Rost - Maria Temnitschka

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Rost - Maria Temnitschka

ROST

MARIA TEMNITSCHKA -

ROST

MARIA TEMNITSCHKA


ROST

MARIA TEMNITSCHKA


ROST

MARIA TEMNITSCHKA


Ulrike Hrobsky

PROLOG

In ihrer ersten Ausstellung in der Galerie Hrobsky

getitelt „up and down“, zeigte Maria Temnitschka eine Reihe

von Stiegenhäusern, Hinterhöfen, Gängen und Treppen;

Innenarchitektur gleich Seelenräumen in einer gedämpften,

reduzierten Farbgebung, Arbeiten aus den Jahren

2004 bis 2006.

Dieser hier nun vorliegende zweite Katalog von Maria Temnitschka

mit dem Titel „Rost“ stellt eine kontinuierliche und

präzise Weiterführung ihrer Malerei dar.

Fabriken und Industriegelände die dem Verfall preisgegeben

sind, stellen nun das Sujet dieser Personale in der

Galerie Hrobsky. Gebäude als Metapher des menschlichen

Lebens, der Tod, das Ende unausweichlich aber nicht als

trostloser Ausblick, sondern als naturgesetzliches Geschehen.

Würde und Gelassenheit, ein in sich Ruhen laden den

Betrachter ein zu verweilen und die Seele des Gemalten von

Innen heraus zu erfahren.

Eine sehr persönliche, sehr leidenschaftliche Auseinandersetzung

mit dem Vergehen, mit dem hautnahen Erleben

existentiellen Verfalls. Ein Telefon in einer leeren, abbruchreifen

Lagerhalle - die Verbindung nach Außen für

immer getrennt, aus Mauern heraushängende Kabel – der

Energiefl uss unterbrochen; Ein leck gewordener Hydrant

– das Rückhalte-/Speichervermögen verloren. Trotzdem ist

es nicht Trostlosigkeit, die diese gemalten Gebäude ausstrahlen,

sondern beinahe eine stille Fröhlichkeit, gespeist

aus der Erinnerung an die Einbettung in ein Ensemble und

die gewesene Nützlichkeit. Eine Stimmung, die auch durch

den klareren und helleren Malduktus im Vergleich zu den

früheren Arbeiten zum Ausdruck kommt.

In der Summe ihrer Bilder, die die Schaffensperiode der

letzten beiden Jahre repräsentieren, entstand so eine sehr

intensive Aufarbeitung der Verabschiedung eines für die

Künstlerin wichtigen Menschen.

5 6

Ulrike Hrobsky

PREFACE

In her fi rst exhibition titled ‘up and down’ held at the Hrobsky

Gallery, Maria Temnischka displayed an array of stairwells,

backyards, alleys and stairs; Interior design like rooms with

spirits in a hushed, reduced colouration; works from 2004

to 2006.

This second available catalogue of Maria Temnitschka titled

‘Rust’ represents a continuous and precise extension of her

works of art.

Factories and industrial sites that are prone to decline

are the main focus of this showing in the Hrobsky Gallery.

Buildings are used as metaphors of human life; death and

the unavoidable end. They are used not as a bleak outlook,

but rather as an event of natural history. Dignity and composure;

tranquillity in itself invite the observer to linger and

to experience the soul of the pictures from inside out.

This is a very personal, very passionate analysis to wane

with the close experience of existing deterioration. A telephone

in an empty, ready to be demolished warehouse – the

disconnection of an outside line; cables hanging off walls

– the fl ow of energy cut off; a leaking hydrant – having lost

all its functionality. But it is not despair that these buildings

emit, but rather a tranquil happiness, fed by the recollection

of the embedding into an ensemble and their former

purpose. An ambiance which can be expressed in a clearer

brighter way of painting, compared to her former works of

art.

All in all, the pictures that she has created in the past

couple of years represent a very intensive reconditioning of

the farewell of a loved one.

