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Kolpingfamilie feiert 60-jähriges

Am Sonntag, dem 13. April 2008, feiert

die Kolpingfamilie St. Josef, Do-

Nette, ihr 60jähriges Jubiläum. Zum

Festhochamt um 9:30 Uhr in der St.

Josef Kirche hat sich auch der Kolping

Bundespräses Monsignore Alois

Schröder aus Köln angesagt. Nach

dem Festhochamt findet der Festakt

im Gemeindehaus neben der Kirche

statt. Erwartet werden neben vielen

Gästen, Vertreter des Diözesan- und

des Bezirksverbandes, sowie Vertretungen

der 24 Dortmunder Kolpingfamilien.

Zum 60jährigen Jubiläum ist

auch eine Festschrift von 200 Seiten

mit Grußworten und vielen Bildern

und Berichten aus dem Leben der

Netter Kolpingfamilie erschienen. Begonnen

hat alles nach dem Krieg. In

der Netter St. Josef Gemeinde hatte

sich das Leben wieder normalisiert.

Viele junge Männer, zum Teil aus

dem Krieg heimgekehrt, suchten eine

Betätigung in der Gemeinde. Pfarrer

Friedrich Wille riet nach reiflicher

Diskussion zur Gründung einer Kolpingfamilie.

In der Gaststätte „Haus

Reinbach“ fand am 11.01.1948 die

Gründungsversammlung statt. 38

junge Männer wurden in die Kolpingfamilie

aufgenommen. Erster Präses

wurde Pfarrer Friedrich Wille. Vom Be-

zirksvorstand Dortmund war Bezirksaltsenior

Wilhelm Hendtker erschienen.

In seiner Ansprache betonte er

die wichtigsten Programmpunkte von

Adolf Kolping. In der Folgezeit setzte

reges Vereinsleben ein. Außerdem war

man auf sportlichem Gebiet sehr aktiv.

Es wurde Tischtennis und Fußball

gespielt. So konnte dreimal der Bezirksfußballpokal

gewonnen werden.

Immer war man bemüht den Mitgliedern

ein zeitgemäßes Programm anzubieten.

Die Kolpingfamilie Nette

hat Höhen und Tiefen erlebt. In den

sechziger Jahren ging das Vereinsleben

aufgrund vom „Fernsehen“ als

neuem Medium sehr stark zurück.

Aber man war immer hoffnungsvoll,

dass es wieder bergauf geht. Das geschah

ab 1972, als zum ersten Mal

weibliche Mitglieder in die Kolpingfamilie

Nette aufgenommen werden

konnten. Sofort setzte wieder reges

Vereinsleben ein. Von dieser „Bereicherung“

hat die Kolpingfamilie Nette

als familiäre Gemeinschaft bis heute

profitiert. Heute ist die Kolpingfamilie

innerlich gefestigt. Sie freut sich

auf ihren Ehrentag und wünscht sich

für die Zukunft weiteren Aufschwung

für ihre Gemeinschaft. Kolpingfamilie

Nette, Heinz Kolöchter, Vorsitzender

Abschied und Jubiläum in der

Ev. Tageseinrichtung für Kinder in Nette

Die Mitarbeiterinnen der Ev. Tageseinrichtung für Kinder v.l.: Kerstin Schmidt,

Waltraud Hülsmann, Christine Pietzsch, Helga Dickmann, Margot Meirowski, Ivonne

Bogatzki gemeinsam mit dem Kindergartenkind Lilli und „Ehemaligen“

„Für dich soll`s rote Rosen regnen…“

Unter diesem Motto verabschiedeten

wir Mitarbeiterinnen

der Ev. Tageseinrichtung für Kinder

in Nette Mitte Dezember Waltraud

Hülsmann in den Ruhestand.

Die Feier begann bereits am Morgen

mit einem Geschenk von Waltraud

Hülsmann an die Mädchen und Jungen,

die in unserem Haus betreut

werden. Sie staunten über die Einladung

zum „Sternschnuppentheater“,

das an diesem Tag in unserer Turnhalle

zu Gast war. Zahlreiche Gäste,

die zum Teil über Jahre hinweg den

Berufsalltag von Waltraud Hülsmann

begleitet haben, füllten am Nachmittag

die Räumlichkeiten unseres

Hauses.

Besonders willkommen unter den

Gästen waren auch die ehemaligen

Kindergartenkinder aus den verschiedensten

Jahrgängen. Nach

langjähriger gemeinsamer Zusammenarbeit

mit Waltraud Hülsmann

übernimmt Kerstin Schmidt nun die

Leitung der Ev. Tageseinrichtung für

Kinder in der Karl-Schurz Straße.

„Jubiläum“

Auf ihre Arbeit mit Kindern aus den

verschiedensten Jahrgängen kann

auch Margot Meirowski zurückblicken.

Wir gratulieren ihr ganz herzlich

zum 40-jährigen Dienstjubiläum!

Margot Meirowski mit Dilara

Margot Meirowski nahm im Januar

1968 ihren Dienst im damaligen

eingruppigen Ev.Kindergarten in der

Waterloostraße auf.

Zahlreiche ehemalige Kindergartenkinder

ließen im Laufe der Jahre

bereits ihre Kinder von ihr betreuen

und erinnerten sich dabei gerne an

die gemeinsame Zeit mit ihrer „Tante

Margot“. Ev. Tageseinrichtung für

Kinder in Nette


Neues von den „Emscherwichteln“

Aktive Eltern

Viel Arbeit für die Eltern der

Emscherwichtel

Unser Jahr bei den Emscherwichteln

fing mit Arbeit und einer erfreulichen

Aktion an: Die Eltern

haben angestrichen und damit die

Einrichtung mit eigener Aktivität,

unterstützt durch die Finanzspritze

des Fördervereins, schöner gestaltet.

Nach einem Tag der Vorbereitungen

wurde am nächsten Tag mit

viel Freude fleißig „gepinselt“ und

gemalt. Das Ergebnis kann sich sehen

lassen, denn die Räume sehen

wieder hell und freundlich aus. So

macht den Kindern das Spielen und

Toben noch mehr Spaß!

Die Wiege des Unternehmens TE-

TEX stand in Dortmund-Rahm. Dort

wurde es im Jahr 1969 unter dem

Namen „Reinigungscenter“ gegründet.

Auf Grund des immer stärker

werdenden geschäftlichen Erfolges

wurden im Laufe der Jahre weitere

Sofortreinigungen im Dortmunder

Westen und Süden installiert.

Auf der Suche nach einem neuen

und modernen Gesicht wurde der

Firmenname TETEX-Reinigungsbetriebe

kreiert und so 1977 ins Handelsregister

eingetragen.

Heute gibt es neben der Zentrale

in Huckarde vier weitere Filialen im

Ersthelfer von morgen

Und schon wieder haben alle Großen

des Kindergartens „Emscherwichtel“

die Urkunde zum Ersthelfer von morgen

bekommen!

Die Johanniter und die Emscherwichtel

waren und sind ein Team,

das sich sehen lassen kann. Die

Kinder lernten innerhalb von drei

Tagen wie man den Notruf absetzt,

Verbände anlegt und Verletzte in

die stabile Seitenlage bringt - oft

beherrschen diese wichtigen Sofortmaßnahmen

nicht mal die Erwachsenen.

Petra Kern

Die kleinen Ersthelfer von morgen

Verdienstmedaille für Eberhard Roese

Eberhard Roese mit seiner

Ehefrau Ute

Mit der Verleihung der Verdienstmedaille

der Bundesrepublik Deutschland

wurde sein langjähriges, außergewöhnliches

Engagement im

sozialen Bereich gewürdigt. Von

1972 bis 1996 war Eberhard Roese

als Presbyter in der Kirchengemeinde

Dortmund-Nette tätig. Im Juni

1978 gründete er den Diakoniekreis,

dessen Leitung er bis 2002 innehatte.

Er baute einen bezirksbezogenen

TETEX - ein modernes Reinigungs- und Service-Unternehmen

optimiert seine Organisation ständig weiter

Stadtgebiet von Dortmund. Sie befinden

sich im Westen in den Ortsteilen

Lütgendortmund, Kirchlinde

und Rahm sowie im südlichen Vorort

Hombruch.

Neben dem traditionellen Standbein

„Reinigung“ für Privatkunden und

Firmen mit dem auf Wunsch vorhandenen

Hol- und Bringservice im Gebiet

von Dortmund wurden nach und

nach weitere Dienstleistungen von

TETEX ins Angebotsprogramm aufgenommen

und zum Erfolg geführt.

Hierzu gehören unter anderem die

Aufgabenbereiche Waschen, Mangeln,

Bügeln, Lederreinigung, Gardi-

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nenwäsche, Polstermöbel-, Teppich-

und Bettenreinigung, Wasser- und

Brandschadensanierung und - neben

dem Schlüsseldienst - last but not

least ein Schuhreparaturdienst.

Der zusätzliche Maschinenhandel,

TETEX liefert an gewerbliche Kunden

wie Waschsalons, Altenheime und

Textilreinigungen, entwickelt sich

besonders erfreulich.

Hierdurch ist auch der eigene Betrieb

immer auf dem neuesten Stand

der Technik.

Um die gewohnt günstigen Angebotspreise

für die Kunden so lange

wie möglich aufrecht erhalten zu

organisierten Besuchsdienst für ältere

Menschen auf und betreut bis

heute persönlich einen der Bezirke.

1997 gründete Roese den Verein

der Freunde und Förderer des Altenheims

in Tenjo/Kolumbien e. V. und

übernahm sogleich den Vereinsvorsitz.

Seither organisiert er Benefizkonzerte

kolumbianischer Musiker

in Deutschland, verkauft kunsthandwerkliche

Arbeiten und richtet

Wohltätigkeitsveranstaltungen aus,

um Spendengelder zusammenzubringen.

Zur Betreuung des Heimes

reiste er schon mehrmals nach Kolumbien,

wobei er die anfallenden

Reise-, Telefon- und Bewirtungskosten

jeweils selbst trägt. Als das

Altenheim Tenjo vor einigen Jahren

aus finanziellen Gründen vor

der Schließung stand, war es der

kontinuierlichen Hilfe Roeses zu

verdanken, dass es finanziell überleben

konnte. In einer Feierstunde im

Rathaus wurde ihm Ende November

die Verdienstmedaille von Bürgermeister

Adolf Miksch überreicht.

können, muss ein Unternehmen wie

TETEX seine Organisationsstruktur

ständig überprüfen und wenn möglich

die Kosten weiter optimieren.

Aus diesem Grund hat man die

Schuhreparatur zentralisiert: Seit

kurzem können die Kunden – wie gehabt

– ihre Schuhe zur Reparatur in

der Filiale ihrer Wahl abgeben. Die

Schuhe werden danach jedoch nicht

mehr jeweils vor Ort, sondern zentral

in Huckarde repariert und können

garantiert am nächsten Tag „wie

neu“ in der ursprünglichen Filiale

wieder abgeholt werden.

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Die schönste

Dekoration für eine

Familie...

...steht bald im Hause Raumausstattung

Kemper an: Ein Baby!

Nadine Ruffing

Aus diesem Grund wird sich die Inhaberin,

Annette Kemper-Dankau,

von Ostern bis voraussichtlich An-

Astrid Dominikowski

fang Mai, etwas aus dem täglichen

Geschäft zurückziehen.

Die Raumausstattermeisterin wird

in dieser Zeit durch ihre zwei Gesellinnen,

Nadine Ruffing und Astrid

Dominikowski, kompetent und fachgerecht

vertreten. Selbstverständlich

nimmt sich Annette Kemper-Dankau

auch während der Baby-Pause, nach

vorheriger Terminabsprache, Zeit für

individuelle Beratungen.

Zusätzlich steht für die Kunden

die Raumausstattermeisterin Sonja

Hemme – eine Kollegin von Frau

Kemper – bereit, um den perfekten

Service rundum zu gewährleisten.

Frisch in den Frühling...

Im Fachgeschäft für Schuhmoden

Ingenpass in der Siegburgstraße

7 ist der Frühling eingezogen. Mit

frischen Farben und der neuen Frühjahrs-

und Sommerkollektion wird

das Einkaufen wieder zum Erlebnis.

„In dieser Atmosphäre zu arbeiten

macht uns besonders Spaß“ so eine

Impuls im neuen „Outfit“

Neuer „Shop-Look“ passt optimal zum stets

hochmodernen „Fashion-Outfit“

Nach einem renovierungsbedingten

Ausverkauf hatte Impuls am Mengeder

Markt 1-3 für eine Woche

die Pforten geschlossen. In dieser

Zeit erhielt der Verkaufsraum einen

attraktiven neuen Grundriss und

einen „neuen Look“. Große Teile

der Einrichtung wurden geändert

Mitarbeiterin des Hauses. Von dieser

Motivation profitieren dann auch

ganz besonders die Kunden, die sich

bei fachgerechter Beratung an den

neuesten Modellen erfreuen können.

Oberstes Prinzip des Schuhhauses

ist nach wie vor, solide Qualität zu

bezahlbaren Preisen.

bzw. durch neue Spiegelelemente

ergänzt. Herausgekommen ist eine

ganz besondere Wohlfühlatmosphäre,

in der den Kunden

das Einkaufen noch mehr Spaß machen

wird als bisher.

Impuls freut sich auf Ihr Kommen!

Caritas-Tagesstätte St. Stephanus u. St. Josef

Tombola

Ende November schmückten die

Kinder der Caritas-Tagesstätte St.

Stephanus u. St. Josef vier Weihnachtsbäume

für das Geschäft Rewe

Schulenburg in Dortmund-Nette mit

selbst gebasteltem Baumschmuck.

Trotz des starken Windes und Regens

konnte man die bunten Bäume bereits

von weitem bestaunen.

Im Rahmen einer Tombola wurde der

besondere Baumschmuck dann versteigert

und die Kinder konnten sich

am Nikolaustag eine tolle Spende

von 750 € im Rewecenter abholen.

Vorlesebücher für die Kinder

Mitte Dezember überreichten Karin

Heimann und Wilfried Koch den Kindern

über 50 Vorlesebücher, die die

beiden Autoren selbst geschrieben

hatten.

Zu jedem Buch gehörte ein Päckchen

Buntstifte, damit die Kinder

die Bilder zu den vielen schönen Ge-

schichten selbst ausmalen konnten.

