Quintett 1/2011

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Quintett 1/2011

Q U I N T E T T

Seelsorgebereich

Lindlar

Pfarrbrief der kath. Pfarrgemeinden St. Agatha • St. Apollinaris • St. Joseph • St. Laurentius • St. Severin

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Vorwort

Fastenzeit

Liebe Schwestern und Brüder,

dieses erste „Quintett“ des Jahres

2011 erscheint aufgrund des späten

Ostertermins dieses Jahres genau

mit dem Beginn der Fastenzeit am

Aschermittwoch. Dies ist für die

Redaktion des Quintett Anlass,

„Fastenzeit“ und „Fasten“ zum

Thema zu machen. Fasten ist

ein Grundelement der meisten

Religionen, von Hinduismus und

Buddhismus über die Fastengebote

des Judentums, die wir in der Bibel

finden und den Ramadan im Islam

bis hin zu unserer Fastenzeit, die

in den verschiedenen christlichen

Konfessionen unterschiedliche

Ausprägungen zeigt.

Darüber hinaus kennt man vor allem

in den Wohlstandsgesellschaften

Europas und Amerikas mittlerweile

ein ausgeprägtes „weltliches“

Fasten. Dem Überfluss an Nahrung

steht ein immer geringer werdender

Verbrauch an körperlichen Kräften

gegenüber, das „Sündigen“, das

wir - meist augenzwinkernd - noch

ehrlich bekennen, reduziert sich

meist auf ein Zuviel an Nahrung.

Fasten bedeutet verzichten, wobei

die Formen des Verzichtens

unterschiedlich sind. Es geht aber

nie um den Verzicht selbst, der

Verzicht ist nie ein Selbstzweck.

Es geht beim Verzichten nicht

darum, sich selbst oder anderen

zu beweisen, dass man sieben

Wochen ohne Alkohol, Nikotin

oder Süßigkeiten auskommen

kann, um am Ende je nach Ausgang

stolz oder niedergeschlagen zu

sein. Es geht vielmehr um das

innere Freisein für Gott und das

innere ausgerichtet sein auf Gott,

sich nicht ablenken

zu lassen

oder selbst

abzulenken von

der Begegnung

mit Gott und

diese Begegnung auszuhalten.

Der Verzicht hat zum Ziel die

Veränderung. Und nichts anderes

als dieses veränderte, verwandelte,

neue Leben feiern wir an Ostern.

So wünsche ich Ihnen und Euch

eine gute Fastenzeit, die uns

gemeinsam zu einem neuen

Ostern führt.

Stephan Pörtner, Pastor


Die drei "Katechumenalen Evangelien"

in der Fastenzeit

Die Fastenzeit war in ihrem

Ursprung nicht nur die Buß- und

Besinnungszeit der Gläubigen

auf Ostern hin, sondern vor

allem die Zeit der unmittelbaren

Vorbereitung der Taufbewerber,

der sog. Katechumenen, auf die

Feier der Taufe als Sakrament der

Christwerdung.

Lange Zeit war die Osternacht die

einzige Feier im ganzen Jahr, in der

die Taufe gespendet wurde, um so

deutlich zu machen, dass die Taufe

das persönliche Ostern, die Feier

der eigenen Auferstehung ist und

mit ihr ein neues Leben beginnt,

dass keinen Tod mehr kennt.

Die Fastenzeit als besondere Vorbereitungszeit

der Taufbewerber

ist heute noch erkennbar in

den Evangelien des 3., 4. und 5.

Fastensonntages im Lesejahr A, das

wir dieses Jahr 2011 hören. Alle

drei Texte entstammen dem Johannesevangelium.

Es sind im Einzelnen

die Berichte von der Frau am

Jakobsbrunnen, von der Heilung

des Blindgeborenen und von der

Auferweckung des Lazarus.

Durch diese Auswahl sollte den

Taufbewerbern – und erneut heute

uns – erklärt werden, was in der

Taufe und in der Christwerdung

geschieht.

Die Begegnung mit der Frau am

Jakobsbrunnen

Lebendiges Wasser (Joh 4)

Zu Beginn des Gespräches Jesu

mit der samaritanischen, also

nicht rechtgläubigen Frau, die

an dem Brunnen Wasser schöpft,

der von Jakob selbst angelegt

Thema

worden sein soll, bittet er sie um

Wasser. Sie ist erstaunt, dass er

eine nichtgläubige Frau anspricht

und um Wasser bittet. Darauf sagt

Jesus: „Wenn du wüsstest, worin

die Gabe Gottes besteht, und wer

es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu

trinken!, hättest du ihn gebeten,

und er hätte dir lebendiges Wasser

gegeben.“ (V.10) Im weiteren

Verlauf deutet er das Wasser: „Wer

von dem Wasser trinkt, das ich

geben werde, wird niemals mehr

Durst haben; vielmehr wird das

Wasser in ihm zur sprudelnden

Quelle werden, deren Wasser

ewiges Leben schenkt.“ (V.14)

Darin sahen die frühen Christen

die Deutung der Taufe:

Gott ist der lebendige Gott, der

Leben ist und Leben gibt. Diese

Gabe des Lebens Gottes an die

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Christian Wendeler (Lindlar)

„Fastenzeit bedeutet für mich

verzichten, um Abstand zu

gewinnen, so dass man den

Blick von bekannten Dingen

und Abläufen auf Neues und

Besonderes richten kann, was

gleichzeitig auch eine Prüfung

der eigenen Disziplin sein

kann, deren Bestehen

dann belohnt wird.“

Thema

Menschen geschieht in und durch

die Taufe. Die Taufe ist Kraftquelle

für diese Zeit und für die Ewigkeit.

Das Leben Gottes kennt keinen

Tod. Wer getauft wird, empfängt

das ewige Leben, das an Ostern

den Tod besiegt hat.

Die Heilung des Blindgeborenen -

Christus erkennen (Joh 9)

Ein junger Mann, der von Geburt

an blind ist, wird von Jesus geheilt,

um „an ihm das Wirken Gottes

offenbar werden“ zu lassen (V. 3).

Jesus macht einen Teig aus Erde

und Speichel, bestreicht damit die

Augen des Blinden und fordert ihn

auf, sich am Teich Schiloach zu

waschen. Er geht, wäscht sich und

kann wieder sehen.

In der Deutung der frühen Kirche

ist die Taufe ein Bad, das von

der Blindheit des Unglaubens

heilt und reinigt. Durch die Taufe

kommen wir zum inneren Sehen

und Erkennen Jesu Christi, er ist

der Sohn Gottes und bringt uns

das Heil. Auch das Evangelium

gipfelt darin, dass der Blinde

nicht nur mit den Augen sehen

kann, sondern in ihm die innere

Erkenntnis zum Bekenntnis wird:

„Ich glaube, Herr!“ (V.38).

Die Auferweckung des Lazarus -

ewiges Leben (Joh 11)

Sieben Wunder Jesus werden im

Johannesevangelium überliefert,

er nennt sie „Zeichen“. Das

siebte und letzte Zeichen ist das

größte: Nachdem Jesus seinen

Besuch bei Lazarus und seinen

Schwestern Maria und Marta

bewusst hinausgezögert hat, findet

er ihn bei seiner Ankunft bereits

vier Tage im Grab liegen. Am Ende

dieser langen Erzählung ruft er

innerlich erschüttert: „Lazarus,

komm heraus!“ Und tatsächlich

tritt der bereits Verstorbene


wieder zurück in sein irdisches

Leben. Zum einen ist dies ein

„Vor – Zeichen“ des Todes Jesu

und seiner Auferstehung zum

neuen und ewigen Leben. Für die

Taufbewerber bedeutsam waren

aber auch die ausführlichen

Dialoge zwischen Jesus und

zuerst Marta und dann Maria.

In dem ersten Gespräch sagt Jesus

diesen bedeutungsvollen Satz:

„Ich bin die Auferstehung und das

Leben. Wer an mich glaubt, wird

leben, auch wenn er stirbt, und

jeder, der lebt und an mich glaubt,

wird in Ewigkeit nicht sterben.“

(V.25). Hier wird ausdrücklich,

dass zu Christus gehören auch

bedeutet, zur Auferstehung,

zum ewigen Leben zu gehören.

Wer getauft ist, empfängt die

Zugehörigkeit zu Christus und

damit untrennbar verbunden zu

seiner Auferstehung.

„Glaubst du das?“ Diese Frage

Jesu an Marta wird so zur Frage an

jeden Taufbewerber unmittelbar

vor seiner Taufe. Entsprechend

wird die Antwort Martas zur

Antwort dessen, der dann die Taufe

empfängt: „Ja Herr, ich glaube,

dass du der Messias bist, der Sohn

Gottes, der in diese Welt kommen

soll.“ (V. 27).

Lebendiges Wasser, Christus

erkennen, ewiges Leben

Thema

Uns ist in der Taufe nicht weniger

geschenkt worden wie den

Menschen in den drei genannten

Evangelien. In der Osternacht erneuern

wir feierlich unsere Taufe,

indem wir unseren Glauben bekennen

und uns mit dem österlichen

Weihwasser besprengen lassen.

Nicht zuletzt die Evangelien

der Fastenzeit laden uns ein, in

der Vorbereitung auf Ostern unseren

Taufglauben zu bedenken,

in der Feier der Gottesdienste, im

Empfang des Beichtsakramentes,

das unsere Taufgnade wiederherstellt,

in persönlichem Gebet und

Betrachtung. Suchen wir die Begegnung

mit Jesus wie die Frau am

Brunnen, wie der Blindgeborene,

wie Marta und Maria.

Pastor Stephan Pörtner

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Resi Schmitz (Frielingsdorf)

Fastenzeit bedeutet für

mich Zeit der Ruhe.

Etwas mehr Zeit nehmen

für bestimmte Belange,

die im Laufe des Jahres

meistens zu kurz kommen.

Auf das eine oder andere

verzichten gehört

auch dazu.

Thema

Glossar für die Fasten- und Osterzeit

Für alle, die sich nur kurz über

einen Begriff informieren wollen,

möge der kleine Glossar

eine Hilfe sein. Ansonsten

verweise ich auf das

Handlexikon „Katholisch A-Z“

von Manfred Becker-Huberti

und Ulrich Lota.

Aschenkreuz

Am Aschermittwoch wird in den

Gottesdiensten jedem Gläubigen

ein Kreuz mit Asche auf die Stirn

gezeichnet. Dies soll auf die

Vergänglichkeit des Menschen und

die Bereitschaft zur Umkehr und

Buße erinnern. Die Asche wird

aus dem Staub der verbrannten

Palmzweige des vorigen Jahres

gewonnen.

Aschermittwoch

Der Mittwoch nach dem

Karnevalstreiben ist der Beginn der

österlichen Fastenzeit. Der Name

„Aschermittwoch“ geht auf die

Alte Kirche der ersten Jahrhunderte

zurück, als die Büßer an diesem

Tag öffentlich mit Asche bestreut

wurden. Seit dem 10. Jh. wird

das Aschenkreuz den Gläubigen

ausgeteilt. Neben Karfreitag ist

dieser Tag ein strenger Fast- und

Abstinenztag, an dem kein Fleisch

gegessen werden soll. So wird der

Aschermittwoch im Volksmund

gemäß der Fastenspeise benannt:

Heringstag.

Buße

Buße tun ist eine Abkehr von der

Sünde und zugleich eine bewusste


Zuwendung zu Gott. Konkret

heißt dies, Verantwortung

für die eigene Handlung zu

übernehmen und somit auch

seiner eigenen Schuld bewusst

zu werden. Buße tun ist immer

ein Neuanfang in der Beziehung

zu Gott und zum Nächsten.

Österliche Fastenzeit

Genannt wird diese Zeit

auch österliche Bußzeit. Sie

bezeichnet die 40 Tage vor

Ostern, von Aschermittwoch bis

zur Osternacht. Die Sonntage in

der Fastenzeit gelten nicht als

Fastentage und werden somit

nicht mitgezählt. Buße und

Besinnung prägen die österliche

Fastenzeit. Daher können

Verzicht und/oder das mehr an

Thema

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Simon Blumberg (Frielingsdorf)

Fastenzeit bedeutet für mich,

daran erinnert zu werden,

was wirklich wichtig ist

im Leben, nämlich die

Gemeinschaft mit Gott, und zu

versuchen, durch Verzicht auf

Dinge, die ich eigentlich nicht

unbedingt brauche, Gott mehr

Platz im Leben einzuräumen.

Das kann dann auch helfen,

die Kar- und Ostertage

bewusster zu erleben.