(Translation: BA San San Reiter, MSc Bernd Reiter)


Mag. Carl Aigner

ELEGIE DER ZEIT

Zur rezenten Malerei von Maria Temnitschka

„Ich aber mache Kunstwerke, mit denen ich

meine Sehnsüchte kommuniziere.“

Jeff Koons

Seit der dezisiven Entscheidung für die gegenständliche

Malerei 2001 sind Architekturen und (beklemmende)

Räume ein vorrangiges Thema von Maria Temnitschka.

In ihren Bildfi ndungen sind sie unheimliche, ja gespenstische

Örtlichkeiten, die eher konträr zur neuen fi gurativen

Malerei zu Beginn dieses Jahrhunderts zu sehen sind. Zu

Recht spricht Sonja Traar vom „metaphysischen Charakter“,

den diese Arbeiten ausstrahlen. Im besten Sinn des

Wortes können wir auch von Seelenräumen sprechen, die

sich durch diese Architekturräume indizieren und manifestieren.

Nicht leichtfertig sollen sie als „innere“ Räume

verstanden werden, die im bildnerischen Arbeiten – analog

zur Traumarbeit bei Sigmund Freud – als Tätigkeit der Verdichtung

und Verschiebung, als Metaphorik und Metonymie

also wahrgenommen werden können. In ihrer signifi kanten

Malweise gerinnen die Räume zu einer Nicht-Zeit: unvergangene

Vergangenheit als gegenwartslose Zukünftigkeit.

Nicht zufällig sind immer wieder die Jahreszeiten Herbst

und Winter bildnerisch erkennbar – als Sinnbild einer ruinösen

Zeit.

Verödende Industriearchitektur ist seit mehr als zwei Jahren

die erweiterte Thematik der Arbeiten von Temnitschka.

Diese verfallenden Zweckarchitekturen (in Wien und anderswo)

bilden eine kontinuierliche und logische Weiterführung

ihres bisherigen künstlerischen Selbstverständnisses

als Malerin. Der Gestus und die Verfahrensweise ihrer vielschichtigen

Malweise (von photodigitalen Vorlagen über die

Grundierung der Leinwände, die Untermalung mit Acryl,

mehrere Ölschichtungen bis hin zur teilweisen Technik der

Lasur) sowie das subtile Farbverständnis bewirken jene

verstörende Intensität, der man sich kaum entziehen kann.

In Verbindung mit ihrem verlassenen Charakter gerinnen

diese Industrieobjekte zu funktionslosen Industriekathedralen

und erfahren so eine Sakralisierung im Angesicht

ihres Verfalls. Nicht zufällig spricht die Künstlerin selbst

von „Industrieruinen“, die sie faszinieren und bannen.

Keine Epoche zuvor hat seit der Industrialisierung eine derart

existentielle Erfahrung mit einer sich aufl ösenden Architektur

gemacht wie die gegenwärtige. Die Beschleunigung

als Illusion der Moderne, durch die Gewinnung von

Zeit zu einer Zeitlosigkeit und damit Unsterblichkeit zu

gelangen, erzeugt im Windschatten des gesellschaftlichen

„Tempodroms“ das Stigma des Ruinösen: „Die Ruine zeigt

eine prekäre Balance von erhaltener Form und Verfall, von

Natur und Geschichte, Gewalt und Frieden, Erinnerung und

Gegenwart, Trauer und Erlösungssehnsucht“, so der Kunstwissenschaftler

Gottfried Boehm. Tristesse und Melancholie

sind emotionale Formen des Sentimentalen, welche aus

dieser prekären Zeitempfi ndung der Ruinen resultiert. „Die

Ästhetik der Ruine ist dabei eine besondere Weise der Erfahrbarkeit

von Zeit“, schreibt Boehm in seinem Essay „Die

Ästhetik der Ruinen“ weiter.

Die Materialisation der Zeit als Ruine also, als temporales

Diktum einer ent-zeiten Zeit gewissermaßen. Behutsam

spürt Maria Temnitschka diesem Gegenwartsphänomen

nach; kein Gestus des Romantischen, dieser Hochzeit der

Ruinenästehtik fi ndet sich, aber auch kein existentialistisches

Delirium. Die gedämpften, nuancierten und ineinander

verwobenen Farbverläufe, die suggerieren, dass erst

vor kurzem diese Industriearchitekturen verlassen worden

sind, implizieren nicht mehr das beklemmende Raumgefühl

ihrer früheren Malerei: es ist vielmehr, als ob das

Funktionsloswerden dieser Bauten ihnen dadurch erst eine

autonome Würde verleiht: eine Weite der Zeit.

