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COMPONENT REPORT RISE KOMPONENTE 2

Strategien und

Maßnahmen auf

regionaler Ebe-

ne (Vergleich

der Entwicklungsstrukturen

Mögliche Erfolgsfaktoren

im

Bereich der

Kultur

regionsfremde

Nachfrage

eher schwache regionsfremde

Nachfrage

Kulturförderung Förderungsrahmen:

Euregio: Förderung über

Interreg III A

Marketing-Elemente Einbindung in Landschaft,

Tradition und

Historie

16

regionsfremde Nachfrage

aus benachbarten Bezirken

in einer geringen Größenordnung

Kunst- und Kulturförderung

auf Ebene Land Steiermark

Städtisches Ambiente,

Natur- und Kulturlandschaft

im Umfeld

ciations et Organismes

Culturels Bienne.

Einzugsbereich über

die Region hinaus bis

in die Agglomerationen

Bern und Zürich

Förderungsaktivitäten

durch die regionale

Kulturkonferenz

Lage (zentral, gut

erschlossen); Zweisprachigkeit;kulinarische

Angebote, Landschaft

Teilraum Deggendorf/Plattling Aichfeld-Murboden Kooperationsraum Seeland-

Jurasüdfuß-Jura Bernois

Euregio Bayerischer Wald-

Böhmerwald: Förderung über

Interreg III A für grenzüberschreitende

Kulturprojekte;

Förderung des Bayerischen

Staatsministeriums für Wissenschaft,

Forschung und Kultur;

Unterstützung durch Bereitstellung

kommunaler Räumlichkeiten

und Mitarbeiter der Kulturabteilungen

Deggendorf und

Plattling.

Konkrete Förderungsaktionen:

Anton Brunner-Musikpreis für

Nachwuchskünstler an den

regionalen Gymnasien; Deggendorfer

Fachhochschulpreis;

Regionales Sponsoring durch

Banken und Firmen mittels

Bereitstellung unentgeltlicher

Arbeitsleistungen

Ehemalige Landesausstellungen

"Menschen & Münzen & Märkte"

in Judenburg 1989 sowie Verkehr

in Knittelfeld 1999 als zentrale

regionale Leitveranstaltungen

Generelle Diskussionsansätze im

Rahmen verschiedener regionaler

Entwicklungsstrukturen (AIZ, HIZ),

im Rahmen von Schulprojekten

(Gymnasium Judenburg, HAK,

HTL). Thematische / kleinregionale

Ansätze: Holztechnologie, Zirbenland,

etc.

Geringe regionale Ansatzpunkte

im Kulturbereich.

Die Landesausstellung EXPO

02 rief die charakteristischen

Merkmale und Besonderheiten

der Region ins Bewusstsein und

hatte identitätsstiftenden Einfluss.

Festigung der Kooperation

zwischen den Expo-Städten;

Versuch, das Expoerbe durch

Gemeinschaftsprojekte nachhaltig

in Wert zu setzen

Finanzielle Unterstützung von

Anlässen und Institutionen

seitens Kanton und Gemeinden

durch Defizitgarantien, Stipendien

und Subventionen

Regionale Kulturkonferenz Biel:

Zusammenschluss von rund 40

Gemeinden zwecks Finanzierung

regional bedeutender

Kulturinstitute.

- Atmosphäre des Gesamtangebotes mit einer umfassenden Angebotspalette

- Attraktives naturräumliches und kulturhistorisches Umfeld kombiniert mit städtischer Lebensqualität

- Lage im erweiterten Umland von Agglomerationsräumen

- Knotenpunkt von Entwicklungsachsen und Verkehrswegen

- Know how und Erfahrungen für Großveranstaltungen teilweise vorhanden (z.B. Landesausstellung)

- Authentizität, regionale Identität resp. das vorhandene Potenzial dazu

- „Labor der Zukunft“

- Vielfältige kulturelle Angebote

mit entsprechender regionaler Vernetzung und Bündelung

- Ergänzende „kreative Ansätze“ des Angebotes vom passiven Konsum zu aktiver Beteiligung, „Entfaltungs-

Sinnangebote“

- „satisfaction“ -> sinnlicher Genuss -> Glück / Lebenskompetenz

- Ergänzende

künstlerische Ansätze

- Miteinander / Diversifizierung von Hochkultur und Ansätzen breiter gestreuter Alltagskultur (z.B. Kochkunst)

- Kontakt nach außen / in den Alltag der

Bewohner

- Angebotsketten (Packages, Gastronomie, Produkte, ..)

- Aufbau auf regionale Trägerschaft und Frequenzen

unterstützt von der Europäischen Union

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