Pfingsten / Sommer 2009 - Katholische Kirchengemeinde Heilig Kreuz

heiligkreuz.info

Pfingsten / Sommer 2009 - Katholische Kirchengemeinde Heilig Kreuz

Pfarrbrief

der Kirchengemeinde

Heilig Kreuz Ibbenbüren

Pfi ngsten / Sommer 2009

In dieser Ausgabe:

• Kommt alle zu mir ... -

Sinus-Studie und Gemeindepraxis

• Kontakte zur und in der Welt

• Ehrenamtliches Engagemeint

• Pfarrfeste und Kindergartenjubiläum

• Erstkommunion 2009

• Berichte – Einladungen – Planungen

aus: kfd -Frauengemeinschaft en

und Frauengruppen, KAB, Kolping

• Akti onen, Termine und Vorschau


2 | Seite Vorwort

Kommt alle zu mir,

die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt.

Ich werde euch Ruhe verschaffen.

Spätestens die Sinus‐Milieu‐Studie

hat gezeigt, wie bunt unsere Gesell‐

schaft – und auch unsere Kirche ist.

Überrascht hat das eigentlich nie‐

manden. Wohl das Ausmaß der „Mi‐

lieuverengung“: so richtig zuhause

in der Gemeinde fühlen sich tatsäch‐

lich nur zwei der zehn Milieus.

Viel spannender ist die Frage, wel‐

che Konsequenzen sich daraus für

Kirche und Pfarrgemeinde ergeben.

Und in diesem Zusammenhang: Zu

welchem Milieu gehörte Jesus ei‐

gentlich? „Auf ihn passen Eigen‐

schaften, die ganz unter‐

schiedliche Milieus dieser

Studie charakterisieren.

Postmateriell? Experimentali‐

st? Nostalgisch? Auf jeden Fall

zu den innovativen unter 30‐

Jährigen“.

Pluralismus

Eigentlich dürfte das Wort Plu‐

ralismus keine Angst machen.

Das, was wir von Gott erken‐

nen können, ist in sich schon

vielfältig – und wir Menschen

sind ein kleines Ebenbild da‐

von. Kirche ohne Vielfalt (in

einer weit umfassenden „Ein‐

heit“) ist gar nicht vorstellbar.

Je vielfältiger, pluralistischer eine

Gemeinde ist, um so besser kann sie

sich nicht nur den unterschiedlichen

Milieus öffnen; sie kann sich so

wahrscheinlich auch besser dem

unbeschreiblich vielfältigen Gott nä‐

hern.

Das gilt übrigens auch für Lehre und

Wahrheit. „Wahrheit“ ist in sich ein

göttlicher Plural(ismus): Es gibt nicht

die Wahrheit, sondern immer nur

die Wahrheiten. Das sollte es in der

Gemeindearbeit eigentlich etwas

einfacher machen...

Es gibt aber ein „Problem“: Einige

Milieus sind es nicht gewohnt, sich

selbst zu organisieren; sie nehmen

lieber Angebote wahr. Die müssen

dann aber von anderen Milieugrup‐

pen organisiert werden. Das ist

grenzwertig und kann nicht dauernd

funktionieren – weil es nicht immer

authentisch und damit überzeugend

sein kann. Da beißt sich die Katze

dann in den Schwanz...

Auf der nächsten Seite begründe ich

unsere neue (Nicht‐) Regelung der

Sondergottesdienstzeiten. Wir sind

durchaus bereit zu testen, wie weit

wir uns mit unseren haupt‐ und eh‐

renamtlichen „Ressourcen veraus‐

gaben“ können (siehe dort das Zitat

von Weber/Fuchs). Aber das hat uns

auch schon Kritik aus Nachbar‐

gemeinden eingebracht...

Ich persönlich bin dankbar für die

vielen Gespräche und Diskussionen,

die wir zu diesen Themen hatten

und haben. Es geht zwar auch wie‐

der um organisatorische Fragen;

aber dahinter ist – konkreter als viel‐

leicht zu Beginn der Fusion unserer

Gemeinden – das Bemühen um eine

(zurzeit...) angemessene Christus‐

Nachfolge zu erkennen.

Christusnachfolge

Und da sind wir dann auch schon

wieder bei den „Basics“, die oben in

dem Jesuswort aus dem Mat‐

thäusevangelium (11,28) an‐

gedeutet sind: Wer sind „al‐

le“? Was sind die Plagen und

Lasten der Menschen heute?

Wer und was kann in unserer

Pfarrgemeinde „Ruhe“ ver‐

schaffen? Und was bedeutet

das eigentlich für die unter‐

schiedlichen Lebenswelten der

Menschen?

Und ich habe Lust, das durch‐

zuspielen: Wie würde der

postmaterielle Jesus diese

Fragen beantworten? Oder

der experimentalistische Je‐

sus? Oder der nostalgische Je‐

sus? Und vielleicht finden wir ja

auch aus allen Milieus Menschen,

die uns bei der Beantwortung dieser

unbedingt notwendigen Fragen be‐

hilflich sind. Von denen (auch) wir

etwas Neues lernen können.

Martin Weber, Pastor


Neuregelung bei Sondergottesdiensten Seite | 3

Neuregelung

der Zeiten für

Sondergottesdienste

Pfarrgemeinderat und „Runde Ti‐

sche“ haben sich in den vergange‐

nen Monaten ausführlich mit der

Frage der Sondergottesdienstzeiten

beschäftigt. Bisher hatten wir viel‐

fältige Regelungen zum Beispiel für

Taufen, Trauungen, Silberhochzeiten

und Goldhochzeiten. In Zukunft

werden wir es anders machen:

Sie sagen uns, wann und wo Sie Ih‐

re Feier haben möchten – und wir

werden uns bemühen, Ihren

Wunsch umzusetzen. Wenn das

nicht so geht, wie Sie es sich vor‐

stellen, werden wir eine faire Al‐

ternative mit Ihnen verhandeln.

In gewisser Hinsicht bilden die Ge‐

meinden die „Zentren“ der Kirche.

Aber sie dürfen nicht alle und alles

auf sich ziehen und beziehen. Sie

haben die Aufgabe, andere Gegen‐

wartsformen von Kirche und Reich

Gottes von den eigenen Ressourcen

her mit zu tragen und sich für diese

zu „verausgaben“.

aus: Franz Weber / Ottmar Fuchs: Gemein‐

detheologie interkulturell, Ostfildern 2007,

S. 43

Es gibt im wesentlichen zwei Erfah‐

rungsbereiche, die sich gewandelt

haben und uns ermutigen, neue Re‐

geln zu entwickeln:

1) Organisatorisch

Nach vier Jahren Fusion haben sich

die Arbeitsabläufe eingespielt. Die

handelnden Personen kennen sich,

die verschiedenen Orte sind ver‐

traut, die Anzahl der Sondergottes‐

dienste sind überschaubar. Viele

Gemeindemitglieder haben inzwi‐

schen eine Qualifikation und Erfah‐

rung in der Leitung von Gottesdiens‐

ten.

2) Pastoral(theologisch)

Das Bild von „der Gemeinde“ hat

sich (nicht nur) durch die Fusion

gewandelt und verändert sich wei‐

ter. Gemeindemitglieder wünschen

sich gottesdienstliche Beachtung an

Schnittstellen (Lebensübergängen)

ihres Lebens, gehören aber nicht

(mehr) unbedingt zur Pfarr‐

„Familie“ und zu den sonntäglichen

Kirchenbesucher(inne)n. Trotzdem

gehören sie zur Gemeinde und tra‐

gen oft mit ihrer Kirchensteuer dazu

bei, dass die traditionelle Pfarrfami‐

lie funktionieren kann. Die Pastoral‐

theologie hat in den letzten Jahren

verstärkt auf die „Dazugehörigen“

(„Fernstehenden“ – wer ist hier

wem fern?) hingewiesen und auf die

Verantwortung der Pfarrgemeinden

für diese.

Darum glauben wir, das Wagnis ei‐

ner neuen, offenen Regelung auf

uns nehmen zu können – und ha‐

ben auch Lust, damit neue Erfah‐

rungen zu machen und Berüh‐

rungspunkte zu fördern.

Gleichzeitig bieten wir nach wie vor

unsere Gemeinschaftsfeiern an – für

diejenigen, die sich gerne irgendwo

einklinken oder anhängen möchten.

Das gilt für die vierzehntäglichen

Tauffeiern genauso wie für die re‐

gelmäßigen Eucharistiefeiern, in de‐

nen Sakramente gespendet und Se‐

gen gefeiert werden können.

Je flexibler und langfristiger wir uns

festlegen, um so mehr bitten wir Sie

aber auch um Ihre Unterstützung für

den Fall, dass etwas Unvorherge‐

sehenes dazwischen kommen sollte.

So könnte es in einem Krankheitsfall

vielleicht auch notwendig sein, aus

einer Eucharistiefeier einen Wort‐

gottesdienst zu machen. Unsere

bisherigen (restriktiven) Regelungen

hatten dafür einen „Puffer“ einge‐

baut, der jetzt möglicherweise weg‐

fallen wird.

Bei bestimmten Lebensanlässen

oder an Festtagen suchen viele nach

religiösen Tankstellen, ohne dass sie

am regelmäßigen Leben einer Ge‐

meinde sonderlich interessiert wä‐

ren. Deshalb empfiehlt es sich, Ab‐

schied zu nehmen von einer überzo‐

genen Gemeinde‐Zentrierung und

zusätzlich Angebote zu machen, die

sporadisch ‐ manchmal nur einmal

im Jahr – angenommen werden

können.

Bischof Reinhard Lettmann am 16.03.2005

im Gespräch mit „Kirche und Leben“

Damit das neue System funktionie‐

ren kann, muss jeder Gottesdienst

von Anfang an einem Seelsorger

(und ggf. einer Organistin) zugeord‐

net werden. Dafür brauchen die Kir‐

chenbüros etwas Zeit, damit es nicht

zu Überschneidungen kommt.

Die „Öffnung für Sonderwünsche“

beinhaltet in der Folge auch die För‐

derung alternativer Gottesdienst‐

formen außerhalb der Messe (Ent‐

wicklung einer „liturgischen Milieu‐

kompetenz“) und die stärkere Ein‐

bindung von qualifizierten Gemein‐

demitgliedern/Teams in diesen

Dienst (etwa für Haus‐ und Nach‐

barschaftsgottesdienste).

Der Pfarrgemeinderat hat beschlos‐

sen, dass die neue Regelung erst

einmal ab sofort für zwei Jahre gilt

und dann noch einmal überprüft

wird.

Martin Weber, Pastor


14 | Seite Kontakte zur und in der Welt: Brasilien und Indien

Nachrichten und Grüße aus dem Kinderdorf in Irati, Brasilien

Liebe Freunde!

Wir hoffen, dieser Brief trifft euch

bei bester Gesundheit und Zufrie‐

denheit an.

Wir sind sehr froh, dass es uns nach

vielen Schwierigkeiten gelungen ist,

die Küche zu renovieren. Finanzielle

Unterstützung haben wir dazu auch

von der Mautgesellschaft „Camin‐

hos de Parana“ und von den Ingols‐

tädter Franziskanerinnenerhalten.

Jetzt fehlt nur noch der Anstrich,

damit es schön aussieht. Für die Re‐

novierung des großen Salons, des‐

sen Dach einsturzgefährdet war, ha‐

ben wir uns an einen Wohltäter aus

Irati, Senhor Rogério Vicente, ge‐

Liebe Freunde in Deutschland,

wir hoffen, dass es Ihnen gut geht.

Wir wünschen Ihnen die Freude und

den Frieden unseres auferstandenen

Herrn.

Ganz herzlich bedanken wir uns für

alle Hilfe, die Sie uns geben. Unsere

Arbeit geht weiter durch die Unter‐

stützung von Menschen wie Sie. Die

Kinder und wir Schwestern beten für

Sie jeden Tag und wir

danken Gott, dass er

Ihre Herzen für uns

geöffnet hat. Die

Gebete der Kinder sind

eine besondere

Ermutigung und

Stärkung und auch ein

gutes Beispiel für Sie

und für unsere

Gemeinde hier.

Am 26. Januar hatten

wir einen großen

Festtag. Viele Jahre

haben wir gearbeitet

wandt. Er hat das ganze Baumaterial

bezahlt. Die Franziskanerinnen ha‐

ben die Bezahlung der Maurerarbei‐

ten übernommen. In der zweiten

Märzhälfte sind wir angefangen und

Anfang Mai ist alles fertig geworden.

Auch im Salon fehlt nur noch der

Anstrich.

