnen zu<br />

denken.<br />

Eine unabhängige Kommission<br />

hatte den Auftrag, anhand eines<br />

vorgegebenen Zielekataloges den<br />

Eigenbetrieb und mögliche Ausgliederung<br />

mit dazu vorliegenden<br />

Übernahme-Angeboten einer eingehenden<br />

und objektiven Prüfung<br />

zu unterziehen.<br />

Nach der Feststellung der Kommission,<br />

dass unter den gegebenen<br />

wirtschaftlichen Voraussetzungen<br />

ein Weiterbetrieb durch die<br />

<strong>Stadtgemeinde</strong> wirtschaftlich nicht<br />

zielführend ist, wurde mit der als<br />

Bestbieter gereihten Wie Daham<br />

Scheiflinger Pflegeheim- u. Dienstleistungsgesellschaft<br />

mbH Verkaufsverhandlungen<br />

geführt. Sie<br />

konnten nunmehr abgeschlossen<br />

werden. Mit dem Verkauf des Altenheimes<br />

wird ein Erlös von EUR<br />

8.000.000,00 erzielt.<br />

Säule 2<br />

...ist die Ausgliederung der Gemeindewohnungen.<br />

Hintergrund<br />

für diese Maßnahme ist vor allem<br />

die Entschuldung der <strong>Stadtgemeinde</strong>.<br />

Dabei ist von Beginn an vorgegeben,<br />

dass der bestimmende Einfluss<br />

der Stadt zum Schutz der bestehenden<br />

Wohnbedingungen im<br />

Sinne der BewohnerInnen jedenfalls<br />

erhalten bleibt.<br />

Dazu sollen die Wohnhäuser an eine<br />

Betreibergesellschaft, die weiterhin<br />

von der <strong>Stadtgemeinde</strong> <strong>Judenburg</strong><br />

dominiert wird, verkauft<br />

werden. Der Erlös wird rund 17<br />

Millionen Euro betragen. Diese<br />

Gesellschaft wird dafür ein Darlehen<br />

aufnehmen, das aus dem laufenden<br />

Betrieb gedeckt wird. Nach<br />

25 Jahren ist die Betreibergesellschaft<br />

schuldenfreie Eigentümerin<br />

der Wohnhäuser.<br />

Da sie im überwiegenden Eigentum<br />

der <strong>Stadtgemeinde</strong> <strong>Judenburg</strong><br />

ist, gehören die Wohnungen dann<br />

auch wieder schuldenfrei der Kommune.<br />

Säule 3<br />

...ist eine umfassende Reform<br />

im Verwaltungsbereich der<br />

<strong>Stadtgemeinde</strong> <strong>Judenburg</strong>. Durch<br />

gezielte Umstrukturierungsmaßnahmen<br />

soll eine schlankere Verwaltung<br />

geschaffen werden. Diese<br />

soll durch kundenfreundlichere,<br />

schnellere und effizientere Abläufe<br />

nachhaltige Einsparungen ermöglichen.<br />

Außerdem sollen die neuen Strukturen<br />

über die Jahre hinweg weniger<br />

Personal benötigen. Deshalb<br />

werden natürliche Abgänge (Pensionierungen<br />

…) nicht nachbesetzt<br />

werden müssen, wodurch sich eine<br />

zusätzliche Möglichkeit bietet,<br />

die Kosten wesentlich zu senken.


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

2. Vizebgm. Ing. Toperczer: Die ÖVP<br />

trägt das Konsolidierungspaket mit.<br />

Säule 4<br />

...hängt eng mit der Verwaltungsreform<br />

zusammen und zielt auf die<br />

die Schaffung von Verwaltungs-<br />

Kompetenzzentren in der Kleinregion<br />

Aichfeld.<br />

Fohnsdorf, Zeltweg und <strong>Judenburg</strong><br />

wollen hier einen gemeinsamen<br />

Weg gehen, durch den die<br />

Service- und Dienstleistungsqualität<br />

gehoben und der Nutzen für<br />

die Bevölkerung gesteigert werden<br />

soll. Parallel dazu sollen die Kostenstrukturen<br />

optimiert werden.<br />

Ein Team von internen und externen<br />

ExpertInnen wird in den nächsten<br />

Monaten und Jahren die einzelnen<br />

Schritte und Möglichkeiten<br />

erarbeiten und Umsetzungsvarianten<br />

prüfen.<br />

Durch den Verkauf des Altenheimes<br />

und die Ausgliederung der<br />

Gemeindewohnhäuser kann ein<br />

Gesamterlös von 25 Millionen<br />

Euro erzielt werden.<br />

Nach Rückzahlung der bestehenden<br />

Darlehen der <strong>Stadtgemeinde</strong><br />

für das Städtische Altenheim und<br />

die Gemeindewohnungen verbleibt<br />

ein bereinigter Erlös von 16,25 Mil-<br />

Stadtrat Dipl.-Ing. Dr. Norbert Seifter<br />

erläuterte den Altenheimverkauf.<br />

Finanzreferent Dir. Kurt Öfler präsentierte<br />

das Konsolidierungspaket.<br />

lionen Euro. Dieser wird dann zur<br />

vorzeitigen Tilgung aller Darlehen<br />

der Stadt <strong>Judenburg</strong> verwendet.<br />

Der Überschuss fließt in einen<br />

5jährigen Investitionsplan zur<br />

Schaffung neuer Vermögenswerte<br />

und der Bildung von Rücklagen.<br />

Der massiv reduzierte Schuldendienst<br />

gewährleistet zusammen<br />

mit den Einsparungen im ordentlichen<br />

Haushalt und jenen der Verwaltungsreform<br />

spätestens ab<br />

dem Jahr 2013 wieder einen ausgeglichener<br />

Haushalt ohne Abgänge.<br />

Damit haben wir zusammen<br />

mit dem Investitionsplan wieder ein<br />

tragfähiges Fundament, das Projekte<br />

ermöglicht und die Zukunft<br />

unserer Stadt sichert.<br />

KPÖ sagt NEIN<br />

Sowohl der Verkauf des Städtischen<br />

Altenheimes, als auch die<br />

umfangreichen Maßnahmen des<br />

Konsolidierungspaketes wurden<br />

mit den Stimmen der SPÖ, ÖVP<br />

und FPÖ beschlossen.<br />

Nur GR Christine Erschbaumer<br />

und GR Sandra Konrad (beide<br />

KPÖ) stimmten bei den beiden Beschlüssen<br />

dagegen.<br />

GR Erschbaumer (KPÖ): „Nein” zum Altenheimverkauf<br />

u. Konsolidierungspaket.<br />

Aktuell und Wissenswert 9


10 Aktuell und Wissenswert<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

Entspannen im Weingarten<br />

Prim. Dr. Helmut Katschnig ist nicht nur Leiter des Dialyseinstitutes in <strong>Judenburg</strong>-<br />

West. Mit seiner Firma METEKA hat er in den letzten 20 Jahren die Abfalldesinfektion<br />

revolutioniert und ist zum führenden Anbieter von Systemlösungen zur Desinfektion<br />

und Sterilisation von infektiösen Abfällen und Abwässern aufgestiegen. Die entspannende<br />

Arbeit im eigenen Bio-Weingarten St. Lukas in Slowenien trägt nicht nur Früchte,<br />

die Qualitätskurve des hauseigenen „Tröpferl‘s” zeigt steil nach oben und so war es<br />

an der Zeit, Geschäftsfreunde und Kunden zu einer Verkostung einzuladen.<br />

Wenn man sich den Zeitaufwand<br />

für den Betrieb des <strong>Judenburg</strong>er<br />

Dialyseinstitutes, vor allem aber<br />

die wissenschaftliche Leitung der<br />

Firma METEKA, die damit verbundenen,<br />

innovativen Entwicklungen,<br />

die Eroberung des Weltmarktes,<br />

die Ausbreitung der Fa. METEKA<br />

in mittlerweile mehr als 20 Länder<br />

ansieht, stellt sich die Frage, woher<br />

Dr. Katschnig und seine Familie<br />

die Kraft und Energie nehmen,<br />

um diesen anstrengenden Alltag<br />

zu meistern.<br />

Mit dem kürzlich stattgefundenen<br />

METEKA-Fest scheint das Rätsel<br />

gelöst. Seit einigen Jahren läßt<br />

die Familie bei der Arbeit im eigenen<br />

Bio-Weingarten in Slowenien<br />

die Seele baumeln, tankt Kraft, genießt<br />

die Sonne - und nicht zuletzt<br />

einen guten Tropfen aus dem eigenen<br />

Weinkeller.<br />

Nachdem die Menge mittlerweile<br />

die Grenze des Eigenverbrauches<br />

weit übersteigt, packte Dr. Katschnig<br />

die Gelegenheit beim Schopf,<br />

um im Rahmen einer Weinverko-<br />

stung sein Tröpferl aus dem Weingarten<br />

St. Lukas Geschäftsfreunden<br />

und Kunden zu kredenzen und<br />

dabei auch über das Unternehmen<br />

METEKA, und die neuesten<br />

Entwicklungen zu informieren und<br />

langjährige Mitarbeiter in den Mittelpunkt<br />

einer Ehrung zu stellen.<br />

Wie viele „Rebläuse” - sprich<br />

Weinkenner - unter den Gästen<br />

bestätigten, zeigt die Qualitätskurve<br />

der vier angebauten Rebsorten<br />

steil nach oben und so stand einer<br />

fröhlichen Weinverkostung, mu-<br />

V.l.n.r.: Dieter Dorner, Prim. Dr.<br />

Helmut Katschnig, Mag. Sabina<br />

Katschnig und Sohn Mag. Roland<br />

Katschnig.<br />

sikalisch umrahmt von Peter Lorenz<br />

und seiner Beislband und kulinarisch<br />

in hervorragender Weise<br />

von Michi Hausleitner und seinem<br />

Team vom Hubertushof ergänzt,<br />

nichts mehr im Wege.<br />

Den Auftakt des Abends gestalteten<br />

die Schülerinnen der Klasse<br />

5b der BHAK-<strong>Judenburg</strong>, die im<br />

Rahmen eines Projektes eine multimediale<br />

Firmenpräsentation gestalteten<br />

und in eindrucksvollen<br />

Bildern die Eckdaten der METE-<br />

KA-Erfolgsgeschichte aufzeigten.<br />

Während sich die Gäste die Weinproben<br />

schmecken ließen, sorgten<br />

die hübschen Damen der 5b für<br />

genügend Nachschub und luden<br />

zu einem Bilder-Rundgang in den<br />

Weingarten St. Lukas.<br />

METEKA sagt Dankeschön<br />

Der Erfolg eines Unternehmens<br />

gründet sich nicht nur auf innovative<br />

Ideen und deren Umsetzung,<br />

sondern auch auf fachlich hochqualifizierte,<br />

motivierte und vor<br />

allem treue Mitarbeiter.<br />

Mag. Sabina Katschnig nützte die<br />

Gelegenheit und bat im Rahmen<br />

des Firmenfestes zwei Mitarbeiter<br />

vor den Vorhang.<br />

Cornelia Fessl ist seit 10 Jahren im<br />

Unternehmen tätig und ist als Sekretärin,<br />

Assistentin der Geschäftsführung<br />

und Mädchen für alles<br />

nicht mehr wegzudenken. Mag.<br />

Katschnig dankte ihrer Mitarbeite-<br />

Der Weingarten St. Lukas. Hort der Entspannung für die Familie Katschnig. Ein Dankeschön an Produktionsleiter Manfred Herz für seine 20jährige Treue.


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

rin für die Treue, vor allem für die<br />

kompetente und kundenfreundliche<br />

Art, die „die Stimme am Telefon“<br />

schon weit über die Grenzen<br />

<strong>Judenburg</strong>s hinaus bekannt gemacht<br />

hat.<br />

Manfred Herz zählt mittlerweile<br />

seit 2 Jahrzehnten zum METE-<br />

KA-Team. Ursprünglich als Techniker<br />

bzw. Monteur eingestellt, hat<br />

sich der treue Mitarbeiter zum Produktionsleiter<br />

hochgearbeitet, was<br />

ihm nicht nur den Applaus der Gäste,<br />

sondern vor allem ein großes<br />

Danke der Familie Katschnig, verbunden<br />

mit einem Erinnerungsgeschenk,<br />

einbrachte.<br />

Wein als Medizin<br />

Prim. Dr. Katschnig verzichtete<br />

auf das bei Weinverkostungen übliche<br />

Brimborium inklusive gestenreicher<br />

und blumiger Sprache, um<br />

einen Wein vorzustellen.<br />

Er nahm sich der medizinischen<br />

Wirkung des Weines an, die inzwischen<br />

- natürlich in Maßen genossen<br />

- unbestritten ist, denn mittlerweile<br />

gibt es zahllose Studien, die<br />

die Wirksamkeit eines täglichen<br />

Glases Rotwein belegen.<br />

Ein gemütliches Ambiente, ein<br />

gutes Glas Wein, kulinarische<br />

Köstlichkeiten, angenehme Background-Musik<br />

– und all das in modernst<br />

ausgestatteten Betriebsräumlichkeiten,<br />

die das Know-how<br />

und die Qualität der gefertigten<br />

Produkte erkennen lassen – das<br />

METEKA-Fest war einmal mehr<br />

eine perfekte Visitenkarte dieses<br />

weltweit tätigen <strong>Judenburg</strong>er Hightech-Unternehmens,<br />

und eine gute<br />

Gelegenheit Freunde zu treffen.<br />

PS: Auch der Wein hat mittlerweile<br />

echte METEKA-Qualität!<br />

Cornelia Fessl - 10 Jahre im Unternehmen<br />

Aktuell und Wissenswert<br />

11


12 Aktuell und Wissenswert<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

ICERACE - DIE PREMIERE<br />

Zu einem Spektakel der anderen Art kam es im Jänner im <strong>Judenburg</strong>er Erlebnisbad.<br />

Dort wo sonst die Kids mit Eislaufschuhen ihre Runden drehen, gruben sich die Spikes<br />

der Mini-Rennreifen im Rahmen des ersten Gokartrennens tief ins Eis. Der in <strong>Judenburg</strong><br />

beheimatete Kartverein Force Styria lud zum ersten „Icerace” ein.<br />

Hatte es beim Nightrace in Schladming<br />

noch angenehme Temperaturen<br />

und Schneefall, so kämpften<br />

die Veranstalter des ersten <strong>Judenburg</strong>er<br />

„Icerace” mit klirrender Kälte.<br />

Wer am 29. Jänner, bereits früh am<br />

Morgen, den Weg ins <strong>Judenburg</strong>er<br />

Erlebnisbad fand, der musste<br />

absolut winterfest sein. Doch auch<br />

die Minusgrade taten der Stim-<br />

mung keinen Abbruch und nach<br />

einem wärmenden Boxenstopp<br />

am Glühweinstand waren die 33<br />

Teams, jeweils bestehend aus drei<br />

Fahrern, bestens gewappnet für<br />

die „heiße” Schlacht auf dem aalglatten<br />

Untergrund.<br />

Die Veranstalter freuten sich über<br />

ein vollbesetztes Starterfeld, denn<br />

die Startplätze waren schon seit<br />

einiger Zeit vergeben. Die Stadt-<br />

gemeinde <strong>Judenburg</strong> und die Gemeinde<br />

Oberweg unterstützten diese<br />

außergewöhnliche Veranstaltungsidee<br />

von Beginn an.<br />

Gefahren wurde mit Leihkarts mit<br />

9 PS-Motoren bestückt mit Spikebereifung.<br />

Eine spezielle Herausforderung<br />

für Hobby- und Firmenteams<br />

aus ganz Österreich. Leistbarer<br />

Motorsport zum Mitmachen!<br />

Den ganzen Tag beherrschten<br />

Motorgeräusche, Rennspaß und<br />

Grand Prix-Feeling das Gelände<br />

vor dem <strong>Judenburg</strong>er Erlebnisbad<br />

und wer der Kälte absolut nichts<br />

mehr entgegen zu setzen hatte,<br />

der gönnte sich eine „Aufwärmrunde”<br />

im Erlebnisbad, das an diesem<br />

Samstag mit 32 Grad Wassertemperatur<br />

lockte.<br />

Die unzähligen Stunden der Eisaufbereitung<br />

machten sich bezahlt,<br />

denn nach tausenden Rennrunden<br />

startete um 19.00 Uhr das spannende<br />

Fluchtlichtfinale bei besten<br />

Bedingungen.<br />

Es siegte das Team „www.car4me.<br />

cc“ vor der Mannschaft von KFZ<br />

Holzer, beide aus Oberwölz, Dritter<br />

wurde das Team von Murauer Bier.<br />

Aufgrund des ausschließlich positiven<br />

Echos bei Fahrern, Publikum<br />

und Sponsoren wird bereits<br />

an einer Fortsetzung des Events<br />

im nächsten Winter gefeilt. Viele<br />

Teams haben bereits vor Ort ihre<br />

Nennung für nächstes Jahr abgeben!<br />

Ein beheiztes Festzelt mit heißen<br />

Getränken und trendiger Musik<br />

wäre für die Kartsportler und<br />

Fans eine tolle Draufgabe!


