Deutscher Kinderschutzbund - Deutsche Gesellschaft für ...
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»Suizidprävention –<br />
eine Herausforderung<br />
an die <strong>Gesellschaft</strong>«<br />
40. Jahrestagung der <strong>Deutsche</strong>n<br />
<strong>Gesellschaft</strong> <strong>für</strong> Suizidprävention –<br />
Hilfe in Lebenskrisen e.V. (DGS)<br />
2. bis 4. November 2012 in Rostock
Willkommen<br />
Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
die 40. Jahrestagung der <strong>Deutsche</strong>n <strong>Gesellschaft</strong> <strong>für</strong> Suizidprävention<br />
– Hilfe in Lebenskrisen e.V. (DGS) »Suizidprävention<br />
– eine gesellschaftliche Herausforderung« findet 2012 in Rostock<br />
statt. Zum zweiten Mal ist eine Jahrestagung der DGS zu<br />
Gast in Mecklenburg-Vorpommern. Bereits im Jahre 1995 fand<br />
die Jahrestagung unter dem Titel »Zwischen Notwendigkeit und<br />
Illusion« im Schweriner Schloss statt. Vieles hat sich in diesen<br />
17 Jahres in der Suizidforschung weiterentwickelt. Persönliche<br />
Krisen und das Thema »Suizid« sind in der <strong>Gesellschaft</strong> aber<br />
immer noch mit einem hartnäckigen Tabu versehen. Krisen,<br />
Depressionen und Suizide werden gemeinhin als persönliches<br />
Versagen angesehen und im Kindes- und Jugendalter als<br />
Entwicklungsproblem gewertet. Signale und Hilferufe können<br />
häufig nicht als solche erkannt werden. Überhaupt sind die Berührungsängste<br />
groß. Viele Menschen, ob im Privatleben oder<br />
in ihrem beruflichen Kontext wissen oft nicht, was sie vor sich<br />
haben und wie sie richtig reagieren können.<br />
Mit der Jahrestagung der DGS soll dazu beitragen werden,<br />
die vorhandenen Möglichkeiten und Kompetenzen wirksamer<br />
werden zu lassen.<br />
Der Mitausrichter der diesjährigen Jahrestagung, das Landeskompetenzzentrum<br />
»Suizidprävention in der Kinder und<br />
Jugendhilfe« des <strong>Deutsche</strong>n <strong>Kinderschutzbund</strong>es M-V e.V., hat<br />
in diesem Sommer seine Tätigkeit aufgenommen. Mit Spannung<br />
erwarten wir natürlich auch Berichte über die Entstehung<br />
einer solchen modellhaften Einrichtung und Informationen zur<br />
künftigen Ausrichtung.<br />
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen!<br />
Heidi Bauer-Felbel<br />
<strong>Deutsche</strong> <strong>Gesellschaft</strong> <strong>für</strong> Suizidprävention –<br />
Hilfe in Lebenskrisen e.V. (DGS)<br />
Carsten Spies<br />
<strong><strong>Deutsche</strong>r</strong> <strong>Kinderschutzbund</strong>, Landesverband M-V e.V.
Vorläufi ges Programm<br />
Freitag, 2.11.2012 ::: 16:00 - 18:30 Uhr<br />
Festveranstaltung anlässlich des 40-jährigen Bestehens<br />
der <strong>Deutsche</strong>n <strong>Gesellschaft</strong> <strong>für</strong> Suizidprävention –<br />
Hilfe in Lebenskrisen e.V. (DGS)<br />
. Grußworte<br />
Festbeiträge:<br />
. Univ.-Prof. Dr. Elmar Etzersdorfer (Stuttgart) -<br />
40 Jahre DGS – ein Überblick<br />
. PD Dr. Barbara Schneider (Köln) -<br />
Highlights der Frühjahrstagungen<br />
. Prof. Dr. Hans Wedler (Stuttgart) -<br />
Von den Anfängen der »SUIZIDPROPHYLAXE«<br />
. Prof. Dr. A. Schmidtke (Würzburg) -<br />
Nationales Suizidpräventionsprogramm – NaSPro<br />
Verleihung des Hans-Rost-Preises<br />
Laudatio: Prof. Dr. Martin Teising<br />
Anschließend: Empfang und Imbiss<br />
Samstag, 3.11.2012 ::: 9:30 - 17:30 Uhr<br />