Thema

Gutem tun helfen, sich auf die

wesentlichen Dinge menschlichen

Lebens zu konzentrieren. Die

liturgische Farbe ist violett.

Gründonnerstag

Grün leitet sich ab vom

althochdeutschen greinen =

weinen. So wird an diesem Tag

des letzten Abendmahles Jesu

mit seinen Jüngern gedenkt,

das zugleich die Einsetzung

der Eucharistie ist. Der

Gründonnerstag bildet den

ersten Tag der Heiligen Drei Tage

(Triduum sacrum).

INRI

Die lateinische Abkürzung für

Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum

– Jesus von Nazareth, König der

Juden. Der Statthalter Pontius

Pilatus ließ eine Tafel mit diesem

Wortlaut am Kreuz Jesu anbringen

(Joh 19,19).

Karfreitag

Kar leitet sich aus dem

althochdeutschen kara = Trauer,

Wehklage. An Karfreitag wird

an das Leiden und Sterben

Christi gedacht. Am Vormittag

finden in vielen Gemeinden

Kreuzwegandachten statt. Zu

seiner Sterbestunde um 15 Uhr

wird ein Gottesdienst gefeiert,

jedoch keine Heilige Messe.

Die Liturgie besteht aus der

Lesung der Passionsgeschichte,

der Kreuzverehrung und der

Kommunionfeier. Neben dem

Aschermittwoch ist der Karfreitag

ein strenger Fast- und Abstinenztag.

Karsamstag

Wie an Karfreitag findet keine

Heilige Messe statt. Es wird an die

Grabesruhe des Herrn gedacht.

Karwoche: Auch Heilige Woche

genannt, bezeichnet die Tage von

Palmsonntag bis zur Osternacht.


Laetare

Es ist das erste Wort des Eröffnungsgesanges

für den 4. Sonntag der

Fastenzeit und heißt Freue dich. So

nennt man diesen Tag auch Laetare-Sonntag

(entsprechend dem 3.

Sonntag der Adventszeit Gaudete)

und kündet von der Freude auf

das bevorstehende Fest. In der

Eucharistiefeier zieht daher der

Priester ein rosafarbenes Messgewand

an, anstelle der violetten

Farbe.

Ostern

Ostern ist die Feier von der

Auferstehung Jesu Christi. Es ist das

älteste und höchste kirchliche Fest

der Christenheit. Das Osterfest ist

aus dem jüdischen Passahfest, an

dem die Juden die Befreiung aus

Ägypten feiern, hervorgegangen.

Aus dem griechischen éos –

Morgenröte entstand die deutsche

Bezeichnung Ostern. So steht die

Morgensonne symbolisch für den

auferstandenen Christus

Palmsonntag

Es ist der Sonntag vor Ostern

und zugleich der Beginn der

Karwoche. An diesem Sonntag

wird der Einzug Jesu nach Jerusalem,

in der Jesus mit Hosanna-

Rufen und Palmzweigen begrüßt

wurde, gefeiert. Daher wird der

Palmsonntag mit Palmstöcken,

die aus Buchsbaumzweigen bestehen,

und einer Prozession begangen.

Regina Caeli

Heißt im Lateinischen: Himmelskönigin.

Es sind die Anfangswörter

eines Mariengebetes,

das zwischen Ostersonntag

und Pfingsten anstatt des Engel

des Herrn gebetet wird. Der Text

ist seit dem 12. Jh. überliefert

worden.

Sünde

Sie bezeichnet die bewusste

Abkehr des Menschen von Gottes

gutem Willen. Durch die Sünde

entfernt sich der Mensch von Gott.

Diese Abkehr und Entfernung

geschieht in vier Dimensionen:

1. Ich schade mir selbst! 2. Ich

schade der Schöpfung! 3. Ich

schade meinen Mitmenschen! 4.

Ich schade meiner Beziehung zu

Gott! So lädt die Fastenzeit ein, sich

zu besinnen, umzukehren (Buße)

und sich Gott hinzuwenden.

Triduum paschale/sacrum

Das Triduum paschale (Österliche

Drei-Tage oder Triduum sacrum =

Heilige Drei-Tage) bezeichnet die

Zeit von Gründonnerstag Abend,

über Karfreitag und Karsamstag

bis zum Ostersonntag, der mit der

Osternacht beginnt.

Diakon Edward Balagon

Thema

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Stefan Radermacher (Scheel)

Als Mitglied der Kolpingsfamilie

Frielingsdorf ist die 40-tägige Fastenzeit

für mich ein Jahresabschnitt,

in dem ich versuche, zur inneren

Einkehr und Ruhe zu kommen. Ein

Zeitraum zwischen Hektik, Rastlosigkeit

und dem Auferstehungsfest

des Herrn. Diese 40 Tage sind für

mich keine Bußzeit, sondern die Besinnung

auf Gott und Glaube sowie

die Konzentration auf die wichtigen

Dinge des Miteinander.

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Thema

40 Tage ohne…

…Alkohol

…Süßigkeiten

…Computerspiele ?

Die meisten Menschen verbinden

mit dem Begriff „Fastenzeit“ in

erster Linie Verzicht.

In unserer Ausgabe finden Sie

viele Beispiele dafür. Kerngedanke

ist dabei, durch den Verzicht auf

eine An-Gewohnheit, die auch

negative Seiten hat, frei werden

für…

Ja für was?

Wenn ich Geld spare, weil ich

weniger Alkohol getrunken habe

oder auf Süßigkeiten verzichtet

habe oder keine neue Version

eines Computerspiels gekauft

habe, dann kann ich das spenden.

Wenn ich dabei aber auch noch

Zeit sparen kann und will, die

ich mir sonst für meine „An-

Gewohnheit“ genommen hätte,

dann sind Sie eingeladen zu

40 Tage mit…

…einem guten Vorsatz

…einem täglichen guten Wort

…einer Viertelstunde für mich

und meinen Gott !

„40 Tage mit“ bedeutet, dass Sie

in der Tradition der „Exerzitien

im Alltag“ sich jeden Tag eine

Viertelstunde Zeit nehmen an

einem ruhigen Ort zu Hause, an

dem Sie gerne sitzen, zu einer

Zeit, in der Sie möglichst nicht

gestört werden.


Für das gute Wort schlage ich

Ihnen folgendes vor:

Wenn Sie eine Mail mit

dem Stichwort „40 Tage

mit“ bis Aschermittwoch an

burkhard.wittwer@erzbistum-koeln.de

schicken, bekommen Sie einen

täglichen Fastenimpuls zugemailt.

Kostenlos, aber nicht umsonst!

Für den guten Vorsatz empfehle

ich Ihnen (wenn sie nicht schon

reichlich Auswahl haben) einmal

den Blick auf eine Person zu

richten, zu der Sie Ihre Beziehung

etwas verbessern wollen.

Und wenn es mit der Viertelstunde,

mit dem Vorsatz mal nicht klappt?

Warum wollen Sie mit sich selbst

weniger barmherzig sein, als es

unser Gott ist?

Schließlich hat er uns schon in der

Taufe versprochen nicht nur „40

Tage mit“, sondern lebenslänglich

und noch dazu die ganze Ewigkeit!

Diakon Burkhard Wittwer

Thema

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Sascha Fuchs (Hohkeppel)

.... einen Anlass zu haben,

etwas zu verändern.

Thema

Fastenaktion 2011:

Menschenwürdig leben. Überall!

Die katholische Kirche in

Deutschland ist weltweit aktiv;

Caritas international ist das

Katastrophenhilfswerk. Das

Bischöfliche Hilfswerk Adveniat

sammelt in der Adventszeit

für Lateinamerika. Missio, das

Bonifatiuswerk und Renovabis

sind andere wichtige Initiativen.

In der Fastenzeit geht es vor allem

um Misereor. "Ich möchte ihnen

helfen", "Ich erbarme mich ihrer",

"Ich wende mich ihnen zu"- all das

sind Übersetzungen des Wortes

Misereor.

Das Hilfswerk für die Bekämpfung

von Armut, Hunger und Krankheit

in der Welt ruft in dieser

Fastenzeit unter der Überschrift

„Menschenwürdig leben. Überall!“

dazu auf, insbesondere die Lebensbedingungen

der Menschen in

den städtischen Wohngebieten der

Armen in den Blick zu nehmen.

Diese Wohngebiete haben viele

Namen – und es gibt sie überall


auf der Welt. Die Lebenssituation

in den Megastädten stellt die

Welt vor eine Zerreißprobe: Bis

zum Jahr 2030 werden mehr

als 4,6 Milliarden Menschen

in Städten leben. Phnom Penh,

Nairobi und Lima, das sind nur

einige soziale Brennpunkte dieser

Welt. Das Leben darin ist hart:

Armut, Hunger, unzureichende

Wohnbedingungen, Unsicherheit,

Krankheit, häusliche und

öffentliche Gewalt prägen vielfach

den Alltag der Menschen, die

„trotz allem“ dort zu Hause sind

und auf eine bessere Zukunft für

sich und ihre Kinder hoffen.

Die katholische Kirche solidarisiert

sich mit den Menschen in Armut

überall in der Welt.

www.MISEREOR.de

Spendenkonto

PAX-Bank

BLZ 370 601 93

Konto 10 10 10

Alfred Hovestädt

Thema

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Thema

Erfahrungen zum Heilfasten

„Was!?, eine oder gar zwei Wochen

nichts essen? Wie hält man denn das

aus?“ Solche oder ähnliche Reaktionen

kann man hören, wenn man

von seiner Heilfastenkur erzählt.

Tatsächlich gibt es viele Menschen,

die aus eigenem Antrieb oder auf

ärztlichen Rat hin eine oder mehrere

Wochen keine feste Nahrung zu

sich nehmen.

Diese Kur wird aus den unterschiedlichsten

Gründen gewählt. Neben

der Gewichtsabnahme geht es vorwiegend

um die wohltuende Entgiftung

und Entschlackung, sowie die

Aktivierung der Selbstheilungskräfte

des Körpers. Die Heilkraft des Fastens

tut Seele, Körper und Geist gut.

Der Ein- und Ausstieg der Fastenkur

muss sorgfältig geplant sein. Am

besten fastet man mit einem „Fastenfahrplan“.

Nach dem ersten Tag, dem

so genannten Entlastungsstag, an dem

man nur Obst, Reis, Gemüse oder

Saft zu sich nehmen sollte, folgt der

Abführtag, an dem der Darm gereinigt

wird. Danach bleibt das Hungergefühl

weitestgehend aus. Durch das

Heilfasten ist das Allgemeinbefinden

sehr gut, auch wenn man durch die

fehlende Nahrungsaufnahme schneller

friert und früher müde wird als

gewöhnlich. Es ist ein tolles Gefühl,

wenn man sich bewusst wird, dass

man losgelöst ist von dem Drang,

Nahrung zu sich zu nehmen. Die

gewonnene Zeit, die man sonst mit

der Nahrungszubereitung und dem

Essen verbringt, kann nun anderweitig

genutzt werden: Bewegung in der

Natur, Saunieren, Massagen, Lesen

und Musik hören oder einfach dem

Hobby nachgehen. Zum Fasten in

den Urlaub zu fahren ist reizvoll aber

nicht zwingend erforderlich.

Nach der Buchinger-Heilfasten-Methode

z.B. darf man täglich drei Liter

Wasser und Tee trinken. Ein Glas

Saft und eine Tasse salzlose Gemüsebrühe

sind die geschmacklichen

Highlights des Tages.

Nach einer Woche oder einer Verlängerung

von bis zu zwei Wochen

heißt es dann Fastenbrechen. Der

Körper soll behutsam wieder auf die

Nahrungsaufnahme vorbereitet werden.

Am besten geschieht dies durch

das sehr langsame Essen eines Apfels

mit Leinsamen am ersten Tag. Nun

schließt sich ein Obst und Gemüsetag

an. Erst dann sollte man zum

gewöhnlichen Essen zurückkehren.

Die Fastenkur kann als Sprungbrett

für eine Ernährungsumstellung genutzt

werden, um sich in Zukunft

bewusster und gesünder zu ernähren.


Erster gemeinsamer Neujahrsempfang

Am 30.01.2011 fand erstmalig im

Severinushaus ein gemeinsamer

Neujahrsempfang des Pfarrgemeinderates

des Seelsorgebereichs

Lindlar für alle fünf Pfarreien statt.

Nach einem Sektempfang und der

Begrüßung durch Dechant Stephan

Pörtner erfolgte ein kurzer

Rückblick auf einige besondere

Ereignisse des vergangenen Jahres

durch die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates

Sabine Schmitz.

Musikalisch begleitet wurde dieser

Empfang durch Herrn Kantor

Martin Außem sowie Herrn Hans

Jürgen von Brandenstein.