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

L A N D S C H A F T S<br />

APOTHEKE<br />

AM HAUPTPLATZ<br />

Mag. Valerie Odelga<br />

WOHIN MIT DEM WINTERSPECK ?<br />

Gesunde und nachhaltige Gewichtskontrolle<br />

Der Frühling zieht ins Land und mit dem Wandel der Jahreszeiten geht auch oft<br />

das Bedürfnis nach veränderten Lebensgewohnheiten einher. Wer den Winter<br />

über einige Kilos zu viel angesammelt hat, sieht jetzt oft mit Sorge auf den Zeiger<br />

der Waage. Viele Menschen greifen in der Folge zu Crashdiäten, auf die Dauer<br />

ist das radikale Hungern aber nicht durchzuhalten. Am Ende stehen JoJo-Effekt<br />

und viel Frust. Noch dazu verliert der Körper nicht nur Fett, sondern auch Muskelmasse<br />

und wichtige Nährstoffe.<br />

Sinnvoll ist nur eine behutsame aber nachhaltige Umstellung der Ernährung. Ein<br />

bißchen mehr Gemüse und Bewegung, ein bißchen weniger Chips und Schokolade<br />

bringen mehr Erfolg, als 2 Wochen lang nur Karotten zu knabbern.<br />

Zur Unterstützung gibt es eine Vielzahl von Abnehmprodukten, aber für den Konsumenten<br />

ist es oft nicht einfach hier die Spreu vom Weizen zu trennen. „Wundermittel“<br />

und dubiose Internetangebote versprechen das Blaue vom Himmel,<br />

die ungeprüften Inhaltsstoffe können sogar zu gesundheitlichen Schäden führen.<br />

Neu von Phyto-4-Life: Hilfe beim Abnehmen mit dem innovativen Morgen&Abend<br />

Konzept!<br />

Die neuen Phyto-4-Life Morgen&Abend-Kapseln bieten geprüfte Apothekenqualität<br />

und helfen beim nachhaltigen Abnehmen und gesunder Gewichtskontrolle.<br />

Mit der Morgen-Kapsel wird der Stoffwechsel tagsüber mit Braunalgen<br />

und Koffein schonend angeregt. Der Grundumsatz des Körpers steigt, Fett und<br />

Schlackestoffe werden vermehrt abgebaut.<br />

Die Abend-Kapsel mit L-Carnitin und<br />

Feigenkaktus führen dem Körper Nährstoffe<br />

zu und vermindern die Fetteinlagerung<br />

während der Nacht.<br />

Um den Verlust von Muskelmasse zu<br />

vermeiden, empfehle ich zusätzlich<br />

Power-4-Life Eiweißshakes. Durch die<br />

Bereitstellung von Proteinen wird verhindert,<br />

dass ihr Körper beim Abnehmen<br />

das Immunsystem „plündert“. Der<br />

Fitness-Shake liefert viele Vitalstoffe –<br />

und kaum Kalorien.<br />

Dadurch verlieren sie Fett statt Muskeln<br />

und starten fit in den neuen Frühling!<br />

Lassen Sie sich von unserem Team beraten! Herzlichst Ihre<br />

Einführungsaktion:<br />

Jetzt minus 20% !<br />

Landschaftsapotheke am <strong>Judenburg</strong>er Hauptplatz 5,<br />

8750 <strong>Judenburg</strong>, Tel.: 035 72 / 82 365, E-Mail: apotheke@ainet.at


14 Aktuell und Wissenswert<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

6. FLIEG<br />

Auch die 6. Auflage des Fliegerballs wurde zum gesellschaftlichen<br />

Großereignis in <strong>Judenburg</strong>. Die Verbände<br />

der Garnison Zeltweg, kräftig unterstützt von der steirischen<br />

Offiziersgesellschaft und Unteroffiziersgesellschaft,<br />

verwandelten das <strong>Judenburg</strong>er Veranstaltungszentrum<br />

in einen wunderschönen Ballsaal.<br />

Chef-Organisator Oberst<br />

Manfred Mayer, „Powerman”<br />

und mitten in den Vorbereitungen<br />

für die große Flugshow<br />

„Airpower 2011”, macht anscheinend<br />

die Nacht zum Tag,<br />

denn neben der zeitraubenden Organisation<br />

der bevorstehenden<br />

Flugshow widmete er sich auch<br />

noch mit ganzer Leidenschaft der<br />

Organisation des 6. <strong>Judenburg</strong>er<br />

Fliegerballs.<br />

Schallmauer durchbrochen<br />

„Heuer werden wir erstmals die<br />

100.000 Euro-Grenze überschreiten”,<br />

so der rührige Ballchef. Gemeint<br />

ist damit die Gesamtsumme<br />

der Spenden, die mit den sechs<br />

Fliegerbällen bis Dato lukriert werden<br />

konnte. Der gesamte Reingewinn<br />

des Ballabends, aufgestockt<br />

mit den vielen Spenden, geht in<br />

diesem Jahr an die Aktion Licht<br />

ins Dunkel, das Altenheim in Pöls,<br />

die Freiwillige Feuerwehr Bretstein<br />

und zwei Familien aus der Region.<br />

Die Militärmusik Steiermark, die<br />

allseits beliebte und bekannte Partyband<br />

Hakuna Matata und die<br />

Gruppe McNamara sorgten für<br />

schwungvolle musikalische Begleitung<br />

und Gedränge auf dem Tanzparkett<br />

bis in die frühen Morgenstunden.<br />

Unter den zahlreichen Ehrengästen<br />

gesichtet: Der Kommandant<br />

der österreichischen Luftstreitkräfte<br />

Generalleutnant Günter Höfler,<br />

LAbg. Gabi Kolar, Bundesrat Chri-


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

ERBALL<br />

stian Füller, Landesrat Hans Seitinger,<br />

Bürgermeister Hannes Dolleschall<br />

und Muraus Bezirkshauptmann<br />

Wolfgang Thierrichter.<br />

Wieder ist es dem Ballkomitee unter<br />

der Leitung von „Mr. Airpower”<br />

Oberst Manfred Mayer gelungen,<br />

eine rauschende Ballnacht zu organisieren,<br />

bei der sich hochrangige<br />

Vertreter aus Politik, Wirtschaft,<br />

Militär und des öffentlichen<br />

Lebens nicht nur trafen, um gemeinsam<br />

mit den rund 1.000 Gästen<br />

ausgiebig zu feiern, sondern<br />

auch ein Zeichen der Menschlichkeit<br />

zu setzen.<br />

Ein herzliches Dankeschön<br />

„Wir kommen aus der Region und<br />

wir wollen unserer Region auch etwas<br />

zurückgeben”, so Oberst Mayer,<br />

der sich an dieser Stelle nochmals<br />

herzlichst bei allen Sponsoren<br />

bedanken möchte, ohne deren<br />

großzügige Hilfe ein derartiges<br />

karitatives Zeichen nicht gesetzt<br />

werden könnte. „Hinzu kommen<br />

noch die großartigen Sachpreise<br />

und Spenden für unseren Glückshafen,<br />

der immer großen Anklang<br />

findet” so Oberst Mayer, dem nach<br />

dieser Ballnacht nicht viel Zeit für<br />

Erholung blieb, denn „Airpower<br />

2011” wirft bereits große Schatten<br />

voraus.<br />

Airpower 2011<br />

Auch hier will man Rekorde brechen.<br />

Nicht nur beim Programm,<br />

sondern auch was die Zahl der Zuschauer<br />

betrifft, denn der Eintritt zu<br />

diesem Spektakel der modernen<br />

Luftfahrt ist wie immer frei.<br />

Europas spektakulärste Airshow<br />

steigt am 1. und 2. Juli am Fliegerhorst<br />

Hinterstoisser. Ein Termin,<br />

den man sich im Kalender rot anstreichen<br />

sollte.<br />

Fliegerball 2012<br />

Auch diesen Termin sollte man<br />

sich im Kalender rot anstreichen,<br />

denn der 7. Fliegerball wurde bereits<br />

termininsiert.<br />

Am 11. Februar 2012 verwandelt<br />

sich das Veranstaltungszentrum<br />

wieder in den schönsten Ballsaal<br />

der Obersteiermark.<br />

Aktuell und Wissenswert 15


16 Aktuell und Wissenswert<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

V.l. Prim. Dr. Helmut Katschnig, Dr. Andrea Janz, Dr. Alfred Griesbacher,<br />

Dr. Sven Ziegler und Dr. Roswitha Kortschak.<br />

Dr. Roswitha Kortschak übernahm die Kassenstelle von Dr. Rainer Zemanek<br />

und eröffnete kürzlich ihre Praxis für Allgemeinmedizin.<br />

Ärztezentrum <strong>Judenburg</strong>-West<br />

Dr. Roswitha Kortschak übernahm kürzlich die Kassenstelle von Dr. Rainer Zemanek. Mit der Eröffnung ihrer Arztpraxis<br />

für Allgemeinmedizin schließt die engagierte praktische Ärztin eine Lücke in der medizinischen Versorgung.<br />

Nachdem Dr. Kortschak als Wahlärztin auch eine Facharztpraxis für Innere Medizin betreibt, erhöht sich auch das<br />

medizinische Angebot im Ärztehaus von Dr. Helmut Katschnig ganz wesentlich.<br />

<strong>Judenburg</strong>-West scheint eine<br />

ganz besondere Anziehungskraft<br />

für Ärzte aller Sparten zu haben.<br />

Konnten wir erst kürzlich über die<br />

Erweiterung des Ärztezentrums<br />

von Dr. Neubauer berichten und<br />

vor wenigen Wochen mit Carina<br />

Erber (Siehe S. 19) eine neue Physiotherapeutin<br />

in <strong>Judenburg</strong> willkommen<br />

heißen, so verstärkt nun<br />

Dr. Roswitha Kort schak das Team<br />

im Ärztezentrum in der Burggasse<br />

108 (Dialyseinstitut Dr. Katschnig).<br />

Somit ordinieren im Ärztezentrum<br />

von Prim. Dr. Helmut Katschnig<br />

fünf Ärzte.<br />

Dr. Roswitha Kortschak ist in erster<br />

Linie als praktische Ärztin tätig,<br />

steht den PatientInnen aber<br />

auch als Fachärztin für Innere Medizin<br />

(als Wahlärztin) zur Verfügung.<br />

Dr. Alfred Griesbacher ist als<br />

Facharzt für Unfallchirurgie als<br />

Wahlarzt tätig. Dr. Sven Ziegler,<br />

Facharzt für Orthopädie- und orthopädische<br />

Chirurgie ist Oberarzt,<br />

stellvertretender Departmentleiter<br />

und Leiter des Wirbelsäulenteams<br />

am LKH-Stolzalpe und ordiniert<br />

ebenfalls als Wahlarzt für Wirbelsäulenchirurgie,Kinderorthopädie<br />

und Neuroorthopädie im Ärztezentrum.<br />

Dr. Andrea Janz betreibt im<br />

Ärztezentrum von Dr. Katschnig<br />

seit 2008 eine Privatpraxis für Plastische<br />

Chirurgie. Im kommenden<br />

Jahr begeht Primarius Dr. Helmut<br />

Katschnig mit seinem Dialyseinstitut<br />

bereits sein 30jähriges Jubiläum.<br />

In diesen knapp drei Jahrzehnten<br />

betreute Dr. Katschnig<br />

mit seinem Team unzählige Nierenkranke<br />

und ermöglichte diesen<br />

Menschen ein lebenswertes Dasein.<br />

PRAKTISCHE ÄRZTIN<br />

Dr. Roswitha Kortschak hat die<br />

Praxisräumlichkeiten von Dr. Gernot<br />

Maurer in der Burggasse 108<br />

im Ärztezentrum von Prim. Dr. Helmut<br />

Katschnig übernommen und<br />

wird künftig den Patienten als Ärztin<br />

für Allgemeinmedizin mit allen<br />

Kassen (als Nachfolgerin von Dr.<br />

Zemanek) und als Fachärztin für<br />

Innere Medizin (als Wahlärztin und<br />

Nachfolgerin von Dr. Maurer) zur<br />

Verfügung stehen.<br />

Der Medizinerberuf liegt in der Familie,<br />

schon Groß- und Urgroßvater<br />

waren als Ärzte tätig und auch<br />

Dr. Roswitha Kortschak kann auf<br />

eine fundierte Aus- und Weiterbildung<br />

verweisen.<br />

Die zweifache Mutter wuchs in <strong>Judenburg</strong><br />

auf, wo sie auch maturierte.<br />

1993 erfolgte die Promotion<br />

zum Dr.med. an der Uni-Graz,<br />

danach begann die Ausbildung zur<br />

Ärztin für Allgemeinmedizin in der<br />

Lehrpraxis Dr. Gaube. Nach Anstellungen<br />

im Ordensspital Friesach,<br />

im LKH Wolfsberg, im LKH<br />

<strong>Judenburg</strong>, der Uniklinik Graz und<br />

im LKH Leoben war Dr. Kort schak<br />

seit 1998 als Oberärztin an der Abteilung<br />

für Innere Medizin im LKH<br />

Knittelfeld tätig.<br />

Selbst begeisterte Sportlerin, war<br />

die engagierte Medizinerin auch<br />

als Notärztin bei sportlichen Veranstaltungen<br />

z.B. der MTB-Alpentour,<br />

der Erzbergtrophy, der MTB-<br />

Weltmeisterschaft sowie bei der<br />

Crocodile Trophy in Australien im<br />

Einsatz.<br />

Verweisen kann sie außerdem<br />

auf die Teilnahme an nationalen<br />

und internationalen Kongressen.<br />

In den letzten Jahren erwarb Dr.<br />

Kortschak vertiefte Kenntnisse in<br />

der Kardiologie, der Befundung<br />

von Koronar-CT, Langzeit-EKG-<br />

Auswertung, der Echokardiographie,<br />

der Langzeit-Blutdruckmessung,<br />

der Event-Recorder-Auswertung<br />

bezüglich Herzrhythmusstörungen<br />

und zuletzt Herzschrittmacher-Kontrollen<br />

und Herzschrittmacher-Implantationen,<br />

wozu sie<br />

auch eine intensive Ausbildung an<br />

der Kardiologie der Universitätsklinik<br />

Innsbruck absolvierte.<br />

Neben sämtlichen Tätigkeiten ei-<br />

ner praktischen Ärztin werden natürlich<br />

auch Vorsorgeuntersuchungen<br />

durchgeführt.<br />

Anlässlich der Praxiseröffnung gratulierten<br />

neben Freunden und ehemaligen<br />

ArbeitskollegInnen auch<br />

Hausherr Prim. Dr. Helmut Katschnig<br />

und Bgm. Hannes Dolleschall,<br />

der das <strong>Judenburg</strong>er Stadtwappen<br />

überreichte.<br />

Dr. Roswitha Kortschak<br />

Praktische Ärztin<br />

Burggasse 108<br />

Ordinationszeiten:<br />

Mo und Do von 16-20 Uhr<br />

Di und Fr von 7.30 - 10.30 Uhr<br />

Fachärztin für Innere Medizin<br />

Wahlarztordination<br />

Ordinationszeiten:<br />

Termine nach Vereinbarung<br />

Telefon: 03572-42995<br />

Fax: 03572-42995-4<br />

Das Ärztezentrum von Dr. Katschnig<br />

liegt direkt neben der Bushaltestelle,<br />

es sind auch genügend<br />

Parkplätze in unmittelbarer Nähe<br />

zur Praxis von Dr. Kortschak vorhanden,<br />

sodass der Weg zur Praxis<br />

von <strong>Judenburg</strong>s jüngster praktischer<br />

Ärztin problemlos zu bewältigen<br />

ist.


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

Prim. Dr. Helmut Katschnig<br />

Facharzt für innere Medizin und<br />

Nephrologie - Dialyseinstitut<br />

Dialyseinstitut: Mo-Mi-Fr von 7-23 Uhr,<br />

Di-Do-Sa von 7-12 Uhr<br />

Ordination für Innere Medizin - Institut für<br />

Neprologie (Nierenambulanz):<br />

Di u. Do von 08-12 Uhr<br />

Tel: 03572-85200<br />

email: dialyse.judenburg@aon.at<br />

Dr. Roswitha Kortschak<br />

Praktische Ärztin<br />

Fachärztin für Innere Medizin<br />

Praxis für Allgemeinmedizin: Mo u Do von<br />

16-20 Uhr, Di und Fr von 7.30-10.30 Uhr<br />

Wahlarztordination für Innere Medizin:<br />

Termine nach Vereinbarung<br />

Tel: 03572-42995<br />

e-mail: rkortschak@yahoo.com<br />

Dr. Andrea Janz<br />

Fachärztin für Plastische Chirurgie<br />

Privatpraxis (keine Kassen), Termine ausschließlich<br />

nach telefonischer Vereinbarung<br />

unter der Tel.-Nr.: 0664-3507593<br />

Hilfestellung nach Unfällen, massiven Gewichtsabnahmen<br />

z.B. Straffungsoperationen<br />

an Bauch u. Oberschenkeln etc...<br />

Dr. Alfred Griesbacher<br />

Facharzt für Unfallchirurgie<br />

Wahlarztpraxis, Ordinationszeiten Di von<br />

15-20 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung<br />

unter der Tel-Nr.: 0650-4249001.<br />

Osteosynthese, Arthroskopie, Nervenengpass-Syndrome,<br />

Handchirurgie, Orthopädische<br />

Operationen bei Fußfehlstellungen,<br />

Hüft- u. Kniegelenksersatz etc...<br />

Prim. Dr. Sven Ziegler<br />

Facharzt für Orthopädie und<br />

orthopädische Chirurgie<br />

Wahlarztpraxis, Ordination nach telefonischer<br />

Vereinbarung unter der<br />

Tel.-Nr.: 0664-4945919.<br />

Wirbelsäulenchirurgie, Fußdeformitäten,<br />

Kinderorthopädie, volles operatives Wirbel<br />

säulenspektrum, Implantation künstlicher<br />

Bandscheiben.<br />

Aktuell und Wissenswert 17


18 Wirtschaft<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

NEU: Weltladen <strong>Judenburg</strong><br />

Was in der Burggasse 1 mit Kaffee- u. Teespezialitäten, Kakao, Schokolade in allen<br />

Geschmacksrichtungen, exotischen Gewürzen, duftendem Reis, geschmackvoller<br />

Kleidung und Schmuck, modischen Taschen, Geschirr und tollen Geschenksideen<br />

lockt, ist nicht Aladdins Wunderhöhle, sondern der <strong>Judenburg</strong>er Weltladen!<br />