In der Caritas-Tagesstätte St. Stephanus

u. St. Josef werden 48 Kinder

mit und 65 Kinder ohne Behin-

derungen betreut und gefördert. Da

Herr Koch selbst eine Beeinträchtigung

hat - er hat Polio - war sein

Besuch für ihn und die Kinder der

Tagesstätte eine besondere Bereicherung.

U. Wimmer


Die Körperfettanalyse

- am 31.3. bis 3.4.2008 in der Remigiusapotheke

Der Körperfettanteil eines Menschen

spiegelt den Anteil des angelagerten

Fettes an dessen Gesamtgewicht

wider. Hierbei unterscheidet man

zwischen Normal- und Grenzwerten.

Da ein „idealer“ Wert individuell

abhängig ist vom Geschlecht, Körperbau

und Alter eines Menschen,

lässt sich eine pauschale Empfehlung

nicht geben. Die Wissenschaft

geht davon aus, dass ein 20-jähriger

Mann etwa eine durchschnittliche

Fettmasse von 18, eine gleichaltrige

Frau jedoch von 25 Prozent hat. Bis

zum Erreichen des 45. Lebensjahres

wird sich der Anteil bei den beispiel-

haft angenommen Personen bei konstantem

Gewicht auf etwa 22 – 24

bzw. 30 Prozent erhöhen. Der etwas

höhere Körperfettanteil bei Frauen

ist dadurch zu erklären, dass dieser

von der Natur als Schwangerschafts-

und Stillzeitreserve vorgesehen ist.

Wollen Patienten gegen einen im

Einzelfall überhöhten Körperfettanteil

angehen, ist zunächst eine Körperfettanalyse

unbedingt erforderlich.

Sollten Ihre Werte vom 31.3.

bis 3.4.2008 eine anschließende

Diät notwendig machen, werden Sie

auch hier kompetent und umfassend

beraten.

Tag der offenen Tür im

Schloss Westhusen

„Nicht dem Leben mehr Tage geben,

sondern den Tagen mehr Leben“ –

unter diesem sicherlich mehr als

nur philosophischen Titel fand Mitte

Februar in der Seniorenresidenz

Schloss Westhusen ein Tag der offenen

Tür statt, bei dem auch und

insbesondere die Palliativ-Pflege einen

besonderen Raum einnahm.

Anlässlich der gut besuchten Veranstaltung

fanden unter anderem Fachvorträge

des Malteser Hospizes und

von Rechtsanwalt Tobias Falk zum

Thema Patientenverfügung statt.

Infostände der Firmen Fresenius

und Schock & Watermann sowie des

Im Kindergarten Sterntaler ist viel los

Über neue Spielgeräte und eine umgestaltete

Außenanlage werden sich

bald die Jüngsten des „Kindernest

Sterntaler“ freuen dürfen. Spenden

„Wir heben ab“ – so lautete das Motto der diesjährigen

Karnevalsfeier im Sterntaler Kindergarten

der Mengeder Bürgerinnen und Bürger

haben dies möglich gemacht.

So hatte die Citibank in Dortmund-

Mengede im Rahmen ihres „Global

Community Day“ zum Frühstück mit

Kaffee, Waffeln und belegten Brötchen

eingeladen. Die Aktion erhielt

so großen Zuspruch, dass die eifrigen

Mitarbeiter der Citibank 200 € an

Spenden für den Kindergarten zusam-

menbringen konnten. Weitere 400 €

brachte der Stand der Elterninitiative

auf dem Mengeder Martinsmarkt.

Das Glücksrad lockte viele Besucher

mit attraktiven Preisen, die von den

Kaufleuten und Gewerbetreibenden

vor Ort gestiftet worden waren.

Letztendlich waren es aber die großzügige

4500 €-Spende der Sparkasse

und der Hauptgewinn beim REWE-

Malwettbewerb, welche die finanziellen

Möglichkeiten für eine vollständige

Erneuerung des Außenbereichs

ermöglichten. Beim großen REWE-

Wettbewerb unter dem Motto „Woher

kommt unser Essen?“ erreichten die

Sterntaler-Kinder mit ihren Bildern

unter 160 teilnehmenden Kindergärten

einen der ersten Hauptpreise. Mit

dem Preisgeld von 2.500 € und all

den übrigen Spenden werden jetzt im

Frühjahr die engagierten Eltern – wie

in jedem Jahr – im Kindergarten Hand

anlegen. Die angehenden Schulkinder

werden in dieser Zeit mit ihren Erzieherinnen

ein paar unbeschwerte Tage

in der Jugendherberge Cappenberg

verbringen. Auch der Kontakt zum

Seniorenhaus Hausemannstift wird

in diesem Jahr weiter gepflegt. Die

Jungen hatten die Alten bereits zum

zweiten Mal in der Adventszeit mit

Liedern und Spielen erfreut. Jetzt ist

ein weiterer Besuch zur Osterzeit geplant.

Neu sind dagegen die Kontakte

des Kindergartens zur Dortmunder

Feuerwehr. So freuen sich die Kleinen

bereits auf die anstehende Besichtigung

einer „richtigen“ Feuerwache.

Neu ist auch, dass für Eltern ab sofort

die Möglichkeit besteht, ihr Kind

direkt nach der Geburt und nicht

erst mit zwei Jahren im „Kindernest

Sterntaler“ anzumelden.

Axel Kunstmann

Malteser Hospizes und der Punkt-

Apotheke rundeten die Veranstaltung

ab.

Dass für das leibliche Wohl gesorgt

wurde, versteht sich von selbst.

Die Vorstellungen der Seniorenresidenz

zum Thema Palliativpflege

bestehen im Wesentlichen aus

folgenden Kernpunkten: Persönliche

Begleitung, Angehörige einbinden,

Leben lebenswert erhalten, Leiden

lindern, individuellen Bewohnerwillen

respektieren, Achten der Menschenwürde,

therapeutische Unterstützung,

Information geben und

Vertrauen schaffen.

Traditionelles

„Werkstattgespräch“

Anfang Februar fand im Saal der

Kath. St.-Remigius-Gemeinde das

inzwischen zur Tradition gewordene

„Werkstattgespräch“ des Mengeder

Stadtbezirksmarketing statt. Die Mitglieder

des Gremiums setzen sich stets

zum Jahresbeginn zusammen, um die

Ideen, Visionen und Projekte für das

laufende Jahr und ggf. darüber hinaus

zu entwickeln und festzulegen. Dies

ist natürlich nur möglich, wenn man

zunächst die wichtigsten Ereignisse

des Vorjahres Revue passieren lässt.

Michael Konrad, Chef der Bezirksverwaltungsststelle,

hatte Gelegenheit,

den Stand der 2007 begonnenen Projekte

zu erläutern. Er stellte hierbei

fest, dass diese Art der Ideenfindung

sehr sinnvoll sei und dem Mengeder

Marketing-Prozess weiter helfe. Dies

wurde auch von Bezirksbürgermeister

Bruno Wisbar bestätigt. Beide Herren

forderten alle anwesenden Geschäftsleute,

Politiker, Vereine und Vertreter

anderer Institutionen auf, an einem

Strang zu ziehen, um den Stadtbezirk

noch lebenswerter zu machen, die

Umwelt zu schützen und zu pflegen,

Ladenflächen optimal zu nutzen und

vieles mehr.

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„Mademoiselle Docteur“ und

des Teufels Admiral

Meisterspione aus Dortmund 2. Teil

Spione sind rätselhaft und unnahbar.

Viele Leser waren erstaunt, als

sie erfuhren, dass zwei der bedeutendsten

Spione gleich nebenan in

Dortmunder Vororten ihre Kindheit

verbrachten. Elsbeth Schragmüller,

die die legendäre Mata Hari anwarb,

lebte in Mengede. Wilhelm

Canaris, Hitlers Abwehrchef, wurde

in Aplerbeck geboren. Heute lesen

Sie mehr über die Meisterspione

aus Dortmund.

Ende des Jahres 1916 gelang Elsbeth

Schragmüllers Spionin Mata

Hari ein vermeintlicher Coup, sie

enttarnte einen belgischen Doppelagenten;

doch das ihr zugespielte

Material überführte auch sie der

Spionage. Am 13. Feb. 1917 wurde

sie, zurück in Paris, festgenommen.

Obschon die Anklage Schwierigkeiten

hatte echte Beweise vorzulegen,

wurden Mata Hari

nun ihr mit den damaligenMoralvorstellungen

nicht zu ver-

einbarender Lebens-

wandel und ihre

eigene, von Lügen

und Naivität geprägte

Scheinwelt, zum Verhängnis.

Am 25. Juli

1917 wurde sie zum Tode

verurteilt, am 15. Okt. im

Morgengrauen von einem zwölfköpfigen

Exekutionskommando erschossen.

Die Hinrichtung wurde ihr letzter

Auftritt, sie verzichtete auf die

Augenbinde, warf den Anwesenden

Kusshände zu und richtete ihre

letzten Worte an den befehlshabenden

Offizier „Monsieur, ich danke

Ihnen.“

Mata Haris Tochter stirbt im Jahr

1919 kurz vor einer Reise nach

Indonesien, wo sie als Lehrerin

arbeiten wollte, erst 21-jährig an

einer Gehirnblutung. Es passt zum

Mythos Mata Hari, dass man in den

James Bond Film „Casino Royal“ die

Rolle einer Mata Bond einarbeitete,

diese sei die Tochter von Mata Hari

und James Bond…..

Kriegsende

Gegen Kriegsende wurde die Nachrichtenlage

unübersichtlicher.

Schragmüller konzentrierte sich auf

die „großen Agenten“, deren Vernehmung

sie als „geistigen Hochgenuss“

bezeichnete. Ab Okt. 1917

wurde ihre Abteilung nach Freiburg

verlegt. Berichten zufolge reiste sie

als Bäuerin oder als südamerikanische

Krankenschwester verkleidet

zu den Kriegsschauplätzen, sammelte

Informationen über die Frontlinien,

wurde in einem französischen

Lazarett erkannt - ihr gelang die

Flucht in französischer Uniform.

Ob eine Schussverletzung im Rücken,

die später in den wenigen

Beschreibungen der Frau auffällt,

aus der Endphase des 1. Weltkriegs

stammt, ist bis heute nicht geklärt.

Nach dem Krieg war Schragmüller

nicht mehr nachrichtendienstlich

tätig, es gelang ihr an ihre akademische

Laufbahn in Freiburg anzuknüpfen.

Weit phantasievoller waren die Beschreibungen

in den diversen Filmen

und Büchern, die sich in weitgehender

Unkenntnis ihrer Person,

der „Fräulein Dr.“ widmeten. Sie

galt dort als an der Liebe zu einem

Rittmeister gebrochene Person, die

morphinsüchtig in einer Schweizer

Irrenanstalt landete.

Doch dramatisch sollte die weitere

Lebensgeschichte der Schragmüllers

tatsächlich werden. Nachdem die

Familie 1930 in München ansässig

war und nachdem im Jahr 1929

ein Buch die wahre Geschichte und

Identität Elsbeth Schragmüllers auf-

Verhaftung der Mata Hari,

Quelle: „Apropos Mata Hari“, v. Christine Lüders, Frankfurt 1997

deckte, kam die Familie in zunehmende

finanzielle Schwierigkeiten.

Im Jahr 1932 wurde ihre jüngste

Schwester aus England ausgewiesen,

da man eine Verbindung zu

der bedeutenden Spionin herstellte.

Im Jahr 1934 starb Karl Schragmüller,

der erste Amtmann von Mengede.

Auch wird Schragmüllers Bruder

in Zusammenhang mit der Röhm-

Affäre ermordet. Schragmüller bat

alte Bekannte aus dem Nachrichtendienst

um Hilfe, doch dieser wurde

in diesen Tagen neu aufgestellt,

unter Leitung von Wilhelm Canaris.

Vom Ruhrgebiet in die weite Welt

Wilhelm Canaris wurde am 1. Jan.

1887 in Aplerbeck in Westfalen, wie

der Ort vor der Eingemeindung nach

Wilhelm Canaris

Dortmund hieß, in eine großbürgerliche

Familie hinein geboren.

Der Vater war technischer Leiter der

Aplerbecker Hütte, später Direktor

in Duisburg. So schien Wilhelms Lebensweg

vorgezeichnet.

Doch Canaris wollte zur im kaiserlichen

Deutschland aufstrebenden

Marine. Canaris meldete sich im

Jahre 1905 bei der Deckoffiziersschule

in Kiel an. Er befuhr mit der

„Dresden“ die Südamerikaroute, als

die Mannschaft 1914 vom Beginn

des 1. Weltkriegs überrascht wurde.

Abenteuerliche Seeschlachten, die

Internierung in Chile, die selbstständige

Flucht nach Europa und erste

Kontakte zum Nachrichtendienst

schulten Canaris als Diplomat und

Abwehrgenie. 1918 brach für Canaris

eine Welt zusammen. Er akzeptierte

die Niederlage und die erste

Republik nicht, schloss sich rechten

Geheimbünden an, half bei der Finanzierung

der illegalen Armeeverbände,

kam mit dem Kapp-Putsch

und den Mördern von Karl Liebknecht

und Rosa Luxemburg in Kontakt

- letztere unterstützte er sogar


Vincennes, 15.10.1917 Exekution der Mata Hari im Morgengrauen Quelle: „Mata Hari“ v. Julia Keay, 1989 Heyne

als Mitglied des Kriegsgerichtes.

Nach dem gescheiterten Hitler-

Putsch tauchte er nach Spanien ab.

Es gelang ihm in Spanien ein Netz

von V-Männern und Agenten aufzubauen.

Später war er dort an der

Unterstützung des rechten Generals

Franco, etwa durch

Waffenlieferungen und den Einsatz

der Legion Kondor beteiligt. Sein

starker Einfluss auf Franco führte

aber auch dazu, dass Spanien nicht

an der Seite Deutschlands in den 2.

Weltkriegs eintrat und so nicht unnötiger

Weise zum Kriegsschauplatz

wurde.

Zwei Seelen

Hier zeigt sich der Widerspruch in

Canaris Lebensleistung. Obwohl

er seit 1935 als Leiter der Abwehr

den Machthabern willig Material zuspielte

und sich niemals ideologisch

vom rechten Gedankengut verabschiedete,

erkannte er spätestens

mit dem Beginn der Kriegspolitik

Canarisstraße in Aplerbeck

des Hitlerregimes, dass er es mit

„maßloser Selbstüberschätzung“

und „verbrecherischem Dilettantismus“

zu tun hatte. Er nutzte seine

Verbindungen, um Oppositionelle

und Juden ins Ausland zu bringen,

er verhandelte sogar mit den Alliierten

und den christlichen Wider-

standskreisen. Er stand in engem

Kontakt zur deutschen militärischen

Opposition und wurde nach dem

Attentat vom 20. Juli 1944 inhaftiert.