Ein besonderer Höhepunkt dieses

Neujahrsempfangs war der Impuls

von Domkapitular Prälat Hans-

Josef Radermacher, Leiter der

Hauptabteilung Seelsorgebereiche

im Erzbischhöflichen Generalvi-

kariat Köln. Er sprach zum Thema

Bedeutung und Auftrag der Kirche

in der heutigen Lebenswelt.

In seinem Vortrag stellte er sich

diesem Thema vor dem Hintergrund,

dass die Verkündigung der

Aus dem Seelsorgebereich

christlichen Botschaft sich heute

einer weit verbreiteten religiösen

Gleichgültigkeit stellen muss. Herr

Prälat Radermacher verschwieg

nicht die Schwierigkeiten, mit denen

sich Kirche heute auseinan-

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Aus dem Seelsorgebereich

dersetzen muss. Allerdings zeigte

er auch die sich stellenden Aufgaben

auf:

Die Bereitschaft, sich auf die offene,

liberale, fragende und suchende

Gesellschaft einzulassen, auf

Menschen, so wie sie heute sind,

nicht wie sie nach den christlichen

Vorstellungen sein sollten. Konkret

heißt dies, die Situation anzunehmen,

sich ihr zu stellen und in diesem

nicht mehr vom christlichen

Glauben dominierten Umfeld das

Evangelium neu präsent zu machen.

Zukunftsweisend beschrieb

er weitere Konsequenzen für den

Weg unserer Kirche: die pastoralpraktische

Herausforderung, die

vermehrt "Wege erwachsenen

Glaubens" notwendig macht. Dabei

gilt es herauszufinden, wo die

Lebensorte der Menschen heute

sind, die für ihn zu persönlichen

und gemeinschaftlichen Glaubensorten

werden können. Er unterstrich

ebenso seine Freude da-

rüber, dass Caritasverbände und

andere Träger katholischer Sozialarbeit

die Bereitschaft, Orte der

Diakonie auch als Orte der Pastoral

neu zu entdecken, stärken und

zusammenführen.

Herr Prälat Radermacher verließ

den Raum nicht ohne festzustellen,

dass eine wachsende Sehnsucht

nach dem Heiligen in der

Gesellschaft erkennbar ist, die

Gegenwart des Religiösen sich in

der Gesellschaft ändert - aber das

Religiöse nicht verschwindet. Zum

Ende seines Impulses forderte er

die Pfarrgemeinde auf, Veränderungen

mutig und kreativ anzunehmen,

auf Menschen zuzugehen

und uns selbst im Dialog mit

den Augen des anderen zu sehen:

nicht aus der eigenen vertrauten

Perspektive vorschnell zu urteilen,

sondern auch im Fremden und zunächst

Unverständlichen das Gemeinsame

zu suchen.

An den Vortrag schloss sich die

Gratulation für GR Willi Broich anlässlich

seines 25-jährigen Dienstjubiläums

an. Da GR Broich mit

halber Stelle im Seelsorgebereich

und mit halber Stelle im Kreisdekanat

Oberberg tätig ist, wurden

die Glückwünsche von Prälat

Hans-Josef Radermacher und Dechant

Stephan Pörtner gemeinsam

überreicht.

Im darauf folgenden gemütlichen

Teil des Neujahrsempfangs, bei

dem ausreichend Gelegenheit

zur leiblichen Stärkung gegeben

war, klang der Tag in konstruktiven

und angenehmen Gesprächen

aus. Aber auch während dieser

Zeit gab es noch einiges zu sehen:

Herr Manfred Wolff präsentierte in

einer Diashow Eindrücke des vergangenen

Jahres.

Sabine Schmitz


25 Jahre CAMBIATA

Nach einigen Monaten intensiver

Proben, Planung und Vorbereitung

war es am ersten Adventssonntag

soweit: Cambiata hatte zum

Adventskonzert anlässlich ihres

25jährigen Chorjubiläums eingeladen.

Bei bestem Weihnachtswetter,

denn Petrus hatte sich mit dem

Jugendchor verbündet und es

– auch anlässlich des Lindlarer

Weihnachtsmarktes – ordentlich

schneien und kalt werden lassen,

trafen sich die Chormitglieder und

Musiker und natürlich Chorleiter

Kantor Martin Außem bereits am

frühen Nachmittag, um die Stimmen

aufzuwärmen und alle Lieder

und Aufführungen noch einmal

durchzugehen. Auch die Christmas

Kids waren mit von der Partie,

um das Konzert noch schöner und

stimmungsvoller zu gestalten und

glänzten mit Solo-Darbietungen,

aber auch als toller Kinderchor!

Kurz vor 17 Uhr stieg die Spannung:

Alle Mitwirkenden versam-

Aus dem Seelsorgebereich

melten sich gespannt und auch natürlich

ein wenig aufgeregt in der

Sakristei. Die letzten Interviews

mit der Presse wurden gemacht,

einige gingen ihren Text noch einmal

durch, viele beruhigten sich

gegenseitig und wünschten sich

Glück.

Viele Fragen schwirrten einem

durch den Kopf: Klappt wohl

alles? Haben wir auch nichts

vergessen? Und das Wichtigste:

Sind wohl viele Leute da?

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Aus dem Seelsorgebereich

Und dann ging es los! Aufstellung:

der Sopran zuerst, dann

Alt, Tenor, Bass, die Musiker,

die Christmas Kids und Chorleiter

Martin. Als sich die Tür der

Sakristei öffnete und die ersten

den Kirchenraum betraten fing er

an: Ein wunderbarer, nicht endender

Applaus ertönte aus den Bänken,

so dass einem kalte Schauer

den Rücken hinab liefen. Überall

blickte man in frohe Gesichter,

ältere und jüngere Menschen,

Kinder, Jugendliche, Erwachsene,

kein Platz war leer geblieben.

Dieses Gefühl war einfach so ergreifend,

dass alle Chormitglieder

zu diesem Zeitpunkt bereits dankbar

und vor allem glücklich waren

und wussten, die vielen Proben

hatten sich auf jeden Fall gelohnt!

Einige Lieder waren mit Instrumentalstimmen

versehen worden,

zwischen den Liedern gab es

besinnliche Texte die vorgelesen

und, teils als Rollenspiel verpackt,

dargeboten wurden. In einem

Lied stellten drei der jüngeren

Chormitglieder ihr solistisches

Talent unter Beweis, hier ist also

auch für Nachwuchs gesorgt. Zu

einem Musikstück aus dem späten

19. Jahrhundert „Wer klopfet

an?“ wurde sogar ein wenig geschauspielert,

um die Geschichte

von Maria und Josef zu verdeutlichen,

die auf der Suche nach

einer Herberge, kurz vor der Ge-

burt Jesu, jedes Mal abgewiesen

wurden. Aber auch weitere Solisten

glänzten mit ihren Darbietungen

und verzauberten die Zuhörer

und auch den restlichen Chor

mit ihrem einfühlsamen Gesang.

Nach dem eigentlichen Konzert

dankte Pastor Stephan Pörtner

dem Chor für das Konzert und

die Unterstützung bei Gottesdiensten,

Hochzeiten, Jugendmessen

etc. und gratulierte zum

Jubiläum. Mit dem Schlusslied

„Macht hoch die Tür“, gemeinsam

mit der Gemeinde, und einigen

Zugaben endete das Konzert.

Nach dem Konzert hatte der

Chor zur Feierstunde alle Freunde,

Bekannte und Konzertgäste

ins Severinushaus eingeladen,

um auf das Jubiläum anzustoßen.

Die Mitglieder der kfd hatten

Räume dafür wunderschön

adventlich geschmückt, und die


Minis übernahmen den Getränkeausschank

und das Kellern.

Hierfür möchte sich der Chor bei

allen ganz herzlich bedanken,

denn ohne die vielen helfenden

Hände wäre diese Feier nicht

möglich gewesen!

Bürgermeister Dr. Hermann-Josef

Tebroke gratulierte dem Chor

im Namen der Zivilgemeinde

Lindlar zum Jubiläum und fasste

mit netten treffenden Worten

das Chorleben zusammen: „Es

ist nämlich nicht nur die Musik,

welche den Chor zusammenhält,

sondern auch der Sinn nach Gemeinschaft

und Zusammenhalt“.

Der Jugendchor wurde 1985

gegründet. Seitdem gaben verschiedene

Chorleiter dem Chor

den nötigen Schliff: Marianne

Menzel (1985-1987), Bernd Müller

(1988), Alexander Schmitter

(1988-1995) und Martin Außem

(seit 1996). Der Name „Cambiata“

ist ein Begriff aus der Harmonielehre

und bedeutet "Wechselnote".

Die Proben sind mittwochs von

19.45 Uhr bis 21.15 Uhr

im Severinushaus.

Interessenten sind gerne

willkommen.

Cambiata möchte sich beim besten

Publikum der Welt bedanken,

welches den Chor mit jeder Men-

Aus dem Seelsorgebereich

ge Applaus verwöhnte und die

Darbietungen auch in finanzieller

Weise unterstützt hat.

Das Spendenkörbchen wurde so

großzügig gefüllt, dass der Chor

hiervon wahrscheinlich einen

Ausflug machen wird, der die

Gemeinschaft und den Zusammenhalt

fördert.

Torsten Wolter

19


20

Aus dem Seelsorgebereich

Woche des Ewigen Gebetes 2011

im Seelsorgebereich Lindlar

In diesem Jahr möchten wir erstmalig

das „Ewige Gebet“ in einer

neuen Form begehen.

Anstelle der verschiedenen einzelnen

Gebetstage, die über das Jahr

verteilt in der jeweiligen Pfarrei

stattfinden, möchten wir während

einer Woche das Ewige Gebet in

unserem Seelsorgebereich besonders

akzentuieren.

Dadurch soll die Zusammengehörigkeit

unserer fünf Pfarrgemeinden

als eine Glaubens- und

Gebetsgemeinschaft deutlich und

erfahrbar werden.

Diese veränderte Form des Ewigen

Gebetes wird dieses Jahr in mehreren

Seelsorgebereichen des Erzbistums

Köln stattfinden, um die

daraus gewonnenen Erfahrungen

in die bistumsweite Neuordnung

des Ewigen Gebetes einfließen zu

lassen.

Für diese Woche des Ewigen Gebetes

im Seelsorgebereich Lindlar

haben wir die zweite Fastenwoche

ausgewählt, beginnend am Sonntag,

dem 20. März und endend am

Samstag, dem 26. März 2011.

Die Zeiten der Anbetung finden

in den einzelnen Kirchen vor oder

nach den Messfeiern statt, so wird

erkennbar, dass Feier und Anbetung

der Eucharistie zusammengehören.

Darüber hinaus haben sich

einige Gruppen dankenswerterweise

bereit erklärt, weitere Gebetstunden

zu gestalten.

Dieser Neuanfang in der Form des

Ewigen Gebetes ist eine herzliche

Einladung an alle, im eigenen

Glaubensleben einen Neuanfang

zu setzen. Mit dem Glauben sind

wir nie „fertig“, im Glauben gibt

es immer die Notwendigkeit aber

auch Möglichkeit und Chance,

neu anzufangen. Die „Aussetzung“,

wie wir die Gegenwart

Christi in der Hostie nennen, die

in der Monstranz auf den Altar

gestellt wird, ist das Zeichen der

ausdrücklichen, bedingungslosen

und unwiderruflichen Gegenwart

Christi in der Welt und in meinem

Leben, das Zeichen Jesu: „Ich bin

da“.


Sonntag 20.03.2011

„Und er wurde vor ihren Augen

verwandelt“ (Mt 17,2)

Lindlar 09:00 Uhr hl. Messe

10:45 Uhr hl. Messe

11:15 Uhr Anbetung

Schmitzhöhe 09:30 Uhr hl. Messe

10:30 Uhr Anbetung

Süng 10:30 Uhr Anbetung

11:15 Uhr hl. Messe

Linde 19:00 Uhr eucharist.

Abendlob

Dienstag 22.03.2011

„Nur einer ist euer Vater, der im

Himmel. Nur einer ist euer Lehrer,

Christus.“ (Mt 23, 10f.)

