wohnenundleben - Selbsthilfe Bauverein eG

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SBV-BOTE

Mitgliederinformation

Liebe Mitglieder,

liebe Mieterinnen und Mieter!

Ein Jahr ist es nun her, dass die WoBau GmbH und der SBV zu einer großen Genossenschaft

verschmolzen sind. Mit dem Geschäftsbericht 2006 haben wir eine erste positive Bilanz

unserer Zusammenarbeit gezogen (S. 4), und auch das menschliche Miteinander stimmt: So

erlebten wir in diesem Jahr am 7. Juli einen besonderen Genossenschaftstag (S.7).

Daneben verstärken wir über die SBV-Stiftung Helmut Schumann kontinuierlich unser soziales

Engagement. Insbesondere Kindern kommt die Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft

Deutsches Schleswig (ADS) zugute (S. 10). Unser neu eröffnetes Servicebüro in der Apenrader

Straße (S. 18) dagegen steht jedem Mitglied und Mieter offen – egal, ob es um Hilfeleistungen

geht oder einfach nur darum, mal wieder gemütlich zu klönen.

Eine Genossenschaft ist immer so gut, wie die Mitglieder, die sie vereint. Daher unsere herzliche

Bitte: Seien Sie weiter aktiv dabei, wenn es um die Gestaltung unseres Genossenschaftslebens geht. Sagen Sie Ihre Meinung, sorgen

Sie für eigene Freizeitangebote, beteiligen Sie sich an unseren Aktionen. Gemeinsam sind wir stark für Flensburg!

Und nun: Viel Spaß beim Lesen!

Ihr

Raimund Dankowski

Dirk Göttsche

VORWORT / INHALT / IMPRESSUM........................Seite 3

WIR

Erfolgsbilanz: Geschäftsbericht 2006 ..................Seite 4

Verabschiedung Peer Oberg ...............................Seite 5/6

Der Hauskanal kommt........................................Seite 6

Nachbarn treffen Nachbarn.................................Seite 7

WOHNEN UND LEBEN

Jugendtreff Weiche ...........................................Seite 8

„Nordfälle" zu Gast beim SBV .............................Seite 9/10

SBV und ADS machen sich

für Jugendliche stark .........................................Seite 10

Frischer Wind im Wohnservice ...........................Seite 11

Mit Aktiv-Bus aktiv für die Umwelt.......................Seite 11

Erinnerung an „Sanderup":

Willi Sander zum 100. Geburtstag......................Seite 12/13

GEWINNEN

Gartenwettbewerb: Die Gewinner ........................Seite 13

SBV präsentiert

Familienkonzert „Peer Gynt für Kinder".................Seite 14

Hein Schietenkleier will's wissen: Wer ist der? .....Seite 14

I N H A L T

I M P R E S S U M

Der SBV-Bote ist das Mitgliedermagazin des Selbsthilfe-Bauvereins Flensburg. Er erscheint dreimal jährlich in einer Auflage von 9.500 Stück.

Herausgeber: Selbsthilfe-Bauverein eG · Mürwiker Str. 26 · 24943 Flensburg · Tel. 0461/315 60-0 · www.sbv-flensburg.de

Redaktion & Layout: Medienbüro MACHT WORT · Asmussen · 0461/160 57-00 · www.macht-wort.de · Satz: The Dude · Titelbild: Archiv

Druck: Clasen-Druck · Heinrichstraße 12-14 · Tel. 0461/141460 · Fax 1414610

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ÜBERBLICK

Sport und Spaß in der SBV-Halle.........................Seite 15

AKTIV BEIM SBV

Ausstellung: Eine bunte Welt..............................Seite 16

SBV-Senioren: Besondere Veranstaltungen...........Seite 16

Kicken um den Cup: SBV-Kids auf der Straße .......Seite 17

Neues Servicebüro:

Herzlich willkommen in der Neustadt ...................Seite 18

SBV-Kindertag: Ein Fest für die ganze Familie.......Seite 19

Spektakulum in der Campushalle .........................Seite 20

RÜCKBLICK

Der SBV-Bilderbogen .........................................Seite 21

SBV zu Gast im Bundestag.................................Seite 22

Glückwunsch: Der SBV ehrt seine Jubilare ...........Seite 23

BESONDERE GEBURTSTAGE

Besondere Geburtstage unserer Mitglieder..........Seite 24


SBV-BOTE

Mitgliederinformation

W I R

Geschäftsbericht 2006: Erfolgsbilanz im Jahr

eins nach der Verschmelzung

Vertreterversammlung im Borgerforeningen: Entspannte Stimmung bei der Vorstellung des Geschäftsberichtes 2006. smidt

Zufriedene Gesichter im Jahr eins nach

der Verschmelzung von WoBau und

SBV: Vorstandsvorsitzender Raimund

Dankowski stellte im Borgerforeningen

den Geschäftsbericht 2006 vor:

Mit einem Umsatz von 33 Millionen

Euro und Jahresüberschuss vor

Steuern von rund 1,2 Millionen Euro

schloss die Genossenschaft das erste

Jahr nach dem Kauf erfolgreich ab.

Daneben verfügt sie nach dem Verkauf

von Wohnungsbeständen in Büdelsdorf

zur strategischen Neuausrichtung

über Eigenkapital in Höhe von über 19

Millionen Euro.

Aktuell hat der SBV rund 7200 eigene

und 800 verwaltete Wohnungen in seinem

Bestand. Seit Ende 2006 stieg

die Anzahl der Genossenschaftsmitglieder

von 3747 auf über 4400 –

sie alle erhalten für 2006 eine

Dividenden-Ausschüttung in Höhe von

4 Prozent auf ihre Anteile. Vorstands-

Den ausführlichen SBV-

Geschäftsbericht erhalten

Sie auch als pdf-

Datei im Internet unter

www.sbv-flensburg.de

4

vorsitzender Raimund Dankowski stellte

den Meldungen aus der Gewinnzone

den persönlichen Erfolg des „neuen“

SBV gegenüber: „Das Miteinander ist

inzwischen Alltag geworden, und trotz

der zum Teil beengten Verhältnisse in

der Verwaltung und der Tatsache,

dass nicht jeder seine persönlichen

Vorstellungen in dem neuen

Unternehmen verwirklichen konnte,

sind alle weiterhin dabei und ziehen an

einem Strang!“


SBV-BOTE

Mitgliederinformation

W I R

Was für eine Verabschiedung!

Mit einer festlichen wie bewegenden Feier haben die Kollegen der Genossenschaft ihren nebenamtlichen Vorstand

Peer Oberg in den Ruhestand verabschiedet.

Bunte Fähnchen flattern im Wind, alle

SBV-Mitarbeiter warten schon im

Innenhof des SBV-Verwaltungsgebäudes.

Es ist warm, die Sonne scheint,

besser hätte es gar nicht sein können.

„Jedem so, wie er’s verdient“, möchte

man sagen. Der Hof ist zudem bunt und

liebevoll geschmückt, Peer Oberg wird

sich freuen. Die SBV-Fahrzeuge stehen

bereit, und mit einem Konvoi der

ganzen Flotte soll er von zu Hause

abgeholt werden. Der SBV setzt sich in

Bewegung.

Eigentlich sollte es eine Überraschung

sein, doch als Dirk Göttsche,

Spalierstehen: Die Kollegen des SBV ließen den scheidenden Vorstand Peer Oberg noch einmal richtig hochleben. smidt

5

Vorstandmitglied des SBV, an die

Haustür tritt und klingelt, öffnet ein

offenbar auf den freudigen Besuch gut

vorbereiteter Peer Oberg.

Geschniegelt und gestriegelt, in

Oberhemd und Sakko, so kennt man

ihn. Lächelnd geht er zum Auto – und

schon geht die Reise los. Im Zickzack


durch die Wohngebiete des SBV, mit

lautem Hupen und Winken. Die

Menschen bleiben stehen, drehen sich

um und begrüßen den bunten SBV-

Konvoi.