Schwer vermisst nach seiner<br />

Schließung im Juli, wurde der<br />

Weltladen in der Burggasse 1 Ende<br />

November durch eine Initiative<br />

von Stadtmarketing und privaten<br />

Unterstützern wiederbelebt. Aus<br />

dem vormaligen „Eine-Welt-Laden“<br />

ist ein Laden der „ARGE Weltläden“<br />

mit einem noch vielfältigeren<br />

Sortiment fair gehandelter Produkte<br />

aus Asien, Afrika und Lateinamerika<br />

geworden. Jedes Monat<br />

gibt es ein ausgewähltes Produkt<br />

zu einem besonders günstigen<br />

Preis. Der Weltladen bietet auch<br />

Gutscheine sowie Geschenkspakete<br />

zu besonderen Anlässen und<br />

in bestimmten Preisklassen an.<br />

Tolle Geschenksideen<br />

Verein FAIRES <strong>Judenburg</strong><br />

Der Weltladen <strong>Judenburg</strong> ist nicht<br />

nur von seinem Angebot her besonders:<br />

Er gehört zu 75 % dem<br />

Verein „FAIRES <strong>Judenburg</strong>“ und<br />

zu 25 % dem Stadtmarketing und<br />

ist somit ein „echter“ <strong>Judenburg</strong>er<br />

Betrieb. Ordentliche Vereinsmitglieder<br />

tragen mit einer einmaligen<br />

Einlage von € 500,- zur Finanzierung<br />

des Ladens bei. Der<br />

Jahresbeitrag von € 15,- der außerordentlichen<br />

Mitglieder kommt<br />

der Informationsarbeit über den<br />

Fairen Handel zugute. Die Vereinsmitglieder<br />

sind auf einem Poster im<br />

Weltladen aufgelistet.<br />

Das fair gehandelte Körbchen<br />

Am 25.1.2011 fand die erste Generalversammlung<br />

des Vereins statt.<br />

Dabei wurden Mag. Eva Volkar<br />

(Vorsitzende), Stadtrat Dr. Franz<br />

Bachmann (stv. Vorsitzender), GR<br />

Norbert Steinwidder (Kassier) und<br />

Heinz Gradwohl (Schriftführer) in<br />

den Vorstand gewählt. Das Geschäft<br />

führt Mag. Gerhard Staller,<br />

die freundliche und kompetente<br />

Beratung kommt von Isabella Maroschek<br />

und Lucia Hatzl.<br />

Treffpunkt Weltladen<br />

Um auch Informationen über den<br />

Fairen Handel, die Menschen hinter<br />

den Produkten und die Probleme<br />

der Länder des Südens zu<br />

vermitteln, gibt es im Weltladen alle<br />

zwei Monate eine Informationsveranstaltung<br />

mit fairer Verköstigung.<br />

Der Startschuss erfolgte vor<br />

dem Valentinstag mit einem Vortrag<br />

über faire Blumen und der<br />

Vorstellung der als Produkt des<br />

Monats Februar angebotenen Recyclingtaschen.<br />

Auch Veranstaltungen<br />

mit anderen Partnern sind<br />

geplant.<br />

bereits in Planung.<br />

Helfen auch Sie mit!<br />

Der Verein ist noch auf der Suche<br />

nach Mitgliedern, um das erforderliche<br />

Kapital aufzubringen<br />

und möglichst viele engagierte/interessierte<br />

Menschen in einem<br />

Netzwerk zu vereinen. Gesucht<br />

werden auch ehrenamtliche Mitarbeiter,<br />

die zu Stoßzeiten im Laden<br />

oder bei Veranstaltungen mithelfen.<br />

Jeder Einkauf im Weltladen<br />

hilft mit, die Welt gerechter zu<br />

gestalten, denn Fair Trade garantiert<br />

den Produzenten angemessene<br />

Bezahlung und menschenwürdige<br />

Arbeitsbedingungen ohne<br />

Kinderarbeit und gefährliche Chemikalien.<br />

Für die Kunden bedeutet<br />

das erstklassige Qualität und biologisch<br />

angebaute Lebensmittel ohne<br />

Zusatzstoffe. Info: Weltladen<br />

<strong>Judenburg</strong>: Tel: 44254<br />

email: weltladen.ju@aon.at<br />

Verein FAIRES <strong>Judenburg</strong>: Mag.<br />

Eva Volkar, Tel: 0699/81325064,<br />

email: eva.volkar@gmail.com<br />

Die Vorstandsmitglieder des Vereines FAIRES <strong>Judenburg</strong>


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

Physiotherapie im<br />

Doppelpack<br />

Sarah Matzi ist bereits seit 2008 als Physiotherapeutin<br />

im Ärztezentrum von Dr. Neubauer tätig. Der steigende<br />

Bedarf, aber auch das enge Zeitfenster der jungen<br />

Mama haben dazu geführt, das mit Carina Erber nun<br />

eine zweite Therapeutin in der Praxis tätig ist.<br />

Carina Erber, gebürtige <strong>Judenburg</strong>erin,<br />

kann über eine fundierte<br />

Ausbildung - und mittlerweile auch<br />

entsprechende Berufserfahrung im<br />

Bereich der Physiotherapie verweisen.<br />

Von 2005 bis 2008 dauerte die<br />

Ausbildung an der Akademie für<br />

Physiotherapie am LKH Graz. Dazu<br />

kamen noch Spezialausbildungen<br />

im den Bereichen Kinesiotaping,<br />

Sport-Physiotherapie (SPT-<br />

Education), Fortbildungsveranstaltungen<br />

zu den Themen Beckenboden,<br />

Unterwassergymnnastik, PNF<br />

und Atemtherapie.<br />

Bis zum Februar 2009 war Carina<br />

Erber im Ambulatorium am Stadtpark<br />

Graz (Orthopädie, Traumatologie,<br />

Wirbelsäulenrehabilitation)<br />

tätig und anschließend in der Rehabilitations-Klinik<br />

des Thermenresorts<br />

Warmbad Villach in den Bereichen<br />

Orthopädie, Traumatologie,<br />

Nachbehandlung nach Knie/<br />

Hüft/ Schulter TEPs, Nachbehandlung<br />

nach Wirbelsäulen Operationen,<br />

Med. Trainingstherapie, Erstellung<br />

von Trainingsplänen, Kinesiotaping,<br />

Gruppentherapie (Unterwasser<br />

und trocken) beschäftigt.<br />

Für den anstrengenden Beruf einer<br />

Physiotherapeutin hält sich Carina<br />

Erber mit Klettern, Wandern,<br />

Mountainbiken, Einradfahren,<br />

Schwim men und Laufen fit. Lesen,<br />

Filme und Musik gehören ebenso<br />

zur Freizeitgestaltung. Nachdem<br />

auch Sarah Matzi im sportlichen<br />

und vor allem musischen Bereich<br />

sehr engagiert ist, ergänzen sich<br />

die beiden Damen auch auf pri-<br />

Wirtschaft 19<br />

Bgm. Hannes Dolleschall wünschte Sarah Matzi (li) und Carina Erber viel<br />

Erfolg in der neuen Gemeinschaftspraxis.<br />

vater Ebene hervorragend. Neben<br />

dem Hausherrn Dr. Peter Neubauer,<br />

der sich über die Erweiterung<br />

des therapeutischen Angebotes in<br />

seinem Ärztezentrum sehr freute,<br />

gratulierte auch Bgm. Hannes Dolleschall,<br />

überreichte das <strong>Judenburg</strong>er<br />

Stadtwappen an Carina Erber<br />

und wünschte den beiden „Powerfrauen”<br />

viel Erfolg.


20 Aktuell und Wissenswert<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

Wir gratulieren zur Volljährigkeit<br />

Das Neujahrskonzert feierte heuer den 18. Geburtstag. Und irgendwie verhält es sich<br />

mit dieser Traditionsveranstaltung wie mit gutem Wein - je älter desto besser...<br />

Auch heuer begeisterten die 48 MusikerInnen des AMV Stadtkapelle <strong>Judenburg</strong> unter<br />

der Leitung von Kapellmeisterin Mag. Gerlinde Schneider das zahlreich erschienene<br />

Publikum im Veranstaltungszentrum und begrüßten musikalisch das Jahr 2011<br />

mit einem Streifzug durch verschiedenste Musikrichtungen.<br />

Obmann Ortwin Walch begrüßte<br />

das Publikum. Ein besonderes<br />

„Grüß Gott“ galt dabei den Ehrenmitgliedern<br />

Franz Riegler, Josef<br />

Turnschek, Alois Streibl, Ehren-<br />

Stabführer Johann Krahberger und<br />

Ehrenobmann Josef Walch. Neben<br />

Abordnungen von Chören, Musik-<br />

und anderen Vereinen waren unter<br />

Aufgrund des großen Interesses<br />

an dieser modernen<br />

und umweltfreundlichen<br />

Heizform wird am weiteren<br />

Ausbau des Fernwärmenetzes<br />

Richtung <strong>Judenburg</strong> West gearbeitet.<br />

Ein Teilabschnitt des Fernwärmenetzes<br />

wurde im vorigen Jahr errichtet.<br />

Einige Objekte werden<br />

bereits mit Fernwärme versorgt.<br />

den zahlreichen Ehrengästen u.a.<br />

Bgm. Hannes Dolleschall, BR Christian<br />

Füller, die Reiflinger Vizebgm.<br />

Sonja Führer, Geistl. Rat Ferdinand<br />

Kochauf und Musikschuldirektor<br />

Mag. Wolfgang Messner zu<br />

finden. Die Grüße vom Steirischen<br />

Blasmusikverband überbrachten<br />

Alois Weitenthaler (Bezirks-Ob-<br />

2011 sind die Fertigstellung der<br />

ersten Ausbaustufe (<strong>Judenburg</strong><br />

Stadt) und die Aufnahme<br />

der Wärmeversorgung aus dem<br />

Fernwärme netz der Stadtwerke<br />

<strong>Judenburg</strong> AG geplant. Die diesbezüglichen<br />

Leitungsverlegungen<br />

werden voraussichtlich im März/<br />

April wieder aufgenommen.<br />

Für Interessierte, die bisher mit anderen<br />

Brennstoffen geheizt haben,<br />

mann und stellvertretender Landesobmann)<br />

sowie Bezirkskapellmeister<br />

Bak. Herbert Bauer.<br />

Traditioneller Weise wurden die<br />

Neuzugänge im Klangkörper begrüßt<br />

und auch denjenigen gratuliert,<br />

die die Prüfung für das Jungmusikerleistungsabzeichenbestanden<br />

haben. Als neue Mit-<br />

besteht jetzt im Rahmen der Leitungsverlegung<br />

die Möglichkeit,<br />

besonders kostengünstig auf Fernwärme<br />

umzustellen und deren Vorteile<br />

zu nutzen. Auch für Mehrfamilienwohnhäuser<br />

gibt es attraktive<br />

Angebote.<br />

Eine Umstellung ist hier am<br />

schnellsten durchführbar, wenn<br />

sich mehrere Eigentümer für einen<br />

Fernwärmeanschluss entschlie-<br />

glieder wurden Michael Haag und<br />

Christoph Beinschab willkommen<br />

geheißen. Die Prüfung zum Jungmusikerleistungsabzeichen<br />

haben<br />

bestanden: Michel Haag (Horn),<br />

Stefan Meister (Klarinette), Nicole<br />

Luschnig, Andrea Beinschab und<br />

Lisa Perschler (Querflöte), Mathias<br />

Meister (Klarinette), Wolfgang<br />

Meßner (Horn). Anita Klug, die für<br />

die erkrankte Ehrenobfrau Mag. Ilse<br />

Reiter einsprang, führte charmant<br />

durch das Programm, das<br />

keine Wünsche offen ließ. Die Firma<br />

Galla-Mayer sorgte wie immer<br />

für den wunderschönen Blumenschmuck,<br />

die gastronomische Versorgung<br />

lag in den Händen von<br />

Harald Schmiedpeter und seinem<br />

Team. Nach dem Verklingen der<br />

Zugabe lud der AMV-Stadtkapelle<br />

zu einem Gläschen Sekt.<br />

Fernwärme <strong>Judenburg</strong> Stadt - weiterer Ausbau<br />

ßen. Generell ist ein Fernwärmeanschluss<br />

einfach und unkompliziert<br />

möglich.<br />

Bei der Stadtwerke <strong>Judenburg</strong><br />

AG steht Herr Dipl.-Ing.<br />

(FH) Wolfgang Kleinferchner<br />

für Informationen gerne persönlich<br />

oder telefonisch unter<br />

03572 / 83146- 290 zur Verfügung.


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

Dir. Mag. Johann Mischlinger, die beiden Projektleiter OStR Prof. Dr.<br />

Heimo Kosjek und Prof. Mag. Hertraud Scheucher sowie die Referentin<br />

für Öffentlichkeitsarbeit, Mag. Ulla Steinwidder, stellten das neue Unterrichtsmodell<br />

am BG/BRG <strong>Judenburg</strong> vor.<br />

Bilingualer Unterricht am<br />

BG <strong>Judenburg</strong><br />

In vielen Bereichen des alltäglichen und beruflichen Lebens<br />

ist Englisch Kommunikationssprache Nummer<br />

Eins und somit Weltsprache. Am BG <strong>Judenburg</strong> will man<br />

diesem Faktum Rechnung tragen und daher wird in Zukunft<br />

in jeder ersten und zweiten Klasse ein bilingualer<br />

Unterricht angeboten.<br />

Ab dem Schuljahr 2011/12<br />

wird das neue Schulmodell<br />

eingeführt, ab der ersten<br />

Schulstufe wird in jeder Klasse ein<br />

weiteres Unterrichtsfach in Englisch<br />

unterrichtet werden.<br />

Besonderer Wert wird darauf gelegt,<br />

die Freude an dieser Sprache<br />

zu wecken und die Kommunikationsfähigkeit<br />

der Jugendlichen zu<br />

fördern.<br />

Der bilinguale Unterricht wird künftig<br />

in den Fächern „Bewegung<br />

u. Sport“, „Bildnerische Erziehung“,<br />

„Musik“ und „Technisches<br />

Werken“ angeboten, denn gerade<br />

in diesen Fächern wird besonderes<br />

Augenmerk auf Kommunikation<br />

und Gemeinschaft gelegt, die<br />

SchülerInnen sollen dabei ohne<br />

Leistungsdruck und ganz nebenbei<br />

ihre Englischkenntnisse trai-<br />

nieren und vertiefen. Bilingualer<br />

Unterricht wird in den ersten beiden<br />

Klassen kein Beurteilungskriterium<br />

sein, es entsteht also kein<br />

Leistungs- und/oder Notendruck.<br />

Ab der dritten Schulstufe haben die<br />

SchülerInnen die Möglichkeit, sich<br />

speziell für den bilingualen Unterricht<br />

zu entscheiden. Wer die Sprachenklasse<br />

wählt, wird ab der dritten<br />

Schulstufe in einem weiteren<br />

Fach in Englisch unterrichtet, in<br />

anderen Gegenständen werden<br />

teilweise Themenblöcke in Englisch<br />

abgehalten.<br />

Übrigens werden auch die Professoren<br />

(sofern sie nicht Englisch als<br />

Lehramt haben) für diese Unterrichtsform<br />

im Rahmen eines pädagogischen<br />

Hochschullehrganges<br />

eine Zusatzausbildung in der Arbeitssprache<br />

Englisch erhalten.<br />

Das bringt der Osterhase:<br />

Gutscheine für das <strong>Judenburg</strong>er Erlebnisbad<br />

Immer das richtige Geschenk<br />

Aktuell und Wissenswert 21


22 <strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

Gute Leistungen werden belohnt<br />

und die jungen Menschen wo immer<br />

es geht individuell gefördert.<br />

Derzeit läuft der Bewerbungsprozess<br />

für 2011 auf Hochtouren.<br />

Mag. Barbara Mülner, die Personalverantwortliche<br />

bei der Stadtwerke<br />

AG, sagt worauf es ankommt:<br />

„Wir suchen junge Leute mit Begeisterungsfähigkeit<br />

für den zukünftigen<br />

Job. Neben der fachlichen<br />

Eignung, wie technischem Verständnis<br />

und guten Mathematikkenntnissen,<br />

schauen wir besonders<br />

auf Teamfähigkeit und Leistungsbereitschaft.“<br />

Zwei Lehrberufe<br />

kann man bei der Stadtwerke<br />

<strong>Judenburg</strong> AG erlernen: Elektro-<br />

u. Gebäudetechniker mit<br />

Alles Lehre<br />

Die Stadtwerke <strong>Judenburg</strong> AG ist einer der großen Lehrlingsausbildner im Murtal.<br />

Baustelle, Werkstatt, Berufsschule. Jeden Tag neue Herausforderungen, jeden Tag<br />

neue Aufgaben. Es gibt viel zu tun für die 24 Lehrlinge bei der Stadtwerke <strong>Judenburg</strong><br />

