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Tipps, Informationen und Neuigkeiten

für Solid Edge Anwender

Ausgabe: Oktober 2009


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Oktober 2009

Die Bilder auf der Umschlagseite wurden uns freundlicherweise von Solid Edge

Kunden zur Verfügung gestellt.

Oben links: Siemens VAI Metals Technologies GmbH

Obergefäß eines Elektrolichtbogenofens

Oben Mitte: Maschinenfabrik Reinhausen GmbH

Feinwähler für Stufenschalter

Oben rechts: Kaeser Kompressoren GmbH

CSD 102, öleingespritzter Schraubenkompressor mit 55 KW Nennleistung

Unten links: Werkzeugmaschinenfabrik Vogtland GmbH

Rundtransfermaschine 5-er Teilung zur Bearbeitung von Ölwannen

Unten Mitte: Rühle GmbH Lebensmitteltechnik

Pökelzentrum IR 56

Unten rechts: Beumer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG

Komplette Verpackungsanlage mit Zuführrollenbahn

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INHALTSANGABE

InfoEdge Ausgabe Oktober 2009

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Oktober 2009

Leitartikel Seite 4

Solid Edge Administration

Vorlageneinstellungen auf dem Startbildschirm Seite 5

Solid Edge ST

Wo befindet sich der Befehl „Benannte Ansichten“? Seite 6

Der Schritt in eine Welt mit Synchronous Technology Seite 8

Solid Edge ST 2

Vieleck (Polygon) erstellen Seite 11

Solid Edge allgemein

Wie Verknüpfungen (Links) aufgelöst werden Seite 13

Solid Edge Assembly

Einfache Modellierung baugruppenabhängiger Strukturen Seite 17

Solid Edge ST Draft

Bemaßungswert in einem Legendentext nutzen Seite 21

Solid Edge Part

Speichern dauert sehr lange Seite 24

Solid Edge alle Umgebungen

Zielsuche zum Steuern von 3D Bauteilen Seite 25

Solid Edge Synchronous-Umgebungen

Ältere 3D Eingabegeräte in den

Synchronous-Umgebungen von Solid Edge nutzen Seite 33

Solid Edge - Spezial

Verzeichnis aller bislang erschienenen Artikel Seite 36

IMPRESSUM:

Redaktion: Werner Küntzler, Siemens PLM Software werner.kuentzler@siemens.com

Michaela Stach

Wenn Sie Tipps und Anregungen zur InfoEdge haben, wenden Sie sich bitte direkt an Herrn Küntzler.

Gerne berücksichtigen wir auch interessante Tipps und Tricks unserer Kunden.

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Oktober 2009

Solid Edge Administration Markus Gras

Unitec Informationssysteme GmbH

Vorlageneinstellungen auf dem Startbildschirm

Seit Solid Edge ST ist es möglich, nicht nur neue Vorlagen auf dem Startbildschirm abzulegen,

sondern auch einzustellen, welche Vorlagendatei für welchen Zweck zu verwenden ist.

Wenn nun jemand - sagen wir mal ein CAD Administrator, der mehrere Arbeitsplätze zu betreuen hat -

diese Einstellungen für alle Rechner im Unternehmen gleich einstellen will, dann stellt sich ihm die

Frage, wo Solid Edge diese Informationen ablegt.

Es handelt sich dabei um benutzerspezifische Einstellungen, die allerdings nicht wie so oft in der

Registry unter HKEY_CURRENT_USER zu finden sind.

Diese Einstellungen werden in der Datei NewFileDefaultList.xml gespeichert, die wiederum unter

%Userprofile%\Anwendungsdaten\Unigraphics Solutions\Solid Edge\Version 10X

abgelegt wird.

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Oktober 2009

Solid Edge ST Petra Hohmann

Siemens PLM Software

Wo befindet sich der Befehl „Benannte Ansichten“?

Während in den Pre Versionen von Solid Edge with Synchronous Technologie der Befehl Benannte

Ansichten in der Hauptsymbolleiste platziert war, hat man mit ST zwei Möglichkeiten zur Auswahl:

Eine Möglichkeit ist die Aktivierung über die

Multifunktionsleiste – Registerkarte

Ansicht – Befehlsfläche Ansichten

Selektieren Sie den Pfeil

Ansichtsausrichtung.

Über das Menü Ansichtsausrichtung können aktuelle Ansichten gespeichert, der Ansichtsmanager

gestartet oder gespeicherte Ansichten aktiviert werden.

Aktuelle Ansichten speichern erzeugt auf direktem Weg eine benannte Ansicht.

Der Ansichtsmanager startet das bekannte Menü der Benannten Ansichten.

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Eine weitere Möglichkeit ist der Funktionsstart von der Statusleiste aus.

Sie erhalten, über die Selektion der Ansichtsausrichtungs-

Schaltfläche, dasselbe Menü wie vorab beschrieben.

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Oktober 2009

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Oktober 2009

Solid Edge – Synchronous Technology Markus Rademacher

Siemens PLM Software

Der Schritt in eine Welt mit Synchronous Technology

In den vergangenen Monaten erreichten uns häufig Fragen, die sich auf mögliche Strategien zur

Einführung von Solid Edge with Synchronous Technology beziehen. In Gesprächen zeigt sich sehr

schnell, dass viele Punkte durch entsprechende Werkzeuge in Solid Edge souverän gelöst und viele

Antworten allgemeingültig sind.

Dieser erste Beitrag soll allen, die sich mit der Frage eines Umstiegs von Solid Edge Version 20 (oder

früher) auf Solid Edge with Synchronous Technology beschäftigen, ein Wegweiser für die ersten

Schritte sein. Sehr schnell wird man erkennen, dass es sich trotz des damit verbundenen

Technologiesprunges einfach nur um ein neues Softwarerelease handelt, welches verantwortungsvoll

im Unternehmen implementiert werden muss; -so wie es schon viele Male geschehen ist.

Was bedeutet der Umstieg auf Solid Edge ST?

In der modernen Softwarelandschaft sind Programme schon lange nicht mehr alleinstehende

Insellösungen, sondern gliedern sich möglichst nahtlos in ein Produktportfolio des entsprechenden

Computerarbeitsplatzes ein. Auch hier war Solid Edge schon immer ein Vorreiter hinsichtlich

Windows-Konformität und Office Integration. Solid Edge with Synchronous Technology bietet eine

neue, Office 2007 orientierte Benutzeroberfläche, die die Produktivität zusätzlich steigert.

