Pfarre Mödling Herz Jesu

herzjesu.at

Pfarre Mödling Herz Jesu

Pfarre Mödling Herz Jesu

Pfarrblatt 2/11

ADVENT ADVENT

ADVENT ADVENT

ADVENT

ADVENT

Bahnt für den Herrn

einen Weg durch die Wüste!

Baut in der Steppe

eine ebene Straße

für unseren Gott!

Inhalt:

Die Redaktion

Der Pfarrer

Der Kaplan

Pfarrgemeinderat

Gebet

Arbeitskreis Senioren

Bericht Heimatprimiz

von P. Puplius

Missionskreis

Kirchenheizung

Kinder und Jugend

Chronik und Aktuelles

Termine

Impressum: Pfarre Mödling Herz Jesu, P. Hermann Oehm SVD, Bernd Jüttner, Nikolaus Philippovich, Hans Joachim Schimanowa;

alle 2340 Mödling, Maria-Theresien-Gasse 18, Tel.: 02236/23 3 49, E-mail:pfarre.moedling@herzjesu.at


DIE REDAKTION

Liebe Pfarrangehörige!

Wie unser Pfarrer in seinem Beitrag

schreibt, gilt es im kommenden

Frühjahr den neuen Pfarrgemeinderat

zu wählen, der 5 Jahre

die pastorale Arbeit in der Pfarre

mitgestalten soll.

Freilich sind die Zeiten für ein kirchliches

Engagement nicht einfacher

sondern schwieriger geworden.

Zum einen wird von Menschen die

noch voll im Berufsleben stehen,

immer mehr verlangt, sodass für

ein ehrenamtliches Engagement oft

keine Zeit bleibt. Zum anderen bedarf

es schon sehr viel Idealismus

sich in der Kirche mit ihrem Reformstau

zu engagieren.

Gerade deswegen ist es aber wichtig,

dass engagierte, so genannte

„Laien“, Zeichen setzen, dass es

nicht nur „die da oben“ sind, auf die

es ankommt, sondern dass die Kirche

nur von unten her – mit Hilfe

des Heiligen Geistes – lebt und erneuert

werden kann.

Das genau ist Anliegen der so genannten

Pfarrerinitiative mit ihrem

„Aufruf zum Ungehorsam“. Damit

soll ein Finger auf viele wunde

Punkte der Kirche von heute gelegt

werden. Und es sind nicht irgendwelche

Heißsporne, von denen diese

Initiative ausgeht: unter Führung

des ehemaligen Generalvikars und

Caritasdirektors von Wien haben

sich viele gestandene Seelsorger zusammengeschlossen

und werden

von einem Großteil der Pfarrer und

Gläubigen unterstützt.

In einer Kirche, in der der Gehorsam

2

der kirchlichen Obrigkeit gegenüber

anscheinend mehr Gewicht hat,

als die Sorge um die Menschen (mit

dem Gehorsam haben wir ohnehin

leidvolle Erfahrungen gemacht, siehe

den Fall Jägerstätter) musste dieser

Aufruf mit Schwierigkeiten rechnen.

Aber: Gehorsam müssen die

Bischöfe vor allem zu ihrem Auftrag

haben, für das Wohl der ihnen anvertrauten

Menschen zu sorgen.

Es ist also wichtig sich in der Kirche

zu engagieren und nicht blind alles

„von oben“ Gegebene zu akzeptieren.

Und keiner, der das ernst

nimmt muss sich den Vorwurf gefallen

lassen, sich erst zum Glauben

bekehren zu müssen!

Dank gebührt wieder allen, die mit

ihrem Beitrag für das Pfarrblatt

dafür gesorgt haben, dass unser

Pfarrleben gut dokumentiert ist!

Ihr Redaktionsteam

Link: www.pfarrer-initiative.at/

www.wienerzeitung.at

(Gastkommentar von Herbert Kohlnaier)


DER PFARRER

Liebe Leser und

Leserinnen

unseres Pfarrblattes!

Unter dem im Logo genannten

Motto stehen

die Pfarrgemeinderatswahlen

am 18. März

2012, die österreichweit

durchgeführt werden.

Ihre Pfarre hat viel zu bieten. Bitten

und Danken, Glück und Trauer

– alles hat seine Stunde. Und

zu allen Jahrszeiten hilft die Pfarre,

das Leben positiv zu gestalten

und zu feiern. Die Pfarre ist für

viele Menschen einer der wichtigsten

„Nahversorger“ für eine

sinnvolle Lebensgestaltung – ein

Lebens- und Glaubensraum. Die

konkrete positive Erfahrung von

Pfarre wiegt auch manche schlechte

Nachrede von Kirche auf. Pfarre

wird als Heimat empfunden – und

das ist gut so.

Pfarre ist der Ort, wo das Wort des

Evangeliums Fleisch annimmt, ein

Ort an dem erfahrbar wird, dass

die Begegnung mit Gott das Leben

bereichert.