AG und jede Menge Entwicklungspotenzial.<br />

Schwerpunkt sowie Gebäudeleittechniker,<br />

Installations- u. Gebäudetechniker/in.<br />

Auch heuer bietet die Stadtwerke<br />

<strong>Judenburg</strong> AG wieder sieben Lehrstellen<br />

an. Fünf im Bereich Elektroinstallation<br />

und zwei im Bereich<br />

Gas-Wasser-Heizung-Sanitär-Instal<br />

lation. Wer Interesse hat, kann<br />

sich noch bis 7.3.2011 bewerben:<br />

Stadtwerke <strong>Judenburg</strong> AG, Mag.<br />

Barbara Mülner, Burggasse 15,<br />

8750 <strong>Judenburg</strong>. Mehr Information<br />

gibt es auf der homepage: www.<br />

stadtwerke.co.at<br />

AUSGEZEICHNET<br />

Thomas Plank, geb. am 13.8.1991<br />

in St. Peter am Kammersberg, hat<br />

Glaserei Ingeborg Prebio<br />

GLASREPARATUREN-SCHNELLSERVICE<br />

• VERGLASUNGEN ALLER ART • BILDER-<br />

EINRAHMUNGEN • GLASGESCHENKE<br />

JUDENBURG, Hauptplatz 7<br />

Tel. (03572) 82140, Fax (03572) 85725<br />

MURAU, Grazerstr. 3a, Tel. u. Fax (03532) 2634<br />

die Lehrabschlussprüfung 2010 für<br />

den Lehrberuf Elektroinstallationstechniker<br />

mit Schwerpunkt Prozessleit-<br />

und Bustechnik mit Auszeichnung<br />

bestanden.<br />

Thomas Plank ist seit 1. August<br />

2006 bei der Stadtwerke <strong>Judenburg</strong><br />

AG beschäftigt und wird auch<br />

in Zukunft als Elektroinstallateur im<br />

Unternehmen tätig sein.<br />

Sein Tipp für die, die sich bewerben:<br />

„Strengt Euch an! Gute Leistung<br />

lohnt sich!”<br />

Die Lehrlinge im ersten Lehrjahr,<br />

Jeton Krasniqi (GWHS-Installateur)<br />

und Manuel Edler (Elektroinstallateur),<br />

haben die erste Klasse<br />

Berufsschule ebenfalls mit ausgezeichnetem<br />

Erfolg bestanden!<br />

Weiter so!<br />

L<br />

Thomas Plank<br />

Jeton Krasniqi, Zeltweg<br />

Manuel Edler, <strong>Judenburg</strong><br />

FAHRSCHULE<br />

ING. KARL WURMHÖRINGER<br />

INH. BRIGITTE STRÖBEL<br />

<strong>Judenburg</strong>, Oberweggasse 5, Tel: 82800<br />

KURSE:<br />

März: 07. und 21.03.2011<br />

April: 11. und 18.04.2011<br />

Mai: 09. und 23.05.2011


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

Erst vor wenigen Wochen feierte<br />

der beliebte TV-Moderator<br />

seinen 80. Geburtstag,<br />

ans Aufhören denkt der authentische<br />

und symphatische „Österreich-Kenner“<br />

jedoch noch lange<br />

nicht.<br />

Gemeinsam mit seiner Frau Helli<br />

ist er für seine Sendung mehrere<br />

Monate im Jahr in unserem Land<br />

unterwegs, um die Schönheiten<br />

Österreichs unverkitscht darzustellen<br />

und unverfälschte Volkmusik<br />

zu präsentieren.<br />

So ist es nicht verwunderlich, dass<br />

der Publikumsliebling auch in seiner<br />

kargen Freizeit Kunst, Kultur<br />

und Humor liebt und all dies im<br />

Männerbund „Schlaraffia” findet,<br />

wo er unter seinem Ritternamen<br />

„Yeti der Lawiner” ebenso bekannt<br />

und beliebt ist, wie im profanen Leben.<br />

Auf Einladung von Schlaraffia Castellum<br />

Noricum war Sepp Forcher<br />

mit seiner Gattin Helli am 14.2. in<br />

<strong>Judenburg</strong> zu Gast. Nach dem<br />

Genuß der berühmten Backhendl<br />

des Ausflugsgasthauses Schnürer<br />

ging es zum in Schlaraffenkreisen<br />

bestens bekannten „Materl” des<br />

Ritter Teleandros, besser bekannt<br />

als Dieter Sudi, der bei den <strong>Judenburg</strong>er<br />

Schlaraffen als sogenannter<br />

„Oberschlaraffe” (Vereinsobmann)<br />

fungiert.<br />

DER FORCHERIT<br />

Sepp Forcher ist auch leidenschaftlicher<br />

Mineralien sammler.<br />

Insbesondere der sogenannte<br />

„Forcherit” ein Milchopal, der 1860<br />

bei der Holzbrücken-Mühle in der<br />

Gemeinde Gaal erstmals gefunden<br />

wurde und der heute mit einem absoluten<br />

Sammelverbot geschützt<br />

ist, hat es dem passionierten<br />

Vereinsobmann Dieter Sudi begrüßte<br />

Sepp Forcher in Reifling.<br />

Aktuell und Wissenswert 23<br />

Mineralienexperte Reinhard Krampl (2.v.r) überreichte Sepp Forcher einen sehr seltenen „Forcherit”. Mit ihm<br />

freuten sich Dieter Sudi, Josef Unterweger, Geschäftsführerin Ingrid Bischof und Ehefrau Helli Forcher.<br />

TV-Star Sepp Forcher zu Gast in <strong>Judenburg</strong><br />

Die Schlaraffen - ein mittlerweile seit 152 Jahren bestehender Männerbund - haben<br />

sich Kunst, Kultur und Humor auf ihre Fahnen geheftet. Die wichtigste Säule dieses<br />

Vereines ist allerdings die Hochhaltung der Freundschaft. Diese Freundschaft war es<br />

auch, die TV-Star Sepp Forcher in unsere Gegend lockte und dem beliebten Moderator<br />

der Sendung „Klingendes Österreich” einen Tag voller Überraschungen bescherte.<br />

Sammler nicht nur wegen der<br />

Namensgleichheit angetan. Bei<br />

einem Besuch im Mineralienhaus<br />

Reinhard Krampl in Weißkirchen<br />

stellte sich der Firmenchef persönlich<br />

mit einer tollen Überraschung<br />

ein und schenkte Sepp Forcher einen<br />

wunderschönen „Forcherit”<br />

auf Muttergestein, den er selbst im<br />

Jahre 1979 gefunden hatte.<br />

Als Draufgabe stellte sich bei der<br />

abendlichen „Sippung” (Sitzung)<br />

der Schlaraffen in der Ulrich-von-<br />

Liechtensteinburg Dieter Sudi mit<br />

Zwei flotte 80er: Prof. Franz Haas<br />

und TV-Star Sepp Forcher.<br />

einer geschliffenen und gefaßten<br />

Version des Forcherits als Geschenk<br />

für Helli Forcher ein.<br />

Aber auch musikalisch wurde dem<br />

Volksmusikkenner einiges geboten.<br />

Gast Professor Franz Haas<br />

präsentierte seinen „jüngsten”<br />

Schüler STNR-Redakteur Peter<br />

Schaufler - in Schlaraffenkreisen<br />

besser bekannt als Ritter RAM der<br />

Internet(t)e - seinen bis Dato erfolgreichsten<br />

Schüler Hansi Enzinger,<br />

mittlerweile Kapellmeister<br />

und Komponist, und spielte natür-<br />

lich auch selbst auf. Als Draufgabe<br />

präsentierte Prof. Franz Haas<br />

die kleinste diatonische Harmonika<br />

der Welt und entlockte auch diesem<br />

Instrument wundervolle Töne.<br />

Mit bewegenden Worten dankte<br />

Sepp Forcher seinen Schlaraffenfreunden<br />

für die Gastfreundschaft,<br />

die zahlreichen Überraschungen,<br />

das musikalische Programm<br />

und die ihm entgegengebrachte<br />

Freundschaft. Ein Wiedersehen<br />

gibt es mit Sicherheit in seiner<br />

Heimatstadt Salzburg.<br />

Kapellmeister und Komponist Hansi Enzinger stellte sich mit seiner<br />

„Steirischen” zum Mittagessen ein und spielte flott auf.


24<br />

Andreas Jasmin Alex Christoph<br />

0664-8405757 0664-8405756 0664-8405758 0664-8308877<br />

Etwas zum Nachdenken…<br />

Spuren im Sand<br />

Eines Nachts hatte ich einen Traum: Ich ging am Meer entlang mit<br />

meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern<br />

gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren<br />

im Sand, meine eigene und die meines Herrn. Als das letzte Bild an meinen<br />

Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich<br />

entdeckte, dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu<br />

sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.<br />

Besorgt fragte ich den Herrn: „Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da<br />

hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke<br />

ich, dass in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur<br />

im Sand zu sehen ist.Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich<br />

am meisten brauchte?“ Da antwortete er: „Mein liebes Kind, ich liebe dich<br />

und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.<br />

Dort wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen.“<br />

(Deutsche Fassung des Gedichts Spuren im Sand © 1996 Brunnen Verlag, Gießen.)<br />

Natürlich sind auch wir dafür da zu „Tragen“. Für Unterstützung einfach<br />

bei uns vorbeikommen, anrufen oder E-Mail schreiben! Das Streetworkteam<br />

Jasmin, Andreas, Alex und Christoph.<br />

Die RAINBOWS-Gruppe<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

RAINBOWS unterstützt österreichweit bereits seit<br />

1991 Kinder und Jugendliche, deren Eltern sich getrennt<br />

haben. Unsere nächsten RAINBOWS-Gruppen<br />

sind bereits in Planung.<br />

l Altersspezifische Kleingruppen für Kinder/Jugendliche von 4 bis<br />

17 Jahren wöchentlich 1,5 Stunden<br />

l Es finden 14 Gruppentreffen der Kinder und 3 begleitende<br />

Elterngespräche (Gruppengespräche) im Zeitraum von 4 bis 5<br />

Monaten statt<br />

l Gearbeitet wird mit spielerischen, sehr vielfältigen und alters<br />

gerechten Methoden<br />

Standorte<br />

Beratungszentrum Knittelfeld, Bahnstraße 4/II, 8720 Knittelfeld<br />

Beratungszentrum Murau, Anna-Neumannstraße 16, 8850 Murau<br />

Für alle Altersstufen gibt es noch freie Plätze! Eine Gruppe startet ab<br />

4 ungefähr gleichaltrig angemeldeten Kindern. RAINBOWS-Gruppen<br />

gibt es steiermarkweit in allen Bezirken.<br />

Informationen und Anmeldung<br />

Telefonisch, per E-mail oder Online<br />

RAINBOWS-Steiermark, Christine Wassermann<br />

Tel. 0316/67 87 83 | office@stmk.rainbows.at | www.rainbows.at


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

JUZJU-NEWS<br />

Im Rahmen des Jugendbeteiligungsprojekts FREIZEICHEN, das vom steirischen Dachverband der offenen Jugendarbeit, < rotor > Verein für zeitgenössische<br />

Kunst und dem Institut für Kunst im öffentlichen Raum ins Leben gerufen wurde, hatten Jugendliche des Jugendzentrums die Gelegenheit<br />

in mehreren Workshops und Fotoshootings gemeinsam mit der Künstlerin Iris Andraschek ein Kunstwerk für den öffentlichen Raum mit zu gestalten.<br />

Eine Auswahl der entstandenen Fotos wurde am 10. Dezember 2010 in Leuchtkästen verschiedener Größe im öffentlichen Raum in <strong>Judenburg</strong> präsentiert.<br />

Anschließend fand eine tolle Eröffnung statt, bei der die Jugendlichen voller Stolz ihr Kunstwerk feierten. Diese Installation in der Burggasse<br />

soll für die nächsten zwei Jahre ein wahres „Leuchtsignal“ sein.<br />

Unter dem Motto „Mit-Reden“ hatten die Jugendlichen beim Jugendsprechtag mit dem Vorsitzenden des Jugendausschusses Herrn Gernot Dobrouschek<br />

die Chance, ihre Wünsche sowie auch Beschwerden und Sorgen in Richtung Gemeinde einzubringen. Beteiligung kann auch beim monatlichen<br />

„Speakers Corner“ erprobt werden. Vorschläge können eingebracht und mit Punkten bewertet werden und dann so gut es geht im Juz-Programm<br />

umgesetzt.<br />

In den Wintermonaten bietet das Juz immer tolle Angebote an, zu denen u.a. Schlitten fahren auf der Winterleiten oder Ski- und Snowboardtage am<br />

Kreischberg gehören. Heuer wurde fleißig das „Pirouettendrehen” in der Eishalle Zeltweg geübt. Bowlen will gelernt sein – wie immer waren die Jugendlichen<br />

mit viel Spaß dabei und legten sich mächtig ins Zeug um den 1. Platz.<br />

Jugendzentrum <strong>Judenburg</strong>, Kaserngasse 22, Kontakt: 0676 9169526, juzju@ainet.at<br />