Daneben gibt es eine Vielzahl an Neuerungen und Funktionsverbesserungen, die sowohl in der

traditionellen als auch synchronen Umgebung die Arbeit unterstützen.

Die Entscheidung, auf die neue Version Solid Edge with Synchronous Technology 2 umzusteigen,

bedeutet nicht automatisch auch die neue Synchronous Technology zu nutzen. Sie eröffnet dem

Anwender lediglich den Weg in eine neue Microsoft Office 2007 konforme CAD Welt und entlastet ihn

in seinem täglichen Arbeitsprozess.

Wie führe ich die Synchronous Techology ein?

Ähnlich wie bei unserer Migrationsstrategie Evolve to 3D ist dem Kunden die Wahl des Zeitpunktes

und das Tempo der Einführung der neuen Technologie überlassen. Die im Unternehmen definierten

Konstruktionsprozesse sind gesichert, da die traditionelle Arbeitsweise auch in zukünftigen Versionen

verfügbar sein wird. Dies muss aber nicht automatisch einen Ausschluss der Synchronous

Technology bedeuten.

„Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.“

Thomas Morus

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Oktober 2009

In der neuen Umgebung von Solid Edge with Synchronous Technology ist es möglich, traditionelle

Einzelteile und Baugruppen beliebig mit synchronen zu mischen.

Dies stellt zum einen sicher, dass bisherige Arbeitsweisen weiter geführt werden können und zum

zweiten auch Vorteile der neuen Technologie zu einer Verbesserung und Beschleunigung des

Konstruktionsprozesses genutzt werden können.

Wie schütze ich meine Traditionellen Modelle?

Arbeiten aus bisherigen Solid Edge Versionen gelten als traditionelle Modelle und können wie bisher

bearbeitet werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, diese Daten in die Synchronous Technologie

zu überführen. Hierbei wird der Anwender durch einen Assistenten unterstützt. Es wird überprüft, ob

die benötigte Funktion bereits von Synchronous Technology abgedeckt wird und es besteht die

Möglichkeit, manuell in den Prozess einzugreifen. So kann sehr leicht eine komplette Baugruppe in

die Synchronous Technology überführt werden, wobei einzelne Bereiche, also Unterbaugruppen oder

Teile, gezielt ausgeschlossen werden und somit traditionell bleiben. Dateien können nicht

versehentlich durch Speichern unter umgewandelt werden.

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Oktober 2009

Darüber hinaus kann in einer Umgebung mit Solid Edge with Synchronous Technologie auch das

Arbeiten mit der neuen Technologie durch entsprechende Benutzereinstellung komplett

ausgeschlossen werden.

Welche Vorteile bietet mir die Synchronous Technology?

In vielen Bereichen ist die neue Synchronous Technologie noch produktiver, als es Solid Edge

ohnehin schon war. Dies liegt einfach daran, dass Solid Edge mit seinen LiveRules bei bestimmten

Konstruktionsaufgaben große Vorteile bietet.

Fremddaten, die ohnehin keine Formelementhistorie mit sich bringen, können basierend auf ihren

geometrischen Zusammenhängen, schnell geändert werden. Die Wiederverwendung von

Konstruktionen kann durch die Möglichkeit der einfachen und noch schnelleren Bearbeitung erhöht

werden. Anwender, die nicht täglich mit CAD Aufgaben betraut sind, profitieren von der intuitiven

Bedienung der Synchronous Technology.

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Oktober 2009

Solid Edge ST2 Hans Joachim Drissler

Drissler + Plaßmann GmbH

Vieleck (Polygon) erstellen

Die folgende Methode zum Erstellen eines Vielecks erhebt den Anspruch, die schnellste oder

eleganteste Lösung für diese Konstruktionsaufgabe zu sein!

Im nachfolgenden Beispiel geht es darum, ein simples Sechseck unter SOLID EDGE ST2 zu erstellen.

Der Umkreis des fertigen Modells soll 100 mm, die Tiefe 50 mm betragen.

Das einzige, was Sie dazu benötigen ist die ST2, denn ST2 verfügt jetzt standardmäßig über eine

Funktion zum Erzeugen eines Polygons.

Wir starten SOLID EDGE Part im Synchronous-Modus und wählen in der Menüleiste die Option

Polygon über Mittelpunkt. So ganz nebenbei sehen Sie auch noch einige weitere Standardoptionen,

wie Rechteck über Mittelpunkt…

Im Dialogfeld Polygon über Mittelpunkt können Sie nun auswählen, ob Sie über den Eckpunkt (Vertex)

oder den Mittelpunkt (beim Sechskant die Schlüsselweite) platzieren möchten. Dann geben Sie noch

die Anzahl der Seiten (hier 6) und den Abstand (100mm) ein…

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…und schon können Sie das Polygon am Cursor hängend platzieren.

Jetzt müssen Sie lediglich mit dem Auswahlwerkzeug am inneren Bereich ziehen und das

Abstandsmaß eingeben. Schon sind Sie fertig.

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Oktober 2009

Auch wenn Sie den Körper jetzt noch über Ziehen an einer der 6 Flächen oder über ein nachträglich

angefügtes PMI Maß ändern möchten, wird die Polygoninformation beibehalten.

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Oktober 2009

Solid Edge allgemein Herbert Piepiora

Siemens PLM Software

Wie Verknüpfungen (Links) aufgelöst werden

Solid Edge nutzt eine Vielzahl von Verknüpfungen zwischen Dateien, z.B. von der Zeichnungsansicht

zur Baugruppendatei, von der Baugruppendatei zu den Dateien der Unterbaugruppen und

Einzelteilen, von Teilen zu Teilen bei Intertpart-Verknüpfungen, von der Variablentabelle zu Excel-

Tabellen usw. Oft ist den Anwendern nicht wirklich klar, wie diese von Solid Edge aufgelöst werden

oder anders ausgedrückt, wie Solid Edge nach den entsprechenden Dateien sucht. Sollte es Ihnen

auch ab und an so gehen, so wird Sie dieser Artikel dabei unterstützen, ein wenig „Licht ins Dunkel“

zu bringen.