Nichts Unheimliches mehr, nichts Gespenstisches, außer

dem Gespenst der Zeitlichkeit, die wir in den immer wieder

Licht durchfl uteten Bilddiskursen fi nden. Ebenso

keine Depressivität und Bedrücktheit, aber Trauer um das

Vergehen in der oft erstaunlich detaillierten Narrativität der

Bildwerke. Manchmal fi nden sich fast ironische Objekte,

die nicht einer Realität entnommen wurden, sondern als

Zusätzliches die Bilderzählungen akzentuieren und verdeutlichen.

Kein Photorealismus also, der das Sehen blind

macht, sondern detektivische Blicke und Bildfi ndungen,

die uns überhaupt erst wieder ein intentionales Wahrnehmen

von etwas höchst Trivialem und Alltäglichen vermitteln.

Das Ruinöse der Zeit fi ndet sich nicht (mehr) im Altern

der Objekte, seien es Bauten oder Alltagsgegenstände,

sondern in der Zeit selbst als Ruine. Niemand hat das

vortreffl icher Begriffen als die Romantiker, die in ihrer

Ruinenästhetik unablässig die Verschmelzung von Natur

und Geschichte, von Vergangenheit und Zukunft zu

verbildlichen vermochten.

Was sich in und mit diesen Bildwerken als Revers entfaltet,

ist nicht die nostalgische Sehnsucht nach einem Gestern,

das als gegenwärtiges Desaster sichtbar zu werden vermag

(weshalb wir nichts Pittoreskes in ihrer Malerei fi nden),

sondern das Begehren nach dem Momentum als

Monumente eines archäologischen Erinnerns: Architektur

ist per se gegenwärtige Archäologie. Das griechische

„archaiología“ bedeutet bereits Erzählungen des Vergangenen;

und „architectúra“ als Kunst des Bauens ist die

bildnerisch-plastische Form dieses Erzählens. Das ungemein

sorgfältige Changieren mit den Möglichkeiten des

Bildlichts bringt die sich aufzulösen beginnenden Industriearichtekturen

quasi von Innen zum Leuchten und verschafft

ihnen einen allegorischen Charakter: Licht als pure

Zeit und als lichte Allegorie des Daseins. Und die Ruine ist

ihr elegischer Leuchtturm.

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Mag. Carl Aigner

AN ELEGY OF TIME

About the living art of painting of Maria Temnitschka

„Ich aber mache Kunstwerke, mit denen ich

meine Sehnsüchte kommuniziere.“

Jeff Koons

Since the vital decision for representational painting in

2001, Maria Temnitschka concentrates on architectural

pictures and on (oppressive) rooms. In her pictures these

rooms are eerie, spooky localities, which can be seen contrary

compared to the new fi gurative art of painting at the

beginning of this century. Justifi ably Sonjy Traar talks about

the metaphysical character that these works emanate. In

the best choice of words we can also speak of soul rooms

which indicate and manifest themselves through architectural

areas. They should not be light-heartedly understood

as ‚inner’ rooms, they could be noticed in sculptural work

(Sigmung Freud’s analogue to dreamwork) as works of

compression and displacement or as imagery and metonymy.

In her signifi cant art of painting the rooms coagulate to

a no-time: past history as presentless future. It is not coincidental

that autumn and winter sculptures are identifi able

– as symbol of a ruinous time.

For more than two years Temnitschka extended her theme

of desolated industry architecture. These deteriorating architectures

(in Vienna as well as in other places) form a continuing

and logical carry on of her previous self conception

as an artist. One can hardly escape from the gesticulation

and the approach of her multi-layered way of painting (from

photo digital models, the undercoating with acrylics, the usage

of multiple layers of oil as well as using the technique

of glazing) plus the subtle understanding of colours effect

this haggard intensity. In combination with the abandoned

character these industrial objects coagulate to inoperable

industrial cathedrals and experience sacralisation in the

face of their deterioration. It is not by chance that the artist

talks about ‘Industry Ruins’, which fascinate and avert her.