Dieser 18. März 2012, an dem der

neue Pfarrgemeinderat gewählt

wird, ist somit ein entscheidender

Tag für die Zukunft auch unserer

Pfarre. Aber es geht die bange Frage

um, ob genügend KandidatInnen

gefunden werden, die bereit sind

für die nächsten fünf Jahre Verantwortung

für die Pfarre zu übernehmen.

Der Pfarrgemeinderat ist

ja der Ort, wo die wesentlichen Fragen

der Pfarre zur Sprache kom-

men und entsprechende

Entscheidungen getroffen

werden.

Im Namen des Wahlvorstandes

darf ich Sie bitten,

sich zu fragen, ob

nicht auch SIE die/der

Richtige sind im PGR

mitzuarbeiten. Vielleicht

werden Sie sagen, dass es

bestimmt Bessere und Gescheitere

gibt, aber seien Sie versichert: Auch

die Hauptamtlichen und die bisherigen

Pfarrgemeinderäte wissen

auch nicht immer, ob sie die Richtigen

sind. Lassen wir doch eine Lücke

für den Hl. Geist, der uns überrascht!

Wir haben hinten in der Kirche eine

Box aufgestellt. Sie dient dazu, die

Namen möglicher Kandidaten und

Kandidatinnen zu sammeln. Bitte

halten Sie Ausschau nach Jugendlichen,

Männern und Frauen,

denen Sie diesen Dienst zutrauen

und schauen Sie dabei auch auf

sich selbst!

Ich darf Sie alle schon jetzt zum Gemeindeabend

einladen, der für uns

alle eine gute Vorbereitung zur

Pfarrgemeinderatswahl sein soll.

Er findet am Freitag, dem 13. Jänner

2012, um 19.00 Uhr statt. Bitte

merken Sie sich diesen wichtigen

Termin schon jetzt vor. Durch den

Abend wird uns Mag. Thomas Völkerer

vom Referat für Pfarrgemeinderäte

des Vikariates Süd begleiten.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien

eine gesegnete Zeit.

P. Hermann Oehm

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DER KAPLAN

Aufruf zur Umkehr und

zum Glauben

„Aufruf zum Ungehorsam“, so lautet

der in den letzten Monaten bei

einigen Katholiken berühmt gewordene

Satz. Der Aufruf kam von

der ebenfalls vorübergehend berühmt

gewordenen Gruppe Pfarrer-Initiative

unter ihrem Obmann

Pfarrer Helmut Schüller. Ausgangpunkt

des Aufrufes ist, wie sie behauptet,

die von Rom ausgehende

Verweigerung einer längst notwendigen

Kirchenreform und Untätigkeit

der Bischöfe. Die Behauptung

ist nicht unproblematisch vor

allem wenn man die Realität der

Glaubenskrise in Europa genau

wahrnimmt. Daher ist der Aufruf

zum Ungehorsam fragwürdig und

unklug, auch vor allem weil er gerade

Initiative einiger Pfarrer ist,

die bei ihrer Weihe Gehorsam und

Ehrfurcht gegenüber ihrem Bischof

versprochen haben.

„Einige Vorhaben sind

nicht schlecht.“

Trotzdem sind einige Vorhaben in

diesem Aufruf nicht schlecht und

für die katholische Kirche überlegenswert,

eine Kirche, die sich ständig

reformiert (Ecclesia semper reformanda)

oder reformieren will.

Die Gruppe ruft z.B. zum Gebet für

eine Kirchenreform auf (was meiner

Erfahrung nach schon oft und

längst in den Gottesdiensten gemacht

wird). Weiters will die Gruppe

im Fall der Eucharistie gegenüber

den gutwilligen Gläubigen,

vor allem den Geschieden-Wieder-

4

verheirateten, Mitgliedern anderer

christlichen Kirchen und fallweise

den Ausgetretenen, großzügig sein.

Es stellen sich allerdings folgende

Fragen: Ist der Aufruf zum Ungehorsam

ein guter Weg zur Reform? Was

nutzt dieser Aufruf für die Verbreitung

der Frohen Botschaft? Ist Ungehorsam

ein gutes Zeugnis für die

Arbeit für das Reich Gottes? Liegt die

Ursache aller Probleme in der katholischen

Kirche in der Verweigerung

der Zulassung von Frauen zur Weihe

oder im Zölibat? Sind nur Priester

(und die Bischöfe) daran schuldig?

Es gäbe noch unendliche viele solcher

Fragen, wobei aber eines dabei

nicht übersehen werden darf. Denn

die Ursache der Probleme der Kirche

oder die ‚Kirchenkrise‘ in Europa ist

eine Glaubenskrise und Glaubwürdigkeitskrise.

„Umkehr zum Glauben ist

notwendig.“

Der Aufruf zur Umkehr und zum

Glauben ist daher mit großer Sicherheit

notwendig. Wir befinden

uns nun in der Adventzeit. Advent

ist für die Christen eine Chance

über ihre eigene Beziehung zu Gott

(Glaube), zu Mitmenschen (Nächstenliebe)

und zur Schöpfung nachzudenken

und zu vertiefen. Die

oben genannten Fragen können

uns helfen persönlich oder gemeinsam

über unseren Glauben, über

unser christliches Zusammenleben

und unsere christliche Verantwortung

in dieser Zeit nachzudenken.