Nun kommt das nächste Projekt, der

Spielplatz für die Kleinen. Die Spiel‐

geräte haben wir ja schon, wie wir

im letzten Brief geschrieben haben.

Sie wurden uns geschenkt. Jetzt

muss der Platz dafür gestaltet wer‐

den. Wir hoffen, dass es uns wieder

gelingt, auch Unterstützung von

brasilianischer Seite zu bekommen.

Wir danken euch von Herzen für alle

Gaben zum Wohl des Kinderdorfes

und für die Solidarität, die ihr uns

immer wieder zeigt.

Wir wünschen euch ein gesegnetes

Pfingstfest. Der Heilige Geist ist die

Kraft, die uns inspiriert und uns

führt auf unserem Weg. Die Gnade

Jesu, die Liebe Gottes, des Vaters,

und die Gemeinschaft des Heiligen

Geistes, der unser Leben erneuert,

sei immer mit euch.

Nochmals unser herzliches Danke‐

schön, eine Umarmung und viele

Grüße von allen im Kinderdorf.

Irati, im April 2009

„Gottes Barmherzigkeit ist endlos!“

Ein Brief aus N.R.Pura an Pfarrer Abraham Manalil

für eine Kirche. Anfang des Jahres ist

sie fertig geworden und unser

Bischof Geevarghese Mar Divanasios

hat sie am 26. Januar eingeweiht. Es

ist nur

eine kleine Kirche, aber sie ist sehr

schön. Wir sind sehr glücklich.

Nun möchten wir gerne unser Haus

vergrößern für die armen Kinder, die

mit uns zusammen in der Klausur

wohnen. Dann können wir noch

mehr Kindern helfen. Die General‐

oberin hat uns schon Geld dafür

gegeben, aber das ist nicht genug.

Viele Kinder haben sehr weite Wege

zur Schule. 10 bis 12 Kilometer

müssen sie zu Fuß gehen, einsame

Wege durch den Wald. Manchmal

werden die Kinder überfallen und

missbraucht. Die Zukunft der Kinder

liegt uns am Herzen.

Dank der Spenden

großherziger Menschen

ist unsere Arbeit in den

vergangenen zwei

Jahren gut gelaufen. Wir

hoffen, dass es so

weitergeht. Nochmals

danken wir Ihnen von

ganzem Herzen und

wünschen Ihnen Gottes

Segen.

Sr. Ajaya, Sr. Nyrmallya

und Kinder


Bericht aus der Dominikanischen Republik Seite | 5

Ein sonniges „saludo“

aus der DomRep

Hat sich schon mal jemand gefragt,

wo ich mich in den vergangenen

Monaten herumgetrieben habe?

Dann aufgepasst, hier eine kleine

Meldung über meinen Verbleib.

Ich lebe schon seit acht Monaten in

der Dominikanischen Republik und

leiste dort in einem Freiwilligen‐

dienst meinen Zivildienst ab. Nun,

das ist heutzutage gar nicht mehr so

etwas Besonderes, wie es das vor

einigen Jahren noch war. Die Opti‐

on, seinen Zivildienst im Ausland zu

machen, gewinnt immer mehr an

Beliebtheit (kann ich nur nachvoll‐

ziehen!). Naja, ich habe mit der

DomRep gleichzeitig bestimmt eines

der exotischsten Projekte bekom‐

men.

Zusammen mit Julian (ein weiterer

Freiwilliger aus Deutschland) arbeite

ich in einer Schule in Callejón, einem

kleinen Vorort von Cabarete. Wir

sind dort als Lehrer für Englisch und

Sport tätig und geben einigen Kin‐

dern Nachhilfe in Spanisch. Es ist gar

nicht so einfach als Laie einen Eng‐

lischunterricht zu gestalten. Die Kin‐

der haben leider kein Unterrichts‐

buch für Englisch und so muss ich

meinen Unterricht immer mit Hilfe

einzelner Bücher vorbereiten und

die Aufgaben an der Tafel anschrei‐

ben. Jaja, das ist alles leichter gesagt

als getan, denn die wirkliche Kunst

als Lehrer besteht darin, überhaupt

erstmal eine Ordnung in die Klasse

zu bringen. Ständiges durch die

Klasse laufen, Gerede und Geschrei,

fliegende Hefte, kleine Prügeleien,

etc., da war ich aus meiner Schulzeit

einen anderen Umgang gewohnt.

Diese Zustände haben meine Moti‐

vation anfangs ziemlich in den Keller

katapultiert. Ich denke, es war bis

jetzt die größte Herausforderung

meines Lebens, in diesen Unterricht

eine für mich deutsch‐dominikani‐

sche Arbeitsatmosphäre einzufüh‐

ren. (Nebenbei: Eine Deutsche hat

meinen Unterricht besucht und war

geschockt, wie laut und unruhig es

war. Für mich war es eine der ruhig‐

sten Unterrichtsstunden, die ich je

hatte!)

Matthias und Julian zusammen mit Adrian

Mittlerweile, wo ich mit der Sprache

nahezu keine Schwierigkeiten mehr

habe, läuft der Unterricht echt gut

und es macht mir viel Spaß mich mit

den Kids zu beschäftigen. Schade ist

nur, dass die Kinder keine Unter‐

stützung von ihren Eltern bekom‐

men und viele keine Hausaufgaben

machen. Viel nehmen die Kinder

nicht aus dem Unterricht mit und

deswegen muss ich viele Dinge im‐

mer und immer wieder wiederho‐

len. Julian und ich haben das so be‐

schrieben, dass die die Dominikaner

alle einen „Reset‐Knopf“ am Hinter‐

kopf haben, der wenn sie schlafen

gehen, gedrückt wird und sie am

nächsten Tag wieder bei Null neu

starten. Naja, wir geben unser Bes‐

tes, damit die Kinder hier so viel wie

möglich aus unserem Unterricht

mitnehmen und wenigstens einige

Basiskenntnisse lernen.

Mein Leben hier ist sehr einfach und

eigentlich recht entspannt. Ich woh‐

ne in Callejón, ein kleines Armen‐

viertel, circa drei Minuten Fußweg

von meiner Schule entfernt. Jeden

Tag schlafe ich bei Hundegebell,

Motorradlärm, Geschrei und Musik

ein und wache morgens quasi mit

denselben Geräuschen wieder auf,

nur gesellen sich dann noch zig

krächzende Hähne dazu. In meiner

Freizeit kann ich an den Strand ge‐

hen (ca. 10 Min. Fußweg). Mir ste‐

hen relativ viele Möglichkeiten of‐

fen, mich zu beschäftigen. Insbe‐

sondere der Wassersport wird in

Cabarete groß geschrieben. Surfen,

Windsurfen und insbesondere Kite‐

Surfen sind die drei Hauptsportarten

hier. Im Juli finden auch die Welt‐

meisterschaften im Kite‐Surfen hier

am Strand von Cabarete statt. Wie

gesagt, mein Leben hier ist einfach,

aber mir gefällt dieses Leben! Das

Wetter ist Weltklasse und neben der

Schule habe ich quasi keine Ver‐

pflichtungen und bin dementspre‐

chend frei. Die letzten Monate die

mir jetzt noch bleiben werde ich in

vollen Zügen genießen! Ich frage

mich nur, wie ich es in Deutschland

aushalten soll, wenn mein Strand

und die Sonne nicht mehr da sind...

Liebe Grüße aus der Karibik!

Matthias

Weitere Infos mit vielen Bildern

auch im Internet unter:

www.matze‐goes‐domrep.de

Matthias Hüsener (20) kommt aus

Holthausen und war in Brochter‐

beck unter anderem Jugendgrup‐

penleiter und Betreuer in Ferien‐

freizeiten.


16 | Seite Kontakte zur und in der Welt: Teresina

Während de Menschen im Sü‐

den Brasiliens unter der Tro‐

ckenheit leiden, regnet es im

sonst an Trockenheiten leiden‐

den Nordosten seit April unun‐

terbrochen. In Teresina, der

Hauptstadt des Bundesstaates

Piauí, stehen 65 Stadtteile unter

Wasser, über 10.000 Menschen

sind betroffen. Es sind die

schlimmsten Regenfälle seit 30

Jahren.

Überschwemmungen in Teresina

Der Pegelstand des Flusses Poti

ist 15,3 Meter über dem Normal‐

stand – und die Regenfälle sollen

im Mai noch weiter anhalten! Für

die Region wurde der Notstand

ausgerufen, Staatspräsident Lula

war in Teresina vor Ort. Schulen

und öffentliche Einrichtungen

sind geschlossen. Die Zeitungen

titelten: „Chaos in Teresina!“

(Redaktionsschluss: 11. Mai `09)

Besuch im Juli

Vom 3.‐24. Juli 2009 be‐

suchen (auf eigene Kos‐

ten) fünf Gemeindemit‐

glieder unsere Partner

in Teresina: Marianne

Book, Anne‐Marie und

Inga Focke, Franziska

Hüvelmeyer und Pastor

Martin Weber. Der letz‐

te Besuch war vor fünf

Jahren. In der Zwischen‐

zeit hat sich einiges ge‐

ändert: aus der „offe‐

nen Schule“ für Stra‐

ßenkinder ist inzwi‐

schen eine „reguläre“

Schule im armen Stadt‐

teil Ininga geworden,

zurzeit mit 80 Kindern

(alle aus dem Ortsteil).

Darüber wollen wir uns

näher informieren las‐

sen.

Padre Tony aus unserer Partner‐

gemeinde in Teresina schrieb:

Wir durchleben schwierige Zeiten!

Aber wir stellen uns den Problemen

mit viel Solidarität und Würde!

(Die Bilder erreichten uns Mitte Maiper

Email aus Brasilien und geben einen kleinen

Einblick in die Katastrophe.)

Wir sind für Sie da!

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Weltgebetstag 2009 / Ehrenamtliche gesucht … / Zeit zu verschenken … Seite | 7

Über 180 Frauen aus St. Ludwig,

St. Mauritius, St. Johannes Bosco

und aus der Christus‐ und Paulus‐

gemeinde trafen sich in diesem Jahr

in der Ludwigkirche und feierten

den Weltgebetstag der Frauen.

Im Gottesdienstes erfuhren die

Frauen viel über das Land und das

Leben in Papua‐Neuguinea.

Gemeinsam beteten und sangen sie

Texte, die Frauen aus Papua

Neuguinea ausgearbeitet hatten.

Nach dem Gottesdienst klang der

Nachmittag gemütlich im

Pfarrzentrum aus, wo die Frauen aus

St. Ludwig ein kleines Büfett mit

Gebäck nach Rezepten aus Papua

Neuguinea vorbereitet hatten.

Weltgebetstag der Frauen 2009

Die Texte für den Weltgebetstag

der Frauen 2010 kommen von Frau‐

en aus Kamerun.

Er findet im nächsten Jahr in der

Christuskirche statt und wird wieder

von einem Arbeitskreis der Frauen

ökumenisch vorbereitet.

Ehrenamtliche gesucht…. Ich habe Zeit zu verschenken!

zur Organisation und Begleitung des Projektes Sonn‐

tagsfrühstück für Familien und Alleinerziehende

Gestartet vor drei Jahren vom Caritas‐Verband Ibbenbü‐

ren im Alten Kindergarten St. Ludwig, Raum 2…

Wir suchen Männer und Frauen, die…

‐ ein Mal im Monat Zeit haben, an einem Wochenen‐

de ein Frühstück zu planen und zu begleiten

‐ bereit sind, an Vorbereitungstreffen teilzunehmen

‐ eine Vorstellung von einem „gesundem Frühstück“

haben

‐ auf die Teilnehmer zugehen können

‐ oder Lust an der Kinderbetreuung haben

Sie werden in ein Team aufgenommen, das sich über

neue Mitglieder freut und ihnen Hilfestellung gibt.

Interessenten melden sich bitte bei Mariele Klüppel‐

Neumann (Tel: 05455/7079) oder in ihrem Pfarrbüro.

Ein neues Projekt

des Seelsorgebezirks St. Johannes Bosco:

Wir möchten einen ehrenamtlichen Besuchsdienst

für kranke Menschen aufbauen.

Unsere Vorstellungen:

Einmal wöchentlich / vierzehntägig ...

• ein bis zwei Stunden Zeit haben,

• um je nach Bedarf zum Beispiel Gespräche führen,

• vorzulesen oder spazieren zu gehen.

Wir wünschen uns zuverlässige und verschwiegene Frau‐

en und Männer, die Spaß daran haben, in unserem Be‐

suchsdienst mitzuarbeiten.