Obwohl nicht direkt beteiligt,

bringen ihn Zeugenaussagen in Bedrängnis.

Als Dokumente die jahrelange

Kooperation mit dem Widerstand

belegen, tobte Hitler und ließ

ihn ins KZ Flossenbrück überführen.

Das Ende

Elsbeth Schragmüller starb am

24. Feb. 1940 in München, laut

Todesurkunde „ohne Beruf, nicht

verheiratet, Vater und Mutter unbekannt,

Todesursache nicht angeben“

– geheimnisvoll, wie es sich für ei-

ne Agentin gehört. Wilhelm Canaris

wurde am 9. April 1945, einen Monat

vor der deutschen Kapitulation,

zusammen mit seinem wichtigsten

Helfer, Hans Oster, und dem Theologen

Dietrich Bonhoeffer hingerichtet.

Hitler lässt die drei Männer aus

persönlicher Rache und auf direkten

Befehl nackt erhängen. Ihnen bleibt

verwehrt, was man Mata Hari 1917

am Morgen ihrer Hinrichtung als

letzten Wunsch noch zubilligte, als

sie bat: „Bitte geben Sie mir mein

wärmstes Kleid, ich fühle, es wird

heute Morgen recht kalt.“

Wenn Sie unsere Spionagegeschichte

neugierig gemacht hat und Sie

möchten mehr über Elsbeth Schragmüller,

Wilhelm Canaris und Co. erfahren,

hier drei Buchtipps:

- Die Chefin von Mata Hari:

Mademoiselle Docteur

alias Elsbeth Schragmüller


Von Hanne Hieber,

in „Beiträge zur Geschichte

Dortmunds

und der Grafschaft Mark

2005/06“, Essen, 2007

-apropos – Mata Hari von

Christine Lübers, Frankfurt,

1997

- Canaris – Hitlers Abwehrchef von

Micheal Mueller, Berlin, 2007

Diesen Büchern wurden auch Zitate

und Abbildungen entnommen.

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Senioren-Wohngemeinschaft

seit Januar 2008 bezogen

Die Senioren-Wohngemeinschaft

„Lebensraum für Senioren GbR“ an

der Westerfilder Straße in Castrop-

Rauxel Frohlinde ist bereits seit Mitte

Januar bezogen.

Heute leben 12 Senioren dort und

verbringen einen geruhsamen Lebensabend

in einer geselligen Runde.

Die pflegerische sowie hauswirtschaftliche

Betreuung wird durch die

rund um die Uhr anwesenden Pflegekräfte

der Wunsch-Pflege GmbH

gewährleistet. In dieser kleinen

und sehr persönlichen Pflegerunde

ist eine individuelle Betreuung und

Förderung möglich. In der nächsten

Ausgabe werden wir mit Bildern und

einem ausführlichen Bericht über

die Senioren-Wohngemeinschaft berichten.

Auf alten Gleisen zu neuen Ufern!?

Es ruckelt recht kräftig, als sich die

alt- und ausgediente Straßenbahn

der Dortmunder Verkehrsbetriebe

in Bewegung setzt und ihre Insassen

auf eine der letzten Fahrten auf

der Linie 403 über die West-Ost-

Verbindung der Ruhrgebietsmetropole

von Dorstfeld bis nach Brackel

und zurück mitnimmt. Traditionell

eine Bastion der Sozialdemokratie

und sicher nicht grad das Stammgebiet

der Christdemokraten; doch

hat zu diesem Anlass tatsächlich die

CDU-Fraktion der Bezirksvertretung

Innenstadt-West eingeladen, um

einen Ausblick auf das Jahr 2008

in Dortmund zu geben. Und rund

50 Menschen aus unterschiedlichen

Bereichen der Gesellschaft sind der

Einladung gefolgt und werden mit

einem Glas Sekt auf den folgenden

Ausflug eingestimmt.

In seiner Begrüßungsrede weist der

Fraktionsvorsitzende Jörg Tigges

auf die Wichtigkeit der Lokalpolitik

hin, und sieht in der Bezirksvertretung

einen Mikrokosmos, der dem

Makrokosmos des Stadtrates zwar

unterstehe, aber die Bedürfnisse der

Menschen vor Ort wesentlich besser

kenne und reagiere. Hierbei lobt er

die Arbeit der Medien und hebt ihre

Bedeutung als Schnittstelle zwischen

Politik und Bevölkerung hervor.

Als Tigges das Mikro an Frank

Hengstenberg übergibt, rollt die

muntere Gesellschaft grad über die

Kampstraße, die bis 2016 zu einem

Boulevard ausgebaut werden soll

und wo dann keine Schienen mehr

liegen werden, über die die alte

Bahn tuckern kann. Hengstenberg,

der ebenfalls sehr herzlich die Medienvertreter

begrüßt, kommt prompt

auf das Thema U-Turm zu sprechen.

Hier sei nun zusammen mit der SPD

eine vernünftige Lösung gefunden

worden, indem ein Konzept entwickelt

wurde, das die Ansiedlung

von Kreativ- und Medienwirtschaft

vorsieht. Ein privater Investor sei

bereits gefunden, ebenso für das

Thier-Gelände, für das in diesem

Jahr ein Bebauungsplan erstellt

werde. Es soll neben zwei Berufsschulen

das Museum am Ostwall in

den U-Turm einziehen. Mit diesen

beiden Projekten sieht Hengstenberg

den Beginn einer Aufwertung

der Rheinischen Straße. Als er dieses

sagt, hält die Bahn vor einem Karussell

mit dem Namen „1001 Nacht“.

Es bleibt zu hoffen, dass sich das

nicht auf den Realitätsgehalt der

Hengstenbergschen Aussagen bezieht.

Der passionierte Biertrinker

beendet seine kurze Ansprache mit

dem Appell „Lasst es uns gemeinsam

hinter uns bringen“ und meint damit

die mit Sekt gefüllten Gläser, die jeder

Fahrgast nun in die Luft hält.

Kurz vor der Rückkehr ins Dorstfelder

Depot ergreift Frank Hengstenberg

nochmals das Mikro und erläutert

auf Nachfrage die Situation um den

Flughafen. Generell werde er nicht

einzelne Interessen vertreten, sondern

das Beste für die Stadt zu erreichen

versuchen. Den Ausbau des

Airports unterscheidet er in zwei

große Bereiche. Einerseits eine Ausweitung

der Betriebszeit und andererseits

eine Verlängerung der Start-

und Landebahn. Er verspricht für die

Zukunft „Fingerspitzengefühl“ und

dass die CDU nicht die maximalen

Forderungen der Flughafen GmbH

erfüllen werde.

Zum Abschied schüttelt ein Schaffner,

der in seiner traditionellen

Uniform wie ein Relikt aus längst

vergangenen Tagen scheint, den

Fahrgästen die Hand und entlässt

sie in die Zukunft des Jahres 2008.


GEWINNSPIEL

Westerndinner gefällig?

GALADINNER hat uns für die Veranstaltung am

24.04.08 im Road Stop Dortmund 1 x 2 Karten im

Wert von je 69 Euro zur Verfügung gestellt, die Sie

gewinnen können.

Beantworten Sie zum „Westerndinner“ die folgende

Frage: Wie heißt der Marshall von Dodge City?

Schreiben Sie die Lösung auf eine Postkarte und senden

Sie diese an die Redaktion:

IN-Stadtmagazine, Stichwort „Gewinnspiel Westerndinner“,

Arminiusstraße 1, 44149 Dortmund. Bitte

nennen Sie uns auch Ihre Telefonnummer. Es gilt das

Datum des Poststempels. Bei mehreren Einsendungen

entscheidet das Los.

Der Gewinner wird telefonisch benachrichtigt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendeschluss ist der 17. März 2008!

Die Gewinnerin unseres letzten Gewinnspiels war Sigrid Schulte-

Barthold, die sich über 2 Karten für das Krimidinner „Leichenschmaus“

im Mercure Grand Hotel Dortmund freuen konnte.

Pflanzenschauhäuser des Botanischen

Gartens laden zur Orchideenschau

In den Pflanzenschauhäusern präsentiert

der Botanische Garten

Rombergpark in Zusammenarbeit

mit der Deutschen Orchideengesellschaft

e.V. eine Sonderschau.

Die Ausstellung mit blühenden Orchideen

begann am 19. und 20.

Januar mit zwei Aktionstagen rund

um die Orchideen. Den Besucher erwartet

noch bis zum 20. April eine

Blütenfülle der Orchideenbestände

des Botanischen Gartens, die jetzt

wieder im besten Pflegezustand

sind. Während der Aktionstage bot

die Deutsche Orchideengesellschaft

e.V. ausreichend Gelegenheit zur Information,

Beratung und auch zum

Kauf von Orchideen aus Beständen

der Orchideengesellschaft. Auch im

Jahr 50 ihres Bestehens haben die

Pflanzenschauhäuser nichts von ihrem

Reiz verloren. Ein Besuch lohnt

sich immer, besonders wenn es draußen

weniger gemütlich ist und der

Geldbeutel nicht überstrapaziert

wird. 1958 wurden die Pflanzenschauhäuser

eröffnet. Auf einer Fläche

von über 1000 m² finden sich,

in vier Häuser aufgeteilt, Kakteen,

Farne mit einem Steinkohlewald,

Pflanzen der Tropenwälder, Kamelien,

Zitronen und Jasmin, insgesamt

eine komprimierte Darstellung

der vielfältigen Flora unserer Erde.

Öffnungszeiten:

Täglich geöffnet: Oktober bis März:

10.00- 16.00 Uhr, April bis September:

10.00- 18.00 Uhr

Eintritt: Einzelkarte: 1,50 Euro, Familienkarte:

3,00 Euro

9


Zusatzvorstellungen von “SWAN LAKE – Acrobatic Ballet” in Dortmund

SWAN LAKE stellt in Dortmund den

Spitzentanz gleich dreimal auf den

Kopf!

Eine völlig neue und grandiose

Akrobatik-Show mit den besten

Artisten des GROSSEN CHINE-

SISCHEN STAATSCIRCUS kommt

erstmals nach Dortmund

Eine Hymne auf den menschlichen

Körper ist das, was die Akrobaten

und Tänzer in „SWAN LAKE – Acrobatic

Ballet“ bei „Wetten, dass..?“ am

26. Januar im ZDF gezeigt haben.

Der weiße Schwan tanzte Spitze,

gleichsam schwebend, auf der

Schulter und dem Kopf des Prinzen.

Mit dieser einzigartigen akrobatischen

Meisterleistung gewannen

die SWAN LAKE-Stars Wu Zhengdan

und Wei Baohua im Jahr 2002

beim Circusfestival von Monte Carlo

den „Goldenen Clown“, den „Oscar

der Zirkuswelt“. Auch der zweite

Showausschnitt begeisterte durch

10

seinen Einfallsreichtum und die artistische

Meisterleistung. Die berühmte

Schwanensee-Ballettsequenz

der vier jungen Schwäne wurde bei

SWAN LAKE abgewandelt in einen

„Tanz der vier Frösche“. Minutenlang

tanzten die Artisten zu Tschaikowskis

Klängen ausschließlich auf

ihren Händen!

Auch die Zuschauer aus dem Ruhrgebiet

waren augenscheinlich

von diesem Vorgeschmack bei

„Wetten,dass..?“ begeistert und haben

Lust auf mehr bekommen, denn

nun gibt es für SWAN LAKE ab sofort

zwei Zusatzvorstellungen am 27.

und 29. März, jeweils um 20 Uhr.

Lassen Sie sich verzaubern von einer

Die Show aus

„Wetten, dass..?“

der größten Schwanensee-Inszenierungen

aller Zeiten, bei der die

Poesie und Perfektion asiatischer

Zirkuskunst mit der Grazie des klassischen

Balletts verschmelzen!

Über 100 Akrobaten und Tänzer

zeigen in farbenprächtigen Bühnenbildern

und Requisiten Ihre weltberühmte

Kunst:

Sie jonglieren Bälle und tanzen

gleichzeitig Spitze. Rhönräder

scheinen Walzer zu tanzen, Dutzende

von Hüten werden durch die

Luft jongliert und die Tänzer wirbeln

zwischen Stangen hin und her, als

wären die Gesetze der Schwerkraft

außer Kraft gesetzt worden.

Termine: 28. und NEU 27. und 29.

März, jeweils 20 Uhr, Westfalenhalle

1, Tickets: www.chinashow.de

oder Tel. 01805/71 61 51 (0,14€/

Min. – Mobilfunkpreise können abweichen)

[Chinas akrobatische Sensation]

27.3./28.3./29.3.08 - 20 Uhr

[Acrobatic Ballet]

SWAN LAKE ist eine geniale

Idee, eine Hymne auf den

menschlichen Körper. Erleben

Sie die akrobatische Version

von „Schwanensee“ mit den

besten Artisten des Grossen

Chinesischen Staatscircus.

100 Akrobaten, traumhafte

Kostüme, überwältigende

Bühnenbilder. Zirkus ist nicht

mehr Zirkus.

Und Ballett

bekommt eine

neue Dimension.

Veranstalter:

Dortmund · Westfalenhalle 1

Kartenvorverkauf: In den Ticketshops der Westfälischen Rundschau, im Ticketpool

der Westfalenhallen sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Tickets 01805 / 71 61 51

(0,14 €/Min. - Mobilfunkpreise können abweichen)

www.chinashow.de


Neujahrsempfang des Freundeskreises des Botanischen Gartens Rombergpark

Anlässlich ihres Neujahrsempfangs

im Haus der katholischen Gemeinde

Heilige Familie an der Hagener

Straße in Dortmund Brünninghausen

konnten die Freunde des Botanischen

Gartens neben vielen Mitgliedern

auch die Vertreter örtlicher

Parteien und Verbände begrüßen.

So folgten die Ratsvertreter Barbara

Menzebach und Jürgen Brunsing,

der stellvertretende Bezirksstellenvorsitzende

Hans Semmler und die

Vorsitzende des ehrenamtlichen Vereins

„prokultur“, Annie Sarfeld der

Einladung.