Linde 09:00 Uhr hl. Messe

09:30 Uhr Anbetung

Betstunde f. Verstorbene

Süng 18:30 Uhr hl. Messe

19:00 Uhr Anbetung

Betstunde f. Verstorbene

Mittwoch 23.03.2011

„Der Menschensohn ist nicht gekommen,

um sich dienen zu lassen, sondern

um zu dienen und sein Leben hinzugeben

als Lösegeld für viele.“ (Mt 20, 28)

Lindlar 09:00 Uhr hl. Messe

09:30 Uhr Anbetung

gest. v.d. kfd

Frielingsdorf 10:00 Uhr Anbetung

15:00 Uhr Anbetung

gest. v.d. kfd

18:30 Uhr hl. Messe

19:00 Uhr Anbetung

Betstunde f. Verstorbene

Donnerstag 24.03.2011

Gesegnet, wer auf den Herrn sich

verlässt und dessen Hoffnung der

Herr ist. (Jer 17,7)

Hohkeppel 09:00 Uhr hl. Messe

09:30 Uhr Anbetung

Betstunde f. Verstorbene

Lindlar 11:00 UhrAnbetung

Betstunde f. Verstorbene

18:30 Uhr hl. Messe

19:00 Uhr Anbetung

Aus dem Seelsorgebereich

Freitag 25.03.2011

Hochfest Verkündigung des Herrn

„Sei gegrüßt du Begnadete, der Herr

ist mit dir.“ (Lk 1, 28)

Frielingsdorf 09:00 Uhr hl. Messe

09:30 Uhr Anbetung

19 :00 Uhr Anbetung

Taize

Schmitzhöhe 09:00 Uhr hl. Messe

09:30 Uhr Anbetung

Waldbruch 18:00 Uhr Anbetung

18:30 Uhr hl. Messe

Samstag 26.03.2011

„Die Stunde kommt, und sie ist schon

da, zu der die wahren Beter den Vater

anbeten werden im Geist und in der

Wahrheit.“ (Joh 4, 23)

PBH 10:30 Uhr hl. Messe

11:15 Uhr Anbetung

Linde 17:00 Uhr hl. Messe

18:00 Uhr Anbetung

Frielingsdorf 17:30 Uhr Anbetung

18:30 Uhr hl. Messe

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22

Aus dem Seelsorgebereich

Christi Himmelfahrt und

Fronleichnam 2011

2009 wurde im Rahmen der

Neuordnung der Gottesdienste im

Seelsorgebereich Lindlar auch eine

neue Regelung der Prozessionen

an Christi Himmelfahrt und

Fronleichnam beschlossen.

Diese sieht vor, dass in den

geraden Jahren (2010, 2012, …) an

Fronleichnam eine zentrale Feier

aller fünf Gemeinden stattfindet,

in den ungeraden Jahren (2011,

2013, …) Prozessionen in den

jeweiligen Kirchdörfern, verteilt

auf die beiden Feiertage Christi

Himmelfahrt und Fronleichnam.

Demnach gilt dieses Jahr folgende

Ordnung:

Mittwoch, 1. Juni

Vorabendmessen zu Christi

Himmelfahrt

18.30 Uhr

St. Laurentius Hohkeppel

18.30 Uhr

St. Agatha Süng

Die Abendmesse in St. Apollinaris,

Frielingsdorf entfällt!

Donnerstag, 2. Juni

Christi Himmelfahrt

9.30 Uhr

St. Apollinaris Frielingsdorf

Hl. Messe, anschl. Prozession

9.30 Uhr

St. Severin Lindlar

Hl. Messe, anschl. Prozession

Mittwoch, 22. Juni,

Vorabendmessen zu Fronleichnam

18.30 Uhr

St. Apollinaris Frielingsdorf

18.30 Uhr

St. Severin Lindlar

Die Morgenmesse in St. Severin,

Lindlar entfällt!

Donnerstag, 23. Juni

Fronleichnam

9.30 Uhr

St. Agatha Süng

Hl. Messe, anschl. Prozession

9.30 Uhr

St. Joseph Linde

Hl. Messe, anschl. Prozession

Außer den aufgeführten finden

keine weiteren Gottesdienste statt.

Sonntag, 26. Juni

Sonntag nach Fronleichnam

9.30 Uhr

St. Laurentius Hohkeppel

Hl. Messe, anschl. Prozession


„Unsere Speisekammer“ bedankt sich für viele Spenden

In der Ausgabe des „Quintett

04/10“ hatte die Speisekammer

dazu aufgerufen, haltbare Lebensmittel,

Süßigkeiten oder aber auch

Geld für bedürftige Menschen in

der Gemeinde Lindlar zu spenden.

Wir haben uns sehr darüber gefreut,

dass so viele Spenden in

Form von Lebensmittelpaketen

oder -päckchen eingetroffen sind

und weitergegeben werden konnten.

Auch erhielten wir Geldspenden,

die für den zusätzlichen Einkauf

von haltbaren Lebensmitteln

verwendet wurden.

Dafür möchten wir uns auf diesem

Wege ausdrücklich und von ganzem

Herzen bedanken.

Ein besonderer Dank gilt der Katholischen

Frauengemeinschaft St.

Severin, die auch in 2010 die Arbeit

der Speisekammer mit einem

großen Geldbetrag unterstützt hat.

Wir bedanken uns auch ausdrücklich

für die Lebensmittel-Spendenaktion,

die von den REWE-Märkten

in Lindlar und Frielingsdorf

durchgeführt wurden.

Das Team der Speisekammer würde

sich sehr darüber freuen, wenn

die Arbeit in Lindlar und Frielingsdorf

weiterhin durch Menschen,

denen es finanziell gut geht, Unterstützung

findet.

Heinz Wüste

HINWEIS

In Lindlar benötigen wir weitere

Helfer/innen für die Arbeit in

der Speisekammer, und zwar

jeweils donnerstags:

Falls Interesse besteht, nehmen

Sie bitte Kontakt auf!

Aus dem Seelsorgebereich

Das Foto zeigt die Lebensmittelübergabe im REWE-

Markt Lindlar an das Leiterteam der Speisekammer.

� Personen, die die Lebensmittel

in den Geschäften mit ihrem

PKW abholen (Info: Heinz Klaus

Schneider - Tel.: 02266-2362)

� Personen, die die Waren

anschließend sortieren und an

die Bedürftigen ausgeben (Heinz

Wüste - Tel.: 02266-8239).

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24

Aus dem Seelsorgebereich

Neues Team in der kfd

Frielingsdorf

„Die kfd St. Apollinaris Frielingsdorf

hat am 03.11.2010 ein neues

Leitungsteam gewählt. Ruth Klein,

die 16 Jahre im Vorstand bzw. Team

der kfd mitgearbeitet hatte, zuletzt

seit 2007 als Teamsprecherin, ist

aus dem Team ausgeschieden.

Sie wurde bei der Adventsfeier der

Mitarbeiterinnen mit einem Geschenk

verabschiedet. Wir danken

ihr für ihre tatkräftige Unterstützung

und hoffen, dass wir auch

weiterhin auf ihren Rat und ihre

Hilfe zählen können.

Neue Teamsprecherin ist Monika

Sauermann. Sie ist wie folgt

zu erreichen: Tel. 7989, E-Mail:

monika.sauermann@googlemail.com

Neben den bisherigen Teammitgliedern

wurden Marina Mizack

und Gabi Frielingsdorf neu dazu

gewählt. Wir freuen uns, dass wir

*

KATHOLISCHE kfd St. Apollinaris Frielingsdorf

FRAUENGEMEINSCHAFT Schriftführerin

DEUTSCHLANDS Vilma Mader

Zur Satten Eiche 10

51789 Lindlar

TELEFON: 022662452

FAX

E-Mail-Adresse jlvmader@t-online.de

zwei neue junge Frauen für die

Teamarbeit gewinnen konnten,

die mit Begeisterung und sehr engagiert

unsere Arbeit mitgestalten.

Kontinuität und frischer Wind werden

sich so hoffentlich die Waage

halten und unsere Arbeit beleben.

Neu ist der Strickkreis, der sich

einmal monatlich in der Kleiderbörse

trifft und viel Spaß beim

Stricken hat. Hier bringen „alte

Hasen“ auch „Neulingen“ das

Stricken bei. Wer interessiert

ist, meldet sich bitte bei Roswitha

Müller, Tel. 8059969, Email:

roswithamueller@freenet.de

Vilma Mader

KFD St. Severin verteilt

Spenden an regionale

Hilfsprojekte

Frielingsdorf, 09.02.11

Den Erlös des Basars am ersten Adventswochenende

im Severinus-

haus von 3200,- Euro spendete die

Katholische Frauengemeinschaft

St. Severin an Esperanza, Speisekammer

Lindlar, Kinderkrebshilfe

Köln, das Kinderhospiz Olpe, die

Lebenshilfe Lindlar und die Annele-Meinerzhagen-Stiftung.

Vielen

Dank allen ehrenamtlichen Helfern

und Spendern, die sich auch

in diesem Jahr wieder für eine gute

Sache engagiert und zum Gelingen

des Basars beigetragen haben.

Elke Weibler


Ausschreibung:

„Küche, Kinder, Chaos….?“ für junge Mütter und Väter!

Beruf, Haushalt, Partnerschaft,

Kinder, Verpflichtungen….viele,

viele Anforderungen! Sie hetzen

von Termin zu Termin und fragen

sich immer öfter: wie soll ich das

bloß alles schaffen! Das Kind ist

krank - Nächte nicht geschlafen,

der Mann hat Kurzarbeit, weniger

Geld und - die Waschmaschine

geht kaputt, Einladung in den Kindergarten

- Hilfe beim Sommerfest

ist gefragt, Vorsorgeuntersuchungen

fürs Kind stehen an - impfen,

ja oder nein? usw. usw.

Viele An- und Herausforderungen

werden täglich an junge Familien

gestellt. Wie kann das gelingen?

Wir möchten Ihnen mit unserem

Kursangebot in einer lockeren Atmosphäre

zur Seite stehen. Mit

Kind/ern (für Betreuung ist gesorgt!)

können Sie ganz entspannt und in

Gemeinschaft mit anderen zusammen

kochen, essen, klönen und

praktische Tipps mit nach Hause

nehmen. Jeder Seminartag soll

eine Bereicherung für Sie und Ihre

Familie werden. Der letzte Seminartag

ist als Oasentag gedacht und

steht ganz unter dem Motto: „Zeit

für mich – Kraft für meine Familie“

Caritas

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann rufen Sie uns an:

Caritas-Pflegestation

Haus der Familie

Tel.: 02267/889-478!

Tel: 02267/8502

Kosten: Pro Seminartag für das

Essen pro Erwachsener 1,50 €

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Familienangebote

Familienpastoral

Familienwallfahrt nach Maria Laach

Unter dem Motto: „Überall ist Gott

gegenwärtig“ findet am Sonntag

29.05.11 von 10.00 Uhr bis 17:00

Uhr diese Wallfahrt statt. Information

und Anmeldung unter www.

familienwallfahrt.info oder bei

GR W. Broich, Tel. 02266/5248

Angebote für Alleinerziehende

An vielen Orten gibt es Gruppen

für Alleinerziehende mit oder ohne

Kinderbetreuung, als Frühstücktreff

oder in den Abendstunden.

Anbieter sind Beratungsstellen,

Familienbildungswerke, Verbände

oder Selbsthilfegruppen.

Näheres dazu finden Sie auf der

Homepage www.alleinerziehen.info

Familien 234

Das Projekt „Familien 234“ ist

ein Projekt für große und kleine

Menschen, die gerne mit anderen

gemeinsam Feste feiern möchten,

die es stört, dass der Osterhase

schon ab Aschermittwoch durch

die Fastenzeit hoppelt und die

dem Sinn christlicher Feiertage auf

die Spur kommen möchten.

Das Projekt ermuntert Familien,

sich zusammenzutun, um gemeinsam

die Feste des Jahreskreises

miteinander zu feiern. Auf den

Internet-Seiten www.familien234.de

und durch das Zusenden von

Mappen mit Informationen, Gestaltungsmöglichkeiten,Bastelanregungen,

Liedern, Gebeten zu allen

Festen im Jahreskreis – jeweils

drei Wochen vor dem Fest – erhalten

Sie dazu vielfältige Anregungen.

Die Ausstellung im LVR-Museum

zu diesem Thema ist noch

bis November 2011 zu sehen. Die

bereitgestellten Materialien sind

nicht nur für Familien interessant,

sondern auch für Lehrer/innen und

Erzieher/innen.