Bei Interessenten melden sich bitte bei

Mechthild Keller, Telefon 05451/ 12041

Caritaskonferenz St. Johannes Bosco


18 | Seite „72‐Stunden‐Aktion“

‐ an der bundesweiten 72‐Stunden‐Aktion haben sich

auch die Messdiener aus St. Ludwig beteiligt, unterstützt

durch den Kreuzbund und einige Eltern. Ihre Aufgabe:

Der Garten des Hauses für Frauen in Notsituationen des

Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) sollte neu ge‐

staltet werden. So wurde eine Hecke gepflanzt, die als

Sichtschutz dienen wird. Zuvor musste eine bestehende

Hecke ausgebuddelt werden – mit vereinten Kräften.

„Uns schickt der Himmel.“

Außerdem wurde

die Terrasse neu

gepflastert. Zudem

bauten die Mess‐

diener ein Spielgerät

und eine Turnstange

auf. Die Patin der Ak‐

tion, Barbara Kurle‐

mann, war am Ende

begeistert, von dem tollen Engagement, das die Jugend‐

lichen und andere Gemeindemitglieder für die gute Sa‐

che an den Tag gelegt hatten. Am Sonntag segnete Pas‐

tor Martin Weber den neuen Garten und gratulierte den

Messdienern unter der Leitung von Daniela Linke, Ben‐

jamin Kampmann und Peter Kurlemann zu ihrer erfolg‐

reichen Aktion.

Bereits im Vorfeld hatten sich viele an den Planungen

beteiligt und für Unterstützung sowohl materieller wie

auch finanzieller Art geworben. „Wenn alle an einem

Strang ziehen, lässt sich viel bewegen“, freute sich

Barbara Kurlemann. Die Helfer sollen in Kürze noch zu

einer Dankeschön‐Party eingeladen werden.


Aktivitäten von KLJB, Kolpingsfamilie Dörenthe Seite | 9

Babysitterkurs

Erstmals hat die Kolpingsfamilie Dö‐

renthe am 17. /18. April einen Baby‐

sitterkursus angeboten. Zehn Kinder

im Alter von 11 bis 13 Jahren nah‐

men daran teil. In zehn Unterrichts‐

stunden vermittelte die Kursleiterin

Nicole Hegemann den Kindern, was

sie als Babysitter wissen sollten.

Themen waren

• Umgang mit dem Säugling

- Entwicklungsschritte &

Spielanregungen für Säuglinge

bis zum Schulkind

• Der Babysitter als Vorbild:

- Wie wirkt sich das Verhalten des

Babysitter auf das Kind aus?

• Schwierigkeiten beim Aufpassen

Aus der Kolpingsfamilie Dörenthe

- Unfallverhütung und erkennen

von Gefahrenquellen und Sensi‐

bilisierung

- Rechtliche Grundlagen

- Gesunde Ernährung

In Übungen ging es ums wickeln, wie

trage ich ein Baby, baden, Zuberei‐

tung von Babynahrung oder auch

Pflasterkunde (wie klebe ich ein

Pflaster .. ). Wie mache ich gesunde

‚Gehalten von der Mitte‘

Unter diesem Gedanken feierte die KLJB Brochter‐

beck zusammen mit ihrem Präses Pfarrer Abraham

Manalil einen Gottesdienst zur Aufnahme neuer

Mitglieder.

„Jesus ist die Mitte unseres Lebens, er trägt und

hält uns. Mit ihm wollen wir verbunden bleiben,

dann ist auch unsere Gemeinschaft tragfähig.“

Als Zeichen für diese Verbundenheit zündeten die

Jugendlichen Lichter an und stellten sie auf ein

Wagenrad, das als Symbol in der Mitte lag.

Ernährung schmackhaft ( Zauberap‐

fel, Apfelmäuse usw. ) ? Auch Hers‐

tellen von Spielmaterial, wie etwa

Knete, kam im Kursus vor.

Gemeinsam hatten die Kinder viel

Spaß, konnten viele Infos mit‐

nehmen, und sind so gut gerüstet

für die Zukunft als Babysitter. Im

Familienzentrum Markuskinder‐

garten wird gemeinsam mit der Kol‐

pingsfamilie eine Babysitterdatei ge‐

führt. Hier können interessierte

Elter sich melden.

Zum Ende des Kurses bekam jedes

Kind eine Infomappe und ein Baby‐

sitter‐Diplom .

Eine Wiederholung ist in Planung.


10 | Seite Kolpingsfamilien Dörenthe und Brochterbeck

Osterfeuer in Dörenthe

Das Osterfeuer der Kolpingsfamilie Dörenthe

wurde wieder sehr gut angenommen. Gegen 19.30 Uhr

entzündeten einige Jugendliche das Osterfeuer,

nachdem sie das Feuer von der Osterkerze in der

Modestuskirche geholt hatten. Auch viele Familien mit

Kinder genossen den milden Abend am Osterfeuer.

Neue Bänke am Grillplatz

Einige Kolpingmitglieder um den Ehrenvorsitzenden

Ludger Fischer stellten neue Bänke für den Grillplatz

an der Modestus‐Kirche her. Das Holz stiftete Klemens

Elfering und in der Werkstatt von Anton König wurden

die Bänke gefertigt. Zum Ehrenamtlichenfest sollen sie

offiziell eingeweiht werden.

Kolping Brochterbeck: Weidengeschenke basteln

Mit viel Liebe zum Detail und großem Eifer waren 21

Kinder am im Pfarrheim damit beschäftigt ein

Ostergeschenk aus Weide zu basteln. Mit zahlreichen

erwachsenen Helfern der Kolpingsfamilie wurden

zunächst auf einer Holzscheibe eine Weidenkörbchen

geflochten und mit Bändern und Ostereiern geschmückt.

Aber auch Boote und andere Teile aus Weide wurden

gemeinsam hergestellt. Gut gestärkt mit einem

Nudelgericht machten alle einen Besuch in der

Gärtnerei Liede, um eine Blume für das Weidenkörbchen

zu holen. Zunächst wurden hier die Gewächshäuser

besichtigt und mit den Kindern kleine Setzlinge

eingetopft , die sie mitnehmen konnten. Mit den

Primeln wurden die Weidenkörbe dann noch ausge‐

stattet und so hatten die Kinder dann ein dekoratives

Ostergeschenk für die Eltern.

Sprachtherapie erhalten Menschen jeden

Alters. Das Spektrum reicht vom Säugling

und Kleinkind mit Schluckschwierigkeiten

über Sprachentwicklungsstörungen und

Stottern bis zu Erwachsenen mit Stimm-

Rudolf-Diesel-Str. 7 Alte Glashüttenstr. 2 und Sprachstörungen durch Krankheiten

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Ehrenamtlichenfest, Pfarrfest St. Ludwig Seite | 11

Einladung zum

Ehrenamtlichenfest

diesmal in:

St. Modestus Dörenthe:

Feldmann

UG (haftungsbeschränkt)

Gravenhorster Str. 138

49477 Ibbenbüren

Telefon 0 54 51‐ 54 82 53

Die Vereine Fax und 0 54 Verbände 51 – 54 82 54 aus der

Gemeinde E‐mail: haben mwe@osnanet.de

längst mit den

Freitag, 19. Juni 2009

18.30 Uhr Messe

anschl. Fest zwischen

Kirche und Pfarrheim

Eingeladen sind alle ehrenamtlich

Tätigen in Heilig Kreuz (ab 16 Jahre

– für die Kinder gibt es im nächsten

Jahr wieder ein eigenes Fest!).

Fronleichnam in St. Ludwig – ein Tag mit Tradition:

Es wird Pfarrfest gefeiert, diesmal am 11. Juni.

Vorbereitungen begonnen. Schließ‐

lich gilt es, wieder ein attraktives

Programm zusammenzutragen, wo

viele Gemeindemitglieder und zahl‐

reiche Gäste gemütlich feiern kön‐

nen.

Beginn ist um 10 Uhr mit einem Got‐

tesdienst auf dem Kirchplatz, mit‐

gestaltet von Chor und Orchester.

Die Atmosphäre von dort ist gleich‐

zeitig der Startschuss für das folgen‐

de Pfarrfest, das bis gegen 16 Uhr

andauern soll.

Frauengemeinschaft und KAB küm‐

mern sich um das Frühstück und

später um Kaffee und Kuchen. Zu‐

gleich informieren sie über ihre Ar‐

beit. Der Kreuzbund bietet Eis und

alkoholfreie Getränke an. Frauen‐

gruppen bestücken ein Salatbüfett

mit Spenden, dazu gibt es

Würstchen , Frühlingsrollen und

Waffeln. Der Arbeitskreis Teresina

berichtet von der Situation in der

Partnergemeinde in Brasilien und

lädt zum Plaudern ein – zum Beispiel

bei einem Caipirinha. Die Schülerin‐

nen und Schüler der vierten Schul‐

jahre stellen Bilder aus, die in einem

„Geiger‐Projekt“ entstanden sind.

Der Künstler Geiger hat den Roten

Punkt in der Kirche entworfen und

gestaltet. Im Kindergarten gibt es

Bastel‐angebote, Kinderschminken

und ein Kasperle‐Theaterstück. Der

Heimatverein Lehen hat die Enten

das ganze Jahr über gehegt und

gepflegt. Sie sind startbereit zu

neuem Wettschwimmen auf der Aa.

Jeder kann dabei auf seine Ente set‐

zen.

Die Messdiener haben verschiedene

Spiele vorbereitet, Familienkreise

betreuen Torwandschießen, Knax‐

burg und Rollbahn. Vorbereitet wird

auch wieder ein Tombola, auf der

attraktive Gewinne direkt mit nach

Hause genommen werden können.

Außerdem wird es Informationen

zur Gemeindefahrt nach Israel im

Jahr 2011 geben. Ebenfalls wird auf

die bevorstehenden Wahlen zum

Pfarrgemeinderat und Kirchenvor‐

stand im Herbst hingewiesen. Es

lohnt sich also: Das Pfarrfest in St.

Ludwig am 11. Juni hat wieder eini‐

ges zu bieten.

Die Aufbauarbeiten beginnen am

Mittwoch, 10. Juni, um 16.30 Uhr.

Viele helfende Hände sind will‐

kommen.

Erhard Kurlemann


12 | Seite Pfarrfest in Brochterbeck

„St. Peter und Paul –

Lebendige Kirche gestern,

heute, morgen“

Unter diesem Motto feiert der

Seelsorgebezirk St. Peter und Paul

das 150‐jährige Bestehen der

che und unter diesem Motto steht

auch das Pfarrfest, zu dem die

ganze Heilig Kreuz Gemeinde

herzlich eingeladen ist.

Zum Auftakt des Pfarrfestes am

Donnerstag, 25. Juni, sind alle Se‐

nioren zur heiligen Messe um

14.30 Uhr in der Kirche

den. Anschließend gibt es einen

gemütlichen Nachmittag im

Pfarrheim mit Kaffee und Kuchen

und mit lustigen Sketchen,

Liedern und kleinen Theater‐

Pfarrfest in St. Peter und Paul vom 25. bis 28. Juni

stücken aufgeführt von der

Theatergruppe der kfd.

Die Kolpingsfamilie lädt am

Freitagabend zu einer

Familienaktion ein.

Der Sonntag beginnt mit dem

Festhochamt um 10.30 Uhr,

mitgestaltet von allen Chören

der Peter und Paul Gemeinde.

Anschließend gibt es viele

Attraktionen und Angebote

rund um den Kirchturm und

türlich auch reichlich zu essen

und zu trinken.

Der Erlös des Pfarrfestes ist für

die Renovierung der Kirche

bestimmt.

Die Kolpingsfamilie Brochterbeck hat für

den diesjährige Pfarrfestfreitag, den 26. Ju‐

ni, wieder einen Familienabend mit Lager‐

feuer und Stockbrot geplant. In gemütlicher

Runde soll am Feuer das leckere Brot geba‐

cken werden.

Beginn ist um 18 Uhr auf dem Schulhof der

Grundschule. Alle Kinder die Lust haben,

sind mit ihren Familie herzlich dazu eingela‐

den.


40 Jahre Kindergarten St. Peter und Paul Brochterbeck Seite | 13

Wir feiern Geburtstag…

„Leute, wie die Zeit vergeht“,

unter diesem Motto steht der große

Jubiläumstag, der am Samstag, 6.