Solid Edge nutzt standardmäßig folgende Strategie / Reihenfolge, um Verknüpfungen aufzulösen:

1. Container

Die verknüpfte Datei wird in dem Verzeichnis gesucht, indem sich auch die Datei befindet, die die

Verknüpfung enthält (aufrufende Datei). Die Baugruppe sucht also ihre Unterbaugruppen und Teile in

dem Verzeichnis, in welchem sich die Baugruppe befindet.

..\4711.par

2. Relative

Die verknüpfte Datei wird relativ zum Verzeichnis gesucht, indem sich die aufrufende Datei befindet.

Solid Edge speichert die relative Position in der aufrufenden Datei. Hierzu wird zum Einen eine Zahl

(Verzeichnislevel) gespeichert, die angibt, wie viele Verzeichnisse zurückgesprungen werden müssen,

um den gemeinsamen Verzeichnisknoten von der aufrufenden Datei und der verknüpften Datei zu

erreichen.

01 bedeutet, dass der gemeinsame Verzeichnisknoten das Verzeichnis ist, in dem sich die aufrufende

Datei befindet.

02 bedeutet, dass man um den Verzeichnisknoten zu erreichen, zunächst ein Verzeichnis

zurückspringen muss. Zusätzlich wird der relative Pfad gespeichert, der dem Verzeichnisknoten

hinzugefügt werden muss, um die verknüpfte Datei zu adressieren.

Beispiele:

Die Baugruppe \\FileServer\SolidEdge\Maschinen\2100.asm hat Verknüpfungen zu den Teilen

\\FileServer\SolidEdge\Maschinen\Teile\2110.par

\\FileServer\SolidEdge\Kaufteile\Siemens\4711.par

\\FileServer\Normteile\Schrauben\SC8x50.par

so würden folgende Informationen für die relative Verknüpfung gespeichert:

01 Teile\2110.par

Verzeichnislevel=01, da der gemeinsame Verzeichnisknoten das Verzeichnis der Baugruppe ist, also

\\FileServer\SolidEdge\Maschinen\. Hier wird nun der relative Pfad Teile\2110.par angefügt.

02 Kaufteile\Siemens\4711.par

Der gemeinsame Verzeichnisknoten ist für diese Datei \\FileServer\SolidEdge. Um diesen zu

erreichen, muss vom Baugruppenverzeichnis ein Verzeichnis zurückgesprungen werden:

01 = \\FileServer\SolidEdge\Maschinen\

02 = \\FileServer\SolidEdge\

Nun kann der relative Pfad Kaufteile\Siemens\4711.par angefügt werden.

03 Normteile\Schrauben\SC8x50.par

Der gemeinsame Verzeichnisknoten ist in diesem Fall \\FileServer. Um diesen zu erreichen, muss von

dem Baugruppenverzeichnis zweimal zurückgesprungen werden:

01 = \\FileServer\SolidEdge\Maschinen\

02 = \\FileServer\SolidEdge\

03 = \\FileServer

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Oktober 2009

Durch Anhängen des relativen Pfades Normteile\Schrauben\SC8x50.par wird das Teil gefunden.

Falls die Verzeichnisstruktur verändert wurde, die definierte Anzahl von Verzeichnisrücksprüngen aber

nicht mehr möglich ist, da bereits vorher das Root-Verzeichnis (\\FileServer) erreicht wurde, so fügt

Solid Edge den relativen Pfad an das Root-Verzeichnis an.

Für die Praxis bedeutet dies, dass Verknüpfungen immer aufgelöst werden können, wenn die

Verzeichnisstruktur gleich bleibt und es bei parallelen Verzeichnissen auch in einer neuen Struktur

noch den gleichen gemeinsamen Knoten gibt.

3. Absolute

Die verknüpfte Datei wird genau in dem Verzeichnis gesucht, in dem sie sich beim letzten

Speichervorgang der aufrufenden Datei befand.

\\FileServer\SolidEdge\Kaufteile\Siemens\4711.par

Für lokale Verzeichnisse speichert Solid Edge den Laufwerksbuchstaben plus Pfad, also z.B.

D:\SolidEdge\Kaufteile\Siemens\4711.par

Für Netzwerklaufwerke wird generell der gesamte Pfad in UNC-Notation gespeichert. D.h. wenn z.B.

\\FileServer\SolidEdge\Kaufteile als Freigabe Kaufteile zur Verfügung gestellt wird und auf dem Client

als S:\ verbunden wird, so würde die Verknüpfung nicht gespeichert als:

S:\Siemens\4711.par

und auch nicht als

\\FileServer\Kaufteile\Siemens\4711.par

sondern mit dem vollständigen Pfad:

\\FileServer\SolidEdge\Kaufteile\Siemens\4711.par

Solid Edge speichert die Verknüpfung immer in allen drei Formen (Container, Relative und Absolute)

in der aufrufenden Datei.

Die voreingestellte Reihenfolge für die Auflösung von Verknüpfungen kann zwar mittels der Datei

Solid Edge ST\Program\LinkMgmt.txt verändert werden, dies ist allerdings nicht zu empfehlen.

Die Schlüsselworte CONTAINER, RELATIVE, ABSOLUTE können in der gewünschten Reihenfolge

angegeben werden. Zusätzlich ist es möglich, Suchpfade zwischen den Schlüsselwörtern

BEGIN SEARCH PATH und END SEARCH PATH zu definieren.

In diesem Fall würde nach der verknüpften Datei in diesen Verzeichnissen gesucht, sofern über die

drei anderen Methoden, die Datei nicht gefunden wurde. Suchpfade sollten aber nur in extremen

Ausnahmefällen genutzt werden, da Suchen über tausende von Dateien sehr lange dauern können

und die Gefahr besteht, dass eine falsche Datei gefunden und genutzt wird. Dies ist der Fall, wenn die

Dateinamen nicht eindeutig sind, sich also in unterschiedlichen Verzeichnissen Dateien mit gleichem

Namen befinden.

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Oktober 2009

Um die vorgenommen Änderungen in der Datei LinkMgmt.txt zu aktivieren, muss diese in den Solid

Edge Optionen -> Dateianlagen -> Verknüpfungsverwaltung definiert werden.