Familienpastorale Angebote

Einen Überblick über weitere familienpastorale

Angebote im Erzbistum

Köln, z.B. die Familienchorwoche

im Herbst, gewinnen

Sie im Internet unter:

www.ehe-familie.info


Weltjugendtag

2011

Vamos a Madrid! In diesem Jahr

findet wieder der internationale

Weltjugendtag vom 16.08. -

21.08. statt. Auch einige Jugendliche

aus dem Pfarrverband Lindlar

werden dabei sein, um mit vielen

Jugendlichen aus aller Welt in

Madrid (Spanien) den Glauben

zu feiern. Das diesjährige Motto

lautet: „Verwurzelt und gegründet

in Jesus Christus, am Glauben

festhalten“ (vgl. Kol 2,7). Vor dem

Weltjugendtag in Madrid finden

die Tage der Begegnung (11.08.-

15.08.) statt, wo die Jugendlichen

aus dem Erzbistum Köln in der

Diözese Barcelona zu Gast sein

werden. Diese Tage dienen dazu,

die Menschen und die Kultur des

Landes näher kennen zu lernen.

Der Weltjugendtag (WJT) ist ein

Fest der Begegnung und des Glaubens.

1984 von Papst Johannes

Paul II. ins Leben gerufen, findet er

alle zwei bis drei Jahre statt (2005

in Köln, 2008 in Sydney). Das Besondere

am WJT ist, dass jungen

Menschen ermöglicht wird, Glaubensfreude

und tiefe Gemeinschaft

zu erfahren und immer wieder neu

zu entdecken. Gerade das Erlebnis

von der Vielfalt der Weltkirche

lässt jeden Einzelnen spüren: Wir

sind im Glauben nicht allein!

Wer sehr gerne zum Weltjugendtag

mitfahren möchte (und schon

16, aber nicht älter als 30 Jahre ist)

oder dazu Fragen hat, melde sich

bei mir! Der offizielle Anmeldeschluss

ist am 31.03. Der Reisepreis

liegt bei 549 € (Geschwister

Angebote

100 € weniger). Um ein ordentliches

Taschengeld für diese Pilgerfahrt

zu haben, werden Aktionen

wie etwa Kuchenverkauf gestartet.

Diakon Edward Balagon

edbalagon@hotmail.com

Tel.: 4632414

Ausführliche Informationen zum

Weltjugendtag ist auf der

offiziellen Internetseite

www.madrid11.com zu finden

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Christian Höfig (Hohkeppel)

... auf mein Feierabendbier zu

verzichten.

Familienzentrum

Königliche Zeiten

Seit Oktober beschäftigte uns das

Thema „Könige“ in den Kindergärten

des katholischen Familienzentrums:

Die Arbeit mit den

Skulpturen von Götz Sambale, die

wir in den Kindergärten beherbergen

durften, war für Kinder und Erzieher

sehr eindrucksvoll.

Einmal König sein, davon träumt

wohl jedes Kind! So ein Leben

stellen sich Kinder wunderbar vor.

Man hat keine Sorgen, kann sich

alles leisten und kann sich jeden

Wunsch erfüllen. Doch schon in

den Märchen wird deutlich, dass

dem nicht so ist, dass Macht und

Reichtum nicht alles ist Die Kinder

hatten bereits viele Geschichten

und Bilderbücher über Könige

gehört. Mit gebastelten Kronen

konnten sie selbst einmal in die

Rolle eines Königs schlüpfen. Jeden

Tag durfte ein Kind der König

oder die Königin in der Gruppe

sein.„Jesus - unser König wird geboren“

so lautete das Thema in

der Advents- und Weihnachtszeit.

Im Morgenkreis öffneten die Kinder

im“ Bollerwagen“ Hohkeppel

täglich ein Fenster am Advents-

kalender und hörten dazu eine Geschichte

aus dem Buch „ Die Karawane

der Könige“. Im Kindergarten

St Severin gingen Kinder und

Erzieher den Fragen nach: Was für

ein König ist Jesus? Wie sieht ein

Königreich aus, das nicht von dieser

Welt ist? Im kath. Kindergarten

St. Laurentius Schmitzhöhe wurde

eine Krippenlandschaft mit selbst

gesammeltem Moos, Steinen und

Wurzeln zur Ankunft des Königs

gestaltet. Die Kinder fertigten einen

Weg aus goldenen Kronen an,

der von der Kindergartentüre bis

zur Krippenlandschaft führte. In

der Adventszeit versammelten sich


freitagmorgens Kinder und Eltern

dort, um gemeinsam zur Gitarrenbegleitung

Advents- und Königslieder

zu singen.

Wir kommen daher aus dem Morgenland

Wir kommen geführt von Gottes Hand.

Wir wünschen euch ein fröhliches Jahr,

Kaspar, Melchior und Balthasar.

So startete der Kindergarten St. Severin

in Lindlar in das neue Jahr.

Zum ersten Mal nahmen die Kinder

des Kindergartens an der

Sternsinger Aktion der Kirchengemeinde

teil, und brachten den

Nachbarn rund um die Einrichtung

Gottes Segen. Mit viel Freude

machten sich Kinder und Erzieher

auf den Weg. Mit Königsumhängen

und mit Kronen auf dem Kopf,

klingelten sie an jeder Haustüre

und wurden schon freudig erwartet.

Im kommenden Jahr möchten

die Kinder als Sternsinger wieder

dabei sein!

Der absolute Höhepunkt war

die Ausstellung verschiedener

Skulpturen in der Pfarrkirche im

Januar. Viele der Kindergruppen

besuchten die Ausstellung.

Anschauen – staunen – innehalten

- fragen – nachdenken - eine

Königsgeschichte hören. Wir Menschenkinder

sind Kinder Gottes

und als Gotteskinder auch Königskinder.

Zur Zeit vertiefen wir unser Thema

„Könige“ mit Spielen, Basteln,

Geschichten, sowie mit Märchen.

Bis hin zum kommenden Karnevalsfest

mit Märchenkönigen und

-königinnen hatten und haben wir

eine wahrlich „königliche Zeit!

Kornelia Engelberth

Familienzentrum


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Chronik

Getauft wurden:

Louis Müller

Tom Suhr

Jake Pfeifer

Verstorben ist:

Rudolf Sebold (72)

St. Agatha Kapellensüng St. Apollinaris Frielingsdorf St. Joseph Linde

Geheiratet haben:

Nadine Sausner geb. Neupert und

Marcel Sausner

Getauft wurden:

Hannah Freda Herweg

Julien Werner Hassel

Juliana Hassel

Tina Wüste

Lea Sophie Krieger

Nina Seraphine Krieger

Maxi Katharina Krieger

Verstorben sind:

Maria Bilstein, geb. Küster (85)

Otto Hartkopf (82)

Maria Elisabeth Mais,

geb. Frangenberg (88)

Josef Schmitz (77)

Ingelore Margot Steinbach,

geb. Schröder (81)

Ferdinande Sauermann,

geb. Schmidt (82)

Anna Gertrud Schibelka (72)

Getauft wurde:

Nancy Bagunk

Verstorben ist:

Agnes Dörpinghaus (84)

Ria Burger geb. Krämer (70)

Maria Förster geb. Pohl (88)

Geheiratet haben:

Alexandra Fischer und

Björn Kerpen


St. Laurentius Hohkeppel /

St. Sebastianus Schmitzhöhe

Getauft wurden:

Leni Anna Lisa Knapstein

Ira Elisabeth Knapstein

Lilith Isa Ida Naomi Knapstein

Neele Annemarie Atug

Frieda Zielhofer

Niklas Luis Müller

Verstorben sind:

Volker Ostermann (50)

Hildegard Marlinghaus,

geb. Burghof (59)

Friedhelm Konietzko (76)

St. Severin Lindlar

Getauft wurden:

Maximilian Tech

Katharina Sophie Marie Kappler

Liam Lenzhölzer

Lisa Charlotte Deichsel

Inga Lena Schnippering

Mark Borchard

Moritz Klapp

Sophia Wegmann

Fenja Wegmann

Chronik

Verstorben sind:

Heinrich Müller (49)

Luise Sybilla Peters,

geb. Berghaus (85)

Maria Katharina Walter,

geb. Telahr (88)

Anna Lore Stiefelhagen,

geb. Hagen (74)

Wilfried Roderwieser (70)

Irene Schmitz, geb. Engel (78)

Margareta Müller,

geb. Schneppensiefen (91)

Agathe Globke, geb. Brugman (76)

Anna Hubertine Cürten,

geb. Klingenberg (88)

Margarete Katharina Antonia Straub,

geb. Korth (88)

Franz-Josef Häger (86)

Maria Höller, geb. Gorzels (89)

Ursula Maria Dlugosch,

geb. Paul (88)

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Susanne Schlichtmann (Lindlar)

... darüber nachzudenken,

in welchen Zwängen und

Abhängigkeiten man sich im

eigenen Leben befindet, welche

einem nicht gut tun. Man sollte

versuchen, diese Zwänge für

eine Zeit zu unterbrechen.

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Gemeindeseite

Opam

Spendenaufruf

Grundschulausbildung von 33

Kindern der ärmsten Familien in

Lumbini/Nepal

Wir würden gern diesen 33 Kindern,

deren Eltern nicht in der

Lage sind für die Schulbildung

aufzukommen, weiterhin eine

Schulausbildung ermöglichen.

Die Kinder werden in christlichem

Denken erzogen von dem sehr engagierten

Rev. Jisay Maharana. Er

und seine Frau haben es verstanden,

auch die Familien der Kinder

mit in die „Schulgemeinde“ einzubeziehen.

In diesem Jahr werden 2838,- Euro

benötigt! Jeder Betrag hilft!

Ich kenne das Projekt aus meinen

Besuchen und weiß, dass diese Arbeit

unterstützenswert ist.

Werner Mays


10 Jahre

Chorgemeinschaft Süng

Nach einem Aufruf in der Kirche

und in der Zeitung, in der gesagt

wurde, wer Lust hat in der

Gemeinschaft zu singen, möge

sich bitte melden, so trafen wir

uns am 05.03.2001 zum ersten

Mal mit unserer Chorleiterin Ursula

Loskand. Es waren nicht sehr

viele, aber so nach und nach gesellten

sich immer mehr dazu. Von

nun an trafen wir uns jeden Montag

um 20 Uhr im Pfarrheim in

Kapellensüng. Auch wir sind nur

Laien und kennen die Noten oft

nicht, so singen wir nach Gehör.

Es braucht also niemand Angst zu

haben, den Anforderungen nicht

gerecht zu werden. Das Ergebnis

der Proben sehen wir, wenn wir

bei verschiedenen Veranstaltungen

auftreten, z.B. Mitgestaltung

beim Gottesdienst, Weihnachts-

konzert und anderen Anlässen. Bei

den Proben geht es nicht nur sehr

ernst zu, sondern wir haben auch

unseren Spaß. Einmal im Jahr werden

wir für unsere Mühe belohnt,

indem wir eine Wanderung oder

einen Tagesausflug machen. Diese

sind immer sehr schön. Sollte

jetzt jemand Lust bekommen ha-

Gemeindeseite

ben, ob Männlein oder Weiblein,

uns in Zukunft zu unterstützen,

der melde sich freundlicherweise

im Pfarrbüro Kapellensüng,

Tel.:02266/5233. Wir würden uns

alle sehr über viele neue Mitsänger

und -sängerinnen freuen.

Hildegard Klein, Rita Stelberg

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34

Irmgard Barthels

(Hohkeppel /Engelskirchen)

„Ich habe mir für die

Fastenzeit vorgenommen,

bewusster zu leben!“

Gemeindeseite

Der faire Handel wird von der Kolpingsfamilie

Frielingsdorf seit Jahren unterstützt.

Seit 1994 vertreiben mehr als 116

Familien aus dem Süden Mexikos

ihren Kaffee zu fairen Konditionen

unter der Marke TATICO. Die

Lebenssituation der Kaffee-

Bauern hat sich über diesen

Zeitraum erheblich verbessert.

Sie sind aber weiterhin auf unsere

Unterstützung angewiesen.

Fünf gute Gründe für TATICO

Kaffee:

� TATICO Kaffee wird unter biologischen

Bedingungen angebaut.

� TATICO besteht zu 100 % aus

der hochwertigen Arabica-Bohne.

� TATICO wird nach alter Tradition

veredelt. Die schonende, qualitativ

hochwertige Langzeitröstung

garantiert, dass sich Aromastoffe

voll entfalten können und der Säuregehalt

gering ist.

� TATICO Kaffee stammt aus fairem

Handel: Die Geschäftsbeziehungen

sind transparent, und den

Kaffeebauern werden Mindestpreise

garantiert.

� TATICO ist ein Entwicklungshilfe-Projekt,

das die Lebens- und

Arbeitsbedingungen von mehr als

116 Produzenten-Familien in Mexiko

nachhaltig verbessert.

Bezugsquellen:

Hans Fischer

Brochhagen, Zum Vogelberg 5a

Tel. 2878

kfd-Kleiderbörse Frielingsdorf,

Jan-Wellem-Str. 19

Fachmarkt Kötter, Lindlar,

Kölner Str. 10-12


Ein Esel transportiert Kaffeebohnen

des TATICO-Kaffees im Hochland von

Mexiko. Das unwegsame Gelände

eignet sich nicht für den Einsatz von

Maschinen.