Die fachliche, gärtnerische Seite

wurde unter anderem durch den

Leiter von „Stadtgrün“, Johannes

Blume, den Geschäftsführer der

Friedhofsgärtner Martin Struck, dem

Vorsitzenden des „Grünen Kreises“

Ingo Klammer und dem Vorsitzenden

der Ortsgruppe der Staudenfreunde

in Dortmund, Dr. Peter Mosebach

HOLLAND

Freizeit HEINO.nl

Du willst in den Urlaub und das

nicht allein. Na super! Dann komm

doch mit uns ins Summercamp Heino

nach Holland.

Das Camp ist riesig und bietet tolle

Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche

im Alter von 6-17 Jahren.

Angefangen beim Streichelzoo, dem

Reiten und dem Beachvolleyballplatz,

der Fußball- und Basketballflächen,

dem See, dem Schwimmbad

bis hin zur Safaritour und vielen anderen

tollen Sachen, wird dies eine

unvergessliche Osterzeit. Der Preis

beträgt 209 Euro.

Los geht es vom 23.03. bis zum

30.03.2008 mit der Deutschen Bahn

ab Dortmund Hbf. Wenn Du zwischen

6 und 17 Jahren alt bist und

Interesse an der Freizeit hast, dann

melde dich doch einfach im Internet

unter www.yes-nrw.de oder unter Tel.

0231/3982122 YES Nordrhein-Westfalen

e.V. an.

vertreten. Auch der ehemalige Leiter

des Botanischen Gartens, Dr.

Otto Bünemann und der derzeitige

Leiter Heribert Reif stießen mit dem

Freundeskreis auf dessen 30-jähriges

Bestehen an. Der ehemalige Leiter

der Außenanlagen des Botanischen

Gartens in Wuppertal, Erich Pasche,

nahm in seinem Vortrag die interessierten

Gäste mit auf eine winterliche

Reise rund um das Mittelmeer.

Intensive Gespräche über das Thema

Pflanze und Garten rundeten diesen

„botanischen Nachmittag“ ab.

Mehr über die Aktivitäten des Freundeskreises

und die zahlreichen bürgernahen

Veranstaltungen in diesem

Jubiläumsjahr erfahren Sie unter:

www.freundeskreis-botanischer-garten-rombergpark.org.

IHRE EVANGELISCHEN DIENSTLEISTER

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Unsere Schwerpunktleistungen:

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Volksgartenstr. 40, 44388 Dortmund

Tel. 0231 / 61880, Fax 0231 / 6188211, www.evk-luedo.de

11


Nachdem das IN-Stadtmagazin im

vergangenen Sommer ein ausführliches

Interview mit Frank Hengstenberg,

dem CDU-Fraktionsvorsitzenden

geführt hatte, der darin schweres

Geschütz auffuhr und den OB hart

attackierte, meldete sich die Pressereferentin

von Gerhard Langemeyer

telefonisch in unserer Redaktion und

äußerte den Wunsch, dass der Oberbürgermeister

auf die Inhalte dieses

Interviews antworten möchte und

bat uns um ein Interview.

So nahmen wir die Einladung an und

trafen Dortmunds ersten Bürger Mitte

Januar in seinem Amtszimmer im

Rathaus.

Im Gespräch mit uns reagierte Langemeyer

gelassen auf die Vorwürfe

Hengstenbergs und schilderte seine

Sicht zu den Themen Phoenix-See,

Flughafen und U-Turm/Rheinische

Straße.

Der OB beschrieb zunächst die Situation

von vor sieben Jahren, als Thyssen-Krupp

das Werk Phoenix schloss

und die Stadt Dortmund vor dem

Problem stand, entscheiden zu müssen,

wie es mit dem Gelände weitergehen

würde. Laut Langemeyer gab

es zwei Möglichkeiten. Einerseits

die „Amerikanische Lösung“, nämlich

das Areal einzuzäunen, einen

Wachdienst zu engagieren und es

langsam aber sicher dem Verfall zu

überlassen. Die andere Alternative

bestand in einer neuen Nutzung.

12

Als aus dem Planungsamt der Vorschlag

kam, einen See auf Phoenix

anzulegen, reagierte der OB erstmal

überrascht und zurückhaltend. „Ich

glaubte an einen Aprilscherz, ließ

mich schließlich aber überzeugen

und begeistern“, berichtet Langemeyer

zurückblickend. Doch schon

standen neue Probleme ins (Rat)

haus. Denn zu diesem Zeitpunkt

existierte in der Stadt Dortmund

ein Sicherungshaushalt, der wenig

Spielraum ließ. Trotzdem stand fest,

dass etwas passieren musste – und

zwar schnell. Aufgrund der Werksschließung

hatte Hörde erhebliche

Verluste bei der Kaufkraft erlitten

und es drohte der Verfall des gesamten

Stadtteils.

Die Lösung konnte nur eine Finanzierung

einerseits durch Gelder aus

unterschiedlichen Fördertöpfen und

andererseits durch den Verkauf von

Grundstücken auf dem Phoenix-Gelände

sein. Hierbei galt es für die

Stadt, für die notwendige Infrastruktur

zu sorgen. „Investitionen

in die Attraktivität“ sieht Langemeyer

darin. Einen konkreten Termin,

wann der See fertig gestellt

sein wird, kann der OB aber nicht

nennen. „Dafür gibt es zu viele

Faktoren, die wir nicht beeinflussen

können“. Doch noch in diesem

Jahr werden auf dem Phoenix-Areal

Straßen angelegt, die als Grundlage

für den weiteren Ausbau absolut

notwendig seien. „Das große Baulos

ist nun ausgeschrieben und der

See somit nicht mehr verhinderbar“,

erklärt Langemeyer zum aktuellen

Stand der Entwicklung.

Zu den Vorwürfen von Hengstenberg,

auf dem Gelände bestünden

Gefahren durch Bergschäden und

Kontaminierung der Böden, entgegnet

Langemeyer dass dies allen von

vornherein bewusst gewesen sei. Die

Stadtwerke nehmen deshalb „sehr

engmaschige Bohrungen“ vor und

ergreifen gegebenenfalls dementsprechende

Maßnahmen (Verfüllung

etc.). Generell sieht Langemeyer

keinen Grund, das Phoenix-Projekt

schlecht zu reden. Für die nahe Zukunft

wünscht er sich eine „Rückkehr

zur positiven Stimmung“. Letztendlich

gelte es doch, „die Lücke,

die durch den Verlust von Kohle und

Stahl entstanden ist, zu schließen“.

Entgegen der Einschätzung von

Hengstenberg, sieht der OB keine

Notwendigkeit, den Flughafen auszubauen.

Durchaus stolz betont er,

dass er „der einzige OB-Kandidat von

2004 ist, der heute noch die gleiche

Meinung vertritt, wie vor der Wahl“.

Vielmehr steht er zu den Beschlüssen

seiner Partei, dass bis 2009 kein

Ausbau des Flughafens geplant ist.

Dementsprechend kann frühestens

zu Beginn des Jahres 2010 der

dann neu gewählte Rat über einen

etwaigen Ausbau neu entscheiden.

Ein notwendiges Planfeststellungsverfahren

würde laut Langemeyer

fünf bis sechs Jahre dauern und

somit mit einem Ausbau nicht vor

2015/16 zu rechnen sein und sogar

in die übernächste Legislaturperiode

fallen.

Ohnehin sprächen mehreren Gründe

gegen eine Verlängerung der Landebahn.

Er nennt hier zunächst eine

dann notwendige Verlegung einer

Überlandleitung, welche mit bislang

unbekannten Kosten verbunden

wäre. Zudem hält er eine Ausweitung

der Betriebszeit für problematisch,

da hier zwischen den Interessen der

Anwohner und des Flughafens abzuwägen

sei.

Stattdessen fordert Langemeyer eine

Erweiterung und Modernisierung der

bestehenden Hallen, um lange Warteschlangen

an den Schaltern zu

verhindern und weiterhin einen reibungslosen

Ablauf des Flugbetriebes

zu gewährleisten. „Wir brauchen

einen funktionierenden Flughafen

für europäische Ziele“, bringt Langemeyer

die Ansprüche und Erwartungen

der Stadt Dortmund an den

Flughafen auf den Punkt.

Auf das Thema U-Turm/Rheinische

Straße und das Problem der Finanzierung

angesprochen, bittet Langemeyer

um genaue Differenzierung.

Die Befürchtung, dass die Gestaltung

des U-Turmes und die damit

verbundenen Kosten, zu Lasten der

Rheinischen Straße gehen könnten,

bestehe nicht. Bei den Geldern für

die Umgestaltung der Rheinischen

Straße handele es sich nach seinen

Worten um Städtebauförderungsmittel.

Der U-Turm wiederum werde zum

Teil aus EU-Töpfen finanziert. Um

aber für Brüssel förderungswürdig

zu sein, bedarf es unter anderem der

Kriterien: Wiedernutzbarmachung

eines Industriedenkmals, Schaffung

neuer Arbeitsplätze und Förderung

der Kreativwirtschaft.

Dies alles sei beim U-Turm gegeben.

Überdies liege mittlerweile eine Zusage

aus Düsseldorf vor, dass das

Land NRW bereit sei, Finanzmittel

zur Realisierung des U-Turm-Projektes

beizusteuern. „Dieses Projekt

ist aufgrund seiner erheblichen

Anziehungskraft wichtig für ganz

NRW“ betonte Langemeyer gerade

im Hinblick auf die Kulturhauptstadt

2010.

Darüber hinaus glaubt der OB, dass

von der Umgestaltung des U-Turmes

ein Entwicklungsimpuls ausgehen

wird. So konnten im letzten Jahr auf

der Immobilien-Messe Expo Real in

München Kontakte zu potentiellen

Investoren geknüpft werden, die auf

der umliegenden Brache ein Berufskolleg

errichten könnten.

„Diese Investitionen wären ohne

den U-Turm nicht möglich gewesen.“

Im Zuge einer kleinteiligen

Erneuerung der Rheinischen Straße

glaubt Langemeyer an eine enorme

Aufwertung dieses Gebietes und erwartet

eine positive Entwicklung.

Die Stadt Dortmund wird zudem mit

der Vereinfachung der Verkehrsführung

versuchen, die Qualität der

Rheinischen Straße anzuheben.

Bei diesem ersten Treffen mit dem

Oberbürgermeister verabredeten wir,

weiter in Kontakt zu bleiben und in

Zukunft regelmäßig das Gespräch

suchen zu wollen. Dabei soll das IN-

Stadtmagazin sowohl den Politikern

als auch und vor allem den Bürgerinnen

und Bürgern als Plattform

dienen, auf der Probleme aus den

verschiedenen Stadtteilen formuliert

und diskutiert werden können.

Hierdurch erhoffen wir, die Kluft

zwischen Politik und Bevölkerung

verkleinern und so die Politikverdrossenheit

zumindest auf kommunaler

Ebene verringern zu können.

Die IN-Stadtmagazine freuen sich

auf diese reizvolle Arbeit und auf

fruchtbare Diskussionen, denn um

mit den Worten von Gerhard Langemeyer

zu enden: “Sich um die beste

Lösung für die Bürger zu bemühen,

ist das Interessante an der Kommunalpolitik!“

Wir bedanken uns beim Oberbürgermeister

für dieses Gespräch.

R. Schwalm, S. Kottkamp


Pflegebüro Bahrenberg –

Ihr Partner auch in Lütgendortmund

Das Pflegebüro Bahrenberg ist seit

vielen Jahren in mehreren Bundesländern,

so in Nordrhein-Westfalen

und in Niedersachsen, mit großem

Erfolg tätig. Dies wurde nur möglich,

weil die Kunden stets auf einen

kompetenten Service zurückgreifen

können und die Mitarbeiter den Patienten

gegenüber immer in einer

freundlichen Art begegnen. In NRW

ist das Pflegebüro Bahrenberg an 30

Standorten vertreten, in Dortmund

sind es allein 10.

Seit 1999 ist man auch im Dortmunder

Stadtbezirk Lütgendortmund,

und zwar in der Lütgendortmunder

Str. 132, präsent. Was mit einem

etwa 80 m2 großen Büro begann,

in dem primär organisatorische und

verwaltungstechnische Abläufe bearbeitet

wurden, konnte gerade in

den letzten Wochen zu einem insgesamt

ca. 160 m2 großen Kundencenter

ausgebaut werden.

Denn es war gelungen, im gleichen

Haus eine ebenfalls ca. 80 m2 große

Fläche hinzuzumieten. Nach einer

erfolgten Renovierung wurde ein zusätzlicher

Raum gewonnen, in dem

für Kunden und Interessenten Info-

veranstaltungen, etwa zu den Themen

Diabetes, Fragen zur richtigen

Ernährung, Beratung rund um die

Pflegeversicherung etc. angeboten

werden können. Auch möchte das

Pflegebüro Bahrenberg seinen Kunden

„ein gemütliches Zusammensein“

bieten. So wurde in diesem

Jahr erstmals „bei Bahrenberg“ eine

stimmungsvolle Weiberfastnacht gefeiert.

Haiku - Ein literarischer Wimpernschlag

Der morsche Stamm –

im Fallen aufgefangen

von jungen Zweigen

Christina Rekittke

Das Haiku entwickelte sich im 16.

Jhd. in Japan und ist das kürzeste

und prägnanteste Gedicht in der

Weltliteratur. Als Naturgedicht verstanden,

umfasste 17 Silben, die in

einem Rhythmus von 5-7-5 Silben

geschrieben werden. Dieses Zählmaß

kann geringfügig über- oder

unterschritten werden, wenn der

Gehalt des Gedichtes es erforderlich

macht. Das Naturbild sollte sich in

der ersten bis zweiten Zeile entwickeln

und spätestens bis zum Ende

der zweiten Zeile einem Höhepunkt

zustreben.

Diesem folgt eine Gedankenpause,

die es dem Leser ermöglicht, das

mitgeschaute Bild auf seine Weise

mit eigenen Empfindungen zu vollenden,

die letzte Zeile sollte allen

Assoziationen Raum bieten.

Auch große deutsche Dichter haben

sich in ihrem literarischen Schaffen

der Form des Haiku genähert.

So sind einige Haiku aus der Feder

Rainer Maria Rilkes und von Bertold

Brecht überliefert.