No epoch since industrialisation has made such an existential

experience with dispersing architecture as the current

one. Acceleration stands for the illusion of today - winning

time means reaching immortality, producing a side-effect of

this phenomenon - a stigma of being ruinous. As Gottfried

Boehm, specialist in the area of the performing arts puts it:

‘A ruin shows a sensitive balance of intactness and decline,

of nature and history, of peace and violence, of present and

retrospection and of grief and the search for redemption’.

Melancholy and dreariness are emotional forms of sentimentality

which result from this sensitive time perception

of the ruins. In Boehm’s essay ‘Aesthetics of Ruins’ he continues

to write that ‘The aesthetics of the ruin is a special

way of experiencing time’.

This is the materialisation of time for a ruin so to speak,

a temporal truism of an infi nite time. Maria Temnitschka

is delicately tracing this phenomenon; no gesticulation of

romance of this wedding of the aesthetics of ruins can be

found, but also no existential delirium. The muffl ed, nuanced

and interwoven courses of colours which suggest that those

industrial architectures have only been left recently, do not

imply the oppressive feeling for rooms that were present

in her previous paintings. It is more as if the inoperability

(functionless) of these rooms conveys a special dignity:

A wideness of time.

Nothing eerie nor spooky apart from the phantom of time

which can be found through the suffused light in her pictures.

Likewise we fi nd no depression or stuffi ness, but

rather declining sadness in the habitually astonishing detailed

narration of the paintings. Sometimes objects that

are rather ironic or objects which have nothing to do with

reality can be found. These help to elucidate the story of the

paintings and accentuate them. There is no photorealism

which blinds the view, just vistas that are able to express

an intentional sensing of something trivial and ordinary.

The deterioration of time can no longer be found (now) in

the aging of the objects (whether those are buildings or objects

of daily life) but rather in the ruin of time itself. No

one understood this phenomenon better than the supporters

of romanticism, who were able to paint the merging of

nature and history of the past and future in their aesthetic of

ruins.

What can be seen in these pictures is not the reminiscent

desire for a yesterday which looms as current disaster, but

rather the desire for a momentum as monument of an architectural

reminiscence (wherefore we cannot fi nd anything

picturesque in her paintings). The Greek ‘archaiología’

stands for the narration of the past, and ‘architectúra’ as

the art of building stands for the plastic form of this narration.

The industrial architectures seem to be lit up from

inside and therefore enforce an allegoric character. This is

achieved by the many possibilities of carefully changing the

light directed onto the paintings: Light as synonym for pure

time and as clear allegory of existence. And the Ruin shall

be the elegiac lighthouse.

(Translation: BA San San Reiter, MSc Bernd Reiter)

9 10


Praterbuffet I 2005, Öl auf Molino, 120x120cm

Leere Lagerhalle I 2006, Öl auf Leinen, 120x150cm

12


Aufgelassen II 2007, Öl auf Molino, 70x60cm Ausgedient III 2007, Öl auf Molino, 70x60cm

13 14


Leere Lagerhalle III 2007, Öl auf Leinen, 40x40cm

Leere Lagerhalle II 2006, Öl auf Leinen, 120x150cm

15 16


Ausrangiert 2007, Öl auf Leinen, 120x150cm

18


Rost 2007, Öl auf Leinen, 120x150cm

20


Der weiße Lieferwagen 2007, Öl auf Leinen, 120x150cm

22


Leere Lagerhalle IV 2007, Öl auf Molino, 120x90cm Leeres Lagerhaus 2007, Öl auf Molino, 120x90cm

23 24


Halle 4 (Nordbahnhofgelände) 2007, Öl auf Leinen, 120x150cm

26


Rost II 2007, Öl auf Molino, 120x90cm

28


Rost III 2007, Öl auf Molino, 120x90cm

30


Ehemalige Betriebshäuschen (Nordbahnhof)