Dabei dürfen wir auch einen Blick

in die Realität der Kirche oder bes-


ser gesagt des Glaubenslebens in

Europa werfen. Probleme wie Austritte

aus der Kirche, abnehmende

Zahlen der Kirchenbesucher, Spaltungen

oder Gruppierungen in

der Kirche und gegenseitige Verurteilungen

zwischen den Gruppen,

die hohe Zahl der Scheidungen in

christlichen Ehen, Ungehorsam gegenüber

der Kirchenleitung bzw.

der Kirchenlehre und viele mehr,

sind genügend vorhanden. Was

hilft es unserem christlichen Leben

und unserer Kirche als Gemeinschaft

oder überhaupt dem gesellschaftlichen

Zusammenleben,

wenn man angesichts solcher Situationen

noch zum Ungehorsam

aufruft?

Aufruf zum Ungehorsam würde

Arbeitsplätze kosten

So fragt auch etwa unser Kardinal:

„Wie würden in unserem Land

die Familien aussehen, wenn Ungehorsam

zur Tugend erhoben

würde? Viele Berufstätige fragen

sich, wie es möglich ist, in der Kirche

den Ungehorsam zu propagieren

und zu praktizieren, wo sie

wissen, dass sie ihren Arbeitsplatz

längst verloren hätten, wenn sie

dort zum Ungehorsam aufriefen“

(in seinem Brief von 01.01.2011). Unsere

katholische Kirche ist reformbedürftig.

Alle ihre Glieder (d.h.

auch die Priester) sind reformbedürftig.

Der erste Schritt in einer

Reform sollte die Änderung der eigenen

Person sein. Wir können uns

selbst prüfen, ob wir wirklich noch

an Gott glauben. Wenn dem so ist,

sollten wir uns fragen ob wir unseren

Glauben auch leben. Weitere

Fragen könnten sein, ob es mir bewusst

ist, dass ich zu der Glaubensgemeinschaft

der katholischen Kirche

gehöre und wie es mit meinem

persönlichen christlichen Leben

aussieht. Der Kern der Botschaft

des Advents heißt: „Bekehrt euch,

denn das Reich Gottes ist nah und

glaub an das Evangelium.“ Umkehr

ist der erste Schritt zur Reform. Das

gilt für die gesamte Kirche als Gemeinschaft,

genauso wie für jeden

Christen. Reform und Umkehr

sollte zuerst in unserem persönlichen

Leben beginnen. Man muss

zu seinem Glauben und zu seiner

Glaubensgemeinschaft klar stehen.

„Lau zu sein geht es nicht mehr,

sonst wird man von Allgemeintrends

mitgerissen“ (Bischof Klaus

Küng). Die Katholiken müssen mutig

Zeugnis für das Reich Gottes,

für ihren Glauben ablegen und die

Verantwortung und die Aufgaben

dem jeweiligen Platz und der Berufung

gemäß wahrnehmen. Nur

so kann man in der heutigen Welt

Halt und Orientierung im Glauben

finden. Nur so kann ein Christ

glaubwürdig leben und sich nicht

verwirren lassen vom dubiosem

Zeit- und Weltgeist, von welt- und

materialorientiertem Lebenstrend

oder neuen Ideen, die im ersten

Blick spektakulär und interessant

erscheinen.

Ich wünsche Iwhnen eine besinnliche

und fruchtbringende Adventszeit.

Puplius Meinrad Buru, SVD

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PFARRGEMEINDERAT

Liebe Glaubensgeschwister!

Dieses Inserat habe ich vor

einiger Zeit in der Zeitung

„Der Sonntag“ gelesen und

weil es mir gut gefällt, habe

ich es ausgeschnitten und

aufgehoben.

Ich finde, diese Zeilen treffen

genau das Wesentliche,

das Herzstück, wenn wir

neue Menschen für die Kandidatur

zum PGR gewinnen

wollen, oder wenn Sie sich

selbst schon Gedanken gemacht

habenen, sich dieser

Wahl zu stellen.

Ich bin jetzt seit sieben Jahren

im PGR und möchte die

vielen guten Erfahrungen, die ich

in dieser Zeit gemacht habe, nicht

missen. Ich konnte neue Kontakte

knüpfen, zuverlässige Arbeitsseilschaften

sind entstanden und ich

durfte tragfähige, tiefe Freundschaften

finden. Auch in meinem

persönlichen Glauben konnte ich

wachsen.

Demut und Vertrauen waren gefragt,

Gott um gute Gedanken und

Worte für eine Rede zu den verschiedenen

Anlässen zu bitten, und

auch mit mancher Entscheidung

die getroffen werden musste, hatte

ich meinen Frieden, wenn ihre

Lösung aus dem Gebet entstanden

war. Ich habe meine Aufgabe

immer auch als VerANTWORTung

Gott und seiner Liebe, Fürsorge

und Barmherzigkeit gegenüber

empfunden, die in meinem Leben

spürbar ist .