Juni, in Brochterbeck ansteht. Ge‐

burtstag feiern ist angesagt! 40 Jah‐

re Kindergarten St. Peter und Paul –

ein halbes Jahrhundert gar die

Grundschule. Da kann man dem

Motto nur zustimmen und sagen:

„Ja, die Jahre verfliegen nur so!“

Viele, viele Brochterbecker werden

sich noch an ihre Zeit im Kinder‐

garten oder an die Jahre in der Bru‐

der‐Klaus‐Grundschule erinnern. So

steht auch in der Einladung ge‐

schrieben: „… in dieser Zeit ist soviel

geschehen. Wir sahen zahlreiche

Menschen – kommen und gehen“.

Ja beinahe das ganze Dorf hat ir‐

gendwann die beiden Einrichtungen

durchlaufen und ganz bestimmt hat

auch jeder von ihnen seine ganz

persönlichen und eigenen Erlebnis‐

sen und Erfahrungen. Das betrifft si‐

cherlich nicht nur die ehemaligen

Kindergarten‐ und Schulkinder, nein

auch so manche ehemalige Mitar‐

beiterin, so mancher Kollege wird

sich noch gut an die Zeit in Broch‐

terbeck erinnern.

So hoffen wir, dass an diesem

tag dann alle wieder zusammen‐

kommen (oder zumindest richtig

viele Leute) und gemeinsam diese

Jubiläen gebührend feiern werden.

Um 11 Uhr geht das Fest los, offiziel‐

le Gäste darunter unter anderem die

ehemaligen Mitarbeiter, Trägerver‐

treter, Gemeindemitglieder, Ko‐

operationspartner und auch die je‐

weils ersten Jahrgänge beider Ein‐

richtungen sind herzlich zu diesem

Empfang eingeladen. Auch ein Mit‐

tagsimbiss ist geplant. In diesem

ersten Teil des Festaktes soll viel

Zeit zum klönen und stöbern sein.

Viele, viele Fotos (und auch Dias,

Filme und andere Aus‐

stellungsstücke) wurden gesammelt,

zusammengetragen und nehmen bei

ihrer Betrachtung ganz bestimmt

den ein oder anderen mit auf eine

Zeitreise in die Vergangenheit.

Um 14 Uhr beginnt dann der zweite

Teil des Jubiläums – mit einem

ökumenischen Gottesdienst öffnen

sich die Türen dann für alle, die

kommen und mitfeiern möchten.

Das werden, so hoffen wir, zahlrei‐

che Gäste sein. Die Planungen lau‐

fen auf Hochtouren und wir können

schon jetzt versprechen: es wird

richtig viel los sein! Für die Familien,

für Freunde und für alle die sich mit

dem Kindergarten oder der Grund‐

schule verbunden fühlen. Diverse

Spielstände verteilen sich auf dem

ganzen Gelände beider Ein‐

richtungen, Vereine aus Brochter‐

beck präsentieren ihr Handwerk, ein

großes Karussell wird auf dem

Kirchplatz aufgebaut, kreative Ak‐

tionen gehören ebenso mit zu dem

Angebot wie auch eine große


14 | Seite Jubiläum Kindergarten Brochterbeck

Der Brochterbecker Kindergarten aus

der Vogelperspektive

Modenschau, die von einigen Kin‐

dergartenkindern präsentiert wird.

Eltern backen dafür fleißig Kuchen

und so manche Überraschungen

stehen noch auf der großen Vorbe‐

reitungsliste. Ein abwechslungsrei‐

ches Programm also, bei dem für je‐

den etwas dabei sein dürfte. Da wird

es uns das Motto wohl wieder ein‐

holen und wir werden sagen kön‐

nen: „Leute – wie die Zeit vergeht!“

Mit der Modenschau wird dann

auch so um 17.30 Uhr das Ende des

großen Festtages eingeläutet. Die

Schulkinder präsentieren in dieser

Abschlussveranstaltung auch noch

einmal ihr Können und die Aus‐

wertung eines Gewinnspieles erfolgt

dann ebenso. Da lohnt es sich, den

ganzen Tag einzuplanen…

Viel Arbeit wurde auch in eine Fest‐

schrift gesteckt, die an diesem Tag

erworben werden kann. Hier sind

noch einmal viele Erinnerungen ge‐

sammelt und können somit quasi

„für die Ewigkeit“ bewahrt und auf‐

gehoben werden.

Ja – alle freuen sich schon auf den

runden Geburtstag des Kinder‐

gartens und der Grundschule.

Auch wenn in diesen Vorbereitun‐

gen eine Menge Zeit und Arbeit ist,

so sind wir davon überzeugt, dass

wir später sagen werden: „Das hat

sich gelohnt!“

Ihr Team des Familienzentrums/

Kindergartens

und

Christel Lagemann

Garten-Motorgeräte


Dies und das an Informationen Seite | 15

Pfarrer Martin Weber weiterhin Dechant

Das Familienzentrum St. Ludwig und die

Familienbildungsstätte Ibbenbüren

bieten an

Betreute Spielgruppe

Loslösegruppe ab 2 ½ Jahren

Termine: Montags u. mittwochs, 9.00 – 11.00 Uhr

Ort: „Alter Kindergarten“ St. Ludwig

Gebühr: € 50,00 pro Monat

Leitung: Petra Rennefeld‐Stephan

Termine: Dienstags u. donnerstags, 9.00 – 11.00 Uhr

Ort: „Alter Kindergarten“ St. Ludwig

Gebühr: € 50,00 pro Monat

Leitung : Sandra Niehüser

Anmeldungen: Familienbildungsstätte

Klosterstraße , Ibbenbüren, Tel: 96 44‐0

Anmeldebögen sind auch im

Familienzentrum „St. Ludwig“ erhältlich.

Ferienfreizeiten 2009

28. Juli ‐ 6. August 2009: Kinderferienlager Ameland

(9‐12 Jahre, Hof „Sturmia“, Willibrordusstraat 9 in

Buren), = 9 Ü, 180 €

29. Juli ‐ 11. August 2009: Jugend‐Zeltlager Frank‐

reich (15‐17 Jahre, Camping La Brise, Les Saintes‐

Maries‐de‐la‐Mer), = 13 Ü, 490 €

1.‐15. August 2009: Kinderferienlager Hengelo (11‐

14 Jahre, „De Haverkamp“, Vierblokkenweg 3),

= 14 Ü, 270 €

3.‐12. August 2009: Ferienlager Brochterbeck auf

Ameland (9‐14 Jahre, Hof „Mosterman“, Polderweg

10 in Nes), = 9 Ü, 210 €

6.‐15. August 2009: Schnupperlager Rijssen (7‐10

Jahre, Hof „De Langenberg“), = 9 Ü, 175 €

10.‐14. August 2009: Zeltlager des Jung‐Kolping Dö‐

renthe am Stift Börstel (8‐15 Jahre), = 4 Ü, 70 €

MA – LU – BO – Senioren

An jedem zweiten Dienstag im Monat fahren die

MA – LU – BO – Senioren auf Tour. Mit Kaffee und

Schinkenbrot gibt es immer ein schönes Ziel.

Auch eine Fünf‐Tagestour ist einmal im Jahr dabei.

Platz ist für jeden, der die Geselligkeit, singen und

klönen mag.

Informationen gibt es

bei Hildegard und Kurt Mönninghoff,

Telefon: 05451 ‐ 74285


16 | Seite

Seit Anfang dieses Jahres haben sich Mädchen und Jungen

der 3. Jahrgänge mit ihren Familien und den Katechetinnen

auf die Erstkommunion vorbereitet.

Ein herzliches Dankeschön richten wir an alle Katechetinnen

in Heilig Kreuz, die unter Leitung von Pastor Martin

Weber die Mädchen und Jungen in der Vorbereitungszeit

begleitet und so umfangreiche Arbeit geleistet haben.

Zur Erstkommunion wurden geführt:

„Komm mit Jesus auf die Reise“

Erstkommunion 2009

in St. Ludwig am 17. Mai:

Ben Balsmeier, Julian Basenau, Nils Börgel,

Carolin Bringemeier, Jenny Gleich, Jennifer

Helmig, Nele Hitschfeld, Jessica Homann,

Ann-Kathrin Kamp, Philipp Knuf, Sophia

Laumann, Lara Lübke, Melina Plaumann,

Laura Rüther, Jana Stephan, Adelina

Weinberger

Katechetinnen:

Andrea Bringemeier, Silke Helmig,

Franziska Hüvelmeyer, Annegret

Konermann, Elke Laske, Doris Laumann,

Anne Lehmeyer, Annette Lienkamp, Anne

Nadicksbernd, Elisabeth Rethmann, Heike

Schoppmann, Monika Schröder-Steinhauser

in St. Ludwig am 24. Mai:

Michel Basenau, Lennart Becker, Leo

Benninghaus, Hannah Bohle, Denny

Fandrych, Torben Fislage, Kira Klement,

Thomas Kölker, Lea Konermann, Annika

Lampe, Hanna Laske, Julius Lehmeyer,

Jannik Mockewitz, Sara Morys, Luca Protte,

Anna Rethmann, Maxim Seredjuk, Emilia

Tegeder, Julia Tofote, Gianna Wellermann,

Lars Wellermann, Ina Wellmann

in St. Modestus am 10. Mai:

Janine Bärtels, Marten Böcker, Hanna

Dierkes, Luka Glosemeyer, Jonas Lehner,

Pia Niemann, Julia Röttering, Jannik

Schäfers, Robin Stallmeier

Katechetinnen:

Annette Niemann, Anke Röttering,

Andrea Stallmeier

in St. Johannes Bosco am 21. Mai:

Maite Biekötter, Vanessa Dierkes, Anna-

Lena Dreker, Leon Hecker, Larissa Hoppe,

Andy Kalsi, Tobias Kipp, Pascal Leißing,

Hanna Moss, Lukas Oelgeklaus, Julian

Reinelt, Gerrit Tschierswitz und Nico Wolf

Katechetinnen:

Marion Biekötter, Jutta Brune, Ruth Sanders-

Elling, Anna Kampmann, Sylvia Leißing,

Anne Reinelt, Sabine Tietmeyer

in St. Peter und Paul am 21. Mai:

Vivien Braniewicz, Daniel Feldmann, Milena

Grgic, Leonie König, Florian Krüer, Nadine

Lambers, Robin Neuenhaus, Sverre Tautz,

Vithusan Thayaharan, Tatjana Wernke,

Fritz Wieschebrock

Katechetinnen:

Andrea Brügge, Stefanie Buchsbaum,

Beate König, Annette Krüer, Daniela

Neuenhaus, Petra Wöstemeier

Seite |17


18 | Seite Frauen in Heilig Kreuz: St. Modestus und St. Johannes Bosco

kfd Dörenthe

Die Frauen der St. Modestus‐ und Markusgemeinde

feierten gemeinsam den Weltgebetstag mit einem

ökumenischen Gottesdienst zum Thema: Viele sind

wir, doch eins in Christus.

Vorher gab es ein Kaffeetrinken und einen Diavor‐

trag zum Land Papua‐Neuguinea.

Rückblick:

kfd Bosco

Mit der Referentin Doris Hasen‐

kamp‐Jakob hielten wir einen Besin‐

nungsnachmittag. Das Thema hieß:

„Kann ich heute noch glauben.“

35 Frauen besuchten am 21. April

das Waffelmuseum in Venne. Nach

einem kurzen Film über die Produk‐

tion von mehr als 100 verschiede‐

nen Waffel‐ und Gebäcksorten und

nach einem Einblick in die Produkti‐

onsstätte, wurde in einem Bauern‐

café Rast gemacht.

Vorschau:

Der Jahresausflug

der kfd

Dörenthe führte

zur Firma Berndes,Marktführer

von Töpfen

und Pfannen.

Zur Begrüßung gab

es Kaffee und Ku‐

chen, danach Vor‐

stellung des Warensortiments

und

eine Kochvor‐

führung.

Am 15. Juni findet die Pättkesfahrt

statt.

Am 7. Juli ist ein Frühstück

um 9 Uhr im Bosco‐Haus geplant.

Im August ist eine große Radtour

vorgesehen.

Am 20. August ist die Wallfahrt

nach Hopsten zur Mutter Anna. Das

Thema des Nachmittages lautet:

„Die Liebe hört niemals auf.“

Das Gekochte durfte direkt probiert

werden. Nach einem ausgiebigen

Einkaufsbummel im Werksverkauf

ging die Fahrt weiter nach Soest zu

einer interessanten Stadtführung und

danach Zeit zum Kaffee trinken und

bummeln.

Im September ist eine Tagesfahrt

zum Schloss Het Loh, Apeldoorn,

NL, geplant.

Im Oktober/November ist ein Be‐

such des Varieté Theaters in Bad

Oeynhausen geplant.