www.juzju.at oder auf facebook<br />

25


26 Umweltschutz<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

„A Sackerl oder…..<br />

brauchen’S a Obstsackerl?<br />

Das hört man bei uns ganz selbstverständlich, und man<br />

muss sich regelrecht dagegen wehren. Wie lange noch?<br />

In Italien ist seit Jahresbeginn<br />

das Plastiksackerl verboten.<br />

Die Italiener setzen voll auf Biokunststoffe.<br />

Das Einkaufsverhalten<br />

der Kunden ändert sich dadurch<br />

natürlich nicht wirklich. Aber<br />

zumindest wird problematischer<br />

Kunststoff eingespart.<br />

Bangladesch hat bereits vor zehn<br />

Jahren verwirklicht, was inzwischen<br />

neben Italien immer mehr<br />

Länder der Welt tun: Es hat das<br />

Plastiksackerl gesetzlich verboten<br />

und damit aus dem öffentlichen Leben<br />

verbannt.<br />

Auch einige andere Länder haben<br />

die Dringlichkeit des Problems erkannt<br />

und erste Lösungsstrategien<br />

zur Einschränkung des Plastikwahns<br />

entwickelt. In San Francisco<br />

beispielsweise dürfen seit März<br />

2007 in großen Supermärkten nur<br />

noch Stoff- oder Papiertaschen<br />

ausgegeben werden.<br />

Verstöße werden mit Geldstrafen<br />

geahndet. Seitdem spart die<br />

Stadt rund fünf Millionen Plastiksackerl<br />

pro Monat ein. Viele US-<br />

Städte - darunter Los Angeles, Boston,<br />

Portland, Seattle und Phoenix<br />

- wollen diesem Beispiel folgen.<br />

Auch in Australien, China, Eritrea,<br />

Tansania, Wales und Spanien gibt<br />

es Verbote oder Steuern auf Plastiktaschen.<br />

Des Weiteren wurden in Ruanda,<br />

Taiwan, Singapur, Israel, West-Indien,<br />

Botswana, Kenia, Tansania<br />

und Südafrika Kampagnen gestartet,<br />

um Plastiksackerl zu verbieten.<br />

Irland spart schon<br />

Seit März 2002 gibt es in Irland eine<br />

Steuer von 15 Cent pro Einmal-<br />

Plastiksackerl. In den ersten fünf<br />

Monaten hat die Steuer der Regierung<br />

laut BBC 3,5 Millionen Euro<br />

eingebracht.<br />

Die Einnahmen sollen Umweltprojekten<br />

zu Gute kommen. Der Verbrauch<br />

wurde um 90 Prozent gesenkt,<br />

im ersten Viertel des Jah-<br />

res nach der Einführung wurden<br />

nur 23 Millionen Sackerl ausgegeben.<br />

Das sind 277 Millionen weniger<br />

als zuvor.<br />

Sammelbehälter<br />

In New York will der Stadtrat die<br />

Geschäfte verpflichten, spezielle<br />

Sammelbehälter aufzustellen, um<br />

die Plastiksäcke sammeln und<br />

besser recyceln zu können. Auch<br />

europäische Großstädte, wie London<br />

und Paris, ziehen inzwischen<br />

in Erwägung, den Verbrauch von<br />

Plastikbeuteln einzudämmen.<br />

Wo macht das Plastiksackerl<br />

Probleme?<br />

l Bis zu einer Billiarde Plastiksackerl<br />

werden jährlich hergestellt,<br />

das sind über eine Million pro Minute.<br />

Jedes davon wird nur durchschnittlich<br />

12 Minuten benutzt, bevor<br />

es auf der Mülldeponie oder<br />

in der Umwelt landet, wo es 100<br />

bis 400 Jahre braucht um in sandkorngroße<br />

Teile zu zerfallen. Gänzlich<br />

auflösen kann sich das Plastik<br />

nicht.<br />

l Die Herstellung des Kunststoffsackerls<br />

benötigt Erdöl, Energie<br />

und Wasser und belastet die Umwelt.<br />

l Die Entsorgung der Sackerl ist<br />

in den meisten Ländern nicht richtig<br />

geregelt. Was fast keiner weiß:<br />

Entsorgt wird der Kunststoff vor<br />

allem in den Ozeanen. In den Weltmeeren<br />

befinden sich riesige Plastikinseln<br />

und Müllstrudel! Mehr als<br />

sechs Millionen Tonnen Plastik bilden<br />

im Meer schwimmende Müllhalden,<br />

setzen sich auf den Meeresböden<br />

ab oder verschmutzen<br />

die Küsten.<br />

Was die Vermeidung betrifft, zeigt<br />

Österreich bis jetzt wenig Initiative.<br />

Beim Sammeln sind wir jedoch<br />

Weltmeister!<br />

In Österreich werden jährlich etwa<br />

350 Millionen Plastikbeutel verbraucht.<br />

Beim Sammeln sind wir<br />

jedoch Weltmeister. Unsere Pla-


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

stiksackerl landen nach kurzem<br />

Gebrauch zum Großteil in der Gelben<br />

Tonne.<br />

Der Kunststoff aus der Gelben<br />

Tonne wird aussortiert. Ein Teil gelangt<br />

in die stoffliche Verwertung<br />

(Recycling), der Rest wird als Ersatzbrennstoff<br />

verbrannt. Und dennoch:<br />

Das Verbot für Kunststoffsackerl<br />

in Italien hat auch Auswirkungen<br />

auf Österreich.<br />

Einige Handelsketten reagieren<br />

schön langsam…<br />

dm<br />

Seit Mai 2010 wird eine Stofftasche<br />

gegen Pfand angeboten. Seit<br />

Februar 2011 werden beim Verzicht<br />

aufs Sackerl Bonuspunkte<br />

gutgeschrieben. So wurden in allein<br />

der ersten Woche 130.000<br />

Plastiksackerl eingespart!<br />

Spar<br />

Seit 2007 gibt es Bio- Plastiktaschen,<br />

bisher nur bei Interspar, in<br />

Zukunft jedoch auch in allen andern<br />

Spar-Märkten. Ein Viertel aller<br />

Tragetaschen besteht mittlerweile<br />

angeblich aus umweltfreundlich<br />

verrottbarem Bioplastik. Weiters<br />

werden so genannte „Longlifebags“<br />

angeboten, Taschen aus<br />

Baumwolle oder anderem Gewebe.<br />

An Alternativen für das Obstsackerl<br />

wird gearbeitet.<br />

REWE (Billa, Merkur, Penny)<br />

Der Kunde kann zwischen Plastik-,<br />

Kartoffelstärke- (bei Billa) und Papiersackerl<br />

wählen.<br />

JUDENBURG<br />

In <strong>Judenburg</strong> hat man bei den mei-<br />

sten Handelsketten die Wahl zwischen<br />

Plastik- und Papiersackerl.<br />

Bei einigen <strong>Judenburg</strong>er Betrieben<br />

erhalten sie ausschließlich Papiersäcke<br />

wie z.B. Weltladen und Sissy<br />

Leitner.<br />

Sollte es noch weitere Geschäfte<br />

in <strong>Judenburg</strong> geben, die auf Plastiksackerl<br />

verzichten, bitte melden!<br />

Wir werden dies im Infokanal<br />

der <strong>Stadtgemeinde</strong> veröffentlichen.<br />

Was kann man gegen Plastikflut/<br />

Ressourcenverschwendung tun?<br />

Inspektor Franz<br />

Es gibt nichts Wichtigeres<br />

als Plastiksackerl!<br />

Umweltschutz 27<br />

l Machen Sie Druck auf den Handel.<br />

Fordern Sie Mehrweg statt Einweg!<br />

l Nehmen Sie Mehrweg, wo es<br />

noch Mehrweg gibt! Viele Mineralwassermarken<br />

sind nach wie<br />

vor in der Glaspfandflasche erhältlich.<br />

Glas ist zwar ein bisschen<br />

schwerer, aber hält den Inhalt länger<br />

frisch und spritzig.<br />

l Die Vöslauer-Pfandflasche ist<br />

übrigens keine Mehrweg-, sondern<br />

eine Zweiwegflasche. Das<br />

heißt, sie wird vom Abfüller zurückgenommen<br />

und dort sortenrein recycelt,<br />

aber nicht wieder befüllt.<br />

l Nehmen Sie größere Packungen<br />

bzw. Flaschen statt kleiner Gebinde,<br />

das spart Verpackungsmaterial<br />

und auch Geld!<br />

l Trennen Sie Ihren Abfall und<br />

sorgen Sie dafür, dass Kunststoff-,<br />

Glas- und Metallverpackungen recycelt<br />

werden können.<br />

l Lassen Sie keinen Abfall in der<br />

Natur oder auf der Straße zurück!<br />

l Verzichten Sie selbst beim Einkaufen<br />

auf das gratis Obstsackerl<br />

bei der Kassa und nehmen Sie<br />

stattdessen Ihre mitgebrachte Tasche<br />

oder eine Schachtel!<br />

l Verwenden Sie Ihren Einkaufkorb<br />

oder Ihre Stofftasche!<br />

Die Italiener haben’s leicht. Die brauchen sich<br />

nicht mehr zu entscheiden, welches Sackerl sie<br />

nehmen. Es gibt nur mehr Plastiksackerl aus Biokunststoff.<br />

Sehr bequem!<br />

Ich finde, das ist schon ein Schritt in die richtige Richtung, aber so<br />

ganz wohl ist mir dabei auch wieder nicht. Ich kann mir nicht vorstellen,<br />

dass es so super ist, wenn wir in Europa landwirtschaftliche Flächen<br />

verwenden, um Erdäpfel, Mais oder sonst was anzubauen und daraus<br />

ein Bio-Kunststoffsackerl herzustellen, das dann gerade einmal eine<br />

Viertelstunde verwendet wird. Danach landet es im Müll und wird verbrannt.<br />

Und in anderen Teilen der Welt verhungern Menschen.<br />

Die bessere Alternative ist da immer noch ein Einkaufsaufkorb oder<br />

eine Stofftasche, die ich immer wieder verwenden kann. Ich finde es<br />

auch recht nett, wenn jetzt von manchen Handelsketten Stofftaschen<br />

verschenkt, verkauft oder per Pfand ausgegeben werden (super Werbung!).<br />

Aber seien wir einmal ehrlich: Wer hat nicht schon ein bis zwei<br />

solche Taschen zuhause? Man muss sie halt auch mitnehmen, diese<br />

Dinger.<br />

Noch was zum Nachdenken: Die Plastiksackerl machen gerade einmal<br />

1 Gewichtsprozent vom gesamten Verpackungsabfall (Plastikflaschen,<br />

Getränkekartons, Folien, Wurst- und Käseverpackungen usw.) aus.<br />

Jeder einzelne muss etwas tun! Ein Verbot allein reicht nicht!<br />

Ihr Inspektor Franz


28 Veranstaltungskalender<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

Am Faschingsdienstag findet ab<br />

14 Uhr der größte Faschingsumzug<br />

der Obersteiermark bereits<br />

zum 10. Mal in Serie statt, und feiert<br />

heuer somit ein großes Jubilä-<br />

um. Die Umzugsstrecke verläuft<br />

vom Merkur Markt über die Burggasse<br />

zum Hauptplatz, eine hochkarätige<br />

Jury prämiert die besten<br />

Darbietungen – und sowohl für die<br />

besten Groß- als auch Kleingruppen<br />

winken tolle Preisgelder in<br />

Form von <strong>Judenburg</strong>er Einkaufsgulden.<br />

Nach dem Umzug wird natürlich<br />

weiter gefeiert – bei der riesengroßenFaschings-Ausklangsparty<br />

im \zentrum. und natürlich<br />

in den Lokalen der Stadt. Termin<br />

gleich vormerken, das Parken in<br />

der Tiefgarage ist an diesem Tag<br />

kostenlos! Bereits am Faschingssamstag,<br />

dem 5.3. feiert der „Untergrund“<br />

im <strong>Judenburg</strong>er Gewölbekeller.<br />

Die „Weiberwirtschaft zu<br />

<strong>Judenburg</strong>“ lädt zum 2. Stadt-Wilderer-Gschnas,<br />

ein Spaß, den man<br />

Bunter<br />

Faschingsausklang<br />

in <strong>Judenburg</strong><br />

sich nicht entgehen lassen sollte!<br />

Für die musikalische Unterhaltung<br />

sorgen „Die Wilderer-Buam“ vlg.<br />

„Das Element“, beim Schießstand<br />

sind u.a. tolle Preise zu gewinnen<br />

– jetzt schnell Karten sichern,<br />

die Anzahl ist begrenzt! Ob Großer<br />

Ball der Kleinen, Ruheständlerball,<br />

Hausball, Hutfest oder Faschingsparty<br />

mit Live-Musik oder<br />

DJ – in <strong>Judenburg</strong> geht es im Fasching<br />

hoch her – kommen Sie<br />

vorbei und feiern Sie mit!<br />

DIE FASCHINGSPARTY IM \ zentrum.<br />

am Faschingdienstag ab 15.00 Uhr<br />

Livemusik mit Hakuna Matata und DJ‘s, Kinderbetreuung,<br />

Großes Gewinnspiel, a la Carte-Essen im Faschings-<br />

Restaurant, Premierung der besten Umzugsteilnehmer


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

CONNY MOOSWALDER<br />

WELCOME BACK, CONNY!<br />

Donnerstag, 17. März, 19.00 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

Nach dem Ende der ORF-Show „Helden<br />

von morgen“ kehrt Conny in ihre<br />

Heimat zurück und bedankt sich mit<br />

diesem einmaligen Konzert bei allen<br />

Fans und Freunden aus der Region.<br />

Mit großem Erfahrungsschatz und vielen<br />

neuen Songs gibt Conny ihr erstes<br />

Konzert nach ihrer Rückkehr. Für Fans<br />

wird es eine Überraschung geben!<br />

CARL PALMER BAND - LIVE<br />

Dienstag, 22. März, 20.00 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

Carl Palmer gilt als einer der besten<br />

Drummer der Musik geschichte. In den<br />

70er Jahren gründete er zusammen<br />

mit Keith Emerson und Greg Lake das<br />

legendäre Classic-Rock-Trio Emerson,<br />

Lake & Palmer, das in den größten Stadien<br />

der Welt spielte. Mit seiner neuen<br />

Formation THE CARL PALMER BAND<br />

spielt er auch Klassiker aus der Emerson<br />

Lake & Palmer-Ära wie Toccata,<br />

The Barbarian, Fanfare For The Common<br />

Man, Canario oder L. A. Nights u. a. Rechtzeitig Karten sichern!<br />

JEUNESSE KONZERTABO<br />

DIE SCHURKEN - HIN UND HERKUNFT<br />

Donnerstag, 24. März, 19.30 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

Martin Schelling - Klarinette<br />

Stefan Dünser - Trompete<br />

Martin Deuring - Kontrabass<br />

Goran Kovacevic – Akkor deon<br />

Marem Aliev - Klarinette, Saxophon,<br />

Gaida, Gesang<br />

Nehrun Aliev - Darabuka, Tapan<br />

Gemeinsam mit Marem und Nehrun<br />

Aliev, zwei charismatischen Musikerpersönlichkeiten<br />

aus Mazedonien,<br />

bringen „Die Schurken” Musik aus den<br />

verschiedenen Ländern des Ostens auf die Bühne, umrahmt von einfühlsamer,<br />

aber auch witziger Moderation. Ein mediterran-balkaneskes Erlebnis<br />

mit improvisatorischen Highlights und hochkarätigen Musikern.<br />

„ARTGERECHTE MÄNNERHALTUNG”<br />

ISABELLA WOLDRICH - KABARETT<br />

Donnerstag, 31. März, 20.00 Uhr, Gewölbekeller<br />

Wenn Isabella Woldrich von Beziehungen<br />

spricht, bleibt kein Auge<br />

trocken. Die sympathische Oberösterreicherin<br />

erklärt die Missverständnisse<br />

zwischen Mann und Frau<br />

und gibt Hinweise, wie man mit “unerwünschtem<br />

Verhalten” des Liebsten<br />

umgehen kann und warum man einen<br />

Seitensprung nicht immer gleich persönlich<br />

nehmen muss. Isabella Woldrich<br />

ist einem breiten Publikum auch<br />

als psychologische Beraterin der Barbara Karlich Show bekannt.<br />

Veranstaltungskalender<br />

U.v.L.-MUSIK- UND KUNSTSCHULE<br />

MIXED PICKELS<br />

Mittwoch, 6. April, 19.30 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

LehrerInnen der U.v.L.-Musik- u. Kunstschule konzertieren in verschiedenen<br />

Besetzungen und Genres. Eintritt freiwillige Spenden.<br />

ZOE UND DER ZAUBERSPIEGEL<br />

KINDERMUSICAL VON UND MIT LISA VALENTIN<br />

Mittwoch, 13. April, 15.00 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

Für Menschen ab 4 Jahren!<br />

Zoe hat fast alles, was man sich wünschen<br />

kann. Nur richtige Freunde hat<br />

sie nicht. Sie muss erkennen, dass<br />

man wahre Freundschaft nicht kaufen<br />

kann, denn diese gehört gepflegt.<br />

Langsam entwickelt sich Zoe zu einer<br />

liebevollen, umsichtigen Freundin.<br />

Die Kinder sind Teil des Geschehens<br />

und werden zum Mitmachen animiert. (Foto: Manfred Bilinsky)<br />

DA REAZA MIX<br />

SCHLACHER - WILDING - MESSNER<br />

Donnerstag, 14. April, 19.30 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

Hermann Schlacher – Steirische Harmonika,<br />

Akkor deon, Gesang, Kazoo;<br />

Ewald Wilding – Klarinette, Gesang,<br />

Kazoo; Wolfgang Messner – Posaune,<br />

Rhythm Egg, Kazoo<br />

Musikalische Heimat des Trios ist die<br />

steirische Volksmusik. Umso erstaunlicher<br />

ist das Nahverhältnis zwischen<br />

dem Weiß des “Schneewalzers” und<br />

der bluesig-schwarzen “Murtaler Polka”.<br />

Die Überlagerung bekannter Melodien überrascht, klingt jedoch wie<br />

vertrautes Liedgut; die schlichte Besetzung lässt Freiraum für Impro visation<br />

und Klang: da Reaza Mix eben.<br />

ROCK‘N‘ROSES<br />

ROSIE SMILES - JIMMY GOES TO FUNKYTOWN<br />

Freitag, 15. April, 20.00 Uhr, Gewölbekeller <strong>Judenburg</strong><br />

Rosie Smiles beanspruchen die grobe Bezeichnung Rock für sich. Alles<br />

andere wäre zu begrenzend, und sie wollen nicht in einer der NuRockCore-<br />

Industrial-Schubladen landen. Ganz nach dem Motto: “Die Gitarre ist der<br />

Melodie Groove“, bilden diese Kompo nenten das Herz von Rosie Smiles.<br />

Jimmy goes to Funkytown ist eine kleine aber feine Funk/Rap/Rock Band<br />

aus J-burg City! Die groovigen Beats und aggressiven Soli bringen das ein<br />

oder andere Musikerherz zum Schmelzen... Nichts für jeden, aber wer will<br />

das schon ;-)<br />

QUENN TRIBUTE<br />

KONZERT<br />

Donnerstag, 21. April, 20.00 Uhr, Gewölbekeller <strong>Judenburg</strong><br />

Die Musiker von Queen Tribute kommen<br />

aus unterschiedlichen Musikrichtungen<br />

und sind Profis mit langjähriger<br />

Erfahrung. Der Frontsänger kopiert die<br />

Stimme von Freddie Mercury ausgezeichnet.<br />

Das Repertoire umfasst eine<br />

Vielzahl von Queen-Songs aus den Alben<br />

The Works, A Kind of Magic und<br />

The Game.<br />

29


30 Veranstaltungskalender<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

THE CLARINOTTS<br />

JEUNESSE KONZERT-ABO<br />

Mittwoch, 27. April, 19.30 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

Andreas Ottensamer, Daniel Ottensamer,<br />

Ernst Ottensamer<br />

W. A. Mozart: Divertimento B-Dur KV<br />

Anh. 229/5; Ausschnitte aus Don Giovanni;<br />

Alfred Prinz: Scherzo fantastique;<br />

Georg Druschetzky: Divertimento;<br />

Johann Nepomuk Hummel: Trio B-<br />

Dur; Johann Strauß: Ausschnitte aus<br />

Die Fledermaus.<br />

BERNHARD GAL<br />

STERNGUCKER<br />

Montag, 2. Mai, 19.30 Uhr, Planetarium im Sternenturm<br />

In dem Medienkunstprojekt Sterngucker<br />

werden die Möglichkeiten des Planetariums<br />

<strong>Judenburg</strong> genützt, um eine<br />

klangkünstlerische Interpretation astronomischer<br />

Phänomene zu realisieren.<br />

Der Sternenturm wird zu einem Hörund<br />

Seh raum für eine intensive Sinnesreise<br />

durch unser Sonnensystem.<br />

Beitrag zum Liquid-Music-Special ALLtag,<br />

das an diesem Abend durch die Betreiber und einen Vortrag von Univ.-<br />

Prof. Dr. Arnold Hanslmeier vorgestellt wird. Eintritt frei!<br />

DORNROSEN - „VOLLE KANNE”<br />

MUSIKKABARETT<br />

Donnerstag, 5. Mai, 20.00 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

Drei Schwestern schwimmen durchs<br />

Leben und versuchen herauszufinden,<br />

wie man die Zeit als Mensch verbringen<br />

kann, um glücklich zu sein. Es gibt<br />

1000 Möglichkeiten. Manche glauben,<br />

man muss alle davon nützen, andere<br />

geben sich mit dem Fernseher zufrieden.<br />

Nicht die Dornrosen! Blühend wie<br />

nie, auf ihrer dreistimmigen Welle surfend,<br />

überschwemmen sie jede Bühne<br />

mit einem bunten Regen aus Ideen, Musik, Weiblichkeit und Motivation.<br />

U.v.L.-MUSIK- UND KUNSTSCHULE<br />

VOLKSMUSIK IM GRÜNEN<br />

Mittwoch, 11. Mai, 19.00 Uhr, \ zentrum., Grüner Saal<br />

Solisten und Ensembles gestalten unter der Leitung von Hermann Schlacher<br />

einen Abend mit traditioneller Volksmusik. Freiwillige Spende<br />

Samstag, 5 März 2011, 08.30 Uhr, Treffpunkt Parkplatz Puch-Museum<br />

„Zirbe, Zirbitz, Zirbenland“<br />

Geführte Schneeschuhwanderung auf der Stub alpe.Kosten: € 36,00 für<br />

Erwachsene, € 25,00 für Kinder von 12 -16 Jahren. Anmeldung: Silvia<br />

Sarcletti, Tel. 0650/2611119, www.themenwanderung.at<br />

Samstag, 5. März 2011, 19.00 Uhr, Gewölbekeller <strong>Judenburg</strong><br />

2. Stadt Wilderer Gschnas - Motto „Es lebe der Untergrund“<br />

Veranstalter: Weiberwirtschaft zu <strong>Judenburg</strong>, Musik. „Die Wildererbuam“<br />

(DAS ELEMENT), zahlreiche Überraschungen! Infos und Karten: Karin’s<br />

Wollshop, Tel. 85697<br />

TRADITIONELLES MAISINGEN<br />

DER JUDENBURGER CHÖRE<br />

Mittwoch, 18. Mai, 19.00 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

Für die Kultur unserer Stadt ist die Arbeit<br />

der Kultur vereine ein wertvoller<br />

Beitrag. Wir freuen uns, dass die<br />

Schulchöre, Schulmusik grup pen sowie<br />

Gesangs- und Tanzgruppen das Maisingen<br />

gestalten. Eintritt frei<br />

EVERGREENS & SUPERHITS<br />

BIG BAND GALA<br />

Donnerstag, 19. Mai, 19.30 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

Evergreens und Superhits. Ein Feuerwerk mit Bigband-Klassikern, gespielt<br />

von Musikern aus der Region unter der Leitung von Wolfgang Messner.<br />

KULISIONEN<br />

GERNOT KULIS - KABARETT<br />

Dienstag, 24. Mai, 20.00 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

Gernot Kulis geht in seinem ersten Solo-Programm<br />

auf Kulisionskurs! Ob als<br />

Ö3-Callboy, Prof. Kaiser oder Comedy<br />

Hirte, Gernot Kulis blickt mit Witz hinter<br />

die Kulissen seines ganz normalen Alltagswahnsinns.<br />

Beruflich hat er Spaß,<br />

privat tut er sich schwerer. Wer glaubt<br />

ihm noch? Telefonisch einen Tisch für<br />

zwei zu reservieren, wird zum Ding der<br />

Unmöglich keit. Auch der Versuch, den Diebstahl seines Handys bei der Polizei<br />

anzuzeigen, scheitert an seiner Glaubwürdigkeit.<br />

KRUEGER - MARGULIS - MANDOZZI<br />

JEUNESSE KONZERT-ABO<br />

Dienstag, 31. Mai, 19.30 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

Kathryn Krueger; Alissa Margulis - Violine;<br />

Guy Ben-Ziony - Viola; Orfeo Mandozzi<br />

– Violoncello; Chen Halevi – Klarinette;<br />

Marianna Shirinyan – Klavier<br />

Béla Bartók: Kontraste Sz 111; W. A.<br />

Mozart: Klaviertrio Es-Dur KV 498 “Kegelstatt-Trio”;<br />

Dmitri Schostakowitsch:<br />

Klavierquintett g-Moll op. 57; Sergej<br />

Prokofjew: Ouvertüre über hebräische<br />

Themen, c-Moll op. 34<br />

Sonntag, 6. März 2011, 14.00 Uhr, \ zentrum., Grüner Saal<br />

Großer Ball der Kleinen<br />

Jedes Kind erhält ein Getränk und einen Krapfen. Eintritt: € 4,00. Für Kinderfreunde<br />

- Mitglieder: Eintritt frei! Infos: Kinderfreunde <strong>Judenburg</strong>, Markus<br />

Wascher, Tel. 0664/2729332.<br />

Donnerstag, 10. März 2011, 19.30 Uhr, \ zentrum., Grüner Saal<br />

„Von Liebe Sex und anderen Irrtümern“<br />

Vortragskabarett mit Sexexpertin Barbara Balldini. Lebenslang lieben –<br />

geht das überhaupt? Wenn ja, wie ist das zu schaffen? Infos und Karten:<br />

www.balldini.com, Tel. 0699/81855412 und Ö-Ticket.