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Stellengesuch

Menschen werden gesucht,

einige unter vielen:

Größe und Aussehen unwichtig,

Bankkonto und Wagentype nebensächlich.

Geboten wird eine interessante Tätigkeit.

Gefordert wird unmenschlich viel:

Mehr zuhören als reden,

mehr verstehen als urteilen,

mehr helfen als klagen …

Sollten Sie sich dieser Arbeit gewachsen fühlen,

melden Sie sich so bald als möglich

bei Pater Hermann oder einem der derzeitigen

PGR-Mitarbeiter!

So möchte ich viele von Ihnen ermutigen,

sich auf den spannenden

Weg der Mitarbeit in unserer Pfarre

einzulassen, Ihre Zeit und Ihre

Talente einzubringen und sich von

neuen Erfahrungen mit Gott und

den Menschen überraschen und

beschenken zu lassen.

Veronika Ablöscher


Im Nachlass einer 88jährigen Frau fand sich dieses von ihr verfasste Gebet,

das ich besonders der älteren Generation empfehlen möchte. Ich veröffentliche

es mit der Erlaubnis der Angehörigen

GEBET

P. Hermann Oehm

Herr, ich spüre, dass ich älter werde, ich ahne, dass ich bald zu den Alten gehöre.

– Du weißt es auch

Bewahre mich vor allem, was die Alten so unbeliebt macht.

Behüte mich vor der Geschwindigkeit.

Lass mich nicht meinen, ich müsste mich bei jeder Gelegenheit zu allem äußern.

Gib mir die Einsicht, dass ich zuweilen auch Unrecht haben kann.

Befreie mich vor dem eitlen Verlangen, jedermanns Angelegenheiten in Ordnung

bringen zu wollen.

Halte mich frei davon, den anderen alle Einzelheiten meines Lebens

aufzudrängen.

Schenke mir Geduld, wenn andere mir ihr Leiden klagen, aber versiegele

meine Lippen, wenn ich meine eigenen zunehmenden Schmerzen und Gebrechen

ausbreiten möchte.

Und wenn ich doch darüber spreche, dann lass es mich so tun, dass deine Güte

dadurch nicht verdunkelt wird.

Mach mich hilfsbereit – aber nicht geschäftig; fürsorglich – aber nicht herrschsüchtig.

Am Ende aber lass mich nicht einsam sein.

Ich brauche dann ein paar Freunde, lieber Herr, gute Freunde.

– Das weißt du auch.

Aber vor allem brauche ich dich.

Bitte, gestalte mich nach deinem Bild, lass mich reif werden und mich freuen

auf die Ewigkeit.

Amen.

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ARBEITSKREIS SENIOREN

Liebe Seniorinnen und

Senioren!

Wie schnell vergeht die

Zeit; schon haben wir

Advent – und die 1. Kerze

brennt.

Rückblickend haben wir

nette gemeinsame Nachmittage

verbracht und

dafür will ich auch danken.

Bei schönem Wetter

waren wir in Mariazell

wallfahren. Pfarrer Oehm hat uns

begleitet und auch zu seiner ehemaligen

Pfarre Sankt Lorenzen im Mürztal

geführt.

Alle waren froh und heiter gestimmt

durch das Gebet vor der

Gnadenmutter.

Nun möchte ich Sie zur Fahrt nach

Schloss Hof und dem dortigen Adventmarkt

einladen: Wir fahren

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am 10.12. um 13.00 Uhr

von der Pfarre weg;

Achtung, es ist diesmal

ein Samstag!

Weiters laden wir sehr

herzlich zur Adventbesinnung

am 13.12. um

15.00 Uhr in den Theresiensaal

ein. Der Heimatverein

Schwarzkogler

wird zu einem stimmungsvollenNachmittag

beitragen.

Nun wünsche ich allen ein gesegnetes,

frohes Weihnachtsfest und

Gottes Segen für ein gesundes

Neues Jahr!

Für den Arbeitskreis Senioren

Anneliese Grande,

Arbeitskreis Senioren


Westtimor, Indonesien

Bericht von der Heimatprimiz und

vom Heimaturlaub von Kaplan P. Puplius

Meinrad Buru (SVD)

„Heimat ist Heimat“ – so sagt man.

Man kann sich vorstellen, wie groß

die Freude war, nach einem langen

Aufenthalt im Ausland wieder zu

Hause zu sein. Am 10. Juli flog ich

von Wien nach Indonesien. Mich

begleitete eine kleine Gruppe von

Österreichern (3 Jugendliche und

eine Familie). In Bali (Indonesien)

angekommen, trafen wir drei weitere

Österreicher, die schon früher

geflogen waren. Von Bali ging es

weiter nach Flores, wo die Heimatprimiz

meines Weihekollegen (P.

Severinus Korsin) war. Flores liegt in

den Kleinen Sunda Inseln und gehört

zu der Provinz Ost Nusa Tenggara.