Eine wichtige Ausnahme zu dieser Verknüpfungsstrategie:

Verknüpfungen zu Textur-Bilddaten werden immer absolut aufgelöst.

Solid Edge und Insight Connect (View & Markup, Revision Manager) wenden beim Öffnen von

Dateien die zuvor beschriebene Strategie an.

Wenn der absolute Pfad nun ein anderer ist, bekommt dies der Anwender nicht mit, solange die Datei

gefunden wird. Das heißt auch, dass z.B. der Revision Manager nicht unbedingt den in der

aufrufenden Datei gespeicherten Pfad anzeigt, sondern generell den aktuellen (aktualisierten) Pfad.

Für Solid Edge ist die Aktualisierung eines Pfades kein Änderungskriterium, daher werden diese

Dateien auch nicht automatisch mit den aktualisierten Pfaden gespeichert! Dies kann dazu führen,

dass es bei mehrfachen Änderungen (z.B. zweimaliger File Servertausch) Dateien gibt, die im

absoluten Pfad den alten 1. File Server enthalten, andere den dann benutzten 2. File Server und

weitere den nun aktuellen 3. File Server.

Um dieses Datenchaos zu vermeiden, ist es sinnvoll, bei einem File Server-Tausch oder einer

Änderung der Verzeichnisstruktur, die Insight Connect Funktion Extras -> Verknüpfungsverwaltung ->

Verknüpfungen neu definieren zu nutzen. Hiermit kann für die Solid Edge Dateien in den

angegebenen Verzeichnissen der alte Pfad zum Solid Edge Verzeichnis durch den neuen Pfad ersetzt

werden.

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Oktober 2009

Prüfung, ob unterbrochene Verknüpfungen existieren

Mit dem Programm Insight Connect (View und Markup) kann geprüft werden, ob Dateien

unterbrochene Verknüpfungen enthalten und somit die Zieldatei nicht mehr gefunden wird.

Die entsprechende Funktion befindet sich unter

Extras -> Verknüpfungsverwaltung -> Unterbrochene Verknüpfungen suchen

Die Funktion erlaubt es, sowohl einzelne Dateien als auch komplette Verzeichnisse anzugeben. Es

werden nicht nur die direkt angegebenen Dateien geprüft, sondern auch alle verknüpften Dateien bis

zur untersten Verknüpfungsebene. Für eine Baugruppe werden also auch die Verknüpfungen der

Unterbaugruppen und Einzelteile geprüft etc. Eine Verknüpfung gilt als intakt, wenn die Datei über die

oben beschriebenen Methoden gefunden wird. Der in der Datei gespeicherte absolute

Verzeichnispfad kann also fehlerhaft sein.

Die Funktion prüft nicht, ob z.B. eine einbezogene Kante bei einer Interpart-Verknüpfung nicht mehr

existiert, weil z.B. der entsprechende Ausschnitt gelöscht wurde. Dies ist nur im Interpart-Manager

ersichtlich.

Insight verwaltete Dateien

Für Dateien, die mit Insight verwaltet werden, gibt es einige Besonderheiten:

Hier werden die Verknüpfungen über die für jede Datei eindeutige SEDocID (Spaltenwert in der

Sharepoint Dokumentbibliothek), die für die aufrufende Datei in der Sharepoint

Dokumentbibliotheksspalte SELinkData steht, mittels SQL-Suche aufgelöst. In den Dateien selbst

steht generell der Pfad zum Insight Cache des Benutzers, der die Datei zuletzt gespeichert und in die

Sharepoint Dokumentbibliothek geladen hat.

Es steht nie ein http-Pfad zur Sharepoint Dokumentbibliothek in der Datei. Dieser taucht nur in

SELinkData auf und wird auch hier, seit V18 und der Nutzung von direkten SQL-Suchen, nicht immer

aktualisiert.

So wird z.B. bei einer Freigabe mit dem Lebenszyklusassistenten aus Performancegründen weder der

http-Pfad in SELinkData noch der absolute Pfad in der Datei selbst aktualisiert.

Es ist wichtig, dass der Insight Cache Pfad eine eindeutige Kennung für jeden Benutzer enthält.

Also nicht für jeden Nutzer den gleichen Namen, wie z.B. C:\IC nutzen, sondern z.B. C:\IC\Meyer,

C:\IC\Schulze, etc. Der Pfad zum Insight Cache sollte auch möglichst kurz sein, damit eine Länge von

256 Zeichen nicht überschritten wird, wenn die in Sharepoint definierte Verzeichnisstruktur zu dem

Insight Cache Pfad addiert wird.

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Solid Edge Assembly Markus Kille

Unitec Informationssysteme GmbH

Einfache Modellierung baugruppenabhängiger Strukturen

In diesem Beispiel soll mit einem einfachen Workflow eine Baugruppe modelliert werden, in der die

Position der Schweißbolzen abhängig von der Position der Türangeln ist.

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Zuerst wird das Türblatt generiert und aus dieser Part-Datei eine Baugruppe erstellt. In diese aktive

Baugruppe werden die Türangeln entsprechend der zukünftigen Einbaulage positioniert. Die

Türangeln gehören von der Baugruppenstruktur nicht an diese Stelle, aber sie dienen als Schablone

für die Positionierung der Schweißbolzen. Zu diesem Zweck werden über das Kontextmenü die

„Eigenschaften der Vorkommnisse“ angepasst.

Das folgende Bild zeigt die Einstellungen der Bauteile an. Diese sind normal in der Baugruppe verbaut

aber durch die Einstellungen werden folgende Aktionen festgelegt:

Höhere Ebene – Nein

Wenn diese Baugruppe in einer anderen verbaut wird, werden diese Teile ausgeblendet.

Referenz – Ja

Die Bauteile werden genutzt, um Einbauhinweise oder Beziehungen zu anderen Baugruppen

anzuzeigen.

Zusätzlich werden diese Bauteile durch die letzten 4 Nein-Einstellungen nicht in Stücklisten,

Zeichnungen, Gewichtsberechnungen und Kollisionsanalysen einbezogen.

Wenn nun der Schweißbolzen positioniert und am Bohrbild gemustert ist, ergibt sich das

entsprechende Ergebnis mit der korrekten Anzahl und Position der Bolzen in der Zeichnung und

Stückliste des Türblattes.