Zurück am Verwaltungsgebäude warten

die Kollegen schon. Da sind wieder

die flatternden Fähnchen, der

geschmückte Innenhof, und sogar

Musiker spielen zur Begrüßung. Für

Peer Oberg stehen die Mitarbeiter

Spalier, auf allen Fähnchen ist zu lesen

„Danke, Peer!“. Sogar in den oberen

Bürofenstern steht das Motto des

Tages. Ein Hauch von Melancholie und

Rührung schleicht sich ein. Auch Peer

Oberg ist gerührt und schreitet stolz

das Spalier der SBV-Mitarbeiter ab.

Von überall bekommt er anerkennendes

Schulterklopfen, wird von jedem

SBV-BOTE

Mitgliederinformation

W I R

mit Handschlag begrüßt, und jedes

Team schenkt ihm eine Flasche Wein.

Am Ende der Strecke warten sowohl

der Vorstand – Raimund Dankowski

und Dirk Göttsche - als auch der

Aufsichtsratsvorsitzende des SBV,

Klaus Hartwig. Es werden Reden

gehalten und die Arbeit des scheidenden

Vorstands gewürdigt. Dann die

Eröffnung des Buffets, und es bleibt

noch genug Zeit zum Klönen, Speisen

und Trinken. Und Peer Oberg? Der

freut sich offensichtlich über diesen

freundlichen und bewegenden Abschied.

Von der Pike auf lernte Peer Oberg sein

Handwerk: Nach Abitur und Wehrdienst

absolvierte er eine Lehre als

Zimmerer. An der Fachhochschule für

Bauwesen wurde er zum Diplom-

Der Hauskanal kommt!

Schon heute informieren sich viele

Mitglieder und Mieter aktuell über

den SBV-eigenen Hauskanal oder

nutzen das umfassende und günstige

Multimedia-Angebot des SBV mit

Highspeed-Internetzugang und

Telefonie. Nach der Verschmelzung

sind zwar noch nicht alle unsere

Haushalte mit dem genossenschaftseigenen

Angebot ausgestattet, aber

wir bauen das Netz beständig aus.

Aktuell angeschlossen werden

bis Ende September:

Am Katharinenhof

Ostseebadweg

Bauer Landstr.

Eckenerstr.

Am Ochsenmarkt

Timm-Kröger-Weg

Osterallee

Marrensdamm

Mozartstr.

Jürgensgaarder Str.

Glücksburger Str.

Weitere Informationen über den Hauskanal im Internet unter www.multimediawohnung.de

6

Ingenieur ausgebildet. Als Abteilungsleiter

für Bauwesen arbeitete Peer

Oberg dann bei den Stadtwerken in

Flensburg. Von 1986 bis 1995 bekleidete

er sein erstes Ehrenamt bei der

Selbsthilfe-Bauverein eG mit einem

Posten im Aufsichtsrat, bevor er dann

am 1. Dezember 1995 in den Vorstand

berufen wurde.

Als nebenamtliches Mitglied begleitete

er im vergangenen Jahr die Fusion von

SBV und WoBau und damit den

„Flensburger Weg“. Nach zwölfjähriger

Tätigkeit im Vorstand wurde er am 31.

Mai 2007 in den Ruhestand verabschiedet.

Seit der Wahl der Vertreterversammlung

am 14. Juni 2007

bekleidet er ein Amt im Aufsichtsrat

des SBV. Peer Oberg ist verheiratet und

hat eine Tochter.

bis Ende Oktober:

Fruerlunder Str.

Voigtstr.

Norderstr.

Neue Str.

Speicherlinie

Johannisstr.

Munketoft

Tegelbarg

Friesische Str.

Schützenkuhle


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Mitgliederinformation

W I R

Nachbarn treffen Nachbarn:

Erfolg beim SBV-Genossenschaftstag

Gemeinschaftserlebnis am Genossenschaftstag: Wie hier in der Norderstraße trafen sich Mieter und Mitglieder in der ganzen Stadt.

Am 7. Juli, dem bundesweiten Genossenschaftstag,

hieß es beim SBV

ausnahmsweise mal nicht „Wohnen und

Leben“, sondern „Putzen und Frühstücken“.

Alles natürlich gemeinsam

und unter dem Motto „Nachbarn treffen

Nachbarn“. Etwa 400 Mitglieder

waren aktiv:

Am Schleibogen trafen sich die

Putzteufel. Erst die Arbeit hieß es hier,

dann das Vergnügen – und das

Vergnügen bestand aus Kartoffelsalat

mit Würstchen und Getränken und

musste sich erstmal verdient werden.

Zahlreiche Kinder waren als „Die

Putzteufelchen“ mit dabei und

schrubbten und wienerten mit den

Großen um die Wette: Treppenhäuser,

Keller, Gärten. Bei dieser Gelegenheit

kamen die Nachbarn locker ins

Gespräch, mal auf eine ganz andere

Art und Weise, ungezwungen und in –

trotz der Arbeit – sehr freundlicher

Atmosphäre. Man saß noch lange im

Innenhof gemütlich beisammen, und

erst am späten Nachmittag löste sich

die fröhliche Runde langsam auf.

Viele andere Hausgemeinschaften feierten

den Genossenschaftstag mit

einem gemeinsamen Frühstück, natür-

7

lich auch unterstützt vom SBV. Unterm

Pavillon im Garten, im Hauseingang

oder Wohnzimmer, sogar auf dem

Trockenboden traf man sich am reich

gedeckten Tisch und ließ es sich gut

gehen. „Bei frischen Brötchen,

Marmelade, Tee und Kaffee plauscht

es sich viel besser“, sagte eine fröhliche

Teilnehmerin. „Sollte man öfter

machen!“

SBV-Vorstandsvorsitzender Raimund

Dankowski zog denn auch nach der

Aktion eine positive Bilanz: „Etwa 400

Mitglieder waren heute dabei. Das war

ein voller Erfolg!“


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Jugendtreff Weiche: Ein Ort zum Wohlfühlen

Wer in Weiche Langeweile hat, hat

selbst Schuld – oder kennt den

Jugendtreff dort nicht. Der verfügt

nämlich über die größte Rampenanlage

im Norden, über jede Menge an

Indoor-Spielen, PC- und Internetmöglichkeiten

und viele nette Menschen.

Lin, Alex, Ralf und Frank sind als Be-

Gesunder Schlaf – Schütt & Jahn sei Dank!

Mehr als 40 Prozent aller Deutschen

leiden gelegentlich oder chronisch

unter Schlafstörungen – und das ist

nicht nur unangenehm, sondern auch

gefährlich, denn Schlafmangel kann zu

erheblichen gesundheitlichen Proble-

treuer für die Kinder und Jugendlichen

da und sorgen für Abwechslung im

Alltag. Jede Woche richten sie ein

Billard- oder Kickerturnier aus.

Montags findet regelmäßig ein

Kindertag für die jüngsten Besucher

zwischen 6 und 11 Jahren statt.

Mädchen ab 11 Jahren erwartet jeden

men führen. Oft hilft den Betroffenen

schon eine spezielle Matratze, um sich

zu entspannen und besser in den

Schlaf zu finden. Das Sanitätshaus

Schütt & Jahn setzt dabei auf Tempur-

Matratzen. Ihr viskoelastisches, tem-

8

zweiten Donnerstag zur Girls Time ein

besonderes Angebot.

Eine Übersicht über die wöchentlichen

Veranstaltungen findet Ihr im Internet

unter

www.jugendtreff-weiche.de

oder ruft einfach an: Tel. 9 36 36

peraturempfindliches Material passt

sich exakt den Körperformen an.

Offene Zellen sorgen für freie

Luftzirkulation.

Probieren Sie es aus: Vereinbaren Sie

ein Probeliegen unter: 0461 - 493 493


SBV-BOTE

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W O H N E N U N D L E B E N

Indoorspaß... Outdoor-Erlebnis… und die größte Skater-Rampe im Norden

martian

„Nordfälle“ zu Gast beim SBV

„Richtig schön hier“ – Kathinka

Wantula schaut aus dem Fenster.