Eine Woche verbrachten wir

in Flores, dann flogen wir am 21. Juli

von Maumere (Flores) weiter nach

Kupang. Kupang ist die Hauptstadt

dieser Provinz und liegt in West Timor.

In Kupang wurde die Gruppe

größer, weil sich einige Freunde

von Kupang, Flores und Jawa uns

anschlossen. Nächster Aufenthalt

war das Steylerhaus in Nenuk bei

der Bezirkshauptstadt Atambua,

die nahe zur Grenze von West Timor

(Indonesien) und Ost Timor

(Timor Leste) liegt. Hier schlossen

sich uns zwei weitere Freunde aus

Wien an, bevor wir vom Empfangskomitee

meiner Primizfeier abgeholt

wurden. Mein Heimatdorf Lahurus

liegt 27 km von der Stadt

Atambua entfernt auf 1600m Seehöhe.

Am 23. Juli fand ein Empfang

mit Tanz, Gesang, Gebet und dann

traditionellem Brauch statt. Meine

österreichischen Freunde durften

mit den Einheimischen tanzen und

dann auch lernen, wie man Bettelnuss

mit Pfefferblättern und Kalk

kaut. Diese werden nach unserem

Brauch, nach der Begrüßungsansprache

als eine Art Genussmittel

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BERICHT


zur Begrüßung serviert.

Aus Höflichkeit sollte ein

Gast sie vor allen Anwesenden

nehmen aber

muss sie nicht unbedingt

kauen.

Zum Schlafen verteilten

wir uns bei meinen Verwandten.

Am 24. Juli war

der Höhepunkt, die Primizmesse,

die ca. viereinhalb

Stunden dauerte.

Meine Gäste aus Österreich

feierten voller Aufmerksamkeit

mit.

Nach der Messe wurde noch bis

17.00 Uhr getanzt und gesungen

und die ganze Nacht zu Hause weiter

mit Tanz und Musik gefeiert.

In Lahurus trafen wir noch zwei

Österreicher: eine Ordensschwester

von den Steylermissionsschwestern

und einen Missionsbruder

aus Vorarlberg.

Am Tag darauf besuchten wir eine

Bauerngruppe, 4 katholische Schulen

und eine Missionsklinik (von

einer österreichischen Ordensschwester

geleitet), die von einigen

österreichischen Familien unterstützt

werden.

Am 27. Juli, nach eintägigem Ausflug

zum Meer fuhren wir zurück

nach Kupang, wo am 28. Juli noch

eine Primiz mit der Verwandtschaft

in der Stadt gefeiert wurde.

Nach diesen anstrengenden Feierlichkeiten

galt es, sich in Bali zu erholen.

Dort verbrachten wir eine

Woche im Steylerhaus in Denpasar.

Nachdem meine österreichischen

Gäste zurück nach Wien abgeflo-

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gen waren, flog ich nach Timor zurück,

um meinen Heimaturlaub

fortzusetzen. Die meiste Zeit verbrachte

ich bei den Primizfeiern in

einigen Dörfern und Pfarreien, bei

Besuchen in den Schulen und Ausbildungshäusern

von Steyler Missionaren

und Missionsschwestern

und mit den Ältesten von Lahurus

sowie mit einigen Organisationen,

um über den Mienenbau in Lahurus

zu diskutieren, weiters von den

Mitgliedern jener Bauerngruppe,

die ich unterstütze, von ihren Erfahrungen

und Schwierigkeiten zu

hören.

Ich habe mich wirklich sehr über die

Gelegenheit gefreut, vielen Menschen

begegnen zu dürfen. Ich bin

Gott sehr dankbar, dass alles gut

gelaufen ist.

Ich möchte mich auch ganz herzlich

bei Euch/Ihnen allen für Eure/Ihre

Spende, die ich zu meiner Primiz

in der Herz-Jesu-Pfarre vor meiner

Reise bekommen habe, bedanken.

Herzlichen Dank und vergelt’s Gott.


MISSIONSKREIS „EINE ERDE FÜR ALLE“

Flohmarkt Oktober 2011

Auch heuer erreichte unser Aufruf

„Wir bitten um Sachspenden für unseren

Flohmarkt“ viele offene Ohren.

Die Woche vor dem Flohmarkt war

sehr arbeitsintensiv, mussten doch

die vielen Dinge sortiert, geordnet

und aufgelegt werden. Alle Mitarbeiter

des Missionskreises und Pfarrangehörige,

die uns jedes Jahr mit

ihrer Mitarbeit unterstützen sind

schon ein gut eingespieltes Team

und so gelang es gemeinsam einen

Erlös von € 3.670,– zu erzielen.

Unsere Motivation stieg natürlich

mit dem Erfolg und so hoffen

wir im nächsten Jahr wieder einen

Flohmarkt machen zu können.

Über die Verwendung der Mittel

bzw. Unterstützung unserer Projekte

wird in der nächsten Sitzung

entschieden.

Wir danken allen, die am Gelingen

beteiligt waren und hoffen im

nächsten Jahr wieder auf ihre Unterstützung.

Missionskreis „Eine Erde für alle“

Monika Prtak

Kirchenheizung

Der Winter kommt und damit das

Problem mit der kalten Kirche!