Es lädt ein:

Ihr Team der kfd Johannes Bosco


Frauen in Heilig Kreuz: St. Peter und Paul und St. Ludwig Seite | 19

kfd Peter und Paul

Das neue Leitbild

„kfd ‐ leidenschaftlich glauben

und leben“ ist nicht nur Über‐

schrift des 1. Halbjahresprog‐

ramms 2009, sondern lädt Mitg‐

lieder und interessierte Frauen

ein, die kfd als eine kraftvolle und

lebendige Gemeinschaft zu

entdecken, in der Frauen sich

füreinander und für ihre

Interessen einsetzen, mitei‐

nander Glauben und Leben tei‐

len.

Ökumenische Wanderung

Die alljährliche ökumenische Wan‐

derung für die Frauen aus St. Lud‐

wig, St. Mauritius und der Christus‐

gemeinde ist am Montag, 15. Juni

2009. In diesem Jahr werden auch

Frauen aus St. Johannes Bosco und

der Paulusgemeinde daran teilneh‐

men. Die Frauen aus St. Ludwig be‐

reiten dieses Treffen vor und laden

alle Frauen herzlich dazu ein. Ge‐

nauer Treffpunkt und Uhrzeit ent‐

nehmen Sie bitte der Tagespresse.

„Fit im Kopf ...“

Unter dem Motto „Fit im Kopf und

froh im Herzen“ hatte die kfd St.

Ludwig Interessierte in das Pfarr‐

zentrum eingeladen. Nach einem

gemeinsamen Kaffeetrinken zeigte

Das Team der kfd

und Pfarrer Abra‐

ham (v.l.n.r.) mit

Mechthild Schulte‐

Brochterbeck, Marg‐

ret Stroth, Mechthild

Anielski, Ursula Ha‐

genberg, Elisabeth

Gersmeier, Gerda

Minnerup laden zu

den nächsten

Programmpunkten ein:

04.06. Fahrt nach Ahmsen

16.06. Kubbtunier

25.06. Seniorennachmittag

zum Pfarrfest

01.07. Radtour

20.08. Dekanatswallfahrt nach

Hopsten‐Breischen

Frauen in St. Ludwig

die Saerbeckerin Hannelore Schulze

– Maestrup anschaulich und

tisch, wie mit der passenden Nah‐

rung, den richtigen Getränken und

angemessenen Verhaltesweisen die

grauen Zellen auf Trab gebracht

werden, der Körper beweglich bleibt

30.08. Gemeindewallfahrt

nach Telgte

07.11. Jahreshauptversammlung

bei Kerssen

Spieleabende: 24. Juni und 22. Juli

monatl. Gottesdienste:

16.06., 21.07., 18.08.

und sich ganz

nebenbei gu‐

te Laune ein‐

stellen kann.

Interessiert

hörten die

Frauen zu,

wie sich kos‐

tengünstig

und rezept‐

frei

Gedächtnis

und Konzent‐

ration ver‐

bessern kön‐

nen. Sie be‐

kamen viele Tipps und Angegungen

wie man mit kleinen Mitteln u. a.

morgens Haferschleim, ein geschla‐

genes Ei vor Prüfungen oder auch

die Fünf‐Finger‐ Bilanz – ein positi‐

ver Tagesrückblick – Herz und Kopf

beleben kann.


20 | Seite Frauen in St. Ludwig

Basteltreff in St. Ludwig

auch auf dem Pfarrfest –

Eine kleine Auswahl ihres Angebotes

stellt der Basteltreff beim Pfarrfest

vor. Zwischen den Infoständen von

KAB und kfd finden Sie für Jung und

Alt kleine Geschenkideen. Eine gro‐

ße Auswahl gibt es dann wieder

beim Gemeindebasar St. Ludwig am

21. Nov. 2009 von 9 – 18.30 Uhr im

Pfarrzentrum mit Cafeteria. Hierfür

trifft sich der Basteltreff in der Regel

an jedem letzten Donnerstag im

Monat.

Gearbeitet wird in gemütlicher Run‐

de und auch das Klönen kommt da‐

bei nicht zu kurz. Interessierte, die

noch mitmachen möchten sind im‐

mer herzlich willkommen. Gesucht

werden auch HelferInnen, die in

Heimarbeit ‐ nähen, basteln, stri‐

cken, .... ‐ den Basteltreff unters‐

tützen möchten.

Weitere Informationen bei Rita

Dierkes, Tel. 14290, Mechthild Kon‐

nemann, Tel. 14278 oder bei Gitta

Wolf, Tel. 13248.

Kuchen- und

Salatspenden

Für das Gemeindefest am

Donnerstag, 11. Juni 2009,

Fronleichnam,

werden Kuchen- und Salatspenden

benötigt. Nur genügend

Spenden garantieren, dass auch

noch zur Kaffeezeit leckere Torten

im Angebot sind.

Wir haben noch

ein paar Plätze frei!

kfd und Sachausschuss Frauen

in St. Ludwig bieten an:

Dreitagefahrt

der Frauen nach Leipzig

Freitag, 25.09. – Sonntag, 27.09. 09

im 3‐Sterne‐Hotel Tulip Inn

Die Kosten betragen im DZ 212 EUR

(EZ‐ Zuschlag 40,‐‐ EUR)

Im Reisepreis enthalten sind:

Hin‐ und Rückfahrt im Reisebus,

Stadtführung in Leipzig, Schifffahrt

auf der Elbe, 2 x Übernachtung /

Frühstücksbuffet, Frühstück am An‐

reisetag, 1 x Abendessen im Auer‐

bachs Keller, Eintritt und Führung im

Dom Naumburg, Besichtigung Rot‐

käppchen Sektkellerei, Stornoschutz

Auf Anfrage können evtl. noch Kar‐

ten für das Kabarett „Leipziger Pfef‐

fermühle“ am Samstag gebucht

werden.

Nähere Infos unter www.kabarett‐

leipziger‐pfeffermuehle.de

Das genaue Programm der Fahrt

liegt in der Ludwigkirche aus!

Weitere Informationen und Anmel‐

dungen bei Gitta Wolf, Tel. 13248

Besuch bei

‚NaturaGart‘

in Dörenthe

am Dienstag, 14. Juli 2009

mit gemütlicher Kaffeetafel im Cafe

Seerose und anschl. Führung,

Abfahrt in Fahrgemeinschaften ab

Kirche ist um 14.30 Uhr

Anmeldungen bis zum 10. Juli 2009

bei Maria Berg, Tel. 17982 oder bei

Gitta Wolf, Tel. 13248

Wallfahrt der Frauen

des Dekanates Ibbenbüren

zur Mutter Anna

In diesem Jahr findet die Wallfahrt

am Donnerstag, 20. August 2009

statt. Sie steht unter dem Thema:

„Die Liebe hört niemals auf (Kor.

13.1)“

Für Frauen aus St. Ludwig wird

die Abfahrt noch bekannt gege‐

ben. Bitte auf die Tagespresse

achten.

Anmeldung bis zum 17. August

2008 bei Maria Berg, Tel. 17982

oder bei Gitta Wolf, Tel. 13248

KAB St. Johannes Bosco

im Schaubergwerk

Die KAB St. Johannes Bosco be‐

suchte am 18. April das Schauberg‐

werk in Kleinen‐bremen sowie das

Wasserstraßenkreuz in Minden. Be‐

sonders beeindruckend waren im

Bergwerk die riesigen "Hallen", die

durch den Abbau von Eisenerz ent‐

standen sind sowie ein großer See,

der nach der teilweisen Stilllegung

im Bergwerk entstanden ist. Auch

die Schleusung in der 13 Meter ho‐

hen Schachtschleuse in Minden war

ein beeindruckendes Erlebnis.


KAB St. Johannes Bosco und St. Ludwig Seite | 21

Viele Mitglieder besuchten im Rahmen der Bildungsverans‐

taltungen des Jahresprogramms 2009 das Klinikum Ibben‐

büren mit der Frage: Wie funktioniert ein Krankenhaus?

Besuch im Klinikum

Nach seinem einführenden Vortrag führte der technische

Leiter die KAB‐Gruppe vom Hubschrauberlandeplatz ab‐

wärts bis zum Keller und gewährte einen Einblick in die

technischen Räume, die der Versorgung des Krankenhau‐

ses dienen. Von der Lüftung und Klimatisierung über

Dampfzentrale und Wasseraufbereitung bis zum Notstrom‐

diesel, technischen Leitstand und Werkstätten wurde den

Besuchern die Technik, die ein Krankenhaus funktionieren

lässt, erläutert.

Einladung zu weiteren Veranstaltungen:

14. Juni Informationsveranstaltung zum Rentenmodell der katholischen Verbände am in der Veranstaltungs‐

reihe zum Thema „Arbeit – Gut zum Leben“

28. August Arbeit in unserer Stadt am Beispiel des Städtischen Baubetriebshof in Schierloh

30. August Vorstands‐ und Mitarbeitersitzung im Stadtmuseum anschließend „ Unsere Stadt im Museum,

Besichtigung im Stadtmuseum“

9.September Infoveranstaltung zum Thema Brandschutz mit Besichtigung der Feuerwehr

13. September Generationen übergreifende Gemeindearbeit am Beispiel des Mehrgenerationenhauses in Saerbeck

26. September Erntedankfest „Danken und Teilen“

Finanzierung der neuen Lautsprecheranlage in der Kirche

Zur Refinanzierung der Kosten der

Lautsprecheranlage in der St. Jo‐

hannes Bosco Kirche von 5.419,93

Euro wurden bisher folgende Beträ‐

ge unter anderem von den Verbän‐

den gespendet:

Solidarisch und Gerecht

Kfd 500,00 EUR

KAB 900,00 EUR

Sparkasse ST 500,00 EUR

Kollekten 1.259,78 EUR

‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐

Summe 3.159,78 EUR

Das Rentenmodell der katholischen Verbände

Mit dem Slogan „Vier Säulen für ein Halleluja“ stellen die

katholischen Verbände ihr Rentenmodell vor. Die vier

Säulen stehen für die zentralen Ziele: Altersarmut ver‐

hindern, solidarische und gerechte Rente stärken, ei‐

genständige Altersversorgung für Frauen und Männer

garantieren, Familienarbeit besser anerkennen.

Diese vier Säulen tragen das Rentenmodell der fünf Ver‐

bände mit seinen drei Stufen: neben existenzsichernder

Sockelrente für alle (1. Stufe) soll es eine beitrags‐

bezogene Pflichtversicherung (2. Stufe) und eine betrieb‐

liche und private Altersvorsorge (3. Stufe) geben.

Somit sind bis zur vollständigen

Bezahlung noch 2.260,15 Euro

abzutragen.

Zu einer Infoveranstaltung mit dem Referenten Josef

Meiers von der HVHS Gottfried Könzgen Haltern zum

Rentenmodell laden kfd und KAB St. Johannes Bosco

am Sonntag, 14. Juni , um 10.30 Uhr ins Boscohaus

Fichtengrund in Ibbenbüren ein.

Anmerkung der Redaktion:

Das Anliegen eines gerechten Rentenmodells ist keine Pri‐

vatsache. Daher ist es gut, dass sich die katholischen Ver‐

bände auf eine gemeinsame Leitlinie und Aktion verständigt

haben. KAB und kfd Bosco stehen in unserer Gemeinde im

Schulterschluss mit den Kolpingsfamilien, den kfd‐Gruppen

und der KAB Ludwig. Deshalb kann eine jeweils einzelne Be‐

richterstattung unterbleiben. Weitere Informationen:

www.kab‐muenster.de oder www.kirchensite.de


22 | Seite Ferienaktionen, Firmungkurse, Eine‐Welt‐Kreis Brochterbeck

Donnerstag, 09. Juli ‐

Sonnentag für Mädchen

(von 10 bis 16 Jahren)

zum Wohlfühlen und Entspannen

Schönheit will gepflegt werden…

An diesem Tag bekommst Du Anre‐

gungen und Tipps zu Fragen rund

um Entspannen, Pflege, Ernährung,

Kosmetik… von

Nicole Molden‐

hauer und einer

Kosmetikberate‐

rin.

Organisation: Mariele Klüppel‐

Neumann (Telefon 05455/70 79)

Anmeldung bis zum 29. Juni in allen

Pfarrbüros der Gemeinde

Beginn: 10 Uhr im kath. Pfarrheim

Brochterbeck; Ende: 17 Uhr

Kosten: 8 Euro einschließlich Ver‐

pflegung und Material

Montag, 6. Juli 2009

Auf die Plätze,

fertig, Ferien!