2007, Öl auf Leinen, 40x40cm

Der Hydrantenanzeiger am Nordbahnhofgelände

2007, Öl auf Leinen, 40x40cm

Ehemaliges Bahnhofshäuschen Wien Nord

2007, Öl auf Leinen, 40x40cm

Leere Lagerhalle mit rotem Rollladen

2007, Öl auf Leinen, 40x40cm

31 32


Leere Lagerhalle mit Telephon 2007, Öl auf Leinen, 120x150cm

34


Leere Lagerhalle VI 2007, Öl auf Leinen, 120x150cm

36


Tankstelle a.D. 2007, Öl auf Leinen, 40x40cm Aufgelassener Betrieb unterm Viaduktbogen

2007, Öl auf Leinen, 40x40cm

Lagerhalle vor dem Abriss 2007, Öl auf Leinen, 40x40cm

Einsame Lagerhalle 2007, Öl auf Leinen, 40x40cm

37 38


Undicht 2007, Öl auf Molino, 70x60cm

40


Rost IV 2007, Öl auf Leinen, 120x150cm

42


Rost V 2007, Öl auf Leinen, 120x150cm

44


Ehemaliger Autohändler 2007, Öl auf Bw, 70x60cm

46


Show down I 2007, Öl auf Molino, 70x60cm

48


Verlassen 2007, Öl auf Leinen, 120x150cm

50


Rost VI 2008, Öl auf Leinen, 120x150cm

52


Rost VII 2008, Öl auf Leinen, 120x220cm

54


MARIA TEMNITSCHKA

Lebenslauf

55 56

1961

1980-84

2002-06

2004

2006

2007

Geboren in NÖ

Studium an der Universität für angewandte Kunst

Meisterklasse für Metallgestaltung (Prof. Auböck)

Studium an der Universität für angewandte Kunst, Ordinariat für Malerei, bei Prof. Adolf Frohner und

Prof. Gerhard Müller, Diplom mit Auszeichnung

Förderpreis Kunst-Museum Hollfeld, Deutschland

Würdigungspreis des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Stipendium der Emanuel und Sofi e Fohn Stiftung

Mitglied der Berufsvereinigung bildender Künstler Österreichs und der IG bildende Kunst.

Zahlreiche Arbeiten in Privatbesitz

Ankäufe: Bundesmin.f.Unterricht und Kunst, Amt der NÖ Landesregierung (Artothek Krems), Landesmuseum NÖ,

Stadtmuseum Wiener Neustadt, Sammlung Würth.

Studienaufenthalt an der Fachhochschule für Kunst und Design Köln bei Prof. Peter Skubic, Studienreisen nach

Paris, Barcelona, Venedig.

Leitung von Aktzeichenseminaren im Rahmen des Kulturfestivals St.Gallen, Stmk., 1991 und 1992.

Nähere Informationen im Internet unter www.temnitschka.at


AUSSTELLUNGEN

Einzelausstellungen (Auswahl)

1991

1993

1994

1996

1997

1998

1999

2000

2001

2002

2004

57

Burg St.Gallen, Stmk

AKH - Galerie

Nibelungengalerie Linz

Galerie Mots & Tableaux Brüssel

Alpha-Galerie Wien 1

Museum Moderne Kunst – St.Anna Kapelle,

Passau

Schloß Kittsee, Bgld

Galerie Mots & Tableaux, Brüssel

Amerlinghaus Wien 7

AXA - Nordsternversicherung Wien 1

Raiffeisenbank Wien 9

Alpha-Galerie Wien 1

Galerie Mots & Tableaux, Brüssel

Schloß Kittsee, Bgld

Alpha Galerie Wien 1

Femina 2004, Künstlervereinigung Budapest

Galerie st.Art Wien 7

Schloss Potzneusiedl, Bgld

Schloss Concordia, Wien 11

2005

2006

2007

2008

Kunst(Gen)erationen mit Elisabeth Temnitschka

(Keramik) und Luise Kadletz (Malerei), Stadtmuseum

Wiener Neustadt

FA Schülke & Mayr, Wien 7

Galerie Artefakt, Wien 1

Schloß Potzneusiedl, Bgld

Rumänisches Kulturinstitut Wien

strange space im Roten Saal des Kunstmuseum

Hollfeld, Deutschland

Galerie Hrobsky Wien 1 (Katalog up and down)