Dankschreiben an den

Strick- und Klönkreis „Heiße

Nadeln“

Frau Katharina Hagen hat das

nachfolgend wiedergegebene

Dankschreiben von Frau Elfi Jungbluth,

Caritasverband Oberbergischer

Kreis erhalten:

Liebe Strickerinnen,

liebe Frau Hagen,

nachdem ich nun nach

meinem Urlaub wieder alles

„gerichtet“ habe, möchte ich

es nicht versäumen, gemeinsam

mit meinen Kolleginnen ein

herzliches Dankeschön zu

sagen. Die Decken sind wieder

mal wunderbar; besonders aber

gefallen uns die kleinen Pullis mit

den Bodys darunter.

Ich möchte Ihnen gerne für

Ihre Ausgaben etwas Geld aus

Gemeindeseite

Spendenmitteln überweisen,

damit die Frauen weiterhin so

fleißig für „Esperanza“ stricken

können. Bitte schicken Sie

mir doch bitte via Mail Ihre

Kontoverbindung zu.

Viele herzliche Grüße, verbunden

mit einem wiederholten großen

Dankeschön an all’ die fleißigen

Hände, die diese Überraschung

für unsere Frauen erst möglich

gemacht haben.

Anmerkung:

Elfi Jungbluth

Der Strick- und Klönkreis trifft sich

monatlich, jeweils am 1. Donnerstag

des Monats. Wollspenden werden

gern entgegen genommen.

35


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Elisa Waldbauer

(Hohkeppel, 11 Jahre)

„Statt Apfelsaft trinke ich

Wasser. Und dann will ich mehr

in die Kirche gehen. In letzter

Zeit war das so …na ja.“

Gemeindeseite

Am 2. Sonntag

im Monat trifft man/frau

sich im Severinus-Haus…!?

Der Ortsausschuss St. Severin des

Pfarrgemeinderats hat für das Jahr

2011 eine neue Initiative gestartet.

Nach der Familienmesse um

10.45 Uhr soll die Begegnung der

Gemeindemitglieder untereinander

angeregt und das Severinus-Haus

zu einem guten Ort für solche Begegnungen

gemacht werden.

Denn es gibt eine Menge an Hinweisen,

dass in St. Severin Begegnungsmöglichkeiten

gesucht und

gewünscht werden. Seit vielen Jahren

lädt zum Beispiel ein Familienkreis

– allerdings am ersten Sonntag

im Monat – zur Begegnung bei einer

Tasse Kaffee bzw. Saft auf den Kirchplatz

ein. Ebenso gibt es von einer

anderen Gruppe eine neu entstandene

Frühschoppen-Aktion in unregelmäßigen

Abständen.

Bei einem ersten Planungstreffen mit

Gruppen und Verbänden unserer Gemeinde

stellte Rani Kramm die Grund-

idee vor: An jedem 2. Sonntag im

Monat gestaltet jeweils eine Gruppe

im Severinus-Haus eine Begegnungsmöglichkeit.

Eine solche Begegnung

am Sonntag ist geprägt durch eine

einfache Bewirtung, eine kurze Information

über die Gruppe und deren

inhaltliche Anliegen und natürlich

viele gute Gespräche untereinander.

Der Ortsausschuss fand viel Interesse

für seine Idee. Für das ganze Jahr

2011 sind die zweiten Sonntage im

Monat schon vergeben. Den Auftakt

gestaltet am 13. März 2011 der Ortsausschuss

selbst; am 10. April 2011

ist der Eine-Welt-Kreis Gastgeber;

und dann folgen am 08. Mai die KJG,

am 12. Juni der Kreuzbund und am

10. Juli die Kolpingfamilie. Man darf

sich auf nette (neue) Gemeindemitglieder

und viele gute Begegnungen

freuen.

Michael Hänsch


Sternsingerbericht 2011

Das Jahr 2011 war für unsere

Sternsinger ein kleiner Neuanfang.

Nach einem Aufruf im November

bekamen wir wunderschöne

Samtstoffe von ausgedienten

Vorhängen, die nun von einigen

freiwilligen Näherinnen zu Umhängen

umgenäht und mit goldenen

Bordüren verziert wurden. So

konnten wir ca. 30 Kinder, also

gut die Hälfte der Sternsinger neu

einkleiden.

Ein dickes Dankeschön geht auch

an die emsigen Näherinnen, die

sich noch weiter zur Verfügung

gestellt haben. Das große Ziel ist

es, einmal alle Sternsinger mit

Kostümen einkleiden zu können.

Dazu gehören neben den Umhängen

auch weiße Unterkleider. Hier

starten wir gleich einen Aufruf:

Wer weiße Betttücher und/oder

goldene Bordüren übrig hat, gebe

Gemeindeseite

sie bitte im Pfarrbüro ab. Wir freuen

uns auch über Geldspenden,

für den Kauf von Bordüren.

Das Ergebnis sehen Sie Anfang

2012, wenn die Sternsinger wieder

durch unsere Straßen ziehen.

Michaela Kohl und Petra Braun

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Angebot

Bildungs-und Gesprächabend

Gott ist die Liebe. Plädoyer für eine leidenschaftliche

Spiritualität

Eros und Spiritualität sind zwei

Schwestern, die oft so tun als

kennten sie sich nicht. Dabei sind

sie eng miteinander verwandt.

Denn die leidenschaftliche Liebe

des Eros ist es, die den Menschen

über sich selbst hinausträgt – nicht

nur zum Geliebten oder zur Geliebten,

sondern zuletzt immer

auch zu Gott. Nur haben wir diese

Verbindung von Erotik und Spiritualität

weitgehend vergessen: Der

Eros wurde aus der Spiritualität

ausgetrieben. Zum Schaden beider.

Deshalb plädiert Christoph

Quarch für eine erotische Spiritualität:

eine Spiritualität des Herzens

als tragendes Fundament eines

neuen Bewusstseins. Bei seinem

Plädoyer für die leidenschaftliche

Liebe zu Gott und Welt beruft er

sich auf den muslimischen Mystiker

Rumi und die christliche Mystikerin

Mechthild von Magdeburg

– zwei „Liebende Gottes”, die

beide vor gut 800 Jahren geboren

wurden. Im Ausgang von ausgewählten

Gebeten und Gedichten

von Mechthild und Rumi skizziert

Quarch, wie Eros und Gebet auch

heute in einer erotischen Spiritualität

zusammen finden und dabei

unsere Religiosität ungemein befruchten

können.

Referent:

Dr. Christoph Quarch, Philosoph

und Theologe aus Fulda

Termin:

Dienstag, 15.3.2011, 20.00 Uhr

Ort:

Severinushaus Lindlar, Kirchplatz 2,

an der Kirche St. Severin

Kontakt:

GR W. Broich, Tel.: 02266/5248

Mail: st.joseph-linde@t-online.de

In Zusammenarbeit mit dem Kath.

Bildungswerk Oberbergischer

Kreis, dem Seelsorgebereich Lindlar

und dem Runden Tisch für Frieden

und Gerechtigkeit.


März

Mo., 14.03.2011

08:15 h, kfd Frielingsdorf

Einkehrtag der Frauen in Maria Rast

Thema: „Wenn Leben glücken

soll“, Kosten: 25,00 Euro,

verbindliche Anmeldung:

B. Feldhoff, Tel. 2254

Di., 15.03.2011

19:30 h, Jugendheim Frielingsdorf

kfd Frielingsdorf Literaturkreis

mit Frau Dr. Heffen, Info u.

Anmeldung: V. Mader, Tel.: 2452

Di., 15.03.2011

19:30 h, Severinushaus

Kolpingsfamilie Lindlar

Vortrag über Lindlarer Marmor

Referent: Friedhelm Servos

Sa., 19.03.2011

17:00 h, St. Joseph, Linde

Patronatsmesse, anschl.

Patronatsfeier im Pfarrheim

März März

Mi., 23.03.2011

16:30 Uhr, Weißes Pferdchen

Versammlung des kfd-Leitungsteams

Hohkeppel und der

Mitarbeiterinnen

Fr., 25.03.2011

19:00 h, St. Apollinaris Frielingsdorf

Taizé-Gebet

So., 27.03.2011

11:00 – 14:00 h

Kiga Der Klecks

Second-Hand-Basar

für Kinderkleidung und -spielzeug

Tombola, Gemeindezentrum

Schmitzhöhe

12.00 h Ponyreiten

Mo., 28.03.2011

19:30 h, Lokal Zur Schützenburg

„Was bringt mir das Beten?

Referent: Pfarrer i.R. Rudolf

Scheurer

Terminbörse

Mi., 30.03.2011

15:00 h, Severinushaus

kfd Lindlar Mitarbeiterrunde

und Jahreshauptversammlung

Mi., 30.03.2011

15:00 h, Jugendheim Frielingsdorf

Seniorentreff

Clownin Dr. Kunze,

Thema: Mut und Lebensfreude

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Marianne Langen (Lindlar)

Für mich bedeutet die

Fastenzeit, dass ich mir

immer wieder aufs Neue

das Ziel setze, auf ganz

bestimmte Annehmlichkeiten

zu verzichten. Jahr für

Jahr ruft uns die Kirche gerade

in der Fastenzeit zur

Umkehr und zur Erneuerung

unseres christlichen

Lebens und zum Gebet

auf. Durch freiwillig auferlegten

Verzicht (Fasten)

kann man Kraft schöpfen,

diesem Ziel näher zu

kommen.

Terminbörse

April

So., 03.04.2011

14:00 - 16:00 h

Kirchenführung in St. Severin

Lindlar mit Herrn Günter Sahler

Sa./So., 02./03.04.2011

Vossbruchhalle

Cafeteria

Kolpingsfamilie Lindlar zu

Gunsten der Lichtbrücke

Engelskirchen

Mo., 04.04.2011 - Mo., 27.06.2011

19:00 – 22:00 h, Severinushaus

10 x Nähkurs kfd Lindlar

Kursleitung: Hanne Zarges,

Tel.: 02263/3568

Mi., 06.04.2011 - Mi., 29.06.2011

19:00 – 22:00 h, Severinushaus

10 x Nähkurs kfd Lindlar

Kursleitung: Hanne Zarges,

Tel.: 02263/3568

April

Mo., 11.04.2011

19.30 h, Lokal Zur Schützenburg

COPD (chronisch obstruktive

Lungenerkrankung

Referent: Patientenberater

Ulrich Langer, Lindlar

Ab 17:00 h Lungenfunktionsprüfung

Di., 12.04.2011

19:30 h Severinushaus

Vortrag: „Gott im Alltag

begegnen“

Kolpingsfamilie Lindlar

Referent: Josef Krämer

Mi., 27.04.2011

16:30 h, Weißes Pferdchen

Versammlung des kfd-Leitungsteams

Hohkeppel und der

Mitarbeiterinnen


So., 01.05.2011

19:00 h, Johanneskapelle

Abendlob

Oberbreidenbach

Mai Mai

Mo., 02.05.2011 – Mo., 11.07.2011

10:00 – 11:30 h, Severinushaus

Autogenes Training für Senioren

kfd Lindlar

Kursleitung: Frau Michaela

Ries-Klug, Tel.: 2356 (30,00 Euro)

Di., 03.05.2011

19:00 h Altenberg

Maiandacht im Altenberger Dom

(vorher Rosenkranzgebet)

Kolpingsfamilie Lindlar

Di., 03.05.2011

08:30 h, Turnhalle Scheel

12 x Gymnastikkurs

36,00 Euro

Anmeldung: L. Braun, Tel.: 5967

Mi., 04.05.2011 – Fr., 08.07.2011

10:00 – 11:30 h, Severinushaus

Autogenes Training für Mütter

kfd Lindlar

Kursleitung: Frau Michaela

Ries-Klug, Tel.: 2356 (30,00 Euro)

Do., 05.05.2011

20:00 h, Severinushaus

Schauspiel und Puppenspiel

WiWo Leipzig, „Der Kleine

Prinz“ v. Antoine de Saint-Exupery

Di., 17.05.2011

19:30 h, Jugendheim Frielingsdorf

Literaturkreis

mit Frau Dr. Heffen, Info u.