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

Freitag, 11. März 2011, 19.30 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

Catherine Gallagher’s Irish Dance Experience<br />

Das Ensemble mit etwa 25 Künstlern verspricht dem Publikum ein einzigartiges<br />

Vergnügen und unvergessliches Erlebnis. Karten: Ö-Ticket Vorverkaufsstellen<br />

und Bürgerservicebüro <strong>Judenburg</strong>, Tel. 03572/83141-<br />

250.<br />

Montag, 14. März 2011, 19.30 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

NEU-ENGLAND – der Nordosten Amerikas“<br />

Die Multivision von Wolfgang Fuchs wird in modernster HD-Qualität präsentiert.<br />

Für Countrymusik im Rahmenprogramm sorgt das international<br />

bekannte Daniel T. Coates Duo. Vorverkaufskarten im Raiffeisenreisebüro<br />

und der Raiffeisenbank <strong>Judenburg</strong>. Infos: www.wolfgang-fuchs.at<br />

18. - 20. März 2011, \ zentrum.<br />

Workshop Gitarre mit Peter Ratzenbeck<br />

Infos: office@zentrum-judenburg.at od. Markus Sattler Tel. 0664/1642747.<br />

Samstag, 19. März, 08.00 - 14.00 Uhr, <strong>Judenburg</strong>-Hauptplatz<br />

Flohmarkt mit Kinderflohmarkt<br />

(Kinder bis 15 Jahre können gratis mitmachen). Anmeldungen/Infos: Irmtraud<br />

Kreinig, Tel. 0699/11021656, od. Stadtmarketing, Tel./47127<br />

Irmtraud Kreinig, Tel. 0699/11021656, od. Stadtmarketing, Tel. 47127.<br />

Samstag, 19. März 2011, 10.00 - 17.00 Uhr, Sternenturm<br />

Hochzeitsausstellung im Sternenturm<br />

Dem 7. Himmel näher sein und sich im höchsten Trauungssaal des<br />

Landes bei den Hochzeitsspezialisten über Bekleidung, Schuhe, Blumen,<br />

Musik, Einladungen und vieles mehr informieren. Infos: Stadtmarketing,<br />

Tel. 47127.<br />

Samstag, 19. März 2011, 16.00 Uhr, Treffpunkt Parkplatz Puch-Museum<br />

„Zirbe, Zirbitz, Zirbenland“<br />

Geführte Schneeschuhwanderung in den Seetaler Alpen (Vollmond Tour).<br />

Kosten: € 36,00 für Erwachsene, € 25,00 für Kinder von 12-16 J. Anmeldung:<br />

Silvia Sarcletti, Tel. 0650/2611119, www.themenwanderung.at<br />

Samstag, 19. März 2011, Beginn: 20.00 Uhr, Gewölbekeller <strong>Judenburg</strong><br />

Contest #09 <strong>Judenburg</strong><br />

Mit dabei sind: „Ziagnmölka“ aus Gratwein, „Red X“ aus Obdach und<br />

„Phi“ aus Leoben. Karten € 5 (VVK in allen Sparkassen), Infos auf www.<br />

forward.st<br />

25. - 27. März 2011, \ zentrum., Lustersaal<br />

Teppichausstellung - Stimmungsvolles Wohnen neu entdecken mit Adil<br />

Besim. Infos: www.adil-besim.at<br />

Freitag, 25. März 2011, 20.00 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

„Aus des Volkes Seele“ - Kammerchor VOCES-<strong>Judenburg</strong>, Ziach-<br />

Streich-Blas-Zupfmusi, Sprecher: Johann Reinthaler, Gesamtleitung:<br />

Siegrid Hermann. Infos und Karten: Bürgerservicebüro <strong>Judenburg</strong> und<br />

bei den Sängern.<br />

Samstag, 26. März 2011, 19.30 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

JUDENBURG FINDET STADT<br />

Ein Film von Elfi Mikesch. Die Kamerafrau und Regisseurin Elfi Mikesch<br />

reist in ihre Geburtsstadt <strong>Judenburg</strong>, aus der sie aufgebrochen war, um<br />

als Fotografin und Filmemacherin international bekannt zu werden. <strong>Judenburg</strong><br />

findet Stadt ist das Portrait einer Kleinstadt, von KünstlerInnen<br />

und BewohnerInnen. Ein Film über Fotografie, Medien, Musik, und die<br />

Suche nach den Bildern der Stadt sowie dem Klang, der diesen Bildern<br />

innewohnt. Infos: Bürgerservicebüro <strong>Judenburg</strong>, Tel. 03572/83141-250.<br />

Veranstaltungskalender 31<br />

Freitag, 1. April - Sonntag 3. April, \ zentrum.<br />

Alles Hochzeit<br />

Die Hochzeitsmesse 2011 bietet bei freiem Eintritt neben einem verzauberndem<br />

Rahmenprogramm ein Honeymoon Reise Gewinnspiel und den<br />

1. Obersteirischen Hochzeitsguide. Öffnungszeiten: Fr. 1. April 14-19 Uhr,<br />

Sa. 2. April und So. 3. April 10-18 Uhr. Infos: Tel. /83671 oder office@zentrum-judenburg.at<br />

Dienstag, 5. April 2011, 19.30 Uhr, \ zentrum., Grüner Saal<br />

Dia & Film Show Australien<br />

11.000 km Radabenteuer durch Down Under – 6 Monate lang bereisten<br />

die beiden Fotografen Verena und Andreas Jeitler auf Fahrrädern dieses<br />

Land der extremen und endlosen Weite. Infos und Karten: www.radabenteuer.at<br />

oder an der Abendkasse<br />

Donnerstag, 7. April 2011, 20.00 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

Liederabend MGV der Kärntner<br />

Freitag, 8. April 2011, 19.30 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

Bezirksjägertag<br />

Samstag, 16. April 2011, 08.00 - 14.00 Uhr, <strong>Judenburg</strong>-Hauptplatz<br />

Flohmarkt mit Kinderflohmarkt<br />

(Kinder bis 15 Jahre können gratis mitmachen). Anmeldungen/Infos: Irmtraud<br />

Kreinig, Tel. 0699/11021656, od. Stadtmarketing, Tel./47127.<br />

Do. 14. April, 19:30 Uhr, Festsaal im \ zentrum.<br />

Samstag, 30. April 2011, 16.00 Uhr, <strong>Judenburg</strong>-Hauptplatz<br />

Traditionelles Maibaumaufstellen mit dem AMV Stadtkapelle <strong>Judenburg</strong>.<br />

Kinderanimation mit lustigem Spiele- und Unterhaltungsprogramm<br />

durch die Kinderfreunde. Festrednerin: Landesrätin Dr. Bettina Vollath<br />

Sonntag, 1. Mai 2011, ab 06.00 Uhr, Gemeindegebiet <strong>Judenburg</strong><br />

Weckruf in allen Ortsteilen mit dem AMV Stadtkapelle <strong>Judenburg</strong>.<br />

Krämermarkt<br />

Montag, 2. Mai 2011, <strong>Judenburg</strong>-Hauptplatz<br />

Freitag, 6. Mai 2011, 18.00 - 22.00 Uhr, <strong>Judenburg</strong>-Innenstadt<br />

Latenight-Shopping – Lange Einkaufsnacht der Herzen. Rechtzeitig<br />

zum Muttertag laden die Gewerbetreibenden von <strong>Judenburg</strong> zur ersten<br />

langen Einkaufsnacht in diesem Jahr. Infos: Stadtmarketing, Tel. 47127.<br />

Samstag, 7. Mai 2011, 19.30 Uhr, \ zentrum., Festsaal<br />

Big + Loaded – CD Release Show<br />

Samstag, 21. Mai 2011, 08.00 - 14.00 Uhr, <strong>Judenburg</strong>-Hauptplatz<br />

Flohmarkt mit Kinderflohmarkt<br />

(Kinder bis 15 Jahre können gratis mitmachen). Anmeldungen/Infos: Irmtraud<br />

Kreinig, Tel. 0699/11021656, od. Stadtmarketing, Tel./47127<br />

Samstag, 21. Mai 2011, 19.00 Uhr, Gewölbekeller <strong>Judenburg</strong><br />

BANDS AGAINST - Bandwettbewerb<br />

Freitag, 27.5. und Samstag 28.5.2011, <strong>Judenburg</strong>-Innenstadt<br />

Castrol <strong>Judenburg</strong> – Pölstal Rallye<br />

Rallyefeeling live, spektakuläre Sonderprüfungen und exklusive Angebote<br />

können Sie hautnah bei dieser Rallye erleben. Infos: www.castrolrallye.at<br />

Sonderprüfung in <strong>Judenburg</strong> - Motorsport-Feeling pur im Herzen der<br />

Stadt.


32 Aktuell und Wissenswert <strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

März 2011<br />

BADMINTON<br />

Sa., 26.03.2011, 10.00 Uhr und So., 27.03.2011, 09.00 Uhr<br />

Sporthalle <strong>Judenburg</strong>: Österr.Jugendranglistenturnier<br />

TISCHTENNIS<br />

Sa., 19.03.2011 u. So., 20.03.2011, Sporthalle <strong>Judenburg</strong><br />

Steir. U13-Meisterschaften<br />

April 2011<br />

FUSSBALL<br />

Sa., 02.04.2011, 15.00 Uhr, FC Jdbg. - Gaal<br />

Sa., 16.04.2011, 16.00 Uhr, FC Jdbg. - Niklasdorf<br />

Sa., 30.04.2011, 17.00 Uhr, FC Jdbg. - FC-Obdach<br />

alle Spiele im Sportstadion Murdorf<br />

TISCHTENNIS<br />

Sa. 09.04.2011, 14.00 Uhr und So, 10.04.2011, 09.00 Uhr<br />

Sporthalle LIndfeld: Steirische Jugendmeisterschaften<br />

Sa., 30.04. 2011, Sporthalle Lindfeld: Schülerturnier<br />

Mai 2011<br />

SPORTKALENDER<br />

FUSSBALL<br />

Sa., 07.05.2011, 17.00 Uhr, FC Jdbg. - Hinterberg<br />

Sa., , 21.05.2011, 17.00 Uhr, FC Jdbg.- St.Georgen<br />

TISCHTENNIS<br />

Sa., 07.05.2011, 14.00 Uhr und So., 08.05.2011, 09.00 Uhr<br />

Sporthalle <strong>Judenburg</strong>: Steir. U15-Meisterschaften<br />

Sa, 21.05.2011, 20.00 Uhr, Sporthalle Lindfeld: Super-Cup<br />

ERLEBNISBAD JUDENBURG<br />

Sa-, So- u. Feiertag ist das Erlebnisbad ab 10.00 Uhr geöffnet.<br />

Sa - Warmwassertag, (32°), Do - Wassergymnastik (19-19.30 Uhr)<br />

„Nessy“ taucht auf am: 06.03., 20.03., 03.04. u. 17.04.2011<br />

Während der Semester- und Osterferien gibt es wieder ein lustiges<br />

Ferienprogramm. Sommersaison: Beginn: 01.05.2011<br />

UNSER<br />

PROGRAMM<br />

Sonntag, 20. März - Familienschitag Gerlitzen<br />

Preis für Busfahrt und Tageskarte: Erw. € 50,- Jugend/Senioren €<br />

45,-. Für unsere Vereinsmitglieder: Erw. € 45,-; Senioren € 40,-; Kinder<br />

bis 16. J. in Begleitung ihrer Eltern € 15,-; Abfahrt: 07.00 Uhr Murdorf,<br />

Bank Austria; 07.15 Uhr, Dr. Th.-Körnerplatz.<br />

Samstag, 30. April - Anradeln<br />

Zum Saisonauftakt eine gesellige Radrunde durch das Aichfeld. Leichte<br />

Radtour mit Fredi Linzatti. ca. 35 km, Fahrzeit 2 1/2 Std. Treffpunkt:<br />

Stadion <strong>Judenburg</strong>, 13.00 Uhr<br />

14. und 15. Mai – Radwochenende Wien Donauinsel<br />

Radtouren: Stockerau-Korneuburg-Donauinsel-UNOcity bzw. Stockerau-Klosterneuburg-<br />

Nussdorf. Jeweils ca. 40 km. Preis für Nächtigung<br />

mit Frühstücksbuffet , Heurigenschmaus u. Rad transfer € 95,-<br />

Sonntag, 29. Mai – Schmankerlwanderung Bad Gams<br />

Mit einem Weinbauern spazieren wir durch die Schilcherheimat und<br />

verkosten im Verlauf bei 3 verschiedenen Winzern bäuerliche Produkte<br />

aus Küche und Keller. Preis für Busfahrt und Schmankerlwanderung:<br />

€ 38,-<br />

Sonntag, 9. Juni – Wanderwege um <strong>Judenburg</strong><br />

Vom Reiterbauer über Peter am Sattel, Hölltal zur Ruine Eppenstein.<br />

Wanderung ohne nennenswerten Anstieg, ca. 4 Stunden. Bustransfer<br />

zum Reiterbauer und von Eppenstein nach <strong>Judenburg</strong>.


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

Beinahe alles beim Alten<br />

30 Jahre war Josef Unterweger als<br />

Vereinsmusiker mit dem Trachtenverein<br />

unterwegs. Ebenso lange<br />

war seine Frau Guggi im Verein<br />

tätig. Nach drei Jahrzehnten<br />

traten die beiden in den Funktionärsruhestand,<br />

natürlich bedankt<br />

für ihre Treue und ihre Arbeit. Als<br />

Abschiedsgeschenk gab es das<br />

Trachtenabzeichen in Gold. Die<br />

Lustigen Steirer <strong>Judenburg</strong> freuen<br />

sich über das neue Ehrenmitglied<br />

2. Vizebgm. Ing. Wolfgang Toper-<br />

czer und auch Ehrenmitglied Dir.<br />

Kurt Öfler erhielt das Abzeichen in<br />

Gold für 30jährige Treue zum Verein.<br />

Obmann Josef Enzinger und<br />

sein Team machen „frisch auf” weiter,<br />

auch Vereinskassierin Edeltrude<br />

Sonnleitner wurde herzlichst<br />

bedankt und hängt eine weitere<br />

Funktionärsperiode an. Beste Genesungswünsche<br />

gingen an Vereinsmusiker<br />

Mario Tiefengruber,<br />

der nach seinem Forstunfall im Reha-Zentrum<br />

Dobelbad ist.<br />

www.zaunfuchs.at<br />

A-8750 <strong>Judenburg</strong>, Weißkirchnerstraße 29<br />

Tel: 03572-82276-0 / Fax: 03572/82276-22<br />

Aus dem Vereinsgeschehen<br />

www.murtalimmobilien.at<br />

33


34 Reiflinger Informationen<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

PARTEIENVERKEHR<br />

Di u. Fr von 8 - 16 Uhr<br />

Sprechstunde<br />

Bgm. Karl Feiel<br />

Bitte um telefonische Voranmeldung<br />

unter 0664-2044836<br />

Reifling gratuliert<br />

Zum Geburtstag:<br />

Bischof Gertraud (74), Kogler Balthasar<br />

(74), Soinegg Karl (79), Heim Eva<br />

(76), Krenn Veronika (76) Krenn Susanne<br />

(83), Altbgm. Franz Feiel (77),<br />

Kreis Josefine (77), Zangrando Lisbeth,<br />

Amon Mathilfe (77), Steiner<br />

Josefa (78).<br />

Müllsackausgabe 2011<br />

Die Ausgabe der Rest- und Biomüllsäcke<br />

erfolgt am Dienstag, den 5. April<br />

2011 von 8.00-13.00 Uhr im Gemeindeamt<br />

Reifling. Achtung! Keine gesonderte<br />

Sackausgabe in Reiflingeck.<br />

Der Reinerlös des Adventmarktes<br />

2010 wurde mit den besten Wünschen<br />

für eine rasche Genesung an<br />

Gernot Präsent übergeben. Gernot ist<br />

nach seinem schweren Arbeitsunfall<br />

derzeit auf Rehabilitation in Dobelbad.<br />

VORANSCHLAG 2011<br />

Der Voranschlag 2011 wurde einstimmig<br />

beschlossen. Der ordentliche<br />

Haushalt konnte mit<br />

Einnahmen und Ausgaben in der<br />

Höhe von € 348.000,-- ausgeglichen<br />

erstellt werden. Im außerordentlichen<br />

Haushalt wurden vorerst<br />

€ 100.000,- veranschlagt,<br />

die genaue Höhe der Bedarfszuweisung<br />

ist noch nicht bekannt.<br />

Der Adventausflug der Gemeinde<br />

Reifling führte uns heuer ins tiefverschneite<br />

Strobl am Wolfgangsee,<br />

wo der Adventmarkt und geschnitzte<br />

Krippenfiguren in Menschengröße<br />

besichtigt wurden.<br />

Anschließend fuhren wir mit dem<br />

Schiff bis nach St. Wolfgang um<br />

dort den einzigartigen Adventmarkt<br />

und den herrlichen Seeblick zu genießen.<br />

Ein Danke auch an das<br />

Busunternehmen Weiwoda für die<br />

gute und sichere Beförderung.<br />

Bei herrlichem Winterwetter wurde<br />

am 15. Jänner 2011 mit dem Busunternehmen<br />

Tieber der Schiausflug<br />

zum Katschberg durchgeführt.<br />

Rund 40 Teilnehmer genossen die<br />

herrlichen Pisten und verbrachten<br />

einen vergnüglichen, unfallfreien<br />

Schitag.<br />

Wir sagen herzlichen Dank für das<br />

disziplinierte Verhalten aller Teilnehmer.<br />

Adventausflug mit Schiffahrt<br />

am Wolfgangsee<br />

Schiausflug Katschberg<br />

Jubilare in Reifling<br />

Gertrude Greimel feierte Ihren 70. Geburtstag. Bgm. Karl<br />

Feiel und Vizebgm. Sonja Führer besuchten die Jubilarin<br />

und überbrachten ein Ehrengeschenk verbunden mit den<br />

besten Wünschen für noch viele, gesunde Lebensjahre im<br />

Kreise der Familie.<br />

Friedericke Muhr feierte auf dem Thorhof ihren 85.<br />

Geburtstag. Bgm. Karl Feiel stellte sich mit einem<br />

Geschenkskorb der Gemeinde Reifling ein und<br />

wünschte noch viele schöne Jahre in Gesundheit<br />

und Lebensfreude.<br />

Das beste Service in Ihrer Region!<br />

Unterhaltungselektronik-Haushaltstechnik<br />

8750 <strong>Judenburg</strong>, Burggasse 116, Tel. 03572/85688, www.schein.co.at