Seit vielen Jahren gelingt es der

Dortmunder Künstlerin und Autorin

Christina Rekittke, die Besonderheiten

des Augenblicks in der einzigartigen

Gedichtform des Haiku

festzuhalten. So entstanden bis jetzt

rund 300 Haiku, die von ihr mit hunderten

von Bildern in einen künstlerischen

Kontext gesetzt, zahlreiche

Bücher und Kalender zieren.

Christina Rekittke versteht es, die Dreizeiler

durch Tuschezeichnungen zu untermalen.

Walzerklänge im Kurpark-

die Frau im Rollstuhl

tanzt mit den Augen

Christina Rekittke

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Nehmen Sie bei Ihrem nächsten

Spaziergang Stift und Papier mit,

falls Ihnen ein ´´Haikumoment´´ begegnet.

Mehr dazu:

www.haikugesellschaft.de

13


Termine

14. 03., 20.00 Uhr Frauenflüsterer,

„Nur die Liebe quält“, Satirisches

Solo, Hermann weiß was Frauen

brauchen, Cabaret Queue, Hermannstrasse

74, 44263 Dortmund,

0231/41 31 46, 24. 03., 19.30 Uhr

Mit dem Nachtwächter unterwegs im

Alten Dortmund, Museum Adlertrum,

Ostwall 51 a, 44135 Dortmund,

0231/50-02 6031, 27. 03., 19.00

Uhr Sisi – Leben und Mythos der

Herzenskaiserin, Café Orchidee, Mergelteichstr.

40 a, 44225 Dortmund,

0231/71 62 62, 28. 03., 16.00 Uhr

Hexen, Verrat und Pfefferpotthast,

Ein Gang in die finstere Zeit der

Dortmunder Stadtgeschichte; von

gefolterten Frauen, Hexenprozessen

14

und Hinrichtungen sowie Praktiken

der Femegerichte. Auskunft und

Anmeldung: Dortmunder Tourismus,

Königswall 18 a, 44137 Dortmund,

0231/18 999 444, 11. 04., 19.30

Uhr Höfische Barockmusik für Mandoline

und Laute mit Daniel Ahlert

und Birgit Schwab, Haus Schulte-

Witten, Wittenerstr. 3, 44139 Dortmund,

0231/17 18 09, 12. 04.,

20.00 Uhr „Warum war Jesus nicht

rechtschutzversichert?“ mit Werner

Koszwara, Cabaret Queue, Hermannstraße

74, 44263 Dortmund,

0231/41 31 46, 12. 04., 19.30 Uhr

„Wie aus 1001 Nacht“: originelle

und unterhaltsame Geschichten aus

dem Orient mit Doris Nitschke (Erzählerin)

und Ahmet Bektas (musikalische

Begleitung) Erzähltheater

im Haus Rodenberg, Rodenbergstr.

36, 44287 Dortmund Aplerbeck,

0231/42 711 26, 14. 04., 19.30

Uhr „Ein Schuss, ein Schrei – Das

Meiste von Karl May“ - Abenteuerge-

Anzeige_Junges_Wohnen_90x128 13.12.2006 16:39 Uhr Seite 1

Wohnen und

wohl fühlen –

„Junges Wohnen“

mit der GWS.

Die Erste Wohnung…

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Wir sind Montag und Dienstag ab 7.30 Uhr

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gws@gws-dortmund.de

schichten von Karl May, aufgearbeitet

in Versen und Gedichten von Roger

Willemsen, musikalisch begleitet

von Anna und Ines Walachowski,

Harenberg City-Center, Königswall

21, 44137 Dortmund, 0231/9056

166, 20. 04., 11.00 Uhr Mozart

Matinee, Limburg Symphonie Orkest

Maastricht. Solistin Anna Tifu, Violine,

Werke von Mozart, v. Beethoven

und Bizett, Konzerthaus Dortmund,

23. 04., 19.30 Uhr Konzert mit David

Andruss. Ein weiter Bogen von

Bach über Beethoven und Schostakowitsch

bis hin zu Martin und Barber.

Bürgersaal Dortmund-Hörde, Hörder

Bahnhofstraße 16, 44263 Dortmund.

Ticket-Hotline 01805/4470.,

26, 04., 19.20 Uhr Hörde lebt,

Streifzug durch 1000 Jahre Hörder

Geschichte, Hansa-Theater, Eckardtstr.

4 a, 44263 Dortmund, 0231/94

14 748, 29. 04., 19.30 Uhr Pilspicker

Jazzband Swing, Dixiland,

Storkshof, Ostenbergstr. 111 44227

Dortmund, 0231/75 20 50. 02. 05.,

16.00 Uhr Lust und Laster aus dem

mittelalterlichen Dortmund, sündhaftes

Treiben in den Badestuben

der Stubengasse und vieles mehr;

Auskunft und Anmeldung Dortmund

Tourismus, Königswall 18 a, 44137

Dortmund, 0231/ 8 999-444, 9. 05.,

19.30 Uhr Männerhort, Komödie für

Frauen, Tragikomödie für Männer mit

Kristof Magnusson, Hansa Theater,

Eckardtstr. 4 a, 44263 Dortmund,

0231/94 14 748, 10. 05., 19.30

Uhr Best of Heinz Erhard mit Günter

Borchert, Hansa Theater, Eckardstr.

4 a, 44263 Dortmund, 0231/94 14

748, 16. 05., 19.30 Uhr Hommage

an Zarah Leander, Musik Theater mit

Helga Wolf und Andre Chrost, Haus

Schulte-Witten, , Wittener Str. 3,

44149 Dortmund, 0231/17 18 09.,

18.05., 11.30 Uhr Sonderkonzert

Pilspicker Jazzband mit Bruno

Knust, Alte Schmiede, Hülshof 32,

44369 Dortmund, 0231/394 40 83,

Lust auf Kunst? Das Museum am

Ostwall hat für Jugendliche ab 14

Jahren ein gutes Angebot. An jedem

ersten Samstag im Monat von 12.00

bis 16.00 Uhr können Jugendliche

bei einem späten Frühstück über

Kunst diskutieren, durch Ausstellungen

streifen, neue Medien erkunden,

einen Blick hinter die Kulissen

werfen und in der Kunstwerkstatt

praktisch-künstlerisch experimentieren.

„Fahr zur Hölle Liebling“

„Die Frau ist eine Hexe“. Dieser

Ausspruch geistert bis heute in den

Köpfen vieler Männer und mancher

Frauen. Wodurch entsteht er? Wer

ist eine Hexe? Was macht eine Hexe?

Dieser Frage ging die Rezitatorin

Tirzah Haase Anfang Februar im

Café Böhnchen in Hombruch nach.

Schauerliche Einführungsmusik zum

schauerlichen Thema. Frauen, die

„was im Kopf hatten“, Kräuterfrauen

und Hebammen, die mehr wussten

als zur damaligen Zeit genehm war,

wurden schnell als Hexe denunziert..

„Wissen Sie, ob nicht gerade da, wo

sie sitzen eine Hexe verbrannt wurde?“,

schockte sie ihre Zuhörer.

Bekannte Namen wie Tribbel Enne

aus Hörde und Breiers Bette aus Wellinghofen

wurden wieder zum Leben

erweckt. Ihre Namen stehen hier für

viele. Grausam spielte man mit ihnen,

vom Scharfrichter kreuzweise

an beiden Zehen gebunden wurden

sie im Kuckelkenmühlenteich aufs

Wasser geworfen. Schwammen sie

oben, waren sie eine Hexe, gingen

sie unter, war es eh zu spät. An den

Pfahl gebunden und zu Pulver verbrannt,

enthauptet und den Hals

umgedreht, nur einige Spielarten für

die Gepeinigten. Einmal zur Hexe

denunziert, gab es kein Entrinnen.

Mit ihrem schauerlich besinnlichen

Abend setzte die Rezitatorin den

Dortmunder Hexen“ ein Denkmal.

Am 27.3. um 19.00 Uhr gastiert

die Künstlerin im Café Orchidee mit

ihrem neuen Programm „Sisi, Leben

und Mythos der Herzenskaiserin“ Elvis

Eifel ist zurück Jürgen Bangert,

den Dortmundern als Telefonschreck

Elvis Eifel bekannt, der seine Zuhörer

oft in die „Bretagne ruderte“,

treibt wieder sein Unwesen. Am 6.

März 20.00 Uhr im Freischütz, Hörderstrasse

137, am 7. März 20.30

Uhr im Fletch Bizzel, Humboldstr.

45 und am 27. März 19.30 Uhr im

Casino Hohensyburg.


Durch fortschreitende Abnutzung

der Gelenke, aber auch durch unfallbedingte

Gelenkschäden, kommt es

zur sogenannten Arthrose. Hierbei

vermindert sich der Knorpelüberzug

der Gelenkflächen und es reibt Knochen

auf Knochen. Für betroffene

Menschen bedeutet dies nicht nur

eine Einschränkung der Beweglichkeit;

häufig ist dieser Prozess auch

mit erheblichen Schmerzen verbunden.

Von Arthrose befallen werden

vor allem die sog. „großen Extremitätengelenke“

wie Hüfte, Knie oder

Schulter, etwas seltener auch Ellenbogen

und Sprunggelenke. Sind die

konservativen Therapiemethoden

wie Physiotherapie, Medikamente,

Strombehandlungen und ggf. Injektionen

ins Gelenk ausgeschöpft,

sollte die Arthrose operativ behandelt

werden. In der modernen Medizin

besteht die Möglichkeit, die

erkrankten Gelenkanteile zu entfernen

und durch Kunstgelenke (Endoprothesen)

zu ersetzen. „Der Einsatz

eines künstlichen Gelenkes bedeutet

heute nicht mehr wochenlange Rehabilitationsphasen

mit Schmerzen

und Bewegungseinschränkungen“,

erklärt Dr. med. Jürgen Hagemeyer,

Chefarzt der Abteilung Orthopädie

und Traumatologie im Ev. Krankenhaus

Bethanien, der sich seit vielen

Der Einsatz von Kunstgelenken

in der modernen Medizin

Jahren mit modernen Operationsmethoden

beim Einsatz von Kunstgelenken

beschäftigt. Eine effektive

Nachbehandlung sorgt dafür, dass

eine schnelle und bestmögliche

Wiederherstellung der Beweglichkeit

erreicht wird. Die Arbeit mit

dem Physiotherapeuten kann schon

einen Tag nach der Operation beginnen.

Mit speziellen Geräten lernt

der Patient auch, die Beweglichkeit

selbst zu trainieren. „Früher hieß es

häufig, dass man ein gewisses Alter

haben sollte, bevor ein nicht mehr

funktionsfähiges Gelenk ersetzt

wird“, so der Chefarzt. „Ich würde

es allerdings genau anders herum

formulieren. Es gehen einige Jahre

verloren, in denen man sich mit

Gelenkschmerzen herum quält. Das

schränkt nicht nur die Beweglichkeit

ein, sondern auch die Lebensqualität.

Die modernen Kunstgelenke

halten heute mindestens 18 bis 20

Jahre. Für diesen Zeitraum erhält

man Lebensqualität, bis das Gelenk

ggf. gewechselt werden muss.“ Auch

diese sog. Wechseloperationen gehören

zum Leistungsspektrum der

Abteilung Orthopädie und Traumatologie

im Bethanien. Sie haben

einen Schwierigkeitsgrad, der sehr

viel höher liegt als beim erstmaligen

Einsatz eines Kunstgelenkes. Ins Bethanien

werden für solche Eingriffe

auch Patienten aus anderen Kliniken

überwiesen, die nicht auf diesen

Bereich spezialisiert sind und solche

Operationen im eigenen Haus nicht

durchführen.

Operationen auch ohne Vollnarkose

möglich

Die Operation zum Einsetzen eines

Kunstgelenkes muss übrigens nicht

unbedingt in Vollnarkose durchge-

Chefarzt Dr. med. Jürgen Hagemeyer

führt werden. Vielfach wird bei solchen

Eingriffe im Bethanien mit sog.

rückenmarksnahen Anästhesien,

also Peridural- und Spinalanästhesie,

gearbeitet. Bei diesen Verfah-

ren wird mit winzigen Kanülen ein

lokal wirkendes Betäubungsmittel

in den Rückenmarkskanal gespritzt,

was zu einer Schmerzausschaltung

der unteren Extremitäten führt. So

sind z. B. auch Hüftoperationen

in Lokalanästhesie möglich. Durch

die gleichzeitige Gabe eines Beruhigungsmittels

ist es möglich, den

Patienten für die Zeit des Eingriffs

in einen Schlaf zu versetzen, so dass

er von der Operation bewusst nichts

mitbekommt.

Künstliche Bandscheiben

Neben der Kunstgelenkchirurgie

gehört auch die rekonstruktive

Wirbelsäulenchirurgie inkl. der

Bandscheiben-Endoprothetik zu den

Spezialisierungen von Dr. Jürgen

Hagemeyer. „Ähnlich wie man ein

künstliches Hüftgelenk einsetzen

kann, kann man auch eine künstliche

Bandscheibe einpflanzen“, erklärt

der Arzt. „Eine solche Operation

erfolgt durch den Bauch bzw. an

der Halswirbelsäule von vorne. Die

defekte Bandscheibe wird komplett

entfernt und das Implantat eingebracht.“

Wirbelsäulenoperationen

werden im Bethanien jährlich mehrere

hundert Mal durchgeführt.

Orthopädische Abteilung am

Ev. Krankenhaus Bethanien:

Tel. 0231/9430-611

Die Tierschutzorganisation „Podenco-Hilfe-Lanzarote e.V.“

sucht ein neues Zuhause für folgende Hunde:

Amy... Espe... Carim... Price...

...ist ein kleines Cocker-Mix-

Mädchen und ca. 3 Monate alt.

Zusammen mit ihrem Bruder

wurde sie in unserer Pflegestelle

auf lanzarote abgegeben. Amy

ist altersgemäß sehr verspielt

und putzmunter.

Nun sucht sie ein liebevolles

Zuhause mit gesicherter Ganztagsbetreuung.

Pablo...

Pablo ist im Nov. 2007

geboren und wurde zusammen

mit seinen Geschwistern

ausgesetzt. Er ist putzmunter

und aufgeweckt und hat

altersgemäß noch allerlei Unsinn

im Kopf. Pablo sucht nun

ein liebevolles Zuhause mit

gesicherter Ganztagsbetreuung

wo er für immer bleiben darf.