„Dieser herrliche Blick über die ganze

Stadt, einfach klasse!“ Die diesjährige

Flensburger Krimistadtschreiberin hat

es sich gemütlich gemacht in der SBV-

Gästewohnung in der Schulze-

Delitzsch-Straße. Die Wohnung liegt

im obersten Stockwerk des Servicehauses

Sandberg, es ist ruhig und hell,

sogar einen Balkon hat die Wohnung.

Die Flensburger Krimistadtschreiberin

hat sich mit ihrem Exposé gegen 22

Mitbewerber durchgesetzt, was sich

gelohnt hat, nicht nur wegen der

Unterstützung durch den SBV: Sie

fühlt sich hier offenbar wohl, und das

schlägt sich natürlich auch im steten

Fortschritt ihres Krimis nieder.

„Mörderisches Blut“ soll er heißen, und

er wird in Flensburg spielen, an

Krimistadtschreiberin 2007: Kathinka Wantula smidt

Originalschauplätzen und in ganz typischer

Umgebung. Es geht – natürlich –

um Zwielichtigkeit und Verbrechen:

Eine mysteriöse Mordserie beunruhigt

die Stadt – und der Flensburger

Kommissar Hinrichsen soll sie auf-

9

klären. Auch die deutsch-dänische

Vergangenheit spiele in der Geschichte

eine bedeutende Rolle, „aber mehr verrate

ich noch nicht“, sagt Kathinka

Wantula. Bei den Vorbereitungen auf

den Krimi sei die besondere Freund-


lichkeit der Flensburger auffällig und

sehr unterstützend gewesen, „jeder

hat mir unter die Arme gegriffen,

seine Hilfe angeboten und so mancher

hat mich durch die Stadt geführt. Am

Anfang war es schon fast anstrengend,

die ganzen Termine und

Verabredungen wahrzunehmen. Aber

es hat Spaß gemacht, ich kenne jetzt

fast jeden Winkel Flensburgs und

ebensoviele Leute.“ Inzwischen sei es

ruhiger geworden, sagt die

Krimistadtschreiberin, „und ich komme

mit dem Krimi flott voran“. Für eine

authentische Schilderung und den

historischen Hintergrund der

SBV-BOTE

Mitgliederinformation

W O H N E N U N D L E B E N

Geschichte ist Kathinka Wantula gut

gewappnet. Mit ihrem im Jahre 2000

erschienenen Buch „Die Menschen in

der Schlacht bei Idstedt“ hat sie ein

Werk mit Augenzeugenberichten von

deutscher und dänischer Seite herausgebracht.

Mit Kathinka Wantula ist

erstmals eine in Schleswig-Holstein

lebende Autorin Gewinnerin des

Nordfälle-Krimistadtschreiberpreises.

Sie stammt aus Schleswig, „das heißt

aber nicht, dass ich jeden Abend nach

getaner Arbeit nach Hause fahre. Ganz

im Gegenteil, denn ich muss bei diesem

Flensburg-Projekt eintauchen in

die Atmosphäre der Stadt und mich

tatsächlich zu Hause fühlen. Das

gelingt mir in der SBV-Wohnung sehr

gut, und natürlich auch im schönen

Flensburg, wo ich noch bis Ende

September schreiben, wohnen und

leben werde.“

Die Krimi-Lesung im café aktiv:

Am 12. September 2007 um 19 Uhr

stellt Kathinka Wantula ihren neuen

Flensburg-Krimi im café aktiv in der

Glücksburger Straße vor. Im Rahmen

der Lesung wird sie SBV-Vorstandsvorsitzenden

Raimund Dankowski ihr

Krimi-Manuskript überreichen. Alle

SBV-Mitglieder und -Mieter sind herzlich

eingeladen.

Kathinka Wantula wurde 1967 in

Schleswig geboren, wo sie auch

heute lebt. Sie hat bislang die beiden

Kriminalromane „Das weiße Amulett“

und „Der zerbrochene Kelch“ mit der

Protagonistin Karen Alexander veröffentlicht.

Der Krimistadtschreiberpreis

„Nordfälle“ wird seit 1999 alle

zwei Jahre vom Kulturbüro der Stadt

Flensburg ausgeschrieben und ist

mit 3.000 Euro dotiert. Zudem wird

dem Krimistadtschreiber ein dreimonatiger

Aufenthalt in der Fördestadt

finanziert. Unterstützt wird der

Krimistadtschreiberpreis „Nordfälle“

vom SBV, der Buchhandlung Rüffer,

der Flensburger Sparkasse und den

Stadtwerken Flensburg.

10

ADS und SBV: Gemeinsamer Einsatz für

Kinder und Jugendliche

Fröhliche Gesichter nach der Unterzeichnung

der Kooperationsvereinbarung:

SBV-Vorstandsvorsitzender Raimund Dankowski,

ADS-Geschäftsführer Ernst-Peter

Rodewald und SBV-Vorstand Dirk

Göttsche (von links). smidt

Die sozialen Belange der Mitglieder

und Mieter haben Vorrang im genossenschaftlichen

Zusammenleben – das

hat seit 58 Jahren Tradition. Künftig

trägt der SBV als größter Wohnungsanbieter

Flensburgs aber auch

Verantwortung für das Zusammenleben

in der Stadt und insbesondere

für die Kinder und Jugendlichen, die

hier wohnen. Daher wird der Bauverein

die Arbeitsgemeinschaft Deutsches

Schleswig (ADS) in ihrer sozialen

Arbeit unterstützen. „Und zwar nicht

nur in den so genannten Brennpunktstadtteilen“,

betonte SBV-Vorstand

Raimund Dankowski bei Unterzeichnung

einer entsprechenden Kooperationsvereinbarung

Anfang August. Es

werde auch Geld in Einzelprojekte

fließen, die das Gemeinwesen in unserer

Stadt stärken. So wurden bereits

2.500 Euro für das diesjährige

Solitüdefest verwendet. Weitere

2.400 Euro fließen in das Essensangebot

der ADS-Jugendeinrichtungen

Ramsharde und Speicher.

Über den Einsatz der zur Verfügung

stehenden Mittel in Höhe von 6.400

Euro entscheiden die beiden SBV-

Sozialarbeiter zusammen mit den

jeweiligen Vertretern der ADS. „Unser

gemeinsames Ziel ist es, die

Lebenssituation von Kindern und

Jugendlichen in Flensburg zu verbessern“,

sagte ADS-Geschäftsführer

Ernst-Peter Rodewald.


SBV-BOTE

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W O H N E N U N D L E B E N

Frischer Wind im Wohnservice

smidt

Sie fahren Bus? Gut so, dann gehören

Sie zu den 26 Millionen Deutschen, die

täglich mit Bus oder Bahn unterwegs

sind und so aktiv einen Beitrag zum

Klimaschutz leisten, denn: Im Vergleich

zum Auto stoßen, so sagt es das Umweltbundesamt,

öffentliche Verkehrsmittel

pro Personenkilometer durchschnittlich

rund zwei Drittel weniger

klimaschädliches Kohlendioxid aus.

Und im Flensburger Nahverkehr hat

die Aktiv-Bus GmbH dem Umweltschutz

einen besonderen Stellenwert

eingeräumt. Schon im Februar

stellte Geschäftsführer Paul Hemkentokrax

den ersten Linienbus seiner

Flotte vor, dessen spezieller High-

Tech-Motor deutlich weniger Ruß- und

Stickoxide (bis zu 43 Prozent) emittiert

als Fahrzeuge, die mit herkömmlichen

Dieselmotoren fahren.

Ab sofort gehört Kimmy Ormstrup

zum Wohnservice-Team 2 und ist für

alle Mitglieder und Mieter aus den

Bereichen Innenstadt/Sandberg die

neue Ansprechpartnerin. Die Immobilenkauffrau

spricht fließend Deutsch

und Dänisch. Noch bei der WoBau

Flensburg hatte sie ihre Lehre begonnen.