Anmeldung: V. Mader, Tel.: 2452

Sa., 21.05.2011

11:00 h ab Busbahnhof Lindlar

Besuch des Neandertal-Museum

Kolpingsfamilie Lindlar

(Fahrgemeinschaft)

Mai

Mi., 25.05.2011

15:00 h, Severinushaus

Mitarbeiterrunde

kfd Lindlar

Mi., 25.05.2011

16:30 h, Weißes Pferdchen

Versammlung des kfd-

Leitungsteams

Hohkeppel und der

Mitarbeiterinnen

Fr., 27.05.2011

19:00 h, St. Apollinaris, Frielingsdorf

Taizé-Gebet

So., 29.05.2011

10:00 h Köln, Hl. Messe

Minoritenkirche

14:00 h

humoristische Führung

über Melatenfriedhof

Kolpingsfamilie Lindlar

Terminbörse

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Terminbörse

Juni

Mo., 06.06.2011

Dekanatswallfahrt nach

Marienheide

kfd Lindlar, kfd Linde, kfd

Frielingsdorf, kfd Hohkeppel

Abfahrt : 13:45 h, 14:00 h, 14:15 h

Mo., 06.06.2011

19:00 h, Jubilate Kirche

Ökumenische Frauenbegegnung

Wanderung

So./Mo., 12./13.06.2011

12:00 h, Weißes Pferdchen

Pfingstcafeteria

der kfd Hohkeppel

Mo. 13.06.2011

11:30 h

Eröffnung der traditionellen

Pfingstkirmes in Hohkeppel

Juni

So., 19.06.2011

10:00 h, Dreifaltigkeitskapelle in

Unterheiligenhofen

Hl. Messe

mit anschl. Grillfest und Cafeteria

Kolpingsfamilie Lindlar

Mo., 22.06.2011

16:30 h, Weißes Pferdchen

Versammlung des kfd-

Leitungsteams

Hohkeppel und der

Mitarbeiterinnen

Do., 23.06.2011 - 09:30 h,

Fronleichnamsprozession

St. Joseph, Linde

anschl. Pfarrfest

Mi., 29.06.2011

Ganztagesausflug

kfd Lindlar (Abfahrtszeit und Ziel

werden noch bekannt gegeben)

Anm.: ab 25.05. im Pfarrbüro

So., 17.07.2011

14:30 h, St. Joseph, Linde

Verabschiedung von GR Willi

Broich

Bibel teilen

Juli

Der Ökumenische Bibelkreis

"Bibel teilen" lädt ganz herzlich

zur Teilnahme ein:

Jeden ersten Dienstag im Monat

um 18.00 Uhr im Evangelischen

Gemeindezentrum Schmitzhöhe.

Zur Erweiterung der Gruppe freut

sich der Bibelkreis über jeden

weiteren Interessenten.

Info:

Loni Höller: 02207 - 7540 oder

Adolf Scharfenstein: 02207 - 6845


Sommerfreizeiten für Kinder / Jugend / Familien

23. Juli – 06. August 2011

15 Tage Oberau (Österreich)

Haus/Vollpension

10 -13 Jahre

KLJB-St. Joseph Lindlar-Linde

Edward Balagon, Tel.: 02266/5235

E-Mai: edbalagon@hotmail.com

Kosten: 460 Euro

Teilnehmerzahl: 52

25. Juli - 09. August 2011

16 Tage Zellhof in Mattsee

(Österreich)

Zeltlager am See

9-17 Jahre

KJG Lindlar - Torsten Wolter,

Telefon: 0177 / 2 94 28 24

E-Mail: kjglindlar@aol.com

www.kjg-lindlar.de

Kosten: ca. 400 Euro

Rabatt für Geschwisterkinder

Teilnehmerzahl: 50

26. Juli - 09. August 2011

15 Tage Argelès, Frankreich

Zeltcamp

16 – 17 Jahre

Kath. Jugend Frielingsdorf

Tel.:02266/5213 (Kath. Pfarramt)

oder E-Mail: k-j-f@gmx.de

Kosten: 380 Euro

Teilnehmerzahl: 34

Warteliste

23. - 28. Juli und

30. Juli - 04. August 2011

6 Tage Wiese bei Lindlar

Zeltlager

9 – 13 Jahre

BDKJ Oberberg, Jugendzentrum

Horizont Lindlar, Jugendzentrum

Nümbrecht und die Kath.

Jugendfachstelle Berg. Gladbach

Anmeldung: Christina Mootz

Telefon: 02202 / 9 36 22-21

E-Mail: christina.mootz@kja.de

Angebote

www.jugendfachstelle-bergischgladbach.de

Kosten: 30 – 60 Euro

Teilnehmerzahl: ca. 80

Familienfreizeit

07.-19. August 2011

13 Tage Oberau (Österreich)

Haus/Vollpension

Anmeldung und Info: GR W.

Broich, Tel.: 02266/5248

E-Mail: st.joseph-linde@t-online.de

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Angebote

Diözesanwallfahrt nach

Schönstatt

Termin: Sonntag, 10.07.2011

Leitgedanke: „Gott ist ein Gott des

Lebens“ von Pater J. Kentenich

Es gibt gute Gründe, sich auf den

Weg zu machen

� weil ich einen Gnadenort

berühre

� weil ich die Spur Gottes in meinem

Leben neu entdecken lerne

� weil die wertvollsten Kräfte in

mir gestärkt werden

� weil ich Maria alles sagen und

bringen kann

� weil meine Liebe zum

Nächsten eine neue Qualität

bekommt

� weil ich tiefer glauben möchte

� weil ich mit Menschen

zusammen komme, die ihre

Glaubensfreude mit anderen

teilen möchten

� weil ich Grund habe zu danken

Vorschau

• 09.45 Uhr ankommen –

Treffpunkt Urheiligtum

• 10.30 Uhr Eucharistiefeier

• Besuch am Grab von Pater

Kentenich

• Zeit zum persönlichen Gebet

• Pater-Kentenich-Haus

• Beichtgelegenheit

• Gespräch und Begegnung

• 16.30 Uhr Marienfeier

• 17.30 Uhr Rückfahrt

Kosten

für Fahrt und Verpflegung pro

Person 32,00 Euro

Anmeldung

bis spätestens 25. Juni 2011 bei

Frau Katharina Hagen,

Tel. 02266 - 8573

Bus-Abfahrtszeiten werden in der

Tagespresse oder bei Anmeldung

bekannt gegeben.


Wallfahrt nach Südpolen vom 09.09.– 16.09.2011

8-tägige Busreise

Geistliche Begleitung: Kaplan

René Stockhausen (je nach

Möglichkeit täglich Hl. Messe)

1.Tag

Anreise mit modernem Reisebus

nach Görlitz, dem traditionellen

Eingangstor nach Niederschlesien.

Fahrt in das Riesengebirge und

Treffen mit dem deutschsprachigen

Reiseleiter.

2. Tag

Riesengebirgsrundfahrt mit Besuch

der berühmten Stabholzkirche

Wang, anschließend Besuch

des Gerhard-Hauptmannhauses in

Agnetendorf. Am Nachmittag Fahrt

nach Schweidnitz und Besuch der

Friedenskirche, eine der größten

Fachwerkkirchen der Welt.

3. Tag

Fahrt nach Oppeln, dem Zentrum

der deutschen Minderheit

in Schlesien. Rundgang durch

die schön restaurierte Altstadt mit

Besuch des Doms. Danach Fahrt

zum Annaberg, dem bedeutendsten

Wallfahrtsort Oberschlesiens.

Eine schlichte, aus Holz geschnitzte

Figur der Hl. Anna wird

hier verehrt.

4. Tag

Stadtbesichtigung von Krakau:

von Kriegsschäden verschonte

Altstadt mit mittelalterlichem

Marktplatz, Marienkirche, Tuchhallen,

Schlossberg (Wawel) mit

Kathedrale und Königsschloss

(Außenbesichtigung). Die Altstadt

gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Angebote

5. Tag

Besuch des neu errichteten Sanktuariums

„Zur Barmherzigkeit

Gottes“, wo die hl. Faustina verehrt

wird. Besuch des 700 Jahre

alten Salzbergwerks, das älteste

Europas. Unter Tage gibt es zahlreiche

Säle, Kapellen und Kunst-

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Elke Weibler (Lindlar)

Fastenzeit bedeutet für

mich, mal einen Gang

runterzuschalten, um Zeit

zur Besinnung und für

meine eigene Spiritualität

zu finden.

Angebote

werke aus Salz zu bewundern.

Rückfahrt in den Krakauer Stadtteil

Nova Huta. Besuch der Archenkirche,

die gegen den Willen des

kommunistischen Regimes gebaut

wurde.

6. Tag

Fahrt nach Tschensstochau, dem

bedeutendsten polnischen Wallfahrtsort.

Besichtigung der Wallfahrtsstätten

mit dem Gnadenbild

der “Schwarzen Madonna“.

7.Tag

Stadtbesichtigung von Breslau:

Mittelalterlicher Marktplatz, Universität

mit der Aula Leopoldina,

Dom- und Sandinsel mit bedeutenden

Kirchen. Abschlussessen

im Stadtzentrum.

8. Tag Heimreise

Leistungen

� Fahrt in modernem Reisebus

� Unterbringung in Doppelzimmern

mit Bad/Dusche und WC

� 7 Übernachtungen in gutem

*** Hotel

� Durchgängige deutschsprachige

Reiseleitung

� 7x Halbpension

Reisepreis

715 € /Person incl. aller Leistungen

Anmeldung bis spätestens 01.08.11

im Pfarrbüro Frielingsdorf,

Tel. 02266/5213

oder bei Katharina und Werner

Hagen, Tel. 02266/8573

Bei Anmeldung sind 100,00 € anzuzahlen,

der Restbetrag bis zum

01.08.2011 in bar oder bei der

SK Gummersbach-Bergneustadt,

Konto-Nr. 919050,

BLZ 384 500 00

Stichwort K. Hagen / Polenreise.

Bus-Abfahrtszeiten werden zu

gegebener Zeit in der Tagespresse

bekannt gegeben.


Veränderung

als Chance nutzen

Als im Herbst 2009 die alte Scheune

auf dem Gelände des Hellinger

Schießstandes wegen Baufälligkeit

abgerissen wurde, war das für viele

eine seltsame Situation. Es fehlte

danach einfach etwas. Die Scheune

– so windschief sie auch war –

gehörte zum Bild des Festplatzes.

Allerdings ergaben sich so auch

Möglichkeiten der Platzgestaltung,

die wir kurz danach auch dringend

benötigten.

Schon lange wurde darüber gesprochen,

dass die Besitzer der

„Schützenklause“, unseres Vereinslokals,

in den wohlverdienten

Ruhestand gehen möchten und einen

Käufer für das Haus suchen.

Dass die Wahrscheinlichkeit sehr

gering war, dass dieser Käufer ein

potentieller Wirt ist, war uns allen

klar, sodass wir uns einen „Notfallplan“

überlegen mussten. Im

Sommer 2010 wurde die „Schützenklause“

geschlossen und das

Gebäude als Wohnhaus verkauft.

Damit mussten wir unsere Pläne

umsetzen und die Arbeit fing erst

richtig an …

Gemeinschaft als Basis

für die Zukunft

Dass der große Platz am Schießstand

als Festplatz für unsere Gäste

Vereine

genutzt werden sollte, war allen

klar, aber über das „Wie“ musste

noch viel diskutiert werden.

Wie wird der Platz gestaltet? Wie

kann der Raum optimal genutzt

werden? Wie schützen wir unsere

Gäste vor Sonne und Regen? Wie

kann das alles finanzierbar umgesetzt

werden?

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Eva Müller

(Schönenborn, 18 Jahre)

„Ich will es was ruhiger angehen

lassen… und auf Alkohol und

Süßes verzichten.“

Vereine

Nachdem wir alle diese Fragen

beantwortet hatten, wurde mit

der Arbeit begonnen: Die Reste

der alten Scheune wurden beseitigt,

der Platz begradigt, eine

Begrenzungsmauer gesetzt und

Fundamente für die Schattierung

betoniert. All das wäre ohne die

tatkräftige Hilfe von Mitgliedern

und Freunden der Bruderschaft

nicht möglich gewesen. Auf diese

Unterstützung - geleistete und

zukünftige, für die ich mich herzlich

bedanken möchte - müssen

wir auch bauen, wenn dieses ehrgeizige

Projekt rechtzeitig abgeschlossen

werden soll.

Es müssen noch Teile des Platzes

erschlossen und die Schattierung

aufgebaut werden sowie vieles,

vieles mehr. Aber bei dieser Gemeinschaft,

aus der heraus immer

wieder uneigennützig Hilfe angeboten

wird, ist klar, dass wir alle

unsere Ziele erreichen können

und als Verein mit dieser Aufgabe

wachsen werden.