Da immer wieder Klagen über

die kalte Kirche an Mitglieder des

PGRs herangetragen werden, diskutierten

wir über dieses Thema.

Ich wurde gebeten, Informationen

über eine neue Kirchenheizung

einzuholen.

Als erstes dachte ich an die Isolierung

der Kirche, stellte aber bald

fest, dass ohne massiven Eingriff in

die Architektur eine wirksame Isolierung

nicht möglich ist; die durchgehenden

Betonpfeiler und die bunten

Glasfenster seien hier erwähnt.

Weiters wurde eine andere Heizungen

als die vorhandene Luftheizung

überlegt. Der Einbau einer

Fußbodenheizung würde aber den

gesamten Fußbodenneubau bedingen,

mit einer Isolierung, eines

Estriches mit der Fußbodenheizung

sowie einen neuen Bodenbelag.

Das konnte, auf Grund einer

Kostenschätzung, nicht in Betracht

gezogen werden.

Die Möglichkeit einer Bankheizung

durch eine elektrischen Sitzbankauflage

oder eines Infrarotstrahlers

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KIRCHENHEIZUNG


unter den Sitzbänken wurde ins Auge

gefasst. Nach einem Lokalaugenschein

im September in unserer Kirche

wurde uns ein Kostenvoranschlag

für die Heizgeräte ohne Installation

von ca. € 20.000 (von einer Spezialfirma)

übermittelt. Die hohen elektrischen

Anschlussleistungen würden

eine neue Stromversorgung der Kirche

benötigen. Außerdem müsste jede

Sitzbank mit einer eigenen Anspeisung

versorgt werden, was teilweise

Aufgrabungen im Fußbodenbereich

zur Folge hätte. Eine Gesamtkostenschätzung

(Heizung und Installationsarbeiten)

ergab eine Summe von

ca. € 60.000.

Nachteile dieser Heizungsart außerdem:

die Raumluft würde nicht

wärmer, das Empfinden der Kälte

wäre aber größer als derzeit. Die

Wärme wird bei einer Bankauflageheizung

nur beim Sitzen spürbar.

Wie allgemein bekannt, sind

Heizungen mit Strom extrem kostenintensiv

und der Anstieg der

Stromkosten ist nicht kalkulierbar.

Nach Vorstellung dieser Angebote

im PGR wurde für eine Beibehaltung

der derzeitigen Luftheizung,

die mit Fernwärme betrieben wird,

entschieden, aber die Heizung vor

den Messen noch früher in Betrieb

genommen werden.

Herbert Waldhans

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Die Sternsingeraktion 2012 rückt

mit großen Schritten näher!

Auch heuer werden wieder viele

Mädchen und Buben mit ihren Begleitern

unterwegs sein, um die

Weihnachtsbotschaft und den Segen

Gottes in unsere Häuser zu bringen.

Bei jedem Wetter ziehen sie von

Haus zu Haus, steigen Hunderte von

Treppen und erfreuen die Leute mit

ihren Liedern und Sprüchen.

Mit dem Engament der Kinder ist

es möglich, dass mehr als 500 Projekte

in Afrika, Asien und Lateinamerika

finanziert werden können.

Ein Beispielprojekt der Sternsingeraktion

2012 ist CERD, eine Organisation

auf den Philippinnen, die

sich für den Schutz der Meeres-

und Küstenregionen und die Lebensgrundlage

der Fischerfamilien

stark macht.

Das ökologische Gleichgewicht des

Meeres und der Küsten auf den

Philippinen verschlechtert sich dramatisch.

Große Fischfangflotten

vernichten mit ihren Schleppnetzen

den Fischbestand. Die schützenden

Mangrovenwälder an den

Küsten werden abgeholzt. Die negativen

Auswirkungen der Klima-

KINDER UND JUGEND


erwärmung gefährden Korallenriffe.

Diese Zerstörung der Umwelt

bedroht auch die dort lebenden Fischerfamilien.

Was tun unsere Projektpartner/innen

vor Ort?

• Aufbau lokaler Fischerorganisationen;

• Schutz von Küsten- und Meeresressourcen;

• Alternatives Einkommen und

Gender.

Bitte öffnen Sie auch heuer wieder

Ihre Türen und auch Ihre Herzen.

Ihre Spende ist Baustein einer gerechten

Welt. HERZLICHEN DANK!

Unsere Sternsinger werden vom 2.

Jänner bis zum 6. Jänner 2012 in unserem

Pfarrgebiet unterwegs sein.

Bitte haben Sie Verständnis, dass

wir nicht alle Haushalte besuchen

können, unser Pfarrgebiet ist zu

groß.

Wenn auch Du dabei sei möchtest,

ob als König oder als Begleiter/in,

dann komm` zu unserer Sternsingerprobe

am Sonntag, 18. Dezember

2011 um 15 Uhr im kleinen Saal,

Eingang im Pfarrhof ( unter den Arkaden

).