Nach bestandener Prüfung übernimmt

sie nun den Posten von Ines

Jetzt hat der Aktiv-Öko-Bus „Berta 06“

Verstärkung bekommen: Im August

ging das zweite Flensburger Aktiv-Bus-

Fahrzeug in Betrieb, dessen Motor

nach dem SCR-Prinzip – dem selektiven

catalytischen Reduktionsverfahren

– angetrieben wird. Zentrales Element

der verwendeten Technologie ist eine

Harnstofflösung, das so genannte

AdBlue. Diese ungefährliche, wasserklare,

synthetische Flüssigkeit befindet

sich in einem separaten Zusatztank

und wird während des Betriebes in den

Abgasstrom eingedüst. Sie bewirkt,

dass Stickoxide in Stickstoff (N 2) und

Wasser (H 2O) umgewandelt werden.

Weiterer positiver Nebeneffekt*: Die

nachgelagerte Entstickung der Abgase

sorgt sogar für eine Optimierung des

Motors, so dass der Diesel auf niedrigere

Partikelemissionen und einen

geringeren Verbrauch eingestellt wird.

11

Przybilla, die in die Fremdverwaltung

wechselt. Martin Kubon (rechts im

Bild) und Hausmeister Willli Becker

(links) freuen sich über die neue

Kollegin.

Zu erreichen ist Kimmy Ormstrup unter

Tel. 315 60 332

oder per E-Mail:

kormstrup@sbv-flensburg.de

Unser Tipp: Mit Aktiv-Bus aktiv für die Umwelt

Flensburger Busunternehmen nimmt zweiten Öko-Bus in Betrieb.

Der Ausstoß von Stickoxyden wird

nach Herstellerangaben um 80 Prozent,

die Rußpartikel um 40 Prozent

und der Kraftstoffverbrauch um bis zu

5 Prozent reduziert.

In Flensburg erhofft sich Paul

Hemkentokrax von einer baulichen

Veränderung an seinem neuen Bus

sogar noch weitere Einsparungen:

„Wir werden durch die Kürzung der

Getriebeachse am Bus die Stickstoffemissionen

gegenüber dem Vorgängermodell

noch einmal reduzieren können“,

vermutet er und betont: „Aktiver

Umweltschutz ist ein selbstverständlicher

und wichtiger Teil unserer täglichen

Arbeit.“

Aktiv-Bus im Internet:

www.aktiv-bus.de

*Quelle: Bankowski Energie GmbH, Vissel Hövede


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Erinnerung an „Sanderup“ – In diesem Jahr

wäre Willi Sander 100 Jahre alt geworden

Vor 50 Jahren hieß der Stadtteil

Fruerlund bei vielen Flensburgern

„Sanderup“. Weshalb? Gertrud Sander,

Witwe des SBV-Gründers Willi Sander,

erinnert sich für die Zeitungsserie

„Wirtschaftswunder Album“, die das

Flensburger Tageblatt gemeinsam mit

dem SBV realisiert.

Als der SBV vier Jahre nach dem

Zweiten Weltkrieg gegründet wurde,

war die Wohnungssituation in

Flensburg kritisch: Die vielen Tausend

Flüchtlinge aus den ehemaligen deutschen

Ostgebieten, die in

Barackenlagern oder bei Verwandten

unterkamen, lebten auf engem Raum.

Einer dieser Flüchtlinge war der

Schlesier Willi Sander. Auf abenteuerlichen

Wegen hatte er aus russischer

Gefangenschaft nach Flensburg entkommen

können, wo seine Frau

Gertrud mit den beiden Kindern

Gudrun und Manfred bereits untergekommen

war.

Eine Perspektive bot sich der kleinen

Familie, in die noch im Juli 1945 die

zweite Tochter Heike geboren wurde,

freilich kaum. Doch davon wollte sich

W O H N E N U N D L E B E N

Willi Sander auf einem Portraitfoto, das

Ende der 1950er-Jahre entstand.

Willi Sander nicht entmutigen lassen.

„Er war von jeher ein Energiebündel

und auch in der größten Not noch positiv

eingestellt“, erinnert sich Gertrud

Sander an ihren Mann, der im Oktober

dieses Jahres seinen 100. Geburtstag

hätte feiern können.

12

Gemeinsam mit anderen Flüchtlingen

aus Schlesien und Ostpommern gründete

Willi Sander am 21. Juli 1949

den Selbsthilfe-Bauverein, um

Wohnraum und Arbeit zu schaffen.

Doch wovon sollten Grundstücke und

Baumaterial bezahlt werden, von den

Handwerkern gar nicht zu reden? „Wir

haben doch alle kein Geld“, lag Gertrud

Sander ihrem Mann damals in den

Ohren. Der antwortete nur: „Macht

nichts, wir fangen klein und langsam

an, dann wird das schon.“ Das war

freilich tiefgestapelt, denn tatsächlich

wurden gleich im ersten Anlauf 600

Wohnungen gebaut – dank des unermüdlichen

Einsatzes von Willi Sander,

der Mittel aus dem Marshallplan für

Flensburg akquirieren konnte.

„Das Glücksgefühl der Menschen, die

endlich wieder in eine eigene Wohnung

ziehen konnten, war unbeschreiblich“,

erinnert sich Gertrud Sander. Und

daran, dass der Zusammenhalt unter

den Menschen, die alle ein ähnliches

Schicksal erlitten hatten, sehr groß

war.

Unermüdlich setzte sich Willi Sander

als erster Vorstandsvorsitzender des


Kollegen schenkten Willi Sander diese

Zeichnung zum Geburtstag. Sie zeigt ihn,

mit Plänen unter dem Arm, auf dem Weg

nach Kiel, um Geld für neue Bauvorhaben

zu beantragen.

SBV für die Belange des Bauvereins

ein. Mal mit Bauplänen unterm Arm

vom damaligen SBV-Büro im fünften

Stock des Polizeipräsidiums zum

Bahnhof eilend, um in Kiel Förder-

SBV-BOTE

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W O H N E N U N D L E B E N

gelder zu beantragen, mal auf einer

der zahllosen Baustellen – Willi Sander

war überall und gab dem SBV für viele

Jahre sein Gesicht. „Kein Wunder

also, dass Fruerlund, das nach dem

Krieg ja noch zu großen Teilen aus

Ackerland bestand, bei vielen bald

Sanderup hieß“, erzählt Gertrud

Sander schmunzelnd – und auch stolz

auf die Verdienste ihres Mannes.

Im Juni 1995 verstarb Willi Sander.

Fünf Jahre später erhielt der ehemalige

Nettelbeckplatz, einen Steinwurf

vom heutigen SBV-Verwaltungsgebäude

entfernt, seinen Namen. Dort

erinnert auch ein Gedenkstein an den

Gründer von „Sanderup“, an dem

Gertrud Sander oft vorbeigeht: „Es

freut mich jedes Mal zu sehen, dass

die Erinnerung an meinen Mann hochgehalten

wird.“

Schöner Tag für die Jury: Hier bewundert SBV-Vorstand Dirk Göttsche den

gelungenen Garten der Familie Frenzel. smidt

13

50er Jahre Ausstellung

Die Wirtschaftswunder-Jahre sind auch

Gegenstand unserer Zeitungsserie mit

dem Flensburger Tageblatt – dem

„Wirtschaftswunder-Album“. Viele schöne

Geschichten aus den 50er Jahren

konnten Sie über die Sommermonate

schon in den Flensburger Lokalnachrichten

lesen. Zahlreiche Fotos waren

zu sehen. Die schönsten 200 Bilder

haben wir nun für eine Ausstellung im

Trollseebunker (Trollseeweg 19 a)

zusammengestellt. Im Stil der 50er

Jahre wird die Ausstellung am Freitag,

19. Oktober, eröffnet und dann zunächst

vier Wochen dort zu sehen sein.

Weitere Informationen:

Tel. 0176 642 872 83

Anette Asmussen

Preise für prachtvolle Gärten!