Vorträge<br />
. Prof. Dr. med. habil. F. Häßler<br />
»Suizidprävention im Jugendalter –<br />
eine interdisziplinäre Herausforderung«<br />
. Prof. Dr. Dr. Johannes Thome<br />
»Gibt es den rationalen Suizid?«<br />
. Prof. Dr. med. Matthias Bormuth<br />
»Suizidprävention um jeden Preis? <strong>Gesellschaft</strong>licher Auftrag<br />
im Konflikt mit individueller Entscheidung«<br />
. Priv. Doz. Dr. med. Nestor Kapusta<br />
»Was kann die <strong>Gesellschaft</strong> von Suizidprävention<br />
realistisch erwarten?«<br />
. Elisabeth Brockmann<br />
Hinterbliebene<br />
. Andreas Speck<br />
Suizid im Alter – Thesen zur strukturellen Prävention<br />
. Dr. med. Ute Lewitzka<br />
Die suizidprophylaktische Wirkung von Lithium<br />
. Sebastian Scherr<br />
Medien und Suizide<br />
. Prof. Dr. med. Dr. h. c. Manfred Wolfersdorf<br />
Suizid und Suizidprävention im psychiatrischen Krankenhaus
Vorläufi ges Programm<br />
Samstag, 3.11.2012 ::: 14:00 - 16:30 Uhr<br />
Workshops – parallel zu Vorträgen<br />
1 Sabrina Kirstein/Heike Knebel<br />
Krisenintervention und Suizidprävention in der Jugendhilfe<br />
2 Dr. Steffen Weirich, Dr. Stephanie Bohne-Suraj<br />
Umgang mit Suizidalität unter verschiedenen Rahmenbedingungen<br />
3 Elisabeth Brockmann<br />
Trauer nach Suizid<br />
4 Dr. med. Ulrike Wegner, Dipl.-Soz.-Päd. Martin Pfäfflin<br />
Suizidprävention oder die Kunst eine gute Fortbildung zu halten<br />
5 Silke Gregorie<br />
Gesprächsführung mit suizidalen Anrufern<br />
6 Michael Witte<br />
Umgang mit Suizidalität in betreuten Jugend-Wohngruppen<br />
7 Dr. Sylvia Schaller<br />
Gesprächsführung bei suizidalen Patienten<br />
8 Dr. Ing. Nadine Glasow/ PD Dr. med Thomas Reisch<br />
Empfehlungen zur Suizidprävention in psychiatrischen Einrichtungen<br />
9<br />
Heidi Liebmann, Holger Wichette<br />
Team der Kriminalprävention der Polizeiinspektion Schwerin<br />
Geselliger Abend mit Buffet und Unterhaltung<br />
Sonntag, 4.11.2012 ::: 9:30 - 13:00 Uhr<br />
Vorträge<br />
. Carsten Spies<br />
Kompetenzzentrum Suizidprävention<br />
. Prof. Dr. A. Schmidtke<br />
Nationales Suizidpräventionsprogramm – NaSPro<br />
. Prof. Dr. Helmuth Braun-Scharm<br />
Suizidprävention in der Schule<br />
. Heike Knebel<br />
Suizidprävention und Kunst<br />
Abschlussdiskussion<br />
»Was soll das denn – brauchen wir wirklich eine besondere<br />
Suizidprävention <strong>für</strong> die Kinder- und Jugendhilfe?«<br />
Es diskutieren Vertreter/-innen aus Politik, Verwaltung, Beratungsstellen,<br />
Facheinrichtungen, Psychiatrie sowie der Polizei<br />
und Rettungsdienste<br />
Moderation: Michael Witte<br />
Dipl. Soziologe, Geschäftsführer Neuhland e.V., Berlin
Organisatorisches<br />
Veranstaltungsorte<br />
. Radisson Blu Hotel<br />
Lange Straße 40<br />
D-18055 Rostock<br />
Das Hotel ist nur einen Kilometer vom Hauptbahnhof entfernt.<br />
Straßenbahn- und Bushaltestellen in unmittelbarer Nähe.<br />
Ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden.<br />
. Universität Rostock<br />
Seminarräume Haus I<br />
Hörsaal A.-Esch I<br />
Ulmenstr. 69<br />
D- 18057 Rostock<br />
S- und Straßenbahnhaltestellen in unmittelbarer Nähe.<br />
Ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden.<br />
Übernachtungen<br />
Die Übernachtungen sind nicht im Tagungsbeitrag enthalten<br />
und selbst zu buchen.<br />
Es stehen jedoch in folgenden Hotels unter dem Stichwort<br />