Evi Feigl

Kinderpastoral

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KINDER UND JUGEND


CHRONIK UND AKTUELLES

Taufen 2011:

Name Taufdatum

Knoglinger Anna 13. 03. 2011

Gabler Felix 10. 04. 2011

Steinwandtner Daniel 16. 04. 2011

Hofer Simon 30. 04. 2011

Hiebl Lukas 15. 05. 2011

Seyfried Leon 18. 06. 2011

Mitterer Sarah 09. 07. 2011

Haury Chloé 10. 07. 2011

Neuhold Elsa 15. 08. 2011

Wetzel Lars 21. 08. 2011

Frank Mario 27. 08. 2011

Langer Zoe-Alena 10. 09. 2011

Hermann Florian 11. 09. 2011

Seiter Sophia 24. 09. 2011

Schnepf Nico 08. 10. 2011

Falk Fabian 15. 10. 2011

Türk Sarah-Ina 22. 10. 2011

Trauungen 2011:

Mag. Richard Janisch

mit Martina Janisch,

geb. Gager

am 10. 9. 2011

14

Gesucht:

Reinigungskraft

Ab März 2012 sucht die Pfarre eine

verlässliche Reinigungskraft im

Ausmaß von 12 Wochenstunden.

Bei Interesse melden sie sich bitte

in der Pfarrkanzlei.

Ohne Worte


Verstorbene der Herz Jesu-Pfarre im Jahr 2011:

Martha Zier † am 05. 01. im 84. Lebensjahr

Elisa†beth Rudolf † am 16. 01. im 81. Lebensjahr

Herta Hanel † am 09. 02. im 89. Lebensjahr

Alexandrine Werner † am 01. 03. im 90. Lebensjahr

Erich Wittmann † am 01. 03. im 82. Lebensjahr

Friedrich Pühringer † am 17. 03. im 82. Lebensjahr

DI Dr. Erich Hofbauer † am 19. 03. im 83. Lebensjahr

wHR Alfred Zöchner † am 05. 04. im 85. Lebensjahr

Josef Flicker † am 07. 04. im 68. Lebensjahr

Johann Krejcirs † am 16. 04. im 84. Lebensjahr

Herta Paul † am 07. 05. im 87. Lebensjahr

Maria Eleonora Primavesi † am 19. 05. im 84. Lebensjahr

Alfred Zitzler † am 26. 05. im 84. Lebensjahr

Renate Grühbaum † am 28. 05. im 64. Lebensjahr

Prof. Friederike Meixner † am 07. 08. im 83. Lebensjahr

Ingeborg Krammer † am 12. 08. im 73. Lebensjahr

Hilda Gager † am 16. 08. im 91. Lebensjahr

Rosalia Stracker † am 18. 08. im 76. Lebensjahr

Anna Kasberger † am 18. 08. im 91. Lebensjahr

Irmgard Wallner † am 18. 08. im 90. Lebensjahr

Elisabeth Pöllerbauer † am 22. 08. im 87. Lebensjahr

Leopold Plangl † am 04. 09. im 72. Lebensjahr

Willibald Kraus † am 09. 09. im 82. Lebensjahr

Friedrich Kappler † am 09. 09. im 76. Lebensjahr

Magdalena Hagenauer † am 16. 09. im 67. Lebensjahr

Julius Hodosi † am 29. 09. im 84. Lebensjahr

Leopold Plangl † am 04. 09. im 73. Lebensjahr

Edith Schwarz † am 09. 10. im 95. Lebensjahr

Wilhelm Paul † am 04. 11. im 81. Lebensjahr

Wilhelmine Hauptmann † am 14. 11. im 88. Lebensjahr

Er wird alle Tränen von ihrenAugen

abwischen:

der Tod wird nicht mehr sein,

keine Trauer keine Klage . . .

Seht, ich mach alles neu!

Offbrg

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CHRONIK UND AKTUELLES


Anni Kasberger

Ein Rückblick in Dankbarkeit

„Sie war nie unangenehm, immer bescheiden und geduldig“,

so sagte mir heute eine Schwester als ich auf

die Station von Anni kam um eine andere Frau zu besuchen.

Ja, so war sie, unsere Anni, alle Leckereien mit den

nächsten Heimbewohnern teilend und sich freuend

über jeden Anruf und Besuch. Als die Besuche spärlicher

wurden, rief sie mich oft schon morgens an, um sich zu

vergewissern, ob ich komme…

Ihr 90. Geburtstag, den sie am 27. März feierte, zu dem

sich auch die Stadtgemeinde Mödling mit einem festlichen

Besuch einstellte, bot noch kein Anzeichen einer

sichtbaren Verschlimmerung ihres Gesundheitszustandes.

Anni war 62 Jahre der gute Geist des Pfarrhauses; sie

hatte ein sehr arbeitsreiches, aber auch erfülltes Leben.


Ihre Jahre lebte sie in großer Verbundenheit mit den

Pfarrangehörigen, die immer gerne zu ihr „reinschauten“.

Anni erhielt auch mehrfach Auszeichnungen für

ihren langjährigen und treuen Dienst.