Alle Teilnehmer unseres Sommer-Gartenwettbewerbs

sind Gewinner. Jeder erhält einen

Pflanzengutschein im Wert von 25 Euro.

Zwei Sonderpreise – jeweils einen

Pflanzengutschein über 50 Euro und einen Gutschein

für ein gemeinsames Essen im

Restaurant Cevapcici in der Travestraße –

bekommen

• Familie Frenzel in der Apenrader Str. 102

• Frau Birgit Hagen in der Norderstr. 83

Sämtliche Gewinner erhalten eine gesonderte

Einladung zur Preisübergabe.


SBV-BOTE

Mitgliederinformation

G E W I N N E N

Peer Gynt: Familienkonzert für Kinder

In diesem Jahr jährt sich der Todestag

des norwegischen Komponisten

Edvard Grieg zum 100sten Mal. Die

Flensburger Konzert-Veranstalter

folkBaltica ehren den großen Musiker

mit einer besonderen Konzertreihe:

Unter dem Motto „folkBALTICA feiert

Grieg“ spielt das Sinfonieorchester

des schleswig-holsteinischen Landestheaters

mit dem Osloer Folk-Trio

„Sturm & Drang“ das Stück „Peer Gynt

für Kinder“. Moderiert wird die Veranstaltung

von dem Berliner Komponisten

und Moderator Andreas Peer

Kähler, dem Leiter der Deutsch-

Skandinavischen Jugendphilharmonie

und dem Kammerorchester Unter den

Linden. Der SBV präsentiert die

Veranstaltung als öffentliches

Familienkonzert im Theater Flensburg.

Wir verlosen Eintrittskarten für die

ganze Familie!

Malt uns ein Bild, das Peer Gynt auf

seiner Wanderschaft zeigt, oder malt

das Bild von dieser Seite ab und mit

einem bisschen Glück gewinnt Ihr den

Eintritt zum Familienkonzert am 29.

September im Theater Flensburg für

Euch, Eure Eltern und Geschwister.

Schickt Eure Bilder an die

SBV Flensburg eG · Am Sender 3 ·

24943 Flensburg

Stichwort „Peer Gynt“ ·

Einsendeschluss ist der

25. September.

Die Gewinner werden schriftlich

und telefonisch benachrichtigt

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

GEWONNEN!

Hein Schietenkleier fragte:

Wer ist der?

Richtig – wir suchten:

Hausmeister Björn Terletziki.

Das SBV-Hausmeister-Service-Paket

gewonnen hat:

Otto Krebs, Timm-Kröger-Weg 38,

24943 Flensburg.

Herzlichen Glückwunsch!

14

Wer ist der?

„Probleme in Fruerlund? Anruf genügt,

und er steht vor der Tür. Ist fix, der

Jung. Auch wenn’s was zu feiern gibt:

Zur Fußballweltmeisterschaft wurde die

Jamaikanische Flagge geschwenkt und

los ging es auf Schlachtenbummel

durch die Stadien. Schiet auf die

„Erledigung häuslicher Probleme“.

Lieber los und mal ordentlich kritische

Töne über den Platz bölken. Das macht

er nämlich gern, deutliche Worte finden,

wenn ihm was nicht passt. Egal,

ob als Zuschauer beim Fußball oder bei

uns im Quartier. Viele lieben ihn dafür,

andere leben damit. Aber einig sind

sich hier alle: Er ist eine Institution, einfach

nicht mehr wegzudenken, und

wenn’s mal eng wird, gibt es kaum

jemanden, auf den man sich mehr verlassen

kann.“

Wissen Sie, von wem Hein Schietenkleier

hier spricht?

Dann schicken Sie uns die Lösung und

gewinnen ein

SBV-Hausmeister-Service-Paket:

Selbsthilfe-Bauverein eG Flensburg

Stichwort: Schietenkleier

Am Sender 3 · 24943 Flensburg

oder per E-Mail:

sbv-bote@macht-wort.de

Einsendeschluss: 30. September 2007


SBV-BOTE

Mitgliederinformation

Ü B E R B L I C K

Runter vom Sofa – rein in die SBV-Halle!

Hier ist für jeden etwas dabei: Im Programm der SBV-Halle sieht der Wellness-Freund seine Interessen genauso berücksichtigt

wie derjenige, der mal so richtig loslegen und sich auspowern will. Also: Rennen, spielen, üben oder sich mit anderen

messen, ob Gymnastik oder einfach nur ein wenig schonende Bewegung, gemeinsam unter dem Dach und mit dem

Programm des SBV geht alles viel leichter. Das Sportangebot ist vielfältig und animiert zum Mitmachen. Gleichzeitig lernt

man natürlich und ganz nebenbei neue Leute kennen. Dabeisein lohnt sich!

Informationen unter Tel. 0461 160400 (TSB-Geschäftsstelle) oder im Internet unter www.tsb-flensburg.de

Programmüberblick große SBV-Halle:

Montag ............09:00 - 10:00 Uhr .........Kinderturnen (bis 3 Jahre)

Montag .............10:00 - 11:00 Uhr ..........Eltern-Kind-Turnen

Montag .............15:00 - 16:00 Uhr ..........Kinderturnen (3-6 Jahre)

Montag .............16:00 - 17:00 Uhr ..........Kinderturnen (6-9 Jahre)

Montag .............18:15 - 19:15 Uhr ..........Salsa Aerobic

Montag .............19:15 - 20:00 Uhr ..........Bauch, Beine, Po

Dienstag ...........09:00 - 10:00 Uhr ..........Bauch, Beine, Po

Dienstag ...........10:00 - 11:30 Uhr ..........Rückenfit

Dienstag ...........15:00 - 16:30 Uhr ..........Klettern und Abenteuersport (6-10 Jahre)

Dienstag ...........16:30 - 18:00 Uhr ..........Klettern und Abenteuersport (11-16 Jahre)

Dienstag ...........18:00 - 19:00 Uhr ..........Fit ab 50

Dienstag ...........19:00 - 20:00 Uhr ..........Step und Bauch, Beine, Po

Dienstag ...........20:00 - 21:30 Uhr ..........Klettern für Erwachsene / Einsteiger

Mittwoch ..........09:00 - 10:00 Uhr ..........Fit ab 50

Mittwoch ..........09:30 - 10:30 Uhr ..........Frühsport für Männer (Gymnastikraum)

Mittwoch ..........10:00 - 11:00 Uhr ..........Nordic Walking

Mittwoch ..........16:00 - 17:30 Uhr ..........Trampolin und Bodenturnen

Mittwoch ..........17:30 - 19:00 Uhr ..........Fit und Fun für XL-Teens (Mädchen)

Mittwoch ..........18:30 - 19:15 Uhr ..........Step

Mittwoch ..........19:15 - 20:00 Uhr ..........Bauch, Beine, Po

Donnerstag .......15:00 - 16:00 Uhr ..........Kiddy-Dance für Kinder von 5-8 Jahren

Donnerstag ........16:00 - 18:00 Uhr ..........Streetdance / Hip-Hop Leistungsgruppen ab 12

Donnerstag .......18:00 - 18:45 Uhr ..........Aerobic

Donnerstag .......18:45 - 19:30 Uhr ..........Bauch, Beine, Po

Donnerstag .......20:00 - 21:30 Uhr ..........Klettern für Erwachsene / Fortgeschrittene

Sonnabend ........nach Absprache ...............Intensivkurse in Klettern, Inlinern, etc.

15


Eine bunte Welt

Schon ein flüchtiger Blick auf die

Arbeiten von Margit Fuhr-Benkwitz

zeigt, dass es der Flensburger Malerin

Landschaften, Bäume und die Förde

besonders angetan haben. Ihre Motive

sucht sie sich gern rund um

Glücksburg, wo sie häufig mit dem

Fotoapparat unterwegs ist. Von den

Aufnahmen lässt sie sich dann zu ihren

Ölbildern und Aquarellen inspirieren,

die in ihrem kleinen Atelier in

Adelbylund entstehen.