Sommertag zum Start in die Ferien

für Grundschüler/innen

Hurra! Die Ferien haben begonnen!

Das ist ein Grund zum Feiern!

Unter selbst gemachten Palmen, bei

kühlen, selbst gemachten Geträn‐

ken, Speisen und mit erfrischenden

Spielen, selbst Gebasteltem… begin‐

nen wir die Ferien. Der Tag klingt

mit einem Grillspaß aus.

Leitung: Nicole Moldenhauer

Organisation: Mariele Klüppel‐

Neumann (Telefon 05455/70 79)

Anmeldung bis zum 29. Juni

in allen Pfarrbüros der Gemeinde

Beginn: 10 Uhr

im kath. Pfarrheim in Brochterbeck

Ende: 17 Uhr Kosten: 6 Euro

(einschl. Verpflegung und Getränke)

Firmkurse

77 Jugendliche aus unserer Gemein‐

de Heilig Kreuz nehmen zur Zeit am

Firm‐Kurs teil! Zum ersten Wochen‐

ende waren sie in der ev. Jugendbil‐

dungsstätte in Tecklenburg.

Das Thema des Firmwochenendes

lautete: "Siehst du mich?"

Über den Kirchturm

hinaus

Eine‐Welt‐Arbeit

in St. Peter und Paul

Der Arbeitskreis Eine‐Welt besteht

aus 11 Mitgliedern, die die vielfälti‐

ge Arbeit allein gar nicht schaffen

können. So gibt es viele fleißige und

treue Helfer, die immer wieder bei

den verschiedensten Aktionen ans‐

prechbar sind und gerne helfen. An‐

fang April hatte der AK Eine Welt al‐

le Helfer zu einem DANKE‐SCHÖN‐

Essen eingeladen. Viele waren der

Einladung gefolgt, so dass eine gro‐

ße Runde von gut 30 Personen zum

Essen kamen:

• DANKE für die Hilfe in der Küche

beim Fastenessen und bei Cafés

zu den Basaren

• DANKE für das fleißige Basteln

für den Weihnachtsbasar

• DANKE für die Mitarbeit bei den

Kleider‐ und Spielzeugbörsen

Die Eheleute Linsky und Wallmeier

hatten mit Pfarrer Abraham zusam‐

men indisch gekocht. Es war für je‐

den Geschmack etwas dabei: Rind,

Huhn, Fisch – von mild bis scharf.

Dazu Gemüsereis, indischen Salat

und zum Nachtisch einen fruchtigen

Obstsalat.

Nach dem Essen machte Eva Linsky

die Vielfältigkeit der Eine‐Welt‐

Arbeit in St. Peter und Paul deutlich:

- Fairer Handel

- Kinderheim „Santa Susan‐

na”, Vallegrande / Bolivien

von Sr. Antonia Maria Freu‐

de

- Kinder‐ und Schulprojekte

der Diözese Sultan’s Bathe‐

ry, Indien

- Kinderdorf Irati / Brasilien –

Associção Santos Inocentes

Übrigens wird der Arbeitskreis Eine‐

Welt in St. Peter und Paul im kom‐

menden Jahr 20 Jahre alt.

Sabine Wallmeier


Gesprächsabende und Kurse Seite | 23

Armut unter uns

Treffen der Pfarrgemeinderäte

und Runden Tische

der Ibbenbürener Gemeinden

Alle Mitglieder der Pfarrgemeinde‐

räte und Runden Tische sind einge‐

laden zu einem Treffen am

Mittwoch, 9. September von 18. bis

21.30 Uhr im Pfarrheim St. Maria‐

Magdalena in Laggenbeck. Es ist ei‐

ne gute Tradition bei diesem jährli‐

chen Treffen, dass alle Teilnehmer

für den gemeinsamen abendlichen

Imbiss etwas zum Essen mitbringen

und wir so vom großen Buffet mi‐

teinander teilen können.

Referent des Abends zum Thema

„Armut unter uns“ ist Pfarrer Bern‐

hard Lübbering , der bis zum 1. Mai

2009 Leiter des „Gasthauses“ und

Rektor der Gastkirche in Reckling‐

hausen war.

Was im 15. Jahrhundert eine Bürger‐

initiative für die Armen der Stadt

war, ist seit 1978 in Gastkirche und

Gasthaus in Recklinghausen neu le‐

bendig geworden.

Die Initiative ging aus von der Brü‐

dergemeinschaft der Canisianer in

Münster (www.canisianer.de), die

sich bewusst der neuen Armut stel‐

len wollte. Hinzu kamen Schwestern

der Ordensgemeinschaft der Missi‐

onsschwestern vom Heiligsten Her‐

zen Jesu (Hiltrup) und der Diözesan‐

priester Bernhard Lübbering.

Ökumene – wohin?

Werkstattabend (mit Imbiss)

in der Fabi am 24. September,

von 18 ‐ 21.30 Uhr.

Vertreter/innen der evangelischen,

wie auch der katholischen Kirche be‐

tonen regelmäßig, dass das, was uns

verbindet, größer ist als das, was

uns trennt.

Wie glaubwürdig ist diese Aussage

angesichts der realen ‐ offiziellen ‐

Ökumene?

Welche Vorlage gibt uns die ökume‐

nische Theologie?

Was können und was dürfen wir vor

Ort tun?

Referent:

Dr. Bernd Jochen Hilberath,

Professor für Dogmatische Theologie

und Dogmengeschichte und Direktor

des Institutes für Ökumenische For‐

schung der Universität Tübingen

Was glaubst Du?

Gespräch, Information und

Begegnung

• Ort der Begegnung

… für Suchende, Fragende,

Glaubende

• Persönliche Gespräche zu

Glaubensfragen

• Vorbereitung Erwachsener

auf Taufe und Firmung

• Begleitung bei Eintritt oder

Wiedereintritt in die

katholische Kirche

Das Dekanat Ibbenbüren lädt ein zu

monatlichen Gesprächsabenden. Die

Treffen sind im Laufe eines Jahres

jeweils am letzten Montag im Mo‐

nat in der Familienbildungsstätte,

Klosterstraße. 21, Ibbenbüren.

Jeder Abend hat ein eigenes Thema

und es ist jederzeit möglich, einzus‐

teigen.

Die Gesprächsabende beginnen am

Montag, 28.September.

Leitung:

Josef Bendfeld, Pastoralreferent

Anmeldung und Information in den

Pfarrbüros, bei Josef Bendfeld, Gro‐

ner Allee 54, Ibbenbüren,

Telefon 05451/ 593031, oder Email:

josef.bendfeld@heiligkreuz.info

oder an die Familienbildungsstätte,

Klosterstraße 21 , Ibbenbüren,

Telefon 05451/96440


24 | Seite Schon jetzt vormerken: Israel 2011

Gemeindefahrt Heilig Kreuz 2011

Auf den Spuren Jesu

> Galiläa > Wüste > Jerusalem

Israel, ein Land mit vielen Gesichtern und Pilgerstät‐

ten unterschiedlicher Religionen. Gemeinsam wollen

wir am 2. April 2011 zu einer Pilgerfahrt ins Heilige

Land aufbrechen und den Spuren Jesu folgen.

Unsere Reise beginnt in Galiläa, am See Gennesaret.

Von unserer Unterkunft aus, dem Pilgerhaus Tabgha,

werden wir zum Beispiel nach Kapharnaum, Naza‐

reth, zum Berg der Seligpreisungen, über die Golan‐

höhen und zum Berg Tabor fahren.

Die nächste Etappe führt uns zum Toten Meer und

durch die Wüste Negev nach Arad. Nach einer Über‐

nachtung brechen wir dann in Richtung Jerusalem auf.

Dort übernachten wir im Österreichischen Hospiz, in

der Altstadt Jerusalems. Das Hospiz ist Ausgangspunkt

für eine Fahrt nach Bethlehem und Ausflüge zu ver‐

schiedenen Wirkungsstätten Jesu in Jerusalem. Nach

elf erlebnisreichen und wohl auch beeindruckenden

Tagen Aufenthalt in Israel geht es am 12. April 2011

von Tel Aviv aus zurück nach Deutschland.

Dechant Martin Weber wird als geistliche Begleitung

mitfahren. Um die technische Organisation kümmert

sich die Diözesanpilgerstelle Münster.

Während des gesamten Aufenthaltes in Israel wird ein

israelischer Reiseführer unsere Gruppe begleiten.

Damit wir uns im Laufe des Jahres 2010 gemeinsam

auf die Reise vorbereiten können, werden Interessier‐

te gebeten, sich schon jetzt, eventuell auch zunächst

unverbindlich anzumelden. Im Herbst wird ein Infor‐

mations‐ und Bilderabend zu dieser Reise stattfinden.

Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Die

Kosten für die Pilgerreise belaufen sich auf rund 1700

bis 2000 Euro.

Anmeldung und Rückfragen bitte bei Ulrich Zurloh,

Brochterbeck, ℡ 05455 / 18 33 oder Martina Lampe,

Brochterbeck, ℡ 0 54 55 / 10 84.

In

Ihrer

Nähe

Fahrschule aller Klassen

ERSTE-HILFE – Ausbildungsstelle

Passbildstudio / Sehteststelle

ASF / ASP / SFS - Seminare

Gravenhorster Straße 70 Tel: 0171 - 3631974

Unterrichte: Dienstag und Donnerstag ab 18:30 Uhr

Ersthelferausbildung : Jeden Samstag ab 08:30 Uhr


Zum Lesen und/oder Vorlesen Seite | 25

Der kleine Fisch Jahwe

Es lebte einmal ein kleiner Fisch, der hatte etwas ganz Be‐

sonderes an sich. Begonnen hatte es schon damit, dass er

bei seiner Geburt nur halb so groß war wie alle anderen. Als

die Fischmutter bemerkte, dass eines ihrer Fischjungen so

fürchterlich klein war, rief sie entsetzt: „Oh, Jahwe! Er wird

bestimmt sofort gefressen werden, so klein ist er!“ ‐ „Jah‐

we. Das ist aber ein schöner Name für unseren Mini‐Fisch.

Das wird ihm Kraft geben. Er wird schon durchs Leben

kommen. Sei unbesorgt“, tröstete der Vater die Fischmutter

und gab seinem kleinsten Sohn also den Namen „Jahwe“.

So wuchs Jahwe in seinem Schwarm zu einem freudigen

Fisch heran. Seine Mutter sorgte sich aber trotz allem sehr

um ihn, denn Jahwe wurde und wurde nicht größer. Statt‐

dessen wuchsen ihm jedoch kleine zarte Augenlider, an de‐

nen sogar ein paar dunkle Wimpern hingen, fast wie bei ei‐

nem Menschen. Natürlich staunte der Schwarm sehr über

den einen Fisch mit Augenlidern, da Fische – wie jedermann

weiß – keine Lider haben und ihre Augen nicht schließen

können. Der kleine Jahwe war wahrlich nicht nur wegen

seiner geringen Größe ein besonderer Fisch. Die anderen

beneideten ihn sehr um seine Lider und zudem um seinen

Mut. Denn Jahwe kannte keine Furcht, wem auch immer er

begegnete. „Er wächst eben nach innen!“, meinte der Vater

stolz, wenn sich sein Sohn wieder einmal außergewöhnlich

mutig gezeigt hatte.

Eines Tages begegnete Jahwe einem Hai, der ihn fressen

wollte. Doch als dieser zielstrebig auf seine Beute zukam,

hielt der kleine Fisch inne und rief dem Hai von weitem

entgegen: „Vorsicht! Ich habe Gott bei mir!“ Da lachte der

Hai nur: „Das kann ja jeder sagen. Wo ist denn dein Gott?

Ich sehe ihn nicht!“ ‐ „Das kannst du auch nicht, weil du

deine Augen nicht schließen kannst“, erklärte Jahwe selbst‐

sicher. „Doch wenn ich meine Augen schließe, dann sehe

ich ihn ganz dicht bei mir!“ Als der Hai näher kam, sah er

die Augenlider des kleinen Fisches und bekam doch ein bis‐

schen Angst, dass der kleine Fisch Recht haben könnte. Sich

mit Gott anlegen, das wollte er doch lieber nicht. Und einen

Fisch mit Augenlidern hatte er noch nie gesehen, nicht ein‐

mal gefressen: „Wie groß ist denn dein Gott?“, fragte der

Hai den kleinen Fisch unsicher. „So groß, dass er den gan‐

zen Himmel über uns für sich hat“, antwortete Jahwe mit

fester Stimme. Da bekam der Hai Angst und schwamm

schnell davon.