Über 11 Jahre besuchte und begleitete ich Anni, übernahm

alle erforderlichen Wege. Als ihre Füße dann gar

nicht mehr wollten, fuhr ich sie zum Friseur, in den Obstgarten,

nach St. Gabriel,…

Am 30. August, einem milden Spätsommertag, haben

wir Anni unter großer Anteilnahme zu Grabe getragen.

Vier Priester haben sie auf ihrem letzten Weg begleitet.

Pater Taucher, der ja zuletzt und auch am längsten mit

Anni beisammen war, fand sehr persönliche und tröstliche

Worte im anschließenden Auferstehungsgottesdienst,

der durch frohmachendes Liedgut sehr würdig

gestaltet war.

Mit Anni habe ich einen Menschen verloren, der für

mein Leben überaus kostbar und wichtig war,

denn sie hat mir schon während meiner Tätigkeit in der

Pfarre ein Stück Heimat geschenkt.

So will ich dankbar sein für die vielen Jahre unseres Zusammenseins

– möge sie in meinem und in unser aller

Herzen fortleben – und das nicht nur für kurze Zeit.

Edith Czipetich


TERMINE

Monatstermine für Dezember 2011

Fr. 2. 12. 18.30 Uhr Gestaltung der

Abendmesse durch die Volkskultur

Niederösterreich (Barbara-Singen)

Sa. 3. 12. 15.00 Uhr –

20.00 Uhr Gabrieler Advent

So. 4.12. 2. Adventsonntag

Mi. 7.12. 6.00 Uhr Rorate, keine Abendmesse

Do. 8.12. Mariä Empfängnis

Musikalische Gestaltung des 9.30- Uhr-

Gottesdienstes durch den Heimatverein „Schwarzkogler“,

die 8.00-Uhr-Frühmesse entfällt

Sa. 10.12. Der Arbeitskreis Senioren lädt ein zur Adventfahrt

zum Weihnachtsdorf Schloss Hof, Abfahrt 13.00 Uhr

19.30 Uhr Ökumenischer Jugendgottesdienst in St. Gabriel

So. 11.12. 3. Adventsonntag

9.30 Uhr Kindermesse

Sammlung für „Bruder in Not“

Di. 13.12. 15.00 Uhr Vorweihnachtlicher Nachmittag im Theresiensaal

(Arbeitskreis Senioren)

19.15 Uhr Pfarrgemeinderatssitzung

Mi. 14.12. 6.00 Uhr Rorate, keine Abendmesse

So. 18.12. 4. Adventsonntag

15.00 Uhr Probe für die Sternsinger

Mi. 21.12. 6.00 Uhr Rorate, keine Abendmesse

Sa. 24.12. Heiliger Abend

16.00 Uhr Kinderandacht

21.40 Uhr Musikalische Einstimmung (Chor sacrofana)

22.00 Uhr Christmette

So. 25.12. Geburt des Herrn

Gottesdienst um 9.30 Uhr, keine Frühmesse

Mo. 26.12. Stefanitag

Gottesdienst um 9.30 Uhr, keine Frühmesse

Fr 31.12. 17.00 Uhr Gottesdienst zum Jahresschluss

Vorschau:

So. 1.1.2012 Neujahr und Hochfest der Gottesmutter Maria

Gottesdienst um 9.30 Uhr, keine Frühmesse um 8.00 Uhr

Mo. 2.1.2012 Beginn der Sternsingeraktion mit Aussendung

der Sternsinger in der 9.30-Uhr-Messe

Fr. 6.1.2012 Abschluss der Sternsingeraktion

Fr. 13.1.2012 Gemeindeabend um 19.00 Uhr in den Pfarrräumen

Kanzleistunden

16

Montag, Mittwoch und Freitag: von 8.00 bis 12.00 Uhr

Dienstag: von 17.00 bis 19.00 Uhr

Lesejahr B

1. Adventsonntag

Lesungen:

aus Jes 63;

1 Kor 1, 3–9

Ev: Mk 13, 24 – 37

2. Adventsonntag

Lesungen:

Jes 40, 1–5, 9–11

2 Petr 3, 8–14

Ev: Mk 1, 1–8

3. Adventsonntag

Lesungen:

Jes 61, 1–20, 10–11

1 Thess 5, 16–24

Ev: Joh 1, 6–8, 12–28

4. Adventsonntag

Lesungen:

2 Sam 7, 1–5, 8–16

Ev: Luk 1, 26 –38

Gottesdienstordnung:

Montag und Mittwoch

18.30 Uhr Abendmesse

Freitag

18.00 Uhr Rosenkranz

18.30 Uhr Abendmesse

Samstag

18.30 Uhr Vorabendmesse

Sonntag

08.00 Uhr und 9.30 Uhr

Heilige Messe,

10.30 Uhr Heilige Messe

im Landespensionistenheim

Jeden ersten Freitag

im Monat

(Herz-Jesu-Freitag) um

18.00 Uhr Eucharistische

Anbetung mit Beichtgelegenheit,

anschließend Gottesdienst

und Glaubensgespräch.

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