Margit Fuhr-Benkwitz, die bereits in

Glücksburg, Niebüll, Hamburg und auf

dem Scheersberg ausgestellt und

Kurse u.a. bei Uwe Lempelius und

Martina Grützmacher besucht hat,

bezeichnet sich selbst bescheiden als

„natur- und tierliebende Hobbymalerin“.

SBV-BOTE

Mitgliederinformation

A K T I V B E I M S B V

Gemeinsame Ausstellung von FAB und SBV im Servicehaus Sandberg: Zur Zeit sind Bilder

von Margit Fuhr-Benkwitz zu sehen. bruhns

Wie professionell sie die verschiedenen

Maltechniken beherrscht, zeigt

ihre aktuelle Ausstellung, die vom

SBV-Vorstandsvorsitzenden Raimund

Dankowski in der „Galerie im

Servicehaus Sandberg“ eröffnet

wurde. Bis Anfang November können

dort mehr als 65 Ölbilder und

Aquarelle betrachtet und auch erworben

werden.

Die „Galerie im Servicehaus Sandberg“

wurde vor zwei Jahren von Selbsthilfe-

Bauverein und Flensburger Arbeiter-

Bauverein (FAB) ins Leben gerufen; sie

ist über den Eingang Schulze-

Delitzsch-Straße 21 (Stadtteilcafé) zu

erreichen und täglich von 9 bis 17 Uhr

geöffnet. Der Eintritt ist frei.

16

SBV-Senioren:

Besondere Veranstaltungen

Die SBV-Senioren laden ein. Auch für die

kommenden Monate hat der Verein wieder

ein Programm auf die Beine gestellt, das

sich sehen lassen kann. Die Höhepunkte im

Überblick:

Dienstag, 18. September, 15 Uhr,

Besuch bei Nordern Art in der Norderstraße

Dienstag, 2. Oktober, 10 Uhr,

café aktiv

Frühstückstreff: Jeder bringt was mit

Dienstag, 30. Oktober, 16 Uhr,

café aktiv

Dia Vortrag mit Jörg Knorr

„Die Nordsee in meiner Hand“

Dienstag, 6. November, 15 Uhr, Gambrinus

Verspielen mit Herrn Richter

Dienstag, 27. November, 15 Uhr,

café aktiv

Adventsgestecke basteln mit Christa

Dethleffsen

Dienstag, 4. Dezember, 15 Uhr,

Borgerforeningen

Weihnachtsfeier

Eine Übersicht über das gesamte Programm

erhalten Sie bei Martina Cowley-März unter

Tel. 8 40 10 17

oder im Internet: www.sbv-senioren.de


SBV-BOTE

Mitgliederinformation

A K T I V I M S B V

Kicken um den Cup: SBV-Kids auf der Straße

Schwören auf Team-Leistungen beim Streetsoccer: Achmet, Zura und Dschamali smidt

Beim Kampf um den Streetsoccer-

Pokal geht es hoch her: Flensburgs

Jugendliche zeigen, was beim Streetsoccer

in ihnen steckt. Mittendrin

Achmet, Zura und Dschamali, die in dieser

Saison den SBV-KidsCup erobern

wollen. Die Wettkampf-Spiele der

Saison tragen die Flensburger

Sportpiraten unter Leitung von Dirk

Schultz regelmäßig in Jugendzentren

und während besonderer Veranstaltungen

aus. Wir haben während des

Spielplatzfestes im Sperlingshof zugeschaut.

Achmet Kassem (15 Jahre), Zura

Dukojan (12 Jahre) und sein Bruder

Dschamali Dukojan (11 Jahre) sind

aus der Puste. Schweiß perlt ihnen auf

der Stirn, denn sie haben gerade ein

wildes, spannendes und anstrengendes

Fußballspiel hinter sich.

Streetsoccer nennt sich das im

Rahmen des KidsCup und ist soviel wie

ein Fußballspiel auf der Straße.

„Gespielt wird hier aber natürlich nicht

direkt auf der Straße, sondern mehr in

Hinterhöfen oder auf asphaltierten

Bolzplätzen“, erklärt uns Achmet. „Das

ist ja nun mal sicherer. Wir spielen

auch oft in der Neustadt bei der AAK

(Projektgruppe Ausländische Arbeiterkinder

e.V., Anm. d. Red.), wo die

Turniere ganz häufig stattfinden.“ Auch

die Brüder Zura und Dschamali sind

mit Begeisterung beim KidsCup dabei.

17

Beide kommen aus Georgien und wohnen

mit ihren Eltern seit sechs Jahren

in Flensburg. „Irgendwann kam Dirk

mit seinem großen Bus bei uns durch

die Straßen gefahren und fragte, ob

wir Lust hätten, Fußball zu spielen.

Wir waren schon lange auf der Suche

nach so etwas wie dem KidsCup, wo

wir regelmäßig und auch mal gegen

andere spielen können“, erinnert sich

Zura. „Dirk hat uns dann eingeladen,

doch mal vorbeizukommen und uns

sogar noch einen Ball geschenkt.“ Dirk

Schultz, Sozialpädagoge und engagierter

Flensburger, rief die Sportpiraten

vor sechs Jahren ins Leben und organisiert

deren Veranstaltungen, zu

denen auch der SBV-KidsCup gehört.

So startete also die KidsCup-

Fußballer-Karriere der drei jungen

Sportler. „Wir nahmen jede Gelegenheit

wahr. Das hat Spaß gemacht,

und wir haben viele neue nette Leute

kennen gelernt.“

Informationen zum Kids Cup gibt es bei

den Sportpiraten

fon. 0461 5700470

mobil 0171 5047475

fax. 0461 5700471

sportpiraten@foni.net

www.sportpiraten.com.


SBV-BOTE

Mitgliederinformation

A K T I V I M S B V

Herzlich Willkommen in der Neustadt!

Am 7. Juli eröffnete der SBV in der Apenrader Straße sein Service-Büro / Neue Räume für Mieter-Aktivitäten

Olaf Nielsen ist als Hausmeister für den SBV in der Neustadt unterwegs, hat aber auch

seine eigenen Sprechstunden im Servicebüro. smidt

Wohnen und Leben – dafür steht der

SBV. Wohnen und Leben heißt für den

SBV aber auch Nähe, Gemeinschaft

und natürlich Service. Gleich um die

Ecke in der Neustadt haben wir deshalb

die Kontaktmöglichkeiten ausgebaut:

Im Servicebüro in der Apenrader

Straße 132 finden Mitglieder und

Mieter Ansprechpartner für alle

Belange – nicht nur, wenn der

Wasserhahn mal tropft oder es

Fragen zum Mietvertrag gibt. Und das

Angebot kommt gut an: „Wir haben

hier eigentlich immer einen oder auch

gleich mehrere Gäste“, sagt Angela

Schmidtke, die das Servicebüro

betreut. „Jeder kann mit seinem

Anliegen zu uns kommen, wir helfen,

wo wir können.“ Angela Schmidtke ist

zuständig für die Kundenberatung und

damit Ansprechpartnerin in allen Belangen:

„Wenn es mal Ärger mit den

Nachbarn gibt oder auch mal technische

Probleme, entweder ich kümmere

mich selbst darum oder leite es

sofort weiter.“

Mit der Haustechnik kennt Olaf Nielsen

sich als SBV-Hausmeister besonders

gut aus. Er ist in der Neustadt unterwegs,

hat aber auch seine eigenen

Sprechstunden: „Zu tun gibt’s natürlich

immer etwas, und wer meine Hilfe

braucht, erreicht mich entweder in den

Sprechstunden im Servicebüro oder

übers Servicetelefon.“

Ansprechpartnerin für soziale Fragen

oder auch wenn’s mit den Mietzahlungen

mal eng wird, ist Sozial-

18

arbeiterin Gesa Kitschke. Auch sie ist

regelmäßig einmal in der Woche in

ihrer Sprechstunde im Servicebüro

erreichbar.