Wenig später begegnete Jahwe einem Wal, der schon mit

offenem Mund auf ihn zukam, um Plankton zu fressen. Auf

einen kleinen Fisch kam es bei den riesigen Mengen an

Plankton natürlich nicht an, das wusste auch Jahwe schon.

Also rief er wieder von weitem: „Mein lieber Wal, sei vor‐

sichtig, was du in deinen Schlund bekommst, denn ich habe

Gott bei mir!“ Auch der Wal wurde stutzig, hielt inne und

sprach: „Wie schwer ist denn dein Gott? Ich brauche viel

Nahrung bei meinem Gewicht. Da kommt es auf einen klei‐

nen Fisch nicht an, mit oder ohne Freund an seiner Seite.

Ich fresse alles, was mir in die Quere kommt.“ ‐ „Mein Gott

ist so schwer wie all das Leid dieser Welt, weil er all die Sor‐

gen der Menschen in sich aufnimmt.“ – „Oh!“, antwortete

der Wal verdutzt. „Dann schwimm mir lieber aus dem Weg.

Das ist mir schon einmal passiert. Ich habe schon einmal so

einen Menschen voller Sorgen verschluckt. Das ist mir gar

nicht gut bekommen. Der lag mir schwer im Bauch und

rumpelte überall herum. Da musste ich ihn wieder ausspu‐

cken. Wenn dieser Gott wirklich bei dir ist, dann gehe ich

dir lieber aus dem Weg!“, meinte der Wal und wechselte

schnell die Richtung.

Wenig später schwamm der kleine Fisch einem Riesenkra‐

ken direkt in die Fangarme. „Vorsicht! Ich habe Gott bei

mir!“, rief Jahwe abermals, doch der Krake wollte sich zu‐

nächst nicht beeindrucken lassen. „Ich sehe keinen Gott bei

dir“, entgegnete er und wirbelte wild mit seinen Fangarmen

herum. „Dann schließe deine Augen wie ich und spüre seine

Kraft!“, meinte Jahwe siegessicher. „Wie viel Kraft hat dein

Gott denn?“, wollte da der Krake doch lieber wissen. „So

viel, dass er die ganze Menschheit befreien kann von den

Klauen der großen schwarzen Angst“, antwortete der Fisch.

„Wie stark ist denn die große schwarze Angst?“, fragte der

Krake weiter. „So stark, dass sie jeden bis auf den Grund in

die Tiefe zieht. Sie wohnt bei dir, weißt du das denn nicht?

All das Schwarze um dich herum, das ist die Angst“, erklärte

der kleine Fisch. „Hast du etwa noch nie mit ihr zu kämpfen

gehabt?“ – „Nein, ich weiß wohl um das Schwarze um mich

herum, aber ich habe noch nie mit der Angst gekämpft“,

antwortete der Krake etwas verunsichert und beschloss,

sich doch lieber nicht mit einem so starken Gott anzulegen,

denn das Dunkle am Meeresgrund war tatsächlich unend‐

lich und manchmal sogar für ihn selbst ein wenig beängsti‐

gend. So ließ auch er den Fisch lieber wieder los und

schwamm friedlich weiter seines Weges.

Der Schwarm war indes schwer beeindruckt vom Mut des

kleinen Fisches und alle kamen schnell überein: „Unser

Jahwe hat wirklich Gott bei sich.“ Und sie waren dabei auch

wieder ein wenig neidisch und meinten: „Ach, könnten wir

doch auch einmal im Leben die Augen schließen und diesen

Gott sehen, dann hätten auch wir den Mut, uns den schwe‐

ren Dingen im Leben furchtlos zu stellen.“ Da lächelte Jah‐

we und sagte: „Meine lieben Freunde, wenn ihr eure Augen

im Geiste schließt und einfach blind vertraut, werdet ihr se‐

hen, was ich sehe. Und dann werdet auch ihr diese Stimme

in euch hören, die da spricht: ‚Fürchte dich nicht! Ich bin bei

dir!’ Denn blindes Vertrauen braucht weder Augen noch

Ohren.“ – „Das stimmt!“, meinte da ein anderer Fisch und

schwamm kurz darauf blindlings in eine Felsspalte, gerade

noch früh genug, um einem großen, hungrigen Thunfisch zu

entwischen, dessen Herankommen niemand bemerkt hatte.

Karin Müller


26 | Seite Impressum / Ergebnis MISEREOR‐Kollekte

Impressum

Pfarrbrief

der katholischen

Kirchengemeinde

Heilig Kreuz Ibbenbüren

Herausgegeben vom

Pfarrgemeinderat

Pfingsten / Sommer 2009

Auflage: 1300

Die nächste Ausgabe

des Pfarrbriefes erscheint zu

Christi Himmelfahrt 2009.

Redaktionsschluss: So 16.08.2009

Beiträge als Textdateien bis zum genannten

Termin bei der Redaktion oder in einem der

Pfarrbüros abgeben. Artikel können auch direkt

als Email-Anhang an die Redaktion geschickt

werden.

Die Redaktion behält sich die redaktionelle

Überarbeitung und Gestaltung vor.

Redaktionsteam:

Karl-Heinz Eiben, Erhard Kurlemann,

Stefan Laumann, Eva Linsky,

Bärbel Schürkamp,

Ludger Stallmeyer, Martin Weber

Der Pfarrbrief wird zu Ostern und Weihnachten

verteilt und zu Himmelfahrt und Erntedank

in den Kirchen, -büros und an anderen

Stellen zum Mitnehmen ausgelegt.

Anschrift:

Kath. Kirchengemeinde Heilig Kreuz

Pfarrbriefredaktion

Groner Allee 54, 49477 Ibbenbüren

Email: Pfarrbrief@heiligkreuz.info

Titelbild: © me 2004

Druck: Gräuler-Druck, Ibbenbüren

MISEREOR­AKTION

in Heilig Kreuz 2009

St. Johannes Bosco 672,18 €

St. Ludwig 4.913,80 €

St. Modesus 492,06 €

St. Peter und Paul 1.332,90 €

zusammen: 7.410,94 €

Damit war das Spendenaufkommen

gegenüber dem Vorjahr etwa gleich.

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Wie viel bringt die Lebensversicherung?

Die Gesamtverzinsung einer Lebensversicherung setzt sich aus verschiedenen Komponenten

zusammen. Einerseits aus dem Rechnungszins (auch Garantiezins genannt).

Dieser vom Gesetzgeber festgelegte Höchstzinssatz liegt momentan bei 2,25

Prozent. Während der Laufzeit ist der Rechnungszins garantiert, auch wenn der Gesetzgeber

zwischenzeitlich einen anderen Zinssatz bestimmt. Hinzu kommt die Gewinnbeteiligung,

deren Höhe jede Versicherungsgesellschaft jedes Jahr neu festsetzt,

und zwar aufgrund ihrer wirtschaftlichen Ertragskraft und der erzielten Erträge.

Wirtschaftet eine Gesellschaft gut, kann sie ihren Kunden eine Gewinnbeteiligung

über dem Durchschnitt von 4,28 Prozent bieten. Wie zum Beispiel LVM-Leben: Das

Unternehmen verzinst auch in 2009 die Sparanteile von Lebens- und Renten-Policen

mit 4,75 Prozent. Zusammen mit den Schlussgewinnen ergibt sich dadurch eine Gesamtverzinsung

von 5,28 Prozent, die sich noch durch die Beteiligung an den Bewertungsreserven

erhöht. Damit nimmt der münsterische Versicherer einen Spitzenplatz

in der Branche ein.

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Publikandum - Publikandum - Publikandum

Taufen:

Trauungen:

Silberhochzeiten:

Goldhochzeiten:

28.02.2009 PP Greta Gersmeier

21.03.2009 PP Chiara Freude

PP Tobias Schmitt

PP Finley Nepomuck Udiing

04.04.2009 L Charlotte Friederike Dinkhoff

L Janik Wilke

11.04.2009 L Ole Alexander Schwerdtfeger

Osternacht L Luisa Wilke

18.04.2009 B Anton Lammers

B Feline Dankelmann

B Sophie Hoppe

02.05.2009 L Greta Marlene Steinkamp

L Lia Purwin

16.05.2009 PP Denise Breulmann

PP Flinn Jostemeier

PP Lina Peter

PP Klara Poerschke

19.05.2009 B Damian Bosse

09.05.2009 B Werner Lammers und Edith Lammers-Eims

20.05.2009 PP Olaf Kerssen und Dagmar Broich

22.05.2009 B Daniel Richter und Claudia Ungruhe

18.04.2009 L Renate und Marcus Bode

15.05.2009 B Brigitte und Hubert Hüls

23.05.2009 PP Elisabeth und Richard Engbert

18.04.2009 L Irma und Josef Pinke

08.05.2009 L Paula und Johannes Egelkamp

11.05.2009 L Anni und Paul Wellmann

21.05.2009 L Anni und Heinz Volmer

23.05.2009 PP Margaretha und Clemens Stallfort

23.05.2009 PP Maria und Johannes Tertelmann

Beerdigungen:

28.02.2009 M Martin Lagemann (84)

27.02.2009 B Albert Lünnemann (85)

04.03.2009 B Gerda Gresens (82)

05.03.2009 B Franz Remmers (72)

09.03.2009 L Bernhard Börgel (69)

13.03.2009 L Helmut Bahr (77)

14.03.2009 PP Maria Beermann (83)

23.03.2009 M Franz Bosse (84)

24.03.2009 PP Elisabeth Runde (87)

31.03.2009 PP Hedwig Jostarndt (85)

03.04.2009 PP Maria Engbert (82)

04.04.2009 B Margarethe Lehmeyer (80)

08.04.2009 M Wilhelm Holtmann (88)

14.04.2009 L Franz Mergenschröer (68)

16.04.2009 L Margarete Holstegge

16.04.2009 B Margarethe Schomaker (78)

22.04.2009 L Josefa Buddenborg (93)

23.04.2009 L Maximilian Operhalski (85)

24.04.2009 L Paul Böcker (80)

30.04.2009 L Dieter Bauschulte (68)

30.04.2009 L Theodor Welp

04.05.2009 B Marita Bühner (50)

07.05.2009 L Auguste Agnischock (97)

13.05.2009 B Heinz Brinkmann (76)

Gemeindeteil / Kirche: Bosco (B) - Ludwig (L) - Modestus (M) - Peter und Paul (PP)

27


28 | Seite Gottesdienstzeiten in unseren Kirchen

Kinderwortgottesdienste

und Familiengottesdienste

St. Johannes Bosco­Kirche

Familiengottesdienste:

21. Juni 9.45 Uhr Familiengottesdienst

13. September 9.45 Uhr Familiengottesdienst

St. Ludwigkirche

Kinderwortgottesdienst (KiWo) an jedem Sonntag

(außer beim Familiengottesdienst und in den Ferien)

während der Heiligen Messe um 11.00 Uhr im Meditationsraum

über der Sakristei. Auf kindgerechte Weise

wird dort auf die biblischen Texte eingegangen,

gesungen und gespielt. Nach den Fürbitten kehren die

Kinder zu ihren Eltern zurück.

Familiengottesdienst:

16. August 11.00 Uhr Sommerlagergottesdienst

St. Modestus­Kirche

Familiengottesdienste um 9.00 Uhr

07. Juni Familiensonntag

28. Juni 10:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst

zum Jubiläum der Grundschule: 50 Jahre

St. Peter und Paul­Kirche

Kinderwortgottesdienst (KiWo) (beginnt im Pfarrheim.

Die Kinder feiern in kindgerechter Weise Gottesdienst

und kommen zur Wandlung wieder in die

Kirche.)

40 Jahre Kindergarten und 50 Jahre Schule:

>> Leute, wie die Zeit vergeht!