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Oktober 2009

Änderungen der Bohrbilder an der Türangel werden in Anzahl und Position unverzüglich in der

Baugruppe übernommen.

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Oktober 2009

Schließlich wird das Türblatt in eine weitere Baugruppe aufgenommen, in der die Angeln und

zusätzlich das Befestigungsmaterial enthalten sind. Jetzt werden automatisch in der Datei

Tuerblatt.asm die Angeln ausgeblendet.

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Solid Edge ST Draft Petra Hohmann

Siemens PLM Software

Bemaßungswert in einem Legendentext nutzen

Mit dieser kurzen Anleitung möchten wir Ihnen erklären, wie man einen Bemaßungswert in einem

Legendentext auf einer Zeichnung nutzen kann.

Am Anfang steht die Variable, aber wie findet man heraus, welcher Variableneintrag zu einem

vorhandenen Maß gehört?

(Die Darstellung wird für alle Maße, die in der

Zeichnungsdatei vorhanden, sind umgestellt)

Nachdem Sie sich den entsprechenden Variablennamen

notiert haben, setzen Sie die Bemaßungs-Darstellung

wieder zurück mit Alle Werte einblenden.

1 . Selektieren Sie auf Ihrer Zeichnung das entsprechende

Maß, welches in einem Legendentext genutzt werden soll und

aktivieren mit der rechten Maustaste das Bemaßungs-

Untermenü.

Voreingestellt ist die Einstellung Alle Werte einblenden

aktiv.

Aktivieren Sie Alle Namen einblenden, womit der

Variablenname eingeblendet wird. (Beispiel: V589)

2. Starten Sie nun die Variablentabelle (Extras > Variablen). Voreingestellt werden nur die

Variablennamen angezeigt. Stellen Sie den Cursor im Spaltenkopfbereich auf die Spalte Namen und

drücken die rechte Maustaste. Selektieren Sie Spalten und das Untermenü Spalten formatieren wird

aufgerufen.

Aktivieren Sie die Spalten Wert; Offenlegen; Offengelegter Name. Die Spalten werden nach der

Bestätigung mit OK in der Variablentabelle angezeigt.

Durch Anwahl des Kästchens Offenlegen, der

entsprechenden Variablen (Beispiel:V589), wird

auch das Eingabefeld Offengelegter Name aktiviert

und der aktuelle Name (Beispiel:V589) wird

angezeigt.

Geben sie nun den gewünschten Variablennamen

ein (Beispiel: Bohrung D).

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Dieser Name wird als benutzerdefinierte Eigenschaft

dieser Variablen zugeordnet.

3. Starten Sie das Menü der Dateieigenschaften

über die Anwendungsschaltfläche >

Eigenschaften > Dateieigenschaften

Der Karteireiter Benutzerdefiniert sollte nun die neu

erzeugte Eigenschaft (Beispiel: Bohrung D)

anzeigen.

4. Beenden Sie das Dateieigenschaftsmenü und rufen

die Legendeneigenschaften auf

Geben Sie den gewünschten Legendentext ein

und lassen den Cursor an der entsprechenden

Stelle im Text stehen.

Starten Sie den Eigenschaftstext

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Behalten Sie die Einstellung Aus aktuellem

Dokument bei bzw. aktivieren Sie sie.

Selektieren Sie die neue, benutzerdefinierte

Eigenschaft (Beispiel: Bohrung D) und bestätigen

mit Auswählen.

Sie wird in dem Feld Eigenschaftstext angezeigt.

Schließen sie den Dialog mit OK ab.

Im Legendentext wird die

benutzerdefinierte Eigenschaft an der

gewählten Cursorposition abgelegt

und im Vorschaufenster der

Legendentext mit dem aktuellen Wert

dargestellt.

Diesen auf der Zeichnung platzieren.

Und schon sind Sie fertig.

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Solid Edge Part Herbert Piepiora

Siemens PLM Software

Speichern dauert sehr lange

Wenn das Speichern einer Part-Datei mehrere Minuten dauert und die CPU-Auslastung während

dieser Zeit 100 % beträgt, so kann dies folgende Ursache haben:

In den physikalischen Eigenschaften wurde die Genauigkeit mit 1,0 definiert.

Siehe Prüfen -> Physikalische Eigenschaften -> Genauigkeit.

Bei dieser hohen Genauigkeit benötigt die Neuberechnung des Volumens, nach vorgenommenen

Änderungen am Teil, sehr viel Zeit. Die Genauigkeit sollte daher max. mit dem Wert 0,99 definiert

werden.


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Oktober 2009

Solid Edge alle Umgebungen Werner Küntzler

Siemens PLM Software

Zielsuche zum Steuern von 3D Bauteilen

Zum aktuellen Anlass ein nicht so ganz ernster Beitrag, mit der Aufgabenstellung einen Bierkrug – in

Bayern sagt man Mass Bier mit Hilfe von Solid Edge und der Zielsuche zu erstellen.

Die Ausgangssituation bezieht sich auf das folgende Modell eines Bierkruges, der aber noch nicht die

endgültige Form und das richtige Biervolumen besitzt. Wer in Süddeutschland zu Hause ist oder aber

schon mal auf der Wiesn war, der weiß, dass ein Mass Bier ziemlich genau einem Liter Bier entspricht

(soweit die Theorie).

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Mit Hilfe der Zielsuche lässt sich der iterative Prozess aus dem gemessenen Volumen Bier von 0,65L

die Zielgröße von 1,0L Bier zu erzeugen, einfach bewältigen. Dazu wählt man in der Zielsuche

zunächst die Zielvariable aus. Diese befindet sich in der Variablentabelle und heißt hier

Volumen_Bier.

Als nächstes wählt man den Zielwert – in unserem Fall 1,0 L. Der aktuelle Wert wird angezeigt. Als

letztes wählt man schließlich die zu ändernde Variable aus, in unserem Falle die Variable „Radius“

Die Variable „Radius“ wird so lange iteriert, bis das gewünschte Volumen erreicht ist.

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In den Zielsuchoptionen können Sie die maximale Zeit sowie die maximale Iterationszahl festlegen.

Dann nur noch akzeptieren und schon erhalten Sie das gewünschte Ergebnis:

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Der Rest ist nun klassisches Solid Edge „Handwerk“.