Beraten wird in gemütlichen und

großzügigen Räumen, entweder im

Büro, am Tresen oder im Besprechungszimmer.

Gäste sind immer willkommen,

auch wenn sie „einfach nur

mal so reinschauen“. „Das passiert zu

unserer Freude häufiger, und dann

wird einfach mal geklönt“, erzählt

Angela Schmidtke.

Natürlich steht das Servicebüro auch

allen Mitgliedern und Mietern des SBV

zur Verfügung, die für Selbsthilfegruppen

oder ähnliche eigene Initiativen

Räumlichkeiten suchen.

Sprechen Sie uns an: Tel. 315 60 352

(Angela Schmidtke)

Öffnungszeiten des SBV-Servicebüros

Olaf Nielsen (Hausmeister):

Mo. bis Fr.

7.30 bis 8.30 Uhr und 13.30 bis 14 Uhr

Di. 15.30 bis 16.30 Uhr

Do. 16 bis 17 Uhr

Hausmeister-Servicetelefon:

0461 / 315 60 353

Angela Schmidtke (allg. Mietangelegenheiten):

Mo. und Do. 9 bis 12 Uhr

Gesa Kitschke (Sozialsprechstunde):

Di. 9.30 bis 11.30 Uhr


SBV-BOTE

Mitgliederinformation

A K T I V I M S B V

Ferien-Spaß mit sozialem Engagement

Ferienprojekt mit Engagement: Reshma berichtet den Kindern, die sich in ihrer Freizeit

für Gleichaltrige in Indien einsetzen, aus ihrem Herkunftsland. martian

Mit dem SBV-Kindertag, den sie gestalteten,

setzten sich Flensburger Schüler

für ein Entwicklungshilfeprojekt der

DESWOS (Deutschen Entwicklungshilfe

für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen

e.V.) in Indien ein. 1000 Euro

kamen zusammen.

„Ihr müsst die Tücher über dem Kopf

schwenken. Mit beiden Händen.

Schaut mal – so.“ Reshma hat ihre

Tanzgruppe im Griff. Die junge Frau übt

mit acht jungen Mädchen einen indischen

Tanz ein. Nicht nur so zum Spaß,

sondern, weil sie damit auftreten wollen

– und zwar beim SBV-Kindertag.

Ein Tag, an dem vor allen Dingen eines

im Vordergrund steht: Die Hilfe für

Kinder in dem indischen Bundestaat

Andhra Pradesh. Regelmäßig haben

sich die Kinder in den Sommerferien

getroffen. Haben Masken gebastelt,

Blumentöpfe verziert, gewebt, geklebt

– und den Tanz einstudiert. Geld wollen

sie sammeln, „mindestens soviel wie

eine Playstation kostet“. Denn – das

haben sie in der Schule gehört – es

braucht nicht mehr als 200 Euro, um

ein Kind in Indien zu ernähren, um es

zu kleiden, zur Schule zu schicken, mit

Lehrmaterial zu versorgen und ärztlich

zu betreuen. Das Entwicklungshilfeprojekt,

das die Flensburger unterstützen,

wird betreut von der DESWOS,

19

einem Verein, „der wirklich Hilfe zur

Selbsthilfe gibt“, wie Dirk Göttsche

betont. Der SBV-Vorstand zeigte sich

vom Einsatz der Kinder begeistert.

Rund 500 Euro nahmen sie dann beim

SBV-Kindertag am 1. September ein.

Göttsche: „Wir verdoppeln den Betrag

auf 1.000 Euro und leiten das Geld an

DESWOS weiter.“

Fotos vom Kindertag erhalten Sie beim

SBV, Am Sender 3, 24943 Flensburg.

Stichwort: DESWOS

Die DESWOS (Deutsche Entwicklungshilfe

für soziales Wohnungsund

Siedlungswesen e.V.) ist ein

gemeinnütziger und privater Verein.

Er wurde 1969 gegründet und wird

von den im Bundesverband deutscher

Wohnungs- und Immobilienunternehmen

e.V. organisierten

Verbänden der Wohnungswirtschaft

und deren Mitgliedsunternehmen

getragen. Das

Grundprinzip der Arbeit der DES-

WOS heißt: Hilfe zur Selbsthilfe! Die

verschiedenen Projekte beziehen

alle Bereiche des Lebens mit ein:

sauberes Trinkwasser, ausreichende

Gesundheit und Hygiene, Arbeit

und Einkommen, schulische und

berufliche Ausbildung, soziale

Strukturen.

Informationen im Internet

www.deswos.de


Artistik auf Weltklasseniveau versprechen

die Veranstalter des Spektakulums,

einer zweistündigen Show mit

Artistik und Kunst, einem gigantisches

Bühnenbild, sinnlicher Ästhetik und

sportlichen Höchstleistungen. Weltklasseartisten

aus dem legendären

Pariser „Lido“ an den Champs-Élysées,

Weltmeister und Olympiateilnehmer

aus den Bereichen Rhönradturnen,

Tanz, Rythmische Sportgymnastik, Hip-

Hop und Turnen kommen in die

Campushalle nach Flensburg – insgesamt

200 Artisten und Künstler aus der

ganzen Welt.

SBV-BOTE

Mitgliederinformation

A K T I V I M S B V

Spektakulum in der Campushalle

Spektakuläre Sportartistik: Yuri Tikhonovich ist Stargast in Flensburg. mw

Inszeniert wird das „Spektakulum der

Artistik 2007" vom Choreographen

und mehrfachen Rhönrad-Weltmeister

Achus Emeis sowie dem Flensburger

Event-Organisator Jo Russer und seinem

Team. Star der Veranstaltung ist

der Russe Yuri Tikhonovich. In Sibirien

geboren, arbeitete Tikhonovich zunächst

als Trapezkünstler im Zirkus.

Dann entdeckte er seine Leidenschaft

für die Handstandakrobatik. Mit seinem

Programm begeisterte Yuri u.a.

das Publikum im Pariser Lido, im

Neuen Theater Frankfurt, im Cirkus

Roncalli und im „Trocadero“ Sarasani,

20

beim Geburtstag von Jacque Chirac im

Palais des Élysée und in vielen Fernsehshows

in Spanien und Frankreich.

Der SBV unterstützt die Veranstaltung.

Mitglieder erhalten daher verbilligten

Eintritt (17 Euro statt 22 Euro) unter

Vorlage ihrer SBV Service-Card.

Spektakulum der Artistik 2007

17. November 2007 um 19:30 Uhr

in der Campushalle Flensburg

Halleneinlass 18:30

Infos unter: www.spektakulum.com

Eintritt 22 Euro

(SBV-Mitglieder 17 Euro)

Vorverkauf: TSB Geschäftsstelle,

Massage Praxis Russer,

Touristikbüro im Europahaus,

Flensburger Tageblatt sowie an allen

CTS Vorverkaufsstellen.

Bundesliga in der Sportsbar

Ab sofort gibt es wieder alle

Bundesliga-Spiele am Samstag in

der Premiere-Sportsbar im

Gambrinus, Mürwiker Straße, zu

sehen! Beginn ist immer um 15 Uhr.

Informationen bei Frank Raguse

unter Tel. 315 60 391


SBV-BOTE

Mitgliederinformation

R Ü C K B L I C K

21


SBV-BOTE

Mitgliederinformation

R Ü C K B L I C K

Zu Gast bei der SPD in Berlin: Der SBV stellt sich

im Bundestag vor

Wie wohnen und leben wir morgen?

Wie wohnen und leben wir, wenn wir

älter sind, vielleicht hilfs- oder sogar

pflegebedürftig? Wie werden sich in

den nächsten Jahren und Jahrzehnten

die Bevölkerungsstruktur und das

Durchschnittsalter der Bevölkerung

verändern? Diese Fragen beschäftigten

Bundespolitiker im Mai.