...ist im Dez. 03 geboren und

35cm groß. Sie lebt inzwischen

problemlos in einer Pflegestelle

in Deutschland zusammen mit

Rüden und einer Hündin. Eine

liebevolle Hundeschule wäre für

Espe eine gute Möglichkeit zu

lernen, was ihr bisher alles noch

nicht beigebracht wurde.

Timo...

...ist im Nov. 05 geboren und ca.

60cm groß. Auch er ist inzwischen

in Deutschland angekommen.

Für Carim wünschen wir

uns Menschen die Erfahrung mit

großen Hunden haben und die

mit ihm die Hundeschule besuchen.

Über sportliche Betätigung

würde Carim sich bestimmt auch

sehr freuen.

...ist im Jan. 07 geb., ca.

70cm groß und sehr verspielt.

Wahrscheinlich durch

einen Unfall wurde seine

rechte Hüfte deformiert.

Eine Operation machte ihm

wieder ein schmerzfreies

Leben möglich und er kann

wieder toben, springen und

am Fahrrad mitlaufen.

...ist ca 3 Monate alt. Sie wurde

zusammen mit ihren Geschwistern

Weihnachten vor der Tür unserer

Pflegestelle auf Lanzarote

im Pappkarton abgestellt. Sie ist

ein putzmunterer kleiner Welpe

und wir wünschen uns baldmöglichst

ein liebevolles Zuhause mit

gesicherter Ganztagsbetreuung

für die kleine Maus.

Alle hier vorgestellten Hunde sind geimpft,

gechipt, mehrfach entwurmt und kastriert.

In den 5 Tötungsstationen auf Lanzarote befinden

sich viele kleine und große Hunde, die nach 21

Tagen eingeschläfert werden. Alle hoffen verzweifelt,

vorher gerettet zu werden und ein liebevolles

Zuhause zu finden!!!

Podenco-Hilfe-Lanzarote e.V.

Tel: 02307/7 96 96 oder im Internet:

www.podenco-hilfe-lanzarote.de

15


Neue Galadinner Show im ROAD STOP

Tauchen Sie ein in die längst vergangene

Welt des legendären Wilden

Westens!

Es ist der 4. Juli 1875 in Dodge City.

Farmer, Cowboys, Kirchgänger und

Saufbrüder, brave Bürger und Banditen

treffen sich in Kitty Mae´s Saloon

zur Feier des Unabhängigkeitstages

zu einem Wildwestdinner.

Wenn da nicht die seit Monaten

andauernden Überfälle eines Banditenpärchens

auf Banken, Postkutschen

und sogar friedfertige Bürger

wären!

Wird Schlappy Luke, der Marshall von

Dodge City, das Rätsel lösen oder

wird sich das Gaunerpärchen beim

Westerndinner selbst verraten?

Fest steht, dass in Kitty Mea´s Saloon

die hungrigen Mägen der Gäste

genauso verwöhnt werden wie deren

Augen und Ohren.

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Denn Hop SingSang´s Kochkünste

sind weit über die Grenzen berühmt

und diese wird er mit einem Vier–

Gänge–Menü unter Beweis stellen.

Kitty und ihre Saloongirls wissen

wie man tanzt und singt.

Bleibt zu hoffen, dass die schießwütigen

Galgenvögel, die sich bei Kitty

herumtreiben, bei diesem Wildwestdinner

ihre Revolver in den Halftern

lassen.

Veranstalter und Produzent von Westerndinner

ist Galadinner GmbH &

Co.KG aus Essen.

Spielort: Road Stop Dortmund, Hohensyburgstr.

169, Dortmund

Spielzeit: 27.03.2008,

u. 24.04.2008 (sh. Gewinnspiel)

Beginn: jeweils um 19.00 Uhr, Dauer:

ca. 4 Stunden

Preis: 69 € (inkl. 4-Gänge-Menü +

Aperitif)

Reservierungen und Informationen:

Road Stop Dortmund:

0231/4882660; Galadinner:

0201/9597-130 oder unter www.galadinner.de

Neujahrsempfang von proKULTUR

in der St. Marienkirche

Wirkungsstätten des Vereins „pro-

KULTUR Ehrenamt für Kultur in Dortmund

e.V.“ gibt es viele. Hoeschpark

und Hoeschmuseum, Brauerei- und

Kochbuchmuseum, MKK, Konzerthaus

und Botanischer Garten Rombergpark

sind nur beispielhafte

Stationen ehrenamtlicher Kulturarbeit

in Dortmund. Ein ganz beson-

deres Kleinod dieser Stadt, ebenfalls

durch Führungen der proKULTUR

Mitarbeiterinnen betreut, ist die St.

Marienkirche. Die kleinste Dortmunder

Innerstadtgemeinde war Anfang

Februar wohlgewählter Gastgeber

des Neujahrsempfangs, zu dem der

Verein durch seine Vorsitzende Annie

Sarfeld geladen hatte. Pfarrer

Ingo Maxeiner begrüßte die Gäste

und machte in seiner Ansprache

auf die Besonderheit eines sakralen

Gebäudes als Veranstaltungsort aufmerksam.

Der Kulturdezernent Jörg

Stüdemann gab den Anwesenden einen

Ausblick auf die kulturellen Höhepunkte

der Jahre 2008 bis 2010 in

Dortmund. Im Jahr 2008 beginnen

die Vorbereitungen für ein großes

„Parkfestival“, dazu lud er alle Interessierten

zu einem „Tag des grünen

Ehrenamtes“, auch im Namen

des Oberbürgermeisters, am 17. Mai

2008 in das Rathaus ein. Ab 2009

soll das Chormusik-Fest „Klangvokal“

jährlich im Frühjahr stattfinden. Mit

der Fertigstellung des U-Turms im

Jahre 2010 wird dort ein neuer Ausstellungskomplex

„vielleicht für eine

Magritte-Ausstellung“ entstehen.

Auf diese Erweiterung der Dortmunder

Museumsflächen ging auch Wolfgang

Weick, leitender städtischer

Museumsdirektor, ein und versprach

für den August dieses Jahres eine

Hochzeitsausstellung anlässlich des

125. Geburtstages des Museums für

Kunst und Kulturgeschichte. Möglich,

so betonte Stüdemann, ist

Vors. Annie Sarfeld, Museumsdirektor Wolfgang Weick und Pfr. Ingo Maxeiner mit Vorstandsmitgliedern

Berswordtaltar

dies alles nur durch die Unterstützung

einer „Kultur-Taskforce“ und

bedankte sich bei den mehr als 200

ehrenamtlichen Mitgliedern. Nach

einem Kurzreferat von Dr. Inge Jan-

sen führten Mitglieder von proKUL-

TUR die Besucher zu den besonderen

Schätzen der St. Marienkirche und

folgten dann der Einladung der Gemeinde

zu einem Imbiss im Gemeindehaus.

Mehr über proKULTUR unter

www.prokultur-dortmund.de


NRW-Minister Uhlenberg bei der CDU in Mengede

Etwas größer als in den Jahren

zuvor geriet diesmal der Neujahrsempfang

der CDU-Mengede. In dem

bis auf den letzten Platz besetzten

Raum des „Handelshofes“ wartete

man gespannt auf prominenten

Besuch aus Düsseldorf, denn die

Neujahrsansprache sollte von NRW-

Umweltminister Eckhard Uhlenberg

gehalten werden.

In einer kurzen Begrüßungsrede

beschrieb der Vorsitzende der CDU-

Bezirksfraktion, Herbert Paschke,

die Situation in Mengede und freute

sich darüber, dass endlich die Fördergelder

zur Umgestaltung des

Mengeder Zentrums fließen. Neben

dem Umzug der Stadtteil-Bücherei

begrüßte er zudem die Umgestaltung

des Saalbaus und die Renovierung

des Amtshauses. Lobend

erwähnte Paschke darüber hinaus

die Entstehung eines Regenrückhaltebeckens

durch die Renaturierung

der Emscher, die Ansiedlung von

Ikea und die Umgestaltung der Westerfilder

Straße (wobei diese noch

in der Planung stecke).

Anschließend sprach Bürgermeister

Adolf Miksch zu gesamtstädtischen

Themen. Er betonte, dass zur Skepsis

Wege aus der Sucht und der Abhängigkeit....

...gibt es so etwas überhaupt?

Allen, die sich in diesem Teufelskreis

befinden oder wieder neu hineingeraten

sind, sagen wir als Guttempler

ganz deutlich: „Ja, das gibt es!“

Wir sind eine Gruppe ganz unterschiedlicher

Charaktere, in der jeder

seine individuellen Vorstellungen

vom Leben hat, aber es gibt eins,

was uns alle verbindet. Wir sind alkoholkrank,

und wir haben es aus

eigener Kraft und mit Hilfe der anderen

geschafft, abstinent zu leben.

Diese Abstinenz ist das A und O,

denn nach dem ersten Schluck Alkohol

würde der Tanz mit dem Teufel

erneut beginnen. Wir haben es in

unserer Gruppe, in der wir uns gegenseitig

stützen und tragen, aber

auch geschafft, in einer zufriedenen

Abstinenz zu leben - obwohl wir alle,

Betroffene als auch deren Angehörige,

einmal ganz tief unten waren

und die körperlichen und seelischen

Leiden der Sucht am eigenen Leib

erfahren haben. Unsere Gruppe trifft

sich einmal wöchentlich, jeweils am

Dienstag zwischen 19.00 – 21.30h

am Wiedenhof 2 im Gemeindehaus

keinerlei Anlass bestehe und führte

das gute Wirtschaftswachstum und

den Rückgang der Arbeitslosigkeit

an. Als bevorstehende Bauprojekte

nannte Miksch den U-Turm, die Untertunnelung

der B1 und den Umbau

der Kampstraße zum Boulevard.

Minister Uhlenberg hob zunächst die

der St. Remigius Kirche. Jeder ist

willkommen. Niemand braucht mit

Scheu zu uns zu kommen, sei es die

Sorge um mangelnde Vertraulichkeit

oder sich vor einem Kreis von unbekannten

Menschen mitzuteilen.

Niemand muss befürchten, eine

Verbindlichkeit einzugehen. Danach

können Sie immer noch entscheiden.

Den Guttemplern sind eine Reihe

der verschiedensten Behandlungsmöglichkeiten

vertraut. In einem

ausführlichen Beratungsgespräch

wird der Betroffene oder sein Angehöriger

darüber informiert. Obwohl

es keine automatische Lösung für

Suchtverhalten gibt und jede Abhängigkeit

ganz unterschiedliche

Ursachen haben kann, bemühen sich

die Guttempler soweit wie möglich,

ambulant zu helfen und den stationären

Aufenthalt außen vor zu

lassen. Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann machen Sie den ersten

Schritt. Wir freuen uns auf Sie! Hier

die Kontaktadresse unseres ersten

Vorsitzenden: Werner Skupin, Im

Winkel 10, 45731 Waltrop,

Tel: 02309 608 011

positive Entwicklung in NRW hervor

und wertete dies als Erfolg der CDU/

FDP-Regierung. In einer Fragerunde

wurden anschließend in erster Linie

Umweltthemen besprochen. Natürlich

ging es hierbei auch um die

Umweltzone auf der Brackeler Straße

zwischen Borsigplatz und dem

Spähenfelde, die von Uhlenberg und

auch von Paschke unterstützt wurde.

„Umweltpolitik ist immer ein Thema

der CDU gewesen“, schloss Uhlenberg

und schärfte damit das Profil

der CDU als Öko-Partei. Vielleicht ist

Mengede ja einer der ersten Schritte

auf dem Weg nach Jamaika!?

17


Das Norovirus hat Hochsaison

Noro-Viren verursachen schwere

Durchfälle, Erbrechen und starke

Übelkeit: Sie sind widerstandsfähig

und ansteckend.

Besonders häufig sind die Menschen

in Gemeinschaftseinrichtungen wie

Krankenhäuser, Altenheime oder

Kindergärten betroffen, dort sind

viele Menschen auf engem Raum.

Einmal in den Magen-Darm-Bereich

gelangt, dringt das Norovirus in die

Zellen der Darmwand ein und zwingt

diese, massenhaft neue Viren herzustellen.

Dadurch werden die Zellen

geschädigt oder sterben sogar

ab. Sie können der Nahrung dann

keine Flüssigkeit mehr entziehen.

Es strömt sogar verstärkt Wasser in

das Innere des Darms. Die Folge:

Durchfall. Mit einer unangenehmen

Abwehrreaktion versucht der Körper,

den Eindringling wieder loszuwerden:

Es kommt zu heftigem Erbrechen.

Beim Erbrechen bilden sich

auch winzige Flüssigkeitstropfen,

in denen der Erreger ein neues Opfer

erreichen kann. Dabei genügen

bereits 10 Viruspartikel für eine

Infektion - bei einer Viruskonzentration

von 10 Millionen Partikeln

in 1g Stuhl ist das Potential enorm.

18

Außerdem ist das Virus sehr widerstandsfähig,

es kann sich unter anderem

problemlos über Gegenstände

oder die Kleidung ausbreiten. Am

häufigsten bleibt jedoch die direkte

Ansteckung von Person zu Person.

Zur Zeit gibt es gegen das Norovirus

weder einen Impfstoff noch ein

Medikament. Einzige Möglichkeit,

die Erkrankung einzudämmen, ist

verstärkte Hygiene.

Wird man trotz der Vorsichtsmaßnahmen

von dem Virus infiziert,

sollte man darauf achten, einen Teil

des Flüssigkeitsverlustes auszugleichen.

Im Ernstfall werden diese Risikopatienten

daher im Krankenhaus

über einen Tropf mit ausreichend

Flüssigkeit versorgt. Glücklicherweise

dauert die akute Erkrankung meistens

nur 24 Stunden.

Doch auch wenn die Symptome wie

Übelkeit und Durchfall abgeklungen

sind ist das Virus noch nicht aus

dem Körper verschwunden. Wer aber

den Norovirus einmal gehabt hat, ist

also vor ihm in Zukunft nicht sicher.

Gerne beraten wir Sie auch in einem

persönlichen Gespräch.

Ihre Remigius Apotheke

1. Afterwork Lounge – Party

des Gewerbevereines Mengede

Mitte Februar fand im Mengeder

Saalbau die 1. Afterwork Lounge -

der Stammtisch für Unternehmer

und Entscheider - statt.

Eingeladen hatte der örtliche Gewerbeverein

und über 30 Geschäftsleute

aus Mengede und Umgebung

kamen. Die Veranstaltung wurde

von Herrn Dieter Nolte eröffnet.