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So sind die beiden Dateien Bier.par (das eigentliche Volumen/Inhalt des Kruges) und das Modell des

Kruges Bierkrug.par über eine Baugruppenskizze miteinander verknüpft.

Die Berechnung des Volumens erfolgt in der Variablentabelle:

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Oktober 2009

Jetzt haben Sie gesehen, wie Sie ein Mass Bier erstellen können. Was, wenn wir aber nur 0,5 Liter

trinken wollen? Ganz einfach. Beginnen Sie auch hier wieder über die Zielsuche und geben Sie

nachfolgende Parameter ein:

Wie nennt man übrigens den halben Liter Bier? Genau :-)

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Und wie man hier sieht, wurde nicht nur das Biervolumen geändert, sondern auch die Form des

Glases - jetzt ohne Henkel und mit einem anderen Schriftzug.

Der Henkel wurde mit einer geführten Ausprägung erstellt, die beiden Schriftzüge mit einem

senkrechten Ausschnitt, die hier in Abhängigkeit des Volumens unterdrückt oder freigegeben werden.

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Dazu wurden in der Variablentabelle entsprechende "Unterdrückungsvariablen" definiert.

Nachfolgend ein Auszug aus der Solid Edge Hilfe zum Thema Unterdrückungsvariablen

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Fügt einen Eintrag in eine Variablentabelle ein, damit Sie ein Formelement unterdrücken oder

freigeben können. Wenn Sie zum Beispiel im Feature PathFinder einen Ausschnitt auswählen und

dann auf den Befehl Unterdrückungsvariable hinzufügen klicken, wird der Spalte Name der

Variablentabelle ein Eintrag mit folgender Bezeichnung hinzugefügt:

Ausschnitt_1_Unterdrücken

Beim Einfügen des Eintrags in die Variablentabelle wird der Wert standardmäßig auf 0 (Null) gesetzt.

Der Wert Null gibt an, dass das Formelement nicht unterdrückt wird. Wenn Sie den Wert in einen

anderen Wert als 0 (Null) ändern, wird das Formelement unterdrückt.

Wenn Sie eine Unterdrückungsvariable in die Variablentabelle einfügen, können Sie eine externe

Kalkulationstabelle benutzen, um anzugeben, ob ein Formelement unterdrückt oder nicht unterdrückt

werden soll. Weitere Informationen finden Sie im Hilfethema Variablen.

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Die Verknüpfungen sieht man auch noch mal sehr schön im InterPart Manager

Na dann mal Prost!

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Oktober 2009

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Oktober 2009

Solid Edge Synchronous-Umgebungen Markus Gras

Unitec Informationssysteme GmbH

Ältere 3D Eingabegeräte in den Synchronous-Umgebungen von Solid Edge nutzen

Mit Solid Edge ST sind zwei neue Arbeitsumgebungen, Synchronous Part und Synchronous Assembly

dazu gekommen. Bei diesen Umgebungen gibt es keine explizite Trennung mehr zwischen der

Profilumgebung und der 3D Umgebung.

Die bisherigen Treiber für die 3D-Geräte erkennen diese Umgebung als Skizzierumgebung und lassen

leider kein Drehen der Ansicht zu. Abhilfe schafft in der Regel ein aktualisierter Treiber. Diese sind

leider nur für die aktuelle Gerätegeneration verfügbar. Die Treiberpakete, welche die älteren Geräte

(z.B. den Cadman) noch unterstützen, kennen die Synchronous-Umgebungen nicht.

Man muss nun aber dieses Gerät nicht zum alten Eisen werfen und auch nicht auf die Synchronous-

Umgebungen verzichten.

Betrachten wir am Beispiel der Treiber von 3D Connexion®, wie diese aufgebaut sind.

Da ist zum einen der 3DxWare Treiber, welcher das eigentliche 3D-Gerät mit dem Rechner verbindet.

Dazu kommt dann ein Plugin für die jeweilige CAD Anwendung, in unserem Fall das Addin für Solid

Edge, welche die Steuersignale des 3D-Geräts zum Ändern der Ansicht in Solid Edge umsetzt.

Wir brauchen also lediglich dieses aktuelle 3D-Plugin für Solid Edge ST und können dann auch mit

einem älteren 3D-Gerät weiterarbeiten.

Wo bekommt man nun dieses Plugin her?

Auch hier greife ich wieder auf die Treiber von 3D Connexion® als Beispiel zurück.

Zunächst laden wir uns das aktuelle Treiberpaket von der Herstellerseite unseres 3D Controllers.

Dabei handelt es um eine Exe Datei, die aber in Wirklichkeit eine selbst entpackende Zip-Datei ist.

Diese lässt sich problemlos mit einem Packprogramm (z.B. 7Zip) öffnen.

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Wir entpacken die darin enthaltene Exe Datei, welche wiederum eine selbstentpackende Zip-Datei ist.

Auch diese öffnen wir wieder.

Nun sind wir fast am Ziel, vor uns liegen nun jede Menge Dateien welche das Setup bilden.

Im Beispiel finden wir im Ordner \components die Plugins für die einzelnen CAD Systeme.

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In dem Unterverzeichnis \3DxSolidEdge finden wir das eigentliche Setup für das Solid Edge Plugin.

Dieses entpacken wir in ein Verzeichnis auf der Platte.

Die Datei 3DxSolidEdge.msi ist das eigentliche Setup, das wir ausführen. Nachdem wir nun das

aktuelle Plugin auf unserem Rechner installiert haben, sollte auch unser altes 3D-Gerät problemlos

mit den Synchronous-Umgebungen von Solid Edge ST zusammenarbeiten.

Mit den Treibern anderer Hersteller sollte es sich ähnlich verhalten, eine Garantie, dass es immer so

funktioniert, gibt es allerdings nicht.