Auf Einladung des Flensburger SPD-

Abgeordneten Wolfgang Wodarg

erläuterten Julia Söhl, Gesa Kitschke

und Andreas Herbst vom SBV ihren

Zuhörern in der Hauptstadt das

Senioren-Wohnen der Zukunft: Am

Beispiel der Servicehäuser Sandberg

und Fruerlund stellten sie das genossenschaftliche

Wohn-Konzept für die

Senioren der Zukunft vor: Miteinander

wohnen und leben, ob jünger, ob älter,

ob pflegebedürftig oder topfit, jeder ist

für jeden da, und jedem wird in einer

schwierigen Lebenslage geholfen.

Die Mitarbeiter von etwa 25 Wohnungsbaugenossenschaften

aus dem

ganzen Bundesgebiet waren nach

Berlin gekommen, um ihre besonderen

Projekte zum Thema Wohnmodelle vor

Der SBV im Reichstag: Thema war der demographische Wandel der Gesellschaft.

dem Hintergrund des demographischen

Wandels vorzustellen.

Mittendrin die drei Flensburger

Kollegen, und die sind sich rückblickend

einig: „Ein ganz besonderer

Tag! Die Präsentation war zwar

22

anstrengend, aber spannend. So viele

Gesichter, so viele wichtige Leute, und

wir mittendrin. Unsere Freizeit haben

wir genutzt, um Berlin zu erkunden,

auch das war herrlich, so eine schöne

Stadt! Auf jeden Fall ein unvergessliches

Erlebnis!“


SBV-BOTE

Mitgliederinformation

R Ü C K B L I C K

Glückwunsch! Der SBV ehrt seine Jubilare

Horst Kraft, seit 50 Jahren Genossenschaftsmitglied und

Mieter beim SBV, nimmt von Klaus Hartwig und Raimund

Dankowski (v.l.) das Jubiläumsgeschenk und seine Urkunde

entgegen. smidt

In unserer schnelllebigen Zeit ist es

etwas Besonderes, wenn jemand über

Jahrzehnte in einer Wohnung lebt. Der

SBV ehrte am 2. August 22

Wohnjubilare, die der Genossenschaft

seit einem halben Jahrhundert diese

Treue halten. Außerdem wurden vom

Vorstandsvorsitzenden Raimund

Dankowski und Aufsichtsratsvorsitzenden

Klaus Hartwig 60

Wohnjubilare gewürdigt, die seit 25

Jahren Mieter und Mitglieder sind –

darunter erstmals auch Mieter der

ehemaligen städtischen WoBau, die

nach der Verschmelzung im vergangenen

Jahr nun Mieter – und zum Großteil

bereits auch Mitglieder – des SBV

geworden sind.

Raimund Dankowski betonte den hohen

Stellenwert, den die Verschmelzung

der ehemaligen WoBau

mit dem SBV hat: „In vielen

Gesprächen in ganz

Deutschland ist uns Bewunderungentgegengebracht

worden für den

Weg, den wir in Flensburg

gegangen sind.“

Nach der Auszeichnung

der SBV-Jubilare präsentierte

der Gemischte

Chor Fruerlund einen

musikalischen Querschnitt

durch traditionelles

Liedgut. Die Schauspielerin

Marlies Schumacher und

Sprecher Oliver Bruhns trugen Texte

von Max Goldt, Karl Valentin und Heinz

Erhardt vor.

Seit 50 Jahren Genossenschaftsmitglieder

des SBV:

Heinz Ermisch, Günter Klopsch, Horst

Kraft, Siegfried Kühl, Helmut Langhein,

Heinz Lowitsch, Heinrich Niemann,

Willi Riep, Günter Schrödter, Karl

Vogt.

50-jähriges Wohnjubiläum:

Edith Armanski, Hildegard Beckmann,

Ruth und Horst Breitenfeld, Ingeborg

Feddersen, Thea Gall, Luise

Gehrmann, Ursula Goll, Berta und

23

Reinhold Höfs, Gisela und Alfred

Johannsen, Günter Klopsch, Erika

Kluck, Heinz Koether, Horst Kraft,

Siegfried Kühl, Hildegard Kullick,

Ursula Petersen, Wilhelmine

Petersen, Helga und Heinz Wölk.

25-jähriges Wohnjubiläum:

Elisabeth Andresen, Sonja Autzen,

Pauline Brennert, Astrid und Edmund

Brückner, Hartmut Davidsen, Lene und

Uwe Erichsen, Kurt Fix, Eva-Maria

Freyer, Dorothea Geditzki, Claus-

Dieter Hansen, Carla und Michael

Harnisch, Edith Hilpert, Annemarie

Hinrichsen, Ilse Hinrichsen, Monika

Iden, Bernhard Jepsen, Amalie

Jessen, Frauke John, Ute und Günter

Kleinschmidt, Dieter Kölln, Elsbieta

Kucharska-Krezeszowiak, Anita und

Max Lassen, Jan Alois Lempert, Helga

Leverenz, Annemarie Lohmann, Ernst-

Günter Lorenzen, Pauline Merker,

Sabine und Rainer Mielke, Helmut

Miess, Herbert Müller, Michael Naue,

Jens-Uwe Peters, Marion und Günter

Porst, Klaus Rathmann, Erika

Reimers, Helga Rieckert, Werner

Riemer, Mohammed Sander, Barbara

Skiweit, Erika und Wilfried Sprecher,

Adelheid Stalla, Harald Thies,

Margarete Thiedtke, Annegret und

Herbert Thomsen, Helga Untiedt,

Rosemarie und Egon Wendt, Jan-Erik

Will, Elfriede und Leo Woitowitz,

Brunhilde Zimmermann.


SBV-BOTE

Mitgliederinformation

B E S O N D E R E G E B U R T S T A G E

Besondere Geburtstage unserer Mitglieder…

im Mai...

70 Jahre

Annelore Walz

Heinrich Wohnerau

Marga Adamsky

Dietrich Bohla

Indrid Dahnke

Anka Riese

Olaf Holst

75 Jahre

Rosa Johannsen

Gerhard Beil

Vera Christiansen

Gerhard Gustav Steinberg

80 Jahre

Heinz Glofke

Anita Schott

Martha Carstensen

85 Jahre

Herta Maßlo

Anton Gryszyk

ab 95 Jahre

Elli Petersen, 95

Jenny Christiansen, 90

Bruno Hansen, 94

im Juni...

70 Jahre

Walter Wolgast

Eckhard Wölffel

Ingrid Dubberke

Helga Cornelsen

75 Jahre

Ursula Kirbis

Heinz Eggert

Ernst Lenser

Gisela Johannsen

80 Jahre

Hannelore Gehrmann

Margarethe Abraham

Maria Schmidt

Margot Bloch

85 Jahre

Maria Klar

ab 90 Jahre

Mina Fritzler, 91

Johanna Schmidt, 95

Maria Ramm, 96

24

im Juli...

70 Jahre

Volkert Aeffner

Peter Henning

Wolfgang Hotz

Erwin Voigt

Hildegard Groß

Brigitte Kölln

Hans Ludwig Bostelmann

Günter Becker

Günter Mazinke

75 Jahre

Anita Specht

Jens Köster

80 Jahre

Ferdinand Lauer

85 Jahre

Karl Heinz Schlage

ab 90 Jahre

Franz-Peter Feja, 90

Rudolf Schlieter, 92

Elsa Gruel, 93

Emil Lucas, 93

Dietrich Manske, 93

Klara Lührs, 103

im August...

70 Jahre

Wolfgang Guder

Rudolf Lulutzki

Elke Hass

Uwe Hesse

Siegfried Marquardt

Annemarie v. Gagern

75 Jahre

Irmgard Koch

Helga Briese

80 Jahre

Werner Matthiesen

Anneliese Carstensen

Paulina Meyer

Otto Volkner

ab 90 Jahre

Johann Mantsch, 90

Rolf Endewardt, 90

Annemarie Hinrichsen, 91

Martha Gruber, 92

Erna Haensch, 93

Catharine Grzenkowicz, 94

Gertrud Radtke, 94

Erich Kirchhoff, 94


SBV-BOTE

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A K T I V I M S B V

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