Pfarrbüro

Kontakt‐ und Telefonliste Heilig Kreuz Seite | 29

Groner Allee 54, 49477 Ibbenbüren

℡ 05451/5930‐0 � 05451/5930‐30

� pfarramt@heiligkreuz.info

Internet: www.heiligkreuz.info

Öffnungszeiten: Di bis Fr: 8.30‐12.30 Uhr;

Di: 14.30– 15.30 Uhr; Do: 14.30 ‐18 Uhr

Sekretärin: Bärbel Schürkamp

Pfarrer Martin Weber

℡ 05451/5930‐0 oder 5930‐72

� 05451/5930‐30

� Martin.Weber@heiligkreuz.info

Pater Reinhold Becker

℡ 05451/5930‐70 od. 5930‐75

� 05451/5930‐77

� Bosco@heiligkreuz.info

Pfarrer Abraham Manalil

℡ 05455/9329017 � 05455/7010

� Abraham.Manalil@heiligkreuz.info

Pastoralreferent Josef Bendfeld

℡ 05451/5930‐31 � 05451/5930‐30

� Josef.Bendfeld@heiligkreuz.info

Pastoralreferentin

Mariele Klüppel‐Neumann

℡ 05455/7079 � 05455/7010

� Mariele.Klueppel‐Neumann

@heiligkreuz.info

Diakon Karl‐Heinz Eiben

℡ 05451/5930‐73 � 05451/16120

� Karl‐Heinz.Eiben@heiligkreuz.info

Pfarrer Bernhard Honsel

℡ 05451/45773 � 05451/590475

� Honsel‐Bernhard@t‐online.de

Kirchenvorstand

Pfarrer Martin Weber ℡ 05451/59300

Stellv. Vors. Martina Lampe ℡ 05455/1084

� M.‐R.Lampe@t‐online.de

Beauftragter

Bernhard Berger ℡ 05451/12782

� BernhardBerger@osnanet.de

Pfarrgemeinderat (Vorsitzende)

Klemens Berghaus ℡ 05455/1888

� Klemens.Berghaus@heiligkreuz.info

Annette Beulting ℡ 05455/932159

� Annette.Beulting@heiligkreuz.info

Wolfgang Pohle ℡ 05451/14202

� osning.ph@osnanet.de

Sonja Rethmann ℡ 05451/5429591

� sonni‐23@web.de

Stadtjugendseelsorgerin Anne Severin

Jugendkirche „pray“

Büro: ℡ 05451/5930‐32 � 05451/593033

� anne@p‐ray.de

Heilig Kreuz immer aktuell im Internet: www.heiligkreuz.info

Kirche St. Johannes Bosco

Kirchenbüro

Erlengrund 8, 49477 Ibbenbüren

℡ 05451/5930‐70 � 05451/5930‐77

� Bosco@heiligkreuz.info

Öffnungszeiten: Mo und Do: 9‐11 Uhr;

Di: 14‐15.30 Uhr;

Sekretärin: Heike Brügge

Kindergarten: Leiterin Carla Hune

℡ 05451/5930‐90 � 05451/5930‐99

� boscokiga@heiligkreuz.info

Dunkelroter Raum (N.N.)

℡ 05451/5930‐91

Hellroter Raum (Carla Hune und

Bianca Wissert) ℡ 05451/5930‐90

(Verena Boss) ℡ ‐/5930‐94

℡ 05451/5930‐94

Blauer Raum (N.N.)

℡ 05451/5930‐93

Gelber Raum (Irina Immel)

℡ 05451/5930‐92

Grüner Raum (Kathrin Brüggemann)

℡ 05451/5930‐95

Boscohaus

Hausmeisterin Marianne Wagner

℡ 05451/5930‐80

Boscokirche Sakristei ℡ 05451/5930‐86

Kirchenmusikerin Mechthild Walhorn

℡ 05451/567418

� Mechthild.Walhorn@heiligkreuz.info

Leitung des Kinderchores: � St. Ludwig

Kirche St. Peter und Paul

Kirchenbüro

Moorstraße 11, 49545 TE‐Brochterbeck

℡ 05455/1046 � 05455/7010

� PeterPaul@heiligkreuz.info

Öffnungszeiten: Mo: 10‐12 Uhr Di: 9‐12 Uhr;

Do: 15 ‐17 Uhr; Sekretärinnen: Elisabeth

Engbert und Elisabeth Hüsener

Kindergarten/Familienzentrum:

Leiterin Christel Lagemann

℡ Büro: 05455/321

� 05455/9329018

� info@familienzentrum‐brochterbeck.de

www.familienzentrum‐brochterbeck.de

Zentrale ℡ 05455/5569218

Sonnengruppe ℡ 05455/5569214

Blumengruppe ℡ 05455/5569215

Schmetterlingsgruppe ℡ /5569216

Sternengruppe ℡ 05455/5569217

Pfarrheim ℡ 05455/1203

Bücherei Nils Bäumer ℡ 05455/960161

Inka Spreckelmeyer Tel. 962317

Kirchenmusikerin + Küsterin Eva Linsky

℡ 05455/1737 � 05455/960274

� Eva.Linsky@heiligkreuz.info

Kirche St. Ludwig

Kirchenbüro: s. Pfarrbüro

Kindergarten/Familienzentrum:

Leiterin Margret Evers

℡ 05451/5930‐50 � 05451/5930‐59

� familienzentrum@heiligkreuz.info

Blumengruppe (Annemarie Schlechter)

℡ 05451/5930‐51

Sonnengruppe (Heike Kalwa)

℡ 05451/5930‐54

Wolkengruppe (Annika Masche)

℡ 05451/5930‐53

Sternengruppe (Isabell Tappe)

℡ 05451/5930‐52

Regenbogengruppe (Karin Kalmer)

℡ 05451/5930‐57

Pfarrzentrum

Zivildienstleistender:

Gabriel Lambers ℡ 05451/5930‐11

Alter Kindergarten

℡ 05451/5930‐60 od. 5930‐61

Ludwigkirche Sakristei ℡ 05451/5930‐65

Kirchenmusikerin Mechthild Walhorn

℡ 05451/567418

� Mechthild.Walhorn@heiligkreuz.info

Chorleiter Reinhold Schrameyer

℡ 05451/7269

Leitung der Kinder‐ und Jugendchöre:

Claudio Meyer ℡ 0176/80007796

� Claudio.Meyer@heiligkreuz.info

Kirche St. Modestus

Kirchenbüro

Münsterstraße 534, 49479 Ibb.‐Dörenthe

℡ 05455/1069 � 05455/962125

� Modestus@heiligkreuz.info

Öffnungszeiten: Di: 9‐10.30 Uhr; Mi: 16‐

17.30 Uhr; Sa: 9‐11 Uhr; Sekretärinnen: Ga‐

bi Dierkes + Christiane Jostmeier

Pfarrheim ℡ 05455/932583

Bücherei

Öffnungszeit: sonntags, nach dem Gottes‐

dienst bis 10.30 Uhr, mittwochs 16‐17 Uhr

Claudia Badeda ℡ 05455/1323 und

Marlies Daßmann ℡ 05455/1840)

Küsterin Sabine Ungruh

℡ 05455/482

� Sabine.Ungruh@heiligkreuz.info

Kirchenmusiker Christoph Greiwe

℡ 05455/223

� Christoph.Greiwe@heiligkreuz.info

Stand: 30. Mai 2009


30 | Seite Kontakt‐ und Telefonliste (Gruppen, Vereine, Institutionen)

Bibelkreis St.‐Joh.‐Bosco / Paulus

Ulrich Beck ℡ 05451/3720

Karl‐Heinz Eiben ℡ 05451/593073

Caritasverband Tecklenburger Land

Klosterstr. 19 ℡ Tel. 05451‐5002‐0

Sozialstation

(Familien‐ und Krankenpflege) ℡ 5002‐36

Erziehungsberatung ℡ 5002‐23

Ehe‐, Fam.‐, Lebensberatung ℡ 5002‐23

Suchtberatung ℡ 5002‐ 45

Drogenberatung ℡ 05451‐45908

Caritas, Pfarrcaritas

St. Johannes Bosco:

Mechthild Keller ℡ 05451/12041

St. Ludwig:

Brigitta Wiggers ℡ 05451/7660

St. Modestus:

Maria Gersmeier ℡ 05455/1459

St. Peter und Paul:

Magdalene Bäumer ℡ 05455/1233

Familiengottesdienstkreise

St. Joh. Bosco:

Heike Brügge ℡ 05451/17681

Sylvia Corbach ℡ 05451‐45133

Ruth Sanders‐Elling ℡ 05451‐937943

St. Ludwig:

Andrea Böttcher 05451/74393

Reinhild Zumdick 05451/15830

St. Peter und Paul:

Eva Linsky ℡ 05455/1737

Jugendgruppenleiterrunde

St. Modestus:

Anne Feldmann ℡ 05455/1624

St. Peter und Paul:

Stefan Mersch ℡ 05455/962585

KAB – Kath. Arbeitnehmer‐Bewegung

(mit Familienkreisen)

St. Joh. Bosco:

Bernhard Wunderlich ℡ 05451/74758

St. Ludwig:

Heinz Konnemann ℡ 0545/14278

kfd – Kath. Frauengemeinschaft

Deutschlands (mit den Untergruppen)

St. Johannes Bosco:

Gertrud Wellmeyer ℡ 05451/6763

St. Ludwig:

Christa Hüttl ℡ 05451/16061

St. Modestus:

Marita Gersmeier, ℡ 05455/1604

St. Peter und Paul:

Elisabeth Gersmeier ℡ 05455/248

Kinderwortgottesdienstkreise

St. Ludwig:

Doris Laumann ℡ 05451‐2890

St. Peter und Paul:

Margret Zurloh ℡ 05455/1833

Kolpingfamilie

St. Modestus:

Josef Niemann ℡ 05455/1324

St. Peter und Paul:

Josef Feldmann ℡ 05455/1265

Krabbelgruppen / Loslösegruppen

St. Johannes Bosco:

Marita Reinke ℡ 05451/7284

St. Ludwig:

Ulrike Berg ℡ 745159

St. Modestus:

Anja Templer ℡ 05455/647

St. Peter und Paul:

Petra Wöstemeier ℡ 05455/1828

Kreis der Alleinstehenden

St. Modestus:

Maria Bäumer ℡ 05455/616

Kreuzbund Ibbenbüren

Helfergemeinschaft für Suchtkranke

und Angehörige

Werner Stöhner ℡ 05404/6944

Rolf Hollenberg ℡ 05451/84582

Landfrauen

St. Ludwig:

Gertrud Helmer ℡ 05451/2006

St. Peter und Paul:

Hedwig Stermann ℡ 05455/203

Landjugend

St. Ludwig / St. Modestus:

Maria Wehmeyer ℡ 05451/74742

St. Peter und Paul: Daniel Schulte‐

Laggenbeck Tel. 05482/1647

Liturgieausschuss

St. Modestus:

Silvia Schulte ℡ 05455/1411

St. Peter und Paul:

Eva Linsky ℡ 05455/1737

Messdiener(innen)

St. Joh. Bosco:

Wencke Hassink ℡ 05451/544650

St. Ludwig:

Daniela Linke ℡ 05451/2168

St. Modestus:

Gabi Dierkes ℡ 05455/492

St. Peter und Paul:

Sebastian Lampe ℡ 05455/1084

Partnerschaften

St. Ludwig: „offene Schule für Straßen‐

kinder in Teresina/ Brasilien“

Christa Hüttl ℡ 05451/16061

St. Peter und Paul: „Kinderdorf Irati e.V.“

Eva Linsky ℡ 05455/1737

Sonntagstreff für allein lebende Frauen

St. Ludwig:

Birgit Povel ℡ 05451/17643

Senioren

St. Joh. Bosco:

Anni Wichert ℡ 05451/16823

Rosa Mersch ℡ 05451/16659

St. Ludwig

Edith Plegge ℡ 05451/15147

St. Modestus

Marianne Rothert ℡ 05455/1397

St. Peter und Paul

Sabine Wallmeier ℡ 05455/7046

Sorgentelefon e.V. Ibbenbüren

Sie erreichen uns unter ℡ 05451‐3040

Wir hören zu. Wir haben Zeit.

Wir sind verschwiegen.

Montag und Dienstag 9– 12.00 Uhr,

Mittwoch u. Donnerstag 15 – 18.00 Uhr,

Freitag, Samstag u. Sonntag 20 – 23.00 Uhr

Sozialdienst kath. Frauen e.V.

Oststraße 39, ℡ 05451‐96860

(Schuldnerberatung, Adoptions‐ und Pfle‐

gekinderdienst, Baby‐ und Kleiderkorb,

Wohnhaus für Frauen in Notsituationen,

KISTE (Kontakt und Information für Soziale

Tätigkeit im Ehrenamt)

Möbel‐ und Kleiderlager ℡ 05451/5002‐39

Weißrusslandhilfe Tecklenburger Land

im SKF (Sozialdienst kath. Frauen):

Koordination/Projekte/Finanzen:

Karl‐Heinz Mönninghoff ℡ 05451/3238

Lebensmittel/Flohmärkte:

Reinhold Rolf ℡ 05451/74288

Packen/Kleiderhilfe:

Änne Austermann ℡ 05451/2632

Transportvorbereitung:

Karlludwig Knoche ℡ 05451/2939

Kindererholung:

Doris Bosse ℡ 05482/243

Stand: 30. Mai 2009

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