Kulturzentrum St.Gallen, Stmk, mit Elisabeth

Temnitschka (Keramik)

Kunst(Gen)erationen mit Elisabeth Temnitschka

(Keramik) und Luise Kadletz (Malerei), Alpha-

Galerie Wien

Erweiterte Stadtlandschaften (mit L.Estermann,

R.Fehr.Biscioni, K.Holländer) Galerie Pendel,

Waidhofen/Ybbs

3 Positionen (mit A.Stangl, B.Bruckner),

NÖ-Dokumentationsarchiv

Rost, Galerie Hrobsky Wien 1 (Katalog „Rost“)

AUSSTELLUNGEN

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

1982

1983

1984

1986

1994

1995

1996

2000

2002

2003

2004

Galerie Alte Schmiede

Museum für angewandte Kunst Wien

Ehem. Galerie am Graben

Hauptgebäude Zentralsparkasse Wien 3

Universität für angewandte Kunst

Eisenhof Wien Margareten

Internat. Kunstmesse Kiev

Galerie Mots & Tableaux Brüssel

Multimedia Arts-Galerie New York

Kunstsalon Lettner Salzburg

Museum of Eastern and Western Art, Odessa

New Century Artists, Soho/New York

Alpha Galerie Wien 1

Art-Room Würth, NÖ

Femina 2004, Säulenhalle Parlament Wien

IG Bildende Kunst

Stadtgalerie Wien 1

Figurama, Znaim, Tschech.Republik

Internat.Kunstausstellung Hollfeld, Deutschland

greenwich5house:Kunst in der Wollzeile, Wien

2005

2006

2007

2008

New Century Artists, Soho/New York

Art Bratislava

Universität für angewandte Kunst Wien

Figurama, Brünn, Tschech.Republik

Kunstakademie Münster, Deutschland

The Essence, MAK Wien

Junger Österreicher, MAK Wien

REAL, Kunsthalle Krems, NÖ

Galerie am Lieglweg, NÖ

Souterrain, Kunsthalle Wien

The Essence, MAK Wien

Art Karlsruhe

Liste Köln

Kunst für Menschen in Not, Stift Melk, NÖ

Townscapes, Hotel Kunsthof (Abbildung und Text

in „Vernissage“, Juni 07)

Alpe-Adria-Pannonia, Körmend/H und Eisenstadt/Bgld.

Stadtmuseum Kurashiki, Japan

Kunst Zürich

Disconta2, IG Bildende Kunst

Projekt Lagebesprechung, Kunstverein ESC, Graz

Kunst für Menschen in Not, Museum Zentrum

Mistelbach

FA Welde, Plankstadt, Deutschland

Art Karlsruhe

58


SPONSOREN

Wir danken den folgenden Sponsoren für die fi nanzielle Unterstützung bei der Erstellung dieses Katalogs.

60


IMPRESSUM

Katalog zur Ausstellung „Rost

Galerie Ulrike Hrobsky, 27. Mai bis 21. Juni 2008

Herausgeber

Galerie Ulrike Hrobsky

Grünangergasse 6, 1010 Wien

www.hrobsky.at

Textbeiträge

Ulrike Hrobsky

Mag. Carl Aigner

Fotografi e

Maria Temnitschka

Übersetzung

BA San San Ho

MSc Bernd Reiter

Gestaltung, Satz

Maria Temnitschka

DI (fh) Martina Schönherr

DI (fh) Philipp Affenzeller

Druck

Druckerei Lischkar & Co GesmbH.

Migazziplatz 4, 1120 Wien

www.lischkar.at

1. Aufl age, 750 Stück

© 2008 für die Texte bei den Autoren

© 2008 für die Abbildungen bei der Künstlerin

© 2008 für den Katalog bei der Galerie Ulrike Hrobsky

Alle Rechte vorbehalten

Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Abdrucks und der Reproduktion einer Abbildung,

sind vorbehalten. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt.

Jeder Verwertung ist unzulässig. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen,

Mikrovervielfältigungen, Übersetzungen sowie die Einspeicherung in und Verarbeitung

durch elektronische Systeme.

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