»DGS-DKSB« begrenzte Abrufkontingente zu günstigen<br />
Konditionen zur Verfügung:<br />
. Radisson Blu Hotel<br />
Tel.: 0381 - 37 50 35 00<br />
Fax: 0381 - 37 50 35 90<br />
E-Mail: reservations.rostock@radissonblu.com<br />
. Ibis Hotel<br />
Tel.: 0381 - 24 22 10<br />
Fax: 0381 - 24 22 14 44<br />
E-Mail: h2208@accor.com<br />
EZ pro Nacht<br />
mit Frühstück: 79,- ¤<br />
EZ pro Nacht<br />
mit Frühstück: 49,- ¤<br />
DZ pro Nacht<br />
mit Frühstück: 59,- ¤
Impressum<br />
Veranstalter<br />
. <strong>Deutsche</strong> <strong>Gesellschaft</strong> <strong>für</strong> Suizidprävention –<br />
Hilfe in Lebenskrisen e.V. (DGS)<br />
in Kooperation mit dem Landeskompetenzzentrum<br />
»Suizidprävention in der Kinder- und Jugendhilfe«<br />
des <strong>Deutsche</strong>n <strong>Kinderschutzbund</strong>es, Landesverband M-V e.V.<br />
Kontakt Anmeldung<br />
. <strong><strong>Deutsche</strong>r</strong> <strong>Kinderschutzbund</strong>, Landesverband M-V e.V.<br />
c/o office-online Tagungsbüro<br />
Wilhelm-Herbst-Str. 12<br />
28359 Bremen<br />
Tel: 0421 - 201 13 29<br />
E-Mail: dksb@office-online.de<br />
www.dksb-mv.de<br />
Ansprechpartner<br />
. Heidi Bauer-Felbel<br />
Ministerium <strong>für</strong> Arbeit, Gleichstellung und Soziales M-V<br />
Tel.: 0385 - 588 92 05<br />
E-Mail: Heidi.Bauer-Felbel@sm.mv-regierung.de<br />
. Carsten Spies<br />
<strong><strong>Deutsche</strong>r</strong> <strong>Kinderschutzbund</strong>, Landesverband M-V e.V.<br />
Tel.: 0385 - 477 30 46<br />
E-Mail: spies@dksb-mv.de<br />
Für die Veranstaltung wurden Fortbildungspunkte bei<br />
der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern beantragt.<br />
Diese Tagung wird unterstützt von:
Anmeldung<br />
Ich melde mich verbindlich <strong>für</strong> die DGS-Tagung 2012 in Rostock<br />
an und überweise den Tagungsbeitrag an:<br />
<strong><strong>Deutsche</strong>r</strong> <strong>Kinderschutzbund</strong><br />
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.<br />
Sparkasse Mecklenburg-Schwerin<br />
BLZ: 140 520 00, Kto.-Nr.: 301 147 981<br />
Verwendungszweck: DGS-Tagung 2012 + Name und Anschrift<br />
ggf. Titel:<br />
Vorname:<br />
Name:<br />
Anschrift:<br />
Telefon:<br />
E-Mail:<br />
ggf. Institution:<br />
Ich möchte an folgendem Workshop teilnehmen: Nr.<br />
Alternativ: Nr.<br />
Beiträge gesamte Tagung<br />
bis 30.9.2012 ab 1.10.2012<br />
Vollbeitrag 110,- ¤ 130,- ¤<br />
DGS-Mitglieder 90,- ¤ 110,- ¤<br />
Beiträge Tageskarten<br />
Freitag Samstag Sonntag<br />
Vollbeitrag 30,- ¤ 90,- ¤ 30,- ¤<br />
DGS-Mitglieder 20,- ¤ 80,- ¤ 20,- ¤<br />
Beitrag Geselliger Abend<br />
Bei Stornierung (schriftlich) werden 30% des Betrages<br />
als Bearbeitungsgebühr einbehalten.<br />
30,- ¤
Wilhelm-Herbst-Str. 12<br />
28359 Bremen<br />
Per Post an nebenstehende Anschrift<br />
Per E-Mail an: dksb@office-online.de<br />
<strong><strong>Deutsche</strong>r</strong> <strong>Kinderschutzbund</strong><br />
Landesverband Mecklenburg - Vorpommern e.V.<br />
c/o office online Tagungsbüro<br />
Bitte verwenden Sie <strong>für</strong> jede Person einen Vordruck.<br />
Die Anmeldung gilt erst nach Eingang des Tagungsbeitrages<br />
als verbindlich. Anmeldeschluss ist der 23.10.2012.<br />
Eine Bestätigung sowie das ausführliche Programmheft<br />
erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung.<br />
Weitere Informationen unter: www.dksb-mv.de