Danach fand ein Vortrag von Herrn

Johannes Ridder, Mitglied des Vorstandes

der Volksbank Dortmund

NordWest, zum Thema „Die globale

Krise der Banken“ im Zusammenhang

mit der Aktien- und Finanzkrise

statt, die im Wesentlichen durch

zu riskante Immobilien- und Hypo-

thekengeschäfte in den USA hervorgerufen

wurde. Dies liegt aber wohl

daran, dass die betroffenen Banken

wohl allesamt „Global-Player“ sind.

Wie Herr Ridder weiter mitteilte,

sei sein Institut nicht von der Krise

betroffen.

Trotzdem wurde gerade dieses Thema

ausgiebig diskutiert. Weitere

informative Gespräche wurden bei

ausgezeichneten Speisen geführt.

Organisiert wurde die Veranstaltung

von Ingo Plettner.

Dass zukünftig eine 2. Afterwork

Lounge stattfinden wird, gilt als

ausgemacht.


Geierabend begeisterte

Viel Andrang beim Vorverkauf

Auch in diesem Jahr war der Geierabend

wieder ein voller Erfolg.

Dieser im Jahr 1992 ins Leben gerufene

alternative Karneval mit

absolutem Kultstatus und dem

diesjährigen Titel „Wir lachen vor

Madagaskar“ wurde auf der Museumszeche

Zollern II/IV in Bövinghausen

von den Panneköppen und

dem Original Jallermann Klangtett

ausgetragen.

Schon beim Vorverkauf gab es einen

Riesenandrang. Tausende Geierabend-Fans

reihten sich in die

Vertrauen in geprüfte Qualität

Nachhilfeschule Studienkreis Mengede bietet Hilfe bei schulischen Problemen

Studienkreis-Leiterin Sieglinde Ehlers mit einigen Schülern

Ob das Fach nun Englisch, Mathematik,

Deutsch, Französisch oder Latein

heißt: Der Studienkreis Mengede

hilft Schülerinnen und Schülern aller

Altersklassen und Schularten. Es besuchen

jedoch nicht ausschließlich

Schüler den Studienkreis, deren Versetzung

gefährdet ist. Viele wollen

sich einfach weiter verbessern oder

bereiten sich auf einen möglichst

gelungenen Schulabschluss vor. Unterstützung

erhalten sie dabei von

unseren pädagogisch erfahrenen

Lehrerinnen und Lehrern. Die Lei-

langen Menschenschlangen ein,

um ihre Wunschkarten zu bekommen.

Unterhalten wurden sie dabei

vom Ensemble des Geierabends, das

draußen auf der Straße Kaffee und

Der Präsident mit dem

Pannekopp-Orden

Gebäck verteilte und mit Musik gegen

das schlechte Wetter für Stimmung

sorgte.

terin des Studienkreises, Sieglinde

Ehlers, legt Wert auf eine ganzheitliche

Förderung, d.h. alle Beteiligten

werden mit einbezogen. Dazu

gehören die Eltern genauso wie die

Lehrer der öffentlichen Schulen, zu

denen der Studienkreis gute Kontakte

unterhält.

„Nur wenn alle an einem Strang ziehen“,

sagt Sieglinde Ehlers, „sind

die Bedingungen für eine deutliche

und dauerhafte Verbesserung des

Schülers optimal.“

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Die danach folgenden 36 Veranstaltungen

dieser Session fanden einmal

mehr vor überwiegend ausverkauftem

Haus statt.

Auch in diesem Jahr brachte der

Geierabend ein buntes Programm

aus Kabarett, Satire und Comedy

auf die Bühne, das die Zuhörer sofort

nach Ende der Vorstellung auf

die Fortsetzung warten ließ, die seit

ein paar Jahren zum Glück bereits

im Sommer wieder im Biergarten der

Gaststätte „Tante Amanda“ in Dortmund-Westerfilde

stattfindet. Nur

mit der Verleihung des „Pannekopp

des Jahres“, des schwersten Karne-

Dazu gehört auch die Motivation

des Schülers, die durch Lob und Anerkennung

auch bei kleinen Erfolgen

gestärkt wird. Und dass dieses Konzept

aufgeht, beweisen die hohen

Erfolgsquoten und damit einhergehend

die starke Nachfrage.

Das Angebot des Studienkreises

Mengede umfasst Nachhilfe in allen

Fächern und Klassenstufen, Vorbereitung

auf Lernstandserhebungen,

Vorbereitung auf die zentralen Ab-

valsorden der Welt, hat der Geierabend

nicht viel Glück.

Verliehen wird er für „besondere

(negative) Verdienste“ ums Ruhrgebiet,

ist 25 Kilogramm schwer und

besteht aus rostigem Eisen.

Doch bisher hat diesen Orden noch

kein Nominierter entgegen genommen!

Was jedoch immer gern entgegen

genommen wird, ist als letzte Zugabe

das Dortmund-Lied. Dabei singen

und tanzen alle Mitwirkenden und

Gäste stehend, laut und vernehmlich

mit.

schlussprüfungen,Abiturvorbereitung, Ferienintensivkurse, Konzentrations-

und Lerntechnikkurse sowie

Förderung von Berufsschülern.

Für weitere Auskünfte und Fragen

steht Ihnen Studienkreis-Leiterin

Sieglinde Ehlers gerne montags bis

freitags in der Zeit von 14-17 Uhr,

Tel. 0231-189 34 43 zur Verfügung.

Infos auch im Internet: www.studienkreis-mengede.de

19


SC Bodelschwingh weiter auf dem Vormarsch

Anfang Dezember letzten Jahres

musste die Bezirksligamannschaft

des Schießclub Bodelschwingh

gleich zu zwei Wettkämpfen in der

Disziplin Luftpistole antreten. Die

Schützen Frank Puchtinger, Wilfried

Becker, Dietmar Czichowski, Markus

Schwiedergoll und Wilfried Brockmann

reisten schon früh morgens

nach Deiringsen (zwischen Soest

und dem Möhnesee), um dort gegen

die Mannschaften des SV Deiringsen

und anschließend noch gegen den

SSV Groß-Barop anzutreten. Den

Kampf gegen Deiringsen konnten die

Bodelschwingher souverän mit 4:1

Punkten für sich entscheiden, den

Kampf gegen Groß-Barop konnten

Anfang Januar stand das Kulturzentrum

„Alte Schmiede“ in Huckarde 3

Tage lang im Zeichen der Tauben.

Die Reisevereinigung (RV) Dortmund-West

von 1893 e.V., feierte

ihren Jahresabschluss mit dem Taubenforum

und Züchtertreff.

Zu der Reisevereinigung gehören

die Taubenzuchtvereine Columbia

Westerfilde, Gut Flug Deusen, Frohe

Botschaft, Hansa, Heimkehr, Tempo,

Treu der Heimat Nette und Wiedersehen

Dorstfeld, mit ihren 64 Züchtern

und 40 reisenden Schlägen bzw.

Schlaggemeinschaften.

Der Vorsitzende der Reisevereinigung,

Josef Winkelhahn, hatte dazu

auch den bekannten Taubenzüchter

Klaus Stieneker aus Lengerich eingeladen.

Dieser hielt bereits am ersten

Abend der Veranstaltung, vor etwa

130 männlichen und 10 weiblichen

Gästen, ein Referat über Abstammung,

Zucht, Pflege und Training.

Er gab den Züchtern dabei wertvolle

Tipps zu Zucht- und Reisetauben,

20

sie ebenfalls mit 3:2 Punkten siegreich

beenden. Nach diesen beiden

Siegen standen die Schützen des SC

punktgleich hinter Geseke auf dem

2. Platz in der Bezirksligatabelle.

Mitte Januar wurde der nächste

Wettkampf bestritten.

Die Mannschaft des SC konnte dabei

einen glatten 5:0 Sieg gegen den

SV Benninghofen erzielen und steht

nun nach unglücklicher Disqualifikation

der Mannschaft aus Geseke an

erster Stelle der Tabelle. In einem

Relegationskampf (Termin steht

noch nicht fest) wird sich zeigen,

ob der Aufstieg in die Westfalenliga

wieder gelingt. SC Bodelschwingh

Termine des BSV-Mengede

Fr. 29. Febr. 2008, JHV der 1. u.

2. Komp., 19.30 Uhr, im „Burghof“,

Mengeder Str. 687

Fr. 07. März 2008 JHV vom Gesamtverein,

19.00 Uhr, im „Burghof“

(Neuwahlen u. Ehrungen)

Do. 20. März 2008 Ostereierschießen

u. Rühreiessen, 1. u. 2. Kompanie,

ab 18.00 Uhr, im „Burghof“

Sa. 22. März 2008 Großes Osterfeuer

auf der Schützenwiese am

Der Bürger-Schützen-Verein Mengede

von 1546 e.V. trauert um ein

langjähriges und verdientes Mitglied.

Der Schützenkamerad Werner

Mühlmann starb nach langer,

schwerer Krankheit am 14. Januar

2008 im Alter von 78 Jahren. Werner

Mühlmann war über 30 Jahre dem

192 Tauben im Kulturzentrum Alte Schmiede

vom Ei bis zum Altvogel. Auch die

zahlreichen Fragen der Anwesenden

beantwortete er offen und gewissenhaft.

160 gefiederte Renner der Lüfte

aus den Schlägen der 64 Züchter

der Reisevereinigung befanden sich

in Käfigen in einem anderen Raum

und wurden durch zwei Preisrichter

vom Brieftaubenverband, beurteilt

und bewertet.

Bei diesen Tauben handelte es sich

um Jungtauben, sowohl Männchen

als auch Weibchen des Jahres 2007,

die bereits Preise erflogen haben,

sowie Alttauben der Sonderklasse,

die bisher mehr als 7 Preise errangen.

Die Züchter der platzierten Tauben,

ehrte die Reisevereinigung mit Urkunden,

Pokalen und Futter-Preisen.

Weitere 32 im Saal der alten Schmiede

in Käfigen ausgestellte Tauben,

die in- und ausländische Züchter für

diese Ausstellung zur Versteigerung

gestiftet hatten, wurden von den

Züchtern in die Hände genommen

und auf Herz und Nieren begutachtet.

Ihre Flügel wurden aufgefächert, die

Körper abgetastet und es wurde ihnen

tief in die Augen geschaut. Die

Tauben sind diese Behandlung gewohnt

und ließen sie ohne Scheu,

friedlich gurrend über sich ergehen.

Danach begann die Versteigerung,

Nachruf

Züchter und Referent Klaus Stieneker aus

Lengerich mit seiner Tochter Franziska, ebenfalls Züchterin

die von Josef Winkelhahn durchgeführt

wurde. Daran konnten auch

Züchter aus der näheren und weiteren

Umgebung teilnehmen. Die

Burgring in

Mengede, ab

17.00 Uhr.

Veranstalter:

Der Bürger-Schützen-Verein

Mengede von 1546 e.V.,

in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein

Mengede - Infos unter

Tel.: 337337 (Reinhold Schlesing,

2. Geschäftsführer), e-mail: 2.geschaeftsfuehrer@bsv-do-mengede.de

oder www.bsv-do-mengede.de

Bürger-Schützen-Verein eng verbunden

und war stets zur Stelle, wenn

Arbeitseinsätze anstanden.

Sein freundliches Wesen und sein

kameradschaftliches Engagement

waren einmalig. Die Schützen haben

einen guten Kameraden verloren.

Der Vorstand

Preise begannen bei etwa 30 Euro

für die künftig zur Zucht gedachten

Tauben und schraubten sich in

5-Euro-Schritten von Bieter zu Bieter

höher.

Die so ersteigerten Tauben durften

noch am selben Abend ihre bis dahin

unbekannten neuen Schläge beziehen,

während die Siegertauben

bis zum Sonntag ausgestellt blieben

und besichtigt werden konnten. Dabei

waren sie jedoch nicht allein,

denn sie standen während der Siegerehrung

mit Züchterball, Tanz und

Supertombola im Mittelpunkt und

wurden stark beachtet.


Chöre sangen für einen

guten Zweck!

Beim vorweihnachtlichen Konzert

Anfang Dezember in der kath. Kirche

Mariä Heimsuchung in Dortmund Bodelschwingh

verwöhnten acht Chöre

zahlreiche Zuhörer mit weihnachtlichen

Klängen.

Ausrichter in diesem Jahr war der

Gemischte Chor Do.-Westerfilde e.V.

Wie jedes Jahr üblich, wurde auch

in diesem Jahr zu einer Spende für

einen guten Zweck aufgerufen.

Renate Netthöfel (1.Vorsitzende

des Gemischten Chores Westerfilde)

hatte sich schon lange vor dem Konzert

auf die Suche nach einer Einrichtung

gemacht, die auf Spenden

angewiesen ist und war dabei auf

die Ärztliche Beratungsstelle des

Kinderschutz–Zentrums Dortmund

gestoßen. Als gemeinnütziger

Verein ist das Kinderschutz-Zentrum

Dortmund Ärztliche Beratungsstelle

gegen Vernachlässigung und Misshandlung

von Kindern e.V. fast vollständig

auf Spenden angewiesen,

da es nur geringe Zuschüsse erhält.

Steffi Pütter vom Kinderschutz–Zentrum

Dortmund gab den Besuchern

nach dem Konzert einige Informationen

über deren Arbeit und rief

zusammen mit Renate Netthöfel zu

einer Spende auf.

Diesem Spendenaufruf folgten die

zahlreichen Besucher gerne und es

kam eine Summe von über 1.030

Euro zusammen! Dafür möchten sich

die Chöre und das Kinderschutz–

Zentrum Dortmund bei allen Spendern

recht herzlich bedanken.

Gemischter Chor Do.-Westerfilde

Stadtdirektor Sierau hat „transparente

Baustelle“ eingeführt

Mitte Januar nutzten zahlreiche

Mengeder Bürger die Chance, sich

mit Ullrich Sierau am Rande der

InSEKT-Veranstaltung persönlich

zu unterhalten. Zuvor hatte der

Stadtdirektor den momentanen Zustand

des Stadtbezirks Mengede gut

beurteilt.

Gleich mehrere Bewohner der Westerfilder

Straße beklagten sich bei

Sierau, dass man zwar betreffend

der geplanten Umbaumaßnahmen

Gebührenbescheide von der Stadt

erhalten habe, doch eine Infoveranstaltung

habe bisher nicht stattgefunden.