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InfoEdge Ausgabe Dezember 2003 bis Oktober 2009

Verzeichnis aller erschienenen Artikel:

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Solid Edge Administration/System/Installation/Support

Zugriff auf erweiterten Adressbereich via 3 GB Schalter in der boot.ini Oktober 2005

Wie kann ich mir das aktuelle Updatepack für mein SE herunterladen? März 2006

Webkeyerstellung für die Nutzung der UGS-Support-Seiten im Internet März 2006

FlexLM und Floating Lizenzen Dezember 2006

Systemeinstellungen für Solid Edge März 2007

Automatische Installation von Solid Edge Dezember 2007

Automatische Installation von Solid Edge Updates (unsupported) Dezember 2007

Automatische Installation von Solid Edge Viewer (unsupported) Dezember 2007

FlexLM Lizenzen auswerten Juli 2008

Wie generiere ich eine Solid Edge Homeuse Lizenz? Juli 2008

Prozessen eine höhere Priorität zuweisen Juli 2008

Umstellung auf einen neuen Server Dezember 2008

Vorlageneinstellungen auf dem Startbildschirm Oktober 2009

Solid Edge ST

Installation Dezember 2008

Wo finde ich in ST die Solid Edge Info? März 2009

Einstellungen, Oberfläche und Tipps März 2009

Direkthilfe in der ST-Version März 2009

Wo befindet sich der Befehl „Benannte Ansichten“? Oktober 2009

Der Schritt in eine Welt mit Synchronous Technology Oktober 2009

Solid Edge ST 2

Vieleck (Polygon) erstellen Oktober 2009

Solid Edge Hardware

Die richtigen Einstellungen für Graphikkarten Juli 2004

Solid Edge allgemein

Verschicken sehr großer Dateien April 2004

Referenzebenen in Solid Edge V16 Dezember 2004

Grenzwerte von Variablen Oktober 2008

Tastaturkürzel Oktober 2008

Wie Verknüpfungen (Links) aufgelöst werden Oktober 2009

Solid Edge Benutzerschnittstelle

Fehlerhafte Anzeige von Solid Edge Tooltipps auf Windows XP Dezember 2003

Fallender Schatten März 2006

Aktivierte Befehlsschaltflächen in Solid Edge V18 März 2006

Perspektivische Darstellung März 2006

Verschachtelte Auswahlsätze Dezember 2007

Anpassung von Menüleisten März 2007

Seite 36


InfoEdge

Oktober 2009

Solid Edge Assembly

Interpart-Beziehungen April 2004

Richtige Verwendung von Interpartkopien April 2004

Auswahlwerkzeuge Dezember 2004

Speichern unter im JT-Format April 2005

Vereinfachung auf Baugruppenebene Dezember 2005

Schweißbaugruppenerzeugung bei Baugruppenfamilien März 2006

Massenberechnung einer Fremdbaugruppe März 2006

UseFinerTolerance März 2006

Der Beziehungsdoktor – Assembly Relationship Doctor Juli 2006

Shortcut zur Teilbibliothek März 2007

Automatische Explosion bei Baugruppen März 2007

Lieferumfang der Standardteile Juli 2007

Baugruppenstruktur des Assembly PathFinders auf Papier April 2008

Gewichtsberechnung in der Baugruppe April 2008

Performance beim Laden von Solid Edge Dateien Juli 2008

Teile bei der Berechnung von Physikalischen Eigenschaften ausschließen Oktober 2008