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

UNSERE JUBILARE<br />

Wir gratulieren herzlichst zum 80. Geburtstag<br />

Herr Josef Urleb feierte seinen 80. Geburtstag. Bürgermeister Johann<br />

Taferner überbrachte ein Ehrengeschenk der Gemeinde Oberweg und<br />

wünschte noch viele Jahre bei bester Gesundheit. Bildmitte: Josef Urleb,<br />

links: Tochter Martina, rechts: Bürgermeister Johann Taferner<br />

Der 29. Oberweger Gemeindeschitag<br />

fand am Samstag, 19.<br />

Februar 2011, beim Schilift in<br />

Kleinlobming statt.<br />

Die Tagesbestzeit bei den Damen<br />

erreichte Anke LOVSE, bei<br />

den Herren setzte sich im Kampf<br />

um die Tagesbestzeit Martin ÖFFL<br />

durch! Die Ergebnisliste und Fotos<br />

finden Sie im Internet unter www.<br />

oberweg.at!<br />

Bürgermeister Johann Taferner<br />

führte die Siegerehrung im Oberweger-Stadl<br />

gemeinsam mit Vize-<br />

Parteienverkehr<br />

Montag-Freitag von 8-12 Uhr und<br />

nach Vereinbarung.<br />

Sprechstunde<br />

Bgm. Johann Taferner ist für Sie jeden<br />

Dienstag von 10:00 bis 11:00<br />

Uhr und nach Vereinbarung da. Telefonische<br />

Voranmeldung bzw. Terminvereinbarung<br />

jedenfalls unter der Telefonnummer<br />

82152 erforderlich.<br />

Sackausgabe<br />

Restmüll- und Biomüll-Sackausgabe:<br />

Montag, 11.4. von 08-00<br />

bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis<br />

18.00 Uhr<br />

Blumenschmuckwettbewerb<br />

Siegerehrung 2010<br />

Die Siegerehrung für den Blumenschmuckwettbewerb<br />

2010<br />

29. OBERWEGER GEMEINDE-SCHITAG<br />

bürgermeister Ernst Reitbichler,<br />

den Gemeinderäten Kurt Liebminger<br />

und Joachim Kaufmann sowie<br />

mit Petra Haas und Werner Moitzi<br />

durch.<br />

Erstmals kam beim diesjährigen<br />

Oberweger Gemeindeschitag der<br />

neue Startnummernsatz der Gemeinde<br />

Oberweg zum Einsatz. Die<br />

Gemeinde Oberweg möchte sich<br />

auf diesem Wege nochmals bei<br />

Herrn Klaus Bischof, Bischof Immobilien<br />

Ges.m.b.H., für die gesponserten<br />

Startnummern bedanken!<br />

Zum 30. Oberweger Gemeindeschitag<br />

am Samstag, 18. Februar<br />

2012, treffen wir uns in Kleinlobming<br />

wieder! Bild o.r.: das Siegerpodest<br />

der Klasse Kinder I weib-<br />

Millions of Dreads - Album Release Show<br />

12.3.2011 - Gewölbekeller <strong>Judenburg</strong> - 20.00 Uhr<br />

Oberweg - Aktuell 35<br />

findet am Mittwoch, dem 27. April<br />

2011, mit Beginn um 19.00 Uhr,<br />

im Oberweger-Stadl, statt. Eine<br />

Einladung mit Bekanntgabe<br />

des Rahmenprogrammes ergeht<br />

rechtzeitig an alle Oberweger<br />

Haushalte.<br />

Kinderfasching<br />

Der beliebte Oberweger Kinderfasching<br />

findet am Sonntag, dem<br />

6. März 2011, mit Beginn um<br />

14.00 Uhr, statt.<br />

Dabei werden die Kinder nach<br />

dem gemeinsamen Spaziergang<br />

vom Gemeindeamt Oberweg<br />

zum Oberweger-Stadl von Absolventinnen<br />

der Bundesanstalt für<br />

Kindergartenpädagogik empfangen,<br />

die den Nachmittag für unsere<br />

Kinder abwechslungsreich<br />

gestalten werden.<br />

lich. Bild o.l.: Bürgermeister Johann<br />

Taferner, Klaus Bischof und<br />

Gemeindekassier Johann Steiner.<br />

Bild unten rechts: das Siegerpodest<br />

der Kl. Schüler II männlich.<br />

LineUp: Millions of Dreads - The Uptown Monotones feat. Ivory Parker - Selectah Roaring Lion