Sierau als der Zweitoberste „Verwalter“

der Stadt Dortmund erlaubte

sich darauf hin, das „genau so zu

sehen.“ Aber – mit Verlaub – war

es nicht eigentlich sein Fehler bzw.

der „seiner Leute?“ Er versprach,

der geforderte Infotermin werde in

naher Zukunft nachgeholt. Er habe

zu diesem Zweck bereits den Begriff

transparente Baustelle eingeführt!

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung

äußerten Bewohner Bedenken

u. a. bezüglich des geplanten Kreisverkehrs

und den Wegfall von Parkplätzen

zugunsten des Radwegs.

Außerdem wurde dem Stadtdirektor

mitgeteilt, es gebe noch offene Fragen

zur Finanzierung der Gesamtmaßnahme

bzw. der Kostenbeteiligung

der Bürger.

Das Ansprechen weiterer Probleme

aus der jeweiligen Sicht der Besucher

der Veranstaltung rundeten den

Besuch des Herrn Stadtdirektors bei

der Mengeder Bevölkerung ab.

Jahreshauptversammlung des

Ev. Männervereins

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung

wurden Mitte Februar

treue Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft

geehrt. Seit 40 Jahren

gehören Walter Böhel, Wilfried Jürgens,

Ernst Kuhlmann, Heinz Nickel,

Manfred Sandmeier und Friedhelm

Treckmann dem Verein an. Auf 25

Jahre Mitgliedschaft kann Friedhelm

Kopperschläger zurückblicken. Den

Jubilaren wurden von dem 1. Vorsitzenden,

Wilhelm Tackenberg, in

Gegenwart der Pfarrerin Frau Franke

und des Vertreters der Männerarbeit

Ruhrgebiet, Heinz Jürgen Maschlanka,

Urkunden und Ehrennadeln

überreicht.

Im Rahmen der Vorstandswahlen

wurden der 2. Vorsitzende, C.A. von

Grebe und der Schriftführer, Arno

Link, für eine weitere Dauer von

zwei Jahren neu gewählt.

Ev. Männerverein

21


22

Tabaluga und seine Freunde

im „Kinderbusch“

Frei nach Gregor Rottschalk wurde

das Stück „Tabaluga und seine

Freunde“ im ev. Kindergarten in Bodelschwingh

aufgeführt.

Es erzählt die Geschichte vom kleinen

Drachen Tabaluga (Nicole Wilschewski),

wie er Freunde findet

und mutig gegen Arktos (Cindy Mudersbach),

den Herren der Eiswelt

kämpft. Unterstützt wird er dabei

von dem Maulwurf Digby (Micha-

ela Bouchard), dem Schneehasen

Happy (Claudia Rombach) sowie

der Schildkröte Nessaja (Jutta von

Elst) und dem Fuchs Dandy (Renate

Feierabend). Für Musik, Effekte und

Beleuchtung sorgte Nicole Jansen.

Auch im 27. Jahr war die Märchengruppe

des evangelischen Kindergartens

„Kinderbusch“ wieder sehr kre-

ativ und erfolgreich. Seit August des

vergangenen Jahres traf sich diese

kleine Gruppe aktiver Kindergartenmütter

jeden Dienstagvormittag im

Kindergarten, um zu planen, vorzubereiten,

Kostüme, Kulissen und Requisiten

herzustellen und natürlich

ihre schauspielerischen Talente auszubauen…und

dabei noch jede Menge

Spaß zu haben. Ein besonderer

Dank geht in diesem Jahr an Herrn

Michael Schäfer, Geschäftsführer

von Graeve/Popplow für die Spende

von zwei Teppichen, auf denen die

Kinder die Vorstellungen so richtig

gemütlich genießen konnten.

Der Erlös aus Vorstellungen und Kuchenverkauf

kommt dem Kindergarten

zugute.

Ev. Kindergarten „Kinderbusch“

Da laust einen doch der Affe

Nachdem in letzter Zeit dunkle

Wolken über dem Dortmunder Zoo

aufgezogen waren, als der Rech-

nungsprüfungsausschuss der Stadt

herausfand, dass der Zoo einer Arztpraxis

eine Patenschaft für ein Tier

übertragen hatte, welches der Zoo

aber gar nicht besitzt, strahlte nun

an diesem bitterkalten Februarmorgen

die Sonne von einem herrlich

blauen Himmel und bildete den passenden

Rahmen für eine wahrlich

denkwürdige Zeremonie. In einem

Akt der Vertrauensbildung hatte sich

der Vorsitzende des oben erwähnten

Ausschusses, CDU-Ratsmitglied

Dr. Manfred Sauer, trotz oder gerade

wegen der jüngsten Vorfälle und

frei nach dem Motto: Sauer macht

lustig, bereit erklärt, die Patenschaft

für ein tatsächlich existierendes

Lebewesen zu übernehmen.

In Absprache mit dem Direktor des

Zoos, Dr. Frank Brandstätter, einigte

man sich auf die possierliche

Steinlaus. Diese Spezies wurde erst

gegen Ende der 1970er Jahre vom

deutschen Forscher Vicco von Bü-

low entdeckt und ist in Fachkreisen

unter dem lateinischen Namen Petrophaga

lorioti bekannt. Sie gehört

zur Gattung der Steinläuse und zur

Ordnung der Fabelnager. In den letz-

ten Wochen war hierfür gegenüber

des Känguru-Geheges eine passende

und ausbruchsichere Unterkunft in

Form einer Trockenmauer entstanden,

in der die Steinläuse nun ein

artgerechtes Dasein fristen können.

Eine Hinweistafel klärt den Besucher

über Verbreitung, Lebenserwartung

etc. auf und zeigt eine Steinlaus in

Originalgröße. Unter der Bedingung,

dass die Tierchen nicht in Kohabitation

mit Ameisenbären untergebracht

werden, überreichte Manfred

Sauer einen Betrag von 100 €, der

vier Vertretern der Steinläuse ein

Jahr lang freie Kost und Logie garantiert.

Im Gegenzug erhielt er von

Frank Brandstätter die Patenschaftsurkunde.

Das IN-Stadtmagazin gratuliert zu

dieser gelungenen Aktion und hofft

darauf, dass andere Bürger dem Beispiel

folgen, sich nicht von den negativen

Vorkommnissen abschrecken

lassen und den Dortmunder Zoo und

seine Tiere mittels Patenschaften

weiterhin unterstützen werden.


„Es könnte so einfach sein, ist es

aber nicht!“ Mit dieser Zeile Herbert

Grönemeyers beginnt freitagabends

(bis 21. März, 21h im WDR Fernsehen)

ein neues Doku-Format mit

dem Titel „Räum dein Leben auf“.

Und dass dies tatsächlich gar nicht

so einfach ist, wurde schon in der

ersten Folge deutlich. Und egal, ob

eine Familie Schulden hat, ungesund

lebt oder in einer eigentlich unbewohnbaren

Bleibe lebt, der WDR ist

stets mit einem Experten-Team vor

Ort und bereitet die Rettung medial

auf. In diesem Fall besteht das Team

aus einem Diplom-Psychologen und

der Dortmunder Innenarchitektin

Jessica M. Kroll. Frau Krolls Leidenschaft

für Möbel rührt aus ihrer

Kindheit, als sie im Antiquitätenladen

ihrer Eltern aushalf. Nach einer

Tischlerlehre studierte sie schließlich

Innenarchitektur und eröffnete

im Jahr 2001 die „Wohnfabrik Dortmund“

in Mengede. Auf Empfehlung

hin wurde sie von der Produktionsfirma

zu einem Casting eingeladen

und prompt engagiert. Nach dem

Motto: “Zeig mir deine Wohnung

und ich sag dir, wer du bist“ kratzen

Kroll und der Psychologe Michael

Thiel an der Oberfläche und legen

Probleme frei, die über Unordnung

oder schlechtes Zeit-Management

Dortmunderin

räumt auf!

weit hinausgehen. Per Fragebogen

versuchen die Experten herauszufinden,

wie es möglich wäre, allen

ein gemütliches Heim zu schaffen.

„Ich werde nicht von einem Möbel-

Discounter gesponsert“, betont Jes-

sica Kroll und weist darauf hin, dass

lediglich 1000€ zur Verfügung stehen,

um dies zu realisieren. Es sei

wichtig, die Menschen direkt anzusprechen

und einen sensiblen und

einfühlsamen Umgang zu pflegen,

beschreibt sie das, was sie gerne

als „Möbelpädagogik“ bezeichnet.

Diese Fähigkeiten beweist sie bereits

in der ersten von sechs Folgen,

als sie eine alleinerziehende Mutter

aus Duisburg berät. Diese lebt mit

In Hüsters Kochwerkstatt begann die Aktion

„Leichter Leben in Deutschland“

Auf den Tischen lagen Lauch, Möhren,

Tomaten und saftige Orangen,

alles natürliche Leckereien in Grün

und Rot, und vollkörnige, knusprige

Backwaren.

Leicht leben, so hieß die Aktion, und

dies im doppelten Sinne: Das Ernährungsprogramm,

so versprachen die

Initiatoren, so die Apotheker Marlies

Horn und Wilhelm Tackenberg,

beinhalte nicht nur Gewichts- sondern

auch Frust-Verlust. Ziel war,

abzunehmen ohne große Verbote,

ohne leere Teller und ohne Hunger.

Die wichtigsten Regeln sind - wie

wir eigentlich alle wissen – viel Ballaststoffe,

Vollkornbrot und pflanzliches

anstelle von tierischem Fett.

In insgesamt vier Seminaren mit anschließendem

Kochabend sollen die

Teilnehmer die Praxis kennenlernen:

Einkaufen, Kochen und Genießen.

Dass man sich natürlich auch ein

wenig umstellen muss, dies bestätigten

Teilnehmer, die bereits ein

ähnliches Seminar besucht hatten,

so der 65jährige Rolf Dorny. 14 Kilo

hat er abgenommen, und dabei soll

es bleiben. Deshalb kommt er jedes

Jahr wieder. Übrigens waren auch

Sportvereine vor Ort. Sie bieten unter

anderem auch moderne, familiengerechte

Kurse wie Radwandern,

Step-Aerobic oder Kindertanz an.

„Sport unterstützt ja auch gesunde

Ernährung“, brachte es der Vorsitzende

des TV Eintracht, Ullrich

Wesselmann, auf den Punkt. Infos

erhalten Sie bzw. anmelden können

Sie sich bei Marlies Horn von der

Punkt-Apotheke (Tel. 37617) und

Wilhelm Tackenberg von der Alten

Apotheke (Tel. 333576).

ihren drei Kindern in einem Reihenhaus,

das von unten bis oben mit

Dingen zugestellt ist, von denen sie

sich nicht trennen kann. Gekocht

wird auf zwei Platten im Wohnzimmer,

gespült in einer Schüssel und

das Nudelwasser wird draußen über

einem Gully ausgegossen – Besuch

ist generell unerwünscht! Psychologe

Thiel findet recht schnell heraus,

dass dies alles psychische Ursachen

hat und versucht in einem Einzelgespräch,

die näheren Umstände

herauszufinden. „Zu einem aufgeräumten

Zuhause gehört auch eine

aufgeräumte Psyche“, weiß er aus

jahrelanger Erfahrung. Dass trotz

aller Probleme am Ende der 45minütigen

Sendung gewaltige Fortschritte

erzielt wurden, liegt in der

Natur der Sache. Als die Experten

sich verabschieden, hat die Familie

neue Hoffnung geschöpft.

Jessica Kroll hat es geschafft, eine

Hongkong-Fototapete in der Küche

zu verhindern, der schüchternschweigsame

18-jährige Sohn der

Familie fängt plötzlich an, über seine

Gefühle zu reden und der Pastor

kommt zu Besuch und gratuliert zum

neuen Heim. Vielleicht ist es ja doch

so einfach!?

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erstmals

mit Sieg

Das nunmehr seit zehn Jahren zur

liebgewordenen Tradition gewordene

Fußballspiel zwischen dem

Jahrgang 13 und den Alten Herren

des VFB Waltrop endete erstmals mit

einem Sieg für die Schüler. Mit 5:1

hatten die zukünftigen Abiturienten

am Ende die Nase vorn. In einem

von Anfang an spannenden Spiel

führten die Schüler bis zur Halbzeit

mit 3:1, ehe sie kurz vor Ende des

Spiels mit zwei weiteren Toren in

Führung gingen. Besonders hervor

tat sich bei den Schülern ihr Torwart

Joel Schons, der auch in schwierigen

Situationen souverän hielt und seiner

Mannschaft den Rücken stärkte.

Manfred Schmeddinghoff, ehemaliger

Oberligaspieler und Kapitän

der Alten Herren, bestätigte: „Gegen

diese Mannschaft junger Leute, die,

wenn man den Altersunterschied berücksichtigt,

schließlich unsere Söhne

und zum Teil unsere Enkel sein

könnten – war es schon schwierig zu

gewinnen, zumal die Schüler hoch

motiviert in dieses Spiel gegangen

sind.“ HHG

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23


Beliebte Dortmunder HafenVerFührung

bereits im fünften Jahr.

Das hätte sich Willi Kowalski auch

nicht träumen lassen: dass seine

spektakulären Erlebnisse im Dortmunder

Hafen auch 2008 noch

nichts von ihrer Aktualität verloren

haben. Diese Geschichte und natürlich

die des Dortmunder Hafens,

darüber erzählen die Schauspielerinnen

Christa Schreiber und Conny

Reisberg in ihrer HafenVerFührung

„Willi und das Meerweib im Hafen“

auch im Jahr 2008! Unterstützt

werden die beiden Dortmunderinnen

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WOHNFABRIK

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Und ewig lockt das Meerweib....

von zünftiger Live-Musik. Da Hafenluft

auch hungrig macht, wird in der

Pause ein kulinarischer Fischteller

mit einem Glas Sekt stilgerecht in

der Hafenschänke kredenzt. Da die

Veranstaltungen recht schnell ausverkauft

sind, bitten wir um frühzeitige

Buchung: Kultur-Info-Shop

(Karstadt): 02 31 / 50 277 10 oder

0231/126217 und 0231 / 13 64 54.

Termine im 1. Halbjahr 2008:

SO, 09.03.2008 um 11.30 Uhr

MI, 09.04.2008 um 19.00 Uhr

SO, 20.04.2008 um 11.30 Uhr

SO, 18.05.2008 um 11.30 Uhr

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