Texturen auf Teilen sind beim Rendern nicht immer sichtbar Oktober 2008

Einfache Modellierung baugruppenabhängiger Strukturen Oktober 2009

Solid Edge Draft

Zeichnungsansichten mittels 3D Eingabegerät verschieben Dezember 2003

DIN-Teile ungeschnitten darstellen im mehrteiligen Schnitt April 2004

Rohr-Mittellinien einer Ansicht ein- und ausblenden Juli 2004

SmartSelect Juli 2004

Bemaßungen bei der Zeichnungserstellung automatisch abrufen April 2005

Abgewickelte Winkelbemaßung Juni 2005

Konvertieren von ME 10 Zeichnungen Juni 2005

Materialbedingungen am Maß Juni 2005

Einheiten und Nachkommastellen in der Stückliste Juni 2005

Bemaßung von Bohrungen Oktober 2005

Mittellinien im offenen Lochkreis Oktober 2005

Geschwindigkeit von Zeichnungsansichten Dezember 2005

Erstelldatum und Ursprungsdatum Juli 2006

Minimieren von Zoomen in der Zeichnung Juli 2006

Zeichnungsableitung eines Baugruppenfamilienmitglieds Juli 2006

Positionsnummern – Pfeil innerhalb eines Bauteils positionieren Dezember 2006

Formatierte Legendentexte März 2007

Text mit genauer Positionierung März 2007

Das Ausrufezeichen in den Eigenschaften der Zeichnungsansicht Juli 2007

Eigene Verbinder definieren Juli 2007

Legende und Textblase (Positionszahl) mit „Knick“ Dezember 2007

Erstellen eines mehrzeiligen Subfix in der Bemaßung April 2008

Neue Funktion in Solid Edge ST – Bemaßen über zwei Ansichten März 2009

Bemaßungswert in einem Legendentext nutzen Oktober 2009

Solid Edge Part

Varianten Konstruktion Dezember 2003

Flächenberechnung mehrerer Flächen in Part Dezember 2003

Erzeugung von Mittelflächen in Part April 2004

Ausprägung mit Abmaß von/bis Juli 2004

Einfache Bohrungen aus der Holes.txt Juli 2004

Abrissskizze Dezember 2004

If Then mit Unterdrückungsvariablen April 2005

Seite 37


InfoEdge

Oktober 2009

Solid Edge Part

Erzeugung einer Spiralfeder Juni 2005

Verschieben von importierten Daten in der Einzelteilumgebung Oktober 2005

Skizze aufwickeln März 2006

Alternative Bearbeitungen und Formvarianten Juli 2006

Variablentabelle und Nutzung von If-Then-Else-Abfragen Dezember 2006

Importierte Flächen/Körper verschieben/drehen Juli 2007

Rechteckmuster – einzeln und symmetrisch Juli 2007

Erzeugung einer Archimedischen Spirale mit Kurve über Tabelle Dezember 2007

Außengewinde mit Auslauf modellieren Dezember 2007

Vereinfachung von Teilen April 2008

Einlesen von großen Parasolid Dateien April 2008

Volumenberechnung von Tanks und geschlossenen Dünnwand Teilen Juli 2008

Wie ändert man die Einheit des Massenträgheitsmoments? März 2009

Speichern dauert sehr lange Oktober 2009

Solid Edge – Part Synchronous

Erzeugen einer parallelen Referenzebene Dezember 2008

Solid Edge Sheet Metal

Import von Blechteilen aus Fremdsystemen Dezember 2003

Erzeugung einer umlaufenden Führungsnut auf einem Zylinder April 2004

Volumenmodelle in Blech umwandeln Dezember 2004

Lappen und Konturlappen Juni 2005

Welcher Algorithmus liegt hinter der Blechabwicklung Juni 2005

Lappendefinition April 2008

Biegelinien für Aufwärts- und Abwärts-Biegungen Juli 2008

Markierungen/Signierungen von Blechteilen Dezember 2008

PZL-Zuweisung an einzelnen Biegungen in Konturlappen via „ISOTABLE“ März 2009

Änderungshistorie im Grundschriftfeld der Zeichnung Juli 2009

Automatisieren von Bohrungslegenden Juli 2009

Wenn die Blechdicke mal nicht geändert werden kann… Juli 2009

Mit Solid Edge ST wird eine neue Draftvorlage mitgeliefert Juli 2009

Mehrere Umgebungen

Solid Edge alle Umgebungen

Zielsuche zum Steuern von 3D Bauteilen Oktober 2009

Solid Edge – Synchronous-Umgebungen

Ältere 3D Eingabegeräte in den Synchr.-Umgebungen von Solid Edge nutzen Oktober 2009

Solid Edge ST/Sheet Metal

Synchronous Technology für Blechimporte nutzen März 2009

Solid Edge Part/Assembly

Abstand entlang einer zusammengesetzten Kurve Juli 2004

Profile oder Skizzen schneller zeichnen Dezember 2004

Berechnung des Innenvolumens eines Behälters Dezember 2006

Umbenennen mit F2 Dezember 2007

Seite 38


InfoEdge

Oktober 2009

Solid Edge Part/Assembly/Sheet Metal

Drehen um die Z-Achse der Ansicht Dezember 2007

Wie erkennt man „steuernde“ Bemaßungen? März 2009

Solid Edge Part/Sheet Metal im Baugruppenkontext

Abmaß in der Baugruppe ohne Verknüpfung April 2008

Mehrere Formelemente dynamisch bearbeiten Oktober 2008

Solid Edge Draft und Profilumgebungen

Automatische Bemaßung März 2007

Fangen von Punkten via Tastaturkürzel Juli 2008

Solid Edge Sheet Metal/Part

Dateivorlagen mit Inhalt April 2005

Aktivierung des Assembly PathFinders März 2007

Aktivierung des Assembly PathFinders Dezember 2007

Solid Edge Datenimport/-export /Druckausgabe

DXF/DWG Import – Zerlegen von „complex linestrings“ in einzelne Linien Oktober 2005

Dateien (DFT) mit Layerzuordnung als DXF/DWG Speichern Dezember 2005

Stapeldruck Dezember 2007

Wie erzeuge ich HPGL Dateien aus Solid Edge Draft? Dezember 2007

Speichern von Solid Edge Dateien als PDF Juli 2008

Ausgabe schattierter Ansichten als PDF Oktober 2008

Einlesen von SolidWorks-Dateien Dezember 2008

Dxf / Dwg Export - Annotation Color März 2009

View & Markup/Revision Manager/Viewer/Collaboration

Solid Edge View & Markup

Das Programm für alle Fälle Dezember 2004

„Collaboration“ oder wie sage ich es dem anderen Oktober 2005

Solid Edge Revision Manager

Revisionsmanager – Kopieren einer kompletten Baugruppe Dezember 2005

Baugruppenmaster für neues Projekt kopieren Dezember 2006

Baugruppe kopieren ohne Normteile Dezember 2006

Solid Edge JT Viewer

JT Viewer zur unternehmensweiten Visualisierung von CAD Daten Oktober 2008

Solid Edge WebPublisher

Aus deutscher Installation englische Vorlagen verwenden April 2005

Solid Edge Normteile

Teile, die veränderbar sein sollen in die Normteildatenbank aufnehmen Juli 2006

Seite 39


InfoEdge

Oktober 2009

Solid Edge VirtualStudio+

Erstellen eines Raumes mit VirtualStudio+ April 2005

Positionierung von Lichtquellen April 2005

Erstellen eines durchsichtigen Zauns mit Schattenwurf Juli 2007

Simulation einer Sonnenuhr in Solid Edge Juli 2009

Solid Edge API/Programmierung/Makros

Einfache Makros mit VBA erstellen Juni 2005

CAM Express

Menüleiste „Manufacturing Express“ hinzufügen Dezember 2008

Femap Express

Solid Edge Insight

Offline arbeiten Dezember 2005

Versehentliches Arbeiten mit gespeicherten Benutzer-Informationen März 2006

Checkliste: „Solid Edge V18 Client für Arbeit mit Insight konfigurieren“ Juli 2006

Teamcenter Express

Anpassung eines Formulars in Teamcenter Express Juli 2007

Solid Edge Neuigkeiten

Solid Edge V15 – die Highlights Dezember 2003

Solid Edge V16 – die Highlights Juli 2004

Solid Edge V17 – die Highlights April 2005

Solid Edge V18 – die Highlights Dezember 2005

Solid Edge intern

Das Solid Edge Team bei UGS Dezember 2003

Kai Epple ist neuer technischer Coach Juli 2004

Solid Edge Kunden/Anwender

Kurzprofile im WWW Dezember 2003

Voyager Programm

B2B – suchen und finden Dezember 2003

Solid Edge Lehre und Forschung

Solid Edge-Anwender umwerben Schüler Dezember 2007

Solid Edge-Anwender fördern Schüler Dezember 2007

Formel 1 in der Schule März 2009

PLM Benutzergruppe Deutschland

PLM Benutzertreffen 2004 - Einladung und Agenda April 2004

PLM Benutzertreffen 2004 - Nachlese Juli 2004

PLM Benutzertreffen 2005 - Agenda April 2005

Seite 40


InfoEdge

Oktober 2009

PLM Benutzergruppe Deutschland

PLM Benutzertreffen 2006 - Agenda März 2006

PLM Benutzertreffen 2006 - Nachlese Juli 2006

PLM Benutzertreffen 2007 - Ankündigung März 2007

PLM Benutzertreffen 2009 - Einladung März 2009

Seite 41

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