36 Glückwünsche <strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

Fam. Erna und Kurt Groß<br />

Eiserne Hochzeit<br />

Fam. Hildegard und Franz Berger<br />

Goldene Hochzeit<br />

Barbara Klei<br />

97 Jahre<br />

Ernst Ofner<br />

90 Jahre<br />

Georg Mannsberger<br />

85 Jahre<br />

Fam. Maria und Franz Fischer<br />

Diamantene Hochzeit<br />

Antonia Thaler<br />

99 Jahre<br />

Genoveva Noiel<br />

90 Jahre<br />

Agnes Brutti<br />

90 Jahre<br />

Margaretha Greller<br />

80 Jahre<br />

Fam. Maria und Franz Güttersberger<br />

Goldene Hochzeit<br />

Viktoria Köck<br />

98 Jahre<br />

Juliane Payer<br />

90 Jahre<br />

Gertrude Papst<br />

85 Jahre<br />

Josef Opetnik<br />

80 Jahre<br />

Fam. Siegrid und Peter Ebner<br />

Goldene Hochzeit<br />

Margot Oberzaucher<br />

98 Jahre<br />

Ing. Julius Brugger<br />

90 Jahre<br />

Stefanie Nestler<br />

85 Jahre<br />

Franz Spitzer<br />

80 Jahre


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

Ada Knappitsch<br />

80 Jahre<br />

Hermann Pickl<br />

80 Jahre<br />

Erna Schallinger<br />

80 Jahre<br />

Bürgermeister Hannes Dolleschall und die Mitglieder des<br />

Stadt- und Gemeinderates gratulieren sehr herzlich<br />

Zur Geburt der Tochter<br />

Enya Egger, Stella Edelbacher, Nicola<br />

Klinkan, Jasmina Beslic, Larissa Wolf.<br />

Zur Geburt des Sohnes<br />

Justin Vertnik, Marcel Feistl, Benjamin<br />

Rust, Christian Wehr, Luis Hassler.<br />

Zur Eheschließung<br />

Ilka Pongrac und Karl Leitinger, beide<br />

<strong>Judenburg</strong>; Rainer Veit, <strong>Judenburg</strong><br />

und Elke Steiner, Fohnsdorf.<br />

Zum 70. Geburtstag<br />

Hedwig Massenbauer, Eveline Saurugg,<br />

Anna Sauseng, Werner Di Vora,<br />

Regina Fauland, Gottfried Kreuzer, Brita<br />

Brodschild, Adelheid Widowitz, Ing.<br />

Kurt Knas, Dr. jur. Gert Hochsteiner,<br />

Renate Berr.<br />

Elfriede Ruckhofer, Kurt Sabitzer,<br />

Josef Kreiter, Helga Unterrainer, Gertrud<br />

Vasold, Erna Enko, Johann Königshofer,<br />

Manfred Stolzer, Gudrun<br />

Brückner, Brigitta Rotter, Inge Klumair,<br />

Diethard Schwarz, Gerlinde Pichler,<br />

Gertrude Glanzer, Gerhild Rotter.<br />

Zum 75. Geburtstag<br />

Christian Haas, Josef Glinig, Ingeborg<br />

Glatz, Christine Lorenz, Anton ERNST,<br />

Karl Gigerl, Erna Weber, Irma Reifert,<br />

Maria Kohlhuber, Josef Bodor, Johann<br />

Strasser, Hildegard Berger.<br />

Zum 80. Geburtstag<br />

Hermine Dürschmid, Ingeborg Partl,<br />

Gabriele Ackermann, Josef Bogens-<br />

berger, Anton Massenbauer, Herta<br />

Hubmann.<br />

Zum 85. Geburtstag<br />

Johann Draxl, Gertrude Dobnigg, Maria<br />

Broschovsky, Eleonore Wilding, Anna<br />

Edlinger, Vinzentia Kohlhuber, Julie<br />

Bekiaris, Martha Steiner, Romana<br />

Lang.<br />

Maria Galla.<br />

Maria Präsent.<br />

Jakob Mathes.<br />

Otto Pichler<br />

80 Jahre<br />

Zum 90. Geburtstag<br />

Zum 95. Geburtstag<br />

Zum 98. Geburtstag<br />

Zur Goldenen Hochzeit<br />

Karoline und Wilhelm Baier, Ernestine<br />

und Johann Molnar, Gudrun und Johann<br />

Steiner, Elfriede und Franz Unger,<br />

Frieda und Paul Kozielek, Wiltraud<br />

und Josef Eder.<br />

Diabetiker<br />

Stammtisch<br />

Die aktive Diabetikergruppe <strong>Judenburg</strong><br />

lädt zum Erfahrungsaustausch<br />

ins Cafe-Restaurant UNO<br />

in Murdorf jeden zweiten Montag<br />

im Montag, Beginn: 18.30 Uhr.<br />

Infos: Annegret Mraulak<br />

Tel: 0676-3744564<br />

Gertrud Loderer<br />

80 Jahre<br />

JUDENBURG TRAUERT UM<br />

Glückwünsche<br />

Maria Ofner<br />

80 Jahre<br />

Dorothea Konrad, Johann Potpetschnig, Sophie Fluch,<br />

Johann Horn, Franz HERRMANN, Maria Reitinger, Maria<br />

Birzl, Justina Digruber, Johann Schrötter, Siegfried<br />

Schauer, Barbara Strohmaier, Leopold Schöggl, Edeltraud<br />

Klöckl, Johann Huber, Heimo Tripolt, Gerald Pirkwieser,<br />

Theresia Griesenauer, Elisabeth Walchensteiner,<br />

August Reitinger, Maria Unger, Ludmilla Wieser, Jakob<br />

Steinbrugger, Josef Mößlacher, Josef PETER, Hermine<br />

Hoffelner, Johanna Pichler, Wilhelm Hilberger, Gertrude<br />

Sidan, Hilda Janda, Ehrenfried Stuhlpfarrer, Irmgard<br />

Veit, Andrej Zadnikar, Emmerich Petruska (USA), Ignaz<br />

Frischblut, Helmut Steiner, Frieda Gissing, Wilhelm Hirn,<br />

Gudrun Pollhammer, Karl Egger, Gisela Meinhard, Anton<br />

Massenbauer, Maria Moser, Maria Haslebner, Ernst<br />

Schiffl, Alred Messner, Rudolf Wiedmoser.<br />

2011<br />

BALL DER<br />

RUHESTÄNDLER<br />

Freitag, 4. März 2011, Beginn: 15.30 Uhr<br />

Einlass: 15.00 Uhr, \ zentrum., Grüner Saal<br />

MUSIK: DIE SCHNÜRER BUAM<br />

Ein vergnüglicher Nachmittag und eine gute Gelegenheit für<br />

unsere ältere Generation, dem Alltag zu entfliehen, zu lachen,<br />

zu tanzen, sich zu unterhalten und Freunde zu treffen.<br />

Informationen: Stadtamt <strong>Judenburg</strong>, Tel.: 83141-DW 277<br />

37


38 Informationen - Service<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

ÄMTER - BEHÖRDEN ÄMTER - BEHÖRDEN<br />

❏ Wie daham - Pflegewohnheim<br />

Murdorf<br />

STADTBÜCHEREI<br />

Ferd.-von-Saar-Gasse 3, Tel:<br />

❏<br />

❏<br />

Bezirkshauptmannschaft<br />

Tel. 83201, Mo-Fr 8-12 Uhr<br />

Bürger- u. Projektsprechtag der<br />

BH jeden 2. Montag im Monat,<br />

14-16 Uhr, Zimmer Nr. 701<br />

Bezirksgericht <strong>Judenburg</strong><br />

Tel: 83165, Mo-Fr von 8-12 Uhr<br />

Amtstag: jeden Di<br />

❏<br />

❏<br />

Wohnungssuchende Achtung !<br />

Rathaus, Gewölbesitzungszi. 1.<br />

Stock. Termine lt. Aushang, jeweils<br />

17-18 Uhr.<br />

Mietervereinigung Östereichs<br />

Kaserng.22, Sprechstunde 09.30-<br />

11 Uhr. Termine: 17.03., 19.05.,<br />

21.07., 15.09. u. 17.11.2011. Kontakt:<br />

Roland Rohrbacher, Tel: 0664-<br />

5423002.<br />

❏<br />

83831-0, Leiter: Dir. Kurt Öfler<br />

Dialyse <strong>Judenburg</strong><br />

Burggasse 108, Tel: 85200, Leiter:<br />

Primarius Dr. Helmut Katschnig<br />

INSTITUTIONEN - VEREINE<br />

Öffnungszeiten: (Tel: 83795)<br />

Mo 14.30-18.30 Uhr, Di geschl., Mi<br />

8-13 Uhr, Do 14.30-18.30 Uhr u. Fr<br />

8-13 Uhr.<br />

Preise: Kinder/Jugend kostenlos; Erw.pro<br />

Woche/Buch € 0,40; Verzugszinsen pro<br />

Woche/Buch € 0,80; Erinnerungsgeb. €<br />

1,00; Leihfrist für ein Buch: 3 Wochen,<br />

tel. verlängerbar<br />

❏ Stadtamt <strong>Judenburg</strong>,<br />

Tel. 83141, Mo u. Do, 8–11.30 u.<br />

15–17 Uhr, Di, Mi u. Fr, 8–12 Uhr<br />

Sprechstunden Bgm. H. Dolleschall,<br />

Mo u. Do 16-17 u. Mi 10-11 Uhr<br />

❏ Finanzamt <strong>Judenburg</strong>-Liezen,<br />

Tel. 82645, Mo-Do 7.30-15.30 Uhr<br />

Fr 7.30-12.00 Uhr<br />

❏ Arbeitsmarktservice<br />

Tel. 82101, Mo-Do 07.30-15.30 Uhr<br />

Fr von 07.30-13.00 Uhr<br />

❏ Vermessungsamt<br />

Tel. 82108, Mo-Fr 8-12 Uhr<br />

❏ Baubezirksleitung<br />

Tel. 83201, Mo-Fr 8-12 Uhr<br />

SOZIALVERSICHERUNGEN<br />

❏ PVA der Arbeiter u. Angest.<br />

Sprechtag jeden Do 8-14 Uhr in<br />

der GKK, Burggasse 118<br />

❏ Sozialvers.-Anstalt der Bauern<br />

Bezirkskammer f. Land- u. Forstwirtschaft,<br />

Fraueng. 19,Sprechtage:<br />

Mi, 02.03., 06.04. u. 04.05.<br />

2011, jeweils 8.15 -12 Uhr<br />

❏ Sozialvers.-Anstalt der Gewerbl.<br />

Wirtschaft<br />

Wirtschaftskammer, Herreng 23<br />

Sprechtage: Di 08.03., 12.04. u.<br />

10.05.2011, jeweils 8.30-13.00 Uhr<br />

KRANKENKASSEN<br />

❏ Stmk. Gebietskrankenkasse<br />

Burggasse 118, Tel. 82215<br />

Parteienverkehr Mo-Do 7-14 Uhr,<br />

Fr 7-13.30 Uhr<br />

Chefarzt: Mo, Mi u. Fr. 6.45-11.30 Uhr<br />

Zahnambulatorium: Tel. 82215-78<br />

Mo, Mi, Do, Fr: 6.30-13.15 Uhr; Di<br />

6.30-15.30 Uhr<br />

GEWERKSCHAFTEN<br />

❏ Österr. Gewerkschaftsbund<br />

Bezirkssekretariat, Kaserng. 22<br />

Tel. 82376, Mo-Do 7.30-12.00 u.<br />

12.45-16.30 Uhr, Fr 7.30-13.00 Uhr<br />

❏ Gewerkschaft der Bau- u. Holz-<br />

arbeiter, ÖGB-Sekretariat<br />

Tel. 82376, Mo-Do 7.30-12.00 u.<br />

12.45–16.30 Uhr; Fr 7.30-13.00 Uhr<br />

❏ Gewerkschaft Metall-Bergbau-<br />

Energie, ÖGB-Sekretariat<br />

Tel. 82376, Mo-Do 7.30-12.00 u.<br />

12.45-16.30 Uhr, Fr 7.30-13.00 Uhr<br />

KAMMERN<br />

❏ AK-<strong>Judenburg</strong><br />

Tel. 05/7799/3600, Mo-Do 7.30-16<br />

Uhr, Fr 7.30-13 Uhr. tel.Terminver<br />

einbarung notwendig<br />

❏ Wirtschaftskammer<br />

Tel. 82241, Mo-Fr 8-16 Uhr, Steuer-<br />

s prechtag nach Vereinbarung<br />

❏ Wohn- u. Siedlungsgen. Ennstal<br />

Sprechstunden im Rathaus, 1.<br />

Stock, 16.05., 14.09. u. 09.11.2011<br />

BERATUNGSSTELLEN<br />

❏ Beratungszentrum<br />

Liechtensteing. 1, Tel. 03572/42944<br />

(Mo, Fr 9-12 Uhr, Mi 13-16 Uhr)<br />

Schuldnerberatung: Terminvereinbarung<br />

unter Tel.: 03862/27500<br />

❏ Streetwork - Jugendberatung,<br />

Jasmin - Tel: 0664-840 57 56<br />

Andreas - Tel: 0664-840 57 57<br />

Alex - Tel: 0664-840 57 58<br />

Offene Beratungszeit im Streetwork-<br />

Büro, Liechtensteing.1, Do 16-19 Uhr<br />

for everyone, FR 17-19 Uhr fgirls only<br />

streetwork.ju@beratungszentrum.at<br />

❏ BFI-Berufsförderungsinstitut<br />

Kaserng. 22/2, Tel: 82271<br />

Mo-Do 8-12 u. 13-16 Uhr, Fr 8-12<br />

Uhr,<br />

❏ STADTWERKE JUDENBURG AG<br />

24 Stunden-Bereitschaftsdienst für<br />

Störungen. Tel.: 83146<br />

❏ Bildungsberatung<br />

Wickenburgstr. 8, Ing. Andrea Hartleben,<br />

Tel.: 0664-8346 175 od.<br />

460792, andrea.hartleben@eb-stmk.at<br />

www.bildungsnetzwerk.stmk.at<br />

❏ Energieagentur Obersteiermark<br />

Holzinnovationszentrum 1a, 8740<br />

Zeltweg, Tel: 03577/26664-21<br />

Fax DW 4, email: office@eao.st<br />

GESUNDHEIT - SOZIALES<br />

❏ Landeskrankenhaus <strong>Judenburg</strong><br />

Oberweggasse 18, Tel. 82560-0<br />

Notaufnahme: DW 3354<br />

Allgemeinchirurgie: DW 3219 / 3223<br />

Unfallchirurgie: DW 3211<br />

Gynäkolog. Abteilung: DW 3254<br />

Gebärstation: DW 3234<br />

Leitstelle: Verbindung zu allen Abteilungen<br />

DW 3397<br />

❏ Österr. Rotes Kreuz - Haus-<br />

krankenpflege, Pflegehilfe,<br />

Heimhilfe<br />

Burgg. 102, Tel: 050 1445-19134,<br />

Mobil: 0676/875 440 134<br />

❏ Volkshilfe <strong>Judenburg</strong> - Mobile<br />

Kranken- und Pflegebetreuung<br />

Hauptplatz 16, 1. Stock, Mo-Fr<br />

8-14 Uhr, Tel: 44124, FAX:44124-4<br />

❏ Lebenshilfe Bezirk <strong>Judenburg</strong><br />

St. Christophorusweg 15, Mo-Do<br />

7.30-15.00 Uhr, Fr 7.30-13.00 Uhr<br />

Tel.: 83295<br />

❏ Wie daham - Altenwohnheim<br />

Riedergasse 15-17, Tel. 85152,<br />

Leiter: Dir. Kurt Öfler<br />

❏ Volkshochschule Ob. Murtal<br />

Kaserng. 22/1, Info-Tel. 05-7799-<br />

3660 od. 0664/8216438, Christian<br />

Füller, Internet: www.vhsstmk.at<br />

Email: christian.fueller@akstmk.at<br />

❏ ARBÖ-Geschäftsstelle, Bank<br />

Austria AG<br />

Mo-Fr 8-12.15 u. 14.30-16.30 Uhr<br />

❏ Naturfreunde-Vereinsheim<br />

Volksschule Stadt, jeden 1. Do im<br />

Monat 18.30-19.30 Uhr<br />

❏ Österr. Alpenverein<br />

Liechtensteing.14, Tel. 47 595<br />

Auskünfte jeden Mi 16-18 Uhr.<br />

Internet: www.judenburg.oeav.at<br />

email: judenburg@oeav.at<br />

❏ Österr. Pensionistenverband -<br />

OG<strong>Judenburg</strong><br />

Tel: 86318, Sprechstunden jeden<br />

Di 9-11 Uhr, Paradeisg. 22, Par-<br />

terre, Bezirksorg., Tel. 86458<br />

❏ Kriegsopfer- u. Behinderten-<br />

verband Stmk.<br />

Herreng. 12, Sprechstunden jeden<br />

1. Mi im Monat 17-18 Uhr<br />

RELIGIONSGEMEINSCHAFTEN<br />

❏ Gottesdienste<br />

Stadtpfarrkirche St. Nikolaus<br />

Gottesdienst Sommer (ab 28.3.)<br />

So: 10.15 Uhr, Di-Do: 18.30 Uhr<br />

(Do in der LKH-Kapelle), Fr: 8.00<br />

Uhr, Sa: 19.00 Uhr<br />

Gottesdienst Winter (bis 27.3.)<br />

So: 10.15 Uhr, Di-Do: 18.30 Uhr<br />

(Donnerstag in der LKH-Kapelle),<br />

Fr. 08.00 Uhr, Sa. 19.00 Uhr<br />

❏ Gottesdienste<br />

Pfarrkirche St. Magdalena<br />

Gottesdienst Winter (bis 27.3.)<br />

So: 9.00 Uhr, Mo, Do, Fr u. Sa.<br />

18.00 Uhr<br />

Gottesdienst Sommer (ab 28.3.)<br />

So: 9.00 Uhr , Mo, Do, Fr, Sa:<br />

19.00 Uhr<br />

❏ Gottesdienste<br />

Evangelische Kirche<br />

jeden So 10 Uhr, Pfarrersprechstunde<br />

Fr 11–12 Uhr u. gegen tel.<br />

Vereinbarung, Kirchenbeitragsstelle<br />

Mi u. Do 9-11 Uhr<br />

❏ Gottesdienste<br />

Neuapostolischen Kirche<br />

Murg. 6, So 9.30 Uhr u. Do 19.30 Uhr<br />

❏ His People<br />

Christliches Zentrum der MuMüCh‘s<br />

<strong>Judenburg</strong>, Gottesdienst: Sa 19 Uhr,<br />

Gebet Mi 19 Uhr<br />

❏ Buddhistisches Zentrum<br />

<strong>Judenburg</strong><br />

Karma Kagyü Österreich<br />

Hauptplatz 4, Meditationsabende<br />

jeden Do u. Fr um 20.00 Uhr<br />

Einführungsvortrag jeweils am<br />

ersten Fr des Monats, 19 Uhr<br />

ÄRZTE-NOTDIENST<br />

05. u. 06.03. Dr. Kollegger ✆ 84050<br />

12. u. 13.03. Dr. Leitner ✆ 82250<br />

19. u. 20.03. Dr. Spreitzhofer ✆ 82670<br />

26. u. 27.03. Dr. Uran ✆ 84011<br />

02. u 03.04. Dr. Wallgram ✆ 86552<br />

09. u. 10.04. Dr. Kollegger ✆ 84050<br />

16. u. 17.04. Dr. Kortschak ✆ 42995<br />

23. u. 24.04. Dr. Leitner ✆ 82250<br />

25.04. Dr. Spreitzhofer ✆ 82670<br />

30.04./01.05. Dr. Uran ✆ 84011<br />

07. u. 08.05. Dr. Wallgram ✆ 86552<br />

14. u. 15.05. Dr. Kollegger ✆ 84050<br />

21. u. 22.05. Dr. Kortschak ✆ 42995<br />

28. u . 29.05. Dr. Spreitzhofer ✆ 82670<br />

ZAHNÄRZTE-NOTDIENST<br />

05. u. 06.03. Dr. Schlögl, Knittelfeld,<br />

Schubertstr. 1. ✆ 03512/82525<br />

12. u. 13.03. Dr. Polansky, Spielberg,<br />

Hauptschulstr. 8. ✆ 03512/85223<br />

19. u. 20.03. Dr. Rosian, Stadl an der Mur<br />

Nr. 25, ✆ 03534/20190<br />

26. u. 27.03. Dr. Schlapschy, <strong>Judenburg</strong>,<br />

Grünhüblgasse 6, ✆ 03572/84162<br />

02. u 03.04. Dr. Jeglitsch, Möderbrugg,<br />

U.-Walchersdlg. 17, ✆ 03571/2870<br />

09. u. 10.04. Dr. Feyerling, Zeltweg,<br />

Grössingstr. 16, ✆ 03577/25937<br />

16. u. 17.04. Dr. Nemec, Murau, Am<br />

Schanzengraben 1, ✆ 03532/2114<br />

23. u. 24.04. Dr. Massoumzadeh, Apfelberg,<br />

Stubalpenstr. 6, ✆ 03512/42042<br />

25.04. Dr. Massoumzadeh, Apfelberg, Stubalpenstr.<br />

6, ✆ 03512/42042<br />

30.04. u. 01.05. Dent. Mayer, Neumarkt,<br />

Marburgerstr. 2, ✆ 03584/2472<br />

07. u. 08.05. Dr. Peintinger, Obdach,<br />

Hauptstr. 47, ✆ 03578/3200<br />

14. u. 15.05. Dr. Peer, Knittelfeld, Mozartstr.<br />

11, ✆ 03512/82489<br />

21. u. 22.05. ZÄ I. Bärnthaler, Unzmarkt,<br />

S.-Hafner-Pl. 10, ✆ 03583/20840<br />

28. u . 29.05. Dr. Holweg, Murau, Bahnhofviertel<br />

3, ✆ 03532/2337<br />

TIERÄRZTE-NOTDIENST<br />

❏ = 05., 06., 19., 20.03.; 02., 03., 16.,<br />

17., 30.04.; 01., 14., 15., 28., 29.05.<br />

❍ = 12./13., 26./27.03.; 09./10.,<br />

23./, 24., 25.04.; 07., 08., 21., 22.05.<br />

❏ Mag. Köstenberger, Fohnsdorf<br />

✆ 03573/4701<br />

❏ Dr. Köstenberger, Obdach<br />

✆ 03578/2221<br />

❏ Dr. Pollhammer<br />

✆ 03577/81200<br />

❏ Dr. Strasser, Oberkurzheim<br />

✆ 03579/8500<br />

❍ Dr. Bogensberger, <strong>Judenburg</strong><br />

✆ 03572/83636


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März 2011<br />

❍ Dr. Köstenberger, Obdach<br />

✆ 03578/2221<br />

❍ Dr. Möser, Oberzeiring<br />

✆ 0664/1229029<br />

❍ Dr. Pollhammer, Weißkirchen<br />

✆ 03577/81200<br />

❍ Dr. B.u. B. Wagner, Oberweg<br />

✆ 03572/82600<br />

MärzAPOTHEKEN-DIENST<br />

März 2011<br />

April u. 1. Mai 2011<br />

Mai 2011<br />

■ Adler-Apotheke Knittelfeld<br />

Bahnstr. 27, Tel. 03512-82653<br />

■ Apotheke zum Bergmann, Fohnsdorf,<br />

Hauptstr. 11, Tel. 03573-21240<br />

■ Aichfeld-Apotheke Zeltweg, Bahnhof -<br />

straße 24, Tel: 03577-22145<br />

■ Landschaftsapotheke <strong>Judenburg</strong>,<br />

Hauptplatz 5, Tel: 03572-82365<br />

■ Stadtapotheke <strong>Judenburg</strong>,<br />

Burggasse 32, Tel: 03572-82069<br />

Hotline: 0664-2020226<br />

■ Sonnenapotheke Spielberg<br />

Marktpassage 6, Tel: 03512-73360<br />

■ Stadtapotheke Knittelfeld<br />

Hauptplatz 9-10, Tel: 03512-82661<br />

■ Schutzengel-Apotheke Fohnsdorf<br />

Grazer Straße 22, Tel: 035723-34580<br />

■ Assisi-Apotheke Zeltweg<br />

Bessemerstr. 36, Tel: 03577-24255<br />

■ Pölstal-Apotheke, Pöls<br />

Marktplatz 18, Tel: 03579-21020<br />

VERLOREN - GEFUNDEN<br />

Im Zeitraum von 20.12. bis 22.2..2011<br />

wurden folgende Ge genstände im<br />

Fund amt abgegeben und können - gegen<br />

Eigen tums nachweis - im Stadtamt<br />

<strong>Judenburg</strong>, Fundbüro, Parterre, abgeholt<br />

werden:<br />

Silberring, Mountainbike, Geldbörsen,<br />

Handschuhe, Tuch, Jacke, Brille, Uhr,<br />

Schüttelpenal, Brille.<br />

STADTMUSEUM<br />

Stadtmuseum <strong>Judenburg</strong> (Tel: 85053)<br />

Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-14 Uhr u.<br />

nach telefonischer Vereinbarung.<br />

KNEIPP-VEREIN<br />

März 2011<br />

Kegeln<br />

Freitag, 18.3.2011 um 18.00 Uhr, beim<br />

Gasthaus Zechner, mit Rudi Podpetschnik<br />

Anmeldung unter: 0664 27 14 163<br />

April 2011<br />

Ostermenü kochen<br />

Anfang April – genauer Termin und Ort werden<br />

noch bekannt gegeben<br />

Mai 2011<br />

„Gesund kochen – gut essen“<br />

Kneipp-Menü zu Ehren des Geburtstags<br />

Sebastian Kneipps von 16. bis 22. Mai 2011<br />

„Wissenstankstelle“ in der Stadtbücherei <strong>Judenburg</strong><br />

Bis 23.3.2011 jeden Mittwoch von 10.00 bis 11.30 Uhr<br />

Sie haben Fragen zur Pisastudie, Probleme im Umgang mit neuen Medien. Sie<br />

möchten Ihre Kenntnisse in der neuen Rechtschreibung aktualisieren oder möchten<br />

gerne wissen, an wen Sie sich mit alltäglichen Fragen wenden können. Dann sind<br />

Sie bei uns richtig. Besuchen Sie uns. Frau Elke Spekner-Florian hilft Ihnen gerne<br />

weiter. Außerdem haben Sie dabei die Gelegenheit, das Angebot der Stadtbücherei<br />

<strong>Judenburg</strong> kennenzulernen. Die Wissenstankstelle ist eine Kooperationsveranstaltung<br />

der Urania Oberes Murtal mit der Stadtbücherei <strong>Judenburg</strong>.<br />

x<br />

MÜLLSACKAUSGABE<br />

Termine Müllsackausgabe <strong>Judenburg</strong><br />

(Frühjahr 2011)<br />

Gebiet: Stadt<br />

Dienstag 22.3.2011<br />

Ort: \ zentrum. <strong>Judenburg</strong><br />

Zeit: 09.00 - 16.00 Uhr<br />

Gebiet: Feldgasse<br />

Mittwoch 23.3.2011<br />

Ort: Gasthaus Griesberger<br />

Zeit: 10.00 - 16.00 Uhr<br />

Gebiet: Strettweg, Pölsweg, Waltersdorf,<br />

Ritzersdorf, Gasselsdorf<br />

Donnerstag 24.3.2011<br />

Ort: Tennishalle Strettweg<br />

Zeit: 09.00 - 16.00 Uhr<br />

Alex Capus: Leon und Louise<br />

Hanser 2011, 314 S.; Alex Capus erzählt mit wunderbarer<br />

Leichtigkeit und großer Intensität von der<br />

Liebe in einem Jahrhundert der Kriege, von einem<br />

Paar, das sich auf märchenhafte Weise der Zeit widersetzt,<br />

gegen alle Konventionen an dieser Liebe<br />

festhält und ein zuweilen unerhört komisches, zugleich<br />

verborgenes und allgemein bekanntes Doppelleben<br />

führt. Leon und Louise sind ein unvergessliches<br />

Paar unserer Gegenwartsliteratur.<br />

Homer & Langle: E.L. Doctorow<br />

Kiepenheuer & Witsch 2011. – 219 S.; E.L. Doctorow<br />

erzählt die wahre Geschichte der Brüder Homer<br />

und Langley Collyer, die ihr Haus an der New<br />

Yorker Fifth Avenue mit Objekten ihrer obsessiven<br />

Sammelwut vollstopfen und nach und nach ihre<br />

Verbindungen zur Außenwelt kappen. Mit einem<br />

grandiosen Kunstgriff lässt Doctorow die Geschichte<br />

der ersten achtzig Jahre des 20. Jahrhunderts<br />

Revue passieren.<br />

Rick Hanson/Richard Mendius: Das Gehirn<br />

eines Buddha. Arbor-Verl. 2010. – 307 S.; Das<br />

Gehirn eines Buddha weist uns wirksame Wege,<br />

wie wir Liebe, Weisheit und wahres Glück in unserem<br />

Leben erfahren können, und erklärt uns<br />

auch physiologisch, wie und warum das funktioniert.<br />

Demgemäß lautet die grundlegende Botschaft<br />

aktueller neurobiologischer Forschung: „Indem<br />

du dein Gehirn veränderst, kannst du dein Leben<br />

ändern.“<br />

Carrie Fisher. Prinzessin Leia schlägt zurück<br />

mvg-Verl. 2011, 157 S.; Mein verrücktes Leben<br />

zwischen Kokain, Elektroschocktherapie und<br />

einem schwulen Ehemann „Vor 33 Jahren ruinierte<br />

George Lucas mein Leben. Und das meine ich so<br />

nett, wie man es nur meinen kann.“<br />

Brenna Yovanoff: Schweigt still die Nacht<br />

Loewe-Verl. 2011, 368 S., ab 16 J.; Man kann eine<br />

Stadt verstehen, man kann sie kennen, lieben<br />

und hassen zugleich. Mackie Doyles Geheimnis<br />

und das seiner Stadt sind untrennbar miteinander<br />

verbunden. Um sein Leben zu schützen, tut er gut<br />

daran, keine Aufmerksamkeit zu erregen. Als ein<br />

Kind verschwindet, muss Mackie sich entscheiden.<br />

Bricht er das Schweigen oder lässt er das Entsetzliche<br />

geschehen?<br />

Aktuelle Buchtipps<br />

Hans-Günther Döring: Der kleine Frosch und<br />

seine Freunde. Arena-Verl. 2011, 32 S., zahlr. Ill.,<br />

mit 1 Audio-CD, ab 4 J. Eine Geschichte mit vielen<br />

Sachinformationen über die großen Verwandlungskünstler<br />

in der Natur: Im Teich schwimmt ein heller<br />

Wackelpudding. Was kann das nur sein? Richtig,<br />

das ist Froschlaich! Daraus schlüpfen unzählige<br />

kleine Kaulquappen, die sich zu hübschen grünen<br />

Fröschen entwickeln.<br />

Das ist keine Zauberei, sondern das nennt man<br />

Metamorphose. Komm mit und staune: Es gibt noch viele andere Tiere, die sich<br />

auf geheimnisvolle Art verwandeln können.<br />

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