Als krönenden Abschluss aller

Tätigkeiten werden wir unseren

neuen Festplatz am Samstag, dem

21.05.2011 in dem Sinne, wie er

entstanden ist und genutzt werden

soll, nämlich unter dem Schützenmotto

„Glaube, Sitte und Heimat“

feierlich einsegnen lassen und mit

einer großen öffentlichen Feier

einweihen.

Christian Wendeler, 1. Brudermeister


Kommunionkinder

Die Kommunionkinder im Pfarrverband Lindlar 2011

St. Severin Lindlar

Samstag, 30. April 2011, 14:00 Uhr

Sonntag, 01. Mai 2011, 10:45 Uhr

Althoff, Frieda

Behrendt, Paul

Biesenbach, Cynthia

Blumberg, Chantal

Böse, Elisa

Breidenbach, Joeline

Brombach, Jonas Leander

Dörpinghaus, Katharina,

Fabritius, Marcio

Flemming, Carolin

Franz, Amelie

Füting, Lisa

Ganz, Jannick

Gultom, Marie

Günes Sperlangano, Celine

Hachenberg, Kai

Heimes, Eva Marie

Ippen, Robin

Jansen, Finn

Janzon, Lou-Tabatha

Kasparek, Fabienne

Kemmerich, Stefan

Klug, Jonas

Koke, Phil

Kumm, Luca

Kunkel, Nico Simon

Lorenz, Benedikt Peter

Maaß, Elena

Menebröcker, Lena

Müller, Emily

Patermann, Laura Sophie

Rappenhöner, Paul

Reichert, Chelsea

Richter, Joshua

Römer, Fabio

Ronge, Benjamin

Schneider, Juliana

Schaffron, Jannik

Scida, Luca Matteo

Stein, Marco

Steinbach, Fynn

Steuer, Louis Paul Siegfried

Tekotte, Ella

Thews, Johannes

Tölle, Louisa

Unruh, Justin

Virnich, Bennedikt

Warmuth, Nico

St. Apollinaris

Samstag, 07.05.2011, 14:00 Uhr

Brombach, Svenja

Buchholz, Lars

Cortes Fernandez

Dema, Louis Leon

Dobberstein, Niklas David

Fischer, Christian

Giebermann, Aaron Tobias,

Grünhage, Tom

Habernickel, Evi

Harbecke, Jan Simon

Heitz, Justin

Hentrich, Anna Luca

Klein Gardiner, Tristan

Krieger, Lea Sophie

Lechner, Benedikt

Lischke, Johanna


Müller, Sophie Pauline

Nixdorf, Luca Tom

Pedersen, Nils Flemming

Roderwies, Hannah

Schmidt, Lia

Struck, Jan Luca

Valjetic, Lena

Wendeler, Sören

Wesner, Nico

Wild, Emily

Wolf, Finn

Wolf, Noel

St. Agatha

Sonntag, 08.05.2011, 11:15 Uhr

Bosbach, David

Brand, Jannik

Emler, Kimberly

Folgner, Amelie

Förster, Philipp

Gehrmann, Marvin

Hensch, Filipa Karlotta

Klein, Kilian

Kötter, Nico

Kuehn, Niklas

Meier, Friederike

Mertens, Rico

Mürb, Dorian

Pollerhoff, Lisa

Remshagen, Laurin Johannes

Schmal, Lennart

Schreiner, Lina Sophie

Steinbach, Tristan

Wurth, Leonard

St. Joseph

Samstag, 14.05.2011, 10.30 Uhr

Alkan, Jessica

Bagunk, Nancy

Finkelnburg, Maximilian

Finkelnburg, Moritz

Hachenberg, Lydia

Hötzel, Niklas

Raffelsiefen, Julia

Steinbach, Tristan

Strauß, Lukas

Vogt, Luisa

Kommunionkinder

St. Laurentius Hohkeppel-

Schmitzhöhe

Sonntag, 15.05.2011, 10:30 Uhr,

Pfarrkirche Hohkeppel

Dahlke, Luis

Diewerge, Vincent

Eich, Christina

Fuchs, Greta

Hauschild, Lena

Höller, Peter

Knickenberg, Tom

Löffler, Jannick

Mauritz, Luca

Merten, Jule

Merten, Yannik

Müller, Martha

Otto, Phillip

Riemer, Benno

Rudat, Niklas

Thomas, Greta

Wust, Magnus

Zöllner, Jessica


HERZLICHE EINLADUNG ZUM

FAMILIENKREUZWEG

K

KARFREITAG, 22.04.2011 UM 10.00 UHR

R

TREFFPUNKT:

PARKPLATZ AN DER

ROCHUSKAPELLE IN KEMMERICH.

ANSCHLIESSEND FINDET IM

SEVERINUSHAUS EIN

W E G

GEMEINSAMES

SUPPENESSEN STATT.

U

Z

Kar-/Osterwoche

51


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Beichte Kar-/Osterwoche

Bußgang der Männer

Sa., 02.04.2011 - 17:00 Uhr

St. Joseph Linde Vorabendmesse,

anschl. Bußgang

Sa., 09.04.2011 - 17:00 Uhr

von St. Sebastianus Schmitzhöhe

nach St. Laurentius Hohkeppel

Sa., 09.04.2011 - 18:30 Uhr

St. Severin Lindlar

Sa., 09.04.2011 - ca. 19:00 Uhr

St. Apollinaris Frielingsdorf

So.,10.04.2011 - 09:30 Uhr

St. Agatha Kapellensüng

Bußandacht

Do., 14.04.2011 - 18:30 Uhr

in St. Severin Lindlar

in Verbindung mit der Abendmesse

mit anschl. Beichtgelegenheit

Gottesdienstordnung

für die

Kar- und Ostertage

Palmsonntag

alle hl. Messen mit Palmweihe

Sa., 16.04.2011

10:30 Uhr Pfarrer-Braun-Haus

15:30 Uhr Kleinkindergottesdienst

in St. Severin Lindlar

17:00 Uhr St. Joseph Linde

18:30 Uhr St. Apollinaris Frielingsdorf

So., 17.04.2011

09:00 Uhr St. Severin Lindlar

09:30 Uhr Krankenhaus

09:30 Uhr St. Sebastianus Schmitzhöhe

10:45 Uhr St. Severin Lindlar

11:15 Uhr St. Agatha Kapellensüng

Gründonnerstag

21.04.2011

Hl. Messe vom Letzten Abendmahl

18:00 Uhr St. Joseph Linde

18:00 Uhr St. Agatha Kapellensüng

19:00 Uhr Krankenhaus

20:00 Uhr St. Laurentius Hohkeppel

20:00 Uhr St. Severin Lindlar

20:00 Uhr St. Apollinaris Frielingsdorf


Karfreitag

22.04.2011

Karfreitagsliturgie

11:00 Uhr Kinder- und Familienkreuzweg

St. Laurentius

Hohkeppel

11:00 Uhr Kinder- und Familienkreuzweg

in St. Apollinaris

Frielingsdorf

14:00 Uhr Prozession von

Schmitzhöhe nach

Hohkeppel

15:00 Uhr St. Laurentius

Hohkeppel

15:00 Uhr St. Agatha Kapellensüng

15:00 Uhr St. Joseph Linde

15:00 Uhr St. Severin Lindlar

15:00 Uhr Krankenhaus

15:00 Uhr St. Apollinaris

Frielingsdorf

Karsamstag

23.04.2011 Osternacht

20:00 Uhr Krankenhaus

20:30 Uhr St. Apollinaris

Frielingsdorf

20:30 Uhr St. Joseph Linde

21:00 Uhr Österliches Abendlob

St. Agatha Kapellensüng

22:30 Uhr St. Sebastianus

Schmitzhöhe

22:30 Uhr St. Severin Lindlar

Ostersonntag

24.04.2011 Festmessen

09:00 Uhr St. Apollinaris Frielingsdorf

09:30 Uhr St. Laurentius Hohkeppel

09:30 Uhr Krankenhaus

10:30 Uhr Pfarrer-Braun-Haus

10:45 Uhr St. Severin Lindlar

11:15 Uhr St. Agatha Kapellensüng

19:00 Uhr St. Joseph Linde

Kar-/Osterwoche

Ostermontag

25.04.2011 Festmessen

09:00 Uhr St. Apollinaris Frielingsdorf

09:00 Uhr St. Severin Lindlar

09:30 Uhr St. Sebastianus Schmitzhöhe

09:30 Uhr Krankenhaus

10:45 Uhr St. Severin Lindlar

11:15 Uhr St. Agatha Kapellensüng

53


54

Adressen

Seelsorger

Dechant Stephan Pörtner

02266/5235

Kaplan René Stockhausen

02206/910599

Diakon Michael Horn

02266/4796196

Diakon Burkhard Wittwer

02206/911521

Pastoralreferent Markus Geuenich

02266/471615

Gemeindereferent Willi Broich

02266/5248

Diakon Edward Balagon

0151/55374428

Pfarrer Dr. Overath

02266/910

Pfarrer i.R. Wolfgang Fischer

02266/440087

Msgr. Pfarrer i.R. Rudolf Scheurer

02266/4406402

Pfarrbüros

St. Agatha

Kirchstraße 6

Tel. 02266-5233

Di. 9:00-12:00 Uhr

Fr. 15:00-18:00 Uhr

st.agatha.kapellensueng@t-online.de

St. Apollinaris

Jan-Wellem-Straße 12

Tel. 02266-5213

Mo., Di., Mi. 9:00-12:00 Uhr

Do. 9:00-12:00 Uhr

und 14:30-16:30 Uhr

st.apollinaris.frielingsdorf@t-online.de

St. Joseph

Linder Straße 24

Tel. 02266-5248

Di. 8:30 Uhr-11:00 Uhr

Fr. 8:30 - 11:00 Uhr

st.joseph-linde@t-online.de

St. Laurentius

Burghof 5 - Tel. 02206-911521

Di., Mi. 8:15-12:15 Uhr

Do 8:15-12:15 Uhr

und 16:00-18:00 Uhr

Fr. 8:15-11:00 Uhr

pfarrbüro@laurentius-hohkeppel.de

St. Severin

Pfarrgasse 3

Tel. 02266-5235

Di.-Fr. 8:00-12:00 Uhr

und 14:00-18:00 Uhr

Sa. 8:00-12:00 Uhr

st.severin-lindlar@t-online.de


Vorwort 2

Drei Katechumenale Evangelien 3

Glossar Fasten- und Osterzeit 6

40 Tage ohne.... 10

Fastenaktion 2011 12

Erfahrungen zum Heilfasten 14

Erster gemeinsamer

Neujahrsempfang 15

25 Jahre Cambiata 17

Christi Himmelfahrt und

Fronleichnam 2011 22

Speisekammer 23

KFD Meldungen 24

Küche, Kinder, Chaos.... 25

Familienpastoral 26

Weltjugendtag 27

Königliche Zeiten 28

Chronik 30

Gemeindeseiten 32

Bildungs- und Gesprächsabend 38

Terminbörse 39

Sommerfreizeiten 43

Diözesanwallfahrt Schönstatt 44

Wallfahrt nach Südpolen 45

Vereine 47

Die Kommunionkinder 2011 49

Familienkreuzweg 51

Messordnung Kar-/Osterwoche 52

Adressen 54

Impressum 55

Die Redaktion behält sich vor, aus den eingesandten Beiträgen Veröffentlichungen

auszuwählen oder zu kürzen. Wir danken für Ihr Verständnis.

Moment mal!

Für die nächste Quintett-Ausgabe benötigen wir wieder viele Bilder aus

dem Gemeindeleben. Senden Sie uns Ihre schönsten Aufnahmen mit einem

kleinen Text, der Anlass, Ort und Personen beschreibt. Bitte haben Sie

Verständnis, dass wir nicht alle eingesandten Bilder abdrucken können.

Einsendeschluss für Fotos ist der 12.05.2011 - dus.schmitz@online.de

Inhalt

Impressum

Herausgeber:

Seelsorgebereich Lindlar

Roland Berghaus

Diakon Burkhard Wittwer

Alfred Hovestädt

Erwin Overödder

Dechant Stephan Pörtner

Herbert Pütz

Sabine Schmitz

Thomas Tegethoff

V.i.S.d.P.

Dechant Stephan Pörtner

Fotos: E. Overödder,

S. Sonntag, M. Wolff, Chr. Herse,

Chr. Wendeler, D.Wolff, Privat

Layout & Druck

Druckerei Braun

Weitere aktuelle Termine unter:

www.sanktseverin.de

Das nächste Quintett 02/2011

erscheint am 15.06.2011

Redaktionsschluss: 12.05.2011

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Seelsorgebereich Lindlar

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